IfKom: Mittelstand durch Digitalisierung stärken!

IfKom e. V. unterstützt die kürzlich vorgestellte Mittelstandsstrategie des BMWI, um die Chancen der Digitalisierung für eine Stärkung des Mittelstandes in Deutschland intensiver zu nutzen.

Die Chancen der Digitalisierung sollten für eine Stärkung des Mittelstandes in Deutschland intensiver genutzt werden. Erste Ansätze dazu finden sich in der kürzlich vorgestellten Mittelstandsstrategie des Bundeministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWI). Der Verband der Ingenieure für Kommunikation (IfKom e. V.) unterstützt diese Vorgehensweise ausdrücklich. Der Mittelstand ist mit einem Beschäftigungsanteil von rund 60 Prozent der Arbeitsplätze und 99 Prozent der Unternehmen das Rückgrat der deutschen Wirtschaft. Umso wichtiger ist es, die Leistung und Verantwortung des Mittelstandes für das Gemeinwesen hervorzuheben und zu würdigen. Die Mittelstandstrategie soll u. a. die Rahmenbedingungen verbessern, zur Entbürokratisierung beitragen, die Finanzierungs- und Förderungsmöglichkeiten vereinfachen, die Gewinnung von Fachkräften unterstützen sowie Innovationen und Digitalisierung fördern.

Gerade im Bereich der Digitalisierung benötigt der Mittelstand Unterstützung. Nach einem Bericht des Handelsblattes scheitern vier von fünf Digitalprojekten im Mittelstand. Mit Mittelstand 4.0-Kompetenzzentren, speziellen KI-Trainern für Künstliche Intelligenz sowie Forschungs- und Innovationsförderung will das BMWI diesen Trend umkehren und die Innovationsfähigkeit des Mittelstandes stärken sowie die Digitalisierung vorantreiben.

Die IfKom verweisen auf die Notwendigkeit einer ausreichenden und sicheren Infrastruktur, die eine wesentliche Voraussetzung für den Erfolg der Digitalisierung im Mittelstand darstellt. Dazu zählt das Breitbandnetz ebenso wie eine flächendeckende Mobilfunkabdeckung. Insbesondere strukturschwache Regionen können von einem zügigen Ausbau leistungsfähiger Breitband- und Mobilfunkinfrastrukturen profitieren. Über das im Koalitionsvertrag vereinbarte Ziel hinaus, Gigabitnetze bis zum Jahr 2025 zu errichten und Mobilfunklücken zu schließen, sind in der Mittelstandsstrategie des BMWI dazu jedoch kaum konkrete Umsetzungsmaßnahmen beschrieben.

Die Abdeckung mit Breitbandanschlüssen mit dem ursprünglichen Ziel von 50 Megabit pro Sekunde betrug Ende 2018 nur 87,8 Prozent der Haushalte, die Abdeckung mit Gigabit-Geschwindigkeit 27,3 Prozent. In diesem Zusammenhang begrüßen die IfKom die Einsetzung eines „Staatssekretär-Ausschusses Mittelstand“, der Vorhaben aller Ressorts auf ihre Mittelstandsverträglichkeit überprüfen soll. Aus Sicht der IfKom muss dort auch das Thema Ausbau einer Breitband-Infrastruktur forciert werden. So kann verhindert werden, dass Vertreter einzelner Ressorts dieses Thema in die alleinige Zuständigkeit des Bundesverkehrsministeriums verweisen. Hier ist die gemeinsame Verantwortung der Bundesregierung gefragt!

Die IfKom begrüßen ausdrücklich den Aufbau einer Dateninfrastruktur in Deutschland und Europa, in den auch Cloud-Anbieter aus dem Mittelstand eingebunden werden sollen. Damit werden dem Mittelstand sichere Cloud-Lösungen sowie eine breite Datengrundlage angeboten. In diesem Zusammenhang verweisen die IfKom auf die Allianz zur Stärkung digitaler Infrastrukturen in Deutschland, die bessere Rahmenbedingungen für inländische Rechenzentren fordert. Sollen die Daten in Deutschland bleiben, müssen Rechenzentren im internationalen Vergleich wettbewerbsfähig sein. Dazu zählen u. a. die Stromtarife und die effizientere Nutzung von Abwärme aus Rechenzentren.

