Habeck konterkariert grünen Wohnungsbau

Alle KfW-Förderprogramme mit sofortiger Wirkung gestrichen +++ Neue Eigenheime werden teurer +++ Keine Initiativen zur Förderung des Wohnungsbaus +++ Solange Wohnungsmangel herrscht, steigen Mieten

BildKommentar von Theodor J. Tantzen, Prinz von Preussen Grundbesitz AG

Vier Seiten umfasst das Kapitel “Wohnen und Bauen” im Koalitionsvertrag der neuen Ampelregierung. Das selbsternannte Bündnis für “Nachhaltigkeit” und “bezahlbaren Wohnraum” hat den “Start einer Bau- und Investitionsoffensive” und eine “neue Dynamik im Bau” angekündigt. “Mehr Fortschritt wagen” lautet schließlich das ambitionierte Regierungsvorhaben, das auch 400.000 neue Wohnungen pro Jahr vollmundig verspricht. “Wir werden das Bauen und Wohnen der Zukunft bezahlbar, klimaneutral, nachhaltig … gestalten.”

Keine Initiativen oder kreative Ideen zur Förderung des Wohnungsbaus

Die Erwartungen sind ebenso groß wie die gesetzten Ziele. Hundertausende prospektive Bauherren erhoffen sich nach diesen Versprechungen neue, vor allem bezahlbare Konzepte zur Steigerung des Wohnungsbaus. Bisher leider noch Fehlanzeige. Wohnungsmangel bleibt unverändert eines der drängendsten sozialen Themen.

Alle Förderprogramme abrupt gestoppt – zu erfolgreich und zu teuer

Statt neuer Initiativen und kreativer Ideen hat das grün geführte Wirtschaftsministerium zunächst lieber alle Förderungen der KfW für energieeffiziente Neubauten gestoppt. Mit einem wuchtigen medialen Paukenschlag beendete Robert Habeck am Montag die bisherige staatliche Förderung energieeffizienter Gebäude. Warum? Das Förderungsziel sei erreicht. Genug des Erfolges der Vorgängerregierung. Die energetischen Standards der Förderprogramme seien bereits Realität im Eigenheimbau und die bereitgestellten Mittel im Haushalt reichten nicht aus.

Neuer Fokus soll auf Sanierung des Altbestandes gelegt werden

Habeck plant stattdessen eine grundlegende Reform, will künftig lieber die energetische Sanierung des Altbestandes bevorzugen. Anträge zur Förderung von Neubauten bei der staatlichen Förderbank KfW werden deshalb nicht länger bewilligt – ab sofort.

Wird der Traum vom Eigenheim für Tausende Bauherren zum Albtraum?

Damit dürfte der Traum vom Eigenheim für viele Tausend Bürger, die bei der Finanzierungsplanung auf die günstigere KFW-Förderung angewiesen sind, jäh geplatzt sein. Das abrupte Aus trifft auch diejenigen, deren Anträge bereits eingereicht wurden. Ist das wirklich so gewollt?

Blicken wir sicherheitshalber nochmals in den Koalitionsvertrag: “Wir werden eine Bau- und Investitionsoffensive starten, die die Voraussetzungen schafft, schnell und günstig zusätzlichen Wohnraum zu schaffen und zu erhalten, und dadurch sowohl der Bau- und Immobilienwirtschaft langfristige Planungsperspektive als auch den Mieterinnen und Mietern Sicherheit gibt.” Nach diesem abrupten Förderungsstopp lässt sich von verlässlichen politischen Rahmenbedingungen im Wohnungsbau gewiss nicht mehr überzeugend sprechen.

Nur noch Illusion: Koalition will 400.000 neue Wohnungen in 2022 fertigstellen

Ohne privaten Wohnungsbau wird das hohe Ziel des jährlichen Wohnungsbaus nicht erreichbar sein. 400.000 neue Wohnungen in 2022? Das ist in weite Ferne gerückt – eine Illusion. Statt verstärkt sinnvoll zu fördern oder neue Anreize zum Bauen zu schaffen, verteuert die neue Bundesregierung den privaten Wohnungsbau – ebenso unerwartet wie in den finanziellen Auswirkungen nachhaltig.

Von heute auf morgen wird genau das Gegenteil dessen erreicht, was politisch eigentlich mit kraftvollen Worten seit dem Regierungsantritt Mitte Dezember angekündigt wurde: Die Zahl privater Bauträger wird zwangsläufig sinken. Der Neubau von Eigenheimen wird gebremst.

Irritierendes Verständnis von neuer “Dynamik im Bau” – Bauen wird noch teurer

Robert Habeck konterkariert – ohne Ankündigung – binnen kürzester Zeit seine zuvor vorgestellten hehren Ziele im grünen Wohnungsbau. Wird das Eigenheim nun “bezahlbarer”? Manche mögen Glück haben, können ihre sonstigen Baudarlehen noch kurzfristig erhöhen und sich so – allerdings mit erheblichen Mehrkosten – noch ihren Wunschtraum erfüllen. Viele werden aber, auch angesichts der schärferen Bonitätsprüfung, schmerzlich Abschied vom Eigenheim nehmen müssen. Die angestrebte “neue Dynamik im Bau” sollte ganz anders aussehen.

Neue Maßnahmen zum Klimaschutz werden Immobilien zusätzlich verteuern

Die neue Ampelkoalition in Berlin hat den Klimaschutz ganz oben auf ihre politische Agenda gesetzt. Deshalb werden Eigentümer in den nächsten Jahren ohnehin massiver in die Energieeffizienz ihrer Gebäude investieren müssen. Alleine die künftigen baulich notwendigen Maßnahmen zur Verstärkung des Klimaschutzes werden die Immobilienpreise in einem bisher nicht dagewesenen Maße weiter in die Höhe treiben. Der Wegfall der Förderung macht Bauen nicht günstiger.

Zweifellos hat Klimaschutz im Gebäudebereich immense Bedeutung. Die gut 19 Millionen Wohngebäude in Deutschland haben an der Erzeugung umweltschädlicher Treibhausgase erheblichen Anteil. Haushalte stehen beim Energieverbrauch hinter dem Verkehr und der Industrie an dritter Stelle.

Wo bleibt das Konzept für verbesserte Energie-Standards?

Wann legt die Ampelregierung neue Konzepte vor? Die Standards der Energieeffizienz werden in Zukunft sicher stetig im Einklang mit dem technischen Fortschritt verbessert werden können. Gut, dass hier mit den abgebrochenen Förderprogrammen bereits Fortschritte erreicht wurden. Aber deshalb die bisherige Förderung abrupt zu stoppen und noch kein Konzept für einen besseren nachhaltigeren Wohnungsbau vorlegen zu können, ist angesichts des eigenen hohen Anspruchs der Grünen-Politiker an den Klimaschutz schlicht beschämend.

