Gewerbebau Sanierung & Renovierung

Immobilienwert steigern durch professionelles Sanieren und Renovieren
Jede Immobilie war einmal neu. Der Erstbezug kann Jahre, Jahrzehnte oder auch einige Jahrhunderte zurückliegen.

BildJede Immobilie war einmal neu. Der Erstbezug kann Jahre, Jahrzehnte oder auch einige Jahrhunderte zurückliegen. Nicht nur durch ein ständiges Bewohnen, sondern auch durch die Existenz als solche nutzt sich das Gebäude ab, beziehungsweise es wird abgenutzt. Ausstattung und Installation sind im Laufe der Zeit überholt bis hin zu veraltet. Ganz unabhängig davon, dass die Immobilie laufend gepflegt wird, muss sie kurz über lang renoviert, und später auch saniert werden. Bei Sanierung und Renovierung handelt es sich um zwei ganz unterschiedliche Begriffe.
Die Sanierung ist deutlich weitergehender als eine Renovierung. Sanieren ist die bautechnische Wiederherstellung eines Hauses oder einzelner Etagen innerhalb des mehrstöckigen Gebäudes. Saniert werden sowohl der Gebäudekern als auch die Gebäudefassade, um den Wert der Bausubstanz in ihrer Gesamtheit zu erhalten. Ein Sanieren ist dann unvermeidbar, wenn der Erhalt des Gebäudes ohne diese bauliche Maßnahme gefährdet wäre. Vom Renovieren wird bei allen notwendigen Maßnahmen zur Instandsetzung des Bauwerkes gesprochen. Hier wird in die Komplett Renovierung sowie in die Teilrenovierung unterschieden. In beiden Fällen, also auch bei der Komplett Renovierung, werden die durch den normalen Gebrauch entstandenen Abnutzungsschäden behoben. Ziel ist die Herstellung der ursprünglichen Nutzbarkeit von Haus oder Wohnung. Dabei werden die jeweils aktuell geltenden Rechts- und Gesetzesvorschriften beachtet.

Verzicht auf das Handwerk ist nicht möglich
Sowohl die Sanierungs- als auch die Renovierungsarbeiten gliedern sich in den Außen- sowie in den Innenausbau. Während das Äußere mit Gebäudefassade, mit Dach, Fenstern und Außentüren eher im Interesse des Immobilienbesitzers liegt, betrifft der Innenausbau die Bewohner. Das sind entweder die Eigentümer oder die Mieter. Für sie sind Fussboden, Fenster, Wände, Decken und Türen von besonderer Bedeutung. In diesem Bereich sind Tapezieren und Streichen typische Leistungen, die zum Renovieren und zum Modernisieren gehören. Die infrage kommenden Türen müssen als Brandschutztüren der geltenden Norm entsprechen und gleichzeitig optisch ansprechend sein. Auf die Dachfläche mit ihrer Konstruktion und dem dazugehörigen Dachstuhl hingegen hat der Mieter keinen Einfluss. Der Belag auf dem Fussboden wiederum kann ausschlaggebend für ein Ja oder Nein zu der Mietwohnung sein. Das Streichen und Tapezieren überlässt der Vermieter auch deswegen gerne dem Mieter, weil der damit an den Decken und Wänden seine individuelle Vorstellungen einbringen kann. Entweder zahlt der Vermieter einen Zuschuss, oder der Mieter kann die Wohnung beim Auszug verlassen, ohne sie, wie es heißt, renovieren zu müssen.

Aus Alt wird Neu
Von einer umfassenden Gebäudesanierung wird wie selbstverständlich erwartet, dass das sanierungsbedürftige Bauwerk anschließend buchstäblich wie neu aussieht – und auch ist. Was erhalten bleibt, ist die Immobilie selbst mit ihrem Grundstück und dem unverändert darauf stehenden Gebäude. Doch das ist nicht mehr dasselbe wie vorher. Es wurde entkernt, und die Zimmerdecken wurden auf die heutzutage gewohnte Raumhöhe abgehängt, auch um die Heizkosten zu reduzieren. Der Reiz für den Bewohner liegt darin, in einem sanierten Haus aus den vergangenen ein, zwei Jahrhunderten zu wohnen, und gleichzeitig die heutige moderne Technik mit Energie und Telekommunikation verfügbar zu haben. Anders gesagt: Die Gebäudefassade lässt nicht erkennen, was sich dahinter verbirgt. Im Sanitärbereich sowie in Nutzräumen wie Küche, Abstell- oder Hauswirtschaftsraum sind der Boden gefliest und die Wände gekachelt. Die Innen-, Außen- und Deckendämmung ist energiesparend. Bei den Pflasterarbeiten im Außenbereich werden ausschließlich Natursteine verlegt. Zu einer solchen Sanierung fehlt dem Immobilienbesitzer als Laien das notwendige Knowhow. Er braucht einen Profi an seiner Seite, der ihn berat, und der die gemeinsam erarbeitete Planung dann professionell in die Tat umsetzt.

