Der Goldstandard

Zwar ist aktuell eine Rückkehr zum Goldstandard eher unwahrscheinlich, dennoch ist es ein interessantes Thema.

BildDa ist es wahrscheinlicher, dass die USA ihre Goldreserven weiter aufstocken. Die Diskussion über den Goldstandard allein, könnte jedoch dem Goldpreis weiteren Auftrieb verleihen. US-Präsident Donald Trump ist seit langer Zeit ein Goldfan und auch ein Fan des Goldstandards. Seine Sanktionen und Zölle zielen wohl auch darauf ab, das Handelsdefizit zu verringern.

Eine Rückkehr zum Goldstandard wäre nicht einfach. Dann müsste wohl der Rest der Erde dies auch tun. Und die USA müssten ihre Goldreserven extrem aufstocken. Auch müsste der Goldpreis dann deutlich höher sein. Aber all das, so die Ökonomen, würde auf dem Weg zur Golddeckung wohl zu einer Abwertung des US-Dollars und damit zuerst zu Inflation führen. Die Wirkungen auf die US-Wirtschaft wären groß, die FED könnte nicht mehr nach Belieben Geld drucken.

Dennoch gibt es Anhänger des Goldstandards, die vor allem glauben so die USA von ihren Schulden befreien zu können. Auf jeden Fall wäre eine Rückkehr zum Goldstandard mit vielen Vor-, aber auch Nachteilen verbunden. Dass die Diskussion immer wieder mal hochflammt, kann jedenfalls dem Goldpreis nicht schaden.

Dieser erfreut derzeit nicht nur die Anleger, sondern auch die Goldgesellschaften wie etwa Bluestone Resources oder Auryn Resources. Bluestone Resources – https://www.youtube.com/watch?v=r5aBqGr2ATA – kann sich laut Machbarstudie über sein Cerro Blanco-Goldprojekt in Guatemala freuen. Rund 146.000 Unzen Gold sollen anfänglich pro Jahr aus der Mine kommen. Aktuelle Bohrungen lieferten bis zu 11,2 Gramm Gold pro Tonne Gestein.

Auryn Resources – https://www.youtube.com/watch?v=FasILMDVfrU – besitzt ein aussichtsreiches Goldprojekt in Nunavut sowie ein Gold-Kupfer-Projekt in Peru. Daneben noch fünf weitere Projekte. H.C. Wainwright & Co. empfiehlt Auryn Resources zum Kauf und nennt einen Zielkurs von 2,10 US-Dollar je Aktie.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Frau Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Auryn Resources (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/auryn-resources-inc/ -) und Bluestone Resources (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/bluestone-resources-inc/ -).

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass Jörg Schulte, JS Research UG (haftungsbeschränkt) oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den “Webseiten”, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte “third parties”) bezahlt. Zu den “third parties” zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research UG (haftungsbeschränkt) oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten “third parties” mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann. Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte “Small Caps”) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Lesen Sie hier – https://www.js-research.de/disclaimer-agb/ -. Bitte beachten Sie auch, falls vorhanden, die englische Originalmeldung.

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Gold ist mächtig

Diverse Zentralbanken haben ihre Dollarreserven in Gold umgewandelt. Dies erhöht die Nachfrage nach Gold.

BildSo werden Goldvorräte aufgebaut und die Produktion wird nicht leicht mit der steigenden Nachfrage Schritt halten können. Die Zeit der lockeren Geldpolitik umfasst nun schon mehrere Jahre. Dabei wurde der Wechselkurs des Dollars von den britischen, japanischen und EU-Zentralbanken geschützt. Denn deren Währungen sollten nicht im Verhältnis zum Dollar an Wert zulegen. Und die FED muss den Wechselkurs des Dollars schützen, damit dieser als Reservewährung der Welt fungieren kann. Internationale Transaktionen werden nun mal in US-Dollar abgewickelt.

