Immobilienerbschaft – Was tun mit dem Erbe?

GG Immobilien berät, ob und zu welchem Zweck sich die Annahme des Erbnachlasses lohnt

Wer ein Haus oder eine Wohnung erbt, befindet sich nicht nur in einer emotional herausfordernden Situation, sondern steht vor vielen Entscheidungen, die in kurzer Zeit getroffen werden müssen. Bevor sich Erben darüber Gedanken machen, ob die Immobilie vermietet, verkauft oder zur Eigennutzung gebraucht wird, müssen sie zunächst entscheiden, ob sie den Nachlass annehmen oder ausschlagen. Um in dieser brenzligen Situation die richtigen Entscheidungen zu treffen, beraten die Experten von GG Immobilien ihre Kunden fundiert und vorausschauend, stehen Ihnen bei Fragen zur Immobilienerbschaft zur Verfügung und begleiten bei allen Schritten im Verkaufsprozess.

„Nicht immer lohnt es sich, ein Immobilienerbe anzunehmen. Viele Erben halten an der Immobilie des Erblassers fest, da diese einen emotionalen Wert für sie hat. Um zu überprüfen, ob sich die Annahme der Erbschaft finanziell lohnt, muss zunächst der Wert der Immobilie ermittelt werden. Damit sich die Erben nicht verschulden, sollte dieser höher sein, als die noch ausstehenden Verbindlichkeiten“, sagt Günther Gültling, Inhaber von GG Immobilien.

Die Gesetzeslage in Deutschland besagt, dass Erben nach der Eröffnung des Testaments sechs Wochen Zeit haben, um die Erbschaft anzunehmen oder abzuschlagen. Liegt kein Testament vor, gilt es erst einmal herauszufinden, ab wann der Fristbeginn zu datieren ist. Handelt es sich um eine im Ausland liegende Immobilie oder befinden sich die Erben zum Fristbeginn im Ausland, kann diese auf sechs Monate verlängert werden. Um sich für oder gegen die Annahme der Erbschaft zu entscheiden, analysieren Günther Gültling und sein Team den Zustand der Immobilie prüfen die Verbindlichkeiten. Um herauszufinden, mit welcher Grundschuld die Immobilie belastet ist, fordern die Experten beim Grundbuchamt einen Grundbuchauszug an. Ebenso erfragen sie beim Finanzamt, ob Spar- oder Wertpapierguthaben vorliegen und mit welchen anderen Schulden die Immobilie belastet ist. Liegt eine Vorsorgevollmacht vor, haben Erben sogar die Möglichkeit eine Einsicht in die Konten des Erblassers zu erhalten. Auch die Analyse der eigenen finanziellen Situation ist unerlässlich.

Wenn sich die Erben entschieden, den Nachlass anzunehmen, haben sie die Möglichkeit, die Immobilie selbst zu beziehen, zu vermieten oder zu verkaufen. Günther Gültling und sein Team unterstützen ihre Kunden bei der Erstellung einer Kalkulation, führen eine Kostenanalyse durch und prüfen, welche Sanierungs- und Modernisierungsmaßnahmen anstehen. Ebenso berücksichtigen die Experten in ihrer Kalkulation die Aufschlüsselung der zu erwartenden Betriebs- und Reparaturkosten und beraten bezüglich der Auszahlung von Miterben.

Soll das Haus oder die Wohnung vermietet werden, weisen Günther Gültling und sein Team darauf hin, dass die Verwaltung der Immobilie und die Rolle des Vermieters mit neuen organisatorischen und finanziellen Aufgaben verbunden ist, die Zeit- und Kostenaufwendig sind. Nicht selten stellt der Verkauf der geerbten Immobilie eine gute Lösung dar. „Gerade wenn in bestimmten Regionen eine große Nachfrage nach freistehenden Immobilien besteht, bekommen Verkäufer oftmals lukrative Angebote. Gemeinsam mit unseren Kunden wägen wir ab, welcher Lösungsweg für ihre aktuelle und zukünftige Situation der richtige ist“, sagt Günther Gültling.

Weitere Informationen zu diesem Thema und zu Immobilien Neuried und Immobilienmakler Planegg finden Interessenten unter https://www.gg-immobilien.de.

