Das nächste Kapitel schreiben – Hongkonger Crowdfunding Start-up unterstützt Unternehmensgründerinnen

“Jeder sagt es sei einfach, ein Geschäft in Hongkong zu starten, aber wichtiger ist, wie bekommt man es in Gang?” fragt Nicole Denholder.

BildEine rhetorische Frage, denn die australische Unternehmerin hat diese Nuss geknackt und hilft jetzt mit ihrem Crowdfunding Start-up anderen Frauen. “Next Chapter ist ein Hongkonger Portal, in erster Linie für Unternehmerinnen und von Frauen geführte Firmen,” so Denholder. “Unsere wachsende Community unterstützt unser von Frauen, für Frauen-Modell und das Next Chapter Crowdfunding ist offen für Unternehmerinnen in ganz Asien, die ihre Geschäftsträume finanzieren möchten.”

Nach ihrem Studium im Bereich internationales Business arbeitete Denholder weltweit für die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft PwC bevor sie 2003 nach Hongkong kam. Sie verließ das Unternehmen 2011 und entwickelte während ihres Mutterschaftsurlaubs ein neues Projekt.

Marktnische entdeckt
Als sie anderen Müttern zuhörte, die zwanglos ihre Geschäftsideen diskutierten, sah sie Chance für ihr persönliches “Next Chapter”. “Man braucht mehr als einen Freund, dem eine Geschäftsidee gefällt,” so Denholder. “Man braucht einen verifizierten Plan. Speziell für Frauen ist es nicht einfach, die notwendige Finanzierung zu erhalten.” Zu dieser Zeit gab es nur die Crowdfunding-Plattform Indiegogo in der Metropole. Next Chapter wurde im März 2016 gegründet.

Der Fokus auf die Förderung von Frauen bedient eine Marktnische: Entsprechend einer globalen Untersuchung von PwC und dem Crowdfunding Centre ist es für Frauen schwieriger als für Männer, über den traditionellen Weg eine Finanzierung zu bekommen. Beim Seed Crowdfunding übertreffen diese die Männer allerdings um 32 Prozent. “Man hat dort nur einen Monat, um das Finanzierungsziel zu erreichen,” erläutert Denholder. Frauen seien gut darin, ihre Ideen extern zu vermitteln, etwa über soziale Medien, Facebook-Gruppen und ihre eigenen Netzwerke.

Next Chapter ist ebenso wie Indiegogo und Kickstarter anreizbasiert. “Jemand hat eine Idee für ein Produkt oder einen Service, kreiert eine Kampagne, stellt sie auf eine Webseite und nimmt Vorbestellungen entgegen. Wenn man erfolgreich ist, nimmt man das Geld, produziert die Ware und liefert sie aus,” erklärt Denholder. Wenn eine Kampagne ihre Ziele nicht erreiche, erhielten die Geldgeber normalerweise ihre Beträge zurück.

Potential ist entscheidend
Im Idealfall läuft das Geschäft durch eine erfolgreiche Crowdfunding-Kampagne an. Das Modell von Next Chapter ermöglicht jedem die Anmeldung, freigeschaltet wird nach einer Überprüfung. “Ich beurteile nicht die Produkte, sondern suche nach dem Unternehmertum,” so Denholder. “Wir haben ein 45 Seiten umfassendes Handbuch, das durch den Prozess führt und Beratung für das Pre-Launch-Marketing und Tipps für die Zeit der Kampagne bietet. Erfolgreiche Kandidaten werden ermutigt, Teil unserer Next Chapter Alumni zu werden, wo wir Mentoring, Ausbildung und Förderung anbieten.”

Zur Eigenfinanzierung berechnet Next Chapter fünf Prozent der erreichten Funds. “Bald werden auch der Zugang zu unserem Handbuch und extra Coachings kostenpflichtig. Zudem starteten wir kürzlich mit der First Time Founders School, in Zusammenarbeit mit Peter Dingle von StartupCourse.com, und das Get Ready for Funding-Programm geht im Mai an den Start.”

Next Chapters Get Ready for Funding-Service hilft, den Finanzierungsprozess zu entmystifizieren und Wege aufzuzeigen, wie von Frauen geführte Unternehmen die richtige Story für das Funding entwickeln. Das Programm bietet Unterstützung durch sechs Sessions innerhalb von sechs Wochen. Zu den Themen gehören Information zu den Funding-Bedingungen, Investorenanforderungen und Geschäftsanalyse. Der nächste Kurs startet im Mai.

Die First Time Founders School in Zusammenarbeit mit Peter Dingle von StartupCourse.com, ist ein Online-Programm mit Coaching Videos sowie Vorlagen und Vertragstexten, die den Unternehmerinnen helfen sollen, Ihr Geschäft innerhalb eines Monats zu starten.

Innovationsförderung
Crowdfunding fördert nach Ansicht von Denholder Innovationen, unter den bisher durchgeführten Kampagnen von Next Chapter seien 80 Prozent erfolgreich gewesen. Dazu gehörten Projekte für Mode, Technologie, Publishing, Geschenke, Kinder und soziale Unternehmen. Zwei Unternehmen sind jetzt Teil eines Accelerators in Hongkong: Whizpa, eine Webseite, deren Bewertungen Eltern dabei helfen, die besten Aktivitäten für ihr Kind auszuwählen, und Retired Not Out, ein Marktplatz, der erfahrene Talente mit flexiblen Chancen zusammenbringt.

Laut Denholder gibt es kein alleiniges Erfolgsrezept für Crowdfunding-Kampagnen. Wer ein Konsumgut anbietet, braucht etwas, das sich von anderen, bereits verfügbaren Produkten abhebt und muss smart und schnell sein. Zudem sei das Funding für ein Online-Geschäft oder eine Webseite schwieriger. Populär seien soziale Innovationen. “Die Leute lieben es, wenn man ein Gemeinwesen durch die Kreation und den Verkauf eines Produkts unterstützt.”

Gute Vorbereitung entscheidend
Die Unternehmerin warnt, dass der Erfolg nicht vorgegeben sei. “Crowdfunding ist hart. Jeder denkt, die Crowd beteiligt sich, aber man muss vorbereitetet sein und eine sehr gute Marketing-Strategie haben, die die sozialen Medien, Presseveröffentlichungen und Bloggerkontakte einschließt, um die Zielgruppen zu erreichen. Es ist wie ein leeres Restaurant, wenn man nicht in wenigen Tagen Umsätze generiert, stehen die Menschen nicht Schlange.”

Sie hat ihre eigenen Erfahrungen damit gemacht und räumt ein, dass zwei Jahre nach der Markteinführung von Next Chapter die Entwicklung noch nicht wie erhofft fortgeschritten ist. “Ich habe meine eigene Plattform aufgebaut. Die Frontpartie war ok, aber es gab eine Reihe von Backend-Problemen und ich musste meine Webseite im letzten Jahr neu aufbauen. Dies hat uns mindestens sechs Monate Zeit gekostet. Daher ist meine Empfehlung, die eigene Webseite nicht von Grund auf zu erstellen, das bedeutet Zeit- und Energieverlust sowie Stress.” Ihre eigene unternehmerische Entwicklung sei eine große Lernkurve für sie gewesen.