Solange Wohnungsmangel herrscht, steigen die Mieten

Dabei will die Ampelregierung Wohneigentum fördern: “Wir wollen mehr Menschen in Deutschland ermöglichen, im selbstgenutzten Eigentum zu wohnen. Die Hürden beim Eigentumserwerb wollen wir durch eigenkapitalersetzende Darlehen senken und Schwellenhaushalte langfristig z. B. mit Tilgungszuschüssen und Zinsverbilligungen beim Eigentumserwerb unterstützen”, ist im Koalitionsvertrag fixiert.

Auch die Folgen der nun abrupt gestoppten Energie-Effizienz-Förderung neuer Eigenheime skizzierten die Koalitionäre schon vorausschauend im Koalitionsvertrag: “Solange nicht genug bezahlbare Wohnungen gebaut werden, verhindert die Wohnraumknappheit vor allem in Ballungsgebieten, dass sich angemessene Mieten am Wohnungsmarkt bilden können.”

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Trotz Erhöhung der Pflegesachleistungen: Pflege zuhause erfordert meist private Zuzahlung – Immobilien-Rente k

Auch nach Erhöhung der Pflegesachleistungen zum Jahreswechsel bedeutet Pflege zuhause hohe private finanzielle Belastung / Immobilieneigentümer können dies durch Immobilienverrentung vermeiden

Bild(München, 27. Januar 2022) Zum Jahreswechsel wurden auch für die private Pflege zuhause die Zuschüsse für Pflegesachleistungen um 5 Prozent erhöht. Damit erhalten Pflegebedürftige zum Beispiel in Pflegegrad fünf seit 1. Januar 2022 nicht mehr 1.995 Euro im Monat, sondern 2.095 Euro. “Was nicht zuletzt angesichts einer anspringenden Inflation ein sehr gutes Signal ist, darf nicht darüber hinwegtäuschen, dass das Pflegegeld in aller Regel die Kosten einer hochwertigen privaten Pflege nicht deckt,” sagt Özgün Imren, Gründer und geschäftsführender Gesellschafter der Gesellschaft für Immobilienverrentung DEGIV. Imren ergänzt: “Angesichts der stark steigenden Zahl an Pflegebedürftigen und der sich abzeichnenden Pflegekrise wird diese Kostenschere noch weiter auseinander gehen.” Für Pflegebedürftige mit einer Immobilie empfiehlt der Verrentungsspezialist DEGIV (www.degiv.de), die eigenen vier Wände zu verrenten. So entsteht finanzieller Spielraum für die Pflege und die Menschen können im Alter in ihrer gewohnten Umgebung leben. Zudem entlastet dieser Schritt die Familie, die sonst vielfach Pflegekosten übernehmen muss.

Bei einer Immobilienverrentung veräußert der Besitzer seine Immobilie mit einem gewissen Abschlag und bekommt so im Gegenzug Geld und ein lebenslanges Wohnrecht. Es ändert sich also gerade im Alter nichts an den Lebensumständen, doch ein in aller Regel recht hoher steuerfreier Einmalbetrag verändert den finanziellen Spielraum erheblich. Das Eigenheim ist für die meisten Deutschen der wichtigste Vermögenswert, der zudem in den letzten Jahren stark an Wert gewann, während die monatliche Rente häufig sehr knapp bemessen ist. Das in der Immobilie gebundene Vermögen lässt sich jedoch im Fall der Pflegebedürftigkeit oft nicht ohne Nachteile kapitalisieren: Bei Verkauf ist das Pflegeheim oft die einzige Alternative. Wer dagegen im Alter flexibel bleiben möchte, dem empfiehlt sich die Verrentung. Senioren bleiben in der Wohnung oder im Haus wohnen und setzen dabei Kapital aus der Immobilie mittels Immobilien-Rente – also klassischer Immobilienverrentung mit Nießbrauch oder Wohnrecht, Leibrente, Verkauf mit Rückanmietung oder Teilverkauf – frei. In anderen Ländern ist dieser Trend bereits weiter verbreitet als in Deutschland. In Großbritannien zum Beispiel haben im zweiten Quartal 2021 Hauseigentümer fast 1,4 Milliarden Euro mit verschieden Formen der Verrentung Kapital aus der Immobilie freigesetzt. Doch auch hierzulande nutzen immer mehr Menschen diese Möglichkeit.

Rente reicht für private Pflege zuhause nicht aus

Die gesetzliche Rente reicht im Normalfall nicht aus, um die Eigenanteile für eine Pflege zuhause abzudecken. Und die Sätze der Pflegekassen sind auch nach der jüngsten Anpassung der Zuschüsse zu den Pflegesachkosten oft zu gering, um eine hochwertige Versorgung sicherzustellen. Die Kosten für einen ambulanten Pflegedienst, die 2.500 Euro und mehr im Monat betragen können, werden nur selten vollständig durch Leistungen der Pflegeversicherung abgedeckt. Hinzu kommt: Die Zahl der arbeitenden Menschen und damit derjenigen, die in die Pflegekasse einzahlen, wird in den kommenden zwei Jahrzehnten spürbar abnehmen. Gleichzeitig steigt laut Prognose von Statista die Zahl der Pflegebedürftigen auf voraussichtlich 5,09 Millionen in 2050 deutlich. Das bedeutet: Immer weniger Deutsche müssen für immer mehr Pflegefälle aufkommen.

Pflegende Angehörige massiv belastet

Wenn sich eine pflegebedürftige Person die notwendige Pflege nicht leisten kann, kann sie ab der Einstufung in Pflegegrad zwei Hilfe bei dem für sie zuständigen Regierungsbezirk beantragen. Voraussetzung dafür ist, dass das eigene Einkommen und Vermögen sowie die Leistungen der Pflegekasse nicht ausreichen, um die Pflege zu finanzieren. Herangezogen werden auch das Einkommen und Vermögen der Ehe- oder Lebenspartner sowie der Kinder. Die allermeisten Menschen werden von ihren Angehörigen gepflegt. Bereits 2018 gab es in Deutschland ca. 2,5 Millionen pflegende Angehörige. Die meisten pflegen ihre Familienangehörigen aus Überzeugung. Dennoch kommen sie dabei selbst an ihre psychischen, physischen als auch finanziellen Belastungsgrenzen. “Wenn Pflege nötig ist, muss der komplette Immobilienverkauf mit anschließendem Umzug ins Altersheim nicht die letzte Option sein. Vielmehr lässt sich durch die Immobilienverrentung Liquidität in beachtlichem Ausmaß schaffen, die für Pflege- und Betreuungsleistungen zuhause verwendet werden kann”, sagt Imren.

