SIBB-Projekt “LOOKOUT” mit Verstärkung

Adam Formanek intensiviert als Projektleiter die Deutsch-Polnischen Wirtschaftskooperationen der IT Wirtschaft in der Hauptstadtregion

BildDer polnische Auslandsmarkt für Berliner Produkte und Dienste hat auch im Jahr 2015 als zweitgrößter Exportmarkt weiter an Bedeutung gewonnen. Der europäische Nachbar bezog Waren im Wert im von 1,1 Milliarden Euro aus Berlin (plus 8,6 Prozent zum Vorjahr). Die Potentiale dieses Marktes auch für die digitale Wirtschaft der Hauptstadtregion hat der Branchenverband der IT-Wirtschaft, SIBB e.V., erkannt und bereits 2014 mit dem Projekt “LOOKOUT” ein Plattform ins Leben gerufen, die die Zusammenarbeit der IT- und Internetwirtschaft in beide Richtungen anschiebt und unterstützt.

“Die Resonanz der bisherigen Netzwerkveranstaltungen in Berlin und Polen ist überwältigend, beide Seiten haben den Nutzen aus diesem Projekt sofort erfasst, sodass wir bereits erste Kooperationsergebnisse vermelden können”, fasst SIBB-Geschäftsführer René Ebert die bisherigen Ergebnisse zusammen. “Jetzt werden die Aktivitäten, die sich bisher auf Breslau begrenzt haben, auch auf die beiden IT-Metropolen Warschau und Krakau ausgeweitet.”

Verstärkt wird der SIBB e.V. in diesem ambitionierten Vorhaben durch Adam Formanek, der seit Anfang dieses Jahres als LOOKOUT-Projektkoordinator fungiert. Der Diplom-Kaufmann bringt als Handels- und Vertriebskoordinator die entsprechende internationale Expertise und exzellente Kenntnisse aus seinem Heimatland Polen mit. Er studierte in Berlin und Breslau Betriebswirtschaft und Politikwissenschaften.

Das Aufgabenpaket für Adam Formanek ist groß und schließt bereits in diesem Jahr alle drei polnischen Regionen ein. So liegen die Vorhaben und Schwerpunkte seiner künftigen Arbeit besonders in der Vertiefung der Geschäftskontakte zwischen Berlin und Breslau mit dem Fokus der Organisation von Fachveranstaltungen und einer engeren Verknüpfung der SIBB-Aktivitäten mit dem Verband IT-Corner: “Der SIBB e.V. nimmt am 9. Mai 2016 erstmals an der Wirtschaftskonferenz Berlin-Breslau teil und wird zusammen mit den Breslauer Partnern ARAW und IT-Corner die erfolgreichen Unternehmen aus der IT & ICT-Branche der Hauptstadtregion im Rahmen des Programmes “Luneta”* präsentieren. Wir wollen in diesem Jahr mit unserem Projekt LOOKOUT auch erreichen, dass polnische Unternehmen in der dynamischen Berliner e-Commerce Szene präsenter werden – mit der Fokussierung des gegenseitigen wirtschaftlichen Nutzens”, so Formanek.

Der Branchenverband ist deshalb auch Partner der E-Commerce Berlin Expo am 27. April 2016 am Postbahnhof in Berlin. Hier trifft sich die gesamte E-Commerce Welt an einem Ort. Der Event ist Teil eines Veranstaltungsnetzwerkes in verschiedenen Hauptstädten Zentraleuropas – organisiert von einer polnischen Stiftung. Diese seit 2011 stattfindende E-Commerce Poland Trade Fair ist die größte E-Commerce Messe in Mittel- und Osteuropa, bei der 3.500 Vertreter aus der Branche die Gelegenheit haben, neueste Angebote von über 100 Dienstleistern und Produktanbietern für Online-Shops kennenzulernen. Erstmalig findet die Messe nun in Berlin statt.

Auch mit der Ausweitung des Netzwerks in die südliche Region Polens um die Stadt Krakau* sollen weitere wirtschaftliche Kooperationen für die IT-Wirtschaft der Hauptstadtregion erschlossen werden. “Aktuell sind wir mit dem Krakauer Technologiepark (KPT) im Gespräch, um ein erstes Treffen von Berliner und Krakauer IT-Unternehmen zu organisieren”, stellt Formanek konkrete Aktivitäten vor. Im Rahmen einer Unternehmerreise lernen Berliner-IT-Unternehmer im Herbst 2016 hier das spezialisierte Geschäftsumfeld von IT, ICT und Innovationstechnologien kennen.

