J.P. Morgan Asset Management: Dank expansiver Geldpolitik erreicht Volatilität Langzeittief

Chart der Woche: Trügerische Ruhe – schlagartige Rückkehr der Volatilität nach
Beendigung der lockeren Geldpolitik zu erwarten

BildFrankfurt, 17. Juni 2014 – Das momentan niedrige Niveau der Marktvolatilität – letzte Woche erreichte der VIX-Index den tiefsten Punkt seit 7 Jahren – hat in den letzten Wochen viel Aufmerksamkeit erregt. Das Chart der Woche zeigt eine andere, einfachere Art Volatilität zu messen: Seit Jahresanfang hat der S&P 500 bis Mitte Juni nur an 16 Tagen eine Kursbewegung über oder unter einem Prozent verzeichnet und liegt damit weit unter dem Langzeitdurchschnitt von 68 Tagen. “Obwohl die Volatilität überraschend niedrig zu sein scheint, ist die momentane Marktruhe kein Präzedenzfall”, so Tilmann Galler, Kapitalmarkt-Experte bei J.P. Morgan Asset Management in Frankfurt:

“Tatsächlich ist eine niedrige Volatilität normal für Märkte, die sich mitten in einer konjunkturellen Erholung befinden. Doch Anleger sollten sich nicht beruhigt zurücklehnen, da diese Ruhe nicht für immer anhalten wird. Aufgrund der Bemühungen der Zentralbanken, allmählich wieder zu einer orthodoxeren Geldpolitik zurückzukehren und die überschüssige Liquidität an den Märkten abfließen zu lassen, ist es wahrscheinlich, dass die Volatilität schlagartig zurückkehren wird” betont der Experte.

Das aktuelle Chart der Woche ist der wöchentlich aktualisierten Übersicht The Weekly Brief entnommen. Dieses ist Teil der Guide to the Markets Familie, einer umfangreichen und aktuellen Sammlung von Marktdaten, die ein vielfältiges Spektrum rund um Anlageregionen, Investmentthemen und die Entwicklung verschiedener Anlageklassen aufzeigt. Um einen objektiven Blick auf die Ereignisse an den weltweiten Finanzmärkten zu ermöglichen, sind die Publikationen der Guide to the Markets Riehe frei von jeglicher “Hausmeinung” von J.P. Morgan Asset Management.
Der vollständige und aktuelle Guide to the Markets sowie der Weekly Brief stehen Ihnen unter folgendem Link zur Verfügung: http://www.jpmorganassetmanagement.de/DEU/MarketInsights

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J.P. Morgan Asset Management: Finanzen der US-Bürger haben sich deutlich stabilisiert

Chart der Woche: Erholung am Häusermarkt lässt Immobilienvermögen steigen

BildFrankfurt, 12. März 2014 – Von der wirtschaftlichen Erholung und den weiterhin niedrigen Zinsen konnten viele Amerikaner profitieren. So nahmen viele US-Bürger an den steigenden Aktienkursen und an der Erholung der Immobilienpreise teil. Diese Entwicklung wird insbesondere den privaten Konsum als wichtigsten Bestandteil der US-Wirtschaftsleistung stützen, erläutert Tilmann Galler, Kapitalmarkt-Experte bei J.P. Morgan Asset Management in Frankfurt:

“Die niedrigen Zinsen stützen einerseits den Aktienmarkt: So konnte sich der S&P 500 Index in der Zeit von Anfang 2009 bis zum Jahresbeginn 2014 von 931,8 Punkten auf 1.832 Zähler nahezu verdoppeln. Auf der anderen Seite sind Immobiliendarlehen erschwinglicher, was zu einer Erholung des Häusermarktes beiträgt. Es stiegen in den USA die Häuserpreise von 2011 bis Ende 2013 um 18 Prozent. In der Folge haben die Vermögen der privaten Haushalte – abzüglich Schulden – Ende vergangenen Jahres ein neues Rekordhoch erreicht. Sie liegen nun deutlich über dem Stand vor der Krise 2007. Auf der anderen Seite ist die Schuldendienstquote mit 10 Prozent des verfügbaren privaten Einkommens aufgrund niedriger Hypothekenzinsen und einem Rückgang des Schuldenstands auf historisch niedrigem Niveau. Der aktuell geringere Schuldendienst gibt den amerikanischen Privathaushalten wiederum Spielraum für höhere Konsumausgaben, die in den USA zu rund 70 Prozent des Bruttoinlandsprodukts beitragen.”

Das Chart der Woche ist dem Guide to the Markets entnommen, einer umfangreichen und aktuellen Sammlung von Marktdaten, die ein vielfältiges Spektrum rund um Anlageregionen, Investmentthemen und die Entwicklung verschiedener Anlageklassen aufzeigt. Um einen objektiven Blick auf die Ereignisse an den weltweiten Finanzmärkten zu ermöglichen, ist der Guide to the Markets frei von jeglicher “Hausmeinung” von J.P. Morgan Asset Management.
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Als Teil des globalen Finanzdienstleistungskonzerns JPMorgan Chase & Co. bietet J.P. Morgan Asset Management seinen Kunden erstklassige Investmentlösungen. Das Unternehmen gehört zu den weltweit führenden Investmentgesellschaften und verwaltet in den Asset Management Fonds von JPMorgan Chase & Co. per 31. Dezember 2013 Kundengelder von rund 1,6 Billionen US-Dollar. Mit 41 Niederlassungen weltweit verbindet J.P. Morgan Asset Management ein globales Angebot und eine breite Expertise in allen relevanten Assetklassen mit einer starken lokalen Präsenz. In Deutschland ist J.P. Morgan Asset Management seit 25 Jahren präsent und mit über 20 Milliarden US-Dollar verwaltetem Vermögen eine der größten ausländischen Fondsgesellschaften. www.jpmam.de

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Bei diesem Dokument handelt es sich um Informationsmaterial. Sämtliche Prognosen, Zahlen, Einschätzungen und Aussagen zu Finanzmarkttrends oder Anlagetechniken und -strategien sind, sofern nichts anderes angegeben ist, diejenigen von J.P. Morgan Asset Management zum Erstellungsdatum des Dokuments. J.P. Morgan Asset Management erachtet sie zum Zeitpunkt der Erstellung als korrekt, übernimmt jedoch keine Gewährleistung für deren Vollständigkeit und Richtigkeit. Die Informationen können jederzeit ohne vorherige Ankündigung geändert werden. J.P. Morgan Asset Management nutzt auch Research-Ergebnisse von Dritten; die sich daraus ergebenden Erkenntnisse werden als zusätzliche Informationen bereitgestellt, spiegeln aber nicht unbedingt die Ansichten von J.P. Morgan Asset Management wider. Die Nutzung der Informationen liegt in der alleinigen Verantwortung des Lesers. J.P. Morgan Asset Management ist der Markenname für das Vermögensverwaltungsgeschäft von JPMorgan Chase & Co und seiner verbundenen Unternehmen weltweit. Telefonanrufe bei J.P. Morgan Asset Management können aus rechtlichen Gründen sowie zu Schulungs- und Sicherheitszwecken aufgezeichnet werden. Zudem werden Informationen und Daten aus der Korrespondenz mit Ihnen in Übereinstimmung mit der EMEA-Datenschutzrichtlinie von J.P. Morgan Asset Management erfasst, gespeichert und verarbeitet. Die EMEA-Datenschutzrichtlinie finden Sie auf folgender Website: http://www.jpmorgan.com/pages/privacy. Herausgeber in Deutschland: JPMorgan Asset Management (Europe) S.à r.l., Frankfurt Branch, Junghofstraße 14, D-60311

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J.P. Morgan Asset Management: Anlegern steht ein volatiles Jahresende bevor

Erschwerte Marktbedingungen aufgrund der ungleichen globalen Erholungsmuster / Korrekturniveaus könnten sich als gute Einstiegschance erweisen

BildFrankfurt, 22. Oktober 2014 – Die unruhigen Märkte der letzten Wochen stellen laut den Experten von J.P. Morgan Asset Management eine Rückkehr auf ein normales Schwankungsniveau dar: “Die niedrige Volatilität über den Sommer wog Anleger in einer trügerischen Sicherheit. Nun, da die Schwankungsintensität wieder gestiegen ist, scheinen die Marktteilnehmer darauf nicht vorbereitet zu sein”, betont Tilmann Galler, Kapitalmarktstratege bei J.P. Morgan Asset Management in Frankfurt. So notiert der Volatilitätsindex VIX derzeit bei 27 – ein ähnliches Niveau wie 2012. Im Jahr 2011 war er sogar fast doppelt so hoch. Es sei für Anleger wichtig, die höheren Schwankungen in Perspektive zu setzen: “Von April bis Juli gab es nicht einen einzigen Tag mit einer Veränderung von mehr als +1 Prozent oder -1 Prozent im S&P 500. Im Verhältnis zu diesen niedrigen Niveaus, erscheinen die heutigen Marktbewegungen enorm. Allerdings sind solche Bewegungen innerhalb kürzester Zeit durchaus üblich, denn historisch betrachtet treten Rückschläge zwischen ein bis zwei Prozent über mehrere Tage hinweg regelmäßig mehrfach pro Monat auf”, so der Experte. Zudem stellen sich durch die Kursrückgänge die Bewertungsniveaus attraktiver dar – diese Bewertungskorrektur könne sich als Wiedereinstiegschance anbieten.

