Spannende Wochen bei Wirecard?!

Nachdem der führende Zahlungsabwickler Wirecard von einem guten Weihnachtsgeschäft profitiert haben sollte…

Bildsieht der Konzern nun auch Entspannung hinsichtlich der scheinbar mittlerweile immer wiederkehrenden Vorwürfe durch die Financial Times.

Insgesamt gesehen war das Jahr 2019 für die Wirecard AG (ISIN: DE0007472060) aus Süddeutschland operativ sehr erfolgreich, wobei der zwischenzeitliche Höhenflug der Aktie durch wiederholte Bilanzvorwürfe der Financial Times (FT) stark eingebremst wurde. Schlussendlich verlor der Titel auf Jahressicht zum 31.12.2019 rund 19 %. Doch der Spuk mit der Financial Times könnte laut Vorstandschef Markus Braun schon bald vorbei sein. Er sei davon überzeugt, dass sich der Markt schneller als erwartet wieder auf die hervorragende Geschäftsentwicklung und die Innovationen der Wirecard AG konzentrieren werde, schrieb er vergangenen Mittwoch auf Twitter in seinen Neujahrswünschen.

Damit spielt Braun vermutlich auf die noch andauernde Sonderprüfung durch die KPMG an, die Wirecard als Reaktion auf die Bilanzierungsvorwürfe der FT in Auftrag gegeben hat. Auffallend bei dem Tweet auf Twitter ist die Wortwahl: “schneller als erwartet”! Das lässt Spielraum für Spekulationen. Denn bisher war man im Hause Wirecard davon ausgegangen, die Prüfungsergebnisse gegen Ende des ersten Quartals 2020 veröffentlichen zu können. Der jüngste Kursanstieg und die jüngsten Aussagen lassen unter Marktbeobachtern die Hoffnung aufkeimen, dass man schon früher mit handfesten Fakten den Gerüchten gegenübertreten werde.

Förderlich sein sollte zudem einer Mastercard Studie zufolge das hervorragend gelaufene Weihnachtsgeschäft. Neben den Einzelhändlern würden auch die Zahlungsabwickler, unter denen die Wirecard AG ein führendes Unternehmen ist, erheblich profitieren. Denn die vorweihnachtlichen Einkäufe seien zum größten Teil bargeldlos mit Karte oder Smartphone bezahlt worden, war der Studie zu entnehmen. Ebenfalls stark präsentiert hätte sich der diesjährige ,Black Friday’. Das hatte Wirecard-Chef Markus Braun seinen Anlegern schon Anfang Dezember in Aussicht gestellt, als er auf Twitter ein “sehr starkes Weihnachtsgeschäft” vorausgesagt hatte.

Zudem, so Börsenkenner, könnte Wirecard nun aufgrund seiner ,Underperformance’ gegenüber vielen anderen Aktien als sogenannter gefallener Engel erkannt werden, dessen Aktien stärker eingesammelt werden.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass Jörg Schulte, JS Research UG (haftungsbeschränkt) oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den “Webseiten”, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte “third parties”) bezahlt. Zu den “third parties” zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research UG (haftungsbeschränkt) oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten “third parties” mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann. Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte “Small Caps”) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Lesen Sie hier – https://www.js-research.de/disclaimer-agb/ -. Bitte beachten Sie auch, falls vorhanden, die englische Originalmeldung.

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Wirecard bietet 0,75 % Zinsen auf Girokonto

Die ,boon Planet’-App soll auch von Wirecards B2B-Kunden genutzt werden. Unternehmen jeder Art können den Service zudem unter ihrer eigenen Marke anbieten.

BildDie Wirecard AG (ISIN: DE0007472060) beweist einmal mehr ihre starke Innovationskraft. Wie der führende Hersteller von Zahlungsabwicklungssystemen mitteilte, entwerfe man für die nahe Zukunft bereits eine eigene “Bankenlandschaft”. Mit dieser interessanten Ankündigung sorgte der Konzern mal wieder für mächtig Furore! Wie die Aschheimer mitteilten, soll die Bezahl-App ,boon Planet’ zukünftig Girokonten ersetzen. Und um einen Wechsel interessanter zu gestalten, wird bereits Anfang 2020 ein attraktiver Guthabenzins von 0,75 % auf neueröffnete Konten gezahlt. Dieser ist gerade in der genannten Kontenkategorie sowie in der heutigen Zinslandschaft einmalig! Die geniale Marketingstrategie ist natürlich auch ein kräftiger Schlag ins Gesicht etablierter Banken, die teilweise sogar über Strafzinsen diskutieren. Da sollte man hellhörig werden.

