Silber, auch im neuen Jahr eine Investmentmöglichkeit

In 2020 werden die physischen Investitionen in Silber voraussichtlich um 27 Prozent steigen, damit ein Fünfjahreshoch.

BildVor allem in den USA greifen die Bürger im laufenden Jahr gerne zu Silbermünzen und -barren. Das Plus soll im Vergleich zum Vorjahr rund 62 Prozent betragen. Im zweitgrößten Silbermarkt, in Indien wird dagegen für das Gesamtjahr 2020 eine um rund 20 Prozent verringerten Nachfrage gerechnet. Besonders stark war dieses Jahr die Nachfrage nach börsengehandelten Silberprodukten, den ETPs. Diese globalen Beteiligungen haben erstmals eine Milliarde Unzen Silber überschritten und damit ein Rekordhoch erzielt.

Auch die viel beobachtete Gold-Silber-Ratio hat sich im Lauf des Jahres deutlich geändert. Lag sie noch im März auf einem Rekordhoch von 127:1, so liegt sie aktuell bei rund 77:1. Das Analysehaus Metals Focus erwartet für 2020 einen durchschnittlichen Silberpreis von 20,60 US-Dollar je Unze, damit den höchsten Jahresdurchschnitt seit 2013. Auf der Produktionsseite ist eine zirka 6,3 Prozent geringere Silberproduktion im Gesamtjahr zu verzeichnen, denn aus China, Mexiko und Peru kam weniger Silber. Die meisten Minen produzieren jetzt wieder wie vor der Pandemie.

Auch wenn in der Industrie die Silbernachfrage um geschätzte neun Prozent zurückging, so ist die Nachfrage aus dem Photovoltaikbereich immer noch sehr hoch. Der prognostizierte Überschuss am Silbermarkt, wird, so vermuten die Experten, durch die starken globalen Investitionen aufgesaugt werden.

Wer in Silber und Silberunternehmen investieren möchte, sollte sich einmal Kuya Silver oder Vizsla Resources anschauen. Kuya Silver – https://www.youtube.com/watch?v=-3Ho4RwFfzU – möchte die Bethania-Liegenschaft in Zentralperu wieder zum Leben erwecken. Dort wurden bis 2016 Silber, Blei und Zink aus dem Boden geholt. Das Projekt umfasst vier Konzessionen und damit 1750 Hektar.

In Mexiko auf seiner Panuco-Silber-Gold-Mine ist Vizsla Resources – https://www.youtube.com/watch?v=Edq1O2-WwU8&t=27s – tätig. Der Produktionsbeginn ist nicht mehr weit auf der fast 10.000 Hektar großen Liegenschaft.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Kuya Silver (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/kuya-silver-corp/ -) und Vizsla Resources (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/vizsla-resources-corp/ -).

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Warum Zentralbanken Gold mögen

Heute besitzen Zentralbanken mehr als 30.000 Tonnen Gold. Das meiste davon wurde seit 2010 hinzugefügt.

BildDies, man kann schon fast von einem Goldrausch sprechen, hat natürlich seine Gründe. Allein im Jahr 2019 kamen weltweit rund 650 Tonnen Gold zu den Reserven der Zentralbanken hinzu. Das war der zweithöchste Betrag seit 50 Jahren. Dieses Jahr wird es weniger sein, haben sich diese doch von Januar bis August “nur” 8,4 Millionen Unzen Gold gekauft, während es im selben Zeitraum 2019 15,8 Millionen Unzen Gold.

Der Grund für den Rückgang ist sicher der hohe Goldpreis. Aber die Zentralbanken werden weiter zukaufen. Ein Goldbarren behält nun mal immer seinen Wert, Krise hin oder her. Besitzt eine Zentralbank Gold, so fördert dies das Vertrauen. Zentralbanken sollen ihrer Währung Stabilität verleihen und das Bankensystem schützen, daher immer der Blick auf die Inflation.

Mit Gold wollen die Zentralbanken Risiken mindern. Weil “Gold ist Geld, alles andere ist Kredit”, so JP Morgan. Auch soll Gold als Absicherung gegen Inflation dienen. Und Zentralbanken sollen die Wirtschaft fördern. Und das gelingt, indem Währungen leicht nach und nach abwerten. Das ist wiederum dem Goldwert zuträglich.

