In China beginnt die Bausaison

China hat die Corona-Pandemie überwunden, die Wirtschaft läuft wieder und es wird gebaut, da braucht man Kupfer.

Kupfer sollte also gefragt sein, mit einem Kupferdefizit wird gerechnet. Infrastrukturpläne erfordern Kupfer, ebenso wie Elektrofahrzeuge, Offshore-Windparks und andere Konjunkturprojekte. Die Elektrifizierung des Transports sowie die dezentrale Stromerzeugung verschlingen Kupferkabel, ebenso die Motoren. So werden schon Stimmen von Branchenkennern laut, die einen Anstieg des Kupferpreises auf 15.000 US-Dollar in den nächsten zehn Jahren prognostizieren (etwa Trafigura, ein international tätiges niederländisches Rohstoffhandelsunternehmen).

Daher versuchen auch die großen Bergbaugesellschaften wie etwa Rio Tinto oder BHP neue Kupfervorkommen zu finden. Dabei muss bedacht werden, dass es mehr als zehn Jahre dauern kann, bis eine neue Entdeckung produktionsreif ist. Bei kleineren Bergbauunternehmen mit Entdeckungen kann dies schneller gehen, sie können in rund fünf bis zehn Jahren neue Minen errichten. Dennoch wird damit gerechnet, dass das Nachfragewachstum größer ist als das Angebot an Kupfer.

Ein führendes Kupferproduktionsland ist Australien. 2019 stammte fast eine Million Tonnen Kupfer aus australischen Minen. Darunter befindet sich auch eine der größten Kupferminen der Welt, die Olympic Dam-Mine, die BHP gehört. Der Hauptteil des in Down Under produzierten Kupfers geht nach Asien und besonders nach China.

Auch in anderen Regionen der Erde gibt es profitable Kupfervorkommen.

In British Columbia produziert die Copper Mountain Mine, an der Copper Mountain Mining – https://www.youtube.com/watch?v=hzCDjrJCq6E – zu 75 Prozent beteiligt ist. Das vierte Quartal 2020 endete mit einer Rekordproduktion.

Auch Hannan Metals – https://www.youtube.com/watch?v=u1Xm4xBXDi4 – besitzt Kupfer in seiner San Martin-Liegenschaft in Peru, die mit sehr guten Bohrergebnissen punktet. Kupfer und Silber ist in dem rund 656 Quadratkilometer großem Projekt enthalten.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Copper Mountain Mining (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/copper-mountain-mining-corp/ -) und Hannan Metals (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/hannan-metals-ltd/ -).

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass Partner, Autoren und Mitarbeiter Aktien der jeweils angesprochenen Unternehmen halten können und somit ein möglicher Interessenkonflikt besteht. Keine Gewähr auf die Übersetzung ins Deutsche. Es gilt einzig und allein die englische Version dieser Nachrichten.

Disclaimer: Die bereitgestellten Informationen stellen keinerlei Form der Empfehlung oder Beratung da. Auf die Risiken im Wertpapierhandel sei ausdrücklich hingewiesen. Für Schäden, die aufgrund der Benutzung dieses Blogs entstehen, kann keine Haftung übernommen werden. Ich gebe zu bedenken, dass Aktien und insbesondere Optionsscheininvestments grundsätzlich mit Risiko verbunden sind. Der Totalverlust des eingesetzten Kapitals kann nicht ausgeschlossen werden. Alle Angaben und Quellen werden sorgfältig recherchiert. Für die Richtigkeit sämtlicher Inhalte wird jedoch keine Garantie übernommen. Ich behalte mir trotz größter Sorgfalt einen Irrtum insbesondere in Bezug auf Zahlenangaben und Kurse ausdrücklich vor. Die enthaltenen Informationen stammen aus Quellen, die für zuverlässig erachtet werden, erheben jedoch keineswegs den Anspruch auf Richtigkeit und Vollständigkeit. Aufgrund gerichtlicher Urteile sind die Inhalte verlinkter externer Seiten mit zu verantworten (so u.a. Landgericht Hamburg, im Urteil vom 12.05.1998 – 312 O 85/98), solange keine ausdrückliche Distanzierung von diesen erfolgt. Trotz sorgfältiger inhaltlicher Kontrolle übernehme ich keine Haftung für die Inhalte verlinkter externer Seiten. Für deren Inhalt sind ausschließlich die jeweiligen Betreiber verantwortlich. Es gilt der Disclaimer der Swiss Resource Capital AG zusätzlich: https://www.resource-capital.ch/de/disclaimer-agb/.

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Rohstoffpreise auf hohem Niveau

Nicht nur die Fahrt zur Tankstelle ist teurer geworden, Rohstoffe insgesamt befinden sich preislich auf hohem Niveau.

