Realisten kaufen Gold, Optimisten gehen ins Dreisternerestaurant

Abgewandelt von einem alten Anlegerspruch könnte es sich jetzt lohnen in Gold und Goldminenaktien zu investieren. Noch sind viele Goldminenaktien günstig zu haben wie Timmins oder Inca One Gold.

BildTimmins Gold (ISIN: CA88741P1036 – http://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/timmins-gold-corp.html ) konzentriert sich besonders auf die Entwicklung des viel versprechenden Ana Paula-Goldprojektes in Mexiko. Daneben besitzt Timmins die San Francisco-Goldmine, ebenfalls in Mexiko. Diese produzierte in 2015 insgesamt knapp 94.000 Unzen Goldäquivalent, damit etwa mehr als geplant. Sollte der Goldpreis nicht steigen, wird der Betrieb dort vermutlich eingestellt.

Inca One Gold (ISIN: CA45328X1078 – http://www.commodity-tv.net/c/mid,1323,Interviews/?v=295952 ) hat als Fremderzverarbeiter in Peru sein erstes Jahr der kommerziellen Produktion erfolgreich gemeistert. Die Verarbeitung von rund 20.000 Tonnen Material, ein Umsatz von über 15 Millionen US-Dollar und die Produktion von etwa 13.000 Tonnen Gold sprechen für sich. Inca One gehört in diesen nicht so einfachen Zeiten nicht nur zu den Überlebenden, sondern wächst sogar.

Was die vielen Börsensprüche auch immer sagen, Fakt ist, Gewinne werden nur gemacht, wenn zum richtigen Zeitpunkt eingekauft wird. Viele Faktoren beeinflussen die Richtung des Goldpreises. Wichtig sind dabei die Entscheidungen der Zentralbanken. Wenn etwa die EZB ihre Geldpolitik lockert, so schwächt dies den Euro und davon sollte dann Gold in Euro gerechnet profitieren.

Investieren ist keine Wissenschaft wie etwa die Physik, wo Aktionen vorherbestimmbare Reaktionen verursachen. Es gibt Grundlagen und es gibt die Marktstimmung. Oft laufen sie synchron, aber nicht immer. Auch die Psychologie spielt eine Rolle. Nach der Finanzkrise
2008/2009 schnellte der Goldpreis in die Höhe. Gold war das Thema überhaupt.

Charttechnisch gesehen könnte der Preis des Edelmetalls bald über 1265 US-Dollar ausbrechen. Dann wäre eine Kaufwelle zu erwarten, die den Preis weiter nach oben treibt. Wer derzeit denkt, dass die Notenbankpolitik und die politischen Entscheidungen auf Dauer nicht fruchten werden, sollte sich mit Gold und Goldminen eindecken. Wer dagegen an unsere Staatslenker glaubt und Optimist bleibt, kann sein Geld auch im Dreisternerestaurant ausgeben.

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass Partner, Autoren und Mitarbeiter Aktien der jeweils angesprochenen Unternehmen halten können und somit ein möglicher Interessenkonflikt besteht. Keine Gewähr auf die Übersetzung ins Deutsche. Es gilt einzig und allein die englische Version dieser Nachrichten.
Disclaimer: Die bereitgestellten Informationen stellen keinerlei Form der Empfehlung oder Beratung da. Auf die Risiken im Wertpapierhandel sei ausdrücklich hingewiesen. Für Schäden, die aufgrund der Benutzung dieses Blogs entstehen, kann keine Haftung übernommen werden. Ich gebe zu bedenken, dass Aktien und insbesondere Optionsscheininvestments grundsätzlich mit Risiko verbunden sind. Der Totalverlust des eingesetzten Kapitals kann nicht ausgeschlossen werden. Alle Angaben und Quellen werden sorgfältig recherchiert. Für die Richtigkeit sämtlicher Inhalte wird jedoch keine Garantie übernommen. Ich behalte mir trotz größter Sorgfalt einen Irrtum insbesondere in Bezug auf Zahlenangaben und Kurse ausdrücklich vor. Die enthaltenen Informationen stammen aus Quellen, die für zuverlässig erachtet werden, erheben jedoch keineswegs den Anspruch auf Richtigkeit und Vollständigkeit. Aufgrund gerichtlicher Urteile sind die Inhalte verlinkter externer Seiten mit zu verantworten (so u.a. Landgericht Hamburg, im Urteil vom 12.05.1998 – 312 O 85/98), solange keine ausdrückliche Distanzierung von diesen erfolgt. Trotz sorgfältiger inhaltlicher Kontrolle übernehme ich keine Haftung für die Inhalte verlinkter externer Seiten. Für deren Inhalt sind ausschließlich die jeweiligen Betreiber verantwortlich. Es gilt der Disclaimer der Swiss Resource Capital AG zusätzlich: http://www.resource-capital.ch/de/disclaimer_agb.html

Über:

Swiss Resource Capital AG
Herr Jochen Staiger
Poststr. 1
9100 Herisau
Schweiz

fon ..: +41713548501
web ..: http://www.resource-capital.ch
email : js@resource-capital.ch

WIR GEHEN NEUE WEGE IN DER KOMMUNIKATION UND FINANZIERUNG VON ROHSTOFFUNTERNEHMEN!
TRANSPARENZ, QUALITÄT UND AUFKLÄRUNG SIND UNSERE ANTREIBER!
“Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.”

Pressekontakt:

Swiss Resource Capital AG
Herr Jochen Staiger
Poststr. 1
9100 Herisau

fon ..: +41713548501
web ..: http://www.resource-capital.ch
email : js@resource-capital.ch

Peru vor Investitionsboom

Am 10. April wird in Peru ein neuer Präsident gewählt. Gut für dort arbeitende Bergbaugesellschaften wie etwa Inca One Gold, dass die übrig gebliebenen Bewerber bergbaufreundlich eingestellt sind.

BildInca One Gold (ISIN: CA45328X1078 – http://www.commodity-tv.net/c/mid,5428,Company_Updates/?v=295749 ) feierte gerade den ersten Geburtstag seiner kommerziellen Produktion. Als Fremderzverarbeiter konnte das Unternehmen den schwierigen Zeiten im Bergbau trotzen und in 2015 über 15 Millionen US-Dollar Umsatz generieren. Fast 20.000 Tonnen Material wurden verarbeitet und etwas mehr als 13.000 Tonnen Gold produziert. Damit befindet sich Inca One auf dem besten Weg ein führender Erzverarbeiter in Peru zu werden.

