Analysten sehen für diese Kupfer- und Goldaktie mehr als 300% Potenzial!

Angesichts einer neuen Machbarkeitsstudie heben die Analysten von Sprott Capital ihr Kursziel für Euro Sun Mining deutlich an.

BildErst Anfang vergangener Woche legte die kanadische Euro Sun Mining (WKN A2ARP6 / TSX ESM) eine starke, endgültige Machbarkeitsstudie für ihr Kupfer- und Goldprojekt Rovina Valley vor, die insbesondere einen deutlichen Anstieg der Bewertung des Projekts mit sich brachte. Das rief nun gleich zwei renommierte Analystenhäuser auf den Plan, die für die Aktie weit mehr als 100% Potenzial sehen!

Sehr positiv äußern sich beispielsweise die Analysten von Sprott Capital Partners. Denn ihrer Ansicht nach demonstriert die neue Machbarkeitsstudie zum Rovina Valley-Projekt in Rumänien noch einmal deutlich die Stärken des Assets. Es handle sich um ein langlebiges Kupferporphyrprojekt mit sowohl Kupfer als auch Gold, einer schnellen Amortisierung sowie der Möglichkeit zur Verlängerung der Lebensdauer der Mine, da weitere Lagerstätten zu einem späteren Zeitpunkt hinzugefügt werden könnten. Außerdem, so Sprott, habe sich der Nettobarwert im Vergleich zur letzten Studie mehr als verdoppelt (!), da nun auch die Lagerstätte Rovina sowie ein Kupferpreis von 3,30 USD pro Pfund und ein Goldpreis von 1.550 USD pro Unze berücksichtigt würden. Der Umsatz aus der Rovina-Lagerstätte würde, führen die Experten weiter aus, beim aktuellen Spotpreis zu 60% aus dem Kupferverkauf resultieren.

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Gold türmt sich in den Lagerstätten

Wie die London Bullion Market Association (LBMA) mitteilt, haben die Goldbarren-Bestände in den Tresoren einen neuen Rekord erreicht.

Ende Januar befanden sich 9.602 Tonnen beziehungsweise 308.709.000 Unzen Gold in den Tresoren, ein Wert von zirka 575,4 Milliarden US-Dollar. Dazu kommen noch Bestände von 1,1 Milliarden Unzen Silber. Die Zahlen der Bank of England sind hier noch nicht mitgerechnet, dies wären Stand Ende Januar rund 5.667 Tonnen Gold. Gold hat also nichts von seiner Attraktivität verloren.

Der Edelmetallsektor hat sich in den letzten zwölf Monaten äußerst gut entwickelt. Der Druck, der gerade den Goldpreis nach unten befördert, kommt von einem Anstieg der US-Anleiherenditen und einem leicht gestiegenen US-Dollar. Auch wenn sich der Goldpreis im Moment in einer schwierigen Lage befindet, so sollte das große Bild jedoch unverändert für einen starken Preis des Edelmetalls sprechen. Um den Wohlstand zu erhalten, werden Gold und Silber das beste Mittel der Wahl bleiben.

Da bleibt nur noch auf Einstiegschancen hinzuweisen, die sich jetzt bieten. Niedrige Kurse sind nun mal die Chance günstig einzusteigen. Geduld und ein längerfristiger Horizont gehören bei der Anlage in Goldaktien dazu, um Gewinne einzufahren. Dafür wird man mit einem Hebel auf den Goldpreis belohnt. Zu den erfolgreichen Goldunternehmen dürften Fury Gold Mines und Maple Gold Mines zählen.

Maple Gold Mines – https://www.youtube.com/watch?v=ToQEGZm0V1E – arbeitet gemeinsam mit Agnico Eagle Mines an den Goldprojekten Douay und Joutel im Abitibi Grünsteingürtel in Quebec, damit in einem hervorragenden Goldgebiet.

