SeybandGruppe errichtet gläsernen Steg in Kemptens City

Glassteg verbindet zwei mehrstöckige Gebäude in acht Metern Höhe

BildVorsichtig hebt der Telekran das Schwergewicht aus Stahl und Glas vom Transporter. Nun schwebt der Glaskasten langsam am ausgefahrenen Arm des Krans nach oben. Mit Seilen dirigieren die Montagearbeiter vom Boden aus das zwölf Tonnen schwere und 14 Meter lange Konstrukt. In Zeitlupe schwenken sie den Glaskasten nun um 90 Grad, sodass dessen offene Enden jeweils zu den metergroßen Öffnungen zweier Gebäude zeigen, die bislang durch eine Straße getrennt waren. Höchste Konzentration und Präzision für die ausführenden Handwerker – und ein ungewöhnliches Event für die zahlreichen Zuschauer rund um die Kotterner Straße. Millimeter für Millimeter schwebt der Glaskasten in die gewünschte Position. Endlich dockt er an die beiden Gebäude an. Jetzt können die Handwerker mit dem Montieren anfangen. Alles ist gut gegangen. Ab sofort verbindet der Glaskasten als gläserner Steg das Gebäude der Bahnhof-Apotheke mit dem gegenüberliegenden Gebäude in der Kotterner Straße 80. Verantwortlich für die Errichtung des ersten Glasstegs in Kempten war die Firma AS Exklusiv Objekt GmbH der SeybandGruppe (www.seybandgruppe.de).
Für Projektentwickler Harald Seyband war der Glassteg mehr als nur ein Bauprojekt. Denn durch die Verbindung der zwei Gebäude konnte erreicht werden, dass die Bahnhof-Apotheke ihren dringenden Platzbedarf um 2000 Quadratmeter Fläche erweitern konnte. “Mit diesem Projekt ist es gelungen, eine sehr interessante Firma mit 280 Mitarbeitern in der Innenstadt zu halten”, so der Unternehmer. Auf dem Dach der Kotterner Straße 80 hat die SeybandGruppe ein komplett neues Geschoss in reiner Holzbauweise errichtet. Die Bahnhof-Apotheke nutzt die gesamte Fläche als Produktionsbereich mit einem 400 Quadratmeter großen Reinraum, Lager, Versand, Büros und einem Mitarbeitercafé. Über den neuen Glassteg sind sie nun mit den Verkaufsräumen der Apotheke verbunden.
Noch sind die Bauarbeiten in der Kotterner Straße 80 voll im Gang. Im nächsten Bauabschnitt wird das Gebäude mit einem weiteren Geschoss aufgestockt. Darin entstehen exklusive Büros auf 1000 Quadratmetern Fläche. Zudem errichtet die SeybandGruppe hinter dem Gebäude ein Parkhaus auf fünf Ebenen mit 114 Parkplätzen. Je nach Witterung sollen die Bauarbeiten im April oder Mai 2016 abgeschlossen sein, sagt Harald Seyband.

Zahlen, Daten, Fakten zum Glassteg
Länge: 14 m, Breite: außen 1,80 m, innen 1,20 m, Gewicht: 12 Tonnen, Konstruktion: Stahlfachwerk mit Verglasung auf beiden Seiten, Dach wird als Warmdach ausgeführt. Der Glassteg wurde in einem Werk in Höfen vorgefertigt, nach Kempten transportiert und als Ganzes mit einem 70 Tonnen Telekran montiert.

Über:

SeybandGruppe
Herr Harald Seyband
Johann-Lingg-Straße 1
87471 Durach
Deutschland

fon ..: +49 831 – 62 351
web ..: http://www.seybandgruppe.de
email : info@seybandgruppe.de

Die SeybandGruppe hat sich auf die Projektentwicklung von Gewerbe- und Industrieobjekten spezialisiert. Zudem umfasst das Leistungsangebot der SeybandGruppe die Bereiche Baumanagement und Immobilienmanagement. Damit kann die Gruppe ihren Auftraggebern alle Leistungen aus einer Hand bieten.
Harald Seyband ist seit über dreißig Jahren als Projektentwickler tätig. Unter dem Dach der SeybandGruppe leitet der gebürtige Allgäuer die Unternehmen Seyband Projektentwicklung, HS Projekt GmbH, HS Gewerbeimmobilien GmbH und AS Exklusiv Objekt GmbH.
Weitere Informationen unter www.seybandgruppe.de

Pressekontakt:

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Frau Claudia Seifert
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Seybandgruppe eröffnet Design-Parkhaus in Kempten

Kempten im Allgäu hat ein neues Parkhaus in Innenstadtlage. Projektentwickler Harald Seyband hat das 5-geschossige Gebäude direkt beim Allgäu Center für die Öffentlichkeit freigegeben.

