5 Irrtümer über Leadership

Ist man ein Leader, wenn man ein Hochschulabsolvent oder ein guter Verkäufer ist? Sichtweise von Birol Isik

Seit 2005 führt Birol Isik Seminare und Coachings in den Bereichen Persönlichkeitsentwicklung, Gesundheit, mentale Stärke und Leadership durch. Ausführliche Kundenfeedbacks bestätigen seine Fachkompetenz und emotionale Intelligenz. Ausführliche Feedbacks über Birol Isik

Sehr viele Menschen haben ein falsches Bild von Leadership. In diesem Beitrag zeigt Birol Isik auf, was Leadership wirklich bedeutet:

1. Führen hat nichts mit einem TITEL oder dergleichen zu tun

Hat jemand ein Masterabschluss und trägt deswegen einen Titel, denken viele, dass diese Person eine gute Führungskraft ist. In den wenigsten Fällen trifft dies zu. Fakt ist, dass ein Diplom nicht aussagekräftig ist, ob diese Person wirklich auch Menschen, bzw. ein Unternehmen führen kann. Eine Führungskraft wird nicht durch ein Stück Papier zum Leader, sondern durch Erfahrung und Einflussnahme auf andere. Diese Fähigkeit muss erworben werden.

2. Der Manager in einem Unternehmen ist zugleich auch eine Führungskraft

Diese Ansicht ist leider auch sehr oft vertreten und hat nichts mit der Wahrheit zu tun. Menschen, bzw. ein Unternehmen zu führen und eine Sache zu managen ist nicht dasselbe. Die beiden Begriffe unterscheiden sich hauptsächlich in folgenden Punkten:

Ein Manager kann einen Prozess gut managen/organisieren, während ein Leader die Fähigkeit besitzt, Menschen durch seinen starken Charakter und seine Wirkung zum Handeln zu bringen, bzw. etwas in Gang zu setzen. Dies erfordert unter anderem folgende Eigenschaften:

Ausserodentliche Kommunikationsfähigkeiten
Weitsicht
Mentale Stärke – Er sieht in Problemen Chancen
Innovation und Kreativität
ein Vorbild sein: ein Leader packt die Dinge an und lebt es vor
lösungsorientiertes Handeln
Entscheidungen treffen: ein Leader trifft rasche Entscheidungen
Ausdauer
Offenheit – ein Leader ist offen gegenüber Neuem
Risikobereitschaft – ein Leader geht auch mal Risiken ein, wenn der Verstand nein sagt
Empathie – ein Leader verfügt über die Softskills, um Menschen verstehen und führen zu können

3. Ein guter Verkäufer, Vertriebsmitarbeiter oder Unternehmer ist eine Führungspersönlichkeit

Auch diese Ansicht ist leider weit verbreitet und hat nichts mit der Wahrheit zu tun. Wenn jemand Erfolg im Verkauf hat, weil die Produkte top sind oder die Person den Verkauf beherrscht, bedeutet dies noch lange nicht, dass er als Führungskraft geeignet ist. In der Finanzbranche werden “gute” Verkäufer zu Generalagenten oder Regionalleitern befördert. Weil die meisten keine Erfahrung in Sachen Führung haben, kommt es oft zu Unstimmigkeiten zwischen den Mitarbeitern und den frisch ernannten “Führungskräften”. So ist es also nicht verwunderlich, weshalb die Fluktuationsrate in der Finanzbranche, bzw. im Vertrieb so hoch ist.

4. Hochschluabsolventen oder Intelektuelle sind Führungspersönlichkeiten

Wer wirklich glaubt, dass Wissen im Zentrum des Führens steht, irrt sich gewaltig. Zweifellos gibt es tolle Wissenschaftler und Philosophen an den Fachhochschulen oder Universitäten, dennoch hat das Wissen nichts mit der Führungskompetenz zu tun. Konkret bedeutet das, wer intelligent ist, hat noch lange nicht die Eigenschaften, bzw. besitzt noch lange nicht die Fähigkeiten eines Leaders, welche ich bereits oben erwähnt habe.