Und politisch tut sich Einiges in Peru. Da bei der anstehenden Wahl von keiner absoluten Mehrheit ausgegangen werden kann, wird es wohl im Juni dann zur Stichwahl kommen. Zur Wahl in Peru stehen die konservative Keiko Fujimori, die sich für eine Liberalisierung der Wirtschaft ausspricht und als Favoritin gehandelt wird. Die Umfragen zeigen, dass Fujimori derzeit in der ersten Runde rund 30 Prozent der Stimmen einfahren wird. In der zweiten Runde dürften einige Wähler der Verlierer auf ihre Seite wechseln, so dass es für den Sieg reichen dürfte.

Denn 2011 hatte der derzeitige Präsident Humala auch nur knapp gegen Fujimori gewonnen und der links angesiedelte und nahe dem verstorbenen Präsidenten Hugo Chavez stehende Humala wird von vielen Marktteilnehmern und in der Bevölkerung nicht mehr so positiv gesehen.

Nach den Wahlen 2011 hatten die Märkte negativ reagiert, daher ist davon auszugehen, dass nach einem Sieg Fujimoris die Märkte positiv reagieren. Und das sollte auch positiv auf Investitionen, unter anderem im Bergbau ausstrahlen. Eine verbesserte Marktstimmung sollte auch Unternehmen wie Inca One Gold direkt und insbesondere indirekt zu Gute kommen.

Seit 2012 sind die Investitionen in Peru stark nach unten gegangen. Nach den Wahlen sollte sich dies ändern. Die neue Regierung sollte vor allem versuchen das Inlandswachstum zu stärken. Dazu gehört auch soziale Konflikte zu vermeiden und das Steuerrecht sowie den Arbeitsmarkt strukturell zu reformieren.
Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass Partner, Autoren und Mitarbeiter Aktien der jeweils angesprochenen Unternehmen halten können und somit ein möglicher Interessenkonflikt besteht. Keine Gewähr auf die Übersetzung ins Deutsche. Es gilt einzig und allein die englische Version dieser Nachrichten.
Disclaimer: Die bereitgestellten Informationen stellen keinerlei Form der Empfehlung oder Beratung da. Auf die Risiken im Wertpapierhandel sei ausdrücklich hingewiesen. Für Schäden, die aufgrund der Benutzung dieses Blogs entstehen, kann keine Haftung übernommen werden. Ich gebe zu bedenken, dass Aktien und insbesondere Optionsscheininvestments grundsätzlich mit Risiko verbunden sind. Der Totalverlust des eingesetzten Kapitals kann nicht ausgeschlossen werden. Alle Angaben und Quellen werden sorgfältig recherchiert. Für die Richtigkeit sämtlicher Inhalte wird jedoch keine Garantie übernommen. Ich behalte mir trotz größter Sorgfalt einen Irrtum insbesondere in Bezug auf Zahlenangaben und Kurse ausdrücklich vor. Die enthaltenen Informationen stammen aus Quellen, die für zuverlässig erachtet werden, erheben jedoch keineswegs den Anspruch auf Richtigkeit und Vollständigkeit. Aufgrund gerichtlicher Urteile sind die Inhalte verlinkter externer Seiten mit zu verantworten (so u.a. Landgericht Hamburg, im Urteil vom 12.05.1998 – 312 O 85/98), solange keine ausdrückliche Distanzierung von diesen erfolgt. Trotz sorgfältiger inhaltlicher Kontrolle übernehme ich keine Haftung für die Inhalte verlinkter externer Seiten. Für deren Inhalt sind ausschließlich die jeweiligen Betreiber verantwortlich. Es gilt der Disclaimer der Swiss Resource Capital AG – zusätzlich: http://www.resource-capital.ch/de/disclaimer_agb.html
der Disclaimer der Swiss Resource Capital AG – http://www.resource-capital.ch/de/disclaimer_agb.html

Über:

Swiss Resource Capital AG
Herr Jochen Staiger
Poststr. 1
9100 Herisau
Schweiz

fon ..: +41713548501
web ..: http://www.resource-capital.ch
email : js@resource-capital.ch

WIR GEHEN NEUE WEGE IN DER KOMMUNIKATION UND FINANZIERUNG VON ROHSTOFFUNTERNEHMEN!
TRANSPARENZ, QUALITÄT UND AUFKLÄRUNG SIND UNSERE ANTREIBER!
“Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.”

Pressekontakt:

Swiss Resource Capital AG
Herr Jochen Staiger
Poststr. 1
9100 Herisau

fon ..: +41713548501
web ..: http://www.resource-capital.ch
email : js@resource-capital.ch

Der Goldpreis im Jahr des Affen

2016 wird gemäß der chinesischen Astrologie das Jahr des Affen. Das bedeutet fantastische Überraschungen und viel Glück bei riskanten Unternehmungen im Neuen Jahr.

BildInca One Gold (CA4528X1078 – http://www.commodity-tv.net/c/mid,34914,Precious_Metal_Summit_2015_Zurich/?v=294889 ) verarbeitet in Peru in seiner Chala One-Anlage das Erz vieler kleiner Goldsucher. Die in Peru üblichen Kleinstabbauten garantieren ein regelmäßiges Einkommen. Eine zusätzlich erworbene Laugungsanlage wird bis etwa Mitte 2016 dafür sorgen, dass täglich bis zu 200 Tonnen Gestein verarbeitet werden können. Auch ein neues Labor wurde fertiggestellt. Rund 40 Kilometer entfernt befindet sich die ebenfalls angekaufte Mollehuaca-Anlage.

Caledonia Mining (CA12932K2020 – http://www.commodity-tv.net/c/mid,34988,Mines_und_Money_London_2015/?v=295214 ) produziert in Simbabwe erfolgreich Gold, wobei die Einheimischen beteiligt sind und so deren Unterstützung gesichert ist. Im dritten Quartal 2015 wurden rund 11.000 Unzen Gold ans Tageslicht gebracht und die Ressourcen konnten kürzlich erfreulich gesteigert werden.

Ob der Goldpreis in 2016 vielleicht mit neuen Höhen überraschen wird, weiß auch das chinesische Horoskop nicht. Jedoch herrscht weitgehend Einigkeit, dass die Talsohle beim Preis des edlen Metalls erreicht sein sollte.

Auch wenn, wie die Fed Fund Futures zeigen, eine Zinserhöhung inzwischen vollständig eingepreist ist. Es heißt, dass steigende Zinsen in der Regel den Goldpreis belasten. Jetzt jedoch ist eine Zinserhöhung bereits im Goldpreis eingerechnet. Spannender ist da schon was die FED-Chefin Yellen über die Geldpolitik in der Zukunft verkünden wird. Die erwartete Erhöhung der Fed-Funds allein sollte nicht zu Verkäufen führen.

