Prospect Resources: Großes Interesse potenzieller europäischer Abnahmepartner!

Im GOLDINVEST-Interview erläutert Prospect Resources-MD Sam Hosack die jüngsten Entwicklungen im Unternehmen und die Fortschritte mit dem riesigen Lithiumprojekt Arcadia.

BildDie Stimmung im Sektor der Batteriemetalle könnte kaum besser sein. Wie Pilze schießen gerade auch in Europa Batterie- und Elektromobilfabriken aus dem Boden, die alle die begehrten Rohstoffe benötigen.

Zu den Unternehmen, die vom Megatrend der Elektromobilität profitieren wollen, gehört Prospect Resources (WKN A1JW80) mit ihrem fortgeschrittenen Lithiumprojekt Arcadia. Wir sprachen mit Managing Director Sam Hosack und ließen uns auf den neuesten Stand bringen.

Prospect Resources: Großes Interesse potenzieller europäischer Abnahmepartner!

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Gemäß §34b WpHG und gemäß Paragraph 48f Absatz 5 BörseG (Österreich) möchten wir darauf hinweisen, dass Auftraggeber, Partner, Autoren und Mitarbeiter der GOLDINVEST Consulting GmbH Aktien der Prospect Resources halten oder halten können und somit ein möglicher Interessenskonflikt besteht. Wir können außerdem nicht ausschließen, dass andere Börsenbriefe, Medien oder Research-Firmen die von uns empfohlenen Werte im gleichen Zeitraum besprechen. Daher kann es in diesem Zeitraum zur symmetrischen Informations- und Meinungsgenerierung kommen. Ferner besteht zwischen einer dritten Partei, die im Lager der Prospect Resources steht, und der GOLDINVEST Consulting GmbH ein Beratungs- oder sonstiger Dienstleistungsvertrag, womit ein Interessenkonflikt gegeben ist, zumal diese dritte Partei die GOLDINVEST Consulting GmbH für die Berichterstattung zu Prospect Resources entgeltlich entlohnt. Diese dritte Partei kann ebenfalls Aktien des Emittenten halten, verkaufen oder kaufen und würde so von einem Kursanstieg der Aktien von Prospect Resources profitieren. Dies ist ein weiterer, eindeutiger Interessenkonflikt.

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Rothenbaumchaussee 185
20149 Hamburg
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Ganzheitliche Eleganz

Raumhohe WC-Trennwände aus Glas von Schäfer

BildEgal, ob Botschaft, Hotel oder Kongresszentrum: Repräsentative Gebäude bedürfen eines stillen Örtchens, welches sich in die meist aufwendige Innenarchitektur einfügt. Die Schäfer Trennwandsysteme GmbH aus Horhausen bietet in diesem Kontext die Anlage Vento an. Die raumhohen WC-Trennwände aus Glas sind nicht nur langlebig, sondern überzeugen mit einer eleganten Optik und maximaler Privatsphäre.

Besonders bei repräsentativen Gebäuden sollten die sanitären Anlagen zum Gesamtkonzept der Architektur passen, um den Ansprüchen der Nutzer gerecht zu werden. Eine ansprechende Gestaltung ermöglicht ein ganzheitliches sowie stimmiges Erscheinungsbild und schafft eine angenehme Atmosphäre. Dafür bietet Schäfer das Trennwandsystem Vento an. Die hochwertige Anlage zeichnet sich besonders durch ihre elegante Optik und das minimalistische Design aus. Die Fronten bestehen aus Glas und sind flächenbündig sowie deckenhoch geschlossen. Die Wandanschlüsse sind als Schattenfuge gehalten. Beschläge und Profile sind zudem nicht sichtbar. Der 40 Millimeter starke innenliegende Aluminiumrahmen trägt die beidseitige fünf Millimeter starke Auflage aus Sicherheitsglas. Sowohl der Rahmen also auch das Glas für die Fronten sind in nahezu allen RAL-Farben erhältlich und lassen sich aufeinander abstimmen, um ein einheitliches Bild zu erzielen.

