Wertermittlung und Marktanalyse bestimmen den Verkaufspreis

Experten von Marquardt unterstützen Eigentümer beim Verkauf ihrer Immobilie

Beim Verkauf einer Immobilie spielen nicht nur der Verkaufspreis und die Finanzen eine entscheidende Rolle, sondern der gesamte Verkaufsprozess stellt Eigentümer vor viele wichtige und emotionale Entscheidungen. Denn ganz gleich, ob als Kapitalauszahlung aufgrund einer lukrativen Marktlage oder aus unannehmlichen Gründen, wie nach einer Scheidung oder bei einer Erbschaft, die Experten von Marquardt Immobilien wissen um die Fragen und Zweifel der Verkäufer. Mit einer fundierten Beratung und dem notwendigen Fingerspitzengefühl sowie einer präzisen Wertermittlung und Marktanalyse findet das fachkundige Personal von Marquardt zum richtigen Zeitpunkt den passenden Käufer.

„Um unseren Kunden die Sicherheit zu geben, dass sie die richtige Entscheidung treffen, ist es wichtig, Sie über den Zustand der Immobilie, die aktuelle Marktlage und den zu erwartenden Verkaufspreis zu informieren“, sagt Sylvia Gairing, Vertriebsleiterin bei Marquardt Immobilien und Expertin im Bereich Immobilienbewertung.

Deshalb nimmt sich die erfahrene Marktwertermittlerin bei einem unverbindlichen Erstgespräch ausreichend Zeit, um den Zustand der Immobilie im Hinblick auf die Bausubstanz, das Baujahr, die Ausstattung und die Lage sowie die getätigten und geplanten Sanierungs- und Modernisierungsmaßnahmen und andere markt- und preisbeeinflussende Faktoren zu untersuchen. Dank mehr als 25 Jahren Erfahrung auf dem Immobilienmarkt und mithilfe von anerkannten Bewertungsverfahren können Sylvia Gairing und ihr Team ihren Kunden verlässliche Auskünfte und Einschätzungen über den Zustand ihrer Immobilie geben.

Doch um einen realistischen Verkaufspreis bestimmen zu können, analysiert die erfahrene Immobilienexpertin gleichzeitig die aktuelle Immobilienmarktlage und vergleicht die zu verkaufende Immobilie mit ähnlichen Objekten. „Da die Nachfrage nach Bestandsimmobilien in Herrenberg und in der Region Böblingen zurzeit sehr hoch ist und das Angebot zunehmend knapper wird, haben Eigentümer, die ihre Immobilie verkaufen möchten, beste Chancen einen lukrativen Verkaufspreis zu erzielen“, sagt Sylvia Gairing.

Sobald sich Eigentümer für den Verkauf ihrer Immobilie entschieden haben, erstellen Sylvia Gairing und ihr Team eine maßgeschneiderte Verkaufs- und Vermarktungsstrategie, organisieren Besichtigungstermine mit geprüften und potentiellen Käufern und begleiten durch den gesamten Verkaufsprozess. Auch nach Vertragsabschluss und Schlüsselübergabe stehen die Experten von Marquardt beiden Vertragsparteien für Fragen zur Verfügung.

Mehr Informationen zu diesem Thema oder zu Immobilien Böblingen und Wohnung verkaufen Böblingen finden Interessenten auf https://www.immobilien-marquardt.de zu finden.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Marquardt Immobilien GmbH + Co.KG
Frau Sylvia Gairing
Spitalgasse 4
71083 Herrenberg
Deutschland

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fax ..: 07032 95575-61
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email : willkommen@immobilien-marquardt.de

Seit 1993 bietet Marquardt BPI Projektentwicklung, Baudienstleistungen und Immobilien in Herrenberg und der gesamten Region Böblingen an und blickt damit auf eine langjährige Erfolgsgeschichte zurück. Auf dieser Grundlage setzt sich der Geschäftsbereich von Marquardt Immobilien für den Verkauf von attraktiven Neubau- und Bestandsimmobilien ein.