5. Die Position macht eine Person zum Leader

Nicht die Position macht die Führungsersönlichkeit aus, sondern die Persönlichkeit der Führungskraft bestimmt, wie gut die Position besetzt ist. Bestimmt kennen Sie die Geschichte von Steve Jobs. Nachdem er erfolgreich die Apple Marke aufgebaut hatte, wurde er durch den Vorstand entlassen. Kurz danach ging bei Apple alles schief. Die Umsatzzahlen sanken und Apple verlor einen grossen Marktanteil. Der Einfluss von Steve Jobs war so gross, dass die Apple Aktien um mehr als 50% sanken, als er weg war. Als Apple in Not war und realisierte, dass das Unternehmen bald Konkurs gehen würde, stellten sie Steve Jobs wieder ein. Wie erwartet erholte sich das Unternehmen danach wieder.

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Empfang für Delegation aus Rudong – einer der wachstumsstärksten Wirtschaftsentwicklungsregionen Chinas

bbw Bildungswerk der Wirtschaft in Berlin und Brandenburg und Unternehmensverbände Berlin-Brandenburg (UVB) begrüßten den Bürgermeister von Rudong, Jianhua Pan

BildAls eine der wachstumsstärksten Wirtschaftsentwicklungszonen Chinas, direkt an der Mündung des “goldenen Flusses” Jangtsekiang gelegen, mit starker internationaler Ausrichtung und attraktiven Standortvorteilen für ausländische Unternehmen, präsentierte sich Rudong am 23.09.2015 auf Einladung des bbw führenden Vertretern der Unternehmensverbände Berlin-Brandenburg (UVB) und interessierten Firmen der Hauptstadtregion.

Im Rahmen ihres Berlin-Besuchs kamen der Bürgermeister von Rudong, Jianhua Pan, Direktor und Vizedirektor der Wirtschaftsentwicklungszone sowie der Direktor der Umweltschutzbehörde und der Direktor der Bildungsbehörde ins Berliner Haus der Wirtschaft, um hier Wirtschaftsexperten und mittelständische Firmen kennenzulernen, mit ihnen über das duale deutsche Ausbildungssystem zu sprechen, für Kooperationen und Ansiedlung zu werben, und schließlich mehr über das praxisbezogene Studium an der bbw Hochschule zu erfahren.
“Ich bin davon überzeugt, dass die Zusammenarbeit auch mit Firmen aus Berlin und Brandenburg gut gelingen wird. Wir haben dafür sehr gute Voraussetzungen oder werden sie schaffen”, sagte der Bürgermeister. Besonders gute Entwicklungschancen für ausländische Unternehmen eröffnete er Firmen, die auf moderne Technologien, Elektrotechnik, neuen Energien, Sicherheitstechnik und Mechanik setzen.

In diesen Bereichen gebe es durchaus gute Anknüpfungspunkte, sagte der Geschäftsführer der UVB, Alexander Schirp. “Hier sehe ich neben den großen Konzernen besonders mittelständische Unternehmen, die sich international ausrichten. Sie sind überaus beweglich, zum Teil Weltmarktführer. Aber sie brauchen im Ausland auch passende Strukturen. Eine Zusammenarbeit werden wir gern unterstützen.” Kirstin Wenk von der ZukunftsAgentur Brandenburg (ZAB) unterstrich, dass besonders kleine und mittelständische Unternehmen auf Partner vor Ort angewiesen seien, die Wege ebnen und bei der Planung helfen können. Auch sie bekundete die Bereitschaft der ZAB, bei Ansiedlungsinteresse behilflich zu sein.

Weil sich schon jetzt viele deutsche Firmen in Rudong angesiedelt haben, gibt es dort seit September 2015 die jüngste Niederlassung des bbw Bildungswerks der Wirtschaft in Berlin und Brandenburg. Das bbw Tochterunternehmen, bbw Vocational Education Suzhou Co. Ltd. (VES), ist neben Rudong bereits in fünf weiteren Städten Chinas präsent. Unternehmensgründung und Ansiedlung, sagt Bodo Teubert, General Manager der bbw VES seien relativ schnell und unkompliziert möglich gewesen und bestätigt, “aber ohne ortskundige Partner wären sie unmöglich gewesen. Die bbw VES unterstützt seit gut zwei Jahren über die Verbundausbildung die duale Berufsausbildung deutscher Unternehmen in technischen, vor allem Metall- /Elektro-Berufen. “Es gibt dort einen Riesenbedarf an Fachkräftenachwuchs, der nach deutschen Standards ausgebildet ist”, sagt Bodo Teubert. “Dabei geht es vor allem darum, junge Chinesinnen und Chinesen für die Unternehmenspraxis fit zu machen. Sie bringen meist hervorragende theoretische Kenntnisse mit, auf die wir mit einem intensiven Training der nötigen fachpraktischen Fähigkeiten aufbauen können. Damit sie die Technik nicht nur verstehen, sondern auch damit umgehen können. Daneben lernen sie bei uns komplexe praktische Probleme selbstständig zu lösen”, ergänzt er.