Mittelständische Unternehmen benötigen Unterstützung, um die wirtschaftlichen Herausforderungen zu meistern und ihre Stellung im nationalen und im internationalen Wettbewerb auch in den nächsten Jahren zu behaupten. Die Bundesregierung sollte daher alle Maßnahmen ergreifen, die die Wettbewerbsfähigkeit des Mittelstands langfristig sicherstellen. Dies gilt insbesondere für das Gebiet der Digitalisierung, die Geschäftsmodelle verändert und Geschäftsprozesse verbessern kann, damit die Unternehmen sich ausreichend für die Zukunft rüsten können.

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IfKom – Ingenieure für Kommunikation e.V.
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Die Ingenieure für Kommunikation e. V. (IfKom) sind der Berufsverband von technischen Fach- und Führungskräften in der Kommunikationswirtschaft. Der Verband vertritt die Interessen seiner Mitglieder – Ingenieure und Ingenieurstudenten sowie fördernde Mitglieder – gegenüber Wirtschaft, Politik und Öffentlichkeit. Der Verband ist offen für Studenten und Absolventen von Studiengängen an Hochschulen aus den Bereichen Telekommunikation und Informationstechnik sowie für fördernde Mitglieder. Der Netzwerkgedanke ist ein tragendes Element der Verbandsarbeit. Gerade ITK-Ingenieure tragen eine hohe Verantwortung für die Gesellschaft, denn sie bestimmen die Branche, die die größten Veränderungsprozesse nach sich zieht. Die IfKom sind Mitglied im Dachverband ZBI – Zentralverband der Ingenieurvereine e. V. Mit über 50.000 Mitgliedern zählt der ZBI zu den größten Ingenieurverbänden in Deutschland.

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Wirecard – Wieder viel Wind um nichts?

Derweil sieht der Unternehmenschef den Konzern auf ein herausragendes erstes Halbjahr zusteuern!

BildWieder einmal gab es am vergangenen Freitag nach einem Zeitungsbericht Unruhe um den Aschheimer Finanzdienstleister Wirecard AG. Dieses Mal berichtete das Handelsblatt, dass das Unternehmen oft in den Ermittlungsakten der Staatsanwaltschaften auftauche, wenn es um betrügerische ,Trading‘-Seiten für binäre Optionen ginge. Die süddeutschen seien dort als Zahlungsabwickler gelistet ist.

Die Frage, inwiefern die Vorwürfe den Tatsachen entsprechen oder ob seitens Wirecard (ISIN: DE0007472060) irgendwelche Pflichten verletzt wurden ist dabei noch lange nicht geklärt. Seitens der Staatsanwaltschaft wurden lediglich Unterlagen bei dem Finanzdienstleister angefordert, Ermittlungen gegen den DAX-Konzern gibt es aber nicht!

Ein Sprecher aus dem Hause Wirecard ließ in diesem Zusammenhang verlauten, dass jeder Kunde einer fundierten Prüfung nach den Vorschriften des Geldwäschegesetzes unterzogen wird. Aufgrund des Firmeninternen Risikomanagements sei Kunden daraufhin schon frühzeitig gekündigt worden.

Analysten zeigten sich unbeeindruckt vom Handelsblatt-Bericht und sehen Kurskorrekturen bei der Wirecard-Aktie als gute Einstiegschance. Die meisten unter ihnen halten an ihren Kurszielen von um die 200,- Euro weiterhin fest.

