Saturn Oil & Gas auf Erfolgsspur und im Fokus der Investoren

Das Unternehmen konnte in den vergangenen 18 Monaten ein Portfolio von über 24 ,Sections’ Öl-Lizenzen in der Region um Kindersley aufbauen.

BildDer kanadische Öl-Produzent Saturn Oil & Gas Inc. (ISIN: CA80412L1076 / TSX.V: SMI) mit Sitz in Saskatoon, Saskatchewan, hat kürzlich den erfolgreichen Abschluss einer Eigenkapitalfinanzierung in Höhe von 4,04 Mio. CAD bekanntgegeben. Ein besonders erfreuliches Signal für Investoren ist die Teilnahme des Managements und der Direktoren an der Finanzierung, deren Anteil an dem Private Placement rund 11 % bzw. 465.000 CAD beträgt. Das ursprünglich angestrebte Ziel einer Finanzspritze von 3,50 Mio. CAD wurde somit weit übertroffen.

Das Unternehmen hat für das laufende dritte Quartal fünf horizontale Bohrungen in der Region um Kindersley geplant. Eine Bohrung soll in der ,Success Formation’ vom ,Milton Field’ niedergebracht werden. Alle weiteren Bohrungen werden in der ,Viking Formation’ der Gebiete ,Kerrobert Field’, ,Prairiedale Field’, ,Flaxcombe Field’ und ,Lucky Hills’ niedergebracht. Bei der Bohrung ,Lucky Hills’ hält Saturn ein sog. ,Working Interest’ von 50 % und der Joint Venture Partner ist zugleich der Operator der Öl-Produktion.

Saturn konnte in den vergangenen 18 Monaten ein Portfolio von über 24 ,Sections’ Öl-Lizenzen (brutto) in der Region um Kindersley aufbauen. Bei der jüngsten Auktion im Juni 2018 war Saturn der aktivste Bieter. Das diversifizierte Bohrprogramm auf verschiedenen ,Sections’ zielt offensichtlich darauf ab, dass das Management Informationen über die einzelnen Gebiete sammeln möchte, um zukünftige Bohrprogramme anhand von eigenen Daten planen zu können. Aus Investorensicht bietet dieses Vorgehen eine deutliche Risikominimierung, da die Risiken aber auch die Chancen auf verschiedene ,Sections’ verteilt werden.

Saturn veröffentlicht zudem auf den Profilen des Unternehmens in den sozialen Medien (Facebook, LinkedIn) Eindrücke von der Umgebung und den Aktivitäten. Interessant ist auch der im Rahmen der Finanzierung entstandene Teaser von SmallCapPower (siehe unten). Das Management geht davon aus, bis Jahresende über 1.000 Barrel Erdöl pro Tag zu produzieren. Angesichts des aktuellen Ölpreises von rund 70 USD pro Barrel WTI, dürfte die Marge für Saturn entsprechend üppig ausfallen.

Seit Abschluss der Eigenkapitalfinanzierung ist das Interesse für Saturn an der Börse deutlich gestiegen. Die Handelsvolumen in Deutschland und an der Heimatbörse in Toronto haben signifikant zugenommen, bei steigenden Notierungen. Offensichtlich kann das Management die Marktteilnehmer davon überzeugen, dass man nun operativ und auch finanziell gut aufgestellt ist. Als nächstes sind Nachrichten zu den Bohrungen und der Bericht über das abgelaufene zweite Quartal zu erwarten. Im ersten Quartal erzielte Saturn den ersten Gewinn in der Unternehmensgeschichte und dieser ist mit rund 260.000 CAD bereits richtungsweisend.

Am Freitag ging die Aktie zu 0,20 CAD aus dem Handel und wir halten es für möglich, dass noch in diesem Jahr ein Kursniveau von 0,50 CAD erreicht werden kann. Die Begründung dafür hat CEO John Jeffrey kürzlich selbst in einem Interview geliefert. Laut Jeffrey wird bei Akquisitionen ein Preis von 80.000 bis 100.000 CAD pro produziertes Barrel bezahlt. Sollte die Produktionsmenge in diesem Jahr noch über 1.000 Barrel pro Tag steigen, dann ist eine Unternehmensbewertung von 100 Mio. CAD also nicht unwahrscheinlich. Bei rund 200 Mio. Aktien entspricht dies rund 0,50 CAD pro Aktie. Wir gehen davon aus, dass die Produktionsmenge in 2019 nochmals verdoppelt werden kann und somit die 0,50 CAD sicherlich nicht das Ende der Wertsteigerung sein müssen. Unser Fazit: die Saturn-Aktie ist ein gutes Investment im Öl-Sektor und bietet viel Kurs-Potenzial.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den “Webseiten”, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte “third parties”) bezahlt. Zu den “third parties” zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten “third parties” mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann.

Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte “Small Caps”) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wider und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Saturn Oil + Gas Inc. im Wachstumsmodus

Logisch ist jedoch, dass je höher die Produktion desto höher der Profit der Aktionäre.

BildSaturn Oil + Gas Inc. (ISIN: CA80412L1076 / TSX.V: SMI) ist ein Öl-Produzent aus der kanadische Provinz Saskatchewan und fokussiert auf die Region um den Ort Flaxcombe. Das Unternehmen konnte seit rund einem Jahr ein Portfolio von 17 Sections (10.880 Acres) Öl-Rechten aufbauen, wovon 12,5 Sections (8.000 Acres) ohne die Beteiligung Dritter erworben wurden.

Das Management von Saturn hat seit Dezember 2017 insgesamt fünf horizontal Bohrungen in die Viking Formation niedergebracht. Die Öl-Vorkommen in dieser Formation sind Leicht-Öl mit 36° API. Des Weiteren umfassen die Lizenzen auch Förderrechte für die ,Success Formation’, wo Schwer-Öl-Vorkommen gefördert werden können. Das heißt, auf derselben Section’ liegen Förderrechte für die beiden unterschiedlichen Formationen mit Erdöl vor. In der jüngsten Unternehmensmitteilung wurde bereits angekündigt, dass für das dritte Quartal 2018 eine vertikale und eine horizontale Bohrung auf den neuen ,Sections’ lizenziert wurden.

Im Rahmen der Anlegermesse INVEST in Stuttgart konnte ich vom Unternehmen weitere Details und Zusammenhänge zur Strategie erfahren. Demnach setzt das Management in Saskatoon auf Flächenexpansion und zahlreiche weiteren Bohrungen. Die Bohrungen haben das primäre Ziel Öl zu fördern und somit auch Cashflow in die Kassen zu spülen. Zudem werten die Bohrungen die jeweiligen ,Sections’ durch Nachweise auf. Je mehr Land und Bohrungen, umso höher werden die Werte der potenziellen Vorkommen im Boden in der Bilanz.

Wohin kann die Reise gehen? Ab einer gewissen Produktionsmenge steigen die Chancen auf ein Übernahmeangebot durch einen Produzenten in der Region. Es ist schwer zu sagen, ob es ab 1.000 Barrel oder erst ab 2.000 Barrel pro Tag losgeht, bis Interessenten anklopfen. Logisch ist jedoch, dass je höher die Produktion desto höher der Profit der Aktionäre.

Die Produktionsmenge allein ist jedoch nicht entscheidend, sondern auch ein aussichtsreiches Portfolio an ,Sections’ mit einer attraktiven Anzahl von Bohrzielen ist relevant. Vor diesem Hintergrund wird das Unternehmen zukünftig sicherlich auch weitere Akquisitionen von Förderrechten und Bohrungen bekanntgeben. Da John Jeffrey (CEO) und Scott Newman (COO) in Saskatchewan leben, sind sie dort in der Erdölindustrie entsprechend verdrahtet und nah an Transaktionen und Entwicklungen dran.

Geht man konservativ von einer täglichen Produktionsmenge von 50 Barrel pro Bohrung aus, so sind 40 Bohrungen für 2.000 Barrel pro Tag ein Richtwert. Mit zunehmender und nachhaltiger Fördermenge steigen auch die Finanzierungsmöglichkeiten des Unternehmens. Aufgrund der jüngsten vier Akquisitionen von ,Sections’ gehen wir davon aus, dass bereits Pläne für weitere Bohrungen in der Schublade liegen.

Auf dem aktuellen Ölpreis-Niveau für die Sorte WTI hat Saturn bei dem Schweröl eine Marge von schätzungsweise 35,00 CAD pro Barrel. Bei Leichtöl liegt die Marge wahrscheinlich bei 45,00 CAD pro Barrel. Wenn man zur Vereinfachung einen Mittelwert von 40 CAD für 1.000 Barrel pro Tag nimmt, werden demzufolge täglich 40.000,00 CAD in die Kassen des Unternehmens gespült. Wir wären nicht überrascht, wenn Saturn dieses Produktionsniveau zum Jahresende erreichen wird.