Expansionspläne
Geplant ist jetzt der nächste Schritt. “Da unser Modell in Hongkong funktioniert, werden wir 2018 die Crowdfunding-Plattform an drei neuen Standorten in Asien etablieren und wir sehen auch Potential für andere Typen der Finanzierung,” so Denholder. Zudem soll es eine chinesische Variante der Plattform geben und die Zahl der Alumni steigen.

Über:

Hong Kong Trade Development Council
Frau Christiane Koesling
Kreuzerhohl 5-7
60439 Frankfurt
Deutschland

fon ..: +49-69-95 77 20
web ..: http://www.hktdc.com
email : Christiane.Koesling@hktdc.org

Das 1966 gegründete Hong Kong Trade Development Council (HKTDC) ist eine halbstaatliche Non-Profit-Organisation zur Förderung der internationalen Wirtschaftsbeziehungen Hongkongs und verfügt über ein weltweites Netz von über 40 Niederlassungen. In Frankfurt ist das HKTDC seit über 40 Jahren ansässig, seit 2008 mit dem Regionalbüro für Europa.

Pressekontakt:

Hong Kong Trade Development Council
Frau Christiane Koesling
Kreuzerhohl 5-7
60439 Frankfurt

fon ..: +49-69-95 77 20
web ..: http://www.hktdc.com
email : Christiane.Koesling@hktdc.org

Botschafter der Kreativität – “buyMeDesign” aus Hongkong verkauft Produkte von Designern aus aller Welt

Vor vier Jahren gründete die Französin Florence Coirier Giraudon das in Hongkong ansässige Online-Unternehmen “buyMeDesign”, das innovative Designerprodukte vertreibt.

BildSie selbst bezeichnet sich als “Online-Botschafterin” und sucht Produkte aufstrebender Designer aus dem nationalen und internationalen Raum. “Wir haben als eine Mischung aus Blog und E-Commerce-Website begonnen, aber mittlerweile hat sich “buyMeDesign” zu einem anerkannten Markennamen und B2B-Unternehmen entwickelt”, berichtet Giraudon.

Neben mehr als 6.000 ausgewählten Produkten bietet “buyMeDesign” Produktbewertungen, Interviews mit Designern sowie Designtrends. Zudem können die Designer ihre Angebote online selbst aktualisieren. Die Website verlangt eine Jahresgebühr und ist außerdem bei jeder B2B- oder B2C-Transaktion prozentual am Umsatz beteiligt. Unter den Designerartikeln sind auch solche, die individuell angepasst und in relativ kleiner Menge produziert werden können.

“Unsere Ware wird nicht in großen Mengen hergestellt. Die Produkte sind individuell gestaltet und sehr oft enthalten sie handgefertigte Elemente. Außerdem arbeiten wir eng mit den Fabriken und den am Herstellungsprozess beteiligten Mitarbeitern zusammen anstatt Dinge einfach nach China auszulagern”, berichtet die Unternehmerin.

Von individuellen Design-Liebhabern bis hin zu etablierten Einzelhändlern – einschließlich “Harvey Nichols” und der Hongkonger Fashion-Boutique “Kapok” – reicht der Kundenkreis von “buyMeDesign”. Erst kürzlich schloss sich Giraudon mit der “Jebsen Group” zusammen, um einige Designerprodukte im Lifestyle-Store “J Select” in Sha Tin zu verkaufen.

Eine weitere Initiative von “buyMeDesign” ist das Event “Im Bett mit Designern”, eine Veranstaltung, bei der Hotelzimmer zu Räumlichkeiten mit innovativen Produkten und schönen Kreationen verwandelt werden. Dort treten aufstrebende Designer mit Designfans, Einkäufern und Experten der Branche in Kontakt. Nach seinem Debüt in Hongkong in 2013 wurde das Event in diesem Jahr im Stadtteil Central sowie in Taipei, Taiwan, veranstaltet. 2015 steht Singapur auf dem Programm.

Die Mischung aus einer Online- und Offline-Repräsentanz ist laut Giraudon ein wichtiger Bestandteil für den Markenaufbau, denn Marken spielen eine zunehmend wichtige Rolle bei den Verbrauchern. Florence Coirier Giraudon, die Erfahrung im Designbereich und als Account Director in mehreren Agenturen erwarb, zog 2009 nach Hongkong, wo sie für ein Design-Magazin als Ansprechpartnerin Asien arbeitete. Diese Position brachte sie mit vielen Designern in Kontakt und gab ihr die Idee zu “buyMeDesign”. Dabei wollte sie nicht den herkömmlichen Weg vieler Handelsunternehmens einschlagen, bei dem man mit Produkten handelt, die man nicht kennt und von denen man nicht weiß, wer sie designt hat: “Wir haben uns dafür entschieden, unser Angebot mit unserem Know-how beim Markenaufbau und unserer Glaubwürdigkeit bei aufsteigenden Designern aufzuwerten und wir nehmen die Rolle eines Botschafters ein. Die Kreativität und Authentizität unserer Produkte macht uns einzigartig”, so Giraudon.

Auf der Inno Design Tech Expo (IDTE), die vom 4. bis 6. Dezember im Hong Kong Convention and Exhibition Centre stattfand, präsentierte die französische Unternehmerin ihr Business und teilte ihre Erfahrungen mit den Teilnehmern. Das Unternehmen präsentierte dort die Werke von zehn Designern, einschließlich dem Besteller “Ostrich Pillow” von “Studio Banana Things” aus Spanien, ein ausgefallenes Powernapping-Kissen für unterwegs, oder den NI Parasol, ein mit LED-Lampen ausgestatteter Sonnenschirm des Designers Terry Chow, der mit einem “Red Dot Design Award 2014” ausgezeichnet wurde. “Der Sonnenschirm kam Anfang des Jahres in den Handel. Ich habe ihn kürzlich auf Ausstellungen in Paris und Deutschland vorgestellt, aber noch kein gezieltes Marketing betrieben. Deshalb ist es gut, eine Plattform wie “buyMeDesign” zu haben, um beim Aufbau der Marke zu helfen und sie auf Ausstellungen zu promoten. Es gibt auf der ganzen Welt so viele Designer und die Wahrscheinlichkeit, dass der richtige Käufer dein Produkt entdeckt, gleicht einer Suche nach der Nadel im Heuhaufen”, so Chow.

Über:

Hong Kong Trade Development Council
Frau Christiane Koesling
Kreuzerhohl 5-7
60439 Frankfurt
Deutschland

fon ..: +49-69-95 77 20
web ..: http://www.hktdc.com
email : Christiane.Koesling@hktdc.org

Das 1966 gegründete Hong Kong Trade Development Council (HKTDC) ist eine halbstaatliche Non-Profit-Organisation zur Förderung der internationalen Wirtschaftsbeziehungen Hongkongs und verfügt über ein weltweites Netz von über 40 Niederlassungen. In Frankfurt ist das HKTDC seit über 40 Jahren ansässig, seit 2008 mit dem Regionalbüro für Europa.

Pressekontakt:

Hong Kong Trade Development Council
Frau Christiane Koesling
Kreuzerhohl 5-7
60439 Frankfurt

fon ..: +49-69-95 77 20
web ..: http://www.hktdc.com
email : Christiane.Koesling@hktdc.org

Smarte Metropole – Hongkongs Architektur-Branche nutzt neueste Technologien

Was macht eine smarte Stadt aus? Zweifellos sind es Technologien, die stark auf innovatives Denken ausgerichtet sind.

