Weiterbildung zum Streitlöser und Mediator in München: Restplätze zu vergeben

Der dritte Weiterbildungslehrgang DGA-Bau-Zert® für die Bau- und Immobilienbranche mit Option zum Upgrade Mediator-Wirtschaftsmediation findet vom 24.10.2019 bis zum 07.03.2020 statt.

BildAußergerichtliche Streitlösung statt teurer Gerichtsprozesse

Die meisten Baukonflikte werden in zeit- und kostenaufwändigen Gerichtsverfahren gelöst. Ein Grund dafür ist, dass die Streitparteien alternative Verfahren zur Streitbeilegung nicht hinreichend kennen – und dass es noch nicht genügend qualifizierte Streitlöser und Mediatoren gibt. In Zusammenarbeit mit der Deutschen Gesellschaft für außergerichtliche Streitbeilegung in der Bau- und Immobilienwirtschaft (DGA-Bau) hat die BauVertragsManagement GmbH diese Lücke mit der Weiterbildung geschlossen. Streitlöser DGA-Bau-Zert® helfen den Konfliktparteien bei außergerichtlichen Lösungen. Neben Ihrem technischen Knowhow und Ihrer Erfahrung brauchen Sie als erfolgreicher Projektmanager und Streitlöser baubetriebliches und bauwirtschaftliches Wissen sowie Verhandlungssicherheit und Konfliktlösungskompetenzen. Drohende Streitpotenziale müssen rechtzeitig erkannt werden, um Maßnahmen zur Konfliktprävention in Projekten einzuleiten.

Weiterbildungslehrgang zum Streitlöser DGA-Bau-Zert®: Unterricht in Modulen

Der Weiterbildungslehrgang Streitlöser/in DGA-Bau-Zert® findet wieder ab Herbst statt. In mehreren Modulen erläutern erfahrene Referenten die Kriterien für die geeignete Verfahrensauswahl und die Merkmale der Mediation, der Schlichtung, der Adjudikation, des Schiedsgutachten- und des Schiedsgerichtverfahrens. Teilnehmer erlernen u.a. Kommunikations- und Verhandlungstechniken zur Konfliktlösung sowie Lösungsansätze in Planer-, Gutachter- und Projektsteuerungsverträgen. Die Weiterbildung zum Streitlöser DGA-Bau-Zert® eröffnet vielen am Bau Beteiligten und in der Immobilienwirtschaft Tätigen neue Chancen für die berufliche Karriere. Eine Anmeldung ist bis zum 30.09.2019 möglich.

Über BauVertragsManagement GmbH

BVM in München steht für individuelle Beratung und Weiterbildung im Bau- und Immobilienwesen. Die Geschäftsführerin Rosina Sperling hat sich auf außergerichtliche Streitbeilegung spezialisiert und bietet den Weiterbildungslehrgang zum Streitlöser/in DGA-Bau-Zert® und zur Zertifizierung als Wirtschaftsmediator/in an.

In BVM-Bauseminaren vermitteln erfahrene Referenten bauspezifisches Wissen zu Themen wie HOAI, VOB/B, Baurecht oder Bauablaufstörungen.

Weitere Informationen stellt BVM GmbH auf ihrer Webseite www.bvm-seminare.de zur Verfügung.

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Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

BauVertragsManagement GmbH
Frau Rosina Sperling
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81927 München
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Kathrin Schubert – die Wortjongleurin
Frau Kathrin Schubert
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81667 München

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email : contact@kathrin-schubert.de

ImCheck24 begrüßt das Bestellerprinzip

Das Bestellerprinzip bietet der Branche viele Vorteile, weshalb der Online-Immobilienmakler ImCheck24 diese Entwicklung ausdrücklich begrüßt.

BildHamburg, 20. November – In den letzten Wochen wurde öffentlich viel über das Gesetz zum sogenannten Bestellerprinzip im Mietmarkt diskutiert. Leider, so scheint es, ist unzähligen Immobilienmaklern die Chance eines solchen Prinzips nicht annähernd bewusst.

