Fitnessstudio Marketing So lernen Sie von Ihren Konkurrenten

Fitnessstudio – Wie gewinne ich gegen meinen Mitbewerber?

BildVor 25 Jahre habe ich dieses Thema schon einmal für die Zeitschrift “Fitness Management International” in einem Artikel thematisiert. Heute schreibe ich erneut über den gleichen Inhalt, jedoch aus dem Blickwinkel der 2020 Marketing Strategie. Der Fitnessstudio Konkurrenzkampf ist hart und wird ohne Zweifel noch härter werden, was die Wichtigkeit bzw. Notwendigkeit, einen größeren Wettbewerbsvorsprung zu gewinnen, in den Fokus rückt.

Differenzpunkte (PODs)

Um aufzufallen, müssen Sie sich deutlich von Ihrer Konkurrenz unterscheiden. Wenn Sie Ihr Fitnessstudio positionieren möchten, benötigen Sie einige hervorstechende Differenzpunkte (PODs). Mit ihrer Hilfe kann ein Konzept gelingen, mit dem sich Ihr Studio in seiner Einzigartigkeit von vielen Standardstudios abhebt. Notieren Sie dazu die drei wichtigen Differenzpunkte, mit denen Sie sich von den konkurrierenden Studios unterscheiden wollen.

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Was macht die Konkurrenz besser als wir?

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Um ein Beispiel aus meinem Fitnessstudio anzuführen: Die Differenzpunkte ließen sich unter drei Aspekten subsummieren.

1. Abo mit 14 Tage Geld zurück Garantie.
2. Partnerschaft mit lokalen Unternehmen (Außendienst Gesundheitsförderung Mitarbeiter)
3. Gesundheitsorientiertes Sportstudio unter ärztlicher Beratung.

Aus dieser gezielt eingesetzten Analyse wird wiederum eine steigende Kundenmaximierung resultieren.

Emotionale und Individuelle Botschaften

Emotionale Botschaften, die direkt zum Herzen des potenziellen Kunden gehen. Das ist eines der Erfolgsgeheimnisse für alle Ihre Neukunden Werbekampagne. Kunden reagieren erfahrungsgemäß positiv auf:

o Emotionale Botschaften, wobei Werte und Ansichten deutlich herausgestellt werden. Ein werbewirksamer Titel für ein Abnehm Programm könnte lauten: “Wir lassen dich nicht alleine, Abnehmen mit persönlicher Betreuung”

o Individuelle Lösungen, denn Individualisierung der Ansprüche und Wünsche ist enorm wichtig. Interessierte Kunden legen (bildlich gesprochen) Wert auf einen sogenannten “passenden Anzug” und sind bereit, dafür auch zu zahlen. Individualisierung ist schon längst wirtschaftliche Realität, Qualität geht über Quantität (Z.B. – Abo inklusive zehn Personal Training Stunden)

Benchmarking – Der richtige Abo Preis

Wie lässt sich der optimalste Abo Preis ermitteln? Analysieren Sie den Preis Ihres Konkurrenz Fitnessstudios. Hat dieses Unternehmen einen monatlichen Abo Preis von 49EUR, sollten Sie kalkulieren, ob Sie einen Monatsbeitrag in Höhe von 59EUR oder von 39EUR verlangen. Den Preis der Konkurrenz zu kopieren, macht Sie sofort vergleichbar. In der Regel wird ein höherer Preis mit besserer Qualität assoziiert, während ein niedriger Preis mit geringer Qualität verbunden wird. Haben Sie immer Ihr Ziel vor Augen: Ich will Gewinn erwirtschaften!