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Seit 2000 betreut das Unternehmen GG Immobilien Interessenten und Eigentümer ganzheitlich bei ihren Immobiliengeschäften in München, in den Landkreisgemeinden Neuried, Planegg und Gräfelfing sowie in Starnberg mit den Umlandgemeinden Gauting, Stockdorf und Krailling. Das nach DIN EN 15733 zertifizierte Unternehmen unterstützt Mieter, Käufer, Vermieter und Verkäufer mit allen zugehörigen Dienstleistungen und vereint dabei fachliche Kompetenz mit dem bestmöglichen Service. Regelmäßige Bestnoten vieler zufriedener Kunden bestätigen die seriöse Beratung, faire Zusammenarbeit und professionelle Arbeit.

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Historische Standortforschung – Das Haus als Spiegelbild der Ortsgeschichte

Volker Turnau zeigt in „Historische Standortforschung“, dass es für Geschichte sehr interessant sein kann, alles aus der Perspektive eines Hauses aus zu betrachten.

BildDer Blick aus einem Fenster kann dem geschulten Auge viel über die Geschichte und den Zustand der sichtbaren Umgebung berichten. Deswegen stehen das Haus, die Hausforschung und die Rundumperspektive im Zentrum dieser Studie. Das Haus als zu erforschender Baukomplex in seinem historischen Werdegang, mit seinen jeweiligen Hausbewohnern, in seinem Herrschaftskontext, ist in einem erforschbaren Ausmaß Teil der Ortsgeschichte, sowohl in einem mitgestaltenden aktiven als auch passiven Sinne. Immerhin hinterlassen sowohl regionale als auch landesweite Faktoren, Ereignisse und Entwicklungen ihre Spuren auf einem Haus, wenn man weiß, wo man hinschauen muss. Vom Haus aus wandert der Blick über die Umgebung, erfasst Auffälligkeiten und lokale Besonderheiten. Neben den historischen „Realitäten“ trifft man einen Sagenschatz an: regional bezogene Legenden und Mysterien.

Die Leser lernen in „Historische Standortforschung“ von Volker Turnau, diesem Sagenschatz genauer auf den Grund zu gehen, denn in den meisten Fällen kommt heraus, dass die Sagen einen wahren historischen Kern haben. Dem Hausbewohner und Wanderer, der seinen Blick streifen lässt, begegnen hin und wieder Wegkreuze, die zum Verweilen einladen und zugleich Fragen aufwerfen. Antworten konnten auch mit Blick über die Region hinaus ermittelt und gegeben werden. Leser, die sich für Standortforschung interessieren, werden hier eine Fülle an Informationen finden.

„Historische Standortforschung“ von Volker Turnau ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-7482-6204-6 zu bestellen. Der tredition Verlag hat es sich zum wichtigsten Ziel gesetzt, jungen und unbekannten Autoren die Veröffentlichung eigener Bücher zu ermöglichen, aber auch Verlagen und Verlegern eine Kooperation anzubieten. tredition veröffentlicht Bücher in allen Medientypen, vertreibt im gesamten Buchhandel und vermarktet Bücher seit Oktober 2012 auch aktiv.

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Die tredition GmbH für Verlags- und Publikations-Dienstleistungen zeichnet sich seit ihrer Gründung 2006 durch eine auf Innovationen basierenden Strategie aus. Das moderne Verlagskonzept von tredition verbindet die Freiheiten des Self-Publishings mit aktiver Vermarktung sowie Service- und Produktqualität eines Verlages. Autoren steht tredition bei allen Aspekten der Buchveröffentlichung als kompetenter Partner zur Seite. Durch state-of-the-art-Technologien wie das Veröffentlichungstool „publish-Books“ bietet tredition Autoren die beste, schnellste und fairste Veröffentlichungsmöglichkeit. Mit der Veröffentlichung von Paperbacks, Hardcover und e-Books, flächendeckendem Vertrieb im internationalen Buchhandel, individueller Autorenbetreuung und einem einmaligen Marketingpaket stellt tredition die Weichen für Ihren Bucherfolg und sorgt für umfassende Auffindbarkeit jedes Buches. Passende Publishing-Lösung hält tredition darüber hinaus auch für Unternehmen und Verlage bereit. Mit über 40.000 veröffentlichten Büchern ist tredition damit eines der führenden Unternehmen in dieser Branche.