Nun hat der Dollar gegenüber Gold an Wert verloren. Damit der Dollar gegen andere Papierwährungen nicht stark aufwertet, wurde die Menge des Papiergeldes erhöht. Wenn nun die Flucht aus dem Dollar beginnt beziehungsweise an Fahrt zulegt, dann wird es schwieriger für die FED den goldenen Mittelweg zu gehen. Immerhin gilt es für die Tramp-Regierung das wachsende US-Haushaltsdefizit am besten mit niedrigen Zinsen besser bedienen zu können.

Und mindestens genauso schwierig dürfte es sein die Politik der Zinssenkungen weiter zu betreiben. Aber ohne weiteres Gelddrucken können die Schulden nicht bedient werden. Mehr Dollar bringt den Dollar unter Druck. Entgegenwirken könnte man nur mit höheren Zinsen. Das würde die Konjunktur abwürgen und wohl endgültig das Vertrauen in den Dollar untergraben. Das wäre auch gut für Gold.

Private Anleger sollten nicht nur Gold in physischer Form, sondern auch Gold in Form von Aktien der Goldunternehmen besitzen, um ihr Erspartes zu erhalten oder zu vermehren.

Interessante Investments bietet etwa US Gold – https://www.rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=298867 -. Dessen Keystone-Projekt in Nevada liegt auf dem Cortez-Goldtrend und die Bohrarbeiten laufen. Die Cortez- und Carlin-Trends in Nevada sorgten in den letzten 50 Jahren für eine Produktion von mehr als 245 Millionen Unzen Gold.

Bluestone Resources – https://www.rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=299220 – ist mit seinem Cerro Blanco Goldprojekt in Guatemala schon weiter. Laut der Machbarkeitsstudie werden in den ersten drei Jahren im Durchschnitt 146.000 Unzen Gold jährlich produziert werden.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Frau Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von US Gold ( – https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/us-gold-corp/ -) und Bluestone Resources (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/bluestone-resources-inc/ -).

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Jörg Schulte

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Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Lesen Sie hier – https://www.js-research.de/disclaimer-agb/ -. Bitte beachten Sie auch, falls vorhanden, die englische Originalmeldung.

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Experten setzen Goldpreiserwartungen hoch

Die Rahmenbedingungen scheinen sich zu Gunsten von Gold entwickelt zu haben.

BildSo hat die UBS im neuesten Edelmetallkommentar ihr Dreimonatsziel für den Goldpreis von 1380 auf 1430 US-Dollar erhöht. Denn die Opportunitätskosten für das Halten einer Goldposition sinken, während die Gründe für eine Diversifizierung und einen sicheren Hafen zunehmen. Ein erwarteter Wachstumsrückgang, fallende Realzinsen, die Entwicklung des US-Dollars und Handelsrisiken beflügeln den Goldpreis weiter.

Zudem gehen die Experten von der UBS davon aus, dass Gold auch das Potenzial besitze, auch dann zu steigen, wenn der US-Dollar halten sollte. Ist der Goldpreis doch in den letzten Jahren beim Versuch über 1300 US-Dollar zu steigen, immer wieder gescheitert. Diesmal wirkt jedoch der anhaltende Zinsrückgang. Niedrige und negative Realzinsen sprechen nun für einen starken Goldpreis. Schließlich liegen Anleihen aus Industrieländern bei den Renditen mehrheitlich unter einem Prozent. Und mehr als ein Drittel fahren negative Renditen ein.

Eine zusätzliche Stütze für den Goldpreis ist der Anstieg von Goldbeständen in vielen Ländern durch die Einkaufsfreudigkeit der Zentralbanken. Bereits in 2018 war dies zu bemerken und es ging im laufenden Jahr bisher so weiter. Besonders wichtig ist, dass es sich dabei normalerweise um langfristige Entscheidungen handelt. Zudem waren unter den Käufern auch Zentralbanken, die zuvor noch nicht auf Gold gesetzt haben oder wieder eingestiegen sind in die Vermehrung ihrer Goldvorräte.

