Haftpflicht für Ingenieure im Maschinenbau

In wieweit kann ein Betriebsunfall wegen eines Maschinendefekts den Verantwortlichen Ingeneur betreffen? Vom Schadensersatzanspruch über fahrlässige Körperverlezung bishin zur Anzeige wegen Totschlags

BildKelkheim, 3. Dezember 2015

Ein Betriebsunfall aufgrund eines Maschinendefekts oder aufgrund eines Konstruktionsfehlers der Maschine, kann das herstellende Unternehmen vor Schadenersatzansprüche stellen. Falls dabei deutsche und europäische Sicherheitsvorgaben nicht eingehalten wurden, sind neben den privatrechtlichen Forderungen auch strafrechtliche Ermittlungen möglich. In einem solchen Fall können die Behörden die betroffenen Maschinen stilllegen und den weiteren Vertrieb unterbinden. Das betroffene Unternehmen wird versuchen diese Ansprüche, wenn möglich, von dem verantwortliche Ingenieur einzufordern. Eine strafrechtliche Ermittlung gegen den Ingenieur kann über die privatrechtliche Haftung hinaus strafrechtliche Konsequenzen zeitigen. Ingenieure sollten sich daher über eine Ingenieurhaftpflichtversicherung informieren, die privatrechtliche wie strafrechtliche Deckung bietet.

Ist eine Maschine defekt und verursacht einen Unfall, kann der Käufer seine Gewährleistungsrechte gegenüber dem Produzenten geltend machen. Bei internationalen Geschäften richten sich diese oft nicht nach deutschem Recht, sondern nach internationalem Kaufrecht. Zudem können geschädigte Personen Anzeige wegen fahrlässiger Körperverletzung oder im schlimmsten Fall wegen Totschlag erstatten. Bei einer strafrechtlichen Untersuchung wird immer gegen den verantwortlichen Ingenieur, nicht gegen das Unternehmen, verhandelt – gleich ob dieser selbstständig oder angestellt ist.

In den Medien wird über Strafverfahren gegen Ingenieure und die Ingenieurhaftung kaum berichtet, da viele Verfahren mit einem Strafbefehl ohne Hauptverhandlung enden oder gegen Auflagen eingestellt werden. Kommt es jedoch zu einer Hauptverhandlung wegen eines Betriebsunfalls, sind die verantwortlichen Ingenieure oft mit erheblichen finanziellen Schadensersatzforderungen und einem kostspieligen Gerichtsprozesse konfrontiert – insbesondere wenn die Unfallopfer schwer verletzt oder gar bei dem Unfall ums Leben kamen.

Ingenieurhaftpflicht bei nachträglich aufgetretenen Mängeln im Maschinenbau
Auch wenn Mängel erst nachträglich auftreten und der verantwortliche Ingenieur erst im Nachhinein von einem bestehenden Defekt erfährt, besteht die Ingenieurhaftpflicht. Unwissenheit schützt in diesem Fall nicht, auch wenn in manchen Fällen der Ingenieur erst an letzter Stelle von dem Defekt erfährt. So zum Beispiel, wenn eine Maschine mit Mängeln in großen Chargen verkauft wurde und nur zwei oder drei Reklamationen eingehen, diese Beanstandungen als zu gering betrachtet werden und nicht an den Ingenieur weitergereicht werden.

Wenn in Folge ein Unfall wegen der defekten Maschine passiert, kann sich der betreffende Ingenieur nicht darauf berufen, nichts von den Reklamationen gewusst zu haben, sondern wird für den Konstruktionsfehler zur Verantwortung gezogen. In einem solchen Fall ermittelt die Staatsanwaltschaft sowohl gegen die Geschäftsleitung als auch den Konstrukteur, der für den Fehler verantwortlich ist.