Privatsphäre wird großgeschrieben
Auch beim Nutzerkomfort setzt Vento Maßstäbe. Die raumhohen Türen sind bis zu einer Höhe von drei Metern in einem Stück lieferbar. Durch die geschlossenen Kabinen werden Geräusche minimiert und ein Gefühl von Privatsphäre geschaffen. Die Soft-Close Funktion ermöglicht ein lautloses Öffnen und Schließen der Türen. Ein verstecktes Scharnier dämpft außerdem das Zufallen der Glastüren ab, sodass sie nahezu geräuschlos in das Schloss fallen. Zum einen minimiert dies die Geräuschkulisse, zum anderen sind die Türen automatisch immer geschlossen. Beim Betreten des Raumes wird der direkte Blick auf die Toiletten verwehrt.

Glas: hygienisch und langlebig
Die großen, bündigen Glasfronten, die lediglich durch die Türklinken unterbrochen werden, sind nicht nur ein Hingucker, sondern lassen sich auch unkompliziert reinigen. Außerdem hat Glas eine ausgesprochen glatte Oberfläche und ist daher sehr schmutzabweisend. Auch Bakterien oder Viren können sich nicht ablagern.

Interessierte erhalten weitere Informationen unter www.schaefer-tws.de. Zur Übersicht der WC-Trennwände gelangen sie über folgenden Link: https://www.schaefer-trennwandsysteme.de/

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Schäfer Trennwandsysteme GmbH
Frau Jennifer Buchheit
Industriepark 37
56593 Horhausen
Deutschland

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fax ..: 026 87/91 51 – 30
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email : info@schaefer-tws.de

Individualität und Qualität zeichnen die Schäfer Trennwandsysteme GmbH aus Horhausen aus. Das inhabergeführte Unternehmen produziert WC-Trennwände, Umkleideeinrichtungen, Garderobenschränke und diverses Zubehör für die Sanitär- und Wellnessbranche. Hierbei kommen hochwertige Materialien wie Glas, Aluminium, Stahl sowie Holz- und Kunststoffwerkstoffe zum Einsatz. Im Fokus stehen intelligente Produkte zum Beispiel für Hotellerie, Krankenhäuser, Pflege- und öffentliche Einrichtungen sowie architektonisch außergewöhnliche Bauten. Als Vorreiter der raumhohen Trennwandsysteme ist es dem Westerwälder Unternehmen gelungen, dem Anspruch an Privatsphäre im öffentlichen Sanitärbereich mit ästhetischen Lösungen Rechnung zu tragen.

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Kommunikation2B
Frau Malina Drees
Westfalendamm 241
44141 Dortmund

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Prospect Resources: Verstärkung für den nächsten Entwicklungsschritt

Die Produktion rückt näher und Prospect Resources verstärkt sich mit einem Experten, der auf dem letzten Teil des Weges behilflich sein soll.

BildDer Produktionsbeginn auf dem riesigen Lithiumprojekt Arcadia von Prospect Resources (WKN A1JW80 / ASX PSC) rückt immer näher. Um dieser entscheidenden Veränderung Rechnung zu tragen, installiert das Unternehmen jetzt mit sofortiger Wirkung den renommierten Finanzmarkt- und Minenexperten Mark Wheatley als (non-executive) Chairman, der den nächsten Entwicklungsschritt in diese Richtung begleiten soll!

Herr Wheatley verfügt über mehr als 15 Jahre Erfahrung als Director und Chairman, vor allem in den Bereichen Gold, Kupfer und Uran. Er hatte in der Vergangenheit eine Position wie bei Prospect bei unter anderem bei Norton Gold Fields Limited, Xanadu Mines Ltd und Gold One International Limited inne und war (non-executive) Director bei St Barbara Limited. Zudem war er als Direktor an der Gründung von Uranium One beteiligt, wobei seine fünfjährige Amtszeit ein erfolgreiches Wachstum beinhaltete, das schließlich dazu führte, dass die staatliche, russische Rosatom die Mehrheit an Uranium One erwarb! Uranium One, zur Erinnerung, ist ja an einem möglichen Erwerb von Arcadia oder gleich Prospect Resources insgesamt interessiert…

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Prospect Resources: Verstärkung für den nächsten Entwicklungsschritt

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Prospect Resources: Sensationeller Lithium-Deal verkündet!

