Immobilien – ein Markt im Rausch

Niedrigzinsen, die Droge im Immobilienmarkt. Lohnt sich ein Einstieg noch?
Was ist im Immobilienmarkt los? Es werden horrende Preise für Immobilien bezahlt. Werden Kleinanleger wieder mal abgezockt?

BildReich werden, Ersparnisse sichern, für das Alter vorsorgen. Das sind attraktive Ziele, die Menschen mit dem Kauf oder Bau einer Immobilie erreichen möchten.

Lohnt sich der Erwerb einer Immobilie noch? Wie finanziere ich den Kaufpreis? Was sind die Risiken und woran erkenne ich sie? Wie kann ich den Wert einer Immobilie einschätzen? Kann ich bei Zwangsversteigerungen ein „Schnäppchen“ machen? Wie berechne ich die Rendite? Wie wirkt sich die Flüchtlingskrise aus?

Nun erklärt Thomas Trepnau Anlegern mit diesem leicht verständlichen und spannenden Praxisleitfaden alle wichtigen Fragen rund um den Kauf einer Immobilie. Er zeigt die Vorteile und weist auf Risiken und Fallstricke hin. Anschauliche Berechnungsbeispiele und konkrete Hinweise auf die aktuelle Rechtslage erleichtern die Kaufentscheidung.

Ausdruckbare Vorlagen unterstützen bei der Umsetzung der Praxistipps.

Bestsellerautor „Mr. Dax“ Dirk Müller zum Buch:
„Wir leben in turbulenten Zeiten. Aktien, Rohstoffe, Edelmetalle, Zinsen… Was ist noch sicher? Wie lege ich mein Geld gewinnbringend an? Sind Immobilien der Fels in der Brandung? Ist der Immobilienerwerb eine einträgliche Geldanlage und solide Zukunftsvorsorge?
Immobilien sind ein spannendes Thema. Viele Menschen sind überfordert, wenn es um die richtige Finanzierung, die Objektauswahl und die korrekte Renditeberechnung geht. Nicht wenige blenden die Zeit nach dem Kauf, in der beachtliche Verwaltungsleistungen anfallen, aus.

Die historisch niedrigen Zinsen verführen geradezu zum Immobilienerwerb. Da kommt das erhellende Buch von Thomas Trepnau genau zum richtigen Zeitpunkt. Er spart die dem Laien meist unbekannten Fallstricke nicht aus, zeigt aber auch, wo die Vorzüge liegen und wie sie genutzt werden können.
In übersichtlichen, klar strukturierten Kapiteln teilt der Autor sein fundiertes Wissen mit dem Leser und motiviert ihn zum selbstbewussten Umgang mit Immobilien.

Bei der kurzweiligen Lektüre wird deutlich: Der Erwerb von Immobilien kann sich noch lohnen, wenn man das erforderliche Wissen dazu hat.
Dieses Wissen vermittelt Thomas Trepnau mit seinem Buch“

Das Buch gibt es versandkostenfrei https://www.amazon.de/Erfolgreicher-Vermögensaufbau-Vermögenssicherung-Wohnimmobilien-praxisorientierte/dp/9995784157/ref=sr_1_2?ie=UTF8&qid=1526394106&sr=8-2&keywords=trepnau .
Thomas Trepnau schreibt einleitend im Buch:
„Um aufzurütteln und dem sedierten Zustand des unerschütterlichen Glaubens an endlos steigende Immobilienpreise den dringend erforderlichen Einhalt zu gebieten, weise ich ausdrücklich auf Risiken und Fallstricke hin und zeige worauf es ankommt, wenn man im gegenwärtigen Marktumfeld erfolgreich sein möchte.
Ja, ich gehe noch weiter und warne ausdrücklich davor, zum jetzigen Zeitpunkt noch in Immobilien als Anlageobjekte zu investieren, wenn nicht ein paar wichtige Voraussetzungen erfüllt
sind. Diese Voraussetzungen werde ich im Buch beschreiben. Der durchschnittliche Anleger und Kleinanleger muss sehr, sehr vorsichtig agieren.

Wer erst jetzt kommt, kommt möglicherweise, gelockt durch niedrige Zinsen, zu spät. Aus meiner Sicht ist der Markt nicht mehr gesund.
Auch wenn aus vielen Quellen vernehmbar ist, Deutschland wäre noch weit entfernt von einer Immobilienblase, sehe ich Deutschland zumindest am Eintritt in diese Blase,
möglicherweise sind wir schon mittendrin. Das weiß keiner wirklich. Nur hinterher ist man immer schlauer.

Wenn man die erwähnten Quellen analysiert, stellt man schnell fest, dass solche Aussagen regelmäßig auf Eigeninteressen derjenigen basieren, die sie machen.

Sicher wird sich manch euphorischer Immobilienfanatiker mit diesem Buch auf die Füße getreten fühlen.
Es ist allemal besser, aufmerksam mit offenen Augen und klaren Sinnen unterwegs zu sein und rechtzeitig das Tempo zu drosseln und zu bremsen, als träumend mit geschlossenen Augen und hoher Geschwindigkeit auf eine Betonwand zuzurasen.

Auch heute dürfen wir wieder Fehlinvestitionen, bedingt durch die historisch niedrigen Zinsen, beobachten.

Die Bevölkerungszahl wird innerhalb kürzester Zeit in Deutschland um mindestens drei Prozent wachsen! Die Veränderungen werden gigantisch sein und mit enormen Problemen einhergehen.

Ich will hier nicht bewerten, ob die Zuwanderung grundsätzlich gut oder schlecht ist. Das erledigen andere. Darum geht es hier nicht. Es ist ohnehin zu spät. Unsere Kanzlerin hat mit ihrer Einladung den Flüchtlingsstrom zu uns ausgelöst.
Hat sie unüberlegt gehandelt? Hat sie die Wirkung ihrer Worte falsch eingeschätzt? Ich denke nicht! Das war knallhart überlegt, geplant, entschieden und umgesetzt! Das ganze Gerede von Menschlichkeit, Mitgefühl usw. ist Fassade.
Genauso wie die jetzigen Versuche, den Flüchtlingsstrom einzudämmen. Das ist alles nur für“s Publikum. Egal, was jetzt noch unternommen wird, die 2,5 bis drei Millionen Flüchtlinge werden nach Deutschland kommen. Das ist nicht mehr zu stoppen.