Aber auch die beiden Hauptstädte Berlin und Warschau selbst rücken mit Hilfe des SIBB-Projekts LOOKOUT in ihren digitalen Aktivitäten 2016 enger zusammen. “Natürlich geht es um den Ausbau der bereits existierenden Kontakte zwischen den beiden Hauptstadtregionen”, knüpft der neue SIBB-Polenkoordinator an die bereits bestehenden Ergebnisse an. “In diesem Jahr steht das 25-jährige Städtepartnerschaftsjubiläum auf der Agenda, bei dem besonders auch die zahlreichen deutsch-polnischen Organisationen gefordert sind. Mit unseren Vernetzungsaktivitäten der IT & ICT-Szene der beiden Metropolen unter dem Dach des Projekts LOOKOUT füllen wir das “Abkommen über Freundschaft und Zusammenarbeit zwischen Berlin und Warschau” aus dem Jahr 1991 ganz konkret mit Leben. In diesem Zusammenhang wird zwischen dem Mazowiecki Klaster ICT (MKICT) und dem SIBB e.V. noch in diesem Jahr eine Vereinbarung zur Zusammenarbeit geschlossen.”

Die Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Forschung unterstützt das Projekt ebenfalls um drei weitere Jahre.

Dr. Hans Reckers, Staatssekretär in der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Forschung begrüßt das Engagement des SIBB e.V. beim Ausbau von Wirtschaftsbeziehungen der IT-Wirtschaft zwischen Berlin, Warschau, Krakau und Breslau: “Berliner Unternehmen finden auf polnischer Seite interessante Absatzmärkte, professionelle Partner und hochqualifizierte Fachkräfte. Die Zusammenarbeit mit dem SIBB e.V. in einem Projekt wie LOOKOUT trägt zur Steigerung der Internationalisierung und Wertschöpfung von Unternehmen der Berliner IT-Wirtschaft bei. Deshalb haben wir uns entschieden, dass Pilotprojekt nach dem ersten Jahr über unser Programm für Internationalisierung für drei weitere Jahre zu fördern und es auf die Regionen Warschau und Krakau auszuweiten.”

*”Luneta” (www.luneta2016.eu) ist Teil der Promotionskampagne der Kulturhauptstadt Europas – Wroclaw 2016, die neben Kultur, auch kreative Lösungen und Neuigkeiten aus der digitalen Wirtschaft fördert. Diese Kampagne wird auf Berliner Seite von der Stiftung Zukunft Berlin (www.stiftungzukunftberlin.eu) unterstützt.

*Die Region um Krakau ist in den letzten Jahren zum zweitgrößten polnischen IT- und ICT-Wirtschaftort und zum größten europäischen Zentrum für Dienstleistungen in den BPO, SSC und IT-Branche gewachsen.

Über:

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Hintergrund
Über den IT”Branchenverband SIBB e. V.
1992 gründeten engagierte Unternehmer den Verband als Software-Initiative Berlin Brandenburg. Heute ist der SIBB e.V. etablierter Partner der gesamten Branche in der Hauptstadtregion und Mitgestalter der politischen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen. Er ist Interessenverband für Unternehmen der IT- und Internetwirtschaft in Berlin und Brandenburg. Der SIBB e.V. vernetzt die Akteure der Branche und vertritt ihre Interessen in Politik und Gesellschaft. Der Verband sorgt für einen aktiven Austausch über die Branchengrenzen hinaus. Zahlreiche Veranstaltungen des Verbands fördern Austausch, Kooperation und Wissenszuwachs. Zum regelmäßigen Angebot gehören Foren, Netzwerke, Stammtische und kompakte Seminare. SIBB-Kongresse und Messeauftritte bilden Höhepunkte des Jahres. Zu den Mitgliedsunternehmen gehören IT-Dienstleister und Software-Anbieter, Telekommunikationsunternehmen, Unternehmen der digitalen Wirtschaft sowie Hochschulen und Forschungseinrichtungen. Etablierte Institutionen und namhafte Unternehmen finden sich ebenso darunter wie Startups.