Das Expertengremium

Seien Sie ein Gesundheitsexperte. Der heutige Verbraucher möchte nur in einem Fitnessstudio trainieren, das ein Gesundheits- und Fitness-Mekka ist. Der beste Weg, um Ihr Fachwissen zu zeigen, besteht darin, einen Expertenrat zu gründen. Dieser sollte aus ortsbekannten Persönlichkeiten wie: Sportmediziner, Orthopäden und Personal Trainern bestehen. Die aufgeführten Personengruppen sollten auf Ihrer Internet Seite und an der Eingangstafel Ihres Fitnessstudios präsent sein. Ein möglicher Slogan könnte sein: “Gesundheitsorientiertes Sportstudio mit ärztlicher Beratung”. Ein professioneller und positiver Eindruck im Hinblick auf Ihr Studio wäre das Resultat. “Diesem Studio kann ich vertrauen” ist die übermittelte Botschaft und ein weiteres positives Ergebnis Ihrer Vorgehensweise. Legen Sie zusätzlich den Schwerpunkt auf das 50plus Kundensegment? Behalten Sie im Auge, dass die Zielgruppe der “Best Ager” besonderen Wert auf Qualität und Zuverlässigkeit legt. Garant für die Einbindung dieser Kunden in Ihr konkurrenzloses Unternehmen könnte die Gründung eines Expertengremiums sein.

Antonio Silva – Erfahrung! Zuverlässigkeit! Kompetenz! Erfinder von über 670 Fitness Marketing Konzepte
Antonio e Silva ist ein international anerkannter Experte für Gesundheitswirtschaft & Fitnessstudio-Consulting sowie Marketing-Management-Konzepte für Fitnessstudios und kennt den internationalen Gesundheits-und Fitnessmarkt wie seine eigene Westentasche. Seit 38 Jahren sammelt er Erfahrungen im internationalen Freizeit- und Fitnessmarkt.

Durch zahlreiche Beiträge und seiner Tätigkeit als Referent (über 200 Fachartikel, 3 Fitness Management Bücher und 1 Multi Media Fitness Manager CD) in der Internationalen Fachpresse hat sich Antonio e Silva darüber hinaus einen Namen gemacht.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Antonio Silva
Herr Antonio Silva
Raderbroicherstr.7 7
41564 Kaarst
Deutschland

fon ..: 01722704735
web ..: https://www.antoniosilva.de/
email : antoniosilva@online.de

Antonio e Silva ist ein international anerkannter Experte für Gesundheitswirtschaft & Fitnessstudio-Consulting sowie Marketing-Management-Konzepte für Fitnessstudios und kennt den internationalen Gesundheits-und Fitnessmarkt wie seine eigene Westentasche. Seit 38 Jahren sammelt er Erfahrungen im internationalen Freizeit- und Fitnessmarkt.
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Fitnesstudio – Menschen kaufen Lösungen für ihre Probleme

Antonio e Silva ist ein international anerkannter Experte für Gesundheitswirtschaft & Fitnessstudio-Consulting sowie Marketing-Management-Konzepte für Fitnessstudios

BildDenken Sie daran, dass die Menschen kaufen Lösungen für ihre Probleme, nicht Produkte oder Dienstleistungen.

Wenn Sie viele treue Fitness Kunden haben, die ihr Fitnessstudio regelmäßig besuchen, dann ist das gut. Wenn Sie zusätzlich viele neue Kunden anlocken, die sich ihre Anlage einmal anschauen wollen, dann ist das noch besser.

Was aber hilft Ihnen das, wenn die Kunden dann trotzdem keinen Vertrag abschließen? Dann haben Sie nämlich jede Werbe Mark vergebens ausgegeben. Eine Abschluss Quote von unter 70 Prozent ist ein gefährliches Warnzeichen; Sie müssen sofort handeln. Denn sonst ist auf lange Sicht die Existenz Ihrer Anlage bedroht. Jeder Kunde, der nach einem Rundgang oder einem Probetraining nicht bei Ihnen abschließt, ist auch für die Mundpropaganda (“hör mal, ich war da neulich in einer ganz tollen Anlage”) verloren. Es kommt also darauf an, dass Sie Ihren zukünftigen Kunden auf dem Rundgang von den Qualitäten Ihrer Anlage so überzeugen, dass er sofort (oder zumindest kurz danach) abschließt.

Das Lächeln!

Der erste Eindruck ist entscheidend. Und den ersten Eindruck bekommt der Fitness KundenKunde, wenn er die Anlage betritt und mit einem freundlichen Lächeln begrüßt wird. Es muss ein freundliches, warmes und überzeugendes Top-Lächeln sein. Das macht einen ganz entscheidenden Eindruck beim Kunden. Denn Sie haben nur einmal die Möglichkeit, den Kunden zum ersten Mal zu empfangen. Erklären Sie Ihren Mitarbeitern an Theke oder Rezeption, wo Sie in der Regel Ihre Gäste empfangen, wie wichtig dieses freundliche Begrüßungslächeln ist.

