TerraX Minerals weitet hochgradige Zone um weitere 400 m aus

Sehr gute Ergebnisse in diesem Bereich scheinen keine Seltenheit zu sein.

BildDer kanadische Edelmetallexplorer TerraX Minerals Inc. (ISIN: CA88103X1087 / TSX.V: TXR) kann mit weiteren hochgradigen Analyseergebnissen von seinem Sommer-Feldprogramm aufwarten. Die Ergebnisse beziehen sich auf insgesamt 313 Proben mit Goldgehalten bis zu 124 g/t und beinhalten auch 138 Schlitzproben, die als repräsentativ angesehen werden.

Wie die Gesellschaft mitteilte, wurden bei Schlitzproben, die nordwestlich der ehemals produzierenden Mine ,Ptarmigan’ im Prospektionsgebiet ,Eastbelt’ auf dem kanadischen ,Yellowknife City Gold’-Projekt entnommen wurden, Gehalte von bis zu 124 g/t Gold (Au) identifiziert. Sehr gute Ergebnisse in diesem Bereich scheinen keine Seltenheit zu sein, denn erst Mitte dieses Monats wurden Resultate veröffentlicht, die Gehalte von 24,75 g/t Au über 5,50 m einschließlich 44,82 g/t Au über 3,00 m enthielten. Die neuen detaillierten Kartierungs- und Prospektionsarbeiten konnten nach diesen erfolgreichen Explorationsmaßnahmen die ,Ptarmigan’-Zone um weitere 400 m in Richtung Nortwesten ausdehnen. Zudem wurden neben den Probenergebnissen mit 124 g/t Au über 0,70 m weitere vererzte Abschnitte innerhalb der beprobten Gebiete identifiziert.

So wurden z.B. in den Proben ECH18-034 4,76 g/t Au über 2,00 m, in ECH18-038 6,60 g/t Au über 2,10 m sowie in ECH18-039 sogar 53,85 g/t Au über 1,80 m und in ECH18-041 18,13 g/t Au über 3,10 m gefunden. Aufgrund der erfolgreichen Ergebnisse hält das Management von TerraX Minerals – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298245 – an seinem energischen Explorationsplan auf seinem 772 km² großen ,Yellowknife City’ Goldprojekt fest.

Sehr zufrieden mit den bisherigen Ergebnissen zeigte sich auch die Geschäftsführung der Gesellschaft. So verdeutlichte Präsident und CEO David Suda: “Das Sommerprogramm liefert weiterhin Ergebnisse, die das Potenzial des Goldprojekts ,Yellowknife City’ als ein Camp von Bezirksgröße bestätigen. Die übertägigen Ergebnisse, magnetische Aufnahmen und geochemische Daten werden einen Plan für zukünftige Bohrungen auf unseren aussichtsreichsten Zielen liefern.” Dabei sei ,Northbelt’ weiterhin das Kerngebiet. Man wolle aber auch systematisch Proben in einer Entfernung von bis zu 10 km nehmen, da auch die bisherigen Ergebnisse auf ,Eastbelt’ sehr aussichtsreich gewesen sind. Joseph Campbel, Executive Chairman von TerraX, gab sich sichtlich ebenfalls stolz, als er sagte: “Die hochgradigen Schlitzproben aus dem Gebiet ,Ptarmigan’ sind weiterhin sehr beeindruckend, und die Erweiterung der Zone durch Prospektionsarbeiten um 400 m nach Nordwesten vergrößert das Zielgebiet für die Entwicklung möglicher Mineralressourcen entscheidend.”

Eine zusätzliche Stichprobe wurde aus einem Quarzgang einer 2,7 km westlich der ,Ptarmigan’-Mine liegenden Oxidationszone entnommen, die gleichfalls hohe Gehalte von bis zu 5,17 g/t Au enthielt. Auch hier, so das Management, seien Folgearbeiten gerechtfertigt. Zudem stünden weitere Ergebnisse von dem noch andauernden Sommerbohrprogramm aus, vor allem aus den Zielgebieten ,Northbelt’ und ,Eastbelt’, die in Kürze erwartet würden.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den “Webseiten”, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte “third parties”) bezahlt. Zu den “third parties” zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten “third parties” mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte “Small Caps”) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Ein Blick in die Investmentzukunft

Mit sich stetig verbessernden Technologien, einfacheren und günstigeren Ausführungen werden auch die Möglichkeiten der Investoren wachsen.

