Copper Mountain meldet positive Bohrergebnisse in New Ingerbelle

Bohrloch 18IG-06 mit einem Gehalt von 1,03 % CuÄq (%) über 105 Meter (0,71 % Cu, 0,87 g/t Ag, 0,47 g/t Au),

BildVancouver, British Columbia – 23. Juli 2018 – Copper Mountain Mining Corporation (TSX: CMMC | ASX:C6C) (das “Unternehmen” oder “Copper Mountain”) http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298239 freut sich, bekannt zu geben, dass aus der Phase 2 seines 3-phasigen Bohrprogramms im Konzessionsgebiet New Ingerbelle in der Nähe der derzeit in Betrieb befindlichen Mine Copper Mountain die ersten Bohrergebnisse vorliegen (siehe Standortkarte von New Ingerbelle im Anhang A).

Zu den wichtigsten Ergebnissen zählen:

o Bohrloch 18IG-06 mit einem Gehalt von 1,03 % CuÄq (%) über 105 Meter (0,71 % Cu, 0,87 g/t Ag, 0,47 g/t Au), einschließlich:
o 2,22 % CuÄq (%) über 30 Meter (1,53 % Cu, 2,02 g/t Ag, 1,01 g/t Au), und
o 0,83 % CuÄq (%) über 48 Meter (0,58 % Cu, 0,58 g/t Ag, 0,37 g/t Au)
o Bohrloch 18IG-03 mit einem Gehalt von 0,91 % CuÄq (%) über 63 Meter (0,56 % Cu, 0,91 g/t Ag, 0,51 g/t Au) und 0,50 % CuÄq (%) über 117 Meter (0,35 % Cu, 0,49 g/t Ag, 0,22 g/t Au)
o Bohrloch 18IG-01 mit einem Gehalt von 0,63 % CuÄq ( %) über 165 Meter (0,44 % Cu, 0,60 g/t Ag, 0,29 g/t Au), einschließlich:
o 0,81 % CuÄq (%) über 93 Meter (0,55 % Cu, 0,74 g/t Ag, 0,38 g/t Au), und
o 0,56 % CuÄq (%) über 48 Meter (0,4 % Cu, 0,52 g/t Ag, 0,24 g/t Au)
o Bohrloch 18IG-02 mit einem Gehalt von 0,70 % CuÄq (%) über 60 Meter (0,47 % Cu, 0,98 g/t Ag, 0,33 g/t Au)
o Bohrloch 18IG-05 mit einem Gehalt von 0,72 % CuÄq (%) über 48 Meter (0,49 % Cu, 1,05 g/t Ag, 0,33 g/t Au), einschließlich:
o 1,19 % CuÄq (%) über 21 Meter (0,8 % Cu, 1,73 g/t Ag, 0,56 g/t Au)

Gil Clausen, der President und CEO von Copper Mountain, merkte dazu wie folgt an: “Diese Ergebnisse aus der frühen Phase 2 sind sehr ermutigend und belegen unserer Ansicht nach, dass sich New Ingerbelle in Qualität und Umfang kontinuierlich erweitern wird. Wir sehen in New Ingerbelle transformatives Potenzial für unsere Aktivitäten in British Columbia, was weitere Wachstumschancen für das Unternehmen eröffnet.”

New Ingerbelle bietet erhebliches Aufwärtspotenzial, da das Unternehmen bisher keine Mineralreserven zu New Ingerbelle gemeldet hat. Copper Mountain hat im letzten Jahr mit der Phase 1 ein 3-phasiges Bohrprogramm in der Mine New Ingerbelle gestartet. Mit dem Phase-1-Programm, das aus 22 Bohrlöchern besteht, wurden die historischen Daten erfolgreich validiert und bestätigt, was unter Einsatz sowohl der historischen wie auch der neuen Bohrdaten eine überarbeitete Mineralressourcenschätzung ermöglicht. Mit dem Programm wurde auch die bedeutende Goldmineralisierung in New Ingerbelle bestätigt (siehe Pressemitteilung vom 1. Februar 2018).

Die Ziele dieses Bohrprogramms der Phase 2 sind die kontinuierliche Erweiterung des Ressourcengebiets von New Ingerbelle und die Hochstufung der abgeleiteten Mineralressourcen in die Kategorien Gemessen und Angezeigt. Geplant sind insgesamt 30 Bohrlöcher. Die vollständigen Bohrergebnisse dieses Programms, gefolgt von einer aktualisierten Mineralressourcenschätzung, sind für das 3. Quartal 2018 geplant.

Das Ziel des Unternehmens mit diesem 3-phasigen Programm in New Ingerbelle ist die Definition ausreichender Ressourcen als Grundlage für eine Machbarkeitsstudie zum Erschließungspotenzial dieser früher produzierenden Mine. Das Unternehmen strebt eine Erweiterung der gemessenen und angezeigten Ressource von mindestens 150 Millionen Tonnen an, um diese Studie in Angriff zu nehmen.

Wichtige Abschnitte der bisher gebohrten sieben Bohrlöcher sind in der nachstehenden Tabelle zusammengefasst. Ein Standortplan der Bohrlöcher des Phase-2-Programms und entsprechende Querschnitte sind in Anhang B enthalten; eine detaillierte Auflistung der gemeldeten Bohrlöcher findet sich in Anhang C.

Bohrloch-Nr. Azi. Einfallen Länge Von
(m) Bis
(m) Intervall
(m) Cu % g/t Ag g/t Au CuÄq %*
18IG-01 315 -48 312 33 63 30 0,33 0,45 0,31 0,54
72 111 39 0,21 0,27 0,11 0,29
120 141 21 0,17 0,28 0,12 0,25
147 312 165 0,44 0,60 0,29 0,63
Einschl. 147 240 93 0,55 0,74 0,38 0,81
Einschl. 264 312 48 0,4 0,52 0,24 0,56

18IG-02 222 -45 180 0 60 60 0,47 0,98 0,33 0,70
66 93 27 0,14 0,42 0,06 0,18

18IG-03 42 -57 348 33 96 63 0,56 0,91 0,51 0,91
114 126 12 0,24 0,33 0,14 0,34
198 231 33 0,11 0,21 0,06 0,15
231 348 117 0,35 0,49 0,22 0,50

18IG-04 315 -54 273 84 207 123 0,35 0,57 0,25 0,42

18IG-05 315 -54 288 9,6 27 17,4 0,2 0,5 0,13 0,29
27 42 15 0,11 0,29 0,04 0,14
60 87 27 0,19 0,4 0,14 0,29
120 138 18 0,11 0,3 0,07 0,16
168 216 48 0,49 1,05 0,33 0,72
Einschl. 168 189 21 0,8 1,73 0,56 1,19

18IG-06 315 -58 303 48 120 72 0,2 0,35 0,11 0,28
132 237 105 0,71 0,87 0,47 1,03
Einschl. 132 180 48 0,58 0,58 0,37 0,83
Einschl. 207 237 30 1,53 2,02 1,01 2,22

18IG-07 222 -45 290 12 68 56 0,22 0,46 0,12 0,30
170 209 39 0,18 0,33 0,12 0,26
248 281 33 0,35 0,67 0,28 0,54

*CuÄq %: Berechnet anhand von USD 2,75/Pfund Cu, USD 1.250/Unze Au und USD 16/Unze Ag bei einem Gewinnungsgrad von 100 %.

Erklärung zu den sachkundigen Personen
Die Informationen in diesem Bericht, die sich auf Explorationsziele, Explorationsergebnisse, Mineralressourcen oder Erzreserven beziehen, basieren auf Daten, die von Peter Holbek, B.SC (Hons), M.Sc. P. Geo., zusammengestellt wurden. Peter Holbek ist ein Vollzeitangestellter des Unternehmens und verfügt über ausreichende Erfahrung in Bezug auf den hier behandelten Mineralisierungsstil und Lagerstättentyp und die Tätigkeiten, die er als sachkundige Person im Sinne des “Australasian Code for Reporting of Exploration Results, Mineral Resources and Ore Reserves” in der Fassung von 2012 ausübt. Peter Holbek stimmt der Aufnahme der Informationen auf der Basis seiner Daten in Form und Inhalt dieser Pressemitteilung zu.

Peter Holbek ist ein qualifizierter Sachverständiger im Sinne des National Instrument 43-101 und hat die technischen Inhalte dieser Pressemitteilung geprüft und genehmigt.

Über Copper Mountain Mining Corporation:

Das Flaggschiffprojekt von Copper Mountain ist die unweit der Stadt Princeton im Süden der kanadischen Provinz British Columbia gelegene Mine Copper Mountain. Das Unternehmen steht in einer strategischen Allianz mit der Mitsubishi Materials Corporation, die 25 % der Minenanteile besitzt. Die Mine Copper Mountain beherbergt große Kupferressourcen, deren Mineralisierung in seitlicher Richtung und in der Tiefe offen ist. Dieses beträchtliche Explorationspotenzial wird zurzeit untersucht, um das volle Erschließungspotenzial des Konzessionsgebiets auszuschöpfen. Das Projekt Cloncurry von Copper Mountain in Queensland (Australien) beinhaltet das erschließungsbereite Kupferprojekt Eva sowie ein umfassendes Explorationspotenzial innerhalb des 379.000 Hektar großen, äußerst vielversprechenden Landpakets des Unternehmens in der Region Mount Isa.

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte der Website des Unternehmens unter www.CuMtn.com.

