Goldener Glanz

Die beste Performance in diesem Jahr konnte bisher bei den Rohstoffen Gold erreichen. Davon dürften auch die Aktien der Goldunternehmen wie etwa Pershing Gold oder Inca One Gold profitieren.

BildPershing Gold (ISIN: US153022048 – http://www.commodity-tv.net/c/mid,35257,VRIC_2016/?v=295629 ) arbeitet mit Hochdruck daran die ehemals produzierende Relief Canyon-Goldmine in Nevada (bestehend aus drei Tagebauminen und einer technisch aktuellen Haufenlaugungsanlage) wieder zur Produktionsreife zu bringen. Sehr niedrige All-in-Produktionskosten sowie Schuldenfreiheit und das Goldsucher freundliche Bergbauland Nevada sollten Pershing zum Erfolg verhelfen.
Nicht in Nevada, sondern in Peru ist Inca One Gold (ISIS: CA4528X1078 – http://www.commodity-tv.net/c/mid,1323,Interviews/?v=295749 ) im Lohnmühlengeschäft tätig. Die dort an der Tagesordnung liegenden Kleinstabbauten müssen in von der Regierung genehmigten Betrieben verarbeitet werden. Rund 100 Tonnen Gestein schafft Incas Chala One Anlage derzeit. Bald kommt eine zweite Anlage hinzu.
Gold hält sich preislich gut. Unterstützung erhält es weiter von Zuflüssen in die Gold-ETFs. Laut Bloomberg wurden diese seit etwa zwei Wochen in Folge aufgebaut. Auch die Arbeitsmarktdaten aus den USA waren wieder gut, die Stundenlöhne sind gestiegen. Dies sollte die Inflation antreiben und damit Gold als attraktive Anlagemöglichkeit noch mehr in den Vordergrund rücken.
Ein Übriges verursachen schwache Aktienmärkte, sowie ein schwächerer US-Dollar. Auch der Dax wird von Konjunktursorgen geplagt. Dass sich der Ölpreis seit 2015 fast halbiert hat, mag zwar für den einzelnen Verbraucher erfreulich sein, für die Weltkonjunktur ist dies aber ein zweischneidiges Schwert. Denn Ölkonzerne und Ölförderländer haben Handlungsbedarf und müssen sparen. Sie fahren ihre Investitionen herunter, was auch Exportländer wie Deutschland hart treffen kann.
Auch wenn viele Marktexperten nun bereits wieder eine konjunkturelle Erholung und damit verbundene Steigerung an den weltweiten Aktienmärkten ausrufen: Das ist zu früh. Die Risiken schwacher Märkte, da die Notenbanken zwar weiter immer mehr Geld schöpfen können, aber dies immer weniger greift und es zu viele Politiker gibt, die den heutigen Herausforderungen der Geopolitik nicht gewachsen scheinen, werden immer akuter. Gold sollte in diesem Umfeld als sicherer Hafen für das Ersparte immer mehr Unterstützung finden.

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass Partner, Autoren und Mitarbeiter Aktien der jeweils angesprochenen Unternehmen halten können und somit ein möglicher Interessenkonflikt besteht. Keine Gewähr auf die Übersetzung ins Deutsche. Es gilt einzig und allein die englische Version dieser Nachrichten.

