Pressemeldung: Hilfe für europäische Unternehmen beim Markteintritt in Ghana!

in Zusammenarbeit mit dem Platin-Member und VIP-Donor CTS wurde eine sehr umfangreiche Datenbank mit Business Adressen in Ghana angelegt. Diese Datenbank unterstützt Mitglieder beim Markteintritt.

### EURAFRI Networking (Non-Profit) Pressemitteilung

**Salzburg, Austria / Accra, Ghana im August 2019**

**[DE] Pressemeldung: Hilfe für europäische Unternehmen beim Markteintritt in Ghana!**

**Mit der Bitte um Veröffentlichung.**

Das ehrenamtliche EURAFRI Networking Team ist extrem schnell im Aufbau der benötigten Infrastruktur für eine erfolgreiche Umsetzung des EURAFRI Projektes. Nach der erfolgreichen Nominierung des EURAFRI Ambassadors in Ghana und der Vorstellung des Projekts bei Unternehmen und Universitäten in Ghana wurde in Zusammenarbeit mit dem Platin-Member und VIP-Donor CTS eine sehr umfangreiche Datenbank mit Business Adressen in Ghana angelegt. Diese Datenbank soll Mitglieder beim Markteintritt, bzw. bei der Suche nach Erstkontakten in Ghana massiv unterstützen. Eine Kategorisierung der Adressen ermöglicht Selektionen für verschiedenste Bereiche, über IT zu Automotiv, Ersatzteilen und vielem mehr. Zusätzlich wurden auch Banken und Services, wie Notare und Anwälte mit aufgenommen. Somit ist auch eine Hilfe mit Kontakten beider Suche nach Kontakten im Rahmen des Aufbaus einer Basisinfrastruktur in Ghana möglich.

### Umfangreiche Adressdatenbank hilft Mitgliedern beim Markteintritt

Zehntausende Adressen von Unternehmen aus allen Bereichen der Wirtschaft, des Tourismus, der Gastronomie und von Regierungseinrichtungen in Ghana helfen den „Sponsoring Members Platin“ und „VIP-Spendern“ von EURAFRI ihre Vorhaben schneller umzusetzen. Für alle „Sponsoring Members Platin“ und „VIP-Spender“ gibt es nach Absprache eine Möglichkeit Anfragen an das EURAFRI Projekt zu stellen und die dementsprechende Adressselektion als CSV-Datei zu erhalten.

Alle anderen Mitglieder können im Forum Fragen stellen und das ehrenamtliche EURAFRI Team wird versuchen die Mitglieder mit einzelnen Adressen zu unterstützen.

### EURAFRI unterstützt Mitglieder am Weg zum Erfolg!

Damit erhalten EURAFRI Mitglieder, neben dem bereits wachsendem Mitglieder-Forum eine zusätzliche Möglichkeit Ihre Business, oder Investing Ideen rascher und zielorientierter umzusetzen. Netzwerken ohne Grenzen und gegenseitige Unterstützung der Mitglieder sind ein Schlüssel zum Erfolg für alle!

### Über EURAFRI

EURAFRI ist eine Non-Profit Networking Organisation aus Österreich, welche es sich zum Ziel gemacht hat, eine Business-Brücke zwischen Europa und Afrika, insbesondere in den Bereichen IT/IoT, Handel, Import/Export, Tourismus, Startups und Investment zu schaffen.

EURAFRI ist brandneu, verfügt aber über ein ehrenamtliches Team mit über 100 Jahren Erfahrung im Bereich Coaching und Consulting, IT und IoT, Business Startups, Vertrieb und Turn-Around Sanierungsmanagement. Das Core-Team von EURAFRI hat erfolgreich in über 15 Ländern gearbeitet und jeder einzelne zeichnet sich durch eine sehr erfolgreiche, 20- bis 40-jährige, Business Karriere aus.

