Steigende Kosten durch Einkaufsoptimierung in der Hotellerie reduzieren: KAJ Hotel Networks setzt auf Netzwerk

Gründer Karsten Jeß will unter anderem mit seinen Partnern Finest Linen und Martens & Prahl mehr als nur Anbieter sein. Neben Kostensenkungen sollen auch Personalressourcen geschaffen werden.

BildKAJ Hotel Networks verfügt derzeit über 17 spezialisierte Partner, die mit ihren Produkten und Dienstleistungen bereits seit vielen Jahren in der Branche etabliert sind. Nach Themen wie Nachhaltigkeit und Innovation ist die Optimierung von Kosten gerade zum jetzigen Zeitpunkt von hoher Relevanz für die Hoteliers: “Den aktuellen Kostendruck spürt gerade unsere Branche sehr stark. Im Vergleich zur Industrie sind die Margen oft nicht sehr groß. Somit ist eine regelmäßige Optimierung des Einkaufsmanagements von besonderer Bedeutung. Hier gibt es tatsächlich zahlreiche Möglichkeiten, die unter dem Strich für eine spürbare Entlastung sorgen können”, so Karsten Jeß, Gründer von KAJ Hotel Networks.

Martens & Prahl erreicht mit speziell auf die Hotelbranche zugeschnittenen Versicherungskonzepten sehr gute Konditionen. Gegenüber Standardversicherungen werden in der Regel 10-20 % Beitragseinsparungen erzielt – trotzdem erhöhen sich die Versicherungsleistungen deutlich: “Dieser Vorteil wird dadurch erzielt, dass wir mit einer Vielzahl von Versicherern Hotelkonzepte vereinbart haben und somit die beste Kondition anbieten können. Das Niveau der Absicherung bleibt dabei hervorragend und lässt keine Wünsche offen. Alle versicherbaren Risiken können abgedeckt werden”, erklärt Volker Ebert, geschäftsführender Gesellschafter der Martens & Prahl Hotelversicherung.

Auch eigene Personalressourcen in den Hotelbetrieben lassen sich verringern, da Martens & Prahl wie eine ausgelagerte Versicherungsabteilung das vollständige Versicherungsmanagement übernimmt. Der zeitliche Aufwand für eine Quick-Check-Analyse der bestehenden Versicherungen und dem Erhalt eines Angebotes ist für die Hotels gering. Darüber hinaus kann eine Überprüfung der bestehenden Versicherungen ebenfalls zur Schließung etwaiger Deckungslücken Sorge tragen, um bekannte Risiken zu vermeiden.

Das Gleiche gilt auch für andere relevante Produkte oder Dienstleistungen für die Hotellerie, welche mit spürbaren Kosten verbunden sind: “Ein effektiver Einkauf beginnt bei Erstellung der Ausschreibungsunterlagen. Dort entscheidet sich, ob man bei den Angeboten Äpfeln mit Äpfeln vergleichen kann oder bei der Lieferung eine große Überraschung erlebt, was die Qualität, Langlebigkeit sowie Mangelergebnisse angeht. Dort können wir jederzeit unterstützend tätig werden”, fügt Christian Lacherdinger, Geschäftsführer der Finest Linen GmbH, hinzu.

Der Experte für den Verkauf von Bettwaren empfiehlt außerdem, dass es bei Hotelketten wichtig ist, eine Standardisierung von Größen und Qualitäten vorzunehmen, um über die Quantitäten bessere Preise zu erzielen. Auch gäbe es eher die Möglichkeit, direkt mit den Produzenten Rahmenverträge abzuschließen, welche dann die Liefertermine erheblich reduzieren. Eine just in time-Lieferung könne ebenfalls vereinbart werden.

Die Partner von KAJ Hotel Networks verfügen über unterschiedliche Produkte und Dienstleistungen, die Hoteliers umfangreich unterstützen können. Inhaber und Gründer Karsten Jeß arbeitet derzeit mit 17 Partnern aus unterschiedlichen Bereichen der Zulieferindustrie für die Hotellerie. Zu den aktuellen Partnern von KAJ Hotel Networks gehören unter anderem Astrein Exzellent, Axent Switzerland, Belurra, Blycolin, BlueStewo, FinestLinen GmbH, Hasenkampf, icecreek, Martens & Prahl/Hoga Protect, RB Hoteleinrichtungen, Robotise, Qausal, Sea of Spa, sharemagazines, Wirelane, Technisches Büro Haber, und Swissfeel.

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Über KAJ Hotel Networks:

KAJ Hotel Networks wurde zu Beginn des Jahres 2019 durch den Hotelexperten Karsten Jeß gegründet. Dabei hat er sich zum Ziel gesetzt, führende Unternehmen aus verschiedenen Bereichen der Zuliefererindustrie mit der Hotellerie zu vernetzen, um ihnen den Zugang zur deutschen Hotellerie zu ermöglichen. Hoteliers partizipieren neben exklusiven Dienstleistungen und innovativen Produkten von einer maßgeschneiderten, individuellen Beratung.
Zu den Leistungen für die Partner von KAJ Hotel Networks gehören unter anderem ein gemeinsamer Internetauftritt, Gemeinschaftsstände auf den führenden Messen der Branche, Anzeigen in der Fachpresse, Öffentlichkeitsarbeit sowie eine Plattform zum gegenseitigen Austausch.

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INVESTER United Benefits übergibt erstes prizeotel Österreichs

Der österreichische Projektentwickler INVESTER, eine Tochter der United Benefits Holding, hat soeben das von Star-Designer Karim Rashid gestaltete Economy-Design-Hotel “prizeotel” fertiggestellt.

Bildo Circa 10.000 Quadratmeter Bruttogeschossfläche, 293 Zimmer, 52 Tiefgaragenstellplätze
o Herausragende Lage direkt am Wiener Hauptbahnhof
o Green Building Labels: Neubau erfüllt die Kriterien des klimaaktiv Gebäudestandards sowie von ÖGNI Gold
o Für das Design zeichnet Star-Designer Karim Rashid verantwortlich

(Wien, 22. Februar 2022) Nach weniger als zwei Jahren Bauzeit übergibt der österreichische Projektentwickler INVESTER United Benefits das erste prizeotel Österreichs an den gleichnamigen Betreiber. Trotz Pandemie und Lieferengpässen konnte INVESTER United Benefits das Economy-Design-Hotel direkt am Wiener Hauptbahnhof fertigstellen. Im Fokus des Projekts stand – entsprechend der Unternehmenspolitik der Konzernmutter United Benefits Holding – die Einhaltung höchster ESG-Standards. Holding-CEO Michael Klement: “Wir schaffen nachhaltige Investitionen – dafür suchen wir die besten Standorte, legen besonderen Wert auf durchdachte Planungskonzepte und bauen mit Rücksicht auf Umwelt und Gesellschaft.” Bestätigt sieht sich Klement durch die in Aussicht gestellten ÖGNI Gold- und klimaaktiv- Zertifizierungen des Neubaus.