Divergenz bleibt beherrschendes Thema

Insgesamt stellt die aktuelle Situation an den globalen Kapitalmärkten jedoch zunehmend eine Herausforderung für Anleger dar: “Die unterschiedliche Lage der weltweit größten Volkswirtschaften lässt die jeweiligen Zentralbanken gegenläufige Wege einschlagen”, erläutert Galler. Während sich die Bilanzsumme der Federal Reserve (Fed) stabilisiert, betreibt Japan nach wie vor eine expansive Politik und die Europäische Zentralbank (EZB) bemüht sich, nach der seit 2012 eingetretenen Kontraktion eine Trendwende einzuleiten. Galler sieht darin aber auch Chancen, da sich die divergierenden geld-politischen Ansätze in deutlichen Preisunterschieden der Anlagen niederschlagen dürften. So sei das bevorstehende geldpolitische Auseinanderdriften bereits auf dem Anleihenmarkt zu beobachten, wo sich amerikanische und britische Renditen von den europäischen abgekoppelt haben. “Die regionalen Muster der Anleihenrenditen spiegeln die Erwartung wider, dass Wachstum und Inflation in den bedeutenden angelsächsischen Ländern ebenso steigen werden wie die Zinsen”, betont Galler.

Bei den kurzfristigen Zinsen dürften demnächst größere Unterschiede auftreten, weil in den USA eine Anhebung der Leitzinsen bevorsteht, während die europäischen Zinssätze auf ihrem sehr niedrigen Stand bleiben werden. Das globale Wesen des Anleihenmarktes verhindere allerdings zu große Unterschiede am langen Ende der Kurve. “Weltweit könnten Investoren vor allem bei anhaltenden geopolitischen Spannungen die Sicherheit von US-Staatsanleihen zu schätzen wissen. Außerdem dürften sowohl die zusätzliche Nachfrage nach sicheren Anlagen aufgrund der alternden Bevölkerung in den Industrieländern als auch aufsichtsrechtliche Vorschriften, die Pensionsfonds zum Halten eines größeren Anteils festverzinslicher Anlagen mit langen Laufzeiten zwingen, auch in Zukunft und selbst in Ländern mit steigenden Leitzinsen den Anstieg der Anleihenrenditen drosseln”, unterstreicht der Experte.

Aktivere EZB-Politik bringt den Euro unter Druck

Der Euro wird dagegen aufgrund der Pläne der EZB, ihre Bilanz mit Anleihenkäufen wieder auszuweiten, seinen Abwärtstrend verlängern. “Die Wende in der europäischen Geldpolitik ist eine Reaktion auf die Abschwächung des Wachstums in der Eurozone im Sommer 2014 und auf das anhaltend sehr niedrige Inflationsniveau. Die Euro-Abwertung sollte eine Verbesserung an beiden Fronten herbeiführen”, sagt Galler. Das Ergebnis beider Maßnahmen sei für den Erfolg der europäischen Wirtschaft und somit auch der europäischen Aktien entscheidend. Denn die europäischen Gewinne hinken bisher dem allgemeinen Wirtschaftsaufschwung hinterher. “Wir erwarten, dass der schwächere Euro die Gewinne und somit auch die Aktienkurse in Europa im kommenden Jahr unterstützen wird. Doch angesichts der aktuellen Bewertungen erweist sich das dynamischere Gewinnwachstum als ein wichtiges Glied in der Kette. Noch scheint offen, ob die Rückkehr zu höherer Rentabilität gelingt, was europäischen Aktien einen Aufschwung bescheren würde.

Ertragsströme diversifizieren

Selten war das Marktumfeld für Investoren so anspruchsvoll wie heute. Jahre einer extrem lockeren Geldpolitik der wichtigsten Zentralbanken führen den Spruch “Cash is King” ad absurdum und Staatsanleihen erzielen kaum noch Erträge oberhalb der Inflationsrate. In dieser Situation sind Anleger gefordert, über die traditionellen

Ertragsquellen hinaus zu denken und Anlagechancen bei Aktien, festverzinslichen Papieren und alternativen Anlageklassen ausnutzen, um reale Erträge zu erzielen. Wenn nun die Zentralbanken Großbritanniens und der USA nach über einem halben Jahrzehnt die Zinsen wieder anheben, werden sich die Finanzmärkte an ein Umfeld steigender Zinsen anpassen müssen. Dies bedeutet, dass der Anstieg der Volatilität ein längerfristigeres Phänomen sein wird – und das über alle Anlageklassen hinweg. “Mit diesem Szenario im Hinterkopf sind Anleger gut beraten, sich durch eine angemessene Diversifizierung ihrer Portfolios auf volatile Ertragsströme vorzubereiten”, betont Galler. Ausgewogene und gut diversifizierte Portfolios können langfristig attraktive Renditen generieren, ohne die Schwankungen, die mit Investitionen in nur eine Anlageklasse einhergehen. Dasselbe gilt auch für die Suche nach regelmäßigen Erträgen: Anleger, die zur Ertragsgenerierung auf eine breitere Palette von Anlagen setzen, haben deutlich bessere Chancen, über alle Marktunebenheiten hinweg stabile Ertragsflüsse zu erzielen. “Nach wie vor bieten sich Anlageklassen wie Hochzinsanleihen und Dividendenpapiere für Anleger an, die mit ihren Erträgen über die Inflationsrate kommen wollen”, so Tilmann Gallers Fazit.

Tilmann Galler hat diese und weitere Erkenntnisse des aktuellen Guide to the Markets in einer aktuellen Web-Konferenz vorgestellt und einen Ausblick auf die Entwicklungen der kommenden Monate gegeben. Die Aufzeichnung ist hier zu finden: http://go.jpmchase.net/lWU

Der vollständige, aktuelle Guide to the Markets steht ab sofort unter folgendem Link zur Verfügung: http://www.jpmorganassetmanagement.de/DEU/MarketInsights

Der Guide to the Markets, der inzwischen seit über 10 Jahren publiziert wird, ist das Herzstück des Market Insights Programms von J.P. Morgan Asset Management. Das Programm beleuchtet die globalen Kapitalmärkte und vermittelt regelmäßig verlässliche Erkenntnisse rund um das aktuelle wirtschaftliche Umfeld. Diese leisten eine wertvolle Unterstützung bei der Informationsbeschaffung und beim Treffen fundierter Anlageentscheidungen. Das Market Insights Programm wird inzwischen in 25 Ländern und 12 Sprachen veröffentlicht.
Der Guide to the Markets ist eine umfangreiche und aktuelle Sammlung von Marktdaten und zeigt ein vielfältiges Spektrum rund um Anlageregionen, Investmentthemen und die Entwicklung verschiedener Anlageklassen auf. Dabei ist Neutralität und Aktualität besonders wichtig. Um einen objektiven Blick auf die Ereignisse an den weltweiten Finanzmärkten zu ermöglichen, ist der Guide to the Markets frei von jeglicher “Hausmeinung” von J.P. Morgan Asset Management. Eine aktualisierte deutschsprachige Version erscheint jeweils in der dritten Woche des Quartals, so lässt sicherstellen, dass jederzeit Zugriff auf die neuesten Daten verfügbar ist. Eine gleichbleibend hohe Qualität ist dabei selbstverständlich.
Zur Ergänzung des Market Insights Programms stehen weitere Dokumente zur Verfügung: In den Quarterly Perspectives werden die Märkte anhand von Grafiken aus dem Guide to the Markets analysiert und aus Sicht von J.P. Morgan Asset Management interpretiert. Jeweils zur Mitte des Quartals steht zudem der World View zur Verfügung – eine aktuelle Analyse der Kapitalmärkte anhand der wichtigsten Anlageregionen.
Ab Ende Oktober 2014 steht für professionelle Anleger in der Market Insights App eine interaktive Version des Guide to the Markets ergänzt um weitere Dokumente des Programms, aktuelle Marktkommentare und Videos zur Verfügung.

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Als Teil des globalen Finanzdienstleistungskonzerns JPMorgan Chase & Co. bietet J.P. Morgan Asset Management seinen Kunden erstklassige Investmentlösungen. Das Unternehmen gehört zu den weltweit führenden Investmentgesellschaften und verwaltet in den Asset Management Fonds von JPMorgan Chase & Co. per 30. September 2014 Kundengelder von rund 1,7 Billionen US-Dollar. Mit 41 Niederlassungen weltweit verbindet J.P. Morgan Asset Management ein globales Angebot und eine breite Expertise in allen relevanten Assetklassen mit einer starken lokalen Präsenz. In Deutschland ist J.P. Morgan Asset Management seit 25 Jahren präsent und mit rund 20 Milliarden US-Dollar verwaltetem Vermögen eine der größten ausländischen Fondsgesellschaften. www.jpmorganassetmanagement.de

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J.P. Morgan Asset Management: Folgt nach dem volatilen Sommer ein stürmischer Herbst?