BildSo wie sich die Welt des Investments in den letzten Jahrzehnten verändert hat, so werden wohl auch in den nächsten Jahrzehnten Veränderungen anstehen.

In der Zukunft wird das Bevölkerungswachstum und die fortschreitende Technologie mehr Menschen die Möglichkeit geben zu investieren. Auch wird allgemein der Bildungsstatus steigen und das Tätigen von Investitionen wird einfacher werden.

Vor allem in Afrika, Asien und Lateinamerika sollten sich Investitionen mehren. Und besonders die Entwicklung des Goldmarktes in den nächsten Jahrzehnten vorauszusehen, wäre eine spannende Sache, aber kaum möglich. Jedenfalls sind Goldinvestitionen seit jeher gefragt, von Zeit zu Zeit mal mehr oder weniger. Aber bis heute und wohl auch in Zukunft wird Gold nichts von seiner Faszination und seiner Werterhaltungsfunktion verlieren.

China, Indien und auch Afrika könnten einiges an Potenzial entfalten und volkswirtschaftliche Größe zeigen. So sieht es das World Gold Council. Der steigende Einsatz von Elektronik und auch steigender Wohlstand dürften steigende Goldmengen verschlingen. Die Herausforderungen an Goldminenbetreiber dürften eher zunehmen, so wie Kosten im Zweifel auch eher nach oben gehen werden. Denn auch Umweltanforderungen werden weltweit strenger. Politische Risiken wird es sicher auch weiterhin geben.

Potenzial für neue große Goldentdeckungen in den nächsten Jahrzehnten sieht das World Gold Council besonders entlang der Witwatersrand- oder Nevada-Goldlagerstätten. Im gesamten Witwatersrand Becken besitzt Sibanye-Stillwater – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298294 – hochwertige Gold- und Uranbetriebe. Im Platin- und Palladiumbereich hat sich das Unternehmen durch Projekte in Südafrika und in den USA eine starke Position gesichert, nicht zuletzt durch die Übernahme von Lonmin.

Auch in anderen an Gold reichen Gebieten tummeln sich aussichtsreiche Projekte. Zum Beispiel in den Nordwest-Territorien in Kanada arbeitet TerraX Minerals – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298245 – am früher bereits produzierendem Yellowknife City-Goldprojekt. Finanziell bestens ausgerüstet warten hier große Goldvorkommen.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den “Webseiten”, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte “third parties”) bezahlt. Zu den “third parties” zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten “third parties” mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte “Small Caps”) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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TerraX Minerals mit neuem CEO und CFO

David stehe für neue Energie, Visionen, strategisches Denken und Disziplin, um das langfristige Unternehmensziel, einen großen kanadischen Goldbezirk von Weltklasse zu entwickeln, zu verwirklichen.

BildDie kanadische Explorationsgesellschaft TerraX Minerals (ISIN: CA88103X1087 / TSX.V: TXR), die das 772 km² große ,Yellowknife City Gold’-Projekt in unmittelbarer Nähe der gleichnamigen Stadt betreibt, welches sich über die kanadischen Nordwest-Territorien erstreckt, wird seit Montag von David Suda als neuem Präsident und Chief Executive Officer geleitet. In enger Zusammenarbeit mit dem vorherigen CEO und Executive Chairman Joseph Campbell wird er die Gesellschaft zu neuen Explorationserfolgen führen und das Unternehmensprofil in der Investment Community weiter stärken.

Nach seinem Abschluss als Bachelor in Umweltwissenschaften, den er mit Auszeichnung an der kanadischen York University abschloss, konnte er mittlerweile mehr als 11 Jahre Kapitalmarkterfahrung sammeln. Zuletzt arbeitete Herr Suda als Managing Director und Leiter der Trading-Abteilung bei Beacon Securities. Nicht zuletzt deshalb unterhält er hervorragende Beziehungen zu Investoren und institutionellen Anlegern.