Das soeben fertiggestellte Hotel mit 293 hochmodernen Zimmern und rund 10.000 Quadratmetern Bruttogeschossfläche wurde im Lean Construction-Verfahren errichtet. Hierbei steht der kontinuierliche, integrative Fluss des Bauablaufs im Mittelpunkt.

Mit dem Gebäude wurde das letzte freie Grundstück am Wiener Hauptbahnhof erschlossen. Der Standort im 10. Wiener Gemeindebezirk am innerstädtischen Rand zum 4. Bezirk zeichnet sich vor allem durch die exzellente Anbindung an den öffentlichen Nah- und Fernverkehr, die Nachbarschaft zum Schloss Belvedere, zum Schweizer Garten und zum Helmut-Zilk-Park sowie die Nähe zum Stadtzentrum aus. Die Eröffnung des Hotels, das zur weiteren Belebung des neuen Sonnwendviertels beitragen wird, ist für Sommer 2022 geplant. Die Planung des Gebäudekomplexes verantworten HNP Architects aus Wien.

Vom Löffel bis zur Musik durchdesigned und trotzdem nachhaltig

Das auffallende Innendesign des Hotels stammt – wie das der übrigen prizeotels in Bremen, Erfurt, Hamburg, Hannover, München, Rostock, Bern und Antwerpen – vom New Yorker Designer Karim Rashid. Klement: “Jedes prizeotel trägt seine Handschrift – vom Zimmer bis zum Frühstückslöffel, vom Shampoo bis zur Musikauswahl.”

Das Projekt hat sich zudem hohen Nachhaltigkeitsstandards verschrieben. Dank der nachhaltigen Bauweise, den hohen Enbergieeffizienzwerten und der zentralen Lage erwartet das Hotel die Auszeichnung der anspruchsvollen Green Building Labels ÖGNI Gold und klimaaktiv. “Wir haben keine Abstriche bei unserer Konzernstrategie machen müssen. Wirtschaftlichkeit und Nachhaltigkeit sind heute kein Widerspruch mehr”, konstatiert Klement.

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Über INVESTER United Benefits
INVESTER United Benefits ist ein Entwickler innovativer Immobilienprojekte. Gemeinsam mit den Schwestergesellschaften EKAZENT Asset Management und WEALTHCORE Investment Management initiiert, entwickelt, realisiert und verwaltet der Konzern United Benefits Holding Immobilieninvestments in der DACH-Region und bietet damit sämtliche Services und Prozesse entlang der gesamten Wertschöpfungskette einer Immobilieninvestition. Entsprechend der klaren ESG-Strategie des Unternehmens stehen bei allen Investitionen Unabhängigkeit, Transparenz und soziale Gerechtigkeit ebenso im Fokus wie C02-Reduktion und die Schaffung nachhaltiger Werte. Der Konzern beschäftigt ca. 90 Mitarbeiter und managet ein Volumen von rund 1,8 Milliarden Euro.

Nähere Informationen unter www.invester.at

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Gästebindung durch Pricing steigern – Strategien während COVID-19

Kundenbindung ist in Zeiten von Corona von besonderer Bedeutung: Beonprice will mit Revenue Management-Technologie die Brand Loyalty deutlich erhöhen.

BildRevenue Management-Technologie wird von Jahr zu Jahr komplexer. Nachdem sie ihren Weg aus der Airline-Industrie in die Hotelwelt gefunden hat, haben Hoteliers ihre Preisstrategien kontinuierlich verbessert. Jeder dieser Schritte ging mit einer Steigerung des Umsatzes pro verfügbarem Zimmer einher und moderne Algorithmen können die Nachfrage für bis zu 365 Tage ziemlich akkurat vorhersagen, um sicherzustellen, dass eine Buchung zu jedem Zeitpunkt die höchstmöglichen Einnahmen erzielt. Zusätzliche Merkmale wie eine detaillierte Segmentierung oder die Möglichkeit, Restriktionen festzulegen und Gruppenanfragen zu evaluieren, scheinen die sogenannte Value Proposition eines Revenue-Management-Systems abzurunden.

“Während ein gut konzipiertes Revenue Management-System die Business Unit Revenue Management bereits zum Erfolg führen kann, stellt sich die Frage, ob ein Revenue Management-System auch auf Enterprise-Level zum Erreichen größerer Ziele beitragen kann. Es versteht sich von selbst, dass Kundenbindung in Zeiten von COVID-19 unfassbar wichtig ist, ob man Wachstumspläne hat oder nicht. Der Markt wird kleiner. Wer überleben will, muss es nicht nur schaffen, Gäste für einen Aufenthalt zu gewinnen, sondern sie an die eigene Marke zu binden”, so Julia Rey, Head of Content Marketing bei Beonprice.

Es gibt viele Studien aus der Hotellerie, die untersuchen, welche Faktoren einen direkten Einfluss auf die Loyalität der Gäste haben. Eine britische Studie von Ramanathan (2011) hat 664 Hotels analysiert und identifizierte fünf Schlüsselfaktoren: Brand Image, Sauberkeit, Zimmerqualität, Servicequalität und Price Fairness. Es wurde festgestellt, dass der Faktor Price Fairness durch keinen der anderen Faktoren kompensiert werden kann. Wenn ein Gast den gezahlten Preis nicht als fair empfindet, gehen die Chancen, dass diese Person dieses Hotel noch einmal bucht, gegen null, egal, wie gut dieses Hotel bei den anderen Faktoren abgeschnitten hat. Diese Ergebnisse werden durch andere Studien auf der ganzen Welt gestützt.

Bei der Entscheidung für ein Hotel stehen den Gästen viele Informationsquellen zur Verfügung. Der Preis ist zwar ein Entscheidungskriterium für sich, gibt dem Gast jedoch auch einen Hinweis auf die Qualität, die er vom Hotel erwarten kann.

