Investitionen mit Weitsicht: “Viele Immobilien sehen schwierigen Zeiten entgegen”

Für Burkhard Theyssen, Vorstand der Dahlke Immobilien AG aus Hückelhoven, ist klar: Die Zeit, in der Immobilieninvestitionen Selbstläufer waren, sind vorbei. Wesentlich ist die langfristige Nutzung.

BildDeutsche und internationale Anleger schwören seit Jahr und Tag auf Immobilien als Geldanlage. Immobilien gelten als substanzstarker Sachwert, der über die Jahre und Jahrzehnte hinweg Mietrenditen erwirtschaftet und in der Regel auch Wertsteigerungspotenziale aufweist. Das macht sie auch für verkaufsorientierte Investoren interessant.

Aber die Zeit, in der Immobilieninvestitionen Selbstläufer mit Mietrenditen und Wertsteigerungen von mehr als fünf Prozent jährlich waren, sind vorbei, betont Burkhard Theyssen, Vorstand der Dahlke Immobilien AG aus Hückelhoven (Kreis Heinsberg). Das 2003 gegründete Immobilienunternehmen gehört in Deutschland zu den größten gewerblichen Immobiliendienstleistern und wird vor allem im Auftrag von Vermögensverwaltungsgesellschaften, Family Offices und semi-institutioneller Investoren tätig. “Immobilien sind in den vergangenen Jahren viel zu teuer geworden, sodass die tatsächlichen Renditen auf den Kaufpreis gesunken sind. In Toplagen sind es zum Teil sogar nur noch ein bis zwei Prozent – wenn alles gut läuft”, sagt der Immobilienexperte.

Und dass die Preise für viele Immobilien sinken werden, besonders im gewerblichen Bereich, ist für Burkhard Theyssen ausgemachte Sache. “Hotelimmobilien, Büroimmobilien und viele Handelsimmobilien sehen schwierigen Zeiten entgegen, weil die Nachfrage sinkt. Daher werden Flächen mittel- bis langfristig leer stehen und können nicht mehr zu den gewohnten Preisen vermietet und veräußert werden. Die Corona-Krise sorgt für eine hohe Dynamik, die vieles verändern wird. Darüber sollten Investoren sich im Klaren sein.”

Der Dahlke Immobilien-Vorstand rät daher dazu, Immobilien-Portfolios kurzfristig zu bereinigen, um jetzt wenn möglich noch Kasse zu machen. Das könne helfen, Vermögen vor einer Marktbereinigung zu sichern und dieses für andere Anlageopportunitäten freizuhalten. Er warnt davor, dass sich die Nutzung vieler Immobilien stark verändern werde. “Nehmen wir die typische Handelsimmobilie im Non-Food-Bereich, zum Beispiel ein Kaufhaus. Schon die vergangenen Jahre haben gezeigt, dass der stationäre Handel mehr und mehr Schwierigkeiten bekommt, weil Shopping online stattfindet. Die entsprechende Immobilie dient aber eben dem Zweck, stationären Handel zu ermöglichen – wird dieser aber nicht mehr in dem ursprünglichen Maße gebraucht, verliert die Immobilie ihren Zweck und kann nicht mehr sinnvoll bewirtschaftet werden.”

Über den Zweck einer Immobilie sollten sich Investoren laut Burkhard Theyssen ohnehin immer wieder Gedanken machen. Für ihn sind Immobilien Hüllen, mit denen gearbeitet werden muss, damit sie Erträge abwerfen. Aus diesem Grund rät er eben zur Vorsicht bei Immobilien in Wirtschaftssegmenten, deren Zukunft ungewiss ist. Man wisse beispielsweise längst nicht, wie stark die Hotellerie von der Pandemie wirklich betroffen sein und wann und mit welcher Wucht sich Arbeitsplatzstrukturen in Richtung Home Office wandeln könnten. “Sicher ist nur, dass sich die Rahmenbedingungen erheblich verändern werden. Darauf gilt es frühzeitig zu reagieren, um sich so wenig Risiken wie möglich auszusetzen. Nur wer sicher ist, dass eine Immobilie ihrem Zweck gemäß dauerhaft erfolgreich bewirtschaftet werden kann, für den lohnt sich eine Investition.”

