Sachwerte Kolloquium 2018 zeigt Probleme und Chancen der Branche auf

Regulatorische Umsetzung und Kommunikationsdefizite fordern Branchenteilnehmer

BildAm 21.Februar 2018 fand am Flughafen München das zweite Sachwerte Kolloquium moderiert und veranstaltet von den drei Fachjournalisten Markus Gotzi, Stefan Loipfinger und Friedrich Andreas Wanschka, statt. Mit 130 Plätzen war die Veranstaltung erstmals ausverkauft. www.sachwerte-kolloquium.de

Das Publikum setzte sich aus Geschäftsführern und Vorständen der wichtigsten Produktanbieter, Fachanwälte, KVGen, Banken, Vertriebe und Journalisten, zusammen. In drei Themenblöcken wurde ausführlich über Konzepte und Struktur der Angebote, Produkt und Darstellung sowie die Digitalisierung im Beratungsprozess und Vertrieb 2.0, diskutiert. Natürlich konnten nicht alle Themen, die die Branche derzeit bewegen, an nur einem Tag gleichermaßen ausführlich behandelt werden. Wie meinte ein Teilnehmer: “Es war ein anstrengender, interessanter und inspirierender Tag. Danke dafür! Ich freue mich auf das nächste Jahr”.

Viel diskutiert wurden die Themen MiFid II, Leistungsbilanzen und Aussagequalität von Prospekten, neue Produktideen wie Investment AGs, digitaler Vertrieb am Beispiel Crowdfunding, die Zukunft des Vermittlers in Zeiten der Regulierung und auch die Vorstellung neuer interessanter Brancheneinsteiger, zu ihrer Motivation jetzt in die Sachwertbranche einzusteigen.

“Ich denke die Branche tut gut daran, sich neu zu verstehen und sich dann auch nach außen so zu positionieren. Das heißt, es gibt viele verschiedene Assets, nicht nur Immobilien, die es wert sind, in Produkte umgesetzt zu werden. Genauso ist es hilfreich, die verschiedenen Produktgattungen nebeneinander für die gesamte Branche in zusammenfassenden Studien für die Öffentlichkeit, als echte unabhängige Alternative zu Börsen- Aktieninvestments und anderen Anlageformen, zu präsentieren. Dies ist alleine schon aus Verständnisgründen für die Initiatoren selbst und auch für Investoren in der Sachwert-Anlage-Branche nötig, um die Vielfalt und den daraus entstehenden Gesamtumsatz der Branche zu ermitteln.

Jeder Vertriebsweg der am Markt ist, hat bisher seine Berechtigung, warum dann immer die Einzelbetrachtung? Wenn 34f Vermittler mehr Vermögensanlagen vertreiben als Publikums AIF, dann liegt das nicht am Vertriebsweg, sondern an den Anbietern. Wenn ein Anbieter im institutionellen Geschäft sehr erfolgreich ist, heißt das nicht, wenn er das Geschäftsmodell auf den Privatkunden umlegt, der Privatanleger auch den gleichen Ertrag wie ein institutioneller Investor bekommt. Das geht auch nicht, bei den erhöhten Kosten im Vertrieb für Publikumsfonds.

Also klare Aussagen zum Asset, zu den Chancen der Investition, zu den Kosten und dem Trackrecord des Anbieters , bzw. der handelnden Personen (Investmentmanager). Das sollte doch möglich sein für alle Investmentvehikel, nicht nur wegen der verschiedenen Regulierungen, sondern aus dem eigenen Interesse der Anbieter, um das Vertrauen ihrer Anleger auch nachhaltig zu erhalten.

Das geht durch offene, ehrliche Darstellung, Kommunikation zu Vertrieb und Investoren zu allen Themen rund um das jeweils getroffene Investment. Vertrauen muss man sich schon erarbeiten, ob am Bankschalter, beim freien Finanzdienstleister, im digitalen Vertrieb oder in der semi-professionellen wie auch institutionellen Ansprache. Gute Anbieter schaffen das schon seit vielen Jahren. Und neue Investmentformen die ganz neue Anlegerschichten ansprechen, wie Crowdfunding oder Investment AGs, helfen dass noch viel mehr Nachfrage nach Sachwert-Investments erreicht werden kann.