Aufhübschen und Renovieren – Vom Keller bis hinauf zum Dach
Die Notwendigkeit zum Renovieren ist deutlich früher gegeben als die zum Sanieren. Ein im Laufe von Jahrzehnten mehrfach renoviertes Gebäude muss trotzdem irgendwann saniert werden. Vor diesem Hintergrund ist das Renovieren weniger aufwändig und auch nicht so kostenträchtig. In diesem Stadium kann der Immobilienbesitzer noch weitgehend entscheiden, was in welchem Umfange renoviert werden kann und soll. Zwar muss saniert, es muss aber nicht immer sofort renoviert werden. Im Verhältnis zwischen Vermieter und Mieter ist Renovieren ein Synonym für das Reinigen des Bodenbelages sowie für ein Streichen und Tapezieren von Decken und Wänden. Der Mieter ist gut beraten, diese Arbeiten vom Fachmann erledigen zu lassen. Damit wird Ärger mit dem Vermieter vermieden, und die Rückzahlung der Mietkaution ist dann unstrittig. Ob die Wohnung anschließend trotzdem saniert werden muss, obliegt dann einzig und allein dem Vermieter. Für den gehören zum Renovieren auch solche erhaltenden Maßnahmen wie Reparaturen von Dach und Dachrinne, wie der Einbau schalldichter und wärmedämmender Fenster, oder wie der Dachausbau. Mit einer Renovierung inklusive der Modernisierung wird der Immobilienwert gesteigert. Das wiederum berechtigt den Vermieter dazu, die Kaltmiete zu erhöhen.

Zusammenfassend bleibt festzuhalten,
dass Sanieren und Renovieren zum Immobilienbesitz sowie zum Werterhalt zwingend dazugehören. Der Hauseigentümer muss das einmal geschaffene Gebäude auch deswegen erhalten, weil ansonsten die Differenz zwischen Buchwert und tatsächlichem Immobilienwert zunehmend größer wird. Der Staat unterstützt den Immobilienbesitzer bei der Wohnraumerhaltung und Wohnraumbeschaffung mit günstigen Darlehen einerseits sowie mit steuerlichen Abschreibungsmöglichkeiten andererseits.

Wir von der Woltersbau Vermietung- und Verwaltungsgesellschaft UG
bieten, mit viel Manpower und mit unserer langjährigen Erfahrung, all diese Dienstleistungen an. Ob Sanieren, ob Renovieren oder ob Modernisieren; wir begleiten Sie von der ersten Planung bis hin zur Fertigungstellung, das heißt bis zum Neubezug der Bestandsimmobilie. Wir arbeiten zuverlässig und halten vereinbarte Termine ein. Mit unserem Firmenstandort in Osterode sind wir im Harz präsent, wir erledigen aber auch Aufträge in ganz Niedersachsen. Für ein erstes, unverbindliches Beratungsgespräch ist Firmeninhaber und Geschäftsführer Jan Wolters Ihr persönlicher Ansprechpartner.
www.sanierungundrenovierung.de

Über:

Woltersbau Vermietung- und Verwaltungsgesellschaft UG
Herr Jan Wolters
Hördener Breite 14b
37520 Osterode am Harz
Deutschland

fon ..: 05522 5053410
web ..: http://www.sanierungundrenovierung.de
email : post@sanierungundrenovierung.de

KOMPLETT – RENOVIERUNGEN

Wir sind Ihr Ansprechpartner wenn es um Renovierungen geht. Fussboden, Wand oder Decke – wir erledigen zügig und sauber alle anfallenden Arbeiten.

Sprechen Sie uns an.

Einbau von Brandschutztüren und Fenstern
Fußbodenverlegearbeiten, wie PVC Bodenbelege, Teppich, Laminat, Epoxid-Beschichtungen und Fliesen
Trockenausbau, Dachausbau
Verputzen, Spachteln, Tapezieren und Anstreichen von Decken und Wänden
Dachreparaturen und Montage der Dachrinne

In unserer Firma bieten wir Ihnen zuverlässige Arbeiten an, von der Planung bis zur Fertigstellung.
Individuelle und energieeffiziente Gestaltung in allen Lebenslagen.

Nutzen Sie unsere zuverlässigen Arbeiten bei höchster Qualität!

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Woltersbau Vermietung- und Verwaltungsgesellschaft UG
Herr Jan Wolters
Hördener Breite 14b
37520 Osterode am Harz

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Hohe Standortkompetenz für Logistikimmobilien

Logivest kennt deutsche Top-Standorte und liefert wertvolle Infrastrukturdaten zur Entscheidungsfindung

Welche Branchen sind in der Logistikregion Rhein-Neckar am stärksten vertreten? Welche Flächenpotenziale bieten die Logistikstandorte am Oberrhein? Wie hoch sind die Mietpreise für Logistikimmobilien im Saarland? Antworten auf diese und viele weitere Standortfragen rund um Logistikimmobilien in ganz Deutschland können die Experten der Logivest GmbH aus München umfassend und zuverlässig beantworten.

