IfKom unterstützen Forderung nach digitaler Bildungs-Infrastruktur

IfKom e. V. unterstützt die Forderungen der “Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina”, digitale Infrastruktur für Bildung auszubauen u. länderübergreifenden Beirat zu etablieren.

In ihrem jüngsten Gutachten empfiehlt die Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina, die digitale Infrastruktur für die Bildung stärker auszubauen sowie einen länderübergreifenden Beirat für die Einrichtung datenschutzsicherer Plattformen zur Kommunikation und zum Datenaustausch zu etablieren. Der Verband der Ingenieure für Kommunikation (IfKom e. V.) unterstützt diese Forderungen ausdrücklich. Die IfKom fordern darüber hinaus, dem Beirat ausreichende Kompetenzen an die Hand zu geben.

Die Leopoldina hat unter anderem die Aufgabe, die Politik zu beraten und legt dazu unabhängige Empfehlungen zu gesellschaftlich relevanten Themen vor. In ihrer fünften Stellungnahme zur Coronavirus-Pandemie vom August formuliert sie Empfehlungen für ein krisenresistentes Bildungssystem, darunter die Forderungen nach Konzepten zur Verzahnung von Präsenz- und Distanzlernen.

Aus Sicht der IfKom zeigt die Corona-Pandemie deutlich den Handlungsbedarf zur Einrichtung und Stärkung digitaler Infrastrukturen in der föderalen Bildungslandschaft Deutschlands. Lernende und Studierende müssen unabhängig von dem Bundesland, in dem sie lernen, die gleichen technischen und organisatorischen Voraussetzungen für die Bildung vorfinden. Deshalb unterstützen die IfKom die Forderung, einen länderübergreifenden Beirat zur Einrichtung einer digitalen Infrastruktur einzusetzen. Dieser Beirat soll aus Experten der Bildungspraxis, Bildungsforschung, Bildungsadministration sowie des Informations- und Wissensmanagements aus Bund und Ländern bestehen und abgestimmte länderübergreifende Lösungen für qualitativ hochwertige Lernmedien und Konzepte zur didaktischen Einbindung digitaler Instrumente entwickeln. Hinzu kommen breitbandige Internetanbindungen, eine ausreichende Hard- und Softwareausstattung sowie gute organisatorische und personelle Konzepte.

Die IfKom fordern über die Empfehlung der Leopoldina hinaus eine wirksame Verbindlichkeit der Beschlüsse dieses Beirates. Das Gremium muss nach Auffassung des Ingenieurverbandes nicht nur mit exzellenter Expertise, sondern auch mit ausreichender Kompetenz ausgestattet werden. Die politischen Entscheider aus dem Bund, aber insbesondere auch aus den Ländern müssen sich verpflichten, die Empfehlungen dieses Beirates umzusetzen, damit die digitale Bildung in Corona-Zeiten, aber auch für die Zukunft gestärkt wird.

Digitales Lernen erfordert zudem ausreichend schnelle Internetanbindungen sowie eine umfangreiche Ausstattung der Bildungseinrichtungen sowie der Lernenden und Studierenden mit digitalen Endgeräten. Eine personelle bzw. organisatorische Unterstützung für Betrieb und Wartung der Ausstattung ist zwingend erforderlich. Hinzu kommt die Vermittlung von digitalen Kompetenzen in der Aus- und Fortbildung von Pädagogen. Die vom Bund und von den Ländern bereitgestellten Mittel des Digitalpakts müssen daher zügig bei den Bildungseinrichtungen ankommen, damit bundesweit ein erfolgreiches digitales Lehren und Lernen möglich ist, und zwar sowohl in Präsenz- als auch in Distanzform!

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

IfKom – Ingenieure für Kommunikation e.V.
Herr Heinz Leymann
Castroper Str. 157
44357 Dortmund
Deutschland

fon ..: 0231 93699329
web ..: http://www.ifkom.de
email : info@ifkom.de

Die Ingenieure für Kommunikation e. V. (IfKom) sind der Berufsverband von technischen Fach- und Führungskräften in der Kommunikationswirtschaft. Der Verband vertritt die Interessen seiner Mitglieder – Ingenieure und Ingenieurstudenten sowie fördernde Mitglieder – gegenüber Wirtschaft, Politik und Öffentlichkeit. Der Verband ist offen für Studenten und Absolventen von Studiengängen an Hochschulen aus den Bereichen Telekommunikation und Informationstechnik sowie für fördernde Mitglieder. Der Netzwerkgedanke ist ein tragendes Element der Verbandsarbeit. Gerade ITK-Ingenieure tragen eine hohe Verantwortung für die Gesellschaft, denn sie bestimmen die Branche, die die größten Veränderungsprozesse nach sich zieht. Die IfKom sind Mitglied im Dachverband ZBI – Zentralverband der Ingenieurvereine e. V. Mit über 50.000 Mitgliedern zählt der ZBI zu den größten Ingenieurverbänden in Deutschland.