Burkhard Theyssen rät aus diesem Grund auch von vermeintlichen Schnäppchen ab. Denn: Was tauge eine günstig bewertete Immobilie, wenn sie nur eingeschränkt bewirtschaftet, also vermietet oder verpachtet werden könne? “So kann das vermeintliche Betongold auch unvermietbar und unverkäuflich werden. Besser ist, bei Investments einen Fachmann zu Rate zu ziehen, der tragfähige Prognosen zur künftigen Nutzung aufstellen kann.”

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Dahlke Immobilien AG
Herr Burkhard Theyssen
Parkhofstraße 115
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Über Dahlke Immobilien AG

Die Dahlke Immobilien AG ist ein 2003 gegründetes Immobilienunternehmen und Teil der Theyssen Gruppe, gehört in Deutschland zu den größten gewerblichen Immobiliendienstleistern und wird von Vorstand Burkhard Theyssen geführt. Das Unternehmen ist auf internationale Immobilieninvestments spezialisiert und wird vor allem im Auftrag von Vermögensverwaltungsgesellschaften, Family Offices und semi-institutioneller Investoren tätig. Für diese Anleger prüft und entwickelt die Dahlke Immobilien AG – gemeinsam mit dem Schwesterunternehmen Dahlke Projektentwicklung GmbH – komplexe Immobilienprojekte, hat bislang Investments im mehrstelligen Milliardenbereich für Investoren begleitet und realisiert und ist national und international kontinuierlich auf der Suche nach passenden Assets für das ausgesuchte und anspruchsvolle Klientel. Zu den bevorzugten Immobilieninvestments gehören Einzelhandelsimmobilien, Wohnanlagen, Hotels, Pflegeimmobilien, Logistikimmobilien und Immobilien der Sparte Light Industrial. Um Immobilieninvestments zu einem nachhaltigen Erfolg zu führen, übernimmt Dahlke Immobilien auch die gesamte Bewirtschaftung von Objekten für ihre Mandanten (gewerbliche Vermietung, Property und Facility Management, Asset Management) und bietet eine umfassende kaufmännische und strategische Begleitung bei allen Immobilientransaktionen, Finanzierungen und der Verwertung notleidender Immobilien als strategischer Berater an. Mehr Informationen unter www.dahlke-investment.eu

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Interessante finanzielle Förderung: Ölheizung schnell durch Fachbetrieb ersetzen

Der Staat beteiligt sich am Austausch alter Heizsysteme. Pellets- und Holzfeuerungsanlagen und Wärmepumpen werden als Ersatz für die Ölheizung mit 45 Prozent der Investitionssumme in 2020 gefördert.

BildEs ist wohl kaum an jemandem vorbeigegangen: das Klimapaket zum Schutz vor dem Klimawandel. Die Vorgaben der Bundesregierung, bei Gebäuden die CO2-Emissionen in Deutschland im Jahr 2030 von heute 120 Millionen Tonnen auf 72 Millionen Tonnen CO2 zu senken, haben zur Folge, dass der Einbau von Ölheizungen ab 2026 in Gebäuden, in denen eine klimafreundlichere Wärmeerzeugung möglich ist, nicht mehr erlaubt sein wird. Oder anders gesagt: Es wird ein Einbauverbot für neue Ölheizungen ab 2026 geben. Und: Laut Gesetzentwurf dürfen Gas- oder Ölheizkessel, die 1991 oder später eingebaut wurden, ohnehin nur noch 30 Jahre lang betrieben werden. Das ist aber auch schon in der Energiesparverordnung festgeschrieben. Heizkessel, die vor dem 1. Januar 1991 eingebaut oder aufgestellt wurden, dürfen nicht mehr betrieben werden.

