Nachgefragt – Interview mit Johann Horch, CEO niiio finance group AG

Interview mit Johann Horch, CEO der niiio finance group AG, nach der HV am 1. Dezember in Görlitz

Frage:

“Herr Horch, Sie haben den Sitz der niiio finance group von Köln nach Görlitz verlegt. Was waren denn Ihre Beweggründe?”

Johann Horch:

“Görlitz ist seit Jahren Hauptsitz der DSER, dem Hauptaktionär der niiio finance group AG und wir sind mit der Stadt, dem Oberbürgermeister und dem künftigen Ministerpräsidenten des Landes Sachsen sehr eng verbunden, das hat sich auch bei der HV gezeigt. Demzufolge war es für uns eine logische Konsequenz den Hauptsitz nach Görlitz zu legen.

Darüber hinaus fokussieren wir ja ganz auf Forschung und Entwicklung neuer revolutionärer Software-Technologien im Finanzumfeld wie z. B. Blockchain, Artificial Intelligence, Internet der Dinge und Holografie. Diese zukunftsträchtigen Technologien werden aktuell von hochqualifizierten Mitarbeitern des Unternehmens, ehemalige Studenten der Informatik oder Mathematik, zum größten Teil stammen diese von der HsZiGr im eigenen Hause projektiert und entwickelt. Um die Entstehung dieser Technologien nachhaltig voranzutreiben, kooperieren wir mit der Hochschule Zittau/Görlitz. Perspektivisch geht das bis hin zum eigenen Institut, einer Professur für niiio oder einem Blockchain-Lab. Und um die hieraus gewonnenen Talente am Standort Görlitz zu halten, bietet niiio finance attraktive Entwicklungsperspektiven für Mitarbeiter.

Außerdem unterstützt das Land im Bereich Personal, da Görlitz trotz der idealen Lage im Dreiländereck noch als strukturschwache Region eingestuft wird, und übernimmt Personalkosten in Höhe von 40 % – 80 % auf Lohnkosten.

Neben der Förderung in Form von Investitionen evaluieren wir aktuell auch verschiedene weitere Förderprogramme des Landes zur Unterstützung von Wissens- und Technologietransfer für die in der Stadt angesiedelte Hochschule und für die Einstellung qualifizierter Fachkräfte. Hier liegt der Schwerpunkt auf Services wie z. B. die Entwicklung einer Zusammenarbeit und eines Netzwerkes mit anderen FinTech-Hubs mithilfe von Hochschulprojekten, Tagungen und Veranstaltungen, liegen.

Ein weiterer Grund war rein wirtschaftlicher Natur: Durch die Zusammenlegung der beiden Bürostandorte nutzen wir Synergien im administrativen Bereich nun optimal aus.”

Frage:

“Sie sind aktuell händeringend auf der Suche nach Mitarbeitern, insgesamt planen Sie Neueinstellungen von über 150 Personen, vorwiegend im Bereich Entwicklung. Liegt dem bereits ein Auftrag zugrunde oder ist das Teil Ihrer Wachstumsstrategie?”

Johann Horch:

“Wir sind aktuell in der Endrunde bei diversen Ausschreibungen und eigentlich ganz positiv gestimmt, dass der ein oder andere Auftrag sich kurz- bis mittelfristig realisieren lässt. Hierfür benötigen wir natürlich mehr Personal – und zwar qualifiziertes. Entwickler mit dem Profil, das wir benötigen, sind nicht so einfach auf dem Markt zu finden, man muss länger suchen. Deswegen sind wir ja auch parallel dabei, unseren Nachwuchs an der Uni selbst auszubilden. Vor allem der Bereich Blockchain ist so neu, da gibt es nicht viele Experten am Markt. Aber es ist uns gelungen, einige davon an Bord zu bekommen.”

Frage:

“Aber kann die Gesellschaft denn wirklich 150 neue Mitarbeiter schlagartig organisatorisch stemmen? Das wird sicher eine große Herausforderung, oder?”

Johann Horch:

“Wir entzerren das, indem wir neue Standorte bundesweit auf- und ausbauen: Lüneburg, München, Frankfurt und Dresden, teils gibt es die Bürostandorte schon. Außerdem kommen ja nicht alle 150 Mitarbeiter aus Görlitz, das wäre sicher unmöglich. Gleichzeitig planen wir eine Erweiterung des Vorstands im nächsten Jahr, alleine wäre das sicher für mich nicht länger zu stemmen.”