“Der Preis ist selten ein isolierter Faktor. Auf der Suche nach einem Zimmer stößt ein Gast normalerweise auf viele Angebote zu unterschiedlichen Preisen und macht sich so ein Bild von der Hotelqualität im Vergleich zu alternativen Optionen. Informationen über die objektive Qualität eines Hotels – wie die Größe des Zimmers, die Nähe zu verschiedenen Punkten in der Stadt oder die Verfügbarkeit von Room Service – sind auf verschiedenen Plattformen und Online Travel Agencies leicht zu bekommen”, fügt Julia Head of Content Marketing bei Beonprice, hinzu.

In Zeiten hoher Online-Transparenz liefern Reviews mit Scores und Kommentaren die Informationen zur subjektiven Qualität und runden die für eine Entscheidung erforderliche Informationsbasis ab. All diese Faktoren erzeugen somit eine gewisse Erwartung an die Qualität des Hotelaufenthalts, die später in Relation zum gezahlten Preis gesetzt wird und daher zu einer wahrgenommenen Price Fairness oder Unfairness führt. Die Herausforderung besteht nun darin, diesen Mix von Faktoren zu quantifizieren und somit für Technologie nutzbar zu machen.

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Das spanische Unternehmen bietet eine ganzheitliche, strategische all-in-one Revenue Management Lösung an. Ziel ist eine bestmögliche Unterstützung für Hotelbetriebe, um mit Hilfe der Dienstleistungen von Beonprice jederzeit die besten Preis- und Distributionsentscheidungen treffen zu können. Diese Unterstützung spiegelt sich auch in der engen Kundenbetreuung durch erfahrene Revenue Manager wider. Die Beonprice-Plattform deckt alle relevanten Funktionalitäten ab.
Durch eine Zwei-Wege-Integration zu den führenden Property Management Systemen (PMS) und Anbindungen zu zahlreichen Channel Managern, fügt sich die Software nahtlos in die jeweilige Systemlandschaft der Betriebe ein.
Beonprice bietet Hoteliers mit seinen Lösungen fundierte Marktkenntnisse für eine bestmögliche Positionierung, Forecasts und Empfehlungen sowie eine automatisierte Distribution über das PMS oder den Channel Manager. Mit Einsatz des selbst entwickelten Hotel Quality Index (HQITM) kann darüber hinaus detailliert die Qualität und Perfomance eines Hotels abgebildet werden. Durch die Beonprice
Academy wird sichergestellt, dass jedes Hotel das notwendige Fachwissen beherrscht, um das eigene Revenue Management zu professionalisieren.

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Revenue Management: Beonprice präsentiert Tool für umfassende Hotelbewertung

Mit dem Hotel Quality Index setzt das Unternehmen auf künstliche Intelligenz für einen erfolgreichen Online-Vertrieb.

BildDer Hotel Quality Index ist derzeit der einzige Index auf dem Markt, der die Gesamtqualität eines Hotels misst, um die optimale Positionierung und die Preiselastizität auf dem Markt nach Kundensegmenten zu erkennen. Dabei werden mehr als 350 Kombinationen von objektiven Parametern – wie beispielsweise der Standort, die Hoteldienstleistungen oder die Zimmergröße – analysiert und anschließend mit der Online-Reputation kombiniert.
Der Hotel Quality Index fasst das Buchungsverhalten des Kunden unter Berücksichtigung der Qualitätserwartung an das Hotel vor und nach der Buchung zusammen.

“Durch die Corona-Pandemie gewinnt gerade das Revenue Management noch mehr an Bedeutung. Schließlich hat sich das Nachfrageverhalten signifikant verändert. Es ist davon auszugehen, dass sich dies zukünftig auch weiter verändern wird. Derzeit ist vor allem Flexibilität gefragt. Somit steigt die Herausforderung an die Hoteliers, hier entsprechend erfolgreich und zukunftsorientiert agieren zu können. Durch den Einsatz von innovativer Technologie ist das weitestgehend gewährleistet. Mit unserem einzigartigen Hotel Quality Index wollen wir hierzu einen Beitrag leisten”, so Rubén Sánchez, CEO & Co-Founder von Beonprice.

Neben einem regelmäßigen Auswerten von internen Hoteldaten greift Beonprice auch auf externe Marktdaten in Bezug auf Zimmerraten, die Qualität des Hotels und auf Bewertungen zurück. Mit diesen Daten erstellen die Revenue Management Experten eine qualifizierte, ganzheitliche Hotelbewertung: den Hotel Quality Index (HQITM).

Dieser ermöglicht in Kombination mit den Daten der Mitbewerber sowie weiteren relevanten und aktuellen Daten Hotelkunden stets passende Preisempfehlungen vorzuschlagen. So unterstützen die Revenue Management Experten Hoteliers ihre geplanten Ziele erreichen zu können. Dabei greift Beonprice auf die Nutzung zukunftsweisender Technologie zurück.

Der Anbieter von Revenue Management Lösungen unterstützt Hotels mit Hilfe von fortschrittlicher Technologie im eigenen Vertrieb. Dabei hat sich Beonprice auf Privathoteliers und mittelständische Hotelgruppen bei der Optimierung des Vertriebs auf unterschiedlichen Kanälen spezialisiert. Im Fokus liegt eine langfristige Erhöhung der Umsätze.

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Das spanische Unternehmen bietet eine ganzheitliche, strategische all-in-one Revenue Management Lösung an. Ziel ist eine bestmögliche Unterstützung für Hotelbetriebe, um mit Hilfe der Dienstleistungen von Beonprice jederzeit die besten Preis- und Distributionsentscheidungen treffen zu können. Diese Unterstützung spiegelt sich auch in der engen Kundenbetreuung durch erfahrene Revenue Manager wider. Die Beonprice-Plattform deckt alle relevanten Funktionalitäten ab.
Durch eine Zwei-Wege-Integration zu den führenden Property Management Systemen (PMS) und Anbindungen zu zahlreichen Channel Managern, fügt sich die Software nahtlos in die jeweilige Systemlandschaft der Betriebe ein.
Beonprice bietet Hoteliers mit seinen Lösungen fundierte Marktkenntnisse für eine bestmögliche Positionierung, Forecasts und Empfehlungen sowie eine automatisierte Distribution über das PMS oder den Channel Manager. Mit Einsatz des selbst entwickelten Hotel Quality Index (HQITM) kann darüber hinaus detailliert die Qualität und Perfomance eines Hotels abgebildet werden. Durch die Beonprice Academy wird sichergestellt, dass jedes Hotel das notwendige Fachwissen beherrscht, um das eigene Revenue Management zu professionalisieren.