Seine umfassende Kapitalmarkterfahrung mit Schwerpunkt auf den Aufbau von Rohstoffunternehmen wird TerraX Zugang zu einem Kompetenzspektrum verhelfen, zu welchem auch Marketing, Unternehmensstrategie und Investmentbanking zählen.

Der Vorstandsvorsitzende Joseph Campbell – https://www.youtube.com/watch?v=kLSt_VpUzmw&t=122s – verdeutlichte die Notwendigkeit der Personalie so: “Die Ernennung von David Suda ist ein großer Meilenstein für unser Unternehmen und kommt zu einem wichtigen Zeitpunkt. Davids personalorientierter Führungsstil und seine Kapitalmarkterfahrung werden die Fähigkeit des Unternehmens deutlich verbessern.” David stehe für neue Energie, Visionen, strategisches Denken und Disziplin, um das langfristige Unternehmensziel, einen großen kanadischen Goldbezirk von Weltklasse zu entwickeln, zu verwirklichen. Zudem werde der Gesellschaft und dem Team das umfangreiche Fachwissen von David im Bereich Umwelttechnik gute Dienste leisten, um die guten Beziehungen zur Bevölkerung in und um Yellowknife aufrecht zu erhalten oder weiter auszubauen. Er freue sich schon sehr darauf, mit David als neuen als Mentor zu arbeiten und ihn bei der Investitions- und Unternehmensstrategie zu begleiten.

David Suda, der frischgebackene Präsident und CEO von TerraX Minerals, erklärte: “Für mich ist diese Ernennung eine spannende und einmalige Möglichkeit, mit einem Goldexplorationsunternehmen zusammenzuarbeiten, das so viel Potenzial und Zugang zu Infrastruktur in einem der besten Bergbaugebiete hat wie TerraX. Die Arbeit des von Joe Campbell geleiteten Teams und der bedeutende Landbesitz, der um zwei der hochwertigsten historischen Goldminen in Kanada herum aufgebaut wurde, sind die Gründe, warum ich mich entschieden habe, dem Unternehmen beizutreten. Ich freue mich auf die Zusammenarbeit mit einem so starken technischen Team und möchte gemeinsam das Profil des Unternehmens ausbauen, das Interesse daran steigern und den Aktionären einen Mehrwert bieten.”

Mit der Neuernennung von Dave Suda zum Präsident und CEO hat sich zudem Stuart Rogers bereit erklärt die Rolle des Chief Financial Officer zu übernehmen, da der bisherige CFO Mark Gelmon das Unternehmen auf eigenen Wunsch Ende Juni verlassen wird.

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Goldene Chancen in Kanada

Alle Bereiche des Bergbaus zu optimieren, ist ein Ziel der kanadischen Bergbauindustrie.

BildAutomation und Digitalisierung sind der Weg dazu, wobei ein hochgradiges Goldprojekt immer noch das Wichtigste ist.

Auch im Bergbau geht es nicht ohne neue Technologien. Gerade auch im kanadischen Bergbau, vor allem im Goldbereich, sollen Kosten gesenkt werden, Arbeitsbedingungen sicher sein und die Umwelt geschont werden. Denn Bergbau ist nun mal kostenintensiv und soll profitable Erträge bringen, für die Gesellschaften und auch für die Aktionäre. Ob autonome Lastenschlepper oder sichere Belüftungsmethoden für die Minen, die Nutzung von technologisch hochwertigen Methoden soll Vorteile, auch für die Wettbewerbsfähigkeit bringen.

Der Einsatz von Drohnen im Bergbau wird immer weiter erforscht. Seit Anfang 2018 wird beispielsweise von der Technischen Universität Freiburg ein vierjähriges Projekt mit 100 Partnern aus mehr als 20 Ländern verfolgt, das “Undromeda” genannt wird. Damit soll ein wichtiger Beitrag für die Zukunft des Bergbaus verwirklicht werden.

Das A und O eines erfolgreichen Bergbauprojektes bleibt jedoch die Qualität des Projektes. Staatliche Bergbaufreundlichkeit, das Vorhandensein von Rohstoffen wie Gold in gewinnbringender Menge und die Erfahrenheit eines qualifizierten Managements sind Faktoren, die zum Erfolg führen. Da kommen Unternehmen wie Treasury Metals oder TerraX Minerals, die sich in Kanada um Goldgewinnung kümmern, auf die Liste.