Die Ankunft des Kunden Der Kunde hat gerade Ihre Anlage betreten, steht vor der Rezeption und wartet darauf, angesprochen zu werden. Völlig falsch ist das, was in vielen Anlagen geschieht: Die Mitarbeiterin (und in der Regel betreuen immer Kolleginnen die Rezeption) oder der Mitarbeiter an der Rezeption schaut den Kunden mit großen Augen an und wartet, bis dieser seine Wünsche äußert.

Es gibt nur eine Entschuldigung, den Kunden nicht sofort anzusprechen, wenn der vor der Rezeption steht: Entweder sie telefoniert gerade mit einem anderen Kunden, der telefonisch ein Probetraining vereinbaren will. Dann aber sollte die Mitarbeiterin oder der betreffende Mitarbeiter Augenkontakt suchen und den Kunden vor der Rezeption durch Gesten um ein wenig Geduld bitten. Dafür wird der Kunde Verständnis haben- nicht aber dafür, wenn sich die Ansprechpartnerin SMS Nachrichte schreibt.

Es gibt vier einfache Grundregeln, wie der Kunde richtig begrüßt wird:

1. Lächeln Sie den Kunden an!

2. Sprechen Sie den Kunden an!

3. Begrüßen Sie den Kunden richtig!

4. Die Schwellenangst

Wie überwinde ich (oder mein Mitarbeiter) die Schwellenangst des Kunden? Denn machen wir uns nichts vor: Die meisten Kunden haben beim Besuch einer neuen Anlage eine Hemmschwelle, die sie erst überwinden müssen. Wir – als Anlagenbetreiber oder als Mitarbeiter – müssen ihnen dabei helfen.

Wichtig ist, dass der Mitarbeiter/ die Mitarbeiterin den Kunden anlächelt, anschaut und sich dann erst einmal vorstellt:

“Guten Tag, ich bin Jochen, was kann ich für Dich tun?”

Der Mitarbeiter oder die Mitarbeiterin sollte sich unbedingt mit Vornamen vorstellen. Das macht die ganze Prozedur persönlicher und erleichtert den Zugang zum Kunden. Schließlich wollen Sie ja in Ihrer Anlage das Klima eines Sportclubs herstellen und nicht das eines Wirtschaftsbetriebes ( – auch wenn Ihr Studiogenau das sein soll).

Die erste Frage des Mitarbeiters am Empfang sollte lauten: “Woran haben Sie Interesse?”

Warum gehe ich so vor?

Das hat zwei Gründe:

1. Der Kunde fängt an zu reden, und damit wird es dem Verkäufer leichter, ihn zu überzeugen. Besuchen Sie einmal ein Verkaufs-Seminar. Dort heißt die goldene Regel: Wenn der Kunde redet, ‘verkauft er sich selbst’; das heißt: Der Kunde liefert die Argumente, warum er unbedingt den Vertrag abschließen möchte. Ab und zu können Sie ihm dann Stichworte liefern, damit das Gespräch in die von Ihnen gewünschte Richtung geht, und Sie mehr über die Wünsche des Kunden erfahren.

2. Wenn der Kunde seine Wünsche äußern kann, dann wird er nicht in eine Abteilung Ihrer Anlage geschickt, die überhaupt nicht seinen Bedürfnissen und Wünschen entspricht.

kurz gefasst:

1. Stellen Sie sich dem Kunden vor!

2. Fragen Sie ihn nach seinem Interesse! (Der Kunde Interesse bestimmt der Rundgang, und nicht andersrum)

Der Rundgang

In der Regel wird der Rundgang nicht von dem Mitarbeiter an der Rezeption, sondern vom Trainer übernommen. Schließlich darf die Rezeption während des Rundgangs nicht unbesetzt bleiben – es könnten Telefonate oder weitere Interessenten kommen. Außerdem kennt sich der Trainer in der Regel besser in der Anlage aus als der Mitarbeiter an der Rezeption. Nun gibt es Anlagenbetreiber, die in solchen Fällen ihre Rezeptionsmitarbeiter mit einem schnurlosen Telefon auf den Weg schicken.