Und das scheinbar nicht ohne Grund. Denn der Großaktionär und Unternehmenschef Dr. Braun hatte am Sonntag auf dem Kurznachrichtendienst Twitter die Investoren auf ein „herausragendes erstes Halbjahr 2019“ eingeschworen. Nachdem sich die Aktie bereits im Freitagshandel schon wieder deutlich von den zunächst zweistelligen Kursverlusten erholt hatte, sorge Brauns Nachricht gestern weiterhin für Kauflaune, was die Aktie um weitere, fast 4 % verteuerte.

In gut zwei Wochen soll auch der mit hohen Erwartungen begleitete Einstieg des japanischen Technologie-Riesen Softbank auf der Hauptversammlung bestätigt werden. Alleine dessen Beteiligungen an den US-Unternehmen Uber und Sprint sollen die abgewickelten Volumina und Umsätze bei Wirecard um etwa 10 % ansteigen lassen.

Auch die aktuelle Erweiterung des Online-Shop-Systems ,SUPR‘ bietet große Möglichkeiten für Wirecard. Mit ,SUPR‘ unterstützt der weltweit führende Innovationstreiber für digitale Finanztechnologie kleine und mittlere Händler europaweit bei der digitalen Transformation. Händler können kostengünstig und ohne Programmierkenntnisse einen Webshop erstellen und betreiben und so eine ansprechende Shopping-Umgebung für ihre physischen und digitalen Produkte kreieren. Durch eine Vielzahl an Designvorlagen sowie etlichen Anpassungsfunktionen können selbst komplexe ,E-Commerce‘-Angebote einfach umgesetzt werden.

Die Zahlungsabwicklung ist über die Wirecard Plattform nahtlos in das Angebot integriert und bietet so eine bequeme und sichere Bezahlung per Kreditkarte, PayPal, SEPA, Vorauskasse, SOFORT by Klarna und Rechnungskauf.

Die aktuell rund 60.000 registrierten Händler werden monatlich um über 800 neue Online-Shops erweitert. Händler, die ,SUPR‘ nutzen, können seit dem ,Roll-Out‘ ihres Online-Shops Umsatzsteigerungen von bis zu 77 % vermelden.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass Jörg Schulte, JS Research UG (haftungsbeschränkt) oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research UG (haftungsbeschränkt) oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann. Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wider und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Lesen Sie hier – https://www.js-research.de/disclaimer-agb/ -. Bitte beachten Sie auch, falls vorhanden, die englische Originalmeldung. Bildquelle: Wirecard AG

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ABG-Steuerberatung als „Beste Steuerberater 2018“ ausgezeichnet

Die Befragung von 3.700 Sozietäten ergab, dass die Steuerberater des Beratungsverbunds ABG-Partner zu den besten Beratern Deutschlands gehören.

Die Steuerberater des Beratungsverbunds ABG-Partner wurden vom führenden Wirtschaftsmagazin „Handelsblatt“ als eine der besten Kanzleien Deutschlands 2018 ausgezeichnet. An einer Studie nahmen deutschlandweit Steuerberater-Sozietäten teil – die Teilnehmerzahl war mit 3.700 doppelt so hoch wie im letzten Jahr.

Als größte Hürde für die Zukunft kristallisiert sich die Digitalisierung heraus – 80 Prozent der Befragten stimmen dabei überein. Denn die Anforderungen der Mandanten steigen; zunehmend wird erwartet, dass die Kanzlei rund um die Uhr verfügbar ist und in kürzester Zeit auf Anfragen reagiert. Außerdem verändert sich das Prozedere: Datenerfassung und -bearbeitung erfolgt automatisiert, dafür rückt die umfängliche Beratung des Mandanten mehr und mehr in den Fokus.