Die Experten von Marquardt Immobilien unterstützen ihre Kunden mit großem Know-How und einem Rundum-Sorglos-Service vom Erstkontakt bis zum erfolgreichen Abschluss, also dem Verkauf einer Immobilie. Dazu stehen die Mitarbeiter von Marquardt Immobilien immer in engem Kontakt mit ihren Kunden und gehen sensibel auf die individuellen Bedürfnisse ein.

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51377 Leverkusen

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So vermarktet man Neubauprojekte effizient

Für Bauträger liefert Sabori Immobilien einen umfangreichen Service und übernimmt unter anderem die Preiseinschätzung

Kurz nach oder schon während des Baubeginns beginnt die Suche nach passenden Käufern und/oder Mietern. Makler bieten bei dieser eine große Unterstützung.

Wenn ein Neubau entsteht, gilt es für Bauträger, geeignete Käufer oder Mieter zu finden. „Ich habe aber die Erfahrung gemacht, dass sich Bauträger lieber auf ihr Geschäft konzentrieren, also aufs Bauen“, sagt Farid Sabori, Leiter Verkauf und Vermietung bei Sabori Immobilien. Deswegen haben er und sein Team sich darauf spezialisiert, Bauträger bei der Vermarktung ihrer Immobilien zu unterstützen. Sabori Immobilien übernimmt unter anderem die Miet- oder Verkaufspreiseinschätzung, die Bauschildkonzeption und -errichtung sowie das Print- und Web-Marketing für sie. So werden die Neubauten schnell an passende Interessenten gebracht.

Zugute kommt Sabori Immobilien hierbei eine umfangreiche Datenbank mit Käufern, Investoren und Mietern, die gerade auf der Suche nach einer entsprechenden Immobilie sind. Sind potenzielle Mieter oder Käufer dann erst einmal gefunden, führen die Makler von Sabori Immobilien Besichtigungen durch und prüfen die Bonität – so müssen sich die Bauträger um nichts mehr kümmern.

Dass sich Sabori Immobilien unter anderem auf die Vermarktung von Neubauprojekten spezialisiert hat, hat auch mit dem eigenen Anspruch zu tun: Das Sabori-Team realisiert seit 2010 erfolgreich eigene Bauprojekte und konzentriert sich seit 2017 noch stärker auf seine Kunden. Durch die Gründung der Firma IROBAS Bau- und Projektentwicklung trennt das Team sein Bauträgergeschäft von Sabori Immobilien Bau und kann sich mit zwei starken Teams und der jahrelangen Erfahrung sowohl auf die Vermarktung als auch das Bauen konzentrieren und auf Kundenwünsche intensiver eingehen. Das Team weiß daher auch, worauf es im Geschäft ankommt. Ziel der Makler von Sabori ist es, dass Verkäufer mit ihrer Hilfe den höchstmöglichen Preis für ihre Neubauten oder für andere Immobilien in Hamburg erzielen. Dazu übernimmt das Unternehmen unter anderem die Wertermittlung für sie.

Bauträger, die sich für die Vermarktung ihrer Hamburger Neubauprojekte interessieren, bekommen mehr Infos unter Tel. 040/231 662 300.

Weitere Informationen zu diesem Thema und zu Neues Haus kaufen altes Haus verkaufen Hamburg, Immobilie verkaufen oder vermieten Hamburg und mehr finden Interessenten unter https://www.sabori-immobilien.de/

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Sabori Immobilien GmbH
Herr Morteza Sabori
Wandsbeker Chaussee 164
22089 Hamburg
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fax ..: 040 / 231 662 311
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email : info@sabori.de

Seit 2008 steht die Sabori Immobilien GmbH aus Hamburg-Wandsbek für eine schnelle und vertrauenswürdige Abwicklung von Projekten im Immobilienbereich. Mit viel Engagement und größter Leidenschaft bieten die Immobilienmakler ihren Kunden eine ganzheitliche Beratung sowie eine individuelle und persönliche Betreuung. Die Unternehmensphilosophie ist geprägt von einem hohen Qualitätsanspruch, Diskretion und der Transparenz über die einzelnen Leistungen und Kosten. Dabei hat die Zufriedenheit der Kunden und Partner für das Team von Sabori Immobilien immer oberste Priorität.