“Das führt dazu, dass sich viele Hauseigentümer, die noch mit Öl heizen, nach einer Alternative umschauen sollten. Ganz abgesehen von den rechtlichen Vorschriften aus ökologischen Gründen ist eine Ölheizung und wirtschaftlich kein wirklich zukunftsfähiges Heizsystem mehr. Die Versorgungssituation mit Erdöl ist kompliziert, die Preise steigen stark”, sagt Jürgen Hohnen, Gründer und Inhaber von Jürgen Hohnen GmbH – Wärme – Wasser – Umwelt (www.juergenhohnen.de). Das Unternehmen aus Heinsberg hat Ölheizungen schon vor vielen Jahren aus seinem Angebot verbannt und setzt stattdessen voll auf Lösungen wie Gas-Brennwertheizkessel, Holz-Pelletheizung, Wärmepumpe, Brennstoffzelle, Mikro-KWK-Heizzentrale oder auch Mini-Blockheizkraftwerke.

Der Vorteil: Der Staat beteiligt sich finanziell am Austausch alter Heizsysteme. Nach neuesten Informationen sollen Pellets- und Holzfeuerungsanlagen und Wärmepumpen als Ersatz für die Ölheizung mit 45 Prozent der Investitionssumme im neuen Jahr 2020 gefördert werden. Käufer von Gas-Brennwertheizungen in Kombination mit Solarthermie oder Wärmepumpe erhalten bei Wegfall des alten Ölkessels 40 Prozent Förderung. Bei anderen Maßnahmen der energetischen Sanierung sind bis zu 35 Prozent der Kosten förderfähig. Im Neubau werden alle die Anlagen gefördert, die die Anforderungen der bisherigen Innovationsförderung (Brennwertkessel, Partikelabscheider) erfüllen.

Förderfähige Kosten sind die Anschaffungskosten der geförderten Anlage, die Ausgaben für Installation und Inbetriebnahme der geförderten Anlage sowie Ausgaben für notwendige Umfeldmaßnahmen, darunter fallen zum Beispiel die Deinstallation und Entsorgung von Altanlagen, Optimierung des Heizungsverteilsystems durch den Einbau von Flächenheizkörpern, Verrohrung oder die Installation eines Speichers (Investitionskosten).

“Das erleichtert die Investition natürlich ganz erheblich. Interessenten sollten sich frühzeitig über die Möglichkeiten informieren und das Gespräch mit einem Fachbetrieb suchen, der bei der Antragstellung der Fördermittel begleiten und ein Sanierungskonzept aufstellen kann”, betont Jürgen Hohnen. Für den Energiespezialisten versetzen diese Fördergelder Hauseigentümer in die komfortable Situation, sich mit der energetischen Zukunft ihrer Immobilie befassen und neue Lösungen finden zu können. “Es ergibt ohnehin Sinn, sich mit neuen, innovativen Lösungen zu befassen. Letztlich sind alle anderen Heizsysteme besser als eine Ölheizung. Wir bei Jürgen Hohnen Wasser – Wärme – Umwelt sind auf effiziente, alternative und innovative Energiesysteme spezialisiert und ersetzen regelmäßig alte Ölheizungen durch moderne Geräte.” Das spare dauerhaft schädliche Emissionen und bares Geld.

Jürgen Hohnen weist auch auf weitere Fördermöglichkeiten hin. Bauherren erhalten beispielsweise bei der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) mit dem Programm “Energieeffizient Sanieren – Kredit” eine Finanzierung ab 0,75 Prozent effektiver Jahreszins und zusätzlich bis zu 27.500 Euro Zuschuss zur Kredittilgung. Es stehen bis 100.000 Euro für jede Wohnung bei Sanierung zum KfW-Effizienzhaus oder 50.000 Euro bei Einzelmaßnahmen oder Maßnahmenpaketen zur Verfügung. Über das Programm “Energieeffizient Sanieren – Kredit” ist auch eine tilgungsfreie Phase möglich.