Frage:

“Das Thema Blockchain ist ja in aller Munde. Bisher gibt es aber wenige Unternehmen, die in diesem Bereich mehr zu bieten haben als schöne Phrasen. Wie schaut es denn konkret bei Ihnen im Hause aus? Planen Sie in naher Zukunft konkrete Projekte im Bereich Blockchain?”

Johann Hoch:

“Wir beschäftigen uns mit dem Thema ja nicht erst seit gestern. Von daher kann ich ohne zu übertreiben behaupten, dass wir zum Teil schon fast fertige oder sogar marktreife Lösungen in der Schublade haben. Konkret haben wir drei Cases identifiziert, die wir aktuell mit Nachdruck vorantreiben.

Beispielsweise ist ja die Grundvoraussetzung für Handel innerhalb der Blockchain eine sogenannte trusted legitimation, d. h. die Identität des Handelnden muss zweifelsfrei festgestellt werden. Wir haben eine Technologie entwickelt, die es ermöglicht, sich ohne Drittanwendungen, wie zum Beispiel IDnow, mittels einer App zu authentifizieren und zu legitimieren. Die Legitimationsdaten werden dann auf der Blockchain abgelegt. Der Kunde
kann somit seine Legitimation nach dem einmaligen Prozesse immer wieder auch dritten Partnern weitergeben.

Der zweite Anwendungsbereich ist der Handel von Wertpapieren. Wir werden nach der Umstellung der niiio Aktien auf Namensaktien damit beginnen, unsere eigenen Aktien über die Blockchain zu verwalten und zu handeln. Dabei nutzen wir unser neues Verfahren des Besitzrechtstausches, somit verbleibt die Aktie stets zentral in der Blockchain und nur das Besitzrecht wechselt. Nach einer Pilotphase wollen wir diesen Börsenplatz allen Banken und Privatanlegern zugänglich machen. Durch den breiten Markteintritt erwarten wir eine starke Disruption für bestehende Player, da wir dadurch andere Börsen, Clearstream und Verwahrer überflüssig machen können.

Der dritte Bereich betrifft die Emission von Wertpapieren. Wir werden auch hier zuerst unsere eigene Wandelanleihe begeben und handelbar machen. Danach öffnen wir es für Dritte.”

Frage:

“Herr Horch, das hört sich ja wirklich revolutionär an, wo sehen Sie denn den Bereich Blockchain und vor allem Ihre Aktivitäten in 2 – 3 Jahren?”

Johann Horch:

“Blockchain wird in 2-3 Jahren im Bereich Vertragsverwaltung, Handel und Datenmanagement eine Standardtechnologie sein. Wer sich nicht schon heute als Pionier frühzeitig positioniert, wird in der Zukunft nicht mitspielen. Unser Ziel es, im Bereich des Handels von digitalen Gütern führend zu sein und zu bleiben. Unser Marktplatz wird es möglich machen, beliebige Güter, die eindeutig digital signierbar sind, zu handeln und zu tauschen und sogar damit zu bezahlen.”

Frage:

“Aus den Beschlüssen der HV wird deutlich, dass drei Bausteine als Kapitalmaßnahmen genehmigt wurden. Eine Sachkapitalerhöhung, eine Barkapitalerhöhung und eine Wandelanleihe. Welche Strategie liegt dem denn zugrunde?”

Johann Horch:

“Um unser Unternehmenswachstum weiter zu forcieren, halten wir alle Augen und Optionen offen, so auch die Möglichkeit zu wachsen, indem ganze Teams oder gar kleinere Unternehmen zugekauft werden. Wir konzentrieren uns dabei darauf, FinTechs und andere IT-Firmen als ein Ganzes, d. h. Personal und Produkte, zu übernehmen. Wir sind aktuell bereits in Gesprächen mit möglichen Kandidaten. Auch die Barkapitalerhöhung trifft auf eine extrem große Nachfrage. Wir hatten nicht erwartet, dass Investoren und Markt unsere Blockchain-Strategie derart positiv aufnehmen, zumal wir in diesem Segment ja unbemerkt schon seit fast 3 Jahren unterwegs sind und die Technologien für unsere Lösungen bereits heute schon einsetzen.

Herr Horch, herzlichen Dank für das informative Gespräch! Wir wünschen Ihnen und der niiio AG weiterhin viel Erfolg!

Das Gespräch mit Herrn Horch führte Susanne Uhl am Samstag, 03.12.2017, in Görlitz.