Meiner Meinung nach hat die Sachwert-Anlage-Branche eine große Zukunft vor sich, deshalb freue ich mich schon auf die Diskussionen im nächsten Jahr!”, so Friedrich Andreas Wanschka, Herausgeber von FinanzBusinessMagazin.de, im Hinblick auf das nächste Sachwerte Kolloquium 2019.

Über:

FinanzBusinessMagazin.de – Astrid Klee RedaktionMedien Verlag
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FinanzBusinessMagazin.de ist das vierteljährlich erscheinende Onlinemagazin für Entscheider der Finanzbranche mit den neuesten Trends, Entwicklungen und Studien aus den deutschen, europäischen und weltweiten Finanz- und Versicherungsmärkten. Management-Wissen für Investments, Immobilien, Banken, Versicherungen, Dienstleistungen, Institutionelle Anlage und Vertrieb.

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Diskussionen über die Qualität von AIF und Co.

Fachjournalisten laden zum zweiten Sachwerte-Kolloquium nach München ein

BildDie Vorbereitungen für das kommende Sachwerte-Kolloquium am 21. Februar 2018 in München sind so gut wie abgeschlossen. Zum zweiten Mal laden die Fachjournalisten Stefan Loipfinger, Friedrich Andreas Wanschka und Markus Gotzi ein, über den Ist-Zustand der Sachwerte-Branche und dessen Zukunftspotenzial zu diskutieren.

Makroökonomisch hat sich seit der erfolgreichen ersten Veranstaltung mit rund 110 Teilnehmern im März 2017 nicht viel geändert: Die Zinsen sind anhaltend niedrig, Immobilien und vergleichbare Assets vor allem bei finanzstarken institutionellen Investoren weiterhin derart gefragt, dass die Preis-Spirale noch nicht beendet scheint.

Wie kann es vor diesem Hintergrund gelingen, rentable Sachwertebeteiligungen mit einem angemessenen Chancen-Risiko-Verhältnis für private Kapitalanleger zu konzipieren?
Was bedeuten neue Vorschriften wie MIFID II und die kommende PRIIPs-Verordnung für die Anbieter und ihre Vertriebspartner?
Welche Möglichkeiten ergeben sich aus dem Investmentsteuergesetz, das zum Beispiel einer Investment-AG den Weg ebnet?
Welche Meinung haben Anbieter, Vertriebe, Analysten, politische Entscheider, Dienstleister und Verbandsvertreter zu den kommenden Veränderungen?

Die Referenten diskutieren zu drei Themenblöcken:

1. Konzept und Struktur – Neue Ideen oder weiter auf niedrigem Niveau?
2. Produkt und Darstellung – Was ändert MIFID II, und was können AIF und Vermögensanlagen im Sinne ihrer Kunden besser machen?
3. Vertrieb 2.0 – Digitalisierung der Vertriebsprozesse oder Scheindigitalisierung der Anlegerverwaltung?

“Der Erfolg unseres ersten Kolloquiums belegt die Notwendigkeit einer Veranstaltung für die Sachwerte-Branche mit öffentlichen Diskussionen. Wir regen dazu an, gemeinsam nach Möglichkeiten zu suchen, Produkte im Sinne des Anlegers sicherer und gleichzeitig rentabel zu machen”, sagt Stefan Loipfinger stellvertretend für die Organisatoren des Sachwerte-Kolloquiums.

Das Sachwerte Kolloquium findet am 21. Februar 2018 von 10.00 Uhr bis 17.30 Uhr im Tagungscenter Municon am Münchner Flughafen statt und richtet sich an Produktanbieter, Juristen, PR-Berater und andere Dienstleister, Berater und Vermittler, Vermögensverwalter und institutionelle Investoren, Wirtschaftsjournalisten und Analysten.