TerraX Minerals – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298245 – ist in den Nordwest-Territorien in Kanada mit der Wiedereröffnung des Yellowknife City-Goldprojekts beschäftigt. Früher wurden hier zirka 220 Tonnen Gold aus dem Boden geholt. Nachdem eine Finanzierung in Höhe von 3,5 Millionen CAD erfolgreich über die Bühne gegangen ist, sind die finanziellen Mittel für die weitere Entwicklung des Projektes vorhanden.

Treasury Metals – http://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=297707 – arbeitet an seinem Goliath-Goldprojekt in Ontario ebenfalls auf historischem Gebiet. In Kürze wird die Vormachbarkeitsstudie erwartet. Bis zu 65 Gramm Gold pro Tonne Gestein wurden erbohrt. PI Financial empfiehlt den Wert zum Kauf und geht für Treasury Metals von einem Zielkurs von 1,20 CAD aus.

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Produktive Neustarts

Die Wiederbelebung ehemals produzierender Minen führt oft zu erfolgreichen Neustarts. Denn egal aus welchen Gründen eine Goldmine geschlossen wurde, Gold ist oft noch reichlich vorhanden.

BildIn Kanada und in den USA wird derzeit immerhin die Hälfte der Top-Ten-Goldminen neu gestartet. Meist waren es mehrere kleine Minen, die aufgrund von hohen Kosten, einem niedrigen Goldpreis oder anderen Betriebsproblemen geschlossen wurden. Ein Beispiel ist die Detour Lake-Goldmine. Von 1983 bis 1991 produzierte sie 1,8 Millionen Unzen Gold.

Nach der Reaktivierung in 2013 – stillgelegt wurde sie wegen Erschöpfung des Erzvorkommens – ist sie heute wieder in Betrieb. Ein anderes gutes Beispiel ist die Idaho-Maryland-Mine, früher die zweitgrößte Goldmine in den USA. Damals beendete der Zweite Weltkrieg die Produktion. 1954 wurde sie nach einer erfolglosen Reaktivierung wieder geschlossen. Heute existiert sie wieder und setzt sich aus mehreren früher produzierenden Minen zusammen.

Das alte Sprichwort “Der beste Ort, um eine neue Mine zu finden, ist eine alte Mine” scheint sich zu bewahrheiten. Auch TerraX Minerals oder Treasury Metals haben sich auf historisches Goldland mit ihren Projekten begeben.

Treasury Metals – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298263 – besitzt mit seinem Goliath-Goldprojekt im nordwestlichen Ontario eine Liegenschaft, die aus zwei historischen Projekten besteht, nämlich der Thunder Lake- und der Laramide-Liegenschaft. Neueste Bohrungen haben bis zu 65 Gramm Gold pro Tonne Gestein erbracht. Die Vormachbarkeitsstudie soll im Juli kommen. Gleichzeitig soll, so President und Chief Executive Officer Chris Stewart von Treasury Metals, das Wachstumspotenzial des Projektes nachgewiesen werden.

TerraX Minerals – http://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=297762 – belebt das Yellowknife City-Goldprojekt in den kanadischen Nordwest-Territorien. Früher befanden sich hier die hochgradigen Goldminen Con und Giant. In der Giant-Mine wurden bis 2004 rund 220 Tonnen Gold abgebaut. Die Con-Mine war die erste Mine, die in den Nordwest-Territorien entstand. Produziert hat sie ab 1938, eingestellt wurde der Betrieb in 2003.

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Der wertvollste Goldschatz der Menschheit liegt in der Karibik

1708 sank vor der kolumbianischen Küste die Galeone “The San Jose”. Der edle Inhalt wird auf 17 Milliarden US-Dollar geschätzt und nun wird gestritten, wem der Schatz gehört.

BildGold, Silber und Smaragde sollen sich in dem vor mehr als 300 Jahren gesunkenen Schiffswrack befinden. In dem Dreimaster sollen etwa 11 Millionen Gold- und Silbermünzen liegen. Nur, wem gehört der Schatz? Im Clinch liegen ein privates Bergungs-Unternehmen und diverse Nationen.