“Durch die enge Zusammenarbeit mit der Fraunhofer-Arbeitsgruppe für Supply Chain Services SCS sitzt Logivest direkt an der Quelle, wenn es um aktuellste Informationen zu den deutschen Top-Logistikstandorten geht”, erklärt Logivest Geschäftsführer Kuno Neumeier. Darauf und auf ihren eigenen umfassenden Erfahrungen basierend, können die Münchener Spezialisten für Logistikimmobilien ihr ausgeprägtes Know-how kontinuierlich weiter verfeinern und sind so die optimalen Ansprechpartner, wenn es um Standortentscheidungen geht.

Schon auf der Logivest Homepage finden Mietinteressenten und Investoren die Top-Logistikstandorte Deutschlands übersichtlich und nach Regionen aufgeschlüsselt. Damit nicht genug, liefert ein Klick auf die jeweilige Region zahlreiche weiterführende Details wie Infrastrukturdaten, Flächenverfügbarkeit, Neubauentwicklung, Arbeitsmarktsituation, Wirtschaftsstruktur, Miet- und Grundstückspreise, Steuerhebesätze, die wichtigsten Gewerbegebiete und standortspezifische Besonderheiten. “Alles maßgebliche Faktoren für die Suche nach Lagerhallen und sonstigen Logistikimmobilien”, weiß Kuno Neumeier.

Da Investoren und Nutzer zur Entscheidung für die Ansiedlung an einem Logistikstandort möglichst viele aktuelle Informationen und Daten benötigen, liefert das erfahrene Team von Logivest auf Anfrage gern auch Logistikstandortreports. Von Objektinformationen und Hallenplänen über Angaben zur Makro- und Mesolage bis hin zu Konkurrenzstandorten sowie einer Zusammenfassung und Einschätzung des betreffenden Standortes enthält der Report alle wichtigen Details.

Wurde die Standortentscheidung getroffen, unterstützt Logivest seine Kunden mit einem breit aufgestellten, ganzheitlichen Leistungs- und Serviceportfolio bis zum erfolgreichen Vertragsabschluss und darüber hinaus. “Ob Mieter und Vermieter, Käufer und Verkäufer, Projektentwickler oder Wirtschaftsförderer – wir bringen zusammen, was zusammen gehört”, fasst Kuno Neumeier zusammen.

Weiterführende Informationen zum Experten für Logistikimmobilien sowie zu vielen weiteren Themen wie beispielsweise Lagerhalle, Lagerhallen und vielem mehr sind unter http://www.logivest.de erhältlich.

Über:

Logivest GmbH
Herr Kuno Neumeier
Oberanger 24
80331 München
Deutschland

fon ..: +49 (89) 3888885-0
fax ..: +49 (89) 3888885-29
web ..: http://www.logivest.de
email : immobilien@logivest.de

Die Logivest GmbH, Spezialist für Logistikprozess- und Logistikimmobilienberatung mit Sitz in München, bietet “individuellen Service von Logistikern für Logistiker”. Schwerpunkte setzt das Unternehmen auf die Vermarktung von Lagerflächen in ganz Deutschland sowie die Prozessberatung und Optimierung von logistischen Abläufen für Unternehmen. Dabei sieht sich die Logivest GmbH als Ansprechpartner für potenzielle Mieter auf einem bestehenden Vermietungsmarkt wie auch für Investoren und Entwickler auf dem Kapitalmarkt. Mit der Schwesterfirma Logivest Concept geht das Unternehmen einen Schritt weiter und bietet Standortmarketing für Logistikstandorte sowie Beratungsdienstleistungen für Unternehmen und öffentliche Einrichtungen rund um das Thema Logistikimmobilien und -standorte.

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wavepoint GmbH & Co. KG
Frau Claudia Proske
Münsters Gäßchen 16
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Sparkasse investiert in Kirchberg in neue Geschäftsstelle

Die Kreissparkasse Rhein-Hunsrück ist im gesamten
Kreisgebiet mit insgesamt 14 Geschäftsstellen. In Kirchberg soll nun schräg gegenüber des aktuellen Gebäudes eine neue Geschäftsstelle entstehen.

