Reibungslose Produktion mit optimaler Absaugung nach dem Schichtlüftungsprinzip

In der neuen Fertigungshalle für Kühlhausbau-Zubehörteile von Brucha sorgt TEKA für konstant saubere Luft.

BildImposant hebt sich die neue, hochmoderne Silhouette der neuen Produktionshalle am Firmensitz des Markenanbieters Brucha in Michelhausen vor dem Horizont ab. Seit 2017 ist in der neuen 2.500 qm großen Halle die Fertigung von Zubehörteilen für den professionellen Kühlhausbau untergebracht. Brucha ist in Österreich kein unbekanntes Unternehmen, sondern gilt als Premiumanbieter mit höchsten Qualitätsanforderungen. Vor 70 Jahren als Produktionsbetrieb für Dämmstoffe in Michelhausen gestartet, fertigt das Unternehmen heute mit 700 Mitarbeitern auf insgesamt 80.000 qm Produktionsfläche hochwertige Dämmstoffe für Industrie- und Gewerbebauten sowie den Agrarhallenbau und produziert und montiert Produkte für den Kühl-, Reinraum und Hochregallagerbau. Als Premiumhersteller und Komplettanbieter ist Brucha Lieferant von Spezial-Paneelen, aber auch im Spezial-Montagebau erfolgreich am Markt positioniert – und das international. Im Bereich Tiefkühllagerbau bietet das Unternehmen Beratung, Planung, Produktion und Montage aus einer Hand. Keimzelle dieses Geschäftsfeldes ist die hochmoderne, neue Halle in Niederösterreich.

“Der hohe Marken- und Qualitätsanspruch von Brucha wurde von Anfang an in den Gesprächen deutlich. Wir haben diesen unmittelbar in unsere Beratung und Anlagenplanung aufgenommen”, erinnert sich Frank Engbers, zuständiger TEKA-Vertriebsmitarbeiter in Österreich.

Als Schnittstelle zwischen Auftraggeber und TEKA als Konzeptlöser für die raumlufttechnische Ausstattung agierte das Team von Invertech. “Die Zusammenarbeit mit unserem Handelspartner verlief während des gesamten einjährigen Projektzeitraums optimal”, so Engbers.

Dabei stellte der Neukunde Brucha den Spezialisten für Absaug- und Filteranlagen mit seinen Hallen- und Fertigungsplänen vor eine besondere Herausforderung: So wurden in der Halle 12 Arbeitsplätze für Handschweißen und Schleifen im Einschicht-Betrieb installiert; jedoch werden in derselben Halle weitere Fertigungsarbeiten für die Produktion der Kühlhauszubehörteile durchgeführt, die ebenso die Raumluft belasten. Auf diese Fertigungssituation abgestimmt montierte TEKA eine Absauganlage und Filteranlage vom Typ ZPF mit 37 kW-Leistung, die nach dem sogenannten Schichtlüftungsprinzip arbeitet. Verschmutze Luft wird hierbei im Deckenbereich angesaugt und zur Filteranlage transportiert. Die gereinigte Luft wird bodennah impulsarm in den Arbeitsbereich zurückgeführt, so dass sich im Bodenbereich eine Schicht aus sauberer Luft bildet. Das Absaugvolumen beträgt effektiv ca. 22.000 m³/h bei einer Filterfläche von 450 m².

Ergänzend wurden zwei BlowTec-Anlagen mit einer Leistung von je 11 kW im schmalen Hallenbereich angebracht. Diese von TEKA entwickelten zentralen Absaug- und Filteranlagen übernehmen die Optimierung der Hallenluft auf weiteren 450 m². Neben der Absaugleistung bietet die raumlufttechnische Lösung mit ihrer Energie- und Kosteneffizienz weitere Vorteile, von denen Brucha profitiert. So lassen sich während der Heizperiode die Energiekosten erheblich reduzieren, in dem die gereinigte und zurückgeführte Luft ebenso aus dem Deckenbereich wieder in den Arbeitsbereich zurück geleitet wird.