Begonnen werden soll mit der innovativen Erneuerung in Deutschland, später soll diese dann auch europa- und weltweit ausgerollt werden. Zudem plant die Wirecard AG, das Angebot im weiteren Jahresverlauf, um zusätzliche Anlage-Angebote zu erweitern. Für ihre alltäglichen Finanzen müssen Nutzer dann die App nicht mehr verlassen. Claudia Kaub, Head of Consumer Solutions bei Wirecard, erklärte ergänzend: “Mit den zusätzlichen Funktionen verfolgen wir unser Ziel weiter, über ,boon’ den kompletten finanziellen Alltag der Konsumenten einfacher zu gestalten. Dazu gehören auch attraktive Anlage-Angebote.”

Die Einlagen, so der Konzern weiter, seien natürlich wie bei allen Banken auch bis zu einem Gegenwert von 100.000,- EUR gesichert. Der Wechsel soll für die Kunden kein Aufwand sein, sondern zunächst einmal ein Test für ein Zweitkonto sein, das dann allerdings aufgrund des hohen Komforts zum Erstkonto umgewandelt werden soll: “Mit ,boon Planet’ lässt sich in fünf Minuten ein vollumfassendes digitales Girokonto eröffnen, das der europäischen Einlagensicherung unterliegt. Nutzer haben einen kompletten Überblick über alle Finanzen und können mit ihrem Smartphone kontaktlos oder via Karte überall dort bezahlen, wo MasterCard akzeptiert wird. Künftig werden weitere Dienstleistungen wie intelligente Sparpläne, Echtzeit-Versicherungen, digitale Loyalty-Funktionen und Mobilitätsdienste integriert”, kündigte der Konzern bereits an.

Die ,boon Planet’-App soll auch von Wirecards B2B-Kunden genutzt werden. Unternehmen jeder Art können den Service zudem unter ihrer eigenen Marke anbieten. Auf dieser Basis rechnet Wirecard damit, in den kommenden Jahren hunderte Millionen neue Bankkunden zu gewinnen. Dank Kombination von daten- und AI-gesteuerten Diensten mit innovativen Neobanking-Services in einer App können Features künftig zielgenau angeboten werden. Damit präsentiert Wirecard eine weitere vielversprechende und zukunftsträchtige Vision, um seinen Marktvorsprung weiter auszubauen.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

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Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Lesen Sie hier – https://www.js-research.de/disclaimer-agb/ -. Bitte beachten Sie auch, falls vorhanden, die englische Originalmeldung.

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Wirecard nimmt das Zepter nun selbst in die Hand

KPMG mit der Prüfung unverzüglich beginnen!

BildNach den scheinbar nicht enden wollenden Anschuldigungen der Financial Times gegen den Bezahldienstleister Wirecard AG (ISIN: DE0007472060) haben die Aschheimer nun reagiert. Keine geringere als die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft KPMG wurde mit einer Sonderprüfung beauftragt und wird mit ihrer Arbeit unverzüglich beginnen. Die renommierte Gesellschaft hat von der Konzernleitung uneingeschränkten Zugang zu allen Informationen auf allen Konzernebenen erhalten und soll zu gegebener Zeit einen umfassenden Bericht vorlegen. Das wird allerdings nicht von heute auf morgen passieren, sondern eher einige Wochen oder gar Monate in Anspruch nehmen.

Damit reagiert der Konzern auf die jüngsten Vorwürfe, die man bis dato immer selbst zu entkräften versuchte. Unserer Meinung nach setzt die Wirecard AG hier ein klares Zeichen! Wir haben nichts zu verbergen oder zu befürchten. Dieser Schritt wird den Investoren wieder deutlich mehr Vertrauen in den Konzern geben, was gewissermaßen durch die wiederholten Angriffe von fragwürdigen Researchunternehmen oder zuletzt auch mehrfach durch die ,FT’ beschädigt wurde.

Großaktionäre allerdings halten Wirecard bis heute die Treue. Besonders hervorzuheben ist dabei die MB Beteiligungsgesellschaft mbH, die 7,05 % der ausstehenden Wirecard-Aktien hält. Dabei sollte man wissen, dass die Initialen MB für Markus Braun stehen, seines Zeichens Vorstandsvorsitzender der Wirecard AG. Nach der MB Beteiligungsgesellschaft folgen schon die Fondsschwergewichte Blackrock mit 6 %, Artisan Partners mit 5,24 % und Jupiter mit 4,99 %. Zu den größten Banken, die an Wirecard beteiligt sind, zählen laut der Nachrichtenagentur Bloomberg die Deutsche Bank mit 4,91 % und der ETF-Anbieter Vanguard mit 2,66 %. Auch die Allianz SE und die Dekabank sind mit 1,27 % bzw. 1,18 % am Konzern beteiligt. Eine der größten US-Banken, die Citigroup, kommt auf einen Anteil von 4,93 % und Goldman Sachs auf 3,53 %.