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Künstliche Intelligenz für Onlinevertrieb: Beonprice expandiert in die D A CH-Region

Jannik Heitmüller präsentiert Beonprice im deutschsprachigen Raum. Der Anbieter von Revenue Management Lösungen bietet der Hotellerie aktive Unterstützung für den eigenen Vertrieb.

BildMit Hilfe von fortschrittlicher Technologie unterstützt das Unternehmen Privathoteliers und mittelständische Hotelgruppen bei der Optimierung des Vertriebs auf unterschiedlichen Kanälen. Im Fokus liegt eine langfristige Erhöhung der Umsätze.

“Neben einem regelmäßigen Auswerten von internen Hoteldaten greifen wir auch auf externe Marktdaten in Bezug auf Zimmerraten, die Qualität des Hotels sowie auf Bewertungen zurück. Mit diesen Daten erstellen wir eine qualifizierte, ganzheitliche Hotelbewertung: den Hotel Quality Index (HQITM). Dieser ermöglicht uns in Kombination mit den Daten der Mitbewerber sowie weiteren relevanten und aktuellen Daten unseren Hotelkunden stets passende Preisempfehlungen zu geben. So stellen wir sicher, dass die entsprechenden Hotels auch ihre Ziele erreichen. Hierbei nutzen wir vor allem eine zukunftsweisende Technologie, die durch die Corona-Pandemie noch mehr an Bedeutung gewinnt, da sich unter anderem das Nachfrageverhalten der Reisenden stark geändert hat”, so Jannik Heitmüller, Sales Director Europe, Beonprice.

Der Hotel Quality Index ist derzeit der einzige Index auf dem Markt, der die Gesamtqualität eines Hotels misst, um die optimale Positionierung und die Preiselastizität auf dem Markt je nach den einzelnen Kundensegmenten zu erkennen. Dabei werden mehr als 350 Kombinationen von objektiven Parametern, wie beispielsweise der Standort, die Hoteldienstleistungen oder die Zimmergröße analysiert und anschließend mit der Online-Reputation kombiniert. Der Hotel Quality Index fasst das Buchungsverhalten des Kunden unter Berücksichtigung der Qualitätserwartung an das Hotel vor und nach der Buchung zusammen.

Jannik Heitmüller ist Technologieexperte für die Hotellerie. Nach seinem Studium in Betriebswirtschaft und seinem erfolgreich absolvierten Masterstudiengang an der Lund University of Economics and Management in Schweden startete er seine Karriere im Business Development von Bookboost AB. Das schwedische Unternehmen mit Sitz in Malmö ist ein Anbieter für eine Guest-Messaging-Lösung und arbeitet europaweit mit unterschiedlichen Hotels zusammen. Seit dem Jahr 2019 ist der gebürtige Deutsche in Madrid für Beonprice als Sales Director Europe tätig.

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Durch eine Zwei-Wege-Integration zu den führenden Property Management Systemen (PMS) und Anbindungen zu zahlreichen Channel Managern, fügt sich die Software nahtlos in die jeweilige Systemlandschaft der Betriebe ein.
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Individuelle Websites für alle Branchen

Eine professionelle und günstige Website für Unternehmen.

BildViele gute Gründe sprechen dafür, sich eine professionelle Website erstellen zu lassen:

Geschäfte und Angebote werden fast ausschließlich im Internet gesucht. Alleine deswegen sollte man einen eigenen Internetauftritt besitzen.

Wenn man keine eigene Internetseite hat, kann es vorkommen, dass fehlerhafte Informationen angezeigt werden, die von Fremden erstellt sind. So zeigen Suchmaschinen Inhalte, die nicht von Ihnen kontrolliert werden können. Mit einer eigenen Homepage umgeht man dieses Problem und haben wieder die Kontrolle.

Qualitativ hochwertige und zeitgemäße Webprogrammierung ist Grundvorraussetzung für einen erfolgreichen Webauftritt. Funktioniert die Website nicht in einem bestimmten Browser, produziert Fehlermeldungen oder wird falsch dargestellt, sind die Besucher schneller von der eigenen Website verschwunden.

Die Webseite als Ausgangspunkt der online-Marketingaktivitäten eine professionelle Präsentation durch eine Webseite ist das Fundament für alle Marketingaktivitäten im Internet. Denn dies ist eine der wichtigsten Werkzeuge, um das eigene Unternehmen zu präsentieren und zu promoten.

Mobil optimierte Websites ranken seit ca. 2016 besser in Googles mobiler Suche als jene, die nicht optimiert sind. Schon allein dies hat enorme Auswirkungen auf ein Unternehmen und ist daher von fundamentaler Bedeutung für eine zeitgemäße Suchmaschinenoptimierung.

Wir konzeptionieren, entwickeln und begleiten Projekte jeder Größenordnung und für alle Branchen. Mit einem individuellen Design, einer klaren Struktur und der Optimierung der Webseite für die Suchmaschine, schaffen wir für Unternehmen einen echten Mehrwert.

Egal welcher Branche: ob Zahnarzt, Anwalt, Steuerberater, Arzt, Dienstleister, Musiker, Fotograf oder Künstler.

Hier auf dieser Seite können die verschiedenen beispiele einmal genauer angesehen werden:

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Wir heben Ihre Internetpräzenz von der Menge ab. Dies zu erreichen erfordert Kreativität und kostbare Zeit, Zeit die wir in Ihr Projekt investieren. Mit Wunschfarben, Bildern und Texten und Logo finden wir gemeinsam das passende Design und treffende Inhalte.

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Im Einklang mit der Natur: Mank transportiert ökologische Vielfalt in die Gastronomie

Den Einklang mit ökologischen Grundsätzen dokumentiert Mank Designed Paper Products mit der Themenwelt LOVE NATURE und einem komplett neuen BIO-Programm, in dem auch 60.000 Bienen eine Rolle spielen.

