Gold und Kupfer – glänzende Metalle im Novembergrau

Der Goldpreis entwickelt sich im November erfahrungsgemäß gut. Auch Kupfer gehört zu den Metallen der Stunde.

BildIn Euro gerechnet hat der Goldpreis im Vergleich zu Ende Oktober 2018 um rund 26 Prozent zugelegt. Aus längerfristiger Sicht gehört der November zu den drei besten Monaten des Jahres, bezogen auf den Goldpreis. Wie sich dieser November schlagen wird, wird sich zeigen. Der November endete in 29 von 49 Jahren mit einem Goldpreisanstieg. Die Nachfrage bei Anlegern und Zentralbanken ist jedenfalls nach wie vor sehr hoch.

Kupfer könnte preislich steigen, wenn einerseits sich die USA und China in ihrem Handelsstreit einigen. Und andererseits die Proteste in Chile, dem Hauptproduktionsland von Kupfer, weiter anhalten. Auch ist im Jahresvergleich das Angebot aus Kupferminen gesunken. Stark nach unten gegangen ist in diesem Jahr die Kupferproduktion in Indonesien. Denn Freeport McMoRan geht in Grasberg auf seine unterirdische Mine über. Peru ist das Land mit dem größten Angebotswachstum beim Kupfer. Dort brachten Unruhen die Regierung dazu, den Ausnahmezustand auszurufen. Auch wenn die Probleme in Chile und Peru örtlich begrenzt sind, könnten sie sich doch auf den gesamten Bergbau auswirken, speziell in Peru.

Interessante Gesellschaften, die sich auf Gold und Kupfer spezialisiert haben, gibt es einige. Darunter fallen auch GoldMining und Skeena Resources.

Skeena Resources – https://www.youtube.com/watch?v=UT-_sNIPScc – ist im Goldenen Dreieck im Nordwesten von British Columbia aktiv. Die Aktivitäten beziehen sich auf die bereits früher produzierenden Goldminen Eskay Creek und Snip. Eskay Creek produzierte etwa 3,3 Millionen Unzen Gold und 160 Millionen Unzen Silber. Das dritte Projekt ist das Kupfer-Gold-Porphyr-Projekt GJ. Rund 43.500 Hektar groß, weist die vorläufige wirtschaftliche Bewertung eine 25-jährige Lebensdauer mit geringer Anfangsinvestition aus.

GoldMining – https://www.youtube.com/watch?v=8HPJwetUnG8&t=207s – hat sein großes Portfolio von Gold- und Kupferprojekten durch die Übernahme von Yarumalito um ein weiteres Landpaket in Kolumbien ausgebaut. Die Projekte von GoldMining liegen auch in den USA, Kanada, Brasilien und Peru. Eine Beteiligung an einem Uranprojekt im Athabasca-Becken in Kanada rundet das Portfolio ab.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Skeena Resources (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/skeena-resources-ltd/ -) und GoldMining (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/goldmining-inc/ -).

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Weltspartag 2019

Die Bedeutung, die der Weltspartag früher hatte, ist heute eine andere. Dennoch hängen noch viele Deutsche am Weltspartag, wie er damals war.

BildEine Online-Umfrage der YouGov Deutschland bringt es an den Tag: Nur noch vier Prozent der Deutschen besuchen am 31. Oktober immer eine Bankfiliale. Den Kindern soll das Sparen nahegelegt werden, das sei, so die Umfrage, immer noch wichtig. Noch immer hängen deutsche Bürger alten Traditionen nach, so wie eben dem Sparbuch. So geben 55 Prozent an, das Geld sei auch bei Niedrigzinsen auf der Bank am besten aufgehoben.

Beim heutigen Zinsniveau hat das Sparbuch erheblich an Bedeutung verloren. Immerhin mehr als ein Drittel sehen im klassischen Sparbuch keinen Sinn mehr. Den Begriff „Negativzinsen“ kennen 81 Prozent. Falls diese drohen, würden daher viele ihr Geld von der Bank holen und zu Hause verstauen. Und eine zunehmende Anzahl kann sich mit dem Gedanken an alternative Anlageformen anfreunden. Nebenbei ist dies auch ein Lichtblick für die Banken und ihr Geschäft.

Dass Gold aus Sicht der Anleger in den letzten Monaten enorm an Attraktivität zugelegt hat, verwundert nicht. Konjunktursorgen belasten und eine mögliche Rezession sorgt für Ängste. Gold ist zinsneutral. Bundesanleihen dagegen fahren eine Minusrendite ein, die Inflation miteingerechnet. Das Ersparte sinnvoll anzulegen, gelingt nur mit einer breiten Streuung von Anlagevehikeln. Dazu gehören die Aktien von Goldunternehmen.