Das kann ich nicht empfehlen: Dieses Verhalten (der unentbehrliche Manager) wirkt zwar sehr wichtig. Wenn aber der Mitarbeiter in ein “intimes” Gespräch mit dem Kunden vertieft ist, stört jeder Anruf das Verkaufsklima. Meist wird der Interessent zum Trainer geschickt, oft begleitet der Rezeptions-Mitarbeiter den Kunden zum Trainer und kehrt dann an seinen Arbeitsplatz zurück.

Versetzen Sie sich jetzt einmal in die Rolle des Trainers:

Tip: Sie als Anlagenbetreiber oder Manager sollten übrigens öfter ein Training übernehmen, einen Kunden herumführen oder vielleicht einmal die Kollegin an der Rezeption ablösen: Dann bleiben Sie “im Stoff”, sehen, wo es in der Anlage hakt und welche Fehler Ihre Mitarbeiter machen. Zeigen Sie dem Kunden zuerst einmal an den Ort der Sportanlage, der den Kunden an meisten interessiert. Viele Anlagenbetreiber führen den Kunden nämlich zuerst in den Teil der Anlage, den sie selbst für das Prunkstück und Vorzeige-Objekt halten.

Das ist ein grundsätzlicher Fehler! Beim Rundgang geht es nämlich nicht darum, was Sie für den wichtigsten Teil der Anlage halten, sondern was den Kunden interessiert. Wenn Sie einem Kunden, der sich ausschließlich für Fitness interessiert, ausführlich den nagelneuen Aerobic-Raum zeigen, wird der Kunde sauer reagieren. Denn ganz offensichtlich schätzen Sie seine knappe Zeit nicht hoch genug. Und: Ein Rundgang darf auf keinen Fall eine Museumstour werden, wo nur einer redet (und alle anderen gelangweilt zuhören). Besser ist es, ein angeregtes und interessantes Gespräch mit dem Kunden zu führen. Umso schneller entwickelt sich ein persönlicher Kontakt.

Tip: Während des Rundgangs sollten Sie dem Interessenten den einen oder anderen Mitarbeiter oder vielleicht sogar einen Stammkunden vorstellen. Das verstärkt den Eindruck des Clubgefühls beim Kunden. Allerdings sollten Sie sich nicht stundenlang mit einem Mitarbeiter unterhalten und den Kunden stehenlassen. Zeigen Sie dem Kunden das, was ihn interessiert. Fragen Sie ihn ruhig danach. Nur dann, wenn es sich zwanglos ergibt, können Sie ihm auch noch die anderen Teile der Anlage zeigen. Und wenn sich der Kunde besonders für das Solarium interessiert, reden Sie eben länger über das Solarium.

kurz gefasst:

1. Zeigen Sie dem Kunden, nur was ihn interessiert!

2. Stellen Sie ein persönliches Verhältnis zu ihm her!

Bleiben Sie mit dem Kunden im Gespräch

Das bedeutet nicht, dass Sie oder ihre Mitarbeiter wie eine Furie auf den Kunden zustürzen sollen. Lassen Sie aber auf keinen Fall den Kunden orientierungslos in der Anlage herumstehen. Der Kunde, der die Anlage betritt, sucht eine Ansprache. Treten Sie auf ihn zu, fragen Sie nach seinen Wünschen. Das hilft häufig, das Eis zu brechen, und der Kunde fühlt sich aufgewertet und beachtet. Allerdings sollten nicht Sie die ganze Zeit reden, sondern lassen Sie den Kunden reden. Er soll Ihnen selbst sagen, was er wünscht. Schicken Sie ihn danach zu einem Mitarbeiter, der gerade Zeit hat und sich auch zukünftig um diesen Kunden kümmern kann.

Vor allem: Widersprechen Sie dem Kunden (nach Möglichkeit) nicht. Der Kunde hat immer Recht. Schaffen Sie eine Atmosphäre der Harmonie. Machen Sie ihm (ehrlich gemeinte) Komplimente. Der Kunde soll sich wohl fühlen. Zeigen Sie dem Kunden auf keinen Fall, dass Sie an einem Vertragsabschluss interessiert sind. Nur dann ist er bereit, einen Vertrag abzuschließen.

