Profitieren von der Saisonalität beim Silber

Meistens steigt der Silberpreis von Januar bis Ende Februar stark an. Diese Saisonrally sollte genutzt werden.

BildDie größten Kursgewinne verzeichnet Silber also Anfang des Jahres. Dem Goldpreis wird für 2020 von vielen eine ausgezeichnete Zukunft prognostiziert und – Silber bewegt sich preislich meist im Fahrwasser von Gold. Auch dies spricht für erfreuliche Silberpreise im aktuellen Jahr. So erwarten etwa die Experten der Commerzbank für Ende 2020 einen Silberpreis von zirka 18,50 US-Dollar je Feinunze. Dabei gehen die Banker davon aus, dass der Preisanstieg, ähnlich wie bei Gold, erst in der zweiten Hälfte des Jahres zu verzeichnen ist.

Der saisonale Anstieg des Silberpreises zu Anfang eines Jahres hat auch seine Gründe: Die Industrie, also Silberverarbeiter und Silberanwender, kauft zu diesem Zeitpunkt Silber im großen Stil ein. In der Regel fällt der Preis des Edelmetalls nach dem Februar ab und erreicht etwa Mitte des Jahres einen Tiefstand. Saisonale Preisgewinne sollte es also in den nächsten Wochen geben oder, falls man sich mehr auf die Seite der Commerzbank-Analysten schlägt, erst in der zweiten Jahreshälfte.

Auf jeden Fall ist der kleine Bruder des Goldes immer auch eine interessante Investmentmöglichkeit. Hier bieten sich, mit einem Hebel auf den Silberpreis, die Aktien von Silbergesellschaften wie beispielsweise Endeavour Silver oder MAG Silver an.

Endeavour Silver – https://www.rohstoff-tv.com/play/endeavour-silver-investoren-praesentation-auf-der-edelmetallmesse-muenchen/ – produzierte in seinen Minen in Mexiko im Jahr 2020 rund vier Millionen Unzen Silber sowie knapp 39.000 Unzen Gold. Das war zwar etwas weniger als erwartet, aber wie Firmen-CEO Bradford Cooke ausführt, wurden weitreichende Änderungen in den Minen vorgenommen, die 2020 zu einer höheren Produktion führen werden. Eine Trendumkehr ist bereits zu verzeichnen.

MAG Silver – https://www.rohstoff-tv.com/play/mag-silver-update-zum-baufortschritt-der-juanicipio-silbermine/ – arbeitet zusammen mit dem Joint Venture-Partner Fresnillo an der Juanicipio-Lagerstätte in Mexiko. Die Partner rechnen mit einer jährlichen Gesamtproduktion von 11,7 Millionen Unzen Silber und 43.500 Unzen Gold. Die anfängliche Lebensdauer der Mine wird auf 12 Jahre geschätzt. Produktionsstart ist vielleicht noch 2020.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Endeavour Silver (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/endeavour-silver-corp/ -) und MAG Silver (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/mag-silver-corp/ -).

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass Partner, Autoren und Mitarbeiter Aktien der jeweils angesprochenen Unternehmen halten können und somit ein möglicher Interessenkonflikt besteht. Keine Gewähr auf die Übersetzung ins Deutsche. Es gilt einzig und allein die englische Version dieser Nachrichten.

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JSR-Wochenrückblick KW 03-2020

Nachlassende Aufwärtsdynamik an den Aktienmärkten durch Entspannung im Handelsstreit. So könnte man die vergangene Handelswoche wohl am kürzesten zusammenfassen. Aber ist es wirklich so einfach?

BildNach einem fulminanten Start ins neue Jahr hat sich der DAX in der abgelaufenen Woche mal eine Verschnaufpause gegönnt. Lediglich rund 0,3 % konnte das deutsche Aktienbarometer zulegen. Besser lief es da in den USA, wo der Dow Jones im besagten Zeitraum rund 1,5 % zulegen konnte. Die größten Gewinne sind wahrscheinlich dem Durchbruch im elendig lange erscheinenden USA/China-Konflikt zu verdanken. Jetzt, wo es konkret wird, ist der größte Teil schon in den Kursen eingepreist und die Anleger-Euphorie scheinbar verflogen.

In dem vergangener Woche unterzeichnetem Dokument sind viele Details geregelt. Aber dennoch wird das Teilabkommen Flankiert von einer Entscheidung der Trump-Administration, die eingeführten Strafzölle so lange beizubehalten, bis die Umsetzung des Abkommens Schritt für Schritt vollzogen sind. Damit ist der Druck auf China entsprechend groß, den Worten auch Taten folgen zu lassen.