BildLange bevor Begriffe wie “Bio” und “Nachhaltigkeit” zum Trend wurden, war der respektvolle und verantwortungsbewusste Umgang mit der Natur und ihren Ressourcen ein Grundpfeiler der Firmenphilosophie bei Mank Designed Paper Products. Damals wie heute werden Produktionsstandards, Rohstoffe und alle Abläufe in dem Westerwälder Traditionsunternehmen für den Bereich Table Top so ökologisch und umweltfreundlich wie möglich gestaltet.

Ob Abfallentsorgung, Stromerzeugung oder Abwasseraufbereitung – bei Mank versucht man durchgängig, Produktionsprozesse so zu steuern, dass die Balance zwischen ökologischer und ökonomischer Verantwortung gewahrt bleibt. Wo immer es möglich ist, werden ökologische Kreisläufe gebildet. Stanzabfälle werden zum Beispiel automatisch abgesaugt, zerkleinert und druckverpresst. Aus dem so entstandenen Material fertigt eine Partnerfirma Getränke-Trays, Eierkartons, Transport-Kantenschoner und verrottbare Pflanzschalen. So entstehen aus Stanzabfällen nützliche Alltagshelfer, die die Abfallmenge deutlich reduzieren.
Bereits seit vielen Jahren nutzt Mank Öko-Strom, der durch eigene Solaranlagen erzeugt wird. Gerade erst wurde eine weitere Solar-Großanlage in Betrieb genommen. Diese Anlage ist auf einer 10.000 m² großen Dachfläche des neuen Logistikzentrums installiert und hat eine Leistung von 750 kWp. So ist Mank in der Lage, einen großen Teil des Energiebedarfs der Produktion abzudecken. Zusätzlich wird diese Anlage in der Lage sein, Öko-Strom in das öffentliche Netz einzuspeisen.
“Wir verfügen über eine moderne Farb-Abwasser-Aufbereitungsanlage, die Farbpartikel im Anschluss an den Produktionsprozess soweit herausfiltert, dass das Wasser danach wieder dem natürlichen Wasserzyklus zugeführt werden kann” beschreibt Mank Geschäftsführer Lothar Hümmerich einen weiteren Baustein des Öko-Konzepts. Für die auf Wasserbasis hergestellten Druckfarben ein optimales System, das einen höchstmöglichen Schutz für die Umwelt erzielt.

“Wir führen unser Unternehmen im Einklang mit ökologischen Grundsätzen und möchten dies mit der neuen Themenwelt LOVE NATURE auch sichtbar verstärkt zum Ausdruck bringen!” – So beschreibt Mank Artdirector Rotraud Hümmerich die gerade neu präsentierte Bio-Collection des Traditionsunternehmens aus dem Westerwald. Der neue Servietten-Look zeichnet sich vor allem durch warme, natürliche Farbtöne und ein dezentes, naturverbundenes Design aus.
Mit natürlichen Farben und Strukturen halten die Bio-Qualitäten von Mank auch optisch, was die Materialien versprechen. So werden konsequent neue Entwicklungen, die die biologische Abbaubarkeit von Materialien verbessern, bei Mank genutzt. “Unsere Produkte aus Graspapier punkten mit einer guten Ökobilanz, denn Gras ist ein schnell nachwachsender Rohstoff, der bei der Verarbeitung weniger Energie und Wasser benötigt, als herkömmliche Papierprodukte” erläutert Geschäftsführer Lothar Hümmerich. Lieferbar sind derzeit Tischsets, Tassendeckchen und Glasabdeckungen aus Graspapier. Bei der Herstellung werden zusätzlich auch weniger Treibhausgase freigesetzt als bei der traditionellen Papierherstellung. Eine tolle Alternative, die nicht nur die Gäste begeistert, sondern auch der Umwelt hilft. Die Mank Kollektion aus Graspapier ist zudem nicht nur ein ökologisch sinnvolles Produkt, sondern überzeugt auch optisch durch Stabilität und eine feine Struktur.
Die bekannte Mank Tissue-Kollektion erfüllt die Anforderungen der Kompostierbarkeit und ist ressourcenschonend durch den anteiligen Einsatz von Recyclingfasern. Gastgeber, die bei der Suche nach einem vollwertigen Ersatz für Stoff-Servietten sind, werden schnell bei Spanlin-Bio fündig. Das samtweiche Material aus einem biologisch abbaubaren Viskose-Gemisch zeichnet sich nicht nur durch seine zarte und edle Faserstruktur aus, sondern ist auch extrem reißfest und fällt wie Stoff. Hinzu kommt, dass gleichzeitig die Vorteile saisonal oder anlassmäßig wechselnder Designs im modernen und naturverbundenen Table Top Bereich genutzt werden können.
Gastgeber aus allen Bereichen finden mit Mank einen zuverlässigen Partner, der ihre Einstellung in punkto umweltfreundliche Gastronomie unterstützt und sichtbar nach außen kommuniziert. So können Gastronom und Hotelier nicht nur für sich selbst eine ökologische Betriebsführung generieren, sondern dies auch gegenüber ihren Gästen authentisch vertreten. “Wir werden daher auch künftig im Bereich Material neue Wege gehen und Entwicklungen nutzen, die es uns erlauben, biologisch abbaubare und umweltfreundliche Table-Top-Produkte anzubieten” verspricht Mank.

DIE SACHE MIT DEN BIENEN…
Ganz neu in der Mank-Belegschaft ist übrigens eine “Hilfstruppe” der ganz besonderen Art: Rund 60.000 fleißige Bienen verstärken die Mannschaft in zwei firmeneigenen Bienenstöcken. Diese Bienen leisten einen wichtigen Beitrag zur Erhaltung der Natur in der direkten Umgebung der Produktionsanlagen und auf der Bio-Apfelplantage, auf der rund 300 Apfelbäume wachsen. Mit der Ansiedlung dieser Bienenvölker auf dem Firmengelände geht man bei Mank einen weiteren Schritt in Richtung Nachhaltigkeit und hofft natürlich, dass auch benachbarte Unternehmen diesen Weg unterstützen. “Das Bienensterben ist eine Problematik, die fatale Folgen für Mensch und Umwelt haben wird, wenn wir nicht jetzt beginnen, etwas dagegen zu unternehmen!” bekräftigt Geschäftsführer Lothar Hümmerich.

https://www.mank.de

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MANK GmbH – Designed Paper Products
Herr Andre Becker
Industriepark Urbacher Wald, Ringstraße 36
56307 Dernbach
Deutschland