Ermitteln Sie die Bedürfnisse des Kunden

Wann gewinnen Sie einen Kunden?
Ganz einfach: Wenn Sie ihm klarmachen, dass Sie seine Bedürfnisse kennen und auch erfüllen können. Doch immer wieder planen Sportanlagen an den Bedürfnissen ihrer Kunden vorbei und wundern sich, warum immer weniger Menschen Interesse an ihrer Anlage finden

Doch was ist ein Bedürfnis?

Bedürfnis ist das Gefühl eines Mangels. Und der Wunsch, diesen Mangel zu befriedigen. Und eben darauf kommt es an: Helfen Sie dem Kunden, sein Bedürfnis zu befriedigen. Dann ist er zufrieden und weiß, wem er das zu verdanken hat.

Und was geschieht, wenn beim Kunden kein Bedürfnis besteht?

Dann mache ich auf einen Mangel aufmerksam – und werbe damit, dass ichdiesen Mangel beheben kann.

Will der Kunde seinen schmächtigen Körper formen und ausbilden?
Ist der Kunde Junggeselle und möchte einfach nur andere Leute kennenlernen?
Will der Kunde, der den ganzen Tag im Büro sitzt, seinem Bewegungsmangel abhelfen?
Oder will er körperliche Leiden – wie Rückenschmerzen, Herz- oder Kreislaufprobleme – loswerden?

Und wie erfahre ich von den Bedürfnissen des Kunden?

In der Regel wird mir der Kunde seine Wünsche selbst sagen. Wenn er es selbst nicht tut, dann frage ich. Das muss nicht unbedingt durch eine direkte Frage geschehen, sondern kann sich auch durch das Gespräch (z.B. beim Rundgang) ergeben. Und durch das Gespräch findet sich auch schnell ein persönlicher Kontakt zum Kunden.

Und wenn der Kunde gleich mehrere Wünsche äußert?

Umso besser. Dann haben Sie gleich mehrere Gründe parat, warum der Kunde gerade mit Ihnen einen Vertrag abschließen soll. Wie Sie die Bedürfnisse Ihrer Kunden und Interessenten herausfinden und zu Ihren Gunsten nutzen

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Antonio Silva
Herr Antonio Silva
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email : antoniosilva@online.de

Antonio e Silva ist ein international anerkannter Experte für Gesundheitswirtschaft & Fitnessstudio-Consulting sowie Marketing-Management-Konzepte für Fitnessstudios und kennt den internationalen Gesundheits-und Fitnessmarkt wie seine eigene Westentasche. Seit 38 Jahren sammelt er Erfahrungen im internationalen Freizeit- und Fitnessmarkt.
Durch zahlreiche Beiträge und seiner Tätigkeit als Referent (über 200 Fachartikel, 3 Fitness Management Bücher und
1 Multi Media Fitness Manager CD) in der Internationalen Fachpresse hat sich Antonio e Silva darüber hinaus einen Namen gemacht.
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Fitnessstudio Konsumenten benötigen heute zu Tage Produkte mit Konzepte

Antonio Silva “Konzepte bedeuten Kompetenz und geben Sicherheit.”

BildWir haben für alles ein Konzept, für Autos, für Sportschuhe, sogar für Zahnpasta. Produkte und
Dienstleistungen ohne Konzepte haben heute keine Chance mehr. Konzepte bedeuten Kompetenz und geben Sicherheit.

Kunden entscheiden sich für Fitnessstudios, die ein ganz
besondereres Trainingskonzept anbieten. Wichtig für ein Fitnessstudiokonzept ist, sich nicht auf mehr als drei Themen zu konzentrieren. Es ist bewiesen, dass Konsumenten Entscheidungsschwierigkeiten haben wenn es mehr als drei Kaufalternativen gibt.

Beobachten Sie, welche Themen Ihr Wettbewerber vor Ort
anbietet. Liegt der Schwerpunkt der Song gebot uns auf Rückentherapie
konzentrieren Sie sich in Ihren Studio auf das Gebiet
Gewichtsreduzierung

Kunden kaufen doch, aber nur wenn…

Bei einer Erst Kundenberatung sollte nicht die
Präsentation Ihres Fitnessstudio im Vordergrund stehen, sondern Trainingsziele des Kunde. Möchte der Kunde abnehmen, dann zeigen Sie alle Programme über dieses
Thema und bieten Sie eine genaue Lösung, wie viel Kilos er in welchem Zeitraum verlieren kann. Zeigen Sie eine exakte Planung: kurzfristig, mittelfristig und langfristig.Und nochmal: sprechen Sie bitte nur über
Gewichtsverlust.