BildKempten. Das neue Parkhaus in zentraler Innenstadtlage in der Kotterner Straße in Kempten im Allgäu ist am 1. Oktober eröffnet worden. Es grenzt direkt an das moderne Allgäu Center – zur Freude der gewerblichen Mieter wie beispielsweise der Naturkostladen PurNatur, der an diesem Tag sein Einjähriges feierte und seinen Kunden damit einen weiteren Service “direkte, überdachte Parkanbindung an den Laden” bieten kann. “Wir haben das Parkhaus in erster Linie für unsere Mieter gebaut”, bestätigt Harald Seyband, Inhaber, Projektentwickler und Baumanager in Personalunion.

Neugierige Blicke aufgrund des Designs

Ja, das neue Parkhaus macht neugierig und zieht die Blicke der Passanten und Anlieger auf sich, die einen Blick durch das Gitter ins Innere werfen. Die offene Bauweise sorgt für viel Licht im 5-geschossigen Gebäude, macht es freundlich, luftig und verleiht ihm Leichtigkeit. Wo zuvor ein in die Jahre gekommener und ungepflegter Parkplatz war, befinden sich dank des visionären Blicks und Entwicklergeists von Seyband nun 114 Stellplätze (teilweise videoüberwacht) auf 4.500 Quadratmetern mit barrierefreiem Zugang in die Etagen des Allgäu Centers in bester Lage zur Innenstadt. 18 Stellplätze sind fest vermietet.

Ästhetik im Parkhaus

Schon die Einfahrt ins Parkhaus und die Bedienung der benutzerfreundlich designten Automaten in schwarzer Hochglanzoptik, die weltweit – u. a. in Kuala Lumpur (Malaysia), Dubai und Singapur ihren Einsatz finden – macht klar, dass die Ästhetik bei der Entwicklung des gesamten Projekts eine tragende Rolle spielt.

Wer Seybands Projekte kennt, die er gemeinsam mit Marco Hippmann vom Stuttgarter Architekturbüro Hippmann Hardegger in die Realität umsetzt, weiß, dass Funktionalität, Wirtschaftlichkeit und Ästhetik gut miteinander einhergehen können. “Mit ästhetischer Qualität einen Mehrwert schaffen”, beschreibt Marco Hippmann den Grundsatz der Zusammenarbeit.
Gemeinsam haben sie das Bauprojekt Allgäu Center in Kempten mit angrenzendem Parkhaus in nur 2 Jahren bei fortlaufender gewerblicher Nutzung und kompliziertem Grundstückszuschnitt für rund 3 Millionen Euro entwickelt. Ein leistungsfähiges Netzwerk aus Ingenieuren und Handwerksbetrieben aus dem Allgäu half Seyband bei der Realisierung.

Eine deutliche optische Aufwertung der Achse zwischen Innenstadt und überregional bekanntem Einkaufszentrum Forum Allgäu und Veranstaltungsort bigBOX.

Schrittweise Verwandlung des hässlichen Entleins

Im ersten Schritt stockten die Projektentwickler das Bestandsgebäude an der Kotterner Straße auf und verbanden es per Aufsehen erregendem Glassteg mit dem Gebäude gegenüber, in dem die renommierte Bahnhof-Apotheke ihren Sitz hat. So schufen sie “über die Straße” eine Erweiterung der Produktionskapazitäten der Apotheke um rund 2.000 Quadratmeter im räumlichen Verbund zur bisherigen Bahnhof-Apotheke. “Wir fanden eine Lösung, die es der Apotheke ermöglichte, ihre Produktion und damit die zahlreichen Arbeitsplätze in der Stadtmitte zu halten und nicht auf die grüne Wiese zu verlagern. Deshalb gibt es jetzt den gebäudeverbindenden Glassteg”, erläutert Seyband.