“Guide to the Markets” für das 4. Quartal 2015: China nicht nur auf Basis einiger Kennzahlen betrachten/ In Europa lösen die Peripherieländer die Kernländer als Hauptträger des Wachstums ab

BildFrankfurt, 19. Oktober 2015 – Die Experten von J.P. Morgan Asset Management sind überzeugt, dass der globale Wachstumstrend nach wie vor intakt ist, auch wenn die Zinserhöhung durch die US-Notenbank noch auf sich warten lässt: “Die Fed-Vorsitzende Janet Yellen hat sich sehr klar geäußert, dass die Besorgnis um die Schwellenländer – und insbesondere China – den Hauptgrund für die Verzögerung bei der Zinswende in den USA darstellt. Wir sind jedoch überzeugt, dass aktuell eine ‘harte Landung’ in China trotz ausgeprägter Schwäche im Industriesektor eher unwahrscheinlich ist”, unterstreicht Tilmann Galler, Kapitalmarktstratege bei J.P. Morgan Asset Management in Frankfurt.

US-Zinswende in Sichtweite

Im September entschloss sich die US-Notenbank ungeachtet des weiterhin soliden Wachstums der US-Wirtschaft erneut zur Zurückhaltung – die erste Zinserhöhung seit 10 Jahren steht also immer noch aus. “Doch auch wenn Ungewissheit über den Zeitpunkt der Zinsanhebung besteht: Das Tempo der Zinsschritte ist für langfristige Anleger ohnehin wichtiger als der genaue Termin”, betont der Experte. Bei anhaltendem Aufschwung in den Industrieländern und einem steigenden Lohnniveau sollten die Anleger laut dem Experten davon ausgehen können, dass sowohl in den USA als auch in Großbritannien die Leitzinsen in naher Zukunft steigen werden. Dabei sei jedoch zu beachten, dass sowohl die lang- als auch die kurzfristigen Zinsen noch lange Zeit auf historisch niedrigen Niveaus verharren werden.

Galler betont, dass steigende kurzfristige Zinsen letztendlich ein Anzeichen für wirtschaftliche Stärke sind und ein positives Umfeld für Aktien bieten sollten: So haben sich diese historisch betrachtet in den ersten Phasen eines Zinserhöhungszyklus der US-Fed zumeist positiv entwickelt.

Chinas Kraftakt vom Produktions- zum Dienstleistungsstandort

In China dagegen lässt sich die Abkühlung der Wirtschaft sowohl auf strukturelle als auch zyklische Faktoren zurückführen: “Nachdem der Aktienmarkt einer Achterbahn glich und die Devisenreserven des Landes deutlich zurückgingen, griff die Besorgnis im August auf die globalen Finanzmärkte über. Doch auch wenn das bevölkerungsreichste Land der Erde vor bedeutenden wirtschaftlichen und finanziellen Herausforderungen steht – die Stabilisierung des Immobilienmarktes, der wachsende Konsum der Mittelklasse und der Aufschwung des Dienstleistungssektors sollten künftig eine Stütze für die Wirtschaft darstellen”, so Gallers Einschätzung.

Die Sorge um China stieg nicht zuletzt deshalb, weil die Maßnahmen zur Ankurbelung des Wachstums – wie die Senkung der Mindestreserve und des Bankendiskontsatzes – weniger wirksam als in der Vergangenheit schienen. Als Begründung hierfür wurde die hohe Verschuldung sowohl von Unternehmen als auch von Kommunalregierungen angeführt. Die Verschuldung des Privatsektors wird im Allgemeinen als eines der größten Risiken für die globalen Kapitalmärkte gesehen. “Nachdem der chinesische Kapitalmarkt jedoch nach wie vor ziemlich geschlossen ist, gilt es sich in Erinnerung zu rufen, dass eine direkte Verstrickung der restlichen Welt mit der Verschuldungsproblematik chinesischer Unternehmen relativ unbedeutend ausfällt”, unterstreicht der Stratege.

Darüber hinaus konnte der verbraucherorientierte Dienstleistungssektor, dessen Bedeutung laut Galler oft vernachlässigt wird, einen Aufschwung verzeichnen – und das obwohl die Einzelhändelsumsätze in jüngster Zeit zurückgegangen sind. Im Jahr 2014 machten Dienstleistungen rund 48 Prozent des chinesischen BIP aus, 2000 waren es noch weniger als 40 Prozent. In den letzten Monaten verliefen die Trends des chinesischen Einkaufsmanagerindex für das verarbeitende Gewerbe und den Dienstleistungssektor sehr unterschiedlich. So gewinnen diese Dienstleistungen immer stärker an Bedeutung und machen zudem einen robuste¬ren Eindruck als das verarbeitende Gewerbe. “Die Verlagerung der chinesischen Wirtschaft von einem investitions- zu einem konsumorientierten System führt unweigerlich zur Veröffentlichung einer Reihe von schwachen Daten in den traditionellen Industriesektoren wie Stahl, Zement und Bau, doch sollten die Anleger auch die Kennzahlen aus Konsum, Service und IT heranziehen, um sich ein vollständiges Bild zu machen”, erläutert der Experte.

Die Volatilität auf dem chinesischen Aktienmarkt hat nicht nur negative Effekte

Die massive Rallye, gefolgt vom drastischen Absturz des chinesischen Aktienmarkts, hat gezeigt, wie volatil und sprunghaft eine Börse reagieren kann, an der vor allem Privatanleger mit Fremdkapital investieren. Trotz der deutlichen Verluste in diesem Sommer ist es unwahrscheinlich, dass diese starke wirtschaftliche Auswirkungen haben werden, nachdem nur ein geringer Teil des Vermögens chinesischer Haushalte in Aktien angelegt ist.
Die kurzfristige Volatilität sollte, vor allem auf dem Binnenmarkt für A-Aktien, jedoch weiter anhalten. In den international zugänglichen Marktsegmenten bieten die Preisrückgänge der letzten drei Monate langfristigen aktiven Anlegern aber gute Chancen, von den langfristigen Wachstumsopportunitäten bei Dienstleistern und Internetunternehmen zu profitieren.

Aufschwung in Europa: Aus Gegenwind wird Rückenwind

Trotz der volatilen Sommermonate rissen die positiven Nachrichten aus der Eurozone in diesem Jahr nicht ab. Ungeachtet der Sorgen um Griechenland und China konnte der Wirtschaftsaufschwung im Sommer weiter Fuß fassen und vor allem Peripherieländern wie Spanien zu großen Fortschritten verhelfen. “Wir denken, dass anhaltende Gewinnsteigerungen von Unternehmen, in Kombination mit der weiterhin unterstützenden Geldpolitik ein großes Aufwärtspotenzial für Aktienkurse bieten. Dies trifft vor allem auf Sektoren zu, die auf den Binnenmarkt ausgerichtet sind und nun endlich vom Aufschwung profitieren können. Die hemmende Wirkung des starken Euro und der höheren Kreditkosten der letzten Jahre hat sich umgekehrt. Die günstigere Währung und niedrigere Fremdkapitalkosten stützen nun die Wirtschaft”, erläutert Galler.

Kreditwachstum überrascht positiv

Die Kreditnachfrage stellt historisch gesehen einen starken Vorlaufindikator für das BIP-Wachstum dar: Steigt diese, lässt sich darauf schließen, dass die Kreditnehmer größeres Vertrauen in einen Aufschwung setzen. Bislang wurde die überraschend stark steigende Kreditnachfrage vor allem von den Privathaushalten angetrieben. In nächster Zeit ist zudem auch auf verstärkte Kreditaufnahmen durch Unternehmen zur Finanzierung von weiteren Investitionen zu hoffen, die nach wie vor unterdurchschnittlich ausfallen. Doch nachdem die meisten Unternehmen noch immer freie Kapazitäten aufweisen, überrascht ihre abwartende Haltung nicht.

Peripherieländer auf der Überholspur

In den letzten Jahren wurde das Wachstum in der Eurozone vor allem von den Kernländern – insbesondere Deutschland – angetrieben. Weiteres Wachstum war den Exporten zu verdanken. Die Binnennachfrage entwickelte sich jedoch unzureichend und Peripherieländer wie Italien und Spanien standen unter Druck. In diesem Jahr ist die Binnennachfrage jedoch weitaus schneller gewachsen als die Exporte, und aus Konjunkturumfragen geht hervor, dass sich die Peripherieländer nun besser entwickeln als die Kernländer. Das Engagement einiger Peripherieländer zur Durchsetzung von Reformen hat zusammen mit der verbesserten Stimmung – die dazu beitragen könnte, den beträchtlichen Nachfragerückstau freizusetzen – das Interesse der Anleger an den peripheren Anlagemärkten gestärkt. Ein Beispiel dafür ist der italienische Aktienmarkt, der die anderen Märkte der Eurozone seit Jahresbeginn übertroffen hat.