Die Aktienmärkte können…

Lesen Sie hier unseren kompletten Wochenrückblick.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass Jörg Schulte, JS Research UG (haftungsbeschränkt) oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research UG (haftungsbeschränkt) oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann. Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wider und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Lesen Sie hier – https://www.js-research.de/disclaimer-agb/ -. Bitte beachten Sie auch, falls vorhanden, die englische Originalmeldung.

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Gold und Kupfer gehören zur modernen Welt

Währungsschwankungen sind unbeliebt. Aber mit Gold gelingt eine Absicherung dagegen. Das hat beispielsweise Indien erkannt.

BildDie Reserve Bank of India hat von Oktober bis November 2019 fast 15 Tonnen Gold zugekauft. Dies war der größte zweimonatige Kauf seit dem Beginn Ende Dezember 2017. Damit hat sich die indische Zentralbank in den zwei Jahren zwischen November 2017 und November 2019 insgesamt 2,45 Millionen Feinunzen Gold einverleibt.

Viele Kenner des Goldmarktes sehen 2020 als hervorragendes Jahr für den Preis des edlen Metalls an und gehen von einem Goldbullenmarkt aus. Auch hat im 21. Jahrhundert keine Anlageklasse so gut abgeschnitten wie Gold. Das hat nicht nur die indische Zentralbank begriffen, sondern viele andere Zentralbanken und auch Investoren.

Anleger sollten sich daher mit den Aktien von Goldunternehmen beschäftigen. Hier wäre etwa Caledonia Mining zu nennen. Caledonia Mining – https://www.rohstoff-tv.com/play/newsflash-99-fuenf-rohstofffirmen-im-ueberblick/ – konnte sich mit seinem Blanket-Goldprojekt in Simbabwe über eine Rekordproduktion, fast 17.000 Unzen Gold, im letzten Quartal 2019 freuen. Im vergangenen Jahr konnten insgesamt mehr als 55.000 Unzen Gold aus dem Boden geholt werden. Aktuell besitzt Caledonia Mining 49 Prozent an der Mine. Allerdings soll dieser bald auf 64 Prozent ansteigen.

Aber auch andere Rohstoffe könnten preislich nach oben gehen. Denn die Welt will eine funktionierende Infrastruktur, ähnlich der industriellen Revolution. Dies wird den Bedarf nach Rohstoffen, wie zum Beispiel Kupfer erhöhen. Hauptproduzent beim Kupfer ist Chile. Der größte Kupfer-Verbraucher ist China. Der für den Kupferpreis nicht allzu zuträgliche Handelsstreit zwischen China und den USA könnte bald beendet sein, so jedenfalls die Hoffnungen vieler. Kommt es zu einem Handelsabkommen zwischen den beiden Parteien, so werden die Exporte in die USA steigen. Damit wird die chinesische Währung gestärkt und chinesische Marktteilnehmer können mit einer höheren Kaufkraft rechnen und mehr ausländische Waren kaufen.

Unternehmen mit Gold und Kupfer, so wie Aurania Resources – https://www.rohstoff-tv.com/play/newsflash-99-fuenf-rohstofffirmen-im-ueberblick/ – sollten also erfreulichen Zeiten entgegengehen. Dessen The Lost Cities-Cutucu-Projekt, gelegen in den Anden Ecuadors besitzt beides.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Caledonia Mining (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/caledonia-mining-corp/ -) und Aurania Resources (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/aurania-resources-ltd/ -).

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Themen in 2020

Themen, die das neue Jahr und insbesondere Rohstoffmärkte und Aktienkurse beeinflussen könnten, gibt es mehrere.

BildEin wichtiges Thema ist natürlich die Präsidentenwahl in den USA. Noch ist der demokratische Herausforderer nicht bekannt. Voraussagen, wie es in Sachen Handelsstreitigkeiten weitergeht, sind schwierig. Auch Sanktionen gegen chinesische Unternehmen scheinen möglich. Vielleicht bringt ein personeller Wechsel mehr Ruhe in Handelsbeziehungen. Das weiß man nicht, Risiken bestehen aber auf jeden Fall weiter.

Die Gefahr eines harten Brexits ist nicht vom Tisch. Es würde wirtschaftlich schaden, vor allem Großbritannien. Gespräche werden langwierig und schwierig werden. Bevor Freihandelsabkommen zustande kommen, vergeht sehr viel Zeit. Die von Großbritannien angesetzten elf Monate für ein Freihandelsabkommen mit den USA erscheinen daher zu kurz.