Dank des modularen Aufbaus konnten die BlowTec-Anlagen passgenau an die Gegebenheiten der Halle angepasst werden. Drei Airtracker sind mit den Anlagen verbunden und können diese – bei Überschreiten des konfigurierten Wertes – hoch- bzw. herunterfahren. Brucha zeigte sich insbesondere von der automatischen Steuerungsfunktion des modernen Raumluftmonitoringsystems im Industrie 4.0-Stil überzeugt. “Immer häufiger binden wir Airtracker zur Erfassung der Ist-Situation bereits in der Konzeptionsphase ein, um wie hier bedarfsgerechte und effiziente Anlagen für die Absaugung zu planen”, ergänzt Frank Engbers.
“Brucha ist für uns ein Referenzobjekt unserer partnerschaftlichen Zusammenarbeit mit TEKA. Wir freuen uns, ein Jahr nach Inbetriebnahme auf eine völlig problemlose laufende raumlufttechnische Sonderlösung blicken zu können”, so Markus Fichtinger, Geschäftsführer Invertech. “Als Markenunternehmen haben wir den Gesundheitsschutz unserer Mitarbeiter fest in unserem Wertesystem verankert. Eine neue Fertigungsanlage mit einer bestmöglichen und vor allem zuverlässigen Absaug- und Filterlösung auszustatten, ist für uns selbstverständlich”, so Geschäftsführer Josef Brucha und ergänzt: “Auch im Bereich Energieeffizienz sind wir in der neuen Halle zeitgemäß aufgestellt.”

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

TEKA Absaug- und Entsorgungstechnologie GmbH
Frau Katrin Herbers
Industriestraße 13
46342 Velen
Deutschland

fon ..: 028639282530
web ..: http://www.teka.eu
email : katrin.herbers@teka.eu

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Solide Grundlage für flexible Hallennutzung: KORODUR Industrieböden beim Landmaschinenhersteller CLAAS

Schnell erstellt und hoch verschleißfest: NEODUR HE 65 Hartstoffschicht sorgt für reibungslosen Betrieb durch schnelle Fertigstellung und hohe Widerstandsfähigkeit

BildAmberg / Harsewinkel. Im Maschinenbau – und gerade bei der Herstellung von Landmaschinen – sind Industrieböden häufig sehr hohen Belastungen ausgesetzt. Möglichst widerstandsfähige und verschleißfreie Oberflächen sind deshalb unverzichtbar. Am Stammsitz des Landmaschinenproduzenten CLAAS in Harsewinkel werden bei Hallenneu- und -umbauten bereits seit mehr als zehn Jahren immer wieder Hartstoffestriche der KORODUR Westphal Hartbeton GmbH & Co. KG eingesetzt – allein 2018 verarbeitete die Firma Nieladur Industrieböden bei CLAAS rund 40 Tonnen Siloware des Typs NEODUR HE 65 auf ca. 2.100 Quadratmetern.

Der Hartstoffestrich nach DIN 18560-7 ist ein hoch beanspruchbarer Zementestrich (Industrieestrich), der sich auf der Baustelle sehr leicht verarbeiten lässt. Hierzu wird die 20 Zentimeter dicke Stahlfaserbetonplatte nur wenige Stunden nach dem Abziehen geglättet und mit einer zehn Millimeter starken Hartstoffschicht aus NEODUR HE 65 überzogen, die in der Regel bereits nach weniger als einer Woche nutzbar ist. So wird durch die Bodenherstellung im “Frisch-auf-Frisch-Verfahren” die Produktion kontinuierlich am Laufen gehalten.

Nutzung der CLAAS-Immobilie ständig “in Bewegung”

Dies ist für den Global Player CLAAS entscheidend im Wettbewerb. Denn neben der Produktqualität made in Germany mit zahlreichen Innovationen und dem dazugehörigen Ingenieurs-Knowhow kommt es auf die Flexibilität an. Eine hohe Produktvielfalt aus Traktoren, Mähdreschern, Feldhäckslern, Rad- und Teleskopladern, Pressen und Futtererntemaschinen sowie die Entwicklung verschiedenster IT-Lösungen rund um die effiziente Landwirtschaft prägen das Angebot. Kurze Reaktionszeiten in der Konstruktion und Produktion sind die Grundlage für den engen Takt bei der Belieferung der Kunden.

Dies gilt nicht zuletzt im westfälischen Harsewinkel, wo 2.300 der insgesamt 11.000 CLAAS-Mitarbeiter tätig sind. Auf einer Fläche von 400.000 Quadratmetern ist hier immer sehr viel in Bewegung. Aufgrund häufiger Produktionswechsel ändert sich auch die Nutzung der Flächen auf dem riesigen Betriebsgelände. Lagerkapazitäten verwandeln sich in Produktionsareale für die Herstellung der großen, schweren Maschinen – und umgekehrt.