Unternehmensgewinne ziehen an

Mit dem Wirtschaftsaufschwung verbessern sich nach Jahren der Enttäuschung endlich auch wieder die Unternehmensgewinne in der Eurozone. So wuchsen mit Ausnahme des Energiesektors die europäischen Unternehmensgewinne im zweiten Quartal um fast 20 Prozent zum Vorjahr. “Wir denken, dass dieses Wachstum anhalten kann, da die Zuwächse der breiter gefassten Wirtschaft nicht nur höhere Umsätze sondern auch höhere Gewinnmargen indizieren. In den letzten Jahren waren diese stets hinter den US-Margen zurückgeblieben. Der schwache Euro, günstigere Rohstoffkosten und niedrigere Zinssätze sollten sich allmählich in höheren Gewinnen niederschlagen, sobald Währungs- und Rohstoffabsicherungen abgewickelt wurden und die Unternehmen sich neu finanziert haben. Die mit diesem Prozess verbundenen Verzögerungseffekte lassen darauf schließen, dass sich die Vorteile der niedrigeren Rohstoffpreise, günstigeren Fremdkapitalkosten und der Euroabschwächung noch nicht zur Gänze in den ausgewiesenen Gewinnen Eingang gefunden haben”, erläutert Galler.
Laut dem Experten ist ein weiteres Argument für Europa, dass sich die EZB gewillt zeigt, bei Bedarf noch mehr Geld zu drucken, um so Schutz vor Abwärtsrisiken zu bieten, falls die europäischen Märkte noch stärker unter den Turbulenzen in den Schwellenländern leiden sollten.

Tilmann Galler hat diese und weitere Erkenntnisse des aktuellen Guide to the Markets in einer aktuellen Web-Konferenz vorgestellt und einen Ausblick auf die Entwicklungen der kommenden Monate gegeben. Die Aufzeichnung ist hier zu finden: http://go.jpmchase.net/oxN

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Der Guide to the Markets, der inzwischen seit über 10 Jahren publiziert wird, ist das Herzstück des Market Insights Programms von J.P. Morgan Asset Management. Das Programm beleuchtet die globalen Kapitalmärkte und vermittelt regelmäßig verlässliche Erkenntnisse rund um das aktuelle wirtschaftliche Umfeld. Diese leisten eine wertvolle Unterstützung bei der Informationsbeschaffung und beim Treffen fundierter Anlageentscheidungen. Das Market Insights Programm wird inzwischen in 25 Ländern und 12 Sprachen veröffentlicht.
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J.P. Morgan Asset Management: Objektive Betrachtung der Volatilität sinnvoll

Aktueller Sell-off beruht auf verschiedenen Faktoren / Marktkorrekturen bieten Einstiegschancen für Anleger / Bedeutung der Diversifikation für das Risikomanagement steigt

BildFrankfurt, 25. August 2015 – Sorgen um das globale Wachstum, insbesondere in China, die politische Ungewissheit in Griechenland und die Möglichkeit steigender Zinsen in den USA haben die globalen Märkte sichtlich erschüttert. “Nachdem diese in der letzten Woche mit -6 Prozent ihren stärksten wöchentlichen Rückgang seit über vier Jahren verzeichnet hatten, setzten sie ihre Talfahrt gestern fort, nachdem der chinesische Aktienmarkt erneut fast 9 Prozent einbüßte. Dies führte zu umfangreichen Verkäufen an anderen Märkten rund um den Globus”, erläutert David Stubbs, globaler Kapitalmarktstratege bei J.P. Morgan Asset Management.

Laut dem Strategen sollten Anleger die jüngste Volatilität im Zusammenhang sehen: Zwar machte der MSCI Europe mit der aktuellen Entwicklung einen Großteil seines bis dato 2015 erzielten Gewinns zunichte, allerdings seien unterjährige Verluste überhaupt nicht ungewöhnlich. “In den letzten 35 Jahren verzeichneten die Märkte in der Regel einen durchschnittlichen unterjährigen Verlust von 16 Prozent; in 27 der letzten 35 Jahre stiegen die Märkte dann jedoch wieder und beendeten das Jahr im Plus”, unterstreicht Stubbs. Der aktuelle Kursrutsch entspricht also weitgehend den früheren historischen Abverkäufen.

Der Experte betont, dass die aktuelle Marktschwäche nicht mit einem bestimmten Ereignis zusammenzu¬hängen scheint, sondern das Ergebnis mehrerer Faktoren ist: So führten die fallenden Rohstoffpreise – die Ölpreise befinden sich beispielsweise auf dem niedrigsten Stand seit 6 Jahren – und der anhaltende Einbruch an den chinesischen Aktienmärkten zu der Vermutung, dass sich das globale Wachstum abschwächt. “Die Besorgnis wegen des schwächeren Wachstums in China und in anderen Schwellenländern haben verstärkt auf die Rohstoff- und Währungsmärkte übergegriffen und sorgten für eine neue Welle der Risikoaversion”, so Stubbs. Dabei verstärke die geringe Liquidität an den Märkten während der Sommermonate den Selloff noch. Und auch die Ungewissheit über den Zeitpunkt der Zinsanhebung durch die US-Notenbank sorgt weiterhin für Verstimmungen an den Märkten, die nervös auf die anhaltende Ungewissheit reagieren.

Der Experte ist überzeugt, dass Korrekturen, wie wir sie derzeit erleben, nicht ungewöhnlich sind: “An den Rohstoffmärkten und in einigen Schwellenländern gibt es tatsächlich deutliche Schwierigkeiten, aber diese sind klar abgegrenzt und kein Hinweis auf eine wesentliche Abschwächung des Wirtschaftswachstums oder der Unternehmensgewinne in den meisten Industrieländern.” Er ist vielmehr überzeugt, dass sich nun Chancen für Anleger ergeben, Unternehmen mit positiven Gewinnaussichten zu niedrigeren Bewertungen als noch vor ein paar Wochen zu kaufen. “Die Unterscheidung zwischen Regionen und Sektoren mit Potenzial für weiteres Wachstum und denjenigen, die sich schwertun, wird heute und in den kommenden Jahren, wenn der Hausse-Markt weiter an Reife gewinnt, entscheidend für Anleger sein und unterstreicht die Bedeutung der Diversifizierung als Instrument des Risikomanagements”, betont Stubbs

Das aktuelle Chart im Fokus basiert auf einem Market Insights Bulletin. Dieses ist Teil der Guide to the Markets Familie, einer umfangreichen und aktuellen Sammlung von Marktdaten, die ein vielfältiges Spektrum rund um Anlageregionen, Investmentthemen und die Entwicklung verschiedener Anlageklassen aufzeigt. Um einen objektiven Blick auf die Ereignisse an den weltweiten Finanzmärkten zu ermöglichen, sind die Publikationen der Guide to the Markets Reihe frei von jeglicher “Hausmeinung” von J.P. Morgan Asset Management.

Der vollständige und aktuelle Guide to the Markets sowie weitere Dokumente stehen Ihnen unter folgendem Link zur Verfügung: http://www.jpmorganassetmanagement.de/DEU/MarketInsights

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Über J.P. Morgan Asset Management
Als Teil des globalen Finanzdienstleistungskonzerns JPMorgan Chase & Co. bietet J.P. Morgan Asset Management seinen Kunden erstklassige Investmentlösungen. Das Unternehmen gehört zu den weltweit führenden Investmentgesellschaften und verwaltet in den Asset Management Fonds von JPMorgan Chase & Co. per 30. Juni 2015 Kundengelder von 1,8 Billionen US-Dollar. Mit 41 Niederlassungen weltweit verbindet J.P. Morgan Asset Management ein globales Angebot und eine breite Expertise in allen relevanten Assetklassen mit einer starken lokalen Präsenz. In Deutschland ist J.P. Morgan Asset Management seit mehr als 25 Jahren präsent und mit rund 20 Milliarden US-Dollar verwaltetem Vermögen eine der größten ausländischen Fondsgesellschaften. www.jpmorganassetmanagement.de

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Bei diesem Dokument handelt es sich um Informationsmaterial. Sämtliche Prognosen, Zahlen, Einschätzungen und Aussagen zu Finanzmarkttrends oder Anlagetechniken und -strategien sind, sofern nichts anderes angegeben ist, diejenigen von J.P. Morgan Asset Management zum Erstellungsdatum des Dokuments. J.P. Morgan Asset Management erachtet sie zum Zeitpunkt der Erstellung als korrekt, übernimmt jedoch keine Gewährleistung für deren Vollständigkeit und Richtigkeit. Die Informationen können jederzeit ohne vorherige Ankündigung geändert werden. J.P. Morgan Asset Management nutzt auch Research-Ergebnisse von Dritten; die sich daraus ergebenden Erkenntnisse werden als zusätzliche Informationen bereitgestellt, spiegeln aber nicht unbedingt die Ansichten von J.P. Morgan Asset Management wider. Die Nutzung der Informationen liegt in der alleinigen Verantwortung des Lesers. J.P. Morgan Asset Management ist der Markenname für das Vermögensverwaltungsgeschäft von JPMorgan Chase & Co und seiner verbundenen Unternehmen weltweit. Telefonanrufe bei J.P. Morgan Asset Management können aus rechtlichen Gründen sowie zu Schulungs- und Sicherheitszwecken aufgezeichnet werden. Zudem werden Informationen und Daten aus der Korrespondenz mit Ihnen in Übereinstimmung mit der EMEA-Datenschutzrichtlinie von J.P. Morgan Asset Management erfasst, gespeichert und verarbeitet. Die EMEA-Datenschutzrichtlinie finden Sie auf folgender Website: http://www.jpmorgan.com/pages/privacy. Herausgeber in Deutschland: JPMorgan Asset Management (Europe) S.à r.l., Frankfurt Branch, TaunusTurm, Taunustor 1, 60310 Frankfurt.