Nach Ankündigung der KPMG-Sonderprüfung erholte sich der Aktienkurs der Wirecard AG nach den rund 25 % an Verlusten wieder, wenn zunächst auch nur leicht. Mit einem aktuellen Kurs von um die 111,- EUR notiert die Aktie wieder auf dem Niveau, auf dem zuletzt der Finanzvorstand und ein weiteres Mitglied der Geschäftsführung eigene Aktien kauften.

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass Jörg Schulte, JS Research UG (haftungsbeschränkt) oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den “Webseiten”, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte “third parties”) bezahlt. Zu den “third parties” zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research UG (haftungsbeschränkt) oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten “third parties” mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann. Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte “Small Caps”) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

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Erweiterung der Partnerschaft mit SAP durch Wirecard Extensions

Früher unter dem Namen SAP Hybris bekannt, ist die SAP Customer Experience ein internationaler Anbieter von Multichannel-E-Commerce und Product-Content-Management-Software.

BildDie langjährige Partnerschaft mit SAP konnte erweitert werden. Auslöser der Erweiterung ist der Lauch der Wirecard Extension for SAP Commerce.

Früher unter dem Namen SAP Hybris bekannt, ist die SAP Customer Experience ein internationaler Anbieter von Multichannel-E-Commerce und Product-Content-Management-Software. Händlern werden hier maßgeschneiderte Lösungen für E-Commerce, Marketing, (Pre-)Sales, Customer Service sowie Abonnements & nutzungsbasierte Abrechnung angeboten. Es werden B2B- und B2C-Geschäftsmodelle zuverlässig unterstützt – hiermit ist SAP Customer Experience als marktführende Lösung für das gesamte Kundenengagement und E-Commerce-Geschäft von SAP weltweit verantwortlich.

Mit der Wirecard Extension for SAP Commerce wird der SAP Customer Experience von Wirecard (ISIN: DE0007472060) eine Lösung gestellt, die es Händlern ermöglicht, von einem breiten Spektrum an Mehrwertdiensten rund um die Zahlungsannahme zu profitieren. So können Kunden von SAP Customer Experience künftig umfassende Payment- und Acquiring-Lösungen in Anspruch nehmen. Diese werden durch Wirecards Know-how im Bereich digitaler Finanztechnologie auf einer einzigen digitalen Plattform bereitgestellt und bietet Händlern somit eine breite Auswahl digitaler Bezahldienste über SAPs Omnichannel-Software an.

Durch den Ausbau dieser strategischen Partnerschaft mit SAP wird die Führungsposition von Wirecard im Bereich Digital Commerce gestärkt.

Michael Brinkmann, Executive Vice President Partner Management bei Wirecard, sagte: “Wir freuen uns, SAP Commerce-Ökosystem mit einer umfassenden Zahlungsintegration zu unterstützen. Mit unserer neuen Erweiterung folgen wir dem Grundsatz der globalen Digitalisierung von Zahlungsprozessen.” Man freue sich darauf, die Partnerschaft mit SAP in Zukunft weiter auszubauen.

Bereits Ende letzter Woche konnte Wirecard mit reifen.com einem führenden Unternehmen im Bereich Reifen-Services als Kunden gewinnen und bietet mit einer Omnichannel-Payment-Lösung die komplette Zahlungsabwicklung über alle Kanäle wie dem reifen.com Onlinestore oder den 37 deutschlandweiten Filialen hinweg an.

Reifen.com ist ein vielfach prämiertes Unternehmen, neben dem Titel vom Handelsblatt als “Bester Online-Reifenhändler” erreichte reifen.com allein 2018 noch weitere fünf Auszeichnungen. Die Produktpalette umfasst Pkw-Reifen, Felgen, Kompletträder, Motorrad-, Offroad- und Transporterreifen sowie Zubehör.

Neben der Kreditkartenzahlung wird die Bezahlung unter anderem auch mit Diners/Discover, Masterpass und Lastschrift durch das Wirecard-System ermöglicht. Weiterhin kommt eine maßgeschneiderte Version des Risikomanagementsystems ,FPS’ (,Fraud Prevention Suite’) zum Einsatz. Daten und Verhaltensmuster werden in Echtzeit vom System identifiziert. Dazu werden ,Machine Learning’ (,ML’) und ,künstliche Intelligenz’ (,KI’) eingesetzt um Betrügereien effektiv zu verhindern. Dadurch soll die maximale Sicherheit bei allen angebotenen Bezahloptionen gewährleistet werden.