Ziel von EURAFRI ist die Schaffung einer Networking-Plattform für Unternehmer, Trader, Import/Export Unternehmen, Investoren, Startups, IT und IoT Spezialisten und allen die auf der Suche nach neuen Geschäftsmöglichkeiten, neuen Business-Kontakten, der Möglichkeiten für Expansion oder Outsourcing, oder auch nur auf der Suche nach neuen Wegen zusätzlich Gewinne zu lukrieren sind. Die Timeline für das Projekt findet sich auf der öffentlichen Webseite https://eurafri.com/#about . EURAFRI wird ausschließlich über Mitgliedsbeiträge und Spenden finanziert. Alle Core-Team Mitglieder bringen Ihr Wissen und Ihre Leistung ehrenamtlich ein.

EURAFRI ist aktuell in der Gründungsphase erhielt aber bereits eine Zuwendung im Wert von circa 40.000 EUR im Rahmen der Webseitenerstellung und der Servereinrichtung durch die IT Spezialisten der CTS Gruppe (https://cts-solutions.at). Die Mitgliederregistrierung (https://mm.eurafri.com/) und das Forum (https://forum.eurafri.com/) befinden sich zur Zeit im Beta Betrieb, werden aber bereits von den Mitgliedern genutzt. Für „Early-Birds“ wird im Beta Betrieb eine minimale Mitgliedsgebühr angeboten, welche für diese Mitglieder, solange die Mitgliedschaft aktiv ist, bestehen bleibt. Jede Spende und jeder Mitgliedsbeitrag hilft dem Projekt schneller zu wachsen.

Aktuell werden Regions- und Ländermanager für Europa und Afrika aus den Mitgliedern ausgewählt. Der erste Ambassador wurde in Ghana nominiert. Weitere Regionen in Afrika wurden mit Uganda, Sambia and Namibia bestimmt, wobei Anmeldungen aus anderen Regionen auch gerne angenommen werden. In Europa deckt EURAFRI zur Zeit Österreich, Deutschland und Spanien ab. Das Projekt freut sich über weitere aktive Mitglieder.

Die ersten „Meet-Me“ Events wurden in den Distrikten AT5001 (Salzburg) und DE8301 (Bayern) abgehalten und werden in Zukunft monatlich durchgeführt. Vermutlich ab November wird EURAFRI überregionale „Meet-Me“ Events anbieten. Diese Events werden von den jeweiligen Regionsmanagern in Europa und Afrika geleitet und durchgeführt. Nach erfolgreichem Aufbau der Regionen werden internationale „Meet-Me“ Events stattfinden. Grenzenloses Networking ist der Schlüssel zum Erfolg für EURAFRI Mitglieder aus allen Regionen. – Durchs reden kommen die Leute zusammen – sagt man im EURAFRI Gründungsland Österreich und die Gründungsmitglieder haben mit Ihrem persönlichen Erfolg im Business die Richtigkeit diese Aussage eindrucksvoll belegt. Alle“Meet-Me“ Events werden nur EURAFRI Mitgliedern zugänglich sein.

### Follow us

Das Projekt bietet folgende Möglichkeiten um keine Neuigkeiten zu versäumen:

– RSS: https://eurafri.com/index.xml
– Twitter: https://twitter.com/EURAFRI1
– Mastodon: https://mastodon.ctseuro.com/@eurafri

### Medien Partner

Wir freuen uns über Medien Partner und glauben, dass ein Projekt wie dieses nicht nur Business Chancen und Jobs bietet, sondern durch Startups und die Schaffung von Visionen und Arbeitsplätzen in Afrikanischen Regionen den Menschen eine Zukunftsperspektive für ein erfolgreiches Leben im Heimatland bieten kann. Unserer Meinung nach der richtige Weg!

Spende- und Kontaktmöglichkeiten zum Projekt finden Sie unter https://eurafri.com/#contact .

Wir werden laufend von den weiteren Fortschritten berichten.

Liebe Grüße sendet das EURAFRI Team!

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

EURAFRI Networking
Herr Franz Garchinger
Johann-Lugert-Straße 8
5020 Salzburg
Österreich

fon ..: +43 5 7676 7676
web ..: https://eurafri.com
email : presse@eurafri.com

EURAFRI ist eine Non-Profit Networking Organisation aus Österreich, welche es sich zum Ziel gemacht hat, eine Business-Brücke zwischen Europa und Afrika, insbesondere in den Bereichen IT/IoT, Handel, Import/Export, Tourismus, Startups und Investment zu schaffen.