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IfKom: Digitale Arbeitsformen brauchen gute Infrastruktur!

In der Zeit der Corona-Krise müssen sich Beschäftigte mit Home-Office als digitale Arbeitsform auseinanderzusetzen. IfKom ruft dazu auf, dieses Thema auch danach angemessen weiterzuverfolgen.

Derzeit werden viele Beschäftigte ins Home-Office geschickt. Effizientes und sicheres Arbeiten setzt aber die entsprechende Ausstattung, eine ausreichende Netzverbindung und die Einhaltung des Datenschutzes sowie eines Mindeststandards an IT-Sicherheit voraus.

Digitales Arbeiten erfährt in diesen Tagen eine hohe Aufmerksamkeit, Arbeitgeber und Beschäftigte sind gezwungen, sich mit Alternativen zur täglichen Präsenz im Büro auseinanderzusetzen. Der Verband der Ingenieure für Kommunikation (IfKom e. V.) ruft dazu auf, dieses Thema auch nach der Corona-Krise angemessen weiterzuverfolgen.

Nach dem aktuellen Lagebild zur digitalen Gesellschaft der Initiative D21 nutzen außerhalb der derzeitigen Krise nur 15 Prozent der repräsentativ befragten Beschäftigten bei ihrer derzeitigen Tätigkeit Home-Office, Telearbeit oder mobiles Arbeiten. Es könnten aber deutlich mehr Berufstätige diese Arbeitsformen nutzen, denn 45 Prozent der Befragten sehen darin eine Steigerung ihrer Lebensqualität. Die IfKom appellieren an die Arbeitgeber, stärker als bisher mobiles und flexibles Arbeiten dort zu fördern, wo es möglich ist und wo es der Arbeitnehmer wünscht. Dazu ist die erforderliche Ausstattung bereitzustellen, die beispielsweise aus Laptop/Notebook und/oder Smartphone sowie gesicherten Zugängen zum Firmennetz und Kollaborationsplattformen besteht. Frauen und Männer müssen bei gleicher Tätigkeit auch die gleiche Ausstattung erhalten, denn derzeit, so zeigt die Studie D21-Digitalindex, erhalten in Vollzeit arbeitende Männer eine deutlich bessere Ausstattung als Frauen in der gleichen Situation.

Stellt der Arbeitgeber die IT-Ausstattung, ist in der Regel auch ein höheres Sicherheitsniveau zu erreichen. Eine Trennung von privaten und geschäftlichen Programmen und Daten auf unterschiedlichen Endgeräten mindert auch hier die Infektionsgefahr, und zwar mit Computerviren und Schadprogrammen. Eine ausreichende Internetverbindung und eine möglichst sichere Kommunikation mit dem Firmennetzwerk, z. B. über getunnelte VPN-Verbindungen, tragen zur IT-Sicherheit bei. Zudem muss auch im Home-Office auf den Schutz der Daten geachtet werden, personenbezogene Daten und Betriebsgeheimnisse dürfen nicht von Familienmitgliedern oder Besuchern eingesehen werden.

Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) warnt derzeit vor einem Anstieg von Phishing-Mails von Empfängern, die die aktuelle Situation ausnutzen und versuchen, sensiblen Daten, Informationen über Remote-Zugänge oder über Passwörter zu erhalten. Zudem hat das BSI auf seiner Internetseite www.bsi.bund.de Tipps für sicheres mobiles Arbeiten veröffentlicht, die sich an Arbeitgeber und Arbeitnehmer richten und auf Telearbeit, also alle Arbeiten von zu Hause aus oder unterwegs beziehen.

Die derzeitige Verlagerung von Arbeiten vom Büro ins “Netz” lässt den Datenverkehr rasant ansteigen. Die großen Netzbetreiber können diesen erhöhten Datenverkehr relativ gut managen. Probleme gibt es jedoch häufig beim häuslichen Anschluss, wenn dort die Bandbreite nicht ausreicht. Der Breitbandausbau muss daher nach Auffassung der IfKom weiterhin mit Priorität vorangetrieben werden.

Wir lernen in diesen Tagen, welche Bedeutung eine gute funktionierende Kommunikations-Infrastruktur gerade in Krisenzeiten erfährt. Digitales Arbeiten, digitales Lernen und digitale Verwaltung sollten daher zukünftig noch stärker vorangebracht werden. Dazu ist eine leistungsfähige und sichere Infrastruktur unabdingbar. Die IfKom erwarten von den Entscheidungsträgern, diese Themen auch nach der Krise stärker voranzutreiben.

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IfKom und deutsche ict + dma: IoT: Kommt nach dem Connectivity-Hype die Security-Skepsis?

Im Rahmen eines Roundtables der eco Akademie und deutsche ict + medienakademie diskutierten Experten im über mehr Sicherheit im Internet der Dinge.