Tickets kosten 795 Euro plus MwSt. Bei Anmeldungen bis zum 29. Dezember 2017 gilt der Sonderpreis von 495 Euro plus USt. Weitere Informationen und Anmeldungen www.Sachwerte-Kolloquium.de

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Zweitmarkt 2.0

Neue Handelsplattform der Fondsbörse Deutschland setzt Standard im Zweitmarkt geschlossener Fonds

BildHamburg, 06. Juni 2014 – Die Fondsbörse Deutschland Beteiligungsmakler AG hat ihre Handelsplattform auf www.zweitmarkt.de komplett überarbeitet. Die neue Plattform basiert auf einer weiterentwickelten IT-Lösung der eFonds Solutions AG und verknüpft deren Datenbestände mit denen der Fondsbörse Deutschland. Dadurch erhalten Käufer und Verkäufer von Anteilen geschlossener Fonds noch schneller und übersichtlicher alle verfügbaren Informationen zu den handelbaren Fonds. Mit der neuen Handelsplattform hat die Fondsbörse Deutschland Beteiligungsmakler AG die Grundlage für den weiteren Ausbau ihres Leistungsangebotes geschaffen.

Die Fondsbörse Deutschland Beteiligungsmakler AG hat in Kooperation mit der eFonds Solutions AG ihre Handelsplattform auf www.zweitmarkt.de einem umfassenden Relaunch unterzogen. “Mit der Entwicklung und dem Betrieb der neuen Handelsplattform erreicht eFonds Solutions einen wichtigen Meilenstein ihrer Digitalisierungsstrategie”, sagt Alexander Betz, Vorstand der eFonds Solutions AG. Die neue Handelsplattform basiert auf der Weiterentwicklung einer bewährten IT-Lösung der eFonds Solutions AG und verknüpft deren Datenbestände mit denen der Fondsbörse Deutschland. Damit stehen Käufern und Verkäufern noch umfassendere Daten zu mehr als 5.000 handelbaren geschlossenen Fonds zur Verfügung. Vielseitige Schnittstellen bieten Partnern wie Banken, Treuhändern und Beratern künftig die komfortable Einbindung der Handelsinformationen zu Anteilen an geschlossenen Fonds in eigene Informations- und Reporting-Systeme.

Durch die neue technologische Basis stehen alle für den Kauf oder Verkauf eines Fondsanteils relevanten Daten noch schneller und übersichtlicher zur Verfügung. Insbesondere die Suchfunktionen wurden deutlich erweitert und verfeinert. Die offenere Darstellung des Orderbuchs erhöht die Transparenz im Handel mit Anteilen. Nutzer erhalten mehr Möglichkeiten ihre eigenen Daten zu verwalten und regelmäßige Informationen zu erhalten. Eigene Orders können nun leichter kontrolliert und nachträglich bearbeitet werden.

“Mit der neuen Handelsplattform wird der Handel mit Anteilen geschlossener Fonds nun noch komfortabler und transparenter”, erläutert Alex Gadeberg, Vorstand der Fondsbörse Deutschland Beteiligungsmakler AG. “Damit setzen wir einen neuen Standard im Zweitmarkt geschlossener Fonds und bieten eine deutlich höhere Informationstiefe, als Anleger oft von Online-Brokern im Bereich der offenen Fonds und Aktien gewohnt sind.” Die neue Handelsplattform sei dabei erst die Basis für den weiteren Ausbau des Leistungsangebotes der Fondsbörse Deutschland Beteiligungsmakler AG.

Über:

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Unter der Dachmarke Zweitmarkt.de betreut die Fondsbörse Deutschland Beteiligungsmakler AG seit über 10 Jahren als Pionier und Marktführer den Handel mit geschlossenen Fonds an der Fondsbörse Deutschland und hat in dieser Zeit über eine Milliarde Euro Nominalkapital erfolgreich vermittelt. Die initiatoren-unabhängige Handelsplattform wird von den Börsen Hamburg-Hannover-München betrieben. Anleger können über die Fondsbörse Deutschland Anteile von rund 5.500 geschlossenen Fonds (Immobilien-, Schiffs-, Lebensversicherungs-, Private Equity- und andere Spezialfonds) handeln. Der Handel vollzieht sich an der Fondsbörse Deutschland transparent auf Basis einer strengen Marktordnung und unter börsenseitiger Handelsüberwachung.

Die Fondsbörse Deutschland Beteiligungsmakler AG ist ein zugelassenes Finanzdienstleistungsinstitut und bei der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) unter der ID 129360 geführt.