Im zweiten Schritt bauten sie die weiteren Etagen aus, die zwischenzeitlich größtenteils als Bürofläche von verschiedenen Mietern genutzt werden, sanierten aufwendig die Fassade und begannen mit dem Bau des Parkhauses angrenzend zum Allgäu Center. Auch Harald Seybands Büro ist nun dort eingezogen und seine Besucher genießen während der Besprechungen den Blick über die begrünte Dachterrasse und die Dächer der Allgäumetropole.

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Herr Harald Seyband
Kotterner Straße 80
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Harald Seyband ist seit über dreißig Jahren als Projektentwickler tätig. Unter dem Dach der SeybandGruppe leitet der gebürtige Allgäuer die Unternehmen Seyband Projektentwicklung, HS Projekt GmbH, HS Gewerbeimmobilien GmbH und AS Exklusiv Objekt GmbH.

Die SeybandGruppe hat sich auf die Projektentwicklung von Gewerbe- und Industrieobjekten spezialisiert. Zudem umfasst das Leistungsangebot der SeybandGruppe die Bereiche Baumanagement und Immobilienmanagement. Damit kann die Gruppe ihren Auftraggebern alle Leistungen aus einer Hand bieten. Weitere Details unter www.seybandgruppe.de

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“Die Zusammenarbeit mit Harald Seyband ist ungewöhnlich gut.”

Architekt Marco Hippmann im Interview zum beispielhaften Projekt “Allgäu Center Kempten” mit Harald Seyband

BildKempten. Das Bauprojekt Allgäu Center im Stadtzentrum von Kempten geht in die finale Phase. In nur 16 Monaten Bauzeit – bei fortlaufender gewerblicher Nutzung – ist dem Allgäuer Projektentwickler Harald Seyband in Zusammenarbeit mit dem Stuttgarter Architekten Marco Hippmann vom Architekturbüro Hippmann Hardegger eine Sanierung in attraktiver Citylage in Rekordzeit gelungen. Im Interview berichtet Hippmann über Ästhetik, Wirtschaftlichkeit und nachhaltiges Bauen in Zusammenarbeit mit Harald Seyband.

Herr Hippmann, es scheint, als hätte Harald Seyband in Ihnen eine Liebe zum Allgäu entfacht!? Seit wann gibt es den zusätzlichen Standort Kempten neben Stuttgart beim Architekturbüro Hippmann Hardegger?

Die Liebe zum Allgäu gibt es schon sehr viel länger, noch bevor ich Architektur studiert habe. Mein erstes Projekt in Kempten war ein Wohnhaus für Freunde im Franzosenbauer. Das Gebäude hat verschiedene Architekturpreise gewonnen. Über Empfehlungen kam der Kontakt zu Herrn Seyband zustande. Nach der Privatklinik Tausend/Hirschmann am Ostbahnhof 2010 und dem Motorsportzentrum von Abt Sportsline 2012 ist das Allgäu Center das dritte Projekt mit Harald Seyband. Zudem sind wir seit 2010 mit unserem Architekturbüro mit einem Standort in Kempten vertreten.

Waren Ihnen Ihre Auszeichnungen Baupreis Allgäu (2009) und Thomas-Wechs-Preis (2010) ein Türöffner für weitere Bauprojekte im Allgäu?

Sowohl die Preise, aber sicher auch Empfehlungen der jeweiligen Bauherren haben hierzu beigetragen. Da wir seit 2007 durchgängig Projekte im Allgäu realisieren dürfen, haben wir offensichtlich mehr richtig als falsch gemacht.

Vor etwa zwei Jahren haben Sie zusammen mit Herrn Seyband das ABT Motorsportzentrum an den Bauherrn ABT Sportsline übergeben, jetzt sind Sie beim Allgäu Center mitten in Kempten im Endspurt. Das scheinen zwei völlig unterschiedliche Projekt-Welten zu sein. Gibt es dennoch Parallelen in den Projekten?

So unterschiedlich sind die Welten dann doch wieder nicht. Bei jedem Projekt steht am Anfang eine besondere Aufgabenstellung, in die man sich als Architekt und Planer einarbeiten und einfühlen muss. Über verschiedene Methoden nähert man sich dieser Aufgabe an. Gemeinsam mit den Bauherren, und bei diesen beiden Projekten auch mit Herrn Seyband, haben wir dann die bestmögliche Variante erarbeitet.