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fax ..: 02689-94153113
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email : a.becker@mank.de

Innovationsfreude aus Tradition hat sich auch die zweite Generation im Management bei Mank Designed Paper Products in Dernbach im Westerwald auf die Fahnen geschrieben. Das mittelständische Unternehmen zählt heute zu den Martkführern im Bereich “Soft Solutions” und Table-Top.
Spezialanfertigungen und Kleinauflagen sind bei Mank ebenso Tagesgeschäft, wie individualisierte Produkte für den Werbemittelmarkt in nahezu allen Stückzahlen. So werden Servietten, Untersetzer, Tischdecken, Tischläufer & Co. aus stoffähnlichem Mank Linclass und weichem Tissue zum festen Bestandteil des Corporate Design und damit zur “Visitenkarte” des Unternehmens. Es entstand ein komplettes Table-Top-Programm, das heute in der führenden Gastronomie und Hotellerie ebenso zuhause ist, wie bei internationalen Airlines und im Eventbereich. Die preisgekrönte Mank Pocket Napkin, eine Besteckserviette mit integrierter Bestecktasche und patentierter Schlitzung, ist inzwischen zu einem “must have” in Gastronomie und Hotellerie geworden.

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Herr Werner Menzel
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56412 Ruppach-Goldhausen

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Erfolgreiche Wäschereien: Textilverbund Servitex veröffentlicht aktuelle Umsatzzahlen

Trotz Reduzierung der Gesellschafter und notweniger Umstrukturierungsmaßnahmen konnte die Servitex GmbH ihren Umsatz erneut um rund 7% steigern.

BildDie Wäschereien des Textilverbundes profitieren ebenfalls von der sich positiv entwickelnden wirtschaftlichen Lage im Gastgewerbe und den zahlreichen Hoteleröffnungen in Deutschland.
Servitex-Geschäftsführer Rolf Slickers ist auch über die bisherigen Ergebnisse des laufenden Geschäftsjahres sehr zufrieden und setzt weiterhin auf die enge Zusammenarbeit mit den Hoteliers sowie auf eine persönliche Akquise von neuen Kunden: “Die Umsatzsteigerungen resultieren daraus, dass wir zum einen neue Kunden gewinnen konnten und zudem die bestehenden Kunden durch Umsatzsteigerungen und Neueröffnungen ihrerseits für mehr Umsatz gesorgt haben. Bei insgesamt 100.000 geplanten zusätzlichen Hotelzimmern sind auch die Aussichten auf 2018 und 2019 recht vielversprechend”, so Rolf Slickers, Geschäftsführer von Servitex.

Die verbleibenden Wäschereien der Servitex GmbH erhöhten das Volumen in 2017 ebenfalls. Die durchschnittliche Tagestonnage konnte von 2016 mit 298,4 Tonnen um rund 25 Tonnen auf 323,9 Tonnen im Jahr 2017 gesteigert werden. Mit einem Gesamtumsatz im Jahr 2016 von 77 Millionen Euro knüpft die Servitex GmbH im Jahr 2017 erfolgreich an das vorangegangene Jahr mit einem Gesamtumsatz von 82,5 Millionen Euro an.
Die zehn Mitgliedsbetriebe des Textilverbundes beschäftigen aktuell ca. 1.550 Mitarbeiter.

Servitex gehört zu Deutschlands führenden Textildienstleistern im Bereich Mietwäsche und Textilpflege für die Hotellerie. Das Unternehmen beliefert neben renommierten Privathotels auch führende Hotelketten wie Hilton, Accor Hotels oder Dorint Hotels. Deutschlandweit vertrauen über 1.000 Hotelkunden auf den zuverlässigen Service des Anbieters für Mietwäsche und Textilpflege.

Über:

Servitex GmbH
Herr Rolf Slickers
Weserstraße 118
12059 Berlin
Deutschland

fon ..: 0049 030 – 26 93 07 00
web ..: http://www.servitex.de
email : info@servitex.de

Die Servitex GmbH ist ein Verbund mittelständischer Dienstleister der sich auf den Bereich Mietwäsche und Textilpflege in der Hotellerie spezialisiert hat. Momentan besteht der Servitex-Verbund aus 10 Wäschereien.
Unter Beachtung ökologischer Standards und konsequentem Umweltschutz übernimmt Servitex für den Kunden das gesamte Textilmanagement, vom Einkauf und Pflege bis hin zur Logistik. Das Portfolio des Unternehmens umfasst Frotteewäsche, Bettwäsche, Tischwäsche und Berufsbekleidung in unterschiedlicher Ausführung. Geschäftsführer ist Rolf Slickers.

www.servitex.de

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Ergebnis Geschäftsjahr 2017: Meliá steigert Nettogewinn um knapp 30 Prozent

Das Hotelunternehmen profitiert vom positiven Reisetrend, seiner digitalen Stärke und nachhaltigen Geschäftsstrategie sowie seiner mächtigen Position in den Segmenten Ferienhotels und Urban Leisure

BildPalma de Mallorca, 27. Februar 2018. – Gabriel Escarrer Jaume, Executive Vice President und CEO von Meliá Hotels International (MHI), kommentiert den sehr erfolgreichen Abschluss des zurückliegenden Geschäftsjahres: “Meliá hat ein herausragendes Ergebnis erzielt und konnte dabei von der außergewöhnlich guten Entwicklung des weltweiten Reisemarkts, den Früchten einer nachhaltigen Geschäftsstrategie sowie einer umfassenden digitalen und kulturellen Transformation profitieren. Unserer erfolgreichen Strategie und einem herausragenden internationalen Mitarbeiterteam ist es zu verdanken, dass wir 2017 leicht über dem Marktdurchschnitt abschneiden konnten, trotz einiger außergewöhnlicher Einflussfaktoren, die sich negativ auf das Geschäft ausgewirkt hatten, wie die Orkane in der Karibik, die Abwertung des Dollars und die Instabilität in Katalonien im letzten Quartal.”