Über:

Deutsche Software Engineering & Research GmbH
Herr Johann Horch
Elisabethstraße 42/43
02826 Görlitz
Deutschland

fon ..: 03581 – 37 4 99 34
fax ..: 035 81 / 37 4 99 – 99
web ..: http://dser.de/
email : johann.horch@dser.de

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Die Softwarelösung MUNIO bietet neue Funktionen für Vermögensverwalter

Das Technologie- und Softwareunternehmen Deutsche Software Engineering & Research GmbH hat den Funktionsumfang ihrer Softwarelösung MUNIO für Vermögensverwalter wesentlich erweitert.

Wertpapiere massenweise tauschen, Strategien abgeglichen und Blockorders generieren sind die neuen und verbesserten Prozesse. Die neuen Funktionen sind eine Antwort auf die steigenden Anforderungen und Bedürfnissen der Vermögensverwalter nach Effizienz und Standardisierung.

Alles in einem Schritt: Blockorder

Die Anforderung eines jeden Vermögensverwalters ist es, dass unterschiedliche Kunden das gleiche Wertpapier im Depot haben und dieses verkauft werden soll, beziehungsweise der umgekehrte Fall, dass ein bestimmtes Wertpapier für mehrere Kunden gekauft werden soll. Die einzelnen Schritte, die pro Kunde und Depot durchlaufen werden müssen, führen zu einem hohen administrativen Aufwand, der durch die Softwarelösung MUNIO vermieden werden kann. Dank der Blogorder vereinfacht sich die Vorgehensweise: In MUNIO können einzelne Wertpapiere nun kundenübergreifend geordert werden. Darüber hinaus bietet die Wertpapiertauschfunktion die Möglichkeit, bestimmte Wertpapiere für eine vorselektierte Kundengruppe gegen ein anderes Wertpapier zu tauschen. Schnell, einfach und unkompliziert. Dabei werden regulatorische Vorgaben und definierte Restriktionen stets mitbedacht und eingehalten.

Reballancing – individuelle Strategien und standardisierte VV

Das Anlegen von Strategiedepots auf Basis von Assetkategorien, Wertpapieren oder Risikoklassen und die Zuweisung entsprechender Kundendepots ist bereits seit Längerem als Funktion in MUNIO etabliert. Weiter ausgebaut wurden die Möglichkeiten, eine auf Wertpapierbasis zugewiesene Strategie mit den entsprechenden Depots abzugleichen und daraufhin eine Blockorder zu generieren. Dabei wird die vorher festgelegte Strategie, bei der auch die Liquidität berücksichtigt werden kann, mit den zugewiesenen Kundendepots gegengeprüft und automatisiert reballanced. Darüber hinaus lassen sich neben den oben genannten Strategiedepots auch Strategiemodule anlegen und mit einander verknüpfen.

Mehr Zeit für den Kunden

Die neuen Funktionen erleichtern das Portfoliomanagement und die praktische Arbeit in der Vermögensverwaltung. Weitere Informationen zu MUNIO finden Sie auf unserer Webseite unter www.dser.de.

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Die DSER GmbH ist im sächsischen Görlitz zu Hause und als unabhängiges Technologie- und Softwareunternehmen auf IT-Prozesse im Finanzdienstleistungssektor spezialisiert. Portfoliooptimierung und Portfoliomanagement zählt das 2006 gegründete Unternehmen zu seinen Kernbereichen. Zur Sicherung der Qualität und Performance wird die DSER permanent von Hochschulen unterstützt.

Die Lösungen, die speziell auf die Beratungsprozesse im Private Banking und in der Vermögensverwaltung zugeschnitten sind, kommen bei Banken, Sparkassen, Volks- und Raiffeisenbanken, Vermögensverwaltern, Haftungsdächern und freien Finanzdienstleistern zum Einsatz.

Hunderte von Bank- und Finanzberatern vertrauen der Software des Innovationsführers an der Neiße. Tausende von Anlagekunden mit einem Gesamtvolumen von fast 40 Milliarden Euro profitieren derzeit bereits davon.

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Die Softwareschmiede DSER auf Expansionskurs in Europa

Das Technologie- und Softwareunternehmen Deutsche Software Engineering & Research GmbH erweitert ab September 2014 seinen Vertrieb, um über Deutschlands Grenzen hinaus mit MUNIO an den Markt zu gehen.

Strukturell bedeutet dies, dass drei neue Vertriebsmitarbeiter eingestellt werden, um flächendeckend über Deutschlands Grenzen hinaus das Portfoliomanagementsystem MUNIO auch in Österreich, der Schweiz und der Türkei erfolgreich an den Markt zu bringen.