BildSo nutzte etwa die Hongkonger MTR Corporation den BIM (Building Information Modelling)-Prozess, um ihre 2016 eröffnete South Island Linie zu planen. Dieser Zug verbindet zwei zentrale Stationen auf Hong Kong Island mit der Touristenattraktion Ocean Park und dem südlichen Teil der Insel. BIM gilt als am weitesten entwickelte Online-Hilfe für Architekten, Ingenieure und Konstrukteure. Mit ihrer Hilfe lassen sich Einblicke und Werkzeuge für das Design und die Konstruktion kreieren sowie Entwicklungen managen.

Das MTR-Projekt wird als ein Musterbeispiel für die Transformation Hongkongs zu einer smarten Stadt gesehen, in der Architekten die Möglichkeiten von Innovationen wie BIM, VR (Virtual Reality), AR (Augmented Reality) und MR (Mixed Reality) nutzen. Dies bestätigten auch die Sprecher beim City Smarts Density 2.0 Symposium im Januar 2018, das von der Hong Kong Institute of Architects Biennale Foundation präsentiert und organisiert wurde.

Vorteil Smart City
Während es sich bei BIM um einen intelligenten 3D Modell-basierten Prozess handelt, ist VR ein immersives Multimedia-Tool, um reale Projekte in einer gedachten Welt oder umgekehrt zu simulieren. Im Gegensatz dazu bietet AR die Livedarstellung in einem realen Umfeld ergänzt durch computergenerierte Elemente wie Videos oder graphische Daten. MR steht für eine Hybridansicht, die physikalische und digitale Objekte in Realtime verbindet.

“Ich glaube, dass Hongkong einen Vorteil bei der Adaption des Smart City-Konzepts hat. Grundlage dafür sind die Dichte, fortschrittliche IT-Konnektivität, Offenheit, exzellente Infrastruktur, Internationalität und die Erfahrungen der örtliche Architekten”, so Lai Kiu Chan, Chefkuratorin der Biennale. “Smarte Gebäude sind wie Smartphones und Hongkongs gut entwickelte Infrastruktur ist ein Modell, das nützlich für die Entwicklung dicht bevölkerter Städte in verschiedenen Regionen sein kann.”

Chan beschreibt das Symposium als ein Aha-Erlebnis für die mehr als 100 Teilnehmer aus Architektur- und Designunternehmen, die sich über die Rolle Hongkongs als Verbindungsglied zu den Chancen der Belt and Road-Initiative informierten. “Auf dem chinesischen Festland sind Innovationen sehr schnell. Hongkong hingegen bewegt sich sicher und sorgfältig mit einem Zugang zum weltweiten Umfeld. Damit wollen wir sicherstellen, dass wir es richtig machen.”

Die studierte Architektin Chan fokussiert sich auf Innovationen für die Stadtplanung, die Stadterneuerung und die Dorfentwicklung. Letztes Jahr organisierte sie neun visuelle Ausstellungen in Hongkong, etwa auf Plakatwänden, unter Überführungen, in Bürolobbys und auf Rolltreppen. Sie sollten zeigen, wie sich Plätze mit Technologie verbinden.

Innovation erhöht Effizienz
Das Symposium präsentierte die neuesten Technologien, die die Architektur und den Immobiliensektor beeinflussen, darunter auch die Bedeutung der Gesichtserkennung. Argoon Chuang, Digital R&D Manager bei der Londoner Servicefirma Arup, erläuterte, dass ihre Rolle das Herausstellen der Wertschöpfung sei, die die neuen Technologien den Klienten bringe. Dazu gehöre, das Design schneller, günstiger und besser zu machen. So könne man etwa Faktoren mit VR testen, um Fehler beim Design und der Planung von Projekten zu vermeiden. “Dies macht alle glücklicher”, so Chuang. Hongkong ist das Zentrum von Arups Geschäft in Ostasien, wo man diese Innovation nutzen will, um den zeitaufwendigen und oft arbeitsreichen Prozess des architektonischen Designens zu reduzieren.

Nach Aussage von Chuang wollen Hongkonger Klienten den Wert für die speziellen Herausforderungen in der Metropole sehen, etwa beim Bauen von Gebäuden auf kleinen und beengten Grundstücken und nur wenige Meter entfernt von angrenzenden Gebäuden. Ein klassisches Beispiel sei die Konstruktion der MTR South Island Linie gewesen, bei der der Zugverkehr in der Admiralty Station nicht unterbrochen werden durfte.

“Der MTR war ein früher Anwender der BIM-Technologie und in diesem Sinne ein visionärer Kunde”, erläutert Chuang. Eine gute Grundlage auf dem Weg in die smarte City sei, dass die Hongkonger Behörden über eine große Menge von Daten über die bebaute Umgebung verfügten und diese teilten.

Fortschrittliche Analyse
BIM wird zunehmend in der Asien-Pazifik-Region eingesetzt, die Länder dort erwarteten bei großen Infrastrukturprojekten Geschwindigkeit und Effizienz, so Carol Poon, Technischer Manager bei Autodesk Far East, die Software für Klienten in Asien entwickelt. Speziell von Bedeutung für Hongkongs ausgereiftes Entwicklungsmodell, wird BIM vor allem in Stadterneuerungsprojekten eingesetzt, etwa in der Shanghai Street in einem der ältesten Distrikte der Metropole mit chinesischen Geschäften, die aus der Mitte des 19. Jahrhunderts stammen. “Bei der Revitalisierung solcher Gebäude bleibt die Fassade erhalten, während das Innere komplett verändert wird, etwa von einem Geschäft zu einem Freizeitcenter”, erläutert Poon. Das Modell werde immer häufiger in den Teilen Hongkongs eingesetzt, in denen man den Charakter des Distrikts bewahren möchte.

Über:

Hong Kong Trade Development Council
Frau Christiane Koesling
Kreuzerhohl 5-7
60439 Frankfurt
Deutschland

fon ..: +49-69-95 77 20
web ..: http://www.hktdc.com
email : Christiane.Koesling@hktdc.org

Das 1966 gegründete Hong Kong Trade Development Council (HKTDC) ist eine halbstaatliche Non-Profit-Organisation zur Förderung der internationalen Wirtschaftsbeziehungen Hongkongs und verfügt über ein weltweites Netz von über 40 Niederlassungen. In Frankfurt ist das HKTDC seit über 40 Jahren ansässig, seit 2008 mit dem Regionalbüro für Europa.

Pressekontakt:

Hong Kong Trade Development Council
Frau Christiane Koesling
Kreuzerhohl 5-7
60439 Frankfurt

fon ..: +49-69-95 77 20
web ..: http://www.hktdc.com
email : Christiane.Koesling@hktdc.org

Über 3.000 Teilnehmer beim Asian Financial Forum – Premiere für den InnoVenture Salon

Die Themen Wachstum und Innovation in Asien und weltweit standen im Mittelpunkt des diesjährigen Asian Financial Forum.