EURAFRI ist brandneu, verfügt aber über ein ehrenamtliches Team mit über 100 Jahren Erfahrung im Bereich Coaching und Consulting, IT und IoT, Business Startups, Vertrieb und Turn-Around Sanierungsmanagement. Das Core-Team von EURAFRI hat erfolgreich in über 15 Ländern gearbeitet und jeder einzelne zeichnet sich durch eine sehr erfolgreiche, 20- bis 40-jährige, Business Karriere aus.

Ziel von EURAFRI ist die Schaffung einer Networking-Plattform für Unternehmer, Trader, Import/Export Unternehmen, Investoren, Startups, IT und IoT Spezialisten und allen die auf der Suche nach neuen Geschäftsmöglichkeiten, neuen Business-Kontakten, der Möglichkeiten für Expansion oder Outsourcing, oder auch nur auf der Suche nach neuen Wegen zusätzlich Gewinne zu lukrieren sind.

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Ghana – größter Goldproduzent in Afrika

Rund 100 Jahre war Südafrika der größte Goldproduzent in Afrika. Nun wurde es von Ghana überholt.

BildFür die südafrikanische Goldindustrie ist es sicher nicht erfreulich. Sehr lange Zeit stand Südafrika an der Spitze der goldproduzierenden Länder. Doch hohe Kosten, eine sinkende Produktion und Streiks haben das Land von Platz eins verdrängt. Profiteur ist Ghana. Denn hier ist die Politik dem Bergbau mehr zugeneigt und auch der Minenbetrieb ist günstiger und leichter zu bewerkstelligen.

So produzierte Ghana im Jahr 2018 rund 12 Prozent mehr Gold als im Vorjahr. Das meiste kommt von kleineren Minen, auch wenn einige der weltweit größten Minenbetreiber ebenfalls in Ghana ihre Zelte aufgeschlagen haben. Und Ghana weiß um die Wichtigkeit der Bergbaubranche. So wurden 2016 und 2017 Unternehmenssteuern gesenkt.

Ghana gehört zu den am stärksten wachsenden Wirtschaften auf dem afrikanischen Kontinent. Und das Land arbeitet an den Umweltproblemen, die Minen mit sich bringen durch Projekte zur Naturerhaltung. Dass Ghana mit zehn Prozent an allen Bergbaugesellschaften beteiligt ist, führt zu Sicherheit und Akzeptanz.

In Ghana besitzt Cardinal Resources – https://www.rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=299211 – das Bolgatanga-Projekt, einschließlich der Namdini-Liegenschaft und das Subranum-Goldprojekt, insgesamt 734 Quadratkilometer aussichtsreiches Land. Besonders die Namdini-Liegenschaft überzeugt (bis zu 4,1 Gramm Gold pro Tonne Gestein).

Die Akzeptanz der einheimischen Bevölkerung – dank Beteiligung – ist auch ein großes Plus für Caledonia Mining – https://www.rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=299218 – mit seiner produzierenden Blanket-Goldmine in Simbabwe. Im zweiten Quartal 2019 wurden hier 12.712 Unzen Gold produziert. Der Bruttogewinn lag bei sieben Millionen US-Dollar, damit lag er um 37 Prozent über dem vergleichbaren zweiten Quartal 2018. Ab 2022 soll die Goldproduktion auf rund 80.000 Unzen Gold jährlich anwachsen.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Frau Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Caledonia Mining (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/caledonia-mining-corp/ -).

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass Jörg Schulte, JS Research UG (haftungsbeschränkt) oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research UG (haftungsbeschränkt) oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann. Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Lesen Sie hier – https://www.js-research.de/disclaimer-agb/ -. Bitte beachten Sie auch, falls vorhanden, die englische Originalmeldung.

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Herr Jörg Schulte
Bergmannsweg 7a
59939 Olsberg
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Goldbergbau in Afrika, nicht immer einfach, aber chancenreich

Für Goldunternehmen bieten sich in Afrika Chancen, manche Bergbaugebiete wurden erst in den letzten zehn Jahren von den Gesellschaften entdeckt.