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Erweiterte Wirecard-Kooperation stärkt Natura bei Finanz-Features

Mit über 1,7 Millionen Beratern ist Natura Marktführer im Direktvertrieb in Brasilien.

BildDie Wirecard AG (ISIN: DE0007472060) hat seine bereits seit 2014 bestehende Partnerschaft mit dem brasilianischem Kosmetik-Unternehmen Natura erweitert. Im Laufe der Partnerschaft hat Natura bereits mehrmals zusätzliche Features in Anspruch genommen. Ab sofort stattet Wirecard das Unternehmen mit neuen digitalen Finanz-Features aus und so kann der Kosmetik-, Parfümerie- und Körperpflegeprodukte-Spezialist jetzt von allen von Wirecard Brazil angeboten E-Commerce-Features profitieren.

Mit über 1,7 Millionen Beratern ist Natura Marktführer im Direktvertrieb in Brasilien. Neben Natura gehören auch Aesop und die in Europa sehr bekannte The Body Shop zu einem Zusammenschluss von Marken unter Natura & Co. Im Segment des Direktvertriebes spielt Brasilien eine wichtige Rolle. Das Land verzeichnet 5 % der weltweiten Verkäufe und kommt innerhalb dieses Segments insgesamt auf den sechsten Platz. Im Jahr 2017 wurden nach Zahlen von Associação Brasileira de Empresas de Vendas Diretas 45,2 Milliarden Brasilianische Real mit 4,1 Millionen aktiven Privatunternehmern in der Branche umgesetzt.

Die von Wirecard eingeführten Neuerungen bieten noch umfassendere technologische, skalierbare Einblicke für Händler auf Online-Marktplätzen. Dies ermöglicht den Privatunternehmern eine bessere finanzielle Kontrolle und den Kunden wird ein verbessertes Einkaufserlebnis geboten. Die aktualisierte Version bietet eine Vielzahl von Mehrwertfunktionen. So z.B. die Möglichkeit von Teilzahlungen, automatischen Rückerstattungen, Banktransfers, Finanzabgleichen und vielem mehr.

Händler, die bereits über die neue Version verfügen, bestätigen eine verbesserte ,Conversion-Rate’ und Händlerzufriedenheit mit diesen neuen Funktionen.

“Die Unterstützung von Wirecard war für die Entwicklung von Natura im brasilianischen E-Commerce-Bereich unerlässlich. Mit dem neuen Analyse- und digitalen Finanz-Tool von Wirecard können unsere Beraterinnen und Berater ihr Finanzmanagement einfacher denn je verbessern”, verdeutlichte Murillo Boccio, Naturas Chief Digital Officer. Dem fügte Igor Senra, CEO von Wirecard Brazil, hinzu: “Wir freuen uns, den brasilianischen E-Commerce-Markt mit unseren digitalen Finanztechnologie-Lösungen zu stärken – alles über eine einzige Plattform. Natura wird jetzt von neuen technologischen Ressourcen profitieren, um Beraterinnen und Berater in Brasilien zu bedienen.”

Derzeit scheint Wirecards Aufstieg vom TecDAX in den DAX-Index so gut wie sicher zu sein. Experten gehen davon aus, dass die Wirecard AG die Commerzbank im Deutschen Aktien Index ablösen könnte, da Wirecard nun auch die Börsenumsatzkriterien und die erforderliche Marktkapitalisierung der im Streubesitz befindlichen Aktien erfüllt hat. Sollten hier bis zum 05. September 2018 keine nennenswerten Veränderungen eintreten, sollte die Indexaufnahme in den DAX erfolgen.

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Vernetztes Einkaufen mit Wirecard und T-Systems

Durch die App, inklusive ihrer digitalen Einkaufsliste, können Kunden sich schnell mit dem Einkaufswagen verbinden und vor allem beim Bezahlen Zeit sparen.