SIBB region ist das Netzwerk für die IT- und Internetwirtschaft in Brandenburg und Bestandteil des SIBB e.V. und hat seinen Sitz in Wildau. Das Netzwerk SIBB region wird vom Ministerium für Wirtschaft und Europaangelegenheiten des Landes Brandenburg im Rahmen der Gemeinschaftsaufgabe “Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur” (GRW) aus Mitteln des Bundes und des Landes Brandenburg gefördert.
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Bewerbungsfrist für dritten Capital Cloud Award bis 30. Juni 2014 verlängert

5.000 Euro Preisgeld für beste Cloud-Anwendungen im Einsatz

BildBerlin. Die Bewerbungsfrist für den dritten “Capital Cloud Award” wurde bis zum 30. Juni 2014 verlängert! Insgesamt stiftet das Land Berlin ein Preisgeld von 5.000 Euro.

Gesucht werden die innovativsten Cloud-Anwendungen in der Hauptstadtregion von Berliner und Brandenburger Unternehmen, die zeigen wollen, wie fortschrittlich und wirtschaftlich ihre Unternehmensprozesse dank einer Cloud-Anwendung geworden sind.

Der ICT-Branchenverband der IT- und Internetwirtschaft der Hauptstadtregion, SIBB e.V. und die Landesinitiative “Projekt Zukunft” der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Forschung haben den Capital Cloud Award in diesem Jahr bereits zum dritten Mal initiiert.

Die Preisverleihung findet am 7. Juli 2014 im Rahmen des SIBB Summer Summits in Berlin statt. Hier werden durch den SIBB e.V. die besten Cloud-Lösungen vorgestellt und ausgezeichnet.

Cornelia Yzer, Senatorin für Wirtschaft, Technologie und Forschung: “Die Digitalwirtschaft ist eine der zentralen Zukunftsbranchen der Hauptstadt. Sie ist Innovationstreiber, Wirtschaftsmotor und bietet die Basis für kreative Produkte. Viele mittelständische Unternehmen der Hauptstadt brauchen moderne IT-basierte Lösungen zur Integration in ihre Produkte und zur Optimierung ihrer Produktionsprozesse. Ein wichtiger Baustein sind die Technologien für Cloud-Computing, mit denen Dienstleistungen über das Internet angeboten und miteinander vernetzt genutzt werden können. Mit dem Capital Cloud Award können Unternehmen nun zeigen, wie fortschrittlich ihre Prozesse durch Cloud-Anwendungen geworden sind.”

Dr. Mathias Petri, stellvertretender Vorstandsvorsitzender, SIBB e.V: “Der Capital Cloud Award wird 2014 bereits zum dritten Mal ausgeschrieben. Während in den Vorjahren die Hersteller innovativer Cloud-Lösungen ausgezeichnet wurden, stehen in diesem Jahr die Anwender im Vordergrund. Cloud Computing etabliert sich immer mehr, viele Unternehmen setzen bereits auf Software, Plattformen und Infrastruktur aus der Cloud. Wir suchen spannende Anwendungen, die für mehr Flexibilität, Kosteneinsparungen und Prozessverbesserung sorgen. Wichtig ist uns dabei, dass die Lösungen hier eingesetzt werden und sich die Hauptstadtregion als moderne und IT-affine Hauptstadtregion präsentiert.”

Die Jury des Capital Cloud Award 2014: Peter W. Broschinski, IT-Leiter, Fleurop AG , Dr. Thorsten Gressling, Leiter Business Intelligence, Berlin Chemie AG, Matthias Kunisch, Geschäftsführer, forcont business technology gmbh, Dr. Mathias Petri, stellvertretender Vorstandsvorsitzender, SIBB e.V., Prof. Dr. Rüdiger Zarnekow, Fachgebiet Informations- und Kommunikationsmanagement, Technische Universität Berlin.

Im Jahr 2013 gehörten zu den Preisträgern: Kategorie SaaS: bettermarks GmbH mit bettermarks, Kategorie IaaS: Profitbricks GmbH mit ProfitBricks Virtual Data Center, Kategorie PaaS: Cortado AG mit ThinPrint Cloud Printer, Kategorie Best Practise: Schätze des deutschen Films GFT GmbH mit RecoupmentPro von filmwerte GmbH

Die Onlinebewerbung dauert nur wenige Minuten und ist zu finden unter: http://www.capital-cloud.de/