BildSeit vielen Jahren wird über die potenziell riesige Bedeutung des Internet der Dinge diskutiert. Bis zu 100-mal so groß wie das personenbezogene Internet solle das IoT werden, so einige Futuristen. Selbst wenn die Prognosen gewagt waren und schon deutlich korrigiert wurden: Viele Experten können sich nach wie vor gut vorstellen, dass das IoT Kurs auf den Massenmarkt nimmt, wenn denn die Business Cases klar und die Anwendungen sicher wären.

Kürzlich trafen sich im Rahmen eines Experten-Roundtables der eco Akademie und der deutsche ict + medienakademie in Kooperation mit dem Verband IfKom – Ingenieure für Kommunikation e. V. und dem Institut für Internet-Sicherheit – if(is) an der Westfälischen Hochschule, Gelsenkirchen kundige Experten zum Thema “IoT Security”, um über die Stellschrauben zu mehr Sicherheit im Internet der Dinge zu diskutieren und einen Blick in die Zukunft zu wagen.
Ausgangspunkt ist laut Prof. Dr. Norbert Pohlmann, geschäftsführender Direktor des if(is), dass das IoT ohne Sicherheit keine Zukunft haben werde, da sich die Risiken aus der Nutzung des IoT ständig erhöhen. Wenn denn aber die laufenden Diskussionen auf europäischer Ebene zu besserer Regulierung führen würden, sei mindestens ein angemessenes Sicherheitsniveau erreichbar. Klaus J. Müller, Leitwerk AG, konstatierte: “Wir vernetzen Alltagsgegenstände – die Sensibilisierung der Mitarbeiter hält aber nicht Schritt. Darum laufen wir in Probleme, die bereits gelöst sind – die schmerzhafte Geschichte der IT-Sicherheit wiederholt sich im Internet der Dinge”. Und auf den Punkt brachte es Stephan Sachweh, Pallas GmbH: “Wenn es denn nicht in absehbarer Zeit eine umfassende Zertifizierung von IoT-Devices gäbe, sei das Consumer-IoT nicht sicher betreibbar”.
Viele Geräte im Internet of Things sind nur mit der Software des jeweiligen Herstellers kompatibel, verfügen über begrenzte Speicherkapazitäten oder erhalten oft keine regelmäßigen Updates und verzichten auf eine Verschlüsselung der Verbraucherdaten. Folglich fordern die IfKom, die Hersteller sollten verpflichtet werden, auf offene bzw. standardisierte Betriebssysteme zu setzen und regelmäßige Updates anzubieten.

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Über die deutsche medienakademie GmbH: Die deutsche ict + medienakademie (dma) wurde Anfang 2000 auf Anregung von Wolfgang Clement als Fachakademie der Bertelsmann Stiftung für das Internet gegründet. Heute hat sie ihr Arbeitsgebiet über das Internet hinaus auf nahezu sämtliche digitalen Themen – IT und TK, Neue Medien sowie Medien und Kommunikation insgesamt erweitert. Seit Anfang 2018 gehört die dma zur eco-Gruppe. Als “Center-of Excellence” bietet die Akademie überdurchschnittliche Informationen, Qualifizierung und Kompetenzvermittlung an. Durch Forschungs- und Innovationsprojekte und die umfassende Vernetzung mit anderen Institutionen der Wissensvermittlung verfügt sie über einen riesigen und hervorragenden Pool an Kompetenz-Trägern für digitale Themen.
www.medienakademie-koeln.de

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IfKom: Netzausbau-Vorschläge der Monopolkommission schnell umsetzen!

Nach Ansicht der IfKom sollten die Empfehlungen aus dem aktuellen Sektorgutachten Telekommunikation der Monopolkommission zügig umgesetzt werden.

Die Empfehlungen aus dem aktuellen Sektorgutachten Telekommunikation der Monopolkommission sollten nach Ansicht des Verbandes IfKom (Ingenieure für Kommunikation e. V.) zügig umgesetzt werden.

Die IfKom setzen sich bereits seit längerer Zeit für eine Vereinfachung von Genehmigungsverfahren, den Abbau von bürokratischen Hindernissen, die Vereinfachung der Förderbestimmungen sowie für die verstärkte Zulassung alternativer Verlegemethoden ein. Da es keine zentrale Netzplanung mehr gibt, sondern Infrastruktur im Wettbewerb errichtet werden soll, muss es nach Überzeugung der IfKom ein ausgewogenes Verhältnis von Regulierungs- und Anreizmechanismen geben. Das Ziel sollte eine flächendeckende Versorgung mit ausreichender Bandbreite sein. Das gilt auch, wenn derzeit die Nachfrage nach einem Breitbandanschluss mit 50 Megabit bis in den Gigabit-Bereich pro Sekunde in einigen Regionen nicht in dem Maße vorhanden ist, dass sich der Ausbau für ein Unternehmen lohnt. Um diese Nachfrage zu erhöhen, schlägt die Monopolkommission ein Gutscheinsystem für die Errichtung des Haus-Anschlusses und den Vertragsabschluss vor, um nicht nur die Angebotsseite, sondern auch die Nachfrageseite durch öffentliche Förderung zu unterstützen. Die IfKom begrüßen diesen Vorschlag.