Für das Board of Directors von

COPPER MOUNTAIN MINING CORPORATION

“Gil Clausen”

Gil Clausen, P.Eng.
Chief Executive Officer

Weitere Informationen erhalten Sie über:
Letitia Wong, Vice President Corporate Development & Investor Relations
604-682-2992 Email: letitia.wong@cumtn.com or
Dan Gibbons, Investor Relations
604-682-2992 ext. 238
Email: Dan@CuMtn.com
Webseite: www.CuMtn.com

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Hinweis: Diese Pressemitteilung enthält zukunftsgerichtete Aussagen, die mit Risiken und Unsicherheiten – u.a. etwa (i) die Einstellung des Handels an der ASX; (ii) der Beginn des Handels der CDIs von CMMC; und (iii) die Umsetzung des Arrangements – behaftet sind. Diese Aussagen können in erheblichem Maße von den tatsächlichen Ereignissen oder Ergebnissen in der Zukunft abweichen. Die Leser werden ersucht, die vom Unternehmen auf SEDAR (www.sedar.com) eingereichten Unterlagen des Unternehmens zu konsultieren, und hier vor allem die aktuellen Berichte, in denen wichtige Risikofaktoren aufgezeigt werden, die dazu führen könnten, dass die tatsächlichen Ergebnisse erheblich von den in den zukunftsgerichteten Aussagen enthaltenen Ergebnissen abweichen. Das Unternehmen ist nicht verpflichtet, die Erwartungen oder Schätzungen der Analysten zu prüfen oder zu bestätigen bzw. Überarbeitungen von zukunftsgerichteten Aussagen zu veröffentlichen.

Die vollständige Originalmeldung in englischer Sprache finden Sie unter folgendem Link: https://www.asx.com.au/asxpdf/20180723/pdf/43wq294x60z2pv.pdf

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EnWave vereinbart gebührenpflichtige Lizenz mit Arla Foods und erhält Equipment-Bestellung

Neues Lizenzabkommen mit Innovationsführer Arla Foods, dem weltweit größten Hersteller von biologischen Molkereiprodukten, unterzeichnet

BildVancouver (British Columbia), 6. Juli 2018
EnWave Corporation (TSX-V: ENW, FSE: E4U) (“EnWave” oder das “Unternehmen” – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=297852) meldete heute, dass es ein kommerzielles, gebührenpflichtiges Lizenzabkommen (die “Lizenz”) mit Arla Foods (“Arla”), dem weltweit größten Hersteller von biologischen Molkereiprodukten und einem Innovationsführer, unterzeichnet hat.

Im Rahmen der Lizenz hat Arla eine Bestellung für eine kleine kommerzielle Radiant Energy Vacuum (“REV(TM)”)-Maschine aufgegeben, um noch im Jahr 2018 mit der Produktion zu beginnen, wobei Pläne für eine schnelle Skalierung bestehen, wenn seine Produkte kommerziell erfolgreich sind. Außerdem ist Arla bestrebt, mithilfe der REV(TM)-Technologie neue Produkte zu entwickeln.

Die Lizenz gewährt Arla das Exklusivrecht an der Nutzung der REV(TM)-Technologie für die Verarbeitung von Molkereiprodukten in Dänemark, Schweden, Finnland und Norwegen. Die Lizenz bietet Arla auch die Option, sein exklusives Gebiet für entsprechende jährliche Zahlungen auf andere Regionen zu erweitern. Alle anderen Bedingungen des Lizenzabkommens sind vertraulich.

Über Arla Foods
Arla Foods ist ein internationales Molkereiunternehmen, das sich im Besitz von 11.200 Landwirten aus Dänemark, Schweden, dem Vereinigten Königreich, Belgien, Luxemburg und den Niederlanden befindet. Arla Foods ist angesichts eines umfassenden Sortiments an Molkereiprodukten von höchster Qualität einer der stärksten Player der internationalen Molkereibranche. Der Arla-Produktfamilie gehören renommierte Marken wie Arla®, Lurpak® und Castello® an. Arla Foods ist auch der weltweit größte Hersteller von biologischen Molkereiprodukten. Weitere Informationen über Arla Foods erhalten Sie unter www.arla.com.

Über EnWave

EnWave Corporation, ein modernes Technologieunternehmen mit Sitz in Vancouver, hat Radiant Energy Vacuum (“REV(TM)”) entwickelt – eine eigene innovative Methode zur präzisen Dehydration organischer Materialien. Die kommerzielle Machbarkeit der REV(TM)-Technologie wurde nachgewiesen und wächst rasant in zahlreichen Marktsegmenten der Lebensmittel-, Cannabis- und Pharmabranche. Die Strategie von EnWave besteht darin, gebührenpflichtige kommerzielle Lizenzen für die Nutzung der REV(TM)-Technologie an branchenführende Unternehmen in mehreren Segmenten zu vergeben.

Das Unternehmen hat bis dato über 20 gebührenpflichtige Lizenzen vergeben und dabei neun unterschiedliche Marktsegmente für die Kommerzialisierung neuer, innovativer Produkte betreten. Abgesehen von diesen Lizenzen gründete EnWave auch eine Gesellschaft mit beschränkter Haftung (Limited Liability Partnership), NutraDried LLP, um naturreine Käse-Snack-Produkte in den USA unter dem Markennamen Moon Cheese® zu entwickeln, herzustellen, zu vermarkten und zu verkaufen.

EnWave hat REV(TM) als neuen Standard zur Dehydratisierung von Nahrungsmittel und Biomaterialen eingeführt. Diese Methode ist schneller und kostengünstiger als die Gefriertrocknung mit besserer Qualität der Endprodukte im Vergleich zur Luft- oder Sprühtrocknung.

EnWave betreibt derzeit drei kommerzielle REV(TM)-Plattformen:

1. nutraREV®, das in der Lebensmittelindustrie angewendet wird, um Lebensmittelprodukte rasch und kostengünstig zu trocknen und dabei die hohen Standards in puncto Nährwert, Geschmack, Beschaffenheit und Farbe aufrechtzuerhalten

2. powderREV®, das zur Massendehydration von Lebensmittelkulturen, Probiotika und feinen Biochemikalien wie Enzyme unterhalb des Gefrierpunktes angewendet wird

3. quantaREV®, das für eine kontinuierliche Trocknung hoher Volumina bei geringen Temperaturen angewendet wird

Eine zusätzliche Plattform, freezeREV®, wird als neue Methode zur Stabilisierung und Dehydration von Biopharmazeutika wie Impfstoffe oder Antikörper entwickelt. Weitere Informationen über EnWave finden Sie unter www.enwave.net.

EnWave Corporation
Dr. Tim Durance
President & CEO

Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:

John Budreski, Executive Chairman, Tel. +1 (416) 930-0914
E-Mail: jbudreski@enwave.net

Brent Charleton, CFA, Senior Vice President, Sales and Business Development, Tel. +1 (778) 378-9616
E-Mail: bcharleton@enwave.net

Deborah Honig, Corporate Development, Adelaide Capital Markets Tel.+ 1 (647) 203-8793
E-mail: dhonig@enwave.net

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Global Atomic: Herausragende Bohrergebnisse und Rekordgewinne!

Global Atomic ist ein sehr außergewöhnlicher Uranexplorer. Das Unternehmen meldet nicht nur regelmäßig extrem hohe Urangehalte von seinem DASA-Projekt – es schreibt auch schon schwarze Zahlen!

BildEinmal mehr stellt die kanadische Global Atomic Corp. (TSX-V GLO / WKN A2JAQL) ihre Einzigartigkeit unter Beweis – und das mehr als eindrucksvoll! Der Redaktion von GOLDINVEST.de ist jedenfalls bisher kaum ein Explorer untergekommen, der bereits Gewinne in Millionenhöhe erzielt!

Wir hatten unseren Lesern zum ersten Mal Ende März vom Zweisäulen-Geschäftsmodell des Unternehmens berichtet, das zum einen in der Exploration des Uranprojekts DASA weit fortgeschritten ist (inklusive Absichtserklärung zur Abnahmevereinbarung mit der ehemaligen AREVA), und zum andern in einer Recycling-Anlage in der Türkei Zink produziert. Letzteres, wie sich heute zeigt hochprofitabel!

Denn 2017 war ein Rekordjahr für das Zink-Joint Venture mit einer Produktion von 33 Mio. Pfund Zink in Konzentrat. 2016 lag die Produktion “nur” bei 22 Mio. Pfund. Gemäß der 49%-Beteiligung von Global Atomic lag der Anteil am EBITDA des Joint Ventures für 2017 bei 120,8 Mio. Dollar nach 4,6 Mio. Dollar 2016!

An Nettogewinn fiel für Global Atomic 2017 ein Anteil von 6,9 Mio. Dollar ab, was fast einer Verdopplung gegenüber den 3,5 Mio. Dollar aus dem Vorjahr gleichkommt! Bei derzeit 107 Mio. ausstehenden Aktien betrug der Nettogewinn pro Aktie damit 0,048 Dollar basierend auf zurzeit 107 Mio. ausstehender Aktien. Ausgehend von den türkischen Gewinnen 2017 wurde Ende April 2018 eine Dividende in Höhe von 47,3 Mio. türkischen Lira bekannt gegeben. Global Atomic erhält seinen Anteil an der Ausschüttung – 7,2 Mio. Dollar – dann Mitte Mai.

Lesen Sie jetzt den vollständigen Artikel:

Global Atomic: Herausragende Bohrergebnisse und Rekordgewinne!

