ISO 9001:2008 – Was bringt mir die Zertifizierung für kleine und mittelständige Unternehmen (KMU)?

Wir werden immer wieder gefragt: ” Lohnt sich das für ein kleines Unternehmen? Das kostet sicher viel, oder? Ist das nicht viel Arbeit und bringt nicht viel? Hierauf gibt es Antworten von DIQSV.

BildMünchen – Die Firma DIQSV – Deutsches Institut für Qualitätssicherung und -Verbesserung UG (haftungsbeschänkt) wurde im Jahr 2012 gegründet um kleine und mittelständige Unternehmen auf die Zertifizierung vorzubereiten und im Bereich Qualitätsmanagement zu begleiten.
Firmengründer Thomas Wolff: “Viele unsere Mitbewerber versuchen Ihre Vorstellungen und Ideen zum Thema ISO 9001:2008 in die Unternehmen zu bringen. Wir versuchen die Qualität die in den Unternehmen vorhanden ist und vielleicht auch noch versteckt schlummert sichtbar zu machen und dann die Unternehmen so zu begleiten, dass die Vorgaben der Norm EN DIN 9001:2008 erfüllt werden und die Unternehmen sich darin weiterentwickeln können.
Wie die Firma DIQSV – Deutsches Institut für Qualitätssicherung und -Verbesserung UG (haftungsbeschänkt) das umsetzt, wer Sie in den nächsten Punkten lesen können.

Der Ablauf einer ISO 9001 Zertifizierung

Gleich vorab: Bisher haben alle unsere Klienten die ISO 9001 Zertifizierung erfolgreich abgeschlossen. Diese 100-%-Quote liegt aus unserer Sicht an zwei Punkten:

1. Sie erhalten ein Handbuch, das genau zu Ihrer Unternehmensstruktur bzw. -größe und vor allem zu Ihrer Kultur passt. Denn nur wenn sich alle mit dem Handbuch
und den neuen Qualitätsstandards identifizieren, können Sie das Qualitätsmanagement nachhaltig im Unternehmen verankern – ein wichtiges Beurteilungskriterium
bei der Prüfung.

2. Wir bereiten Sie gezielt auf die Prüfung vor. Das heißt, unsere Arbeit endet nicht mit der Fertigstellung des Handbuches, wir begleiten Sie, bis Sie Ihr ISO 9001:2008 Zertifikat in den Händen halten.

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) vergibt Förderungen für Qualitätsmanagement-Beratungsleistungen, also auch für die Vorbereitung
der ISO 9001 Zertifizierung.

Wie läuft eine ISO 9001 Zertifizierung ab?

Eine Zertifizierung bei KMUs dauert in der Regel zwischen zwei und fünf Monaten. Bei kleinen Unternehmen ist eine Prüfung auch in wenigen Wochen möglich.
Wir empfehlen Ihnen, genügend Zeit für die Zertifizierung einzuplanen.

1. Die Unternehmens-Basics wieder auffrischen

Am Anfang der Zertifizierung geht’s an die Basics: Warum gibt es das Unternehmen? Was ist Ihre Vision? Warum kaufen Ihre Kunden bei Ihnen? Diese Fragen haben
Sie bereits bei der Gründung geklärt? Umso besser. Dann bauen wir darauf gleich auf. Aber auch in diesem Fall ist eine erneute Auseinandersetzung mit diesen
Fragen sehr hilfreich.

2. Auf der Suche nach bestehender Qualität

Im zweiten Schritt prüfen wir Ihre Abläufe, führen Gespräche mit Ihnen und Ihren Mitarbeitern und zeigen auf, wo aus einem Qualitätsblickwinkel Ihre Stärken und wo
Ihre Schwächen liegen. Gemeinsam legen wir dann teilstandardisierte Abläufe fest, die sicherstellen, dass an kritischen Punkten die Qualität garantiert ist. Hier hilft
Ihnen unsere Erfahrung, das Gleichgewicht zwischen Regeln und Freiheiten zu finden.

