AIMP erweitert Mitgliederkreis

Über 15.000 qualitätsgesicherte Interim Manager in den Pools der im
Arbeitskreis Interim Management Provider zusammengeschlossenen Mitglieder

BildMünchen, 03.02.2016 – Mit der Aufnahme der renommierten Unternehmen “Ludwig Heuse GmbH” und “EIM Executive Interim Management GmbH” zum Jahresbeginn erweitert der Arbeitskreis Interim Management Provider (AIMP), mit Sitz in München, seinen exklusiven Kreis im deutschsprachigen Europa auf 16 Mitglieder.

Vertrauenswürdigkeit bestätigt
Kunden schätzen die Professionalität der im AIMP zusammengeschlossenen Provider seit vielen Jahren. Der besondere Mehrwert der spezialisierten Personalberatungen liegt darin, Auftraggebern zeitnah in allen gewünschten Belangen passende und vor allem nachweislich qualitativ hochwertige Interim Manager verfügbar zu machen. In bewährten Prozessen wird eine optimale Besetzung nebst adäquater Projektbegleitung sichergestellt. “Mit den erfahrenen und seit Jahrzehnten national und international etablierten Anbietern Ludwig Heuse und EIM wird der AIMP mit zwei Providern ergänzt, die unsere bestehende Qualitätsposition weiter festigten”, begrüßte der Vorsitzende Dr. Andreas Suter die neuen Mitglieder.

Seinen hohen Qualitätsanspruch dokumentiert der AIMP unter anderem mit dem im letzten Jahr eingeführten Siegel “Geprüfter Interim Management Provider”, womit man Kunden wie auch interessierten Interim Managern entsprechende Orientierung gibt.

Umfassendes Angebot qualitätsgesicherter Interim Manager
“Bei einem Pool von insgesamt mehr als 15.000 qualitätsgesicherten Interim Managern, bieten die AIMP-Mitglieder jetzt ihren Kunden in Deutschland, Österreich und der Schweiz eine einmalige Bandbreite von Fachexperten und Führungskräften auf höchstem Qualitäts-Niveau. Es gibt wohl kaum eine Fachfunktion und Branche, die wir durch unsere auf hohem Niveau arbeitenden Mitglieder in der DACH-Region nicht auf allen Management-Ebenen abdecken können”, kommentiert Suter.

Professionalität hat überzeugt
“Die innerhalb des AIMP gelebte Professionalität war für uns der wesentliche Motivator, diesem Kreis beizutreten”, erläutert Ludwig Heuse, Gründer und mit Matthias Cropp, Geschäftsführer der Ludwig Heuse GmbH, Kronberg. “Seit unserer Gründung vor mehr als 20 Jahren setzen wir uns dafür ein, die besonderen Vorteile von qualifiziertem Interim Management bewusst zu machen. Wir möchten im AIMP mit unserer Expertise dazu beitragen, die Wahrnehmung des Mehrwertes von Interim Management weiter voranzubringen”, ergänzt Matthias Cropp. http://www.interim-management.de/Management_auf_Zeit

Der Aspekt “Professionalität” war auch ausschlaggebend bei Peter Fuchs, Dr. Stephan Offermanns, Marcus Gerbershagen und Dr. Thomas Schneider, allesamt Partner der EIM Executive Interim Management GmbH, München, dem AIMP beizutreten. “Geschwindigkeit, Flexibilität, Seriosität und Ergebnisse sind die Grundwerte von EIM und bestimmen unsere Kultur wie auch die Betriebsprozesse gleichermaßen”, so sagt man übereinstimmend. “Hierauf basiert das Vertrauen unserer Geschäftspartner, seien es Kunden oder Interim Manager. Unsere Mitgliedschaft im AIMP – als Kreis, der diese Werte gleichermaßen uneingeschränkt teilt – sehen wir für alle Beteiligten als klare Win-Win-Situation”, so die EIM Partner weiter.
http://eim.flywheelsites.com/de/

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AIMP / Arbeitskreis Interim Management Provider
Herr Dr. Harald Schönfeld
Bahnhofstrasse 31
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AIMP
Der Arbeitskreis Interim Management Provider (AIMP) konstituierte sich in 2004 aus einer Providerkooperation und ist per heute ein Zusammenschluss renommierter Interim-Dienstleister aus der DACH-Region (Deutschland, Österreich, Schweiz). Im Wachstumsmarkt Interim Management stehen Transparenz, Professionalität und Qualität, aber auch Innovation im Interim-Geschäft im Vordergrund. AIMP-Mitglieder müssen Kompetenz und Kundenorientierung nachweisen und unterstützen einander kollegial. Im Rahmen von Branchenanalysen werden ständig aktuelle Trends und Marktzahlen erfasst, analysiert und diskutiert. Stellungnahmen zu wichtigen Themen im Interim Management werden regelmäßig publiziert. Um Interessenkonflikte auszuschließen, vermittelt der AIMP selbst keine Interim-Mandate.

Provider im AIMP
AC Alpha Management GmbH, Brainforce (Deutschland) GmbH, Brainforce (Schweiz) AG, butterflymanager GmbH, EIM Executive Interim Management GmbH, GroNova AG, HANSE Interim Management GmbH, IMS Interim Management Solutions, Keep in Step GmbH, Ludwig Heuse GmbH, Management Angels GmbH, Manager Network GmbH, P+P Interim Management GmbH, REM PLUS GmbH, Top Fifty AG, ZMM Zeitmanager München GmbH.

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Frau Gisela Benson
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AIMP wählt neuen Vorstand

Arbeitskreis Interim Management Provider rüstet sich für künftige Herausforderungen an Interim Management

BildHamburg, 26.11.2015 – Der Arbeitskreis Interim Management Provider (AIMP), München, ein Zusammenschluss renommierter Interim-Dienstleister aus dem deutschsprachigen Europa, wählte einen neuen Vorsitzenden. Dr. Andreas Suter, seit November 2014 bereits Vorstandsmitglied des AIMP, führt nun den Arbeitskreis mit drei weiteren Vorständen. Er folgt damit dem Mit-Gründer und langjährigen Vorsitzenden Dr. Anselm Görres, der nach über 10 Jahren Vorstandsarbeit aus persönlichen Gründen nicht mehr kandidierte. Einstimmig zum Ehrenvorsitzenden ernannt, wird Görres den AIMP weiterhin begleiten. Neu in den Vorstand gewählt wurde der Jurist Bodo Blanke. Nicht zur Wahl standen in diesem Jahr die Vorstandsmitglieder Dr. Harald Schönfeld (Stellvertreter des Vorsitzenden) sowie Urs Tannó (Schatzmeister). Mit der in diesem 4-köpfigen Gremium neu vereinten fachlichen und personellen Expertise sieht sich der AIMP für zukünftige Herausforderungen bestens gewappnet.