Bestellerprinzip als Chance nutzen

Über Jahre hinweg galten Immobilienmakler als teuerster Schlüsseldienst der Welt. Dabei versteht die Öffentlichkeit nur wenig vom Beruf des Immobilienmaklers. So stellt die Vermittlung von Immobilien eine umfangreiche und zeitaufwendige Dienstleistung dar. Zahlreiche Unterlagen müssen eingeholt und teilweise unzählige Besichtigungen durchgeführt werden. Das ist einem zukünftigen Mieter nicht immer gleich bewusst. Umso größer ist mit In-Kraft-Treten des Bestellerprinzips die Gelegenheit für Immobilienmakler, den jeweiligen Auftraggeber von der eigenen Expertise zu überzeugen.

Wer sich bis dato durch eine solide und transparente Arbeitsweise profilieren konnte, bekommt mit dem Bestellerprinzip jetzt die Gelegenheit seinen Kundenstamm weiter auszubauen. Immobilienmakler werden gegenüber ihrem Auftraggeber alle Kosten aufdecken müssen. Nikolai Roth, Geschäftsführer von ImCheck24: „Die dadurch entstandene Auflistung der Dienstleistung wird sich positiv auf die Auftragslage auswirken. Ein Auftraggeber der genau weiß welche Leistung verrechnet werden sollen, stimmt diesem Service in der Regel auch eher zu.“ In diesem Rahmen werden ebenfalls die üppigen Provisionen verschwinden und sich auf ein geringeres aber einheitlicheres Maß reduzieren. Damit wird die Dienstleistung des Immobilienmaklers auch für interessierte Mieter erschwinglich.

Erfolg auf den Schwingen des Bestellerprinzips

Bislang wird in Lagen mit einer das Angebot übersteigenden Nachfrage, die Maklerleistung über die Außenprovision vergütet. Geld also, das vom Mieter an den Immobilienmakler gezahlt werden muss. In Deutschland gehört die Außenprovision laut einer Studie der Kammer für Arbeiter und Angestellte in Wien mit rund 12% der Jahresmiete ohne Umsatzsteuer im Europavergleich zu einer der höchsten. Lediglich österreichische Makler verlangen mit fast 23% eine höhere Courtage. Bei der sogenannten Innenprovision muss der Vermieter die Dienstleistungen des Maklers bezahlen. So wird es von deutschen Maklern in Gegenden praktiziert, in denen die Nachfrage geringer als das Angebot ist. Wenn 2015 das Bestellerprinzip rechtskräftig wird, sind die bisherigen Provisionsregelungen indes obsolet. Wer den Immobilienmakler beauftragt, der bezahlt ihn auch. Die sich daraus ergebenden Vorteile für die Branche werden von dem Online Immobilienmakler ImCheck24 und anderen begrüßt.

Angesichts der positiven Impulse durch das Bestellerprinzip für Mietwohnungen, stellt sich die Frage ob nicht eine ebenfalls vorteilhafte Entwicklung bei Immobilienverkäufen denkbar ist. Auch hier würden Immobilienmakler ihre Dienstleistungen offen legen und die Besteller wüssten den erbrachten Service einzuschätzen und zu bewerten. Darüber hinaus würde auch die Anzahl schlechter und dem Berufsstand schadender Makler nachweislich sinken. Ein Prozess den ImCheck24 für eine logische Folge des Bestellerprinzips für Mietwohnungen hält und in gleicher Weise befürwortet.

ImCheck24 – Ja zum Bestellerprinzip!

So ist es vor allem der digitale Immobilienmakler, der seine Arbeitsweise und Verkaufsprozesse für den Käufer wie den Verkäufer bereits transparent und fair gestaltet. „Der Online Immobilienmakler ImCheck24 informiert seine Klienten über jeden Schritt des Verkaufsprozesses und ist dank moderner Kommunikation jeder Zeit für die Verkäufer und Käufer erreichbar“, so Roth. Ein geschätzter Service, der mit dem Bestellerprinzip in gleicher Weise fortgeführt werden wird.