Weitere Informationen finden sich unter: https://www.degiv.de/pflege-ratgeber/

Über DEGIV – Die Gesellschaft für Immobilienverrentung GmbH

DEGIV – das TÜV und DEKRA zertifizierte Unternehmen hat seinen Sitz in München und spezialisiert sich seit mehreren Jahren auf den Immobilienverkauf auf Nießbrauchbasis für die Generation 65+ und ihre Vermittlung an Investoren. Zielsetzung ist es, den Senioren das lebenslang mietfreie Wohnen im vertrauten Zuhause bei finanziellem Spielraum und hoher Lebensqualität zu ermöglichen. DEGIV ist Testsieger in der Servicestudie “Anbieter Immobilienverrentung 2021”, durchgeführt vom Deutschen Institut für Servicequalität. Neben dem Münchner Stammsitz hat das deutschlandweit tätige Unternehmen Niederlassungen in Stuttgart, Hamburg, Düsseldorf und Berlin.

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Mit 66 Jahren, da fängt der Wohlstand an: Immobilienverrentung als eines der Top Themen in 2022

Hohe Immobilienpreise und alternde Gesellschaft befeuern die Nachfrage nach Verrentungsmodellen

München, 16. Dezember 2021. Mit Blick auf die demografische Entwicklung sowie den Immobilienboom der vergangenen zehn Jahre rechnet DEGIV, Die Gesellschaft für Immobilienverrentung, im kommenden Jahr mit einer weiter wachsenden Nachfrage nach Immobilienverrentungen. “Gerade vor dem Hintergrund der unabsehbaren wirtschaftlichen Folgen der Corona-Pandemie beobachten wir seit Monaten ein wachsendes Interesse am Verrentungsmodell und deutlich steigenden Beratungsbedarf. Unser Unternehmen hat in 2021 296 Prozent mehr Objekte verrentet als in 2020. Der Markt kommt gerade in Bewegung”, sagt Özgün Imren, geschäftsführender Gesellschafter der DEGIV, die in mehreren deutschen Städten aktiv ist. Von der positiven Preisentwicklung bei Immobilien profitieren nicht nur Verkäufer, sondern ebenso Senioren, die ihre Immobilie verrenten und bis zum Lebensende weiter in ihr wohnen möchten. Darauf weist die DEGIV (www.degiv.de) hin, die unabhängig zu verschiedenen Modellen der Verrentung berät.

18,1 Millionen Menschen in Deutschland sind 65 Jahre oder älter. Damit bildet die Zielgruppe Senioren einen prozentualen Anteil von rund 22 Prozent an der Gesamtbevölkerung in Deutschland. 2050 wird mehr als jede dritte Person älter als 60 Jahre sein. “Mit dem durch die zunehmende Lebenserwartung steigenden Alter der Senioren definiert sich die Frage der finanziellen Situation neu”, konstatiert Özgün Imren. Nach Beobachtung des Experten besitzen zwar viele Senioren eine oftmals lastenfreie Immobilie. Aber es mangelt ihnen mitunter an Liquidität für das tägliche Leben – beziehungsweise für Extras wie Reisen oder kulturelle Teilhabe oder Finanzierung der Pflege im Alter. Außerdem steigen die Preise und die Lebenshaltungskosten merklich. Die Inflation hat zuletzt die Fünf-Prozent-Marke übersprungen. “Der Abschlag beim Verkaufserlös, den eine Immobilienverrentung mit sich bringt, wird durch die extrem gestiegenen Immobilienpreise mehr als kompensiert. Neben der Überalterung der Gesellschaft sehen wir daher im aktuellen Preisniveau einen starken Nachfragetreiber”, erklärt Özgün Imren, geschäftsführender Gesellschafter der DEGIV.

Mit einer Immobilienverrentung können Senioren mit Wunsch nach mehr finanzieller Freiheit ihre Wohnung oder ihr Haus nach dem Verkauf weiter nutzen – und trennen sich lediglich als Eigentümer vom Objekt. Imren: “Einen alten Baum verpflanzt man nicht. Die wenigsten Menschen möchten im Alter das oft jahrzehntelang bewohnte Eigenheim oder die Wohnung verkaufen und umziehen. Die Immobilienverrentung verbessert die finanzielle Situation, ohne dass sich die Lebensumstände in Bezug auf die Wohnsituation ändern müssen.”

Die Besonderheiten der Immobilienverrentung haben laut DEGIV auch für Investoren Vorteile: Dadurch, dass der Wohnwert über die erwartete Wohndauer vom Kaufpreis abgezogen wird, werden selbst hochwertige Immobilien in guten Lagen erschwinglich. So können Käufer durch verrentete Immobilien Zugang zu Objekten erhalten, die noch nicht auf dem Markt sind und möglicherweise nie angeboten worden wären.

Weitere Informationen zu den Verrentungsmodellen wie Nießbrauch, Wohnrecht, Leibrente, Teilverkauf, Rückanmietung oder Umkehrhypothek finden sich unter: https://www.degiv.de/immobilienverrentung/

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Neue Wohnungspolitik: Spagat zwischen Klimaschutz und Kostenexplosion

Konträre Ziele der Wohnungsbaupolitik. Energetische Vorgaben treiben Baukosten. Lieferengpässe und Rohstoffmangel erhöhen Preise . Ambitionierte Ziele der Politik. Inflation bester Tilgungsfaktor.

BildEin Kommentar von Theodor J. Tantzen

Bonn/Köln, 16. Dezember 2021. Es scheint in der Politik in diesem Jahr neben Corona nur noch ein weiteres Thema zu geben: den Klimaschutz. Keine bürgerliche Partei kommt um eine nachhaltige Positionierung herum. Anfang des Jahres erreichte die Klimadebatte den Immobiliensektor. Grüne erwogen ernsthaft das Verbot des Eigenheims. Diese Ökoblase ist längst geplatzt. Der politische Wille der Ampel-Koalition, die Treibhausgase im Bausektor zu minimieren, ist größer denn je.

Haushalte stehen bei Treibhausgasen an dritter Stelle

Immobilien haben naturgemäß an der Erzeugung umweltschädlicher Treibhausgase einen hohen Anteil. Nach dem Verkehr und der Industrie stehen Haushalte beim Energieverbrauch an der dritten Stelle, bilanzierte das Umweltbundesamt in diesem Jahr.

Energieeffizienz – ein gewaltiger Markt

Eigentümer werden folglich in den nächsten Jahren immens in die Energieeffizienz ihrer Wohnimmobilien investieren müssen. Das ist ein riesiger Markt: Über 19 Millionen Wohnhäuser gibt es hierzulande. Für den Klimaschutz ist es effizienter, erst den vorhandenen Gebäudebestand zu sanieren, als neue Gebäude zu bauen, wie das Umweltbundesamt über nachhaltiges Bauen und Wohnen festhält.