Mehrwert Interim Management
Die wesentliche zukünftige Aufgabenstellung des AIMP formuliert Suter gleich nach seiner erfolgreichen Wahl: Den Mehrwert von Einsätzen professioneller Interim Manager für Unternehmen hervorheben. “Die nachgewiesene Umsetzungskompetenz eines guten Interim Managers wird von unseren Kunden neben der kurzfristigen Verfügbarkeit sehr geschätzt. Im Vergleich zu traditionellen Beratern geht es bei Interim Managern nicht vorrangig um Analyse oder die Entwicklung von Strategien und Konzeptionen, sondern vornehmlich um die professionelle Implementierung, das heißt, die Umsetzung und Durchsetzung von Maßnahmen. Das erfordert besondere Kompetenzen, die vor allem mit Menschen zu tun haben, damit es funktioniert”, führt Suter aus.

Qualifizierte Provider sorgen für höchste Qualität
Dazu benötigt es natürlich Zugang zu Experten von höchster Professionalität. “Die richtigen Interim Manager zu kennen, beurteilen und anbieten zu können, die in der spezifischen Situation im Unternehmen optimale Leistungen erbringen werden, ist eine Spezialkompetenz. Erfolgreiche Interim-Provider sind daher auf dieses Segment der Bereitstellung von Führungs- und Fachkräften spezialisiert und verfügen seit vielen Jahren über substantielle Experten-Pools. “Setzt man auf Qualität, ist das nicht von heute auf morgen zu bewerkstelligen”, betont das neue Vorstandsmitglied Bodo Blanke, dessen Unternehmen seit inzwischen 35 Jahren in diesem Bereich tätig ist. Deshalb müssen Provider vor einer Aufnahme in den AIMP glaubhaft belegen, solche Interim Manager unter Qualitätsgesichtspunkten beurteilen zu können und kurzfristig verfügbar zu haben. Nicht minder wichtig ist für den AIMP der Nachweis über das Vermögen, einen bedarfsorientierten Besetzungsprozess in Unternehmungen kompetent und zügig managen zu können. “Nur wenn Provider uns in allen solchen Belangen überzeugen und dieses mehrere Jahre erfolgreich im Markt nachgewiesen haben, nehmen wir sie in den AIMP auf, und sie erhalten unser AIMP Güte-Siegel,” so der AIMP-Vize Dr. Harald Schönfeld.

Einheitliche Branchenstandards entwickeln
Besonderen Wert legt der neu zusammengesetzte Vorstand zukünftig auf den weiteren Ausbau der Zusammenarbeit mit anderen, dem Interim Management nahestehenden, Verbänden. “Die Einheit der Branche in Deutschland, der Schweiz und Österreich ist mir ein persönliches Anliegen”, so Suter. “Wichtig ist allen Vorstandsmitgliedern eine gute, vertrauensvolle Kommunikation sowie die Pflege gemeinsamer hoher Qualitätsstandards. Die vorhandenen Synergien gilt es über die Ländergrenzen hinweg nachhaltig zu bündeln. Nur so gewährleisten wir bei unseren Kunden die optimale Wahrnehmung des Nutzens und damit verbundenen Mehrwertes von qualifizierten Interim Management Leistungen”, hebt Suter hervor.

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YORXS auf Wachstumskurs

Diamantspezialist schließt neue Finanzierungsrunde erfolgreich ab

BildMünchen, 12. Oktober 2015 – Yorxs, das Online-Portal für geschliffene Diamanten und Diamantenschmuck (www.yorxs.de), mit Sitz in München, hat soeben eine weitere Investmentrunde in siebenstelliger Höhe abgeschlossen. Die KfW Bankengruppe, beteiligt sich aus dem ERP-Startfonds neben einem privaten Leadinvestor und weiteren Privatinvestoren als neuer Investor. Dabei wurde das Kapital des Leadinvestors gespiegelt.

Die KfW stellt jungen, innovativen Unternehmen mit einem vielversprechenden Geschäftsmodell und guten Wachstumsperspektiven Beteiligungskapital bereit und unterstützt dabei zugleich das Engagement privater Investoren. Bei Yorxs sind der KfW folgend die Voraussetzungen für eine Beteiligung gegeben.

Im aktuellen Investment in das Unternehmen sehen beide Gründer der Yorxs AG,
Dr. Joachim Giehl, CEO, und Casimir Graf Maltzan, CPO, eine Bestätigung des bisherigen Erfolges. Mit den frischen Mitteln beabsichtigt der Diamantenspezialist, seine Vorwärtsstrategie fortzusetzen. “In den kommenden Jahren haben wir große Pläne. Unter anderem sehen wir eine Portfolioerweiterung mit Altschliffdiamanten vor. Gleichzeitig werden wir auf der Plattform Yorxs Interessenten im privaten An- und Verkauf zusammenführen. Für die verbesserte Steuerung der Kalkulation und des Warenverkehrs wird ein neues Warenwirtschaftssystem installiert. Wir sind mit dem aktuell aufgenommenen Eigenkapital gerüstet, erforderliche Maßnahmen schneller zu ergreifen. Auch in den zusätzlichen Services werden unsere Kunden von unserem bekannt hohen Standard partizipieren.”

Im internationalen Vergleich zählen die Qualitätsstandards von Yorxs zu den strengsten der Welt. Diese gelten sowohl für die losen Diamanten als auch für die individuell gefertigten Schmuckteile. Die exzellente Beratung und der professionelle Service und Vertrieb nach deutschem Recht unterstreichen ebenfalls den hohen Qualitätsanspruch des Onlinehändlers.

Derzeit werden über das Online-Portal über 250.000 weiße und farbige Diamanten, einige Hundert Fassungen und gefertiger Diamantenschmuck in unterschiedlichem Design angeboten. Dank straffem Konzept ist Yorxs in der Lage, eine transparente Preispolitik zu betreiben. Unter Verzicht auf Zwischenhandel, Lagerkapazitäten, teure Showrooms und weitere kostentreibende Faktoren, liegen die Preise von Yorxs bis zu 70 Prozent unterhalb des üblichen Fachhandelsniveaus.

Der Onlinehändler bietet ausschließlich Diamanten an, die nach anspruchsvollen Kriterien vorselektiert wurden. Alle Diamanten werden von international anerkannten Laboratorien wie das Gemological Institut of America (GIA), die American Gem Society Laboratories (AGS), dem Hooge Raad voor Diamant (HRD) und dem International Institute of Gemology (IGI), beide ansässig in Antwerpen, zertifiziert. Unabhängige Gemmologen können Diamanten anhand erfasster Charakteristika dem jeweiligen Zertifikat zuordnen. Die meisten von Yorxs angebotenen Diamanten sind zudem mit einer Laser-Inskription in der Rundiste des Diamanten gekennzeichnet. Fachleute können diese unter zehnfacher Vergrößerung erkennen. Yorxs hält sich strikt an den Kimberly Prozess, der von der UN, Regierungen, der Diamantenindustrie und Nicht-Regierungsorganisationen (NGOs) im Jahr 2000 festgelegt wurde. Alle Beteiligten verpflichten sich, ausschließlich mit Diamanten zu handeln, deren Weg – von der Mine bis zum Endabnehmer – einwandfrei nachvollziehbar ist.