Weitere Informationen im Internet unter www.zweitmarkt.de.

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Fondsbörse Deutschland übernimmt Deutsche Zweitmarkt

Die operative Unabhängigkeit beider Makler soll gewahrt, der Handel aber mittelfristig auf der Plattform zweitmarkt.de für eine höhere Marktliquidität im Sinne der Marktteilnehmer gebündelt werden.

BildDie Fondsbörse Deutschland Beteiligungsmakler AG hat mit Wirkung zum 1. Oktober von der Salomon Invest AG und der Atalanta Beteiligungsgesellschaft mbH & CO KG 100 Prozent der Anteile an der Deutsche Zweitmarkt AG übernommen. Operativ sollen beide Makler weiterhin unabhängig voneinander agieren. Mittelfristig wird jedoch der Handel der beiden Maklerunternehmen auf der Handelsplattform zweitmarkt.de der Fondsbörse Deutschland unter Aufsicht der Börsen Hamburg Hannover München zusammengeführt werden. Das bringt neben Kostenvorteilen für beide Unternehmen vor allem eine Bündelung von Liquidität und damit eine erhöhte Abschlusswahrscheinlichkeit für die Marktteilnehmer.

“Unser Ziel ist ein funktionierender Zweitmarkt und eine verbesserte Handelbarkeit geschlossener Fonds. Je höher die Marktliquidität auf der Handelsplattform der Fondsbörse, desto höher die Wahrscheinlichkeit, dass sich Käufer und Verkäufer finden”, erläutert Alex Gadeberg, Vorstandsmitglied der Fondsbörse Deutschland Beteiligungsmakler AG. Der Wettbewerb solle jedoch im Sinne eines funktionierenden Marktes erhalten bleiben, daher werde die Deutsche Zweitmarkt AG operativ weiter unabhängig handeln. “Das ist gut für den Anleger, gut für den Markt und damit auch gut für uns”, ergänzt Jan-Peter Schmidt, Vorstand der Deutsche Zweitmarkt AG. Während die Leistungen der Fondsbörse Deutschland schwerpunktmäßig auf Banken und Sparkassen ausgerichtet sind, orientiert sich das Angebot der Deutsche Zweitmarkt stärker an den Bedürfnissen freier Vermittler.

Kostenersparnisse sollen vor allem durch die Zusammenlegung von skalierbaren Abwicklungsprozessen und IT-Strukturen sowie bei der Informationsbeschaffung erzielt werden. “Für das weitere Wachstum der Unternehmen werden wir noch zusätzliches Personal aufbauen müssen. Einsparungen bei den Mitarbeitern sind nicht geplant, ” versichert Gadeberg.

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Unter der Dachmarke Zweitmarkt.de betreut die Fondsbörse Deutschland Beteiligungsmakler AG seit über 10 Jahren als Pionier und Marktführer den Handel mit geschlossenen Fonds an der Fondsbörse Deutschland und hat in dieser Zeit über eine Milliarde Euro Nominalkapital erfolgreich vermittelt. Die initiatoren-unabhängige Handelsplattform wird von den Börsen Hamburg-Hannover-München betrieben. Anleger können über die Fondsbörse Deutschland Anteile von rund 5.500 geschlossenen Fonds (Immobilien-, Schiffs-, Lebensversicherungs-, Private Equity- und andere Spezialfonds) handeln. Der Handel vollzieht sich an der Fondsbörse Deutschland transparent auf Basis einer strengen Marktordnung und unter börsenseitiger Handelsüberwachung.

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Zweitmarkt: Umsätze normalisieren sich

Fondsbörse Deutschland handelt im August Fondsanteile für 12 Millionen Euro

Im August 2014 handelten Käufer und Verkäufer auf dem Zweitmarkt der Fondsbörse Deutschland 362 Anteile an geschlossenen Fonds mit einem Nominalwert von insgesamt 12,1 Mio. Euro. Damit hat sich das nominale Handelsvolumen nach dem deutlichen Anstieg im Juli wieder normalisiert und dem bisherigen Jahresdurchschnitt von rund 13 Mio. Euro angenähert.