Ingenieurhaftpflichtversicherung schützt bei Schadenersatzforderungen
Vielen Ingenieuren ist diese persönliche Haftung nicht bewusst. Sie sind zwar mit DIN- und VDI-Normen vertraut, selten jedoch mit den aktuellen Rechtsnormen. So können aus Unwissenheit schnell Haftungsfälle entstehen. Zum Beispiel wenn sie einen Motor, der zwar für einen elektrischen Sessel zugelassen ist, nun in einem Krankenhausbett einbauen. Damit unterliegt der Motor dem Medizinprodukterecht. Daher sollten sich sowohl selbstständige als auch angestellte Ingenieure mit dem Thema Ingenieurshaftpflichtversicherung auseinandersetzen. Denn diese springt in solchen Fällen ein und kann dem Ingenieur die Existenz retten, da sie bei einer strafrechtlichen Verurteilung die Prozesskosten übernimmt. Zudem sollten Ingenieure sich immer sowohl zu den Aktualisierungen von Produkt- als auch von Rechtsnormen auf dem Laufenden halten. Denn dies ist der beste Schutz davor, eventuell bestehende Normen aus Unwissenheit zu verletzen und so in einen Haftungsfall zu geraten.

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Die gb.online gmbh hat sich auf die berufliche Absicherung von Freelancern spezialisiert und bietet mit www.easy-insure.eu das umfangreichste Online-Versicherungsportal für freie und beratende Berufe in Deutschland. Seit 2011 können Selbstständige und Unternehmen bis 1 Million Euro Umsatz pro Jahr hier ihre beruflichen Risiken versichern.

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Ist der Deutsche überversichert? Fast alle zahlen mehr als notwendig!

Einige Versicherungen braucht man. Viele Verträge muss man nicht unbedingt haben. Meist zahlen die Versicherten für die Policen zudem noch eine zu hohe Prämie. Aber wie versichert man sich richtig?

BildJeder deutsche Haushalt bezahlt im Durchschnitt 400 Euro zu viel Geld an die Versicherungen und das jedes Jahr wieder. Die Versicherungen werden dadurch immer reicher, aber was ist mit den Verbrauchern? Wirklich sinnlose Versicherungen sollten so schnell wie möglich gekündigt werden und dann muss darüber nachgedacht werden, welche existenzbedrohenden Risiken abgesichert sein sollten. Welche Versicherung im Einzelnen wichtig ist, kommt auf den Familienstand, Alter, Besitz, Vermögen und natürlich auf das Einkommen an.

Diese Versicherungen sind wirklich sinnvoll

Zu einer der wichtigsten Versicherungen die es gibt, zählt unumstritten die private Haftpflichtversicherung. Sie ist ein Muss für jeden, denn sie haftet für Schäden, die jemand einem anderen zufügt. Es ist hierbei egal, ob das vorsätzlich oder fahrlässig geschieht, Haftung gibt es in einer nicht begrenzten Höhe. Wer keine private Haftpflichtversicherung hat, kann mit Folgen von unabsehbaren finanziellen Ausmaßen rechnen.

Da das Einkommen von einer beruflichen Tätigkeit die Grundlage für eine Versorgung ist, ist eine weitere wichtige Versicherung die Berufsunfähigkeitsversicherung. Sie sollte, wenn es geht in jungen Jahren abgeschlossen werden, da die Versicherer strenge Kriterien an die Gesundheit eines Antragstellers anlegen.

Der Todesfall eines Partners, überhaupt wenn er der Hauptverdiener war, stellt unüberbrückbare Schwierigkeiten da, wenn keine Risikolebensversicherung vorhanden ist. Gerade wenn vielleicht noch eine Immobilie abgezahlt werden muss und die weitere Lebensführung des Partners sichergestellt werden soll.

Der Unterschiede zwischen einer Risikolebensversicherung und der Kapitalbildenden besteht darin, dass es bei der Risikolebensversicherung keine Leistungen gibt, wenn der Versicherte bei Vertragsende noch lebt. Aus diesem Grund halten sich die Prämien auch in einer überschaubaren Höhe. Auf der Seite www.risikolebensversicherung-onlinevergleich.de kann man einen kostenlosen Beitragsvergleich nutzen.