Eine Gesellschaft, die sich bald zu den Produzenten zählen kann, ist Steppe Gold – https://www.youtube.com/watch?v=eSK2un88uzU -. Das Tsaagan Ovoo Goldprojekt des Unternehmens befindet sich in der Mongolei und gefällt mit günstigen Produktionskosten. Rund 150.000 Unzen Gold sollen jährlich aus dem mongolischen Boden geholt werden können.

GoldMining – https://www.youtube.com/watch?v=8HPJwetUnG8&t=207s – besticht durch sein großes Portfolio an Gold- und Kupferprojekten in den USA, Kanada, Brasilien, Peru und Kolumbien. Der starke Goldpreis ist natürlich ein großes Plus für die Ressourcen, die so an Wert gewinnen.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Steppe Gold (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/steppe-gold-ltd/ -) und GoldMining (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/goldmining-inc/ -).

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Scharf auf Gold

Gold wird nicht nur von Anlegern, Schmuckliebhabern oder Zentralbanken begehrt. Auch Diebe lieben Gold.

BildJüngst wurde eine vom Künstler Maurizio Cattelan entworfene Toilette, gebaut aus 18-karätigem Gold, aus dem Blenheim-Palast bei Oxford gestohlen. Es war fest installiert und benutzbar (drei Minuten für jeden Besucher). Nun hat die betroffene Versicherung sogar eine Prämie von 100.000 Pfund ausgesetzt. Denn „America“, so heißt das Kunstwerk, soll wiederauftauchen.

Spektakuläre Golddiebstähle gibt es immer wieder. Und die Geschichten sind beliebt, denn Gold steht für alles was wertvoll ist. So fehlten etwa 2013 in einem Bankhaus in Düsseldorf plötzlich jede Menge Goldbarren aus dem Tresorraum. Bis heute sind sie nicht mehr aufgefunden worden. Im Jahr 2016 wurden einem Goldhändler in Berlin Goldbarren im Wert von einer Million Euro gestohlen. Die Täter hatten sie telefonisch bestellt. Diese Täter wurden erwischt.

Auch ein echter Rapper, „Xatar“, hatte sich 2009 einen Werttransporter mit Gold ergaunert, aber die Freude darüber währte nicht lange. Der Rapper bekam eine Haftstrafe, die 1,7 Millionen Euro blieben aber verschwunden. Der Diebstahl der „Big Maple Leaf“-Goldmünze aus dem Berliner Bode-Museum im Jahr 2017 ist sicher vielen noch im Gedächtnis. Von dem rund 3,7 Millionen Euro teuren Stück ist bis heute keine Spur vorhanden.

Gold steht nun mal für puren Wert, Reichtum, Ansehen und heute besonders auch für Sicherheit und Kaufkrafterhalt. Die Nullzinspolitik lässt immer mehr zu Gold greifen. Auch die Aktien der Goldunternehmen gehören in ein Anlegerportfolio. Dazu zählen auch GoldMining und Cardinal Resources.

GoldMining – https://www.youtube.com/watch?v=8HPJwetUnG8&t=205s – besitzt ein beachtliches Portfolio von Gold- und Kupferprojekten in Peru, Kolumbien, Brasilien, Kanada und in den USA. Cardinal Resources hat das politisch stabile Ghana gewählt. Dort arbeitet Cardinal Resources – https://www.youtube.com/watch?v=KobSWrMYS34 – an seinem Bogatanga- und seinem Subranumprojekt. In 2020 soll die Goldproduktion beginnen.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von GoldMining(- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/goldmining-inc/ -).

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Reich, reicher, Musa

Der reichste Mensch der Erde setzte einst auf Gold. Auch heute noch ist das Edelmetall der Träger des Werterhalts. Wer auf Gold setzt liegt langfristig daher richtig.

BildWer auf Gold setzt liegt langfristig daher richtig. Das sollte auch für gute Gold-Aktien gelten.

Der reichste Mensch der Erde setzte einst auf Gold. Auch heute noch ist das Edelmetall der Träger des Werterhalts. Wer auf Gold setzt liegt langfristig daher richtig. Das sollte auch für gute Gold-Aktien gelten.