Aus Sicht der IfKom sollte insbesondere die staatliche Förderung des Breitbandausbaus im ländlichen Raum weiter ausgebaut werden. Zudem sollte die Förderung um Mobilfunk 4G/5G erweitert werden. Daher begrüßen die IfKom den Vorschlag der Monopolkommission, den Bau von Mobilfunkmasten in unterversorgten Gebieten durch Bundesförderung zu unterstützt.

Zusätzlich sollten, wie geplant, zügig öffentliche Liegenschaften als Standort für den Mobilfunk zu angemessenen Konditionen bereitgestellt und die die baurechtlichen Auflagen für die Errichtung von Mobilfunkstandorten gesenkt werden.

Insgesamt liegen diverse Vorschläge und Planungen auf dem Tisch, die nunmehr zügig umgesetzt werden müssen, um in angemessener Zeit zu einer flächendeckenden Verfügbarkeit von Breitbandanschlüssen und einer möglichst lückenlosen Versorgung mit Mobilfunk (mindestens 4G) zu kommen.

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IfKom begrüßen Ergebnisse der Digitalklausur der Bundesregierung

Aus Sicht der IfKom sollten die beschlossenen Wege der Digitalklausur zügig beschritten werden und begrüßen dazu die Ergebnisse der Bundesregierung.

Die Ingenieure für Kommunikation e. V. (IfKom) halten die Ergebnisse der Digitalklausur der Bundesregierung für zielführend und begrüßen die beschlossenen Maßnahmen. Die Herausforderungen bestehen allerdings in der Umsetzung der dort behandelten Strategien und Eckpunkte.

Die Mobilfunkstrategie ist nach Auffassung der IfKom angesichts der Ausbausituation in Deutschland eine durchaus sinnvolle Maßnahme, um zügig zu einer angemessenen Flächendeckung zu kommen. Erfreulich ist auch die Einbeziehung der tatsächlichen Fläche anstelle der bisher rein auf Haushalte betrachteten Verfügbarkeit. Die Ingenieure für Kommunikation fordern zudem, technische Möglichkeiten wie Infrastruktur-Sharing stärker zu nutzen, um Kunden aller Netzbetreiber besser versorgen zu können. Ob ein Kunde heute mobil erreichbar ist, hängt selbst an Autobahnen und Bahnstrecken noch zu häufig davon ab, bei welchem der drei Netzbetreiber dieser Kunde eingebucht ist. Erfreulich ist zudem die Absicht, die Genehmigungsverfahren für Mobilfunkstandorte zu vereinfachen. Wichtig ist nun, gemeinsam mit den Ländern den Vollzug des Bauplanungsrechts sicherzustellen sowie die Länder darin zu bestärken, das Bauordnungsrecht im Sinne einer Beschleunigung der Genehmigungsverfahren anzuwenden. Dazu gehört auch das Bekenntnis zu einer weitestgehend einheitlichen Entscheidungspraxis, damit Planungsprozesse berechenbarer werden.

Die Bundesregierung hat außerdem Eckpunkte für eine Datenstrategie beschlossen. Ziel ist es, die Bereitstellung und verantwortungsvolle Nutzung von Daten in Deutschland signifikant zu steigern. Zugleich soll der Datenmissbrauch verhindert werden. Zu diesem Zweck werden vier Handlungsfelder betrachtet, die eine solche Datenstrategie verfolgen soll: Datenbereitstellung und Datenzugang sollen verbessert werden, eine Datennutzung soll verantwortungsvoll erfolgen, Datenkompetenz in der Gesellschaft soll erhöht werden und der Staat will Vorreiter einer Datenkultur sein.

Die Relevanz von Daten für eine bessere Vernetzung und intelligente Nutzung von Transport- und Logistiksystemen, das Gesundheitswesen oder Dienstleistungen des Staates für die Bürger ist unbestritten. Bei der Ausgestaltung der Datenstrategie kommt es nach Meinung der IfKom nunmehr darauf an, die Vorteile sinnvoll zu nutzen und zugleich die Akzeptanz sicherzustellen. Dabei sind größtmögliche Transparenz, Datenschutz und IT-Sicherheit unerlässlich. Die IfKom begrüßen in diesem Zusammenhang die europäische Datencloud “Gaia X”. Die wesentlichen Standorte dieses Projektes sollten in Deutschland liegen, um den Wirtschafts- und Wissenschaftsstandort Deutschland zu stärken. Die IfKom fordern außerdem, die geplante Beteiligung an der Erarbeitung der Datenstrategie möglichst weit zu öffnen, um eine spätere Akzeptanz zu erhöhen. Zudem müssen Datenschutz und Datensicherheit in jeder Phase der Entwicklung berücksichtigt werden.