Disclaimer: Die bereitgestellten Informationen stellen keinerlei Form der Empfehlung oder Beratung da. Auf die Risiken im Wertpapierhandel sei ausdrücklich hingewiesen. Für Schäden, die aufgrund der Benutzung dieses Blogs entstehen, kann keine Haftung übernommen werden. Ich gebe zu bedenken, dass Aktien und insbesondere Optionsscheininvestments grundsätzlich mit Risiko verbunden sind. Der Totalverlust des eingesetzten Kapitals kann nicht ausgeschlossen werden. Alle Angaben und Quellen werden sorgfältig recherchiert. Für die Richtigkeit sämtlicher Inhalte wird jedoch keine Garantie übernommen. Ich behalte mir trotz größter Sorgfalt einen Irrtum insbesondere in Bezug auf Zahlenangaben und Kurse ausdrücklich vor. Die enthaltenen Informationen stammen aus Quellen, die für zuverlässig erachtet werden, erheben jedoch keineswegs den Anspruch auf Richtigkeit und Vollständigkeit. Aufgrund gerichtlicher Urteile sind die Inhalte verlinkter externer Seiten mit zu verantworten (so u.a. Landgericht Hamburg, im Urteil vom 12.05.1998 – 312 O 85/98), solange keine ausdrückliche Distanzierung von diesen erfolgt. Trotz sorgfältiger inhaltlicher Kontrolle übernehme ich keine Haftung für die Inhalte verlinkter externer Seiten. Für deren Inhalt sind ausschließlich die jeweiligen Betreiber verantwortlich.

Über:

Swiss Resource Capital AG
Herr Jochen Staiger
Poststr. 1
9100 Herisau
Schweiz

fon ..: +41713548501
web ..: http://www.resource-capital.ch
email : js@resource-capital.ch

WIR GEHEN NEUE WEGE IN DER KOMMUNIKATION UND FINANZIERUNG VON ROHSTOFFUNTERNEHMEN!
TRANSPARENZ, QUALITÄT UND AUFKLÄRUNG SIND UNSERE ANTREIBER!
“Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.”

Pressekontakt:

Swiss Resource Capital AG
Herr Jochen Staiger
Poststr. 1
9100 Herisau

fon ..: +41713548501
web ..: http://www.resource-capital.ch
email : js@resource-capital.ch

Frankfurt im goldenen Glanz

Deutschland besitzt den zweitgrößten Goldschatz der Welt, nach den USA. 112112 Barren lagern jetzt in Frankfurt, mehr als in New York, London oder Paris.

BildInca One Gold (ISIN: CA4528X1078 – http://www.commodity-tv.net/c/mid,35257,VRIC_2016/?v=295621) ist in Peru im Lohnmühlengeschäft und verarbeitet das Gestein der vielen dort üblichen Kleinstabbauten. Die Chala One-Anlage schafft rund 100 Tonnen Gestein täglich. Auch besitzt Inca One eine zusätzliche Laugungsanlage, ein neues Labor sowie eine weitere angekaufte Anlage zur Gesteinsverarbeitung.

Ebenfalls Besitzer und Betreiber einer Haufenlaugungsanlage ist Timmins Gold (ISIN: CA88741P1036 – http://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/timmins-gold-corp.html ), allerdings in Mexiko. Mit den Einnahmen aus dieser Anlage kann Timmins seine zwei Wachstumsprojekte, das Ana Paula Goldprojekt, auf dem das Hauptaugenmerk liegt, und das Caballo Blanco Goldprojekt vorantreiben. Immerhin konnte Goldcorp bereits als Partner bei einem Kredit gewonnen werden. Dies könnte noch sehr wichtig werden, denn Timmins will die Gold-Produktion 2016 auslaufen lassen und sich auf die Exploration der aussichtsreichen Liegenschaften konzentrieren, wenn sich der Goldpreis nicht erhöht.

Seit drei Jahren bemüht sich die Deutsche Bundesbank um Transparenz, was den Goldschatz Deutschlands anbelangt. Allein in 2014 wurden weitere 210 Tonnen Gold, natürlich auf geheimen Wegen, nach Frankfurt gebracht. Denn die Währungshüter wollen rund 700 Tonnen des edlen Metalls bis 2020 aus New York und aus Paris nach Hause und zwar nach Frankfurt holen. Dann wäre mehr als die Hälfte des deutschen Goldschatzes wieder im Heimatland.