Fakten auf einen Blick:

Geschäftsentwicklung:
Nettogewinn: 128,7 Mio. Euro (+27,8%); Umsatz: 1,88 Mrd. Euro (+4,6%); weltweiter Erlös pro verfügbarem Zimmer (RevPar) wuchs um 5,6 Prozent; erfolgreiche Digitalisierungsstrategie lässt Umsatz über melia.com auf 520 Mio. Euro steigen; Anstieg des Ebitda ohne Veräußerungsgewinne um 11 Prozent

Expansionsstrategie:
Gestärkte Führungsposition im Resortsegment; 2017 wurden Verträge für 30 Hotels unterzeichnet; 2018 sind 23 Eröffnungen vorgesehen; 67 Hotels in der Pipeline (Portfolio wächst in den nächsten zwei Jahren um 16.000 neue Zimmer); 90 Prozent der neuen Hotels mit Management- und Franchiseverträgen; starke Konzentration auf Asien-Pazifik-Raum (33% der Pipeline)

Finanzen:
Gesundes Verhältnis Nettoverschuldung/Ebitda (x 1,9) im zweiten Jahr in Folge; Verringerung der durchschnittlichen Zinsbelastung auf 3,24 Prozent (gegenüber 3,46% in 2016)

Prognosen für 2018:
Anstieg des weltweiten RevPar im mittleren einstelligen Bereich (auf Basis konstanter Wechselkurse); wichtiger Beitrag der Karibik, Spaniens und einiger wieder erstarkter europäischer Märkte; wichtige Neueröffnungen und Konsolidierung kürzlich eröffneter oder neu positionierter Hotels; deutlicher Anstieg der Margen erwartet

Das hervorragende Geschäftsjahresergebnis ist zurückzuführen auf eine erfolgreiche Unternehmensstrategie, in deren Rahmen etablierte Marken neu positioniert und zahlreiche Hotels durch Renovierungen und Rebrandings aufgewertet wurden. Hinzu kommen eine massive weltweite Expansion und generelle, reisefreundliche internationale Rahmenbedingungen. Auch die starke MHI-Präsenz in wachstumsstarken Regionen wie der Karibik, Spanien oder Asien und die Erholung von Märkten wie Paris und London haben einen maßgeblichen Anteil dazu beigetragen, das Geschäftsergebnis vor unerwarteten negativen Ereignissen wie den Orkanen in der Karibik, dem Einbruch der Wirtschaft in Katalonien im vierten Quartal oder dem veränderten Euro-Dollar-Kurs zu bewahren.

Ohne Veräußerungsgewinne erzielte MHI einen Nettogewinn von 128,7 Mio. Euro, was einer Steigerung um 27,8 Prozent im Jahresvergleich (100,7 Mio. Euro in 2016) entspricht. Das Ebitda wuchs um 11 Prozent auf 310,3 Mio. Euro. Der konsolidierte Umsatz kletterte um fünf Prozent auf 1.885,2 Mio. Euro (i.Vj. 1.805,5), während der Gesamtumsatz (einschließlich aller eigenen, gepachteten und verwalteten Hotels) 2.672,67 Mio. Euro betrug. Das Verhältnis Nettoverschuldung/Ebitda liegt das zweite Jahr in Folge bei unter x2 und bestätigt die gesunde Finanzlage des mallorquinischen Hotelkonzerns. Das freut auch die Aktionäre, deren Gewinn je Aktie in den letzten vier Jahren um 240 Prozent angehoben werden konnte. Die positive Entwicklung des Hotelgeschäfts spiegelt sich im wichtigen RevPar-Indikator wider, der sich trotz außergewöhnlicher Ereignisse (Orkane in der Karibik, politische Lage in Katalonien, Dollarabwertung) um 5,6 Prozent verbessern konnte.

Die sehr positive Ergebnisentwicklung zeigt, dass MHI einem klaren Strategieplan folgt. Dessen wichtigste Faktoren sind:

Kulturelle und digitale Transformation:
MHIs umfassende digitale Strategie greift nicht nur im Vertrieb, sondern auch bei vielen entscheidenden Managementprozessen sowie bei der Optimierung des Gasterlebnisses im Hotel. Der digitale Vertriebskanal melia.com ist zu einem wichtigen Umsatzträger geworden. Über ihn wurden 2017 Onlineverkäufe in Höhe von 520 Mio. Euro (i. Vj. 430) getätigt. MeliáPro, die digitale B2B-Buchungsplattform für Reisebüros und Geschäftskunden, ist ein ebenso wichtiger Faktor. Positive Auswirkungen zeigen sich durch die Digitalstrategie indirekt entlang der gesamten Wertschöpfungskette durch verbesserte Kundenbeziehungen, eine erhöhte Kundenloyalität und eine gestiegene Profitabilität. Besonders bemerkenswert ist ein Anstieg um 491 Prozent im mobilen Vertrieb.

Internationales Wachstum mit Schwerpunkt auf Management
MHI unterzeichnete 2017 Verträge für 30 neue Hotels, 90 Prozent davon Management- oder Franchiseverträge. Die Hotels, die Meliá unter Managementvertrag betreibt, generieren bereits ein Drittel des Ebitda der Gruppe und sorgen im Vergleich zu Immobilien für ein solideres und stabileres Wachstum. Ein strategisch wichtiger Markt, in dem immerhin 33 Prozent der neu geplanten Projekte angesiedelt sind, ist der Asien-Pazifik-Raum mit einem Portfolio von mittlerweile 40 Hotels (Bestand und Pipeline). Für Gabriel Escarrer “hat der asiatische Markt zweifellos das größte Potenzial für den internationalen Tourismus. Er ist jedoch für westliche Unternehmen auch schwer zu durchschauen. Daher werden uns die Erfahrungen die Meliá in den letzten 32 Jahren in Asien gemacht hat und starke Partnerschaften mit wichtigen dortigen Finanz- und Immobilienunternehmen einen entscheidenden Wettbewerbsvorteil verschaffen, um in diesem Teil der Welt weiter zu wachsen.”

Erneuerung und Repositionierung von Marke und Produkt:
MHI hat seine Markenarchitektur bestehend aus drei Luxusmarken (Paradisus by Meliá, ME by Meliá und Gran Meliá) und zwei Upscale-Marken (Meliá und Innside by Meliá) in 2017 überarbeitet. Neben der umfassenden Transformation der Marke Sol by Meliá in den Jahren 2015 und 2016 entwickelte das Unternehmen für jede seiner weiteren Marken ein neues Werteprofil, mit dem man die immer breit gefächerteren und internationaleren Gäste mit ihren wachsenden Ansprüchen ansprechen möchte. Parallel dazu wurden Neupositionierung und Rebranding von Hotels fortgesetzt.