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J.P. Morgan Asset Management: Im zweiten Halbjahr 2015 ist stärkere Diversifikation der Anlagen sinnvoll

Anleger sollten sich auf weitere und anhaltende Volatilität einstellen /”Guide to the Markets” für das 3. Quartal 2015 beleuchtet das aktuelle Marktgeschehen

BildFrankfurt, 27. Juli 2015 – Die Experten von J.P. Morgan Asset Management erwarten, dass die erhöhte Volatilität an den Kapitalmärkten in den nächsten Monaten weiter bestehen bleibt: “Die Entwicklungen in Griechenland und China haben in den letzten Wochen viele Anleger verunsichert. Daher überrascht es nicht, dass die Volatilität zunimmt. Als nächstes marktrelevantes Ereignis wirft im September die potenzielle erste US-Zinserhöhung seit 2006 ihre Schatten voraus. Nicht zuletzt deshalb sollte es in den nächsten Monaten an den Finanzmärkten weiter turbulent bleiben”, unterstreicht Tilmann Galler, Kapitalmarktstratege bei J.P. Morgan Asset Management in Frankfurt. Vor diesem Hintergrund sollten Anleger sich für die stärkeren Schwankungen an den Märkten rüsten: “Diese erschwerten Bedingungen machen eine breite Diversifizierung der Investments umso wichtiger”, betont der Experte.

Veränderte Vorzeichen der konjunkturellen Entwicklung im 1. Halbjahr 2015

Noch Ende 2014 wurde ein Großteil Europas von einem sehr schwachen Wachstum und fallenden Inflationsraten geplagt. Seitdem trafen jedoch einige Faktoren zusammen, die zu einer zyklischen Erholung führten, darunter ein markanter Rückgang der Energiepreise und ein umfassendes Programm der quantitativen Lockerung durch die Europäische Zentralbank EZB. Im ersten Quartal verlor der Euro daher an Wert, die Stimmung der Anleger hellte sich auf, und die Renditen auf Staatsanleihen der Kernländer sanken auf Rekordtiefs. Allerdings kam es ab Ende April wieder zu deutlichen Renditeanstiegen und viele fragten sich, ob die lange Rally an den europäischen Anleihenmärkten nun ein Ende gefunden hatte.

Auch wenn geänderte Einstellungen im Hinblick auf das Wachstum und die Inflationserwartungen ihren Teil dazu beitrugen, spielten die Auflösung spekulativer Positionen, Bedenken über Griechenland, ein steigender Euro und allgemeine Liquiditätsbedenken allesamt eine Rolle während des dramatischen Renditeanstiegs im Mai und Juni. “Europa ist gegen die Risiken steigender Zinsen nicht immun: So gibt es rund um Griechenland nach wie vor viele Unwägbarkeiten, und Europa könnte von steigenden Renditen in den USA beeinträchtigt werden. Insgesamt halten wir jedoch das Wachstum und die Inflation in der Eurozone nicht für ausreichend, um einen anhaltenden Anstieg der Renditen auf kurze Sicht zu rechtfertigen”, erläutert Galler. Ausgehend von den jüngsten Prognosen der EZB dürfte sich seiner Einschätzung nach die Inflation erst 2017 wieder ihrem Zielwert nähern, was auf der Annahme basiert, dass die quantitativen Lockerungsmaßnahmen bis Oktober 2016 laufen und das Programm komplett umgesetzt wird. Diese Wertpapier¬käufe durch die EZB und ein erwarteter Rückgang der Emissionen sollten den Anleihenmärkten in der Eurozone eine kurzfristige Stütze bieten. “Obwohl die Volatilität zunehmen dürfte, gehen wir davon aus, dass die EZB einer Verschlechterung des Liquiditätsumfelds, welches die jüngsten Fortschritte in Sachen Erholung gefährden könnte, recht entschieden entgegenwirken würde. Vor diesem Hintergrund sollten die Renditen vorerst auf historisch niedrigen Niveaus verharren”, betont der Experte.

Der Zeitpunkt der ersten Zinserhöhung in den USA bleibt ebenso unsicher: “Die US-Wirtschaft dürfte sich im zweiten Quartal moderat erholen und der Arbeitsmarkt legt kontinuierlich zu, aber die Gesamtinflation drehte erst vor Kurzem wieder in positives Terrain, und das Lohnwachstum hinkt im historischen Vergleich hinterher. Allerdings wird ein stetiges Beschäftigungswachstum auch ein stärkeres Lohnwachstum nach sich ziehen, was den Konsum in den USA ankurbeln wird und letztlich auf eine wahrscheinliche Zinserhöhung im September hindeutet”, so Galler. Das erwartete geldpolitische Auseinanderdriften der USA und Europas senkte die Korrelation zweijähriger Anleiherenditen auf negatives Terrain.

Aktienbewertungen leicht über langfristigem Durchschnitt

Europäische Aktien haben dieses Jahr eine Achterbahnfahrt hinter sich: Zunächst kletterte beispielsweise der Deutsche Aktienindex DAX um 26,2 Prozent nach oben. Nach einem Hoch im April büßte er aber mittlerweile einen Teil der Zugewinne wieder ein und zeigt sich insgesamt sehr schwankungsstark. Dabei ist in der Eurozone trotz der “griechischen Tragödie” ein deutlicher Aufschwung zu spüren: Die Einkaufsmanagerindizes für das verarbeitende Gewerbe sind in ganz Europa auf Expansion eingestellt. Das Konjunkturklima ist ebenfalls freundlich. So sind beispielsweise die Bruttoexporte in allen großen Volkswirtschaften angestiegen. Auch der Konsum unterstützt den Wachstumstrend: Die Einzelhandelsumsätze steigen wieder und die PKW-Zulassungen sehen vielversprechend aus. Aufgrund der “Großen Rezession” und der Krise in der Eurozone hat sich gerade in den Krisenländern in den letzten Jahren eine enorme Konsumnachfrage aufgestaut. Und nicht zuletzt hat sich das Kreditangebot in der Eurozone verbessert, da die Banken mehr Kredite vergeben, während die Zinssätze für Unternehmenskredite stetig günstiger werden – dies sollte das Wachstum weiter positiv beeinflussen. So zeigt sich der Aufwärtstrend des MSCI Europe nach wie vor intakt und der Index ist mit einem Stand von 1.455 Punkten und einem Forward-KGV von 15,1 auch noch von historischen Höchstwerten entfernt. “Auch wenn europäische Aktien damit leicht über dem Durchschnitt von 13,9 liegen, zeigt sich bei einer zyklischen Betrachtung ein anderes Bild: Das zyklisch bereinigte KGV ist mit 16,0 noch unterhalb des Durchschnitts von 17,8”, erläutert Galler.

Ein mittlerweile seit sechs Jahren andauernder Hausse-Markt in den USA veranlasst wiederum viele Anleger zu der Frage, wann und aus welchem Grund diese Phase ein Ende nehmen wird. Auch hier werden “überzogene” Bewertungen als Anzeichen einer unmittelbar bevorstehenden Korrektur gedeutet. “Zwar sind die Bewertungen durchaus nützlich, wenn es darum geht, langfristige Ertragsanstiege vorherzusagen, für die Prognose von Marktkorrekturen eignen sie sich indes weniger”, unterstreicht der Experte. So sagen fast alle Bewertungskennzahlen derzeit etwas Ähnliches aus: Selbst das zyklisch angepasste KGV liegt, obwohl es im Vergleich zu den letzten 100 Jahren hoch ist, nur leicht über seinem 25-Jahres-Durchschnitt.” Und auch die Zinswende in den USA sollte seiner Meinung nach kein Grund zur Sorge darstellen: “Die Märkte dürften sich weniger um die erste sondern vielmehr um die letzte Zinserhöhung Sorgen machen: Das Ende einer Nullzinspolitik zeigt, dass sich die Wirtschaft auf dem Wege der Besserung befindet, und signalisiert ein Umfeld, in dem die Unternehmen ihre Gewinnziele realisieren und für allmählich steigende Kurse sorgen können. Anleger sollten sich stattdessen mit den späteren Zinserhöhungen im weiteren Verlauf des Zyklus sowie mit dem Tempo der weiteren Zinserhöhungen befassen. Denn ab diesem Zeitpunkt ist es wahrscheinlich, dass die Gewinnentwicklung der Unternehmen auf eine Überhitzung hindeutet und die Aktienmärkte sich tendenziell wieder schwächer entwickeln”, so Gallers Erfahrung.