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Jürgen Hohnen GmbH Wärme – Wasser – Umwelt
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Über Jürgen Hohnen GmbH Wärme – Wasser – Umwelt

Die Jürgen Hohnen GmbH Wärme – Wasser – Umwelt ist ein handwerklicher Fachbetrieb in Heinsberg, der sich konsequent auf die Energiewende fokussiert hat und für Privat- und Gewerbekunden zukunftsfähige Lösungen in der Energieversorgung entwickelt. Die von Handwerksmeister und Unternehmensgründer Jürgen Hohnen angebotenen Produkte zielen sämtlich darauf ab, für die Kunden eine stabile Wärmeversorgung im Sinne des Umweltschutzes bei gleichzeitigen hohen Einsparpotenzialen bei den Energiekosten zu gewährleisten. Daher verkauft die Jürgen Hohnen GmbH Wärme – Wasser – Umwelt seit vielen Jahren keine Ölheizungen mehr und setzt voll auf Lösungen wie Gas-Brennwertheizkessel, Holz-Pelletheizung, Wärmepumpe, Brennstoffzelle, Mikro-KWK-Heizzentrale oder auch Mini-Blockheizkraftwerk. Auf diese Weise stellen Jürgen Hohnen und seine Mitarbeiter für ihre Kunden eine große Unabhängigkeit von fossilen Brennstoffen her. Zudem werden durch moderne Systeme auch die Stromkosten gesenkt, da bestimmte Geräte neben Wärme auch so viel Strom produzieren, dass Haushalte und Unternehmen dadurch ihren Eigenbedarf decken können. Jürgen Hohnen GmbH Wärme – Wasser – Umwelt bietet zahlreiche Servicepaketen an, darunter das Full-Service-Mietpaket, und berät die Kunden auch bei der Beantragung von Fördermitteln für die Modernisierung bestehender Heizungsanlagen beziehungsweise die Umsetzung in Neubauprojekten. Das Heinsberger Unternehmen arbeitet mit zahlreichen Produktlieferanten und anderen Handwerksbetrieben zusammen und kann somit auch Komplettbäder realisieren. Ebenso übernimmt Jürgen Hohnen auch den gesamten Service rund um die Heizung sowie einen Notdienst an. Weitere Informationen unter www.juergenhohnen.de

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Jürgen Hohnen Wärme – Wasser – Umwelt: Energie direkt aus der Umwelt beziehen

Eine Wärmepumpe nutzt Umweltwärme und Strom zur Wärmegewinnung aus dem Erdreich (Geothermie), der Luft oder aus dem Grundwasser. Wichtig ist eine genaue Planung der Anlage.

BildSeit Milliarden Jahren scheint die Sonne auf die Erde – und das mit ungeheurer Energie. Die Sonne setzt pro Sekunde mehr Energie frei als alle im Jahr 2011 vorhandenen Kernkraftwerke der Erde in 750.000 Jahren zusammen. “Das bedeutet, dass in der Erde eine unglaubliche Menge an Sonnenenergie gespeichert ist. Diese wiederum lässt sich für die private und gewerbliche Strom- und Wärmeerzeugung nutzen. Eine Wärmepumpe ist dafür die richtige Lösung”, wie Jürgen Hohnen betont.

Der Heizungsbaumeister ist Geschäftsführer der Jürgen Hohnen GmbH Wärme – Wasser – Umwelt aus Heinsberg (www.juergenhohnen.de), betont. Das Unternehmen hat sich auf die Installation von innovativen und hocheffizienten Energiesystemen spezialisiert und setzt voll auf Lösungen wie Gas-Brennwertheizkessel, Holz-Pelletheizung, Wärmepumpe, Brennstoffzelle, Mikro-KWK-Heizzentrale oder auch Mini-Blockheizkraftwerk.