Fury Gold Mines – https://www.youtube.com/watch?v=lzmaWqY4dsg – konzentriert sich ebenfalls auf drei hochwertige Regionen in Quebec British Columbia und Nunavut. Bohrungen auf der Eau Claire-Liegenschaft brachten jüngst bis zu fast zwölf Gramm Gold je Tonne Gestein.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Fury Gold Mines (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/fury-gold-mines-ltd/ -) und Maple Gold Mines (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/maple-gold-mines-ltd/ -).

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Disclaimer: Die bereitgestellten Informationen stellen keinerlei Form der Empfehlung oder Beratung da. Auf die Risiken im Wertpapierhandel sei ausdrücklich hingewiesen. Für Schäden, die aufgrund der Benutzung dieses Blogs entstehen, kann keine Haftung übernommen werden. Ich gebe zu bedenken, dass Aktien und insbesondere Optionsscheininvestments grundsätzlich mit Risiko verbunden sind. Der Totalverlust des eingesetzten Kapitals kann nicht ausgeschlossen werden. Alle Angaben und Quellen werden sorgfältig recherchiert. Für die Richtigkeit sämtlicher Inhalte wird jedoch keine Garantie übernommen. Ich behalte mir trotz größter Sorgfalt einen Irrtum insbesondere in Bezug auf Zahlenangaben und Kurse ausdrücklich vor. Die enthaltenen Informationen stammen aus Quellen, die für zuverlässig erachtet werden, erheben jedoch keineswegs den Anspruch auf Richtigkeit und Vollständigkeit. Aufgrund gerichtlicher Urteile sind die Inhalte verlinkter externer Seiten mit zu verantworten (so u.a. Landgericht Hamburg, im Urteil vom 12.05.1998 – 312 O 85/98), solange keine ausdrückliche Distanzierung von diesen erfolgt. Trotz sorgfältiger inhaltlicher Kontrolle übernehme ich keine Haftung für die Inhalte verlinkter externer Seiten. Für deren Inhalt sind ausschließlich die jeweiligen Betreiber verantwortlich. Es gilt der Disclaimer der Swiss Resource Capital AG zusätzlich: https://www.resource-capital.ch/de/disclaimer-agb/.

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Gold mit großem Potenzial

Auch wenn der Goldpreis gerade eine Verschnaufpause einlegt, die wirtschaftlichen Unsicherheiten bleiben und sollten Gold preislich wieder nach oben treiben.

2021 hat mit der Hoffnung begonnen durch Impfungen die Corona-Krise bald in den Griff zu bekommen. Die Auswirkungen der Pandemie auf Gesundheit und Volkswirtschaft sind immens. Mutationen führen zu weiterer Unsicherheit. Wie auch im vergangenen Jahr dürfte Gold auch dieses Jahr als starke Absicherung Anleger anziehen. Mit einer in der Geschichte noch nie gesehenen fiskalischen und monetären Reaktion wird versucht einen Wirtschaftsschock abzuwenden.

Die Regierungen erhöhen weiter die Schulden, Staatsanleihen sind in der Rendite begrenzt, Leitzinsen werden wohl bis 2023 auf Eis liegen und der US-Dollar schwächt sich weiter ab. Dies alles stärkt die Anlegerstimmung in Sachen Gold. Gleichzeitig steigt die Inflation, dies spiegeln auch die gestiegenen Energiekosten wider. Für das zweite Quartal 2021 wird ein Anstieg der Inflation auf bis zu zwei Prozent erwartet. Ein Höhepunkt, so Experten, sollte dann bei 2,8 Prozent liegen.

Ob ein Zusammenhang zwischen Goldpreis und Inflation besteht – hohe Inflation, dann hoher Goldpreis – ist zumindest fraglich. Aber auf jeden Fall eignen sich Goldinvestments, um eine Absicherung gegen die negativen Auswirkungen einer Inflation (verringerte Kaufkraft des Papiergeldes) zu erwerben. Unter den Goldunternehmen gefällt etwa Skeena Resources oder Fiore Gold.