“Gold ist für uns ein Teil unserer Reserven. Reserven hält man für die Not vor”, so die Aussage des Bundesbank-Vorstandes Carl-Ludwig Thiele. Übrigens werden jährlich etwa drei Tonnen aus den Vorräten entnommen und dem Finanzminister zum Prägen von Goldmünzen gegeben. Wer als Anleger Gold nicht nur als Absicherung sucht, sondern auch auf einen steigenden Goldpreis setzen möchte, der sollte sich bei den Goldminenaktien umsehen. Da in den letzten Jahren die Aktienkurse mehr nach unten gegangen sind als der Preis des Edelmetalls, sollten bei einem Anstieg des Goldpreises die Aktien der Goldgesellschaften besonders profitieren.

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass Partner, Autoren und Mitarbeiter Aktien der jeweils angesprochenen Unternehmen halten können und somit ein möglicher Interessenkonflikt besteht. Keine Gewähr auf die Übersetzung ins Deutsche. Es gilt einzig und allein die englische Version dieser Nachrichten.

Disclaimer: Die bereitgestellten Informationen stellen keinerlei Form der Empfehlung oder Beratung da. Auf die Risiken im Wertpapierhandel sei ausdrücklich hingewiesen. Für Schäden, die aufgrund der Benutzung dieses Blogs entstehen, kann keine Haftung übernommen werden. Ich gebe zu bedenken, dass Aktien und insbesondere Optionsscheininvestments grundsätzlich mit Risiko verbunden sind. Der Totalverlust des eingesetzten Kapitals kann nicht ausgeschlossen werden. Alle Angaben und Quellen werden sorgfältig recherchiert. Für die Richtigkeit sämtlicher Inhalte wird jedoch keine Garantie übernommen. Ich behalte mir trotz größter Sorgfalt einen Irrtum insbesondere in Bezug auf Zahlenangaben und Kurse ausdrücklich vor. Die enthaltenen Informationen stammen aus Quellen, die für zuverlässig erachtet werden, erheben jedoch keineswegs den Anspruch auf Richtigkeit und Vollständigkeit. Aufgrund gerichtlicher Urteile sind die Inhalte verlinkter externer Seiten mit zu verantworten (so u.a. Landgericht Hamburg, im Urteil vom 12.05.1998 – 312 O 85/98), solange keine ausdrückliche Distanzierung von diesen erfolgt. Trotz sorgfältiger inhaltlicher Kontrolle übernehme ich keine Haftung für die Inhalte verlinkter externer Seiten. Für deren Inhalt sind ausschließlich die jeweiligen Betreiber verantwortlich.

Über:

Swiss Resource Capital AG
Herr Jochen Staiger
Poststr. 1
9100 Herisau
Schweiz

fon ..: +41713548501
web ..: http://www.resource-capital.ch
email : js@resource-capital.ch

WIR GEHEN NEUE WEGE IN DER KOMMUNIKATION UND FINANZIERUNG VON ROHSTOFFUNTERNEHMEN!
TRANSPARENZ, QUALITÄT UND AUFKLÄRUNG SIND UNSERE ANTREIBER!
“Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.”

Pressekontakt:

Swiss Resource Capital AG
Herr Jochen Staiger
Poststr. 1
9100 Herisau

fon ..: +41713548501
web ..: http://www.resource-capital.ch
email : js@resource-capital.ch

Was wird 2016 bringen?

Analysten, Politiker und Querdenker zerbrechen sich die Köpfe. Auch für Gold und Silber ist da Platz. Und auch für Goldgesellschaften wie etwa Timmins Gold oder Inca One Gold.

BildIn Peru verdient Inca One Gold (ISIN: CA4528X1078 – http://www.commodity-tv.net/c/mid,34914,Precious_Metal_Summit_2015_Zurich/?v=294889 ) sein Geld mit dem Vorhandensein vieler Kleinstabbauten und der vom Staat verordneten Pflicht diese in genehmigten Betrieben verarbeiten zu lassen. Neben der Chala One-Goldmühle wird Inca One eine weitere Laugungsanlage in Betrieb nehmen um dann täglich rund 200 Tonnen Gestein zu verarbeiten. Ein etwas anderes und vom Goldpreis nicht so abhängiges Geschäftsmodell also.