BildÜber 3.000 hochrangige Vertreter aus Politik, Finanzwelt und Industrie kamen am 15. und 16. Januar 2018 in Hongkong zusammen. Organisiert vom Hong Kong Special Administrative Region (HKSAR) Government und dem Hong Kong Trade Development Council (HKTDC) tauschten sich die Teilnehmer des Asian Financial Forum über neue technische Entwicklungen und Innovationen aus, die Einfluss auf die künftige wirtschaftliche Entwicklung und das Wachstum haben werden. Zusätzlich zu den Plenumsdiskussionen, Foren und Workshops gab es über 670 Einzelgespräche unter dem Dach der AFF Deal Flow Matchmaking Session. Hier loteten die Teilnehmer Geschäfts- und Investitionsmöglichkeiten für mehr als 500 Projekte in den Bereichen Fintech, Umwelt und Energie, Healthcare-Technologie, Infrastruktur und Immobilienservices aus.

Startups mit Potential
Zum ersten Mal vor Ort war der InnoVenture Salon. Er bot rund 20 Startups eine Bühne zur Präsentation ihrer innovativen Projekte, etwa bei Projektpräsentationen, Investorenmeetings und Mentoren-Gesprächen. Neben den Finanzierungsmöglichkeiten waren praktische Informationen zu den Themen Unternehmensgründung sowie Marketing- und Pitching-Strategie gefragt. Bei den Startups mit dabei war etwa Kami, mit seinen AI-Anwendungen für den Finanz- und Bankensektor. Das Unternehmen nutzt die Chatbot-Technologie, um aus früheren Gesprächen passsende Antworten für laufende Konversationen zu entwickeln. Kuaiwear ist im Fitness-Segment tätig und ermöglicht smarte Coachings in Realtime über Kopfhörer und über den KuaiFit Marketplace Trainingspläne für verschiedene Sportarten über eine App. Das Startup Farm66 züchtet hochwertige organische Agrarprodukte in Innenräumen und nutzt dafür patentierte Gewächshaustechnologien mit wenig Wasserverbrauch. Für diese Technik interessiert man sich unter anderem in Dubai, wo Pflanzen in der Wüste angebaut werden sollen.

Positive Einschätzung überwiegt
Wie bereits in den Vorjahren wurden die Teilnehmer des AFF nach ihrer Einschätzung der wirtschaftliche Lage gefragt. 58 Prozent zeigten sich von einer positiven Entwicklung der Wirtschaft in diesem Jahr überzeugt, nur sechs Prozent äußerten sich pessimistisch, der Rest neutral. Als globale Wirtschaftsrisiken sehen 25 Prozent die politische Ausrichtung der amerikanischen Regierung, 19 Prozent fürchten mehr Handelsprotektionismus und weitere 19 Prozent geopolitische Spannungen. 55 Prozent erwarten, dass China 2018 die besten Anlageerträge bietet, vor allem in den Bereichen Telekommunikation, Medien, Technologie, Healthcare und in umweltfreundlichen Branchen. Als Treiber dieses Wachstums sehen 32 Prozent Liberalisierungen und strukturelle Reformen und 19 Prozent die Belt and Road-Initiative.

Nach Technologien befragt, die die größten Beeinträchtigungen für die Finanzindustrie bringen könnten, nannten 30 Prozent AI, 21 Prozent Big Data-Analysen, und 15 Prozent Blockchain. Als die größten Herausforderungen für Finanzinnovationen werden Überregulierung, konservative Ansichten von Amtsinhabern sowie fehlende Talente gesehen.

Die Vorträge von zwei Experten im Bereich AI und Fintech gehörten denn auch zu den Highlights am zweiten Tag des AFF. Professor Daniela Rus, Director des Computer Science and Artifical Intelligence Laboratory (CSAIL) und Professor of Electrical Engineering and Computer Science am MIT, sprach über die neuesten Entwicklungen bei AI und Robotern und welchen Einfluss diese auf die Finanz- und Geschäftswelt haben können. JP Nicols, Managing Director FinTech Forge und Chairman NextMoney.org, teilte sein Know-how zum Thema Finanzinnovationen und die Technologieentwicklung und ihre Bedeutung für Erfolge im globalen Markt.

Viel Interesse gab es auch für den Themenworkshop Fireside Chat, bei dem Christine Tsai, Gründungspartnerin und CEO von 500 Startup’s, die Geheimnisse erfolgreicher Startups in den Mittelpunkt stellte.

Über:

Hong Kong Trade Development Council
Frau Christiane Koesling
Kreuzerhohl 5-7
60439 Frankfurt
Deutschland

fon ..: +49-69-95 77 20
web ..: http://www.hktdc.com
email : Christiane.Koesling@hktdc.org

Das 1966 gegründete Hong Kong Trade Development Council (HKTDC) ist eine halbstaatliche Non-Profit-Organisation zur Förderung der internationalen Wirtschaftsbeziehungen Hongkongs und verfügt über ein weltweites Netz von über 40 Niederlassungen. In Frankfurt ist das HKTDC seit über 40 Jahren ansässig, seit 2008 mit dem Regionalbüro für Europa.

Pressekontakt:

Hong Kong Trade Development Council
Frau Christiane Koesling
Kreuzerhohl 5-7
60439 Frankfurt

fon ..: +49-69-95 77 20
web ..: http://www.hktdc.com
email : Christiane.Koesling@hktdc.org

Internationale Finanz- und Geschäftswelt trifft sich beim Asian Financial Forum in Hongkong

Zum elften Mal kommen am 15. und 16. Januar 2018 hochkarätige, internationale Vertreter der Finanz- und Wirtschaftswelt zum Asian Financial Forum im Hongkong zusammen.

BildWährend der zwei Tage werden sie Entwicklungen und Trends in den dynamischen Märkten Asiens und darüber hinaus diskutieren. Die Veranstaltung, die von der Regierung der Hong Kong Special Administrative Region (HKSAR) und dem Hong Kong Trade Development Council (HKTDC) organisiert wird, steht diesmal unter dem Motto: Wachstum steuern und Innovation den Weg bereiten, in Asien und weltweit. In 2017 verzeichnete das Forum über 2.900 Teilnehmer, darunter mehr als 100 international renommierte Sprecher. Großes Interesse gab es auch an den Deal Flow Matchmaking Sessions, wo in über 600 Gesprächen mehr als 490 Projekte mit Investoren diskutiert wurden. Insgesamt arrangierte der Veranstalter seit dem Start dieser Sessions bereits 3.800 Meetings mit mehr als 1.800 Unternehmen.

Wie bereits im Vorjahr wird auch diesmal eine Delegation aus Deutschland nach Hongkong reisen, darunter rund 30 Teilnehmer von den Wirtschaftsjunioren Karlsruhe. Hintergrund ist laut Maximilian Hillmann, dem Vorsitzenden der Wirtschaftsjunioren Karlsruhe, dass “wir als junge Führungskräfte und Wirtschafts-Manager der Technologie-Region Karlsruhe immer auf der Suche nach aktuellen Trends und visionären Entwicklungen auf dem Weltmarkt sind. Das Asian Financial Forum in Hongkong bietet hierfür eine großartige Gelegenheit. Es ist richtungsweisend für wirtschaftliche Innovation, Qualität, Effizienz und Nachhaltigkeit – ein globales Forum zur Weiterbildung und zum Vernetzen.” Eine kleinere Gruppe, die besonders am Thema Fintech interessiert ist, stellt Frankfurt Main Finance. Zudem wird es vor Ort einen gemeinsamen Stand von Frankfurt Main Finance, FrankfurtRheinMain und Hessen Trade & Invest geben.