Energievorgaben haben bisher nie dagewesenen Einfluss auf die Preisentwicklung

Ob allen Eigentümern bewusst ist, dass Nachhaltigkeit und Klimaschutz auf die Preisentwicklung von Immobilien einen bisher nie dagewesenen Einfluss haben werden? Neue Investitionen werden die Preise weiter hochtreiben.
Es bleibt die alte Regel bestehen: Die heutigen Höchstpreise werden die Durchschnittspreise von morgen sein. Diese Spirale wird sich nun aber durch die geforderten stärkeren Investitionen in den Klimaschutz der Immobilien noch schneller hochdrehen. Wird das Eigenheim so zum unerfüllbaren Traum?

Bezahlbares Wohnen versus neue Investitionen in Klimaschutz

Dabei soll das Bauen und Wohnen der Zukunft bezahlbarer werden, vereinbarten die Koalitionäre. Den gleichen Stellenwert haben in ihrem Koalitionsvertrag aber auch klimaneutrales und nachhaltiges Bauen und Wohnen. Diese konträren Ziele dürften sich gleichzeitig wohl kaum verwirklichen lassen. Die rot-gelb-grüne Baupolitik wird durch höhere energetische Vorgaben zum neuen Kostentreiber.

Prophezeiungen einer bald platzenden Immobilienblase verstummen

Die immer wieder gerne gestellte Frage, ob die Immobilienpreise noch weiter steigen werden, kann man von daher nur noch rhetorisch verstehen. Selbst die gewohnten Prophezeiungen einer bald platzenden Immobilienblase verstummen.
Wenn klimaneutrale Immobilien der Zukunft zwangsläufig teurer werden, hat das weitreichende Folgen: Immer weniger Bürger werden ihren Traum vom Eigenheim noch realisieren können. Ist das politisch wirklich so gewollt?

Lieferengpässe und Rohstoffmangel werden auch 2022 Kostentreiber bei Immobilien sein

Hat die Ampel-Koalition bereits vergessen, dass in der Corona-Pandemie die Lieferketten nicht mehr funktionieren? Schon der daraus resultierende Mangel an Baustoffen hat eine nie dagewesene Preisexplosion im Bausektor respektive bei Immobilien geführt. Auch im neuen Jahr werden Lieferengpässe und Rohstoffmangel den Immobilienmarkt weiter anheizen. Steigende Lohnkosten bewirken ein Übriges. Diese derzeit unvermeidlichen Preissteigerungen werden durch die ökologischen Zielsetzungen nochmals verstärkt.

Kern des Problems – Mangel an Wohnraum

Immobilienpreise steigen seit 2010, weil es an Wohnraum mangelt. Knappe Güter sind schlicht teurer. Solange der Wohnraummangel weiterbesteht, werden die Preise für Immobilien weiter steigen. Zu wenig Wohnungsbau – das bleibt der “natürliche” grundsätzliche Beschleuniger der Preisentwicklung bei Immobilien.

Schafft die Ampel-Regierung, woran die Große Koalition scheiterte?

Ob die Ampel-Regierung ihr Ziel, 400.000 neue Wohnungen pro Jahr zu schaffen, tatsächlich erreichen wird, ist mehr als fraglich. Die Vorgänger-Regierung hatte 2018 auch ambitionierte Ziele. Der Berliner Wohngipfel scheiterte: Von den 1,5 Millionen geplanten Wohneinheiten fehlten Anfang dieses Jahres noch 620.000. Ein böses Omen?

Inflation – der wohl beste Tilgungsfaktor für Baukredite

Seit Monaten erleben wir einen ungewohnt hohen Anstieg der Inflation. Ob Baumaterial, Erdgas oder Heizöl, die Preise legen so stark zu, wie seit drei Jahrzehnten nicht mehr. Selbst die Mieten steigen. Die Inflation wird auch die Immobilienpreise erhöhen. Immobilien-Eigentümer müssen sich vor der Entwertung des Geldes nicht fürchten. Immobilien als Kapitalanlage stellen unverändert die wertstabilste Anlageform dar und sind zudem die lukrativste Wertanlage.
Wer Immobilien besitzt, kann sich nicht nur über deren Wertentwicklung freuen. Immobilienkreditnehmer profitieren von einer Inflation. Die hohe Inflationsrate vergünstigt ihnen das Baudarlehen. Der reale Wert der Schulden sinkt. Inflation ist der wohl beste Tilgungsfaktor.

Wer jetzt nicht krisenfest investiert, wann dann?

Wer aber noch keine Immobilie hat, dem werden die Hürden zum Erwerb durch die neuen energetischen Auflagen und fortgesetzte Lieferengpässe immer höher gelegt. Die Inflation wird auch die Investoren der Zukunft treffen. Wenn die Inflationsrate – nach der Korrektur der abgesenkten Mehrwertsteuer Anfang 2021 – im neuen Jahr weiterhin außerordentliche Höhen erreichen wird, werden die Banken ihre Kredite kaum noch so zinsgünstig verkaufen können, sonst zählen sie selbst zu den Inflationsverlierern. Wer also Angst um sein Gespartes hat, muss jetzt zügig handeln. Investieren Sie in krisenfeste Immobilien. Wenn nicht jetzt, wann sonst? Immobilienbesitzer sind hier schon einen lukrativen Schritt weiter.

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Luxus-Autohändler Scuderia Motors verlängert Mietvertrag um zehn Jahre in Münchner Geschäfts- und Büroobjekt

Scuderia Motors mietet 1.300 Quadratmeter Büro- und Ausstellungsflächen auf weitere zehn Jahre. Das Büro- und Geschäftshaus der Schwaiger Group am Moosfeld im Münchner Osten behält seinen Ankermieter.

BildMünchen, 16. Dezember 2021. Die Schwaiger Group hat den Mietvertrag mit dem Luxus-Autohändler Scuderia Motors in ihrem Münchner Büro- und Geschäftshaus am Moosfeld (Schatzbogen 38) um zehn Jahre verlängert. Das Unternehmen ist spezialisiert auf den Verkauf und den weltweiten Export von exklusiven Fahrzeugen von Herstellern wie Ferrari, Lamborghini, Bentley, Porsche oder Land Rover. Auf 1.300 Quadratmetern Büro- und Ausstellungsflächen präsentiert das Unternehmen interessierten Käufern limitierte Sondermodelle. Scuderia Motors ist vor sechs Jahren eingezogen und Ankermieter des 4.500 Quadratmeter großen Objekts.