Auch in Mexiko bei Timmins Gold (ISIN: CA88741P1036 – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=292514 ) tut sich Einiges. Die San Francisco-Goldmine produziert fleißig, doch konzentriert sich die Führung von Timmins Gold nun mehr auf das Ana Paula-Goldprojekt im südlichen Mexiko (fast zwei Millionen Unzen Gold Ressourcen bisher). Die Aussichten scheinen dort sehr vielversprechend zu sein. Der neue Timmins CEO plant die Produktion in der San Francisco-Mine im Verlauf des Jahres still zu legen und erst wieder bei verbessertem Goldpreis hoch zu fahren.

Die Entwicklung des Goldpreises in 2016 wird auf jeden Fall spannend. Steen Jakobsen, der Chefvolkswirt der Saxo Bank wartet jedes Jahr mit teils humorigen und aufrüttelnden Thesen auf. Die zehn Szenarien drehen sich um Politik und Märkte. Sie könnten in den kommenden 12 Monaten Wirklichkeit werden.

Wie aus mehreren der zehn Thesen ersichtlich, könnte das Risiko in 2016 bei einem Inflationsanstieg liegen. Allein wenn der Ölpreis konstant bleiben würde über das Jahr 2016, würde der Basiseffekt, der bisher die Geldentwertung – zumindest auf dem Papier – zurück gehalten hat, Vergangenheit. Steigt der Ölpreis tatsächlich auf 100 US-Dollar, dann würde die Inflationsrate stark nach oben gehen. Koppeln wir dies mit stark steigenden Lebensmittelpreisen und steigenden Strompreisen, dann könnte es zu einer Geldentwertung kommen, deren Geschwindigkeit nahezu alle Marktteilnehmer überraschen sollte.

Wer profitiert von dieser Entwicklung? Die Wertaufbewahrung, die sich seit Jahrhunderten, ja seit Jahrtausenden als werterhaltend hervorgetan hat, das Gold. Die derzeit wieder günstigeren Preise sollten Anleger, die noch kein Gold besitzen, dazu nutzen erste Bestände aufzubauen. Denn der Goldpreis kann sehr stark auf eine zunehmende Geldentwertung reagieren. Daher, Anleger, positioniert euch rechtzeitig dafür.

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass Partner, Autoren und Mitarbeiter Aktien der jeweils angesprochenen Unternehmen halten können und somit ein möglicher Interessenkonflikt besteht. Keine Gewähr auf die Übersetzung ins Deutsche. Es gilt einzig und allein die englische Version dieser Nachrichten.

Disclaimer: Die bereitgestellten Informationen stellen keinerlei Form der Empfehlung oder Beratung da. Auf die Risiken im Wertpapierhandel sei ausdrücklich hingewiesen. Für Schäden, die aufgrund der Benutzung dieses Blogs entstehen, kann keine Haftung übernommen werden. Ich gebe zu bedenken, dass Aktien und insbesondere Optionsscheininvestments grundsätzlich mit Risiko verbunden sind. Der Totalverlust des eingesetzten Kapitals kann nicht ausgeschlossen werden. Alle Angaben und Quellen werden sorgfältig recherchiert. Für die Richtigkeit sämtlicher Inhalte wird jedoch keine Garantie übernommen. Ich behalte mir trotz größter Sorgfalt einen Irrtum insbesondere in Bezug auf Zahlenangaben und Kurse ausdrücklich vor. Die enthaltenen Informationen stammen aus Quellen, die für zuverlässig erachtet werden, erheben jedoch keineswegs den Anspruch auf Richtigkeit und Vollständigkeit. Aufgrund gerichtlicher Urteile sind die Inhalte verlinkter externer Seiten mit zu verantworten (so u.a. Landgericht Hamburg, im Urteil vom 12.05.1998 – 312 O 85/98), solange keine ausdrückliche Distanzierung von diesen erfolgt. Trotz sorgfältiger inhaltlicher Kontrolle übernehme ich keine Haftung für die Inhalte verlinkter externer Seiten. Für deren Inhalt sind ausschließlich die jeweiligen Betreiber verantwortlich.