BildDer digitale Supermarkt wird von Händlern mit Unterstützung von Wirecard (ISIN: DE0007472060) und T-Systems voran getrieben. Start kann hierbei z.B. die bereits bekannte Einkaufsliste sein, welche schon zu Hause vom Konsumenten festgelegt wird. Nur das im Supermarkt nicht die Liste manuell aufgerufen wird und die Gänge nach wie vor nach “Schnitzeljagdmanier” abgesucht werden müssen. Das Zauberwort heißt ,interaktiv’. Im Geschäft wird das Smartphone mit einem Einkaufswagen verbunden und dient so quasi als Navigationsgerät, denn der Kunde wird entsprechend der Einkaufsliste durch den Supermarkt geleitet. Auf einem eigenen Monitor wird angezeigt, welche Produkte bereits im Einkaufswagen liegen und diese werden individuellen Informationen und Angeboten angereichert. Die Route wird an bestimmten Punkten durch Sensoren im Geschäft erfasst. Die gewünschten Produkte werden vom Kunden per App eingescannt und der Einkauf wird über ,One-Click’ bezahlt.

Von den Vorteilen des digitalen Supermarkt profitieren Kunden wie Händler gleichermaßen. Durch die App, inklusive ihrer digitalen Einkaufsliste, können Kunden sich schnell mit dem Einkaufswagen verbinden und vor allem beim Bezahlen Zeit sparen. Auf Händlerseite werden durch die erfassten Daten die tatsächlichen Wege und Präferenzen der Kunden bekannt. Diese liefern wertvolle Hinweise bei der Platzierung der Produkte.

Bereits seit April 2016 unterstützen Wirecard und T-Systems den Einzelhandel bei der Digitalisierung. Ein neuer Prototyp des vernetzten Einkaufswagens nutzt jetzt ,IoT’-Technologie (,Internet of Things’) mit KI-Algorithmen (,künstliche Intelligenz’) und zeigt, wie eine komplett digitale Lösung das Einkaufsverhalten im Geschäft beeinflusst. So können die proprietären Kassensysteme ersetzt werden.

“Die stationäre Einzelhandelsbranche muss sich stark verändern, nur so kann sie mit dem rasanten Wachstum des Online-Handels Schritt halten. Es ist echter Innovationsgeist gefragt. Dies beginnt mit dem Vernetzen der Kanäle und reicht bis hin zum personalisierten Einkauf vor Ort ohne lange Warteschlangen. Neue digitale Ansätze in Kombination mit starken Partnern stärken den Einzelhandel nachhaltig im Wettbewerb. Wir freuen uns somit, Einzelhändlern mit Wirecard das Konzept zur Digitalisierung des Supermarktes näherzubringen”, verdeutlichte Dirk Rumler, Vice Präsident Retail bei T-Systems. Alexander Hahn, VP POS Retail Solutions bei Wirecard, ergänzt: “Wir gehen davon aus, dass in fünf Jahren der Großteil der Einzelhändler einen sogenannten ,Seamless Checkout’ unter anderem über Apps anbieten wird. Erfolgreiche Einzelhändler konzentrieren sich bereits heute vor allem auf die Perfektionierung des Erlebnisses vor Ort und weniger auf die tatsächliche Abwicklung eines Handelsgeschäfts. Zahlungsprozesse geraten so immer mehr in den Hintergrund, und vollintegrierte digitale Lösungen sind der Weg der Zukunft.” Mit der digitalen Einkaufs-Lösung würden T-Systems und Wirecard verdeutlichen, wie Einzelhändler jetzt proaktiv auf die Bedürfnisse ihrer Kunden eingehen können.

Viele Grüße

Ihr

Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den “Webseiten”, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte “third parties”) bezahlt. Zu den “third parties” zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten “third parties” mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann.

Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte “Small Caps”) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wider und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Wirecard integriert Payment Services bei Telenor

Telenor Bulgaria ist Teil der internationalen Telenor Group. Diese ist in ganz Europa sowie Asien tätig und kann über 170 Millionen Abonnenten in Mobilbereich vorweisen.

BildTelenor, mit über 3,1 Millionen aktiven Abonnenten ein führender Telekommunikationsanbieter in Bulgarien kooperiert mit der Wirecard AG (ISIN: DE0007472060), was den Kunden von Telenor Bulgaria eine größere Auswahl an digitalen Bezahlmethoden ermöglicht. Zudem können auch Kreditkartenzahlungen über die ,MyTelenor’-App des Anbieters getätigt werden.

Die ,MyTelenor’-App ist eine mobile ,Self-Care’-App, mit der Kunden alle Telenor-Services mobil verwalten können und so z.B. ihre eigenen monatlichen Rechnungen sowie die Rechnungen anderer bezahlen, ihr Guthaben in Echtzeit aufladen und die Nutzung ihrer Datenpakete, Einkäufe und ,Add-ons’ verwalten. Telenor Bulgaria ist Teil der internationalen Telenor Group. Diese ist in ganz Europa sowie Asien tätig und kann über 170 Millionen Abonnenten in Mobilbereich vorweisen.