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Über den IT-Branchenverband SIBB e. V.
1992 gründeten engagierte Unternehmer den Verband als Software-Initiative Berlin Brandenburg. Heute ist der SIBB e.V. etablierter Partner der gesamten Branche in der Hauptstadtregion und Mitgestalter der politischen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen. Er ist Interessenverband für Unternehmen der IT- und Internetwirtschaft in Berlin und Brandenburg. Der SIBB e.V. vernetzt die Akteure der Branche und vertritt ihre Interessen in Politik und Gesellschaft. Der Verband sorgt für einen aktiven Austausch über die Branchengrenzen hinaus. Zahlreiche Veranstaltungen des Verbands fördern Austausch, Kooperation und Wissenszuwachs. Zum regelmäßigen Angebot gehören Foren, Netzwerke, Stammtische und kompakte Seminare. SIBB-Kongresse und Messeauftritte bilden Höhepunkte des Jahres. Zu den Mitgliedsunternehmen gehören IT-Dienstleister und Software-Anbieter, Telekommunikationsunternehmen, Unternehmen der digitalen Wirtschaft sowie Hochschulen und Forschungseinrichtungen. Etablierte Institutionen und namhafte Unternehmen finden sich ebenso darunter wie Startups.

SIBB region ist das Netzwerk für die IT- und Internetwirtschaft in Brandenburg und Bestandteil des SIBB e.V. und hat seinen Sitz in Wildau. Das Netzwerk SIBB region wird vom Ministerium für Wirtschaft und Europaangelegenheiten des Landes Brandenburg im Rahmen der Gemeinschaftsaufgabe “Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur” (GRW) aus Mitteln des Bundes und des Landes Brandenburg gefördert.

Über Capital Cloud
Die Berlin Capital Cloud ist eine Initiative aus dem Projekt Zukunft der Berliner Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Forschung und dem regionalen IKT-Branchenverband SIBB e.V. in Kooperation mit Forschungseinrichtungen, Unternehmen und weiteren Netzwerken aus der Region Berlin-Brandenburg. Die Initiative wurde in 2011 gestartet und hat zum Ziel die Cloud-Aktivitäten der Region zu bündeln und neue Projekte und Geschäftsmodelle zu ermöglichen.

Berücksichtigt werden alle Services rund um die Cloud, die Mehrwerte für regional tätige Unternehmen – sowohl für Anbieter als auch Nachfrager – schaffen. Dazu gehören Plattformtechnologien, Infrastrukturen, Softwareangebote, Betrieb, Beratung und Integrationsleistungen.

Ziel der Initiative ist es die Nutzenpotenziale von Cloud IT vor allem für die kleinen und mittelständischen Unternehmen in der Region zu erschließen und nachhaltig zu etablieren.

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Capital Cloud Award 2014: 5.000 Euro Preisgeld für beste Cloud-Anwendungen im Einsatz

Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Forschung und SIBB e.V. starten Bewerbungsphase für dritten Capital Cloud Award / Bewerbungsschluss 23. Juni 2014

BildAuch 2014 werden die innovativsten Cloud-Anwendungen in Berlin-Brandenburg gesucht. Der ICT-Branchenverband der IT- und Internetwirtschaft der Hauptstadtregion, SIBB e.V. und die Landesinitiative “Projekt Zukunft” der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Forschung haben vor wenigen Tagen den Bewerbungsstartschuss für den “Capital Cloud Award” gegeben. Bewerben können sich Berliner und Brandenburger Unternehmen, die zeigen wollen, wie fortschrittlich ihre Unternehmensprozesse dank einer Cloud-Anwendung geworden sind.

Ausgezeichnet werden in diesem Jahr “Best Practice” – Lösungen, die sich durch hohen Innovationsgrad, Wirtschaftlichkeit der eingesetzten Lösung und Umsetzung auszeichnen. Bewerbungsschluss ist der 23. Juni 2014.

Die Preisverleihung findet am 7. Juli 2014 im Rahmen des SIBB Summer Summits in Berlin statt. Hier werden durch den SIBB e.V. die innovativsten Cloud-Lösungen vorgestellt und ausgezeichnet. Insgesamt stiftet das Land Berlin ein Preisgeld von 5.000 Euro.