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Gemäß §34b WpHG i.V.m. FinAnV (Deutschland) und gemäß Paragraph 48f Absatz 5 BörseG (Österreich) möchten wir darauf hinweisen, dass Auftraggeber, Partner, Autoren und Mitarbeiter der GOLDINVEST Consulting GmbH Aktien der Global Atomic halten oder halten können und somit ein möglicher Interessenskonflikt besteht. Wir können außerdem nicht ausschließen, dass andere Börsenbriefe, Medien oder Research-Firmen die von uns empfohlenen Werte im gleichen Zeitraum besprechen. Daher kann es in diesem Zeitraum zur symmetrischen Informations- und Meinungsgenerierung kommen. Ferner besteht zwischen einer dritten Partei, die im Lager der Global Atomic steht, und der GOLDINVEST Consulting GmbH ein Beratungs- oder sonstiger Dienstleistungsvertrag, womit ein Interessenkonflikt gegeben ist, auch da die dritte Partei, die GOLDINVEST Consulting GmbH entgeltlich für die Berichterstattung zu Global Atomic entlohnt. Diese dritte Partei kann ebenfalls Aktien des Emittenten halten, verkaufen oder kaufen und würde so von einem Kursanstieg der Aktien von Global Atomic profitieren oder den Kurs beeinflussen. Dies ist ein weiterer, eindeutiger Interessenkonflikt.

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Vierteljährliches Produktionsupdate – Caledonia Mining

Im Quartal wurden etwa 12.924 Unzen Gold produziert, was der für 2018 erwarteten Produktion entspricht. Caledonia erfüllt nach wie vor seine Produktionsprognose für 2018 55.000 bis 59.000 Unzen.

BildSt. Helier, 9. April 2018. Caledonia Mining Corporation PLC (https://www.youtube.com/watch?v=ozH0QqvFbJQ&t=2s) (“Caledonia” oder das “Unternehmen”) meldet die Goldproduktion bei der Mine Blanket (“Blanket”) in Simbabwe für das Quartal, das am 31. März 2018 zu Ende gegangen ist (das “erste Quartal 2018” oder das “Quartal”). Alle Produktionszahlen sind auf 100-Prozent-Basis angegeben und basieren auf den Minenproduktionsdaten, weshalb sie Anpassungen nach der endgültigen Analyse in den Raffinerien unterliegen.

In diesem Quartal wurden etwa 12.924 Unzen Gold produziert, was der für 2018 erwarteten Produktion entspricht. Caledonia erfüllt nach wie vor seine Produktionsprognose für 2018 (55.000 bis 59.000 Unzen) und liegt auch hinsichtlich seines langfristigen Ziels von 80.000 Unzen bis 2021 weiterhin im Soll.

Chief Executive Officer Steve Curtis sagte hinsichtlich der Produktion im ersten Quartal 2018:

“Die Produktion im ersten Quartal 2018 entspricht dem Niveau des entsprechenden Quartals 2017, womit Blanket weiterhin auf einem guten Weg ist, die Prognose von 55.000 bis 59.000 Unzen für das ganze Jahr zu erreichen. Obwohl die Produktion unsere Erwartungen erfüllt hat, war die Sicherheitsperformance in diesem Quartal angesichts des bereits in diesem Quartal gemeldeten tödlichen Unfalls bei Blanket sehr enttäuschend. Caledonia ist weiterhin bestrebt, die Sicherheit all seiner Angestellten zu gewährleisten, und ich möchte mich meinen Kollegen und dem Management anschließen und unser Engagement für eine sichere Goldproduktion bekräftigen.

“Das Absenken des mittleren Schachtes, der zurzeit in einer Tiefe von 990 Metern liegt, erfolgt weiterhin planmäßig und innerhalb des Budgetrahmens. Wir freuen uns auf den Beginn der Produktion im mittleren Schacht im Jahr 2020, wodurch der Wachstumsplan des Unternehmens bis 2021 voraussichtlich auf 80.000 Unzen erweitert werden kann.”

Über Caledonia Mining:
Caledonias primäres Asset ist eine 49 %-Beteiligung an einer aktiven Goldmine in Simbabwe (“Mine Blanket”). Die Aktien von Caledonia notieren unter dem Kürzel CMCL an der NYSE American sowie unter dem Kürzel CAL an der Toronto Stock Exchange, während die Depositary Interests in Zusammenhang mit den Aktien unter dem Kürzel CMCL am Londoner AIM notieren.

Am 31. Dezember 2017 verfügte Caledonia über einen Kassenstand von etwa 12,8 Millionen US-Dollar. Die Produktion bei der Mine Blanket soll von 56.136 Unzen Gold im Jahr 2017 auf etwa 80.000 Unzen im Jahr 2021 gesteigert werden. Die angepeilte Produktion bei der Mine Blanket für das Jahr 2018 beläuft sich auf 55.000 bis 59.000 Unzen. Caledonia geht davon aus, seine Ergebnisse für das Quartal, das am 31. März 2018 zu Ende gegangen ist, am 14. Mai 2018 zu veröffentlichen.

Caledonia Mining Corporation Plc
Mark Learmonth
Maurice Mason

Tel: +44 1534 679 802
Tel: +44 759 078 1139

WH Ireland
Adrian Hadden/Ed Allsopp

Tel: +44 20 7220 1751
Blytheweigh
Tim Blythe/Camilla Horsfall/Megan Ray

Swiss Resource Capital AG
Jochen Staiger

Tel: +44 207 138 3204

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Anmerkung: Diese Meldung enthält Insider-Informationen, die gemäß den Bestimmungen zum Marktmissbrauch (Market Abuse Regulation) veröffentlicht werden.

Vorsorglicher Hinweis bezüglich zukunftsgerichteter Informationen

Informationen und Statements in dieser Pressemitteilung, die keine historischen Fakten sind, sind “zukunftsgerichtete Informationen” im Sinne der gültigen Wertpapiergesetze. Sie enthalten Risiken und Unsicherheiten, die sich unter anderem auf Caledonias gegenwärtige Erwartungen Absichten, Pläne und Ansichten beziehen. Zukunftsgerichtete Informationen sind häufig an Begriffen wie “erwarten”, “ins Auge fassen”, “glauben”, “annehmen”, “Zielsetzung”, “Plan”, “Ziel”, “beabsichtigen”, “schätzen”, “können”, “sollen”, “mögen” und “werden” oder an Negativformen dieser Ausdrücke bzw. an ähnlichen Begriffen, die auf zukünftige Ergebnisse oder andere Erwartungen, Ansichten, Pläne, Zielsetzungen, Annahmen, Absichten oder Aussagen über zukünftige Ereignisse oder Leistungen hindeuten, zu erkennen. Beispiele für zukunftsgerichtete Informationen in dieser Pressemitteilung sind u.a.: Produktionsvorgaben, Schätzungen der zukünftigen/geplanten Produktionsraten und unsere Pläne und Zeitvorgaben hinsichtlich weiterer Explorationen, Bohrungen und Erschließungsarbeiten. Diese zukunftsgerichteten Informationen basieren teilweise auf Annahmen und Faktoren, die sich ändern oder als unrichtig erweisen könnten. Dies könnte dazu führen, dass sich die tatsächlichen Ergebnisse, Leistungen oder Erfolge erheblich von jenen unterscheiden, die in den zukunftsgerichteten Informationen direkt bzw. indirekt zum Ausdruck gebracht wurden. Solche Faktoren und Annahmen beinhalten – ohne Einschränkung darauf – auch: das Unvermögen, eine Ressourcen- und Reservenschätzung zu erstellen; den Gehalt und Gewinnungsgrad des abgebauten Erzes gegenüber den Schätzungen; den Erfolg zukünftiger Explorations- und Bohrprogramme; die Zuverlässigkeit von Bohrungen, Probenahmen und Analysedaten; Annahmen zur Ungenauigkeit des repräsentativen Charakters der Mineralisierung; den Erfolg der geplanten metallurgischen Untersuchungen; erhebliche Unterschiede zwischen Kapital- und Betriebskosten und deren Schätzungen; Verzögerungen beim Erhalt der notwendigen Regierungs-, Umwelt- oder anderweitigen Projektgenehmigungen oder deren Nichterhalt; Inflation; Änderungen der Wechselkurse; Schwankungen bei den Rohstoffpreisen; Verzögerungen bei der Projekterschließung sowie andere Faktoren.

Wertpapierinhaber, potenzielle Wertpapierinhaber und andere potenzielle Investoren sollten berücksichtigen, dass diese Aussagen bekannten und unbekannten Risiken, Ungewissheiten und anderen Faktoren unterliegen, die dazu führen könnten, dass sich die tatsächlichen Ergebnisse erheblich von jenen unterscheiden, die in den zukunftsgerichteten Aussagen zum Ausdruck gebracht wurden.

Solche Faktoren beinhalten, jedoch nicht darauf beschränkt: Risiken in Zusammenhang mit Schätzungen von Mineralreserven und Mineralressourcen, die sich als ungenau herausstellen können; Schwankungen des Goldpreises; Risiken und Gefahren in Zusammenhang mit dem Geschäft der Mineralexploration, der Erschließung und dem Abbau; Risiken in Zusammenhang mit der Kreditwürdigkeit oder finanziellen Situation von Lieferanten, Raffinerien und anderen Parteien, mit denen das Unternehmen zusammenarbeitet; eine unzureichende Versicherung oder die Unfähigkeit, eine Versicherung zu erhalten, um diese Risiken und Gefahren abzudecken; Beziehungen zu den Angestellten; Beziehungen mit und Ansprüche von lokalen Gemeinden und Ureinwohnervölkern; politische Risiken; die Verfügbarkeit und steigende Kosten in Zusammenhang mit der Minenzufuhr und Arbeitskräften; die spekulative Beschaffenheit der Mineralexploration und -erschließung, einschließlich der Risiken, erforderliche Lizenzen und Genehmigung zu erhalten oder aufrechtzuerhalten; den Rückgang von Mengen oder Gehalten von Mineralreserven mit Fortdauer des Abbaus; die Weltwirtschaftslage; die tatsächlichen Ergebnisse laufender Explorationsarbeiten; Änderungen an Schlussfolgerungen wirtschaftlicher Bewertungen; Änderungen an Projektparametern infolge unerwarteter wirtschaftlicher oder anderer Faktoren; Risiken in Zusammenhang mit höheren Kapital- und Betriebskosten; umweltpolitische, sicherheitsrelevante oder behördliche Risiken; Enteignungen; das Besitzrecht des Unternehmens an Konzessionsgebieten, einschließlich deren Eigentums; zunehmende Konkurrenz in der Bergbaubranche hinsichtlich Konzessionsgebiete, Ausrüstung, qualifizierten Personals und deren Kosten; sowie Risiken in Zusammenhang mit der Ungewissheit des Zeitplans von Ereignissen, einschließlich einer Steigerung der angepeilten Produktionsrates Wertpapierinhaber, potenzielle Wertpapierinhaber und andere potenzielle Investoren sollten sich nicht auf zukunftsgerichtete Informationen verlassen.

