Kobalt und Kupfer – unverzichtbar für die Zukunft

Rund 12 Kilo Kobalt stecken im Akku eines Elektroautos. Ohne Kobalt gibt es keine Lithium-Ionen-Akkus.

BildVerbaut sind die Akkus nicht nur in Elektrofahrzeugen, sondern auch in Smartphones, Laptops oder Kameras. Sollen statt klimaschädlicher Diesel und Benziner die Elektroautos die Straßen bevölkern, dann wird enorm viel Kobalt gebraucht. Die Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe warnt bereits vor einer Verknappung des kritischen Rohstoffs. So liegt der Preis für eine Tonne Kobalt bei rund 23.000 US-Dollar.

Der größte Kobaltproduzent ist die Demokratische Republik Kongo. 2018 wurden dort 90.000 Tonnen, damit fast 70 Prozent des weltweiten Angebots produziert. Die fünf größten Kobaltminen, die alle auch zugleich Kupfer liefern, befinden sich im Kongo.

Da der Kongo politisch nicht so stabil ist, ist eine Kobaltmine in Nordamerika wie First Cobalt – https://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=299213 – sie mit dem Iron Creek-Kobaltprojekt besitzt, von besonderem Vorteil. Bei der Kobaltraffinerie von First Cobalt wird mit Glencore zusammengearbeitet. Für Ende 2020 wird die erste Produktion erwartet. 2021 soll dann die erweiterte Anlage in Betrieb genommen werden.

Auch Kupfer ist ein Rohstoff, der in vielen Bereichen unabdingbar ist. Massenelektrifizierung, Elektrofahrzeuge und große Infrastrukturprojekte brauchen Kupfer. Dieses fördert Copper Mountain Mining – https://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298887 – in der ihr zu 75 Prozent gehörenden Copper Mountain Mine in British Columbia. Diese produzierte im zweiten Quartal 2019 solide 22,1 Millionen Pfund Kupferäquivalent. Neben diesem Flaggschiffprojekt besitzt Copper Mountain das Eva Copper Projekt in Australien. Dieses ist bereits genehmigt.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Frau Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von First Cobalt (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/first-cobalt-corp/ -) und Copper Mountain Mining (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/copper-mountain-mining-corp/ -).

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass Jörg Schulte, JS Research UG (haftungsbeschränkt) oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research UG (haftungsbeschränkt) oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann. Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Lesen Sie hier – https://www.js-research.de/disclaimer-agb/ -. Bitte beachten Sie auch, falls vorhanden, die englische Originalmeldung.

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Norwegen, die „Batterie Europas“

Strom muss gespeichert werden können. Im Kleinen ist das kein Problem, aber im größeren Maßstab wird es schon schwieriger.

BildStromspeicherung im großen Stil, das können die Norweger. Schon 1960 begannen die weitsichtigen Norweger damit riesige Wasserkraftwerke ins Leben zu rufen. Die Pumpspeicherwerke pumpen Wasser von einem See in ein höher liegendes Staubecken. Beim Ablassen des Wassers werden Turbinen angetrieben, die Energie mit einem hohen Wirkungsgrad erzeugen.

Nun läuft das Unterseekabel Nordlink von Deutschland nach Norwegen. Denn so kann man deutschen Windstrom in Norwegen speichern. Deutschland fehlt diese Möglichkeit fast ganz. Das Seekabel wurde erfolgreich verlegt. Ende 2019 soll der Probebetrieb starten und 2020 der Betrieb vollständig laufen. Dann kann Norwegen als Akku Deutschlands für überschüssige Windenergie fungieren und die norwegische Energiegewinnung aus Wasserkraftanlagen schonen.

Fehlt Deutschland Strom, so kann dieser wieder aus Norwegen importiert werden. Stromspeicherung auf kleinerer Ebene ist dagegen einfacher, etwa im Handy. Man braucht nur einen Akku.

