Der Mittelstand ächzt – die Suche nach Auszubildenden wird immer schwieriger

Das Thema wird allerorts diskutiert: IHK, Handwerkskammern, Innungen, Verbände, überall steht die oft erfolglose Suche nach Bewerbern für Lehrstellen auf der Tagesordnung.

BildDabei scheinen sich die Fakten zu widersprechen:
tausende Ausbildungsplätze bleiben jedes Jahr unbesetzt,
aber viele junge Menschen suchen z.T. schon seit Jahren einen Ausbildungsplatz und tausende jugendliche Flüchtlinge sind auf der Suche nach Zukunftschancen.
Vielfach wird die mangelnde Ausbildungsreife junger Erwachsener angeprangert,
aber noch niemals zuvor hat so es so viele ehrenamtlich engagierte, junge Menschen gegeben wie jetzt.
Mangelnde Bildung ist häufig ein Kritikpunkt, aber noch nie hat es so viele Abiturienten und Studienanfänger gegeben.
Der Widerspruch löst sich auf, schaut man auf die oft einseitigen Tunnelblick-Perspektiven:
statt jedes Kleinunternehmen einzeln nach Bewerbern für Ausbildungsplätze suchen zu lassen,
könnten Gemeinschaftsaktionen, wie z.B. von den Innungen durchgeführte Assessment-Center,
die sonst nur den großen Arbeitgebern und Konzernen möglich sind,
Kosten und Zeitaufwand drastisch reduzieren und dabei den Bewerberpool signifikant erweitern.
Von Verbänden organisierte Veranstaltungen direkt an den Schulen könnten den zukünftigen Bewerbern neue Perspektiven aufzeigen:
Welcher Schüler weiß schon, das die meisten Möbeldesigner als Schreiner-Azubi begonnen haben?
Die Zukunftsperspektive “Unternehmertum” wird heute auf kaum einer Berufsberatung, Karrieremesse oder Schulveranstaltung aufgezeigt,
geschweige denn näher erläutert.
Kein Wunder also, das eine Ausbildungsstelle bei Klein- und mittelständischen Unternehmen bei vielen Bewerbern als unattraktiv gilt.
Personalmarketing für die Azubi-Suche ist oft ein “Fremdwort”.
Und auch beim Erschließen neuer Bewerbergruppen hinkt der Mittelstand hinterher:
während für Großunternehmen Einstiegsqualifizierungen, Teilzeit-Ausbildungen für Alleinerziehende und die Bewerbersuche bei Studienabbrechern
schon zum Alltag gehören, trauen sich viele kleine und mittlere Unternehmen noch nicht an das Thema heran.
Die intensivere Betreuung schreckt hier vielfach ab. Dabei gibt es eine Lösung:
sowohl für das Recruiting, als auch für die intensive Begleitung (Coaching) von Auszubildenden gibt es heute Unterstützung
durch ausgebildete freiberufliche Fachkräfte.
© Jutta Mohamed-Ali arsazubi.de

Über:

ArsAzubi
Frau Jutta Mohamed-Ali
Rosenhof 36
64560 Riedstadt
Deutschland

fon ..: 0171-5392386
web ..: http://www.arsazubi.de
email : jutta.mohamedali@arsazubi.de

Mein Name ist Jutta Mohamed-Ali.
Ich bin Diplom-Betriebswirtin, psychologische Beraterin, Lernprozessbegleiterin und habe bis 2014 für mehr als 10 Jahre Auszubildende und dual Studierende in einem der größten deutschen Konzerne betreut und begleitet.
ArsAzubi wurde als deutscher Unternehmenszweig der internationalen Unternehmensberatung CAIVET gegründet, deren Kernaufgabe der Export des deutschen dualen Berufsausbildungssystems ins Ausland ist.
Nach langjährigen Erfahrungen im internationalen Marketing, in der Psychotherapie (nach HPG) und in der dualen Berufsausbildung habe ich mich 2014 entschlossen meine Kompetenzen in den Dienst von Klein- und mittelständischen Unternehmen zu stellen, die oft nicht die personelle Ausstattung für eine adäquate Rekrutierung und Begleitung von jungen Erwachsenen in der Berufsausbildung haben.
Ich betrachte Berufsausbildung als ein ganzheitliches Erziehungssystem, das den jungen Menschen nicht nur Fertigkeiten beibringen soll, sondern sie zu selbständig denkenden und handelnden Personen ausbildet, die fähig sind, ihre Talente und Kompetenzen zu reflektieren und für sich und ihren Arbeitgeber sinnvolle Handlungsentscheidungen zu treffen.
Daher rekrutiere ich Jugendliche auf einem wertebasierenden System und achte vor allem darauf, dass deren Werte und Einstellungen zu denen des potentiellen Arbeitgebers passen.
Natürlich spiel das Talent und die bisherigen Leistungen ebenfalls eine große Rolle, wichtig ist aber vor allem das “Gesamtpaket” Persönlichkeit.
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Lösung bei Personalengpässen und -überschuss im Handwerk: STAFFCHUM – neue Personalplattform für KMUs

STAFFCHUM, die erste Personalvermittlung zwischen Unternehmen im Internet, vermittelt zeitlich begrenzt Fachkräfte gleicher Branchen von Unternehmen an Unternehmen – keine Zeitarbeiter.