Von Natur aus beinhalten zukunftsgerichtete Informationen zahlreiche – sowohl allgemeine als auch spezifische – Annahmen, typische Risiken und Unsicherheiten, die dazu beitragen können, dass Prognosen, Vorhersagen und verschiedene zukünftige Ereignisse nicht eintreten. Caledonia ist nicht verpflichtet, zukunftsgerichtete Informationen öffentlich auf den neuesten Stand zu bringen oder auf andere Weise zu korrigieren, weder aufgrund neuer Informationen bzw. zukünftiger Ereignisse noch aufgrund anderer Faktoren, die diese Informationen beeinflussen, außer dies wird gesetzlich gefordert.

Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung auf www.sedar.com , www.sec.gov , www.asx.com.au/ oder auf der Firmenwebsite!

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Endeavour Silver produziert im 1. Quartal 2018 1.350.840 oz Silber und 13.208 oz Gold

2,3 Mio. oz Silberäquivalent und stellt Update zum Minenerschließungsprojekt El Compas bereit

BildVancouver, Kanada – 9. April 2018 – Endeavour Silver Corp. (TSX: EDR, NYSE: EXK – https://www.youtube.com/watch?v=wmK8Kyb4AX0&t=4s ) meldet die Produktionsergebnisse der drei Silber-Gold-Minen des Unternehmens in Mexiko – die Mine Guanaceví im Bundesstaat Durango sowie die Minen Bolañitos und El Cubo im Bundesstaat Guanajuato – für das erste Quartal 2018.

Die Silberproduktion stieg im ersten Quartal 2018 um 25 % auf 1.350.840 Unzen (oz) gegenüber 1.076.974 oz Silber im ersten Quartal 2017, während die Goldproduktion um 13 % auf 13.208 oz gegenüber 11.724 oz Gold im ersten Quartal 2017 stieg. Unter Anwendung eines Silber-Gold-Verhältnisses von 75:1 entspricht dies einer Silberäquivalentproduktion von 2,3 Millionen oz.

Die Silberproduktion fiel im ersten Quartal 2018 aufgrund einer höheren Durchsatzleistung und höheren Erzgehalten bei El Cubo und Bolañitos – teilweise kompensiert durch die geringere Durchsatzleistung in der Mine Guanacevi, die sich noch von den Betriebsschwierigkeiten im vergangenen Jahr erholt – höher aus als im ersten Quartal 2017. Die Goldproduktion war im ersten Quartal 2018 höher bei El Cubo und Guanacevi bzw. geringer bei Bolañitos als im ersten Quartal 2017. Grund dafür waren Schwankungen der Goldgehalte in den einzelnen Minen.

Höhepunkte der Produktion im 1. Quartal 2018 (gegenüber dem 1. Quartal 2017)

o Silberproduktion um 25 % auf 1.350.840 oz gestiegen
o Goldproduktion um 13 % auf 13.208 oz gestiegen
o Silberäquivalentproduktion von 2,3 Millionen oz (bei einem Silber-Gold-Verhältnis von 75:1)
o Silberverkauf um 14 % auf 1.406.143 oz gestiegen
o Goldverkauf um 12 % auf 12.674 oz gestiegen
o Barrenbestand von 85.675 oz Silber und 302 oz Gold am Quartalsende
o Konzentratbestand von 74.359 oz Silber und 1.195 oz Gold am Quartalsende

Bradford Cooke, CEO von Endeavour, sagte dazu: “Unsere Produktion im ersten Quartal verbesserte sich deutlich im Vergleich mit dem Vorjahr. Damit sind wir auf dem besten Weg, 2018 dank unserer verbesserten Betriebsleistung in allen drei bestehenden Minen und der Erschließung unserer vierten Mine bei El Compas, wo die kommerzielle Produktion Ende Juli beginnen soll, eine höhere Produktion und geringere Kosten zu erzielen.”

“Unser vierteljährliches Produktionsprofil wird sich im Laufe des Jahres voraussichtlich weiter verbessern, da Guanacevi von unserem laufenden Programm zur Produktivitätsoptimierung profitieren sollte und da bei Bolañitos und El Cubo weiterhin höhere Silbergehalte gefördert werden, als die jeweiligen Minenpläne 2018 vorsehen. Die Metallgewinnung fielen im ersten Quartal 2018 etwas geringer als geplant aus, sollten sich doch im Laufe des Jahres verbessern.”

Zusammenfassung der Betriebsergebnisse im 1. Quartal 2018

Bei Guanacevi fiel die Durchsatzleistung der Mine geringer aus, da die Minenerschließung im Jahr 2017 hinter dem Plan zurückblieb und das Minenpersonal für die Umsetzung eines Programms zur Produktivitätsoptimierung neu verteilt wurde. Die Silber- und Goldgehalte stiegen aufgrund einer besseren Verwässerungskontrolle, sodass die Silberäquivalentproduktion im ersten Quartal 2018 nur leicht hinter den Zahlen aus dem ersten Quartal 2017 zurückblieb. Die Durchsatzleistung, die Erschließung und die Produktivität sollten sich im zweiten Quartal 2018 verbessern.

Bei Bolañitos fielen die Durchsatzleistung und die Silbergehalte im Vergleich zwar höher aus, die Goldgehalte waren aufgrund von Schwankungen im Erzgang LL-Asunción jedoch niedriger. Die Silberäquivalentproduktion lag im ersten Quartal 2018 leicht über jener im ersten Quartal 2017. Die Gehalte sollten im Laufe des Jahres auf das geplante Niveau zurückkehren.

Bei El Cubo fielen die Durchsatzleistung sowie die Silber- und Goldgehalte im ersten Quartal 2018 allesamt höher aus als im ersten Quartal 2017, was zu einem starken Produktionsanstieg im ersten Quartal 2018 führte.

Aktueller Stand der Minenerschließung im Projekt El Compas

Die Minenerschließung im Projekt El Compas liegt weiterhin im Plan, sodass die Mine und die Anlage im April in Betrieb genommen und die kommerzielle Produktion bis Ende Juli erreicht werden können.

Im März wurde endlich die Sprenggenehmigung für El Compas erteilt, wodurch die Erschließung der Hauptzugangsrampe forciert werden konnte. Die Hauptrampe belief sich zum 31. März auf 355 Meter. Der Erzgang San Juan wurde durchschnitten und ein Abschnitt von 28 Metern entlang des Erzgangs wurde erschlossen. Der Abbau im Erzgang El Compas sollte Ende des Monats beginnen.

Das letzte Anlagenelement, eine mobile Brechereinheit, traf im März am Standort ein und wird derzeit installiert. Die restlichen Bauprojekte für die Anlage, die Bergeeinrichtung und die oberirdische Infrastruktur sind im Grunde abgeschlossen. Ein kleiner Vorrat an geringgradigem Erz wurde angelegt. Bilder zu den aktuellen Fortschritten des Projekts El Compas per 31. März 2018 können unter http://www.edrsilver.com/_resources/updates/El-Compas-Photo-Update-Jan-2018-Final.pdf oder auf der Website des Unternehmens unter “Mining Assets” eingesehen werden.
Über Endeavour Silver – Endeavour Silver Corp. ist ein mittelständisches Edelmetallbergbauunternehmen welches drei hochgradige, unterirdische Silber-Gold-Minen in Mexiko betreibt. Das Unternehmen prognostiziert eine Produktionssteigerung um 20 % auf 10,2 – 11,2 Millionen Unzen Silberäquivalent. Endeavour erschließt derzeit seine vierte hochgradige, unterirdische Silber-Gold-Mine in Mexiko und verfügt über eine Reihe von aussichtsreichen Explorations- und Erschließungsprojekten, um seinem Ziel, ein führender Silberproduzent zu werden, einen Schritt näher zu kommen. Unsere Philosophie der sozialen Integrität von Unternehmen ist von unschätzbarem Wert für alle Beteiligten.

Quelle: Endeavour Silver Corp.

Kontaktdaten – Weitere Informationen erhalten Sie über:
Galina Meleger, Director Investor Relations
Tel (gebührenfrei): (877) 685-9775
Tel: (604) 640-4804
Fax: (604) 685-9744
E-Mail: gmeleger@edrsilver.com
Website: www.edrsilver.com

Vorsorglicher Hinweis in Bezug auf zukunftsgerichtete Aussagen

Diese Pressemeldung enthält “zukunftsgerichtete Aussagen” im Sinne des Private Securities Litigation Reform Act der Vereinigten Staaten aus dem Jahr 1995 sowie “zukunftsgerichtete Informationen” im Sinne der einschlägigen kanadischen Wertpapiergesetze. In den hier angeführten zukunftsgerichteten Aussagen und Informationen sind unter anderem auch Aussagen über Endeavours erwartete Leistung im Jahr 2018, Mineralressourcen- und Reserve-Schätzungen, sowie über den zeitlichen Ablauf und die Ergebnisse der verschiedenen Aktivitäten, die Zuverlässigkeit der Mineralreserven- und -ressourcenschätzungen, die wirtschaftliche Analyse und die beabsichtigte Erschließung neuer Minen enthalten.