Der Hintergrund: Die Wärmepumpe (www.juergenhohnen.de/produkte/alternativen-zur-alten-heizung/waermepumpe/) hebt die erneuerbare Energie der Sonne mittels eines genial einfachen Prinzips auf ein zum Heizen geeignetes Niveau an. Wärmepumpen wandeln in der Umwelt gespeicherte thermische Energie in Wärme um, statt Gas oder Öl zu verbrennen. Die Systeme nutzen bis zu 75 Prozent Umweltwärme sowie Strom zur Wärmegewinnung aus dem Erdreich (Geothermie), der Luft oder aus dem Grundwasser. Sie sorgt damit für die nötige Wärme – und das mit hoher Energieeffizienz.

“Unter günstigen Voraussetzungen können die jährlichen Heizkosten mit einer Wärmepumpe um bis zu 50 Prozent gesenkt werden. Und nicht nur das: Wer seine Energie für die Heizung und das warme Wasser aus der direkten Umwelt bezieht, braucht nicht mehr auf Liefer- und Preisstabilität für die Verbrennung fossiler Rohstoffe zu bauen”, sagt der Energieexperte. Da Wärmepumpen meist mit Strom betrieben würden, benötigten sie keinen Lagerraum für eigene Brennstoffe, und Emissionen produzierten sie auch nicht. Daher brauchten Betreiber keinen Schornstein oder Schornsteinfeger und hätten somit einen geringen Wartungsaufwand im Vergleich zu anderen Systemen.

Wichtig sei eine genaue Planung. Diese beginne mit grundlegenden Fragen und entsprechenden Antworten. “Was spare ich ein? Wann amortisiert sich die Investition? Mit welchen Maßnahmen erreiche ich die höchste Wirtschaftlichkeit und Wirksamkeit? Ergibt es möglicherweise Sinn, auch weitere Sanierungsmaßnahmen durchzuführen – und was kosten sie mit welchem wirtschaftlichen Gesamtergebnis?”, nennt Jürgen Hohnen die wichtigsten. “Ein versierter Fachbetrieb kann dabei sehr individuell beraten und verliert natürlich auch die baulichen Gegebenheiten nie aus den Augen. So stellt sich schnell heraus, was möglich ist und was vielleicht auch nicht.”

Besonders interessant werde es mit der Kombination von Wärmepumpe und Solaranlage. Das Zusammenspiel der beiden Systeme führt zu einer weiteren Steigerung der Energieeffizienz. Eine Solaranlage zur Warmwasserunterstützung in einem Drei-bis-vier-Personen-Haushalt kann zwischen zehn und 15 Prozent der Gesamtwärmekosten einsparen und unterstützt damit die Kostenpotenziale der Wärmepumpe. Und die Wärmepumpe kann über die Stromerzeugung des Solarpanels betrieben werden. Das Fachunternehmen verwende ausschließlich Wärmepumpen des Herstellers Weishaupt.

Der Vorteil bei der Anschaffung: Der Staat fördert die moderne Wärmepumpe. Für die Sanierung zum KfW-Effizienzhaus oder einzelne energetische Maßnahmen wie eben die Anschaffung einer effizienten Wärmepumpe steht das Programm 167 “Erneuerbare Energien – Kredit” der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) zur Verfügung, das vorrangige Förderprogramm bei Jürgen Hohnen Wärme – Wasser – Umwelt. Dabei können Kunden ein Darlehen zu einem Zins von aktuell ein Prozent bekommen. Die Experten von Jürgen Hohnen GmbH Wärme – Wasser – Umwelt beraten bei der Antragstellung. Und bereits ab einer monatlichen Full-Service-Miete ab 199 Euro (netto) für Privathäuser und für Gewerbetreibende ist der Einbau einer energiesparenden Heizungsanlage mit einer Wärmepumpe des Heinsberger Unternehmen möglich.