“Wir sind überzeugt, durch die anstehenden Aktivitäten, unseren Kunden eine äußerst attraktive Plattform rund um Diamanten zu bieten. Die kontinuierliche, erfolgreiche Geschäftsentwicklung von Yorxs wird durch die hohe Akzeptanz auf dem Markt bestätigt”, ergänzt Casimir Graf Maltzan.

Bildunterschrift:
Yorxs-Gründer
(v.l.n.r.) CEO, Dr. Joachim Giehl und Casimir Graf Maltzan, CPO

Bildquelle:
Yorxs AG, München

KfW Bankengruppe
Aus ihrem ERP-Startfonds investiert die KfW direkt in Beteiligungen an jungen, chancenreichen Technologie-Unternehmen, die erfolgversprechende Forschungsergebnisse unternehmerisch umsetzen. Voraussetzung dafür ist das Engagement eines privaten Investors. Dessen Investment kann der ERP-Startfonds spiegeln, also zu gleichen Bedingungen co-finanzieren. Das Unternehmen verwendet das Eigenkapital dann nach Maßgabe des aktuellen Businessplanes zur Finanzierung von Forschung und Produktentwicklung oder für die Markteinführung neuer Produkte, Verfahren oder Dienstleistungen.

Über:

YORXS AG
Herr Casimir Graf Maltzan
Möhlstraße 23
81675 München
Deutschland

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fax ..: +49 (0)89 339 8025-11
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email : cmaltzan@yorxs.com

Yorxs AG
Yorxs AG, gegründet 2012 in München, bietet über sein Online-Portal yorxs.de lose Diamanten und Diamantschmuck an. Die Qualitätsstandards des Unternehmens zählen zu den anspruchsvollsten in der Welt der Juweliere. So werden ausschließlich vorselektierte und von international anerkannten Laboratorien (wie Gemological Institute of America, GIA, und Hooge Raad voor Diamant, HRD) zertifizierte Diamanten angeboten. Zudem handelt Yorxs im Sinne des seit 2003 offiziell in Kraft getretenen Kimberley Prozesses. Dieses komplexe internationale Überwachungssystem sorgt dafür, dass ausschließlich mit Diamanten, die über ein offizielles Herkunftszertifikat verfügen, gehandelt wird. Das Unternehmen zeichnet sich durch nachvollziehbare Produktqualität, exzellente Beratung und hohe Sicherheiten für den Kunden aus. Service und Vertrieb nach deutschem Recht.

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Herausforderung ökologischer Fußabdruck

Agritechnica 2015: Zulieferer-Plattform Systems & Components demonstriert
innovative High-Tech-Lösungen für Ressourcen- und Umweltschutz

Bild(DLG). Wenn es um Klimaschutz geht, dann kommt der Emissionsreduzierung größte Bedeutung zu. Deutschland hat bereits den Dialogprozess für einen nationalen Klimaschutzplan 2050 gestartet und setzt damit G7-Beschlüsse um. Ein Teil der umfassenden Transformation betrifft die Landwirtschaft. Nur in engem Schulterschluss zwischen Wissenschaft – Industrie – Landwirt gelingt der Einsatz neuer Technologien in der Landwirtschaft als zukunftsweisender Problemlöser. Gerade die Zuliefererindustrie präsentiert sich als innovativer Lösungsanbieter.

Systems & Components
Die internationale Plattform für mobile Applikationen findet vom 10. bis 14. November 2015 (Exklusivtage am 8. und 9. November) im Rahmen der Agritechnica, der weltweiten Leitmesse für Landtechnik, in Hannover statt. Sie wendet sich mit ihrem Spektrum an Fachbesucher aus Entwicklung, Forschung, Beschaffung, Industrie und Handel der Landtechnikindustrie. Ebenso an affine Bereiche wie Bau, Bergwerk, Straßenbau und Erdbewegung. Das dreiteilige Rahmenprogramm der Systems & Components läuft unter dem Topthema “Future Farming”: Forum, Pathways, Special Show. Die vier optisch und inhaltlich aufbereiteten Wege, genannt Pathways, führen den Fachbesucher durch die einzelnen Schwerpunktthemen der Plattform: Effizienz, Zuverlässigkeit, Ergonomie/Sicherheit und Umweltschutz.

Ein gedruckter Guide informiert über ausgewählte Exponate und über die jeweiligen Aussteller. Der Pathway “Umweltschutz” setzt sich mit “Ressourcenschutz- und Umweltthemen” auseinander. Kernfrage: Welchen Einfluss haben Systeme, Module und Komponenten, mit welchen Lösungen tragen sie zum Umweltschutz bei? Alle Angebotsschwerpunkte des Bereiches Systems & Components, wie Motoren, Hydraulik, Achsen, Antriebstechnik, Kabinen, Elektronik und Software, werden angesprochen und Lösungen zum Thema Umweltschutz angeboten. Beispielsweise von Ausstellern wie Carraro, Claas, Comer, Danfoss, Fluidesign, Fluitronics, GKN, Kramp, Liebherr, Sauer Bibus und Thermamax.

Ressourcen- und Umweltschutz
Grenzwerte für Schadstoffemissionen werden immer strenger. Hersteller und Lieferanten müssen sich beispielsweise intensiver mit Kraftstoffverbrennung und Abgasminderungen auseinandersetzen. Die Einhaltung dieser Werte erfordert nicht nur die richtigen Brenn- und Betriebsstoffe, sondern auch Maßnahmen rund um die Abgasnachbehandlung.

In enger Kooperation mit führenden Landmaschinenherstellern entwickelte Thermamax ein neues Hochtemperatur-Isolationssystem für Heißgaskomponenten. Das System besteht aus rostfreiem Stahl und Faserdämmung, das auch bei komplexen Geometrien formgenau mit Falznähten montiert werden kann. An allen wichtigen Stellen sorgt das System für optimale Temperaturen. Es senkt nicht nur die Temperaturen im Motorraum und schützt gleichzeitig temperatursensible Bauteile vor gefährlichem Wärmeeintrag, sondern erzielt vor allem auch den Effekt, Systemtemperatur zu erhalten und den Wirkungsgrad von Turbolader, Partikelfilter und Katalysatoren sowie SCR-Hydrolysestrecken günstig zu beeinflussen. Vorteile des Systems: geringer Betriebsstoffverbrauch, hohe Haltbarkeit, inkludierter Brandschutz, hohe mechanische Festigkeit.