Am meisten Gold besitzt die US-Notenbank (8.134 Tonnen), danach kommt Deutschland (3.364 Tonnen). Wer sich ebenso wie die Zentralbanken mit Gold absichern will, sollte sich beispielsweise bei den Goldgesellschaften umsehen.

Etwa bei GoldMining – https://www.youtube.com/watch?v=42YOOPxclKU&t=7s -. Die Gesellschaft mit dem Gründer und Chairman Amir Adnani, besitzt Gold- und Gold-Kupfer-Projekte in Kanada, Brasilien, Kolumbien, Peru und in den USA. Zudem hat GoldMining ein eigenes Royalty-Unternehmen gegründet.

Auch interessant ist gerade im Zusammenhang mit Royalty-Unternehmen die Osisko Gold Royalties – https://www.youtube.com/watch?v=wbpv6weLNlg -. Das auf Nordamerika ausgerichtete Portfolio umfasst mehr als 138 Lizenzgebühren und Edelmetallabnahmen.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von GoldMining (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/goldmining-inc/ -) und Osisko Gold Royalties (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/osisko-gold-royalties-ltd/ -).

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Wochenrückblick KW 48-2020 – Edelmetalle noch unter Druck! Besserung in Sicht!

Gold mit kurzfristigem Problem. Allerdings kann man sich jetzt noch einmal günstig positionieren!

BildDie Impfstoffeuphorie sowie die neue politische Klarheit in Washington in Verbindung mit einem Comeback der Zykliker waren in der letzten Woche ausschlaggebend für umfangreiche ETF-Abflüsse. Im Sog dieser wurde sogar die wichtige Unterstützungsmarke im Bereich von 1.850,- USD je Feinunze gerissen! Somit ist auch ein Korrekturziel von etwa 1.760,- USD je Feinunze nicht mehr gänzlich auszuschließen.

Mittel und langfristig bleiben die Treiber für höhere Goldkurse auf jeden Fall intakt. Denn…

Lesen Sie hier unseren Kompletten Wochenrückblick mit allen Informationen, die Sie kennen sollten!

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass Jörg Schulte, JS Research UG (haftungsbeschränkt) oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den “Webseiten”, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte “third parties”) bezahlt. Zu den “third parties” zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research UG (haftungsbeschränkt) oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten “third parties” mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann. Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte “Small Caps”) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Lesen Sie hier – https://www.js-research.de/disclaimer-agb/ -. Bitte beachten Sie auch, falls vorhanden, die englische Originalmeldung.

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Bergbauland Nevada

Nevada, benannt nach der nahe gelegenen Sierra Nevada, war einst ein Magnet für Gold- und Silbersucher und ist es heute noch.

BildHeute zeugen viele Geisterstädte in Nevadas Hinterland vom Gold- und Silberrausch vergangener Zeiten. Denn im Jahr 1859 wurde in Nevada Silber gefunden. Einige der teilweise wunderschönen Geisterstädte sind heute noch bewohnt. Heute gehört der Bergbau neben dem Tourismus und der Viehwirtschaft zu den wichtigsten Wirtschaftsfaktoren. Und die Gesetze sind in Nevada sehr bergbaufreundlich.

Im Jahr 1904 wurde in Nevada Gold gefunden in den Bullfrog Hills, fünf Jahre dauerte der Goldrausch damals.

Ein Unternehmen, das heute auf Gold und Silber in Nevada setzt, ist Corvus Gold – https://www.youtube.com/watch?v=x-rGASHnr4k&t=1s -. Dessen Projekte North Bullfrog und Mother Lode haben bereits gute Bohrergebnisse hervorgebracht. Auf der Mother Lode-Liegenschaft im East Bullfrog Minendistrikt konnte Corvus gerade hervorragende Werte (beispielsweise 12,2 Meter mit 4,88 Gramm Gold je Tonne Gestein) von der Neuentdeckung Lynnda Strip berichten.