Die Entwicklung der Saturn Aktie in den vergangenen 12 Monaten kann sich mit einem Anstieg von phasenweise von über 100 % sehen lassen. Aber mit einem Unternehmenswert von rund 25 Mio. CAD steht die Turnaround-Aktie bei 0,15 CAD sicherlich noch am Anfang der Wertsteigerung. Sollte das Management bis zum Jahresende die Produktion auf 1.000 Barrel pro Tag ausbauen, so ist ein Unternehmenswert von 80 Mio. CAD bzw. 0,50 CAD pro Aktie sicherlich im Rahmen des Möglichen. Entscheidend dafür sind aber auch externe Faktoren, wie der Ölpreis und das allgemeine Marktumfeld.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den “Webseiten”, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte “third parties”) bezahlt. Zu den “third parties” zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten “third parties” mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann.

Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte “Small Caps”) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wider und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Saturn Oil + Gas auf dem Weg zu 500 Barrel pro Tag!

Es ist auch nicht ganz unwahrscheinlich, dass zukünftig auch Banken und/oder andere Investoren mit Angeboten zu Kreditfinanzierungen bei Saturn in Saskatoon auf der Matte stehen werden.

BildAm Freitag gewährte die Saturn Oil + Gas Inc. (ISIN: CA80412L1076 / TSX.V: SMI) wieder Einblicke in seine operativen Geschäftsentwicklungen. Wie das Unternehmen bekannt gab, wurde eine weitere Section Öl-Rechte in der Flaxcombe Region von Saskatchewan, Kanada, erworben. Mittlerweile ist die Gesellschaft an mehr als 13 Sections beteiligt und umgeben von anderen Öl-Produzenten. Was die Logistik und Vorkommen angeht, befindet sich Saturn in einer der sichersten Öl-Region der Welt.

Von besonderer Bedeutung ist auch die Information, dass das Unternehmen bereits drei weitere horizontale Bohrungen in der ,Viking’-Formation durchgeführt hat und in dieser Woche in Produktion bringen wird. Die Ergebnisse der ersten beiden horizontalen Bohrungen im Dezember 2017 waren mit ,IP30′-Werten von über 115 Barrel pro Tag sehr erfolgreich. Es ist anzunehmen, dass das Management an diese Erfolge anschließen wird. Im Dezember lag die Gesamtproduktion bei mehr als 350 Barrel pro Tag. Vor diesem Hintergrund wird die Marke von 500 Barrel pro Tag Gesamtproduktion in den kommenden Tagen sicherlich fallen.

Wenn Saturn mit einer Produktionsmenge von 500 Barrel pro Tag und einer schätzungsweise 50 % Marge auf den Ölpreis von 60,- USD pro Barrel WTI arbeitet, dann verdient die Gesellschaft rund 15.000,- USD pro Tag, was bei einem Umrechnungskurs von 0,80 USD zu 1,- CAD rund 18.750,- CAD pro Tag entspricht.

Ganz vorsichtig geschätzt wird Saturn dann deutlich mehr als 0,50 Mio. CAD pro Monat einnehmen, was eine sehr gute Ausgangsbasis für zukünftiges organisches Wachstum ist. Es ist auch nicht ganz unwahrscheinlich, dass zukünftig auch Banken und/oder andere Investoren mit Angeboten zu Kreditfinanzierungen bei Saturn in Saskatoon auf der Matte stehen werden, was das Wachstum der Gesellschaft, bei Inanspruchnahme, noch beschleunigen könnte.

Bei dem Tempo welches das Unternehmen derzeit an den Tag legt ist davon auszugehen, dass das Management bereits konkrete Pläne für den Sommer in der Schublade hat. Das Winterprogramm wird noch im Rahmen der Möglichkeiten bestmöglich ausgenutzt, da das Tauwetter in Saskatchewan erfahrungsgemäß von Mitte März bis Mitte Mai andauert und dadurch die Durchführung von Arbeiten mit schwerem Gerät unmöglich ist.

Die Börse honorierte die Unternehmensfortschritte von Saturn Oil + Gas und ließ die Aktie an der kanadischen Heimatbörse am Freitag unter hohen Umsätzen um 7,14 % auf 0,15 CAD steigen.

Die charttechnische Entwicklung von Saturn sieht ebenfalls sehr gut aus! Bei weiteren positiven Unternehmensfortschritten sollte Saturn Oil + Gas noch deutliches Upside Potenzial besitzen.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

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Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Saturn Oil + Gas Inc. produziert mehr als 350 Barrel Erdöl pro Tag

Wenn wir vorsichtig schätzen, dass bei Saturn pro Barrel rund 50 % als Gewinnmarge nach Abzug aller Kosten übrig bleiben, würde nach aktuellem Stand täglichen ein Gewinn von rund 13.000 CAD auflaufen!