Bodenschonung ist Ertragsgewinn. Bodenschonung verringert auch vorbereitende Feldmaßnahmen in der nächsten Erntesaison.

Claas hat sein bewährtes Fahrwerksystem Terra Trac System neu aufgelegt. Mit einer bis zu 90 cm Laufbandbreite wird eine enorme Reduzierung der Bodenverdichtung von rund 66 Prozent erreicht. Selbst bei hügeligem Gelände und Hanglagen, auch bei Nässe wie beispielsweise bei Reisernten, wird eine rund 25prozentige verbesserte Traktion erreicht. Das Fahrwerksystem überzeugt durch deutlich geringeren Fahrwiderstand, Schlupf und Kraftstoffverbrauch. Alle Komponenten im Terra Trac wie Triebrad, Laufrad und Stützrollen sind separat gefedert. Das verringert Stöße auf Karosserie und Fahrwerk, sorgt für Fahrkomfort und gewährleistet dank Nivellierautomatik eine bessere Kurvenstabilität.

Mehr zur Agritechnica unter www.agritechnica.com und Systems & Components unter www.systemsandcomponents.com

Systems & Components

Ausstellerkontakt:
Dr. Raffaele Talarico
Ausstellerbetreuung und Fachprogramm
Telefon: +39 051 632 1270
E-Mail: R.Talarico@DLG.org

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DLG Service GmbH / Kommunikation – Presse
Herr Dipl.-Ing. Friedrich W. Rach
Eschborner Landstraße 122
60489 Frankfurt a. M.
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Über Systems & Components
SYSTEMS & COMPONENTS wurde 2013 erstmals als ein eigenständiger Ausstellungsbereich unter dem Dach der weltgrößten Landtechnikmesse Agritechnica etabliert. Systems & Components bietet Zulieferern eine internationale, professionelle Plattform, um Systeme, Module und Komponenten für die Landtechnikindustrie und verwandter Industriezweige zu präsentieren. Die erste Agritechnica wurde 1985, danach im Zweijahresrhythmus in Frankfurt durchgeführt. Seit 1995 findet die Weltleitmesse für Landtechnik in Hannover statt.

Der Veranstalter, die DLG (Deutsche Landwirtschafts-Gesellschaft), mit Sitz in Frankfurt am Main, wurde 1885 vom Ingenieur und Schriftsteller Max Eyth gegründet und zählt heute über 26.000 Mitglieder. Die unabhängige DLG fördert als offenes Forum Wissensaustausch und Meinungsbildung. Über 200 hauptamtliche Mitarbeiter und mehr als 3.000 ehrenamtliche Experten erarbeiten Lösungen für die Agrar- und Ernährungswirtschaft. Das renommierte und weltweit größte unabhängige Testzentrum für Technik und Betriebsmittel der DLG ist national und international akkreditiert und notifiziert.

Seit über 125 Jahren organisiert die DLG Fachausstellungen in der Land- und Ernährungswirtschaft. Zu den bekanntesten internationalen Leitmessen zählen neben der Agritechnica, die EuroTier, BioEnergy Decentral und mit der Koelnmesse die Anuga FoodTec.

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Effiziente Stromtankstellen-Systeme

Alpha Management bietet Unternehmen Know-how

BildWiesbaden, 20.12.2016 – Das dauerhaft postulierte Ziel der deutschen Bundesregierung im Rahmen ihres Regierungsprogramms “Elektromobilität” vom Mai 2011 ist es, bis 2020 eine Million und bis 2030 sechs Millionen Elektrofahrzeuge auf die Straße zu bringen. Hochrechnungen zufolge steht den für 2020 geplanten 7.000 öffentlich zugänglichen Anschlüssen für schnelle Ladungen ein Bedarf von mindestens 16.500 Ladesystemen gegenüber. Wirtschaftliche und umsetzbare Lösungen sind gefragt, um die Ziele zur “Elektromobilität” nicht zu gefährden.

Der älteste Spezialist für Interim Manager Besetzungen (Interim Management Provider) in Deutschland Alpha Management, Wiesbaden, hat bereits 2015 eine eigene Business Unit mit ausgewiesenen Fachexperten zum Themenkreis “Digitalisierung / Industrie 4.0” etabliert. Diese Unit beschäftigt sich sehr intensiv mit der Thematik Stromtankstellen, den in der Branche genannten Schnellladepunkten. Aus Sicht von Bodo Blanke, geschäftsführender Gesellschafter von Alpha Management, leistet die Wirtschaft einen wichtigen Beitrag, um diese Versorgungslücke zu schließen. In vielen Einzelinitiativen von Unternehmen werden bereits in unterschiedlichen Bereichen Tests durchgeführt, welchen Nutzen die zur Verfügung gestellten Ladepunkte ausweisen.

Die Bereitstellung leistungsfähiger Ladestationen ist allerdings sehr komplex und nicht zu unterschätzen. Bei einer Schnellladestation mit häufig zwei 11kW oder 22kW Ladepunkten handelt es sich nicht allein um die einfache Verbindung zu einem 400 Volt Drehstrom-Anschluss. Es stecken viel mehr Technik und hohe Anforderungen dahinter. Soll ein Schnellladesystem mittelfristig zukunftsfähig sein, gilt es für Anbieter, das richtige Konzept zu finden.

“Es lohnt sich deshalb bereits bei einem Initial-Projekt über den temporären Einsatz von Spezialisten mit vorhandener Expertise nachzudenken. Der Aufwand rechnet sich. Dank der von unseren Interim Managern eingebrachten Erfahrungen lassen sich Projektlaufzeiten minimieren und von Anfang an mögliche Risiken reduzieren, weil die relevanten Anforderungen bekannt sind. Diese werden bei der Umsetzung entsprechend mit ins Kalkül gezogen,” erläutert Blanke.

Das beginnt bereits damit, dass nach dem Energie-Wirtschafts-Gesetz (EnWG) ohne Zulassung kein “Stromverkauf” erfolgen darf. Ohne eine entsprechende Lizenz können deshalb Besitzer von Ladestationen nur die Nutzung der hier zur Verfügung gestellten Ladeeinrichtung abrechnen. Schon die Abrechnung der Nutzung auf kWh-Basis kann ein Verstoß gegen geltendes Recht bedeuten. Nicht zu unterschätzen ist auch die Erfüllung aller aktuellen oder zukünftig vorgeschriebenen Sicherheitsvorschriften. Die Verantwortung liegt hier vorrangig beim Betreiber des Systems, unabhängig davon, welche Garantien der Hardware-Hersteller abgibt.