Cornelia Yzer, Senatorin für Wirtschaft, Technologie und Forschung: “Die Digitalwirtschaft ist eine der zentralen Zukunftsbranchen der Hauptstadt. Sie ist Innovationstreiber, Wirtschaftsmotor und bietet die Basis für kreative Produkte. Viele mittelständische Unternehmen der Hauptstadt brauchen moderne IT-basierte Lösungen zur Integration in ihre Produkte und zur Optimierung ihrer Produktionsprozesse. Ein wichtiger Baustein sind die Technologien für Cloud-Computing, mit denen Dienstleistungen über das Internet angeboten und miteinander vernetzt genutzt werden können. Mit dem Capital Cloud Award können Unternehmen nun zeigen, wie fortschrittlich ihre Prozesse durch Cloud-Anwendungen geworden sind.”

Dr. Mathias Petri, stellvertretender Vorstandsvorsitzender, SIBB e.V: “Der Capital Cloud Award wird 2014 bereits zum dritten Mal ausgeschrieben. Während in den Vorjahren die Hersteller innovativer Cloud-Lösungen ausgezeichnet wurden, stehen in diesem Jahr die Anwender im Vordergrund. Cloud Computing etabliert sich immer mehr, viele Unternehmen setzen bereits auf Software, Plattformen und Infrastruktur aus der Cloud. Wir suchen spannende Anwendungen, die für mehr Flexibilität, Kosteneinsparungen und Prozessverbesserung sorgen. Wichtig ist uns dabei, dass die Lösungen hier eingesetzt werden und sich die Hauptstadtregion als moderne und IT-affine Hauptstadtregion präsentiert.”

Die Jury des Capital Cloud Award 2014: Peter W. Broschinski, IT-Leiter, Fleurop AG , Dr. Thorsten Gressling, Leiter Business Intelligence, Berlin Chemie AG, Matthias Kunisch, Geschäftsführer, forcont business technology gmbh, Dr. Mathias Petri, stellvertretender Vorstandsvorsitzender, SIBB e.V., Prof. Dr. Rüdiger Zarnekow, Fachgebiet Informations- und Kommunikationsmanagement, Technische Universität Berlin.

Im Jahr 2013 gehörten zu den Preisträgern: Kategorie SaaS: bettermarks GmbH mit bettermarks, Kategorie IaaS: Profitbricks GmbH mit ProfitBricks Virtual Data Center, Kategorie PaaS: Cortado AG mit ThinPrint Cloud Printer, Kategorie Best Practise: Schätze des deutschen Films GFT GmbH mit RecoupmentPro von filmwerte GmbH

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Über den IT-Branchenverband SIBB e. V.
1992 gründeten engagierte Unternehmer den Verband als Software-Initiative Berlin Brandenburg. Heute ist der SIBB e.V. etablierter Partner der gesamten Branche in der Hauptstadtregion und Mitgestalter der politischen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen. Er ist Interessenverband für Unternehmen der IT- und Internetwirtschaft in Berlin und Brandenburg. Der SIBB e.V. vernetzt die Akteure der Branche und vertritt ihre Interessen in Politik und Gesellschaft. Der Verband sorgt für einen aktiven Austausch über die Branchengrenzen hinaus. Zahlreiche Veranstaltungen des Verbands fördern Austausch, Kooperation und Wissenszuwachs. Zum regelmäßigen Angebot gehören Foren, Netzwerke, Stammtische und kompakte Seminare. SIBB-Kongresse und Messeauftritte bilden Höhepunkte des Jahres. Zu den Mitgliedsunternehmen gehören IT-Dienstleister und Software-Anbieter, Telekommunikationsunternehmen, Unternehmen der digitalen Wirtschaft sowie Hochschulen und Forschungseinrichtungen. Etablierte Institutionen und namhafte Unternehmen finden sich ebenso darunter wie Startups.

SIBB region ist das Netzwerk für die IT- und Internetwirtschaft in Brandenburg und Bestandteil des SIBB e.V. und hat seinen Sitz in Wildau. Das Netzwerk SIBB region wird vom Ministerium für Wirtschaft und Europaangelegenheiten des Landes Brandenburg im Rahmen der Gemeinschaftsaufgabe “Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur” (GRW) aus Mitteln des Bundes und des Landes Brandenburg gefördert.

Über Capital Cloud
Die Berlin Capital Cloud ist eine Initiative aus dem Projekt Zukunft der Berliner Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Forschung und dem regionalen IKT-Branchenverband SIBB e.V. in Kooperation mit Forschungseinrichtungen, Unternehmen und weiteren Netzwerken aus der Region Berlin-Brandenburg. Die Initiative wurde in 2011 gestartet und hat zum Ziel die Cloud-Aktivitäten der Region zu bündeln und neue Projekte und Geschäftsmodelle zu ermöglichen.

