Baubranche – Fundament unserer Konjunktur gerät in Schieflage

Baugewerbe befindet sich in ernster Lage. Utopische Ziele der Bundesregierung und keine kreativen Ideen aus Berlin? Mangel an Fachkräften und Material lassen Baukosten explodieren.

BildEin Kommentar von Theodor J. Tantzen

Über viele Jahre war die Immobilienindustrie der Garant für unsere gute Konjunktur. Die Geschäfte liefen besser als in den meisten anderen Branchen. Corona brachte 2020 aber weltweite Lieferketten zum Erliegen. Seither kämpft die deutsche Bauindustrie gegen Lieferengpässe und drastisch steigende Materialkosten. Die wachsende Nachfrage nach dem Lockdown trieb im Vorjahr die Preise weiter. Der Angriff Russlands auf die Ukraine verschärfte nun die schwierige Situation. Mit den Sanktionen gegen Russland und dem kriegsbedingten Ausfall von Lieferungen aus der Ukraine drohen hierzulande Baustopps. Eine Rückkehr zu normalen Handelsbeziehungen ist auf Jahre nicht zu erwarten.

Baugewerbe befindet sich in einer ernsten Lage – utopische Ziele der Bundesregierung
Wer von einer nur schwierigen Situation im Baugewerbe spricht, betreibt eine Beschönigung der tatsächlichen Lage. Die Situation ist ausgesprochen ernst. Die jüngsten vollmundigen Ankündigungen der neuen Bundesregierung, noch in diesem Jahr 400.000 Wohnungen neu zu schaffen, sind in dieser Lage völlig illusorisch, nicht nur für dieses Jahr und sicherlich auch noch für das nächste Jahr.
Mangel an Flächen und Fachkräften – unkalkulierbare Förderungen
Realität in 2022 ist: es mangelt – ebenfalls schon seit vielen Jahren – vor allem in den Städten zu sehr an bebaubaren Flächen. Der Bauindustrie fehlen Tausende Fachkräfte. Die Bauvorschriften wurden nicht reduziert oder vereinfacht. Die baurechtlichen Genehmigungsverfahren dauern immer noch nicht viel zu lang. Bauen muss attraktiver werden. Der abrupte Stopp der Förderungen sorgte in der Baubranche für Entsetzen, viele Kalkulationen für Bauprojekte platzten. Die öffentlichen Fördertöpfe sind ausgeschöpft. Wann kommt das neue Fördersystem? Bauherren warten. Es wird dringender denn je benötigt, weil finanzielle Spielräume durch die steigenden Zinsen und Baukosten immer enger werden. Private Investoren sind zusehends überfordert.

Materialmangel – explodierende Baustoffkosten
Der Zusammenbruch der gewohnten Lieferketten bei vielen Bau- und Rohstoffen führt zu erheblichen Verzögerungen der Fertigstellungen. Materialpreise haben sich bereits zum Teil verdreifacht. Ein Ende der Preisspirale ist nicht in Sicht. Explodierende Energiekosten und der Ukrainekrieg befeuern die Inflationsrate – die Drehgeschwindigkeit wird sich erhöhen. Prognosen der Europäische Zentralbank lagen bisher weit daneben. Wann beginnt die Geldpolitik, die die Inflation bekämpft?

Bauministerin setzt auf Bündnis und wieder ein Baugipfel
Das Erschreckende an der Gesamtsituation unserer Baubranche ist, dass hilfreiche Lösungen für die bekannten Sorgen auf absehbare Zeit nicht in Sicht sind. Das Bauministerium unter Ministerin Klara Geywitz arbeitet zögerlich. Wer nicht weiterweiß, bildet einen Arbeitskreis – getreu diesem Motto hat die Bauministerin ein Bündnis mit der Wohnungswirtschaft ins Leben gerufen.

Wann kommen kreative Ideen aus Berlin?
Im Herbst sollen 50 Teilnehmer aus der Bauwirtschaft Verbesserungsvorschläge unterbreiten, ein Baugipfel soll mit Kanzler Scholz folgen. So geht wieder wertvolle Zeit verloren. Das Ganze erscheint wie eine Analogie zum gescheiterten Berliner Baugipfel im Jahr 2018, an dem Olaf Scholz seinerzeit ebenfalls teilgenommen hatte. Bis zum Ende der Legislatur darf bei dieser Vorgehensweise nicht allzu viel Gutes für die Branche erhofft werden. Es mangelt der Ministerin schlicht an Mut und an Ideen für eine kreative Baupolitik.

Desolate Rahmenbedingungen erschweren die Situation
Der Markt soll es alleine richten. Berlin setzt – wie schon die Amtsvorgänger – lieber auf wohlfeile Prophezeiungen von viel zu hoch angesetzten Bauzielen. Obendrein herrscht durch abrupte Stopps große Unsicherheit bei der staatlichen Neubauförderung. Bis das angekündigte neue Fördersystem vorliegt, wird noch viel Zeit vergehen. Zu allem Überfluss sagen die Umweltverbände noch den Einfamilienhäusern den Kampf an. Sie wollen die Versiegelung von Flächen stoppen. Wie sollen unter diesen Rahmenbedingungen hierzulande mehr Wohnungen gebaut werden?

Immobilienpreise kennen nur eine Richtung – Klimaschutz wird Preise beflügeln
Der Bedarf an Wohnraum wird seit Jahren nicht gedeckt. Immobilienpreise haben auch in der Corona-Pandemie stark zugelegt und werden noch weiter steigen, auch wenn gewohnheitsmäßig manche Experten unentwegt von einer platzenden Immobilienblase schwadronieren. Dass die verschärften Klimaziele die Realisierung von Immobilien in den nächsten Jahren zusätzlich erheblich verteuern werden, scheint allgemein bisher kaum wahrgenommen worden zu sein.

Immobilien sind krisenfeste Kapitalanlage
Während sozial orientierte Wohnprojekte schon implodieren, versuchen private Investoren unter schwierigen Rahmenbedingungen so schnell wie möglich ein Immobilienprojekt zu starten. Die Bauzinsen sind zwar bereits gestiegen, bewegen sich aber noch auf einem niedrigen Niveau, weit unterhalb des Durchschnitts vergangener Jahrzehnte. Wer Geld hat, will jetzt in Immobilien investieren. Warum? Immobilien bleiben die einzige krisenfeste Kapitalanlage. Immobilien schützen vor Vermögensverlusten, ermöglichen selbst in der Zeit der Rekordinflation noch einen stabilen Vermögensaufbau.

Hausverkäufe brechen ein – Schutz vor Vermögensverlust
Aber, die Notarverbände berichten aktuell bereits, dass die Immobilienverkäufe dramatisch um die Hälfte gesunken sind. Es mangelt an Angeboten. Wer ein Haus besitzt, wird es auf absehbare Zeit nicht veräußern, um sich vor Vermögensverlusten zu schützen. Je länger die hohe Inflation andauern wird, umso mehr fürchten Bürger um den Wert ihres Ersparten. Bessere Argument für die Investition in krisenfeste Immobilien gibt es wohl kaum. In unsicherer Zeit wollen Investoren schnell handeln. Wir brauchen jetzt politische Lösungen, um jetzt mehr Neubauten errichten zu können. Berlin sollte deshalb schneller handeln und bekannte Hindernisse beseitigen.