Die beschlossenen Wege der Digitalklausur sollten aus Sicht der IfKom nunmehr zügig beschritten werden. Ein ausreichend verfügbares breitbandiges Fest- und Mobilfunknetz, eine sichere Datennutzung, die Zukunftsentwicklungen fördert, aber auch die Digitalisierung von Dienstleistungen des Staates für Bürger und Unternehmen, wie beispielsweise die beschlossene Digitalisierung von Familienleistungen, sind unerlässliche Bausteine für eine prosperierende Wirtschaft, vor allem aber für die Gestaltung der eigenen Lebens- und Arbeitswelt der Bevölkerung.

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IfKom und DFK intensivieren ihre Zusammenarbeit

IfKom und DFK gingen eine Kooperation ein im gemeinsamen Informationsaustausch, der gegenseitigen Unterstützung der Arbeit zu beiderseitig interessierenden Themen und der Stärkung der jeweiligen Ziele

BildZwischen dem DFK – Verband der Fach- und Führungskräfte e. V. und den Ingenieuren für Kommunikation (IfKom e. V.) besteht seit Jahren eine enge und vertrauliche Zusammenarbeit. Um künftig noch enger zusammenzuarbeiten und sich gegenseitig zu unterstützen, besiegelten DFK und IfKom kürzlich eine Kooperationsvereinbarung. Sie dient dem Informationsaustausch, der gegenseitigen Unterstützung der Arbeit bei gemeinsamen Themen und der Stärkung der jeweiligen Ziele beider Verbände.

“Im Wissen darum, dass eine Kooperation durch vielfältige Aktionen gelebt wird, ist eine gemeinsame politische und wissenschaftliche Interessensvertretung zum Wohle beider Verbände vorgesehen”, unterstrich Heinz Leymann, Bundesvorsitzender der IfKom und fügte hinzu: “Die fortschreitende Digitalisierung wird auch die Führungskompetenz in der Arbeitswelt nachhaltig verändern”.

DFK und IfKom e. V. sind sich einig, dass Unternehmen in Industrie und Wirtschaft für ihre Führungskräfte umfassende Bildungsangebote bereitstellen müssen, um für die Zukunft wettbewerbsfähig zu bleiben. Aus der Sicht beider Verbände muss die Ausbildung von Ingenieurinnen und Ingenieuren sowie von Führungskräften auch stärker als bisher darauf ausgerichtet werden, die fachlichen Gestaltungsmöglichkeiten unter gesellschaftspolitischer sowie nachhaltigkeitsorientierter Verantwortungsbereitschaft einzusetzen.

“Die Digitalisierung wird zu einer gravierenden Änderung der Arbeitszeiten führen. Hier ist neben der Wirtschaft und der Industrie auch der Gesetzgeber gefordert, entsprechende Rahmenbedingen zu schaffen”, merkte Michael Krekels, Vorstandsvorsitzender DFK, an und ergänzte: “DFK und IfKom planen dazu gemeinsame verbandspolitische Gespräche”.

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www.ifkom.de

Über DFK – Verband für Fach- und Führungskräfte
Der DFK ist die branchenübergreifende Stimme der Fach- und Führungskräfte in Deutschland. Er vertritt in seinem Netzwerk bundesweit rund 20.000 Führungskräfte des mittleren und höheren Managements auf politischer und wirtschaftlicher Ebene. Kernthemen sind dabei Arbeitsrecht und Arbeitsmarktpolitik, Sozialrecht und Sozialpolitik, Steuer- und Bildungspolitik. Die Mitglieder des Berufsverbandes erhalten eine umfassende Unterstützung auf ihrem Karriereweg z.B. in Form von juristischer Beratung und Vertretung, vielfältigen Weiterbildungsangeboten und aktuellen Informationen aus dem Berufsleben. Zudem bietet der DFK über seine Regional- und Fachgruppen ein gut gepflegtes und weit verzweigtes Kontaktnetzwerk. Dazu laden eigene Strukturen, wie beispielsweise für den Führungsnachwuchs (Young Leaders), für Geschäftsführer oder ein eigenes Frauennetzwerk, zum Networking ein. Der Berufsverband ist in 20 Regionalgruppen gegliedert und hat seine Hauptgeschäftsstelle in Essen. Weitere Geschäftsstellen sind in Frankfurt, Hamburg, München und Stuttgart. In Berlin ist der Berufsverband mit einer Hauptstadt-Repräsentanz vertreten.
www.dfk.eu

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IfKom und FinAF fordern mehr nachhaltige Ingenieurkompetenz

Die IfKom arbeiten mit FinAF unter der wissenschaftlichen Leitung von Prof. Dr. Ralph Dreher bezüglich der Förderung der nachhaltigen Ingenieurkompetenz zusammen.