Jeder der eine Familie hat und somit auch Kinder, wird den Zweck der Kinderinvaliditätsversicherung schnell erkennen. Bei einem Unfall kann es passieren, dass ein Kind zu einem Invaliden wird und nie in der Lage sein wird das eigene Leben zu finanzieren. Was passiert, wenn die Eltern eines Tages das Kind nicht mehr versorgen können?

Durch die Kinderinvalidenversicherung bekommt das Kind eine lebenslange Rente und ist so finanziell abgesichert. Hierbei ist zu beachten, dass Kinder viel schneller durch eine Krankheit zu einem Invaliden werden als durch einen Unfall.

Augen auf bei Zusatzleistungen

Die Versicherungen bieten immer mehr zusätzliche Leistungen an, doch viele von ihnen sind nur Geldscheffelei. Mit diesen Sorglos-Paketen ködern sie Kunden, doch ob sie wirklich nötig sind, ist oftmals mehr als zweifelhaft. Auf dem Prüfstand sind die Hotline-Ärzte mancher Versicherungen. Durch sie soll verhindert werden, dass ein Versicherter einen teuren Arztbesuch unternimmt.

Das ist zwar gut für die Werbung, doch ist es auch richtig für den Verbraucher? Genauso verhält es sich mit der Erstberatung eines Anwalts bei der Rechtsschutzversicherung. Meistens überreden die Versicherungen ihre Kunden einen Anwalt aufzusuchen den sie auswählen. Hier wird es richtig problematisch, denn dieser ist zwar günstig, aber ist er auch der Beste?

Zusatzleistungen von Versicherungen sollten eher kritisch gesehen werden, Verbraucherschützer warnen sogar davor. Ähnlich sieht es aus bei Versicherungen die damit werben, dass sie auch putzen und einkaufen können. Diese lohnen sich nur für Senioren, wenn sie keine Verwandten mehr haben. Für junge Menschen sind diese Leistungen sowieso uninteressant, denn sie haben noch Familie und Freunde die sich um sie kümmern können, wenn sie im Krankheitsfall versorgt werden müssten.

Fazit: Welche Versicherungen für einen persönlich wichtig sind, muss jeder selbst entscheiden. Wer sich das nicht zutraut sollte unbedingt einen versierten Makler hinzuziehen. Allerdings sollte man sich unbedingt an einen unabhängigen Versicherungsmakler wenden, um nicht wieder unnötig hohe Beiträge zu zahlen. Auch sollte man überlegen, ob man nicht eine Honorarberatung in Anspruch nimmt. Dann zahlt man zwar, wie bei einem Anwalt, dem Makler eine Gebühr für seine Arbeit, hat aber die Gewissheit, dass der nicht doch mit einem Auge auf die Provisionen schaut, die er für die vermittelten Verträge bekommt.

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Wichtige und überflüssige Versicherungen!

Die Bundesbürger zahlen im Durchschnitt 2000,- Euro im Jahr für ihre privaten Versicherungen. Das ist im EU-Durchschnitt der höchste Wert. Sind wir alle überversichert?

BildDas Geschäft mit den Versicherungen ist wirklich lukrativ, doch es gibt wirklich welche die sind wichtig und andere wieder nicht. Spezielle Versicherungen wie zum Beispiel, eine Handy-oder Reisegepäck Versicherungen braucht eigentlich keiner. Reisegepäck ist über die Hausrat Versicherungen nämlich schon mitversichert, auch im Ausland.

In jedem dritten Haushalt fehlt eine der wichtigsten Versicherungen überhaupt. Die private Haftpflichtversicherung, das ist eine Police die dringend gebraucht wird. Sie springt immer dann ein, wenn jemand einem anderen Schaden zufügt. Das kann schon passieren, wenn ein Radfahrer einen Fußgänger anfährt, im Zweifelsfall müssen hier Schmerzensgeld und andere Kosten übernommen werden.