Damit ist das politische Ziel erreicht. Das Gestöhne der Ministerpräsidenten der Bundesländer nimmt man hin …
Was soll mit dieser gewaltigen Zuwanderungswelle erreicht werden? Warum beglückt die Kanzlerin uns damit? Flüchtlinge kosten den Steuerzahler Geld. Offiziell 670 Euro pro Nase im Monat. Also 8040 Euro im Jahr. Inoffiziell 15 000 bis 16 000 Euro im Jahr. Bei drei Millionen Menschen reden wir somit von rund 50 Milliarden Euro Kosten! Angela Merkel sagt, es werde keine Steuererhöhungen geben. Solche Sprüche kennen wir zur Genüge. Warten wir ab, bis die Steuererhöhungen „alternativlos“ werden.

Zuerst werden die Kosten durch Schuldenaufnahme des Staates finanziert werden. Das ist in unserem Geldsystem, in dem Geld durch Schulden überhaupt erst geschaffen wird, kein Problem. Zur Zinszahlung wird dann der Steuerzahler, auch über Steuererhöhungen, herangezogen. Das ist unvermeidbar. Die Bundesregierung sieht die Kosten für die Flüchtlingskrise als Investition, auch wenn sie es nicht zugibt.

Alleine die Ausgaben für die Flüchtlinge sind schon ein wirksames Wirtschaftsprogramm und werden die Binnenwirtschaft befeuern. Die gesamte Bildungswirtschaft freut sich auf unzählige Sprachkurse, die über Jahre ausgebucht sein werden. Die Pharmaindustrie und Medizinwirtschaft jubiliert und die Konsumgüterindustrie sieht rosigen Zeiten entgegen. Auch der Telekommunikationsbranche kann die Zuwanderung nicht schnell genug gehen.

Die Bauunternehmen stehen in den Startlöchern. Die Menschen müssen schließlich wo wohnen. Der Wohnungsbestand reicht nicht aus. Hier muss gebaut werden bis zum Abwinken. Die billigen Hilfsarbeiterkräfte für den Bau sind ja schon mitgeliefert. Eine gewaltige Welle des Aufschwungs in der Bauwirtschaft steht vor der Tür. Darüber freut sich ganz besonders die Finanzindustrie. Das wird alles mit viel Fiatgeld von den Banken finanziert (falls Dir der Begriff Fiatgeld und Schuldgeld nicht geläufig sein sollte – keine Sorge, im nächsten Kapitel wird das ausführlich erklärt). Mal davon abgesehen, dass die Flüchtlinge Konten, Bankkarten und weitere Bankdienstleistungen beanspruchen werden.

Gleichzeitig werden im Zuge der Flüchtlingskrise die Maastricht-Kriterien, von denen ohnehin nicht mehr viel übrig ist, restlos aufgeweicht und die Staatsschulden steigen. Dadurch kann der Euro zum Dollar abwerten, was den Export ankurbelt.

Es gibt eine Menge von Gewinnern in der Asylindustrie. Dort werden sogar die Mietpreisbremsen ausgehebelt und gewaltige Summen für die Unterbringung bezahlt. Die hohen Mieten übernehmen die Sozialbehörden. In Hamburg sind das pro Quadratmieter 47 Euro für jeden Asylbewerber. In diesem Fall handelt es sich nicht um eine Immobilie sondern um eine Mobilie, namentlich das Hotelschiff Transit der Reederei Chevalier Floatels aus den Niederlanden. 122.670 Euro im Monat kostet der 21 Jahre alte Kahn die Hansestadt.

Es besteht die Gefahr, dass die zunehmende Nachfrage nach Wohnungen und die explodierende Bauwirtschaft im Immobilienmarkt eine Euphorie auslösen, die wie in den 90er Jahren zu erheblichen Überproduktionen führt. Damit wird der Zusammenbruch in die Zukunft verschoben. Kommt er nach der Euphorie, wird er einschlagen wie eine Bombe und die gesamte Wirtschaft mit nach unten reißen.“

weiterlesen:
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Herr Daniel Treuseel
Ar Verouri Nevez 13
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Kaufpreise und Herstellungskosten steigen, Baugenehmigungen sinken – aber es gibt Ausnahmen

ist die Zeit der steilen Immobilienpreisanstiege vorbei. Platzt gar eine Immobilienblase?

BildDer Postbank Wohnatlas zeigt, dass auch in 2017 die Preise für Wohnimmobilien weiter gestiegen sind. Demnach war Wohnraum in 242 von 401 Städten und Kreisen wieder teurer als im Vorjahr. Bundesweit verteuerten sich die Preise inflationsbereinigt um 5,5 Prozent.
Teuerstes Pflaster ist weiterhin München. Knapp 6800 Euro mussten Käufer dort pro Quadratmeter im Mittel berappen. Dies ist ein Anstieg von 8,6 Prozent gegenüber dem Vorjahr.
Die zweitteuerste Stadt Frankfurt am Main folgt in spürbarem Abstand mit 4500 Euro pro Quadratmeter. Der Zuwachs liegt bei satten 11 Prozent.
Hamburg, im Vorjahr noch an zweiter Stelle, folgt mit 4211 Euro je Quadratmeter.
An vierter, fünfter und sechster Stelle folgen dann mit annähernd gleichen Preisniveaus Stuttgart, Berlin und Düsseldorf.