Kunden kaufen nur, wenn ich den maßgeschneiderten Anzug anbiete. Qualität statt Masse.

Wenn Sie einen neuen Kunden in einem Beratungstermin
informieren, müssen Sie natürlich eine visuelle Hilfe haben. (Wir sind eine Gesellschaft für visuellen Anreize, wir lesen kaum Zeitung, der Trend zur Online-Zeitung, kompakt und kurz). Sie müssen bei einen Beratungs gespräch eine ansprechende Beratungsmappe präsentieren,
oder eine Computerpräsentation bzw. Einen ca. drei minütigen Kurzfilm vorstellen zu den entsprechenden Themen.

Probetraining ist wieder aktuell.

Probetraining ist wieder aktuell, sollte jedoch als so
genannte Probewoche angeboten werden. Erster Tag Fitnesstraining unter Anleitung, Zweiter Tag Gymnastik Probetraining ,dritter Probetrainingstag Beratung über Trainings Ziel schließt der Grund ein Abo ab, wird am gleichen Tag entwickelter Test gemacht.

Verkaufs strategisch führt die Probenwoche, die ihn
jedenfalls kostenpflichtig sein muss, dazu, dass der Kunden bei Gefallen den Preis akzeptiert und in seine Gedächtnis verankert. Bei Abo abschluss ist die Änderungen an den Probewochenpreis aktuell.

Überraschung und Integration

Es gibt nichts schlimmeres als langweilig zu sein. Kunden trainieren zwei bis dreimal pro Woche, nach 2-3 Monate wird das Training etwas eintönig. Die geräte genau wie Räumlichkeiten, Mitarbeiter, Gymnastikplan, sind gleich geblieben. Sie müssen jede Woche etwas anderes präsentieren. Zum Beispiel: Montags:
Rätselfragen an den Ausdauergeräten, mittwochs: kleine Geschenke beim Einchecken verteilen. Freitags: Autowaschgutschein Tombola. Der Kunde muss merken, was um ihn herum etwas passiert. Menschen mögen kleine Veränderung, “Schaufenster Effekt”.

Viele Kunden kündigen weil sie sich nicht in Ihrer Fitnessstudio integriert fühlen. Eine meiner besten Ideen war das meine Trainer sich verpflichten jeder neue Kunden
während des ersten Monat andere Kunden während des Trainings vorzustellen. In den ersten 30 Tagen hat ein Kunde ungefähr 60-70 neue Leute kennen gelernt. Ich
habe meine Strategie: Wenn ein Kunde 20 Freunde kennt, fühlte sich in ihr Fitnessstudio integriert. Wo Freunde sind, fühl man sich wohl, und denkt nicht an Kündigung.

Warum machen Sie dann aus ihrem Trainer keinen Verkäufer?!

Gutes Personal ist eine der entscheidenden Voraussetzungen für eine erfolgreiche Fitnessstudio. Freundliche, hilfsbereite und kompetente Mitarbeiter führen zu einem besseren Service und einer engeren Kundenbindung – an das Personal und
selbstverständlich an die Anlage.
ich abrate professionelle Verkäufer zu beschäftigen. Sie denken, wenn sie einen Stab professioneller Verkäufer einsetzen, dann wird sich auch gleichzeitig der Gewinn in der Anlage steigern.

Das ist ein Trugschluß!
Denn der Kunde merkt bei einem Verkäufer, der
nichts kann außer verkaufen, das er es nicht mit einem Sportprofi, sondern mit einem Verkaufsprofi zu tun hat. “Der will mir nur etwas andrehen, was ich nicht
brauchen kann und was ich auch gar nicht haben will,” denkt er. Und dabei hat der Kunde sogar recht. Denn Verkäufer werden eingestellt, um zu verkaufen. Und oft verkaufen sie nur, um sich ihre Provision zu verdienen.
Der Trainer kennt die Möglichkeiten “seiner” Anlage in- und auswendig. Warum machen Sie dann aus ihrem Trainer keinen Verkäufer?!