“Noch bringen wir unsere Ausbilder aus Deutschland nach China. Aber natürlich brauchen wir auch in unseren Lernfabriken in Frankfurt (Oder) erfahrene Praktiker, die dort die Berufsausbildung stemmen. Deshalb freuen wir uns, dass das bbw im nächsten Jahr in China eine Dependance der bbw Hochschule eröffnen kann. Wir werden dort einen Bachelor für Berufspädagogik anbieten, der wie unsere Studiengänge in Berlin und Brandenburg in jeder Hinsicht absolut praxisnah sein wird und auch praxisbezogene Lehr-Methoden vermittelt”, sagt Jürgen Weiß, der Rektor der bbw Hochschule und Geschäftsführer der bbw Ostbrandenburg GmbH.

Über:

bbw Akademie für Betriebswirtschaftliche Weiterbildung GmbH / bbw Hochschule
Herr Lars Kramer
Leibnizstraße 11-13
10625 Berlin
Deutschland

fon ..: 03050929409
web ..: http://www.bbw-hochschule.de
email : lars.kramer@bbw-hochschule.de

Das bbw Bildungswerk der Wirtschaft in Berlin und Brandenburg ist eine gemeinnützig
tätige Unternehmensgruppe. An der Seite der Unternehmensverbände Berlin-Brandenburg (UVB) entwickelt das bbw Fach- und Führungskräfte für Unternehmen vieler Branchen. Mit vielfältigen Aus-, Wei-terbildungs- und Studienangeboten ist die bbw Gruppe professioneller Bildungspartner der Wirtschaft auf allen Niveaustufen beruflicher Bildung. Die bbw Gruppe ist mit aktuell über 30 Standorten in die Region präsent. Zum bbw gehört auch die inzwischen größte private, staatlich anerkannte Hochschule in Berlin und Brandenburg, die bbw Hochschule, mit einem umfangreichen Bachelor- und Master-Studienangebot.
www.bbw-gruppe.de

Pressekontakt:

bbw Akademie für Betriebswirtschaftliche Weiterbildung GmbH / bbw Hochschule
Frau Heike Mielke
Rheinpfalzallee 82
10318 Berlin

fon ..: 03050929-383
web ..: http://www.bbw-gruppe.de
email : heike.mielke@bbw-akademie.de

IfKom: Ingenieure sorgen für Deutschlands Wettbewerbsfähigkeit

Studiengänge brauchen mehr Grundlagenwissen – Diplomgrad als Qualitätsmerkmal erhalten!

Die Ingenieure für Kommunikation (IfKom e. V.) fordern die Beibehaltung hoher Qualitätsstandards in den Hochschulstudiengängen und ein breiteres Grundlagenwissen sowie auch weiterhin die Verleihung des Diplomgrades neben Bachelor- und Mastergraden. Anlässlich ihrer Herbsttagung in Berlin haben die Verbandsgremien Bundesvorstand und Verbandsrat über Wege zur Verbesserung der zunehmend verschulten und spezialisierten Studiengänge diskutiert.

Immer öfter bieten Hochschulen Studiengänge im Ingenieurwesen mit einem engen fachlichen Spezialgebiet oder einer Spezialisierung an. Bei einer Einengung auf ein zu schmal begrenztes Spezialgebiet des Ingenieurwesens besteht die Gefahr, dass die erworbenen Kompetenzen und die zugehörige Berufsbezeichnung zwar aktuell modisch klingen, jedoch perspektivisch nicht tragfähig sind. Die IfKom haben daher bereits in einigen Bundesländern Initiativen für eine stärkere Vermittlung grundständiger Fähigkeiten und Fertigkeiten ergriffen. In Bayern hat die Bayerische Ingenieurkammer Bau gemeinsam mit den IfKom und anderen Verbänden eine entsprechende Resolution verabschiedet.