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Was ist bei einer Immobilienerbschaft zu beachten?

Wichtige Antworten auf diese Frage liefert Hermann Lott, Geschäftsführer von „Lott Immobilien – seit 1952“

Wer eine Immobilie geerbt hat, muss sich mit damit auseinandersetzen, was mit dieser in Zukunft geschehen soll. Eigennutzung aber auch Vermietung oder Verkauf sind Möglichkeiten.

Hat jemand eine Immobilie geerbt, kommen oft viele Fragen auf: „Soll ich die Erbschaft annehmen oder ablehnen?“, „Möchte ich die Immobilie selbst nutzen?“ oder „Ist es sinnvoll, die Immobilie zu verkaufen oder zu vermieten?“. Der ein oder andere wird in dieser – eh schon schwierigen – Situation wohl damit überfordert sein, passende Antworten auf diese Fragen zu finden. In solchen Fällen helfen erfahrene Immobilienmakler wie Hermann Lott, Geschäftsführer von „Lott Immobilien – seit 1952“, weiter.

Lott rät zunächst zu einem Gang zum Grundbuchamt, um sich darüber zu informieren, ob die Immobilie mit Hypotheken oder Grundschulden belastet ist. „Außerdem sollten sich Erben auf jeden Fall nach dem Wert der Immobilie erkundigen, bevor Sie das Erbe annehmen“, rät Lott. Bei der Wertermittlung helfen Immobilienmakler weiter: Sie schauen sich dazu unter anderem an, wie modern die Immobilie ist, nehmen aber auch die Bausubstanz unter die Lupe. „So finden wir heraus, was die Immobilie wert ist und können unsere Kunden bei der Entscheidung für oder gegen das Erbe unterstützen“, so Lott.

Einige Erben wollen sich über solche Dinge aber am liebsten gar keine Gedanken machen. Denn sie hängen an der Immobilie und möchten selbst in diese einziehen. Doch auch dann rät Lott, sich mit der Situation auseinanderzusetzen. Eine wichtige Frage, auf die es eine Antwort zu finden gilt, sei beispielsweise: „Bietet die Immobilie auch nach einer Familiengründung noch genügend Platz?“ Verneinten Kunden dies, sollten sie eher über eine Vermietung oder einen Verkauf nachdenken. Gerade ein Verkauf sei zurzeit lukrativ – unter anderem weil gerade mehr Menschen auf der Suche nach Eigentum sind als nach Mietobjekten.

Mehr Informationen zum Thema Immobilienverkauf, zu Immobilienmakler Oldenburg, Immobilienmakler Bad Zwischenahn und mehr finden Interessenten auf der Homepage https://www.lott-seit1952.de.

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Lott Immobilien seit 1952
Herr Hermann Lott
Mühlenstraße 15
26689 Apen-Augustfehn
Deutschland

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fax ..: 04489 / 94 08-28
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Seit 1952 macht Lott Immobilien zwischen Leer und Oldenburg Wohnträume wahr. Das inhabergeführte Maklerunternehmen hat sich auf den Verkauf und die Vermietung von Wohn- und Anlageimmobilien spezialisiert. Das dynamische Unternehmen setzt dabei auf eine moderne Immobilienvermarktung und geht in der Beratung sowie Vermarktung stets neue Wege. Ein individueller Service sowie eine fundierte, lokale Marktkenntnis runden das Profil von Lott Immobilien ab. Das Ziel der engagierten Mitarbeiter ist es seit mehr als 65 Jahren, für Verkäufer, Vermieter, Käufer und Mieter stets das beste Ergebnis zu erreichen.

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Warum es sich auszahlt, Vermieter zu werden

Familienvater Alexander Gerlach besitzt 20 Wohnungen und erklärt, wie jeder Vermieter werden kann.

BildSeit knapp zehn Jahren investiert Alexander Gerlach gemeinsam mit seiner Frau Svetlana in Immobilien. Der 41-Jährige weiß, worauf es bei Immobilien als Geldanlage ankommt. Anfang des Jahres 2019 erwarb der Familienvater erstmals eine Wohnung über die DFK Deutsches Finanzkontor AG. Jetzt besitzt die Familie Gerlach insgesamt 20 Wohnungen. Im Interview berichtet er über seine Erfahrungen als Vermieter.