Antonio Silva
International anerkannter Experte für Gesundheitswirtschaft & Fitnessstudio Consulting: – Marketing Management Konzepten für Fitnessstudios – kennt den internationalen Gesundheits-und Fitnessmarkt wie seine eigene Westentasche: Seit nunmehr 38 Jahren sammelt er Erfahrungen in einem der wohl härtesten Wirtschaftsbereiche,dem internationalen Freizeit- und Fitness-Markt. Dabei kommen ihm seine Marktkenntnisse im In- und Ausland zugute, die ihm helfen, Trends und neue Entwicklungen für viele prominente Unternehmen in der Fitness Industrie umzusetzen. Durch zahlreiche Beiträge und seiner Tätigkeit als Referent (über 200 Fachartikel- Fitness Management International ,BodyMedia, Bodylife, FitnessClub, EuropeanSports), 3 Fitness Management Bücher und 1 Multi Media Fitness Manager CD) in der Internationalen Fachpresse hat sich Antonio e Silva darüber hinaus einen Namen gemacht. Antonio Silva bietet zur Zeit etwa 140 Seminare pro Jahr an und betreuet in jedem Jahr mehr als 1.700 Seminarbesucher

Über:

formedo GmbH
Herr Antonio Silva
Schloßbergstr. 28
38315 Hornburg
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fon ..: 01722704735
web ..: http://www.formedo.de
email : silva@formedo.de

Antonio Silva
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2018 – Fitnessstudio Marketing

Antonio Silva “Fitness boomt wie nie. Alle wollen gesund sein, die Fitnessstudios freuen sich jeden Monat über zahlreiche Neuzugänge. Dennoch läuft über alle nicht optimal”

BildVertragsabschlüsse nach einem Probetraining oder einer fachmännischen Kundenberatung vermitteln jedem Fitnesstrainer das Gefühl des Erfolgs.

Allerdings resultiert nicht aus jedem Kundengespräch ein Fitness-Abo. Laut Statistik schließen 10-20% aller Fitnessstudiobesucher keinen Vertrag ab. Dafür gibt es Gründe:

– Zu hohe Monatsbeiträge (für ca. 20% der Interessenten)
– Zu geringe Identifizierung mit der Einrichtung (für ca. 10% aller Kunden)
– Zu dürftiges Fitnessangebot (für ca. 30%)
– Zu geringe Befriedigung der Erwartungshaltung des einzelnen in puncto “individuelle Problemlösung (ca. 40% aller Kunden)

Zu zuletzt angeführtem Grund sei angemerkt, dass ein Probetraining nach einem Einheitsschema nie der Individualität des Kunden gerecht werden kann, was wiederum unweigerlich zu weniger Abo-Abschlüssen führt. Um derartige Kausalzusammenhänge zu verhindern, sollte man mindestens vier interschiedliche Trainingsprogrammpunkte anbieten, die speziell auf den Kunden zugeschnitten werden.

– Gewichtsreduzierung
– Rückenschule
– Muskeltraining
– 50+ Trainingseinheiten

Durch “individuelles Probetraining” avanciert ein Fitnessstudio vom Vertreter des reinen “Produktverkaufs” (Lean Selling) zum Anbieter des “Lösungsverkaufs” (Vallue Selling). Die Zufriedenheit der Kunden und die wachsende Zahl der Studiomitglieder werden diese Strategie bestätigen.

Wertvorstellung

Kunden haben genaue Vorstellungen von der Ausstattung eines Fitnesscenters. Die Erwartungshaltung bezüglich Anzahl der Geräte und deren hohem technischen Niveau muss vom Studiobesitzer bedient werden.
Schon die Beratung durch einen Lichtdesigner bzw. die anschließende Umsetzung seiner Vorschläge vermag dem Studio eine “positive” Ausstrahlung zu geben.