Sorge bereitet den Ingenieuren für Kommunikation in diesem Zusammenhang die zunehmende Verschulung des Studiums aufgrund der derzeitigen Struktur der Bachelor- und Masterstudiengänge. Häufig ist eine insgesamt nicht den aktuellen pädagogischen Erkenntnissen gerecht werdende Gestaltung der Vorlesung und der zu erbringenden Leistungsnachweise zu finden, so dass die Studenten zwar schnell ein gutes Zeitmanagement lernen müssen, jedoch am Ende wenig von dem behalten, was sie eigentlich gelernt haben sollten. Dies betrifft ausdrücklich nicht alle Hochschulen, aber es ist ein allgemeiner Trend zu erkennen. Will Deutschland mit seinen Hochschulabsolventen international wettbewerbsfähig bleiben, müssen Pädagogen und Politiker diesem Trend entgegenwirken.

Nachdrücklich fordern die IfKom Landesregierungen und Kammern auf, den Diplomgrad als akademischen Grad weiterhin beizubehalten. Der “Diplom-Ingenieur” ist ein weltweit anerkannter Qualitätsbegriff und sollte auch aus Gründen des internationalen Wettbewerbs nicht ohne Not aufgegeben werden! Auch der Bologna-Prozess verbietet die Vergabe des akademischen Grades “Diplom-Ingenieur” nicht. Es muss für Absolventen eines Ingenieurstudiums daher möglich sein, auch den Grad Diplom-Ingenieur zu führen, ohne dass es einer besonderen zusätzlichen Anerkennung beispielsweise durch eine Ingenieurkammer bedarf. Die IfKom fordern daher die Bundesländer auf, ihre Hochschulgesetze so zu belassen oder anzupassen, dass der akademische Grad “Diplom-Ingenieur” weiterhin als Äquivalenzbescheinigung von den Hochschulen vergeben werden kann.

Über:

IfKom – Ingenieure für Kommunikation e.V.
Herr Heinz Leymann
Strünkedestr. 31
44359 Dortmund
Deutschland

fon ..: 0231 93699329
web ..: http://www.ifkom.de
email : info@ifkom.de

Die Ingenieure für Kommunikation e. V. (IfKom) sind der Berufsverband von technischen Fach- und Führungskräften in der Kommunikationswirtschaft. Der Verband vertritt die Interessen seiner Mitglieder – Ingenieure und Ingenieurstudenten sowie fördernde Mitglieder – gegenüber Wirtschaft, Politik und Öffentlichkeit. Der Verband ist offen für Studenten und Absolventen von Studiengängen an Universitäten und Hochschulen aus den Bereichen Telekommunikation und Informationstechnik sowie fördernde Mitglieder. Der Netzwerkgedanke ist ein tragendes Element der Verbandsarbeit. Gerade Kommunikationsingenieure tragen eine hohe Verantwortung für die Gesellschaft, denn sie bestimmen die Branche, die die größten Veränderungsprozesse nach sich zieht. Die IfKom sind Mitglied im Dachverband ZBI – Zentralverband der Ingenieurvereine e. V. Mit über 50.000 Mitgliedern zählt der ZBI zu den größten Ingenieurverbänden in Deutschland.

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Siegfried A. Hesker, HSC Personalmanagement lehrt an der FOM – Hochschule für Ökonomie und Management

Dipl.-Informatiker Siegfried A. Hesker, geschäftsführender Gesellschafter der HSC Personalmanagement aus Berlin lehrt an der FOM – Hochschule für Ökonomie und Management

BildNeben seiner Tätigkeit als geschäftsführender Gesellschafter der HSC Personalmanagement unterstützt er mit seiner Expertise auch die FOM – Hochschule für Ökonomie und Management im Bereich Wirtschaft und Informatik.

Zunächst hat Siegfried A. Hesker das Studium Angewandte Informatik und Mathematik mit dem Schwerpunkt Wirtschaftsinformatik an der Fachhochschule Fulda absolviert. Danach war er langjährig in Führungsfunktionen sowohl in mittelständischen Unternehmen als auch im Konzernumfeld tätig. Außerdem bringt Siegfried A. Hesker Berufserfahrungen aus den Bereichen Informatik und EDV sowie Handel und E-Commerce mit. Im Laufe seiner Mandate hat er seit Jahren zahlreiche Unternehmen bei der Besetzung von Fach- und Führungspositionen unterstützt. Nach dem Studium war er unter anderem bei der Oracle Deutschland GmbH, IBM Deutschland GmbH und bei der Metro AG tätig. Jetzt ist er seit 1999 geschäftsführender Gesellschafter der Personalberatung HSC Personalmanagement in Berlin.