Zur Konzipierung eines Schnellladepunktes müssen noch eine Vielzahl von relevanten Kriterien berücksichtigt werden. Dazu zählen die Messbarkeit und Dokumentation des abgegebenen Energievolumens. Ebenso die Option für digitale Schnittstellen zu Online-Anbindungen, beispielsweise für cloud-basierte Steuerungs-, Abrechnungs- oder Bezahlsysteme. Auch wenn noch keine Vermarktung des Ladeservices durch ein Unternehmen stattfindet, muss bei Gratis-Abgabe an Mitarbeiter die Erfassung und Bewertung unter Einbeziehung des steuerlichen geldwerten Vorteils erfolgen.

Vorab muss sichergestellt werden, dass der Energieversorger ausreichend Strom zum Betrieb der geplanten Ladesysteme liefern kann. Selbst bei Beginn mit nur einem Schnellladepunkt empfiehlt es sich, die Option vorzuhalten Ladestationen mit einem intelligenten Ladestrom-Managementsystem nachzurüsten. Damit wird sichergestellt, dass keine Überlastungen beim internen Stromverteilungsnetz entstehen und ineffiziente Energieabgaben mit teuren Stromspitzen vermieden werden.

Diese Kriterien verdeutlichen, dass die zu berücksichtigenden Bereiche eines Stromtankstellen-Betriebs in der Regel auch nur durch voneinander unabhängig operierende Unternehmen geleistet werden. In Eigenverantwortung gilt es, den Hardware- und Stromlieferant sowie einen Back-Endanbieter für die effiziente Einzelabrechung von Ladevorgängen zu koordinieren. Auch der eingebundene Service für Wartung und Reparaturen muss den reibungslosen Betrieb des Systems dauerhaft gewährleisten.

“Mit unserer Business Practice Digitalisierung verfügen wir über exzellente Spezialisten, die als Interim Manager unterschiedlichste Infrastruktur-Projekte umsetzen. Im Kostenvergleich zwischen einem Mitarbeiter ohne vergleichbare Projekterfahrung gegenüber dem Tagessatz eines Interim Managers überwiegen die Vorteile des externen Spezialisten. Es entstehen keine Anlaufkosten und die meist kürzere Projektdauer verdeutlichen klar die Kostenkompensation – von der Minimierung des Projektrisikos ganz zu schweigen,” erklärt Blanke nochmals den Vorteil seines Digitalisierungs-Teams. Dank internationalem Netzwerk verfügt Alpha Management zudem über einen Pool von mehr als 50.000 Interim Managern, die auch europaweite Ladepark-Roll-Outs begleiten können.

Bildunterschrift: Schnellladestationen sichern EMobility

Bildquelle: fotolia

AC Alpha Management GmbH Mit der Einführung von Interim Management in Deutschland 1979 gilt AlphaManagement als Branchenpionier. Das Angebot qualifizierter Interim Management Lösungen erstreckt sich über Bereiche wie zum Beispiel: Programm- & Projekt-Management, Business Development, Internationalisierung, sowie Turnaround & Restrukturierung. Mit der Gründung von “SMW” seinerzeit in 2004 verfügt man heute über das größte Interim Management Netzwerk der Welt, wo mit 16 Partnern ein Pool von insgesamt 50.000 Interim Managern gehalten wird. Seit Bestehen wurden Tausende Projekte in über 50 Ländern durchgeführt. Mit AlphaManagement Search bietet man zudem Klienten einen internationalen Service für die Besetzung von anspruchsvollen Management Positionen.

Der zum Januar 2017 neu angebotene “AlphaSubjectMatter Counseling Service” ermöglicht zukünftig Unternehmen Expertise auch auf kurzfristigen Abruf und Stundenbasis zu beziehen – beispielsweise für einen qualifizierten fachlichen Austausch zu speziellen Problemstellungen.

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Unternehmenskontakt:
AC Alpha Management GmbH
Bodo Blanke
Gustav-Stresemann-Ring 1
(Delta Haus)
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Telefax: +49 (0)611 977 74-111
alpha@alphamanagement.eu
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AC Alpha Management GmbH
Mit der Einführung von Interim Management in Deutschland 1979 gilt AlphaManagement als Branchenpionier. Das Angebot qualifizierter Interim Management Lösungen erstreckt sich über Bereiche wie zum Beispiel: Programm- & Projekt-Management, Business Development, Internationalisierung, sowie Turnaround & Restrukturierung. Mit der Gründung von “SMW” seinerzeit in 2004 verfügt man heute über das größte Interim Management Netzwerk der Welt, wo mit 16 Partnern ein Pool von insgesamt 50.000 Interim Managern gehalten wird. Seit Bestehen wurden Tausende Projekte in über 50 Ländern durchgeführt. Mit AlphaManagement Search bietet man zudem Klienten einen internationalen Service für die Besetzung von anspruchsvollen Management Positionen.

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Optimale Projektbesetzung von Managementfunktionen

Interim Management Provider stehen für effiziente Lösung bei neuen Anforderungen

BildZug, 26.10.2016 – Moderne Projektorganisationen sind die Zukunft in einer immer digitaler werdenden Arbeitswelt. Sie führen zu neuen Anforderungen in der Besetzung von Managementaufgaben im Projekt. Diese Veränderungen spiegeln sich deutlich in Statistiken und Studien des Arbeitskreis Interim Management Provider (AIMP) – einem Zusammenschluss renommierter Interim-Dienstleister aus dem deutschsprachigen Europa – wider.

So werden inzwischen über 80 Prozent der gesuchten Interim Manager in Projekten oder zur Überbrückung von offenen Stellen eingesetzt, die im geplanten und manchmal auch kurzfristig zu gestaltenden Wandel von Unternehmen entstehen. Unternehmen, die Interim Manager suchen, sehen sich jedoch mit einer hohen Intransparenz dieses Marktes konfrontiert. Soweit nicht gerade ein fachlich und persönlich geeigneter Interim Manager bekannt ist, gestaltet sich die spontane Suche durch betroffene Unternehmen mühsam und meist sehr langwierig. Oftmals sind deshalb nach erfolgtem Entscheidungsprozess für einen Interim Manager unmittelbare Projektstarts erforderlich. Dann wird vor allem Zeit zum kritischen Faktor.

“Nicht selten erhalten wir Anfragen von Unternehmen, die zuvor bereits selbst versucht haben, ihre Projekte zu besetzen. Den wirklich passenden Interim Manager hatten sie jedoch nicht gefunden”, so Constance Bräuning-Ast, geschäftsführende Gesellschafterin des AIMP-Mitglieds REM PLUS GmbH. “Auch erleben wir immer wieder, dass Unternehmen bei selbst besetzten Projekten unter Druck geraten sind. Wir konnten dann mit dem Einsatz eines ausgewiesenen Experten aus unserem Interim Manager-Pool effizient helfen. Zudem sind unsere Kunden immer wieder überrascht, wenn wir Ihnen selbst bei sehr speziellen oder exotisch anmutenden Aufgabenstellungen darin erfahrene Manager vermitteln können”, berichtet Bräuning-Ast aus der Praxis der AIMP-Mitglieder.