Wie die Weltbank herausfand, waren im Dezember 2020 von 63 Rohstoffen, die beobachtet werden, 53 teurer als ein Jahr zuvor. Und das trotz Pandemie. Analysten gehen davon aus, dass diese Preise stimmungsgetrieben sind. Es wird allgemein damit gerechnet, dass nach der Pandemie die Nachfrage hoch sein wird, damit die Rohstoffpreise steigen werden. Öl ist heute etwa so teuer wie vor der Pandemie.

Besonders die Industriemetalle haben zum Teil Rekordpreise erzielt. Dabei hat sich besonders Kupfer sehr verteuert. Und, so der Experte Daniel Briesemann von der Commerzbank, ein Ende ist nicht in Sicht. Aber auch Digitalisierung durch mehr Homeoffice und die wachsenden Absatzzahlen bei den Elektrofahrzeugen dürften weiter für starke Kupferpreise sorgen.

Für Kupfergesellschaften ist dies ein Grund zur Freude, beispielsweise für Hannan Metals – https://www.youtube.com/watch?v=f2GjpTKLTvc -. Dessen Kupfer-Silber-Liegenschaft San Martin in Peru umfasst fast 1.000 Quadratkilometer. Daneben besitzt Hannan Metals eine 100-prozentige Beteiligung in Irland am Zink-Blei-Silber-Projekt Clare.

Auch Nickel, Zink, Zinn oder Aluminium haben ordentlich zugelegt. Bei den Industriemetallen dürfte auch das große Interesse von Spekulanten zu den hohen Preisen geführt haben.

Nickel und auch Kobalt sind etwa auf dem Crawford-Nickel-Kobaltsulfid-Projekt der Canada Nickel Company – https://www.youtube.com/watch?v=f2GjpTKLTvc – in Ontario enthalten. Dabei punktet die Liegenschaft mit einer ausgezeichneten Nickelausbeute von 52 Prozent.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Hannan Metals (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/hannan-metals-ltd/ -) und der Canada Nickel Company (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/canada-nickel-company-inc/ -).

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Elektroautos boomen – und brauchen Rohstoffe

Deutsche schätzen das eigene Auto, mehr als vor der Corona-Pandemie. Elektroautos sind besonders gefragt.

Im vergangenen Jahr gingen beim zuständigen Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (Bafa) mehr als 255.000 Anträge bezüglich Elektroautos ein. Rund 140.000 davon bezogen sich auf Batterie-Fahrzeuge und zirka 115.000 waren auf Plug-In-Hybride gerichtet. Zwei aktuelle Studien ergeben, dass die Zahl derer, die vor allem ein eigenes Fahrzeug bevorzugt, in der Pandemie angestiegen ist. Für Car-Sharing, Fahrgemeinschaften oder öffentliche Verkehrsmittel ist die Pandemie nicht der richtige Hintergrund. Im eigenen Auto kann nun mal ein Gefühl von Sicherheit genossen werden.

Auch die Zahl derer, die in den nächsten Monaten mit dem Kauf eines Autos liebäugeln, ist deutlich angestiegen. Und erholt sich mit zunehmender Beherrschung der Pandemie die Konjunktur wieder, dann sollten die Absatzzahlen steigen. Die Ladestellen sind auch mehr geworden, so dass die Entscheidung für ein umweltfreundliches, staatlich gefördertes E-Auto deutlich leichter fällt. Um diese Fahrzeuge zu produzieren, müssen wichtige Rohstoffe vorhanden sein.

Die Batterien brauchen beispielsweise Kobalt, Lithium oder Nickel und diese Rohstoffe sind knapp, Tendenz steigend. Aber auch in jedem Smartphone und Laptop stecken die Batteriemetalle. Die Fahrzeuge selbst verschlingen viel Kupfer.

Unternehmen wie die Canada Nickel Company oder Hannan Metals sollten von der boomenden Elektromobilität profitieren.

Die Canada Nickel Company – https://www.youtube.com/watch?v=f2GjpTKLTvc – besitzt Nickel und Kobalt im Nickel-Kobaltsulfid-Projekt Crawford in Ontario. Daneben sind Markenrechte im Portfolio für die Produktion von kohlenstoffreien Nickel- Kobalt- und Eisenprodukten.

Hannan Metals – https://www.youtube.com/watch?v=f2GjpTKLTvc – verfügt über Kupfer und Silber in seiner fast 1.000 Quadratkilometer großen San Martin-Liegenschaft in Peru, ein besonders hochgradiges Projekt mit einer aussichtsreichen Zukunft.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von der Canada Nickel Company (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/canada-nickel-company-inc/ -) und Hannan Metals (-https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/hannan-metals-ltd/ -).