Aktuell lehrt Siegfried Hesker auch als Dozent an der Hochschule für Ökonomie & Management und hält Vorlesungen zu Marketing- und Vertriebsstrategien, Wirtschaft, Management und Informatik.

Schwerpunkte
Wirtschaft, Sales und Marketing, Executive Search
für Bachelor- und Master-Studenten

SPEZIELLE THEMEN :

Erstens :

Bedeutung internationaler Geschäftsbeziehungen
Theorie der internationalen Unternehmung
International Sales als Teildisziplin der Vertriebsforschung
Internationale Marktforschung
Strategische Entscheidungen im internationalen Vertrieb
Marktauswahlententscheidungen
Markterschließungsentscheidungen
Formen (z.B. Export, Vertriebsbüro, JV, Ländergesellschaft)
Timing (Sprinkler vs. Waterfall)

Zweitens :

Organisatorische Entscheidungen im internationalen Vertrieb
Allokationsentscheidungen
Koordinationsentscheidungen
Gestaltung der Vertriebsorganisation (Global Account Management)

Drittens :

Internationaler Einsatz des Marketing-Mix
Internationale Distributionspolitik
Internationale Preispolitik
Leadership im internationalen Vertrieb

Ausbildung

Studium der Angewandten Informatik und Mathematik in Fulda

Sprachen

Deutsch, Englisch

FOM Hochschule

Die FOM Hochschule (kurz: FOM, früher Fachhochschule für Ökonomie und Management) ist eine private, staatlich anerkannte Hochschule mit Hauptsitz in Essen, die hauptsächlich betriebswirtschaftliche und ingenieurwissenschaftliche sowie gesundheitswissenschaftliche und sozialwissenschaftliche Studiengänge für Berufstätige und Auszubildende anbietet. Deshalb bezeichnet sich die FOM selbst als größte private Hochschule in Deutschland. Träger ist die FOM Hochschule für Ökonomie & Management gemeinnützige Gesellschaft mbH.

HSC Personalmanagement

HSC Personalmanagement ist eine der führenden Personalberatung in Deutschland, Österreich und der Schweiz speziell für den IT bzw. EDV Bereich. Bereits seit 1999 vermittelt HSC Personalmanagement Kandidaten in Führungspositionen an Mandanten aus der IT Industrie. Außerdem kommen die Personalberater bei HSC Personalmanagement in der Regel selbst aus dem EDV und entsprechenden Wirtschaftsbereichen.

Sie finden unter anderem Stellenangebote in Hamburg, Düsseldorf, Köln, Frankfurt, Stuttgart, Nürnberg, München, Dortmund, Essen, Bremen, Leipzig, Dresden, Hannover, Duisburg, Bochum, Wuppertal, Bielefeld, Bonn, Karlsruhe, Münster, Bocholt, Graz, Linz, Salzburg, Wien, Genf und Zürich.

http://www.hsc-personal.de

Wie fruchtbar ist der kleinste Kreis, wenn man ihn wohl zu pflegen weiß. von Johann Wolfgang von Goethe

Über:

HSC Personalmanagement
Frau Heike Leitner
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“Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.”

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Politik trifft Wirtschaft: Michael Kretschmer und Octavian Ursu zu Besuch bei der DSER

Am Dienstag, den 29.07.2014 besuchten Michael Kretschmer (Mitglied des deutschen Bundestages, CDU) und Octavian Ursu (Landtagskanditat, CDU) die Deutsche Software Engineering & Research GmbH (DSER).

BildIm Rahmen der Sommertour Politik trifft Wirtschaft informierten sich die beiden Politiker über die Entwicklung und die Zukunftspläne der Unternehmen in der Region und tauschten sich mit Hochschule Zittau/Görlitz, die finanzielle Bildung der Gesellschaft und den Anlegerschutz im Allgemeinen aus.