Skeena Resources – https://www.youtube.com/watch?v=CWBxDsuEofs – arbeitet in British Columbia im Goldenen Dreieck an der Wiederbelebung der Goldminen Snip und Eskay Creek. Letztere lieferte aktuell sehr gute Bohrergebnisse, nämlich bis zu gut 12 Gramm Gold je Tonne Gestein.

In Nevada produziert Fiore Gold – https://www.youtube.com/watch?v=QFmOJyVxYSw – auf seiner Pan-Liegenschaft bereits. Beim nahe gelegenen Gold Rock Goldprojekt wird die Machbarkeitsstudie vorangetrieben.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Skeena Resources (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/skeena-resources-ltd/ -) und Fiore Gold (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/fiore-gold-ltd/ -).

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De Grey Mining: Goldsystem Crow/Aquila wächst weiter stark

Die Goldvererzung im Crow/Aquila-System scheint kein Ende zu nehmen.

BildAllein schon die wichtigsten Erzgänge der Goldzonen Crow und Aquila, die Teil von De Grey Minings (WKN 633879 / ASX DEG) gigantischer Goldentdeckung Hemi sind, könnten zusammen als Tagebaumine betrieben werden, meldet das Unternehmen heute. Darüber hinaus setzt sich die hochgradige Goldvererzung in die Tiefe fort, sodass auch Potenzial auf einen späteren Untertageabbau besteht.

Wie die jüngsten Bohrergebnisse zeigen, wächst das Goldsystem Crow/Aquila innerhalb von Hemi immer weiter. Mittlerweile hat De Grey mit seinen Bohrungen die Haupterzader von Crow namens McLeod über eine Länge von 600 Metern, eine Tiefe von 300 Metern und eine wahre Mächtigkeit von bis zu 60 Metern nachgewiesen! Gleichzeitig bleibt McLeod offen, sodass ein Ende der dortigen Goldvererzung noch nicht zu erkennen ist.

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Welche Rolle spielt das Währungsrisiko beim Edelmetall-Investment?

Edelmetalle bergen Kursrisiken. Doch wie sieht es mit dem Währungsrisiko aus? Eine kurze Analyse mit Blick auf das Währungsrisikos und die Renditen bei der Investition in Gold.

BildÜber Währungsrisiken und Währungschancen
Die Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium werden grundsätzlich in US-Dollar gehandelt. Für Anleger, die im Euroraum in Barren oder Anlagemünzen investieren, heißt das: Wechselkurs und Wertentwicklung der Edelmetall-Anlage sind untrennbar miteinander verknüpft. Das klingt zunächst abstrakt, kann aber handfeste Folgen haben. So gibt es für Anleger aus dem Euroraum prinzipiell zwei Szenarien:

1. Der US-Dollar verliert gegenüber dem Euro an Wert: Das Edelmetall-Investment verliert an Wert.
2. Der US-Dollar gewinnt gegenüber dem Euro an Wert: Das Edelmetall-Investment gewinnt an Wert.

Um das Ganze am Beispiel Gold zu verdeutlichen, gehen wir der Einfachheit halber zum Zeitpunkt des Investments von einer Parität des Euro-Dollar-Wechselkurses und einem gleichbleibenden Gold-Kurs aus. Sie haben eine Feinunze Gold gekauft und diese soll genau 1.800 US-Dollar bzw. 1.800 Euro wert sein. Nun schauen wir, was passiert, wenn der Dollar-Kurs um 10% gegenüber dem Euro verliert bzw. zulegt. Zur Erinnerung: Die Preise von Edelmetallen wie Gold und Silber werden immer in US-Dollar festgestellt. Die Notierungen in anderen Währungen sind lediglich Umrechnungen zu dem aktuellen Währungskurs.

Steigender Dollar (=sinkender Euro)
Für 1,00 US-Dollar bekommen Sie nun 1,10 Euro. 1.800 US-Dollar (entspricht einer Unze) sind also 1.980 Euro wert. Allein durch die Veränderung des Wechselkurses US-Dollar / Euro hat sich der Wert Ihrer Feinunze Gold also um 180,00 Euro bzw. 10% erhöht.