Der Ausbau des Vertriebs knüpft an den allgemeinen Expansionskurs des Unternehmens an. Im Januar dieses Jahres wurde zunächst die Marketingabteilung erweitert. Darüber hinaus wurden drei neue Softwareentwickler eingestellt, um neue Projekte zu realisieren und um an den Erfolg der letzten Jahre anzuknüpfen. “Unser Portfoliomanagementsystem MUNIO ist in Deutschland bereits sehr etabliert,” erläutert Geschäftsführer Johann Horch. “Wir haben es seit der Gründung im Jahr 2006 geschafft, uns sowohl bei Volksbanken und Sparkassen als auch bei freien Vermögens- und Finanzberatern einen Namen zu machen. Bereits jedes achte Depot in Deutschland wird über unsere Software MUNIO betreut und beraten.” Der Ausbau des Vertriebs war deswegen eine logische Konsequenz, um sich zukünftig auch in anderen europäischen Ländern im Finanzsektor zu etablieren.

Tamer Ekiz ist seit mehr als 18 Jahren in der IT-Branche tätig und spezialisiert auf die Anforderungen des Finanz- und Bankensektors. Als Sales Manager betreute er mehr als acht Jahre die Sparkassenfinanzgruppe zu den Themen E-Mail-Management, E-Mail-Sicherheit, E-Mail-Archivierung und Infrastruktur. Bei der DSER wird er sich neben der vertrieblichen Betreuung der Sparkassenfinanzgruppe um den vertrieblichen Ausbau in der Türkei kümmern. Die Türkei ist besonders in Bezug auf Bankinnovationen wegweisend und federführend. Somit liegt es nah, dass innovative Softwarelösungen wie MUNIO, die für Portfoliomanagement und Beratungsprozesse eingesetzt werden, dort besonders gefragt sind.

Martin Volk hat die letzten Jahre komplexe Kernbanken- und Wertpapiersysteme, E-Banking, Banksteuerung, Kartenlösungen, Outputmanagement, Multikanallösungen (CRM) sowie Autorisierungssysteme für Geldausgabeautomaten vertrieben und bringt weitreichende Erfahrung im Bereich Softwarelösungen für Banken mit. Er wird zukünftig den vertrieblichen Ausbau der Region West übernehmen.

Peter Scholz begann seine Berufslaufbahn mit einer Lehre zum Bankkaufmann und einem Studium zum Bankbetriebswirt. Das Vertriebshandwerk erlernte er über die letzten Jahre im Bankingbereich. Sein Netzwerk erstreckt sich über deutsche Banken und Finanzdienstleister hinaus nach Österreich und die Schweiz, wo er zukünftig den Vertrieb der DSER aufbauen und betreuen wird.

Die Software der DSER erfüllt Kundenwünsche im Wertpapiergeschäft und schützt Depots vor Verlusten. In Deutschland, Europa und bald auch in der ganzen Welt.

Weitere Informationen zur DSER und MUNIO finden Sie auf unserer Webseite unter www.dser.de

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Die Lösungen, die speziell auf die Beratungsprozesse im Private Banking und in der Vermögensverwaltung zugeschnitten sind, kommen bei Banken, Sparkassen, Volks- und Raiffeisenbanken, Vermögensverwaltern, Haftungsdächern und freien Finanzdienstleistern zum Einsatz.

Hunderte von Bank- und Finanzberatern vertrauen der Software des Innovationsführers an der Neiße. Tausende von Anlagekunden mit einem Gesamtvolumen von fast 40 Milliarden Euro profitieren derzeit bereits davon.

Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.

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Zurück in die Steinzeit oder erfolgreich beraten

Freie Finanzberater, die nach § 34f lizensiert sind, dürfen seit Juli nicht mehr im Namen ihrer Kunden Wertpapiere ordern. Die Software der DSER bietet mit der elektronischen Unterschrift die Lösung.

Seit dem 19. Juli 2014 ist es offiziell: Das Kreditwesengesetz (KWG) wurde dahingehend geändert, dass freie Finanzberater, die eine Lizenz nach § 34f Abs. 1 der Gewerbeordnung (GewO) haben, künftig keine Abschlussvermittlung mehr im Sinne des § 1 Abs. 1a Satz 2 Nr. 2 KWG durchführen dürfen. Die Deutsche Software Engineering & Research GmbH (DSER) bietet mit ihrer Softwarelösung und der Funktion der elektronischen Unterschrift den 34f-Beratern die Möglichkeit, trotz der gesetzlichen Beschränkung der Ordervollmacht, ihre Kunden auch weiterhin professionell zu beraten und rechtskonform zu ordern.