Auch der private Anleger kommt jetzt an Goldinvestments nicht vorbei. Dabei spielen Goldgesellschaften wie GoldMining oder Steppe Gold eine Rolle.

GoldMining – http://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=297882 – besitzt Goldprojekte in Nord- und Südamerika, etwa das Yellowknife Goldprojekt in den Nordwest Territorien in Kanada, das mehr als eine Million Unzen Gold, erkundet und angezeigt, im Boden hat. Steppe Gold – http://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=298801 – steht mit seinem ATO-Goldprojekt im Osten der Mongolei kurz vor dem Produktionsstart. Niedrige Kosten und die Möglichkeit zur Ressourcenerweiterung zeichnen das Projekt aus.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Frau Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von GoldMining (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/goldmining-inc/ -) und von Steppe Gold (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/steppe-gold-ltd/ -).

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Der Goldpreis ist durchgestartet

Zum ersten Mal seit 2013 konnte der Goldpreis wieder über 1400 US-Dollar je Feinunze ansteigen. Von einer Fortsetzung gehen viele aus.

BildUrsächlich waren sicher die negativen Anleiherenditen. Die USA haben die Zinsen gesenkt. Zweijährige Staatsanleihen fielen auf den niedrigsten Stand seit November 2016, nämlich auf zwei Prozent. Und weltweit betrachtet, verbuchten Staatsanleihen mit negativer Rendite einen neuen Rekord von 13 Billionen US-Dollar für sich.

Eine niedrige Inflation also und eine sich möglicherweise anbahnende Rezession lassen grüßen. Oberster Bankenchef Mario Draghi erklärte dann auch letzte Woche, dass die Europäische Zentralbank wieder eine quantitative Lockerungsrunde in Aussicht stellt. Denn es fehlt an einem Anstieg der Inflation und an einer wirtschaftlichen Belebung.

Diverse Staatsanleiherenditen von europäischen Ländern verzeichnen neue Rekordtiefs. Mit Staatsanleihen dürfte also, vor allem wenn man einen drohenden Zinsrückgang einrechnet, kein Gewinn mehr zu machen sein. Das sollte Gold noch attraktiver machen. Auch die FED ließ eine Bereitschaft zur Senkung des Leitzinses erkennen. Denn die Zeiten sind aus wirtschaftlicher Sicht unsicher.

Zum Thema Donald Trump und der Handelskrieg könnte sich womöglich noch das Thema Währungskrieg gesellen, denn er wettert gegen die Europäische Zentralbank und das nicht zu knapp. Fielen doch Ausdrücke wie unlauterer Wettbewerb. So oder so, ein Investment in Gold und Goldaktien sollte eine gewisse Sicherheit bringen.

Möglichkeiten sein Portfolio zu diversifizieren, bieten Steppe Gold oder White Gold.

Steppe Gold – http://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=298801 – wird in Kürze auf seinem ATO-Goldprojekt in der östlichen Mongolei mit der Goldproduktion beginnen. Sogar unter der Budget-Planung gefällt das Projekt durch niedrige Kosten (333 US-Dollar je Unze Gold) und Erweiterungsmöglichkeiten. Das nahe gelegene Mungu-Goldprojekt ist ebenfalls hochgradig und zu 100 Prozent im Alleineigentum von Steppe Gold.

White Gold – http://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=299174 – besitzt im Yukon knapp 440.000 Hektar Land mit, laut neuester Ressourcenschätzung, mehr als einer Million Unzen Gold. Für die Qualität des Projektes sprechen auch die Partner Kinross Gold und Agnico Eagle Mines.

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Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wider und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Lesen Sie hier – https://www.js-research.de/disclaimer-agb/ -. Bitte beachten Sie auch, falls vorhanden, die englische Originalmeldung.

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Investieren in Edelmetalle

Neben Gold und Silber ist auch an Platin und Palladium zu denken.