Das Sozialwissenschaftliche Institut Schad (S.W.I.) führte die Studie im Auftrag des Handelsblatts durch. Dabei wurden die Aspekte Beschäftigung von Fachberatern, Basiswissen und Fachkompetenz berücksichtigt. Die ABG-Steuerberater erzielten eine TOP-Platzierung. Der Gründer des Beratungsverbundes und Geschäftsführer der Steuerberatung, Friedrich Geise, ist stolz auf sein Team: „Solch eine Auszeichnung ist der Lohn für jahrelange Bemühungen. Wir freuen uns sehr, dass wir zu den besten Steuerberatern Deutschlands zählen.“ Er merkt jedoch auch an: „Noch wichtiger ist uns natürlich, dass unsere Mandanten, also der klassische Mittelstand, mit uns zufrieden sind.“ Die reine Steuerberatung gibt es nicht mehr, der Verbund investiert seit langem in einen ganzheitlichen und interdisziplinären Beratungsansatz: Neben Gründung und Wachstum beraten die Mitarbeiter von ABG-Partner auch in Nachfolge- oder Sanierungsprozessen.

Über:

Beratungsverbund ABG-Partner
Herr Friedrich Geise
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80639 München
Deutschland

fon ..: 089 139 977 – 0
fax ..: 089 166 515 – 1
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ABG-Partner ist ein Beratungsverbund mit den Schwerpunkten Steuer- und Unternehmensberatung, Marketing, Recht und Wirtschaftsprüfung. Gegründet 1991, betreut die ABG-Partner an den Standorten München, Bayreuth, Dresden, Böblingen Unternehmen und Institutionen aller Rechtsformen sowie Privatpersonen in allen steuerlichen und wirtschaftlichen Themen. Unsere Stärken liegen dabei in der aktiven Gestaltung steuerlicher Belange, Finanzierungsberatung, Kapital- und Fördermittelbeschaffung, Controlling, Unternehmensbewertung, Vertrieb und Öffentlichkeitsarbeit, Unternehmensnachfolge, Sanierung sowie Wirtschaftsrecht. Geschultes Fachwissen, hohe Motivation und partnerschaftliches Verhalten zeichnen unsere 100 Mitarbeiter aus. In der Zusammenarbeit mit Mandanten und Partnern sind uns Offenheit, Fairness und Akzeptanz wichtig – denn so sind wir gemeinsam erfolgreich.

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ADVA BERATER ausgezeichnet als „Beste Steuerberater 2017“

Die besten Steuerberater in Deutschland wurden vom Handelsblatt ermittelt. ADVA BERATER gehört dabei zu den bestplatzierten Kanzleien in Dresden und erhält die Auszeichnung „Beste Steuerberater 2017“.

Das Handelsblatt ermittelte die 150 Top-Steuerberater in den 30 größten deutschen Städten. Dabei gehört ADVA BERATER zu den bestplatzierten Kanzleien in Dresden und erhält die Auszeichnung „Beste Steuerberater 2017“. Das Handelsblatt gilt als eine der renommiertesten Wirtschaftszeitschriften in Deutschland.

Die Befragung wurde vom Sozialwissenschaftlichen Institut Schad (S.W.I.) im Auftrag des Handelsblatts durchgeführt. Mit Hilfe eines Online-Tests beantworteten die ADVA BERATER Fachfragen auf Basis ihrer Spezialisierung in den Sachgebieten Unternehmensnachfolge, Steuergestaltung, Existenzgründung und M&A Beratung. Neben diesen Spezialthemen wurden auch Kenntnisse über Jahresabschluss, Buchhaltung, Rechnungswesen sowie über die Lohn- und Gehaltsabrechnung abgefragt. Die Spezialkenntnisse wurden für folgende Branchen nachgewiesen: Baugewerbe, Familienunternehmen/Mittelstand, Handwerk und verarbeitende Unternehmen, Pflegedienste/Ärzte und Freiberufler.

Mehr als 7000 Steuerberater in Deutschland erhielten die Einladung zur Teilnahme an dieser Online-Befragung. Davon beteiligten sich etwa 1400 Steuerberater an dieser Studie. Den Online-Test konnten davon 150 Steuerberater mit der Auszeichnung „Beste Steuerberater 2017“ abschließen.