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Über Jürgen Hohnen GmbH Wärme – Wasser – Umwelt

Die Jürgen Hohnen GmbH Wärme – Wasser – Umwelt ist ein handwerklicher Fachbetrieb in Heinsberg, der sich konsequent auf die Energiewende fokussiert hat und für Privat- und Gewerbekunden zukunftsfähige Lösungen in der Energieversorgung entwickelt. Die von Handwerksmeister und Unternehmensgründer Jürgen Hohnen angebotenen Produkte zielen sämtlich darauf ab, für die Kunden eine stabile Wärmeversorgung im Sinne des Umweltschutzes bei gleichzeitigen hohen Einsparpotenzialen bei den Energiekosten zu gewährleisten. Daher verkauft die Jürgen Hohnen GmbH Wärme – Wasser – Umwelt seit vielen Jahren keine Ölheizungen mehr und setzt voll auf Lösungen wie Gas-Brennwertheizkessel, Holz-Pelletheizung, Wärmepumpe, Brennstoffzelle, Mikro-KWK-Heizzentrale oder auch Mini-Blockheizkraftwerk. Auf diese Weise stellen Jürgen Hohnen und seine Mitarbeiter für ihre Kunden eine große Unabhängigkeit von fossilen Brennstoffen her. Zudem werden durch moderne Systeme auch die Stromkosten gesenkt, da bestimmte Geräte neben Wärme auch so viel Strom produzieren, dass Haushalte und Unternehmen dadurch ihren Eigenbedarf decken können. Jürgen Hohnen GmbH Wärme – Wasser – Umwelt bietet zahlreiche Servicepaketen an, darunter das Full-Service-Mietpaket, und berät die Kunden auch bei der Beantragung von Fördermitteln für die Modernisierung bestehender Heizungsanlagen beziehungsweise die Umsetzung in Neubauprojekten. Das Heinsberger Unternehmen arbeitet mit zahlreichen Produktlieferanten und anderen Handwerksbetrieben zusammen und kann somit auch Komplettbäder realisieren. Ebenso übernimmt Jürgen Hohnen auch den gesamten Service rund um die Heizung sowie einen Notdienst an. Weitere Informationen unter www.juergenhohnen.de

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Aktion bei Jürgen Hohnen: Solarkollektor bei neuer solarthermischer Anlage kostenlos

In Kombination mit einer Solaranlage wird die Effizienz von Wärmepumpe, Pellet- oder Gas-Brennwertheizung erheblich erhöht. Jürgen Hohnen aus Heinsberg bietet bis Ende des Jahres eine Vergünstigung.

BildDie Sonne hat eine schier unendliche Kraft – die Menge solarer Energie, die auf der Erde ankommt, übersteigt den täglichen Verbrauch um das 10.000- bis 15.000-Fache! Daher bietet sich die Sonne als Energielieferant für den privaten und gewerblichen Verbrauch an. Das bedeutet: Mit einer Solaranlage können Hausbesitzer diese Kraft der Sonne nutzen und beispielsweise die hocheffiziente Warmwasserversorgung unterstützen. Dabei wandelt die Solaranlage die Sonnenenergie in nutzbare thermische Energie um. Das Prinzip nennt man Solarthermie.

Das weiß auch Jürgen Hohnen. Der Heizungsbaumeister ist Geschäftsführer der Jürgen Hohnen GmbH Wärme – Wasser – Umwelt aus Heinsberg (www.juergenhohnen.de), betont. Das Unternehmen hat sich auf die Installation von innovativen und hocheffizienten Energiesystemen spezialisiert und setzt voll auf Lösungen wie Gas-Brennwertheizkessel, Holz-Pelletheizung, Wärmepumpe, Brennstoffzelle, Mikro-KWK-Heizzentrale oder auch Mini-Blockheizkraftwerk. “Wir setzen Solaranlagen in Kombination mit anderen Energiesystemen ein. Vor allem eine Wärmepumpe, eine Pelletheizung und eine Gas-Brennwertheizung lassen sich durch eine Solaranlage sehr effizient betreiben und erbringen dadurch erhebliche finanzielle und ökologische Mehrwerte”, sagt Jürgen Hohnen.