Immerhin steht wohl die erste Leitzinserhöhung seit zehn Jahren bevor. Wenn diese Unsicherheit dann Vergangenheit ist, könnte sich der Goldpreis vielleicht sogar quasi entspannen. Damit könnten sich dann auch die Kurse der Goldminenaktien im neuen Jahr erholen und die Affen des chinesischen Kalenders tatsächlich Recht behalten.

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass Partner, Autoren und Mitarbeiter Aktien der jeweils angesprochenen Unternehmen halten können und somit ein möglicher Interessenkonflikt besteht. Keine Gewähr auf die Übersetzung ins Deutsche. Es gilt einzig und allein die englische Version dieser Nachrichten. Disclaimer: Die bereitgestellten Informationen stellen keinerlei Form der Empfehlung oder Beratung da. Auf die Risiken im Wertpapierhandel sei ausdrücklich hingewiesen. Für Schäden, die aufgrund der Benutzung dieses Blogs entstehen, kann keine Haftung übernommen werden. Ich gebe zu bedenken, dass Aktien und insbesondere Optionsscheininvestments grundsätzlich mit Risiko verbunden sind. Der Totalverlust des eingesetzten Kapitals kann nicht ausgeschlossen werden. Alle Angaben und Quellen werden sorgfältig recherchiert. Für die Richtigkeit sämtlicher Inhalte wird jedoch keine Garantie übernommen. Ich behalte mir trotz größter Sorgfalt einen Irrtum insbesondere in Bezug auf Zahlenangaben und Kurse ausdrücklich vor. Die enthaltenen Informationen stammen aus Quellen, die für zuverlässig erachtet werden, erheben jedoch keineswegs den Anspruch auf Richtigkeit und Vollständigkeit. Aufgrund gerichtlicher Urteile sind die Inhalte verlinkter externer Seiten mit zu verantworten (so u.a. Landgericht Hamburg, im Urteil vom 12.05.1998 – 312 O 85/98), solange keine ausdrückliche Distanzierung von diesen erfolgt. Trotz sorgfältiger inhaltlicher Kontrolle übernehme ich keine Haftung für die Inhalte verlinkter externer Seiten. Für deren Inhalt sind ausschließlich die jeweiligen Betreiber verantwortlich.

Über:

Swiss Resource Capital AG
Herr Jochen Staiger
Poststr. 1
9100 Herisau
Schweiz

fon ..: +41713548501
web ..: http://www.resource-capital.ch
email : js@resource-capital.ch

WIR GEHEN NEUE WEGE IN DER KOMMUNIKATION UND FINANZIERUNG VON ROHSTOFFUNTERNEHMEN!
TRANSPARENZ, QUALITÄT UND AUFKLÄRUNG SIND UNSERE ANTREIBER!
“Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.”

Pressekontakt:

Swiss Resource Capital AG
Herr Jochen Staiger
Poststr. 1
9100 Herisau

fon ..: +41713548501
web ..: http://www.resource-capital.ch
email : js@resource-capital.ch

Site Visit bei Inca One Gold

Aufgrund der zuletzt wichtigen Unternehmensfortschritte haben sich die Analysten von Caesars Report einmal bei dem kanadischen Lohnmühlenverarbeiter Inca One Gold, der in Peru aktiv ist, umgesehen.

BildDas in Kanada ansässige Erzaufbereitungsunternehmen Inca One Gold Corp. (ISIN: CA45328X1078 / TSX-V: IO – www.commodity-tv.net/c/mid,3159,Company_und_Projects/ -) hat in den vergangenen Monaten wichtige Unternehmensfortschritte gemacht. Aus diesem Grund haben sich die Analysten von Caesars Report, einem Bergbau-Research-Unternehmen mit Schwerpunkt auf Juniorbergbauunternehmen, einmal bei dem kanadischen Lohnmühlenverarbeiter der in Peru aktiv ist umgesehen.

Zuerst besuchten die Analysten Inca Ones Erzaufbereitungsanlage ,Chala One’ im Süden Perus, mit ihren beiden Kugelmühlen die je 50 Tonnen-pro-Tag verarbeiten können. Durch ihren positiv gewonnenen Eindruck gehen Caesars Analysten sogar davon aus, dass die ,Chala One’-Kapazität höher als die angegebenen 100 Tonnen pro Tag ausfallen könnte. Gestützt wird diese These durch die erfolgreich absolvierte Testphase im Sommer, als die Anlage diese Marke bereits in einem mehrtägigen Betrieb überschritt. Anschließend verringerte das Unternehmen die Durchsatzrate wieder auf 60-70 Tonnen pro Tag, um weitere Maßnahmen zur Feinabstimmung des Gewinnungsprozesses vorzunehmen.

Ferner konnten sich die Analysten auch die neue Desorptionsanlage ansehen, die bereits vor Ort installiert ist. Durch diese kann ein Großteil des Kohlenstoffs aus den Laugungstanks wiedergewonnen und verwertet werden, was die finanzielle Performance nicht unerheblich steigert.

Auch das neu errichtete Labor wurde den “neugierigen” Analysten nicht vorenthalten. Durch das eigene Labor wird Inca One “schummelleien” bei den Gesteinslieferungen sofort erkennen und entsprechende Schritte einleiten können. Auch ein Gebäude um die drei kleinen Zerkleinerungsmühlen wurde errichtet, wodurch Staubkontamination verringert und damit gleichzeitig die Sicherheitssituation verbessert wird. An den “kritischen” Stellen des Betriebs (wo das Erz zerkleinert, verpackt und analysiert wird) wurden zudem Überwachungskameras installiert.

Die Analysten waren begeistert von der ,Chala One’-Anlage und sind der Meinung, dass alles darauf schließen lasse, dass ,Chala One’ kurz davor stehe, richtig loszulegen. Sie erwarten keine größeren Komplikationen mehr und eine reibungslose Anlaufphase, um auf konstante 100 Tonnen pro Tag Durchsatz zu kommen.

Die ,Mollehuaca’-Verarbeitungsanlage

Auch die nur rund 40 Kilometer von ,Chala One’ entfernte ,Mollehuaca’-Verarbeitungsanlage, die als 100 bis 120 Tonnen pro Tag-Anlage konstruiert wurde, wurde besichtigt. Allerdings glauben Caesars Analysten hier nicht, dass die Anlage in der Lage sein wird, in seiner aktuellen Konfiguration einen steten Output von mehr als 70 bis 80 Tonnen pro Tag zu erreichen, was aber auch Inca One bereits im Vorfeld der Übernahme bekannt war und mit entsprechenden Abschlägen im Kaufpreis berücksichtigt wurde.