Zu den Themen des AFF gehören unter anderem Finanzinnovationen und Technologie, AI und Robotics, Green Finance, Versicherungs-Technologie, Fintech, Blockchain und Banking-Innovationen. Unter den Referenten finden sich so klangvolle Namen wie Jacob J. Lew, bis 2017 Finanzminister der USA, David Lipton, First Deputy Managing Director des International Monetary Fund, Pierre Gramegna, Finanzminister von Luxemburg, Hu Huaibang, Chairman der China Development Bank Corporation, und Takehiko Nakao, Präsident der Asian Development Bank. Aus Deutschland kommt Dr. Andreas Dombret, Vorstandsmitglied der Deutschen Bundesbank. Sprecherin beim Keynote-Luncheon am 16. Januar ist in diesem Jahr die Expertin für AI und Robotics, Professor Daniela Rus, Director of Computer Science and Artificial Intelligence Laboratory (CSAIL) und Professor Electrical Engineering and Computer Science des MIT.

Angeboten werden den Besuchern des AFF zudem vorab arrangierte Meetings für Teilnehmer mit gemeinsamen Interessengebieten, der InnoVenture Salon für Startups, die ihre Geschäftsideen internationalen Investoren vorstellen möchten, eine Zone für kostenlose Finanz- und Serviceberatung sowie Sessions mit Projekteignern, die ihre Projekte möglichen Investoren präsentieren.

Über:

Hong Kong Trade Development Council – Head Office
Frau Head Office
38/F, Office Tower, Convention Plaza, 1 Harbour
Wanchai Hong Kong
China

fon ..: +852 1830668
web ..: http://www.hktdc.com
email : hktdc@hktdc.org

Pressekontakt:

Hong Kong Trade Development Council – Head Office
Frau Head Office
38/F, Office Tower, Convention Plaza, 1 Harbour
Wanchai Hong Kong

fon ..: +852 1830668
web ..: http://www.hktdc.com
email : hktdc@hktdc.org

Mehr als 2.800 Entscheider aus Regierungen, Wirtschaft und Finanzwelt beim Asian Financial Forum (AFF)

Am 18. und 19. Januar 2016 trafen sich zum neunten Mal hochrangige Vertreter der globalen Finanzwirtschaft, Wirtschaft und Politik beim Asian Financial Forum (AFF) in Hongkong.

BildBei der gemeinsam vom Hong Kong Trade Development Council (HKTDC) und dem Hong Kong Special Administrative Region Government (HKSARG) organisierten Konferenz standen Themen wie Asiens Rolle in der Weltwirtschaft, die Zukunft Chinas sowie die Auswirkungen der Belt and Road-Initiative im Mittelpunkt.

Zu den über 90 hochkarätigen Sprechern aus aller Welt gehörte auch Dr. Ben S. Bernanke, von 2006 bis 2014 Chairman des United States Federal Reserve System. Sie trafen bei den verschiedenen Paneldiskussionen und Sitzungen auf mehr als 2.800 Finanzexperten, CEOs multinationaler Unternehmen sowie Investoren aus aller Welt. Als Keynote-Sprecher beim gemeinsamen Lunch am 19. Januar beleuchtete Dr. Bernanke die Auswirkungen der Normalisierung der US-amerikanischen Währungspolitik auf die globale Wirtschaft und den Einfluss von abweichenden Wechselkursen und der Währungspolitik der einzelnen Länder auf den weltweiten Kapitalmarkt.

Das chinesische Festland als bedeutender Wirtschaftsstandort zog sich thematisch durch beide Tage des AFF. Schwerpunkte der Podiumsdiskussionen waren etwa die Belt and Road-Initiative sowie Geschäftsinnovationen und Beeinträchtigungen durch Big Data, Fintech und E-Commerce. Ergänzt wurden die Podiumsdiskussionen durch Workshops, die von der Internationalisierung des Renminbi und China als Gastgeber des G20-Gipfel 2016 bis zur Rolle weiblicher Führungskräfte in China reichten.

Während des zweitägigen Forums führte das HKTDC Real-time-Befragungen bei den Teilnehmern etwa zu den Themen Weltwirtschaft und Investitionsumfeld durch. Die Auswertung zeigte, dass die Mehrheit der Befragten (43,7%) in diesem Jahr nicht optimistisch auf die Entwicklung der globalen Wirtschaft blickt. Nur 15.8 Prozent zeigten sich positiv gestimmt, 40,5 Prozent neutral. Bei der Frage nach den Märkten mit den besten Investitionsmöglichkeiten erreichte China den ersten Platz (30,3%), gefolgt von den USA (23,4%), Südostasien (17,5%) und Indien (12,7%). Nachhaltige Industrien mit umweltfreundlichen Produkten und Dienstleistungen gehörten für die Teilnehmer zu den Sektoren, die die Weltwirtschaft am stärksten stützen, gefolgt von Telekommunikation, Medien und Technologie, E-Commerce und Healthcare.

Während einer der Podiumsdiskussionen wurden die Teilnehmer zudem zu den Wirtschaftsaussichten des chinesischen Festlandes befragt: Mehr als 90 Prozent rechneten 2016 mit einem Wachstum von höchstens sieben Prozent. 37,6 Prozent äußerten sich überzeugt, dass die wirtschaftliche Öffnung des Landes sowie Strukturreformen die wichtigsten Wachstumsmotoren für die Wirtschaft auf dem chinesischen Festland seien. Darauf folgen die Inlandsnachfrage (20,4%), eine proaktive Fiskalpolitik (14,5%) sowie die zügige Urbanisierung (12,1%).

Erstmals fand im Rahmen des AFF ein “Global Investment Summit” statt, das von PwC und Standard & Poor’s gesponsert wurde. Hier standen die globalen Investitionsaussichten und die chinesischen Auslandsinvestitionen im Mittelpunkt. Investitionsmöglichkeiten prüfen konnten die Teilnehmer auch in diesem Jahr bei der “AFF Deal Flow Matchmaking Session”, die vom HKTDC zusammen mit der Hong Kong Venture Capital and Private Equity Association organisiert wurde. Es gab über 570 Meetings für 370 Investitionsprojekte. In der Global Investment Zone konnten sich die Teilnehmer des AFF zusätzlich über Investitionsprojekte in 12 Ländern informieren.

Über:

Hong Kong Trade Development Council
Frau Christiane Koesling
Kreuzerhohl 5-7
60439 Frankfurt
Deutschland

fon ..: +49-69-95 77 20
web ..: http://www.hktdc.com
email : Christiane.Koesling@hktdc.org

Das 1966 gegründete Hong Kong Trade Development Council (HKTDC) ist eine halbstaatliche Non-Profit-Organisation zur Förderung der internationalen Wirtschaftsbeziehungen Hongkongs und verfügt über ein weltweites Netz von über 40 Niederlassungen. In Frankfurt ist das HKTDC seit über 40 Jahren ansässig, seit 2008 mit dem Regionalbüro für Europa.

Pressekontakt:

Hong Kong Trade Development Council
Frau Christiane Koesling
Kreuzerhohl 5-7
60439 Frankfurt

fon ..: +49-69-95 77 20
web ..: http://www.hktdc.com
email : Christiane.Koesling@hktdc.org

Hongkonger Start-up entwickelt neues Modell für die Immobilienbranche

Das Hongkonger Start-up OKAY.com hat ein neues Geschäftsmodell für die Arbeit von Immobilienfirmen entwickelt, das für mehr Transparenz und Kundenfreundlichkeit sorgen soll.