Bei der Solarthermie wird durch die Verbindung einer Solaranlage mit einem Solarspeicher und dem Heizkessel dafür gesorgt, dass jederzeit ausreichend Wärme zur Verfügung steht. In der Kombination von Wärmepumpe und Solaranlage entsteht also ein effizientes Zusammenspiel. Dabei wird die solare Wärme genutzt, um den Bedarf an warmem Wasser eines Haushaltes in den wärmeren Monaten bis zu 100 Prozent abzudecken. Die Größe der Kollektorfläche und das Volumen des Speichers hängen von der Anzahl der Personen und dem weiteren Bedarf durch Haushaltsmaschinen wie Wasch- oder Spülmaschinen ab. Noch effizienter ist die Solarthermieanlage zur kombinierten Warmwasser- und Heizungsunterstützung. Dann wird die Sonnenenergie nicht nur für die Trinkwassererwärmung genutzt, sondern auch für Heizwärme. Hierfür ist sowohl eine größere Kollektorfläche als auch ein größeres Speichervolumen notwendig. Jürgen Hohnen betont: “Unter gewissen Umständen lassen sich durch diese Kombination bis zu 50 Prozent der jährlichen Heizkosten einsparen.”
Mit seinem Fachbetrieb hat Hohnen jetzt ein besonderes Angebot für die Kunden geschaffen. Wer zwischen dem 1. August und 30. Dezember eine Wärmepumpe, Pelletheizung oder Gas-Brennwertheizung in Kombination mit einer Solaranlage bei der Jürgen Hohnen GmbH Wärme – Wasser – Umwelt beauftragt, erhält einen Solarkollektor kostenlos. “Damit unterstützen wir die Energiewende bei unseren Kunden und wollen den Einstieg in die umweltschonende und energieeffiziente Energieversorgung möglich machen. Gerne beraten wir auch bei der Beantragung von öffentlichen Fördermitteln.”

Solaranlagen und Solarpanels für den Einsatz im Rahmen der Solarthermie werden von Bund und Land gefördert, zum Beispiel über die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW). Mit dem Förderprogramm können bis zu 100 Prozent der förderfähigen Nettoinvestitionskosten zu einem Zinssatz ab 0,75 Prozent finanziert werden. Auch das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) vergibt Fördermittel. Zur Basisförderung gehört ein Mindestförderbetrag von 2000 Euro für thermische Solaranlagen.

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Beratung von Unternehmenskäufern: Transaktionserfolg sicherstellen

INTAGUS – Transaktion Nachfolge Beratung berät neben Unternehmensverkäufern auch Käufer – ganz gleich, ob es sich um einen Einsteiger oder einen aktiven Unternehmer handelt.

BildEs ist mittlerweile weidlich bekannt, dass rund die Hälfte der deutschen Unternehmen im Rahmen der Ruhestandsregelung verkauft werden, weil kein Nachfolger in der Familie steht. Für Eigentümer ist das regelmäßig eine sehr gute Möglichkeit, für die Fortführung des Betriebs zu sorgen und den Ruhestand finanziell über den Verkaufserlös abzusichern. “Das funktioniert in der Regel nicht ohne gute Beratung. Senior-Unternehmer müssen eine Strategie für die Übertragung erarbeiten, das Unternehmen professionell bewerten und präsentieren, Kaufinteressenten identifizieren, mit ihnen verhandeln und den richtigen Käufer auswählen – und ihn davon überzeugen, dass der Preis passend ist. Alleine ist dies kaum machbar”, weiß Prof. Dr. Holger Wassermann, Geschäftsführer der M&A-Beratung INTAGUS – Transaktion Nachfolge Beratung (www.intagus.de).