BildDeutschland braucht insbesondere bei den Hochtechnologie-Produkten qualifizierte Ingenieure, um global wettbewerbsfähig bleiben zu können. Für diese Herausforderung ist die Ingenieurkompetenz zum einen im Hinblick auf die Technolgieentwicklung zu fördern und zum anderen die Verantwortung von Ingenieuren nachhaltig zu verbessern. Dies war kürzlich Thema eines Gesprächs zwischen IfKom – Ingenieure für Kommunikation und FinAF – Forschungsinstitut für nachhaltige Ausbildung von Führungskräften.

“Die technischen Produkte werden zunehmend komplexer und haben folglich Einfluss auf Unternehmensentscheidungen”, wies Dipl.-Ing. Heinz Leymann, Bundesvorsitzender der IfKom e. V. hin und ergänzte: “dies setzt mehr technisches Wissen voraus, und vor diesem Hintergrund sind Führungspositionen verstärkt durch Ingenieurinnen und Ingenieure zu besetzen”. Hierzu bedarf es aus der Sicht der IfKom eine stärker auf Managementaufgaben vorbereitende Ausbildung, in deren Verlauf möglichst praxisnah aufgezeigt wird, wie komplex unternehmerische Entscheidungen im Spannungsfeld von wirtschaftlichen, sozialen und ökologischen Zielsetzungen zu treffen sind. Um die Ingenieurkompetenz zu fördern, braucht es das richtige Equipment – und den Willen, sich den Fragen nach den Folgen und deren Kommunizierbarkeit konstruktiv zu stellen. Hierbei arbeiten die IfKom mit dem FinAF – Forschungsinstitut für nachhaltige Ausbildung von Führungskräften unter der wissenschaftlichen Leitung von Prof. Dr. Ralph Dreher zusammen.

FinAF wurde 2018 mit dem Ziel gegründet, Ingenieurinnen und Ingenieure auf die Übernahme von Führungsverantwortung vorzubereiten. “Das Alleinstellungsmerkmal von FinAF ist, das Prinzip der Nachhaltigkeit zur zentralen Kategorie des Handelns in Führungspositionen zu erklären”, hob Prof. Dr. Ralph Dreher hervor und ergänzte: “Anders als in vielen anderen Fortbildungsmaßnahmen für angehendes Führungspersonal gibt FinAF konkrete Antworten auf die Frage, wie die Forderungen des von mir entwickelten “Leonardischen Eides” erfüllt werden können. Der “Leonardische Eid” fordert dabei neben der Folgenabschätzung ingenieurwissenschaftlichen Handelns auch eine Kommunikation über dieses Ergebnis und das Initiieren von konstruktiver Konfrontation mit gesellschaftlichen Interessen als wesentliches Merkmal von Ingenieurarbeit.”

Im Rahmen dieser Kooperation werden gemeinsam praxisnahe Module zur vorbereitenden Ausbildung von Führungskräften entwickelt. Diese könne sowohl in bestehende ingenieurwissenschaftliche Studiengänge integriert werden und in gleicher Weise auch als Elemente von berufsbegleitenden Qualifizierungen dienen.

Kernthese hierbei ist: Die nachhaltige Ingenieurkompetenz darf nicht nur auf Wirtschaftswachstum ausgerichtet sein. Technikeinsatz muss zugleich als Schlüssel verstanden werden, der Chancen zu einer Minderung der Treibhausgasemission und des Rohstoffverbrauchs eröffnet. Ingenieurkompetenz heißt hier, zum einen die richtigen Unternehmensentscheidungen zu treffen mit dem Ziel, Klimaschutzkonzepte umzusetzen mit dem Prozess des Technikwandels, der Effizienzsteigerung und einer intelligenteren Produktionssteuerung. Zum anderen bedeutet aber Ingenieurkompetenz auch, offenzulegen, dass dieses nur durch einen anderen Technologieeinsatz (Stromtrassen, Windräder, Infrastrukturwandel) möglich sein kann – also Akzeptanz und eine Veränderung des persönlichen Lebensstils bedingt.
Nur wenn Gesellschaft und Ingenieurskunst zusammenwirken, wird es gelingen, dass Deutschland sich vom wenig schmeichelhaften Rang 27 im Klimaschutz-Index von 2019 wieder hocharbeitet.