BildDas Management von Saturn Oil + Gas Inc. (ISIN: CA80412L1076 / TSX.V: SMI) hat in einer gestern veröffentlichten Unternehmensmitteilung die aktuellen Produktionsdaten bekanntgegeben. Demnach produziert das Unternehmen momentan mit allen fünf Produktionsstätten und nach Ansprüchen Dritter im Rahmen von Joint Venture Vereinbarungen mehr als 350 Barrel Erdöl pro Tag.

Der Erdölpreis der Sorte WTI notiert momentan bei rund 58,- USD, was einem Wechselkurs für Kanada von rund 75,- CAD entspricht. Wenn wir vorsichtig schätzen, dass bei Saturn pro Barrel rund 50 % als Gewinnmarge nach allen Kosten übrig bleiben, so würde nach aktuellem Stand bei einem täglichen Umsatz von rund 26.000 CAD unterm Strich rund 13.000 CAD als Gewinn auflaufen. Dies entspricht pro Monat einem Gewinn von deutlich über 300.000 CAD bzw. von über 3.600.000 CAD pro Jahr. Aufgrund des steuerlichen Verlustvortrages aus der Vergangenheit von über 27 Mio. CAD, wird das Thema Steuern momentan nicht auf der Tagesordnung stehen. Der Verlustvortrag entwickelt sich somit zu einem echten Mehrwert.

AnkerAngesichts der bereits gemeldeten Land-Akquisitionen gehen wir davon aus, dass das Management von Saturn konkrete Pläne für den weiteren Ausbau der Produktion hat. Scott Newman, COO von Saturn, hat in der gestrigen Meldung schon weitere Bohrungen für das erste Quartal 2018 angekündigt. Aus unserer Sicht haben John Jeffrey (CEO) und Scott Newman den Turnaround der Gesellschaft erfolgreich gemeistert und anhand der Produktionsangaben ist es ihnen gelungen ein Fundament mit substantiellen Cashflow zu schaffen, das eine sehr vielversprechende Zukunft verspricht. Der aktuelle Unternehmenswert von rund 23 Mio. CAD sollte schon bald Geschichte sein! Wir gehen davon aus, dass die Aktie sich in 2018 bei anhaltender Unternehmensentwicklung vervielfachen kann.

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Ihr
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Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Saturn Oil + Gas Inc. erwirbt weitere Öl-Gebiete und kündigt Produktionsdaten an

Den Investoren scheint die Ankündigung der Produktionsdaten und Akquisition zu gefallen.

BildDas kanadische Erdöl-Unternehmen Saturn Oil + Gas Inc. (ISIN: CA80412L1076 / TSX.V: SMI) aus Saskatoon in Saskatchewan hat gestern bekanntgegeben, weitere 2,25 Sections mit Förderrechten an Erdöl in der Nähe von Flaxcombe erfolgreich erworben zu haben. Das Unternehmen konnte im Laufe des Jahres ein Portfolio von insgesamt 12,25 Sections aufbauen, wobei abzüglich der Anteile Dritter Saturns Nettoanteil 8,75 Sections beträgt.

Das Unternehmen hat sich somit eine exzellente Ausgangsbasis für die zukünftige Entwicklung und Produktion von Erdöl in Saskatchewan erarbeitet. Seit dem Management-Wechsel zum Jahresbeginn haben John Jeffrey (CEO) und Scott Newman (COO) offensichtlich viel erreicht und nun sollen die Fakten in Form von Produktionsdaten kommen. Veröffentlicht werden sollen in Kürze die Produktionsleistungen von den jüngsten beiden horizontal Bohrungen in der ,Viking’-Formation. Das Unternehmen hat in 2017 fünf Bohrungen in Produktion gebracht, von denen lediglich drei vertikale Bohrungen fertiggestellt werden mussten und zwei horizontale Bohrungen in Eigenregie niedergebracht wurden. Von den vertikalen Bohrungen hält Saturn bei zwei Produktionsstätten einen 50%igen ,Working Interest’ wobei alle anderen Bohrungen frei von Rechten Dritter sind.