Bleibt unter anderem das Risiko, dass sich die Wirtschaft abkühlt oder die Inflation zurückgeht oder angeheizt wird – beides könnte Zweifel an der Fähigkeit der Geldpolitik schüren und die Märkte nervös machen, eine Krise könnte drohen. Renditen von Bundesanleihen könnten dann weiter fallen. Für Gold wäre dies gut, ebenso für die Aktien von gut aufgestellten Goldunternehmen wie etwa TerraX Minerals oder Treasury Metals.

TerraX Minerals – https://www.rohstoff-tv.com/play/newsflash-96-mit-auryn-resources-terrax-minerals-und-treasury-metals/ – befindet sich mit seinem (zu 100 Prozent im Eigenbesitz) Yellowknife Goldprojekt in den Nordwest-Territorien in einer exzellenten Goldgegend. Der Yellowknife-Grünsteingürtel, wo das Projekt liegt, ist für seinen Edelmetallreichtum bekannt.

Treasury Metals – https://www.rohstoff-tv.com/play/newsflash-96-mit-auryn-resources-terrax-minerals-und-treasury-metals/ – hat sieben Gold- und Kupferprojekte in seinem Portfolio. Auf dem Flaggschiffprojekt, Goliath in Ontario, läuft gerade ein 15.000 Meter umfassendes Diamantbohrprogramm. Beste Infrastruktur und Goldmineralisierung sind hier gegeben.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von TerraX Minerals (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/terrax-minerals-inc/ -) und Treasury Metals (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/treasury-metals-inc/ -).

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Gold ist allgegenwärtig und stark gefragt

Gold ist nicht nur bei Anlegern oder Zentralbanken gefragt. Auch die Industrie kommt nicht ohne das Edelmetall aus.

BildDa Gold ein hocheffizienter Leiter ist, ist das Edelmetall prädestiniert für die Verwendung in der Elektronik-Fertigung. Gold findet sich nicht nur in Handys und Computern. Denn Schalter und Kontakte aus Gold verfügen über besondere Eigenschaften. Die globale Verkehrsinfrastruktur benötigt Edelmetalle, so die Autoindustrie. Ebenso in der Raumfahrttechnik beim Bau von Raketen oder Fahrzeugen geht es nicht ohne Gold.

Gold hat die Eigenschaft stabil zu bleiben im All und ist so ein Muss für die Herausforderungen im Weltraum. Beschichtungen und empfindliche Bauteile greifen auf Gold zurück.

Anleger dagegen setzen auf Gold, da sie den Werterhaltungsaspekt des Edelmetalls schätzen. Der Preis des edlen Metalls konnte vor wenigen Tagen zum ersten Mal seit März 2013 über 1.600 US-Dollar steigen. In Euro gerechnet, gab es sogar ein neues Allzeithoch vom mehr als 1.440 Euro. Ursächlich dafür waren die Vorfälle im Nahen Osten. Der sogenannte sichere Hafen Gold funktioniert wieder einmal.

Korrekturen dienen unter Marktbeobachtern als Einstiegschance. Dabei gehört nicht nur physisches Gold in ein Portfolio, das immer auf mehreren Beinen stehen sollte, sondern auch Aktien von Goldgesellschaften.

Mit Osisko Gold Royalties – https://www.rohstoff-tv.com/play/rnc-newsflash-mit-skeena-osisko-gold-royalties-rnc-minerals-isoenergy-und-auryn-resources/ – schlägt man zwei Fliegen mit einer Klappe: investieren in Gold und zugleich in das diversifizierte Portfolio der Gesellschaft. Dieses besteht aus Edelmetallabnahmen, Streams und weit über 100 Lizenzgebühren.

Maple Gold Mines – https://www.rohstoff-tv.com/play/maple-gold-meldet-eine-neue-mineralressourcenschaetzung-in-douay/ – besitzt zwar „nur“ eine Goldliegenschaft, das Douay-Goldprojekt. Doch dieses ist mit rund 350 Quadratkilometern sehr groß und liegt in einem hervorragenden Goldgebiet, dem Abitibi-Grünsteingürtel in Quebec. Dadurch besteht ein signifikantes Explorationspotenzial.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Osisko Gold Royalties (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/osisko-gold-royalties-ltd/ -) und Maple Gold Mines (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/maple-gold-mines-ltd/ -).

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2020 – Aktien werden gewinnen

So sieht es jedenfalls Kristina Hooper von Invesco, wenn sie auf das neue Jahr blickt.