Die neue Gesetzesregelung bedeutet, dass Berater, die nach § 34f lizensiert sind, ihre Kunden zwar zukünftig beraten, nicht aber Orderaufträge in ihrem Namen ausführen dürfen, wie dies vorher oft der Fall war. Statt den Beratungsservice für den Kunden zu verbessern, indem der Berater ihm jegliche Arbeit abnimmt, ist der Aufwand für den Kunden damit enorm viel größer als zuvor. Viele Berater schimpfen deshalb, dass die Gesetzgebung ein Schritt zurück in die Steinzeit sei.

Die gesetzlichen Hürden lassen sich mit der Softwarelösung MUNIO, die speziell für Beratungsprozesse im Wertpapiergeschäft und das Portfoliomanagement entwickelt wurde, überwinden. Beratungsprotokolle, Transaktionslisten und Orderformulare können in MUNIO elektronisch, von einem Smartphone oder Tablet aus, vom Kunden unterschrieben werden. Im Rahmen des Beratungsgesprächs, welches durch den automatisierten Beratungsprozess begleitet wird, stellt der Berater das digitale Endgerät zur elektronischen Unterschrift zur Verfügung. Alle Dokumente werden daraufhin im elektronischen Kundenportal hinterlegt. Sowohl der Kunde als auch der Berater haben Zugriff auf das Portal, in dem alle kunden- und beratungsrelevanten Dokumente hinterlegt, abgerufen und eingesehen werden können.

Entscheidet sich der Kunde einige Tage später für eine Order, kann dieser das Orderformular im elektronischen Kundenportal öffnen und elektronisch unterschreiben. Dem Berater steht das Orderdokument sofort zur Weiterverarbeitung zur Verfügung und kann an die Transaktionsbank geleitet werden. Die digitalisierte, papierlose Order ist somit problemlos möglich.

Dank der elektronischen Unterschrift wird der administrative Aufwand für Berater und Kunden auf ein Minimum reduziert. Die Sorge, die sich aus der Gesetzesänderung ergibt, wird den Beratern dank der Softwarelösung MUNIO genommen. Papierlos, digital und direkt kann der Kunde die nötigen Dokumente von überall her unterschreiben. Kein Mehraufwand für Kunden und Berater sondern Zeit- und Kostenersparnis für alle Beteiligten. So kann das Banking von heute sogar schneller gehen als das Banking vor der gesetzlichen Regulierung.

Weitere Informationen zu MUNIO finden Sie auf unserer Webseite unter www.dser.de

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Die Lösungen, die speziell auf die Beratungsprozesse im Private Banking und in der Vermögensverwaltung zugeschnitten sind, kommen bei Banken, Sparkassen, Volks- und Raiffeisenbanken, Vermögensverwaltern, Haftungsdächern und freien Finanzdienstleistern zum Einsatz.

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Politik trifft Wirtschaft: Michael Kretschmer und Octavian Ursu zu Besuch bei der DSER

Am Dienstag, den 29.07.2014 besuchten Michael Kretschmer (Mitglied des deutschen Bundestages, CDU) und Octavian Ursu (Landtagskanditat, CDU) die Deutsche Software Engineering & Research GmbH (DSER).

BildIm Rahmen der Sommertour Politik trifft Wirtschaft informierten sich die beiden Politiker über die Entwicklung und die Zukunftspläne der Unternehmen in der Region und tauschten sich mit Hochschule Zittau/Görlitz, die finanzielle Bildung der Gesellschaft und den Anlegerschutz im Allgemeinen aus.

Der gegenseitige Austausch begann mit einer Unternehmensführung durch den Geschäftsführer Johann Horch. Michael Kretschmer und Octavian Ursu zollten der Arbeit der 25 köpfigen Mannschaft, die Softwarelösungen für Banken und Finanzdienstleister entwickelt, höchsten Respekt. Im Anschluss folgte ein Gespräch über die Unternehmensentwicklung und Pläne für die Zukunft. “Wir haben uns von einem kleinen Start-Up-Unternehmen, welches in 2006 gegründet wurde, zu einem innovativen Technologie- und Softwareunternehmen entwickelt und sind mittlerweile sehr etabliert in der Branche. Wir sind stolz die regionale Wirtschaft durch unseren Standort zu fördern”, betont Horch im Gespräch.