Den Investoren scheint die Ankündigung der Produktionsdaten und Akquisition zu gefallen. Gestern wechselten im Handelsverlauf an der kanadischen Heimatbörse rund 4 Millionen Aktien die Besitzer. In der Spitze wurde die Aktie bei 0,17 CAD gehandelt. Der Schlusskurs lag mit 0,16 CAD immer noch mehr als 23 % über dem Vortagesschlusskurs. Je nachdem, wie die Produktionsdaten ausfallen, kann das Niveau von 0,20 CAD in diesem Jahr noch locker erreicht werden. Die Investoren erwarten angesichts des gestiegenen Interesses in den vergangenen Tagen eine nachhaltige Entwicklung des Unternehmens – basierend auf positiven Cashflow.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den “Webseiten”, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte “third parties”) bezahlt. Zu den “third parties” zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten “third parties” mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kannBesonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte “Small Caps”) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Saturn Oil + Gas Inc. baut sein Erdöl Portfolio erfolgreich aus

An der Heimatbörse in Kanada reagierten die Aktien des Unternehmens schon und stiegen um 25 %.

BildDas kanadische Unternehmen Saturn Oil + Gas Inc. (ISIN: CA80412L1076 / TSX.V: SMI) aus Saskatoon in Saskatchewan konnte in den vergangenen Wochen einen positiven News Flow bieten. Neben zwei Finanzierungen zu je rund 1 Mio. CAD in Eigen- und Fremdkapital, konnte sich das Unternehmen zudem fünf anteilige Förderrechte von Erdöl in der Nähe von Flaxcombe in Saskatchewan sichern.

Nach dem Führungswechsel und der Namensänderung zum vergangenen Jahreswechsel, ist es zunächst ruhiger um das Unternehmen geworden, wobei keine Nachrichten auch gute Nachrichten sein können. Die neuen Vorstände John Jeffrey (CEO) und Scott Newman (COO) leben in Saskatoon und haben in der Region schon über 900 Bohrungen begleitet. Man kann also sagen, dass die Herren sich dort geologisch auskennen und eine entsprechende Erfahrung nachweisen können. Nicht verwunderlich ist daher auch die Nähe zu Westcore Energy, einem der neuen Joint Venture Partner von Saturn.

Westcore Energy gehört zu dem Umfeld der in Saskatoon lebenden Familie MacNeill. Zu MacNeills Familienimperium gehören zahlreiche Beteiligungen in unterschiedlichen Nationen und Rohstoffen. Im Rahmen der Zusammenarbeit mit Westcore bezahlt Saturn die Kosten für die Aufnahme der Produktion einer alten Bohrung und erhält dafür einen 50%igen Gewinnanteil. Ein guter Deal, wenn man bedenkt, dass die Erdöl-Rechte dort auch Geld gekostet haben und die bisherige Bohrung sicherlich auch mit einem ursprünglichen Preis von schätzungsweise 750.000 CAD einen gewissen Wert in die neue Zusammenarbeit einbringt.

Mit den fünf Gebieten um Flaxcombe und das weitere Viking Gebiet in der Nähe von Kindersley, hat das Unternehmen sich eine exzellente Ausgangsbasis für die zukünftige Produktion von Erdöl in Saskatchewan erarbeitet. Das neue Management hat offensichtlich eine Neigung zum Understatement, denn lange war es von der Unternehmensseite ruhig und nun kommen die Fakten. Diese Entwicklung lässt die Vermutung zu, dass das neue Management das Unternehmen zu einem Low-Cost-Erdöl-Produzenten aufbaut, was der Aktie einen gewissen Charme verleiht. An der Heimatbörse in Kanada reagierten die Aktien des Unternehmens schon und stiegen von zuletzt 0,08 CAD auf jetzt 0,10 CAD.

Viele Grüße

Ihr

Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den “Webseiten”, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte “third parties”) bezahlt. Zu den “third parties” zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten “third parties” mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann.

Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte “Small Caps”) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wider und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Saturn Oil + Gas Inc. mit frischer Liquidität am Wendepunkt

Bald sollten die ersten Erlöse aus dem Verkauf von Öl auf das Konto von Saturn fließen und die Aktie entsprechendes Potenzial nach oben haben.

BildDas kanadische Öl-Unternehmen Saturn Oil + Gas Inc. (ISIN: CA80412L1076 / TSX.V: SMI) aus Saskatchewan hat in den vergangenen vier Wochen zwei Finanzierungen erfolgreich abgeschlossen. Bereits Anfang Juni 2017 verkündete die Gesellschaft den Abschluss einer Wandelschuldverschreibung in Höhe von 1 Mio. CAD. Die Verzinsung beträgt 5 % und der Investor hat zudem das Recht, den Betrag zum Preis von 0,10 CAD pro Aktie zu wandeln. Die Laufzeit beträgt 12 Monate.