Die Integration von Wirecards Bezahldiensten in die ,MyTelenor’-App lässt die Abonnenten von Telenor Bulgaria ab jetzt auch von schnellen und sicheren Kreditkartenzahlungen profitieren. Somit wird den Kunden mit dieser neuen Lösung mehr Flexibilität angeboten, da individuell entscheiden werden kann, wie ihre Kreditkartendaten von Wirecard gespeichert werden sollen: Entweder für separate 1-Click-Zahlungen oder für monatlich wiederkehrende Zahlungen.

Evgenia Ovcharova, Digital Experience Director bei Telenor Bulgaria, sagte: “In Wirecard haben wir einen zuverlässigen Partner für unsere Zahlungserfordernisse gefunden. Mit Wirecards ,Acquiring’-Lösungen können wir flexibel auf praktische digitale Bezahllösungen übergehen, die von unseren hohen, kundenorientierten Standards gefordert werden.” Man freue sich schon jetzt mit Wirecard weitere Dienste zu entwickeln. Auch Wirecard plant die Kooperation weiter auszubauen, sodass Telenor seine Prozesse über alle Vertriebskanäle hinweg kontinuierlich digitalisieren kann, ergänzte Philippe Laranjeiro, Head of Sales Telecommunications bei Wirecard noch.

Auch in Asien konnte Wirecard eine neue Kooperation eingehen. Das Fashion- und Lifestyle-Unternehmen Breuninger hat mit Wirecard die chinesischen Mobile-Payment-Methoden ,Alipay’ und ,WeChat Pay’ eingeführt. Breuninger ist somit der erste deutsche Department Store, der in allen seinen elf Häusern die beiden führenden digitalen chinesischen Bezahloptionen anbietet.

Chinesische Touristen können so am ,Point Of Sale’ von ihrer präferierten mobilen Bezahllösung profitieren, da Breuninger die Wirecard ,ePOS’ App in sein Kassensystem integriert hat. Diese Lösung von Wirecard bietet ein digitales Ökosystem. Hier werden globale Zahlungsoptionen mit weiteren Mehrwertdiensten vereint.

Die Reiselust der Chinesen war für die Kooperation ausschlaggebend. Denn in 2017 wurden 12,4 Millionen Touristen aus Fernost in Europa gezählt. Experten rechnen mit einer Wachstumsrate von 68 % p.a., was für das Jahr 2022 einen Anstieg auf rund 20,8 Millionen bedeuten würde. Da das Einkaufen von Luxuswaren wie Designer-Handtaschen, Schuhen und Bekleidung bei chinesischen Besuchern schon als fester Bestandteil des Urlaubs gezählt werden kann, sind die elf Breuninger-Häuser entsprechend ein beliebtes Ziel für diese Zielgruppe.

“Bei vielen chinesischen Touristen ist Luxus-Shopping ein fester Bestandteil des Urlaubs in Europa. Breuninger ist mit seinem ausgewählten Sortiment an internationalen Designermarken daher eine sehr beliebte Shopping-Destination für Asiaten. Die Digitalisierung unseres Serviceangebots hat für uns hohe Priorität. Die Integration von ,Alipay’ und ,WeChat Pay’ an allen Breuninger-Standorten ist somit ein logischer Schritt um das Einkaufserlebnis weiter zu verbessern”, verdeutlichte Breuningers CEO Holger Blecker.

Auch die Wirecard AG freut sich über den Neukunden mit dem man nun gemeinsam die Digitalisierung von Zahlungsprozessen im Einzelhandel gestalten wolle. ,Alipay’ und ,WeChat Pay’ haben sich in den vergangenen Jahren in Europa als beliebter Einstieg in genau diese Digitalisierung erwiesen. “Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit Breuninger und in Zukunft diese Kooperation auf weitere ,Omnichannel’-Bereiche auszuweiten”, gab sich Markus Braun, CEO der Wirecard AG optimistisch.

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Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Dank Wirecard Google Pay für alle

Auch online soll die App das Bezahlen einfacher machen.

BildGoogle Pay ist in Deutschland angekommen und könnte dem mobilen Bezahlen hierzulande einen entscheidenden Schub geben. Neben der vergleichsweise niedrigen Hürde von mindestens Android 5.0 werden zur Zeit lediglich Konten bei der Commerzbank und ihrer Tochter Comdirect sowie der Direktbank N26 unterstützt. Wirecard (ISIN: DE0007472060) steht mit einer neuen Version seiner ,boon’-App im Google Play Store bereit und lässt Nutzer, unabhängig davon, bei welcher Bank sie Kunde sind, von Google Pay profitieren.