Der Ingenieurnachwuchs in Deutschland, dem eine wesentliche Funktion zufallen wird, dieses zu leisten, bereitet IfKom und FinAF große Sorgen. Schon jetzt gibt es in vielen Bereichen der Gesellschaft einen großen Mangel an Ingenieurkräften mit negativen Auswirkungen auf unsere Wirtschaft. Gerade auf dem Infrastruktursektor wie Verkehrsinfrastrukturbau (Straße, Schiene und Wasserstraße), Wasserwirtschaft, Energiewirtschaft und Telekommunikation fehlt der dringend benötigte Ingenieurnachwuchs. IfKom und FinAF wollen mit Konzepten wie dem “Leonardischen Eid” dazu beitragen, dass junge Menschen das Gestaltungspotenzial der Ingenieurwissenschaften für unsere eine Welt deutlicher erkennen und sich damit stärker als aktuell animiert fühlen, sich beruflich hier zu verorten.

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FinAF ist das Akronym des Forschungsinstituts für die nachhaltige Ausbildung von Führungskräften. FinAF wurde mit dem Ziel gegründet, Ingenieurinnen und Ingenieure auf die Übernahme von Führungsverantwortung vorzubereiten. Hierzu gehören:
– die Entwicklung, Vermittlung und Vermarktung von Methoden zur nachhaltigen Ausbildung von Fach- und Führungskräften,
– die Beratung von Unternehmen bei der Planung, Umsetzung und Durchführung von nachhaltigen Geschäftsstrategien und Produktionsverfahren,
– das Interimsmanagement.
Anders als in vielen anderen Fortbildungsmaßnahmen für angehendes Führungspersonal erklärt FinAF als Alleinstellungsmerkmal das Prinzip der Nachhaltigkeit zur zentralen Kategorie des Handelns in Führungspositionen. FinAF will damit konkrete Antworten auf die Frage geben, wie die Forderungen des “Leonardisches Eides” in der Ingenieurbildung erfüllt werden können.
www.finaf.org

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IfKom und deutsche ict + medienakademie: Breitband goes Company

Das 24. Breitband-Forum beschäftigte sich mit dem Thema “Breitband-goes-Company” Im Vordergrund stand der 5G-Mobilfunkausbau.

BildSeit vielen Jahren widmet sich die deutsche ict + medienakademie (dma) (www.medienakademie-koeln.de) im Rahmen des Breitband-Forums der Entwicklung der digitalen Infrastruktur in Deutschland. Mit kundigen Referenten aus sehr verschiedenen Teilbereichen der Branche wurde im 24. Breitband-Forum zum Thema “Breitband-goes-Company” über Glasfaser, Koax, Super-Vectoring und 5G diskutiert. Zu Gast im European Headquarter bei Huawei TECHNOLOGIES in Düsseldorf gab es die Möglichkeit, sich neuestes 5G-Equipment anzuschauen und auszuprobieren.

Kürzlich trafen sich im Rahmen des 24. Breitband-Forums rd. 100 Teilnehmer aus der Breitband-Industrie sowie Vertreter der öffentlichen Hand und von Verbänden, um wesentliche Entwicklungen im Bereich der Zugangstechnologien für Unternehmen zu diskutieren.

Auffallend war, dass immer mehr neue Ansätze zur Verkürzung von Breitband-Projekten verfolgt werden, ob nun per stärker werdendem Ruf nach oberirdischer Verlegung, Mikrorohren oder schnellere Planung der Netze mit KI, wie sie Prof. Dr. Alexander Reitere vom Fraunhofer Institut für Physikalische Messtechnik erläuterte. Großen Platz nahm allerdings neben den Zugangstechnologien die Diskussion der aktuellen Situation bei 5G Campus-Netzwerken ein, deren Bedeutung auch über große Werksgelände hinausgehen könnte.

Sowohl Vertreter der großen Carrier als auch die Technikanbieter wie HUAWEI und andere Experten wie Markus Laqua, Partner bei BearingPoint, waren sich zu diesem Thema einig – zumal die Business Cases dafür sich immer günstiger darstellen würden, wenn sie denn genügend langfristig angelegt würden. Allerdings wurde ein bitterer Wermutstropfen dabei immer wieder betont: Wenn es denn in unser St. Florians-Gesellschaft nicht gelänge, den Widerspruch zwischen “ich will flächendeckende Mobilfunkversorgung” und “ich will aber keinen Funkmast in meiner Nähe” zu überwinden, sei ein Aufschließen an die Weltspitze bei Breitband noch für lange Zeit ausgeschlossen. Der Bundesvorsitzende der IfKom – Ingenieure für Kommunikation e. V.
(IfKom e. V.), Heinz Leymann, betonte, hier sind gleichsam die Ingenieurverbände aufgefordert, die Chancen für eine flächendeckende Mobilfunkversorgung zur Sicherung der globalen Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands und somit unseres Wohlstandes öffentlichkeitswirksam darzustellen.

Aus der Sicht der CDU gab der Landtagsabgeordnete Thorsten Schick, Vorsitzender des Digitalausschusses im Landtag NRW, zum Breitbandausbau politische Aspekte für Unternehmen mit anschließender Diskussion.