Zukunftsgerichtete Aussagen oder Informationen unterliegen bekannten und unbekannten Risiken und Unsicherheiten sowie anderen Faktoren, die dazu führen können, dass die tatsächlichen Ergebnisse, Aktivitäten, Leistungen oder Erfolge von Endeavour und seinen Betriebsstätten wesentlich von jenen abweichen, die in den zukunftsgerichteten Aussagen zum Ausdruck gebracht oder impliziert werden. Zu diesen Faktoren zählen unter anderem: die Zuverlässigkeit der Mineralreserven- und -ressourcenschätzungen, der Betriebspläne und der wirtschaftlichen Analyse,, Änderungen auf nationaler und regionaler Regierungsebene, Gesetze, Steuern, Regulierungsmaßnahmen, politische und wirtschaftliche Entwicklungen in Kanada und Mexiko, betriebliche oder technische Schwierigkeiten bei der Mineralexploration, -erschließung und -förderung, Risiken und Gefahren bei der Mineralexploration, -erschließung und -förderung, der spekulative Charakter der Mineralexploration und -erschließung, Risiken beim Erhalt der nötigen Lizenzen und Genehmigungen, Probleme mit den Besitzrechten sowie Faktoren, die im Abschnitt “Risikofaktoren” des aktuellen Formulars zur Jahresberichterstattung (40F) bei der SEC und bei den kanadischen Regulierungsbehörden beschrieben sind.

Zukunftsgerichtete Aussagen basieren auf Annahmen, die das Management für angemessen hält. Dazu zählen unter anderem die Zuverlässigkeit von Mineralreserven- und -ressourcenschätzungen, Betriebsplänen und wirtschaftlichen Analysen, der fortlaufende Betrieb in den Abbaustätten des Unternehmens, keine wesentlichen Änderungen bei den Rohstoffpreisen, ein Abbaubetrieb bzw. eine Herstellung von Bergbauprodukten entsprechend den Erwartungen des Managements, das erwartete Produktionsergebnis und andere Annahmen und Faktoren, die hier beschrieben werden. Obwohl das Unternehmen versucht hat, wichtige Faktoren aufzuzeigen, die dazu führen könnten, dass sich die tatsächlichen Ergebnisse erheblich von jenen in den zukunftsgerichteten Aussagen oder Informationen unterscheiden, kann es auch andere Faktoren geben, die zu wesentlich anderen Ergebnissen führen können als erwartet, beschrieben, geschätzt oder beabsichtigt. Es kann nicht garantiert werden, dass sich zukunftsgerichtete Aussagen oder Informationen als wahrheitsgemäß herausstellen. Tatsächliche Ergebnisse und zukünftige Ereignisse können unter Umständen wesentlich von solchen Aussagen oder Informationen abweichen. Den Lesern wird empfohlen, sich nicht vorbehaltslos auf zukunftsgerichtete Aussagen und Informationen zu verlassen. Das Unternehmen beabsichtigt nicht, und übernimmt keine Verpflichtung, solche zukunftsgerichteten Aussagen oder Informationen zu aktualisieren, sofern dies nicht gesetzlich vorgeschrieben ist.

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ALEX setzt Erfolgskurs fort

Deutsche Erlebnisgastronomie-Betriebe erzielen Umsatzplus von neun Prozent / Profitabilität pro Outlet wurde in acht Jahren verfünffacht / Expansionsplan sieht für 2016 bis zu fünf neue Betriebe vor

BildDie Mitchells & Butlers Germany GmbH hat im vergangenen Geschäftsjahr (zum 31.12.2015) mit den von ihr betriebenen 44 deutschen Erlebnisgastronomie-Betrieben der Marken ALEX (39), Brasserie (4) und All Bar One (1) ein höchst erfreuliches Umsatzwachstum von 8,95 Prozent auf 101,40 Mill. Euro (i. Vj. 93,06) erwirtschaftet. Die vier in 2015 neu eröffneten Betriebe in Dresden, Mülheim und Düsseldorf steuerten rund vier Mill. Euro zu dem Umsatzplus bei.

Innerhalb des britischen Mutterkonzerns Mitchells & Butlers plc., der mit 17 Pub- und Restaurant-Marken (rund 1.600 Outlets) 2015 einen Umsatz von 2,1 Mrd. Pfund (+6,6%) erzielte, zählt die bislang nur in Deutschland operierende ALEX-Gruppe mit ihrer Erlebnisgastronomie mittlerweile zu einer der drei Marken mit der höchsten Gewinnmarge. Bernd Riegger, Geschäftsführer der in Wiesbaden ansässigen deutschen Tochtergesellschaft, ist stolz auf diese Entwicklung: “Nachdem wir die damals 19 ALEX-Outlets – davon acht Franchise-Betriebe – 1999 übernommen hatten, wurde stark expandiert, auch an nicht optimalen Standorten oder mit kleinen Gastraumflächen. Als wir 2005 auf 47 Outlets angewachsen waren, setzte bis 2011 eine Konsolidierungs- und Konzeptumstellungsphase ein, in der wir uns von vielen nicht profitablen Betrieben trennten, umfangreiche Facelifts vornahmen und uns bei Neueröffnungen auf Top-Standorte konzentrierten, die einen Jahresumsatz von mindestens 1,5 Mill. Euro generieren.” Die neue Expansionsstrategie trug reife Früchte. Bis Ende 2015 hatte das Unternehmen mit 44 zwar wieder die Betriebsanzahl von 2007 erreicht, führt aber nur noch einen Franchise-Betrieb im Portfolio und ist mit einer Verfünffachung des operativen Ergebnisses (Ebit) pro Outlet wesentlich profitabler geworden.

Die Gründe für die immens positive Entwicklung dieses Fullservice-Gastronomiekonzeptes mit Ganztages-Verwöhnprogramm, das sich als anspruchsvoller Hybride mit unterschiedlich möblierten Raumbereichen zwischen Bistro, Kneipe, Restaurant, Bar und Café bewegt, sind vielschichtig. Obwohl die Gästezahl pro Quadratmeter Gastraumfläche nicht gestiegen ist, konnten die Umsätze erhöht werden, weil der Verbraucher mittlerweile mehr Geld für Essen ausgibt und mehr hochpreisige Speisen, wie Steaks, verzehrt werden. Auch moderate Preiserhöhungen aufgrund der zu Jahresbeginn 2015 eingeführten Mindestlohnregelung wurden von den Gästen akzeptiert. Die Durchschnittsrechnung eines ALEX-Gastes beträgt zwölf Euro und zeigt, dass ALEX für alle da ist. Mit einer Küchenkompetenz, die stetig erhöht wird. Neben den Verkaufsrennern Burger, Pasta, Steak & Co steht mehr Frisches und Regionales auf der Karte.

Dabei bedient ALEX jedoch eher den Mainstream- als den Ausnahmegeschmack, will von früh bis spät alle Generationen ansprechen, kreiert keine Trends, aber verkauft Emotionen und integriert gesellschaftliche Entwicklungen in das kontinuierlich weiterentwickelte Konzept. So wurde beispielsweise als Antwort auf den Homing-Trend die Wohnzimmer-Ecke mit künstlichem Kamin und Ledersofas geschaffen. Unter dem ALEX-Motto “Das Leben ist schön” werden die Gäste zur Auszeit vom Alltag, zum Genießen und Relaxen eingeladen. Sie sollen ,ihr ALEX’ als dritten Wohlfühlort neben dem Zuhause und dem Arbeitsplatz betrachten. Unterstützt wird dieser Anspruch durch Transparenz schaffende, offene Küchen, in denen sich die Köche auf die Finger schauen lassen, oder durch Living Kitchen-Bereiche, die dem Gast das Sitzen in der eigenen Küche suggerieren – eingehüllt in den Geruch von auf dem Lavagrill zubereitetem Steak oder frisch gebackenem Brot. Letzteres bereichert vor allem das für ALEX typische, reichhaltige Frühstücksbuffet. Durch den kontinuierlichen Ausbau der Frühstückskompetenz ist ALEX seit einigen Jahren bereits Deutschlands Nr. 1 im Morgengeschäft mit in 2015 über zwei Millionen verkauften Frühstücken (pro Betrieb rund 130 täglich) und einer Vielfalt an kalten und warmen Speisen, die es sonst nur im Hotel gibt.

Parallel zum Trend nach mehr Emotionalität und Erlebnis kommt ALEX dem Wunsch nach einer stärkeren Digitalisierung nach. Im vergangenen Jahr wurde ein eigens für ALEX entwickeltes Online-Reservierungssystem eingeführt, über das derzeit schon bis zu 30 Prozent aller Buchungen laufen. Mit immer wieder neuen Anreizen stärkt die Kette die Beziehung zu ihren über 500.000 Facebook-Besuchern, die gerne und oft von ihren Erlebnissen in den ALEX-Betrieben vor Ort berichten und damit zu wichtigen Multiplikatoren werden. Dafür, dass die Chemie zwischen Gast und ALEX stimmt, sorgen nicht zuletzt die rund 1.900 Mitarbeiter des Unternehmens. Die “Alexianer” sind qualifiziert, engagiert und leben den Gedanken der unterhaltenden Freizeitgastronomie. Das Rüstzeug dazu vermittelt ihnen ALEX von der Pike auf – etwa durch Aus- und WeiterbiIdungsmaßnahmen zum Nulltarif in der unternehmenseigenen Akademie. Zusammen mit flexiblen Arbeitszeitmodellen und einer guten internen Stimmung überzeugt das die Mitarbeiter. Ungewöhnlich für die Gastronomie-Branche: Die Fluktuationsrate im Management ab Schichtleiter-Ebene beträgt erstaunlich niedrige sieben Prozent.