BildDüsseldorf, 26. November 2014. Kirchberg ist als Verbandsgemeindesitz traditionell ein starker
Standort mit großer Bedeutung für die Sparkasse. “Viele, über die
Jahre gewachsene Verbindungen haben zu einer hohen
Kundenbindung geführt”, beschreibt Sparkassenvorstand
Wolfgang Nass die Situation. “Wir investieren in Kirchberg für
unsere Kunden und somit in die Zukunft des Standortes”, so Nass
weiter.
Das Bestandsgebäude wurde vor nunmehr 45 Jahren durch die
damalige Kreissparkasse Simmern neu erbaut. Die letzte
Renovierung und die damit verbundene Erweiterung durch einen
Glasanbau erfolgte im Jahr 1989/1990. Nach 25 Jahren Nutzung
entsprechen die Räumlichkeiten nicht mehr den heutigen
Anforderungen. So ist der vom eigentlichen Kundenbereich
getrennte Eingangsbereich in Ausgestaltung und Größe nicht
mehr ausreichend. Die Beraterplätze sind beengt untergebracht
und sollen zukünftig den heutigen Standards inklusive einer
verbesserten Diskretion entsprechen. Außerdem bedarf das gesamte
Gebäude einer umfangreichen energetischen Sanierung.
Ein Umbau – und das bei Aufrechterhaltung des
Geschäftsbetriebes – wäre wirtschaftlich nicht sinnvoll und hat die
Sparkasse bewogen, stattdessen vis-a-vis an der Ecke
Hauptstraße/Graf-Simon-Straße eine neue Geschäftsstelle zu
errichten. Dies ist auch ein klares Bekenntnis der Sparkasse zum
Standort Kirchberg verbunden mit einer Aufwertung der baulichen
Gesamtsituation in diesem Bereich. “Es ist uns wichtig, dass wir im
Rahmen der Stadtsanierung im Einklang mit den städtebaulichen
Vorstellungen der Stadt Kirchberg stehen, was Standort und
Funktion des neuen Gebäudes betrifft”, erläutert der
Vorstandsvorsitzende der Sparkasse, Klaus Wende, das
Bauvorhaben. “Von der Neugestaltung des Umfeldes und der
Schaffung von Parkraum im Bereich Am Obertor profitieren nicht
nur wir als Sparkasse, sondern gleichfalls auch das medizinische
Zentrum am Burghaus sowie der Einzelhandel bis hin zum
Marktplatz”, ergänzt Geschäftsstellenleiter Gerd Endres.
Der Bauplatz liegt auf dem ehemaligen Stadtgraben, der seinerzeit
mit Waldboden und Ascherückständen aus Rodungen der
Gemarkung Dickenschied aufgefüllt wurde. Im Zusammenhang mit
der für das Projekt erforderlichen Bebauungsplanänderung wurde
im Auftrag der Stadt Kirchberg eine umwelttechnische
Untersuchung vorgenommen. Die abschließenden Ergebnisse
lassen eine gewerbliche Nutzung des Geländes als
Sparkassengeschäftsstelle bedenkenlos zu.
Das neue Geschäftsstellengebäude wird als zweigeschossiger Bau
mit gering geneigtem Pultdach in zeitgemäßer Architektur vom
Planungsbüro Identa Verwaltungs GmbH aus Düsseldorf geplant.
Im Erdgeschoss werden die einladende SB-Zone, der Servicebereich sowie die
Beraterbüros angesiedelt. Der Eingang und das darüber liegende
Besprechungszimmer sind als Reminiszenz an den Wasserturm
und den historischen Turm am Burghaus rund ausgebildet. An der
energetischen Ausrichtung hat die Transferstelle Bingen
mitgewirkt. Das neue Gebäude soll die Energie-Einsparverordnung
2014 (EnEV) noch deutlich unterbieten. Hierzu sollen eine
Gebäudehülle nach Passivhausstandard, Erdwärme,
Sonnenkollektoren und Photovoltaik eingesetzt werden.

Über:

Identa Verwaltungs GmbH
Herr Guido Eßer
Rolander Weg 54
40629 Düsseldorf
Deutschland

fon ..: 0211 – 17607184
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Strompreise belasten Haushalte und bringen kleine Gewerbe in Bredouille

Das Jahr 2017 hat für deutsche Stromkunden bereits mit einem Rekord begonnen. Der Strompreis ist auf 29,16 Cent pro Kilowattstunde geklettert – so hoch wie nie.

BildDamit hat er im Vergleich zum Vorjahr um 1,3% zugenommen. Wie deutlich die Kostendynamik nach oben weist, zeigt der Zehnjahresvergleich. Nach den Daten des BDEW liegt die Steigerung bei 35%, seit der Jahrtausendwende bei stolzen 109%.

Die für 2017 angekündigten Strompreiserhöhungen werden neben den Privathaushalten vor allem kleine Betriebe hart treffen. So könnten etwa Bäcker oder Metallbauer die steigenden Energiekosten nicht 1:1 an ihre Kunden weitergeben, ohne ihre Wettbewerbsfähigkeit zu gefährden.

Preistreiber 2017 sind die staatlichen Belastungen und Netzentgelte.