,Mollehuaca’ sei derzeit außer Betrieb und soll bis zum 2. Quartal 2016 auf Vordermann gebracht werden, so die Analysten in ihrem Report. Die Gesteinsbrecheranlage soll an den Ort verlegt werden, wo das Material auch angeliefert wird um somit Anlagenengpässe zu verhindern, teilte der ,Chala One’-Anlagenmanager Emilio Ortiz beim Caesars Besuch mit. Ein weiterer positiver Aspekt der Verlegung wäre die Schaffung der Möglichkeit für eine weitere Kugelmühle – direkt neben den beiden vorhandenen Mühlen.

Caesars sieht ,Mollehuaca’ als Begleitanlage für den Betrieb von ,Chala One’. Da die Einrichtungen von ,Chala One’ wesentlich höherwertiger als die von ,Mollehuaca’ sind, würde es Sinn machen, ,Chala One’ als zentralen Erzerwerbspunkt zu nutzen, von wo aus das erworbene Erz weiter verteilt werden könnte, gerade auch vor dem Hintergrund des eigenen Labors. Dies wäre Caesars zufolge die beste Lösung, bis ,Chala One’ die Erweiterungsphase auf 300 Tonnen pro Tag beendet hat.

Die Analysten stellten aber auch extra noch einmal heraus, dass der Erwerb von ,Mollehuaca’ kein schlechter Deal war. Im Gegenteil: Sie sehen in der Anlage eine strategisch passende Ergänzung neben den Aktivitäten auf ,Chala One’. Die (künftigen Betriebs-) Kosten unter Berücksichtigung von ,Mollehuaca’ als Begleitanlage sind ebenfalls ziemlich gering. Da der Durchsatz der Anlage relativ begrenzt ist, würde Inca One nur noch einen LKW samt Fahrer benötigen, um die Tageskapazität der Anlage zu füllen (drei Fahrten pro Tag zwischen dem ,Chala One’-Lager und ,Mollehuaca’ wären vorerst ausreichend).

Ein weiterer interessanter Aspekt aus dem Site Visit Report ist, dass Montan auch eine Bergbauliegenschaft besaß, aus der sogar schon Erz genutzt wurde, um die ,Mollehuaca’-Anlage am Laufen zu halten. Es wurden allerdings bisher noch keine geologischen Studien abgeschlossen, was ein Bohrprogramm rechtfertigen würde, um somit zusätzliches Mahlgut für ,Mollehuaca’ zu liefern und die Gesamtmenge der LKW-Fahrten von ,Chala One’ nach ,Mollehuaca’ auf eine oder zwei pro Tag zu reduzieren.

Standard Tolling und die Auswirkungen des überarbeiteten Abkommens

Natürlich wurde auch zwischen Inca One und den Analysten die Veränderung des Standard Tolling Deals diskutiert. Wie wir wissen, wurde vergangene Woche bekannt, dass die lokalen Behörden beabsichtigen die Betriebsgenehmigung für den Betrieb von Standard Tolling zu widerrufen, was letzten Endes bedeuten würde, dass die Erlaubnis für die Erzverarbeitung und -lagerung auf der aktuellen Projektstätte verboten würde. Inca One plante bereits im Vorfeld die Kugelmühle zu verlagern und wird noch die Erlaubnis behalten, das existente Erz im Standard Tolling-Inventar zu ,Chala One’ zu transportieren, um es dort weiterzuverarbeiten. Die endgültigen Bedingungen der überarbeiteten Vereinbarung wurden noch nicht veröffentlicht. Allerdings geht Caesars davon aus, dass Inca One einen exzellenten Deal aus der aktuellen Situation aushandeln wird, der sogar besser ausfallen könnte als der ursprünglich geplante.

Incas angekündigte Kapitalerhöhung

Inca One Gold hat vor kurzem angekündigt, 2,5 Mio. US-Dollar Schulden aufzunehmen, um mehr Erz anzukaufen, während das Unternehmen gleichzeitig 2,5 Mio. CAN-Dollar aufbringt, um sein Betriebskapital zu finanzieren. Laut Caesars Analysten gibt es keinen Zweifel, dass der Erwerb von mehr Erz Priorität Nummer Eins für Inca One haben muss, um einen Vorrat von mind. 12 bis 14 Tagen anzulegen. Die 2,5 Mio. US-Dollar Anleihenfinanzierung werde dabei helfen, dass ,Chala One’ in absehbarer Zukunft ausreichend Erznachschub erhält, welcher nötig ist, um den Output wieder auf 100 Tonnen pro Tag zu erhöhen. Diese Finanzierung wird als allgemeines Betriebskapital verwendet und um die Upgrades von ,Chala One’ und ,Mollehuaca’ zu finanzieren.

Fazit:

Wie oben bereits erwähnt, sind die Analysten der gleichen Ansicht wie der Inca Ones CEO Edward Kelly, dass der Kauf von Erz Priorität Nummer eins hat. ,Mollehuaca’ kann warten, da der Cashflow aus der mit voller Kapazität laufenden ,Chala One’-Anlage ausreichend sein könnte, ,Mollehuaca’ zu finanzieren. Im Moment gibt es keine Notwendigkeit letztere aufzurüsten, auch vor dem Hintergrund, dass noch Erzvorräte angelegt werden müssen um einen reibungslosen Dauerbetrieb mit 100 Tonnen pro Tag (oder mehr) zu gewährleisten.

Caesars Analysten hoffen auch, dass Inca One die letzte Kapitalerhöhung durchgeführt hat und sieht das Unternehmen nun in einer “finanziellen Unabhängigkeit”. Eine kontinuierliche Produktionsrate von 100 Tonnen pro Tag (in Q1 2016) auf ,Chala One’ sollte zu einem erheblichen jährlichen Mehr-Millionen-EBITDA führen, der dann für Inca Ones zusätzliche Wachstumsstrategie in Richtung 1.000 Tonnen pro Tag verwendet werden könnte. Die Standard Tolling Mühle wird sehr wahrscheinlich in den kommenden Wochen abgebaut und für den Ausbau von ,Chala One’ dorthin transportiert.

Viele Grüße

Ihr

Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, das JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z. B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den “Webseiten”, dem Newsletter oder den Researchberichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte “third parties”) bezahlt. Zu den “third parties” zählen z.B. Investor Relations, Public Relations – Unternhmenen, Broker oder Investoren. JS Research oder Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung und elektronische Verbreitung und für andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannter “third parties” mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen, bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann.

Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung, sogenannte Small Caps und speziell Explorationswerte, sowie alle börsennotierte Wertpapiere, sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen und die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiel zu den gesonderten Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Exportverbote, Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien dar, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren. Dieser Bericht stellt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte dar und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen.