Was schätzen Sie besonders in der Zusammenarbeit mit Harald Seyband?

In der Zusammenarbeit schätze ich vor allem seine Offenheit. Er hat die Begabung, dass er die Kritik an der richtigen Stelle platziert und durch sein Mitwirken das Ergebnis deutlich verbessern kann. Er verfolgt das Ziel, immer das Bestmögliche zu erreichen, auch im Sinne der Wirtschaftlichkeit. Aber er hat eben nicht nur die Wirtschaftlichkeit im Blick. Auch die Nachhaltigkeit spielt bei ihm eine große Rolle. Die Zusammenarbeit mit Herrn Seyband ist ungewöhnlich gut.

Ein Architekt hat ja auch immer die Ästhetik im Blick. Wie haben Sie sich in diesem Punkt mit Herrn Seyband ergänzt?

Ich glaube, wir haben beide voneinander gelernt. Vielleicht ist das auch das Spezielle, warum so eine Zusammenarbeit langfristig über mehrere Projekte funktioniert. Wir ergänzen uns in unseren jeweiligen Rollen. Sicherlich hat Herr Seyband durch uns erfahren, dass man mit ästhetischer Qualität einen Mehrwert schaffen kann. Aber wir haben natürlich auch beim Thema Wirtschaftlichkeit hinzugelernt, die wir bis ins Detail immer im Auge behalten müssen. Und so ergibt sich für Nutzer und Bauherr der optimale Zustand, um ein angemessenes Verhältnis zwischen Wirtschaftlichkeit und Ästhetik zu erreichen, auch über die Fertigstellung hinaus.
Zudem schätze ich an Herrn Seyband, dass er hier im Allgäu ein sehr gutes Netzwerk an Firmen und Ingenieurbüros hat. So konnte er für jede Aufgabe die richtigen Partner sicherstellen. Dadurch wird er zu einem dauerhaften und zuverlässigen Partner für alle. Herr Seyband weiß es zu schätzen, wenn man seine Arbeit gut macht. Er scheut aber auch nicht davor zurück, dies einzufordern, wenn es nicht der Fall sein sollte. Sowohl bei uns, den Planern, als auch beim ganzen Team. Auch unter diesem Aspekt schätze ich die Zusammenarbeit mit Herrn Seyband. Er hat eine ruhige und sachliche Art, Probleme anzusprechen, Lösungsbeiträge zu fordern und selber welche einzubringen. Auch nimmt er die Aufgabe eines Projektentwicklers- und steuerers tatsächlich wahr, was nicht immer der Fall ist bei dieser Berufsgruppe.

Die gelbe Fassade des ehemaligen Handelsgebäudes ist nun einer schlichten, eloxierten Aluminiumfassade gewichen. Wollen Sie damit etwas stylisches Großstadtflair in die Allgäumetropole bringen, oder was hat es mit der Materialwahl auf sich?

Das Bestandsgebäude des Allgäu Centers musste von der Fassade her energetisch verbessert werden. Wir konnten aber kaum Eingriffe in die Konstruktion vornehmen, weil die Verkaufsflächen im Erdgeschoss und 1. Obergeschoss ja in Betrieb blieben. Und grundsätzlich ist es so: Da eine Aufstockung mit zwei weiteren Geschossen geplant war, musste das Ziel sein, dennoch ein einheitliches Gebäude darzustellen. Deshalb waren verschiedene Fassaden nicht möglich. Mit der gefalteten und gelochten Blechfassade konnten wir ganz viele Probleme lösen. So konnte man eine belüftete Fassade herstellen. Wir konnten die Fensterbänder von der Produktionsebene der Bahnhofsapotheke im 2. OG einschneiden. Mit der gelochten Aluminiumfassade konnten wir zudem die etwas einfache Fensteranordnung von dem Bestandsgeschoss überspielen und trotzdem noch Licht für die dahinterliegenden Personalräume gewährleisten.

Der Glassteg, der das neue Allgäu Center mit der gegenüberliegenden Bahnhofsapotheke verbindet, ist ein Vorreiterobjekt für Kempten. Wessen Idee war das?