BildDie Vermittlung erfolgt im Rahmen der Arbeitnehmerüberlassung und mittels Werkverträgen. “Wir helfen kleinen und mittelständischen Firmen, ihre Personalengpässe und Überschüsse kurzfristig zu lösen”, sagt Dr. Karsten Gessner, einer der drei Geschäftsführer des Münchner Unternehmens. Speziell mittelständische Unternehmen, besonders im Handwerk und in der Pflege, beklagen derzeit massive Engpässe am Arbeitsmarkt. Oftmals ist die Auftrags-Pipeline voll, doch es fehlt das nötige Personal, um diese Aufträge in einem vertretbaren Zeitfenster abzuarbeiten und weitere Aufträge anzunehmen. Auf der anderen Seite gibt es konjunkturunabhängig in allen Branchen Betriebe, die aufgrund niedriger Auftragsbestände Personalressourcen frei verfügbar haben.

Innovative Personalplattform mit integriertem Verhandlungsmodul
Für diese gegensätzlichen Auslastungssituationen bietet die neue Personalplattform STAFFCHUM einen effizienten Lösungsansatz: Anbieter erstellen (genormte) Lebensläufe ihrer Mitarbeiter und bieten diese auf der Personal-Sharing-Plattform im Rahmen der Arbeitnehmerüberlassung oder für Werkverträge an. Alternativ dazu schreiben die Anbieter Projekte für Werkverträge auf der Plattform an Dritte aus. Nachfrager finden entweder Personal oder Ausschreibungen und geben dafür Angebote ab. Mit dem integrierten Verhandlungsmodul erzielen die Parteien schnell faire Ergebnisse. Am Ende erstellt das System individuelle Verträge auf Basis der verhandelten und von beiden Vertragsparteien akzeptierten Konditionen. Sofort nach Vertragsunterzeichnung geht es in die Umsetzung.

Keine Mitgliedsgebühren, kein Abo, einfache und intuitive Bedienbarkeit
“Die einfach zu bedienende Plattform ist ideal für kleine Unternehmen, den Mittelstand und das Handwerk, inklusive dem Bauhauptgewerbe. Und dies zu fairen Bedingungen, denn es gibt keine Abonnements oder Mitgliedsgebühren”, betont Peter Hohenadl, der als Geschäftsführer den Vertrieb verantwortet. Die Registrierung und Einstellung von Angeboten sowie die Suche sind kostenfrei. Lediglich bei erfolgreicher Vermittlung wird eine Provision fällig. Zur Sicherheit stellt STAFFCHUM anwaltlich geprüfte Verträge für Arbeitnehmerüberlassung und Werkvertrag bereit. Zur Qualitätssicherung bewerten sich die Parteien nach Projektabschluss hinsichtlich der Kriterien Qualität und Zuverlässigkeit gegenseitig.

Weitere Informationen zur Personal-Vermittlungs-Plattform STAFFCHUM finden Sie unter www.staffchum.com.

Über:

allchum GmbH
Herr Dr. Karsten Gessner
Kreckestr. 5
80997 München
Deutschland

fon ..: T: +49 (89) 215 41 28 0
fax ..: F: +49 (89) 215 41 28 09
web ..: http://www.staffchum.com
email : gessner@allchum.com

STAFFCHUM ist ein Service der allchum GmbH
Unser Bestreben ist es, Anbieter mit verfügbaren Ressourcen mit ihren potenziellen Kunden zusammenzubringen: Innovativ, webbasiert und mit den Methoden der Share Economy. Dies geht nur mit dem Vertrauen, das man zu einem Kumpel hat.

allchum wurde 2016 von Sascha Gerber, Dr. Karsten Gessner und Peter Hohenadl gegründet. Das Unternehmen ist in München beheimatet. Wir erstellen Plattformen, auf denen Anbieter ihre wertvollen Ressourcen potenziellen Kunden anbieten können. Die allchum GmbH ist dabei der CHUM, der Kumpel, der Vermittler. Zudem sorgen wir für die reibungslose Abwicklung der Transaktion.

Pressekontakt:

DOORS OPEN
Frau Judith Berkemeyer
Bahnhofstraße 43
82340 Feldafing

fon ..: + 49 157 71 73 35 91
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email : presse@doorsopen.de

Rückkehr zur paritätischen Finanzierung der Gesetzlichen Krankenkasse ist ein Irrweg

Werteorientierter Mittelstand Deutschland e.V. (WEMID) äußert sich zu den GroKo Verandlungen in Bezug auf die Bürgerversicherung.

Ein Ergebnis der Sondierungsgespräche zwischen Union und SPD war die Rückkehr zur paritätischen Finanzierung der Krankenversicherung. Arbeitnehmer und Arbeitgeber sollen wieder jeweils den vollen Beitrag für die Krankenversicherung bezahlen. Der Gesetzliche Krankenversicherungssatz wurde bei 14,6% festgeschrieben, jeweils anteilig finanziert. Dazu erklärt der Präsident des Bundesverbandes Werteorientierter Mittelstand in Deutschland (WEMID) Marco Altinger: “Der Zusatzbeitrag für Arbeitnehmer wird jetzt auf dem Tisch des Populismus geopfert. Die Sondierer vergessen aber die Folgen ihres Handelns: Diese Mehrbelastung für Arbeitgeber gehen zu Lasten des Gehaltes der Mitarbeiter und jeder Arbeitgeber überlegt sich noch genauer, ob er neue Mitarbeiter braucht. Es ist nämlich nicht so, dass echte Parität gegeben ist. Der Arbeitgeber muss nämlich die Kosten der Unfallversicherung, die Entgeltfortzahlung im Krankheitsfall sowie Krankenversicherungsbeiträge für Minijobber alleine tragen. Hier fehlt die Parität gänzlich und es geht alleine zu Lasten der Arbeitgeber. Die Abschaffung der Zusatzbeiträge wird ferner dazu führen, dass der Satz von 14,6% nicht zu halten sein wird, insofern werden also die Arbeitnehmer auch wieder belastet”, so Wertepräsident Marco Altinger abschließend.