Über:

JS Research
Herr Jörg Schulte
Bergmannsweg 7a
59939 Olsberg
Deutschland

fon ..: 015155515639
web ..: http://www.js-research.de
email : info@js-research.de

Pressekontakt:

JS Research
Herr Jörg Schulte
Bergmannsweg 7a
59939 Olsberg

fon ..: 015155515639
web ..: http://www.js-research.de
email : info@js-research.de

Großes Interesse für Rohstoffe

Auf der Edelmetall- und Rohstoffmesse München hat es sich deutlich gezeigt: Rohstoffe und Bergbaugesellschaften wie etwa Endeavour Silver, Rye Patch oder Inca One Gold sind nicht aus der Mode

BildDie Manager der kanadischen Bergbaugesellschaften waren vom großen Interesse der Messebesucher positiv überrascht. Obwohl die Messetage diesmal auf Donnerstag und Freitag fielen, war der Andrang sowohl bei den Unternehmen als auch bei den Vorträgen sehr groß. Veranstaltungsort war heuer zum ersten Mal das MVG-Museum in München, ein Ort mit einer besonderen Atmosphäre, so wie viele begeisterte Stimmen zu hören waren.
Privatpersonen interessierten sich besonders für Bitgold, einem etwas anderen Goldhändler. Eröffnet man ein Konto bei Bitgold, wird das Geld sofort in Gold umgetauscht und der Bestand auf dem Konto ist in Gold. Man kann Geld transferieren oder auch Gold. Wobei der Goldtransfer derzeit nur beschränkt möglich ist. Bitgold scheint den Zeitgeist deutscher Privatinvestoren zu treffen.
Auch an den Messeständen der Bergbaugesellschaften war Einiges los. Endeavour Silver (ISIN: CA29258Y1034 – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=294905 ), das kanadische Unternehmen, das mit seinen drei Minen in Mexiko seit rund 10 Jahren Erfolge mit stetig steigenden Produktionszahlen schreiben kann, war gut besucht. Auch Inca One Gold (ISIN: CA4528X1078 – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=294889 im Lohnmühlengeschäft in Peru tätig, präsentierte sich auf der Messe. Erst kürzlich verkündete Inca One zwei Übernahmen, um das Geschäft zu vergrößern. Rye Patch (ISIN: CA7837271005 – http://www.commodity-tv.net/c/mid,3159,Companies_und_Projects/?v=293131 ) entwickelt in Nevada Gold- und Silberliegenschaften und befindet sich mit seinen Projekten ebenfalls in einem der besten Bergbaugebieten der Welt.
Auch auf so einer Messe wie der Edelmetall-und Rohstoffmesse München sollte man kritisch auf die Preise schauen. Ein Fünf-Kilo-Kupferbarren beispielsweise kostete 62 Euro. Der Materialwert liegt jedoch nur bei etwa 25 Euro plus Zertifizierung und Schmelzkosten. Setzt man diese wohlwollend mit 20 Euro an, dürfte der Fünf-Kilo-Kupferbarren nur etwa 45 Euro kosten. Käufer von Barren sollten also auf Messen genau auf den Preis blicken und nicht blind kaufen.

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass Partner, Autoren und Mitarbeiter Aktien der jeweils angesprochenen Unternehmen halten können und somit ein möglicher Interessenkonflikt besteht. Keine Gewähr auf die Übersetzung ins Deutsche. Es gilt einzig und allein die englische Version dieser Nachrichten.

Disclaimer: Die bereitgestellten Informationen stellen keinerlei Form der Empfehlung oder Beratung da. Auf die Risiken im Wertpapierhandel sei ausdrücklich hingewiesen. Für Schäden, die aufgrund der Benutzung dieses Blogs entstehen, kann keine Haftung übernommen werden. Ich gebe zu bedenken, dass Aktien und insbesondere Optionsscheininvestments grundsätzlich mit Risiko verbunden sind. Der Totalverlust des eingesetzten Kapitals kann nicht ausgeschlossen werden. Alle Angaben und Quellen werden sorgfältig recherchiert. Für die Richtigkeit sämtlicher Inhalte wird jedoch keine Garantie übernommen. Ich behalte mir trotz größter Sorgfalt einen Irrtum insbesondere in Bezug auf Zahlenangaben und Kurse ausdrücklich vor. Die enthaltenen Informationen stammen aus Quellen, die für zuverlässig erachtet werden, erheben jedoch keineswegs den Anspruch auf Richtigkeit und Vollständigkeit. Aufgrund gerichtlicher Urteile sind die Inhalte verlinkter externer Seiten mit zu verantworten (so u.a. Landgericht Hamburg, im Urteil vom 12.05.1998 – 312 O 85/98), solange keine ausdrückliche Distanzierung von diesen erfolgt. Trotz sorgfältiger inhaltlicher Kontrolle übernehme ich keine Haftung für die Inhalte verlinkter externer Seiten. Für deren Inhalt sind ausschließlich die jeweiligen Betreiber verantwortlich.

Über:

Swiss Resource Capital AG
Herr Jochen Staiger
Poststr. 1
9100 Herisau
Schweiz

fon ..: +41713548501
web ..: http://www.resource-capital.ch
email : js@resource-capital.ch

WIR GEHEN NEUE WEGE IN DER KOMMUNIKATION UND FINANZIERUNG VON ROHSTOFFUNTERNEHMEN!
TRANSPARENZ, QUALITÄT UND AUFKLÄRUNG SIND UNSERE ANTREIBER!
“Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.”

Pressekontakt:

Swiss Resource Capital AG
Herr Jochen Staiger
Poststr. 1
9100 Herisau

fon ..: +41713548501
web ..: http://www.resource-capital.ch
email : js@resource-capital.ch

Bergbauinvestor Paffrath: “Lohnmühlen derzeit besser als Explorer”

In einem Interview äußerte sich Fondsberater und Chefredakteur Björn Paffrath vor kurzem zu den Chancen und Risiken der Lohnmühlenverarbeitung vor dem Hintergrund der gegenwärtigen Goldpreisflaute.

BildDer Chefredakteur des Börsenbriefs ‘Cashkurs Gold’ ging dabei insbesondere auf die jüngsten Entwicklungen beim kanadischen Gold- und Silberproduzenten Inca One ein und erklärte, warum er dem Unternehmen auch in Zukunft als Investor äußerst zuversichtlich gegenübersteht. Darüber hinaus hob er auch noch den Lohnmühlenverarbeiter Cyprium Mining positiv hervor, der sich auf den Spuren von Inca One bewegt, jedoch im mexikanischen Basismetallsektor aktiv ist.