Berücksichtigt werden alle Services rund um die Cloud, die Mehrwerte für regional tätige Unternehmen – sowohl für Anbieter als auch Nachfrager – schaffen. Dazu gehören Plattformtechnologien, Infrastrukturen, Softwareangebote, Betrieb, Beratung und Integrationsleistungen.

Ziel der Initiative ist es die Nutzenpotenziale von Cloud IT vor allem für die kleinen und mittelständischen Unternehmen in der Region zu erschließen und nachhaltig zu etablieren.

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SIBB e.V. und ZukunftsAgentur Brandenburg (ZAB) unterzeichnen internationale Kooperationsvereinbarung

Wirtschaftliche Entwicklungsmöglichkeiten für IT-Unternehmen der Hauptstadtregion dank Business Roaming Agreement

BildPotsdam/ Berlin. Am 7. Mai 2014, unterzeichneten im Rahmen der der neuen Expo und Konferenz für webbasierte Business-Anwendungen “tools”, der SIBB e.V. als führender Branchenverband der ICT-Industrien der Hauptstadtregion, gemeinsam mit Vertretern der ZukunftsAgentur Brandenburg eine Kooperationsvereinbarung mit dem weltweiten Netzwerk “Business Roaming Agreement” (BRA), einem Projekt zur europäischen und internationalen IT-Vernetzung. Ziel der Vereinbarung ist es, Unternehmen der IT-Wirtschaft im Land Brandenburg und in Berlin noch bessere internationale Entwicklungsmöglichkeiten zu ermöglichen.

Damit baut der Verband mit Unterstützung der ZAB für seine Mitgliedsunternehmen eine wichtige Brücke in viele regionale Wirtschaftszentren und ermöglicht grenzüberschreitende Verbindungen zwischen den teilnehmenden Verbänden, Clustern und Unternehmen. Besonders für kleine und mittelständische Unternehmen der Region bietet sich damit ein interessantes und bedeutendes Arbeitsmittel, um Internationalisierungsbestrebungen vorantreiben zu können. Im Gegenzug können Gäste aus technologieorientierten Unternehmen mit Brandenburger und Berliner Firmen in Kontakt treten.

Mit der Unterzeichnung vereinbaren der SIBB e.V. und das BRA jeweils einen zeitweisen kostenlosen Zugang zur Infrastruktur vor Ort. Dazu gehört die Nutzung von Konferenz- oder Büroräumen, aber auch die Teilnahme an Veranstaltungen und wichtiger Wissenstransfer durch erfahrene Unternehmer und Mentoren. Der SIBB e.V. versteht diese auch als wichtigen Teil der Wahrnehmung und des weiteren Verschmelzens der IT-Wirtschaft in Berlin und Brandenburg als gemeinsame Hauptstadtregion.

Der stellvertretende Vorstandsvorsitzende des SIBB e.V., Dr. Mathias Petri, begrüßt die Initiative: “Die digitale Wirtschaft Berlin-Brandenburgs ist Aushängeschild der Region und Motor des Wachstums. Die Mitgliedschaft im Business Roaming Agreement macht diese Stärke sichtbar und eröffnet unseren Unternehmen gleichzeitig wichtige internationale Perspektiven.”

SIBB Geschäftsführer René Ebert verweist darauf, dass der Termin der Unterzeichnung dieser Vereinbarung bewusst im Rahmen der tools gewählt wurde. “Die tools ist eine Vernetzungsmesse, indem Sie Anbieter und Anwender auf konzentriertem Weg fachspezifisch und praxisnah zusammenbringt. Hier erfolgt der spezielle Erfahrungsaustausch und Know-how-Transfer. Und wo kann man ein weiteres Vernetzungsangebot, das die Internationalisierungsbestrebungen unserer Mitgliedsunternehmen unterstützt, besser darstellen also im Rahmen einer solchen Leistungsschau.”

ZAB-Sprecher Dr. Steffen Kammradt unterstreicht: “Durch Vermittlung des Clustermanagements hat der SIBB e.V. als wichtige Interessenvertretung der IT- und Internetwirtschaft der Hauptstadtregion Zugang zur Champions League der europäischen IT-Cluster erhalten. Aus der überregionalen Vernetzung sehen wir wichtige Kooperations- und Innovationspotenziale, gerade im Hinblick auf gemeinsame Projekte. Zusammen ist man stark, dieser Gedanke liegt auch dem Cluster IKT, Medien und Kreativwirtschaft zugrunde.”