Sinkender Dollar (=steigender Euro)
1,00 US-Dollar entspricht jetzt 0,90 Euro. Für eine Feinunze Gold (1.800 US-Dollar) bekommen Sie nun also 1.620 Euro. Damit ist Ihr Gold-Investment um 180,00 Euro bzw. 10 % im Wert gefallen.

Das zweite Szenario stellt das eigentliche Währungsrisiko beim Gold-Investment dar. Ersteres bezeichnet man als “Währungschance”.

Das Währungsrisiko von Gold – ein Blick in die Historie
In Folge der Wechselkurs-Schwankungen können sich Edelmetall-Kurse in Dollar und Euro höchst unterschiedlich entwickeln, weiß der Edelmetallhändler Marko Mähner aus Limburg. Insbesondere bei kurzen Anlagezeiträumen kann das Währungsrisiko beim Edelmetall-Kauf bzw. -Verkauf daher durchaus ins Gewicht fallen. Das unterstreicht auch der Blick auf die folgende Tabelle, die die jährliche Wertveränderung von Gold in verschiedenen Währungen seit 2001 zeigt.

Tabelle: Wertentwicklung Gold in verschiedenen Währungen

Es wird deutlich: Binnen Jahresfrist konnten währungsbedingte Wertschwankungen in den letzten zwei Jahrzehnten durchaus erheblich ausfallen. So etwa 2003, wo der Goldpreis in US-Dollar um 19,6% stieg, während er im Euroraum um 0,5% fiel.
Über den gesamten Zeitraum hinweg betrachtet, ergibt sich dagegen sowohl in US-Dollar als auch in Euro gerechnet ein solider Wertzuwachs von ca. 10% pro Jahr. Und das gleiche gilt auch für andere große Währungen. Goldanleger mit langfristigem Anlagehorizont mussten sich bislang also keine großen Gedanken um mögliche Währungsrisiken machen. Im Gegenteil…

Wenn eine Währung schwächelt
Ob eine Währung gegenüber anderen Währungen an Wert gewinnt oder verliert, ist im Wesentlichen die Folge der jeweiligen Wirtschaftspolitik und der Wirtschaftskraft des Währungsraumes. Eine desolate Wirtschaft führt zwangsläufig auch zu einer nachgebenden Währung. In der Folge steigen die Renditen in den betroffenen Regionen stark an. Deutlich wird das zum Beispiel beim argentinischen Peso oder auch der türkischen Lira.

Lohnt sich eine Absicherung des Währungsrisikos?
So viel vorweg: Langfristig orientierte Anleger, die Gold vorwiegend zum Kaufkrafterhalt (https://www.granvalora.de/ueber-inflationsverluste-und-kaufkrafterhalt-mit-gold/) einsetzen, müssen dem Währungsrisiko zunächst mal keine große Beachtung schenken. Wechselkursbedingte Verluste bzw. Gewinne kommen erst dann zum Tragen, wenn angeschaffte Barren oder Anlagemünzen wieder verkauft werden sollen. Um reale Verluste müssten sich Anleger im Euroraum nur sorgen, wenn der Euro im Vergleich zum US-Dollar über einen langen Zeitraum hinweg kontinuierlich steigen würde. Und selbst in diesem Szenario kann eine positive Kursentwicklung für das Gold-Investment am Ende einen Gewinn bedeutet. Wertzuwächse können Währungsverluste also ausgleichen oder gar übertreffen.
Eine Absicherung des Währungsrisikos über Termingeschäfte lohnt sich daher – wenn überhaupt – nur für Anleger, die langfristig fest mit einem erheblich (!) sinkenden Dollar-Kurs rechnen. Für alle anderen ist sie in den Augen von Marko Mähner aus zwei Gründen nicht empfehlenswert.