Neben den Lager- und Produktionshallen sind hier unter anderem ein Test- und Versuchszentrum sowie Ausstellungs- und Präsentationsflächen untergebracht. Die Flächennutzung wird oftmals sehr kurzfristig an den sich verändernden Bedarf angepasst, und entsprechend häufig werden Flächen instandgesetzt, erweitert oder neu angelegt.

Neue Industrieböden nach kurzer Zeit bereits voll belastbar

“Von 2003 bis 2018 haben wir bei CLAAS in Harsewinkel neue Industrieböden in einer Größenordnung von mehr als 35.000 Quadratmetern geschaffen. Weil wir Nutzungsänderungen aufseiten unseres Kunden von vornherein einkalkulieren, achten wir stets auf hohe Widerstandsfähigkeit und Verschleißfestigkeit. Wir erstellen daher in der Regel einen Standardboden, der im Grunde immer denselben Aufbau hat und sich bereits nach kurzer Zeit voll belasten lässt”, sagt Christoph Niehues, Geschäftsführer der Nieladur Industrieböden GmbH aus Laer.

In Kooperation mit dem G. Gerhard Bauunternehmen aus Harsewinkel werden die Projekte bei CLAAS seit Jahren zügig und routiniert angegangen. Christoph Niehues weiß sowohl das perfekte Teamwork als auch die Produkteigenschaften von NEODUR HE 65 sehr zu schätzen.

Der Baustoff entspricht der Hartstoffgruppe A und gewährleistet überdurchschnittlich gute Biegezug- und Druckfestigkeiten, sehr günstigen Verschleißwiderstand sowie eine konstant hohe Gleitsicherheit. Die KORODUR Hartstoffe sind beständig gegen Benzin, Mineralöl und Lösemittel, hochverschleißfest auch bei schwerster Beanspruchung sowie hubladerfest.

Im Einsatz bei CLAAS offenbart die einfache Anwendung ihre Vorteile durch homogene und saubere Oberflächen, die auch bei Übergängen zwischen bestehenden und neuen Flächen keinerlei Kanten aufweisen. Mindestens ebenso wichtig ist für Nieladur das Abbindeverhalten: Bereits zwei Tage nach dem Erstellen der Hartstoffschicht ist die Fläche begehbar. Nach sieben Tagen können leichte Hebebühnen sie befahren und Regale montiert werden. Hubstapler mit Luftreifen können nach 14 Tagen mit halber Last und nach 21 Tagen mit voller Last erstmals eingesetzt werden, und nach 28 Tagen ist die statische und dynamische Belastbarkeit vollständig gegeben. Den Status der Festigkeit belegen Labormessungen anhand sogenannter Erhärtungswürfel.

Siloware für den Anwender Nieladur jederzeit verfügbar

“Wir können uns darauf verlassen, dass wir hier immer auf der sicheren Seite sind. Dies ist bei einem Kunden wie CLAAS absolut entscheidend, zumal die Projekte dort oftmals sehr kurzfristig umzusetzen sind und wir dazu beitragen wollen, Stillstandzeiten in den betroffenen Betriebsteilen auf ein absolutes Minimum zu reduzieren”, sagt Christoph Niehues.

Wie auch auf anderen Baustellen setzt Nieladur bei CLAAS ganz auf die Belieferung durch Korodur. Hierfür ist einerseits die Produktqualität entscheidend. Genauso wichtig sind für den Familienbetrieb aus dem Münsterland aber der Service und die durchgängige Verfügbarkeit der Produkte. Denn Kordodur und Nieladur verfügen über mehrere komplett mit Pumptechnik ausgestattete Siloeinheiten, die ständig bedarfsgerecht mit Material bestückt werden. So ist die Belieferung lückenlos gewährleistet – sogar bei kurzfristig anberaumten Projekten.

Auch dieser Aspekt hilft Nieladur dabei, die Aufträge bei CLAAS schnell und sicher abzuwickeln – und die Just-in-Time-Produktion des Landmaschinenherstellers optimal zu unterstützen. “Wir werden jedenfalls auch künftig gern die Zusammenarbeit mit KORODUR nutzen, um unsere Projekte zeitnah und zuverlässig zu realisieren”, betont Christoph Niehues.