Neben der Unternehmensentwicklung stand die Beziehung zwischen Politik und Wirtschaft im Vordergrund. Kretschmer fokussierte die Zusammenarbeit zwischen der Hochschule und den Unternehmen in der Region. Er erkundigte sich, über die Situation, die Ziele und die Wünsche, die die DSER in Bezug auf die Zusammenarbeit mit der Hochschule hat. “Unsere Softwareentwickler sind größtenteils bereits seit ihrem Studium bei uns tätig”, betont Horch. Als Praktikanten oder Werkstudenten haben sie häufig bereits praktische Erfahrungen bei der DSER gesammelt und kennen die Abläufe und Arbeitsweisen des Unternehmens. Eine Festanstellung nach dem Studium wird dadurch befürwortet und gefördert. Wer bei der DSER arbeiten möchte, sollte sehr gute Noten vorweisen. “Wir machen uns stark für die Region und wollen nur die Besten”, sagt Horch und ist stolz auf sein Unternehmen, seine Mitarbeiter und deren Leistung. Dennoch sollte die Hochschule vielmehr mit den regionalen Unternehmen zusammenarbeiten, ist sich Horch sicher. “Studenten entscheiden sich nicht für oder gegen eine Hochschule aufgrund ihres guten Standortes. Sie wählen die Hochschule wegen ihres Angebotes. Wenn der SAP-Gründer eine Vorlesung hält, ist der Praxisbezug viel mehr gegeben, als wenn reine Professoren lehren. Die hiesige Hochschule sollte die Zusammenarbeit mit den ansässigen Unternehmen noch mehr fördern”, findet Horch.

Ein weiteres Thema war der Anlegerschutz sowie die finanzielle Bildung der Gesellschaft, die der DSER aufgrund ihrer Softwareprodukte ein besonderes Anliegen ist: “Viele Menschen wissen nicht, wie sie ihr Geld richtig anlegen sollen”, stellen Horch und Ursu gemeinsam fest. Die finanzielle Bildung bei Kindern ist für Ursu ein besonderes Anliegen. “Wir haben letztes Jahr ein Projekt an der Melanchthonschule zum Thema finanzielle Bildung ins Leben gerufen. Die Schule und die Kinder sind begeistert”, berichtet Ursu. Angedacht ist nach dem Gespräch nun eine Zusammenarbeit und Unterstützung dieses Projektes durch die DSER.

Kretschmer, der im Ausschuss für Kultur und Medien vertreten ist, erwähnt in diesem Zusammenhang die IT-Sicherheit. Wenn Menschen zukünftig nicht mehr in eine Bankfiliale gehen, um sich zu ihrer Geldanlage beraten zu lassen, sondern digital im Internet Wertpapiere kaufen und verkaufen, sei die Sicherheit für die Anleger die oberste Priorität. Diese sei gewährleistet betont Horch. Die DSER ist ein ISO-zertifiziertes Unternehmen und wurde bereits mehrfach für seine Softwarelösungen prämiert und ausgezeichnet.

Abschließend wurde deutlich, wie wichtig es ist, dass Politik und Wirtschaft besonders in Sachsen Hand in Hand gehen. Die Region braucht Arbeitsplätze und motivierte Mitarbeiter sowie Unternehmen, die Möglichkeiten bieten, sich beruflich und persönlich zu verwirklichen. “Wir schaffen für die Gesellschaft im Allgemeinen und für Görlitz im Speziellen einen enormen Mehrwert und freuen uns, wenn die Politik dieses anerkennt und fördert”, beschließt Horch das Treffen.

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Präzise Fachübersetzungen Schwedisch-Deutsch und Deutsch-Schwedisch: Dr. Kerstin Lehmann aus Görlitz

Bei Fachübersetzungen und dem Konferenzdolmetschen spielt Genauigkeit eine sehr große Rolle. Dr. Kerstin Lehmann ist Expertin für exakte Übersetzungen, bei denen Sinn und Inhalt stimmen.

Übersetzungen von Fachtexten aus Recht und Wirtschaft sowie Vertrags- und Urkundenübersetzungen bedürfen großer Präzision. Dr. Kerstin Lehmann ist seit 1994 freiberufliche Dolmetscherin und Übersetzerin. Öffentlich bestellt und allgemein beeidigt sorgt die Dolmetscherin und Übersetzerin für professionelle Fachübersetzungen und Dolmetscherleistungen in den Sprachen Schwedisch-Deutsch, Deutsch-Schwedisch und Englisch-Deutsch.