Herr Gerlach, warum haben Sie sich vor rund zehn Jahren entschieden, ihr Geld in Immobilien zu investieren?

Ich fand das Thema schon immer spannend. Am Anfang habe ich viel gelesen, zum Beispiel in Zeitungen oder in Büchern. Dadurch habe ich sehr gute Chancen gesehen, mit so einer Investition gutes Geld zu verdienen. Und irgendwann habe ich zufällig im Internet eine Immobilie mit 18 Wohnungen gesehen, die mich sofort begeistert hat. Das war mein Start als Immobilieninvestor.

18 Wohnungen!? Das ist natürlich gerade zum Beginn eine Herausforderung…

Das stimmt. Ich war damals Anfang 30, verheiratet und wir hatten zwei kleine Kinder. Von den Aufgaben als Vermieter hatte ich noch überhaupt keine Ahnung. Als ich meiner Frau erzählte, dass ich ein so großes Haus kaufen möchte, sagte sie: „Dieses Mal übertreibst Du.“ Dennoch ließ sie mich bei der Bank prüfen, ob ich für das Vorhaben einen Kredit bekommen würde. Sie rechnete damit, dass die Bank da nicht mitspielt. Aber es kam anders: Die Bank finanzierte das Projekt und wir kauften gemeinsam das Haus.

Haben Sie diese Entscheidung je bereut?

Nein, niemals. Die Vermietung läuft bei uns ja sozusagen „nebenbei“. Meine Frau und ich arbeiten jeweils hauptberuflich als Marktleiter im Einzelhandel. Daneben kümmern wir uns um unser Vermietobjekt mit den 18 Wohnungen und um eine weitere vermietete Wohnung in unserem Wohnhaus. Insgesamt läuft die Vermietung ziemlich rund und sie bringt uns ordentlich Geld ein. Das soll aber nicht heißen, dass alles nur eitel Sonnenschein ist. Da wir die Objekte selbst verwalten, gibt es natürlich auch negative Erlebnisse.

Welche Erfahrungen haben sie als Vermieter gemacht?

Manchmal häufen sich die Wünsche, Sorgen und Probleme der Mieter. Dann kann es schon kurzzeitig etwas stressig werden. Dafür ist es oft monatelang komplett ruhig und es ist überhaupt nichts zu tun. Aber wir haben auch negative Erfahrungen gehabt und dabei im Grunde schon alles mitgemacht: Mieter, die nicht mehr gezahlt haben oder die einfach ohne ein Wort abgehauen sind. Einmal hatten wir auch sogenannte „Mietnomaden“ in unserem Haus.

Dennoch hat Sie dies nicht davon abgehalten, jetzt wieder eine Wohnung zu erwerben?

Natürlich nicht! Pech hat man immer mal an irgendeiner Stelle. Aber das Positive überwiegt deutlich. Insgesamt läuft die Investition sehr rund. Wir haben beständig einen Teil der Mieten angespart und konnten so in den vergangenen vier Jahren das große Mietobjekt sogar umfassend sanieren. Für die Kosten von insgesamt rund 120.000 Euro mussten wir nicht mal einen Kredit aufnehmen. Im Übrigen konnte ich bei dem Angebot der DFK Deutsches Finanzkontor AG gar nicht nein sagen.

Wieso nicht? Was hat Sie bei der DFK überzeugt?

Ganz klar das Rundum-Sorglos-Paket! Ich kann bei der DFK eine Wohnung erwerben, ohne mich um irgendetwas kümmern zu müssen. Da ich meine übrigen Immobilien selbst verwalte, weiß ich dieses Angebot besonders zu schätzen. Die DFK-Tochter MIAG GmbH übernimmt die komplette Verwaltung mit Mieterwechseln und allem Drum und Dran. Dazu bekomme ich auch noch eine Mietgarantie. Ich muss mir also um Mietausfälle überhaupt keine Gedanken machen. Besser kann es gar nicht sein. Damit bietet die MIAG weitaus mehr als andere Verwalter. Ich habe mir dahingehend schon Angebote eingeholt und keines war so umfassend.