BildDas Vertrauen der Anleger in die Aktienmärkte scheint wieder gestiegen zu sein. Die Wogen beim Handelskonflikt zwischen China und den USA glätten sich und die Investoren rechnen mit politischen Maßnahmen, die die Wirtschaft stützen sollen. Gleichzeitig werden weitere geldpolitische Lockerungen erwartet. Dies alles sollte den Aktien guttun. Bleibt zu hoffen, dass die Krise zwischen dem Iran und den USA nicht noch eskaliert.

Die Intension der Währungshüter ist klar. Die Zinsen bleiben solange niedrig, wie die Inflation nicht das gewünschte Zwei-Prozent-Ziel erreicht. Auch wenn die Kritik an der Niedrigzinspolitik wächst, die konjunkturpolitischen Stimulierungstendenzen lassen hoffen. Die Zahl der risikobereiten Anleger, die auf Aktien setzen, sollte steigen. Denn auch wenn in 2018 und 2019 Einiges auf die Aktienmärkte einprasselte, so waren sie doch Gewinner. Im Vergleich zu Anleihen werden Aktien so heute immer attraktiver.

Besonders Gold und Goldaktien könnten zunehmend ins Visier der Anleger kommen. BNP Paribas etwa erwartet im ersten Halbjahr zwei weitere Zinskürzungen durch die FED, kommt dazu noch ein schwacher US-Dollar, so sollte es mit dem Goldpreis weiter nach oben gehen. Auch Georgette Boele, Strategin der ABN Amro Bank sieht die längerfristigen Aussichten als solide an. Die Analysten von Goldman schlagen in die gleiche Kerbe und sehen Gold auch weiterhin im Aufwärtstrend.

Was liegt also näher, als sich bei Goldgesellschaften wie etwa Revival Gold oder Ximen Mining umzusehen. Revival Gold – https://www.rohstoff-tv.com/play/newsflash-87-mit-aurania-resources-revival-gold/ – ist in Idaho tätig. Das Beartrack- und das Arnett-Goldprojekt wurden im Jahr 2019 kräftig weiterentwickelt. Ressourcenaktualisierungen dürften in Kürze kommen. Die Bohr- und metallurgischen Testergebnisse sind, so Präsident und CEO Hugh Agro, vielversprechend.

Ximen Mining – https://www.rohstoff-tv.com/play/ximen-mining-die-kenville-mine-ist-fuer-eine-kleine-profitable-gold-produktion-bereit/ – konzentriert sich auf Projekte in British Columbia. Dort ist das geopolitische Umfeld optimal und der aktuell niedrige kanadische Dollar hilft bei der Einsparung von Kosten. Zu 100 Prozent ist Ximen Mining am Gold Drop-, am Brett-Goldprojekt und am Treasure Mountain Silberprojekt beteiligt.

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Warum der Goldpreis dieses Jahr auf ein neues Rekordhoch steigen könnte

Der Goldpreis kletterte im vergangenen Jahr um rund 18 %. Wer noch nicht investiert hat, für den sollte sich ein Einstieg aber dennoch lohnen.

BildDenn kurzfristig halten es die Goldbullen für möglich, dass das Rekordhoch aus dem Jahr 2011 erreicht und wahrscheinlich sogar überschritten werden kann. Vom derzeitigen Niveau gesehen ergebe sich also für Investoren eine mehr als 22 % Chance.

Als Gründe für das Kurspotenzial werden von Marktkennern die weiter anhaltenden Käufe der Zentralbanken genannt, die 20 % des Goldverbrauchs ausmachen sowie eine Abschwächung des USD in Verbindung mit wachsenden politischen Spannungen.

Insgesamt haben die Zentralbanken nach Angaben des World Gold Councils in den Jahren zwischen 2011 und 2018 durchschnittlich mehr als 500 Tonnen Gold pro Jahr gekauft. Erste vorliegende Daten würden Experten zufolge auf ein ähnliches Tempo für 2020 hindeuten. Laut George Milling-Stanley, Chef-Goldstratege der State Street, könnte sich das Kaufvolumen sogar noch beschleunigen, da die Zentralbanken der Meinung seien, zu stark im USD gewichtet zu sein.

„Wenn wir es prozentual betrachten, scheint es gar nicht so weit hergeholt zu sein, sich vorzustellen, dass Gold irgendwann im Jahr 2020 ein neues Allzeithoch erreichen wird“, sagte John Roque, technischer Analyst bei Wolfe Research in New York City. Zudem sehen Roque und seine Kollegen eine Wiederholung der historischen Chartmuster bei den Goldpreisen. Daher gehen sie nun, nach dem charttechnischen Ausbruch nach oben, davon aus…

Lesen Sie hier den die komplette Einschätzung der Marktexperten inklusive einer Liste gut positionierter Unternehmen, die überdurchschnittlich von steigenden Goldpreisen profitieren sollten: https://www.wallstreet-online.de/nachricht/12031019-gold-goldpreis-jahr-rekordhoch.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

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Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Lesen Sie hier – https://www.js-research.de/disclaimer-agb/ -. Bitte beachten Sie auch, falls vorhanden, die englische Originalmeldung.