Michael Schwaiger, CEO der Schwaiger Group: “Die Mietvertragsverlängerung unterstreicht die Qualität der Immobilie und steht gleichzeitig für den Imagewandel des Münchner Ostens. Scuderia Motors ist ein international tätiges Unternehmen, das im Luxussegment eine exklusive Nische bedient. Dafür braucht das Unternehmen ansprechende und vor allem hochwertige Verkaufsräume, weil es Kunden aus der ganzen Welt auf diesen Ausstellungsflächen empfängt. Wir freuen uns, dass wir das Unternehmen überzeugen konnten.”

Münchner Osten gewinnt an Bedeutung

Für Projektentwickler und Mieter wird der Münchner Osten immer attraktiver. Namhafte Unternehmen wie die ARAG Krankenversicherung oder das international tätige IT-Unternehmen IBM haben sich in der Nachbarschaft niedergelassen. Die positive Entwicklung des Münchner Ostens ist Schwaiger zufolge nicht nur der Architektur und urbanen Quartierskonzepten geschuldet, sondern ebenso einer langfristigen infrastrukturellen Planung. Vor über 20 Jahren hat die Erschließung des Moosfelds mit der Eröffnung des gleichnamigen U-Bahnhofes begonnen. Seitdem entwickelt sich das Moosfeld städtebaulich kontinuierlich weiter zu einem Bezirk mit urbaner Aufenthaltsqualität.

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Über die Schwaiger Group
Die Schwaiger Group ist als Bauträger sowie in den Bereichen Ankauf, Projektentwicklung, Vermietung und Verkauf tätig. Das Unternehmen ist seit mehr als 25 Jahren erfolgreich am Münchner Markt aktiv. Ein besonderer Schwerpunkt des Unternehmens liegt auf der nachhaltigen Revitalisierung von Objekten. Auf dem Feld der Immobilientransaktionen übernimmt die Schwaiger Group die komplette Klaviatur der Prozesse von der Prüfung der Standortqualität und Substanz über technische und kaufmännische Due Diligence bis zur Vertragsreife. Bisher realisierte das Unternehmen unter anderem ein Wohnbauprojekt in Johanneskirchen, die Revitalisierung eines Wohn- und Geschäftshauses am Münchner Oberanger sowie mehrere große Gewerbeprojekte am Frankfurter Ring in München sowie im Münchner Osten. Zuletzt erwarb die Schwaiger Group die Büroimmobilie “Hatrium” in Unterhaching. Heute ist das Unternehmen mit 12 Mitarbeitern und einem abgewickelten Transaktionsvolumen von EUR 325 Mio. sowie mehr als 237.000 Quadratmetern gemanagten Mietflächen einer der leistungsstärksten Akteure in der regionalen Bau- und Immobilienbranche.

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(Pflege)Ratgeber: So klappt die Finanzierung der Pflege zu Hause oder im Heim

DEGIV stellt “Ratgeber Pflege in Deutschland” vor / Steigende Inflation für Rentner mit geringen Einkünften eine zusätzliche Herausforderung / Pflegekosten fangen meist bei 2.500 Euro im Monat an / Im

Bild(München, 8. Dezember 2021) Die von der Ampelkoalition gekappte Rentenerhöhung stellt insbesondere pflegebedürftige Senioren vor Herausforderungen. Dabei sind schon heute mehr als vier Millionen Menschen in der Bundesrepublik auf Pflege angewiesen – Tendenz steigend. Selten reichen bei den Senioren die monatlichen Zahlungen aus der gesetzlichen Rente für zusätzliche Pflegeaufwendungen. “Die sparsamen Rentenerhöhungen können die steigende Inflation nicht auffangen”, sagt Özgün Imren, geschäftsführender Gesellschafter der DEGIV, der Gesellschaft für Immobilienverrentung. Nach Beobachtungen des Experten können viele ältere Menschen die Kosten im Pflegefall nicht aufbringen. Deshalb hat DEGIV (www.degiv.de) den Ratgeber “Pflege in Deutschland” erarbeitet, der die Möglichkeiten für Kosten der Pflege darstellt. Die klassische Immobilienverrentung mit Nießbrauch oder Wohnrecht kann ebenso wie Leibrente, der Verkauf mit Rückanmietung oder ein Teilverkauf für Senioren ein gangbarer Weg sein, um sich Pflege im Alter leisten zu können.

Die Menschen in Deutschland werden immer älter, während die Anzahl der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten sinkt. Allein innerhalb der vergangenen 10 Jahre hat sich die Zahl der Pflegebedürftigen bereits mehr als verdoppelt. Das Rentenniveau gilt im Vergleich zu anderen europäischen Staaten in Deutschland als niedrig. Zwar sollen – auch nach den ambitionierten Plänen der neuen Bundesregierung – alle Bürgerinnen und Bürger in Deutschland gut versorgt und gepflegt werden können. Für wirklich individuelle und umfassende häusliche Pflege jedoch bleiben private Zuzahlungen unumgänglich.
Ratgeber: Pflege in Deutschland

Die Vollzeitpflege zu Hause wird von den Pflegekassen nicht komplett finanziert und muss weitestgehend von den Pflegebedürftigen und deren Familienangehörigen getragen werden. In den meisten Fällen beginnen die Kosten bei etwa 2.500 Euro im Monat, die aus eigener Tasche gezahlt werden müssen. Pflegebedürftige können einen Pflegegrad beantragen. Der Pflegegrad ist ausschlaggebend für die Höhe der Pflegesachleistungen und des Pflegegeldes, das seitens der Pflegekassen monatlich bezahlt wird. Die maximale Leistung pro Monat beträgt beispielsweise bei Pflegegrad eins 125 Euro und bei Pflegegrad fünf 2.005 Euro. Weiterhin können Hilfen und Zuschüsse bei behindertengerechten Wohnungsumbau beantragt werden.

Fakt ist: Die gesetzliche Rente reicht im Normalfall nicht aus, um die Eigenanteile für die Pflege abzudecken. Die Sätze der Pflegekassen sind oft zu gering, um eine hochwertige Versorgung sicherzustellen. Für Senioren mit Eigentum ist Immobilienverrentung laut DEGIV eine Möglichkeit, im vertrauten Zuhause wohnen zu bleiben und Liquidität durch Verrentung aus der eigenen Immobilie zu erhalten.

Auf 16 Seiten beleuchtet der “Ratgeber Pflege in Deutschland” unter anderem die Themen wie Pflegebedarf und Pflegekräfte, Pflegegrade und ihre Kosten, Finanzierbarkeit der häuslichen Pflege und andere. Für das Jahr 2050 werden bereits 5,3 Mio. Hilfebedürftige prognostiziert. Demgegenüber steht die geringer werdende Zahl der Pflegefachkräfte, insbesondere in der Altenpflege. 80 Prozent der Pflegebedürftigen werden in Deutschland zu Hause versorgt (3,31 Millionen Menschen) aber auch vollstationär in Pflegeheimen sind es viele (818.000 Menschen).
Weitere Informationen zum Pflegeratgeber finden sich unter: https://www.degiv.de/pflege-ratgeber/

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Schwaiger Group ernennt Meik Hauke zum Leiter Asset Management

Münchner Immobilienprojektentwickler baut Team weiter aus. Meik Hauke leitet ab sofort das Asset Management der Schwaiger Group.