Die mobile und sichere Zahlungsmethode Google Pay kann für kontaktloses Bezahlen an der Kasse, für In-App-Zahlungen und fürs Onlineshopping verwendet werden. Kunden können hierzu ihre digitale ,boon’-Mastercard durch die ,boon’-App einfach zu Google Pay hinzufügen und ermöglicht es somit dem Android-Smartphone-Nutzer mit Google Pay sicher zu bezahlen. Die Einrichtung ist selbsterklärend und geht schnell vonstatten.

Geschäfte, in denen kontaktloses Bezahlen bisher möglich ist, sind laut Google Adidas, Aldi-Süd, Hornbach, Kaufland, Lidl, McDonald’s, MediaMarkt und Saturn. Viele weitere sollen aber in Kürze folgen. Auch online soll die App das Bezahlen einfacher machen. Statt bei den teilnehmenden Shops jeweils ihre Zahlungs- und Adressdaten einzugeben, können Nutzer bei Apps von z.B. Adidas, Asos, Deliveroo, Flixbus, Ryanair sowie den Googleeigenen Apps auf einen Google-Pay-Knopf zugreifen. In Kürze sollen die Apps der Berliner Verkehrsbetriebe, Hellofresh, MediaMarkt und Saturn sowie Mytaxi ebenfalls über eine Google Pay Integration verfügen.

Der große Vorteil von ,boon’ ist, das es mit einer beliebigen Visa oder Mastercard oder per Banküberweisung aufgeladen werden kann – besonders interessant für jene Kunden, die keine Kreditkarte einer der Banken besitzen, die von Google Pay direkt unterstützt werden. Zusätzlich bietet ,boon’ weitere Mehrwertdienste, wie etwa das Versenden von Geld zwischen ,boon’-Nutzern in Echtzeit.

“Wir freuen uns sehr über diese neue Kooperation mit Google”, sagte Georg von Waldenfels, Executive Vice Präsident Consumer Solutions bei Wirecard. “Wir begrüßen es, dass Google Pay in Deutschland startet und zusammen mit ,boon’ dem Mobile Payment hierzulande neuen Schwung verleiht.” Arne Pache, der Vice Präsident Digital Payments & Labs bei Mastercard, fügte hinzu: “Auch wir freuen uns, zusammen mit ,boon’ und Google Pay nun allen Android-Nutzern in Deutschland noch mehr mobile Zahlmöglichkeiten anbieten zu können. Das kontaktlose Bezahlen mit einer digitalen Mastercard und einem Smartphone ist nicht nur sehr komfortabel, sondern auch sicher, da keine persönlichen Konto- oder Kartendaten gespeichert oder übertragen werden.”

Bereits seit 2015 kann ,boon’ auf Android-Endgeräten in Deutschland verwendet werden. Zudem ist die App auch in Belgien, Irland, den Niederlanden, Österreich und Spanien verfügbar. Durch Google Pay können Android-User ,boon’ jetzt noch schneller und unkomplizierter nutzen! Ohne die App öffnen zu müssen, wird das Smartphone an das NFC-Kassenterminal gehalten und schon ist bezahlt. Bei Beträgen unter 25 Euro muss nicht einmal der Bildschirm des Handys entsperrt werden.

Als die am schnellsten wachsende Mobile-Payment-Lösung in Europa ist ,boon’ branchenweit als erste vollständig digitalisierte mobile Bezahllösung unabhängig von Banken und Telekommunikationsanbietern anwendbar und bietet somit markante Vorteile bei Zahlungsvorgängen in der digitalen und vor allem mobilen Welt.

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Wirecard ein DAX-Kandidat?

So erweitert Wirecard sein B2B-Portfolio um Services basierend auf Blockchain, welche die Grundlage für ein hocheffizientes, globales Netzwerk bilden.

BildNachdem die Wirecard-Aktien (ISIN: DE0007472060) Mitte Juni 2017 noch bei rund 60,- EUR standen, konnten sich die Papiere des Bezahldienstspezialisten auf Jahresbasis um rund 150 % verteuern. Am 15. Juni diesen Jahres war es so weit und die Aktien des Konzerns erreichten einen neuen Höchststand von 158,10 EUR. Dabei werden die Kurssteigerungen immer wieder fundamental untermauert, denn ständig bildet Wirecard neue Kooperationen, die Umsatzzuwächse garantieren sollen. Neben unzähligen Partnerschaften mit Händlern, die auf die Wirecard-Plattform setzen, meldet der Konzern auch regelmäßig strategische Allianzen mit den größten Banken und Finanzdienstleistern auf der ganzen Welt und zeigt sich innovativ. Nun könnte Wirecard laut Experten sogar den Sprung in den DAX schaffen. Analysten haben bereits ihre Kursziele angepasst, die bis 185,- EUR reichen.