Weitere Infos: www.korodur.de

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KORODUR Westphal Hartbeton GmbH & Co. KG
Herr Richard Vadder
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Kurzportrait: KORODUR – weltweit bewährt

Seit 1936 ist das Haus KORODUR Spezialist in der Herstellung mineralischer Hartstoffe für die Verlegung hoch belastbarer, zementärer Industrieböden. Weltweit wurden bislang mehr als 550 Mio. m² KORODUR-Industrieböden verlegt.

Die KORODUR Westphal Hartbeton GmbH & Co. KG wurde von Werner Westphal am 13. Februar 1936 in Berlin gegründet. Im Jahr 1969 ging die KORODUR-Unternehmensgruppe in den Besitz der Familie Heckmann über. 1978 verlagerte KORODUR seinen Hauptsitz von Berlin ins bayerische Amberg.

Von Beginn an ist KORODUR im Ausland aktiv gewesen. Schon der Firmengründer unterhielt intensive Geschäftsbeziehungen zu Ländern wie Italien, Israel, Brasilien und Südafrika. Die KORODUR -Gruppe pflegt seither langjährige, erfolgreiche und vertrauensvolle Exportbeziehungen und konnte diese kontinuierlich ausbauen, z.B. bereits 1978 in die Region Südostasien. Zusammen mit der KORODUR International GmbH, gegründet 1976, hat KORODUR ein Vertriebsnetz über alle Kontinente aufgebaut. Geschäftsbeziehungen bestehen heute mit über 40 Ländern!

Seit 2012 ist KORODUR exklusiver Lizenzpartner für Europa für Produktion und Vertrieb der Rapid Set®-Produkte, die sich in den USA bereits seit rund 40 Jahren bewähren. Laut Hersteller ist mit ihnen ein Durchbruch auf dem Baustoffmarkt gelungen. Denn das multifunktionale Reparatursystem besitzt gegenüber herkömmlichen Sanierungsmörteln zahlreiche Vorteile in der Verarbeitung, Standfestigkeit und Haltbarkeit.

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Solarenergieeuphorie auf einem normalen Level angelangt – Sonnenstrom-Spekulanten sind aus dem Rennen

Nur noch Unternehmen, die durch die Neubedachung und Installation einer Photovoltaikanlage tatsächlich massive Energievorteile im eigenen Unternehmen lukrieren sind jetzt Zielgruppe.

Die Spekulanten sind endlich aus dem Rennen. Die Zeiten der Solarenergieeuphorie sind endgültig vorbei. Gerade in den letzten 2 Jahren trennte sich auch auf Produzentenseite die Spreu vom Weizen. Jetzt investieren nur noch Unternehmen, die tatsächlich im eigenen Unternehmen von der Stromgewinnung profitieren können und durch Solarenergie den Strombedarf im Betrieb zur Gänze oder zu einem großen Teil decken wollen. Die ganzen Sonnenenergiespekulanten haben das Weite gesucht,” so Klaus Wierig, Geschäftsführer der Wierig Solar AG in Siegburg.

Die Solarzellen der Anlagen werden immer effizienter und auch die Anschaffungspreise sinken, damit sind die Gestehungskosten für komplette Photovoltaikanlagen in den letzten Jahren deutlich gesunken und sind daher für viele Unternehmen eine sinnvolle Investition in die eigene Energiewende Denn, noch immer genießen Unternehmen bei Solarenergie viele steuerliche Vorteile.

Dass Solaranlagen und Dachanlagen immer mehr an Beliebtheit gewinnen, haben auch die Banken bemerkt. Im Jahr 2014 vergaben Banken mehr Kredite für den Neubau von Solardachanlagen, als es im gesamten Jahr 2013 der Fall war. Klarus Wierig: “Besonders größere Solarprojekte haben in Verbindung mit einem Neubau große Chancen von einer Bank finanziert zu werden. Alleine das Solarargument ist ein wichtiger Grund, wieso immer mehr Unternehmen auf Solarenergieanlagen umsteigen und sich für einen Neubau entscheiden.

Die Profis von http://www.wierig.de haben das Potenzial der Solaranlagen schon lange erkannt und arbeiten bereits seit vielen Jahren im Bereich photovoltaischer Werkshallenlösungen. Die langjährige Erfahrung hat dazu geführt, dass die Wierig Solar AG einer der großen Spezialisten ist, die schlüsselfertige Solaranlagen in ganz Deutschland, Italien, Schweiz, Belgien und Österreich anbieten kann – egal ob Neubau oder Repowering von älteren Anlagen. “Wir wollen, dass sich Unternehmen von den enormen Preisschwankungen bei Strom, Erdöl, Gas, Kohle und Holz unabhängig machen können. Die Sonne ist auf lange Frist der günstigste Energielieferant”, so Klaus Wierig.