Bereits Produzent in Nevada ist Fiore Gold – https://www.youtube.com/watch?v=pkBMHKISOTE&t=6s -. Die Pan-Liegenschaft produziert seit 2017 wieder und die Produktion steigt jährlich an. Neueste Bohrergebnisse brachten etwa knapp 50 Meter mit 2,17 Gramm Gold je Tonne Gestein. Das zweite Projekt von Fiore Gold, das Gold Rock-Projekt, liegt nicht weit, nur acht Kilometer entfernt in White Pine County. Beide Goldminen werden, so Schätzungen, zusammen mehr als 100.000 Unzen Gold pro Jahr abwerfen. Eine zeitnahe Aufnahme der Produktion könnte folgen.

Nevada ist also immer noch ein sehr gutes Pflaster für Goldgesellschaften und man darf auf weitere Untersuchungsergebnisse gespannt sein.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Fiore Gold (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/fiore-gold-ltd/ -).

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Jahresendrallye beim Gold

Vieles ist dieses Jahr anders als sonst, dank Pandemie. Ob Gold noch preislich ansteigt, das ist die Frage.

BildNormalerweise ist beim Goldpreis meist von Mitte Dezember bis Neujahr eine Bodenbildung zu beobachten. Zu Beginn eines neuen Jahres steigt der Preis dann oft an. So war es zumindest in den letzten acht Jahren. Doch diesmal sind Prognosen schwierig. Einerseits befindet sich der Preis des Edelmetalls seit August in einer Korrekturphase, sodass ein Preisanstieg nicht verwunderlich wäre.

Andererseits erwarten wohl viele Anleger eine Jahresendrallye, denn bezüglich des letzten Quartals lieferte Gold in den letzten 20 Jahren meist eine positive Rendite. Nun haben wir das Ergebnis der Wahl in den USA und die guten Nachrichten über Corona-Impfstoffe. Die Wahl Joe Bidens wird sicher grüne Energie und was damit zusammenhängt voranbringen. Auch wenn ein “normales Leben” noch auf sich warten lassen wird. Viele Unternehmen werden noch von der Pandemie arg in Mitleidenschaft gezogen, der Mittelstand leidet. Der Brexit ist auch noch nach wie vor ein Thema.

Sicher werden die Zentralbanken und Regierungen weiter eingreifen und ihre Schulden weiter vermehren. Und gibt es neue Liquidität, so werden der Euro und der US-Dollar weiter geschwächt werden. Und damit wird der Wert der Edelmetalle, allen voran Gold gestärkt werden. Es könnte also zum Jahresende oder Anfang 2021 auch zu einem Ende der Korrektur von Gold und Silber kommen. Wenn die Edelmetallpreise steigen, dann lohnt sich gerade jetzt auch ein Blick auf Silber- und Goldgesellschaften wie Condor Gold oder Maple Gold.

Condor Gold – https://www.youtube.com/watch?v=T4GgvtzUpTk&t=104s – ist zu 100 Prozent an einem 588 Quadratkilometer großen Konzessionspaket beteiligt, welches 98 Prozent des historischen Goldabbaugebietes La India abdeckt. Mit 1,12 Millionen Unzen Gold wird gerechnet.

Maple Gold Mines – https://www.youtube.com/watch?v=MqpVJhaMOHU&t=498s – entwickelt das Douay-Goldprojekt, unterstützt vom strategischen Partner Agnico Eagle, in Quebec. Es handelt sich um 357 Quadratkilometer Goldland im Abitibi-Grünsteingürtel im nördlichen Quebec.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Maple Gold Mines (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/maple-gold-mines-ltd/ -).

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Starke Regionen – gute Bergbauaktien

Der Investment Risk-Index zeigt, in welchen Ländern hohe und weniger hohe Risiken für Aktivitäten bestehen. Gesellschaften, die in Regionen mit weniger Risiken agieren, sollten profitieren.

BildDeutschland liegt mit 63 Punkten im Investment Risk-Index, IRI, (Quelle: Mining Journal Intelligence) der veröffentlicht wurde, auf Platz 45. Immerhin kann Deutschland behaupten mit weniger Investmentrisiken aufzuwarten als China (54 Punkte), Brasilien (58 Punkte) oder Grönland (59 Punkte). Auch liegt Deutschland damit über dem weltweiten Durchschnitt von 59 Punkten (2019: 60 Punkte). Doch ganz oben unter den für Investitionen freundliche Regionen, das gilt insbesondere für den Bergbau, stehen Ontario (81 Punkte), Saskatchewan (80 Punkte) und British Columbia (79 Punkte). Danach folgen mit wenig Abstand Norwegen, Nevada und auch Schweden und Finnland sind oben dabei.