BildIn Ghana, früher auch „Goldküste“genannt, spielt der Bergbau seit Hunderten von Jahren eine wichtige Rolle für die Wirtschaft. Das Gold war auch der Grund, warum sich die ersten Europäer hier niedergelassen haben. Oft ist der Abbau in afrikanischen Ländern günstiger. Westafrikanische Länder wie Mali, Burkina Faso oder die Elfenbeinküste und besonders Ghana werden in puncto Goldbergbau immer dynamischer. In Ghana ist die Infrastruktur gut und qualifizierte Arbeitskräfte sind vorhanden.

Und Ghana gehört zu den wenigen funktionierenden Demokratien in Afrika und besitzt damit Vorbildfunktion. Politische Stabilität, wie sie hier vorhanden ist, ist ein Plus für Goldgesellschaften. Zu diesen zählt Cardinal Resources – https://www.youtube.com/watch?v=wD792k5pXJo -. Das Unternehmen konzentriert sich auf die Entwicklung seiner Namdini-Goldliegenschaft, die zum Bolgatanga-Projekt gehört und arbeitet an der Machbarkeitsstudie. Beim Subranum-Goldprojekt laufen Explorationsprogramme.

In Simbabwe gibt es ebenfalls ein hervorragendes Infrastruktursystem und ist seit über 100 Jahren Goldproduzent. Auch erkennt die simbabwische Regierung an, dass der Bergbau und insbesondere der Goldbergbau für das Wachstum von großer Bedeutung ist. Zwar gehört Simbabwe zu den autoritär regierten Staaten – im Demokratieindex 2018 belegt Simbabwe Platz 134 von 167 Ländern – jedoch gibt es dort erfolgreiche Goldgesellschaften wie Caledonia Mining.

Bei der Blanket-Goldmine von Caledonia Mining – https://www.youtube.com/watch?v=JyshOSN-5cs – sind einheimische Investoren beteiligt, was zur Akzeptanz beiträgt. Im ersten Quartal 2019 wurden knapp 12.000 Unzen Gold gefördert. Der konsolidierte Betriebsgewinn vor Steuern lag bei 12,3 Millionen US-Dollar, damit lag er 105 Prozent höher als im ersten Quartal 2018. Dafür waren unter anderem Wechselkursgewinne verantwortlich. Caledonia Mining zahlt regelmäßig vierteljährliche Dividenden an seine Aktionäre.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Frau Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Caledonia Mining (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/caledonia-mining-corp/ -).

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass Jörg Schulte, JS Research UG (haftungsbeschränkt) oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research UG (haftungsbeschränkt) oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann. Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wider und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Lesen Sie hier – https://www.js-research.de/disclaimer-agb/ -. Bitte beachten Sie auch, falls vorhanden, die englische Originalmeldung.

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Leben in der Türkei verteuert sich enorm

Die schwache türkische Lira könnte zur Insolvenz der Türkei führen.

BildMit Investments in Gold versuchen Staat und Bürger dem entgegenzuwirken.

Die Inflationsrate der Türkei befindet sich auf einem 15-Jahres-Hoch. Im Juni lagen die Preise um 15,4 Prozent höher als im Vorjahresmonat, ein neuer Rekord seit 2003. Gewollt von der Zentralbank wäre eine Inflation von fünf Prozent. Einige türkische Unternehmen können ihre Schulden bereits nicht mehr bedienen. Schwellenländer haben seit längerem Geldgeber auf der Suche nach Profit angezogen. Doch nun sorgen Unsicherheiten wie die Russland-Sanktionen oder der US-Handelsstreit mit China für Sorgen.

Investoren ziehen ihr Geld aus den Ländern ab und deren Währungen gehen teils rapide nach unten. Mitverantwortlich sind daneben auch politisch problematische Stimmungen, wie etwa die politisch labile Lage in der Türkei. Auch sehen viele die Schuld für die prekäre Situation der Türkei in den Entscheidungen des türkischen Präsidenten Recep Tayyip. Gegenüber dem US-Dollar hat die türkische Lira seit Anfang 2018 bereits 20 Prozent verloren.