Dieser wiederum braucht Rohstoffe wie beispielsweise Kobalt oder Lithium. Ein großes Plus ist Kobalt, das nicht aus dem Kongo kommt, sondern wie bei First Cobalt – https://www.rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=299214 – aus Nordamerika kommen wird. Das Iron Creek Kobaltprojekt von First Cobalt in Idaho ist neben der einzigen in Nordamerika zugelassenen Kobaltraffinerie damit eine wichtige Sache.

Lithium besitzt etwa Millennial Lithium – https://www.rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=298862 – auf seinem Pastos Grandes Lithiumprojekt im Herzen des Lithiumdreiecks in Argentinien. Die Machbarkeitsstudie bescheinigt dem Projekt beste Batteriequalität und eine 40-jährige Lebensdauer der Mine. Daneben arbeitet Millennial Lithium an einem zweiten Lithium-Projekt, dem Cauchari East Lithium-Projekt in der Nähe.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Frau Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von First Cobalt (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/first-cobalt-corp/ -) und Millennial Lithium (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/millennial-lithium-corp/ -).

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Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Lesen Sie hier – https://www.js-research.de/disclaimer-agb/ -. Bitte beachten Sie auch, falls vorhanden, die englische Originalmeldung.

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Wüsten als Klimaretter

Die Diskussion um den Klimawandel treibt Blüten und auch die Ideen, ihn zu stoppen. Auch Rohstoffe sind beteiligt.

BildEine der Ideen ist es Wüsten mit Bäumen zu bepflanzen und sie so in grünes Land zu verwandeln. In Ägypten wird bereits daran gearbeitet, großflächige Aufforstungen in der Wüste zu etablieren. Rund 98 Prozent von Ägypten bestehen aus Wüste, es besteht Siedlungsdruck und mit den riesigen Wüstenflächen und dem ungenutzten Abwasser als Nährstoff soll dies gelingen. Über 400 Hektar wurden bereits aufgeforstet und neue Siedlungen mit bis zu einer Million Menschen sind bereits geplant.

Auch anderswo sollen Wüsten in großem Stil mit Bäumen bepflanzt werden. Zur Bewässerung sollen Meerwasserentsalzungsanlagen dienen, Sonne als Energiequelle ist im Überfluss vorhanden. Dort könnten riesige Solaranlagen entstehen, die bei der Wasserentsalzung helfen, positive Beispiele für den Erfolg gibt es. Beispielsweise der „Great Green Wall“, Afrikas grüne Mauer. Die Effekte des Klimawandels und die zunehmende Verwüstung sollen gestoppt werden. In Nordalgerien begann schon 1974 ein Wiederaufforstungsprogramm, das bis heute in Intensität und Erfolg verschiedene Ausprägungen erfahren hat.

Um dem Klimawandel Einhalt zu gebieten, helfen Solar- und Windenergie. Zur Speicherung dieser grün erzeugten Energie braucht es leistungsstarke Akkus. Und diese Akkus brauchen unter anderem Kobalt.

Unternehmen, die sich um den wichtigen Nachschub nach Kobalt kümmern, sind etwa First Cobalt oder M2 Cobalt. First Cobalt – https://www.rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=299214 – betreibt in Idaho das Iron Creek Kobaltprojekt. Daneben gehört dem Unternehmen die einzige zugelassene Kobaltraffinerie in Nordamerika, diese soll neu gestartet werden.

M2 Cobalt – https://www.rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=299214 – beschäftigt sich ebenfalls mit der Entwicklung von Kobaltprojekten, die sich nicht im nicht einfachen Kongo befinden. M2 Cobalts Liegenschaften (Lizenzen über 2500 Quadratkilometer) liegen in Uganda, einem Land, das mineralstoffreich und politisch unproblematisch ist.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Frau Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

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Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Lesen Sie hier – https://www.js-research.de/disclaimer-agb/-. Bitte beachten Sie auch, falls vorhanden, die englische Originalmeldung.