Es hat sich angekündigt: Lithiumgesellschaft Prospect Resources hat einen Abahmedeal mit dem Sibelco-Konzern abgeschlossen. In Australien schießt der Aktienkurs nach oben.

BildDas sind tatsächlich einmal sensationelle Neuigkeiten: Die australische Lithiumgesellschaft Prospect Resources (WKN A1JW80 / ASX PSC) hat einen Deal mit dem belgischen Konzern Sibelco N.V. abgeschlossen, der den noch kleinen Projektentwickler auf ein ganz neues Level schießt!

Wie Prospect nämlich heute bekannt gibt, hat man die Verhandlungen abgeschlossen und aus einer im April verkündeten Absichtserklärung mit dem weltweit führenden Industriemetallanbieter eine definitive, langfristige Abnahmevereinbarung für das auf dem Arcadia-Projekt zu gewinnende Petalit gemacht!

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Prospect Resources: Lukrative Perspektiven

Das Lithiumprojekt Arcadia von Prospect Resources ist schon weit fortgeschritten. Das Projekt verfügt über einige, gewichtige Vorteile.

BildDie Analysten von Pitt Street Research haben die Aktien des angehenden Lithiumproduzenten Prospect Resources (ASX PSC / WKN A1JW80) unter die Lupe genommen. Im Basisszenario halten die Experten eine Bewertung von 0,44 AUD pro Aktie für gerechtfertigt, im “optimistischen” Szenario sogar von 0,93 AUD. Aktuell notiert das Papier bei nur 0,13 AUD, sodass die Analystenschätzung ein Kurspotenzial von rund 238% nur im Basisszenario bedeutet.

Bei Prospect Resources handelt es sich um ein in Perth ansässiges Rohstoffunternehmen, das sich auf das Lithiumprojekt Arcadia konzentriert, berichtet Pitt Street weiter. Das Unternehmen hält eine Beteiligung von 87% an dem Projekt, dass stake in den Außenbezirken von Harare, der Hauptstadt Simbabwes liegt. Die Mine befindet sich in der Entwicklungsphase und die Kommissionierung erwarten die Analysten im Jahr 2020, nachdem die Finanzierung des Projekts abgeschlossen ist. Es handle sich um eine der größten Hartgestein-Lithiumminen der Welt, die zudem über überdurchschnittlich hohe Lithiumgehalt verfüge. Pitt Street geht davon aus, dass die Lithiumnachfrage vor allem auf Grund der steigenden Marktdurchdringung von Elektromobilen sowie neuer Anwendungen in der Glas- und Keramikindustrie robust bleibt.

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Reizvolles Ensemble: Historische Klinkerkulisse trifft puristische Architektur mit Beton und Stahl

Der Neubau bei Tiefbau Tillmann in Recklinghausen kombiniert moderne, puristische Bauweise mit historischen Bestandsgebäuden.

BildRecklinghausen / Osnabrück. Historische Industriekulisse auf der einen Seite, moderne Kuben aus Beton und Stahl auf der anderen – die Modernisierung des Firmensitzes der Tillmann Tiefbau GmbH in Recklinghausen setzt ein außergewöhnliches Statement. Obwohl die aus der längst abgeschlossenen Kohleförderung stammenden Bestandsgebäude einen klaren Kontrast zu den Neubauten für Verwaltung und Lager bilden, erwächst ein starker Zusammenhalt. Ihr gemeinsames Motiv: Ursprünglichkeit und Lebendigkeit werden durch den Fokus auf die natürlich wirkenden Materialien widergespiegelt.

Bereits seit vielen Jahren ist die Tillmann & Co. Tiefbaugesellschaft mbH auf dem Gelände des ehemaligen Schachts 5 der Zeche “General Blumenthal” beheimatet. Wegen des Wachstums des seit mehr als 125 Jahren bestehenden Unternehmens wurde eine Erweiterung der Kapazitäten notwendig; 2013 begannen die Planungen für Neubauten. Entstanden ist ein Gebäudeensemble, das die architektonische Verbindung aus Tradition und Moderne reizvoll interpretiert.