Am vergangenen Freitag und pünktlich zum Ende des ersten Halbjahres, verkündete das neue Management bestehend aus John Jeffrey (CEO) und Scott Newman (COO) den erfolgreichen Abschluss einer weiteren Finanzierung. Der Meldung zu Folge erhielt das Unternehmen frisches Eigenkapital in Höhe von 1.036.155 CAD und gab dafür 12,95 Mio. neue Aktien zum Preis von 0,08 CAD aus. Zudem erhielten die Investoren einen halben Warrant pro Einheit, der den Bezug von Aktien zu 0,15 CAD innerhalb von 18 Monaten ermöglicht.

Mit über 2 Mio. CAD frischer Liquidität kann das neue Management nun operativ gestalten. “Saturn’s neues Board of Directors und Vorstand hat sich in der ersten Jahreshälfte 2017 auf den Umbau und die Positionierung der Firma fokussiert. Unser Vorstand und technisches Team sind nun auf die Generierung von Umsätzen und dem Aufbau von Produktion fokussiert”, so der Unternehmenschef John Jeffrey in der Meldung von Freitag.

Im März dieses Jahres gab Saturn bereits den ersten erfolgreichen Abschluss einer Akquisition in Saskatchewan bekannt. Im Rahmen der Transaktion konnte das Unternehmen 640 Acres Viking Öl-Rechte in der Nähe des 5.000 Seelen Örtchens Kindersley erwerben. Das Viking Öl-Gebiet gilt als attraktiv, so wirbt u.a. der kanadische Öl-Riese Crescent Point mit der besonderen Wirtschaftlichkeit dieses Leicht-Öl Vorkommen.

Als nächsten Schritt ist nun zu erwarten, dass das Unternehmen weitere operative Details bekanntgibt. Seit mehr als sechs Monaten haben die Aktien des Unternehmens die Besitzer auf dem Niveau von rund 0,08 CAD gewechselt. Die Aktienanzahl ist mit dem Abschluss der jüngsten Finanzierung auf rund 158 Mio. Stück gestiegen. Wir gehen davon aus, dass nun mit den Finanzierungsrunden die Weichenstellung für operatives Wachstum geschaffen wurde.

Sobald die ersten Erlöse aus dem Verkauf von Öl auf das Konto von Saturn fließen, hat das neue Management mit seiner Strategie den Erfolgsnachweis geliefert und die Aktie wird dann entsprechendes Potenzial nach oben haben. Daher könnte der Einstiegszeitpunkt für Investoren jetzt günstig sein. Am heutigen Montag ist die Heimatbörse aufgrund des ‘Canada Days’ geschlossen, weshalb die Aktien heute nur in Deutschland handelbar sind.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

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Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte “Small Caps”) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wider und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Übernahme im Öl-Sektor – jetzt geht’s los!

Im Rahmen meiner Recherchen habe ich in einem Gespräch mit einem Marktbeobachter die Information erhalten, dass es bei einem aktuellen Ölpreis von um die 50,- USD pro Barrel einfacher ist eine …

BildDas kanadische Öl-Unternehmen Saturn Minerals Inc. (ISIN: CA80410K1012 / TSX.V: SMI), zukünftig Saturn Oil + Gas Inc., erhöhte kurz vor Weihnachten noch die im Oktober 2016 angekündigte Finanzierung von ursprünglich bis zu 1 Mio. CAD auf nun bis zu 4 Mio. CAD. Entsprechend der Unternehmensmeldung sollen die neuen Aktien zum Kurs von 0,10 CAD pro Einheit ausgegeben werden, wobei jede Aktie automatisch ein halbes Bezugsrecht (Warrant) beinhaltet. Jeder volle Warrant berechtigt den Inhaber zum Erwerb einer weiteren Saturn-Aktie zum Kurs von 0,15 CAD.

Die Ausweitung der Finanzierung erfolgte innerhalb von nur gut sieben Wochen nach dem Amtsantritt des neuen Management-Teams und bekräftigt noch einmal das Bestreben sich auf den Erwerb und die Entwicklung von Öl-Betrieben mit Upside-Potenzial zu konzentrieren und nicht mehr vorrangig auf die Erkundung von unterentwickelten Gebieten. Aufgrund der aktuellen Marktsituation ist davon auszugehen, dass es für Unternehmen bedeutend einfacher ist Investoren für eine Akquisition von Öl-Gebieten und Öl-Betrieben zu begeistern, als für Explorationsarbeiten. Das kann vorerst auch nur temporär so sein und sich bei bedeutend höheren Öl-Preisen auch wieder ändern, wenn der Risiko-Appetit wieder steigt.