INTAGUS begleitet Unternehmer in allen M&A-Prozessen und den angrenzenden Fragestellungen und kann auf ein großes Netzwerk von Kaufinteressenten zurückgreifen. Im Fokus dabei steht jederzeit die persönliche Strategie eines Unternehmers. Die Unternehmensberatung ist vor allem in Berlin und Brandenburg aktiv und zählt in den Bundesländern zu den führenden Spezialisten für den Unternehmensverkauf in der Größenordnung bis zehn Millionen Euro Jahresumsatz. Ebenso unterhält INTAGUS eine Repräsentanz im Rheinland und ist dort vor allem im Raum Aachen/Mönchengladbach/Viersen/Krefeld/Heinsberg/Kleve aktiv.

Der Fokus von INTAGUS liegt auf kleineren und mittleren inhabergeführten Unternehmen – und dementsprechend sind auch die typischen Käufer aufgestellt. “Wir begegnen zumeist Käufern, die entweder bereits ein Unternehmen in der gleichen oder einer angrenzenden Branche führen und mit dem Erwerb wachsen oder sich breiter aufstellen wollen, oder die sich erstmals durch einen Unternehmenskauf selbstständig machen möchten. Das ist gerade bei kleineren Unternehmen oft der Fall”, sagt INTAGUS-Geschäftsführer Holger Wassermann. Fachbegriffe dafür sind Management-Buy-In (Kauf durch einen Mitarbeiter) und Management-Buy-Out (Kauf durch einen Externen).

Dabei gelte: Es sei sehr schwer, eine Firma ohne einen kundigen Berater zu kaufen – ganz gleich, ob es sich um einen Einsteiger oder einen aktiven Unternehmer handele. Aus diesem Grund begleitet INTAGUS seine Mandanten auch beim Unternehmenskauf. “Wir führen dann die Due Diligence gemeinsam mit Steuerberater und Rechtsanwalt durch, analysieren und bewerten die Positionierung des Unternehmens, unterstützen bei der Kaufpreisverhandlung und moderieren den gesamten Transaktionsprozess. Damit stellen wir einen professionellen Ablauf für den Kaufinteressenten sicher und erhöhen die Erfolgsaussichten maßgeblich”, sagt Holger Wassermann. Es gehe darum, das Unternehmen sehr genau kennenzulernen, aber auch den Verkäufer davon zu überzeugen, dass man der Richtige für die Nachfolge sei. Schließlich übergebe der Unternehmer sein Lebenswerk und wolle natürlich dafür den bestmöglichen Nachfolger finden.

Die INTAGUS-Berater haben bereits eine ganze Reihe an Käufern und Verkäufern beraten und wissen daher genau, auf welche Stellschrauben es in dem Prozess ankommt. Sie stellen immer wieder fest, dass vor allem im Mittelstand darauf ankomme, dass sich die Parteien “gut riechen können”. “Kein mittelständischer Unternehmer schließt einen Deal ab, ohne zumindest ein bisschen Sympathie oder auch Vertrauen für seinen Vertragspartner zu haben. Außerdem erleichtert dies den Prozess und die Vertragsverhandlungen. Zusätzlich wird eine mögliche weitere Zusammenarbeit in der Übergangszeit nach der Übergabe angenehmer, wenn sich beide Seiten gut verstehen”, weiß Holger Wassermann.

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Über INTAGUS – Transaktion · Nachfolge · Beratung

INTAGUS- Transaktion · Nachfolge · Beratung ist eine auf Unternehmenstransaktionen spezialisierten Beratungsgesellschaft aus Berlin. INTAGUS begleitet Unternehmer, strategische Käufer und Investmentgesellschaften bei allen M&A-Prozessen und den angrenzenden Fragestellungen und kann auf ein großes Netzwerk von Kaufinteressenten und Unternehmensverkäufern zurückgreifen. Im Fokus dabei stehen jederzeit die persönliche Strategie und persönlichen Wünsche eines Unternehmers bei Verkauf oder Erwerb. Bei den Dienstleistungen konzentriert sich INTAGUS vor allem auf die Unternehmensbewertung, Unternehmensnachfolge, Betriebsinterne Nachfolge, Unternehmensverkauf und Unternehmenskauf. Weitere Informationen unter www.intagus.de

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