So geht er davon aus, dass die Volatilität vor einer ersten Zinserhöhung durch die US-Notenbank zunehmen wird und in diesem Kontext durchaus die Möglichkeit einer Marktkorrektur besteht. “Angesichts der Verbesserung wirtschaftlicher Fundamentaldaten können wir jedoch keinen Grund dafür erkennen, weshalb in den USA im derzeitigen Umfeld bald ein Bärenmarkt einsetzen sollte”, so sein Fazit.

Wie können sich die Anleger auf eine höhere Volatilität einstellen?

Wenn sich die Bedingungen erschweren, ist es für Anleger wichtiger denn je, eine Diversifizierung ihrer Investments vorzunehmen: “Auch wenn die Kurse von Anlagen täglichen Schwankungen ausgesetzt sind, gibt es weiterhin guten Grund zur Annahme, dass sowohl Aktien als auch Anleihen mittelfristig weiterhin positive Erträge erzielen werden”, ist der Experte überzeugt. Gründe hierfür gibt es einige: Die Volkswirtschaften erholen sich und befreien sich von den Altlasten der großen Rezession. Unternehmen haben sich ver¬schlankt und umstrukturiert, um von dem erneuten wirtschaft¬lichen Wachstum zu profitieren, und mit den steigenden Ge¬winnen dürften Anleger in Aktien und Anleihen dieser Unternehmen von ihren Invest¬ments umso mehr profitieren. “Mit einem gut diversifizierten, flexibel investierenden Portfolio und einer breit gestreuten, strategischen Vermögensaufstellung sollten Anleger auch in volatileren Märkten gut aufgestellt sein”, unterstreicht Galler.

Der vollständige, aktuelle Guide to the Markets steht ab sofort unter folgendem Link zur Verfügung: http://www.jpmorganassetmanagement.de/DEU/MarketInsights

Der Guide to the Markets, der inzwischen seit über 10 Jahren publiziert wird, ist das Herzstück des Market Insights Programms von J.P. Morgan Asset Management. Das Programm beleuchtet die globalen Kapitalmärkte und vermittelt regelmäßig verlässliche Erkenntnisse rund um das aktuelle wirtschaftliche Umfeld. Diese leisten eine wertvolle Unterstützung bei der Informationsbeschaffung und beim Treffen fundierter Anlageentscheidungen. Das Market Insights Programm wird inzwischen in 25 Ländern und 12 Sprachen veröffentlicht.

Der Guide to the Markets ist eine umfangreiche und aktuelle Sammlung von Marktdaten und zeigt ein vielfältiges Spektrum rund um Anlageregionen, Investmentthemen und die Entwicklung verschiedener Anlageklassen auf. Dabei ist Neutralität und Aktualität besonders wichtig. Um einen objektiven Blick auf die Ereignisse an den weltweiten Finanzmärkten zu ermöglichen, ist der Guide to the Markets frei von jeglicher “Hausmeinung” von J.P. Morgan Asset Management. Eine aktualisierte deutschsprachige Version erscheint jeweils in der dritten Woche des Quartals, so lässt sicherstellen, dass jederzeit Zugriff auf die neuesten Daten verfügbar ist. Eine gleichbleibend hohe Qualität ist dabei selbstverständlich.

Zur Ergänzung des Market Insights Programms stehen weitere Dokumente zur Verfügung: In den Quarterly Perspectives werden die Märkte anhand von Grafiken aus dem Guide to the Markets analysiert und aus Sicht von J.P. Morgan Asset Management interpretiert. Jeweils zur Mitte des Quartals steht zudem der World View zur Verfügung – eine aktuelle Analyse der Kapitalmärkte anhand der wichtigsten Anlageregionen.

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J.P. Morgan Asset Management: ,,Anleger müssen sich höherer Volatilität bewusst werden”

Unternehmensgewinne können noch nicht mit der Konjunktur Schritt halten / Langfristige ,,Story” für Schwellenländer bleibt intakt / ,,Schonfrist” für Anleihenanleger

BildFrankfurt, 14. Mai 2014 – Die Experten von J.P. Morgan Asset Management sehen die globale Erholung weiterhin auf Kurs, auch wenn für Aktienanleger das erste Quartal 2014 eher holprig verlief. Allerdings betont Tilmann Galler, Kundenportfoliomanager und Kapitalmarktstratege bei J.P. Morgan Asset Management in Frankfurt, dass die Welt weiterhin noch ein gutes Stück von dem “Normalzustand” entfernt sei. “Wir haben für 2014 mit höherer Volatilität gerechnet und genau das hat sich bisher an den Märkten gezeigt”, unterstreicht Galler. Dabei habe sich jedoch kaum ein Marktsegment genau “nach Plan” entwickelt. So sei das Sentiment derzeit eher gemischt als euphorisch. Umso wichtiger sei es für Anleger, breit diversifiziert zu investieren.

Konjunkturerholung in Europa reicht noch nicht für einen nachhaltigen Wachstumstrend

Das europäische Wachstum fiel zum Ende 2013 dank der Exporte und Investitionen überraschend hoch aus und auch die Daten für das erste Quartal 2014 deuten darauf hin, dass die Erholung weiter fortschreitet. Bisher konnte die Konjunktur aber noch nicht genug Fahrt aufnehmen, um auch die Unternehmensgewinne zu unterstützen. So liegen die Umsatz- und Gewinnergebnisse nach wie vor unter historischen Höchstwerten. Doch “eine bessere Wachstumsdynamik in Europa dürfte für die Umsätze förderlich sein. Da zudem Spielraum für Margensteigerungen besteht, sollte das Gewinnwachstum 2014 ins Plus drehen”, so der Experte. Er verweist darauf, dass europäische Aktien nach wie vor fair bewertet sind, es aber insbesondere auf Sektorebene Chancen für aktive Investoren gebe. Die meisten zyklischen Sektoren sind nicht nur weiterhin attraktiv bewertet, sie bieten zudem eine größere Sensitivität bei Veränderungen des breiten Marktes und leiden weniger stark bei Zinserhöhungen.

Ebenfalls spricht für europäische Aktien, dass die durchschnittliche Dividendenrendite mit 3,3 Prozent derzeit doppelt so hoch wie die Rendite 10-jähriger deutscher Staatsanleihen ist. Da im Jahr 2014 für europäische Unternehmen mit Gewinnwachstum zu rechnen ist, sollten sie entsprechend Spielraum für Dividendenerhöhungen haben.

Langfristige strukturelle Argumente für Schwellenländer bleiben intakt

In den letzten Monaten zeigten sich die Schwellenländer sehr unbeständig: Schon die bloße Erwähnung der US-Notenbank (Fed), ihre Anleihenkäufe zu drosseln (Tapering), löste im vergangenen Sommer eine neue Welle der Volatilität aus. Diese hat viele Schwellenländer erfasst, was dazu führte, dass die jeweiligen Währungen in massivem Umfang abgestoßen wurden. Das belastete die Aktienperformance bis in den Februar dieses Jahres hinein. Doch auch wenn es noch zahlreiche Fragen und Probleme zu lösen gilt, ergeben sich aus der Verkaufswelle bei Anleihen und Aktien laut Tilmann Galler auch Chancen für Investoren, die mit vorübergehenden Phasen hoher Volatilität umgehen können. Denn die strukturelle Dynamik sei nach wie vor intakt: Die zunehmende Urbanisierung in den aufstrebenden Ländern führt zu höheren Einkommen und steigendem Konsum, was das stärkere Wachstum in den Ländern nachhaltig stützt. Dies schafft eine solide wirtschaftliche Basis für Aktien aus den aufstrebenden Märkten. “Anleger dürfen jedoch nicht vergessen, dass man in Unternehmen und nicht in Länder investiert. Es gilt daher, sich auf die Fundamentaldaten zu konzentrieren und sich immer vor Augen zu führen, dass nicht alle Schwellenländer gleich sind”, unterstreicht Galler. Außerdem seien Aktien aus Schwellenländern immer als langfristige Investition zu betrachten.

Beim Blick auf die aktuellen Bewertungen von Schwellenländeraktien zeigt sich: Nach einem starken Jahr 2013 für Aktien aus Industrienationen werden Titel der aufstrebenden Länder derzeit mit einem Abschlag gehandelt, der so groß ist wie seit fast zehn Jahren nicht mehr. “Damit legen die aktuellen Bewertungen nahe, dass wir uns einem attraktiven Einstiegspunkt für Investi-tionen in Schwellenmarktaktien nähern”, betont Galler.
Allerdings zeigen die aktuellen geopolitischen Ereignisse und Krisen, dass in Schwellenländern unerwartete Volatilität auftreten kann. Zudem stehen im Jahr 2014 zahlreiche Wahlen an – diese Länder tragen insgesamt 28 Prozent zum Bruttoinlandsprodukt der Schwellenländer bei – deren Ausgang ebenfalls für politische Unsicherheit sorgen kann. “Investoren sollten jedoch diese kurzfristigen Stimmungsumschwünge außer Acht lassen und sich auf die langfristigen Faktoren konzentrieren”, so das Fazit des Experten.