3. Dokumentation im Handbuch

Das Handbuch ist der Kern der Zertifizierung. Hier dokumentieren wir alles und es ist später Ihre Grundlage für die regelmäßige Auseinandersetzung mit Qualität in
Ihrem Unternehmen.

4. Die offizielle Zertifizierung

Die Auditoren prüfen das Handbuch und überzeugen sich dann bei einem anschließenden, etwa zweistündigen Besuchstermin, ob die Vorgaben aus dem Handbuch umgesetzt werden. In einem Abschlussbericht halten sie ihre Ergebnisse fest und geben die Freigabe für die offizielle Zertifizierung. Ihr ISO 9001:2008 Zertifikat erhalten Sie wenig später mit der Post.

Auch nach der Prüfung können Sie auf unsere Expertise zurückgreifen. Wir betreuen Sie als externer QM-Beauftragter und bereiten Sie perfekt auf das Reauditing,
das drei Jahre nach der Zertifizierung stattfindet, vor.

5. Förderungen

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) vergibt Förderungen für Qualitätsmanagement-Beratungsleistungen, also auch für die Vorbereitung
der ISO 9001:2008 Zertifizierung.

Hier ein kurzer Überblick über die Voraussetzungen

– Sie sind Mitglied der gewerblichen Wirtschaft oder Angehöriger der Freien Berufe
– Ihr Unternehmen besteht mindestens 1 Jahr
– Sie beschäftigen weniger als 250 Personen
– Ihr Jahresumsatz liegt unter 50 Millionen Euro bzw. ist Ihre Bilanzsumme geringer als 43 Millionen Euro
– Ihr Unternehmen befindet sich nicht zu mehr als 25 % seines Kapitals oder Stimmrechtes im Besitz eines oder mehrerer Unternehmen

Höhe der Förderung

Sie erhalten einen Teil der Beratungskosten rückerstattet. Das sind in den

– alten Bundesländern bis zu 50 % (max. 1500 EUR)
– neuen Bundesländern bis zu 75 % (max. 1500 EUR)

Über:

DIQSV – Deutsches Institut für Qualitätssicherung und -Verbesserung UG (haftungsbeschänkt)
Herr Thomas Wolff
Dianastraße 8
83071 Stephanskirchen
Deutschland

fon ..: 0160-97594938
web ..: http://www.diqsv.de
email : thomas.wolff@diqsv.de

Wir kümmern uns um Ihre Qualität und machen diese für Ihre Kunden sichtbar.

Pressekontakt:

DIQSV – Deutsches Institut für Qualitätssicherung und -Verbesserung UG (haftungsbeschänkt)
Herr Thomas Wolff
Dianastraße 8
83071 Stephanskirchen

fon ..: 0160-97594938
web ..: http://www.diqsv.de
email : thomas.wolff@diqsv.de

Experteninterview: Gesamtkonzeptionelle Betrachtung des Kellerprojekts sichert langlebigen Erfolg

Keller oder Bodenplatte – diese Frage zu beantworten ist eine der wichtigsten Fragen, die im Reifeprozess für ein eigenes Haus auf der Agenda steht.

BildDie Entscheidung für einen Keller wird von vielen positiven Faktoren getragen: Auf kleineren Grundstücken wird eine optimale Ausnutzung der nutzbaren Fläche ermöglicht – ohne Abstriche an den Komfort machen zu müssen. Der Wert des Hauses steigt im Wiederverkauf insgesamt und wertvoller Stauraum, der sonst auf dem Grundstück vorgesehen werden müsste, wird unter dem eigentlichen Haus ermöglicht. Bei allen Überlegungen ist eine von besonderer Wichtigkeit: Ein Keller ist dabei immer gesamtkonzeptionell zu betrachten und sollte ausschließlich von einer Fachfirma ausgeführt werden. Warum erklärt Dipl.-Ing. Dirk Wetzel, Geschäftsführer der Firma glatthaar-fertigkeller und Vorstand der Gütegemeinschaft Fertigkeller (GÜF).