Mit dem Bestellerprinzip erhält die gesamte Immobilienmakler-Branche einen neuen Impuls. Die Auftragslage ist durch die Verteilung der Besteller klar geregelt, wodurch sich der Immobilienmakler mit ganzer Kraft den Interessen des Auftraggebers widmen kann. Auf diese Weise werden auch Interessenkonflikte zwischen den Beteiligten vermieden. Diese Entwirrung der Intransparenz hat zur Folge, dass die Arbeit des Immobilienmaklers übersichtlicher, leichter verständlich und allgemein kundenfreundlicher aufgestellt ist.

Bilder zum Download

Portrait Nikolai Roth: http://bit.ly/1xUF3HT
Weitere Informationen: http://www.imcheck24.de/presse/

Über ImCheck24:

ImCheck24 ist der transparente, flächendeckende Maklerservice in Deutschland und bietet professionelle Begleitung des gesamten Verkaufsprozesses von Immobilien an. Dazu gehört eine kostenlose Bewertung der Immobilie durch einen Gutachter, die Erstellung eines aussagekräftigen Verkaufsexposés sowie die Gespräche mit Interessenten. Für den Verkäufer bedeutet das neben Zeit- und Kostenersparnis, dass die Immobilie überregional angeboten und durch ein transparentes Online-Bieterverfahren einen durchschnittlich höheren Verkaufspreis erzielt. Für den Käufer hat es den Vorteil, dass die Preisfindung transparent stattfindet. Für den Verkäufer ist der ImCheck24-Service kostenlos. Verkäufer und Käufer profitieren beiderseits von der Immobilienbewertung durch einen unabhängigen Gutachter. So haben beide Parteien ein gutes Gefühl. ImCheck24 finanziert sich durch eine Provision, die beim Verkauf der Immobilie fällig wird und vom Käufer zu tragen ist. Sie beträgt lediglich 3,45% (inkl. gesetzl. MwSt.) des Verkaufspreises.

Medienkontakt: Toni Reichel | presse@imcheck24.de | Tel.: +49 40 – 228 178 523

Über:

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Herr Nikolai Roth
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Hongkonger Start-up entwickelt neues Modell für die Immobilienbranche

Das Hongkonger Start-up OKAY.com hat ein neues Geschäftsmodell für die Arbeit von Immobilienfirmen entwickelt, das für mehr Transparenz und Kundenfreundlichkeit sorgen soll.

BildIn einer so konventionellen Branche ist dies nichts für Zaghafte, aber Joshua Miller, ein ehemaliger Investmentbanker und aufstrebender Unternehmer, nahm die Herausforderung an.

Millers Familie kennt die Branche seit 1985, als seine in den USA geborene Mutter Asia Pacific Properties in Hongkong gründete. Nach Stationen bei Morgan Stanley in New York und Hongkong, stieg Miller 2005 in das Familienunternehmen ein. „Wir erwarben 2011 die Mehrheit an OKAY.com und 2012 übernahm ich die Position als CEO“, so Miller. „Zu dieser Zeit war es ein kleines Start-up und wir zerstörten das Geschäftsmodell, um Verbesserungen in der Branche insgesamt zu erreichen.“ Er ergänzt, dass O-Kay im kantonesischen für Zuhause stehe.

„Wir wussten immer, dass die Agenturbranche eine anspruchsvolle ist, belastet mit fragmentierten Informationen, geringen Standards und frustrierten Klienten. Daher beschlossen wir, ein neues Agenturmodell zu entwickeln, das die wirtschaftlichen Anreize für den Makler mit akkuraten, aggregierten Daten verbindet. Dies hat ein paar Jahre gedauert, aber jetzt wachsen wir schnell. Heute haben wir 75 Agenten und über 125 Prozent Wachstum allein im letzten Jahr“, erläutert Miller.

Zur Zusammenstellung seines Kernteams überzeugte Joshua Miller seinen Bruder, Jordan Han Miller, früher Immobilien-Hedgefonds-Manager in New York, als Director of Operations, zum Team zu stoßen. Zudem konnte er Torbjörn Dimblad, einen Experten für transformative Technologiesysteme, als CTO gewinnen. Dieser war bis dahin CIO eines drei Milliarden USD Reedereigeschäfts in Oslo.