Ein objektiver Nachweis der Qualität unserer Arbeit

Die ADVA BERATER schnitten mit einer überdurchschnittlich hohen Punktzahl bei dieser Befragung ab und sicherten sich auf diesem Wege eine Top-Platzierung. Das Team der ADVA BERATER um die Steuerberater Karsten Lorenz und Susan Lösch ist hocherfreut über diese Auszeichnung durch eines der angesehensten Wirtschaftsmedien Deutschlands. „Dieses Ergebnis ist ein objektiver Nachweis der Qualität unserer gemeinsamen Arbeit. Darüber hinaus bestätigt es, neben den Kernbereichen Steuerberatung, Unternehmensberatung und Unternehmensfinanzierung für mittelständische Unternehmen auch die Spezialisierung auf die Unternehmensnachfolge weiter auszubauen.“ so das Resümee von Karsten Lorenz. ADVA BERATER wird sich dabei nach wie vor auf die mittelständischen Unternehmen aus Sachsen konzentrieren.

Nicht nur auf dem Gebiet der Unternehmensnachfolge sind die ADVA BERATER Spezialisten, sondern auch wenn es um die Themen Gründung, Wachstum und Sanierung von Unternehmen geht. Darüber hinaus erarbeiten die ADVA BERATER Finanzierungskonzepte – auch unter Einbindung öffentlicher Mittel – und setzen diese um. Mehr Informationen zu diesen Themen finden Sie in den Spezial-Portalen www.die-nachfolgeberater.de sowie www.die-unternehmensbewertung.de. In Kooperation mit privaten Beteiligungsgesellschaften wie der EPICON Investment Partners GmbH aus Dresden (www.epicon.de) kann Unternehmen schnell und unkompliziert Eigenkapital in Form von offenen oder stillen Beteiligungen zur Verfügung gestellt werden.

Sie suchen ein Unternehmen oder möchten die Nachfolge über einen Verkauf regeln? Dann besuchen Sie die Unternehmensbörse www.unternehmensportal-sachsen.de. Das Internetportal ist speziell für den Kauf und Verkauf von Unternehmen in Sachsen bestimmt. ADVA BERATER übernimmt hierbei nicht nur das Zusammenführen von potenziellen Interessenten und Verkäufern sondern führt Verkäufer auch erfolgreich durch alle Phasen des Verkaufes Ihres Unternehmens.

Gern stellen wir Ihnen unsere Leistungen persönlich vor:

ADVA BERATER
ADVA GmbH Steuerberatungsgesellschaft
Maxstraße 8
01067 Dresden
+49 (0)351 821296-0
kontakt@adva-berater.de
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Ihre Ansprechpartner:

Karsten Lorenz – Steuerberater Dresden
Susan Lösch – Steuerberaterin Dresden
Christian Brade – Unternehmensberater Dresden
Matthias Preuß – Unternehmensberater Dresden

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Unternehmensplanung – Unternehmensbewertung – Unternehmensnachfolge – Steuerberatung – Unternehmensfinanzierung – Fördermittel

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ADVA Berater ist ein junges, professionelles und innovatives Team von Steuerberatern, Unternehmensberatern und Finanzierungsspezialisten am Standort in Dresden. Die Dienstleistungsangebote sind auf die Bedürfnisse mittelständischer Unternehmen ausgerichtet. Bereichsübergreifende Kernkompetenzen aufgrund der langjährigen Tätigkeit der ADVA Berater in Steuerberatungs-, Unternehmensberatungs- und Wirtschaftsprüfungsgesellschaften bestehen insbesondere in den Fachgebieten Gründung und Wachstum von Unternehmen, der Unternehmensnachfolge und bei der Sanierung bzw. Restrukturierung von Unternehmen. Die professionelle Bearbeitung der klassischen Steuerberatungsdienstleistungen ist die Basis für eine aktive und effiziente Unternehmensgestaltung und einer fachübergreifenden Unternehmensberatung.
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