Der Entwurf des Architektenbüros eleVAtion. architecture+design GbR greift diesen Scheingegensatz bewusst auf. “Das Kerngeschäft sowie die Philosophie des Unternehmens an den hinzuzufügenden Gebäudeteilen ablesbar zu machen, galt als Konzeptleitfaden. Das Ergebnis sind klare, zukunftsorientierte Strukturen, die sich dennoch mit den Bestandsbauten zu einem Ensemble zusammenfügen und einen Spannungsbogen zwischen Alt und Neu bilden”, erklärt Dipl.-Ing. Architekt Boris F. Lehmann, der das Münsteraner Architekturbüro mit seinem Kollegen M.A. (arch.) Architekt Marcel Müller führt.

Betonung der grundlegenden Baumaterialien

So bleibt die Kaue, die bis 1960 noch für den Bergbaubetrieb diente und mit der markanten roten Klinkerfassade einen starken Akzent setzt, erhalten. Sie wird zurzeit renoviert und gegen Ende 2016 ihrer neuen Bestimmung übergeben. Die seit dem Herbst 2015 vollständig bezogenen Neubauten – ein Verwaltungsgebäude sowie eine neue Lagerhalle als Stahlkonstruktion mit integrierter Kaue – stellen dieser historischen Kulisse einen neuzeitlichen Baustil gegenüber, der auf puristische Linienführung sowie die Betonung der grundlegenden Materialien Beton und Stahl setzt.

Gerade die Betonfassade ist ein besonders augenfälliges Merkmal der Neubauten: “Naturbelassene”, also nicht eingefärbte Sichtbeton-Fassadenelemente charakterisieren die Wahrnehmung des Gebäudes. Farb-Changierungen, die dabei auftreten können, untermauern den Ansatz von Authentizität und Lebendigkeit.

Vorgefertigte Doppelwandelemente für schnelle Montage

Um die Vision der Architekten und des Auftraggebers, der Sieger Vermögensverwaltung GmbH & Co. KG, zu realisieren, war ein präzises Zusammenspiel verschiedenster Gewerke nötig. Das Osnabrücker Ingenieurbüro Schlattner übernahm nicht nur verschiedenste statische Berechnungen – es plante auch in enger Zusammenarbeit mit den Architekten und dem Betonfertigteillieferanten die Thermowandelemente und begleitete deren Vorfertigung. Diese sind als Doppelwandelemente mit Kerndämmung ausgeführt und wurden nach der Montage vor Ort ausbetoniert.

Ein wesentlicher Vorteil dieses Verfahrens liegt in der geringen Montagezeit begründet, auch wenn auf der anderen Seite gegenüber herkömmlichen Bautechniken ein höherer Planungsaufwand entstand. Statisch erforderliche Bauteile mussten so in die Innenschale integriert werden, dass das Fassadenbild dem architektonischen Wunsch, hierüber Raumzonen zu definieren, gerecht wurde. Dafür plante das Ingenieurbüro Schlattner spezielle “Taschen” ein. Durch sie wurden die Fassadenelemente mit den Deckenelementen verzahnt und dienen somit als Auflager für die Stahlbetondecken.

“Der Abstimmungsbedarf sowohl mit dem Architekturbüro als auch mit dem Betonfertigteilwerk war beträchtlich. Denn eine nicht alltägliche Herausforderung bestand darin, die Außenschale teilweise Geschoss-übergreifend zu gestalten”, berichtet Dipl.-Ing. Cornelius Schlattner. Auch die Planung und Anbindung der Stahlskelettkonstruktion der Lagerhalle gehörte zum vielseitigen Portfolio, das eine exakte Abstimmung aller Gewerke bedingte.

Stahltreppe aus einem Stück

Ein weiteres Highlight stellte für Schlattner die Konstruktion der Strahltreppe im Verwaltungsgebäude dar: Die Vorgaben der E.a+d Architekten sahen eine selbsttragende filigrane Stahltreppe vor, die komplett in einem Stück gefertigt ist.