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Die Marquardt-Makler bieten ein umfassendes Leistungsspektrum in Rottweil an

Neben Kauf- und Mietinteressenten werden auch Immobilienverkäufer kompetent beraten

Die Immobilienmakler von Marquardt Immobilien bieten nicht nur Immobiliensuchenden in und um Rottweil den passenden Wohnraum an, sondern übernehmen auch für Eigentümer den kompletten Verkaufsprozess. In kostenlosen und unverbindlichen Beratungsgesprächen informieren die Makler über interessante Neubauprojekte in Rottweil, die aktuelle Lage am regionalen Immobilienmarkt sowie über Spezialthemen wie den diskreten Verkauf.

“Mit unserem Neubauprojekt Quattro Rottweil bieten wir Immobiliensuchenden am südwestlichen Stadtrand Rottweils attraktiven Wohnraum an”, sagt Vertriebsleitern Sylvia Gairing von Marquardt Immobilien, “wie immer profitieren sie dabei von unserer Hybridbauweise, die Ökologie, Energieeffizienz und Optik auf beeindruckende Weise miteinander vereint”. An der Ecke Imster Straße/Basler Straße sind vier Baukörper mit insgesamt 37 Wohneinheiten geplant, für die sich Kauf- und Mietinteressenten bereits jetzt vormerken lassen können. Neben Immobilien aus dem eigenen Portfolio vermarkten die Immobilienmakler in Rottweil Wohnungen und Häuser im Bestand, zum Beispiel von Privateigentümern.

“Neben Immobiliensuchenden profitieren Privateigentümer, die ihre Immobilie verkaufen möchten, von unserem umfangreichen Leistungsspektrum”, so Sylvia Gairing, “wir tun alles dafür, einen angemessenen Verkaufserlös für sie zu erzielen”. Dazu werden während des Verkaufsprozesses zahlreiche Schritte abgewickelt – von der Verkaufsvorbereitung über die Immobilienbewertung bis hin zur Objektübergabe, natürlich immer unter Berücksichtigung der Besonderheiten am regionalen Immobilienmarkt. “Gerne beraten wir auch Eigentümer, die die öffentliche Vermarktung ihrer Immobilie scheuen, über den diskreten Verkauf”, erklärt Sylvia Gairing, “bei diesem erhalten nur ausgewählte Interessenten das Angebot, sodass möglichst wenige Personen etwas vom Immobilienverkauf mitbekommen”.

Handelt es sich bei der Immobilie um ein Baugrundstück in Rottweil oder in der Umgebung, kann Marquardt Immobilien den Eigentümern gegebenenfalls selbst ein Angebot unterbreiten und es ankaufen.

Interessenten, die eine Immobilie in Rottweil suchen, oder die ihre Immobilie mithilfe der erfahrenen Immobilienmakler aus der Nähe von Rottweil verkaufen möchten, können sich kostenlos und unverbindlich über die Leistungen von Marquardt Immobilien aus Herrenberg informieren. Die Makler sind telefonisch unter (07032) 955 75 60 zu erreichen.

Weitere Informationen zum Thema oder zu Immobilienmakler Rottweil, Makler Rottweil und mehr sind auf https://www.immobilien-marquardt.de zu finden.

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Seit 1993 bietet Marquardt BPI Projektentwicklung, Baudienstleistungen und Immobilien in Herrenberg und der gesamten Region Böblingen an und blickt damit auf eine langjährige Erfolgsgeschichte zurück. Auf dieser Grundlage setzt sich der Geschäftsbereich von Marquardt Immobilien für den Verkauf von attraktiven Neubau- und Bestandsimmobilien ein.

Die Experten von Marquardt Immobilien unterstützen ihre Kunden mit großem Know-How und einem Rundum-Sorglos-Service vom Erstkontakt bis zum erfolgreichen Abschluss, also dem Verkauf einer Immobilie. Dazu stehen die Mitarbeiter von Marquardt Immobilien immer in engem Kontakt mit ihren Kunden und gehen sensibel auf die individuellen Bedürfnisse ein.

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MIAG setzt Wachstum erfolgreich um

Fallstudie zeigt: Digitalisierung beschleunigt und verbessert Prozesse beim Hausverwalter der DFK Gruppe.

BildIm Jahr 2019 stand die MIAG GmbH, der Hausverwalter der DFK Gruppe, vor einer riesigen Herausforderung: Die Zahl der Vermietungen und der Wohnungsübergabe stieg rasant an. “500 bis 800 Objekte sollten in diesem Jahr dazukommen und teilweise mussten 100 Wohnungen zeitgleich vermietet werden”, sagt MIAG-Geschäftsführer Stefan Frank, der damals gerade neu bei dem Unternehmen eingestiegen war. Da alle Prozesse noch analog abliefen, bewältigten die fünf Mitarbeiter der Vermietungsabteilung rund 300 Vermietungen pro Jahr. “Wir konnten unmöglich so viele Mitarbeiter einstellen und einarbeiten, wie wir für das Wachstum eigentlich benötigt hätten”, berichtet Stefan Frank. Deshalb suchte die MIAG die Lösung in der Steigerung der Effizienz durch digitalisierte Prozesse. Nach dem Test verschiedener Anbieter fiel die Wahl auf EverReal. Dabei handelt es sich um eine Softwarelösung, die den kompletten Prozess der Wohnungsvermietung digital abbildet.

Innerhalb eines Monats konnte die Software in das MIAG-System integriert und nutzbar gemacht werden. Dadurch erfolgten eine Automatisierung und eine extreme Beschleunigung der Prozesse. Dies reicht von der Objektinsertation auf allen gängigen Portalen über die Besichtigungstermine bis zu den Mietverträgen. Selbst Wohnungsübergaben mit Fotodokumentationen, die Selbstauskunft und die Kontrolle der Schufa-Auskunft – alles läuft digital ab. Dabei greifen alle Schritte nahtlos ineinander. Bryan Badu, verantwortlich für den MIAG-Standort in Kassel, berichtet: “Für die Koordination einer Wohnungsbesichtigung habe ich früher bis zu 30 Minuten benötigt. Heute erstelle ich dafür Terminfenster und die Interessenten tragen sich eigenständig für diesen oder einen anderen Termin ein.”

Aber nicht nur die höhere Geschwindigkeit, auch die Reduzierung der Fehlerquellen trug zur Effizienzsteigerung bei. Denn die Mitarbeiter werden Schritt für Schritt durch den gesamten Prozess geleitet. Und nur, wenn ein Schritt abgeschlossen ist, geht es zum nächsten Schritt weiter. Stefan Frank dazu: “Es ist perfekt, dass wir jetzt einen geraden, vorgezeichneten Weg haben, denn wann immer man vom Weg abweicht, passieren Fehler.”