Steile Preisanstiege
Die fünf Städte und Regionen mit den steilsten Preisanstiegen von zwanzig bis fünfundzwanzig Prozent sind Weißenburg-Gunzenhausen, Erding, Fulda, Sömmerda und Potsdam-Mittelmark.
Die Uckermark, wo angeblich ein Ferienhaus Merkels steht, macht immerhin auch noch rund 17 Prozent gut.
Gleichzeitig beklagt das Baukosteninformationszentrum (BKI) der deutschen Architektenkammern, dass die Normalherstellungskosten deutlich stärker gestiegen sind, als es der Baukostenindex des statistischen Bundesamtes widerspiegelt. Der Anstieg der Normalherstellungskosten liegt demnach um volle 24 Prozent über dem Baukostenindex. Dieser Unterschied ist enorm und führt fast zwingend zu Fehlbewertungen in Wertermittlungsverfahren nach dem Sachwertverfahren.

Baugenehmigungen für Wohnungen sinken
Laut Statistischem Bundesamt sank die Zahl der Baugenehmigungen gegenüber 2016 insgesamt um 7,3 Prozent (minus 27.300). Erstmals seit neun Jahren gab es deutlich weniger Genehmigungen für den Wohnungsbau.
Im Jahr 2017 wurden in Deutschland 348.100 Baugenehmigungen für Wohn- und Nichtwohngebäude erteilt.

Die Zahl der Wohnungsbaugenehmigungen war von 2008 bis 2016 kontinuierlich gestiegen. Die Zahl der Baugenehmigungen von Neubauwohnungen hat im Jahr 2017 gegenüber dem Vorjahr um fünf Prozent abgenommen (minus 15.900 Wohnungen). Genehmigungen für Wohnungen in Einfamilienhäusern gingen ebenfalls um fünf Prozent zurück (minus 4.700 Wohnungen). In Zweifamilienhäusern waren es 2,7 Prozent (600 Wohnungen) weniger.
Die Zahl der Genehmigungen für Wohnungen in Mehrfamilienhäusern blieb Destatis zufolge nahezu unverändert mit 172.630. Allerdings war diese Zahl in den vergangenen Jahren noch im Aufwärtstrend und stagniert erstmals, was darauf hindeutet, dass die Dynamik im Wohnungsbau nachlässt.

Rosarote Wolke? Nicht ganz
Bis auf die Baugenehmigungsstatistik schwebt der Immobilienmarkt also noch immer auf der rosaroten Wolke…
Der ganze Immobilienmarkt?
Nein, es gibt auch ein paar schwarze Schafe. In Straubing-Bogen in Niederbayern sind die Preise im Vergleich zum Vorjahr mit Wucht um über26 Prozent eingebrochen. Dicht gefolgt von Main-Spessart (-21,1 %) und Nordhausen in Thüringen (-18,4 %).

Blick über den Kanal
Zum Abschluss wagen wir dann noch einen Blick über den Ärmelkanal, zu einem der sich bisher am schnellsten verteuernden Immobilienmärkte, nach London.
Acadata berichtet, dass Londons teuerste Stadtteile am stärksten von einem Preiseinbruch im letzten Jahr betroffen waren. Angeführt von Wandsworths mit einem Preiseinbruch von 14,9 Prozent und Southwark mit minus 12,2 Prozent. Die Häuserpreise in London fielen allein im letzten Januar um 0,8 Prozent zum Vormonat. Der Markt wurde durch ein langsameres Wirtschaftswachstum und eine schnellere Inflation seit der Brexit-Entscheidung beeinträchtigt, während die Bank of England signalisiert hat, dass sie die Zinsen weiter erhöhen muss.

Sonderbar
Ist das nicht sonderbar? Da steigt die Inflation und gleichzeitig fallen die Immobilienpreise wie die Blätter im Herbst. Wie passt das denn zusammen?
Die Antwort ist einfach: Unterschätzen Sie nie die Macht steigender Zinsen auf die Immobilienpreise. Beobachten Sie die Zinsentwicklung genau und lassen Sie sich von Schalmeienklängen nicht einschläfern. Aller Ankündigungen zum Trotz werden die Zinsen auch bei uns steigen.
Ein Dexit hingegen wird uns erspart bleiben. Zumindest solange noch ein deutscher Sparer ein paar Kröten bei der Bank hat.

Grundsätzlich gilt: wer heute noch Immobilien kauft, sollte das Buch von Thomas Trepnau gelesen haben.

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Sollen Immobilienkäufer auf sinkende Preise warten? / Immobilienpreise steigen / Bauzinsen weiterhin niedrig

Immobilienkäufer verschieben ihre Baufinanzierung, weil ihnen die Immobilienpreise derzeit zu hoch sind. Die Allianz Baufinanzierung Jens Schmidt informiert zur Preisentwicklung am Immobilienmarkt:

Bild„Die Preisentwicklung geht weiter nach oben“ weiß Jens Schmidt, Inhaber der Allianz Agentur für Baufinanzierung Jens Schmidt. Die Agentur vermittelt preiswerte Baufinanzierungen und Immobiliendarlehen.

In den meisten deutschen Großstädten hat es gab es auch in den letzten Jahren einen spürbaren Anstieg der Wohnpreise. Im Bundesdurchschnitt lagen die Kosten für einen Quadratmeter Wohnfläche 2016 im bei 1545,00 EUR – rund 10% mehr als noch zwei Jahre zuvor. Dabei gibt es natürlich zwischen Großstädten wie München oder Köln auf der einen und Kleinstädten in Sachsen und Thüringen auf der anderen Seite ein massives Preisgefälle.

Angesichts weiter steigender Immobilienpreise macht es für Kaufinteressenten kaum Sinn, die Kaufabsicht oder ein Bauvorhaben zu verschieben. Anzeichen einer Immobilienblase, wie etwa eine spürbare Zunahme von Finanzierungsproblemen oder ein Anstieg von Spekulationskäufen, sind derzeit nicht auszumachen.