Im Rahmen meiner Recherchen habe ich in einem Gespräch mit einem Marktbeobachter die Information erhalten, dass es bei einem aktuellen Ölpreis von um die 50,- USD pro Barrel einfacher ist eine Transaktion zum Abschluss zu bringen als noch zu einem Preis von unter 40,- USD pro Barrel. Eigentlich erstaunlich! Aber letztlich wusste ja jeder Experte, dass der Öl-Preis nicht lange unter 40,- USD pro Barrel, oder gar auf dem Niveau von 25,- USD pro Barrel bleiben würde und die Unternehmen nicht am Tiefpunkt der Preisentwicklung aussteigen wollen. Bei 50,- USD pro Barrel sind die oftmals stark verschuldeten Öl-Unternehmen eher bereit, in den sauren Apfel zu beißen sich von guten Öl-Gebieten zu trennen.

Saturn Oil + Gas ist als schuldenfreies Unternehmen die ideale Plattform für den Aufbau und den Ausbau von Öl-Produktion. Wie der Mitteilung aus der vergangenen Woche zu entnehmen ist, fokussiert sich das Unternehmen nun auf die Akquisition, Erkundung und Entwicklung von Öl-Gebieten und Öl-Produktion. Glaubt man den Worten des CEOs John Jeffrey, dann wurde bereits eine Transaktion verhandelt, wobei der Abschluss unmittelbar bevorstehen könnte: “Wir haben unsere Tätigkeit als Vorstände im November dieses Jahres aufgenommen und uns seitdem intensiv auf die ‘Due Diligence’ von Öl-Gebieten und der Wirtschaftlichkeit von potenziellen Akquisitionszielen fokussiert. Es ist nur noch eine Frage von Tagen oder maximal Wochen bis wir in der Position sind, Details zu der aktuellen Entwicklung zu nennen.”

In derselben Mitteilung richtete sich auch der Geologe und COO Scott Newman an die Marktteilnehmer. Er sagte: “Wir haben eine Reihe von Möglichkeiten mit niedrigem Risiko und hohem Potenzial bewertet. Die Details sind hierbei wichtig für unsere Erwartungen an die potenziellen Akquisitionen und deren Entwicklung. Wir haben eine klare Vision was wir in 2017 mit unserem Team und unseren Aktionären erreichen wollen und wir sind hochmotiviert.”

Gerade der letzte Satz des Zitates von Newman dürfte Balsam für die Aktionäre sein, da 2016 renditetechnisch kein erfreuliches Jahr war. Zu Kursen von unter 0,10 CAD wechselten die Aktien auf historisch niedrigem Niveau die Besitzer. Das lag aber auch an der am Jahresende liegenden ‘Tax-Loss’-Saison und der damit verbundenen Realisierung von Steuerverlusten einiger Aktionäre. Freud und Leid liegen jedoch nah beieinander. Wer auf dem aktuellen Niveau eine Position aufbaut, könnte in 2017 bei erfolgreicher Umsetzung von Transaktionen des neuen Managements eine ordentliche Rendite einfahren. ‘Cash-flow’ und Gewinne sind hierbei die Schlüsselwörter.

In der ersten November-Woche teilte der Unternehmenschef Stan Szary mit, sich im Bezug auf die Neuausrichtung des Unternehmens weitere kompetente Hilfe ins Team zu holen. Zwar gebe er das Operative Geschäft an den neuen CEO John Jeffrey und den Geologen und COO Scott Newman ab, bleibe aber als President und Chairman dem Unternehmen eng verbunden. Newman kann mit über 800 Bohrungen in den kanadischen Provinzen Alberta und Saskatchewan auf umfangreiche Erfahrungen zurückblicken und diese nun für Saturn gewinnbringend einsetzen. Ebenfalls befindet sich Saturn Minerals in einer Namensänderung zu Saturn Oil + Gas. Im Zuge der Namensänderung und des Strategiewechsels wird Saturn zukünftig auch eine neue Webadresse betreiben, die unter www.saturnoil.com aufzurufen ist.

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Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte “Small Caps”) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wider und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Es gilt ausschließlich die englische Originalmeldung!

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Steuerlicher Investorenwechsel zum Jahresende

Aufmerksame Investoren nutzen diese besondere Gelegenheit des Verkaufsdrucks zum Jahresende als Kaufgelegenheit, wenn dieser nicht auf Unternehmensfakten zurückzuführen ist.