Weitere Infos zum Verband finden Interessierte Unternehmer und Führungskräfte unter www.wemid.de

Über:

Werteorientierter Mittelstand Deutschland e.V.
Herr Marco Altinger
Altdorfer Str. 2
84030 Landshut
Deutschland

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WEMID e.V. ist der werteorientierte Mittelstand in Deutschland und die Heimat aller Branchen. In der Öffentlichkeit nimmt man uns als starken Werte-Verband, mit dem Schwerpunkt der bundesweiten Qualifizierung und Zertifizierung von gelebten Werten in Unternehmen, wahr.

Unternehmer, Selbstständige, Freiberufler in Deutschland und Angehörige anderer Vertretervereinigungen zählen ebenso zu unserem geschätzten Mitgliederkreis, wie Führungskräfte und Personen aus Politik, Wissenschaft und Medien.

Kommen Sie vorbei, lernen Sie uns kennen und erleben Sie unsere Motivation und unser solidarisches Wir-Gefühl, welches sich in unserem werthaltigen Handeln widerspiegelt.

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Werteorientierter Mittelstand Deutschland e.V.
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Rothaus Chalet auf dem Feldberg – gebaut mit den neuen Raum-Modulen von addhome

Geben Sie Ihrem Traum einen Raum – mit den modularen Räumen von addhome: Mit addhome auf dem Gipfel

BildAm 14. Dezember war es soweit: Auf dem höchsten Gipfel des Schwarzwaldes, dem Feldberg, wurde ein einmaliges Gastronomie-Konzept eröffnet: die Après Ski Bar Rothaus Chalet, erbaut mit der zukunftsweisenden Modulbauweise von addhome. Thomas Banhardt, Inhaber des Familotels Feldberger Hof ist Eigentümer und Betreiber der neuen Après Ski Bar, an der täglich 200 Gäste bewirtet werden können. Bruno Tornow, verantwortlich für Technik und Vertrieb bei addhome, freut sich: “Wir haben ein wegweisendes Projekt realisiert und zeigen, wie modern, umweltfreundlich und flexibel die addhome-Module sind”, und ergänzt: “Mit acht Modulen und einer Gesamtfläche von 270 m2 haben wir ein rundum gelungenes Gastro-Konzept mit Innen- und Außenbereich geschaffen, das den Feldberg-Besuchern ganzjährig zur Verfügung steht.” – Und das in einer Bauzeit von rund zwei Monaten.

addhome ist ein Unternehmen der Kramer GmbH in Umkirch bei Freiburg. Seit über 85 Jahren ist die Kramer GmbH Spezialist im Bereich Kühlraumbau, Ladenbau und Dämmtechnik und überzeugt durch branchenübergreifende Innovationen. Mit der Frage, ob man die technisch hochentwickelten, leichten und sehr gut dämmenden Sandwichpaneele nicht auch für andere Bereiche nutzen könne – beispielsweise des Wohnens und Arbeitens – war die grundlegende Idee für addhome geboren.

addhome auf dem Feldberg
Direkt neben der beliebten Liftanlage am Seebuck auf rund 1000 Meter Höhe können ab dem 14. Dezember Besucher aus aller Welt im Rothaus Chalet die wunderbare Aussicht auf den Schwarzwald genießen und werden gastronomisch nach höchsten Ansprüchen verwöhnt. Eigentümer Thomas Barnhardt hat in das innovative Projekt rund eine Million Euro investiert. Der Spatenstich für das Rothaus Chalet erfolgte am 10. September diesen Jahres, der Modulaufbau von addhome am 18. Oktober. Das 270 m2 große Areal umfasst den Eingangsbereich mit Windfang, Selbstbedienungs- und Getränketheken, einen Barbereich sowie großzügige Gastronomiebereiche mit Lounge und Wintergarten. In Anlehnung an ein klassisches Bergchalet ist die Fassade mit einer Holz-Lamellen-Vorsatzschale gestaltet. Die Holzverkleidung im Innenbereich strahlt warme Behaglichkeit aus: Die Wandverkleidung und die Möbel sind in heller Eiche gehalten, zusammen mit dem anthrazitfarbenen Nadelvlies-Fußbodenbelegen ergibt sich ein eleganter Kontrast. Mit der passenden Dachbegrünung fügen sich die addhome-Module perfekt in die Umgebung ein.

Wie funktioniert addhome?
addhome steht für modulare Wohn- und Arbeitsräume. Die individuelle Gestaltung der Räume folgt dem Prinzip der Systembauweise. Die Module basieren auf einer langlebigen und witterungsresistenten Sandwichkonstruktion in mehreren Varianten. Ein Modul hat die Größe von ca. drei mal sechs Metern. Bruno Tornow betont: “Unsere addhome-Module überzeugen durch ihre hochwertige Verarbeitung, ihre Energieeffizienz und individuellen Gestaltungsmöglichkeiten.” Alle Varianten haben eines gemeinsam: die völlige Freiheit bei der Gestaltung von Fassaden, Fenster- und Innenflächen. addhome verwendet eine Stahlrahmenkonstruktion mit PU-Paneelen oder eine selbsttragende Holzpaneel-Konstruktion. Auch eine Hybridlösung aus Stahlrahmen und Holzpaneelen ist möglich. Alle Ausführungen sind kran- und stapelbar und dadurch ergeben sich vielfältige Raummöglichkeiten. Während sich die Stahlvariante insbesondere für Arbeitsräume eignet, setzt addhome für Wohnräume bevorzugt Holzkonstruktionen ein, da diese ein äußerst günstiges Raumklima fördern.