Inzwischen haben dieses von einer schwedischen Clusterorganisation ins Leben gerufene Agreement fast 70 Partner europaweit und zunehmend auch weltweit unterzeichnet.

Auf dem Foto: René Ebert, Geschäftsführer des SIBB e.V. (li. i.B.) und der Stellvertretendes Vorstandsvorsitzende des SIBB e.V., Dr. Mathias Petri (re. i.B.) trafen sich im Rahmen der tools mit den schwedischen Initiatoren des Cluster 55 ° Business-Roaming-Abkommen (BRA), Farnaz Motamediyan (2.v.li.) Managing Director, Micael Gustafsson (Bildmitte), Helena Wiedling Fernandes (2.v.re.) zu gemeinsamen Gesprächen.

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Hintergrund
Über den IT-Branchenverband SIBB e. V.
1992 gründeten engagierte Unternehmer den Verband als Software-Initiative Berlin Brandenburg. Heute ist der SIBB e.V. etablierter Partner der gesamten Branche in der Hauptstadtregion und Mitgestalter der politischen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen. Er ist Interessenverband für Unternehmen der IT- und Internetwirtschaft in Berlin und Brandenburg. Der SIBB e.V. vernetzt die Akteure der Branche und vertritt ihre Interessen in Politik und Gesellschaft. Der Verband sorgt für einen aktiven Austausch über die Branchengrenzen hinaus. Zahlreiche Veranstaltungen des Verbands fördern Austausch, Kooperation und Wissenszuwachs. Zum regelmäßigen Angebot gehören Foren, Netzwerke, Stammtische und kompakte Seminare. SIBB-Kongresse und Messeauftritte bilden Höhepunkte des Jahres. Zu den Mitgliedsunternehmen gehören IT-Dienstleister und Software-Anbieter, Telekommunikationsunternehmen, Unternehmen der digitalen Wirtschaft sowie Hochschulen und Forschungseinrichtungen. Etablierte Institutionen und namhafte Unternehmen finden sich ebenso darunter wie Startups.

SIBB region ist das Netzwerk für die IT- und Internetwirtschaft in Brandenburg und Bestandteil des SIBB e.V. und hat seinen Sitz in Wildau. Das Netzwerk SIBB region wird vom Ministerium für Wirtschaft und Europaangelegenheiten des Landes Brandenburg im Rahmen der Gemeinschaftsaufgabe “Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur” (GRW) aus Mitteln des Bundes und des Landes Brandenburg gefördert.
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Unternehmerreise nach Polen mit viel versprechenden Ergebnissen

Die IT-Wirtschaft aus Berlin und Brandenburg forciert die Zusammenarbeit mit Polen.

BildDie Möglichkeiten und Investitionschancen in Berlin, aber auch Investitionsvorteile und Businessaussichten im Großraum Krakau sowie in den Regionen Malopolska und Schlesien, standen daher wiederum im Mittelpunkt der Unternehmergespräche eines von SIBB e.V. und Berlin Partner organisierten Wirtschaftstreffens von Unternehmen der IT-Wirtschaft der Hauptstadtregion mit polnischen Unternehmen in Krakau.

Die bilateralen Gespräche wurden nach Einschätzung der beteiligten Unternehmen und der Organisatoren mit einer positiven Bilanz abgeschlossen. Die 25 teilnehmenden Führungskräfte aus Berliner Technologieunternehmen, die sich mit rund 30 polnischen Firmen trafen, loteten Potenziale der Zusammenarbeit im Bereich Technologietransfer oder bei Ansiedlungsmöglichkeiten aus. Einer der Höhepunkte waren zweifelsohne der Besuch in der IT-Konzernzentrale von Comarch S.A. und dem hier angeschlossenen “IT-Krankenhaus iMed24”. In dieser Klinik testet der Konzern im Praxisbetrieb mit medizinischem Personal und Patienten IT-Lösungen im Gesundheitswesen von A bis Z (von medizinischen Geräten bis Softwarelösungen).