BildIn einer so konventionellen Branche ist dies nichts für Zaghafte, aber Joshua Miller, ein ehemaliger Investmentbanker und aufstrebender Unternehmer, nahm die Herausforderung an.

Millers Familie kennt die Branche seit 1985, als seine in den USA geborene Mutter Asia Pacific Properties in Hongkong gründete. Nach Stationen bei Morgan Stanley in New York und Hongkong, stieg Miller 2005 in das Familienunternehmen ein. “Wir erwarben 2011 die Mehrheit an OKAY.com und 2012 übernahm ich die Position als CEO”, so Miller. “Zu dieser Zeit war es ein kleines Start-up und wir zerstörten das Geschäftsmodell, um Verbesserungen in der Branche insgesamt zu erreichen.” Er ergänzt, dass O-Kay im kantonesischen für Zuhause stehe.

“Wir wussten immer, dass die Agenturbranche eine anspruchsvolle ist, belastet mit fragmentierten Informationen, geringen Standards und frustrierten Klienten. Daher beschlossen wir, ein neues Agenturmodell zu entwickeln, das die wirtschaftlichen Anreize für den Makler mit akkuraten, aggregierten Daten verbindet. Dies hat ein paar Jahre gedauert, aber jetzt wachsen wir schnell. Heute haben wir 75 Agenten und über 125 Prozent Wachstum allein im letzten Jahr”, erläutert Miller.

Zur Zusammenstellung seines Kernteams überzeugte Joshua Miller seinen Bruder, Jordan Han Miller, früher Immobilien-Hedgefonds-Manager in New York, als Director of Operations, zum Team zu stoßen. Zudem konnte er Torbjörn Dimblad, einen Experten für transformative Technologiesysteme, als CTO gewinnen. Dieser war bis dahin CIO eines drei Milliarden USD Reedereigeschäfts in Oslo.

Zu dritt nahm man die Probleme der Branche in Angriff, die geplagt gewesen sei von Immobilien-Webseiten voller irreführender Listen, falsch ausgerichteter Incentives und internem Wettbewerb zwischen den Maklern.

Bei den bisher üblichen Arrangements behielten Makler Immobilienlisten für sich und gaben, um ihre Provision nicht zu gefährden, Informationen nur wenn unbedingt nötig heraus. Nach Aussage von Miller sei dies weder gegenüber Käufern, Verkäufern, Mietern und Vermietern fair gewesen, da die Kunden nicht das gesamte Spektrum der verfügbaren Angebote, sondern jeweils nur einen Ausschnitt sahen. Dies barg aber auch Chancen: “Hongkong hat eine große Immobilienindustrie, die 1,4 Milliarden USD in Kommissionen generiert, aber das Ganze war fragmentiert, ineffizient und frustrierend für die Kunden”, ist Miller überzeugt.

Um Makler zu rekrutieren, musste Miller sie zunächst von den Vorzügen des Informationsaustausches überzeugen. Dies war schwieriger als erwartet. Die Kommissionen von bis zu 50 Prozent, die er anbot, lagen deutlich über denen der anderen Agenturen. Paradoxerweise wurden sie deshalb mit Skepsis betrachtet. Die Idee eines transparenten Geschäftsmodells, bei dem alle Immobilienkenntnisse geteilt werden, erschien rätselhaft. Aber nach und nach kamen Makler an Bord, auch von etablierten Büros, und als bei diesen das Geschäft florierte folgten weitere.

OKAY.com kann dies nur deshalb leisten, weil es ein schlankes Geschäftsmodell hat. Als Online-Plattform, die bereits ausgezeichnet wurde, braucht das Unternehmen keine teuren Niederlassungen, um Kunden zu gewinnen. Um die Kosten weiter zu reduzieren und den Maklern höhere Kommissionen anbieten zu können, designte man eine geschützte Unternehmens-Plattform, die die Makler aus der Entfernung nutzen können und setzte ein “Hot Desking”-System ein, was zu deutlichen Kosteneinsparungen führte. “Diese mobile Plattform hilft unseren Agenten, die Kunden schneller zu informieren und damit wettbewerbsfähiger zu sein”, so Miller. OKAY.com bietet zudem erfolgsabhängige Incentives und belohnt Makler für Informationen, die sie teilen. Folge der effektiven Zusammenarbeit ist unter anderem eine starke Datenbank.

Im Austausch von Kenntnissen liegt wohl der größte Unterschied zu anderen Agenturen. Nach Aussage von Miller arbeitet der Kunde mit einem Agenten und sieht dutzende oder hunderte Optionen, ein erheblicher Vorteil gegenüber der Zusammenarbeit mit mehreren Maklern. “Hier kommt das Prinzip der Wissenswirtschaft zum Tragen und kreiert einen Wettbewerbsvorteil für unsere Agenten.”

Gestartet wurde das Geschäft mit Start-up Fundings verschiedener Investoren, darunter Peter Churchouse, eine führende Autorität auf dem asiatischen Immobilienmarkt, und Oliver Rust, Veteran in der Analyse von Konsumentendaten und jetzt Managing Director der Engine Group. “Jetzt wo wir profitabel sind, planen wir eine Kapitalerhöhung”, erläutert Miller, der regional expandieren möchte. Zunächst stehe Ende 2018 das chinesische Festland im Fokus, gefolgt von Märkten wie Malaysia, Japan, Südkorea und Vietnam.

Aufbauend auf die gesammelten Daten von OKAY.com möchte Miller zudem eine Immobiliendaten-Analysefirma gründen, auf die zum Beispiel Banken für ihre Berichte zurückgreifen können. Statt wie bisher historischer Transaktionsdaten ständen dann Frühindikatoren für Analysen zur Verfügung. Damit könnten auch Investoren besser planen.

Für Miller war Hongkong der beste Platz, um OKAY.com zu entwickeln. Gründe sind die guten rechtlichen Rahmenbedingungen und die Möglichkeit, Geldgeber und talentierte Mitarbeiter zu finden. Zudem bereite die Entwicklung eines neuen Geschäftsmodells unter der starken Regulierung im Hongkonger Immobilienmarkt das Unternehmen optimal darauf vor, sich auch in anderen Märkten mit ähnlicher Struktur zu behaupten. “Mit der Etablierung in Hongkong haben wir eine solide Grundlage geschaffen. Hongkong ist ein sehr wettbewerbsintensiver Markt und wenn wir hier erfolgreich sind, können wir dies auch in anderen asiatischen Märkten sein.”

Über:

Hong Kong Trade Development Council
Frau Christiane Koesling
Kreuzerhohl 5-7
60439 Frankfurt
Deutschland

fon ..: +49-69-95 77 20
web ..: http://www.hktdc.com
email : Christiane.Koesling@hktdc.org

Das 1966 gegründete Hong Kong Trade Development Council (HKTDC) ist eine halbstaatliche Non-Profit-Organisation zur Förderung der internationalen Wirtschaftsbeziehungen Hongkongs und verfügt über ein weltweites Netz von über 40 Niederlassungen. In Frankfurt ist das HKTDC seit über 40 Jahren ansässig, seit 2008 mit dem Regionalbüro für Europa.