Als „Immobilienexperte“, wie haben Sie die Beratung bei der DFK wahrgenommen?

Wie sicherlich viele, war ich am Anfang schon sehr skeptisch. Alles klingt eigentlich zu schön, um wahr zu sein. Zu Beginn hatte ich zwei Gespräche mit Anatol Bär von der DFK-Geschäftsstelle in Essen. Was mir gleich im ersten Gespräch positiv aufgefallen war, war die lockere, schon fast freundschaftliche Atmosphäre. Ich habe mich gleich wohl gefühlt. Daneben ist es mir wichtig, dass ein Immobilienberater vor allem Fachwissen mitbringt und zuverlässig ist.

Wie waren Sie mit den Inhalten der Beratungsgespräche zufrieden?

Als erfahrener Immobilieneigentümer weiß ich genau, was auf mich zukommt und welche Fragen ich stellen muss. Und egal welche Frage ich gestellt habe, Anatol Bär hatte immer eine äußerst kompetente und korrekte Antwort parat. So gesehen habe ich die DFK als sehr fachkundigen Partner kennengelernt. Dies setzte sich bei der Finanzierung fort. Hier hat uns Artur Biller ausgezeichnet unterstützt. Wenn wir noch Unterlagen nachreichen mussten, konnte er sehr durchsetzungsstark sein (lacht). Aber dabei war er trotzdem immer freundlich und ehrlich zu uns. Ihm und Anatol Bär bin ich sehr dankbar für die angenehme Begleitung. Und da bislang alles genau so eingetroffen ist wie vereinbart, schätze ich die Zuverlässigkeit sehr hoch ein.

Wie sind Sie eigentlich auf die DFK gekommen?

Eine gute Freundin, die eine Art „Schwester“ für mich ist, hat mich mit der DFK zusammengebracht. Sie arbeitet selbst dort und wusste, dass ich mich für Immobilien interessiere. So kam der Kontakt zustande. Ihr Danke ich von ganzem Herzen, weil ich ohne Sie das Angebot der DFK wohl nicht kennengelernt hätte.

Und für welche Immobilie aus dem DFK-Portfolio haben Sie sich entschieden?

Eine Penthouse-Wohnung in Kaltenkirchen haben wir gekauft. Wir waren selbst vor Ort und besichtigten den Neubau. Noch am gleichen Tag haben wir die Wohnung erworben.

Wenn Menschen überlegen, ob sie Immobilien investieren sollen, was würden Sie ihnen raten?

Ich würde sagen: Seien Sie mutig und wagen Sie diesen Schritt! Es lohnt sich! Wir sind eine ganz normale Familie. Uns wurde nie etwas geschenkt, vererbt oder ähnliches. Wir haben alles selbst finanziert und aufgebaut. Heute besitzen wir 20 Wohnungen und haben durch die Mieteinnahmen eine super Einnahmequelle. Ich denke, wenn wir das geschafft haben, kann das jeder. Ich kann nur empfehlen, sich einmal von den Mitarbeitern der DFK beraten zu lassen. Das Rundum-Sorglos-Paket ist aus meiner Sicht einmalig. Alles wird erledigt und am Ende habe ich Mieteinnahmen und abbezahltes Wohneigentum. Was kann es Schöneres geben?

Vielen Dank für das Gespräch!