Darauf zu hoffen, dass sich angesichts steigender Zinsen zahlreiche Immobilienbesitzer von ihrer Anschaffung trennen müssen, ist ein Trugschluss. Denn wer sein Bauvorhaben oder seine Kaufabsicht um vier oder fünf Jahre verschiebt, zahlt in dieser Zeit womöglich 30.000 bis 35.000 EUR an seinen Vermieter – Geld, das er in diesen Jahren schon in sein Eigentum hätte investieren können.

„Hauptgrund für die steigenden Preise sind die nach wie vor sehr günstigen Zinsen, von der Immobilienkäufer profitieren“, so Jens Schmidt, der mit seiner Allianz Agentur vor allem sogenannte Volltilgerdarlehen zur Baufinanzierung anbietet. „Mit unserem Volltilgerdarlehen wissen unsere Kunden von Anfang an die Höhe ihrer Rate bis zum Ende der Laufzeit. Es gibt nur eine Finanzierungsrunde, ohne dass etwa nach 10 oder 15 Jahren neu verhandelt werden muss“.

Neben historisch niedrigen Zinsen für Baufinanzierungen ist auch das knappe Angebot an Wohnraum und Bauflächen ein Preistreiber. Durch die niedrigen Zinsen werden viele Kaufinteressenten in die Lage versetzt, sich eine eigene Immobilien leisten zu können – Toplagen werden begehrter, die Preise sind bereits heute jenseits von Gut und Böse.

Dennoch gibt es Argumente, sich bereits jetzt für einen Immobilienkauf zu entscheiden und das Vorhaben nicht langfristig zu verschieben. Die zeitnahe Aufgabe der Mietereigenschaft, die gewonnenen Jahre an Lebensqualität und das niedrige Zinsniveau können einen Immobilienerwerb und Neubau schon heute sinnvoll machen. Schließlich kann niemand in die Zukunft sehen, wie sich Zinsen und Preise entwickeln werden.

Hört man auf die Prognosen von Experten und amtlichen Gutachtern, werden die Immobilienpreise (und damit auch die Mieten) in begehrten Lagen weiter steigen. Das Bauzinsniveau ist so niedrig wie fast noch nie in der jüngeren Vergangenheit. Kurz- und mittelfristig ist derzeit kein Trend nach oben auszumachen.

Mit niedrigen Bauzinsen lassen sich im gesamten Finanzierungsverlauf mehrere Tausend Euro sparen. Dazu Jens Schmidt: „Kaufinteressenten sollten sich frühzeitig an uns wenden, auch wenn sie noch kein geeignetes Kaufobjekt gefunden haben oder das Eigenkapital noch nicht ausreicht. Wir kalkulieren für jeden Kunden ein individuelles Angebot und finden so die perfekte Lösung für jede Baufinanzierung“.

Kontaktdaten:

Allianz Baufinanzierung Jens Schmidt
Alfred-Faust-Str. 17 c
28277 Bremen
Internet: www.allianz-jens-schmidt.de/baufinanzierung

Tel. 0421-83673100
Fax 0421-83673129
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Immobase bietet neue und attraktive Konditionen für die Immobiliensuche

Direkte Suche, KOSTENLOS Immobilien anbieten und KOSTENLOSE erste Suchanzeige, Kontaktdaten öffentlich oder anonym schalten,

BildImmobase, das junge Start-Up Unternehmen hat einen Strategiewechsel vollzogen, der mit dem Neuaufbau der Webseite einhergehen wird. Die direkte Immobiliensuche kann ab sofort genutzt werdenDer Suchenden kann in seiner Anzeige seine Kontaktdaten und für alle sichtbar öffentlich schalten und Anbieten von Immobilien ist ab sofort KOSTENLOS.
Immobase konzentriert sich bei der Suche ausschließlich auf den Suchenden und seinem individuellen Flächenbedarf. Das junge Start-Up Unternehmen nutzt dabei drei neue Wege, um dem Suchenden zu interessanten und neuen Angeboten zu verhelfen. Mit Veröffentlichung der Suchanzeige …
1. erhält jeder Nutzer Empfehlungen aus dem Datenbestand von über 20.000 Immobilienangeboten
2. kann jeder Nutzer seine Suchanzeige eigenständig über Ihr soziales Medien bewerben („beste Angebote unter der Hand“, Empfehlung im Bekanntenkreis) und
3. besteht die Möglichkeit direkte Angebote von Eigentümern, Makler und Hausverwaltungen direkt „on demand“ zu erhalten.
Immobase fördert die Eigenwerbung, die erste Suchanzeige ist mit Veröffentlichung weiterhin KOSTENLOS, jede weitere kostet EUR 9,90 bis 17,85 (inkl. 19% MwSt.) pro Monat.

Was macht Immobase?
Immobase ist auf Immobilien Suchanzeigen spezialisiert. Das Angebot reicht von privaten Ankaufsprofilen bis hin zu gewerblichen Mietgesuchen. Da die „besten“ Angebote häufig „unter der Hand“ gehandelt werden, fördert Immobase die kostenlose Eigenwerbung in den sozialen Medien. Immobilien-Anbieter können Immobase-Nutzern jederzeit als neue Kunden direkt Immobilien anbieten und für Ihre Zwecke neue Kunden, Interessenten, Mieter und Käufer generieren. Immobase bietet drei innovative und neue Wege erfolgreich Immobilien für den individuellen Bedarf zu qualifizieren. Jede Immobiliensuche z.B. Haus zum Kauf gesucht (Kaufen, Mieten, Wohnen, Gewerbe, Einzelhandel, Grundstücke, Projektentwicklung, Stellplatz, Lager etc.) kann abgebildet werden. Jede Suchanzeige erhält sofort passende Treffer aus dem täglich aktualisierten Immobilienangebot aus über 20.000 Immobilienangeboten.