Projekte sind strukturell anders als ein Tagesgeschäft. Sie sind häufig einmalig, verändern sich und kombinieren sich neu. Unter hohem Zeitdruck wird vorzugsweise sehr spezifisches Know-how benötigt, welches dagegen im Unternehmen meist erst aufgebaut werden muss. Das kostet Zeit wie Geld und bedingt zusätzliche Risiken für einen plangemäßen Projektverlauf. Aus solchen Erfahrungen heraus empfiehlt es sich, bei anstehenden Projekten im ersten Schritt selbstkritisch zu überlegen, ob eine interne Lösung in diesem konkreten Fall wirklich zielführend ist.

“Wir verstehen, dass der erste Impuls darin besteht, eine kritische Aufgabe einem bewährten Kollegen anzuvertrauen, den man schon lange in der Firma kennt. Viele temporäre Managementaufgaben sind jedoch neu oder erfordern ein ganz spezielles Wissen, welches in der Firma so noch nicht vorhanden ist. Das kostet Zeit”, weiß Walter Pfaller, CEO des AIMP-Mitglieds P+P Interim Management GmbH in Österreich. Die andere Möglichkeit, sich selbst jemanden am Markt zu suchen, sieht er ebenfalls kritisch: “Wer weiß schon, wie sich jemand, den man gerade erst kurz kennengelernt hat oder der sich selbst in seinen eigenen Unterlagen gut präsentieren kann, später unter Druck im Projekt bewegen wird?”, legt er den Finger auf einen heiklen Punkt.

“Durch unsere langjährige Arbeit als Provider kennen wir nachweislich wirklich erfolgreiche Interim Manager. Diese zeigen beim Einsatz bereits kurzfristig Wirkung und führen Projekte in vielen Fällen in deutlich kürzerer Zeit als der veranschlagten zum Ergebnis”, bestätigt AIMP-Vorstand Dr. Harald Schönfeld von der butterflymanager GmbH. Warum das in dieser Form gelingt, erläutert er mit der Mehrwert-Formel guter Provider. Diese besteht darin, Aufgabenstellungen der Kunden zu verstehen und dann sehr zeitnah mit nachweislich qualifizierten und erfolgreichen Interim Managern zu bedienen. Renommierte Provider können das, weil sie ihre Kandidaten nicht nur über viele Jahre hinweg persönlich kennen, sondern auch noch über die wirkliche Performance bei vorangegangenen Projekten Bescheid wissen. “Diese Qualitätssicherung gibt Provider-Kunden eine hohe Sicherheit”, unterstreicht Schönfeld die Erfahrungen der Branchenvereinigung mit ihren Mitgliedern aus der Praxis.

Meistens kann eine kurzfristig auftretende Aufgabenstellung nicht von einem internen Kollegen im Unternehmen übernommen werden. “Wenn jemand parallel zu seinem Tagesgeschäft auch noch die Verantwortung für heikle und dringende Probleme in einem oder manchmal sogar mehreren Projekten übernehmen soll, schafft das leider häufig Prioritätskonflikte oder überlastet auch die besten Leute”, ergänzt Pfaller entsprechend seiner Erfahrung. Gerade hier haben sich über Provider ausgeführte Interim Manager-Besetzungen bereits mit dem Projektstart nicht nur als eine sehr schnelle, sondern auch als eine sehr sichere Lösung erwiesen.

Bildunterschrift:
v.l.n.r.
Constance Bräuning-Ast, Geschäftsführende Gesellschafterin der REM Plus GmbH,
Walter Pfaller, Geschäftsführer der P+P Interim Management GmbH

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Providerkooperation und ist per heute ein Zusammenschluss renommierter Interim-Dienstleister aus der DACH-Region (Deutschland, Österreich, Schweiz). Im Wachstumsmarkt Interim Management stehen Transparenz, Professionalität und Qualität, aber auch Innovation im Interim-Geschäft im Vordergrund. AIMP-Mitglieder müssen Kompetenz und Kundenorientierung nachweisen und unterstützen einander kollegial. Im Rahmen von Branchenanalysen werden ständig aktuelle Trends und Marktzahlen erfasst, analysiert und diskutiert. Stellungnahmen zu wichtigen Themen im Interim Management werden regelmäßig publiziert. Um Interessenkonflikte auszuschließen, vermittelt der AIMP selbst keine Interim-Mandate.

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AC Alpha Management GmbH, Brainforce (Deutschland) GmbH, Brainforce (Schweiz) AG, butterflymanager GmbH, EIM Executive Interim Management GmbH, GroNova AG, HANSE Interim Management GmbH, IMS Interim Management Solutions, Keep in Step GmbH, Ludwig Heuse GmbH, Management Angels GmbH, Manager Network GmbH, P+P Interim Management GmbH, REM PLUS GmbH, Top Fifty AG, ZMM Zeitmanager München GmbH.

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Nachhaltige Ertragssteigerung durch Interim Management

Schneller Return-on-Investment für Mittelstandsunternehmen

BildZug, 06.09.2016 – Stetig wachsendes Tempo bei Entwicklungen im globalen Wettbewerb lässt den Innovationsdruck auf die Unternehmen des Mittelstandes in bislang nicht gekannte Dimensionen steigen. Die zunehmende Digitalisierung erweist sich dabei als starker Treiber der Veränderungen. Lag in der Vergangenheit der Fokus vor allem auf den Produkten oder Dienstleistungen, setzt sich nun die Erkenntnis durch, dass alle Bereiche des Unternehmens von der Supply Chain, über die Produktion bis in die Absatzkette mit allen Kanälen systematisch in die Veränderungen einbezogen werden müssen. Zudem gilt es, mit einem leistungsfähigen Controlling-Bereich die optimale Steuerungsfähigkeit für die Geschäftsführung sicherzustellen.

Beim Umsetzen der hierzu erforderlichen Maßnahmen beweist der Mittelstand zwar häufig die höchste Flexibilität. Das eigene Personal ist durch das Tagesgeschäft jedoch meist schon so ausgelastet, dass für zusätzliche Projektaufgaben kaum Kapazitäten mit der notwendigen Qualifikation zur Verfügung stehen. Der Einsatz externer Experten bietet hier eine praktikable Lösung zum Umgang mit solchen kurzfristig notwendigen und zeitlich begrenzten Aufgabenstellungen.

Den Erfahrungen des Arbeitskreis Interim Management Provider (AIMP) zufolge, rechnet sich der Einsatz von Interim Managern für Unternehmen. “Jemand, der eine ähnliche Aufgabe schon mehrfach erfolgreich erledigt hat, ist einfach schneller in der Umsetzung. Zudem bringt ein externer Experte eine Menge Know-how mit, das dem Unternehmen zusätzlich von Nutzen ist”, berichtet Dr. Harald Schönfeld, Stellvertretender Vorsitzender der Branchenvereinigung, von der langjährigen Erfahrung der Mitgliedsunternehmen.