Die “The Sun Jose” war das Hauptschiff einer Flotte, die für den spanischen König Philipp V. Gold, Silber und andere Preziosen aus den Kolonien in Amerika über den Atlantik befördern sollte. Nicht lange, nachdem das Schiff in Cartagena de Indias in See gestochen war, wurde es von britischen Schiffen angegriffen und es sank samt der Ladung.

Dies zeigt einmal mehr die Werterhaltungsfunktion von Gold und Silber. Was etwa Bitcoins in 300 Jahren wert sein werden oder Geld in Papierform – alles äußerst fraglich. Bei den Edelmetallen sieht es dagegen anders aus, der Wert bleibt. Daher gehören Gold und Silber oder die Aktien von Edelmetallgesellschaften mit besonderen Projekten in jedes gut diversifizierte Portfolio.

Zu den besonders hochwertigen Goldprojekten dürfte das Yellowknife City-Goldprojekt von TerraX Minerals – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298245 – in den kanadischen Nordwest-Territorien gehören. Letzte Bohrungen auf der rund 770 Quadratkilometer großen Liegenschaft ergaben bis zu 13,3 Gramm Gold pro Tonne Gestein und sogar sichtbares Gold. Da das Projekt nahe der Stadt Yellowknife liegt, ist auch die Infrastruktur bestens.

Ein anderes nicht minder spannendes Projekt ist das Lost Cities-Goldprojekt von Aurania Resources – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298266 -, einem Junior-Explorationsunternehmen, in den Anden in Ecuador. Der Jurassic Metallogenic Belt, in dem das Projekt liegt, könnte für hochwertige Edelmetallvorkommen sorgen.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den “Webseiten”, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte “third parties”) bezahlt. Zu den “third parties” zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten “third parties” mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte “Small Caps”) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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TerraX Minerals vergrößert vererzte Struktur mit hochgradigen Ergebnissen

Im Winterbohrprogramm wurden 3.681 Bohrmeter, davon 1.170 m in der ,Crestaurum’-Struktur und 2.511 m innerhalb der ,Sam Otto West’-Zone, niedergebracht und 2.331 Analysenergebnisse gesammelt.

BildDie kanadische Explorationsgesellschaft TerraX Minerals (ISIN: CA88103X1087 / TSX.V: TXR) überzeugt mit sehr guten Ergebnissen von ihrem ,Yellowknife City’-Goldprojekt. Wie das Unternehmen mitteilte, hat man die letzten elf noch ausstehenden Bohrergebnisse des abgeschlossenen Winterbohrprogramms zurückbekommen. Im Winterbohrprogramm wurden 3.681 Bohrmeter, davon 1.170 m in der ,Crestaurum’-Struktur und 2.511 m innerhalb der ,Sam Otto West’-Zone, niedergebracht und 2.331 Analysenergebnisse gesammelt. Mit Gehalten von bis zu 21,8 g/t Gold kann die Gesellschaft auf ein sehr erfolgreiches Bohrprogramm zurückblicken.

Besonderes Augenmerk verdienen u.a. die vier Bohrungen über 1.170 m, die in der ,Crestaurum’-Struktur niedergebracht wurden und eine identifizierte, signifikant vererzte Struktur durchteuften, wobei sogar sichtbares Gold geschnitten wurde. Die Gehalte in den Bohrungen waren dementsprechend sehr beachtlich. In der Bohrung TCR18-076 schnitt die Gesellschaft z.B. 8,84 g/t Au (Gold) über 2,49 m, in der Bohrung TCR18-076 5,38 g/t Au über 0,63 m, in der Bohrung TCR18-078 traf man auf 3,08 g/t Au über 2,80 m und 5,57 g/t Au über 2,06 m, in der Bohrung TCR18-079 13,30 g/t Au über 1,24 m sowie 4,41 g/t Au über 0,80 m und 3,86 g/t Au über 0,56 m in der Bohrung TCR18-077. Zudem bestätigen die Bohrergebnisse die noch weiter in die Tiefe verlaufende Goldvererzung.