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Immobase kooperiert mit WIB24

Immobase und die WESTDEUTSCHE IMMOBILIENBÖRSE 24 e.V. vereinbaren Zusammenarbeit

BildOttobrunn, (05.10.2017) Immobase, der Online-Marktplatz für Immobilien-Suchanzeigen, und wib24.de, das Immobilienportal der Westdeutschen Immobilienbörse e.V. vereinbaren Kooperation.

Über wib24.de
WIB24 steht für die Westdeutsche Immobilienbörse e.V. und ist ein eingetragener Verein von mehr als 60 unabhängigen Immobilienmaklern mit dem Schwerpunkt auf den Westen Deutschlands. Seit dem Jahr 2000 existiert die Westdeutsche Immobilienbörse e.V. – WIB24. Das WIB-Konzept „zu einem gehen, von allen profitieren“ hat sich als großer Erfolg für Immobilienkunden bewährt

Durch den Verbund vereinfacht sich für die Verbraucher die Immobiliensuche, weil sie nur mit einem Makler in Kontakt stehen, der auf das Angebot und Know-How aller Börsenmitglieder zurückgreift. Der Vermittler kümmert sich auch dann um den Immobilienerwerb, wenn sich der Kunde für ein Haus entscheidet, das aus dem Angebot eines Börsenkollegen stammt.

Ähnliches gilt, wenn ein Kunde einen Makler mit dem Verkauf oder der Vermietung einer Immobilie betraut: auch dann profitiert er von der Gemeinschaft, denn sein Haus oder seine Wohnung fließt ins Angebot aller Makler ein, so dass sein Objekt oft schneller einen Käufer findet als wenn sich nur ein einzelner Vermittler darum kümmern würde. In beiden Fällen teilen sich die beiden beteiligten Makler die Provision. Für den Verkäufer beziehungsweise Käufer fallen keine Mehrkosten an.

Seriosität ist bei WIB24.de selbstverständlich!
Die Partner der WIB24 sind geprüfte Immobilienmakler. Die meisten gehören einem Berufsverband (RDM, VDM oder IVD) an, deren Mitglieder sich bestimmten Standes- und Wettbewerbsregeln unterwerfen. Überzeugen Sie sich jetzt von den Mitgliedern der WIB24 unter www.wib24.de !

„Wir freuen uns, mit der wib24.de einen ersten Maklerverbund als Kooperationspartner gewinnen zu können. Mit wib24.de steigt unser Angebot an Immobilien deutlich über 21.000, unser regionaler Schwerpunkt in Westdeutschland nimmt dadurch an Qualität weiter zu. wib24.de ergänzt unser Konzept sehr gut, sodass wir im gegenseitigen Interesse profitieren und erfolgreich miteinander wachsen können. Wir freuen uns sehr über diese nachhaltige Kooperation.“,

ergänzt Sebastian Scheele, Geschäftsführer von Immobase

Über Immobase
Immobase bietet die PERFEKTE ERGÄNZUNG zur klassischen Objekt-, Mieter-, Käufer und Neukundenakquise. Das Unternehmen konzentriert sich mit seiner Dienstleistung auf den Suchenden und seinen individuellen Flächen- oder Investitionsbedarf. Ein Immobilien-Ankaufsprofil kann dabei ebenso erfolgreich genutzt werden wie ein Mietgesuch nach Wohnraum oder Einzelhandel zur Expansion. Immobase unterstützt Suchende nach der passenden Immobilie und erhöhen die Quote an passenden Immobilienangeboten nachhaltig.

ERGÄNZEN Sie Ihre bestehende IMMOBILIENSUCHE durch die Immobase Mehrfachstrategie und erhöhen Sie Ihre Chancen attraktive neue Immobilienangebote zu erhalten.
Registrieren Sie sich als Anbieter für unseren regionalen Verteiler und erhalten Sie kostenlose Mieter- & Käufer- Leads in der Region, in der Sie Immobilien anbieten.

Für Rückfragen stehen wir Ihnen gerne jederzeit unter support(at)immobase.de zur Verfügung.

Immobase, die bedarfsorientierte Immobiliensuche im Netz!

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Kaufen? Mieten? Mietkauf?

Die Frage die sich jeder einmal stellen sollte.

BildDas Baugeld ist so billig wie noch nie. Zugleich hebt so mancher Vermieter die Miete an, oft nach einer energetischen Sanierung. Klar, dass viele Mieter überlegen, ob sie sich eine eigene Wohnung oder ein eigenes Haus kaufen sollen. Was ist nun sinnvoller, mieten oder kaufen?

„Durch den Erwerb einer Immobilie profitieren Eigentümer langfristig von niedrigen Wohnkosten, selbst wenn die anfängliche Belastung zunächst höher als bei den Miethaushalten ist.“, lautet das Statement von Yvonne Lüer, Geschäftsführerin der Best Finance Immobilien GmbH.

Wer derzeit eine Immobilie kaufen will, für den kommt eine weitere Abwägung hinzu: Zwar sind die Zinsen niedrig wie nie – aber im Gegenzug sind die Immobilienpreise gestiegen. Kommt man also zu spät, wenn man jetzt kauft und sollte sich doch lieber mit höheren Mietpreisen zufrieden geben?

„Am Anfang entsteht ein höheren Kostenaufwand, da ein Eigenkapitalnachweis bis zu 20% von den Banken erwartet wird. Im Nachgang während des Abzahlungsprozesses sind viele Käufer überrascht, dass die Rate des Kredites geringer ausfällt als die damalige Miete zzgl. der Nebenkosten.

Die derzeit hohen Kaufpreise amortisieren sich mit den Jahren. Während der Mieter durchschnittlich alle drei Jahre mit steigenden Kosten rechnen darf, sinken die Ausgaben für die eigene Immobilie.

Der Kunde wird mit Sicherheit langfristig zufriedener sein, wenn er die eigenen Vier Wände „Seins“ nennen darf, erklärte Yvonne Lüer-Terracciano.