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MAX-Haus GmbH für bedeutendsten Wirtschaftspreis des Landes Brandenburg nominiert

Marienwerder. Die MAX-Haus GmbH ist eines von 12 Unternehmen, die für den bedeutendsten Wirtschaftspreis des Landes Brandenburg – den „Zukunftspreis Brandenburg 2019“ nominiert ist.

BildEine Jury wählte sie aus 75 Bewerbungen und würdigte damit u.a. die besonderen Leistungen in der Ausbildung oder den Umgang mit Innovationen. Am 22. November werden aus der Reihe der Nominierten sechs Preisträger gekürt.

MAX-Haus Geschäftsführer Burkhardt Schröder: „Wir freuen uns riesig über diese Nominierung, würdigt sie vor allem natürlich auch die Gesamtleistung unseres Teams! Denn jeder Mitarbeiter trägt zum Erfolg und zur Entwicklung unseres Unternehmens bei, jeder in unserer Mannschaft lebt die Philosophie des nachhaltigen Bauens. Klar hoffen wir nun auch auf den Preis. Das wäre ein weiterer wichtiger und natürlich auch motivierender Meilenstein in unserer Unternehmensgeschichte.“

Ökologische Holzfertighäuser für private, gewerbliche und kommunale Auftraggeber sind das Geschäft der MAX-Unternehmensgruppe im brandenburgischen Marienwerder. Effizienz und Nachhaltigkeit in ökologisch verantwortungsvoller Weise stehen dabei ganz oben auf der Agenda. Nicht nur bei den Baustoffen selbst wird dieser Ansatz verfolgt, auch in der Produktion findet sich diese Philosophie wie ein roter Faden wieder. Erst vor drei Jahren eröffnete das Unternehmen eine neue Produktionshalle am Hauptstandort Marienwerder. Auch aktuell stehen die Zeichen auf Expansion weiter: Im brandenburgischen Trampe, wo bis 2017 Windkraftanlagen produziert wurden, sollen schon bald Modulhäuser „vom Band“ laufen. Die Max-Unternehmensgruppe unterzeichnete vor wenigen Wochen den Kaufvertrag der ehemaligen Produktionsstätte eines Windkraftanlagenherstellers. Bereits Ende des Jahres soll die Produktion starten. Es entstehen im ersten Entwicklungsschritt 13 neue Arbeitsplätze. Insgesamt investiert der Brandenburger Mittelständler zwei Millionen Euro in den neuen Standort.

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Über die MAX-Haus® Gruppe

Natürlich, emissionsarm und sicher – das ist das Credo der MAX-Unternehmensgruppe bei der Erfüllung der individuellen Hausträume ihrer Bauherren. Mit langjähriger Erfahrung im Holzrahmenbau und großer Begeisterung für eine nachhaltige, ökologische Bauweise stellt die MAX-Unternehmensgruppe im Land Brandenburg individuelle Wohn- und Gewerbeobjekte in Holzrahmenbauweise her – mit Spezialisierung auf energieeffiziente Baukonstruktion u. ausschließlichem Einsatz ökologischer Baustoffe. Handwerklich individuell gefertigte Häuser in Modul- und Tafelbauweise werden nach Kundenwünschen geplant und im Unternehmen gefertigt. Die technologisch optimierte Produktion sichert ein genaues, reproduzierbares Maß an Qualität für die eigenentwickelten Modul-, Schweden- u. Architektenhäuser.

Burkhardt Schröder, Dipl.-Ökonom und Holzliebhaber, gründete das Unternehmen 1995 und entwickelte es zur Unternehmensgruppe mit der MAX-Holz Systemtechnik GmbH, MAX-Haus GmbH und MAX-Technik GmbH & Co. KG.

Bereits in der Basisausstattung unterschreiten die MAX-Häuser die Vorgaben der EnergieEinsparVerordnung deutlich. Als einziger Hersteller in den neuen Bundesländern bietet die MAX-Unternehmensgruppe durch eigene Entwicklungsleistung individuelle Modulhäuser in Holzrahmenbauweise an und steht somit für modernen Ingenieurholzbau und Produktion am Standort Deutschland mit Handwerkerexzellenz Made in Germany.

Die in Holztafelbauweise gefertigten Bauteile der MAX-Unternehmensgruppe werden witterungsunabhängig in den eigenen Werkhallen am Ruhlsdorfer Standort vorgefertigt und via LKW direkt zur Baustelle transportiert und montiert. Das erlaubt kurze Bauzeiten, eine hohe Passgenauigkeit dank moderner computergesteuerter Präzisionsanlagen (CAD/ CAM), eine schonende Behandlung der Baumaterialien und optimale Ausnutzung auch der zeitlichen Ressourcen mit wenig Baulärm, Schmutz oder Lärmbelästigung.