“Schonfrist” für Anleihenanleger

Dass die wichtigsten Zentralbanken der Industrieländer auch 2014 weiter ihre expansive Geldpolitik verfolgen und sich die Konjunkturdaten weiterhin uneinheitlich zeigen, bescherte Anleihenanlegern zuletzt eine Schonfrist: Denn auch wenn die Drosselung der Anleihenkäufe durch die Fed kontinuierlich voranschreitet, bleibt es bis zu den ersten Zinserhöhungen vorerst noch ein weiter Weg. Erst für 2015 wird mit Zinsanhebungen in den USA und in Großbritannien gerechnet, und sowohl die Fed als auch die Bank of England haben betont, dass Zinserhöhungen graduell verlaufen und die Zinsen voraussichtlich nicht wieder ihren langfristigen Durchschnitt erreichen werden. Laut Tilmann Galler sollten Anleiheninvestoren die aktuelle Schonfrist nutzen, um ihr Anleihenengagement aktiv zu steuern und angesichts der zu erwartenden steigenden Zinsen die Duration zurückzufahren. “Es gilt, sich in Erinnerung zu rufen, dass die einzelnen Sektoren des Anleihenmarktes mit unterschiedlichen Risiken behaftet sind und auch unterschiedlich auf Zinserhöhungen reagieren. Dabei sind Anleihen mit längeren Laufzeiten in der Regel besonders zinssensitiv. Statt mit traditionellen, an einer Benchmark orientierten Strategien, ist es in einem solchen Umfeld sinnvoll, sich am Anleihenmarkt flexibel aufzustellen.”

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J.P. Morgan Asset Management: Europa mit größtem Überraschungspotenzial

Beschleunigte Dynamik in vielen europäischen Ländern / Anhaltendes Niedrigzinsumfeld für Anleger herausfordernd / “Guide to the Markets” für das 2. Quartal 2015 beleuchtet das aktuelle Marktgeschehen

BildFrankfurt, 27. April 2015 – Die Experten von J.P. Morgan Asset Management sehen Europa derzeit als die Region mit dem größten Wachstumspotenzial an: “Wir können eine beschleunigte Dynamik in Europa bei vielen Marktindikatoren erkennen”, erläutert Tilmann Galler, Kapitalmarktstratege bei J.P. Morgan Asset Management in Frankfurt. So haben Frühindikatoren wie beispielsweise der Einkaufsmanagerindex EMI in vielen europäischen Ländern in den letzten Monaten deutlich zugelegt: Selbst in Ländern wie beispielsweise in Spanien und Irland, die sich mit der Expansion zuvor schwer getan hatten, sind jetzt gesunde Wachstumsimpulse zu verzeichnen.

Auch der Konsum zieht wieder an: Die monatlichen Pkw-Neuzulassungen in Europa nähern sich beispielsweise nach dem Tief im Jahr 2013 wieder ihrem langjährigen Durchschnitt. Eine derartige Dynamik gab es zuletzt 2010. “Viele Autos in Europa sind inzwischen recht alt. Nach einigen Jahren der Zurückhaltung scheinen viele Verbraucher nun Nachholbedarf zu haben und wieder investieren zu wollen und zu können”, so Galler. Der Einzelhandel ver¬zeichnet im Vergleich zum Vorjahr ebenfalls ein deutliches Umsatzplus von 3,7 Prozent, was auf höhere Konsumausgaben in Europa schließen lässt. “Die höhere Konsumbereitschaft kann teilweise auf die unverhofften Einsparungen aufgrund günstiger Energie¬kosten und allgemein auf ein niedriges Inflations¬niveau zurückgeführt werden, das zu einem schnelleren Anstieg der Reallöhne beigetragen hat”, betont der Experte.

Exportorientierte Unternehmen sollten profitieren

So bietet seiner Meinung nach Europa derzeit konjunkturell das größte Überraschungspotenzial von allen Regionen. “Europäische Aktien können nicht mehr grundsätzlich als ,günstig’ bezeichnet werden, aber Sektoren, die sensibler auf den Konjunkturzyklus reagieren – wie beispielsweise Konsumgüter und Industriewerte – sollten in einem verbesserten Wirtschaftsumfeld stärkere Umsatzzuwächse verzeichnen”, so Galler. “Allein das Wachstum des Bruttoinlandproduktes ist noch keine Garantie für Ertragspotenzial: Wenn der Markt anzieht, ist die Aktienauswahl ein entscheidender Faktor, insbesondere da die Region gegenwärtig bereits etwas teurer ist als im langfristigen Durchschnitt zahlreicher Kennzahlen. Insbesondere exportorientierte Unternehmen sollten vom starken US-Dollar profitieren, der ebenso wie die niedrigen Energiepreise ein eigenes kleines Konjunkturprogram darstellt”, so sein Fazit.
Negative Renditen dürften uns noch einige Zeit erhalten bleiben

Auf der Anleihenseite werde dagegen der Name “Fixed Income” – Englisch für festverzinsliche Wertpapiere – derzeit ad absurdum geführt, da sich aktuell für weite Teile der europäischen Staatsanleihenmärkte das Potenzial für “Income”, also regelmäßige Erträge, in Luft auflöst. “Anleihen in Höhe von 1,4 Billionen Euro werden derzeit mit negativen Renditen gehan¬delt — das ist rund ein Viertel aller emittierten europäischen Staatsanlei¬hen — ein Hinweis, dass Anleger bereit sind, für das Privileg zu bezahlen, diesen Regierungen Geld zu leihen”, betont Galler. Inzwischen erzielen die Renditen deutscher Bundesanleihen mit einer Laufzeit von bis zu neun Jahren Negativrenditen. Ebenso ist bei einigen französischen, niederländischen, österreichischen und irischen Anleihen ein Negativtrend erkennbar. Da sich diese Lage in Kürze wohl nicht verändert, ist das Navigieren durch diese neue Anleihewelt seiner Ansicht nach eine der herausforderndsten Aufgaben dieses Jahres für die Anleger.

Doch auch wenn die Renditen in Europa angesichts der relativ umfassenden EZB-Intervention in diesem und im nächsten Jahr voraussichtlich auf einem niedrigen Stand verharren werden: Laut dem Experten dürften Anleger auf einen positiven Gesamtertraghoffen, da die Renditen, insbesondere in den Peripheriemärkten, von ihrem bereits niedrigen Niveau weiter gedrückt werden. “Das hohe Preisniveau bewirkt jedoch auch, dass das zukünftige Renditepotenzial dieser Werte geringer ausfällt als zuvor und die Risiken einer Kehrtwende entsprechend höher sind. Früher oder später werden die Nominal- und Realzinsen wieder steigen. Dies könnte zu erhöhter Volatilität und Kapitalverlusten führen, insbesondere für Besitzer von langlaufenden Anleihen”, mahnt der Stratege.

So seien diversifizierte und flexible Strategien eine gute Option, um Portfolios zu schützen und ein effizientes Risiko-Ertragsprofil für die Anleiheninvestments zu ermitteln. “Anleger sollten eine größere Vielfalt an festverzinslichen Alternativen für ihre Portfolios in Betracht ziehen, beispielsweise globale hochverzinsliche Unternehmensanleihen. Dabei sind potenzielle Illiquiditätsrisiken dieser Märkte zu beachten und Titel zu bevorzugen, die langfristig gehalten werden können. Wer so gerüstet künftigen Perioden mit hohen Kursschwankungen standhält, sollte mit attraktiven Gesamtrenditen gegenüber traditionellen Anleihen belohnt werden”, lautet Tilmann Gallers Strategie.

Tilmann Galler hat diese und weitere Erkenntnisse des aktuellen Guide to the Markets in einer aktuellen Web-Konferenz vorgestellt und einen Ausblick auf die Entwicklungen der kommenden Monate gegeben. Die Aufzeichnung ist hier zu finden: http://go.jpmchase.net/my5

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Über:

J.P. Morgan Asset Management
Frau Annabelle Düchting
Taunustor 1
60310 Frankfurt
Deutschland

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Über J.P. Morgan Asset Management
Als Teil des globalen Finanzdienstleistungskonzerns JPMorgan Chase & Co. bietet J.P. Morgan Asset Management seinen Kunden erstklassige Investmentlösungen. Das Unternehmen gehört zu den weltweit führenden Investmentgesellschaften und verwaltet in den Asset Management Fonds von JPMorgan Chase & Co. per 31. Dezember 2014 Kundengelder von 1,8 Billionen US-Dollar. Mit 41 Niederlassungen weltweit verbindet J.P. Morgan Asset Management ein globales Angebot und eine breite Expertise in allen relevanten Assetklassen mit einer starken lokalen Präsenz. In Deutschland ist J.P. Morgan Asset Management seit mehr als 25 Jahren präsent und mit rund 20 Milliarden US-Dollar verwaltetem Vermögen eine der größten ausländischen Fondsgesellschaften. www.jpmorganassetmanagement.de