Die letzten Monate waren zugegebenermaßen nicht einfach für Goldinvestoren. Das bejaht auch Branchenexperte Björn Paffrath: “Anfang des Jahres hatten wir einen steilen Anstieg beim Goldindex, der allerdings nur für kurze Zeit anhielt. Jetzt, so die einhellige Meinung, wird Gold wohl sogar unter die 1.000 USD-Marke rutschen”. Aus diesem Grund habe er sich einige Werte etwas genauer angesehen und analysiert, wer seine Hausaufgaben gemacht habe und mit großer Wahrscheinlichkeit weiter existieren könne. Einzelne Unternehmen, so das Ergebnis dieser Untersuchung, könnten demnach sogar gestärkt aus der momentanen Krise hervorgehen.
Auch bei der Lohnmühlenverarbeitung wirke sich eine Veränderung des Goldpreises aus, wenn auch nicht so direkt wie beim herkömmlichen Abbau, so Paffrath: “Natürlich gehen die Gewinnmagen bei fallenden Rohstoffpreisen ebenfalls etwas nach unten”.

Ungeachtet dessen halten er und seine Investorenkollegen Inca One Gold – ein Unternehmen, das in Peru im Lohnmühlenbetrieb arbeitet, also Erzmaterial von Kleinbergwerken ankauft und verarbeitet – aufgrund der bisher gezeigten Entwicklung für ein Grundmodell für weitere Investitionen in diesem Bereich. “Wir haben bereits viel Geld in diesen Sektor in Peru und Mexiko investiert. In Peru haben wir den größten Anteil in Inca One Gold investiert, einen kleinen, sympathischen Lohnmühlenverarbeiter, der jetzt bei seiner maximalen Verarbeitungskapazität von 100 Tonnen pro Tag angelangt ist. Inca One hat eine kleine Aufbereitungsanlage gekauft und sie mit unseren Geldern modernisiert und ausgebaut. Wir stehen eng mit der Unternehmensführung in Kontakt und glauben, dass unser Geld dort gut angelegt ist. Wir haben in ein großartiges Business mit einem Top-Management-Team investiert”.

Paffrath weist allerdings auch darauf hin, dass es im Lohnmühlensektor derzeit viel Publicity gibt und immer neue Firmen auftauchen. Er rät Investoren daher, genau hinzuschauen, wo sie ihr Geld anlegen. Gemeinsam mit seinem Netzwerk sei er seit über zwei Jahren im ,Toll Milling’-Geschäft und wisse daher, dass es in der Realität ziemlich mühselig sei, diese Art von Betrieb wirklich zum Laufen zu bringen. Im Endeffekt würden bestimmt nur einige wenige Unternehmen in diesem Sektor überleben. Die einzige in Kanada gelistete Firma neben Dynacor, die derzeit auf diese Weise Geld verdiene, sei Inca One Gold. “Inca One hat gerade bewiesen, dass sie mit dem von uns zur Verfügung gestellten Geld wirklich vorankommen. Wir geben ihnen gerade so viel, wie sie benötigen, um mögliche Fehler zu minimieren. Was wir bislang aber erlebt haben, war ein wirklich exzellent handelndes Management-Team”, so Paffrath weiter.

Erst kürzlich habe sein Netzwerk zudem im Basismetall-Bereich in eine mexikanische Lohnmühlenverarbeitung investiert, die sich derzeit noch in der Aufbauphase befände, führt Paffrath weiter aus und bezieht sich dabei auf Cyprium Mining. Dieses Unternehmen konnte erst letzte Woche mit einer hervorragenden News aufwarten. Das Unternehmen teilte mit, dass man sich für einen Betrag von nur 2,5 Mio. USD 53 % an der ,Potosi’-Silbermine im Bergbaugebiet Santa Eulalia sichern konnte. Inbegriffen in dem abgeschlossenen Joint Venture ist auch die Nutzung, der sich noch in einem guten Zustand befindlichen ,San Guillermo’-Verarbeitungsanlage, die sich nur sieben Kilometer entfernt von der ,Potosi’-Silbermine befindet, sowie die Explorationsrechte am ,La Chinche’-Projekt, das direkt an die ,Potosi’-Silbermine angrenzt. Wie historische Daten und auch das bisher verarbeitete ,Potosi’-Material in Cypriums ,Aldama’-Anlage zeigen, handelt es sich um sehr hochwertiges Material. Daniel Venezuela, der die ,Potosi’-Mine bereits in der dritten Generation betreibt, hält sogar Silber-Zink-Blei-Gehalte von bis zu 300 g/t für gut möglich.

Anschließend erläutert der Branchenexperte, was man seiner Ansicht nach für ein erfolgreiches Ergebnis wie bei Inca One benötigt: “Man braucht ein gutes Management, das engagiert an den Projekten arbeitet und das richtige Team zusammenstellt. Das kann man nicht vom kanadischen Headquarter aus arrangieren. Man muss entweder vor Ort sein oder ein vertrauensvolles Team vor Ort haben.” Paffrath zeigt sich daher auch von den Inca One-Managern und ihrer Arbeit sehr überzeugt: “Ed (Kelly) und George (Moen) haben ein fantastisches Team in Peru zusammengestellt, von denen wir die meisten schon kennengelernt haben – hauptsächlich Ex-Barrick-Jungs. Man könnte meinen, dass die großen der Branche nichts mit dem Kleinbetrieb dort zu tun hätten. Das stimmt allerdings so nicht, denn man braucht engagierte Leute, die ein Bergwerk betreiben können, die wissen, wie man Probleme löst und die auch die Mentalität der peruanischen Arbeiter verstehen. Momentan kann diesem Team, so wie ich das sehe, noch keiner das Wasser reichen. Was sie in der Kürze der Zeit aufgebaut haben, hat uns wirklich überrascht. So zum Beispiel die Nachricht mehr als 6 Millionen CAD Umsatz gemacht zu haben. Alles wurde richtig gemacht. Uns wurde auch stets berichtet, so dass wir uns mit unserer Investition sehr gut fühlen”. Im Juli/August könnte durch Margenverbesserungen sogar an der 10 Millionen-CAD-Marke gekratzt werden, stellte der Bergbauexperte in Aussicht.

Die Voraussetzungen für den bislang erfolgreichen Lohnmühlenbetrieb sieht Paffrath aber nicht nur bei der Team- und Mühlenauswahl, sondern auch bei der Vorbereitung von Genehmigungen, den guten Beziehungen zur Regierung und vor allem beim Erzankaufteam. Dieses arbeite so erfolgreich, dass es im Grunde noch viel mehr Erz ankaufen könne. “Das ist aber eine Geldfrage. Am Anfang verschlingt diese Art von Geschäft viel Geld, bis man es schließlich am Laufen hat. Viele dieser Junior-Firmen verstehen oft nicht, wie viel finanzielle Mittel benötigt werden. Es gibt viele versteckten Kosten und am Ende kommt es natürlich auf die Leute an, die dort arbeiten. Alles in allem ist es nicht einfach, die Dinge zum Laufen zu bringen. Es können viele Fehler passieren und man muss viel Feinabstimmung vornehmen”, erklärte der Experte weiter.