BildMünchen, 7. Dezember 2021. Die auf nachhaltige Revitalisierung von Gewerbe- und Büroimmobilien spezialisierte Schwaiger Group verstärkt ihr Team und beruft Meik Hauke zur Leitung Asset Management. In seiner neuen Rolle verantwortet er die Analyse und Bewertung neuer Objekte, die Betreuung der Bestandsmieter, das Management und die Optimierung der einzelnen Objekte, die Weiterentwicklung der Standorte sowie das Vermietungsmanagement. Zum Immobilienportfolio zählen unter anderem das vielfach ausgezeichnete Revitalisierungsprojekt Centro Tesoro in München sowie das mit Geothermie betriebene Büroobjekt Hatrium in Unterhaching.

Michael Schwaiger, CEO der Schwaiger Group: “Bei der aktiven Wertsteigerung unserer Assets sind viele Kompetenzen gefragt. State-of-the-Art-Immobilien sind besonders anspruchsvoll mit Blick auf Bewirtschaftung und Vertrieb. Meik Hauke und sein Team entwickeln und sichern den Wert und die Resilienz unserer Büro-Projekte durch ein aktives Vermietungsmanagement und zielgerichtete Wertsteigerungsmaßnahmen. Auch das Transaktionsmanagement gehört in diesen Verantwortungsbereich. Wir freuen uns, dass wir Herrn Hauke als global vernetzten Spezialisten für die neue Position als Leiter Asset Management gewinnen konnten.”

Hauke blickt auf eine nahezu zwei Jahrzehnte lange Erfahrung in verschiedenen Vertriebsleitungspositionen zurück. Zuletzt war er sechs Jahre lang Geschäftsführer eines mittelständischen Unternehmens mit rund 50 Mitarbeitern.

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Die Schwaiger Group ist als Bauträger sowie in den Bereichen Ankauf, Projektentwicklung, Vermietung und Verkauf tätig. Das Unternehmen ist seit mehr als 25 Jahren erfolgreich am Münchner Markt aktiv. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der nachhaltigen Revitalisierung von Objekten. Auf dem Feld der Immobilientransaktionen spielt die Schwaiger Group die komplette Klaviatur der Prozesse von der Prüfung der Standortqualität und Substanz über technische und kaufmännische Due Diligence bis zur Vertragsreife. Bisher realisierte das Unternehmen unter anderem ein Wohnbauprojekt in Johanneskirchen, die Revitalisierung eines Wohn- und Geschäftshauses am Münchner Oberanger sowie mehrere große Gewerbeprojekte am Frankfurter Ring in München und im Münchner Osten. Zuletzt erwarb die Schwaiger Group die Büroimmobilie “Hatrium” in Unterhaching. Heute ist das Unternehmen mit zwölf Mitarbeitern und einem abgewickelten Transaktionsvolumen von 325 Mio. Euro sowie mehr als 237.000 Quadratmetern gemanagten Mietflächen einer der leistungsstärksten Akteure in der regionalen Bau- und Immobilienbranche. Weitere Informationen finden Sie unter https://www.schwaiger.com

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GARBE Renewable Energy – GREEN GmbH startet mit Pilotprojekt für innovative PV-Lösungen von Heliatek in Berlin

Pilotanlage soll Potenzial aufzeigen, welcher Stromertrag durch Fassaden oder Gebäuden mit nicht ausreichender Lastreserve für herkömmliche PV-Systeme über die Dauer eines Jahres erzeugt werden kann.

BildDie GARBE Renewable Energy – GREEN GmbH (“GREEN”), eine Tochterfirma der GARBE Industrial Real Estate GmbH (“GARBE”), weihte am 13. Oktober 2021 die an der Außenfassade installierte Folien-Photovoltaikanlage in Zusammenarbeit mit den Unternehmen Heliatek GmbH (“Heliatek”) und ADLER Smart Solutions GmbH (“ADLER”) ein.

Das durch die EU im Rahmen des “LIFE” Programms geförderte Projekt wurde am 13. Oktober 2021 durch Vertreter der Förderkommission der Europäischen Kommission, des Projektpartners COMSA und Vertreter der beteiligten Firmen offiziell in Betrieb genommen.

CO2-Emissionen vermeiden, wo immer es geht – dieses Ziel verfolgt die GREEN auch bei durch GARBE verwalteten Bestandsimmobilien. So lassen sich Lebensdauer und Nutzungszyklen der Immobilien verlängern und ein energetisch unvorteilhafter Abriss vermeiden sowie die Attraktivität der Standorte dauerhaft erhöhen. Wo das Errichten einer klassischen Dach-Photovoltaik-Anlage aufgrund von unzureichender Dachstatik oder Dachkonstruktionen auf Immobilien nicht möglich ist, können zukünftig organische Photovoltaikfolien auf Fassaden seitlich am Gebäude einen Beitrag leisten, ältere Bestandsimmobilien nachzurüsten. Im Rahmen dieses Pilotprojektes wurden die innovativen PV-Module der Firma Heliatek auf nahezu 480 m² an der Logistikhalle in Berlin Hohenschönhausen (Marzahner Straße) durch ADLER an der Süd-Gebäudeseite installiert.

Mathias Wasko, Geschäftsführer der GREEN, erklärt: “Die Kooperation mit Heliatek bietet uns das Potenzial, zusätzliche Flächen für die Erzeugung von Strom aus Erneuerbaren Energien zu erschließen. Die innovativen Eigenschaften der Solarfolien ermöglichen durch ihr geringes Gewicht von weniger als 2 kg pro m² und die einfache Anbringung mithilfe des integrierten Rückseitenklebers die Integration von Photovoltaiklösungen auch an Gebäuden, die für herkömmliche PV-Systeme nicht geeignet sind. Sie bilden aber auch eine sinnvolle Ergänzung zu PV-Dachanlagen zur Steigerung des Stromertrags.”

“Unsere innovativen HeliaSol® Solarfolien sind sehr leicht und flexibel, da sie auf einer neuartigen Solartechnologie basieren. Sie ermöglichen Solarstromerzeugung genau auf den Flächen, wo konventionelle Solarlösungen aufgrund ihres Gewichtes oder des Untergrundes an ihre Grenzen stoßen. Die organische Solartechnologie ist die sauberste aller Solartechnologien und wird dabei helfen, die ehrgeizigen Ziele der GREEN zu erreichen und ist ein wichtiger Schritt in Richtung einer CO2-neutralen Zukunft”, ergänzt Guido van Tartwijk, CEO von Heliatek.