Beeidigte Übersetzungen von Urkunden, Verträgen und Zeugnissen

Dr. Kerstin Lehmann ist Mitglied im Bundesverband der Dolmetscher und Übersetzer e.V. und dem Verband der Konferenzdolmetscher. Mehr als 450 Einsatztage im Simultandolmetschen verschiedener Fachgebiete für große internationale Unternehmen zeichnen Dr. Kerstin Lehmann aus. In einer ausführlichen Beratung erstellt die Übersetzerin und Dolmetscherin einen kostenfreien und unverbindlichen Kostenvoranschlag für Übersetzungen, individuell auf die jeweiligen Bedürfnisse zugeschnitten. Von der Unterstützung bei Behördenkontakten im Ausland über beeidigte Übersetzungen von Urkunden, Verträgen gerichtlichen und behördlichen Dokumenten bis zu medizinischen Unterlagen reicht das Angebot von Dr. Kerstin Lehmann. Zu ihren Kunden zählen Behörden, Gerichte, Notare, Rechtsanwälte, Wirtschaftsunternehmen und Privatpersonen. Für Übersetzungen außerhalb der Sprachen Schwedisch, Englisch und Deutsch verfügt die Übersetzerin und Dolmetscherin über ein Netzwerk qualifizierter und erfahrener Kollegen.

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Übersetzungsbüro Dr. Kerstin Lehmann
Frau Dr. Kerstin Lehmann
Paul-Taubadel-Str. 68
02827 Görlitz
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fon ..: 03581 – 40 99 03
web ..: http://www.uebersetzungen-schwedisch.de
email : pr@deutsche-stadtauskunft.ag

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Neues Denken, neues Banking, natürliches Geld-Gefühl

Sächsische Software-Schmiede geht mit geschärftem Profil ins Jahr 2015: Neue Webauftritte für Unternehmen DSER und Kernprodukt munio und Zuwachs durch FinTech-Start-up niiio.

Bild– Sächsische Software-Schmiede geht mit geschärftem Profil ins Jahr 2015:
Neue Webauftritte für Unternehmen DSER und Kernprodukt munio
– Produktfamilie erhält Zuwachs durch FinTech-Start-up: DSER entwickelt Endkundenplattform niiio – auf Basis der Portfoliomanagement-Lösung munio

Görlitz, 02.02.2015. Die Zeichen stehen auf Zukunft: Die Deutsche Software Engineering & Research GmbH (DSER) hat nicht nur ihr Profil geschärft und ihren Außenauftritt erneuert, sondern auch ihr Produktportfolio neu aufgesetzt. 2015 will das wachsende Unternehmen mit innovativen Interaktionsangeboten rund um die Beratersoftware munio und einem ausgegründeten Tochterunternehmen starke Akzente im B2B- sowie B2C-Markt an der Schnittstelle zwischen Financial Services und Technologie setzen.

“Portfoliomanagement ist unser Spezialgebiet. Wertpapierberater- und Anlegerinteressen treiben uns um. Wir begreifen uns als Ideen-Fabrik, die Banking und Geldanlage auf verschiedenen Ebenen in die Zukunft denkt”, beschreibt Geschäftsführer Johann Horch das Selbstverständnis der DSER, das jetzt in einem runderneuerten Markenauftritt samt Logo-Familie, Bilderwelt, Unternehmenswebseite und zwei Produktportalen noch besser zur Geltung kommen soll. Der Kopf der DSER hat das Unternehmen, das zu den führenden Anbietern von Portfoliomanagement-Lösungen für Banken und Finanzdienstleister gehört, 2006 im sächsischen Görlitz gegründet und auf einen werthaltigen Wachstumskurs mit heute 25 Mitarbeitern geführt. Als Spin-off der Hochschule Zittau/Görlitz schreibt die “Know-how-Company” Forschung, Entwicklung und Innovation schon immer groß. Horchs klare Vision: “Das Thema finanzielle Absicherung muss endlich das werden, was es sein sollte: die natürlichste Sache der Welt. Unkompliziert, beherrschbar, alltäglich und für den Anleger zu 100 Prozent ,Ich’. Das Momentum ist da – FinTech bewegt den Markt.”