Frage: Herr Wetzel, noch immer kursiert die Ansicht, dass ein Keller zu einem Preis x zu haben ist, der sich aus bestimmten Elementen zusammensetzt, die man bemustert und der dann “einfach” aufgestellt wird. Kann man dies tatsächlich so pauschalisieren?

D.W.: Nein, auf keinen Fall. Dazu muss man vor allem definieren, was das Wort “Bemusterung” bedeutet. Es ist keinesfalls so zu verstehen, dass ich mir wie beim Haus, die Fliesen, die Böden, die Sanitärbestandteile etc. aussuche, sondern der Kunde kauft immer ein Haus mit Keller. Das bedeutet, dass das Projekt damit immer in seiner Gesamtheit betrachtet werden muss! Man könnte hier auch eine erste wichtige Faustformel nennen – bei der Wahl des Bauprojektpartners darauf zu achten, das Haus und Keller aus einer Hand geplant werden oder als Kunde zumindest den Hausanbieter zu fragen, mit wem er langjährige Erfahrung im Kellerbau hat. Das Sprichwort “der Deckel muss zum Topf passen” hat hier im wahrsten Sinne des Wortes seine Gültigkeit.

Frage: Für angehende Bauherren stellen sich rund um den Keller damit viele technische und organisatorische Fragen, die bis zu den so genannten Schnittstellen wie beispielsweise den Ausbaugewerken gehen. Können Sie einige Tipps und Hinweise geben, über die man sich bereits im Vorfeld Gedanken machen soll und kann?

D.W. Gern. In allererster Linie geht es natürlich um die Überlegung, wie will ich den Keller nutzen. Dabei sollte nicht nur an den Moment, sondern auch vorausschauend gedacht werden. Auch wenn man zunächst nur zusätzlichen Stauraum benötigt, kann sich das über die Jahre ändern, Kindern werden größer, Eltern werden älter, Arbeitsgewohnheiten verändern sich – und damit wird vielleicht zusätzlicher Wohn- und Arbeitsraum benötigt. Da bei der Planung und Durchführung die Gesetzgebungen des jeweiligen Landes, der Kommune, aber auch des Bundes zu berücksichtigen sind, empfiehlt es sich, solche Möglichkeiten frühzeitig durchzusprechen und zu bedenken. Der geforderte Energieausweis ist auch beim Keller zu berücksichtigen, ebenso die örtlichen Gegebenheiten, die für den Keller das Umfeld bilden. Befindet sich das künftige Haus zum Beispiel in Erdbebenzonen, welche Schnee- oder Windlastzonen sind zu beachten, welche Beschaffenheit der Böden weist das Baugrundgutachten aus, wie schaut es mit dem Lastfall Wasser aus, welche Entwässerungsnotwendigkeiten bestehen vor Ort? Das sind nur einige wenige Aspekte. Aus all den Parametern, die mit einem Fachmann im Vorfeld besprochen werden, wird so der Keller individualisiert. Und daraus lässt sich ableiten, dass es den Keller von der Stange nicht geben kann – ohne dass spätere Schäden auszuschließen wären. Aber das muss einen nicht schrecken – denn mit dem entsprechenden Kellerbauer, der über eine langjährige Erfahrung verfügt, ist eine umfassende Beratung und späterhin professionelle Ausführung gesichert. Im Übrigen ist ein Großteil der Fragen auch bei einer reinen Bodenplatte zu klären, sodass man also nicht von weniger Aufwand sprechen kann.

Frage: Wie gehen Sie, als europäischer Marktführer im Fertigkellerbau mit den Fragen Ihrer Kunden um? Sicher ergeben sich ja bereits in der Planungsphase noch mehr Wünsche, den Keller nutzen, als man sich dies im Vorfeld überlegt hat?