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Gehen bald die Lichter aus

Deutschland verzichtet bis 2022 auf Atomkraft und Kohle, da wird es nicht einfach sein, dass die Lichter an bleiben.

BildDie Regierung in Berlin geht laut einem kürzlich veröffentlichten Bericht von einer sicheren Stromversorgung aus. Solar- und Windkraft und Stromimporte sollen dafür sorgen. Analysten, Versorger, Netzbetreiber und manches Unternehmen zweifeln aber an zuverlässigen Stromkapazitäten. Daher bezeichnen manche den deutschen Atomausstieg als eine Gratwanderung ohne Sicherheitsnetz.

Mit der Stromkapazität in Europa sieht es nämlich nicht zum Besten aus. Sie sinkt fast überall. Und an der Stromspeicherung soll es in Deutschland auch noch fehlen: Der Transport von erneuerbarer Energie von Nord nach Süd soll noch Jahre und Tausende von Kilometern hinter dem Zeitplan liegen.

So prognostizieren die vier deutschen Übertragungsnetzbetreiber – sie betreiben die Infrastruktur der überregionalen Stromnetze – für das Jahr 2021 ein Defizit von 5,5 GW zwischen Stromspitzenbedarf und zuverlässiger Kapazität. Dies betrifft die Stromversorgung von 13 bis 14 Millionen Menschen. Der Spitzenbedarf Deutschlands beläuft sich auf 82 GW. Laut der Regierung sollen die steigende grüne Energie und die Strom-Importmöglichkeiten für eine reibungslose Energieversorgung ausreichen.

Länder, die weiter auf sauberen Atomstrom setzen und das sind sehr viele, sollten sich keine Sorgen machen müssen. Und hier kommen die Gesellschaften ins Spiel, die das für die Atomkraftwerke nötige Uran besitzen, wie etwa Fission 3.0.

Fission 3.0 – https://www.rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=298934 – konzentriert sich auf Erwerb und Exploration hochwertiger Uranvorkommen im Athabascabecken in Saskatchewan, Kanada. Dazu zählt das Patterson Lake North-Uranprojekt oder das Cree Bay-Uranprojekt. Weitere Projekte besitzt Fission 3.0 in Peru.

Für das mit dem Thema Strom eng verbundene Thema der Stromspeicherung braucht es Rohstoffe wie beispielsweise Kobalt. Dieses besitzt etwa First Cobalt – https://www.rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=298479 -, etwa auf seinem wichtigsten Projekt, dem Iron Creek Kobaltprojekt in Idaho. Das große Plus von First Cobalt ist das Eigentum der einzigen zugelassenen Kobalt-Raffinerie in Nordamerika. Einen Neustart für diese hat First Cobalt gerade mit Glencore vereinbart.

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Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Fission 3.0 (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/fission-30-corp/ -) und First Cobalt (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/first-cobalt-corp/ -).

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JSR-Wochenrückblick KW 21-2019

Aus technischer Sicht ist derzeit viel Unsicherheit im Spiel.

BildAn fast allen wichtigen Börsen der Welt notieren die führenden Indizes an richtungsweisenden Marken, welche die kommenden Wochen entscheiden werden. Nach dem z.B. die Technologiebörse Nasdaq auf neue Höchststände geklettert ist, setzte mit der neuen Eskalationsstufe im Handelskrieg mit China wieder Ernüchterung ein und holte die Indexstände wieder etwas zurück. Beim letzten Treffen konnten sich China und die USA bekanntermaßen nicht auf einen umfänglichen Deal einigen und kündigten an, die gegenseitigen Handelsbeschränkungen weiter zu verschärfen, siehe die Entscheidungen um Huawei, wo die Chinesen nach Ablauf einer 90 tägigen Frist nicht mehr auf das Android-System von Google zurückgreifen können.

Aus technischer Sicht ist derzeit viel Unsicherheit im Spiel….

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