Währungsabsicherungen sind teuer – und oft unnötig
Erstens kosten entsprechende Absicherungen Geld – und schmälern damit Kursgewinne, die zum Inflationsausgleich und Kaufkrafterhalt essenziell sind. Zweitens sind Gold-Investments für viele Anleger auch deshalb interessant, weil sie sich ein Stück weit gegen Krisen und heftige Verwerfungen am internationalen Finanzmarkt absichern möchten. Gerade in diesem Fall ist eine Währungsabsicherung aber widersinnig. Der Grund: Ebenso wie Gold gilt auch der US-Dollar vielen Anlegern als sicherer Hafen in Krisenzeit. Wenn es richtig kracht, ist es also eher unwahrscheinlich, dass der Euro gegenüber dem US-Dollar an Wert gewinnt – und es entsprechend zu währungsbedingten Verlusten kommt. Das (für Gold-Anleger gewinnversprechende) Gegenteil dagegen ist ungleich wahrscheinlicher. Jüngstes Beispiel: Als sich Anfang bis Mitte März 2020, geschockt durch die an Fahrt gewinnende Corona-Pandemie, immer mehr Länder Europas einen noch nie dagewesenen Lockdown verordneten, gab der Euro zunächst kräftig nach. Und auch bei einer ausgewachsenen europäischen Währungskrise würden Goldanleger von der Schwäche des Euro enorm profitieren.

Rohstoff-Investments wollen durchdacht sein
Wer langfristig denkt, sollte sich bei der Investition in Edelmetalle von Währungsrisiken nicht abschrecken lassen. Dennoch will ein Investment gut überlegt sein. In dem kostenfreien Praxisratgeber “Geldwerte, Sachwerte, Reine Werte” (https://www.granvalora.de/geldwerte-sachwerte-reine-werte) zeigt der Spezialist für “Wahre Werte”, worauf es beim Edelmetall-Investment wirklich ankommt:

– Wo die Vorteile Wahrer Werte liegen,
– Wie sich die Edelmetalle Gold, Silber und Platin in ihrem Sicherheits-Chancen-Verhältnis unterscheiden und
– Für wen ein Investment in nicht börsengehandelte Reine Werte wie Seltene Erden und Diamanten in Frage kommt.

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GranValora ist ein auf Sachwerte wie Edelmetalle, Diamanten, Technologiemetalle und Seltene Erden spezialisiertes Unternehmen. Es bietet Anlegern die Möglichkeit, einfach und transparent in 15 unterschiedliche Sachwerte zu investieren. GranValora sieht sich als Partner, wenn es darum geht, das eigene Vermögen vor Kaufkraftverlust zu bewahren oder Zahlungsmittel für Krisenzeiten zu besitzen und damit selbst in negativen wirtschaftlichen Zeiten handlungsfähig zu bleiben.

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Sonoro Gold: Wichtiger Meilenstein erfolgreich absolviert!

Wichtige, metallurgische Tests am Golderz von Sonoro Golds Cerro Caliche-Projekt fallen positiv aus.

BildErfreuliche Neuigkeiten für Sonoro Gold (TSXV SGO / FWB 23SP). Das Unternehmen meldete erste, positive Ergebnisse metallurgischer Tests von seinem Gold- und Silberprojekt Cerro Caliche in Mexiko!

Dabei führte Sonoro so genannte Bottle Roll-Tests bei McClelland Laboratories (Nevada) an Golderz aus den Vererzungszonen Japoneses, Cuervos, El Colorado/Cabeza Blanca und Buena Suerte durch. Die erreichte Gewinnungsrate in diesem Laugungsvorgang lag bei 80,3% für Gold und 27,2% für Silber. Die Ausbringung des Goldes war über 24 Stunden zudem deutlich schneller, wie erwartet, als bei Silber.

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Analysten bescheinigen Blue Lagoon hohes Kurspotenzial (Korrektur)

Bei mehr als 1 Dollar legt Fundamental Research das Kursziel von Blue Lagoon Resources fest. Das sind mehr als 80% Potenzial.