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Goldene Aussichten im neuen Jahrzehnt

Der beeindruckende Anstieg des Goldpreises im vergangenen Jahr sollte sich auch im Jahr 2020 fortsetzen.

BildKenner des Goldmarktes melden sich zu Wort. So prognostiziert die Goldman Sachs Group und auch die UBS Group einen Goldpreis von 1.600 US-Dollar je Feinunze. Diesen Preis sah man zuletzt im Jahr 2013. Gold auch im neuen Jahr als Absicherung – daran sollte wohl nicht zu rütteln sein. Auch die Zentralbanken werden vermutlich weiter zu Goldkäufen tendieren. Sie verbrauchen immerhin ein Fünftel des weltweiten Goldangebots.

Das Wirtschaftswachstum und auch die Inflation werden wohl moderat bleiben. Diesbezügliche Sorgen könnten eher zurückgehen. Aber ohne geopolitische Spannungen und Unsicherheiten wird auch das neue Jahr nicht über die Bühne gehen – und den Goldpreis unterstützen. Gold bleibt also das Mittel der Wahl, um Sicherheit zu gewinnen.

Die anstehenden Präsidentschaftswahlen in den USA werden sicher für Wirbel sorgen und damit für mehr Lärm auf dem Markt. Genauso wie der anhaltende Handelskrieg. Ein Investment in die Aktien der Goldgesellschaften sollte also auf jeden Fall im neuen Jahr überlegt werden.

Hier kämen etwa Skeena Resources oder White Gold in Betracht. Skeena Resources – https://www.rohstoff-tv.com/play/skeena-resources-exploration-und-entwicklung-historischer-goldmine-deal-mit-barrick/ – besitzt die Goldliegenschaften Snip und Eskay. Snip ist zu 100 Prozent im Eigenbesitz und liegt im Goldenen Dreieck von British Columbia, ebenso Eskay. Bohrungen im vergangenen Jahr brachten bei der Snip-Mine bis zu 3390 Gramm Gold pro Tonne Gestein hervor. Dazu kommt noch das Kupfer-Gold-Porpyr-Projekt GJ.

Auch White Gold – https://www.rohstoff-tv.com/play/white-gold-erhoeht-schaetzung-der-mineralressourcen-um-25/ – im Yukon mit einem riesigen Landpaket (fast 423.000 Hektar) vertreten, hat bereits mehrere äußerst hochwertige Goldziele ausgemacht. Auf Bohrergebnisse mit z.B. 4,31 Gramm pro Tonne Gold kann man weiter aufbauen.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Skeena Resources (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/skeena-resources-ltd/ -) und White Gold (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/white-gold-corp/ -).

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass Partner, Autoren und Mitarbeiter Aktien der jeweils angesprochenen Unternehmen halten können und somit ein möglicher Interessenkonflikt besteht. Keine Gewähr auf die Übersetzung ins Deutsche. Es gilt einzig und allein die englische Version dieser Nachrichten.

Disclaimer: Die bereitgestellten Informationen stellen keinerlei Form der Empfehlung oder Beratung da. Auf die Risiken im Wertpapierhandel sei ausdrücklich hingewiesen. Für Schäden, die aufgrund der Benutzung dieses Blogs entstehen, kann keine Haftung übernommen werden. Ich gebe zu bedenken, dass Aktien und insbesondere Optionsscheininvestments grundsätzlich mit Risiko verbunden sind. Der Totalverlust des eingesetzten Kapitals kann nicht ausgeschlossen werden. Alle Angaben und Quellen werden sorgfältig recherchiert. Für die Richtigkeit sämtlicher Inhalte wird jedoch keine Garantie übernommen. Ich behalte mir trotz größter Sorgfalt einen Irrtum insbesondere in Bezug auf Zahlenangaben und Kurse ausdrücklich vor. Die enthaltenen Informationen stammen aus Quellen, die für zuverlässig erachtet werden, erheben jedoch keineswegs den Anspruch auf Richtigkeit und Vollständigkeit. Aufgrund gerichtlicher Urteile sind die Inhalte verlinkter externer Seiten mit zu verantworten (so u.a. Landgericht Hamburg, im Urteil vom 12.05.1998 – 312 O 85/98), solange keine ausdrückliche Distanzierung von diesen erfolgt. Trotz sorgfältiger inhaltlicher Kontrolle übernehme ich keine Haftung für die Inhalte verlinkter externer Seiten. Für deren Inhalt sind ausschließlich die jeweiligen Betreiber verantwortlich. Es gilt der Disclaimer der Swiss Resource Capital AG zusätzlich: https://www.resource-capital.ch/de/disclaimer-agb/