Bei den mit 7,8 Mio. Euro nominalen Handelsvolumen und 210 am häufigsten gehandelten Immobilienfonds sank der durchschnittliche Transaktionskurs deutlich auf 46,13 Prozent. Ursächlich war offenbar das trotz hoher Nachfrage geringe Angebot im hochpreisigen Segment. Dennoch erzielte der DB Einkaufs-Center-Immobilienfonds des Initiators Deutsche Asset & Wealth Management einen Kurs von 580 Prozent.

Auch bei den Schiffsfonds waren die Zahlen mit 46 Transaktionen und einem nominalen Handelsvolumen von 1,5 Mio. Euro rückläufig (Vormonat: 85 / 3,3 Mio. Euro). Anders als bei den Immobilienfonds legten hier jedoch die erzielten Transaktionskurse zu. Durchschnittlich 29,7 Prozent des Nominalwertes wurden für einen Anteil gezahlt, im Juli waren es nur 24,9 Prozent.

Das Niveau des Vormonats hielten die sonstigen Fonds, deren Durchschnittskurs im August bei 48,2 Prozent lag. Insgesamt wurden in diesem Segment 106 Transaktionen mit einem nominalen Handelsvolumen von 2,8 Mio. Euro durchgeführt (Vormonat: 100 / 2,6 Mio. Euro).

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Unter der Dachmarke Zweitmarkt.de betreut die Fondsbörse Deutschland Beteiligungsmakler AG seit über 10 Jahren als Pionier und Marktführer den Handel mit geschlossenen Fonds an der Fondsbörse Deutschland und hat in dieser Zeit über eine Milliarde Euro Nominalkapital erfolgreich vermittelt. Die initiatoren-unabhängige Handelsplattform wird von den Börsen Hamburg-Hannover-München betrieben. Anleger können über die Fondsbörse Deutschland Anteile von rund 5.500 geschlossenen Fonds (Immobilien-, Schiffs-, Lebensversicherungs-, Private Equity- und andere Spezialfonds) handeln. Der Handel vollzieht sich an der Fondsbörse Deutschland transparent auf Basis einer strengen Marktordnung und unter börsenseitiger Handelsüberwachung.

Die Fondsbörse Deutschland Beteiligungsmakler AG ist ein zugelassenes Finanzdienstleistungsinstitut und bei der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) unter der ID 129360 geführt.

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Software & Services für die neue KAGB-Welt – talonec und xpecto schließen strategische Partnerschaft

xpectoPro erstes gemeinsames Produkt zur Verwaltung von Sachwertinvestments

BildKrailling bei München, 14. Mai 2014 – Das Beratungs- und Softwareunternehmen talonec business solutions GmbH und die Softwareschmiede xpecto AG bündeln ihre Kompetenzen und haben einen exklusiven Kooperationsvertrag geschlossen. talonec wird ab sofort die gemeinsam weiterentwickelte Softwarelösung xpectoPro vermarkten und implementieren. Die Verwaltungssoftware für Anbieter von Sachwertinvestments organisiert effizient die Verwaltung und Abrechnung von Kunden, Verträgen, Vertriebspartnern und Produkten.

Die beiden führenden IT-Spezialisten für die Verwaltung von Sachwertinvestments talonec business solutions GmbH und xpecto AG haben einen exklusiven Kooperationsvertrag geschlossen. talonec wird ab sofort die gemeinsam weiterentwickelte Softwarelösung xpectoPro vermarkten und implementieren. Bestehende Service-Verpflichtungen für die bisher von talonec vertriebene Software ProFund werden dadurch nicht berührt.

Ziel des Kooperationsvertrages zwischen talonec und xpecto ist die Bündelung von Kompetenzen und eine flächendeckende Marktdurchdringung in der Branche der Sachwertinvestments. “Gemeinsam können wir der Branche noch besser bei der Umstellung auf die neuen regulatorischen Anforderungen des KAGBs helfen”, erläutert Harald Elsperger, Vorstand der xpecto AG. “Der Bedarf der Branche ist groß und erfordert maßgeschneiderte Unterstützung.”