Zur Person

Alexander Gerlach ist 41 Jahre alt und lebt mit seiner Frau Svetlana und seinen beiden Kindern in Salzkotten-Scharmede bei Paderborn. Seine Freizeit verbringt er gern beim Tennis oder im eigenen Garten, in dem er alle zwei Tagen den Rasen mäht. Als er 1990 aus Kirgistan nach Deutschland kam, machte er zunächst seinen Schulabschluss und begann dann eine Ausbildung im Einzelhandel. Nach seinem Grundwehrdienst Ende der 90er Jahre lernte er 2001 seine Frau kennen und heiratete sie knapp ein Jahr später. In den folgenden Jahren machten die Geburt von Sohn Lennart im Jahr 2004 und Tochter Ayleen vier Jahre später die Familie komplett. Sowohl Alexander Gerlach als auch seine Frau arbeiten heute als Marktleiter im Einzelhandel und sind nebenbei überzeugte Vermieter. Denn vor zehn Jahren investierte die Familie erstmals in Immobilien und kaufte ein Haus mit 18 Wohnungen. Hinzu kommt eine weitere Wohnung im eigenen Wohnhaus. Die 20. Wohnung erwarben die Gerlachs jetzt über die DFK Deutsches Finanzkontor AG. Ihre neue Penthouse-Wohnung befindet sich in einem von der DFK Bau GmbH, einem Tochterunternehmen der DFK AG, neu gebauten Mehrfamilienhaus in Kaltenkirchen bei Hamburg.

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Über die DFK-Unternehmensgruppe

Die DFK-Unternehmensgruppe ist ein dynamisch wachsender Finanzdienstleister mit Sitz in Kaltenkirchen bei Hamburg. Mit der Muttergesellschaft, der DFK Deutsches Finanzkontor AG, an der Spitze hat sich die Gruppe vor allem auf den Bereich des Immobilieninvestments spezialisiert und erbringt dabei umfassende Dienstleistungen rund um die Immobilie. Hierzu zählen insbesondere Erwerb und Vertrieb, Versicherung sowie die Haus- und Wohnungsverwaltung. Die DFK-Gruppe verfügt über ein gut ausgebautes Vertriebs- und Servicenetz mit 18 Filialen im gesamten Bundesgebiet. Die DFK Unternehmensgruppe betreut aktuell mehr als 30.000 Familien mit rund 80.000 Verträgen. Vorstandsvorsitzender der DFK Deutsches Finanzkontor AG ist Valeri Spady.

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Herr Sebastian König
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37181 Hardegsen

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Höchste Zeit für eine Kurskorrektur

Bevölkerungswachstum erhöht Wohnungsmangel – Bau-Defizite vor allem in Metropolen und direktem Umland – Private Investoren sind gefragt – Betriebliche Wohnungspolitik zur Standortsicherung

BildEin Kommentar von Theodor J. Tantzen

Ein Thema dominiert in diesem Sommer die Medienlandschaft und heizt die Gemüter landauf, landab an: Der Immobilienmangel in Deutschlands Ballungsgebieten. Der soeben erschienene Report des Instituts der deutschen Wirtschaft „Ist der Wohnungsbau auf dem richtigen Weg?“ fällt dabei auf äußerst fruchtbaren Boden. So wird sogar schon über die Gefahren zukünftigen Leerstands fabuliert, was wohl noch lange Zeit reine Illusion sein wird.

Versagen auf ganzer Ebene

Äußerst ausführlich bilanziert die Studie des Kölner Instituts die demografischen Veränderungen und den gestiegenen Wohnungsbedarf. Dabei bescheinigen die Verfasser des Reports der Bundesregierung für die verfehlte Wohnungsbaupolitik ein geradezu vernichtendes Urteil. Aber auch die Stadtverwaltungen stehen berechtigterweise in der Kritik.

Sie haben die Folgen der Zuwanderung nicht erkannt, die Baugenehmigungsverfahren in den Ämtern dauern wegen des Fachkräftemangels viel zu lange und zu wenig Grundstücke für Bebauungen werden bereitgestellt. Über Baulandausweisung wird nun mal auf lokaler Ebene entschieden. Staat, Länder und Kommunen sind neben den Kirchen die größten Grundstückseigentümer – sie unternehmen kaum etwas, um das Problem zu entschärfen. Gerade auf den bereits erschlossenen Flächen muss mehr gebaut werden.

Bevölkerungswachstum erhöht Wohnungsmangel

Es besteht in vielerlei Hinsicht Nachholbedarf und die demografische Entwicklung wird den Wohnungsmangel weiter verschärfen. Aktuell wandern jährlich 570.000 Menschen nach Deutschland ein. Die Nettomigration wird zwar ab 2021 auf gut 250.000 sinken, aber die Gesamtbevölkerung vergrößert sich unverändert. Sie wird bis 2025 von derzeit 82,8 Millionen auf 83,9 Millionen Bewohnern ansteigen.