Überlegen sich Investoren, in welche Bergbaugesellschaften sie einsteigen wollen, sollte insbesondere das Risikoprofil eine Rolle spielen. Hier kommt eben auch das Risiko des Landes beziehungsweise Region oder Bundesstaats zum Tragen. Ist ein Unternehmen im Kongo (30 Punkte) oder Venezuela (33 Punkte) aktiv, läuft der Investor größere Gefahr aus politischen und gesetzgeberischen Gründen sowie wegen Korruption zumindest um Teile seiner Investments zu kommen. Daher sollten Investments in Bergbauaktien mit Aktivitäten in Regionen, die im IRI weit oben stehen, bevorzugt werden. Zwei Beispiele sind Skeena Resources und Ximen Mining, die beide in British Columbia tätig sind.

Skeena Resources – https://www.youtube.com/watch?v=-Oc9PdaeFaU&t=115s – kümmert sich im Goldenen Dreieck in British Columbia um die früher produzierenden Gold-Silber-Minen Eskay Creek, für die bereits eine erfolgversprechende wirtschaftliche Bewertung vorliegt und um die Snip-Mine.

Ebenfalls in British Columbia besitzt Ximen Mining – https://www.youtube.com/watch?v=M7feA1vnC70 – das Brett- und das Gold Drop-Goldprojekt. Auch die anderen Projekte des Unternehmens, Treasure Mountain, Kenville und Amelia befinden sich in British Columbia.

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Beschäftigt man sich mit Gold, wird es nie langweilig

Laut einem aktuellen Bericht des World Gold Council ist die Goldnachfrage insgesamt weltweit im dritten Quartal niedrig.

BildSo niedrig wie seit 2009 nicht mehr, fand das World Gold Council heraus, war die globale Goldnachfrage im dritten Quartal 2020. Und das obwohl starke ETF-Zuflüsse und eine große Nachfrage bei physischen Goldbarren zu verzeichnen waren. Im Vergleich zum Vorjahresquartal ist in diesem Jahr die Nachfrage nach physischen Münzen und Barren um satte 49 Prozent angestiegen.

Der sehr hohe Goldpreis Anfang August zog Goldinvestitionen nach sich, während gleichzeitig der durch die Pandemie verursachte Stress im Wirtschaftsgeschehen Gold als sicheren Hafen leuchten ließ. Einige Zentralbanken, vor allem Usbekistan und die Türkei, verkauften Gold. Der Verkauf von Goldschmuck legte zwar im dritten Quartal wieder etwas zu, aber weltweit ging rund 29 Prozent weniger Goldschmuck als im Vorjahresquartal über den Ladentisch.

Beim Goldangebot blieb das dritte Quartal drei Prozent hinter dem Vorjahr zurück. Covid-19-Sperrungen betrafen die Goldminenproduktion. Allerdings erholten sich beispielsweise die amerikanischen Bergbauregionen besonders schnell und konnten sogar 12 Prozent mehr als im Vorjahresquartal produzieren.

Es ist also viel passiert im Goldbereich, langweilig wird die Beschäftigung mit dem edlen Metall nie. Auch mit den Goldgesellschaften sollte man sich beschäftigen, etwa mit Karora Resources oder Mawson Gold.

Karora Resources – https://www.youtube.com/watch?v=OcVnUclJi_M – produziert auf seinen Goldminen Higginsville und Beta Hunt in Westaustralien. In den ersten neun Monaten 2020 summierte sich die Produktion auf fast 74.000 Unzen Gold.

Auch Mawson Gold – https://www.youtube.com/watch?v=UwNGXEpMDrs&t=13s – besitzt aussichtsreiche Projekte. Zum einen das Gold-Kobalt-Projekt Rajapalot in Finnland, das jüngst bei Bohrungen sichtbares Gold und bis zu gut 28 Gramm Gold je Tonne Gestein lieferte. Zum anderen gehören Mawson Gold Goldprojekte in den australischen Victorian Goldfields.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Karora Resources (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/karora-resources-inc/ -) und Mawson Gold (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/mawson-gold-ltd/ -).