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Caledonia Mining Corporation Plc: Caledonia erklärt erhöhte Quartalsdividende

St. Helier, 3. Januar 2020 – Caledonia Mining Corporation Plc („Caledonia“ oder das „Unternehmen“ – www.commodity-tv.com/play/caledonia-mining-update-on-zimbabwe-development-of-new-shaft/ ) gibt heute bekannt, dass das Board of Directors eine erhöhte Quartalsdividende von siebeneinhalb US-Cent (0,075 US$) auf jede Stammaktie des Unternehmens erklärt hat.

Höhepunkte

– 9,1 Prozent Steigerung gegenüber der bisherigen Quartalsdividende von 6,875 Cent
– Die finanzielle Performance hat sich aufgrund der gestiegenen Produktion und des weiterhin höheren Goldpreises verbessert
– Zentralschacht wird in Q4 2020 in Betrieb genommen
– Zielproduktion von 80.000 Unzen Gold pro Jahr ab 2022

Steve Curtis, CEO sagte kommentierte die Ankündigung wie folgend:

„Ich freue mich, eine Erhöhung der Dividende um 9,1 Prozent bekannt zu geben, die unser gestiegenes Vertrauen in die Aussichten für unser Geschäft widerspiegelt. Wie wir Mitte November 2019 bei der Veröffentlichung der Ergebnisse für das dritte Quartal 2019 berichteten, hat sich unsere finanzielle Performance aufgrund der gestiegenen Produktion und des weiterhin höheren Goldpreises verbessert. Diese Verbesserung hat sich im letzten Quartal 2019 fortgesetzt.

„Da wir uns dem Ende des fünfjährigen Investitionsprogramms der Blanket Mine nähern, erwarten wir, dass sich die Investitionsrate ab Mitte 2020 verringern wird, was uns größere Flexibilität gibt, um einen Teil unserer Barreserven für eine erhöhte Dividende einzusetzen.

„Wir erwarten die Inbetriebnahme des Zentralschachts im vierten Quartal 2020; danach freuen wir uns auf eine weitere Steigerung des operativen Cashflows, da die Produktion ab 2022 auf die angestrebte Rate von 80.000 Unzen Gold pro Jahr ansteigt, die Investitionen weiter sinken und wir beginnen, die aus dem neuen Schacht resultierenden Betriebseffizienzen zu realisieren.

„Der Vorstand wird die künftigen Dividendenausschüttungen Caledonias gegebenenfalls überprüfen und dabei das Gleichgewicht zwischen der Erzielung von Renditen für die Aktionäre, der Verfolgung der erheblichen Wachstumschancen innerhalb Simbabwes und der Beibehaltung eines vorsichtigen Ansatzes im Finanzmanagement berücksichtigen.

Die für die Dividende relevanten Daten sind wie folgt:
– Ex-Dividendendatum: 16. Januar 2020
– Stichtag: 17. Januar 2020
– Datum der Versendung des Dividendenschecks: 31. Januar 2020

Aktionäre und Depotinhaber in Kanada und Großbritannien werden in Kanadischen Dollar bzw.
Britischen Pfund bezahlt. Die Berechnung der Dividendenzahlungen in kanadischen Dollar und Pfund Sterling erfolgt auf Basis der jeweiligen Wechselkurse der Bank of Canada am Stichtag.

Die Dividendenpolitik Caledonia
Caledonias Strategie zur Maximierung des Shareholder Value beinhaltet eine vierteljährliche Dividendenpolitik, die der Verwaltungsrat 2014 verabschiedet hat. Der Vorstand wird künftige Dividendenerhöhungen im Sinne seines vorsichtigen Risikomanagements als angemessen erachten.

Über Caledonia Mining
Der wichtigste Vermögenswert Caledonias ist eine 49%ige Beteiligung an einer in Betrieb befindlichen Goldmine in Simbabwe („Blanket Mine“). Im November 2018 gab Caledonia bekannt, dass es einen rechtsverbindlichen Kaufvertrag unterzeichnet hat, um seine Beteiligung an der Blanket-Mine auf 64% zu erhöhen, vorbehaltlich des Erhalts von u.a. behördlichen Genehmigungen. Die Aktien von Caledonia sind an der NYSE American (Symbol: CMCL) und an der Toronto Stock Exchange (Symbol: CAL) notiert und die Depositary Interests, die die Aktien vertreten, werden am Londoner AIM (Symbol: CMCL) gehandelt.