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Zink und Kupfer profitieren von einem Wirtschaftsaufschwung

Die Zinknachfrage, insbesondere die Nachfrage nach verzinktem Stahl wird wachsen, da sind sich viele Branchenkenner einig. Ähnliches gilt für Kupfer.

Zwar hat sich die Weltwirtschaft gerade abgekühlt, aber wichtige Zinkverbraucher wie China oder Indien brauchen den Rohstoff, um Fahrzeuge zu bauen und Infrastrukturprojekte umzusetzen. Und China wird, so prognostiziert aktuell der Internationale Währungsfonds, (IWF) im laufenden Jahr ein Wachstum von 7,9 Prozent vorweisen. Mit einer bevorstehenden Versorgungskrise beim Zink rechnen daher einige.

Zink bindet an der Luft eine witterungsbeständige Schutzschicht, daher wird es als Korrosionsschutz zum Beispiel zum Verzinken von Eisen genutzt. Verwendung findet das Metall nicht nur im Bereich der Automobilzubehörteile, in der Feingeräte- und Elektrotechnik, sondern auch im Bauwesen.

Ein Unternehmen, das sich auf diesen Rohstoff spezialisiert hat, ist Osisko Metals – https://www.youtube.com/watch?v=Nol8RSkYWWo&t=57s -. Zwei der wichtigsten Zinkabbaugebiete in Kanada stehen unter der Herrschaft der Gesellschaft, das Pine Point-Projekt in den Nordwest Territorien sowie die Bathurst Mining Camp-Projekte im Norden von New Brunswick.

Kupfer gilt als Konjunkturmetall. Erholt sich die Weltwirtschaft von Corona und den Auswirkungen, dann werden sich die Automobil- und die Baubranche erholen und ein Nachholbedarf könnte vermehrt für Kupfernachfrage sorgen. Profitieren werden die Unternehmen, die Kupfer in ihren Projekten besitzen. Dazu gehört etwa Hannan Metals – https://www.youtube.com/watch?v=Zll4uT2KEd8&t=16s -. Dessen 937 Quadratkilometer große San Martin-Liegenschaft in Peru enthält Kupfer und daneben noch Silber.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Osisko Metals (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/osisko-metals-inc/ -) und Hannan Metals (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/hannan-metals-ltd/ -).

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Was Analysten über den kommenden Kupferpreis denken

Die grundsätzliche Aussage lautet, dass die Kupferpreise hoch und volatil bleiben werden.

Nach dem Preisabsturz im März hat sich der Kupferpreis hervorragend erholt. Investing News Network befragte Kenner der Kupferbranche nach der Zukunft des Metalls. Mehrfach wurde auf die enorm rasche Erholung in China, dem größten Kupferverbraucher, hingewiesen. Die Wirtschaft in China kam sehr schnell wieder zu Kräften und die Kupfernachfrage zog stark, geradezu dramatisch an, schneller als erwartet.

Auch die Kupferminenproduktion in Chile, einem wichtigen Kupferland, zeigte sich robust. Viele glauben auch, dass der Impfstoff Hoffnung auf eine stärkere Erholung der Kupfernachfrage überhaupt nach sich ziehen wird. Der große Kupfernachfrager China wird, so die Meinung einiger Analysten, aufgrund der geplanten Infrastrukturmaßnahmen noch mehr Kupfer brauchen.

Dazu kommen Konjunkturmaßnahmen, eine erwartete Erholung des Automobilsektors und lebhafte Baumaßnahmen, die im neuen Jahr in China den Kupferverbrauch anheizen werden. Ein weiteres Land, dem die Analysten ein hohes Nachfragewachstum zubilligen, ist Indien. Und nach einem Rückgang der Aktivitäten in Japan und Europa dürfte auch hier Wachstum für mehr Kupfernachfrage sorgen.

Auch wenn die Impfungen gegen Corona im ersten Quartal noch nicht so für Erholung sorgen werden, so werde doch Vertrauen und damit auch Investitionen steigen, ein positives Signal für den Kupferpreis und auch für Gesellschaften mit Kupfer im Boden.

Da wäre etwa Hannan Metals – https://www.youtube.com/watch?v=Zll4uT2KEd8 – mit seinem großen San Martin-Projekt in Peru. Dieses enthält Kupfer und Silber. Weitere Projekte in Irland stehen auf dem Schirm des Unternehmens.

Auch Aztec Minerals – https://www.youtube.com/watch?v=2Bw0mhjO0qE – besitzt auf seinem Tombstone-Projekt neben Gold, Silber, Zink und Blei auch Kupfer. Dieses liegt in Mexiko, ebenso wie das Cervantes-Gold-Silberprojekt von Aztec Minerals.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Hannan Metals (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/hannan-metals-ltd/ -).

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Der Preis macht die Energiewende

Die Erreichung der vorgegebenen Klimaziele gelingt mit sauberer, bezahlbarer Energie.