Informationen zur Energie am Dach:
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Energiesysteme
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ASD-Online-Marketing kann auf eine langjährige Internet-Beratungs-Erfahrung verweisen. Die Strategie fokussiert auf eine professionelle und permanente Marketingbetreuung der Klienten. ASD ist Spezialisten für Online Marketing, Suchmaschinenoptimierung -und Marketing, Google AdWords sowie für die Erstellung von Homepages, für Empfehlungsmarketing und Webdesign.

E-Mail Marketing, Newsletter, Retargeting und Remarketing gehören zu modernen Maßnahmen der Kundenbindung und Kundenrückgewinnung. Durch fachkompetente Marketingbetreuung sind die Klienten von ASD stets auf dem neuesten Stand und verlieren nicht den Anschluss an sich ständig verändernde Marktgegebenheiten.

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Alles unter einem Dach

Neues Logistikcenter für Großhydraulikbagger

BildAusreichend Platz, kurze Wege und eine funktionale Raumplanung spielen für die effiziente Logistik von Unternehmen eine wichtige Rolle. Um die weltweite Nachfrage auch künftig schnell und flexibel bedienen zu können, entschied sich die Komatsu Mining Germany GmbH ihre Verwaltungs-, Produktions-, Werkstatt- und Kommissionierungsfläche gemeinsam in einem neuen Logistikzentrum am Standort Düsseldorf unterzubringen. Mit der Planung und dem Neubau wurde die Firma Brüninghoff aus dem westfälischen Heiden beauftragt. In etwas mehr als einem Jahr realisierten die Projektbau-Spezialisten als Generalunternehmer eine rund 7.500 Quadratmeter große Halle, die allen Anforderungen an einen zeitgemäßen Logistikstandort gerecht wird.

Leistungsstarke Großhydraulikbagger werden in Düsseldorf durch die Firma Komatsu Mining Germany entwickelt und produziert. Das Produktportfolio des japanischen Baumaschinenherstellers umfasst vier Geräte mit Einsatzgewichten zwischen 250 Tonnen und 750 Tonnen. Diese finden ihre Einsatzorte in Tagebauminen auf der ganzen Welt. Neben der Produktionsstätte befindet sich in der nordrhein-westfälischen Landeshauptstadt auch ein eigenes Ersatzteilzentrum. Die Ersatzteile lagern dort im Präsenzbestand, um bei Bedarf schnellstmöglich dem Kunden zur Verfügung gestellt zu werden.

Ausgefeilte Raumplanung

Um die Logistik zu verbessern und noch effizienter zu gestalten, entschied sich das Unternehmen zum Neubau eines Logistikzentrums – mit dem Ziel, künftig Verwaltung, Produktion, Werkstatt und Lager unter einem Dach zu vereinen. Zuvor waren beispielsweise die Elektriker in eigens angemieteten Räumlichkeiten untergebracht. Vor diesem Hintergrund erarbeitete die als Generalunternehmen beauftragte Firma Brüninghoff ein spezielles Raumkonzept mit großen offenen Räumen, dass eben diesen Anforderungen gerecht wird und künftig die Logistik des Baggerherstellers optimiert. Von Mai 2013 bis Juni 2014 entstand so eine rund 7.500 Quadratmeter große Logistikhalle. Letztere verfügt über eine großzügige, eingeschossige Logistik- und Lagerfläche sowie – jeweils über drei Geschosse verteilt – Büroräumlichkeiten, Umkleide- und Pausenräume sowie Produktionsflächen für die Elektriker, die sich auf insgesamt 1.200 Quadratmetern erstrecken.