Der gegenseitige Austausch begann mit einer Unternehmensführung durch den Geschäftsführer Johann Horch. Michael Kretschmer und Octavian Ursu zollten der Arbeit der 25 köpfigen Mannschaft, die Softwarelösungen für Banken und Finanzdienstleister entwickelt, höchsten Respekt. Im Anschluss folgte ein Gespräch über die Unternehmensentwicklung und Pläne für die Zukunft. “Wir haben uns von einem kleinen Start-Up-Unternehmen, welches in 2006 gegründet wurde, zu einem innovativen Technologie- und Softwareunternehmen entwickelt und sind mittlerweile sehr etabliert in der Branche. Wir sind stolz die regionale Wirtschaft durch unseren Standort zu fördern”, betont Horch im Gespräch.

Neben der Unternehmensentwicklung stand die Beziehung zwischen Politik und Wirtschaft im Vordergrund. Kretschmer fokussierte die Zusammenarbeit zwischen der Hochschule und den Unternehmen in der Region. Er erkundigte sich, über die Situation, die Ziele und die Wünsche, die die DSER in Bezug auf die Zusammenarbeit mit der Hochschule hat. “Unsere Softwareentwickler sind größtenteils bereits seit ihrem Studium bei uns tätig”, betont Horch. Als Praktikanten oder Werkstudenten haben sie häufig bereits praktische Erfahrungen bei der DSER gesammelt und kennen die Abläufe und Arbeitsweisen des Unternehmens. Eine Festanstellung nach dem Studium wird dadurch befürwortet und gefördert. Wer bei der DSER arbeiten möchte, sollte sehr gute Noten vorweisen. “Wir machen uns stark für die Region und wollen nur die Besten”, sagt Horch und ist stolz auf sein Unternehmen, seine Mitarbeiter und deren Leistung. Dennoch sollte die Hochschule vielmehr mit den regionalen Unternehmen zusammenarbeiten, ist sich Horch sicher. “Studenten entscheiden sich nicht für oder gegen eine Hochschule aufgrund ihres guten Standortes. Sie wählen die Hochschule wegen ihres Angebotes. Wenn der SAP-Gründer eine Vorlesung hält, ist der Praxisbezug viel mehr gegeben, als wenn reine Professoren lehren. Die hiesige Hochschule sollte die Zusammenarbeit mit den ansässigen Unternehmen noch mehr fördern”, findet Horch.

Ein weiteres Thema war der Anlegerschutz sowie die finanzielle Bildung der Gesellschaft, die der DSER aufgrund ihrer Softwareprodukte ein besonderes Anliegen ist: “Viele Menschen wissen nicht, wie sie ihr Geld richtig anlegen sollen”, stellen Horch und Ursu gemeinsam fest. Die finanzielle Bildung bei Kindern ist für Ursu ein besonderes Anliegen. “Wir haben letztes Jahr ein Projekt an der Melanchthonschule zum Thema finanzielle Bildung ins Leben gerufen. Die Schule und die Kinder sind begeistert”, berichtet Ursu. Angedacht ist nach dem Gespräch nun eine Zusammenarbeit und Unterstützung dieses Projektes durch die DSER.

Kretschmer, der im Ausschuss für Kultur und Medien vertreten ist, erwähnt in diesem Zusammenhang die IT-Sicherheit. Wenn Menschen zukünftig nicht mehr in eine Bankfiliale gehen, um sich zu ihrer Geldanlage beraten zu lassen, sondern digital im Internet Wertpapiere kaufen und verkaufen, sei die Sicherheit für die Anleger die oberste Priorität. Diese sei gewährleistet betont Horch. Die DSER ist ein ISO-zertifiziertes Unternehmen und wurde bereits mehrfach für seine Softwarelösungen prämiert und ausgezeichnet.

Abschließend wurde deutlich, wie wichtig es ist, dass Politik und Wirtschaft besonders in Sachsen Hand in Hand gehen. Die Region braucht Arbeitsplätze und motivierte Mitarbeiter sowie Unternehmen, die Möglichkeiten bieten, sich beruflich und persönlich zu verwirklichen. “Wir schaffen für die Gesellschaft im Allgemeinen und für Görlitz im Speziellen einen enormen Mehrwert und freuen uns, wenn die Politik dieses anerkennt und fördert”, beschließt Horch das Treffen.