Zu dritt nahm man die Probleme der Branche in Angriff, die geplagt gewesen sei von Immobilien-Webseiten voller irreführender Listen, falsch ausgerichteter Incentives und internem Wettbewerb zwischen den Maklern.

Bei den bisher üblichen Arrangements behielten Makler Immobilienlisten für sich und gaben, um ihre Provision nicht zu gefährden, Informationen nur wenn unbedingt nötig heraus. Nach Aussage von Miller sei dies weder gegenüber Käufern, Verkäufern, Mietern und Vermietern fair gewesen, da die Kunden nicht das gesamte Spektrum der verfügbaren Angebote, sondern jeweils nur einen Ausschnitt sahen. Dies barg aber auch Chancen: „Hongkong hat eine große Immobilienindustrie, die 1,4 Milliarden USD in Kommissionen generiert, aber das Ganze war fragmentiert, ineffizient und frustrierend für die Kunden“, ist Miller überzeugt.

Um Makler zu rekrutieren, musste Miller sie zunächst von den Vorzügen des Informationsaustausches überzeugen. Dies war schwieriger als erwartet. Die Kommissionen von bis zu 50 Prozent, die er anbot, lagen deutlich über denen der anderen Agenturen. Paradoxerweise wurden sie deshalb mit Skepsis betrachtet. Die Idee eines transparenten Geschäftsmodells, bei dem alle Immobilienkenntnisse geteilt werden, erschien rätselhaft. Aber nach und nach kamen Makler an Bord, auch von etablierten Büros, und als bei diesen das Geschäft florierte folgten weitere.

OKAY.com kann dies nur deshalb leisten, weil es ein schlankes Geschäftsmodell hat. Als Online-Plattform, die bereits ausgezeichnet wurde, braucht das Unternehmen keine teuren Niederlassungen, um Kunden zu gewinnen. Um die Kosten weiter zu reduzieren und den Maklern höhere Kommissionen anbieten zu können, designte man eine geschützte Unternehmens-Plattform, die die Makler aus der Entfernung nutzen können und setzte ein „Hot Desking“-System ein, was zu deutlichen Kosteneinsparungen führte. „Diese mobile Plattform hilft unseren Agenten, die Kunden schneller zu informieren und damit wettbewerbsfähiger zu sein“, so Miller. OKAY.com bietet zudem erfolgsabhängige Incentives und belohnt Makler für Informationen, die sie teilen. Folge der effektiven Zusammenarbeit ist unter anderem eine starke Datenbank.

Im Austausch von Kenntnissen liegt wohl der größte Unterschied zu anderen Agenturen. Nach Aussage von Miller arbeitet der Kunde mit einem Agenten und sieht dutzende oder hunderte Optionen, ein erheblicher Vorteil gegenüber der Zusammenarbeit mit mehreren Maklern. „Hier kommt das Prinzip der Wissenswirtschaft zum Tragen und kreiert einen Wettbewerbsvorteil für unsere Agenten.“

Gestartet wurde das Geschäft mit Start-up Fundings verschiedener Investoren, darunter Peter Churchouse, eine führende Autorität auf dem asiatischen Immobilienmarkt, und Oliver Rust, Veteran in der Analyse von Konsumentendaten und jetzt Managing Director der Engine Group. „Jetzt wo wir profitabel sind, planen wir eine Kapitalerhöhung“, erläutert Miller, der regional expandieren möchte. Zunächst stehe Ende 2018 das chinesische Festland im Fokus, gefolgt von Märkten wie Malaysia, Japan, Südkorea und Vietnam.

Aufbauend auf die gesammelten Daten von OKAY.com möchte Miller zudem eine Immobiliendaten-Analysefirma gründen, auf die zum Beispiel Banken für ihre Berichte zurückgreifen können. Statt wie bisher historischer Transaktionsdaten ständen dann Frühindikatoren für Analysen zur Verfügung. Damit könnten auch Investoren besser planen.