Das Breitband-Forum hat sich in den vergangenen 20 Jahren als Treffpunkt für die Branche etabliert und bietet als Format die Möglichkeit, abseits von Frontalpräsentationen, in einen direkten Austausch mit den Experten zu treten.

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IfKom – Ingenieure für Kommunikation e.V.
Herr Heinz Leymann
Castroper Str. 157
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email : info@ifkom.de

Die Ingenieure für Kommunikation e. V. (IfKom) sind der Berufsverband von technischen Fach- und Führungskräften in der Kommunikationswirtschaft. Der Verband vertritt die Interessen seiner Mitglieder – Ingenieure und Ingenieurstudenten sowie fördernde Mitglieder – gegenüber Wirtschaft, Politik und Öffentlichkeit. Der Verband ist offen für Studenten und Absolventen von Studiengängen an Hochschulen aus den Bereichen Telekommunikation und Informationstechnik sowie für fördernde Mitglieder. Der Netzwerkgedanke ist ein tragendes Element der Verbandsarbeit. Gerade ITK-Ingenieure tragen eine hohe Verantwortung für die Gesellschaft, denn sie bestimmen die Branche, die die größten Veränderungsprozesse nach sich zieht. Die IfKom sind Mitglied im Dachverband ZBI – Zentralverband der Ingenieurvereine e. V. Mit über 50.000 Mitgliedern zählt der ZBI zu den größten Ingenieurverbänden in Deutschland.

Über die deutsche medienakademie GmbH: Die deutsche ict + medienakademie (dma) wurde Anfang 2000 auf Anregung von Wolfgang Clement als Fachakademie der Bertelsmann Stiftung für das Internet gegründet. Heute hat sie ihr Arbeitsgebiet über das Internet hinaus auf nahezu sämtliche digitalen Themen – IT und TK, Neue Medien sowie Medien und Kommunikation insgesamt erweitert. Seit Anfang 2018 gehört die dma zur eco-Gruppe. Als “Center-of Excellence” bietet die Akademie überdurchschnittliche Informationen, Qualifizierung und Kompetenzvermittlung an. Durch Forschungs- und Innovationsprojekte und die umfassende Vernetzung mit anderen Institutionen der Wissensvermittlung verfügt sie über einen riesigen und hervorragenden Pool an Kompetenz-Trägern für digitale Themen.

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IfKom begrüßen europäische Cloud Gaia X

IfKom e. V. begrüßt die auf dem Digitalgipfel vorgestellten Pläne für die europäische Datencloud Gaia X.

Der Verband der Ingenieure für Kommunikation (IfKom e. V.) begrüßt die auf dem Digitalgipfel vorgestellten Pläne für “Gaia X”. Die europäische Datencloud soll unter anderem die Ressourcen europäischer Firmen bündeln und eine leistungs- und wettbewerbsfähige, sichere und vertrauenswürdige Dateninfrastruktur für Europa werden.

Die IfKom hatten sich angesichts eines Marktanteils von rund 75% der amerikanischen Anbieter Google, Amazon und Microsoft schon früher für die Einrichtung eines europäischen Cloud-Zentrums eingesetzt. Auch wenn die derzeitigen Anbieter ihren Kunden eine Datenhaltung in Deutschland anbieten, können diese Daten aufgrund der amerikanischen Gesetzgebung dem Zugriff der USA unterliegen. Neben diesem juristischen Vorteil einer deutschen oder europäischen Lösung muss die neue Plattform allerdings im Wettbewerb bestehen können. Dazu soll ein vernetztes System von Rechenzentren zu einem Hyperscaler zusammengeschlossen werden. Kunden sollen nicht nur Konzerne, sondern auch Mittelständler und Start-ups werden.

Neben dem reinen Infrastrukturangebot, das die Bundesregierung nicht als Konkurrenz zu den etablierten US-Anbietern, sondern als Ergänzung ansieht, konnten auch Mehrwerte durch Datenpools entstehen, indem Unternehmen Zugriff auf gebündelte Daten erhalten. Solche Daten könnten in Projekte der künstlichen Intelligenz und Industrie 4.0 einfließen. Die Bereitschaft, Daten zu teilen, soll durch die sichere europäische Cloud-Lösung unterstützt werden.

Technische Lösung und Rahmenbedingungen müssen aus Sicht der IfKom so gestaltet werden, dass innovative Mehrwerte entstehen können. Beispielsweise sollten Wissenschaft und Forschung anwendungs- und praxisbezogen arbeiten können und der Transfer von Forschungsergebnissen in die Unternehmen beschleunigt werden. Auf diese Weise könnten wirtschaftliche und wissenschaftliche Ökosysteme voneinander profitieren. Dies fördert die Zukunftssicherung und Wettbewerbsfähigkeit der Wirtschaft. Zudem sollten wesentliche Standorte dieses Projektes in Deutschland liegen, um sowohl den europäischen als auch den Wirtschaftsstandort Deutschland zu stärken.

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