Über:

Swiss Resource Capital AG
Herr Jochen Staiger
Poststr. 1
9100 Herisau
Schweiz

fon ..: +41713548501
web ..: http://www.resource-capital.ch
email : js@resource-capital.ch

WIR GEHEN NEUE WEGE IN DER KOMMUNIKATION UND FINANZIERUNG VON ROHSTOFFUNTERNEHMEN!
TRANSPARENZ, QUALITÄT UND AUFKLÄRUNG SIND UNSERE ANTREIBER!
“Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.”

Pressekontakt:

Swiss Resource Capital AG
Herr Jochen Staiger
Poststr. 1
9100 Herisau

fon ..: +41713548501
web ..: http://www.resource-capital.ch
email : js@resource-capital.ch

Site Visit bei Inca One Gold

Aufgrund der zuletzt wichtigen Unternehmensfortschritte haben sich die Analysten von Caesars Report einmal bei dem kanadischen Lohnmühlenverarbeiter Inca One Gold, der in Peru aktiv ist, umgesehen.

BildDas in Kanada ansässige Erzaufbereitungsunternehmen Inca One Gold Corp. (ISIN: CA45328X1078 / TSX-V: IO – www.commodity-tv.net/c/mid,3159,Company_und_Projects/ -) hat in den vergangenen Monaten wichtige Unternehmensfortschritte gemacht. Aus diesem Grund haben sich die Analysten von Caesars Report, einem Bergbau-Research-Unternehmen mit Schwerpunkt auf Juniorbergbauunternehmen, einmal bei dem kanadischen Lohnmühlenverarbeiter der in Peru aktiv ist umgesehen.

Zuerst besuchten die Analysten Inca Ones Erzaufbereitungsanlage ,Chala One’ im Süden Perus, mit ihren beiden Kugelmühlen die je 50 Tonnen-pro-Tag verarbeiten können. Durch ihren positiv gewonnenen Eindruck gehen Caesars Analysten sogar davon aus, dass die ,Chala One’-Kapazität höher als die angegebenen 100 Tonnen pro Tag ausfallen könnte. Gestützt wird diese These durch die erfolgreich absolvierte Testphase im Sommer, als die Anlage diese Marke bereits in einem mehrtägigen Betrieb überschritt. Anschließend verringerte das Unternehmen die Durchsatzrate wieder auf 60-70 Tonnen pro Tag, um weitere Maßnahmen zur Feinabstimmung des Gewinnungsprozesses vorzunehmen.

Ferner konnten sich die Analysten auch die neue Desorptionsanlage ansehen, die bereits vor Ort installiert ist. Durch diese kann ein Großteil des Kohlenstoffs aus den Laugungstanks wiedergewonnen und verwertet werden, was die finanzielle Performance nicht unerheblich steigert.

Auch das neu errichtete Labor wurde den “neugierigen” Analysten nicht vorenthalten. Durch das eigene Labor wird Inca One “schummelleien” bei den Gesteinslieferungen sofort erkennen und entsprechende Schritte einleiten können. Auch ein Gebäude um die drei kleinen Zerkleinerungsmühlen wurde errichtet, wodurch Staubkontamination verringert und damit gleichzeitig die Sicherheitssituation verbessert wird. An den “kritischen” Stellen des Betriebs (wo das Erz zerkleinert, verpackt und analysiert wird) wurden zudem Überwachungskameras installiert.

Die Analysten waren begeistert von der ,Chala One’-Anlage und sind der Meinung, dass alles darauf schließen lasse, dass ,Chala One’ kurz davor stehe, richtig loszulegen. Sie erwarten keine größeren Komplikationen mehr und eine reibungslose Anlaufphase, um auf konstante 100 Tonnen pro Tag Durchsatz zu kommen.