Wie positiv die Umstellung gewirkt hat, zeigt jetzt die Case Study, zu Deutsch Fallstudie, des Anbieters EverReal. Dieser prüfte, wie sich die Vermietungszahlen von 2019 bis ins Jahr 2021 verändert haben. Und das Ergebnis überzeugt, wie der MIAG-Geschäftsführer bestätigt: “Im Durchschnitt vermietet jeder Mitarbeiter 67 Prozent mehr Einheiten.” Dadurch konnte die MIAG das rasante Wachstum innerhalb der DFK Gruppe mitgehen. Der Verwaltungsbestand legte um mehr als 30 Prozent zu und die Anzahl der zu vermietenden Einheiten stieg um 50 Prozent. “Dabei haben wir nur einen weiteren Mitarbeiter eingestellt”, sagt Stefan Frank. Heute schafft das Team circa 600 Vermietungen pro Jahr inklusive Neubauobjekte. Dazu hat die Digitalisierung einen weiteren Nebeneffekt erzielt, wie der MIAG-Geschäftsführer berichtet: “Die Mitarbeiterzufriedenheit ist spürbar gestiegen und außerdem sind wir für die Generation der ‘Digital Natives’ als Arbeitgeber viel attraktiver geworden.” Hinzu kommt, dass die Softwarelösung eine sogenannte “White-Label-Lösung” ist. Das bedeutet, dass die MIAG unter ihrer eigenen Marke mit den Kunden kommuniziert und sensible Daten vor dem Zugriff Dritter geschützt sind.

Mit der digitalen Lösung für die eigenen Prozesse hat die MIAG die Herausforderung des schnellen Wachstums bewältigt. Aktuell verwaltet das Unternehmen bundesweit rund 3.600 Wohnungen in mehr als 200 Wohnanlagen. Bei gleichbleibender Entwicklung wird es nicht allzu lange dauern, bis die MIAG die Marke von 10.000 verwalteten Wohnungen erreicht. Stefan Frank abschließend: “Dank der digitalisierten Prozesse sehen wir uns bestens aufgestellt und freuen uns auf diese Herausforderung.”

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Über die DFK-Unternehmensgruppe

Die DFK-Unternehmensgruppe ist ein dynamisch wachsender Finanzdienstleister mit Sitz in Kaltenkirchen bei Hamburg. Mit der Muttergesellschaft, der DFK Deutsches Finanzkontor AG, an der Spitze hat sich die Gruppe vor allem auf den Bereich des Immobilieninvestments spezialisiert und erbringt dabei umfassende Dienstleistungen rund um die Immobilie. Hierzu zählen insbesondere Erwerb und Vertrieb, Versicherung sowie die Haus- und Wohnungsverwaltung. Des Weiteren zählt mit der DFK Bau GmbH ein Bauunternehmen zur Gruppe. Die DFK-Gruppe verfügt über ein gut ausgebautes Vertriebs- und Servicenetz mit 18 Filialen im gesamten Bundesgebiet. Die DFK-Unternehmensgruppe betreut aktuell mehr als 30.000 Familien mit rund 80.000 Verträgen. Vorstandsvorsitzender der DFK Deutsches Finanzkontor AG ist Valeri Spady.

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Green Impact-Fondsserie: BaFin genehmigt zweiten Artikel 9-Fonds von Wealthcore

“Wealthcore Green Impact Fonds”: Investition in Core / Core+ Wohnungsneubau und kernsanierten Bestand/Rd. 500 Mio. Euro Zielvolumen, 300 Mio. Euro Eigenkapital, 10 Mio. Euro Mindestanlagesumme

Bildo Zielgruppe: VAG- und Solvency-Investoren wie Versicherungen, Versorgungswerke und Pensionskassen
o Geplante Fondslaufzeit: Evergreen
o Zielausschüttung CoC: 3-3,5 Prozent p.a., Ziel-IRR: 5-5,5 Prozent p.a.

(München, 12. April 2022) Mit dem “Wealthcore Green Impact Fonds” legt der Münchner Investment Manager Wealthcore bereits seinen zweiten Artikel 9-Wohnimmobilienfonds auf. “Der Wealthcore Green Impact Fonds leistet durch die Entwicklung nachhaltiger Wohnbauprojekte in Deutschland und Wien einen wesentlichen Beitrag zur Erreichung der Pariser Klimaziele 2050. Wir reduzieren den CO2-Ausstoß nachhaltig und dauerhaft, indem wir den Primärenergiebedarf zusätzlich mindestens 20 Prozent unter die Vorgabe der EU-Taxonomie senken”, erklärt Ralph Andermann, Geschäftsführer von Wealthcore Investment Management, zur Anlagestrategie. Der Fonds wurde soeben von der BaFin zum Vertrieb zugelassen. Die Fondsauflage erfolgt mit Seed-Investoren im April.

Um ökologische und ökonomische Interessen zu vereinen, setzt der “Wealthcore Green Impact Fonds” auf Langfristigkeit und nachhaltige Renditen. Dafür werden Wohnbauprojekte mittels des Wealthcore ESG Investment Score identifiziert, bewertet und angekauft. Das Scoring gewährleistet die ökologische und ökonomische Wirksamkeit der gewählten Maßnahmen. Unterstützt wurde die Entwicklung des Investment Score durch die langjährige ESG-Projektentwicklungsexpertise innerhalb der Unternehmensgruppe United Benefits Holding. “Wir begegnen mit unseren Green Impact-Fonds vor allem transitorischen Risiken, also Risiken, die aus der Dekarbonisierung des Gebäudesektors entstehen. Deshalb setzen wir schon heute ausschließlich auf langfristig nachhaltige Objekte”, konstatiert Andermann.

Das Portfolio ist geographisch in den wachstumsstarken Metropolregionen – Top 7 plus Leipzig – Deutschlands und in Österreichs Bundeshauptstadt Wien allokiert. Ziel ist der Aufbau eines diversifizierten Wohnimmobilienbestandes mit höchsten ökologischen und energieeffizienten Standards. Im Vordergrund stehen klimafreundliche Energieversorgungen und Baumaterialien, hohe Recyclingquoten sowie Verbrauchseffizienz durch Digitalisierung.

“Damit folgt auch der zweite Fonds der Wealthcore Green Impact-Serie der klaren Nachhaltigkeitsstrategie der Wiener Konzernmutter United Benefits Holding”, erklärt Michael Klement, CEO der Holding. In der Ankaufspipeline befinden sich je ein Neubauobjekt in Rhein-Main und Leipzig sowie in Wien.

Der offene Spezial-AIF richtet sich an institutionelle Investoren wie Versicherungen, Versorgungswerke und Pensionskassen. Als Kapitalverwaltungsgesellschaft fungiert – wie beim ersten Artikel 9-Fonds – IntReal Kapitalverwaltungs GmbH, als Verwahrstelle agiert Hauck & Aufhäuser AG.