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Wird der Goldpreis in diesem Jahr nochmal die 2.000 US-Dollar erreichen

Diese Frage stellte sich jüngst auch Frank Holmes von US Global Investors und er hat sie mit einem Ja beantwortet.

BildFrank Holmes geht sogar noch weiter und fragt, ob der Goldpreis noch in 2020 ein neues Allzeithoch erklimmen kann. Der CEO und Chief Investment Officer geht von einem weiteren Anstieg des Goldpreises aus, vor allem wegen des globalen Gelddruckens. Auf längere Sicht geht der Goldexperte sogar von einem Kursziel von 4.000 US-Dollar je Feinunze Gold aus.

Ursache sei die beispiellose, noch nie dagewesene Geldvermehrung, die nicht nur die USA, sondern auch die G20-Länder vornehmen. Investoren, die keine Risiken eingehen wollen, wenden sich dem Gold zu. Gold ist nun mal ein preisgünstiger Vermögenswert, der sich bewährt hat. Der Aufwärtstrend des Goldpreises ist nicht entstanden, weil die Welt gefährlicher geworden ist, sondern weil die Geldmenge so immens ansteigt.

Dadurch muss der Goldpreis ein hohes Niveau einnehmen, so die Goldexperten. Dazu kommt noch die Inflation. Und der US-Dollar wertet fortwährend ab. Wenn dies so weitergeht, dann sollte der Goldpreis Ende des Jahres auf einem hohen Niveau stehen. Damit können dann Aktien und vor allem der Goldpreis höher stehen als heute. Umstrittene Wahlergebnisse, die Grippesaison kombiniert mit der zweiten Corona-Welle werden ein Übriges tun und den Goldpreis unterstützen.

Also schnell ein Blick auf aussichtsreiche Goldunternehmen wie Aguila American Gold oder Canarc Resources.

Canarc Resources – https://www.youtube.com/watch?v=yGsPIiUbJVc – konzentriert sich auf mehrere Gold-Liegenschaften in Nordamerika mit erheblichen Goldressourcen. Hauptprojekt ist das früher produzierende New Polaris-Goldprojekt in British Columbia.

Aguila American Gold sucht nach Gold, Silber und Kupfer. Durch ein Joint Venture hat das Unternehmen Zugriff auf das Wusa Epithermal Gold Projekt in Oregon, damit auf 150.000 Hektar Land. Drei Goldvorkommen wurden bereits ausgemacht.

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass Partner, Autoren und Mitarbeiter Aktien der jeweils angesprochenen Unternehmen halten können und somit ein möglicher Interessenkonflikt besteht. Keine Gewähr auf die Übersetzung ins Deutsche. Es gilt einzig und allein die englische Version dieser Nachrichten.

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Wochenrückblick KW 47-2020 – Mittelabflüsse der ETFs bringen Gold nur kurzzeitig unter Druck!

Rohstofftrader sehen bei den Edelmetallen in den kommenden Wochen mehr aufwärts als abwärts Potenzial!

BildSehr geehrte Leserinnen und Leser,

um rund 0,9 % ging es in der vergangenen Handelswoche für den Goldpreis und rund 1,9 % für den Silberpreis zurück. Der Dax hingegen konnte rund 0,45 % hinzugewinnen. Als Ursache für die schwächere Entwicklung der Edelmetalle seien Abflüsse aus Gold hinterlegten ETFs gewesen.

Edelmetalle seien zudem aufgrund der guten Impfstoffnachrichten unter Druck gekommen, da Markteilnehmer davon ausgehen würden, dass die Wirtschaft schneller wieder in den Tritt kommt als zunächst angenommen, weshalb die Konjunkturprogramme niedriger ausfallen könnten als geplant.

Das scheint uns aber etwas zu kurz gegriffen…

Lesen Sie hier unseren Kompletten Wochenrückblick mit allen Informationen, die Sie kennen sollten!

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass Jörg Schulte, JS Research UG (haftungsbeschränkt) oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den “Webseiten”, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte “third parties”) bezahlt. Zu den “third parties” zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research UG (haftungsbeschränkt) oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten “third parties” mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann. Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte “Small Caps”) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Lesen Sie hier – https://www.js-research.de/disclaimer-agb/ -. Bitte beachten Sie auch, falls vorhanden, die englische Originalmeldung.

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