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IfKom: Yvette Rosenbaum ist die diesjährige IfKom-Preisträgerin an der OTH Regensburg

IfKom-Preis an OTH Regensburg für Yvette Rosenbaum für Untersuchung eines neuartigen Verfahrens eines SCR-Katalysators für Dieselmotoren. Ein Grundstein für künftige Weiterentwicklungen zur Reduzierun

BildDen diesjährigen IfKom-Preis an der Ostbayerischen Technischen Hochschule Regensburg erhielt Yvette Rosenbaum für ihre hervorragende Bachelorarbeit zum Thema “Aufbau, Vermessung und Ergebnisinterpretation eines SCR-Katalysators mittels RF-Technologie”. Seit Jahren verleihen die IfKom – Ingenieure für Kommunikation (IfKom e. V.) diesen Preis an der OTH Regensburg für herausragende fachliche Leistungen von Absolventen. Aus den Händen des Bundesvorsitzenden Heinz Leymann und des Bezirksvorsitzenden Ostbayern Dieter Salge erhielt Yvette Rosenbaum die Urkunde mit dem Preis überreicht.

Bereits seit 1992 wurden von der europäischen Gesetzgebung verschiedene Richtlinien erlassen, um die Luftschadstoffe im Automobilbereich zu reduzieren. Für PKW gelten hier definierte Grenzwerte, die sich über die Zeit stufenweise verschärft haben. Somit stellt die Abgasnachbehandlung im Automobilbereich eine immer größer werdende Herausforderung dar. Ein Verfahren hierzu ist das SCR-Verfahren für den Dieselmotor. Der Zweck der SCR-Einheit ist die “selektive katalytische Reduktion” (SCR) der für Mensch und Umwelt schädlichen Stickoxide.

Yvette Rosenbaum hat im Rahmen Ihrer Bachelorarbeit ein neuartiges Verfahren zur mikrowellenbasierten Zustandsüberwachung eines solchen SCR-Katalysators untersucht.
Durch die in der SCR-Einheit stattfindenden chemischen Reaktionen ändert sich unter anderem auch dessen elektrische Leitfähigkeit. Genau diese Änderung kann mit der von Yvette Rosenbaum behandelten Methode gemessen werden. Um die elektromagnetischen Signale messen zu können, wurde eine eigens dafür entwickelte Antenne in den Resonator eingebracht. Somit hat Yvette Rosenbaum den Grundstein für künftige Weiterentwicklungen gelegt. Fortan wird die gesamte Zustandsüberwachung mit nur einem einzigen Sensor möglich sein. Betreut wurde die Bachelorarbeit u. a. von Prof. Dr.-Ing. Klaus Wolf.

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Die Ingenieure für Kommunikation e. V. (IfKom) sind der Berufsverband von technischen Fach- und Führungskräften in der Kommunikationswirtschaft. Der Verband vertritt die Interessen seiner Mitglieder – Ingenieure und Ingenieurstudenten sowie fördernde Mitglieder – gegenüber Wirtschaft, Politik und Öffentlichkeit. Der Verband ist offen für Studenten und Absolventen von Studiengängen an Universitäten und Hochschulen aus den Bereichen Telekommunikation und Informationstechnik sowie für fördernde Mitglieder. Der Netzwerkgedanke ist ein tragendes Element der Verbandsarbeit. Gerade ITK-Ingenieure tragen eine hohe Verantwortung für die Gesellschaft, denn sie bestimmen die Branche, die die größten Veränderungsprozesse nach sich zieht. Die IfKom sind Mitglied im Dachverband ZBI – Zentralverband der Ingenieurvereine e. V. Mit über 50.000 Mitgliedern zählt der ZBI zu den größten Ingenieurverbänden in Deutschland.

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IfKom: Ingenieurausbildung auf hohem Niveau erhalten – Korrekturbedarf nach 15 Jahren Bologna-Reform!

Auch nach der Reform der Hochschulstudiengänge sind Anpassungen erforderlich. Wer Ingenieurwissenschaften studiert, soll sich auch Ingenieur nennen dürfen!