BildDas Jahr 2016 ist fast vorbei und Anleger fangen an über die Rendite nachzudenken. Es ist nicht ungewöhnlich, dass Anleger Aktien zum Jahresende auch mal verkaufen, um Verluste steuerlich geltend zu machen. Aus diesem Grund werden die Monate November und Dezember in Kanada auch umgangssprachlich ‘Tax Loss Season’ genannt. Ob diese Art von Geschäfte wirklich sinnvoll sind, das ist ein anderes Thema.

Aufmerksame Investoren nutzen diese besondere Gelegenheit des Verkaufsdrucks zum Jahresende als Kaufgelegenheit, wenn dieser nicht auf Unternehmensfakten zurückzuführen ist. Die Aktien, die im Dezember abverkauft werden, können oft im Januar den Markt outperformen. Ja, es ist kaum zu glauben, aber manchmal ist es so skurril, dass solche einfachen saisonalen Themen zu einem Investmenterfolg führen können.

Ein weiteres Phänomen im kanadischen Rohstoffmarkt sind die so genannten ‘Flow-Through’ Finanzierungen. ‘Flow-Through’ Finanzierungen bieten den kanadischen Anlegern einen Steuervorteil. Einhergehend mit diesem Steuervorteil dürfen die Empfänger dieser Finanzierungen die Einnahmen nur für Kosten im Zusammenhang mit Exploration verwenden. Nach Ablauf der Haltefrist stellt sich heraus, welche strategischen Absichten der ‘Flow-Through’ Anleger hatte. Entweder bleiben die Investoren an Bord oder sie machen Kasse, um an dem nächsten Steuerdeal teilzunehmen. Im Falle des letztgenannten Szenarios kann man sicherlich nicht von einem Investor als Anlagetyp sprechen.

Mit etwas Glück findet man in diesen Tagen Investment Gelegenheiten, die sowohl von der ‘Tax Loss Season’ als auch dem Abverkauf von ‘Flow Through’ Anlegern betroffen sind. In diesem Zusammenhang möchten wir uns an den Star-Investor Warren Buffett erinnern, der sagte: “Gelegenheiten kommen unregelmäßig. Wenn es aber Gold regnet, dann muss man einen Eimer rausstellen und keinen Fingerhut.”

Wir sind der Meinung, dass Saturn Oil + Gas Inc. (ehemals Saturn Minerals Inc.) (ISIN: CA80410K1012 / TSX.V: SMI) sich momentan offensichtlich in einer solchen Situation befindet, dass Aktien aus einer ‘Flow-Through’ Finanzierung auf den Markt kamen und gleichzeitig Steuerverluste realisiert werden. Der Aktienkurs war Mitte November noch bei rund 0,12 CAD und wurde unter hohen Handelsumsätzen auf bis zu 0,065 CAD abverkauft. Die Handelsvolumen waren so hoch, wie zuletzt im Jahr 2011. Die ‘Flow-Through’ Finanzierung im Sommer umfasste 5,5 Mio. Aktien. Direkt nach Ablauf der viermonatigen Haltefrist ging der Abverkauf am 30. November 2016 los und seitdem wurden allein in Kanada mehr als 8 Millionen Aktien gehandelt.

Gibt es operative Fakten zu dieser negativen Kursentwicklung? Nein, das Gegenteil ist sogar der Fall. Saturn hat in der ersten November Woche bekanntgegeben, dass ein neues Management mit Öl-Erfahrungen in Alberta und Saskatchewan das Ruder übernimmt. Der neue CEO John Jeffrey und COO Scott Newman haben bereits an über 800 Öl-Bohrungen teilgenommen. Entsprechend der Mitteilung bereitet das Unternehmen die nächsten Schritte vor, um Öl-Produzent zu werden.

Investoren, die nach einer Gelegenheit suchen, um in eine Öl-Firma zu investieren, sollten mal genauer hinschauen. ‘Buy on dips’ ist eine beliebte Einstiegsstrategie bei Investoren. Wenn man sich die Markttiefe an der Heimatbörse in Toronto anschaut, dann ist festzustellen, dass da schon einige Marktteilnehmer auf der Lauer liegen, um ein Schnäppchen zu schlagen. Es ist daher gut möglich, dass die Gier und das Momentum in die andere Richtung spätestens dann zurückkommen, wenn das Management ein Update zum Status der Entwicklung oder einen Projekt-Abschluss bekannt gibt. Möglicherweise dreht es aber auch schon charttechnisch wieder nach oben, sobald der Abverkauf der ‘Steueroptimierer’ vorbei ist.

Viele Grüße

Ihr

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Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte “Small Caps”) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

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