BildDie Analysten von Fundamental Research sind der Ansicht, dass die Aktie der Goldgesellschaft Blue Lagoon Resources (WKN A2PNJ8 / CSE BLLG) das Potenzial hat, bis auf 1,03 CAD zu steigen. Vom aktuellen Kurs bei 0,56 CAD bedeutet das ein Steigerungspotenzial von rund 84%!

Wie Fundamental berichtet, konzentriert sich Blue Lagoon derzeit auf sein Dome Mountain-Projekt, auf dem in der Vergangenheit bereits Gold produziert wurde, sodass alle nötige Produktionsinfrastruktur vorhanden ist. Dome Mountain verfügt über eine Abbaugenehmigung für 75.000 Tonnen pro Jahr und auch ein Environmental Management Act Permit liegt vor. Nun, so die Experten weiter, stünden nur noch kleinere Änderungen an der Abbaugenehmigung an, die Blue Lagoon zum Teil schon vorgenommen habe, um in Produktion zu gehen. Das Management schätze, dass das Projekt für weniger als 2 Mio. Dollar in Produktion gebracht werden könne.

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Analysten bescheinigen Blue Lagoon hohes Kurspotenzial

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Gemäß §34b WpHG und § 48f Abs. 5 BörseG (Österreich) möchten wir darauf hinweisen, dass die GOLDINVEST Consulting GmbH und/oder Partner, Auftraggeber oder Mitarbeiter der GOLDINVEST Consulting GmbH Aktien der Blue Lagoon Resources halten oder gehalten haben und somit ein Interessenskonflikt besteht / bestand. Die GOLDINVEST Consulting GmbH behält sich zudem vor, jederzeit Aktien des Unternehmens zu kaufen oder verkaufen. Darüber hinaus wird die GOLDINVEST Consulting GmbH von Blue Lagoon Resources für die Berichterstattung zum Unternehmen entgeltlich entlohnt. Dies ist ein weiterer, eindeutiger Interessenskonflikt.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

GOLDINVEST Consulting GmbH
Herr Björn Junker
Rothenbaumchaussee 185
20149 Hamburg
Deutschland

fon ..: +49 (0)40 – 44 195195
web ..: http://www.goldinvest.de
email : redaktion@goldinvest.de

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Wochenrückblick KW 08-2021 – Inflation und Rohstoffe

Die Weltkonjunktur zieht verstärkt an und China toppt wieder alles. Das führte sogar zur Explosion bei den Öl-Preisen.

Zudem plant der US-Präsident Joe Biden fast 2 Bio. USD über vier Jahre in den “Green Deal” und Infrastruktur zu pumpen. Stromtrassen, Elektroautos sowie deren Ladestationen werden große Mengen an Stahl, Kupfer, Nickel, etc. nötig sein. Hinzu summieren sich noch die Bedarfe aus der Industrie und Bauwirtschaft.

Eine unglaublich hohe Nachfrage zeichnet sich auch beim Silber ab, wo die Industrie direkt zu Jahresbeginn 11 % mehr nachgefragt hat, was einem Wert entspricht, der zuletzt vor 8 Jahren erreicht wurde. Spiegelbildlich lässt sich das auch auf Platin übertragen. Immer mehr in den Fokus rücken auch die Seltenen Erden, die sich in den vergangenen 5 Monaten verdoppelt haben und für die China nun weitreichende Exportbeschränkungen verhängen will. Diese…

Lesen Sie hier unseren vollständigen Wochenrückblick.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass Jörg Schulte, JS Research UG (haftungsbeschränkt) oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den “Webseiten”, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte “third parties”) bezahlt. Zu den “third parties” zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research UG (haftungsbeschränkt) oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten “third parties” mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann. Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte “Small Caps”) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Lesen Sie hier – https://www.js-research.de/disclaimer-agb/ -. Bitte beachten Sie auch, falls vorhanden, die englische Originalmeldung.

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