Das Unternehmen bietet alle Leistungen aus einer Hand – angefangen von der ersten Planungsphase, über die Wahl von Bodenbelägen, Elektro- und Sanitärausstattung bis hin zum Energiekonzept. Das Team umfasst 47 Mitarbeiter, zu denen fünf Ingenieure und vier Handwerksmeister gehören. Die Produktion erfolgt in Deutschland auf derzeit 2.700 Quadratmetern Hallenfläche.

2011 erhielt MAX-Haus® für das innovative Konzept des Modulhauses „Modern 3.0“ von einem Fachgremium der Architekten- und Ingenieurkammer Berlin und Brandenburg den 1. Platz in der Kategorie Architektur „Das goldene Jubiläumshaus 2011“. Seither belegte das Unternehmen mit seinen Hausentwürfen immer wieder erste Plätze und Platzierungen in den verschiedensten Wettbewerben, jüngst im Großen Deutschen Fertighauspreis „Golden Cube“ 2018. Die Unternehmensgruppe ist Mitglied in der GÜTEGEMEINSCHAFT HOLZBAU-AUSBAU-DACHBAU e.V., im DHV Deutscher Holzfertigbau-Verband e.V. und im Kompetenznetzwerk 81fünf AG. 2012/13 wurde MAX-HAUS mit der Qualitätsauszeichnung „Qualität und guter Service aus der Hauptstadtregion“ geehrt. Die Qualität der Produkte der MAX-Haus® -Gruppe wird regelmäßig von unabhängigen Materialprüfanstalten überwacht. Das Unternehmen gehört außerdem zu den „TOP 100“ – der Bestenermittlung für die innovativsten Mittelständler in Deutschland.

Weitere Informationen: www.max-haus.com + www.facebook.com/MaxHausGmbH

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15 Jahre nasse Füße und trotzdem keinen Schnupfen

Schwimmendes Haus von glatthaar-fertigkeller demonstriert seit mehr als 5.475 Tagen, dass es keine widrigen Grundstücksprobleme gibt.

BildDie angespannte Grundstückssituation erfordert heute ein hohes Maß an Flexibilität bei der Ausnutzung des Grundstückes. Hanglagen, Grundstücke mit hohem Grundwasserstand, steigende Grundstückspreise, die zur Verkleinerung der Baufläche führen sowie Lückenbebauungen lassen in den wenigsten Fällen eine Umsetzung der Bauidee in seiner Ursprungsform zu. Klug ist, wer sich zur optimalen Nutzung für einen Keller entscheidet. Das damit verbundene Wissen, wie ein Fertigkeller auch in schwierigen Lagen funktioniert, ist das A+O für eine entspannte Bauphase, gerade auch für jene, die aus Angst vor unliebsamen Überraschungen eigentlich auf einen Keller verzichten wollen.

Glatthaar-fertigkeller hat bereits vor nunmehr 15 Jahren ein ganz besonderes „lebendes Objekt geschaffen: das Schwimmende Haus. In Dunningen-Seedorf (Baden-Württemberg) schuf der Kellerbauer dieses Innovationsforum als Tagungs- und Schulungsort, Ideenschmiede und Demonstrationsobjekt.

Für Besucher und Bauinteressenten immer wieder spektakulär, denn der Clou ist augenfällig: Dank patentiertem 100-prozentig wasserdichtem Kellersystem Aqua-Safe® schwimmt der 313 Tonnen schwere Gebäudekoloss aus Beton in einem knapp drei Meter tiefen Wassergraben! Und das seit nunmehr 15 Jahren. Im Maßstab 1:1, wohlgemerkt.

Die Basis des schwimmenden Hauses bildet ein von glatthaar-fertigkeller entwickelter Aqua-Safe®- Keller, der entsprechend physikalischer Gesetzmäßigkeit von Gewicht und Auftrieb 2,40 Meter tief ins Wasser eintaucht.

Außen und innen wird originalgetreu und in Form von Anschauungsmaterialien und Kellermodellen demonstriert, was den Markenkeller aus Betonfertigteilen so absolut und dauerhaft wasserdicht macht.