Pressekontakt:

Hong Kong Trade Development Council
Frau Christiane Koesling
Kreuzerhohl 5-7
60439 Frankfurt

fon ..: +49-69-95 77 20
web ..: http://www.hktdc.com
email : Christiane.Koesling@hktdc.org

Asien führend beim Online-Verkauf

Asien-Pazifik mit den beiden Mega-Märkten China und Indien ist laut einer Studie der US-Forschungsgruppe Forrester Data die weltweit größte Region für den Online-Handel.

BildDer Umsatz in diesem Sektor lag 2016 bei 861 Milliarden USD und er soll bis 2021 auf 1,4 Billionen USD steigen. Dies entspricht einem Fünftel der gesamten Einzelhandelsverkäufe. Mit 1,089 Billionen USD wäre China 2021 der erste Billionen-Dollar-Markt und würde 80 Prozent aller E-Commerce-Umsätze im Asien-Pazifik-Markt abdecken.

Für Indien erwartet die Studie bis 2021 einen durchschnittlichen jährlichen Anstieg von über 30 Prozent auf insgesamt 64 Milliarden USD. Dies ist umso beeindruckender, da der dortige Markt mit verschiedenen Herausforderungen zu kämpfen hat, etwa rechtlichen Hindernissen, einem Rückgang von Venture-Kapital-Ausstattung, mangelnden Logistik-Ressourcen und einem langsamen Anstieg der Zahl der Online-Käufer. Trotzdem wächst der indische Markt dreimal schneller als der südkoreanische, der nächste vielversprechende Markt in der Region. Nach Aussage von Elaine Wong, Mitbegründerin von BFMe.com, einem führenden, grenzüberschreitenden E-Commerce-Anbieter der Region, sei der indische Markt mit dem in China vor zehn Jahren vergleichbar. Vor allem Elektronik, Haushaltswaren, Kleidung, Make-up und Spielzeuge seien im weltweit zweitgrößten Markt für Smartphones gefragt.

Eine Umfrage unter asiatischen E-Commerce-Führungskräften bei der eTail Asia expo in Singapur ergab 2017, dass Social Media die am meisten genutzte Form der Markenkommunikation ist und 87 Prozent der Befragten in diesem Sektor aktiv sind. Während die direkte Kommunikation in den Läden mit 81 Prozent folgte, lagen E-Mails mit 64 Prozent abgeschlagen auf dem dritten Platz. Zudem zeigte sich ein Rückgang bei Investitionen in die Optimierung von Suchmaschinen, aber ein Anstieg bei sozialen und Banner-Anzeigen, da man sich hiervon mehr Resonanz erwartet. Nahezu alle berichteten über Pläne, die Ausgaben für Social Media zu erhöhen, bei vier Prozent sogar zwischen 21 und 30 Prozent.

“Die Ergebnisse zeigen deutlich, dass Marken sich wirksam von den Wettbewerbern abheben müssen, um ihre gewünschten Botschaften neuen und bestehenden Kunden zu vermitteln,” erläutert Jose de Cabo, Mitbegründer von Olapic, der US-amerikanischen Marketing-Plattform, die die Umfrage durchführte. “Die Wünsche und Bedürfnisse der Zielgruppe zu verstehen, bleibt eine massive Herausforderung für die Einzelhändler.” Dass dies ihre größte Sorge sei, bestätigten 86 Prozent der Befragten.

Den Aufbau eines loyalen Kundenstammes fördern – so über 80 Prozent der Teilnehmer – vor allem Preisnachlässe, Incentives für Vielkäufer und Treueprogramme. Für den schnell wachsenden Sektor des mobilen E-Commerce sieht Michael Breen, Senior Business Leader der MasterCard Digital Payments und Labs Division, weitere Herausforderungen: “2019 werden wir 2,7 Milliarden Smartphone-Nutzer haben. Diese werden über 200 Milliarden mobile Transaktionen generieren. Daher müssen Händler es so einfach wie möglich machen, Käufe über jedes Gerät, zu jeder Zeit, von jedem Platz aus und über jeden Kanal zu tätigen.”

Laut Breen stellt Betrug eine Herausforderung beim Wachstum des mobilen E-Commerce dar. Die Zahl der versuchten Betrugsfälle über digitale Kanäle sei dreimal höher als bei den Offline-Verkäufen. “Dies hat bei Online-Händlern dazu geführt, dass sie 13 Mal mehr Transaktionen ablehnen als tatsächliche Betrugsfälle vorhanden sind. Zwangsläufig wirkt sich das negativ auf den Gewinn aus. Insgesamt 66 Prozent aller Konsumenten, deren Einkauf wegen eines Fehlers nicht zustande kam, werden die Zahl ihrer Einkäufe künftig reduzieren und 32 Prozent werden bei diesem Händler nie mehr einkaufen,” so Breen.

Südostasien gehört, so Danny Baskara, Spezialist für tägliche Online-Deals und Flash-Sales aus Jakarta sowie Gründer und Geschäftsführer von Evoucher, zu den vielversprechendsten E-Commerce-Märkten. So hätten allein 45 Prozent der 256 Millionen Einwohner Indonesiens einen Online-Zugang, 67 Prozent sind unter 35 Jahren und 34 Prozent besitzen ein Smartphone. Allerdings würden nur sieben Prozent über eine Kreditkarte verfügen, während 37 Prozent ein Bankkonto hätten. Rund die Hälfte der kleineren und mittleren Unternehmen des Landes verfüge noch nicht über ein Bankkonto und nutze überwiegend Barzahlung. “Da Bankkonten nicht immer einfach zu sichern sind, scheinen elektronische Geldbörsen der Weg in die Zukunft zu sein,” ist Baskara überzeugt. Er rate Geschäftsleuten dazu, den Marktzugang via mobiler Geräte zu prüfen und Facebook und Google zur Umsatzgenerierung einzusetzen.

Für Muhamad Fajrin Rasyid, Mitbegründer des Onlinehändlers Bukalapak.com aus Jakarta, sind Verkäufe über Mobilgeräte schon heute wichtiger als über Desktops. “Bereits 70 Prozent unserer Einnahmen erzielen wir über diesen Kanal. Vor zwei oder drei Jahren war E-Commerce strikt auf Jakarta und andere große Städte begrenzt, jetzt wächst die Beliebtheit auch in kleineren Orten, darunter solchen weit von Java, dem Hauptregierungsbezirk, entfernt. Dies macht die Logistik zu einer Herausforderung. Zur Zeit müssen die Konsumenten noch zwischen hohen Lieferkosten und langen Lieferzeiten wählen, aber beides wird irgendwann zu Ende gehen.”

Heute gibt es 260 Millionen Internetnutzer in Südostasien und ihre Zahl nimmt schneller als überall sonst auf der Welt zu. Analysten erwarten, dass 2025 der E-Commerce-Markt in jedem Land der Region einen jährlichen Umsatz über fünf Milliarden USD haben wird.

“Das tatsächliche Wachstumspotential liegt in den relativ unerschlossenen Märkten Bangladesch, Kambodscha, Laos, Myanmar, Nepal, Pakistan und Sri Lanka,” zeigt sich Hanno Stegmann, Chief Executive der Asia-Pacific Internet Group aus Singapur, überzeugt. “Im Durchschnitt haben diese Länder ein BIP-Wachstum von 6,4 Prozent über die letzten sieben Jahre und die Bevölkerung dort stieg um 76 Millionen. In allen diesen Märkten wird die Mehrheit der Kunden nur über mobile Geräte Zugang haben, eine Situation auf die sich die Händler einstellen müssen.”