Über:

Best Finance Immobilien GmbH
Frau Yvonne Lüer-Terracciano
Am Kochenhof 12
70192 Stuttgart
Deutschland

fon ..: 0711 / 351 686 300
fax ..: 0711 / 351 686 502
web ..: http://www.bf-im.de
email : info@bf-im.de

Wir finden den richtigen Käufer für Sie – schnell, zuverlässig und sicher!

Wir wissen, worauf es bei der Vermittlung einer Immobilie ankommt: Exzellente Marktkenntnis, kompetente Beratung, zielorientierte Käuferansnsprache.

Als erfolgreiches und anerkanntes Immobilienunternehmen aus Stuttgart mit mehr als 13 Jahren Markterfahrung und über 15 Mitarbeitern sind wir die „erste Adresse“ für den Verkauf Ihrer Immobilie. Größe zählt – Persönlichkeit noch mehr! Aus diesem Grund steht Ihnen bei uns über den gesamten Verkaufsprozess hindurch ein fester Ansprechpartner zur Seite.

Durch eine enge Kooperation mit der Best Finance Vermögensmanagement GmbH und deutschlands marktführender Wohnungsgenossenschaft für investierende Mitgliedschaften, der Eventus eG, bieten wir Ihnen ein hochqualitatives Ratgeberpaket zu den Themen Erbschaft, Sanierung, Baufinanzierung und Immobilienversicherung.

Wählen Sie beim Immobilienverkauf Ihren persönlichen Makler des Vertrauens und die Kompetenz unseres Unternehmens.

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Immobilienkauf im „Blindflug“?

Auf diese Frage würde wohl nahezu jeder Mensch instinktiv antworten: „Auf gar keinen Fall!“ Gleichwohl läuft es auf der Zielgeraden häufig darauf hinaus. Warum ist das so und wie kann man das ändern?

BildBei den großen Weichenstellungen des Lebens verlassen sich die meisten Menschen gerne auf ihren gesunden Menschenverstand. Das gilt sowohl für die Berufs- oder Partnerwahl als auch für den Autokauf und schließlich für den Erwerb einer Wohnimmobilie. Mit Fakten und Logik haben viele dieser Entscheidungen aber in der Regel weniger zu tun, weil sie stark emotional eingefärbt sind. Leider ist der „gesunde Menschenverstand“ als alleinige Entscheidungsgrundlage bei komplexen Vorgängen wie z.B. einem Immobilienkauf nicht ausreichend. Menschen neigen in solchen komplexen Situationen dazu, sich auf Gefühle statt auf Fakten zu stützen. Bei der Partnerwahl mag das durchaus richtig sein. Beim Immobilienkauf führt es häufig zu undurchdachten und schlechten Entscheidungen.

Problematisch ist dabei, dass viele Wohnimmobilienkäufer beim Notar und bei der Bank Verträge unterschreiben, deren Inhalte sie nicht vollständig überblicken. Häufig werden bei verunglückten Immobilienkäufen von den Geschädigten folgenden Erklärungen gegeben: „Zum Schluss kam der Zeitdruck und wir mussten noch an so viel anderes denken. Da konnte ich nicht auch noch den Vertrag lesen. Und außerdem wirkten die Verkäufer und der Bankberater so freundlich. Und schließlich hat doch der Notar alles geprüft. Und ich kenne mich doch nun mal nicht aus mit diesem Juristendeutsch“.

Falsch ist zunächst einmal die Ansicht, dass der Notar für den Käufer den Vertrag prüft und auf einen für den Käufer optimalen Vertragsinhalt achtet. Da der Notar von Gesetzes wegen zur Neutralität verpflichtet ist, kann und darf er gar nicht einseitiger Interessenwalter des Käufers sein.

Beim Darlehensvertrag sieht es für den Käufer sogar noch kritischer aus: Hier legt ihm die Bank einen Mustervertrag vor, der von der Rechtsabteilung und Verbandsjuristen entwickelt wurde und die Interessen der Bank in größtmöglichem Umfang optimiert. Ein mangelndes Verständnis des Kunden und eine mangelnde Bereitschaft des Kunden, den Vertragsinhalt zu verhandeln wirken sich hier fatal aus. Es steht nirgendwo geschrieben, dass der Darlehensnehmer alle Regelungen in Darlehensverträgen akzeptieren muss und, dass er über den Vertragsinhalt nicht verhandeln darf.

Trügerisch ist leider auch die Einschätzung von Immobilienkäufern, dass der Makler schon mit darauf achten wird, dass alles richtig läuft und der Käufer nicht über den Tisch gezogen wird. Diese „Selbstberuhigungspille“ der Käuferseite ist ein nutzloses Placebo, das verhindert, dass der Käufer sich nach echter Hilfe und tragfähigen Lösungen umsieht. Erstaunlich ist auch, dass Käufer im Schnitt ca. 3,5% des Immobilienkaufpreises als Provision an den Makler zahlen, aber nicht bereit sind, einen geringen Bruchteil dieses Betrages (z.B. EUR 500) in eine fachkundige Beratung und Interessenvertretung durch einen Rechtsanwalt zu investieren. Dabei ist es nahe liegend, sich externen Sachverstand einzukaufen, wenn man selbst nicht die Fachkenntnisse hat, Entscheidungen vorzubereiten und auf Fakten gestützt zu treffen.

Als Autor des Buches „Praxisleitfaden Immobilienanschaffung und Immobilienfinanzierung“ habe ich viele Immobilienkäufer und Bauherren rechtlich begleitet. Nicht wenige der erst im Nachhinein von mir wegen Problemen beratenen Immobilienkäufer sagten in der Rückschau sinngemäß: „Wie konnte ich nur so leichtsinnig sein, eine so wichtige und weit reichende Entscheidung im Blindflug zu absolvieren? Lumpige EUR 500 hätten mich vor einem riesigen Schaden bewahren können. Warum sagt einem das denn niemand?“

Die Antwort auf diese Frage ist die Folgende: Weil niemand anderes außer Ihnen selbst ein Interesse daran hat, Ihre eigenen Interessen zu vertreten. Sie können nicht von Vertragspartnern erwarten, dass sie unter Aufopferung der eigenen Interessen altruistisch Ihre Interessen vertreten. Gerade deshalb ist es so gefährlich, sich beim Immobilienkauf ausschließlich von Gefühlen und vom „gesunden Menschenverstand“ leiten zu lassen.