Delegationsleiter René Ebert und Geschäftsführer des Branchenverbands der IT-und Internetwirtschaft der Hauptstadtregion, SIBB e.V: “In intensiven Gesprächen lernten sich zum einen die Unternehmensvertreter direkt kennen. Zum zweiten nutzten beide Seiten die Chance, nicht nur ihre Leistungen und Angebote selbst vorzustellen, sondern auch Ansätze für konkrete Projekte zu finden. Vielfach gab es bereits vor Ort vertiefende Gespräche. Damit fügt sich auch diese Unternehmerreise, die im Rahmen des vom SIBB e.V. initiierten Projekts LOOKOUT stattfand, nahtlos in einen kontinuierlich stattfindenden Austausch der IT-Unternehmen seit Beginn des Projekts (September 2014) zur Forcierung der deutsch-polnischen Zusammenarbeit ein. Die positiven Feedbacks und Ergebnisse zeigen, mit welcher Offenheit und Neugierde die Unternehmer auf einander zu gehen und damit ihren Willen zur Zusammenarbeit bekunden.”

Armin Berger, Geschäftsführer 3pc GmbH und Delegationsteilnehmer ergänzt: “Die Reise nach Krakau hat einmal mehr gezeigt, dass auch im Zeitalter der digitalen Transformation direkte Kontakte vor Ort von großer Bedeutung sind. Wir hatten die Gelegenheit, eine beeindruckende Vielfalt an hochmotivierten Unternehmen kennenzulernen. Die ersten Kontakte sind sehr vielversprechend. In der internationalen Vernetzung liegt ein wesentlicher Schlüssel für die Zukunft.”

Besonders beeindruckt waren die deutschen Besucher von der Besichtigung einer im Bau befindlichen Fertigungshalle für IoT-Hardware, die der IT-Lösungsspezialist Comarch auf seinem Konzerngelände aktuell realisiert. Bereits Anfang 2017 soll hier der Testbetrieb aufgenommen werden. Perspektivisch können hier kleine und mittelständische Unternehmen aus dem IT-Bereich Prototypen und individuelle Kleinstserien aufsetzen und produzieren lassen. “Dieses IoT-Lab, in dem externe IT-Firmen ihre oft von Softwareseite aus angestoßenen Ideen im Bereich Internet of Things dann eben auch in `Hardware gießen´ können, ist ein echtes High-Light. Wir halten es für gut vorstellbar, dass auch unsere Unternehmen aus Berlin-Brandenburg in Zukunft hier erste kleine Serien produzieren lassen. Die räumliche Distanz ist überschaubar, die von Vertrauen geprägten persönlichen Kontakte zwischen den Unternehmen verfestigen sich immer mehr und in Berlin und Brandenburg gibt es sehr viele kluge Ideen, wie man Geräte sinnvoll mit dem Internet zusammen führt. Manchmal fehlt aber der richtige Produzent für Hardware, Sensorik und Gehäuse. Insofern ist dieses Comarch IoT-Lab hochspannend für uns, ” fasst René Ebert zusammen.

Stationen der Reise waren darüber hinaus das neue Zentrum für digitale Technologien im Krakauer Technologiepark, in dem sich Inkubatoren, Multi Labs, Cloud Computing und Data-Center angesiedelt haben, der MITP (Malopolska Information Technology Park), das Projekt SMART_KOM (Krakau in Smart Cities Network) sowie WATIFY (ein EU-Projekt der Digitalisierung der KMU). Darüber hinaus trafen sich die deutschen Gäste mit Vertretern der führenden polnischen Universität AGH.

Krakau hat sich nicht nur als wichtiger Standort der universitären Ausbildung in technologieorientierten Fächern entwickelt, sondern ist inzwischen zum zweitgrößten polnischen ICT-Standort und zu einem der größten europäischen Zentren für Dienstleistungen in den Bereichen BPO (Business Process Outsourcing), SSC (Shared Service Center) und IT aufgestiegen.

Die SIBB-Unternehmerreise nach Krakau wurde in Zusammenarbeit mit Berlin Partner organisiert.

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SIBB region ist das Netzwerk für die IT- und Internetwirtschaft in Brandenburg und Bestandteil des SIBB e.V. und hat seinen Sitz in Wildau. Das Netzwerk SIBB region wird vom Ministerium für Wirtschaft und Energie des Landes Brandenburg im Rahmen der Gemeinschaftsaufgabe “Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur” (GRW) aus Mitteln des Bundes und des Landes Brandenburg gefördert.
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Das Projekt LOOKOUT wird durch Mittel des Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE) gefördert.

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