Mit den nun erhaltenen Ergebnissen wurde der obere Teil der ,Crestaurum’-Struktur mit 187 Bohrungen über eine Streichlänge von 1,4 km bis in eine Tiefe von ca. 100 – 150 m überprüft. Damit konnte die hochgradige Scher- und Ganglagerstätte, die in der Vergangenheit bereits Gehalte von bis zu 62,90 g/t Au über 5 m hervorgebracht hat, weiter abgegrenzt werden.

“Dieses kleine Bohrprogramm zeigte erfolgreich, dass sich die Zone ,Crestaurum’ über mehrere Niveaus in die Tiefe fortsetzt und möglicherweise deren Ausmaß verdoppelt.” Die vertikale Tiefe, die mit diesen Bohrungen überprüft wurde, sei für archäische Golderzganglagerstätten zwar noch nicht sehr groß, aber die Vererzung sei sowohl im Streichen als auch in die Tiefe für eine Erweiterung offen, verdeutlichte Joe Campbell, CEO von TerraX Minerals.

Zudem überprüfte TerraX – https://www.youtube.com/watch?v=kLSt_VpUzmw&t=4s – die ,Sam Otto West’-Zone, eine weitere Scher- und Erzganglagerstätte nahe der ,Sam Otto Main’-Zone, in der eine frühere Bohrung 1,90 m mit 13,96 g/t Au durchteufte. Infolgedessen führte man im Winterbohrprogramm weitere fünf Bohrungen durch, die das Potenzial dieser Zone im Streichen und bis in eine Tiefe von 250 m überprüfen sollten. Auch hier trafen alle Bohrungen auf eine mit Gold vererzte Struktur.

Zu den besten Gehalten zählen 3,00 g/t Au über 2,69 m in der Bohrung TSO-18-038, 1,06 g/t Au über 4,00 m in der Bohrung TSO18-041 und 1,32 g/t Au über 2,70 m in der Bohrung TSO18-036. Alle Bohrungen beinhalteten Abschnitte von 2,0 bis 5,6 m mit 0,71 – 0,81 g/t Au. Das durchgehende Vorkommen der mit Gold vererzten Strukturen, die sich jetzt im Streichen über mehr als einen Kilometer und in eine Tiefe von 250 m mit Alterations- und Vererzungstypen wie in den hochgradigen Zonen der nahegelegenen Minen ,Con’ und ,Giant’ erstrecken, macht ,Sam Otto West’ zu einem erfolgversprechenden Ziel für weitere Explorationsarbeiten.

Die Bohrung TSO18-039, die 430 m im Streichen, ca. 500 m südlich der ,Sam Otto Main’-Zone und 600 m nördlich der Bohrung TSO18-037 niedergebracht wurde und mit einem Gehalt von 1,92 g/t Au über 11,52 m aufwarten konnte, bestätigte zudem die Kontinuität der ,Sam Otto’-Struktur zwischen den bekannten Ausläufern, der ,Sam Otto Main’- und ,Sam Otto South’-Zone. Dabei durchteufte die TSO18-039 eine mächtige Deformations- und Alterationszone mit 0,10 g/t Au über 157,75 m, einschließlich mehrerer 2,50 m bis 9,10 m mächtigen Zonen mit 0,35 g/t Au bis 0,82 g/t Au, die dem Vererzungstyp von ,Sam Otto’ entsprechen.

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Inflationsschutz durch Gold

Fünf Prozent Inflation – das kennt fast keiner mehr hierzulande. Doch sie könnte wieder kommen. Schutz und Werterhalt bieten Edelmetalle und die Aktien der Edelmetallunternehmen.

BildEs ist immerhin 26 Jahre her. Im Jahr 1992 lag in Deutschland die Inflationsrate das letzte Mal über der Marke von fünf Prozent. Genau berechnet lag sie bei 5,1282 Prozent. Errechnet wird hierzulande die Inflationsrate aus der Veränderung des Verbraucherpreisindex, der jeden Monat vom Statistischen Bundesamt herausgegeben wird. Zur Bestimmung des Index wird ein Warenkorb von Gütern wie Nahrungsmitteln, Miete und Verkehr zusammengestellt. Dieser Korb soll die durchschnittliche Preisentwicklung der Lebenshaltung eines privaten Haushalts in Deutschland wiedergeben. Hier fangen die Probleme schon an. Kritiker sagen, dass der Korb doch etwas beliebig oder besser gesagt nach Ansinnen der Politik zusammengestellt wird. Damit könne die Höhe der Inflation, also der Geldentwertung, zumindest ein wenig beeinflusst, besser gesagt auf dem Papier zurückgehalten werden.