Warum addhome?
Anke Pfeiffer, Innenarchitektin bei addhome, weiß aus eigener Erfahrung um die Vorzüge der addhome-Module. Die Innenarchitektin von addhome kommt jeden Tag in den Genuss des selbstgestalteten Arbeitsraumes mit Blick aufs Grüne. “Unser Büro-Modul ist mit einem Rank-Gerüst ausgestattet, das im Sommer für natürliche Beschattung und somit für ein angenehmes Arbeitsklima sorgt.” Pfeiffer unterstreicht die Stärken der addhome-Module: “Die modulare Bauweise ist wesentlich günstiger als die konventionelle und von der Planung bis zur Realisierung vergehen nur wenige Wochen.” Auch hinsichtlich Umweltfreundlichkeit punktet addhome, da die Module strengste Anforderungen an Material und Energieverbrauch erfüllen. Neben der Energieeffizienz setzt addhome auf Nachhaltigkeit und Mobilität: Die Module sind langlebig, trotzen jeder Witterung und können jederzeit an- und abtransportiert werden. Monatelanger Baustellenlärm und Schmutz bleiben aus. Dank Streifen- oder Punktfundamenten und der Art und Weise der Werksmontage sind nur minimale Eingriffe in die Umgebung notwendig.

Zukunftsweisendes Wohnen und Arbeiten – alles aus einer Hand
War früher ein Grundstück Voraussetzung für Immobilieneigentum, so ist der Ort der Nutzung heute mit addhome deutlich flexibler zu realisieren. Ob ein Büro-Anbau, eine zusätzliche Ladenfläche, ob ein Ferien- oder Einfamilienhaus – mit addhome sind alle Varianten umsetzbar, und die Module können ganz nach den Bedürfnissen der Kunden ausgestattet werden: massive Dielenböden, Tapeten an den Wänden, textile Raumteiler, transluzente Wände – jedes addhome ist ein Individuum! Die hauseigene Ladenbau-Abteilung der Kramer GmbH realisiert für ihre Kunden schlüsselfertige Raumkonzepte: vom Wohnhaus über den Bistro-Stand bis hin zum Flagshipstore. Ein hoher Vorfertigungsgrad spart Zeit und somit Kosten. Selbst Sanitärausstattungen, Kücheneinrichtungen oder Treppenaufgänge liefert addhome gleich mit. Von der Konzeption bis zur Schlüsselübergabe – alles aus einer Hand. Durch die ausgeklügelten Innenausstattungen der Gastro- und Verkaufsmodule wird höchste Flächenwirtschaftlichkeit erzielt. Das addhome-Modulbausystem berücksichtigt zu 100 % die Richtlinien der EnEv 2016 für den Bau von Gebäuden.

Technische Details zu den addhome-Modulen

Größe pro Modul: ca. 3 x 6 Meter

Lüftung und Klimatisierung
Ausreichende Frischluftzufuhr durch kontrolliertes und automatisch geregeltes Lüftungssystem:
– Lüftungsgerät mit Wärmerückgewinnung
– Luftwechsel automatisch oder manuell regelbar
– Kopplung mit CO2 -Sensor und Anwesenheitsmelder möglich

Verglasung
Durch den Einsatz großer Fensterflächen können Sie Ihre Räumlichkeiten freundlich und hell gestalten:
– Kunststoff oder Aluminium Profile
– Verschiedene Verglasungstypen (Zweifach- /Dreifachverglasung), angepasst an individuelle Bedürfnisse
– Festverglasungen, Schiebe- oder Faltelemente

Fassadengestaltung
Putzfassaden, Klinkersteine, Echtholz-, Zierrost- oder Moosfassaden – und vieles mehr ist möglich

Fakten und Details zum Rothaus Chalet von addhome auf dem Feldberg

Projektleitung addhome:
– Bruno Tornow, Leiter Vertrieb und Technik
– Anke Pfeiffer, Innenarchitektin

Das Rothaus Chalet in der Modulbauweise von addhome besteht einstöckig aus acht Modulen mit einer Gesamtfläche von 270 m2

Eingeschossige Bauweise
– Gebäudemessungen insgesamt ca. 18,00 x 15,00 x 3,40 m LBH
– Primärkonstruktion aus Vierkantstahlrohr inkl. Beschichtung
– Landschaftsangepasste Dachbegrünung
– Fassadengestaltung mit Holz-Lamellen Vorsatzschale

Spatenstich auf dem Feldberg erfolgte am 10.September 2017, der Modulaufbau ab 18.Oktober 2017

– Inhaber und Betreiber des Rothaus Chalet: Thomas Barnhardt
– Investition: rund eine Million Euro
– Restaurantbetrieb: ganzjährig geöffnet, von Dezember bis April von 11 bis 18.30 Uhr, im Sommer von 11 bis 17 Uhr
– Parkplätze vorhanden

Making of Rothaus Chalet: https://www.youtube.com/watch?v=nVLCFzpXJHQ

Pressekonferenz zur Rothaus Chalet Eröffnung: https://www.youtube.com/watch?v=P3WvVDgq-wY&feature=youtu.be

Über:

KRAMER GmbH
Herr Andreas Kiesewetter
Stöckmatten 2-10
79224 Umkirch/Freiburg
Deutschland

fon ..: +49 151 42182482?
web ..: http://www.kramer-freiburg.com
email : ak@markenmacher-kiesewetter.de

.

Pressekontakt:

KRAMER GmbH
Herr Andreas Kiesewetter
Stöckmatten 2-10
79224 Umkirch/Freiburg

fon ..: +49 151 42182482?
web ..: http://www.kramer-freiburg.com
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Unternehmen begleiten: AUTARK-Gruppe vergibt Venture Capital

Nicht alle Unternehmen haben die Möglichkeit, eine Bankfinanzierung zu erhalten – besonders dann nicht, wenn sie riskante Geschäftsmodelle haben.