Die künftig exklusiv von talonec vermarktete und gemeinsam weiterentwickelte Software xpectoPro bietet Anbietern von Sachwertinvestments die umfassende und effiziente Verwaltung von Anlegern und Vertriebspartnern. Die Software ist selbstverständlich mit einem WP-Testat versehen und arbeitet nach GOB-Richtlinien (Grundsätze ordnungsgemäßer Buchführung). talonec-Geschäftsführer Peter Mair: “xpectoPro bietet uns dank seiner innovativen und flexiblen Softwarebasis die Möglichkeit, schnell auf die neuen gesetzlichen Anforderungen zu reagieren und die Effizienz im Management von Sachwertbeteiligungen nochmals erheblich zu verbessern. Neben xpectoPro ist das neu entwickelte Modul aifExpert das richtige Werkzeug für die vom Gesetzgeber geforderten Aufgaben eines AIF-Managers. Produktinnovationen und Beratungs-Know-How bilden die Leistungsmerkmale der künftigen Marktstrategie.”

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Mit über 30 Jahre Markterfahrung ist die talonec business solutions ein Begriff für professionelle Software-Systeme in der Finanz- und Kapitalanlagebranche. Die Produkte entlang der Wertschöpfungskette von AIFs und Non-AIFs helfen seit 1982 bei der Vertriebs- und Organisationssteuerung sowie der Verwaltung von alternativen Investmentfonds auch unter den neuen gesetzlichen Anforderungen des KAGB. Kunden der talonec sind Emissionshäuser, Finanzvertriebe, Vermögensverwalter sowie Fonds- und Treuhandgesellschaften.

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Einkaufscenter-Fonds stehen bei Privatanlegern hoch im Kurs

Auf dem Zweitmarkt für geschlossene Fonds erzielten Einkaufscenter-Fonds im Mai Rekordkurse von bis zu 871 Prozent. Das höchste nominale Handelsvolumen erreichte jedoch ein Schiffsfonds.

BildIm Mai verzeichnete die Fondsbörse Deutschland Beteiligungsmakler AG 359 Transaktionen mit Anteilen geschlossener Fonds. Das nominale Handelsvolumen stieg leicht von 15,59 Mio. Euro im Vormonat auf 16,30 Mio. Euro im Mai. Der über alle Anlageklassen erzielte Durchschnittskurs lag auf einem stabilen Niveau bei 48,12 Prozent (April: 52,40 Prozent) und damit über dem aktuellen Jahresdurchschnitt.

Besonders hoch im Kurs standen bei privaten Anlegern Einkaufscenter-Fonds. Den Rekord in Höhe von 871,00 Prozent auf den Nominalwert erzielte der Fonds DWS Deutsche Grundbesitz-Anlagefonds 6, der 1978 in das Olympia-Einkaufszentrum in München investierte. Zuvor waren bereits Anteile zu 840,00 Prozent gehandelt worden. In diverse Einkaufscenter in ganz Deutschland investierten die Fonds DWS DB Einkaufs-Center-Immobilienfonds aus dem Jahr 1975 und DG ANLAGE Einkaufs-Center-Fonds aus dem Jahr 1977, die zu Kursen von 625,00 bzw. 295,50 Prozent gehandelt wurden. “Bei Einkaufscenter-Fonds insbesondere aus den 1970er Jahren beobachten wir regelmäßig Rekordkurse”, berichtet Alex Gadeberg, Vorstandsmitglied der Fondsbörse Deutschland. “Dabei sind sowohl Einzelobjektfonds als auch Portfolio-Fonds sehr gefragt.” Insgesamt wurden im Mai 213 Transaktionen mit Anteilen von Immobilienfonds durchgeführt (April: 214). Das entsprechende nominale Handelsvolumen betrug 7,82 Mio. Euro (April: 8,86 Mio. Euro). Der durchschnittliche Kurs entwickelte sich mit 67,27 Prozent stabil (April: 68,22 Prozent).