Mit ihrem zeitgemäßen Konzept hat sich die Mitchells & Butlers Germany GmbH seit 2004 unter die drei größten Freizeitgastronomie-Unternehmen in Deutschland katapultiert. Für 2016 wird ein weiterhin moderates Wachstum von bis zu fünf Betrieben an ausgewählten Premium-Standorten mit mehr als 100.000 Einwohnern und einer Gastraumfläche von mindestens 300 Quadratmetern plus großer Außenterrasse angestrebt. Die erste Neueröffnung des laufenden Jahres geht Mitte März in der Koblenzer Altstadt an den Start. Bernd Riegger: “Wenn uns exzellente Lagen angeboten werden, können es auch gerne mehr Betriebe werden. Für Investoren ist die Systemgastronomie interessant. Sie bietet im Vergleich zur Individualgastronomie mehr Sicherheit.” ALEX ist zwar ein System, aber dieses greift durch standardisierte Abläufe und einen zentralen Einkauf primär im Hintergrund. Dabei wird jedes Lokal im Stil individuell auf den Gebäude- und Umgebungscharakter abgestimmt. Wie etwa beim Flaggschiff im Hamburger Alsterpavillon, dem ALEX Skyline Plaza, das in spektakulärer Location auf dem Dach des Frankfurter Mega-Shopping-Centers residiert oder dem ALEX im historischen Burgkeller am Leipziger Naschmarkt.

Weitere Infos auf www.dein-alex.de, www.deine-brasserie.de, www.allbarone.de
oder www.facebook.com/alexgastro

Mitchells & Butlers Germany GmbH im Überblick
o Gründung 1999 mit Übernahme von 19 ALEX-Betrieben (davon 8 Franchise-Betriebe), erstes ALEX eröffnete 1989
o Portfolio zum 31.12.2015: 40 ALEXe, 4 Brasserien, 1 All Bar One
o Bruttoumsatz 2015: 101,4 Mill. Euro (+ 8,95 %)
o 1.895 Mitarbeiter
o seit 2004 unter den drei größten Freizeitgastronomie-Unternehmen in Deutschland
o eine von drei Marken mit der höchsten Gewinnmarge innerhalb des britischen Mutterkonzerns Mitchells & Butlers plc.
o mit über zwei Mill. verkauften Frühstücken in 2015 Deutschlands Nr. 1 im Morgengeschäft
o Durchschnittsrechnung: 12 Euro pro Gast

ALEX Erfolgsfaktoren
o Fullservice-Gastronomiekonzept mit Ganztages-Verwöhnprogramm
o Transparenz durch offene Küchen, Wohlfühlambiente, “Verkauf” von Emotionen
o unangefochtene Frühstückskompetenz
o Ansprache aller Generationen von früh bis spät
o System agiert im Hintergrund, Betriebe passen sich individuell an jeweiligen Gebäude- und Umgebungscharakter (modern wie ALEX Skyline Plaza Frankfurt, historisch wie ALEX Burgkeller am Leipziger Naschmarkt)
o Konzentration auf Top-Standorte
o umfangreiche Facelifts und Weiterentwicklung des Konzeptes durch kontinuierliche Einbeziehung aktueller gesellschaftlicher Trends
o Digitalisierung
o gutes Arbeitsklima (nur 7% Fluktuationsrate ab Schichtleiter-Ebene)

Über:

Mitchells & Butlers Germany GmbH
Frau Anke Brunner
Alte Landstraße 12-14
85521 Ottobrunn
Deutschland

fon ..: +49-(0)89-660396-6
web ..: http://www.dein-alex.de
email : ab@wp-publipress.de

Über ALEX, Brasserie und ALL BAR ONE
Mitchells & Butlers plc. wurde 1898 gegründet. Der führende Betreiber von Pubs und Restaurants in Großbritannien (rund 1.600 Outlets, u.a. Marken wie All Bar One, Vintage Inn, Harvester, Toby Carvery) verzeichnete 2015 (zum 30.9.) einen Umsatz in Höhe von 2,1 Mrd. Pfund (1,97 i. Vj). Anfang 1999 wurde die deutsche ALEX-Gruppe übernommen und seither kontinuierlich ausgebaut und um weitere Konzepte ergänzt. Für das Management dieser innovativen und mittlerweile 45 Betriebe (ALEX, Brasserie, All Bar One) umfassenden Freizeitgastronomie-Konzepte zeichnet die Mitchells & Butlers Germany GmbH, Wiesbaden (Geschäftsführer: Bernd Riegger), verantwortlich. Sie erwirtschaftete in 2015 (z. 31.12.) mit 1.895 Mitarbeitern einen Umsatz in Höhe von 101,4 Mio. Euro (93,1 i. Vj). Unter den umsatzstärksten Freizeitgastronomie-Unternehmen im Segment der deutschen Systemgastronomie belegt Mitchells & Butlers seit 2004 einen der ersten drei Plätze.
ALEX erhielt in seinem Gastronomie-Segment zahlreiche Auszeichnungen: u.a. Kundenurteil “sehr gut” und Testsieger in der Kategorie “Speisen und Getränke” im Vergleich mit 23 nationalen Freizeitgastronomie-Unternehmen (unabhängige Studie von ServiceValue, 2012); einer der beiden besten Arbeitgeber innerhalb der Freizeitgastronomie und einer der Top-Arbeitgeber in Deutschland (unabhängige Studie von Focus und Xing, 2013); “Familienfreundlichstes Unternehmen” innerhalb der Freizeitgastronomie (unabhängige Studie von Goethe-Universität Frankfurt, Welt am Sonntag und ServiceValue, Sieger 2013 und 2014, Goldrang 2015).
40 ALEX, 4 Brasserien, 1 ALL BAR ONE in 36 deutschen Städten: Berlin (2), Bielefeld (1 ALEX, 1 Brasserie), Bochum, Braunschweig, Bremen (3), Chemnitz, Dortmund, Dresden, Düsseldorf (1 ALEX, 1 Brasserie), Frankfurt (2), Fürth, Gütersloh, Hamburg, Heilbronn, Karlsruhe, Kassel, Koblenz, Köln (1 ALEX, 1 ALL BAR ONE), Leipzig, Ludwigshafen, Magdeburg, Mainz, Mülheim a.d.R., München (2), Münster (Brasserie), Nürnberg, Oberhausen, Osnabrück, Paderborn, Potsdam, Regensburg, Rostock, Saarbrücken (1 ALEX, 1 Brasserie), Solingen, Wiesbaden und Zwickau.

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Erfolg im E-Commerce? Mit Sofortmehrumsatz.com verdreifachen Sie Ihren Gewinn

Ralf Schmitz, Online Marketing Experte, demonstriert einfache Methoden zur Gewinnmaximierung

Mallorca, den 20.03.2018. Heutzutage versucht beinahe jeder, im Internet finanziell Fuß zu fassen und ein kleines oder großes Nebeneinkommen mit einer Webseite oder einem Onlineshop zu verdienen. Die Welt des E-Commerce ist zwar komplex, aber mit kleinen Aktionen leicht zu steuern. Genau das zeigt Ihnen Ralf Schmitz bei Sofortmehrumsatz.com.

Ralf Schmitz arbeitet seit mehr als 10 Jahren intensiv mit Webseiten die zusätzliche Einnahmen generieren, mit dem unterschiedlichsten Themenbereichen. Sein Spezialgebiet ist das “Affiliate Marketing”, eine Sparte im E-Commerce um unter Anderem über Provisionsmodelle Umsätze und Traffic zu generieren. Ralf Schmitz wird von Fans treffenderweise “Affiliate König” getauft.

“Du brauchst gar nicht viel für den Anfang – etwas Zeit um zum Start ein, oder zwei Internetfirmen aufzubauen, und wenn du es richtig machst laufen diese von selbst, und du kannst dich zurücklehnen.” sagt Ralf Schmitz. “E-Commerce ist ein bisschen wie Fahrradfahren, du musst die Grundlagen erlernen und zwar danach dein Wissen auf dem aktuellen Stand halten, aber die rudimentären Prozesse bleiben wie gehabt.”

In einem einstündigen Webinar, zu dem sich Interessierte Onlinehändler und online Entrepreneure gratis anmelden können, erzählt Ralf Schmitz von seinen Erfahrungen mit Gewinnmaximierung durch drei effiziente Methoden im Online Marketing.
Die Ziele dieser Methodik sind mehr Conversions & mehr Gewinn durch unter Anderem Splittesten und zwei weiteren interessanten Taktiken zu generieren. Das Besondere an Ralf Schmitz’ Webinar sind die vielen praktischen Beispiele, die er mit echten, realen Zahlen aus seinen eigenen E-Commerce-Unternehmen füttert und zur Verfügung stellt. Eine solche Transparenz ist im Online Marketing, wo jeder Klick bares Geld kostet und der Wettbewerb groß und aggressiv ist, äußerst selten.

Jede einzelne Conversion (ein online erfolgter Verkauf) ist wichtig, und das Erzielen einer guten Conversion Rate (Durchschnittswert von Verkäufen im Verhältnis zu Besuchern) von mindestens 3.5% gar noch wichtiger.
Aber wie kann eine Conversion Rate mit einfachen Maßnahmen gesteigert werden? Die großen Onlineshops erzeugen gerne das Bild, dass ein erfolgreicher Shop mit viel Budget programmiert und darüber hinaus optimiert werden kann. Doch wenn man Ralf Schmitz und seinen Zahlen Glauben schenkt, dann kann jeder Onlineshop das Gleiche mit simplen, kostengünstigen Tools und Techniken erreichen. Besonders das Splittesten wird von Ralf Schmitz stark empfohlen. Hier nutzt man unterschiedliche Abwandlungen im Design oder im Inhalt auf einer Webseite oder Produktseite und testet, welche Variante erfolgreicher war. Die erfolgreichere Variante wird für die Zukunft übernommen und je nach Traffic gibt es binnen weniger Stunden bereits erste positive Ergebnisse.