Unternehmen aller Branchen, Größe und Alter haben regelmäßig Bedarf an Kapital. Zumeist wollen sie damit Wachstum finanzieren: Sei es der Zukauf eines Konkurrenten, die Erweiterung der eigenen Produktionskapazitäten, die Erschließung eines neuen Geschäftsfelds oder, oder, oder. Aber auch diese müssen gefördert werden und können so große Erfolge feiern.

“Dafür stehen natürlich klassische Finanzierungsmöglichkeiten offen – zumindest ist das eine weit verbreitete Annahme. Aber zum einen sind Zinsen in der gewerblichen Finanzierung bei weitem nicht so günstig wie man angesichts des aktuellen Leitzinses’ denken mag. Und zum anderen vergeben die Banken aufgrund ständig steigender Regulierungsvorschriften immer weniger Kredite, gerade dann, wenn es sich um Start-ups oder Mittelständler mit einem eher volatilen Geschäftsmodell handelt”, sagt Stefan Kühn, Chef der AUTARK-Gruppe. Das Finanzdienstleistungs- und Beteiligungsunternehmen ist vorrangig als Sachwerte-Investor (www.autark-ag.de und www.autark-sachwert.de) aktiv und befasst sich mit Immobilien, Infrastruktur und Erneuerbaren Energien sowie Projekten aus dem Bereich Unterhaltung.

Aber besonders solche Unternehmen seien auf liquide Mittel angewiesen, um beispielsweise die Entwicklung einer Software-Lösung, die Patentierung einer Innovation oder die Erschließung eines neuen Marktes zu finanzieren, weiß Stefan Kühn. “Wenn sie diese nicht erhalten, droht ihnen das Aus. Und das gilt es natürlich zu vermeiden, damit die Wirtschaft wachsen kann.”

Eine Möglichkeit, die immer mehr Unternehmen in Anspruch nehmen, ist außerbörsliches Beteiligungskapital in Form von Wagniskapital, auch Venture Capital genannt. Dieses erhalten Unternehmen, mit einem nicht alltäglichen Business Case, deren Entwicklung möglicherweise Schwankungen unterliegt, die aber gleichzeitig auch dauerhaft ordentliche Gewinne erwirtschaften können. Die AUTARK-Gruppe von Stefan Kühn vergibt regelmäßig Venture Capital. “Für uns als Finanz- und Beteiligungsunternehmen ist das ein Kernanliegen. Wir wollen Unternehmen und Ideen fördern und ihnen die Möglichkeiten der Märkte eröffnen. Davon profitieren unsere Anleger.”

Wie genau, erklärt Stefan Kühn ebenso: “Kapitalanleger, die einen Teil ihres Vermögens in solche Unternehmen mit einem sehr modernen Geschäftsmodell investieren, unterstützen mit ihrem Geld Unternehmen dabei, ihre Strukturen und neue Idee zu entwickeln, strategisch zu wachsen und die Gewinne zu stabilisieren. Dafür profitieren sie natürlich von der Wertentwicklung des Unternehmens – in Form von jährlichen Ausschüttungen auf der Seite, aber vor allem auch durch einen Verkaufserlös zu einer Zeit, in der das finanzierte Unternehmen eine etablierte Marktposition und dementsprechend hohe Attraktivität erreicht hat.”

Freilich, solche Investments bergen gewisse Risiken – denn nicht jedes Unternehmen, das Venture Capital erhalten hat, muss deshalb auch zwingend durchstarten. Die AUTARK-Gruppe hat als Beteiligungsgesellschaft deshalb jedem Investment einen bestimmten Prozess vorgeschaltet. “Wir prüfen jedes Vorhaben sehr genau, indem wir uns das Unternehmen mit allen seinen steuerlichen und kaufmännischen Details anschauen, mit dem Management eingehende Gespräche führen und die Zukunftsperspektiven analysieren. Und dann bringen wir laufend unsere Kompetenz als Manager und Vertriebsprofis ein, um den Unternehmenserfolg im Sinne unserer Anleger positiv zu beeinflussen”, sagt der AUTARK-Chef.

Pressekontakt
AUTARK-Gruppe
Dr. Dimitrios Paparas, Mitglied des Vorstands
Plessingstraße 20
47051 Duisburg
Telefon: 0800 3775555-0
E-Mail: info@autark-ag.de
Internet: www.autark-ag.de

Über:

AUTARK Group AG
Herr Dr. Dimitrios Paparas
Plessingstraße 20
47051 Duisburg
Deutschland

fon ..: 0800 377 5555-0
fax ..: 0800 377 5555-1
web ..: https://autark-ag.de
email : presse@autark-ag.de

Die AUTARK-Gruppe ist ein Finanzunternehmen mit Sitz in Duisburg, das die Gelder seiner Anleger vorrangig in Sachwerte (Immobilien, erneuerbare Energien und Infrastruktur) sowie in Projekte besonders aus dem Bereich Entertainment investiert. Die AUTARK Group AG ist an der Börse Hamburg (ISIN: DE000A0CAYL1; WKN: A0CAYL) notierte. Die Gesellschaft besitzt langjährige Kompetenz an den Kapitalmärkten und auf Produktseite und ist für private und institutionelle Investoren erster Ansprechpartner für innovative, stabile und strategisch sinnvolle Investitionsmöglichkeiten in der Realwirtschaft für dauerhaft stabile Renditen. Weitere Informationen: www.autark-ag.de und www.autark-sachwert.de

“Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.”

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… und abends noch Bürokram? Wie Buchhalter* den Handwerker entlasten

Der Buchhaltungsfachmann* für Handwerksprofis!