Innovations-Express als Besucher-Highlight

Dieses Schwimmende Haus gilt nicht nur als Mekka für Experten, sondern steht auch allen (Keller-) Bauinteressierten aus dem gesamten Bundesgebiet und dem europäischen Ausland zum Besuch offen. Im Untergeschoss erleben sie, wie sich das ganze Gebäude mehrere Zentimeter im Wasser neigt, sobald sich der 14 Tonnen schwere „Glatthaar-Innovationsexpress in Bewegung setzt. Ein eindrucksvoller Show-Effekt, den der Bauherr im eigenen „AquaSafe®“-Keller natürlich nicht erleben kann. „Denn natürlich wird so ein Keller üblicherweise nicht zum Schwimmen in einem Wassergraben geliefert, aber er demonstriert damit überzeugend, dass man vor den Widrigkeiten eines Grundstückes keine Angst haben muss und das Maximum aus einem solchen herausholen kann…“, schmunzelt glatthaar-Geschäftsführer Michael Gruben. Und weiß aus eigener Erfahrung: „Nach dem Besuch des Schwimmenden Hauses gehen die Bauherren mit einem guten und sicheren Gefühl nach Hause und sehen ihre Entscheidung pro Keller bestätigt. Die bis dato Unschlüssigen zeigen sich von der Bauweise und den Sicherheitsfeatures begeistert und sind dankbar für die Möglichkeit, die ihnen mit einer solchen Beratung geboten wird. Schön ist, wenn die Dankbarkeit zurückkommt, dass sich vermeintlich unüberwindbare Hürden des Grundstücks mit unseren Kellerlösungen überwinden lassen.“

Treffpunkt für Kunden, Fertighausfirmen, Baugutachterszene & Co.

Das Erdgeschoss dient als Tagungsort für glatthaar-Kunden vornehmlich aus der Fertighausszene sowie für Branchen-Institutionen, Baugutachter und bauwissenschaftliche Institute. Auch Schulungen finden hier statt, von den Gästen ebenso organisiert, wie von glatthaar-fertigkeller selbst. Zu entdecken gibt es für die Besucher spezielle Detailentwicklungen ebenso wie neue große Lösungen im Kellerbau.

Öffnungszeiten: jeden Samstag 15.00 bis 17.00 Uhr

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Über glatthaar-fertigkeller

Die Firma glatthaar-fertigkeller wurde 1980 von Joachim Glatthaar gegründet. Seither hat sich das Unternehmen mit Stammsitz in Schramberg-Waldmössingen (Baden – Württemberg) auf die Herstellung und den Bau von Fertigkellern und Bodenplatten spezialisiert. Das Dienstleistungsspektrum umfasst dabei auch Planungsleistungen, Statik, Erdarbeiten sowie Projektleitungen. Das Unternehmen schöpft aus einem Erfahrungsschatz von fast 60.000 Bauprojekten.

Die glatthaar-Gruppe entwickelt Baulösungen für den weltweiten Einsatz auch in schwierigen Einsatzgebieten: Einzigartige Patente und Marken, wie unter anderem das geschützte AquaSafeFAST®-System, ThermoSafePLUS®-Wand oder der preisgekrönte TechnoSafe®-Keller, zeichnen glatthaar-fertigkeller als das innovativste Unternehmen im Bereich Fertigkeller aus und unterstreichen die Marktführerschaft. Darüber hinaus verfügt das Unternehmen in seinem Produktportfolio über eine ThermoSafe®-Wand mit einer Kerndämmung von über 12 Zentimetern.

Ressourcenschonende Bausysteme und Abfallvermeidung durch moderne Fertigungsanlagen sowie optimale Logistik und der damit verbundene sparsame Umgang mit Energie ist im Unternehmen gelebtes Selbstverständnis. Daher zeichnen sich die Produkte aus dem Hause glatthaar durch hohe Umweltorientierung aus. Eine eigene Forschungs- und Entwicklungsabteilung arbeitet in langjährigen Kooperationen mit Instituten, Hochschulen und der Bauindustrie an der Vervollkommnung immer „intelligenterer Keller“ bis hin zu Passivhausqualität.