Die ,Mollehuaca’-Verarbeitungsanlage

Auch die nur rund 40 Kilometer von ,Chala One’ entfernte ,Mollehuaca’-Verarbeitungsanlage, die als 100 bis 120 Tonnen pro Tag-Anlage konstruiert wurde, wurde besichtigt. Allerdings glauben Caesars Analysten hier nicht, dass die Anlage in der Lage sein wird, in seiner aktuellen Konfiguration einen steten Output von mehr als 70 bis 80 Tonnen pro Tag zu erreichen, was aber auch Inca One bereits im Vorfeld der Übernahme bekannt war und mit entsprechenden Abschlägen im Kaufpreis berücksichtigt wurde.

,Mollehuaca’ sei derzeit außer Betrieb und soll bis zum 2. Quartal 2016 auf Vordermann gebracht werden, so die Analysten in ihrem Report. Die Gesteinsbrecheranlage soll an den Ort verlegt werden, wo das Material auch angeliefert wird um somit Anlagenengpässe zu verhindern, teilte der ,Chala One’-Anlagenmanager Emilio Ortiz beim Caesars Besuch mit. Ein weiterer positiver Aspekt der Verlegung wäre die Schaffung der Möglichkeit für eine weitere Kugelmühle – direkt neben den beiden vorhandenen Mühlen.

Caesars sieht ,Mollehuaca’ als Begleitanlage für den Betrieb von ,Chala One’. Da die Einrichtungen von ,Chala One’ wesentlich höherwertiger als die von ,Mollehuaca’ sind, würde es Sinn machen, ,Chala One’ als zentralen Erzerwerbspunkt zu nutzen, von wo aus das erworbene Erz weiter verteilt werden könnte, gerade auch vor dem Hintergrund des eigenen Labors. Dies wäre Caesars zufolge die beste Lösung, bis ,Chala One’ die Erweiterungsphase auf 300 Tonnen pro Tag beendet hat.

Die Analysten stellten aber auch extra noch einmal heraus, dass der Erwerb von ,Mollehuaca’ kein schlechter Deal war. Im Gegenteil: Sie sehen in der Anlage eine strategisch passende Ergänzung neben den Aktivitäten auf ,Chala One’. Die (künftigen Betriebs-) Kosten unter Berücksichtigung von ,Mollehuaca’ als Begleitanlage sind ebenfalls ziemlich gering. Da der Durchsatz der Anlage relativ begrenzt ist, würde Inca One nur noch einen LKW samt Fahrer benötigen, um die Tageskapazität der Anlage zu füllen (drei Fahrten pro Tag zwischen dem ,Chala One’-Lager und ,Mollehuaca’ wären vorerst ausreichend).

Ein weiterer interessanter Aspekt aus dem Site Visit Report ist, dass Montan auch eine Bergbauliegenschaft besaß, aus der sogar schon Erz genutzt wurde, um die ,Mollehuaca’-Anlage am Laufen zu halten. Es wurden allerdings bisher noch keine geologischen Studien abgeschlossen, was ein Bohrprogramm rechtfertigen würde, um somit zusätzliches Mahlgut für ,Mollehuaca’ zu liefern und die Gesamtmenge der LKW-Fahrten von ,Chala One’ nach ,Mollehuaca’ auf eine oder zwei pro Tag zu reduzieren.

Standard Tolling und die Auswirkungen des überarbeiteten Abkommens

Natürlich wurde auch zwischen Inca One und den Analysten die Veränderung des Standard Tolling Deals diskutiert. Wie wir wissen, wurde vergangene Woche bekannt, dass die lokalen Behörden beabsichtigen die Betriebsgenehmigung für den Betrieb von Standard Tolling zu widerrufen, was letzten Endes bedeuten würde, dass die Erlaubnis für die Erzverarbeitung und -lagerung auf der aktuellen Projektstätte verboten würde. Inca One plante bereits im Vorfeld die Kugelmühle zu verlagern und wird noch die Erlaubnis behalten, das existente Erz im Standard Tolling-Inventar zu ,Chala One’ zu transportieren, um es dort weiterzuverarbeiten. Die endgültigen Bedingungen der überarbeiteten Vereinbarung wurden noch nicht veröffentlicht. Allerdings geht Caesars davon aus, dass Inca One einen exzellenten Deal aus der aktuellen Situation aushandeln wird, der sogar besser ausfallen könnte als der ursprünglich geplante.