BildSolingen, 18.11.2014. Deutsches Handwerk steht für Werthaltigkeit und solide Qualität. Kein Zweifel: Jeder Handwerker ist Fachmann auf seinem ganz speziellen Gebiet! Das allein reicht allerdings noch nicht, um den eigenen Handwerksbetrieb erfolgsorientiert und wirtschaftlich zu führen, denn neben Erfahrung, Meisterwissen und Handwerkskunst ist auch eine geordnete und fehlerfreie Buchhaltung die unverzichtbare Basis des Erfolgs. Oft fehlen dem Handwerker aber genau in diesem Bereich die fachlichen Kenntnisse, die entsprechende Geduld oder schlicht die nötige Zeit. Doch kein Problem, selbst Handwerksmeister dürfen sich Unterstützung vom versierten Spezialisten holen – beispielsweise von externen Dienstleistern wie dem Buchhalter* und Betriebswirt (HWK) Lars Förster, der Mandanten im Raum Solingen und in ganz Deutschland mit seiner Arbeit unterstützt.

Der Buchhaltungsfachmann* für Handwerksprofis

Lars Förster ist als Buchhalter* gezielt auf Handwerker spezialisiert und für seine Kunden regional und online-gestützt sogar bundesweit aktiv. Regional bietet Lars Förster neben dem normalen Buchhaltungsservice* – einen Vor-Ort-Buchhaltungsservice* an, der in Nordrhein-Westfalen im Umkreis von 50 Kilometern um Solingen agiert. Bundesweit ist er zudem über seinen Online-Buchhaltungsservice* für Handwerker im gesamten Bundesgebiet erreichbar.

Selbst gesellschaftender Geschäftsführer einer Metallbaufirma und überdies als Unternehmensberater tätig, ist Lars Förster bestens mit den kaufmännischen Besonderheiten und Anforderungen der Handwerksbranche vertraut. Bleibt dennoch die Frage, warum Handwerker für die laufende Buchhaltung* einen externen Buchhaltungsservice* engagieren sollen, wenn der Jahresabschluss letztlich doch dem Steuerberater vorbehalten bleibt. Die Antwort ist ebenso simpel wie überzeugend – weil Buchhaltungsdienstleister* wie Lars Förster deutlich kostengünstiger sind!

Buchhalter* oder Steuerberater? Jeder zu seiner Zeit!

Grundsätzlich gilt: Auch der beste Buchhalter* kann und darf einen Steuerberater nie komplett ersetzen, da Rechts- und Steuerberatungen sowie der Jahresabschluss generell dem Steuerberater obliegen. Wenn es allein um die laufende Buchhaltung* des Geschäftsjahres geht, ist ein Buchhalter* jedoch die bessere, da wesentlich günstigere Wahl! Das Buchen laufender Geschäftsvorfälle, Lohnbuchhaltung*, Zahlungsverkehr, Mahnwesen und dergleichen mehr – der Buchhalter* übernimmt den zeitraubenden und oftmals ungeliebten “Papierkram” seines Mandanten und spart diesem dadurch Nerven, Zeit und bares Geld, denn der Buchhalter* ist längst nicht so kostenintensiv, wie ein Steuerberater es zweifelsohne ist. Für den Handwerker als Kunden ergibt sich daraus also ein doppelter Nutzen: Als Mandant des Buchhalters* muss er sich nicht mehr um die kaufmännischen Aspekte seines Unternehmens kümmern und kann sich ganz der eigentlichen Handwerksarbeit widmen. Geld spart er dabei obendrein, weil der kostenintensive Steuerberater fast nur noch für den Jahresabschluss benötigt wird, was die Kosten der laufenden Buchhaltung* enorm reduziert.

Qualitativ steht die Arbeit des Buchhalters* der Buchführung* durch einen Steuerberater dabei in nichts nach, wie das Leistungsspektrum des Unternehmensberaters und Buchhalters* Lars Förster beweist. Als Fachmann für alle buchhalterischen* und kaufmännischen Vorgänge ist
dieser auf das Sortieren und Vorkontieren von Belegen, das Buchen laufender Geschäftsvorfälle der Finanzbuchhaltung und auf die Lohnbuchhaltung* beziehungsweise Gehaltsabrechnung spezialisiert. Doch damit nicht genug, auch die Lohnsteueranmeldung*, die Verwaltung des kaufmännischen Mahnwesens und die Abwicklung des laufenden Zahlungsverkehrs gehören zu Lars Försters Buchhaltungsservice* dazu. Überdies bietet er betriebswirtschaftliche Beratung, Unternehmensberatung sowie Bonitätsanalyse und Rating an. Finanz- und Liquiditätsplanungen, Businessplan-Erstellung, Controlling und Existenzgründungsberatung gehören ebenfalls zu seinem Leistungsportfolio dazu, das auf Anfrage und bei Bedarf auch weitere kaufmännische Dienstleistungen für Handwerker in Solingen und ganz Deutschland umfasst.

Wenn die Rechnung aufgehen soll

Viele kleine Unternehmen scheitern schon in den ersten fünf Jahren. Oft liegt dies nicht an schlechter Arbeit oder fehlenden Geschäftsideen. Viel häufiger ist schlicht eine fehlerhafte, unvollständige oder unordentliche Buchhaltung* schuld, die durch mangelnden Überblick und nicht vorhandenes Know-how entsteht. Gerade Existenzgründer versuchen hier zu sparen und diesem Manko durch Anschaffung einer preiswerten Buchhaltungssoftware zu begegnen. Wer neben der Einarbeitungszeit in die Software seiner Wahl auch den laufenden Buchungs-Aufwand nicht scheut, mag hiermit vielleicht gut beraten sein. Wer seine geldwerte Arbeitszeit jedoch lieber in sein eigentliches Kerngeschäft investieren möchte, “sourct” seine Buchhaltung effektiv und kostengünstig an einen Buchhaltungsservice* wie den des Solinger Unternehmensberaters Lars Förster aus!