Positive Gefühle

Positive Gefühle der Kunden während des Aufenthalts in Ihrem Studio lassen sich unter dem Begriff “Kundenbegeisterung” subsummieren und führen in hohem Maße zu z.B. 24 Monaten Fitness-Abos.
Die im Folgenden aufgeführten Punkte gilt es zu berücksichtigen:
-Einzigartigkeit: Probetraining inklusive Mineraldrink und Eiweißdrink
– Vertrautheit: Information über den Personal Trainer und seine Qualifikation in Form eines Flyers im jeweiligen Kundenspind
Kundenbegeisterung: Spaß und Vertrautheit bestimmen das Verhältnis von Trainer und Kunden.
(Kaufentscheidungen finden nicht im Kopf, sondern im Bauch statt.)

Preisvorstellung

Viele Kunden beziehen ihre Preisvorstellung bezüglich eines Monatsbeitrags aus der Discounter-Werbung einiger Fitnesscenter, die mit + – 19,00EUR monatlich punkten wollen.
Durch deutliche Differenzierung, exzellente Kundenberatung und -Betreuung vermitteln Sie Ihren Kunden, dass Sie der Fitnessexperte vor Ort sind.
Über den Hinweis, die in Ihrem Studio angebotene Personal Trainer Stunde (anstatt des Standardprogramms, geringfügig abgewandelt) koste pro Stunde 60,00EUR, für Ihre Kunden jedoch nur 50,00EUR monatlich, schaffen Sie das Gefühl der individuellen Betreuung zum Vorzugspreis.
Unterstützen Sie dieses Gefühl durch die Beigabe von Mini-Scheckheften mit sechs Personal Trainer Stunden + Bodyanalyser Test, Wertgutschriften + zwei Gutscheinen mit persönlichen Ernährungsberatungsterminen.

“Alles wird geregelt”

Machen Sie sich und Ihren Mitarbeitern zur Maxime, dass der Kunde grundsätzlich erfährt, dass er ausschließlich in Ihrem Studio exklusiv auf seine Bedürfnisse zugeschnittene und fachlich hochwertig ausgerichtete Trainingseinheiten erhält. Für den Kunden muss das Gefühl des “Alles wird hier individuell für mich geregelt” entstehen.
Nur auf diesem Weg sind Treuemitglieder zu gewinnen.

Autor:Antonio Silva
International anerkannter Experte für Gesundheitswirtschaft & Fitnessstudio Consulting: – Marketing Management Konzepten für Fitnessstudios – kennt den internationalen Gesundheits-und Fitnessmarkt wie seine eigene Westentasche: Seit nunmehr 38 Jahren sammelt er Erfahrungen in einem der wohl härtesten Wirtschaftsbereiche,dem internationalen Freizeit- und Fitness-Markt. Dabei kommen ihm seine Marktkenntnisse im In- und Ausland zugute, die ihm helfen, Trends und neue Entwicklungen für viele prominente Unternehmen in der Fitness Industrie umzusetzen. Durch zahlreiche Beiträge und seiner Tätigkeit als Referent (über 200 Fachartikel- Fitness Management International ,BodyMedia, Bodylife, FitnessClub, EuropeanSports), 3 Fitness Management Bücher und 1 Multi Media Fitness Manager CD) in der Internationalen Fachpresse hat sich Antonio e Silva darüber hinaus einen Namen gemacht. Antonio Silva bietet zur Zeit etwa 140 Seminare pro Jahr an und betreuet in jedem Jahr mehr als 1.700 Seminarbesucher

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Die for me do GmbH ist die Medical-Fitness-Marke für gesundheitsorientierte Anbieter, die auf Kompetenz aus dem Gesundheitsmarkt Wert legen.

Wir bieten Ihnen Produkte, die auf wissenschaftlichen Erkenntnissen basieren und Medizinprodukte-Zulassungen haben. Dazu entwickeln wir Konzepte und Geschäftsmodelle für einen erfolgreichen und profitablen Einsatz. Unsere Profitcentermodelle rechnen sich und bringen Ihnen den gewünschten wirtschaftlichen Erfolg.

Wir erstellen für unsere Kunden individuelle Konzepte und vermitteln in Schulungen das nötige Know-How. Bei der Umsetzung begleiten wir unsere Kunden, von der Produkteinführung bis hin zur Umsetzung in der täglichen Praxis. Dabei setzen wir auf eine langfristige Zusammenarbeit. Nur wenn Sie zufrieden sind, sind wir es auch!

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