D.W. Ja, das ist tatsächlich so. Wir erleben oft, dass sich die gesamte Potenz und Tragweite, die ein Kellerbau mit sich bringt, im Laufe des Gespräches erst richtig zum Tragen kommt und den meisten bewusst wird, welch wertvollen vielfältigen Raum und welche Lebensqualität sie im Endeffekt mit der Entscheidung pro Keller hinzugewinnen. Unser glatthaar-Ansprechpartner zum Beispiel fährt zu den Kunden, besichtigt den Bauort direkt, nimmt die örtlichen Gegebenheiten genau in Augenschein. Auch hier ist besondere Weitsicht gefragt, geht es doch auch darum zu prüfen, wie kommt der Keller für den Bauherren und die Anwohner so “geschmeidig” wie möglich auf die Baustelle, welche Kranart ist vor Ort möglich, wie schaut es mit der Lagerung von Baumaterialien aus. Im Übrigen wird dies genau protokolliert, sodass ein hohes Qualitätsmanagement gewährleistet ist und alle den gleichen Informationsstand haben. Auch solch wichtige Aspekte wie die Versorgerfragen und einzuholenden Genehmigungen werden besprochen. Größtmögliche Detailplanung ist aus unserer Sicht heute für einen Kellerbau unabdingbar. Wissen Sie, ein Keller ist mehr als nur vier Wände plus Bodenplatte und Kellerdecke. Die Vielzahl der heute einzusetzenden Techniken, die immer dichtere und hochwertige Bauweise lässt auch ein Kellerbauprojekt immer komplexer werden – sei es bei Dämmung oder den technischen Details, wie zu berücksichtigende Leerrohre oder -dosen , Fensterarten – und -größen, Belichtungen, Belüftungen usw. Wenn man da keinen ausgewiesenen Experten an seiner Seite weiß, sind die Fehler vorprogrammiert. Und das sind dann in den meisten Fällen genau jene, die in der Öffentlichkeit stehen und den Ruf einer ganzen Branche schädigen können.

Frage: glatthaar-fertigkeller geht mit der Aufklärung des Kunden einen bislang einzigartigen Weg – Sie haben in der nunmehr 8. Auflage einen 60-seitigen Leitfaden für Fertigkeller und Bodenplatten herausgegeben. Muss man angesichts dieses Umfangs doch Respekt vor einem Kellerbau haben?

D.W. Nein, ganz und gar nicht! Im Gegenteil, mit unserem Kellerleitfaden erhält der Kellerkunde ein allumfassendes Lese- und Aufklärwerk, das detailliert und Schritt für Schritt beschreibt und erklärt, welche Aspekte und Komponenten bis hin zur Pflege, Nutzung und nachträglichen statischen Veränderungen zu beachten sind. Konstruktionen und Elemente werden ausführlich und leicht verständlich erklärt. In dieses Handbuch sind die Erfahrungen von inzwischen 35 Jahren Kellerbau und über 42.627 gebauten Objekte (Stand 7. Juli 2015) eingeflossen. Wir haben damit ein für den europäischen Markt tatsächlich einzigartiges Werk entwickelt, mit dem wir dafür Sorge tragen, dass sich Kunden bei dieser in der Regel so einmaligen Entscheidung rundum sicher fühlen. Unserer Meinung nach gehört gerade dies auch zu einer sauberen Ausführungsplanung und unterstreicht, dass ein Kellerprojekt immer in seiner Gesamtheit, unter Einbeziehung aller individuellen Gegebenheiten des Kunden und des jeweiligen Grundstückes und natürlich auch in der Verzahnung mit dem Haus betrachtet werden muss, will man dauerhaft einen werthaltiges Haus und Keller mit allem Komfort investieren.

Vielen Dank für die aufklärenden Informationen!