BildGold und Silber sind ein Muss für ein diversifiziertes Portfolio. Anleger rund um die Erde nutzen Gold als Vermögensspeicher und Zentralbanken setzen, besonders in neuerer Zeit, stark auf das Edelmetall. Schließlich ist Gold den Papierwährungen überlegen. Silber ist nicht nur bei Investoren beliebt, sondern findet Verwendung in der Industrie, in der Medizin, in der Autoindustrie, in Batterien und Katalysatoren. Sind die politischen und wirtschaftlichen Zeiten turbulent, werden Gold und Silber als Sicherer Hafen angesteuert.

Gerade jetzt könnte es sich lohnen in Gold- und Silbergesellschaften zu investieren, denn die Preise für die Edelmetalle sind niedriger als in der Vergangenheit. Die diversen Handelskonflikte sorgen zudem derzeit dafür, dass Gold weiter gut nachgefragt sein sollte.

Im Goldbereich gefällt Steppe Gold – http://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=298801 -. Dessen ATO-Goldprojekt in der Ostmongolei steht kurz vor dem Produktionsstart, punktet mit niedrigen Gesamtkapitalkosten und ist zu 100 Prozent im Alleineigentum des Unternehmens. Die Cash-Kosten werden je Unze Gold auf 333 US-Dollar geschätzt und nahe der Mine warten noch Erweiterungsmöglichkeiten.

Ebenso attraktiv wie Gold und Silber sind Platin und Palladium. Beide Metalle werden auch für die Schmuckherstellung und von Anlegern zur Portfoliodiversifikation genutzt. Ihr Einsatz in der Automobilindustrie bei der Produktion von Katalysatoren dürfte am bekanntesten sein. Steigende Nachfrage und Streiks in großen Minen verursachten in den letzten Jahren ein Defizit.

Beim Investment in Edelmetallgesellschaften könnte man an Sibanye-Stillwater – http://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=298806 – denken. Die Gesellschaft ist ein großer Primärproduzent von Platin und Palladium mit Projekten in Südafrika und Nordamerika. Durch die Übernahme von Lonmin kommen deren Liegenschaften noch zu Sibanye-Stillwaters Portfolio dazu. Zudem gehört Sibanye-Stillwater zu den ganz großen Goldproduzenten in Südafrika.

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Gold- und Silberpreis vielleicht kurz vor dem Ausbruch

Noch ist keine anhaltende Aufwärtsbewegung bei diesen Edelmetallen zu sehen, doch das könnte sich ändern.

BildSo sehen Branchenkenner die Entwicklung des breiten Aktienmarktes in den USA mit Besorgnis. Von der extremsten Aktienblase in den USA wird gesprochen. Das bedeutet der Markt hat sich längere Zeit nach oben bewegt und es sind daher überdurchschnittlich viele Anleger investiert. Da entsteht die Möglichkeit einer Gegenbewegung, die dann einsetzt und zu Verkaufsdruck und sinkenden Kursen führt. Gold, Silber und Bergbauaktien seien dagegen stark überverkauft.

Die Zentralbanken drucken fleißig Geld, bremsen so bisher jede Rallye bei Edelmetallen aus. Über die Papierderivat-Goldmärkte in London und New York scheinen die Zentralbanken zudem noch den Gold- und Silbermarkt im Griff zu haben. Doch große goldhungrige Länder im Osten kaufen vermehrt physisches Gold aufgrund des günstigen Preises. Beispielsweise Indien importierte im ersten Quartal 2019 um 27 Prozent mehr Gold als im vergleichbaren Vorjahreszeitraum. Dabei sind dies die offiziellen Zahlen, denn den Goldschmuggel gibt es auch noch.