So erweitert Wirecard sein B2B-Portfolio um Services basierend auf Blockchain, welche die Grundlage für ein hocheffizientes, globales Netzwerk bilden. Dieses Netzwerk ermöglicht es z.B. auch Produzenten und Verarbeitern von Rohstoffen wie Kaffee-, Rohöl- oder Stahl, künftig deren Vereinbarungen über Zahlungen ohne Zwischenschritte zu tätigen.

Dazu wird die bestehende digitale Payment- und Bankingplattform um die ,Supply-Chain-Payment’-Lösung auf Basis der Blockchain-Technologie erweitert. Diese erfasst alle Geschäftsprozesse fälschungssicher in sogenannten ,Smart Contracts’ – digitale Verträge auf Basis von Blockchain-Technologie – und wickelt die Zahlungen ab. Alle Schritte der Handelskette, von der Vertragsgestaltung über die Sicherung der Qualität bis zur Garantie der Herkunft, werden in einer dezentralen Datenbank abgebildet. Bis heute sind noch viele Parteien involviert und eine Vielzahl der Prozesse bauen noch auf analogen Datenträgern wie Schriftstücken oder Fax auf. Durch diese Art der Digitalisierung erreicht Wirecard somit direkt die weltweiten Warenwirtschaftsströme.

“Wir sehen großes Potenzial in der Digitalisierung von Payment-Prozessen weltweit. Wir können heute unsere jahrelange Erfahrung zum Beispiel aus der Zahlungsabwicklung innerhalb der ,Travel’- und ,Mobility’-Branche nutzen, in der schnelle Transaktionen an verschiedene Stakeholder eine große Rolle spielen, um dieses Verfahren via Blockchain-Technologie in ganz neue Märkte zu bringen – die bereits heute einen großen Bedarf haben. Mit unserer weltweiten Präsenz sind wir in der einzigartigen Lage, diesen Bedarf decken zu können”, verdeutlichte Markus Braun, CEO der Wirecard AG. Dem fügte Jörn Leogrande, Chef des Wirecard Labs, hinzu: “Im Rahmen der privaten Blockchain-Technologie bildet Wirecard zunächst die Möglichkeit der direkten Interaktion über eine Plattform sowie die Möglichkeit für Zahlungen ab. Unsere Erfahrung im Bereich Finanz- und Internettechnologie versetzen uns in die Lage, auch weitere Services mit konkreten Anwendungsbeispielen in die Blockchain übertragen zu können. So kann die Technologie etwa genutzt werden, um ein umfassendes ,Loyalty’-System, transparente und kosteneffiziente Banklösungen für Schwellenländer und eine sichere, dezentrale und effiziente Methode zur Erfassung, Validierung, Speicherung, Freigabe und Aktualisierung vertrauenswürdiger ,KYC’-Daten zu etablieren.”

Auch die Partnerschaft mit Visa, dem weltweiten Marktführer im Zahlungsverkehr wurde jüngst erweitert. So soll die Zusammenarbeit bei neuen Lösungen im Bereich der digitalen Finanztechnologie ausgebaut werden.

Hierzu werden die globalen Möglichkeiten von Visa mit der digitalen Zahlungsplattform von Wirecard kombiniert. Dieses schafft die Grundlage für Wirecard, die Kartenausgabe zu erweitern. Auch die Akzeptanz innovativer digitaler Bezahlmethoden bei Händlern kann hierdurch erhöht werden. Einzelhändlern werden Business-Analysen zur Verfügung gestellt, die helfen sollen, das Einkaufserlebnis für Verbraucher weiter zu optimieren.

Auch FinTechs und Start-ups profitieren von Wirecards Partnerschaft mit Visa, da neue kommerzielle Ideen durch ,White-Label’-Lösungen entwickelt werden können und Banking über eine Plattform ermöglicht wird.

“Dies sind spannende Zeiten für die globale Payment-Branche, da Innovatoren die Entwicklung neuer Payment- und Banking-Methoden beschleunigen. Wir sind der Überzeugung, dass davon Verbraucher und Händler gleichermaßen profitieren. Zusammen mit Wirecard können wir Händlern und Start-ups den Zugang zu Visa-Kapazitäten erleichtern und die nächste Generation von Bezahldiensten unterstützen”, erklärte Suzan Kereere, Head of Merchant Services bei Visa in Europa abschließend.

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