Der Handel mit Anteilen von Schiffsfonds entwickelte sich im Mai mit einem nominalen Handelsvolumen von 4,46 Mio. Euro leicht positiv (April: 3,96 Mio. Euro) und hält damit seit Jahresbeginn ein gutes Niveau. Allerdings wurden mit 64 Transaktionen nur relativ wenige Fonds gehandelt. Dafür finden sich unter den fünf umsatzstärksten Fonds drei Schiffsfonds. Allein mit Anteilen des MT “Cape Bruny” von König & Cie. wurden im Mai nominal 900.000 Euro umgesetzt. Der Durchschnittskurs über alle Schiffsfondstransaktionen veränderte sich mit 22,81 Prozent kaum (April: 22,37 Prozent).

Bei den sonstigen Fondsklassen, zu denen unter anderem Lebensversicherungs-, Private Equity- und Flugzeugfonds zählen, verzeichnete die Fondsbörse Deutschland Beteiligungsmakler AG trotz einer geringeren Zahl von nur 82 Transaktionen den zweitbesten Monatsumsatz des laufenden Jahres. Nach nur 2,77 Mio. Euro im April betrug das nominale Handelsvolumen 4,02 Mio. Euro im Mai. Die erzielten Kurse gaben leicht nach und lagen im Monatsdurchschnitt bei 38,97 Prozent auf den Nominalwert (April: 44,74 Prozent).

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5 Jähriges Jubiläum der FHG – Ein Erfolgskonzept mit Zukunft

Die FHG setzt auf ein persönliches Handelsverfahren
Sensationell: Die Abwicklungszeit bei der FHG beträgt ca. 3 Wochen
Private Käufer weiterhin stark im Vormarsch

BildIm März 2010 wurde das Zweitmarkt-Handelshaus für geschlossene Fonds gegründet und blickt nun auf fünf erfolgreiche Handelsjahre zurück. Die FHG übernimmt die Vermittlung zwischen Verkäufer und Käufer von Zweitmarkt-Anteilen an geschlossenen Fonds. Die FHG ist effektiv organisiert mit dem Fokus auf eine zuverlässige und schnelle Abwicklung und faire, marktgerechte Kurse.

Die Besonderheit: Die FHG setzt ausschließlich auf ein persönliches Handelsverfahren und nicht auf eine automatisierte Plattform. Katharina Thönnessen, Geschäftsführerin der FHG: “Mit diesem Konzept bedienen wir eine Nische, denn über 90 % des Handelsumsatzes wird über Plattformen mit einem automatisierten Bieterverfahren generiert. Es gibt jedoch kein besser oder schlechter, beide Handelswege haben ihre Berechtigung, denn es gibt Kunden mit verschiedenen Anforderungen und Präferenzen.”

Sehr stolz ist Frau Thönnessen auf die schnelle und reibungslose Abwicklungszeit der FHG: “Unsere Aufträge werden durchschnittlich in 2,5 – 3 Wochen abgewickelt, somit erhält der Verkäufer den Kaufpreis bereits ca. 2,5 Wochen nach Unterschrift des Kaufvertrages. Das wissen unsere Kunden sehr zu schätzen.”

Ziele für die Zukunft: Weiterhin Kunden die sich bei er FHG gut aufgehoben fühlen und weiterempfehlen. “Eine Weiterempfehlung eines Kunden ist die beste Auszeichnung und sichert das erfolgreiche und nachhaltige Fortbestehen eines Unternehmens”, betont Frau Thönnessen.

In 2015 kann die FHG eine deutlich positivere Stimmung und eine verstärkte Nachfrage nach Zweitmarkt-Anteilen feststellen. Vor allem private Käufer entdecken den Zweitmarkt immer mehr für sich. Allerdings gibt es nach wie vor wenige institutionelle Investoren und Zweitmarkt-Fonds. Frau Thönnessen: ” Bei dem aktuellen Niedrigzinsumfeld liegen die Argumente für Investitionen in Sachwerte auf der Hand. Wir sind zuversichtlich dass die KAGB Regulierung den gestiegenen Anforderungen der Anleger entgegenkommt und neue gute Konzepte hervorbringt. Es gibt bereits die ersten “neuen” Fonds die überzeugen können, das ist ein gutes Zeichen für den Markt.”