Steuern, Abgaben und Umlagen haben in diesem Jahr 1,9% zugelegt und machen nun mehr als die Hälfte [55%] des Strompreises aus. Sie stellen damit den mit Abstand größten Kostenblock beim Strompreis und haben sich seit 2000 fast verdreifacht [von 5,19 auf 16,1 Cent]. Der größte Anteil unter den staatlichen Abgaben ist die Umlage zur Förderung der Erneuerbaren Energien [EEG-Umlage]. Die Steigerung für 2017 beträgt 8,3%.
Die Netzentgelte, der zweitgrößte Posten in der Strompreiskalkulation, ist wegen des erforderlichen Aus- und Umbaus der Stromnetze auf 25,4% gestiegen. Die  Gebühren für den Stromtransport liegen damit im Durchschnitt 6,7% über dem Vorjahresniveau.
Der von den Stromversorgern zu beeinflussende Anteil, der für Energiebeschaffung und Vertrieb vorgesehen ist, beträgt nur noch 19,3%. [- 10% zu 2016].

Verbraucher und kleine Betriebe ächzen unter den hohen Strompreisen.

Dabei klingt eine Mehrbelastung von knapp 1,3 % zunächst einmal nicht nach allzu viel. Für Familien mit einem Jahresverbrauch von 3.500 kWh sind das knapp 13EUR mehr auf der Stromrechnung. Doch für energieintensive Gewerbebetriebe, wie Bäckereien, Fleischereien oder Wäschereibetriebe ist das ein kleiner Betrag mit großen Folgen. So hat ein Fleischereibetrieb mit etwa 8 Mitarbeitern laut Fraunhofer ISI einen Jahresstromverbrauch von etwa 88.000 kWh. Allein die Mehrkosten in diesem Jahr schlagen dann mit 317 EUR zu Buche.
Zum Vergleich: Im Jahr 2008, als der durchschnittliche Strompreis noch bei lediglich 21,6 Cent lag, zahlte die Fleischerei 6.600 EUR weniger. Bezahlbare Strompreise sind für das energieintensive Handwerk von existenzieller Bedeutung, denn sie profitieren nicht von Ausnahmeregelungen, wie der Befreiung von der EEG-Umlage oder Rabatten bei den Netzentgelten.

Backen und Kühlen wird teurer: 430 Stromanbieter haben 2017 bereits erhöht

Trotz historisch niedriger Einkaufspreise an den Strombörsen [Epex Spot im Mittel 2,90 Cent/kWh in 2016] haben bereits 430 Stromversorger seit Jahresbeginn Preiserhöhungen um durchschnittlich 3,5% zulasten der Privat- und Gewerbekunden durchgesetzt und weitere werden im Jahresverlauf erwartet. Vattenfall gehört mit einem Aufschlag zwischen 3-4% für 2,2 Millionen Kunden in Hamburg und Berlin zu den größten Preiserhöhern für April.

Daten: BDEW, IWR, Div. Stromanbieter, BnetzA, Check24, Fraunhofer ISI
Download der Grafiken “Zusammensetzung Strompreis 2017”: https://1-stromvergleich.com/strompreise/#strompreis-2017

Der Strom-Report ist eine Publikation des Vergleichsportals https://1-stromvergleich.com und liefert Infografiken zu den Daten, Fakten und Entwicklungen auf dem Strommarkt. Der Strom-Report bietet einen Rückblick auf die wesentlichen Ereignisse der letzten Jahre – vom Stand der Energiewende bis hin zu den Strompreisen.

Über:

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14057 Berlin
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In Deutschland gibt es über 2.000 Strom- und Gasanbieter mit mehreren tausend Tarifen. Die Online-Preisvergleichsportale http://1-Stromvergleich.com und http://1-Gasvergleich.com helfen Energiekunden den besten Tarif aus 3 Vergleichsrechnern zu finden.

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Manja Kuhn PR
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Logivest läuft auf Hochtouren

Münchner Logistikexperte vermittelt allein in den letzten drei Wochen mehrere hochkarätige Objekte

In ganz Deutschland setzen immer mehr Unternehmen der Logistik- und Produktionsbranche bei der Standortentscheidung und dem Erwerb von Logistikimmobilien auf Logivest. Allein in den letzten drei Wochen konnten die Spezialisten für Logistikimmobilien mehrere große Deals in der gesamten Bundesrepublik erfolgreich zum Abschluss bringen.

Unter anderem unterzeichnete ein international tätiger Logistikdienstleister einen Mietvertrag für eine rund 3.000 m² große Lagerhalle in einem Industriegebiet im Norden von Hannover. Die Immobilie, die sich durch besonders hohe Sicherheitsstandards auszeichnet, wird seit dem 1. September 2015 für die Abwicklung von Logistikdienstleistungen für einen Automobilhersteller genutzt. Vermieter der Logistikimmobilie ist ein in Hannover ansässiges Gewerbeimmobilienunternehmen. Die Liegenschaft konnte nach erfolgreicher Vermittlung durch den deutschlandweit tätigen Logistikimmobilienberater Logivest GmbH für die Dauer von drei Jahren vermietet werden.