Ausgewiesene Fachkompetenz und hohe Qualitätsmaßstäbe bei allen Produkten „Made in Germany“ brachten dem Unternehmen auch gerade deshalb zahlreiche Auszeichnungen ein: z.B. als Deutschlands Kundenchampion 2018, den 1. Platz des Golden Cube 2018 für Innovation beim Großen Deutschen Fertighauspreis oder die nunmehr fünfmalige Auszeichnung nach einem FOCUS Money – Test als fairster Fertigkellerhersteller Deutschlands!

Der Unternehmenserfolg basiert auf einer soliden Entwicklung zu einem starken, gesunden mittelständischen Familienunternehmen, das Firmengründer Joachim Glatthaar von einer Ein-Mann-Firma zum europäischen Marktführer für Fertigkeller gemeinsam mit aktuell mehr als 500 Ingenieuren, Betriebswirten, Projektleitern und hochausgebildeten Verwaltungs-, Produktions- und Montagemitarbeitern aufbaute. Eigenverantwortlichkeit und Motivation der Mitarbeiter sind wesentliches Element für den 39 – jährigen Erfolg. Die Begeisterungsfähigkeit und hohe Identifikation der Mitarbeiter gründet sich dabei auch auf den Fakt, bei einem Markt- und Innovationsführer tätig zu sein, bei dem eine soziale Unternehmens-Leit-Kultur wesentliches Erfolgsmoment ist.

Glatthaar unterhält Niederlassungen in Deutschland, England und der Schweiz. Glatthaar-Produkte werden nach Luxemburg, Großbritannien, Belgien, in die Niederlande und die Schweiz geliefert.

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Geld – Schulden – was jetzt? – heiterer Finanz-Ratgeber zum Umgang mit Geld, Schulden und Privatkonkurs

Thomas Berghuber gibt in seinem etwas anderen Finanzbuch „Geld – Schulden – was jetzt?“ einen unterhaltsamen Überblick über Finanzthemen in Wort und Bild.

BildEs gibt im Umgang mit Geld bestimmte Spielregeln, die man kennen muss, wenn man nicht im Sumpf der Schulden untergehen will. Die Verlockungen der Konsum- und Kreditgesellschaft sind riesig, die eigene Finanzkompetenz oft überfordert. Kein Wunder, dass die Zahl der überschuldeten Haushalte bzw. überschuldeten Personen ständig steigt und immer öfter auch Jugendliche im modernen Schuldenturm gefangen sind. Immer mehr Menschen wünschen sich daher mehr Kompetenz und das Wissen über den „richtigen“ Umgang mit Geld, Schulden und Schuldenproblemen. Thomas Berghuber erklärt in seinem etwas anderen Finanzratgeber „Geld – Schulden – was jetzt?“, warum wir im Grunde genommen immer Schuldner sind, aber warum es kaum jemandem bewusst ist. Er stellt wichtige Werkzeuge aus dem Finanz-Werkzeugkasten vor und erläutert fachkundig, wie diese richtig verwendet werden.

Das Buch „Geld – Schulden – was jetzt?“ von Thomas Berghuber liefert den Lesern auf übersichtliche und vor allem auch unterhaltsame Weise das nötige Wissen zum Thema Finanzen. Berghuber selbst sammelte über 30 Jahre Erfahrung als Schuldnerberater, Jurist, Fachhochschul-Lektor, Vortragender, Buchautor und Geschäftsführer der Schuldnerberatung Oberösterreich. Dieses Wissen bildet den fachlichen Hintergrund für sein informatives Buch und sorgt dafür, dass die Leser Informationen und Tipps erhalten, die im realen Leben auch wirklich umsetzbar und realistisch sind. Und weil ein Bild bekanntlich mehr sagt als tausend Worte, wird der trockene Text durch aussagekräftige Zeichnungen von Michael Pammesberger ergänzt – gönnen Sie sich einige Augenblicke der (Selbst-)Ironie und sammeln Sie die nötige Kompetenz im Bereich Finanzen und Geld.

„Geld – Schulden – was jetzt?“ von Thomas Berghuber ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-7482-7732-3 zu bestellen. Der tredition Verlag hat es sich zum wichtigsten Ziel gesetzt, jungen und unbekannten Autoren die Veröffentlichung eigener Bücher zu ermöglichen, aber auch Verlagen und Verlegern eine Kooperation anzubieten. tredition veröffentlicht Bücher in allen Medientypen, vertreibt im gesamten Buchhandel und vermarktet Bücher seit Oktober 2012 auch aktiv.

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