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FHG Hanseatische Fondshandlung GmbH
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Deutschland

fon ..: 040/38661900
web ..: http://www.fhg-zweitmarkt.de
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Die FHG hat sich als klassischer Makler auf die Vermittlung von Zweitmarktanteilen an geschlossenen Fonds in allen Anlageklassen spezialisiert. Die FHG bietet den Verkäufern und Käufern einen ganzheitlichen und persönlichen Service rund um den Verkauf und Kauf. Dieser beginnt bei der Ermittlung und Verhandlung des Kurses, geht über die Erstellung der Kaufverträge, der Korrespondenz mit den involvierten Parteien und endet mit einer fristgerechten Zahlung des Kaufpreises.

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FHG Hanseatische Fondshandlung GmbH
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Zweitmarkt geschlossener Fonds: Umsatzhoch statt Sommerloch

An der Fondsbörse Deutschland wurde im Juli 2014 mit 467 gehandelten Anteilen an geschlossenen Fonds das bisher höchste Handelsvolumen des Jahres in Höhe von nominal 18,8 Mio. Euro erreicht.

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Im Juli 2014 handelten Käufer und Verkäufer auf dem Zweitmarkt der Fondsbörse Deutschland 467 Anteile an geschlossenen Fonds mit einem Nominalwert von insgesamt 18,8 Mio. Euro. Damit liegt das nominale Handelsvolumen im Juli deutlich über dem Durchschnittswert der bisherigen Monate im Jahr 2014 von 12,4 Mio. Euro im Monat. “Statt Sommerloch verzeichnen wir nach der Modernisierung unserer Handelsplattform ein Umsatzhoch im Juli”, freut sich Alex Gadeberg, Vorstand der Fondbörse Deutschland Beteiligungsmakler AG.

Mit 12,9 Mio. Euro wurde das höchste Handelsvolumen bei den Immobilienfonds verzeichnet. Mit 74,6 Prozent lagen die Durchschnittskurse in diesem Anlagesegment in etwa auf dem Niveau des Vormonats (76,7 Prozent). Der höchste Kurs wurde mit 600 Prozent bei einer Transaktion von Anteilen des Einkaufs-Center-Fonds der DG Anlage GmbH aus dem Emissionsjahr 1977 erzielt.

Auch bei den Schiffsfonds wurden im Juli die bis heute höchsten Umsätze des Jahres beobachtet. Insgesamt wurden in diesem Segment 85 Transaktionen mit einem nominalen Volumen von 3,3 Mio. Euro durchgeführt. Mit 24,9 Prozent liegt der Durchschnittskurs im Juli auf dem Niveau der letzten beiden Monate.

Eine Kurserholung zeigten die sonstigen Fonds, deren Durchschnittskurs im Juli auf 49,3 Prozent stieg. In diesem Segment wurden im Berichtsmonat 100 Transaktionen mit einem nominalen Handelsvolumen von 2,6 Mio. Euro durchgeführt.

Über alle Segmente lag der im Juli festgestellte Durchschnittskurs bei 62,3 Prozent und damit deutlich über dem bisherigen Jahresdurchschnitt von 51,1 Prozent. Insgesamt ist über alle Segmente eine positive Tendenz zu erkennen, die vor allem durch die Entwicklung der Immobilienfonds getrieben sein dürfte.

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Unter der Dachmarke Zweitmarkt.de betreut die Fondsbörse Deutschland Beteiligungsmakler AG seit über 10 Jahren als Pionier und Marktführer den Handel mit geschlossenen Fonds an der Fondsbörse Deutschland und hat in dieser Zeit über eine Milliarde Euro Nominalkapital erfolgreich vermittelt. Die initiatoren-unabhängige Handelsplattform wird von den Börsen Hamburg-Hannover-München betrieben. Anleger können über die Fondsbörse Deutschland Anteile von rund 5.500 geschlossenen Fonds (Immobilien-, Schiffs-, Lebensversicherungs-, Private Equity- und andere Spezialfonds) handeln. Der Handel vollzieht sich an der Fondsbörse Deutschland transparent auf Basis einer strengen Marktordnung und unter börsenseitiger Handelsüberwachung.

Die Fondsbörse Deutschland Beteiligungsmakler AG ist ein zugelassenes Finanzdienstleistungsinstitut und bei der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) unter der ID 129360 geführt.

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