Man muss hier zunächst anmerken, dass die Bahnhof-Apotheke dringend größere Flächen für die Herstellung ihrer homöopathischen Kosmetik- und Heilprodukten benötigte. Um jedoch den Standort in der Innenstadt von Kempten zu sichern, waren mindestens 2.000 Quadratmeter zusätzlich erforderlich.
Also hatten Herr Seyband und Herr Wolz als Besitzer der Bahnhof-Apotheke die Idee mit dem Glassteg. Der Glassteg war die Voraussetzung, dass dieses Projekt überhaupt entstehen konnte, da ein räumlicher Verbund zwischen den bestehenden Apothekenräumen und den neuen Räumlichkeiten im Allgäu Center aufgrund der Apothekerrichtlinie zwingend erforderlich war. Hierzu musste die Zustimmung der Stadt Kempten und des Bauausschusses in einem sehr frühen Planungsstadium eingeholt werden, um dieses Projekt angehen zu können. Die guten Kontakte und der entsprechende Leumund von Herrn Seyband und Herrn Wolz haben sicherlich dazu beigetragen, dass die Stadt Vertrauen in dieses Projekt fassen konnte und dieser recht ungewöhnlichen Art der Erweiterung zustimmte.

Wofür steht das Allgäu Center und was ist die Geschichte hinter der aufwendigen Sanierung?

Für uns Architekten ist es etwas Besonderes zu sehen, wie eine Nachverdichtung in den Städten geschaffen werden kann – was auch unsere Aufgabe in Zukunft sein wird. Durch solche Projekte können wir ein Zeichen setzen gegen Flächenverbrauch in den Landschaften. Denn wir sollten immer erst mal schauen, wie wir für bestehende Objekte in der Innenstadt attraktive und wirtschaftliche Lösungen finden können. Dafür ist das Allgäu Center beispielhaft.
Hier in diesem Haus wurden circa 300 Arbeitsplätze geschaffen, zuzüglich der Arbeitsplätze in den Einzelhandelsflächen. Und das auf einer Fläche von insgesamt 13.000 Quadratmetern einschließlich Parkhaus. Das ist nicht gerade wenig. Die Nachverdichtung hat dafür gesorgt, dass nun nicht 2.000 Quadratmeter Produktionsfläche auf die grüne Wiese verlagert wurden und die Kaufkraft von Mitarbeitern nach außen abfließt. Die Stadt Kempten hat erkannt, dass es eine einmalige Chance ist, die Mitarbeiter hier zu halten. Auch ist es ein Beispiel dafür, wie man eine Innenstadt weiter belebt. Durch das Allgäu Center hat die Kotterner Straße in Richtung BigBox eine deutliche Aufwertung erfahren.

Wann sind alle Arbeiten im Allgäu Center abgeschlossen?

Die ersten drei Geschosse sind schon in Betrieb. Lediglich in der obersten Etage sind noch die letzten Ausbauarbeiten zu erledigen. Die Möbel sind in Produktion, die Leuchten werden gerade aufgehängt. Arkaden und Außenbeläge werden demnächst fertiggestellt. Wir sind also in den letzten Zügen. Durch die gewählte Holzbauweise hatten wir eine extrem schnelle Bauzeit von 16 Monaten vom März 2015 bis zur voraussichtlichen Fertigstellung im Juli 2016. Mit dem Allgäu Center haben wir eine Erhöhung von knapp 9.000 auf circa 13.000 Quadratmeter Nutzfläche erreicht. Und das in nur 16 Monaten in einem Bestandsgebäude – bei fortlaufender Nutzung!

Das Allgäu Center bietet in seiner attraktiven Citylage rund 120 Parkplätze zentrumsnah. Gibt es dazu schon ein Konzept zur Vermarktung?

Bei der Zahl sind auch die Stellplätze für die Mieter miteingerechnet. Bislang gibt es noch kein Vermarktungskonzept. Das entwickelt Herr Seyband derzeit mit Unterstützung einer Kommunikationsagentur.

Nutzen Sie Ihre Projektbesprechungen im Allgäu eigentlich auch mal für einen Trip in die Berge?

Wenn ich es zeitlich schaffe, komme ich gerne auch privat ins Allgäu. Dann bleibe ich gleich ein paar Tage mit meiner Familie. Dann haben wir auch Zeit, unsere vielen Freunde hier zu treffen. Ich genieße das Allgäu, weil es für mich als Stuttgarter Schwabe natürlich sehr nahe liegt und eine hohe Lebensqualität bietet.