“Die Steifigkeit der Falttreppe musste so ausgebildet werden, dass auftretende Schwingungen beim Betreten praktisch nicht mehr wahrgenommen werden können – ein wesentlicher Aspekt für die gefühlte und tatsächliche Sicherheit der Nutzer”, betont Cornelius Schlattner.
Renovierung der alten Kaue inklusive

Über die Tragwerksplanung hinaus kümmerte sich das Ingenieurbüro um den Wärmeschutz und die Planung des vorbeugenden Brandschutzes. Außerdem widmete sich das Planungsteam der Sanierung des Bestandsgebäudes. Bevor die alte Kaue im Herbst 2016 wieder voll genutzt werden kann, müssen die von Schlattner geplanten statischen Maßnahmen umgesetzt sowie der Bestand brandschutztechnisch ertüchtigt werden.

Das Konzept für die energetische Sanierung schließlich ist einer der letzten Mosaiksteine, die nötig sind, um auch das historische Klinkergebäude “fit” für die Zukunft zu machen. Mit der Weiternutzung durch die Mitarbeiter von Tillmann Tiefbau steht einer Renaissance der historischen Kulisse in einem neuzeitlichen Zusammenhang nichts mehr im Wege.

Weitere Infos:
www.schlattner.de; www.elevation-architecture.de; www.tillmann-bau.de

Über:

Ingenieurbüro Schlattner GbR
Herr Cornelius Schlattner
Weißenburger Str. 9
49076 Osnabrück
Deutschland

fon ..: 0541 / 941 66 0
web ..: http://www.schlattner.de
email : info@schlattner.de

Kurzportrait des Ingenieurbüros Schlattner:

Bereits seit 1986 ist das Ingenieurbüro Schlattner aus Osnabrück der zuverlässige Partner für Bauherren, Betreiber, Architekten, Bauunternehmungen und das Handwerk. Tragwerksplanung und Brandschutz im Industrie- und Gewerbebau sind die Kernkompetenzen, die bereits in zahlreichen renommierten Projekten – von Sportstätten über Produktionshallen und Offshore-Windanlagen bis hin zu Krankenhäusern und Schulen etc. – zur Geltung gekommen sind. Darüber hinaus erbringt das Team viele weitere “fundierte” Leistungen aus dem Bauingenieurwesen in der modernen Planung und Architektur – ebenso für private Bauherren.

Pressekontakt:

Perfect Sound PR
Herr Frank Beushausen
Gewerbepark 18
49143 Bissendorf

fon ..: 05402/701650
web ..: http://www.perfectsoundpr.de
email : info@perfectsoundpr.de

Europäisches Wachstum mit neuem Eigentümer

Finanzinvestor ,,Egeria” übernimmt JET-Group / H2 Equity Partners veräußert JET-Anteile an Egeria

BildEiner der führenden europäischen Hersteller von Tageslicht-Lösungen, Lüftungstechnik sowie Rauch- und Wärmeabzugsanlagen hat einen neuen Eigentümer: Die JET-Group mit Stammsitz in Hüllhorst (Ostwestfalen) gehört nun dem niederländischen Finanzinvestor “EGERIA” (Amsterdam). Dieser hat am 25. April die Mehrheitsanteile vom bisherigen Eigentümer, dem Investmentfonds “H2 Equity Partners” (Amsterdam), übernommen. Das Geschäft umfasst alle nationalen und ausländischen Standorte der JET-Group. Die erfolgreiche Unternehmensgruppe wird dabei auch weiterhin vom bisherigen Management geführt werden. Egeria plant künftig, die europäische Wachstums-Strategie der JET-Group weiter zu unterstützen. “Wir freuen uns über die neuen Chancen, die uns Egeria europaweit bietet. Für unsere Kunden und Lieferanten bleiben wir weiterhin ein stabiler und verlässlicher Partner”, erklärt JET-Geschäftsführer Geert Kessels.

Im Jahr 2011 bildete sich durch den Zusammenschluss der Unternehmensgruppen JET (Deutschland, Polen) sowie Plastic Rooflight (Niederlande, Großbritannien) ein europäischer Marktführer, der seitdem unter dem Namen JET-Group mit Stammsitz in Hüllhorst firmiert. Das Unternehmen ist auf die Entwicklung, Herstellung und den Vertrieb von Lichtkuppeln und Lichtbändern sowie Techniken zur täglichen Lüftung und für den Rauch- und Wärmeabzug spezialisiert. Die Produkte werden schwerpunktmäßig auf Flachdächern im Industrie-, Gewerbe- und Kommunalbau eingesetzt. Durch das Erreichen von Synergie-Effekten sowie aufgrund der Weiterentwicklung im europäischen Ausland konnte die JET-Group ihre Marktposition in den vergangenen Jahren stetig verbessern. Diese Entwicklung ist auch potentiellen Investoren nicht verborgen geblieben – und zeigt jetzt erste Früchte: Mit Wirkung zum 25. April hat der Finanzinvestor Egeria die Mehrheitsanteile an der JET-Group vom bisherigen Inhaber, H2 Equity Partners, erworben.