Am 30. September 2019 verfügte Caledonia über liquide Mittel in Höhe von ca. 8,0 Millionen US-Dollar. Die Blanket Mine plant die Produktion von 54.511 Unzen Gold im Jahr 2018 auf etwa 75.000 Unzen im Jahr 2021 und etwa 80.000 Unzen im Jahr 2022 zu erhöhen; die Zielproduktion der Blanket Mine für 2019 liegt zwischen 50.000 und 53.000 Unzen Die in dieser Pressemitteilung prognostizierten Zahlen zur Goldproduktion werden in der Management-Diskussion und Analyse („MD&A“) vom 13. November 2019 erläutert. Verweisen Sie auf den technischen Bericht vom 13. Februar 2018 mit dem Titel National Instrument 43-101 Technical Report on the Blanket Mine, Gwanda Area, Zimbabwe (aktualisiert im Februar 2018), dessen Kopie das Unternehmen am 2. März 2018 auf SEDAR eingereicht hat, und in dem die wichtigsten Annahmen, Parameter und Methoden zur Schätzung der Mineralressourcen und Mineralreserven, aus denen die geplante Goldproduktion, wie in dieser Pressemitteilung dargelegt, abgeleitet werden soll, sowie die Risiken, die die potenzielle Erschließung der Mineralressourcen oder Mineralreserven wesentlich beeinflussen könnten, beschrieben werden. Herr Paul Matthews, die qualifizierte Person des Unternehmens und Group Mineral Resource Manager, beaufsichtigte die Erstellung der technischen Informationen im technischen Bericht und beaufsichtigte die Erstellung der technischen Informationen in dieser Pressemitteilung.
. Caledonia erwartet die Veröffentlichung der Ergebnisse für das Jahr bis zum 31. Dezember 2019 am oder um den 20. März 2020.

Für weitere Informationen kontaktieren Sie bitte:
Caledonia Mining Corporation Plc
Mark Learmonth |Tel: +44 1534 679 802
Maurice Mason |Tel: +44 759 078 1139

WH Irland
Adrian Hadden/James Sinclair-Ford
Tel: +44 20 7220 1751

Blytheweigh
Tim Blythe/Camilla Horsfall/Megan Ray
Tel: +44 207 138 3204

Swiss Resource Capital AG
Jochen Staiger
Tel: +44 207 138 3204
www.resource-capital.ch
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Leiter und Sitz: Caledonia Mining Corporation Plc
Einheit B006, Millais House, Castle Quay, St. Helier, Jersey, Kanalinseln, JE2 3EF
info@caledoniamining.com | www.caledoniamining.com

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Informationen und Aussagen in dieser Pressemitteilung, die keine historischen Fakten darstellen, sind „zukunftsgerichtete Informationen“ im Sinne der geltenden Wertpapiergesetzgebung, die Risiken und Ungewissheiten in Bezug auf, aber nicht beschränkt auf die aktuellen Erwartungen, Absichten, Pläne und Überzeugungen von Caledonia beinhalten. Zukunftsgerichtete Informationen können oft durch zukunftsgerichtete Wörter wie „antizipieren“, „glauben“, „erwarten“, „Ziel“, „planen“, „zielen“, „beabsichtigen“, „schätzen“, „könnten“, „sollten“, „können“ und „werden“ oder durch das Negativ dieser Begriffe oder ähnliche Wörter, die auf zukünftige Ergebnisse oder andere Erwartungen, Überzeugungen, Pläne, Ziele, Annahmen, Absichten oder Aussagen über zukünftige Ereignisse oder Leistungen hinweisen, identifiziert werden. Beispiele für zukunftsgerichtete Informationen in dieser Pressemitteilung sind: Produktionsprognosen, Schätzungen der zukünftigen/geplanten Produktionsraten sowie unsere Pläne und unser Zeitplan hinsichtlich weiterer Exploration, Bohrungen und Erschließungen. Diese zukunftsgerichteten Informationen beruhen teilweise auf Annahmen und Faktoren, die sich ändern oder als unrichtig erweisen können, so dass die tatsächlichen Ergebnisse, Leistungen oder Erfolge wesentlich von den in den zukunftsgerichteten Informationen enthaltenen oder implizierten abweichen können. Solche Faktoren und Annahmen beinhalten, sind aber nicht beschränkt auf: das Versagen bei der Festlegung der geschätzten Ressourcen und Reserven, den Gehalt und die Gewinnung des abgebauten Erzes, die von den Schätzungen abweichen, den Erfolg zukünftiger Explorations- und Bohrprogramme, die Zuverlässigkeit der Bohr-, Probenahme- und Untersuchungsdaten, Annahmen hinsichtlich der Repräsentativität der Mineralisierung, die ungenau sind, den Erfolg geplanter metallurgischer Testarbeiten, Kapital- und Betriebskosten, die erheblich von den Schätzungen abweichen, Verzögerungen bei der Beschaffung oder das Versagen bei der Erlangung der erforderlichen Regierungs-, Umwelt- oder anderen Projektgenehmigungen, die Inflation, Änderungen der Wechselkurse, Schwankungen der Rohstoffpreise, Verzögerungen bei der Entwicklung von Projekten und andere Faktoren.