Für Miller war Hongkong der beste Platz, um OKAY.com zu entwickeln. Gründe sind die guten rechtlichen Rahmenbedingungen und die Möglichkeit, Geldgeber und talentierte Mitarbeiter zu finden. Zudem bereite die Entwicklung eines neuen Geschäftsmodells unter der starken Regulierung im Hongkonger Immobilienmarkt das Unternehmen optimal darauf vor, sich auch in anderen Märkten mit ähnlicher Struktur zu behaupten. „Mit der Etablierung in Hongkong haben wir eine solide Grundlage geschaffen. Hongkong ist ein sehr wettbewerbsintensiver Markt und wenn wir hier erfolgreich sind, können wir dies auch in anderen asiatischen Märkten sein.“

Über:

Hong Kong Trade Development Council
Frau Christiane Koesling
Kreuzerhohl 5-7
60439 Frankfurt
Deutschland

fon ..: +49-69-95 77 20
web ..: http://www.hktdc.com
email : Christiane.Koesling@hktdc.org

Das 1966 gegründete Hong Kong Trade Development Council (HKTDC) ist eine halbstaatliche Non-Profit-Organisation zur Förderung der internationalen Wirtschaftsbeziehungen Hongkongs und verfügt über ein weltweites Netz von über 40 Niederlassungen. In Frankfurt ist das HKTDC seit über 40 Jahren ansässig, seit 2008 mit dem Regionalbüro für Europa.

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Coaching für angehende Immobilienmakler

Passauer veröffentlicht seine mehr als 30-jährigen Erfahrungen in seinem „Traumberuf Immobilienmakler“ als Buch

Eigenheim, Eigentumswohnung, neue Mietwohnung: Hunderttausende Deutsche sind regelmäßig auf der Suche nach ihrer Traum-Immobilie. Doch wie sollen sie einen Überblick über das Angebot gewinnen? Wie sollen sie in der Fülle der angebotenen Objekte genau das finden, das ihren Vorstellungen und ihrem Geldbeutel entspricht.

Dies ist die ideale Chance für Sie als selbstständigen Immobilienmakler. Die Angehörigen dieses Berufs sind heute weit mehr als bloße Vermittler zwischen Verkäufer und Käufer oder Mieter. Mit umfassendem Service von der gezielten Objektauswahl bis zur individuellen Finanzierungsberatung und -vermittlung (eine zusätzliche Verdienstquelle) betreuen und unterstützen Sie Ihre Kunden rundum. Ihr Ziel ist es, beide Seiten eines Immobiliengeschäfts “ Anbieter und Käufer bzw. Mieter “ zufrieden zu stellen. Wer hier seriös arbeitet und Freude am Kontakt mit Menschen hat, dem winken als Immobilienmakler lukrative Gewinne.

Das nötige Know-how für den Start vermittelt Ihnen Günter Resch. Resch ist seit über 30 Jahren selbst erfolgreich als Immobilienmakler tätig und teilt in diesem Buch seine Erfahrungen und Tipps mit Ihnen. Auch alte Hasen können von seiner Praxiserfahrung profitieren.
Gründungswissen für Immobilienmakler auf den Punkt gebracht
Mit dem Buch von Günter Resch können Sie sich intensiv auf Ihre Selbstständigkeit vorbereiten.

Erfahren Sie hier alles

? zu den Voraussetzungen für den Beruf
? zur möglichen Ausbildung
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? zum nebenberuflichen Einstieg
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? und über die Verdienstmöglichkeiten.

Abgerundet wird das Konzept durch einige nützliche und praxisbewährte Erfolgsbeispiele, die der Autor mit seinen Lesern teilt und diesen einen sofortigen Praxiseinstieg ermöglicht.

Günter Resch, Traumberuf Immobilienmakler
ISBN 978-3-945778-21-0
116 Seiten, 24,90 EUR

Über:

Verlag interna GmbH
Herr Jörg Mielczarek
Auguststr. 1
53229 Bonn
Deutschland

fon ..: +492288544980
web ..: http://www.verlag-interna.de
email : jm@verlag-interna.de

Pressekontakt:

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Interaktive 3D Modelle für Immobilien ab dem 1 Quartal 2016 auch in VR

Mit den Erscheinen des Oculus Rifts im 1. Quartal 2016 beginnt auch für die Immobilienbranche ein neues Zeitalter, mit interaktiven Modellen und der Nutzung von Virtual Reality.