Hohe Anforderungen an die Hallenkonstruktion

Entscheidend für die kurze Bauzeit war ein detailliertes Projektmanagement zur Koordination aller Beteiligten. Hinzu kam ein hoher Vorfertigungsgrad der einzelnen Bauteile. So wurden die nötigen Bau-Elemente aus Stahl, Beton, Aluminium in Verbindung mit Glas und Holz allesamt am Brüninghoff-Standort in Heiden (Westfalen) mit modernster Technik produziert. Bei der Hallenkonstruktion, die aufgrund der hohen Anforderungen des Auftraggebers in diesem Bereich in der Brandschutzklasse F30 realisiert wurde, entschied man sich als tragende Bauteile der Dachkonstruktion für Brettschichtholzbinder mit Spannweiten von zwei mal 21 Metern. Insgesamt wurden hier rund 300 Kubikmeter Holz verbaut. Da vor allem im Bereich der Kranbahn für den Anlieferbereich mit erhöhten Lasten zu rechnen ist, wird die Konstruktion an dieser Stelle durch zwei massive Stahlbetonstützen umgesetzt. Auf diese Weise entsteht einen Hallenkonstruktion, die auf eine Last von drei Krane mit je 40 Tonnen ausgelegt ist. Zusätzliche Stützen finden außerdem im Bereich der Grenzseite für kleinere Lasten Verwendung. Um auch im Brandfall für die nötige Sicherheit zu sorgen, wurden alle tragenden und aussteifenden Bauteile der Halle gemäß der Feuerwiderstandsklasse F30 gestaltet. Büro und Werkstatt mit Sozialbereich bestehen aus zwei Massivteilen mit Stahlbetonstützen und Stahlbetondecke. Die Besonderheit: Durch diese Konstruktion sind die Innenwände – mit Ausnahme des Treppenhauses – flexibel veränderbar, so dass auch künftig schnell auf geänderte Raumanforderungen reagiert werden kann. Eine Wand der Bauart Brandwand trennt diese Bereiche von der Halle.

Herausforderung Dachfläche

Auch bei der 7.403 Quadratmeter großen Dachkonstruktion aus Stahltrapezblech wurde den erhöhten Brandschutzanforderungen konsequent Rechnung getragen. So besteht unter anderem die Dämmung vollständig aus nichtbrennbarer Mineralfaserdämmung. Den sicheren Rauchabzug im Falle eines Brandes garantieren natürliche Rauchabzugsanlagen als Kompensation für Rauchschürzen. Die Verbrennungsprodukte werden gezielt über Luken in Form von Dachöffnungen abgeführt und durch nachströmende Luft ersetzt. Lichtbänder in einer Breite von fünf Metern auf den Firsten sorgen für die gute Belichtung der Halle. Aus Gründen des Einbruchschutzes wurde auf Straßenseite nahezu vollkommen auf Fenster verzichtet.

Die Fassade als gestalterisches Element

Eine besondere Herausforderung stellte die Realisierung der Fassade da, die sich möglichst unauffällig in die umliegende Bebauung integrieren sollte. Brüninghoff entwickelte daher ein Konzept, welches sich vor allem auf die straßenseitige Gliederung des Baukörpers zur Wohnbebauung hin fokussierte, da die Halle mit einer Länge von 170 Metern unter anderem an ein Wohngebiet grenzt. Hier musste die lange Fassade gegliedert werden um an die kleinteiligen Strukturen der Wohnbebauung anzuschließen. Dazu wurden unter anderem Fassadensprünge in der Höhe der Attika als gestalterische Elemente verwendet. Zudem sorgt die Unterteilung in der Farbgebung sowie in wechselnden liegenden und stehenden Formaten der Fassadeelemente für ein unauffälliges und gleichermaßen elegantes Aussehen. Die Unterteilungen durch Strukturierung der Fensterelemente unterstützt dieses Erscheinungsbild. “Die Herausforderungen bei diesem Bauprojekt waren vielfältig. So galt es, unter anderem die Vorgaben an die Tragfähigkeit der Hallenkonstruktion, die umfangreichen Brandschutzvorschriften sowie die Wünsche bei der Außengestaltung zu berücksichtigen. Die Tatsache, dass wir solche Bauvorhaben als Generalunternehmer und damit von der Planung, über die Produktion der Bauelemente bis hin zur Umsetzung begleiten, ist der entscheidende Vorteil. So können wir die schnelle und hochwertige Ausführung garantieren”, erklärt Brüninghoff-Geschäftsführer Frank Steffens.