Ein besonderes Plus sei zudem, dass das Inca One-Management rund 17 % der ausstehenden Unternehmensaktien halte und weitere sukzessive hinzukaufe. “Das bedeutet, sie fühlen sich mit den Anteilseignern verbunden. Sie sind vernünftig mit ihren Gehältern und verschwenden kein Geld”, so Paffrath.

Auch wenn letztlich nur einige wenige Lohnmühlenbetreiber in Peru erfolgreich sein werden, sieht er die Chancen des Sektors generell optimistisch: “Die Jungs, die auf ihren Claims sitzen, müssen das Metall, das Gold so oder so zu Tage fördern. Da ist es irrelevant, ob Gold bei 1.000,-, 1.800,- oder 800,- USD steht. Sie liefern, ähnlich wie in der Landwirtschaft – sie müssen liefern. Deshalb ist das Geschäft insgesamt auch etwas robuster gegenüber den momentan fallenden Preisen im Edelmetallbereich”.

Seine Schlussfolgerung lautet daher: ………………

Den kompletten Bericht können Sie hier lesen

Über:

Ceiba Network UG
Herr Lars Schmidt
Am Masling 54
58456 Witten
Deutschland

fon ..: 02302-1711680
web ..: http://www.MiningandMore.net
email : info@MiningStox.de

Pressekontakt:

Ceiba Network UG
Herr Lars Schmidt
Am Masling 54
58456 Witten

fon ..: 02302-1711680
web ..: http://www.MiningandMore.net
email : info@MiningStox.de

Notstand in Peru

Illegale Goldschürfer in Peru haben eine Quecksilberverseuchung verursacht. Dies zeigt wie wichtig Unternehmen sind, die das Erz der dort üblichen Kleinstabbauten fachgerecht verarbeiten

BildAnfang Juni wurde in Peru für 90 Tage der Notstand ausgerufen. Umweltverseuchungen durch die Nutzung von Quecksilber beim Abbau von Gold in kleinen Minenbetrieben war der Grund. Kleinstabbauten sind in Peru üblich und insbesondere illegale Goldsucher sind seit Jahren ein Problem. Dagegen geht jedoch die Regierung rigoros vor. Gesetze zum entsprechenden Verbot wurden bereits erlassen. Die jüngste Umweltkatastrophe zeigt aber, dass noch viel Überzeugungsarbeit der Regierung gefordert ist. Peru will und muss die Erzverarbeitung so kanalisieren, dass nur mehr umweltgerecht verarbeitet wird.
Die giftigen Abwässer, die ausgelaufen sind, verseuchten in der Andenregion Huancavelica Ackerflächen und Flüsse und das auf einem riesigen Gebiet. Dies trifft vor allem die armen bäuerlichen Anwohner, rund 50.000 Menschen, die das Wasser für Tiere, Felder und den eigenen Gebrauch dringend brauchen.
Quecksilber ist ein billiges Nervengift, das von zehntausenden Arbeitern bei der Goldgewinnung in illegalen Minen eingesetzt wird. Letztlich reichert es sich in der Nahrungskette an, zum Beispiel in Fischen, die große Verwendung in der Ernährung finden.
Unternehmen, die das Gestein der Kleinstabbauten, so wie von der Regierung vorgeschrieben, richtig verarbeiten, dürften daher in Peru politisch gerne gesehen werden und somit auch lukrative Gewinnmöglichkeiten haben. Zu diesem Kreis gehört das kanadische Unternehmen Inca One Gold. Dessen Goldmühle in Peru – http://www.commodity-tv.net/c/mid,3159,Companies_und_Projects/?v=294847 bietet die von der Regierung geforderten Dienstleistungen an. Die Aufbereitungsanlage Chala One durchlaufen 100 Tonnen Gestein täglich, angefangen vom Mahlen, Zerkleinern, der Kohlenstoff-Auslaugung bis hin zur Entsorgung.
2015 kamen so immerhin mehr als 19.200 Tonnen Gestein durch die Aufbereitungsanlage. Dabei betrug der durchschnittliche Goldgehalt des Materials 0,75 Unzen oder umgerechnet gut 23 Gramm pro Tonne. Die Menge an produziertem Gold erreichte 13.097 Unzen. So kann Inca One erfolgreich, auch wenn der Goldpreis schwächelt und erst recht bei einem steigenden Goldpreis verdienen. Und das Management denkt auch an eine Erweiterung und Zukäufe. Inca One könnte somit zu den Zukunftsunternehmen in Peru gehören.

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass Partner, Autoren und Mitarbeiter Aktien der jeweils angesprochenen Unternehmen halten können und somit ein möglicher Interessenkonflikt besteht. Keine Gewähr auf die Übersetzung ins Deutsche. Es gilt einzig und allein die englische Version dieser Nachrichten.

Disclaimer: Die bereitgestellten Informationen stellen keinerlei Form der Empfehlung oder Beratung da. Auf die Risiken im Wertpapierhandel sei ausdrücklich hingewiesen. Für Schäden, die aufgrund der Benutzung dieses Blogs entstehen, kann keine Haftung übernommen werden. Ich gebe zu bedenken, dass Aktien und insbesondere Optionsscheininvestments grundsätzlich mit Risiko verbunden sind. Der Totalverlust des eingesetzten Kapitals kann nicht ausgeschlossen werden. Alle Angaben und Quellen werden sorgfältig recherchiert. Für die Richtigkeit sämtlicher Inhalte wird jedoch keine Garantie übernommen. Ich behalte mir trotz größter Sorgfalt einen Irrtum insbesondere in Bezug auf Zahlenangaben und Kurse ausdrücklich vor. Die enthaltenen Informationen stammen aus Quellen, die für zuverlässig erachtet werden, erheben jedoch keineswegs den Anspruch auf Richtigkeit und Vollständigkeit. Aufgrund gerichtlicher Urteile sind die Inhalte verlinkter externer Seiten mit zu verantworten (so u.a. Landgericht Hamburg, im Urteil vom 12.05.1998 – 312 O 85/98), solange keine ausdrückliche Distanzierung von diesen erfolgt. Trotz sorgfältiger inhaltlicher Kontrolle übernehme ich keine Haftung für die Inhalte verlinkter externer Seiten. Für deren Inhalt sind ausschließlich die jeweiligen Betreiber verantwortlich. Es gilt der Disclaimer der Swiss Resource Capital AG zusätzlich: http://www.resource-capital.ch/de/disclaimer_agb.html

Über:

Swiss Resource Capital AG
Herr Jochen Staiger
Poststr. 1
9100 Herisau
Schweiz

fon ..: +41713548501
web ..: http://www.resource-capital.ch
email : js@resource-capital.ch

WIR GEHEN NEUE WEGE IN DER KOMMUNIKATION UND FINANZIERUNG VON ROHSTOFFUNTERNEHMEN!
TRANSPARENZ, QUALITÄT UND AUFKLÄRUNG SIND UNSERE ANTREIBER!
“Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.”