Wertpapierinhaber, potenzielle Wertpapierinhaber und andere potenzielle Investoren sollten sich bewusst sein, dass diese Aussagen bekannten und unbekannten Risiken, Ungewissheiten und anderen Faktoren unterliegen, die dazu führen könnten, dass die tatsächlichen Ergebnisse wesentlich von denen abweichen, die in den zukunftsgerichteten Aussagen enthalten sind. Zu diesen Faktoren gehören unter anderem, aber nicht ausschließlich Risiken in Bezug auf Schätzungen von Mineralreserven und Mineralressourcen, die sich als ungenau erweisen, Schwankungen des Goldpreises, Risiken und Gefahren in Zusammenhang mit der Geschäftstätigkeit der Mineralexploration, -erschließung und -gewinnung, Risiken in Bezug auf die Kreditwürdigkeit oder die Finanzlage von Lieferanten, Raffinerien und anderen Parteien, mit denen das Unternehmen Geschäfte tätigt; unzureichende Versicherung oder die Unfähigkeit, eine Versicherung zur Deckung dieser Risiken und Gefahren zu erhalten, Beziehungen zu Mitarbeitern; Beziehungen zu und Ansprüche von lokalen Gemeinden und der indigenen Bevölkerung; politisches Risiko; Verfügbarkeit und steigende Kosten in Zusammenhang mit dem Bergbauinput und den Arbeitskräften; der spekulative Charakter der Mineralexploration und -erschließung, einschließlich der Risiken, die mit dem Erhalt oder der Aufrechterhaltung der erforderlichen Lizenzen und Genehmigungen verbunden sind, sowie der abnehmenden Mengen oder Qualitäten der Mineralreserven, wenn der Abbau erfolgt; die globale Finanzlage, die tatsächlichen Ergebnisse der aktuellen Explorationsaktivitäten, Änderungen der Schlussfolgerungen der wirtschaftlichen Bewertungen und Änderungen der Projektparameter, um unerwartete wirtschaftliche oder andere Faktoren zu berücksichtigen, Risiken von erhöhten Kapital- und Betriebskosten, Umwelt-, Sicherheits- oder Regulierungsrisiken, Enteignungen, die Eigentumsrechte des Unternehmens an Grundstücken, einschließlich des Eigentums an diesen, den verstärkten Wettbewerb in der Bergbauindustrie um Grundstücke, Ausrüstung, qualifiziertes Personal und deren Kosten, Risiken in Bezug auf die Ungewissheit des Zeitpunkts von Ereignissen, einschließlich einer gezielten Steigerung der Produktionsrate und Währungsschwankungen. Wertpapierinhaber, potentielle Wertpapierinhaber und andere potentielle Investoren werden gewarnt, sich nicht unangemessen auf zukunftsgerichtete Informationen zu verlassen. Zukunftsgerichtete Informationen beinhalten naturgemäß zahlreiche Annahmen, inhärente Risiken und Unsicherheiten, sowohl allgemeiner als auch spezifischer Art, die dazu beitragen, dass die Vorhersagen, Prognosen, Vorhersagen und verschiedene zukünftige Ereignisse nicht eintreten können. Caledonia übernimmt keine Verpflichtung, die zukunftsgerichteten Informationen öffentlich zu aktualisieren oder anderweitig zu revidieren, sei es aufgrund neuer Informationen, zukünftiger Ereignisse oder anderer solcher Faktoren, die diese Informationen beeinflussen, es sei denn, dies ist gesetzlich vorgeschrieben.

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Caledonia ist ein Bergbau-, Explorations- und Entwicklungsunternehmen mit Schwerpunkt auf das südliche Afrika. Nach Umsetzung des Indigenisierungs-Gesetzes in Simbabwe ist Caledonias hauptsächliches Asset ein 49-%-Anteil an einer laufenden Goldmine in Simbabwe („Blanket“).

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