Nun setzt man auf Gold. Letztes Jahr hat die türkische Regierung bereits 28,6 Tonnen aus New York geholt. Auch die Goldkäufe waren in den vergangenen Jahren üppig ausgefallen. Im Allgemeinen haben Türken eine hohe Affinität zum Gold. Angesichts der jetzigen Lage mit der schwachen Währung wundert es nicht, dass auch bei den Bürgern Gold immer noch beliebter wird.

Investoren, die auf Goldgesellschaften setzen möchten, sollten sich einmal Cardinal Resources oder Caledonia Mining anschauen. Mit seiner 49-prozentigen Beteiligung an der Blanket-Goldmine in Simbabwe hat Caledonia – https://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=298163 – ein gutes Händchen bewiesen. Die Goldproduktion steigt an und Aktionäre freuen sich seit 2014 über eine quartalsmäßige Dividende. In 2018 soll die Goldproduktion zwischen 55.000 und 59.000 Unzen liegen, bis 2021 bei rund 80.000 Unzen Gold.

Ebenfalls in Afrika im westafrikanischen Ghana ist Cardinal Resources – https://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298369 – mit seinen Goldprojekten Bolgatanga und Subranum beschäftigt. Innerhalb des Bolgatanga-Projektes wurde gerade die Ndongo-Lizenz bebohrt. Diese besitzt das Potenzial für die Entdeckungen von weiteren Goldmineralisierungen. Ghana ist eines, der am weitesten entwickelten Länder in Afrika und steht seit über 20 Jahren unter demokratischer Herrschaft.

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Goldpreis lässt sich nicht leicht beeindrucken

Das historische Treffen zwischen US-Präsident Donald Trump und Nordkoreas Machthaber Kim Jong-un hat den Goldpreis nicht weiter beeindruckt.

BildUm die 1.300 US-Dollar muss für eine Feinunze Gold berappt werden. Wie es mit dem Preis des Edelmetalls weitergehen wird, da dürfte die nächste Sitzung der FED-Notenbank bedeutsamer sein. Eine Zinserhöhung ist wahrscheinlich. Auch das G7-Treffen, das letztes Wochenende stattfand und auf dem es immerhin um die Frage ging, ob eine internationale Zusammenarbeit überhaupt noch Chancen hat, hat den Goldpreis unbeeindruckt gelassen.

Was bleibt an Unsicherheiten ist der Handelskonflikt mit den USA und die Schuldenkrise in Italien – auch wenn Italien nun eine neue Regierung hat. Das Wachstum der deutschen Wirtschaft, von den Ökonomen des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung, wurde aktuell gerade für 2018 von 2,4 auf 1,9 Prozent zurück revidiert.

Wie Konjunkturchef Ferdinand Fichtner ausführt, führen die genannten Unsicherheiten zu sinkenden Investitionen der Unternehmen in Deutschland und zu geringeren Exporten. Ein Handelskonflikt mit den USA würde Deutschland besonders hart treffen, da der Export ein großer Pfeiler der Wirtschaft ist.

Eine Zinserhöhung der FED dürfte dem Goldpreis nicht sonderlich schaden. Da das Wachstum in den USA und die Inflation in den USA noch relativ niedrig sind, ist nicht mit großen Zinserhöhungen zu rechnen. Gold und Aktien von Goldgesellschaften bleiben im aktuellen Umfeld nach wie vor ein unverzichtbarer Bestandteil eines gut diversifizierten Portfolios.

Eine Goldgesellschaft, die gerade mit guten Nachrichten von sich Reden macht, ist Firesteel Resources – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298259-. Noch im kommenden August soll die Produktion auf der zu 100 Prozent im Alleineigentum befindlichen und früher bereits produzierenden Laiva-Goldmine in Finnland beginnen. Die vorläufige wirtschaftliche Bewertung geht von einer Lebenszeit der Mine von sechs Jahren und einer Produktion von insgesamt 456.000 Unzen Gold aus.

Im westafrikanischen Ghana, wo sich bereits einige Gold suchende Gesellschaften tummeln, arbeitet Cardinal Resources – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298369- an seinen beiden Goldprojekten, dem Bolgatanga-Projekt und dem Subranum-Projekt. Letzteres grenzt an den Sefwi Goldgürtel. Beim Bolgatanga-Projekt brachten die neuesten Bohrungen bis zu 11,5 Gramm Gold pro Tonne Gestein.

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