Über:

glatthaar-fertigkeller gmbh & co. kg
Herr Michael Gruben
Joachim-Glatthaar-Platz 1
78713 Schramberg/Waldmössingen
Deutschland

fon ..: +49 (7402) 9294 -0
fax ..: +49 (7402) 9294 -24
web ..: http://www.glatthaar.com
email : info@glatthaar.com

Über glatthaar-fertigkeller
Die Firma Glatthaar wurde 1980 von Joachim Glatthaar gegründet. Seither hat sich das Unternehmen mit Stammsitz in Schramberg (Baden – Württemberg) auf die Herstellung und den Bau von Fertigkellern und Bodenplatten spezialisiert. Das Dienstleistungsspektrum umfasst dabei auch Planungsleistungen, Statik, Erdarbeiten sowie Projektleitungen.

Die Glatthaar-Gruppe entwickelt Baulösungen für den weltweiten Einsatz auch in schwierigen Einsatzgebieten: Einzigartige Patente und Marken, wie unter anderem das geschützte AquaSafeFAST®- System oder die ThermoSafePLUS® Wand, zeichnen glatthaar-fertigkeller als das innovativste Unternehmen im Bereich Fertigkeller aus und unterstreichen die Marktführerschaft. Aktuell garantiert glatthaar für die exklusiv patentierte ThermoSafe-Wand einen verbesserten U-Wert von acht Prozent. Darüber hinaus bietet das Unternehmen in seinem Produktportfolio eine kerngedämmte Wand an, die über die herkömmliche Dämmdicke von 12 Zentimetern hinausgeht.

Ressourcenschonende Bausysteme und Abfallvermeidung durch moderne Fertigungsanlagen sowie optimale Logistik und der damit verbundene sparsame Umgang mit Energie ist im Unternehmen gelebtes Selbstverständnis. Daher zeichnen sich die Produkte aus dem Hause Glatthaar durch hohe Umweltorientierung aus. Eine eigene Forschungs- und Entwicklungsabteilung arbeitet in langjährigen Kooperationen mit Instituten, Hochschulen und der Bauindustrie an der Vervollkommnung immer “intelligenterer Keller” bis hin zu Passivhausqualität. Ausgewiesene Fachkompetenz und hohe Qualitätsmaßstäbe bei allen Produkten “Made in Germany” brachten dem Unternehmen auch gerade deshalb zahlreiche Auszeichnungen ein: z.B. den Creativ Preis, die Wirtschaftsmedaille für herausragende wirtschaftliche Verdienste um die Wirtschaft Baden-Württembergs, TÜV-Zertifizierungen für nachweisbare Bauherrensicherheit, den Sieg im bundesweiten Wettbewerb als Deutschlands kundenorientiertester Dienstleister mit bester Weiterempfehlungsquote oder zum zweiten Mal in Folge die Auszeichnung nach einem FOCUS Money – Test als Fairster Fertigkeller Anbieter Deutschlands!

Der Unternehmenserfolg basiert auf einer soliden Entwicklung zu einem starken, gesunden mittelständischen Familienunternehmen, das Firmengründer Joachim Glatthaar von einer Ein-Mann-Firma zum europäischen Marktführer für Fertigkeller gemeinsam mit aktuell mehr als 500 Ingenieuren, Betriebswirten, Projektleitern und hochausgebildeten Verwaltungs-, Produktions- und Montagemitarbeitern aufbaute. Eigenverantwortlichkeit und Motivation der Mitarbeiter sind wesentliches Element für den inzwischen 35-jährigen Erfolg. Die Begeisterungsfähigkeit und hohe Identifikation der Mitarbeiter gründet sich dabei auch auf den Fakt, bei einem Markt- und Innovationsführer tätig zu sein, bei dem eine soziale Unternehmens-Leit-Kultur wesentliches Erfolgsmoment ist.

Glatthaar unterhält Niederlassungen in Österreich, England und der Schweiz. Glatthaar-Produkte werden nach Luxemburg, Österreich, Italien, Großbritannien, Belgien, Niederlande und Frankreich geliefert.

Pressekontakt:

Presse & Marketing o Agentur für integrierte Kommunikation
Frau Ines Weitermann
Schulzenstraße 4
14532 Stahnsdorf

fon ..: +49 (0) 3329/ 69 18 47
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