Auf den Mittelstand spezialisiert

Die Übernahme der JET-Group durch Egeria stellt für Branchenkenner keine Überraschung dar: Der seit 1997 bestehende niederländische Finanzinvestor ist auf mittelständisch geprägte Unternehmen spezialisiert, die ein attraktives Wachstumspotential und eine nachhaltige Wertschöpfung versprechen. Dabei sollen die einzelnen Unternehmen – in Kooperation mit ihrem jeweils bestehenden Management – langfristig weiterentwickelt werden. Das dafür von Egeria europaweit eingesetzte Kapital ist im Jahr 2013 auf insgesamt rund 1,7 Milliarden Euro angewachsen. “Mit seiner Erfahrung und Finanzkraft ermöglicht uns Egeria neue Optionen auf dem europäischen Markt. Das ist eine erfreuliche Entwicklung”, betont Geert Kessels, Geschäftsführer der JET-Group.

Im Tagesgeschäft werden die JET-Kunden wenig vom neuen Eigentümer mitbekommen: “Der Gesellschafterwechsel ist mit keinen Veränderungen in Strategie und Organisation verbunden”, erklärt Kessels. Für Kunden, Lieferanten und Mitarbeiter ändere sich dadurch nichts. Mittelfristig sollen sie von der neuen Situation profitieren. “In den kommenden Monaten der Zusammenarbeit geht es zunächst darum, die bereits bestehende Strategie im Hinblick auf das Jahr 2015 zu schärfen beziehungsweise im Detail genauer auszuarbeiten”. Im Fokus stehen dabei die kundenorientierte Entwicklung neuer als auch die Optimierung bestehender Produkte – insbesondere im Hinblick auf die marktrelevanten Themen Arbeitssicherheit und Energieeffizienz. Egeria darf sich dabei auf einen erfolgreichen Partner freuen: Denn die JET-Group hat laut Kessels auch im ersten Quartal 2014 ein zufriedenstellendes Ergebnis erzielt.

Die vollständige Pressemitteilung inklusive Bilder ist abrufbar unter: dako pr

Über:

JET-Gruppe
Herr Bert Barkhausen
Weidehorst 28
32609 Hüllhorst
Deutschland

fon ..: 0 57 44 – 503-203
web ..: http://www.jet-gruppe.de
email : bbarkhausen@jet-gruppe.de

Die ,,JET-Group” mit Hauptsitz in Hüllhorst (Ostwestfalen) ist ein europaweit führender Anbieter von Tageslicht-Lösungen sowie Rauch- und Wärmeabzugs-Systemen (RWA). Zu den Hauptprodukten zählen dabei insbesondere Lichtkuppeln und Lichtbänder, die schwerpunktmäßig im Industrie-, Gewerbe- und Kommunalbau eingesetzt werden. Europaweit werden zunehmend auch die Flachdächer von Büro-, Verwaltungs- und Wohnungsbauten mit Qualitäts-Produkten aus Glas von JET ausgestattet. Derzeit arbeiten rund 500 Beschäftigte für die deutsche JET-Gruppe – an insgesamt fünf Standorten im Bundesgebiet. Hinzu kommen Niederlassungen in Polen (“JET Grupa Polska”), Dänemark (“Multi-Lite A/S”), den Niederlanden (,,JET BIK Projecten B.V.” und ,,JET BIK Producten B.V.”), Großbritannien (,,JET COX Ltd.”) sowie der Schweiz (“JET Tageslichttechnik AG”). Die internationale JET-Group beschäftigt rund 650 Mitarbeiter und erzielt einen jährlichen Umsatz von mehr als 130 Millionen Euro.

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