BildWohlstand braucht Energie, das war schon so zu Zeiten der industriellen Revolution. Kohle und Öl waren die Zaubermittel. Heute erobern Photovoltaik und Windkraftanlagen die Welt. Um diese Energie zu verteilen, effizient zu speichern und einzusetzen, braucht es geeignete Energiespeicher. Industrie und Verkehr können so auf grüne Energie zurückgreifen.

Als Speicher dienen Lithium-Ionen-Batterien, diese wiederum brauchen Batterierohstoffe wie beispielsweise Lithium. Dieses besitzt Millennial Lithium – https://www.youtube.com/watch?v=2Wvb7sWBMSw&t=8s – in seinen Lithiumprojekten in der Lithium-Hochburg Argentinien. Das Pastos Grandes-Projekt von Millennial Lithium wird beste Batteriequalität liefern.

Energiewende ist ein spannendes Thema. Der Umweltschutz verlangt nach erneuerbaren Energien, die eine sichere, saubere und bezahlbare Zukunft möglich machen. Dazu gehören auch die Elektrofahrzeuge. Staatliche Anreize sind geschaffen worden, um die Elektromobilität voranzutreiben. Die Batterien sind ein wichtiger Bestandteil dieser Entwicklung. Auch Silber und deutlich mehr Kupfer als in herkömmlichen Fahrzeugen ist in den neuen Elektrofahrzeugen verbaut.

Kupfer, das Konjunkturmetall, wird heute vor allem in der Elektronikindustrie und in der Bauindustrie verwendet. Kupfer, zudem Silber, ist in der San Martin-Mine in Peru zu finden. Diese gehört Hannan Metals – https://www.commodity-tv.com/ondemand/companies/profil/hannan-metals-ltd/ – zu 100 Prozent und verfügt über hochgradige Silber- und Kupfervorkommen. Bohrergebnisse brachten bis zu 5,9 Prozent Kupfer und bis zu 22 Gramm Silber je Tonne Gestein hervor.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Millennial Lithium (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/millennial-lithium-corp/ -) und Hannan Metals (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/hannan-metals-ltd/ -).

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Gold-Silber-Ratio als Entscheidungshilfe bei Investitionen

Häufig beobachten Anleger die Gold-Silber-Ratio, um dann die möglichst besten Edelmetallinvestitionen tätigen zu können.

BildWieviel Feinunzen Silber können für eine Feinunze Gold gekauft werden. Mit Beantwortung dieser Frage soll herausgefunden werden, welches der beiden Edelmetalle sich besser entwickeln wird, welches Edelmetall eher unterbewertet ist. Aus geologischer Sicht findet sich im Boden rund achtmal mehr Silber als Gold.

Das Gold-Silber-Verhältnis hat sich im Laufe der Geschichte stark verändert. Im alten Ägypten reichen 2,5 Unzen Silber, um eine Unze Gold zu erwerben. In den 1930-er Jahren bedurfte es bereits rund 100 Unzen Silber. Aktuell beläuft sich das Verhältnis auf 96,63, das heißt es müssen fast 97 Unzen Silber für eine Unze Gold aufgewendet werden. Im Durchschnitt lag die Gold-Silber-Ratio in den letzten 45 Jahren bei etwa 60. Liegt die Ratio bei 80 oder darüber, so wird ein Kaufsignal für Silber gesehen. Liegt die Ratio bei 40 oder weniger, wird dies als Verkaufssignal für Silber betrachtet.

Historisch gesehen schneidet bei einem Preisanstieg von Gold und Silber das Gold in den ersten Phasen besser ab. Der kleine Bruder startet aber meist dann eine Aufholjagd und übertrifft oft das Gold. Dies ist besonders in Zeiten zu beobachten, in denen Fiat-Währungen in Frage gestellt werden. Genau dies könnte jetzt wieder geschehen. Das Vertrauen in den Werterhalt der Währungen schwindet in der jetzigen Zeit des massiven Gelddruckens.

Sucht man solide Unternehmen, die Silber in ihren Projekten besitzen, fallen Hannan Metals oder MAG Silver ins Auge. Hannan Metals – https://www.youtube.com/watch?v=01T0f8bw21g – besitzt Kupfer-Silber-Projekte in Peru (San Martin-Projekt) und in Europa (Claire-Projekt, Irland). Das Unternehmen kann auf eine zehnjährige Erfolgsbilanz seiner Bemühungen blicken.

MAG Silver – https://www.youtube.com/watch?v=u_2Bb2Ll9Cc&t=5s – und sein Partner Fresnillo planen für Mitte 2020 den Produktionsstart auf dem Juanicipio-Projekt im Silberland Mexiko. Damit nähert sich MAG Silver seinem Ziel an ein bedeutendes Unternehmen in der Silberbranche zu werden.

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