“Klimaschutz braucht den technischen Fortschritt – deswegen ist unsere Innovationskraft auch zentrales Element unserer Firmenphilosophie”, wie Tajo Adler, Geschäftsführer der auf erneuerbare Energien und Ladeinfrastruktur spezialisierten Firma ADLER Smart Solutions, erklärt. “Daher freuen wir uns sehr mit unseren Partnern ein Teil dieses Projektes zu sein, das neue Wege für die maximale Nutzung der nachhaltigen Stromerzeugung mit Immobilien und Gebäuden beschreitet.”

Mit Hilfe der Pilotanlage soll das Potenzial aufgezeigt werden, welcher Stromertrag durch die Nutzung von Fassaden oder Gebäuden mit nicht ausreichender Lastreserve für herkömmliche PV-Systeme über die Dauer eines Jahres erzeugt werden kann. Mit Heliatek und ADLER erhofft sich die Garbe Renewable Energy GmbH langjährige Partnerschaften, um die ambitionierten Ziele mittelfristig zu erreichen.

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Über die GARBE Renewable Energy – GREEN GmbH:
Die GARBE Renewable Energy – GREEN GmbH ist eine Tochter der GARBE Industrial Real Estate GmbH und projektiert Photovoltaik-Anlagen auf Logistik- und Gewerbeimmobilien. Derzeit sind Photovoltaik-Anlagen mit einer Leistung von 200 MWp an über 70 Standorten in der Entwicklung. Zusätzlich soll in Zusammenarbeit mit den langjährigen Partnern der Ausbau von Speicher- und Elektromobilitätslösungen an über 120 Standorten vorangetrieben werden.

Über die Heliatek GmbH:
Als der Technologieführer in der organischen Photovoltaik entwickelt, produziert und vertreibt Heliatek organische PV-Solarlösungen industrieller Güte für nahezu jede Gebäudeoberfläche (horizontal, vertikal, gebogen, starr und flexibel). Heliatek steht für Energielösungen, die für verschiedene traditionelle Anwendungen konzipiert sind und aufgrund ihrer einzigartigen Eigenschaften bisher nicht möglich waren – sie sind ultra-leicht, flexibel, ultra-dünn und wirklich grün. HeliaSol® ist eine “Ready-to-Use” Lösung, ideal für die Nachrüstung bestehender Gebäude. HeliaFilm® ist eine maßgeschneiderte Solarfolie für Unternehmen der Bau- und Baustoffindustrie, die sich in ihre Fassaden- oder Dachsystem-Produkte integrieren lassen. Heliatek beschäftigt mehr als 200 Mitarbeiter an den Standorten Dresden und Ulm in Deutschland.
Forschungs- und Entwicklungsarbeiten sowie die Installation von Produktionstechnik wurden vom Freistaat Sachsen, der Bundesrepublik Deutschland und der Europäischen Union gefördert.

Über die ADLER Smart Solutions GmbH:
Die ADLER Smart Solutions GmbH begleitet Unternehmen und Gesellschaften umfassend in den vier Phasen Konzeptionierung, Projektentwicklung, EPC (Engineering, Procurement and Construction) und Betriebsführung für einen möglichst einfachen Einstieg in die nachhaltige Energie- und Mobilitätswende.
Die umfassenden In-House-Lösungen für alle notwendigen Prozessschritte vom Erstkonzept bis zur langfristigen Betriebsführung von PV-Anlagen und Ladeinfrastruktur sichern dem Unternehmen einen einmaligen Know-How-Transfer zur optimalen Ausgestaltung der nachhaltigen Energiestrategie seiner Kunden und der Beratung in Hinblick auf innovative Betreibermodelle und dem Handling der erzeugten Energie. Die erfolgreiche Umsetzung komplexer Projekte sowohl für den Mittelstand als auch international agierende Großkonzerne belegt die individuellen und hochwertigen Lösungen für die volle Ausschöpfung des Strom-Erzeugungspotentials von Immobilien und Gebäuden sowie die fachgerechte Installation von Ladeinfrastruktur.
Die Nachhaltigkeitsstrategie der Kunden unterstützt ADLER bei Bedarf durch die smarte Kopplung von PV-Strom mit Elektromobilität, die Integration von Speichertechnologien, die Beantragung von Fördergeldern sowie die Realisierung von Investitions- und Finanzierungskonzepten.

Über die GARBE Industrial Real Estate GmbH:
Die GARBE Industrial Real Estate GmbH mit Hauptsitz in Hamburg ist einer der führenden Anbieter und Manager von Logistik-, Unternehmens- und Technologieimmobilien in Deutschland. Das Unternehmen zählt seit mehr als 30 Jahren zu den bedeutenden unabhängigen Kooperationspartnern für Transport- und Logistikdienstleister, Handel und produzierendes Gewerbe. Die GARBE Industrial Real Estate GmbH entwickelt, kauft bzw. verkauft, vermietet, verwaltet und finanziert hochwertige nachvermietbare Gewerbeimmobilien an attraktiven nationalen und internationalen Verkehrs- und Industriestandorten. Mit rund 4,4 Millionen Quadratmetern vermietbarer Fläche betreut die GARBE Industrial Real Estate GmbH aktuell 180 Objekte an 128 Standorten in sechs Ländern im Wert von sieben Milliarden Euro (Stand: Juni 2021).

Das Thema ökologische und soziale Nachhaltigkeit und Unternehmensführung ist bei der GARBE Industrial Real Estate GmbH seit über 10 Jahren im Fokus. Unter dem Motto “Responsible by Choice” bündeln sich alle Initiativen. Um die “Embodied Energy” zu bewahren, greift das Bestandsmanagement auf einen Stufenplan zurück, um die CO2-Bilanz im Gebäudebetrieb möglichst ohne größere Verluste an Primärenergie zu verbessern. Im Rahmen dieser Strategie wird nicht nur das Ziel verfolgt, den Energieverbrauch zu verringern, vielmehr steht im Bestandsmanagement die Möglichkeit der Produktion von Grünstrom durch die Tochtergesellschaft GARBE Renewable Energy – GREEN GmbH im Fokus.