In den vergangenen Wochen hat China ebenfalls stark zugekauft. Da die US-Notenbank Fed mit erneut lockerer Geldpolitik weiter mutwillig Spekulationen an den Aktienmärkten antreibt, könnte sie jedoch bald das Gegenteil bewirken. Denn endet die hohe Liquidität – und das dürfte bald sein – in inflationären Tendenzen, die nach Aktienmarkt und Immobilien auch das tägliche Leben erreichen, dürfte ein Umdenken anfangen. Die Fed wird damit auch einen Preisaufschwung bei den Edelmetallen auslösen. Der kommende Preisauftrieb bei Gold und Silber wird sogar mit Hebel nach und nach auch die Bergbauaktien erreichen. Wer sich daher frühzeitig bei aussichtsreichen Gesellschaften wie Steppe Gold und Treasury Metals beteiligt, könnte an der erwarteten guten Phase der Bergbauaktien partizipieren.

Steppe Gold – https://rohstoff-tv.net/c/mid,4419,Nachrichten/?v=298801 – steht mit seinem Tsaagan Ovoo-Goldprojekt in der Mongolei kurz vor dem Produktionsstart. Zu 100 Prozent im Alleineigentum, konnte Phase-I des Bergbaus mit 230.000 Tonnen Erz und einem gefördertem Goldgehalt von 2,3 Gramm Gold pro Tonne Gestein abgeschlossen werden. Finanziell steht alles zum Besten bei niedrigen Produktionskosten.

Treasury Metals – https://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298722 – besitzt in Ontario zu 100 Prozent das hochgradige Goliath-Goldprojekt und ist auch nahe dem Produktionsbeginn. Unter weiteren von Treasury Metals verfolgten Projekten sticht besonders das Weebigee-Projekt, ebenfalls in Ontario, hervor (bis zu 81,59 Gramm Gold pro Tonne Gestein).

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Frau Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Steppe Gold (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/steppe-gold-ltd/ -) und von Treasury Metals (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/treasury-metals-inc/ -).

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass Jörg Schulte, JS Research UG (haftungsbeschränkt) oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den “Webseiten”, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte “third parties”) bezahlt. Zu den “third parties” zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research UG (haftungsbeschränkt) oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten “third parties” mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann. Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte “Small Caps”) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wider und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Lesen Sie hier – https://www.js-research.de/disclaimer-agb/ -. Bitte beachten Sie auch, falls vorhanden, die englische Originalmeldung.

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Monument Mining legt alle Rechtsstreitigkeiten um Selinsing-Goldmine bei

Der Rechtsstreit um die Selinsing-Mine ist beigelegt und Monument Mining kann sich wieder voll und ganz dem operativen Geschäft widmen. Die Aktie reagiert mit deutlichen Kursaufschlägen.

BildUnter hohem Handelsvolumen schossen gestern die Aktien des kanadischen Goldproduzenten Monument Mining (TSX-V MMY / FSE D7Q1) um mehr als 14% nach oben. Auslöser war die Nachricht, dass das Unternehmen alle Rechtsstreitigkeiten in Bezug auf die Goldmine Selinsing in Malaysia durch einen Vergleich beigelegt hat.

Schon 2012 hatte Selinsing Mining Sdn Bhd (SMSB) auf eine Beteiligung von 5% an Selinsing geklagt, was Monument immer als vollkommen ungerechtfertigt zurückgewiesen hatte und auch weiter zurückweist. Allerdings, so Monuments Chairman Robert Baldock, sei man zu der Ansicht gekommen, dass es im Interesse der Aktionäre des Unternehmens sei, das langwierige Verfahren durch einen Vergleich nun zu beenden. Jetzt, so Herr Baldock weiter, könne man sich weiter auf die verschiedenen Projekte von Monument konzentrieren, ohne sich gleichzeitig um das Verfahren kümmern zu müssen.