Rechtliche Hinweise
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Die WEALTHCORE Unternehmensgruppe ist ein Investment Manager mit Sitz in München. Bei allen Investitionen steht nachhaltige Wertschöpfung an erster Stelle. Dadurch gehört WEALTHCORE zu Pionieren in Sachen Nachhaltigkeit. Das Unternehmen hat europaweit Transaktionen in Höhe von mehr als drei Mrd. Euro umgesetzt. Investoren sind deutsche und internationale Pensionskassen, Versicherungen, Versorgungswerke, Banken, Sparkassen und Family Offices. Mehr Informationen unter: www.wealthcore.com

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Rekordinflation senkt Schuldenlast

Immobiliendarlehen werden attraktiver. Zeit für langfristige Investitionen. Schutz des Kapitals vor Negativzinsen und Entwertung. Inflation beschert bessere Tilgung.

BildEin Kommentar von Theodor J. Tantzen

Seit Beginn des russischen Angriffskrieges auf die Ukraine kehren längst vergessene Ängste auch hierzulande zurück. Im Katalog der Sorgen steht nicht mehr allein das gefährliche Corona-Virus, sondern jetzt auch der Schrecken der militärischen Auseinandersetzung im Osten Europas und damit das Gespenst der Inflation. Fakt ist: Die russische Invasion und die galoppierenden Energiepreise beflügeln das Tempo des Wertverlustes unseres Geldes.

70 Prozent der Bevölkerung sorgen sich über hohe Inflationsrate
Zum Jahresende überstieg die Inflationsrate die Fünf-Prozent-Marke. Zum Jahreswechsel keimte noch die Hoffnung auf eine moderate Inflation in 2022. Dem jährlichen “Sicherheitsreport” (Demoskopie Allensbach) war Anfang Februar zu entnehmen, dass über 70 Prozent der Befragten über die hohe Inflationsrate beunruhigt sind.

Europäische Zentralbank verhält sich passiv
Wochen später versuchte die Europäische Zentralbank (EZB) mit einer unverändert zurückhaltenden Einschätzung die Märkte zu beruhigen. EZB-Präsidentin Christine Lagarde schloss sogar noch am 10. März die erste Zinserhöhung seit 2016 aus, frühestens “einige Zeit” nach dem Auslaufen der Anleihekäufe im dritten Quartal 2022 könnte die lang erwartete Zinswende in Europa erfolgen. Eine sehr fragwürdige Annahme.

Realität hat die zögerlichen Notenbanker längst überholt
Zugleich korrigierte die EZB aber ihre Inflationserwartungen für die Eurozone. Anfang Februar prognostizierte sie einen Anstieg der Verbraucherpreise von drei Prozent. Im Herbst war noch ein Wert von 1,9 Prozent veranschlagt worden. Das optimale und anzustrebende Niveau für die Wirtschaft sei eine Inflation von zwei Prozent. Auch hier hat die Realität diese zögerliche Einschätzung der Notenbanker längst überholt.

Verbraucher fürchten um ihr gespartes Vermögen
Offensichtlich stapelte die EZB viel zu tief. Die Preise schnellen bereits im März in Deutschland in einem bisher nicht gekannten Ausmaß in die Höhe: Die Geldentwertung beträgt aktuell 7,3 Prozent, das wird vermutlich noch kein Jahreshöchstwert sein. Die Verbraucher fürchten mit jedem neuen Tag umso mehr um ihr angespartes Geld. An den Zapfsäulen und in den Supermärkten ist die Inflation für jedermann täglich drastisch spürbar. Der Kaufkraftverlust entwickelt sich progressiv. Erst klettern die Energiepreise, dann die Lebensmittelpreise. Die Ängste halten damit kaum Schritt.

Höchste Zeit für langfristige Investitionen – Betongold bleibt krisenfest
Übersehen wird jedoch schnell, dass die hohe Inflation auch finanzielle Vorteile in sich birgt. Wer sein gespartes Geld vor den Negativzinsen und der inflationären Entwertung schützen will, muss jetzt langfristig investieren. Nicht in die krisenanfälligen Börsen, sondern in sicheres, heimisches Betongold. Warum?

Hohe Inflation beschert bessere Tilgung
Durch eine anhaltend hohe Inflationsrate verliert die Hypothek für eine Immobilie in zehnjähriger Laufzeit schnell 70 Prozent an Kaufkraft und möglicherweise noch mehr. Tilgungen kommen bisher aus dem Ersparten. Künftig kann die Inflation die mit großem Abstand beste Tilgung eines Baudarlehens darstellen.

Trotz Anstieg liegen Bauzinsen noch auf tiefem Niveau
Zugegeben, die Bauzinsen sind im ersten Quartal dieses Jahres gestiegen, aber mit aktuell etwa 2,1 Prozent liegen sie im Durchschnitt noch immer auf einem historisch tiefen Zinsniveau. Wer sinnvoll investieren möchte, hat jetzt die wertvolle Chance, mit Hilfe der hohen Inflation sein Vermögen zu mehren.

Profitable Wertzuwächse der Immobilien dank hoher Nachfrage
Wer in eigene Häuser investiert, kann sich nebenbei über weiterhin kräftig steigende Wertzuwächse seiner Immobilie freuen. So sind im Vergleich zum Vorjahr die Preise für Eigentumswohnungen in den Metropolen in 2021 nochmals um zehn bis 15 Prozent gestiegen. Die Nachfrage nach Wohnraum ist unverändert hoch. Die oft vorgetragenen Prophezeiungen von bald platzenden Immobilienblasen sind reine Spekulation, denn es gibt strikte Vorgaben bei Darlehensvergaben. Private Vermögensbildung war eigentlich noch nie so profitabel wie aktuell. Wer zu lange mit seinen Investitionen zögert, verliert bei einer Rekordinflation sein mühsam erspartes Geld.

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Die Prinz von Preussen Grundbesitz AG, Bonn, zeichnet sich durch jahrzehntelange Kompetenz auf dem Gebiet der Projektentwicklung und Projektsteuerung aus. Die Kernkompetenz des namhaften Bauträgerunternehmens liegt in der Entwicklung, Umsetzung und Vermarktung sowohl historischer, denkmalgeschützter und restaurierter Bauwerke als auch von Neubauprojekten, die durch ein unverwechselbares architektonisches Flair sowie exklusive Lage und Ausstattung für sich einnehmen. Weitere Informationen unter www.prinzvonpreussen.eu

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INVESTER United Benefits entwickelt erstes deutsches Büroprojekt im Nürnberger Nordostpark

Zwei Premieren: erstes Projekt für österreichischen Projektentwickler in Deutschland sowie erstes Projekt in der Assetklasse Büro.