Beispiele:

Der Verkäufer hat natürlich ein Interesse daran, die Sachmängelgewährleistung für die Immobilie in größtmöglichem Umfang auszuschließen und der Käufer hat ein genau gegenläufiges Interesse.

Die Bank hat ein Interesse, möglichst lange Zinsmargengewinne mit Immobilienkreditnehmern zu erwirtschaften und wird daher an einer möglichst langen Laufzeit des Darlehens interessiert sein. Der Kreditnehmer hingegen hat ein genau gegenläufiges Interesse, das Darlehen möglichst schnell zu tilgen und möglichst wenig Zinsen zu zahlen. Allein diese Überlegung zeigt bereits, dass die Bank den Immobilienkreditnehmer nicht interessengerecht und objektiv beraten kann, ohne ihren eigenen Interessen zu opfern.

Fazit:

Fast alle Vertragspartner eines Immobilienkäufers verfolgen Eigeninteressen und können den Käufer daher nicht neutral beraten. Dazu gehören sowohl der Verkäufer als auch der Makler des Verkäufers und schließlich auch die Bank des Käufers. Der Notar ist als neutrale Schaltstelle zwischen den Vertragspartnern nicht geeignet, Interessenvertreter des Käufers zu sein und ersetzt eine fokussierte Interessenvertretung des Käufers nicht. Wirklichen Schutz vor unfairen vertraglichen Regelungen bietet nur eine objektive Beratung des Käufers durch einen Fachmann (z.B. einen Rechtsanwalt).

Der Artikelverfasser ist Fachbuchautor, Unternehmensjurist und Rechtsanwalt in Düsseldorf. Er schreibt sehr erfolgreiche Bücher rund um das Thema Immobilien und Immobilienfinanzierung. Die Autorenseite bei Amazon finden Sie unter folgendem link:

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Fachbuchautor und Rechtsanwalt Guido Rennert
Herr Guido Rennert
Sonnenstrasse 97
40227 Düsseldorf
Deutschland

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Der Hauskaufberater

„Darum prüfe wer sich ewig bindet…“ Friedrich Schiller meinte damit zwar nicht den Immobiliensektor, aber der Ratschlag ist auch hier mit Sicherheit richtig.

BildDiplom-Ingenieur Volker Di Giorgio vermittelt in seinem neuen Videokurs das nötige Basiswissen beim Immobilienkauf. Der Kunde wird durch alle Stationen des Immobilienerwerbs begleitet, von der Finanzierung bis zur Kaufabwicklung. Der Videokurs ist daher auch für Anfänger geeignet, denen bisher das notwendige Wissen zum Immobilienkauf noch fehlt und die sich vielleicht mit dem Gedanken tragen, in absehbarer Zeit eine Immobilie zu erwerben. Denn zu allen Stationen bietet Volker Di Giorgi in seinem interessanten und gut aufgebauten Kurs umfangreiche Checklisten an, die es auch dem Laien ermöglicht, eine strukturierte und beliebig oft zu wiederholende Immobilienbewertung durchzuführen.

Der richtige Weg beim Hauskauf kann vor vielen Fehlern bewahren

Schwere Fehler sind nach einem Kauf oftmals nicht mehr rückgängig zu machen. Volker Di Giorgio ist ein ausgewiesener Experte auf dem Gebiet des Immobilienkaufes und nimmt seine Zuhörer mit auf eine gut strukturierte Reise zu allen Belangen und Fragen rund um den Immobilienkauf. In der Videoreihe Der Hauskaufberater wird der typische Ablauf eines Immobilienkaufes verständlich und präzise erläutert. Was ist vor einem Hauskauf unbedingt zu beachten, wie läuft ein Hauskauf exakt ab und was passiert nach einem Hauskauf, das sind nur einige der typischen Fragen, die sich zukünftige Immobilienbesitzer zu Recht immer wieder stellen. Volker Di Giorgio weiß in seinem neuen Video-Tutorial Antworten auf diese und viele andere Fragen.

Schon früh legte sich der Diplom-Ingenieur beruflich auf den Immobiliensektor fest

Zuschauer des Videokurses werden von der umfassenden und langjährigen Erfahrung direkt profitieren können. Er ist nicht nur studierter Bauingenieur, sondern auch ein ausgewiesener Bausachverständiger, der bereits im Jahre 1989 sein erstes eigenes Bauunternehmen eröffnete. Durch seine Erfahrung in der Kundenberatung musste der Diplom-Ingenieur oft feststellen, wie unbedarft sich so mancher Kunde in das Thema Hausbau und Hausrenovierung gestürzt hat, mit all den weitreichenden negativen Konsequenzen. Auch so manche Erfahrung in der Baubranche, beispielsweise im Umgang von Bauträgern mit ihren Kunden, hat den erfahrenen Bauingenieur aufhorchen lassen. Es geht also in den Videos vor allem auch darum, Immobilienkäufer vor schweren, vor allem vermeidbaren Fehlern zu bewahren.

Der Immobilienerwerb ist die größte und wichtigste Kaufentscheidung im Leben

Kunden können sich also selbst vor Schaden bewahren, indem sie die vielen guten Ratschläge der Videos bei ihrem Immobilienkauf beherzigen und berücksichtigen. Was die Informationen für einen Hauskauf angeht, so unterliegen Kundenansprache oder Projektabwicklungen im Immobilienkauf einem permanenten Wandel. Aber leider hat mit dem Überangebot an Informationen die Qualität keineswegs zugenommen, wohl eher das Gegenteil ist der Fall, denn das Halbwissen und die Falschaussagen, die online verbreitet werden, finden in der Immobilienbranche und in diversen Internetforen bis heute kein Ende. Der Hauskaufberater würde trotz dieser Entwicklungen grundsätzlich dennoch niemals von einem Immobilienkauf abraten. Aber der Hauskauf sollte eben solide sein, strukturiert ablaufen und nicht überfordern. Deshalb versteht sich die Videoreihe als Leitfaden mit genauen Aussagen und Vorgaben, wie man am besten einen Immobilienkauf abwickeln sollte, um sich vor den vielen Fallstricken umfassend zu schützen.