Splittesten kann laut Ralf Schmitz ebenfalls sehr einfach und günstig sein, je nach CMS-System und Webhost und setzt nicht unbedingt Programmierkenntnisse voraus.

Webinare selbst sind ebenfalls ein interessantes Mittel um besonders Dienstleistungen zu verkaufen und den Umsatz digitaler Produkte zu steigern. Zum exklusiven Webinar mit Ralf Schmitz.

Über:

Internetmarketing Röttger
Herr Hans-Jürgen Röttger
Berlingerstraße 32
78333 Stockach
Deutschland

fon ..: 09903439
web ..: http://bit.ly/2vSjaPG
email : djroettgeri@t-online.de

Seit 2011 beschäftige ich mich mit Affiliate-Marketing.Nach mehreren Stationen, diversen Versuche und
auch Fehlschlägen, kam ich in Kontakt mit Ralf Schmitz und seinem Team.
Die Produkte von Ralf Schmitz sind vom Aufbau her genial und auch für jeden absoluten Anfänger umsetzbar.

Nach anfänglich kleinen Erfolgen wurde ich immer sicherer und mit Hilfe von Ralf Schmitz auch erfolgreicher.
Auch Menschen, die keinerlei Erfahrung mit dem Internet haben, werden zum Erfolg geführt.

Internetmarketing
Hans-Jürgen Röttger
hajue.roettger@gmail.com
http://sofortmehrumsatz.com

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Mit dem Sofortmehrumsatz.com Webinar Gewinne verdreifachen

Der als Affiliate König bekannte Ralf Schmitz zeigt wie es geht. Du brauchst gar nicht viel für den Anfang – etwas Zeit zum Start und wenn du es richtig machst, läuft alles von selbst.

Mallorca, den 01.02.2018. Ralf Schmitz wurde irgendwann von seinen Fans zum “Affiliate König” ernannt, denn er kennt sich in der Materie aus wie kein Zweiter aus Deutschland. Affiliate Marketing ist eine Sparte im E-Commerce die aus Aktionen besteht, die unter Anderem über Provisionsmodelle Umsatz generieren. Als Affiliate König kennt sich Ralf Schmitz gut aus im Thema Gewinnmaximierung, und bringt Enthusiasten seine Tipps und Tricks in einem Webinar näher.

“Du brauchst gar nicht viel für den Anfang – etwas Zeit um zum Start ein, oder zwei Internetfirmen aufzubauen, und wenn du es richtig machst laufen diese von selbst, und du kannst dich zurücklehnen.” sagt Ralf Schmitz. “Ich sehe mich selbst als alten Hasen was den E-Commerce angeht. Im Internet hat sich seit ich angefangen habe so unglaublich viel und schnell verändert, aber manche Prozesse sind gleich geblieben. Und die machen wir uns nun zu Nutze!”

In einem einstündigen Webinar, zu dem sich Interessierte Onlinehändler und online Entrepreneure gratis anmelden können, erzählt Ralf Schmitz von seinen Erfahrungen mit Gewinnmaximierung durch drei effiziente Methoden im Online Marketing.

Die Ziele dieser Methodik sind mehr Conversions & mehr Gewinn durch unter Anderem Splittesten und zwei weiteren interessanten Taktiken zu generieren. Das Besondere an Herrn Schmitz’ Webinar sind die vielen praktischen Beispiele, die er mit echten, realen Zahlen aus seinen eigenen E-Commerce-Unternehmen füttert und zur Verfügung stellt. Eine solche Transparenz ist im Online Marketing, wo jeder Klick bares Geld kostet und der Wettbewerb groß und aggressiv ist, äußerst selten.

Jede einzelne Conversion (ein online erfolgter Verkauf) ist wichtig, und das Erzielen einer guten Conversion Rate (Durchschnittswert von Verkäufen im Verhältnis zu Besuchern) von mindestens 3.5% gar noch wichtiger. Aber wie kann eine Conversion Rate mit einfachen Maßnahmen gesteigert werden? Die großen Onlineshops erzeugen gerne das Bild, dass ein erfolgreicher Shop mit viel Budget programmiert und darüber hinaus optimiert werden kann. Doch wenn man Ralf Schmitz und seinen Zahlen Glauben schenkt, dann kann jeder, der im Internet Geld verdienen will, das Gleiche mit simplen, kostengünstigen Tools und Techniken erreichen.

Besonders das Splittesten wird von Ralf Schmitz stark empfohlen. Hier nutzt man unterschiedliche Abwandlungen im Design oder im Inhalt auf einer Webseite oder Produktseite und testet, welche Variante erfolgreicher war. Die erfolgreiche Variante wird für die Zukunft übernommen und je nach Traffic gibt es binnen weniger Stunden bereits erste positive Ergebnisse. Splittesten kann laut Ralf Schmitz ebenfalls sehr einfach und günstig sein, je nach CMS-System und Webhost und ist für jeden, auch ohne Programmierkenntnisse erfolgreich umzusetzen.

Webinare selbst sind ebenfalls ein interessantes Mittel um besonders Dienstleistungen zu verkaufen und den Umsatz digitaler Produkte zu steigern.
Zum exklusiven Webinar mit Ralf Schmitz.

Über:

Internetmarketing Röttger
Herr Hans-Jürgen Röttger
Berlingerstraße 32
78333 Stockach
Deutschland

fon ..: 09903439
web ..: http://bit.ly/2vSjaPG
email : djroettgeri@t-online.de

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Hervorragende Ergebnisse für Meliá Hotels International im Geschäftsjahr 2015

Unternehmen/Finanzen: Ergebnis Geschäftsjahr 2015

BildMeliá erzielte 2015 ein Ergebnis vor Steuern von 101,6 Mill. Euro (+79%) / Erlös pro verfügbarem Zimmer wuchs um 15,1 Prozent, Ebitda kletterte auf 293 Mill. Euro (+29%), Nettoverschuldung wurde um 216 Mill. Euro reduziert, Nettogewinn stieg um über 200 Prozent ohne Berücksichtigung zweier außergewöhnlicher Posten

Palma de Mallorca, 25. Februar – Gabriel Escarrer Jaume, Vice-Chairman und CEO von Meliá Hotels International kommentiert die glänzenden Ergebnisse des zurückliegenden Geschäftsjahres: “Wir feiern 2016 unser 60-jähriges Jubiläum und befinden uns sowohl geschäftlich als auch finanziell in einer Position, die stärker ist als je zuvor. Es macht uns außerdem sehr stolz, dass wir deutlich an Reputation und internationalem Bekanntheitsgrad gewonnen haben, was nicht zuletzt dokumentiert wurde durch die Auszeichnung der European Hospitality Awards als ‘Beste Europäische Hotelkette 2015’. Der Strategieplan, den wir im Laufe des Jahres 2016 vorstellen werden, hat eine weitere Konsolidierung unserer Marken, der Digitalisierung, der Wettbewerbsfähigkeit und der Marktpositionierung unserer Hotelgruppe zum Ziel.”

Die spanische Kette Meliá Hotels International (MHI) erzielte im Geschäftsjahr 2015 mit einem von 31,9 Mill. Euro auf 40,5 Mill. Euro erhöhten Nettogewinn eine deutliche Steigerung gegenüber dem Vorjahr (+27%), wenngleich die beiden Zeiträume nicht vollständig miteinander vergleichbar sind, da das Unternehmensergebnis von 2015 höher besteuert wurde. Die Prüfung der Jahre 2009 bis 2012 begann Ende 2014. Ohne Berücksichtigung zweier außerordentlicher Posten – die Wertminderung des Hotels in Puerto Rico (29 Mill. Euro) und die Rückstellungen für die Steueranpassung – stieg der Nettogewinn vor Steuern 2015 im Vergleich zu 2014 sogar um 67 Mill. Euro, was einem Plus von mehr als 200 Prozent entspricht.

Der Umsatz konnte um 16 Prozent auf 1.738,2 Mill. Euro angehoben werden, das Ebitda um 29 Prozent auf 293,1 Mill. Euro, was auch auf einen Rekordanstieg beim Erlös pro verfügbarem Zimmer (RevPar) um 15,1 Prozent zurückzuführen ist. Grund hierfür waren bessere wirtschaftliche Rahmenbedingungen, eine stärkere Konjunktur in den Schlüsselmärkten, eine verbesserte Markenstrategie, die Neupositionierung von Marken und eine erfolgreiche Verkaufsstrategie. Umsatztreiber ist auch die fortschreitende Digitalisierung der Vertriebskanäle melia.com für Verbraucher (+27% Umsatz) und melia.pro für Reisevermittler (+36%). Für 2016 rechnet MHI mit einem RevPar-Wachstum im mittleren einstelligen Bereich.

Erneut erfolgreich war Meliá Hotels International beim Abbau der Nettoverschuldung. Sie konnte im Vergleich zum Vorjahr um 216 Mill. Euro auf 768,8 Mill. Euro gesenkt werden und bewegt sich damit ungefähr auf dem Stand von 2007, einem der erfolgreichsten Jahre in der Unternehmensgeschichte.