Nullsummenspiel – Neubau versus Verfall

Realität ist: Seit 2010 liegen die Baufertigstellungen unterhalb der Baugenehmigungen. Der Zeitraum von der Baugenehmigung bis zur amtlichen Endabnahme hat sich zudem verlängert. 287.400 fertiggestellte Wohngebäude werden für 2018 bilanziert. Die Bundesregierung strebt für die jetzige Legislatur jährlich den Bau von 375.000 Wohneinheiten an. Das ist eher eine Vision. Die Realität ist davon weit entfernt: Jahr für Jahr fehlen derzeit 90.000 Wohneinheiten. Unberücksichtigt bleibt dabei noch, dass allein durch Abriss und Verfall fünf bis zehn Prozent des Wohnungsbestandes pro Jahr erneut werden müsste. Selbst wenn also 300.000 Wohnungen entstehen, wird im Grunde keine einzige Wohnung gebaut. Ein regelrechtes Desaster!

Wohnungsmangel in Ballungsräumen und Randregionen bleibt bestehen

Es ist keine Frage, die Herausforderungen im Wohnungsbau bleiben sehr groß. Wohnungssuche wird die Bürger weiterhin verzweifeln lassen, denn es wird in Ballungsräumen und dem nahen Umfeld einfach viel zu wenig gebaut.
Fakt ist, dass der Bedarf in Ballungsräumen auf absehbare Zeit nicht ausreichend gedeckt wird. Aber nicht nur in den Metropolen besteht ein gravierender Wohnungsmangel, auch in den Umlandregionen hinkt die Bautätigkeit dem Wohnungsbedarf hinterher.

Was sind die Folgen? Die Relation zwischen Bautätigkeit und dem erforderlichen Bedarf spiegelt sich naturgemäß in den Mieten und Immobilienpreisen wider. Dort wo sich Bautätigkeit und Baubedarf annähern, fällt die Mietentwicklung schwächer aus. Kurzum, die beste Therapie gegen steigende Mieten ist ein orts- und bedarfsgerechter Wohnungsbau.

Über die Gefahren zukünftigen Leerstandes zu spekulieren, ist jedoch verfehlt, auch wenn es heute schon regionalen Überschuss strukturschwachen Kreisen zu verzeichnen gibt. In Landkreisen und Städten fern der Metropolen, aus denen die Bevölkerung in Metropolen abwandert, werden mitunter sogar zu viele Wohnungen gebaut. Das ist aber nur eine Randerscheinung.

Private Unternehmen und Investoren sind gefragt

Solange die öffentliche Hand beim Wohnungsbau versagt, sind private Unternehmer und Investoren gefragt. So planen derzeit bereits Firmen den Bau von Werkswohnungen, um für verzweifelte Mitarbeiter Lösungen für ihre Wohnungssuche anbieten zu können. Betriebliche Wohnungspolitik ist längst auch eine Frage der Standortsicherung und ein Mittel zur Fachkräftegewinnung. Wer jetzt aber die Mieten deckelt, trifft nur populistische Entscheidungen, um vom eigenen Versagen abzulenken. Mietendeckel werden Kapitalanleger ins Ausland treiben. Sinkende Baufertigstellungen wären die Folge. Nach jahrelangen Fehleinschätzungen in der Wohnungspolitik fehlt es der Politik leider noch immer schlicht an der nötigen Weitsicht. Es ist höchste Zeit für eine Kurskorrektur.

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Die Prinz von Preussen Grundbesitz AG, Bonn, zeichnet sich durch jahrzehntelange Kompetenz auf dem Gebiet der Projektentwicklung und Projektsteuerung aus. Die Kernkompetenz des namhaften Bauträgerunternehmens liegt in der Entwicklung, Umsetzung und Vermarktung sowohl historischer, denkmalgeschützter und restaurierter Bauwerke als auch von Neubauprojekten, die durch ein unverwechselbares architektonisches Flair sowie exklusive Lage und Ausstattung für sich einnehmen. Weitere Informationen unter www.prinzvonpreussen.eu

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