Die Risiken gut abwägen

Verbraucher können Risiken nicht so gut abwägen, darum entscheiden sie sich manchmal auch für die falschen Versicherungen. Ein gutes Beispiel ist die private Unfallversicherung. Für die Versicherungen ungemein lukrativ, doch für den Versicherten nur eine reine Geldverschwendung, denn ein Risiko durch einen Unfall im Beruf ist laut Statistik eher gering. Tritt doch ein Schaden ein, zahlt in diesem Fall die Berufsgenossenschaft.

Trotzdem haben immer noch fast 27 Millionen der deutschen Bürger diese Versicherung. Sinnvoller wäre es die Versicherungsgesellschaften hätten ihre Mitglieder dazu bewegt, eine Berufsunfähigkeitsversicherung abzuschließen. Diese tritt dann ein, wenn es nicht mehr möglich ist seinen Beruf auszuüben. Egal ob durch Krankheit oder einen Unfall. Die Berufsunfähigkeitsversicherung zahlt dann, sodass es zu keiner finanziellen Schieflage bei dem Versicherten kommt. Sie zahlt eine Rente und das, je nach Vertragsgestaltung, bis zum Erreichen des Rentenalters.

Bevor eine teure Versicherung abgeschlossen wird, sollte sich also jeder ernsthaft überlegen, welche nötig ist und welche eher nicht. Als Autofahrer oder Hundehalter sollte immer eine Versicherung da sein. Für Autofahrer gilt eine Versicherungspflicht, diese sollte jedoch eine Deckungssumme die so hoch wie möglich ist ausweisen. Bei einem Personenschaden kann es schnell in die Millionen gehen und so sollte die Versicherungssumme nie unter 3 Millionen Euro liegen.

Diese Versicherungen sollte jeder haben

Familien mit Kindern sollten sich Gedanken über eine Kinderinvaliditätsversicherung machen. Sie springt dann ein, wenn ein Kind durch einen Unfall oder eine Krankheit für immer arbeitsunfähig bleibt. Den Eltern können so diverse finanzielle Einbußen abgenommen werden. Genauso verhält es sich bei der Risikolebensversicherung.

Um die Angehörigen vernünftig abzusichern, sollte der Hauptverdiener einer Familie eine Risikolebensversicherung abschließen. Diese sollte aber eine ausreichend hohe Todesfallsumme beinhalten. Auf der Seite risikolebensversicherung-onlinevergleich.de kann man sich hierzu informieren. Nicht vergessen sollte man, dass auch alle bestehenden Verbindlichkeiten in die Berechnung der Versicherungssumme mit einfließen. Also neben dem evtl. Auto-Kredit auch der Dispo, die Hausfinanzierung und auch die evtl. finanzierte Wohnungseinrichtung.

Versicherungen für Haus- oder Wohnungsbesitzer

Wer sich ein Haus baut oder kauft, kommt um eine Wohngebäude Versicherung nicht herum. Diese wird in den meisten Fällen sogar von einem geldgebenden Institut gefordert, bevor ein Darlehen ausgezahlt wird. Die Versicherung schützt eine Immobilie vor Schäden die durch Feuer, Sturm, Hagel und durch Leitungswasserschäden entstehen können. Mit dieser Versicherung bleibt die Bank dann nicht auf einem unbezahlten Darlehen sitzen.

Auch eine Hausratversicherung ist sinnvoll, nicht nur, wenn sich Wertgegenstände unter dem Hausrat befinden. Für manche ist es schon ein finanzielles Problem, wenn der Fernseher oder die Küche abbrennt.

Eine Verkehrsrechtschutzversicherung sollte zu der KFZ-Haftpflichtversicherung abgeschlossen werden. Nach einem Unfall geht es in den meisten Fällen vor ein Gericht. Gerichtskosten, Anwalt, Zeugengelder und eventuelle Gutachten kosten eine Menge. Die Versicherung springt immer dann ein, wenn eine Klage Aussicht auf Erfolg hat oder der Unfallgegner zu Unrecht Schadenersatz verlangt.

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