Der größte E-Commerce-Markt in Asien wird China mit seinen speziellen Gegebenheiten bleiben. “Die Online-Marken, die weltweit führend sind, werden nicht unbedingt dieselbe Bekanntheit in China erreichen”, so Ann Wang, General Manager von Tencent, dem Internet-Giganten aus Shenzhen. “Die populärste Suchmaschine des Landes ist etwa Baidu, nicht Google. Auch ist nicht eBay die führende C2C-Plattform, sondern Taobao und als B2C-Plattform ist JD deutlich beliebter als Amazon.”

Sie ergänzt, dass 90 Prozent der Online-Shopper auf dem chinesischen Festland ihre mobilen Geräte nutzen und 75 Prozent per Smartphone ordern. In jüngster Zeit wurde zudem der grenzüberschreitende E-Commerce-Handel populär und zeigte 2016 ein Wachstum von 46 Prozent bei einem Gesamtumsatz von 85,7 Milliarden USD. “Da der typische chinesische Konsument zunehmend bereit ist, für qualitativ hochwertige Produkte und Services mehr zu zahlen, muss seine Offline-to-Online-Erfahrung so reibungslos wie möglich sein”, erläutert Wang. “Der durchschnittliche Smartphone-Besitzer hat rund 40 Apps auf dem Gerät installiert und wenn er eine weitere App für den Einkauf bestimmter Produkte herunterladen soll, ist die Chance groß, dass dies nicht passiert. Händler können erheblich erfolgreicher sein, wenn sie bestehende Apps wirksam einsetzen, WeChat ist dafür das beste Beispiel.”

Über:

Hong Kong Trade Development Council
Frau Christiane Koesling
Kreuzerhohl 5-7
60439 Frankfurt
Deutschland

fon ..: +49-69-95 77 20
web ..: http://www.hktdc.com
email : Christiane.Koesling@hktdc.org

Das 1966 gegründete Hong Kong Trade Development Council (HKTDC) ist eine halbstaatliche Non-Profit-Organisation zur Förderung der internationalen Wirtschaftsbeziehungen Hongkongs und verfügt über ein weltweites Netz von über 40 Niederlassungen. In Frankfurt ist das HKTDC seit über 40 Jahren ansässig, seit 2008 mit dem Regionalbüro für Europa.

Pressekontakt:

Hong Kong Trade Development Council
Frau Christiane Koesling
Kreuzerhohl 5-7
60439 Frankfurt

fon ..: +49-69-95 77 20
web ..: http://www.hktdc.com
email : Christiane.Koesling@hktdc.org

HKTDC präsentiert neues One Belt, One Road-Portal

Anfang dieser Woche präsentierte das Hong Kong Trade Development Council (HKTDC) das neue One Belt, One Road-Portal www.beltandroad.hk.

BildDie Online-Plattform soll Unternehmen weltweit dabei unterstützen, Geschäftschancen im Rahmen der von der chinesischen Regierung initiierten One Belt, One Road-Initiative zu nutzen. Deren Ziel ist es, die wirtschaftliche Zusammenarbeit von über 60 Ländern in Asien, Europa, dem Mittleren Osten und Afrika zu fördern.

Während der Vorstellung der neuen Informationsplattform stellte Vincent HS Lo, Chairman des HKTDC, unter anderem Hongkongs Potenzial, eine führende Rolle als Informationszentrum in der One Belt, One Road-Initiative einzunehmen, heraus. Als Marktinformations-Plattform, die in Englisch und Chinesisch (sowohl mit Lang- als auch mit Kurzzeichen) verfügbar ist, soll das Online-Portal Unternehmen miteinander verbinden und Hongkongs Stellung als führendes Finanz-, Logistik-, Investment- und Handelszentrum stärken.

Die Webseite bietet folgende Informationen:
– Wirtschaftsprofile der 65 One Belt, One Road-Länder
– Offizielle Grundsatzdokumente
– News, Analysen und Videos
– Links zu offiziellen Quellen mit einem Überblick über Investitionsprojekte
– Ein Verzeichnis mit Hongkonger Dienstleistern in den Bereichen Finanzen, Infrastruktur und professionelle Dienstleistungen für diverse Investitionsprojekte
– Beratung für Geschäftsthemen, die in Verbindung mit der One Belt, One Road-Initiative stehen
– Ein Verzeichnis mit Veranstaltungen des HKTDC und anderen Events der One Belt, One Road-Initiative

Unter der Sparte “How Hong Kong Can Help” werden renommierte Dienstleister aus der Metropole aus den Bereichen Infrastrukturentwicklung, Finanzen und professionelle Dienstleistungen gelistet. Mithilfe der Datenbank-Suchfunktion können Unternehmen dort Ansprechpartner finden, die das nötige Know-how sowie Projekterfahrung für die One Belt, One Road-Initiative haben.

Über den “Advisory Service” können Unternehmen online ein Beratungsgespräch mit professionellen Institutionen und Dienstleistungsunternehmen in Hongkong, die die Bereiche Accounting, Finanzen und Infrastrukturentwicklung sowie rechtliche Themen abdecken, anfragen.

Die Realisierung der Online-Plattform gelang dank der Unterstützung führender Hongkonger Institutionen und Dienstleister, internationaler Medienpartner sowie Unternehmen und Organisationen, die über Jahre hinweg mit dem HKTDC auf verschiedenen Handels- und Investmentveranstaltungen zusammengearbeitet haben.

Mit dem Ausbau der One Belt, One Road-Initiative soll das Online-Portal kontinuierlich weiterentwickelt werden. Die Plattform ist der erste Schritt für das HKTDC, Hongkong als Informationszentrum für die One Belt, One Road-Initiative zu etablieren. Um das Profil Hongkongs zu schärfen und die Geschäftschancen für Unternehmen durch die One Belt, One Road-Initiative zu erleichtern, organisiert das HKTDC in Zusammenarbeit mit der Hongkonger Regierung am 18. Mai 2016 den “Belt and Road Summit”. Hier werden sich über 1.000 Regierungsvertreter, Unternehmer und Experten zum Austausch treffen. Mehr Informationen zum “Belt and Road Summit” finden Sie unter www.beltandroadsummit.hk.

Über:

Hong Kong Trade Development Council
Frau Christiane Koesling
Kreuzerhohl 5-7
60439 Frankfurt
Deutschland

fon ..: +49-69-95 77 20
web ..: http://www.hktdc.com
email : Christiane.Koesling@hktdc.org

Das 1966 gegründete Hong Kong Trade Development Council (HKTDC) ist eine halbstaatliche Non-Profit-Organisation zur Förderung der internationalen Wirtschaftsbeziehungen Hongkongs und verfügt über ein weltweites Netz von über 40 Niederlassungen. In Frankfurt ist das HKTDC seit über 40 Jahren ansässig, seit 2008 mit dem Regionalbüro für Europa.

Pressekontakt:

Hong Kong Trade Development Council
Frau Christiane Koesling
Kreuzerhohl 5-7
60439 Frankfurt

fon ..: +49-69-95 77 20
web ..: http://www.hktdc.com
email : Christiane.Koesling@hktdc.org