Bildo Grundstück befindet sich im grünen Campus Nordostpark Nürnberg mit hoher stadträumlicher Qualität und wertvollem Baumbestand
o INVESTER plant rund 20.000 Quadratmeter Bruttogeschossfläche und 275 Tiefgaragenstellplätze
o Mikrolage: verkehrsgünstiger Standort an der Bundesstraße B2 mit direktem Anschluss an die Autobahn A3 sowie 10 Minuten zum Flughafen
o Ankaufsoption für Nachbargrundstück mit 30.000 Quadratmeter Entwicklungspotenzial gesichert

(Nürnberg/ Wien, 04. März 2022) Der österreichische Projektentwickler INVESTER United Benefits expandiert nach Deutschland und startet mit einer ersten Büroentwicklung in der Frankenmetropole Nürnberg. Das Unternehmen, eine Tochter der United Benefits Holding, plant auf dem Nordostpark-Campus (Nordostpark 2 bis 6) ein modernes siebengeschossiges Büro- und Technologiegebäude mit einer Fläche von rund 20.000 Quadratmetern sowie 275 Parkplätzen. Der ehemalige Industriestandort hat sich seit den 90er Jahren zu einem gefragten Forschungs-, Technologie- und Dienstleistungs-Campus entwickelt und gilt als angesagter Businesspark. “Unser Deutschland-Debüt fällt in einen der Top-10-Büromärkte Deutschlands. Wir freuen uns, dass wir dafür ein Filet-Grundstück akquirieren konnten, das zu den letzten freien Baufeldern im Eingangsbereich des Nordostparks gehört. Wir wollen hier das gesamte Know-how unseres Konzerns unter Beweis stellen”, sagt Michael Klement, CEO der Invester United Benefits GmbH. Das Projekt will INVESTER mit einem lokalen Joint-Venture-Partner gemeinsam umsetzen. Der Neubau soll entsprechend der Unternehmenspolitik der Konzernmutter United Benefits Holding höchste ESG-Standards erfüllen.

Der Nordostpark gilt als gefragter Wirtschaftsstandort im Nordosten von Nürnberg. Etwa 5.500 Beschäftigte aus Dienstleistung, Forschung und Entwicklung arbeiten auf rund 130.000 Quadratmetern Bürofläche. Sowohl internationale Konzerne als auch mittelständische Unternehmen und Start-ups haben sich im Nordostpark angesiedelt, darunter namhafte Mieter wie Siemens Industry Software, Schaeffler, Qualcomm, das Fraunhofer Institut oder Immowelt.

Grüner Businesspark mit Campus-Struktur

INVESTER-CEO Michael Klement: “Moderne Arbeitswelten umgeben von einem alten Baumbestand schaffen einen einmaligen Charakter von Gewerbe in Natur. Die vielfältigen Nutzungsmöglichkeiten, die Architektur aber auch der Nachhaltigkeitsanspruch und die Campus-Struktur erzeugen eine attraktive Umgebung für Unternehmen.” Der Businesspark habe zudem einen hohen Freizeitwert inklusive eines Fitnessstudios. Sein Zentrum bildet eine Plaza mit verschiedenen Dienstleistungs- und Serviceeinrichtungen.

Das Campus-Gelände befindet sich in einer gewachsenen Parklandschaft mit direkter Anbindung an die Innenstadt, den Flughafen und die Autobahn. Über die Bundesstraße B2, der nordöstlichen Haupteingangsstraße nach Nürnberg, erreichen Arbeitnehmer in rund zehn Minuten den Hauptbahnhof. Der Autobahnanschluss Nürnberg Nord der A3 befindet sich in unmittelbarer Nähe. Darüber hinaus ist der Campus sehr gut an den öffentlichen Nahverkehr angeschlossen (U2 Stationen: Herrnhütte und Ziegelstein sowie eine Bushaltestelle im Park).

Ankaufsoption für Nachbargrundstück

INVESTER hat sich darüber hinaus für das Nachbargrundstück (Nordostpark 120 bis 124) eine Ankaufsoption bis 2025 gesichert. Auf diesem Grundstück können weitere rund 30.000 Quadratmeter Bürofläche realisiert werden. “Diese Option verhindert ein unmittelbares Konkurrenzobjekt in der Nachbarschaft”, erklärt Klement. Zugleich könne nach Fertigstellung des ersten Büroprojektes das nächste Objekt am Standort umgesetzt werden.

Drei Unternehmen – eine ESG-Strategie

Seit 2021 vereint die Konzernmutter United Benefits Holding die drei Geschäftsbereiche Development (INVESTER United Benefits), Verwaltung, Vermarktung und Asset Management (EKAZENT Management) sowie Kapitalverwaltung, Fonds- und Investmentmanagement (WEALTHCORE Investement Management) unter einem Dach. Mit mehr als 80 Mitarbeitern kann das Unternehmen so alle Dienstleistungen über die gesamte Wertschöpfungskette anbieten und entlang der ESG-Strategie der Holding höchste Nachhaltigkeitsstandards gewährleisten. Klement: “Bei Invester arbeitet etwa ein ÖGNI-geprüfter Zertifizierer, von der Ekazent kommt das Feedback aus der Verwaltung und dem Vertrieb, das Kapitalmarkt-Know-how liefert Wealthcore.” Im Dezember 2021 ist es durch die Synergien aller Gesellschaften der in München ansässigen WEALTHCORE gelungen, den deutschlandweit ersten Artikel-9-Wohnimmobilienfonds auf den Markt zu bringen. Der dunkelgrüne Fonds unterliegt den strengen Nachhaltigkeitsregeln der Finanzdienstleistungsaufsicht BaFin und investiert ausschließlich in zertifiziert nachhaltige Objekte.

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Über INVESTER United Benefits
INVESTER United Benefits ist ein Entwickler innovativer Immobilienprojekte. Gemeinsam mit den Schwestergesellschaften EKAZENT Asset Management und WEALTHCORE Investment Management initiiert, entwickelt, realisiert und verwaltet der Konzern United Benefits Holding Immobilieninvestments in der DACH-Region und bietet damit sämtliche Services und Prozesse entlang der gesamten Wertschöpfungskette einer Immobilieninvestition. Entsprechend der klaren ESG-Strategie des Unternehmens stehen bei allen Investitionen Unabhängigkeit, Transparenz und soziale Gerechtigkeit ebenso im Fokus wie C02-Reduktion und die Schaffung nachhaltiger Werte. Der Konzern beschäftigt ca. 90 Mitarbeiter und managet ein Volumen von rund 1,8 Milliarden Euro.

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INVESTER United Benefits übergibt erstes prizeotel Österreichs

Der österreichische Projektentwickler INVESTER, eine Tochter der United Benefits Holding, hat soeben das von Star-Designer Karim Rashid gestaltete Economy-Design-Hotel “prizeotel” fertiggestellt.