“Betrachtet man dann den Einsatz von Interim Managern vor dem Hintergrund von umfassender Flexibilität, Know-how-Transfer ins Unternehmen und konkretem Projektnutzen, ergibt sich schnell ein unschlagbarer Return-on-Investment”, erläutert Dr. Andreas Suter, Vorsitzender des AIMP.

In ihrer jährlich veröffentlichten Studie zum Deutschen Interim Management Markt spricht AIMP-Mitglied Ludwig Heuse GmbH vom “Return-on-Interim-Management” (ROIM). 698 Interim Manager und Interim Managerinnen gaben für die Jahre 2014 und 2015 an, dass mit Projektabschluss in 80 Prozent der Fälle mehr als das Doppelte und in 20 Prozent sogar das Zehnfache ihres Honorars erwirtschaftet wurde. Matthias Cropp, Geschäftsführer der Ludwig Heuse GmbH, erläutert: “Das Ergebnis hat uns nicht sonderlich überrascht. Es kommen überwiegend seniore und erfahrene Persönlichkeiten zum Einsatz, die mit ihren Stärken innerhalb sehr kurzer Zeit Wirkung zeigen können. Dieses Thema werden wir in Zukunft weiter vertiefen.”

Mit diesen Erfahrungen ermutigt die Branchenvereinigung viele Unternehmen des Mittelstands, mehr Chancen zur Ertragsverbesserung auszuschöpfen. Erreichbar durch den gezielten Einsatz von externen Spezialisten bei Projekten mit zeitlich begrenztem Bedarf. Ein Interim Manager ist zudem nur solange beim Auftraggeber tätig, wie er für die konkrete Aufgabe gebraucht wird. Das lässt die Kosten gut vorausplanen und begrenzen. Vor diesem Hintergrund geht man im AIMP von einer weiter wachsenden Nachfrage nach Interim Managern im Mittelstand aus.

Bildunterschrift:
Matthias Cropp, Geschäftsführer der Ludwig Heuse GmbH

Bildquelle:
© Dirk Beichert BusinessPhoto
Ludwig Heuse GmbH interim-management.de

Studie “Interim Management in Deutschland”
Ansprechpartner
Matthias Cropp
heusegmbh@interim-management.de

Download der Studie

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Umsetzungsqualität bestimmt Projekterfolg

Zweites Spitzentreffen der Interim Manager-Verbände aus der DACH-Region

BildZug, 16.06.2016 – Neu entstehende Kundenbedürfnisse im globalen Wettbewerb und neue gesetzliche Regelungen in Deutschland erfordern grenzüberschreitende Sichtweisen. So trafen sich Anfang Juni 2016 auf Einladung des AIMP (Arbeitskreis Interim Management Provider) zum zweiten Mal die Spitzen der Interim Manager-Verbände DDIM(1), DSIM(2), DÖIM(3) aus der DACH-Region mit den Mitgliedern des AIMP, um länderübergreifend wegweisende Entwicklungen im Interim Management zu diskutieren.

Getrieben durch einen wachsenden Veränderungsdruck mit immer kürzeren Zeitintervallen, sind Unternehmen dazu gezwungen, ihren Erfolg mittels neuer adaptiver Geschäftsmodelle zu sichern. Mittelständische Firmen, meist wesentlich beweglicher als große Konzerne, können oftmals keine personellen Kapazitäten vorhalten, die sowohl über das jeweils gefragte projektspezifische Know-How verfügen als auch zeitnah befristet für solche Sonderaufgaben eingesetzt werden könnten. Klassische Berater-Einsätze sind hierzu auch wenig zielführend. Unternehmensberater verfügen in der Regel zwar über hohe analytische Kompetenzen, aber mangels operativer Management-Erfahrung kaum über ausreichendes Umsetzungsvermögen.

Als Ausweg zu effektiven Lösungen werden im Mittelstand zunehmend flexible und schnell einsetzbare Manager auf Zeit nachgefragt. “Unsere aktuelle AIMP-Providerumfrage weist ein starkes Wachstum bei Projekten zur Gestaltung des Wandels im Mittelstand aus, erläutert
Dr. Andreas Suter, Vorsitzender des AIMP. “Aber auch bei Konzernkunden verzeichnen wir eine zweistellige Zunahme von Mandaten in der dritten und vierten Management-Ebene. Dank übergreifender Erfahrung sind Interim Manager mit der Konzeption und Umsetzung von anspruchsvollen Managementprojekten sowohl im Mittelstand als auch in Konzernen bestens vertraut. Kunden unterschiedlichster Unternehmensformen und -größen schätzen dabei besonders die Vorgehensweise der Interim Manager, Ergebnisse situationsbedingt gemeinsam mit den internen Mitarbeitern zu entwickeln. Das sichert die Nachhaltigkeit der individuellen Lösungen. Zudem ist ein schnell wirksamer Interim Manager nur für solche Tage zu bezahlen, an denen er für das Unternehmen tätig ist”, führt Suter weiter aus.

Zur Frage, wie sich solche Flexibilisierungen mit den in der DACH-Region geltenden gesetzlichen Regelungen, insbesondere in Deutschland nach Verabschiedung der Gesetzes-Novelle zur “Leiharbeit und zu Werkverträgen” vereinbaren lassen, empfiehlt Rechtsanwalt Bodo Blanke, Vorstand des Ressorts Recht des AIMP, klare und eindeutige Vertragskonstruktionen. “Aus rechtlicher Sicht sind Projekte, beispielsweise zur Gestaltung eines Wandels und die klassische Vakanz-Überbrückung, ganz scharf auseinanderzuhalten”. Selbst Interim Management-Mandate für Projektaufgaben ohne disziplinarische Einbindung in die Unternehmens-Hierarchie oder das Tagesgeschäft erfordern bestimmte Formen in der Vertragsgestaltung, der Ausgestaltung vor Ort und in Dokumentationen. “Professionelle Provider, wie die Mitgliedsunternehmen des AIMP, verfügen nicht nur über eine gute Auswahl an qualitätsgesicherten und bewährten Interim Managern, sondern können den Kunden die notwendige Sicherheit in den relevanten sozial- und arbeitsrechtlichen Belangen gewährleisten”, so Blanke.

Insgesamt steht der AIMP für Qualität und vergibt ein Qualitätslabel an seine Mitglieder. Um Interessenskonflikte zu vermeiden, vermittelt die Branchenvereinigung jedoch keine Interim-Mandate. “Alle Kunden, die Interesse am Einsatz eines Interim Managers in ihrem Unternehmen haben oder Interim Manager, die mit uns arbeiten möchten, können die
Mitgliedsunternehmen des AIMP deshalb direkt kontaktieren”, so Verbandschef Suter.