Pressekontakt:

Swiss Resource Capital AG
Herr Jochen Staiger
Poststr. 1
9100 Herisau

fon ..: +41713548501
web ..: http://www.resource-capital.ch
email : js@resource-capital.ch

Inca One Gold schuldet um und emittiert Wandelschuldverschreibung

Inca One positioniert sich für den Vollbetrieb!

BildLogo neu 200
Inca One Gold (ISIN:CA45328X1078 / TSX-V:IO – http://www.commodity-tv.net/c/mid,3159,Companies_und_Projects/?v=294847 – ) gab eine komplette Umstrukturierung der Verbindlichkeiten bekannt. “Wir arbeiten mit unseren Kreditgebern an einem Abkommen, das uns die Flexibilität gibt, Neufinanzierungstransaktionen in der effizientesten und angemessensten Weise durchzuführen, bei gleichzeitiger Kontrolle der Verwässerung für unsere Aktionäre”, brachte es Edward Kelly der Präsident und CEO von Inca One auf den Punkt. Die Umstrukturierung hilft dem Unternehmen bei der Beschaffung von zusätzlichem Kapital, um wieder mit voller Kapazität produzieren zu können. Die Erlöse der Wandelschuldverschreibungen werden für den Erwerb von Erz und den damit verbundenen Betriebsstoffen für die ,Chala One’-Anlage, sowie als Arbeitskapital verwendet, damit das Unternehmen in den kommenden Monaten wieder die volle Kapazität von 100 Tonnen pro Tag erreichen kann. Dass man einen so guten Abschluss der Umstrukturierung für das Unternehmen erzielen konnte, zeige die Loyalität und das Vertrauen der Kreditgeber in den Fortschritt, den man beim Aufbau des Kerngeschäfts erzielt habe, so der CEO.

Die derzeit rund 10 Mio. USD Schulden sollen zu 50 % in Stammaktien des Unternehmens zu 0,11 CAD pro Aktie umgewandelt werden. 30 % der Schuldenlast werden in neue Wandelschuldverschreibungen geändert. Rund 20 % der Verbindlichkeiten werden ebenfalls in flexible Wandelschuldverschreibungen geändert. Flexibel deshalb, da 25 % der Hauptsumme in 6 Monaten nach dem Abschlussdatum fällig werden können und dann zu einem Wandlungspreis von 0,10 CAD pro Aktie gewandelt werden können, oder erst in 12 oder 18 Monaten, dann zum Wandlungspreis von 0,15 CAD bzw. 0,20 CAD pro Aktie. Wer 2 Jahre Zeit mitbringt, kann zum Wandlungspreis von 0,25 CAD pro Aktie wandeln. Ein für die Umwandlung geltender USD/CAD Wechselkurs wird erst vor der Wandlung festgelegt.

Ausgenommen von der Umfinanzierung sind 500.000 USD der bestehenden Wandelanleihe, die laut Absprache mit den Kreditgebern aufgrund der Besicherung durch bestimmte Assets des Unternehmens nicht der Umstrukturierung unterliegen. Das Unternehmen erwartet, dass dieser Betrag im normalen Verlauf während der folgenden Monate zurückgezahlt wird.

Gleichzeitig wird eine Wandelschuldverschreibung in Höhe von 3,0 Mio. USD emittiert, vorbehaltlich der Genehmigung der TSXV. Die Wandelschuldverschreibung wird eine Laufzeit von 24 Monaten haben und mit einem Zinssatz von 10 % pro Jahr ausgestattet sein, der nachträglich vierteljährlich auszuzahlen ist. Die erste Zinszahlung ist neun Monate nach der Emission zu zahlen. Auch diese Wandelschuldverschreibung wird nach Wahl des Zeichners Wandlungsfunktionen haben, die aus vier gleichen Tranchen bestehen. Ab dem Abschlussdatum können 25 % der Gesamtsumme nach 24 Monaten zu einem durchschnittlichen Wandlungspreis von 0,175 CAD pro Aktie gewandelt werden. Nach nur 6 Monaten kann zum Wandlungspreis von 0,10 CAD oder nach 12 Monaten zum Wandlungspreis von 0,15 CAD pro Aktie gewandelt werden. Wer 18 Monate an der Wandelschuldverschreibung fest hält kann zum Wandlungspreis von 0,20 CAD pro Aktie wandeln. Alternativ kann auch nach zwei Jahren zum Wandlungspreis von 0,25 CAD pro Aktie gewandelt werden. Ein für die Umwandlung geltender USD/CAD Wechselkurs wird dann vor der Wandlung festgelegt. Die Wandelschuldverschreibungen werden nach Wahl des Emittenten auch eine Vorauszahlfunktion haben, die vom Emittenten 12 Monate nach dem Abschlussdatum in Anspruch genommen werden kann. Die Wandelschuldverschreibungen werden durch das mobile Inventar der peruanischen Tochtergesellschaft des Unternehmens ,Chala One’ und durch ein allgemeines Sicherungsabkommen der Inca One Gold besichert.

Inca One dankt den Kreditgebern für ihre Unterstützung bei diesem wichtigen Umstrukturierungsprozess.

Viele Grüße

Ihr

Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, das JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z. B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den “Webseiten”, dem Newsletter oder den Researchberichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte “third parties”) bezahlt. Zu den “third parties” zählen z.B. Investor Relations, Public Relations – Unternhmenen, Broker oder Investoren. JS Research oder Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung und elektronische Verbreitung und für andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannter “third parties” mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen, bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann.

Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung, sogenannte Small Caps und speziell Explorationswerte, sowie alle börsennotierte Wertpapiere, sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen und die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiel zu den gesonderten Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Exportverbote, Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien dar, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren. Dieser Bericht stellt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte dar und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen.

Über:

JS Research
Herr Jörg Schulte
Bergmannsweg 7a
59939 Olsberg
Deutschland

fon ..: 015155515639
web ..: http://www.js-research.de
email : info@js-research.de

Pressekontakt:

JS Research
Herr Jörg Schulte
Bergmannsweg 7a
59939 Olsberg

fon ..: 015155515639
web ..: http://www.js-research.de
email : info@js-research.de