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Harald Seybands Unternehmerstammtisch übergibt 11.000 Euro an den Allgäuer Hilfsfonds

Ein regelmäßiges Treffen unter Unternehmern für den guten Zweck: Projektentwickler Harald Seyband sammelt beim Unternehmerstammtisch für den Allgäuer Hilfsfonds e.V.

BildKempten. Gemeinsam mit seinen Bekannten und Projektpartnern hat Harald Seyband, Allgäuer
Projektentwickler im Bereich Bau- und Immobilienmanagement, kürzlich während seines
Unternehmerstammtischs eine Spende in Höhe von 11.000 Euro an den Allgäuer Hilfsfonds e.V. übergeben.

Gebhard Kaiser Landrat a.D. nahm als 1. Vorsitzender des Vereins die Spende freudig entgegen.
Seit rund fünf Jahren unterstützt Seyband mit seinem Unternehmerstammtisch den Allgäuer Hilfsfonds. Einmal jährlich lädt er zu dem Benefiz-Treffen ein, bei dem der jeweilige Vertreter des Allgäuer Hilfsfonds’ die Teilnehmer über umgesetzte Projekte informiert. “Wir haben da vollstes Vertrauen in die Verantwortlichen rund um Herrn Kaiser und Herrn Gehring”, spricht Harald Seyband auch im Namen seiner Unternehmerkollegen. “Die Unternehmer werden von so vielen Stellen um Unterstützung und Sponsoring gebeten, dass ich das so sinnvolle Engagement für die regionalen Projekte des Allgäuer Hilfsfonds’ immer wieder gern betone”, verrät er seine Vorgehensweise beim Spendensammeln während des Unternehmerstammtischs.

Zu wissen, was konkret mit der Spendenhöhe von 11.000 Euro passiert, darauf legt Harald Seyband keinen großen Wert. Ihm komme es vielmehr auf das Konzept an, dass regional verankerte Unternehmen bedürftigen Menschen aus der Region schnell, verlässlich, unkompliziert und “ohne großes Brimbamborium” helfen. Tugenden, auf die er persönlich bei seiner Arbeit als Projektsteuerer und Immobilienentwickler größten Wert legt. “Unternehmer haben oft nicht genügend Zeit für die gesellschaftlich aus meiner Sicht so wichtigen
Ehrenämter.”, spricht Seyband auch im Namen seiner Mit-Förderer, “Deshalb haben wir entschieden, das an der ein oder anderen Stelle mit einer finanziellen guten Tat oder mit Sachspenden auszugleichen.” – Ganz nach dem Motto “Es gibt nichts Gutes, außer man tut es”, einer von Seybands Grundsätzen.

Über den Allgäuer Hilfsfonds e.V.
“Die stille Hilfe im Allgäu” ist der Leitsatz der gemeinnützigen Organisation Allgäuer Hilfsfonds e.V. Der Verein steht seit seiner Gründung im Jahr 1998 für unbürokratische Hilfe für Menschen in der Region durch das Engagement von Menschen und Organisationen aus der Region. Der Verein unter ehrenamtlicher Führung zählt zu den bekanntesten Hilfsorganisationen im Allgäu. Unbürokratisch und schnell, still und effektiv hilft der Fonds in Einzelfällen dort, wo öffentliche Institutionen an ihre Grenzen stoßen. www.allgaeuer-hilfsfonds.de

Über die SeybandGruppe
Harald Seyband ist seit über dreißig Jahren als Projektentwickler tätig. Unter dem Dach der SeybandGruppe leitet der gebürtige Allgäuer die Unternehmen Seyband Projektentwicklung,
HS Projekt GmbH, HS Gewerbeimmobilien GmbH und AS Exklusiv Objekt GmbH.
Die SeybandGruppe hat sich auf die Projektentwicklung von Gewerbe- und Industrieobjekten spezialisiert. Zudem umfasst das Leistungsangebot der SeybandGruppe die Bereiche Baumanagement und Immobilienmanagement. Damit kann die Gruppe ihren Auftraggebern alle Leistungen aus einer Hand bieten.
Weitere Details unter www.seybandgruppe.de

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