Mansa Musa I., König von Mali, gilt als der reichste Mensch, der je auf der Erde lebte. Sein Eigentum wird von Historikern auf dem Hochpunkt auf umgerechnet rund 360 Milliarden Euro (400 Milliarden US-Dollar) geschätzt. Viel davon hielt der Herrscher, der die Stadt Timbuktu zur Blüte führte, in Gold vor. Mit zirka 33 Jahren übernahm der Herrscher von Mali wohl im Jahr 1313 den Thron. Sein Reichtum kam vom Handel mit vor allem Salz, das im Land produziert wurde und für die Handelsreisenden wichtig war.

1324 machte sich Mansa Musa zu einer Pilgerreise nach Mekka auf. Sein Gefolge soll rund 70.000 Menschen umfasst haben. Finanziert hat der König von Mali diese Reise mit Gold. Das Edelmetall war auch damals in Nordafrika der beste und mobilste Wertspeicher und überall akzeptiert. In Kairo soll Mansa besonders viel Gold ausgegeben haben, was zu einer hohen Inflation und sogar einem Werteinbruch des Goldes führte. Doch auch diese Delle hat der Goldpreis über die nächsten Jahrzehnte wieder ausgebeult.

Die Geschichte Mansa Musas zeigt, dass Gold Reichtum speichern kann, mobil ist und auch Werteinbrüche zumindest langfristig korrigiert. Wer daher auch heute auf Gold setzt, sollte langfristig nicht daneben liegen. Für kurzfristigere Anlagen können auch Aktien von Goldunternehmen dienen. Gerade in Zeiten eines erhöhten Goldpreises wie derzeit können sie für risikobewusste Investoren eine dynamische Komponente als Depotbeimischung sein.

Ein Beispiel für aus heutiger Sicht eine aussichtsreiche Gold-Aktie ist GoldMining. Dessen Projekte liegen in Brasilien, Kolumbien, Kanada, Peru und in den USA. Mit Goldressourcen von rund 23 Millionen Unzen gehört GoldMining – https://www.youtube.com/watch?v=FjsHNthG_vs&t=1s – zu den Unternehmen mit den größten Goldressourcen weltweit.

In der heutigen Zeit wird Reichtum nicht mehr mit Salz erreicht. High-Tech ist das neue Zauberwort. In diesem Segment der Wirtschaft dreht sich derzeit sehr viel um die auf elektrischen Strom basierte Mobilität. Damit diese funktioniert bedarf es leistungsstarker Batterien (Akkus). Ein Element, dass für die Elektromobilität sehr wichtig ist, ist Kobalt. Es wird für eben leistungsstarke Akkus benötigt. Ein Unternehmen mit aussichtsreichen Kobalt-Projekten ist First Cobalt.

First Cobalt – https://www.youtube.com/watch?v=bsxhKJJY1sk – besitzt in Idaho das Iron Creek-Kobaltprojekt. Daneben ist die Kobaltraffinerie des Unternehmens von besonderer Bedeutung. In Zusammenarbeit mit Glencore soll die Anlage in 2021 jährlich über 5000 Tonnen Kobalt aus Material Dritter produzieren.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Frau Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von GoldMining (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/goldmining-inc/ -) und First Cobalt (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/first-cobalt-corp/ -).

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass Jörg Schulte, JS Research UG (haftungsbeschränkt) oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research UG (haftungsbeschränkt) oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann. Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Lesen Sie hier – https://www.js-research.de/disclaimer-agb/ -. Bitte beachten Sie auch, falls vorhanden, die englische Originalmeldung.

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JSR-Wochenrückblick KW 38-2019

Die alten Unterstützungszonen konnten noch einmal klar bestätigt werden. Aus charttechnischer Sicht sind nun wieder starke Widerstände erreicht.

BildAuch wenn der DAX in der vergangenen Woche rund 0,6 % verlor, konnten binnen eines Monats etwa 9 % hinzugewonnen werden, was die stärkste Aufwärtsbewegung dieses Jahres darstellt. Damit konnten die alten Unterstützungszonen noch einmal klar bestätigt werden. Aus charttechnischer Sicht sind nun wieder starke Widerstände erreicht. Um diese zu nehmen dürfte zunächst die Kraft fehlen. Daher erwarten Experten in den kommenden zwei bis drei Wochen eine Konsolidierung.

Auch die Fed hat am Donnerstag entschieden. Aufgrund der Uneinigkeit der Mitglieder über die weitere Zinsentwicklung muss der Blick gleich in die Zukunft gerichtet werden. Trump will zwar mit Blick auf die anstehenden Wahlen weitere Senkungen zur Ankurbelung der Wirtschaft, doch da könnte das FOMC der Notenbank dem US-Präsident einen Strich durch die Rechnung machen. Fed-Präsident Jerome Powell betonte nochmals…

Lesen Sie hier unseren kompletten Wochenrückblick.

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Ihr
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