Über:

Brüninghoff GmbH & Co. KG
Herr Frank Steffens
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46539 Heiden
Deutschland

fon ..: +49 28 67 / 97 39 0
fax ..: +49 28 67 / 97 39 900
web ..: http://www.brueninghoff.de
email : presse@brueninghoff.de

Die Brüninghoff GmbH & Co. KG gehört seit 40 Jahren zu den führenden Projekt-Spezialisten in Deutschland. Der Hauptsitz des Unternehmens ist im münsterländischen Heiden. Darüber hinaus finden sich Niederlassungen an den Standorten Hamburg, Niemberg und Villingen-Schwenningen. Das Kerngeschäft des Familienunternehmens ist die Produktion von vorgefertigten Bauelementen aus Beton, Stahl, Holz, Aluminium sowie die ganzheitliche Konzeption, Planung und schlüsselfertige Ausführung von Bauprojekten. 400 Mitarbeiter realisieren europaweit über 160 Bauprojekte im Jahr. 2013 wurde zudem die Brüninghoff Holz GmbH & Co. KG gegründet. Ihre Geschäftsfelder liegen in den Bereichen Präzisionsabbund, Holzelementfertigung sowie der Holzproduktfertigung für Industrie, Baugewerbe und Handel. Die Fertigungskapazität des Unternehmens liegt bei rund 10.000 Kubikmetern Holz pro Jahr.

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Tritt ein, bring Glück herein

Individueller Eingangsbereich für Gewerbehalle

BildDas Firmengebäude als Aushängeschild nutzen, über die Architektur einen klaren Bezug zur Unternehmenstätigkeit herstellen und nachhaltig im Gedächtnis bleiben: Das zählt zu den zentralen Elementen der Corporate Architecture. Dass diese Aspekte auch im Hallenbau für den Mittelstand eine wichtige Rolle spielen, zeigt jetzt der Neubau einer Lager- und Ausstellungsfläche im südlichen Münsterland. Das hier ansässige Handelsunternehmen für Hufbeschlagtechnik und Reitsport-Zubehör ließ den Eingangsbereich in Hufeisenform gestalten.

Bei PL-Huftechnik in Dorsten finden Kunden alles für Pferd, Reiter und Hufschmied. Das Unternehmen zählt zu den größten Hufbeschlagtechnik-Händlern in Deutschland. Um auch zukünftig ausreichend Platz für das breite Angebot zu schaffen, wurde jetzt der Umzug in einen Hallenneubau mit integrierter Lager- und Ausstellungsfläche abgeschlossen. Mit der Erstellung des Gebäudes wurde Brüninghoff beauftragt. Der Projektbau-Spezialist aus dem westfälischen Heiden setzte beim Bau auf eine Konstruktion aus Holzleimbindern in Kombination mit Stahlstützen, ein Warmdach sowie Wände mit Iso-Paneele. Entstanden ist eine Halle mit rund 1.000 Quadratmetern, die sowohl einen Bürobereich als auch ein Lager für Huftechnik und Ausstellungsflächen für den Reitsportbedarf umfasst.

Hufeisen als Blickfang
Die geradlinige Gebäudestruktur der Halle wird durch einen besonderen Eingangsbereich aufgelockert, der nicht nur für eine architektonische Aufwertung sorgt, sondern zugleich den Besucher lenkt. So ist hier mit einer gebogenen Holzunterkonstruktion und einer Verkleidung aus anthrazitfarbenem Wellblech eine Hufeisenform entstanden. Sie spiegelt die Entstehungsgeschichte des Unternehmens wieder und stellt einen klaren Bezug zum Produktsortiment her. Zugleich erfüllt sie als Überdachung auch funktionale Anforderungen.

Auf einfache Weise ist so ein Wiedererkennungswert entstanden: Die kubische Gebäudeform erhält mit dem Hufeisen ein individuelles Gestaltungsmerkmal. Dies zeigt, dass auch im gewerblichen Hallenbau für mittelständische Auftraggeber architektonische Highlights möglich sind, die sich wirtschaftlich realisieren lassen.

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Die Brüninghoff-Gruppe gehört seit 40 Jahren zu den führenden Projektbau-Spezialisten in Deutschland. Der Hauptsitz des Unternehmens ist im münsterländischen Heiden. Weitere Niederlassungen sind an den Standorten Hamburg, Niemberg und Villingen-Schwenningen beheimatet. 400 Mitarbeiter realisieren europaweit bis zu 160 Bauprojekte im Jahr. Das Kerngeschäft des Familienunternehmens ist die Produktion von vorgefertigten Bauelementen aus Beton, Stahl, Holz, Aluminium sowie die ganzheitliche Konzeption, Planung und schlüsselfertige Ausführung von Bauprojekten.

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