1) DDIM = Dachgesellschaft Deutsches Interim Management
2) DSIM = Dachverband Schweizer Interim Manager
3) DÖIM = Dachorganisation Österreichisches Interim Management

Bildunterschrift:
v.l.n.r.: Dr. Andreas Suter, RA Bodo Blanke, AIMP

Bildquelle:
AIMP, Arbeitskreis Interim Management Provider

Studie
Die hier zitierte Studie “AIMP-Providerumfrage” wurde vom Arbeitskreis Interim Management Provider (AIMP) als Interessenvertretung professioneller Dienstleister im Interim Management durchgeführt. Insgesamt wurden über 25 Provider unterschiedlicher Größen in der DACH-Region befragt und ausgewertet.

Ansprechpartner der Studie
Jürgen Becker
info@manatnet.com;

Thorsten Becker
info@managementangels.com

Download der Studie
http://www.aimp.de/wp-content/uploads/AIMP_PROVIDERUMFRAGE_2016_FOR_SITE.pdf

Bitte Hinweise auf Veröffentlichungen, Links und Belege an Agentur Benson GmbH

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Der Arbeitskreis Interim Management Provider (AIMP) konstituierte sich in 2004 aus einer
Providerkooperation und ist per heute ein Zusammenschluss renommierter Interim-Dienstleister aus der DACH-Region (Deutschland, Österreich, Schweiz). Im Wachstumsmarkt Interim Management stehen Transparenz, Professionalität und Qualität, aber auch Innovation im Interim-Geschäft im Vordergrund. AIMP-Mitglieder müssen Kompetenz und Kundenorientierung nachweisen und unterstützen einander kollegial. Im Rahmen von Branchenanalysen werden ständig aktuelle Trends und Marktzahlen erfasst, analysiert und diskutiert. Stellungnahmen zu wichtigen Themen im Interim Management werden regelmäßig publiziert. Um Interessenkonflikte auszuschließen, vermittelt der AIMP selbst keine Interim-Mandate.

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Wachstumsbranche Interim Management übertrifft BIP-Prognosen

AIMP stellt Ergebnisse seiner Providerumfrage 2016 vor

BildZug, 28.04.2016 – Der Zusammenschluss renommierter Interim-Dienstleister aus dem deutschsprachigen Europa (Arbeitskreis Interim Management Provider – AIMP) präsentierte am 23. April 2016 auf seinem 12. Jahres-Forum in Johannisberg bei Wiesbaden die Ergebnisse seiner aktuellen Provider-Umfrage. In der nunmehr elften Ausgabe dieser ständig weiter entwickelten Studie wurden 25 auf Interim Management spezialisierte Personalberatungen (Provider) aus der DACH-Region zu relevanten Themen dieses speziellen Geschäftsbereiches befragt. In einem geschätzten Gesamtmarkt von ca. Euro 2,2 Mrd. Volumen verfügen die teilnehmenden Provider über einen Pool von insgesamt mehr als 15.000 Interim Managern.

Branchenwachstum höher als BIP-Prognosen
Mit der Vorhersage eines Interim Management-Wachstums in 2016 bis 2017 von jeweils plus 6 Prozent sehen die befragten Provider ihre Branche erneut deutlich über den BIP-Prognosen der sechs führenden Wirtschaftsforschungsinstitute, die sich aktuell bei 1,3 bis 2,2 Prozent in 2016 beziehungsweise 1,5 bis 2,4 Prozent in 2017 bewegen. Bezüglich des in den nächsten beiden Jahren erreichbaren Marktvolumens geht man von mehr als Euro 2,5 Mrd. Umsatz pro Jahr aus.

Gehobener Mittelstand setzt bei Projekten auf Interim Management-Expertise
Bislang waren mittelständische Unternehmen mit 100 bis 999 Mitarbeitern bei gut 50 Prozent Umsatzanteil die wichtigste Kundengruppe der Provider. Mit nunmehr 60 Prozent Anteil gewinnen sie nochmals weiter an Bedeutung. “Betrachtet man diesen deutlichen Zuwachs in Verbindung mit den in den Mandaten immer wieder zusätzlich erteilten Aufgaben, so bestätigt es unsere Einschätzung, dass die Qualität und die Nutzenvorteile des Interim Managements verbreitet als positiv wahrgenommen werden”, so Dr. Andreas Suter, Vorsitzender des AIMP.

“Change Management” gewinnt wieder deutlich an Bedeutung
Mit einem massiven Zuwachs auf 23 Prozent gewinnt Change Management seit drei Jahren wieder deutlich an Bedeutung gegenüber klassischen Projektmanagement- und Restrukturierungs-Mandaten.

Die beiden Verantwortlichen der Studie, Jürgen Becker und Thorsten Becker, sehen die erhöhte Nachfrage nach Interim Managern zur optimierten Gestaltung des Wandels als weiteren Beleg für die zurzeit gute Wirtschaftslage: “Wir beobachten gerade im gehobenen Mittelstand, dass über Interim Management eine bestimmte Expertise oder zusätzliche Kapazität ins Unternehmen geholt wird, um sich auf zukünftige Herausforderungen vorzubereiten und die nötigen Veränderungen auch wirklich umsetzen zu können”.

Zukünftig erwarten die AIMP Mitgliedsunternehmen noch weiteren Zuwachs bei Change-Themen. “Die Praxiserfahrungen von Interim Managern und Managerinnen, beispielsweise mit Prozess-Optimierungen oder digitalen Transformations-Projekten, sind besonders gefragt. Denn sie beschleunigen die Umsetzung und tragen dazu bei, die Position der Unternehmen gerade im internationalen Wettbewerb zu stärken”, schließt Suter aus diesen Ergebnissen auf die Bedarfslage bei Kunden.

Bildunterschrift:
Hohe Nachfrage aus dem Mittelstand
v.l.n.r.: Thorsten Becker & Jürgen Becker (verantwortlich für die Studie)

Bildquelle:
AIMP, Arbeitskreis Interim Management Provider; Zug

Studie
Die Studie “AIMP-Providerumfrage 2016” wurde vom Arbeitskreis Interim Management Provider (AIMP), als Interessenvertretung professioneller Dienstleister im Interim Management durchgeführt. Insgesamt wurden über 25 Provider unterschiedlicher Größen in der DACH-Region befragt und ausgewertet.

Ansprechpartner der Studie:
Jürgen Becker
info@manatnet.com
und
Thorsten Becker
info@managementangels.com

Download der Studie unter:
http://www.aimp.de/wp-content/uploads/AIMP_PROVIDERUMFRAGE_2016_FOR_SITE.pdf

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Der Arbeitskreis Interim Management Provider (AIMP) konstituierte sich in 2004 aus einer
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