Ergebnisse nach Regionen

EMEA (+2,6% RevPar)
Treiber für den RevPar-Anstieg um 2,6 Prozent in der EMEA-Region war primär eine erhöhte Nachfrage im MICE-Segment und die Erholung von Städten wie Paris und London, die 2016 von außerordentlichen Ereignissen betroffen waren. Um hervorragende 29 Prozent ist der Umsatz über Melia.com gewachsen. Deutschland konnte sich gegenüber einem starken Ergebnis in 2016 (ein Jahr mit deutlich mehr Messen als gewöhnlich) behaupten und den Umsatz im vierten Quartal um mehr als sechs Prozent steigern. Dazu beigetragen haben starke Ergebnisse vom Meliá Berlin, dem Innside Frankfurt Niederrad und dem Innside Frankfurt Eurotheum sowie die Konsolidierung der neu eröffneten Hotels (u.a. Innside Leipzig, Innside Frankfurt Ostend und Innside Hamburg Hafen). In Großbritannien trug die solide Entwicklung des ME London und des Innside Manchester zu einem RevPar-Anstieg von neun Prozent bei. Frankreich verzeichnete den höchsten RevPar-Anstieg des vierten Quartals in EMEA und signalisierte mit einem Zuwachs von 12,2 Prozent eine deutliche Markterholung. Im vierten Quartal konnten auch die Hotels in Italien zulegen, besonders das ME Milan il Duca und das Meliá Milano. Zu den Hotels in der EMEA-Region gehören ebenfalls die Luxushotels in Spanien (von Marken wie Meliá, ME by Meliá und Gran Meliá). Die Ergebnisse dieser Hotels wurden zwar durch die komplizierte Lage in Katalonien getrübt, aber die beachtliche Entwicklung der Häuser in Madrid (Gran Meliá Fenix, Gran Meliá Palacio de los Duques und ME Madrid) führte zu einem Gesamtanstieg des RevPar um 3,2 Prozent.

Mittelmeerraum (+8,3% RevPar)
Die Mittelmeerregion, zu der auch die Kanarischen Inseln sowie die Mittelmeerküste und -inseln gehören, konnte den RevPar 2017 nach dessen spektakulärem Anstieg 2016 (+42,8%) noch einmal um 8,3 Prozent anheben, trotz zahlreicher Renovierungsprojekte, saisonbedingter Schließungen sowie der negativen Auswirkungen der Insolvenzen von Air Berlin und Monarch. Die Hotels in Spanien profitierten von einem Anstieg der internationalen Gäste auf mehr als 82 Millionen im Jahr, wobei den Balearen hier eine besondere Bedeutung zukommt.

Spanien Stadthotels (+16,2% RevPar)
Die spanischen Stadthotels verzeichneten im Regionenvergleich die beste Entwicklung mit einem RevPar-Anstieg von 16,2 Prozent. Eine besonders gute Performance zeigte Madrid mit einem Umsatzplus von 20 Prozent dank höherer Belegungsraten und Preisteigerungen bei Individualreisenenden und MICE-Gästen.

Amerikas (+1,3% RevPar)
In Nord-, Mittel- und Südamerika hatten die Hotels, allen voran die kubanischen Häuser mit den drastischen Auswirkungen der Orkane im vierten Quartal zu kämpfen, was zu rückläufigen Einnahmen führte. Mexiko und die Dominikanische Republik lieferten gute Ergebnisse. MHI rechnet für die Region Amerikas aufgrund der positiven Marktdynamik und der Konsolidierung jüngst eröffneter oder neu positionierter Hotels mit einem verbesserten Ergebnis in den kommenden Monaten und einem RevPar-Zuwachs im einstelligen Bereich.

Asien-Pazifik
Der Ausbruch des Vulkans Agung beeinträchtigte im vierten Quartal 2017 die Hotels in Indonesien und die Eröffnung neuer Häuser. Dennoch verzeichnete MHI 2017 einen Umsatzanstieg von 36 Prozent über Melia.com, eine Steigerung des Ebitda um 80 Prozent und einen Zuwachs der Gewinnmargen um 20 Prozent. Für Meliá ist der schnell wachsende APAC-Markt ein wichtiger Pfeiler in der internationalen Expansion, sowohl im Inbound- als auch im Outbound-Geschäft. Für die kommenden Jahre erwartet man sich eine konstant steigende Profitabilität und Kapitalrendite.

Über:

Meliá Hotels International S.A.
Frau Sabine von der Heyde
Alte Landstraße 12-14
85521 Ottobrunn
Deutschland

fon ..: + 34 971 22 44 64
web ..: http://www.melia.com
email : comunicacion@melia.com

Meliá Hotels International (Palma de Mallorca) wurde 1956 von Gabriel Escarrer Juliá gegründet. Die Gruppe betreibt und distribuiert heute weltweit über 370 Hotels (Bestand und Pipeline) mit mehr als 97.000 Zimmern in mehr als 40 Ländern auf vier Kontinenten. Das börsennotierte, familiengeführte Unternehmen beschäftigt 38.000 Mitarbeiter, ist Marktführer in Spanien und eine der größten Resort-Hotelgruppen der Welt. Zum Portfolio zählen die Marken Gran Meliá, Meliá Hotels & Resorts, Paradisus Resorts, ME by Meliá, INNSIDE by Meliá, Tryp by Wyndham und Sol Hotels & Resorts. Der strategische Fokus der Kette liegt auf einem internationalen Wachstum. Meliá ist die erste spanische Hotelgruppe mit Präsenz in Märkten wie China, den Arabischen Emiraten oder den USA und baut gleichzeitig ihre ohnehin bereits starke Präsenz in den traditionellen Märkten wie Europa, Lateinamerika oder der Karibik weiter aus. Ein hohes Maß an Globalisierung, ein diversifiziertes Businessmodell, ein durch strategische Allianzen unterstützter Wachstumsplan sowie die Verpflichtung zu verantwortlichem Tourismus zählen zu den wesentlichen Stärken des Unternehmens.
In Deutschland führt die Tochtergesellschaft von Ratingen aus derzeit 27 Häuser: zwei Meliá, 14 INNSIDE by Meliá, 10 Tryp und 1 QGreen Hotel by Meliá. Ein weiteres Hotel der Marke Meliá eröffnet 2019 in Frankfurt.
www.melia.com, http://www.facebook.com/MeliaHotelsInternational, http://twitter.com/MeliaHotelsInt

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