Weiterhin vermittelte das Münchner Beratungsunternehmen einen langfristigen Mietvertrag für eine Produktionshalle in Rammingen im Unterallgäu. Die Rauschenberger Spezialbaustoffe GmbH, Hersteller der bekannten PRIX® Rollladenkästen, mit Sitz in Schondorf am Ammersee mietete die Halle mit insgesamt ca. 3.550 m² von der Somo Grundstücks GbR. In der Liegenschaft am Eichenweg in 86871 Rammingen, wird Rauschenberger ab 1. Januar 2016 die Produktion von Rollladenkästen aufnehmen. Der Mietvertrag wurde für die Dauer von zwölf Jahren abgeschlossen.

Auch in Nordrhein-Westfalen waren die Logistikimmobilienspezialisten erneut rege und vermittelten in Duisburg-Hüttenheim an einen führenden Dienstleister der Bauindustrie eine Fläche von über 1.400m². Die Logistik- und Produktionshalle wird Anfang 2016 bezogen und zur Lagerung und Abwicklung des Langgutgeschäfts genutzt. Eigentümer der Immobilie ist ein Speditionsunternehmen aus Duisburg.

Darüber hinaus war Logivest auch bei der Vermietung einer in Gelsenkirchen gelegenen Logistikfläche eines Frankfurter Immobiliendienstleisters beratend tätig. Zur Lagerung von Mobiliar und Einrichtungen einer in Bochum ansässigen Behörde wurden ab Oktober 2015 rund 950 m² Lagerfläche angemietet.

Weitere Informationen zur Tätigkeit von Logivest, zu den Logistikregionen Deutschlands und zahlreichen weiteren Themen wie zum Beispiel Lagerhalle oder Lagerfläche u.v.m. sind auf http://www.logivest.de zu finden.

Über:

Logivest GmbH
Herr Kuno Neumeier
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80331 München
Deutschland

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fax ..: +49 (89) 3888885-29
web ..: http://www.logivest.de
email : immobilien@logivest.de

Die Logivest GmbH, Spezialist für Logistikprozess- und Logistikimmobilienberatung mit Sitz in München, bietet “individuellen Service von Logistikern für Logistiker”. Schwerpunkte setzt das Unternehmen auf die Vermarktung von Lagerflächen in ganz Deutschland sowie die Prozessberatung und Optimierung von logistischen Abläufen für Unternehmen. Dabei sieht sich die Logivest GmbH als Ansprechpartner für potenzielle Mieter auf einem bestehenden Vermietungsmarkt wie auch für Investoren und Entwickler auf dem Kapitalmarkt. Mit der Schwesterfirma Logivest Concept geht das Unternehmen einen Schritt weiter und bietet Standortmarketing für Logistikstandorte sowie Beratungsdienstleistungen für Unternehmen und öffentliche Einrichtungen rund um das Thema Logistikimmobilien und -standorte.

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Deutsche Gewerbegebiete auf einen Blick

Logivest launcht mit Gewerbegebiete.de die erste bundesweite Online-Plattform für Gewerbegebiete.

Seit dem 1. September 2015 ist das erste bundesweite Gewerbegebiets-Portal GEWERBEGEBIETE.de online – eine vom Münchner Beratungsunternehmen Logivest entwickelte Plattform mit bereits 3.400 erfassten Gewerbegebieten. Nutzer und Anbieter profitieren nun von einer zentralen Informationssammlung, deren Ziel es ist, die wichtigsten Ansiedlungskriterien aller Gewerbegebiete in Deutschland für standortsuchende Unternehmen aus Industrie, Handel, Handwerk und Logistik detailliert abzubilden.

“Bei unserer Beratungstätigkeit stellen wir fest, dass es vor allem in Ballungsräumen immer schwieriger wird, geeignete Flächen für größere Gewerbeansiedlungen zu finden”, erklärt Kuno Neumeier, Geschäftsführer von Logivest und Initiator des Projektes. “Gleichzeitig wissen wir, dass Flächenknappheit und Flächenbedarf weiter zunehmen werden und Gewerbegebiete deshalb für künftige Ansiedlungen sowie eine funktionierende Wirtschaft eine wichtige Rolle spielen.” Ein zentraler Überblick über vorhandene Gewerbegebiete, ihre Leistungsfähigkeit und Beschaffenheit kann die optimale Ausschöpfung dieser Potenziale unterstützen.