BildDie Zeit des Wartens neigt sich nun dem Ende zu. Vielleicht denken Sie nun als erstes direkt an das Weihnachstfest und die für Sie bereitliegenden Geschenke. Aber darum geht es dieses mal nicht. Nein, es geht nicht. Vielmehr kommt im 1. Quartal 2016 das erste VR-Headset auf dem Markt. In das Weihnachtsgeschäft hat es das Oculus Rift nun nicht mehr geschafft. Aber das gilt ebenso für das Virtual Reality Headset von HTC Vive. Dieses sollte eigentlich bereits am 8. Dezember für den Massenmarkt startbereit sein. Der Erscheinungstermin wurde jedoch kurzfristig noch einmal nach hinten verschoben und zwar auf April 2016. Aber da die auch die Zeit nach Weihnachten schnell vorbei geht, wenn das neue Jahr erst einmal gestartet ist, sollte man sich bereits schon jetzt auf den Einsatz von Virtual Reality Anwendungen zur Vermarktung von Immobilien vorbereiten.

Die Firma Oculus versucht alles um für ihr VR Headset idealen Voraussetzungen zu gewährleisten. So wurden unter anderem folgende Spezifikationen für die zur Verwendung der Headsets eingesetzten Computer bekannt gegeben:

NVIDIA GTX 970 / AMD 290 gleichwertig oder besser
Intel i5-4590 gleichwertig oder besser
8GB+ RAM

Außerdem werden folgende Komponenten für den Computer empfohlen:

Windows 7 SP1 oder neuer
2x USB 3.0 Anschlüsse
HDMI 1.3 Video Ausgabe mit unterstützter 297MHz clock mit direkter Wiedergabe

Der Einfachheit halber aber hat nun Oculus mit Herstellern von Komplettsystemen das Label „Oculus Ready“ ins Leben gerufen. So ausgezeichnete PCs sollen dem Käufer eine reibungslose Nutzung des VR Headsets mit Virtual Reality Anwendungen garantieren. Ohne, dass diese sich nun ein System selber zusammenbauen müssen. Unter den Herstellern finden sich namenhafte Größen wie Alienware, Asus und Dell.

Diese zertifizierten PCs lassen sich aber nicht bloß für die Nutzung von Spielen einsetzen. Auch für die Nutzung von Virtual Reality in der 3D Visualisierung in der Immobilienbranche werdenan Computersystem vergleichbare Anforderungen gestellt. Das hängt damit zusammen, dass für die Erstellung von Spielen und 3D Visualisierungen für Immobilien die gleiche Software verwendet wird.

Virtual Reality in der Immobilienbranche ermöglicht es dem potenziellen Erwerber von Immobilien sich bereits vorab durch oder um ein Gebäude herum zu bewegen. Oberflächen oder Möbel können ausgetauscht oder ein Haus mit anderer Dachdeckung oder unterschiedlichen Fassadenmaterialien versehen werden. Da dies Erstellung eines solchen System jedoch noch relativ zeitaufwendig ist, kommt der Einsatz von Virtual Reality eher für hochpreisige Immobilien oder für Fertighaushersteller, welche ihr Haus über einen längeren Zeitraum vermarkten. Aber mit der zunehmenden Verbreitung der Virtual Reality Headsets und der weiter voranschreitenden Optimierung der Software wird der Preis in absehbarer Zeit auch für den Massenmarkt attraktiv werden. Sollten Sie Interesse an weiteren Informationen haben oder eine interaktive 3D Visualisierung einmal ausprobieren wollen, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

Über:

build | Architektur-Visualisierung
Herr Tim Bonnke
Hinrich-Wilhelm-Kopf-Str. 12
21762 Otterndorf
Deutschland

fon ..: +49 4751 4044048
web ..: http://www.architektur-visualisierung.build
email : mail@architektur-visualisierung.build

Pressekontakt:

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Herr Tim Bonnke
Hinrich-Wilhelm-Kopf-Str. 12
21762 Otterndorf

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