Der Buchhalter*, die kostengünstige Alternative zum Steuerberater – eine sinnvolle Investition, die den Handwerker entlastet und sich noch dazu durch Zeit- und Geldersparnis “rechnet”!

* alle Leistungen werden ausschließlich nach § 6 Nr. 3 / 4 StBerG ausgeführt.

Über:

Unternehmensberatung Förster
Herr Lars Förster
Hauptstr. 52
42651 Solingen
Deutschland

fon ..: 0212-28920474
fax ..: 0212-28920482
web ..: http://www.unternehmensberatung-foerster.de
email : info@unternehmensberatung-foerster.de

Unternehmensberatung für Handwerker und Existenzgründer. Buchen lfd. Geschäftsvorfälle u.v.m.

Pressekontakt:

Unternehmensberatung Förster
Herr Lars Förster
Hauptstr. 52
42651 Solingen

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Von Wachstumschancen in Industrie und Handwerk

Die fortschreitende Digitalisierung verhilft vielen Betrieben zu Wachstum. Doch auch profunde Handwerksbetriebe haben gute Wachstumschancen.

BildAls MutExpertin werde ich oft gefragt: “Welche Wachstumschancen sind heutzutage die profitabelsten?” Darauf antworte ich am liebsten mit einer Gegenfrage: “Was wollen Sie denn mit dem Wachsen erreichen?”

Erst dann wird es nämlich interessant. Weswegen will ein Betrieb wachsen und womit? Mehr Geld verdienen ist ein verständliches Anliegen. Absichern des Betriebes durch Wachstum ebenso. Dann kommt schnell die Frage: “Haben nur Unternehmen mit höchster Digitalisierung im Service und bei Produkten Wachstumschancen? In vielen Branchen ist das eindeutig zu bejahen. Doch es existiert bekanntlich keine Regel ohne Ausnahme. Es muss auch nicht jeder Programmierer oder Krankenpfleger werden, um nur zwei Berufsgruppen mit besten Zukunftsaussichten zu nennen.

Ganz im Gegenteil. Wir hatten noch nie zuvor so große Chancen wie heute, den Beruf zu finden und auszuüben, der Geld und Erfüllung bringt.

Ein Beispiel dazu, stellvertretend für viel andere. Ein Endvierziger, nennen wir ihn Herr Schmidt, ist gelernter Schuhmacher. Oft wurde ihm bestätigt, wie einzigartig seine Schuhe im Design, in der Passform und auch von der Qualität des Materials und der Handarbeit wären. Die Leute in der kleinen Stadt kauften seine Schuhe gerne. Sein Lehrherr war stolz auf ihn. Natürlich kauften die Leute auch immer wieder einmal billige Schuhe aus den Kettenläden. Doch sie kamen gerne zurück in den Schuhmacherladen.

Trotzdem verkaufte der Besitzer im Zuge seiner Pensionierung das durchaus einträgliche Geschäft. Herrn Schmidt riet er eindringlich davon ab, es zu kaufen und weiter zu führen. Das Handwerk hat keine Zukunft, war er überzeugt.

Enttäuscht wandelte sich Herr Schmidt zum Verkäufer in einer großen Schuh-Handelskette. Schnell galt er als Topverkäufer. Bald war er Filialleiter. Die Schuhe, die er verkaufte, konnten sich durchaus sehen lassen. Sein Herz hing allerdings noch immer an den Handgenähten. Da musste er miterleben, dass die Filialen des Kettenladens immer mehr negative Zahlen schrieben und das Unternehmen schließlich Insolvenz anmelden musste.

Schlimmer hätte er es mit seiner Werkstätte auch nicht treffen können, war er jetzt überzeugt. Er nützte den Weckruf. Bedächtig wählte er Ort und Geschäftslokal aus und begann als selbständiger Schuhmachermeister zu arbeiten. Das Geschäft brummte bald. Und was noch wichtiger war: Er empfand so viel Freude wie in früheren Zeiten bei seiner Arbeit. Bald stellte er zwei tüchtige junge Schuhmacher ein. Gemeinsam machten sie ihre Kunden zu stolzen Besitzern einzigartiger Schuhe. Das spiegelte sich auch in den Bilanzen wieder. Bald kamen die Kunden auch von weit her. Jetzt überlegte der Schuhmachermeister, wie er die Zukunft weiter gestalten wollte. Er entschloss sich, die Werkstätte zu vergrößern. Eine schicke Homepage hatte er längst. So kamen die Kundinnen und Kunden bald auch aus der weiteren Umgebung. Sieben Schuhmacher waren mehr als ausgelastet.

Auch ein Kollege aus der früheren gemeinsamen Zeit als Verkäufer entdeckte ihn. Er arbeitet jetzt als Filialleiter in anderer Kette. Dort hatten sie ihr Führungsverhalten entscheidend verändert. Die Verkäuferinnen und Verkäufer hatten nun mehr Freiraum beim Gestalten ihrer Arbeitszeit. Die Filialen waren geräumiger und man hatte sich auf das gehobene Segment hin positioniert.

Herr Schmidt spürte ein kurzes Jucken in den Fingern. Sollte er nicht auch weiter vergrößern?
Wäre ein Filialsystem auch für ihn erstrebenswert? Nein, industriell gefertigte Ware wollte er nicht zusätzlich verkaufen. Sein Geschäft hatte Charme. So sollte es bleiben, beschloss er. Er kannte seine Kunden, hatte ein gutes Verhältnis zu jedem seiner Mitarbeiter und freute sich, dass nun auch eine junge Dame das Handwerk des Schuhmachers bei ihm erlernte. Doch eines war ihm klar: Handwerk hat nach wie vor goldenen Boden, wenn man es gerne ausübt. Er würde sein Geschäft gut verkaufen können, sollte er einmal zu arbeiten aufhören. Doch daran wollte er noch lange nicht denken.