Über ein Suchfeld oder eine Deutschlandkarte können Nutzer auf GEWERBEGEBIETE.de kostenlos gezielt nach einem bestimmten Standort oder einer Region suchen und die Recherche nach verschiedenen Kriterien wie Entfernung zur Autobahn, Nutzungsart, verfügbare Flächen etc. eingrenzen. Standortfaktoren wie die Arbeitskräfteverfügbarkeit und wirtschaftliche Kennzahlen werden ebenso bereitgestellt wie Branchennachrichten für Logistik, Einzelhandel, Handwerk, Industrie und Kommunen.

Für die Betreiber der Gewerbegebiete ist der Basiseintrag im Portal ebenfalls kostenlos und wird automatisch von Logivest erfasst und auch zum Download im pdf-Format bereitgestellt. Für die ausführlichere Darstellung und intensivere Vermarktung der eigenen Angebote kann ein Premium-Abonnement für 120 Euro monatlich abgeschlossen werden. Damit steht insbesondere Kommunen und Wirtschaftsförderungen ein neues zentrales Tool zur Vermarktung der eigenen Flächenangebote zur Verfügung.

Gleichzeitig entsteht mit GEWERBEGEBIETE.de eine bisher einzigartige Sammlung von Strukturdaten, die die wirtschaftliche Bedeutung der Gewerbegebiete unterstreicht. “Damit kann das Portal den unterschiedlichen Beteiligten wie ansiedlungswilligen Unternehmen, Kommunen oder Investoren als Argumentations- und Entscheidungsgrundlage dienen, wenn es um Strukturplanungen und Gewerbeansiedlungen geht”, betont Kuno Neumeier.

Mit der Schaffung der Gewerbegebietsplattform setzt Logivest ihr Engagement zur Herstellung von mehr Transparenz in diesem Segment fort. “Aus unserer Beratungspraxis kennen wir die Bedürfnisse unterschiedlicher Unternehmen und Branchen und wissen, welche Kriterien für Ansiedlungsentscheidungen wichtig sind. Diese Informationen wollen wir gebündelt verfügbar machen.”

Unternehmen, die nach einer Gewerbeimmobilie suchen, können auf http://www.gewerbegebiete.de gezielt nach Gewerbeimmobilien recherchieren, die ihren Anforderungen entsprechen und finden auch auf http://www.logivest.de weitere Informationen.

Über:

Logivest GmbH
Herr Kuno Neumeier
Oberanger 24
80331 München
Deutschland

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fax ..: +49 (89) 3888885-29
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Die Logivest GmbH, Spezialist für Logistikprozess- und Logistikimmobilienberatung mit Sitz in München, bietet “individuellen Service von Logistikern für Logistiker”. Schwerpunkte setzt das Unternehmen auf die Vermarktung von Lagerflächen in ganz Deutschland sowie die Prozessberatung und Optimierung von logistischen Abläufen für Unternehmen. Dabei sieht sich die Logivest GmbH als Ansprechpartner für potenzielle Mieter auf einem bestehenden Vermietungsmarkt wie auch für Investoren und Entwickler auf dem Kapitalmarkt. Mit der Schwesterfirma Logivest Concept geht das Unternehmen einen Schritt weiter und bietet Standortmarketing für Logistikstandorte sowie Beratungsdienstleistungen für Unternehmen und öffentliche Einrichtungen rund um das Thema Logistikimmobilien und -standorte.

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Vorstandswechsel bei der Waldenburger Versicherung AG – Antonio Niemer ist Nachfolger von Dieter Gräter

Mit Wirkung vom 17. Juni 2015 wurde Antonio Niemer (36) zum Vorstandsmitglied der Waldenburger Versicherung AG bestellt.

Er folgt auf Dieter Gräter (64), der zum gleichen Zeitpunkt aus dem Vorstand ausgeschieden ist und in den Ruhestand wechselte.

Dieter Gräter gehörte seit 2002 dem Vorstand der Waldenburger Versicherung an, der Versicherungstochter der Würth-Gruppe. Er zeichnete für die Ressorts Kapitalanlagen, Revision und Konzernkoordination verantwortlich.

Antonio Niemer, studierter Betriebswirt, ist seit 2002 in verschiedenen Funktionen bei der Waldenburger Versicherung tätig, schwerpunktmäßig in den Bereichen Finanzen/Controlling und EDV. Hier leitete er auch federführend diverse Projekte, wie beispielsweise die Einführung des IT-Systems ICIS, Solvency II oder SEPA. Im Vorstand der Waldenburger verantwortet er künftig die Ressorts Rechnungswesen, Controlling, Kapitalanlagen, EDV und Meldewesen.

Den Vorsitz im Vorstand hat unverändert Uli Knödler, zuständig für Vertrieb, Personal, Schaden und Rückversicherung. Für die Ressorts Underwriting, Versicherungsbetrieb und Produktentwicklung ist weiterhin Vorstandsmitglied Klaus-Peter Hagenrainer verantwortlich.