Die Hochschulen und Universitäten in Deutschland scheinen sich 15 Jahre nach der so genannten Bologna-Reform der Studiengänge auf die veränderte Situation eingerichtet zu haben. Dennoch sieht der Verband der Ingenieure für Kommunikation (IfKom e. V.) Handlungs- und Korrekturbedarf. Wenn 25% der derzeitigen Studenten der Ingenieurwissenschaften gar nicht wissen, dass sie sich “Ingenieur” nennen dürfen, scheint es sich zunächst vermeintlich um ein Informationsdefizit zu handeln. Für den Ingenieurverband IfKom ist das Problem jedoch vielschichtiger. Die Studiengänge gelten häufig als zu verschult, die Fachrichtungen zu spezialisiert und die Abschlüsse geben nicht eindeutig den Qualifikationsstand wieder.

Anlässlich ihrer Tagung Anfang April in Berlin haben sich Bundesvorstand und Verbandsrat des Ingenieurverbandes mit der Ausbildung der Ingenieure befasst. “Deutschland hat anspruchsvolle Herausforderungen im Zusammenhang mit der zunehmenden Digitalisierung der Wirtschaft und auch der privaten Lebensbereiche zu bewältigen. Dazu gehören sowohl eine exzellente Telekommunikations-Infrastruktur als auch eine führende Position im Bereich Industrie 4.0, um im globalen Wettbewerb bestehen zu können. Insbesondere bei Hochtechnologieprodukten kommt qualifizierten Ingenieuren in einem Exportland wie Deutschland eine besondere Rolle zu”, betont der IfKom-Bundesvorsitzende Heinz Leymann.

Für den IfKom-Verbandsrat, dem Gremium der Bezirks- bzw. Landesvorsitzenden des Verbandes, erklärt dessen Vorsitzender Lutz Zenker: “Die Hochschulausbildung unterliegt zwar den Zuständigkeiten der Bundesländer. Das darf aber nicht dazu führen, dass die Länder in ihren Ingenieurkammergesetzen uneinheitliche Regelungen treffen. Insbesondere darf die Bezeichnung Ingenieur nicht von einer zusätzlichen Genehmigung einer Kammer abhängig sein, sondern muss alleine aufgrund des erworbenen akademischen Grades geführt werden dürfen. Es kann nicht sein, dass ein Studienabsolvent in einem Bundesland Ingenieur ist und in einem anderen nicht!”.

Ausdrückliche Zustimmung der IfKom findet die Forderung des Präsidenten des VDI, die akademischen Grade eindeutig als ingenieurbezogen auszuweisen, und zwar mit dem Bachelor of Engineering, dem Master of Engineering oder dem Master of Science in Engineering. Die IfKom fordern außerdem die gleichwertige Berechtigung zur Führung des Titels “Diplom-Ingenieur”. Der Begriff “Ingenieur” ist ein deutsches Markenzeichen mit besonderer globaler Anerkennung für eine hohe, qualitative wissenschaftliche Berufsbezeichnung auf einem technischen Gebiet.

Schließlich fordern die IfKom mehr Ingenieure in Führungspositionen, um Deutschlands Wirtschaft im globalen Wettbewerb zu stärken. Dazu bedarf es einer stärker auf Managementaufgaben vorbereitenden Ausbildung, die in den natur- und technikwissenschaftlichen Studiengängen neben den wirtschaftswissenschaftlichen Grundlagen auch Führungs-, Management- und Marketingkompetenz vermittelt.

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Die Ingenieure für Kommunikation e. V. (IfKom) sind der Berufsverband von technischen Fach- und Führungskräften in der Kommunikationswirtschaft. Der Verband vertritt die Interessen seiner Mitglieder – Ingenieure und Ingenieurstudenten sowie fördernde Mitglieder – gegenüber Wirtschaft, Politik und Öffentlichkeit. Der Verband ist offen für Studenten und Absolventen von Studiengängen an Universitäten und Hochschulen aus den Bereichen Telekommunikation und Informationstechnik sowie für fördernde Mitglieder. Der Netzwerkgedanke ist ein tragendes Element der Verbandsarbeit. Gerade ITK-Ingenieure tragen eine hohe Verantwortung für die Gesellschaft, denn sie bestimmen die Branche, die die größten Veränderungsprozesse nach sich zieht. Die IfKom sind Mitglied im Dachverband ZBI – Zentralverband der Ingenieurvereine e. V. Mit über 50.000 Mitgliedern zählt der ZBI zu den größten Ingenieurverbänden in Deutschland.

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