Wichtige Hinweise:
Bei diesem Dokument handelt es sich um Informationsmaterial. Sämtliche Prognosen, Zahlen, Einschätzungen und Aussagen zu Finanzmarkttrends oder Anlagetechniken und -strategien sind, sofern nichts anderes angegeben ist, diejenigen von J.P. Morgan Asset Management zum Erstellungsdatum des Dokuments. J.P. Morgan Asset Management erachtet sie zum Zeitpunkt der Erstellung als korrekt, übernimmt jedoch keine Gewährleistung für deren Vollständigkeit und Richtigkeit. Die Informationen können jederzeit ohne vorherige Ankündigung geändert werden. J.P. Morgan Asset Management nutzt auch Research-Ergebnisse von Dritten; die sich daraus ergebenden Erkenntnisse werden als zusätzliche Informationen bereitgestellt, spiegeln aber nicht unbedingt die Ansichten von J.P. Morgan Asset Management wider. Die Nutzung der Informationen liegt in der alleinigen Verantwortung des Lesers. J.P. Morgan Asset Management ist der Markenname für das Vermögensverwaltungsgeschäft von JPMorgan Chase & Co und seiner verbundenen Unternehmen weltweit. Telefonanrufe bei J.P. Morgan Asset Management können aus rechtlichen Gründen sowie zu Schulungs- und Sicherheitszwecken aufgezeichnet werden. Zudem werden Informationen und Daten aus der Korrespondenz mit Ihnen in Übereinstimmung mit der EMEA-Datenschutzrichtlinie von J.P. Morgan Asset Management erfasst, gespeichert und verarbeitet. Die EMEA-Datenschutzrichtlinie finden Sie auf folgender Website: http://www.jpmorgan.com/pages/privacy. Herausgeber in Deutschland: JPMorgan Asset Management (Europe) S.à r.l., Frankfurt Branch, TaunusTurm, Taunustor 1, 60310 Frankfurt.

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J.P. Morgan Asset Management: “EZB hat geldpolitische Spielweise in Europa verändert”

Euro-Abwertung als Motor für Aktienerträge / Weiterhin disinflationäres Umfeld in den Schwellenländern als Basisszenario / Spielraum für Leitzinssenkungen für zahlreiche Schwellenländer-Zentralbanken

BildFrankfurt, 31. März 2015 – Nach Ansicht der Experten von J.P. Morgan Asset Management haben sich durch die Entscheidungen der Europäischen Zentralbank (EZB) die Spielregeln der Eurozonen-Märkte verändert: “Die großangelegten Anleihekäufe der EZB sorgen für eine veränderte Dynamik der Märkte”, erklärt Tilmann Galler, Kapitalmarktstratege bei J.P. Morgan Asset Management in Frankfurt. Dass sich die EZB verpflichtet hat, ab März 2015 über 18 Monate hinweg monatlich Anleihen im Wert von 60 Milliarden Euro zu erwerben, wird laut dem Experten vielschichtige Auswirkungen auf die Märkte haben. “Das quantitative Lockerungsprogramm geht mit einer Abwertung des Euro einher, zudem fördert es eine expansivere Haushaltspolitik. Nicht zuletzt werden Anleger damit förmlich in risikoreichere Investments gedrängt”, so Galler weiter. Davon sollten beispielsweise Aktien profitieren: “Die Liquidität der Anleger, die ihre Anleihen an die EZB verkauft haben, kommt anderen Anlageklassen zugute – so wird für viele Investoren der Aktienmarkt zunehmend interessanter”.

Insgesamt sieht er die Maßnahmen der EZB lediglich als einen von mehreren Faktoren für bessere Aussichten für Anleger in diesem Jahr an: “Gemeinsam mit signifikant gesunkenen Energiekosten, gelockerten Kreditbedingungen, stärkerer Kreditnachfrage und einer geringeren Haushaltszurückhaltung schafft die schwache Währung ein förderliches Umfeld für europäische risikobehaftete Anlagen.” Die Attraktivität der europäischen Länder sei jedoch nicht nur auf Aktien beschränkt, sondern gelte momentan auch für Rentenwerte. Auch lohne ein Blick auf die Länder außerhalb der Eurozone “Mit höheren Renditen und einer größeren Anzahl von Kreditratings mit AAA- als die Anleihenmärkte der Eurozone könnten die europäischen Länder mit eigener Währung bedeutende Kapitalzuflüsse anziehen”, erläutert Tilmann Galler.

Deflationsrisiko für Schwellenmärkte

Im internationalen Kontext spielt der US-Dollar weiterhin eine erhebliche Rolle, da dessen Aufwertung, in Verbindung mit niedrigen Rohstoff- und insbesondere Ölpreisen, die Inflation weltweit drückt. “Gerade für Schwellenländer mit einer bislang erhöhten Inflation wie etwa Türkei, Südafrika, Indien und Indonesien bedeutet die Entwicklung eine Erleichterung, verringert sie doch die Notwendigkeit einer starken geldpolitischen Straffung. Für andere Emerging Markets, in denen sich die Inflation bereits auf niedrigem Niveau befindet, verstärkt der Verfall der Ölpreise hingegen die Sorgen um deflationäre Tendenzen. So verläuft die Inflation in vielen dieser Länder bereits unter den anvisierten Zielgrößen der jeweiligen Zentralbanken”, erklärt Tilmann Galler.

Das Risiko einer Deflation lässt sich insbesondere am Erzeugerpreisindex (PPI) festmachen, der sich in einem Großteil der Schwellenländer seit Längerem in deflationärem Rahmen bewegt, ohne dass dafür ausschließlich schwache Rohstoffpreise verantwortlich gemacht werden könnten – schließlich fällt auch der wesentliche PPI (ohne Nahrungsmittel und Energie) für die Schwellenländer seit etwa Mitte 2014 ebenfalls. Bemerkenswert ist zudem, dass der Verbraucherpreisindex (VPI) in den Schwellenländern aufgrund der schwächeren Gesamtnachfrage ebenfalls rückläufig ist.

“Unser Basisszenario für 2015 sieht dennoch weiterhin ein disinflationäres Umfeld in den Schwellenländern vor”, erläutert Tilmann Galler. “Das Risiko einer deflationären Spirale halten wir im Fall der meisten Schwellenländer immer noch für gering, da einige wesentliche Faktoren entgegenwirken. So sollten die direkten Auswirkungen der schwächeren Ölpreise – vorausgesetzt, diese fallen nicht noch weiter – auf die Inflation nur vorübergehender Natur sein; auf einen Verfall nach Erreichen der Talsohle folgt schließlich fast ausnahmslos eine Erholung. Je attraktiver sich die Ölpreise gestalten, desto stärker dürfte die künftige Nachfrage nach Öl sein, was wiederum die Preise wieder steigen ließe. Das legt nahe, dass sich im späteren Verlauf dieses Jahres eine Belebung der Inflationszahlen des Verbraucherpreisindex ergeben dürfte.”

Einen Motor für eine höhere Inflation in den Schwellenländern sieht Galler zudem im Zusammenwirken der weiterhin starken US-Wirtschaft auf der einen Seite und einer quantitativen Lockerung der EZB zur Ankurbelung der Wirtschaft auf der anderen Seite: “Beides sollte allmählich zur Steigerung der globalen Nachfrage nach Exporten aus den Emerging Markets beitragen und damit für Inflation sorgen.” Als wesentlichen Aspekt sieht Galler auch den Umstand, dass die Zentralbanken der Schwellenländer anders als ihre Pendants in den Industrienationen im Allgemeinen über ausreichend Spielraum für Zinssenkungen verfügen, die sie als Reaktion auf Deflationsrisiken einsetzen können. “Korea, China, Indien, Polen und Chile haben die Zinssätze bereits in den letzten Monaten angesichts des niedrigeren Inflationsdrucks gesenkt – wir rechnen in der nächsten Zeit auch mit Zinssenkungen in Thailand, Ungarn und der Türkei”, erklärt Tilmann Galler. Er sieht diesen Umstand zudem als potenziellen Treiber an der Börse: “Erwartungen hinsichtlich einer geldpolitischen Lockerung in bestimmten Schwellenländern verheißen kurzfristig Gutes für die lokalen Aktienmärkte.”

Dieser Ausblick ist dem vierteljährlich erscheinenden WorldView entnommen, der jeweils die aktuellen Fragen untersucht, die das weltweite Anlageklima beeinflussen. Er ist eine Publikation der Guide to the Markets Familie, einer umfangreichen und aktuellen Sammlung von Marktdaten, die ein vielfältiges Spektrum rund um Anlageregionen, Investmentthemen und die Entwicklung verschiedener Anlageklassen aufzeigt. Um einen objektiven Blick auf die Ereignisse an den weltweiten Finanzmärkten zu ermöglichen, sind die Publikationen der Guide to the Markets Reihe frei von jeglicher “Hausmeinung” von J.P. Morgan Asset Management.
Der vollständige und aktuelle Guide to the Markets sowie der World View stehen Ihnen unter folgendem Link zur Verfügung: http://www.jpmorganassetmanagement.de/DEU/MarketInsights

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