Die Waldenburger Versicherung AG:

Die Waldenburger Versicherung AG, gegründet 1999, ist ein Unternehmen der international tätigen Würth-Group. Als Schaden-/Unfallversicherer bietet das Unternehmen maßgeschneiderte Versicherungskonzepte für Privatkunden, Gewerbe (Handwerk, Handel und Dienstleistung) und Industrie. Darüber hinaus hat sich die Waldenburger auf Versicherungskonzepte für erneuerbare Energien, insbesondere für Photovoltaikanlagen, spezialisiert. Der Vertrieb erfolgt bundesweit über Makler und Kooperationspartner. Die Mitarbeiter der Waldenburger stehen für langjährige Erfahrung und Kompetenz im Versicherungsgeschäft, für schnelle Abläufe und kurze Entscheidungswege.

Über:

Waldenburger Versicherung AG
Herr Uli Knödler
Max-Eyth-Straße 1
74638 Waldenburg
Deutschland

fon ..: 07942 945-5055
fax ..: 07942 945-555066
web ..: http://www.waldenburger.com
email : info@waldenburger.com

Abdruck honorarfrei möglich – Belegexemplar erwünscht

Pressekontakt:

MAIN WORT
Frau Susanne Crecelius
Würzburger Straße 152
63743 Aschaffenburg

fon ..: 06028/400304
web ..: http://www.main-wort.de
email : info@main-wort.de

Strompreis fällt auf 12-Jahres-Tief: Industrie-Einkäufer profitieren, Haushalte und Unternehmen zahlen drauf

Der Börsenstrompreis hat im vergangenen Jahr den tiefsten Stand seit 2004 erreicht. Doch vor allem Industrie-Einkäufer profitieren von den Tiefstpreisen. Haushalte und Unternehmen haben das Nachsehen.

Der Strompreis an der Börse hat im vergangenen Jahr mit 2,90 Cent je Kilowattstunde den tiefsten Stand seit 2004 erreicht. Doch vor allem die Industrie-Einkäufer profitieren von den Tiefstpreisen im kurzfristigen “Day-ahead”-Handel an der Börse. Der niedrige Börsenstrompreis spielt bei der direkten Preisgestaltung für private Stromverbraucher und Gewerbestromkunden nur eine untergeordnete Rolle, denn er macht gerade einmal 21 % des Endkundenpreises aus. Unerfreulicher Nebeneffekt des Preisverfalls: Private- und Gewerbeverbraucher finanzieren die niedrigen Börsen-Strompreise über eine höhere EEG-Umlage mit, die 2017 trotz Milliarden-Überschuss auf dem EEG-Konto um knapp 8 % anstieg (auf 6,88 Cent je kWh).

Trotz historisch niedriger Börsenpreise steigen die Strompreise für  Haushalte und Unternehmen 2017 erneut an. 

Laut Informationen des Bundesverbandes der Energieabnehmer und der großen deutschen Stromvergleichsportale müssen private und gewerbliche Abnehmer mit deutlichen Mehrbelastungen rechnen, denn auch die Kosten für den Stromtransport (Netzentgelte) haben sich um durchschnittlich 8 % verteuert. 

Die erneuten Preissteigerungen im Strombereich führen für Unternehmen im Vergleich zum Vorjahr insgesamt zu einer Erhöhung des Strompreises um 6,5 %, was für einige inländische Unternehmen enorme Kosten bedeutet.

Rund 11 Millionen Privathaushalte kriegten diesen Preishammer ebenfalls zu spüren. 334 Stromversorger haben zum Jahreswechsel 2017 bereits die Preise um durchschnittlich 3,6 % erhöht und weitere Preisanpassungen im ersten Quartal 2017 sind wahrscheinlich.

Die Welle der Strompreiserhöhungen für Januar 2017 ist fast doppelt so hoch wie im vergangenen Jahr, so die Vergleichsportale. Die Preisdifferenz zwischen Grund- und Alternativversorgern hat sich seit 2007 bereits verdreifacht: Im November 2016 zahlten Kunden in der Grundversorgung durchschnittlich 26 % mehr, im Juli 2007 lag die Differenz noch bei 8 %. Ein Drittel der Privatkunden ist noch in der teuren Grundversorgung.

Private und gewerbliche Energiekunden, die ihren Anbieter wechseln möchten, finden unter https://1-Stromvergleich.com und https://1-Gasvergleich.com die aktuellsten Preise aller am deutschen Markt zugelassenen Versorger und die Rabatte der 3 größten Vergleichsportale auf einen Blick.

Über:

1-Stromvergleich.com
Frau Manja Kuhn
Kaiserdamm 5
14057 Berlin
Deutschland

fon ..: +49 (3222) 3397 650
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In Deutschland gibt es über 2.000 Strom- und Gasanbieter mit mehreren tausend Tarifen. Die Online-Preisvergleichsportale 1-Stromvergleich.com und 1-Gasvergleich.com helfen Energiekunden den besten Tarif aus 3 Vergleichsrechnern zu finden.

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