Bildo Circa 10.000 Quadratmeter Bruttogeschossfläche, 293 Zimmer, 52 Tiefgaragenstellplätze
o Herausragende Lage direkt am Wiener Hauptbahnhof
o Green Building Labels: Neubau erfüllt die Kriterien des klimaaktiv Gebäudestandards sowie von ÖGNI Gold
o Für das Design zeichnet Star-Designer Karim Rashid verantwortlich

(Wien, 22. Februar 2022) Nach weniger als zwei Jahren Bauzeit übergibt der österreichische Projektentwickler INVESTER United Benefits das erste prizeotel Österreichs an den gleichnamigen Betreiber. Trotz Pandemie und Lieferengpässen konnte INVESTER United Benefits das Economy-Design-Hotel direkt am Wiener Hauptbahnhof fertigstellen. Im Fokus des Projekts stand – entsprechend der Unternehmenspolitik der Konzernmutter United Benefits Holding – die Einhaltung höchster ESG-Standards. Holding-CEO Michael Klement: “Wir schaffen nachhaltige Investitionen – dafür suchen wir die besten Standorte, legen besonderen Wert auf durchdachte Planungskonzepte und bauen mit Rücksicht auf Umwelt und Gesellschaft.” Bestätigt sieht sich Klement durch die in Aussicht gestellten ÖGNI Gold- und klimaaktiv- Zertifizierungen des Neubaus.

Das soeben fertiggestellte Hotel mit 293 hochmodernen Zimmern und rund 10.000 Quadratmetern Bruttogeschossfläche wurde im Lean Construction-Verfahren errichtet. Hierbei steht der kontinuierliche, integrative Fluss des Bauablaufs im Mittelpunkt.

Mit dem Gebäude wurde das letzte freie Grundstück am Wiener Hauptbahnhof erschlossen. Der Standort im 10. Wiener Gemeindebezirk am innerstädtischen Rand zum 4. Bezirk zeichnet sich vor allem durch die exzellente Anbindung an den öffentlichen Nah- und Fernverkehr, die Nachbarschaft zum Schloss Belvedere, zum Schweizer Garten und zum Helmut-Zilk-Park sowie die Nähe zum Stadtzentrum aus. Die Eröffnung des Hotels, das zur weiteren Belebung des neuen Sonnwendviertels beitragen wird, ist für Sommer 2022 geplant. Die Planung des Gebäudekomplexes verantworten HNP Architects aus Wien.

Vom Löffel bis zur Musik durchdesigned und trotzdem nachhaltig

Das auffallende Innendesign des Hotels stammt – wie das der übrigen prizeotels in Bremen, Erfurt, Hamburg, Hannover, München, Rostock, Bern und Antwerpen – vom New Yorker Designer Karim Rashid. Klement: “Jedes prizeotel trägt seine Handschrift – vom Zimmer bis zum Frühstückslöffel, vom Shampoo bis zur Musikauswahl.”

Das Projekt hat sich zudem hohen Nachhaltigkeitsstandards verschrieben. Dank der nachhaltigen Bauweise, den hohen Enbergieeffizienzwerten und der zentralen Lage erwartet das Hotel die Auszeichnung der anspruchsvollen Green Building Labels ÖGNI Gold und klimaaktiv. “Wir haben keine Abstriche bei unserer Konzernstrategie machen müssen. Wirtschaftlichkeit und Nachhaltigkeit sind heute kein Widerspruch mehr”, konstatiert Klement.

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Über INVESTER United Benefits
INVESTER United Benefits ist ein Entwickler innovativer Immobilienprojekte. Gemeinsam mit den Schwestergesellschaften EKAZENT Asset Management und WEALTHCORE Investment Management initiiert, entwickelt, realisiert und verwaltet der Konzern United Benefits Holding Immobilieninvestments in der DACH-Region und bietet damit sämtliche Services und Prozesse entlang der gesamten Wertschöpfungskette einer Immobilieninvestition. Entsprechend der klaren ESG-Strategie des Unternehmens stehen bei allen Investitionen Unabhängigkeit, Transparenz und soziale Gerechtigkeit ebenso im Fokus wie C02-Reduktion und die Schaffung nachhaltiger Werte. Der Konzern beschäftigt ca. 90 Mitarbeiter und managet ein Volumen von rund 1,8 Milliarden Euro.

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Idyll trifft Ideal

Modernes Design, ökologisches Bauen, zentral und die Schmetterlingswiese vor der Tür. Zu schön, um wahr zu sein? Nicht beim Grafinger “S’Platzl”. Kein Wunder der Run auf das Immobilienprojekt ist groß

BildMünchen, 17. Februar 2022. Zeitgemäß wohnen oder traditionell? Zentral oder mit Nähe zur Natur? Lieber Parkplatz oder Blumenwiese? Warum muss man sich als Immobilienkäufer entscheiden, wenn man doch alles haben kann? In ihrem neuesten Projekt vereint die BHB Unternehmensgruppe scheinbare Gegensätze: Direkt hinter dem Grafinger Marktplatz entsteht mit dem “S’Platzl” ein Wohnunikat, das Nachhaltigkeit, Tradition und zeitgemäßen Lifestyle bietet. Die Architektur fügt sich durch die Verwendung von Naturmaterialien nahtlos in den historischen Ortskern ein und schafft zugleich moderne Wohn- und Bürokonzepte. Hier entstehen 34 Wohnungen mit einem bis vier Zimmern und einer Größe von ca. 24 bis 104 Quadratmetern. Zusätzlich sind drei Gewerbeeinheiten mit bis zu ca. 200 Quadratmetern geplant, 39 Tiefgaragenstellplätze und fünf Außenstellplätze ergänzen das Angebot. Ein Angebot, das man nicht ablehnen kann: Bereits jetzt ist der Großteil reserviert.

Nicht nur die inneren Werte sind ein Argument, auch die exzellente Anbindung nach München und Rosenheim macht “S’Platzl” begehrenswert. Durch den Trend zum Homeoffice ist das Münchner Umland noch weiter in den Fokus gerückt. Bei vielen Menschen steht der Wunsch, möglichst nachhaltig und naturnah zu wohnen ganz oben auf der Prioritätenliste. Grüne, ressourcenschonende Immobilien rücken deshalb immer mehr in den Fokus. “Mit dem S’Platzl kommen wir dem Wunsch nach einem bewussteren Leben nach. Dabei setzen wir auf einzigartige Architektur aus ökologischem Baumaterial und schaffen Wohnraum im Einklang mit der Natur”, sagt Melanie Hammer, Geschäftsführerin der BHB Unternehmensgruppe.

Stadt, Land – Leben im Flow

Der besondere Charme Grafings liegt in den alten, erhaltenen Giebelhäusern und dem historischen Marktplatz. Der Ort ist gelebte Geschichte, bereits 1040 erstmals urkundlich erwähnt. Das “S’Platzl” würdigt die traditionelle Architektur vor Ort und interpretiert typische Gestaltungselemente der alten Bauernhäuser wie üppige Blumenkästen zeitgemäß. So entsteht ein urbanes Ensemble zum Arbeiten, Einkaufen und Wohnen. Im Garten entsteht rund um die Skulptur “Balance of Nature” des Münchner Künstlers Hajo Forster mit einem blühenden Platzl inklusive Wildbienenhotel und einem Milli-Bankl ein beinahe dörfliches Miteinander.