Lesen Sie hier den vollständigen Bericht:

Monument Mining legt alle Rechtsstreitigkeiten um Selinsing-Goldmine bei

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Gemäß §34b WpHG i.V.m. FinAnV (Deutschland) und gemäß Paragraph 48f Absatz 5 BörseG (Österreich) möchten wir darauf hinweisen, dass Auftraggeber, Partner, Autoren und/oder Mitarbeiter der GOLDINVEST Consulting GmbH Aktien der Monument Mining halten und somit ein Interessenskonflikt besteht. Wir können außerdem nicht ausschließen, dass andere Börsenbriefe, Medien oder Research-Firmen die von uns besprochenen Werte im gleichen Zeitraum besprechen. Daher kann es in diesem Zeitraum zur symmetrischen Informations- und Meinungsgenerierung kommen. Ferner besteht zwischen der GOLDINVEST Consulting GmbH und einer dritten Partei, die im Lager des Emittenten (Monument Mining) steht, ein Beratungs- oder sonstiger Dienstleistungsvertrag, womit ein Interessenkonflikt gegeben ist. Diese Dritte Partei kann ebenfalls Aktien des Emittenten halten, verkaufen oder kaufen und würde so von einem Kursanstieg der Aktien von Monument Mining profitieren. Dies ist ein weiterer Interessenkonflikt.

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Monument Mining: Deutliche Fortschritte zu erkennen

Goldproduzent Monument Mining legt Quartalszahlen vor, die signifikante Fortschritte aufzeigen. Ein Turnaround könnte sich abzeichnen.

BildDer kanadische Goldproduzent Monument Mining (WKN A0MSJR / TSX-V MMY) legte gestern Zahlen für die drei Monate bis zum 31.12.2017 vor, die Fortschritte an vielen Fronten belegen.

So förderte das Unternehmen auf seiner Selinsing-Mine im abgelaufenen Quartal mit 4.151 Unzen wieder deutlich mehr Gold als im gleichen Zeitraum des Vorjahres (2.888 Unzen; +44%) und auch wieder mehr als man im Quartal verkaufte. Denn Monument setzte in seinem zweiten Geschäftsquartal 2018 3.900 Unzen des gelben Metalls ab – nach 3.841 Unzen im Vorjahreszeitraum – und generierte damit Bruttoeinnahmen von 4,98 Mio. USD (Q217: 4,64 Mio. USD).

Noch immer verarbeitet Monument Erz mit niedrigen Gehalten von den Abraumhalden der Selinsing-Mine, doch hat man im ersten Quartal mit dem Abbau auf dem Gebiet Felda Block 7 begonnen, sodass schon einmal 30% des verarbeiteten Materials von dort stammten. Dabei handelt es sich um so genanntes Oxiderz, das leichter zu verarbeiten und besser für die Produktionskreisläufe auf Selinsing geeignet ist. Was dazu führte, dass die Ausbringungsrate in den drei Monaten bis Ende 2017 von 62% im Vorjahreszeitraum auf jetzt 72% stieg. Ein schöner Anfang und vor allem sollten sich mit zunehmenden Anteilen von Oxiderz diese Werte noch steigern lassen.

Lesen Sie jetzt den vollständigen Bericht:

Monument Mining: Deutliche Fortschritte zu erkennen

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Monument Mining – Lange Durststrecke vor dem Ende

Endlich einmal wieder durchgehend positive Nachrichten von Monument Mining (WKN A0MSJR / TSX-V MMY)!

BildDas Unternehmen hatte auf seiner Selinsing-Mine in Malaysia lange Zeit nur Erz mit sehr niedrigen Goldgehalten verarbeiten können, da die Vorkommen an dort zu verarbeitendem Oxidgolderz zur Neige gegangen waren und an einer Lösung für die Vearbeitung von Sulfiderz noch gearbeitet wird. Doch diese Durststreck dürfte in Kürze ein Ende haben!

Heute teilt Monument nämlich brandaktuell mit, dass man die sogenannte Felda Block 7-Transaktion abgeschlossen hat. Damit wird der Abbau von neuem Oxidmaterial möglich, das dann in der bestehenden Selinsing-Anlage verarbeitet werden kann. Das Unternehmen hat bereits die Vorbereitungen für den Abbau aufgenommen und geht davon aus, dass dieser noch Ende dieses Monats anlaufen kann.

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