Wie schön, in einer Zeit zu leben, in der Menschen mit so unterschiedlichen Vorlieben die Wachstumschancen finden, die am besten zu Ihnen passen?

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Kürschnerhandwerk gegen Verarbeitung von Pelzen aus China

Vertreter des deutsche Kürschnerhandwerks haben sich gegen die Verarbeitung von Pelz aus China ausgesprochen. Gerade Kaufhausketten importierten Ware, die aus nicht-artgerechter Haltung stamme.

BildPelz kommt gerade wieder in Mode, doch gegen seine Verarbeitung gibt es noch immer große Vorbehalte. Wolfgang Lastner, Vizepräsident des Zentralverbands des Kürschnerhandwerks, spricht sich deshalb nachdrücklich gegen die Verarbeitung von Pelzen aus chinesischer Zucht aus. “So lange in China der Tierschutz hinterm Mond ist, darf man meiner Meinung nach von dort nichts importieren.” Das Problem seien Kaufhausketten und Boutiquen, die chinesische Ware einführten. Seine Kunden wüssten, dass sein Handwerksbetrieb keine chinesische Ware verarbeite. “Das ist nicht verboten, aber für ein Fachgeschäft indiskutabel.”

Deshalb hat der Zentralverband des Kürschnerhandwerks vor rund einem Jahr das Gütesiegel “WePreFur” gegründet. Das Label soll das Image der Branche nicht nur aufpolieren, sondern einen Gegentrend einläuten.

Hinter “WePreFur” verbirgt sich die Idee, heimische Felle aus der Raubwildjagd zur Bestandsregulierung und Schädlingsbekämpfung zu verarbeiten. Das Gütesiegel arbeite mit einem verbindlichen Wertekodex, bei dem Ökologie, Nachhaltigkeit und die Würde des Tieres im Vordergrund stünden. Es gehe darum, Werte zu erhalten. “Ich finde es einwandfrei, Materialien sinnvoll zu nutzen, die anfallen und sonst weggeworfen werden”, sagt Kürschnermeister Wolfgang Lastner.

90 Prozent der Felle, die “WePreFur”-zertifizierte Kürschnerbetriebe verarbeiteten, stammten aus Wald und Wiese. Allein mehr als 460.000 Füchse werden laut Jagdstatistik des Deutschen Jagdverbandes jedes Jahr in Deutschland erlegt.

Derzeit wird dieses Material nur zu einem sehr geringen Teil von Kürschnerbetrieben genutzt. Auch das soll sich durch “WePreFur” ändern. “Wenn man Wert auf einen ökologischen Kreislauf und Naturmaterialien legt, dann ist es ganz normal, diese Materialien auch zu verwenden”, sagt Wolfgang Lastner.

Nach rund einem Jahr haben sich fast ein Drittel (23) der im Zentralverband organisierten Betriebe (90) zertifizieren lassen. “Ich finde es sehr positiv, dass innerhalb so kurzer Zeit schon so viele Betriebe mitmachen, und es werden noch mehr werden.”

Das vollständige Interview mit Wolfgang Lastner, Vizepräsident des Zentralverbands des Kürschnerhandwerks, lesen Sie unter: www.dhz.net/pelz

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Schluss mit dem Akademisierungswahn

Braucht Deutschland nur Akademiker?

Verband Werteorientierter Mittelstand: “Wert des Handwerks in der Schule und auch im Studium stärken”

Das Handwerk leidet seit Jahren schon unter einem Auszubildenden- und Fachkräftemangel, insbesondere auf dem Land, wo es – trotz aller Absichtserklärungen der Politik – immer noch nicht gelungen ist, schnelles Internet zu realisieren, was ein wesentlicher Standortfaktor ist.
“Der Bundesverband Werteorientierter Mittelstand Deutschland e.V. (WEMID) steht fest an der Seite des Handwerks. Viele unserer Mitglieder sind kleine und mittlere Handwerksbetriebe und kämpfen jeden Tag mit der Herausforderung gute Auszubildende zu finden. In unserer Gesellschaft herrscht aber ein Akademisierungswahn, immer wieder wird betont, dass nur Abitur und Studium ein erfülltes Berufsleben garantieren. Das ist Quatsch! Das Handwerk ist das Rückgrat unserer Gesellschaft. In den Schulen sollte viel mehr Wert darauf gelegt werden, dass jede Ausbildung ihren Wert und ihre Berechtigung hat. Auch Gymnasiasten tut es gut, mal etwas Handwerkliches zu machen. Mit Sicherheit finden einige auch Freude daran”, so Marco Altinger, Präsident des WEMID Deutschland e.V.

Für Rückfragen steht Ihnen unser Referent für Politik und Öffentlichkeitsarbeit Herr Dr. Georg Fichtner unter 0871/43074753 oder 0174/9742038 gerne zur Verfügung.

Über:

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WEMID e.V. ist der werteorientierte Mittelstand in Deutschland und die Heimat aller Branchen. In der Öffentlichkeit nimmt man uns als starken Werte-Verband, mit dem Schwerpunkt der bundesweiten Qualifizierung und Zertifizierung von gelebten Werten in Unternehmen, wahr.

Unternehmer, Selbstständige, Freiberufler in Deutschland und Angehörige anderer Vertretervereinigungen zählen ebenso zu unserem geschätzten Mitgliederkreis, wie Führungskräfte und Personen aus Politik, Wissenschaft und Medien.

Kommen Sie vorbei, lernen Sie uns kennen und erleben Sie unsere Motivation und unser solidarisches Wir-Gefühl, welches sich in unserem werthaltigen Handeln widerspiegelt.

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