Der Videokurs bietet von Anfang an einen präzisen Ablauf beim Immobilienkauf

Das beginnt schon bei der Profilerstellung für das zukünftige Haus, geht dann weiter mit der Aufstellung des persönlichen Finanzrahmens und zeigt Wege auf, wie man das passende Objekt findet. Schließlich soll auch eine strukturierte Begehung gemacht werden und hierbei technische Mängel aufgedeckt und die finanziellen Risiken minimiert werden. Hier hat Herr Di Giorgio auch Warnhinweise eingebaut für Anzeichen, welche mit einem sehr hohen Risiko behaftet sind und bei deren Auftauchen besser ein Fachmann hinzugezogen werden sollte. Auch Preisverhandlungen und Kaufabwicklung sind selbstverständlich Gegenstand des hilfreichen Videokurses.

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Volker Di Giorgio
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Rundum-Service für Immobilienverkäufer

Leistungspaket von VR Immobilien garantiert den erfolgreichen, stressfreien Hausverkauf

Was haben die Nachbarn drei Häuser weiter letztes Jahr für ihre Immobilie bezahlt? Diese Frage stellen sich viele Eigentümer, die planen ihr Haus oder ihre Wohnung zu verkaufen. Dass die Antwort zwar interessante Einblicke in das Leben der Nachbarn, selten jedoch Aufschluss über den tatsächlichen Wert der eigenen Immobilie gibt, weiß Pascal Weß, Geschäftsführer der VR Immobilien GmbH aus Fulda, der erklärt, worauf es bei der Preisfindung wirklich ankommt und warum es mit einem Verkaufsschild im Garten meist nicht getan ist.

„Natürlich sind die Lage und der Vergleich mit anderen Objekten wichtig für den Verkauf“, so der erfahrene Immobilienmakler. „Doch was, wenn das Nachbarhaus aufgrund seiner Merkmale gar nicht vergleichbar ist?“ Auch Bausubstanz und aktueller Zustand, in der Vergangenheit vorgenommene Modernisierungen oder eventueller Sanierungsbedarf beeinflussen den Wert und können nur von Fachleuten beurteilt werden, die dann den richtigen Preis festlegen. Denn ist der Verkaufspreis zu hoch, findet sich kein Käufer, ist er zu niedrig, wird Geld verschenkt.

Das geschulte Team um Pascal Weß steht Eigentümern, die verkaufen wollen, deshalb mit einem Rundum-Service zur Seite, der einen stressfreien Ablauf garantiert. Die Profis aus Fulda ermitteln nicht nur zuverlässig den Marktwert, sondern berücksichtigen für den Verkauf auch die individuellen Besonderheiten jedes einzelnen Objektes und vermarkten es auf den relevanten Kanälen. Zu den umfassenden Leistungen gehören neben der Erstellung eines aussagekräftigen Exposés mit prägnanten Fotos auch Print- und Webanzeigen, virtuelle 360-Grad-Besichtigungen, Präsentation auf der Homepage sowie in allen großen Online-Börsen, Mailings an vorgemerkte Interessenten und viele weitere Maßnahmen. VR Immobilien schöpft das volle Potenzial aus und führt auf Wunsch auch Open House durch.

Um den Verkauf für die Eigentümer so zeitsparend und nervenschonend wie möglich zu gestalten, übernehmen Pascal Weß und seine Kollegen sämtliche mit dem Verkauf einhergehenden Aufgaben. Sie beschaffen alle Unterlagen, stellen für Wohngebäude einen Energieausweis bereit, koordinieren Besichtigungen und führen diese nur mit vorab qualifizierten Interessenten durch. Aufgrund ihrer jahrelangen Erfahrung sind auch die Verhandlungen bei den Experten in zuverlässigen Händen und als Tochterunternehmen der VR Genossenschaftsbank Fulda eG sowie der VR-Bank NordRhön eG erhalten Kaufinteressenten auf Wunsch maßgeschneiderte Finanzierungsangebote. Bonitätsprüfung, Notarbeauftragung, Kaufvertragsbesprechung, Objektübergabe mit Protokoll: „Es gibt nichts, was wir beim Verkauf dem Zufall überlassen“, erklärt Pascal Weß.

Wer mehr über die umfangreichen Leistungen für Verkäufer erfahren oder aktuelle Immobilienangebote erhalten möchte, findet auf http://www.v-r-immobilien.de diese und viele weitere Informationen wie z.B. zu Haus verkaufen Hünfeld oder Hausverkauf Fulda u.v.m.

Über:

VR Immobilien GmbH
Herr Pascal Weß
Bahnhofstraße 1
36037 Fulda
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fax ..: 0661 / 289-499
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Als Immobilienexperten mit langjähriger Marktkenntnis und umfassendem Know-how in allen Bereichen der Immobilienvermittlung zählt die VR Immobilien GmbH zu den führenden Immobilienunternehmen in der Region Fulda in Osthessen. Die professionellen Immobilienmakler unterstützen Käufer und Verkäufer zielorientiert sowie mit maßgeschneiderten Beratungs- und Serviceangeboten zuverlässig bei der erfolgreichen Umsetzung ihrer Immobiliengeschäfte zum bestmöglichen Preis.

Pressekontakt:

wavepoint GmbH & Co. KG
Frau Claudia Proske
Münsters Gäßchen 16
51375 Leverkusen

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