2015 markiert für MHI ein Rekordjahr im Hinblick auf die internationale Expansion. Die Pipeline umfasste zum Jahresende 62 Hotels (16.000 Zimmer). 2016 sollen Verträge für 20 bis 25 neue Projekte unterschrieben werden und 25 Häuser in 15 Ländern eröffnen. Das Unternehmen wächst auch weiterhin in Kuba, wo es der größte internationale Hotelbetreiber mit über 14.000 Zimmern in 28 Hotels ist. Ein weiteres Resort, das “Meliá Internacional Varadero” mit 924 Zimmern, wurde kürzlich unterschrieben.

Bei den Hotels mit Managementverträgen verzeichnete die Gruppe einen Anstieg der Management Fees um 19,5 Mill. Euro verglichen mit 2014, was hauptsächlich auf ein Plus in Kuba (+5,5 Mill. Euro) und im Mittelmeerraum (+4,4 Mill. Euro) zurückzuführen ist. Stadthotels in Spanien steuerten dank der Hotels in Madrid ebenfalls 1,9 Mill. Euro mehr bei.

Das Immobiliengeschäft brachte Meliá Hotels International 2015 einen Gesamtumsatz in Höhe von 69,9 Mill. Euro ein. Mit ein Grund dafür ist der Verkauf von sechs Resorthotels an ein Joint Venture, das sich zu 80 Prozent im Besitz einer Tochtergesellschaft der Starwood Capital Group und zu 20 Prozent im Besitz von Meliá befindet. Dieser Verkauf spülte MHI 178,2 Mill. Euro in die Kasse. Dazu addiert sich der Verkauf von zwei Hotels auf Mallorca und Menorca für 43,6 Mill. Euro, die aber nach wie vor von Meliá gemanagt werden, das damit seiner Asset-Light-Strategie folgt und der Neupositionierung von Hotels mit dem Ziel einer größeren Wertschöpfung und Profitabilität. Ein Ergebnis dieser Strategie war die in 2015 eingeleitete, sehr erfolgreiche Repositionierung der Marke Sol Hotels.

Positive Geschäftsentwicklung in allen Regionen

Amerika
In Nord-, Mittel- und Südamerika stieg der RevPar um 20,6 Prozent aufgrund eines um 21,3 Prozent erhöhten durchschnittlichen Zimmerpreises. Ohne die Wechselkursanpassung des venezolanischen Bolivars läge der RevPar-Anstieg bei 24,6 Prozent. Mit Blick auf die einzelnen Länder lieferten die Resorts in Mexiko (+27,7%) und der Dominikanischen Republik (+24,5%) eine starke RevPar-Entwicklung trotz des Wegfalls von 80 Prozent der Gäste aus Russland. Für 2016 wird ein noch positiveres Ergebnis erwartet durch Preissteigerungen in den Resorts, den erfolgreichen Start des neuen Meliá Braco Village auf Jamaika, und die bis April anstehenden Eröffnungen zweier Schlüsselhotels in den USA: dem Innside New York NoMad und dem ME Miami.

EMEA (einschließlich der Premium-Hotels in Spanien unter den Marken Gran Meliá, ME und einzelner luxuriöser Meliá-Hotels)
Der erfreuliche Anstieg des RevPar um 11,2 Prozent ist gänzlich auf Preiserhöhungen zurückzuführen. Bemerkenswert sind die Ergebnisse in Frankreich, wo das neue Meliá Paris La Défense die massiven Auswirkungen der tragischen Terrorangriffe vom November 2015 auf die Hotels im Zentrum von Paris teilweise ausgleichen konnte. Auch für 2016 geht MHI von einer starken Performance seines Pariser Flaggschiffes aus. Bedingt durch höhere Auslastungen und Preisteigerungen vor allem in den Düsseldorfer Hotels hat Deutschland mit einem RevPar-Plus von 6,4 Prozent ein starkes Ergebnis geliefert. Für 2016 geht MHI bedingt durch viele Messen und Kongresse von einer weiterhin positiven Entwicklung aus. Italien konnte ebenfalls positive Ergebnisse vermelden, vor allem mit den Hotels in Mailand und dem Gran Meliá Rome (+9,3% RevPar). Für Großbritannien war 2015 ein herausforderndes Jahr. Im vierten Quartal konnte dort allerdings mit einem RevPar-Anstieg von 1,4 Prozent wieder ein Wachstum verzeichnet werden, das vor allem dem ME London zu verdanken ist, wo sich ein durchschnittlicher Zimmerpreis von 300 Pfund erzielen ließ. Die Marktetablierung des neu eröffneten Innside Manchester lässt für 2016 auf gute Ergebnisse schließen. Die Premium-Hotels in Spanien verzeichneten durch Preiserhöhungen ein Umsatzplus von 15 Prozent im vierten Quartal. Treiber dafür waren Stadthotels in Barcelona und Madrid sowie das Luxusresort Gran Meliá Palacio de Isora auf Teneriffa mit einem RevPar-Anstieg um 23 Prozent im letzten Jahresquartal.

Mittelmeerraum
Das RevPar-Wachstum um 8,7 Prozent in dieser Region ist in erster Linie auf Preiserhöhungen zurückzuführen. Vor allem die Hotels auf den Kanarischen Inseln konnten im vierten Quartal Rekordergebnisse erzielen, auch bedingt durch die Spannungen zwischen Russland und der Türkei sowie die Eröffnung des neuen Luxushotels Meliá Hacienda del Conde auf Teneriffa. Da die spanische Küste und die spanischen Inseln im Vergleich beispielsweise zu Nordafrika zunehmend als sichere Alternative wahrgenommen werden, erwartet Meliá auch für 2016 positive Ergebnisse. Dazu werden auch Renovierungen und Neupositionierungen zahlreicher Resorts auf den Balearen beitragen oder eine Erhöhung der Flugverbindungen auf die Kanaren.

Spanische Städte
Die spanischen Stadthotels vermeldeten einen RevPar-Anstieg von 13,1 Prozent, hauptsächlich aufgrund der beständigen Erholung in allen Marktsegmenten. Madrid bestätigte seinen Aufwärtstrend der vorangegangenen Quartale durch Verbesserungen in den Segmenten Freizeit, Business und MICE. Die Hotels in Nordspanien profitierten von einem ungewöhnlich guten Wetter und höheren Flugzahlen. Im Süden wirkte sich ein gutes Veranstaltungs- und Tagungsgeschäft positiv aus. Ostspanien verzeichnete ein gutes viertes Quartal, insbesondere in Katalonien, Valencia und Palma de Mallorca. Meliás Portfolio in spanischen Städten wird auch 2016 durch Renovierungen und Neueröffnungen optimiert. Trotz der Unsicherheiten hinsichtlich der politischen Stabilität des Landes nach den Wahlen geht Meliá von einer weiteren Erholung des spanischen Binnenmarkts im laufenden Jahr aus.

Ausblick

2015 setzte sich das Wachstum der Gruppe mit 25 neu unterzeichneten Hotels und 13 Eröffnungen mit insgesamt 2.167 Zimmern fort, die sich über nahezu alle Regionen verteilen. Der größte Anteil der Neueröffnungen entfällt auf den asiatisch-pazifischen Raum (36%), EMEA und Spanien (40%) und Amerika (24%). Im Geschäftsjahr 2016 wird Meliá seinen historischen Rekord mit 25 geplanten Hoteleröffnungen brechen. Mit dem Sol Costa Atlantis auf Teneriffa und dem Meliá Braco Village auf Jamaika gingen zu Jahresbeginn bereits zwei Häuser an den Start, bis April folgen das Innside New York NoMad und das ME Miami.

Über:

Meliá Hotels International S.A.
Frau Sabine von der Heyde
Alte Landstraße 12-14
85521 Ottobrunn
Deutschland

fon ..: + 34 971 22 44 64
web ..: http://www.melia.com
email : comunicacion@melia.com

Über Meliá Hotels International
Meliá Hotels International (Palma de Mallorca) wurde 1956 von Gabriel Escarrer Juliá gegründet. Die Gruppe betreibt und distribuiert heute weltweit über 370 Hotels (Bestand und Pipeline) mit rund 99.000 Zimmern in mehr als 40 Ländern auf vier Kontinenten. Das börsennotierte, familiengeführte Unternehmen ist Marktführer in Spanien und eine der größten Resort-Hotelgruppen der Welt. Zum Portfolio zählen die Marken Gran Meliá, Meliá Hotels & Resorts, Paradisus Resorts by Meliá, ME by Meliá, Innside by Meliá, Tryp by Wyndham und Sol Hotels & Resorts. Der strategische Fokus der Kette liegt auf einem internati¬onalen Wachstum. Meliá ist die erste spanische Hotelgruppe mit Präsenz in Märkten wie China, den Arabischen Emiraten oder den USA und baut gleichzeitig ihre ohnehin bereits starke Präsenz in den traditionellen Märkten wie Europa, Lateinamerika oder der Karibik weiter aus. Ein hohes Maß an Globalisierung, ein diversifiziertes Businessmodell, ein durch strategische Allianzen unterstützter Wachstumsplan sowie die Verpflichtung zu verantwortlichem Tourismus zählen zu den wesentlichen Stärken des Unternehmens.
In Deutschland führt die Tochtergesellschaft von Ratingen aus derzeit 24 Häuser: zwei Meliá, elf Innside und elf Tryp. Die Präsenz der spanischen Kette soll in Deutschland, dem nach Spanien zweitgrößten europäischen Markt der Gruppe, stark ausgebaut werden. Verträge wurden bereits für sechs weitere Hotels unterzeichnet: Innside Aachen (Mai 2016), Innside Leipzig (September 2016), Innside Frankfurt Ostend (Oktober 2016), Innside Hamburg (2017), Innside Essen (2018), Meliá Frankfurt (2019).
www.melia.com, http://www.facebook.com/MeliaHotelsInternational, http://twitter.com/MeliaHotelsInt

Pressekontakt:

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