Naturnah? Natur näher

Wer das “S’Platzl” zu seinem Zuhause und Arbeitsort macht, lebt und arbeitet mitten im Zentrum: Geschäfte, Cafés, Dienstleister sind nur 15 Minuten zu Fuß entfernt. München ist mit direktem S-Bahnanschluss in 13 Minuten, Rosenheim mit dem Zug in 20 Minuten zu erreichen. Lieber surfen als shoppen? Der Chiemsee, der größte See Bayerns, liegt in unmittelbarer Nähe. Grafing liegt aber nicht nur strategisch günstig, sondern bietet seinen Bürgern auch als Ort viel: Die Gemeinde fördert zum Beispiel mit Grafing Goes Green umweltbewusstes Verhalten oder bietet 100 Prozent lokal und ökologisch produzierten Ökostrom. Ein Nahwärmenetz aus Biogas ist etabliert und der Ausbau der E-Mobilität wird vorangetrieben. Das Umweltbewusstsein findet sich im BHB-Projekt “S’Platzl” wieder: Die Fenster aus dem nachwachsenden Rohstoff Holz stammen aus bayerischen Forsten. Die verwendeten Ziegel im Bauprojekt sind die ersten CO2-neutralen auf dem deutschen Markt. Beton wurde recycelt. Gleichzeitig wandeln die vielfältige neue Bepflanzung und die begrünte Fassade aus Pflanztrögen und Spalieren Treibhausgas in wertvollen Sauerstoff um.

Über BHB Unternehmensgruppe

Die BHB Unternehmensgruppe ist ein 1976 gegründeter Bauträger und Projektentwickler von Neubauimmobilien, der durch moderne und qualitativ hochwertige Architektur, energieeffizientes und nachhaltiges Bauen sowie Realisierung individueller Projekte die Stadtkultur Münchens sowie das Umland mitgeprägt hat. Seit mehr als 45 Jahren entwickelt und baut die BHB mit Herzblut Quartiere mit gemischten Nutzungen, restauriert Altbauten und errichtet neue, zukunftsorientierte Gebäude. Dabei ist jedes neue Projekt eine Besonderheit, dessen Geschichte und Umgebung – der Genius Loci – die BHB dazu inspiriert, wie sie die Architektur, die Innenarchitektur, die Freiflächen, schlicht das Gesamtkunstwerk des Bauwerks konzipiert. Dabei legt die BHB Wert auf die Verbindung von Baukunst, der Kunst an sich und traditionsreichem Handwerk. Zu den Kernkompetenzen des Familienunternehmens zählen die Spezialisierung auf Wohnanlagen und Quartiere, langjährige Standortkenntnis und über Jahrzehnte gewachsene Vertrauensbasis mit beständigen Partnern und Kunden. Dabei werden Eigentumswohnungen gleichermaßen für Eigennutzer wie für Kapitalanleger geschaffen. Seit 2014 liegt die Geschäftsführung in weiblicher Hand von Melanie Hammer, Diplom-Ingenieurin (Architektur) und Tochter des Unternehmensgründers Michael Hammer. Weitere Informationen unter www.bhb-bayern.de

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Über BHB Unternehmensgruppe

Die BHB Unternehmensgruppe ist ein 1976 gegründeter Bauträger und Projektentwickler von Neubauimmobilien, der durch moderne und qualitativ hochwertige Architektur, energieeffizientes und nachhaltiges Bauen sowie Realisierung individueller Projekte die Stadtkultur Münchens sowie das Umland mitgeprägt hat. Seit mehr als 45 Jahren entwickelt und baut die BHB mit Herzblut Quartiere mit gemischten Nutzungen, restauriert Altbauten und errichtet neue, zukunftsorientierte Gebäude. Dabei ist jedes neue Projekt eine Besonderheit, dessen Geschichte und Umgebung – der Genius Loci – die BHB dazu inspiriert, wie sie die Architektur, die Innenarchitektur, die Freiflächen, schlicht das Gesamtkunstwerk des Bauwerks konzipiert. Dabei legt die BHB Wert auf die Verbindung von Baukunst, der Kunst an sich und traditionsreichem Handwerk. Zu den Kernkompetenzen des Familienunternehmens zählen die Spezialisierung auf Wohnanlagen und Quartiere, langjährige Standortkenntnis und über Jahrzehnte gewachsene Vertrauensbasis mit beständigen Partnern und Kunden. Dabei werden Eigentumswohnungen gleichermaßen für Eigennutzer wie für Kapitalanleger geschaffen. Seit 2014 liegt die Geschäftsführung in weiblicher Hand von Melanie Hammer, Diplom-Ingenieurin (Architektur) und Tochter des Unternehmensgründers Michael Hammer. Weitere Informationen unter www.bhb-bayern.de

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Zukunftstrends im Immobilienmarkt machen Makler zum Schlüssel für glückliches Wohnen

Beim Wohnen werden persönliche Soft Skills statt kollektive Digitalisierung zu Erfolgsfaktoren. Die Wertsteigerin für Immobilien, Kerstin Elpel, wagt einen Blick in die Zukunft