munio: Mitdenkendes Portfoliomanagement für Banken und Finanzdienstleister

Auf der B2B-Ebene treibt die DSER seit neun Jahren kontinuierlich die Verfeinerung und Erweiterung der intelligenten Portfoliomanagement-Lösung munio voran. Sie unterstützt Bank- und Finanzberater mit wissenschaftlich fundierten, technologisch ausgereiften Tools dabei, ihre Beratungs- und Vertriebsprozesse auf ein neues Qualitätslevel zu heben und Anleger besser und vertrauensvoller zu beraten. Automatisiertes Risikomanagement mit Überwachungs- und Alarm-Funktionen gehört ebenso zu den Besonderheiten wie ein den Erkenntnissen der Verhaltensforschung angepasster schrittweiser Beratungsprozess. Zu den Business-Kunden zählen neben renommierten Banken, Sparkassen und Volksbanken Raiffeisenbanken auch Vermögensverwalter, Haftungsdächer, freie Finanzberater und Versicherungen. Rund 40 Milliarden Euro Gesamtvolumen werden heute bereits mit munio verwaltet. 2015 ergänzt die DSER die mehrfach prämierte und zertifizierte Lösung unter anderem mit einer neuen Kunden-App, die Anlegern mehr Transparenz bietet und Beratern neue interaktive Zugänge zum Kunden eröffnet. Die DSER versteht sich jedoch nicht nur als “Besser-Macher” ihrer Kunden, sondern auch als “Power-Partner”. Zahlreiche Add-on-Services drehen sich rund um den effizienten Einsatz von munio: Individualentwicklung, Consulting, Coaching, Academy-Schulungen oder Auftragsforschung.

niiio: Finanzcommunity für alle

Mit der Entwicklung der Endkundenplattform niiio geht die DSER jetzt noch einen Schritt weiter. Als “Möglich-Macher” neuer Chancen will das Unternehmen den Weg für das Banking von morgen ebnen. Schon am gewählten Namen lässt sich ablesen: Technologisch und gedanklich ist niiio ein Kind des ausgereiften munio-Prozessors. Dahinter steht die Idee einer Finanzcommunity, die Verbraucher und Finanzberater, Einsteiger und Profis zusammenbringt: auf einer Plattform und auf Augenhöhe, so dass alle profitieren. “Der Clou unseres Ansatzes liegt in der neuartigen Kombination von Gutem und Bewährtem. Experten-Software trifft Social Community, Beratung und Information trifft individuelle Freiheit”, sagt DSER-Chef Horch. Die Entwicklung läuft auf Hochtouren. Rechtlich firmiert niiio als Start-up-Tochter unter dem Dach der DSER. Aktuell liegt die FinTech-Plattform an der Nahtstelle zwischen B2B- und B2C-Welt in der Beta-Version vor. Basisfunktionen wie das Anlegen eines Accounts und Optimieren eines Depots laden Finanzberater und Anleger zum Ausprobieren ein. Im Laufe des Jahres werden intuitive Tools dazukommen, die vor allem das Suchen und Kopieren von Musterdepots oder die Einführung eines Leader-Follower-Modells betreffen. Social Plug-ins, individuelle Informations- und Coaching-Angebote sowie Berater-Features folgen sukzessive. “Bis niiio das erfüllt, was es verspricht”, so Horch.

Markenwelt der DSER: Natürliches Geld-Gefühl

Der modernisierte dreiteilige Markenauftritt der DSER stellt Zielgruppen¬orientierung und Vernetzung in den Mittelpunkt, um das geschärfte Unternehmensprofil und die differenzierten Produkt- und Community-Angebote zu transportieren. Gestalterisch setzen die im gängigen Responsive Design erstellten Webseiten auf Klarheit und Nutzerfreundlichkeit. Die Logos sind im Farbraum Grün-Orange-Weiß gehalten, die Bilderwelten bedienen sich ausdrucksstarker Landschafts- und Naturmotive. Die Kernbotschaft: “Es wird Zeit für das natürliche Geld-Gefühl.”

Mehr unter:
– Unternehmenswebsite der DSER: dser.de
– Produktportal munio für Banken und Finanzdienstleister: munio.de
– Finanzcommunity niiio (Beta-Version): niiio.me

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DSER ist die Ideen-Fabrik und Software-Schmiede, die Banking und Geldanlage in die Zukunft denkt – neu, anders und ganz natürlich.

Für Banken und Finanzbetriebe. Für Anlageberater, Vermögens­verwalter und ihre Kunden. Und vor allem für Menschen wie Du und Ich.
Mit smarten Softwarelösungen, passgenauen Dienstleistungen und intuitiven Interaktionsangeboten sucht und findet das Team um Gründer Johann Horch schon heute die Antworten auf die Finanzfragen von morgen. Banking musste neu erfunden werden! Es wird Zeit für ein natürliches Geld-Gefühl!

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