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Negativzinsen und Inflation schmälern rapide das Vermögen

Geldvermögen erreicht Höchststand +++ Kaufkraftverlust steuert auf fünf Prozent zu +++ Investitionen in Immobilien bieten unverändert gute Renditen ++++ Betongold schützt das Vermögen +++

BildEin Kommentar von Theodor J. Tantzen

Das Geldvermögen der Deutschen steuert auch in diesem Jahr auf ein neues Rekordhoch zu. Selbst nach eineinhalb Jahren mit einer wirtschaftlich herausfordernden Pandemie ist das Wachstum des privaten Vermögens offenbar nicht zu bremsen. Zur Jahresmitte hat die Deutsche Bundesbank die gigantische Summe von sieben Billionen Euro ermittelt.
Damit lag das private Geldvermögen der Deutschen rund 192 Milliarden höher als sechs Monate zuvor. Die Notenbank berücksichtigt Bargeld, Wertpapiere, Bankeinlagen sowie Ansprüche gegenüber Versicherungen. Immobilienwerte sind nicht enthalten. Ein neuer Rekord stünde sonst sicher an.

Hohe Kursgewinne an Börsen – Europaweite Spar-Spitzenreiter

Zweifellos ist diese im Grunde erfreuliche pekuniäre Entwicklung insbesondere den hohen Kursgewinnen an den Börsen in diesem Jahr zu verdanken. Und: Niemals zuvor haben so viele Deutsche wie derzeit ihr Geld an die Börsen gebracht. Mit 12,35 Millionen Deutschen stieg die Zahl der Aktionäre auf den höchsten Stand seit gut 20 Jahren, bilanziert das Deutsche Aktieninstitut. Darüber hinaus sind die Deutschen Spar-Spitzenreiter, und das nun zum achten Mal, wie Berechnungen der ING Deutschland und Barkow Consulting zeigen. Rund 390 Milliarden Euro wurden zurückgelegt, 45 Prozent mehr als 2019.

Negativzinsen nagen am Vermögen

Die Freude der Sparer sollte allerdings nicht zu groß werden. Realität ist: Immer mehr Banken bestrafen Sparer mit Negativzinsen. Manche schon ab einer Grenze von 25.000 Euro. Wer zum Beispiel stolze 400.000 Euro angespart hat, verliert Jahr für Jahr gut 0,5 Prozent, immerhin 1.875 Euro im laufenden Jahr. In zehn Jahren liegen dann nur noch etwa 381.666 Euro auf der hohen Kante. Ein Verlust von rund 20.000 Euro. Wer mag schon sein Bargeld vorsorglich auf bis zu 16 Banken verteilen, um vor herben Verlusten gefeit zu sein? Konservativen Sparern droht ein erschreckender Verlust. Doch das ist längst noch nicht die größte Bedrohung des privaten Vermögens.

Kaufkraftverlust steuert auf fünf Prozent zu

Schon lange wurde mit einer Inflation gerechnet. Der Wertverlust unseres Geldes stieg unlängst auf rund vier Prozent. Höchste Banker sehen sogar fünf Prozent Inflationsrate noch gelassen. Es ist kaum zu bemerken, aber die Kaufkraft unseres sorgsam zurückgelegten Geldes sinkt, scheinbar lautlos und dennoch unbarmherzig. Aktuell so stark wie seit Jahrzehnten schon nicht mehr. Vier Prozent Inflationsrate – so werden aus 400.000 Euro in zehn Jahren rund 266.000 Euro. Da wird guter Rat teuer.

Wie können deutsche Sparer ihr Vermögen aber nun noch schützen? Im ersten Quartal kauften die Deutschen über 90 Tonnen Gold. Rekordverdächtig. Gold ist eine bewährte Krisenwährung. Aber vorsichtige Sparer meiden die Anlage ihres Geldes in Gold – wegen möglicher starker Schwankungen.

Sollten die Sparer bei Höchstpreisen an der Börse einsteigen? Zu spät. Bundesanleihen? In zehn Jahren ist gerade mal ein Plus von 0,007 Prozent drin. Blicken wir besser nicht auf die an Kapitalmärkten noch zu erzielenden Renditen.

Investitionen in Immobilien bieten unverändert gute Renditen

Der Rat an konservative Sparer ist einfach: Wer Börsen und Bankkonten scheut, wem die Investition in Gold zu unsicher ist, dem bleibt eigentlich nur Betongold. Stecken Sie Ihr über Jahre angespartes Geld in eine eigene Immobilie. Selbst, wenn Sie nur die Hälfte Ihres Geldes in ein Haus oder eine Wohnung investieren und den nötigen Restbetrag mit unverändert zinsgünstigen Darlehen finanzieren, werden Sie in zehn Jahren eine unvergleichlich höhere Rendite als in anderen Bereichen erzielen können. Bauen ermöglicht unverändert eine der besten privaten Vermögensbildung.

Der Immobilienboom ist ungebrochen

Bedenkenträger gibt es immer. Ja, die Immobilienpreise sind hierzulande so hoch wie nie. Ja, sie werden weiter ansteigen, denn die Nachfrage nach Wohnraum ist unverändert viel größer als das vorhandene Angebot. Und das Angebot an Wohnungen wächst längst nicht in einem Tempo, welches die Spirale der ansteigenden Immobilienpreise beenden könnte.

Fakt ist: Der Immobilienboom ist ungebrochen. Unterbrochene Lieferketten und der akute Mangel an vielen Baumaterialien sind neue Hürden – der Erwerb einer Immobilie ist zweifellos schwieriger geworden, aber er ist und bleibt möglich. Abseits der besonders gefragten Metropollagen ist der Traum vom Eigenheim sicherlich leichter zu realisieren.

Die Investition in Immobilien bietet in einer Zeit der Negativzinsen und hoher Inflation mehr als nur den Werterhalt des gesparten Geldes. Haus- und Wohnungsbesitzer profitieren von der Entwicklung. Auch, wenn die Bundesbanker die Immobilienwerte in ihrer Vermögensbilanz der deutschen Sparer nicht berücksichtigen: Die steigenden Immobilienpreise versprechen den Sparern mit Weitsicht die Lukrativität der Investition in Betongold. So können auch in Zukunft – geradezu beispiellos – erfreuliche Vermögenszuwächse erzielt werden.

Über Prinz von Preussen Grundbesitz AG:

Die Prinz von Preussen Grundbesitz AG, Bonn, zeichnet sich durch jahrzehntelange Kompetenz auf dem Gebiet der Projektentwicklung und Projektsteuerung aus. Die Kernkompetenz des namhaften Bauträgerunternehmens liegt in der Entwicklung, Umsetzung und Vermarktung sowohl historischer, denkmalgeschützter und restaurierter Bauwerke als auch von Neubauprojekten, die durch ein unverwechselbares architektonisches Flair sowie exklusive Lage und Ausstattung für sich einnehmen. Weitere Informationen unter www.prinzvonpreussen.eu.

Foto: Theodor J. Tantzen, Vorstand der Prinz von Preussen Grundbesitz AG
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