BildVerschwinden ganze Einfamilienhaussiedlungen? Werden Sharing und Clusterwohnen die Antwort auf unendlich steigende Miet- und Energiekosten? Wie sehr werden Städte und Gemeinden Einfluss auf die städtebauliche Entwicklung nehmen, um die politische Idee von weiteren Mehrfamilienhausbebauung umzusetzen? Werden unsere Kinder gar beim Vererben von Immobilien enteignet? Gesellschaftliche Veränderungen und Normen prägen unser Wohnen. Neue Formen entstehen, bekannte wandeln sich. Immobilienmakler müssen sich schon jetzt den künftigen Herausforderungen stellen.
Betrachten wir das Haus der Zukunft: Wir sehen ein Gebäude, bestehend aus zehn Einheiten. Gebaut aus Hanfbeton und atmungsaktiven Lehmwänden, eingedeckt mit einem Pappdach, isoliert mit Stroh. Die Küche aus buntem Kunststoff wurde aus Kunststoffflaschen recycelt. Die Fußböden bestehen aus Natursteinen, an den Wänden und der Fassade wurde Kreidefarbe genutzt. Holz finden wir überhaupt nicht mehr, denn es ist für die Baubranche der Zukunft nicht mehr bezahlbar. Das gilt auch für das eigene Auto, sodass auf Garagen weitgehend verzichtet wird. Öffentliches Car-Sharing sorgt für Mobilität. Solarkollektoren und Photovoltaikanlagen liefern nachhaltige Energie und im Garten wird biologisches Gemüse angebaut. Die Wohneinheiten selbst sind deutlich kleiner geworden. Extreme Quadratmeterpreise haben, zusammen mit erheblich steigenden Nebenkosten, das Wohnen auf großer Fläche für die meisten Menschen unbezahlbar gemacht. Der Trend Clusterwohnen sorgt dafür, dass sich mehrere Familien Wohnraum teilen, um ihn sich überhaupt noch leisten zu können. Gewohnt wird ländlich, denn in den Ballungsräumen sind die Wohnkosten noch höher. Gleichzeitig sind Eigentümer aufgrund der energetischen Vorgaben nicht mehr in der Lage, ihre Immobilien den Anforderungen anzupassen. Mehrfamilien- und Einfamilienhäuser verfallen oder sind unbewohnbar. Auch der Versuch der Städte und Gemeinden, Eigentümer zu enteignen, sorgt nicht für mehr Wohnraum. Denn auch hier fehlt voraussichtlich das Geld, um nach den neuen Standards zu modernisieren.
Düstere Prognose oder echte Zukunftsmusik?
Was erschreckend düster und zukunftspessimistisch klingt, kann tatsächlich Realität werden. Angesichts der aktuellen Baukostenentwicklung, die steil nach oben geht, wird Bauen zum unerschwinglichen Luxus. Dazu kommen Baustoffmangel und extreme Auflagen aus der Politik. Es ist aktuell schwer absehbar, in welche Richtung die Entwicklung gehen wird. Jahrelang herrschte die sogenannte Landflucht. Viele Menschen zogen in die Stadt, um näher an der Arbeitsstelle und der Infrastruktur zu sein. Ökonomische und ökologische Zwänge könnten den Trend genau umkehren: Allerdings fehlt in ländlichen Regionen bisher oft die Infrastruktur, die Digitalisierung.
Cluster-Wohnen und Homeoffice als Normalität
Ich behaupte, dass es in Zukunft weniger Einfamilienhausbebauung geben wird und das sogenannte Clusterwohnungen wieder ein Revival erleben werden. Wohnzentren mit Bedarf und Zusammenschluss aller notwendigen Infrastrukturen könnten eine Lösung für ländliche Strukturen liefern. Alternative Baustoffe müssen heutige Materialien ersetzen. Die Arbeitswelt verändert sich ebenfalls. Wohnen und arbeiten fallen immer mehr zusammen. In Zukunft werden digitale Arbeitsplätze eine größere Rolle spielen als heute noch. Der Einzelhandel wird kleiner, Lieferservices werden florieren.
Sterben Makler aus?
Schon jetzt hat auch bedingt durch Corona eine zunehmende Digitalisierung in der Immobilienbranche mit immer stärkerer Technologiekompetenz stattgefunden. Kleine, alleinstehende Büros werden langfristig den Anschluss verlieren. Der Zusammenschluss von Einzelmaklern, auch durch immer mächtiger werdende Franchisesysteme, wird schnell voranschreiten. Sogenannte PropTech setzen ausschließlich auf die digitale Transformation. Um eine entsprechende Skalierung zu erreichen, werden diese Unternehmen auch versuchen, den persönlichen Dienstleistungsmarkt von den regionalen Maklern zu übernehmen.
Aufgrund der zu befürchtenden Veränderungen behaupte ich aber, dass genau der individuelle, persönliche Einsatz direkt vor Ort im regionalen Markt zum Alleinstellungsmerkmal für Qualität werden kann und muss. Persönliche Nähe wird zur Eigenschaft, die den Unterschied macht. Netzwerke werden in Zukunft von noch mehr Bedeutung sein.
Die Sehnsucht nach der echten Begegnung
Durch Corona, die starke Digitalisierung und auch den Verlust von persönlichen Begegnungen, wird die Sehnsucht nach persönlichen Kontakten in der Zukunft wieder größer werden. Neben der sinnvollen Digitalisierung von Standardprozessen sollten sich die regionalen Makler bereits jetzt auf die veränderte Situation einstellen, um zukunftsfähig aufgestellt zu sein. PropTech Unternehmen benötigen bereits jetzt millionenschwere Unterstützung, um die Fassade des erfolgreichen Immobilienverkaufs aufrecht zu erhalten. Schaut man sich dagegen die Bilanzen der Firmen an, ist nicht selten von vielen Millionen Verlust die Rede. Die Eigentümer werden durch künstliche Intelligenz im Internet zu den PropTech Unternehmen gezogen. Dabei werden Daten gesammelt, verkauft und im Internet veröffentlicht. Schon jetzt kann man erleben, wie der Nachbar wertmäßig wohnt. Genau da liegt die Chance für regionale Qualitäts-Makler.
Wir müssen die Chance ergreifen, eigenständig digital zu werden. Wir müssen unabhängige Platt-formen für Makler aufbauen. Von Maklern für Makler. Wir müssen die persönliche Bindung zum Kunden in den Vordergrund stellen. Unsere Arbeit muss eine Wertigkeit bekommen, die digital nicht darstellbar ist. Eine qualifizierte und anerkannte Ausbildung muss in der Branche verpflichtend sein, um eine höhere Akzeptanz zu erreichen. Beratung, Marktkenntnis und der Respekt gegenüber persönlichen Daten muss selbstverständlich sein.
In Zukunft werden wir nicht mehr nur makeln, bewerten oder verwalten. Ein Zusatzangebot an Dienstleistungen ist gefordert: Möbliertes Zeitwohnen, das Zusammenstellen von kostengünstigen Energiepartnern für Mieter, Umzugsmanagement, Zusammenarbeit mit Städten und Gemeinden, um neue Wohngebiete zu schaffen: Es gibt viele Möglichkeiten, die Zukunft zu gestalten. Aber das Umdenken muss bereits heute stattfinden.
Ich fordere politische Unterstützung und nicht Unterdrückung und Eingreifen seitens der Politik in unseren Berufstand. Betrachtet man andere Länder dieser Welt, so wird erschreckend klar, dass die Wertschätzung für Makler dort eine viel Höhere ist und es dort selbstverständlich ist, Immobilienkäufe über die Fachmakler vor Ort abzuwickeln. Ich halte es für unverzichtbar, sogenannte Kompetenzzentren aufzubauen. Hier können sich Immobilienmakler mit weiteren Dienstleistungsbereichen aus Handwerk und Finanzierung zusammenschließen, um Kunden vor Ort den Vorteil zu bieten, den digitale Unternehmen ohne regionalen Bezug nicht leisten können. Der Zusammenschluss in Berufsverbänden wie zum Beispiel dem Bvfi und dem IVD werden in der Berufsbranche meines Erachtens unverzichtbar. Verbände ermöglichen es auch, von Politikern wahrgenommen und eine starke Stimme zu haben. Für Eigentümer, für Mieter und für unsere Kinder. Individuelles Wohnen muss bezahl- und realisierbar bleiben und darf nicht zu einem futuristischen Albtraum werden.

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26382 Wilhelmshaven
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Die Wilhelmshavener Immobilien-Maklerin Kerstin Elpel ist überzeugt: Persönliches regionales Engagement von Maklern ist der Zukunftstrend auf dem Immobilienmarkt.

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