Mit Euro, Dollar oder Yuan auf dem Konto kann diese Geldentwertung nicht kompensiert werden. Sich abzusichern geht dennoch. Denn es gibt eine Währung, besser ein geldgleiches Vehikel, das seine Kaufkraft über Jahrhunderte, ja Jahrtausende erhalten hat: Gold und damit auch Aktien von Goldunternehmen wie GoldMining und TerraX Minerals.

GoldMining – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298220 – besitzt seine Anfänge in Brasilien, wo das Management die ersten Projekte einsammelte. Mittlerweile besitzt GoldMining Projekte von Brasilien über Kolumbien und Peru bis Alaska und Kanada. In Kanada erweiterte das Unternehmen zuletzt seine Liegenschaften beim Yellowknife-Goldprojekt. Insgesamt umfassen die GoldMining-Goldressourcen bereits rund 21 Millionen Unzen. Zudem gibt es große Kupferressourcen und ein Uranprojekt.

Ebenfalls quasi vor der Haustür der Stadt Yellowknife in den kanadischen Northwest Territories besitzt TerraX Minerals – http://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=297762 – sein Yellowknife City-Goldprojekt. Das Unternehmen verfügt dort über eine Explorationsfläche von gut 770 Quadratkilometern. Das Gebiet besitzt großes Potenzial, was auch zwei jedoch bereits aufgelassene Goldminen (Con und Giant) beweisen. Die vorhandene Infrastruktur ist daher auch exzellent.

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Herz aus Gold gestohlen

Aus dem Thomas-Dobrée-Museum wurde ein Goldgehäuse aus dem 16. Jahrhundert gestohlen, das das Herz von Königin Anne de Bretagne enthielt.

BildDer historische und symbolische Wert übertrifft dabei bei weitem den Goldwert. Anne de Bretagne war die einzige Frau, die zweimal zur Königin gekrönt wurde. 3,53 Unzen Gold, also dreimal etwa 1.340 US-Dollar, haben die Diebe da mitgehen lassen. Für den Museumspräsidenten dagegen wurde ein Gegenstand von unschätzbarem Wert entwendet. Seit mehr als 130 Jahren war das Artefakt im Museum ausgestellt.

Derweil sitzt gerade ein Anwalt in Wien in Haft, weil er geholfen hat, dass Diebe einer ihm bekannten Dame Goldbarren im Wert von 700.000 Euro geraubt haben. Spektakuläre Golddiebstähle gibt es einige in der Geschichte. Außergewöhnlich war sicher der Raub der weltberühmten “Big Maple Leaf”-Goldmünze vor gut einem Jahr aus dem Berliner Bode-Museum. Damals betrug der Marktwert 3,7 Millionen Euro. Und bis heute blieben die Diebe unerkannt.

Freund Zufall war dabei, als 1983 der Tresorraum vom Flughafen Heathrow wegen des dort befindlichen Bargeldes das Ziel einer Räuberbande war. Zufällig waren da aber auch noch dreieinhalb Tonnen Gold – die natürlich ebenfalls mitgenommen wurden. Bevor man die Verbrecherlaufbahn einschlägt, dürfte es einträglicher sein auf Goldgesellschaften zu setzen.

Hier wäre etwa Treasury Metals – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298263 – mit seinem zu 100 Prozent im Eigentum stehenden Goliath-Goldprojekt in Ontario. In 2019 soll die Produktion beginnen, und zwar zuerst mit einer Tagebau-Mine. Denn die Goldmineralisierung reicht bis zu Oberfläche. Infrastruktur und Bergbaufreundlichkeit sind hier bestens.

Auch TerraX Minerals – http://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=297762 – hat reichlich Gold im Boden, nämlich auf seinem großen Yellowknife City Goldprojekt in den kanadischen Nordwest-Territorien. Eine Finanzierung wurde gerade abgeschlossen.

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