Incas angekündigte Kapitalerhöhung

Inca One Gold hat vor kurzem angekündigt, 2,5 Mio. US-Dollar Schulden aufzunehmen, um mehr Erz anzukaufen, während das Unternehmen gleichzeitig 2,5 Mio. CAN-Dollar aufbringt, um sein Betriebskapital zu finanzieren. Laut Caesars Analysten gibt es keinen Zweifel, dass der Erwerb von mehr Erz Priorität Nummer Eins für Inca One haben muss, um einen Vorrat von mind. 12 bis 14 Tagen anzulegen. Die 2,5 Mio. US-Dollar Anleihenfinanzierung werde dabei helfen, dass ,Chala One’ in absehbarer Zukunft ausreichend Erznachschub erhält, welcher nötig ist, um den Output wieder auf 100 Tonnen pro Tag zu erhöhen. Diese Finanzierung wird als allgemeines Betriebskapital verwendet und um die Upgrades von ,Chala One’ und ,Mollehuaca’ zu finanzieren.

Fazit:

Wie oben bereits erwähnt, sind die Analysten der gleichen Ansicht wie der Inca Ones CEO Edward Kelly, dass der Kauf von Erz Priorität Nummer eins hat. ,Mollehuaca’ kann warten, da der Cashflow aus der mit voller Kapazität laufenden ,Chala One’-Anlage ausreichend sein könnte, ,Mollehuaca’ zu finanzieren. Im Moment gibt es keine Notwendigkeit letztere aufzurüsten, auch vor dem Hintergrund, dass noch Erzvorräte angelegt werden müssen um einen reibungslosen Dauerbetrieb mit 100 Tonnen pro Tag (oder mehr) zu gewährleisten.

Caesars Analysten hoffen auch, dass Inca One die letzte Kapitalerhöhung durchgeführt hat und sieht das Unternehmen nun in einer “finanziellen Unabhängigkeit”. Eine kontinuierliche Produktionsrate von 100 Tonnen pro Tag (in Q1 2016) auf ,Chala One’ sollte zu einem erheblichen jährlichen Mehr-Millionen-EBITDA führen, der dann für Inca Ones zusätzliche Wachstumsstrategie in Richtung 1.000 Tonnen pro Tag verwendet werden könnte. Die Standard Tolling Mühle wird sehr wahrscheinlich in den kommenden Wochen abgebaut und für den Ausbau von ,Chala One’ dorthin transportiert.

Viele Grüße

Ihr

Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, das JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z. B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den “Webseiten”, dem Newsletter oder den Researchberichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte “third parties”) bezahlt. Zu den “third parties” zählen z.B. Investor Relations, Public Relations – Unternhmenen, Broker oder Investoren. JS Research oder Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung und elektronische Verbreitung und für andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannter “third parties” mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen, bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann.

Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung, sogenannte Small Caps und speziell Explorationswerte, sowie alle börsennotierte Wertpapiere, sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen und die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiel zu den gesonderten Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Exportverbote, Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien dar, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren. Dieser Bericht stellt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte dar und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen.

Über:

JS Research
Herr Jörg Schulte
Bergmannsweg 7a
59939 Olsberg
Deutschland

fon ..: 015155515639
web ..: http://www.js-research.de
email : info@js-research.de

Pressekontakt:

JS Research
Herr Jörg Schulte
Bergmannsweg 7a
59939 Olsberg

fon ..: 015155515639
web ..: http://www.js-research.de
email : info@js-research.de

Lateinamerika auf dem Weg zu mehr Wirtschaftsfreundlichkeit

Argentinien hat eine neue Regierung, die mehr Augenmerk auf die Wirtschaft legen dürfte. Dies könnte ausländische Investoren anziehen. Davon profitiert dann auch Peru.

BildInca One (ISIN: CA4528X1078 – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=295054 ) ist in Peru in der Erzaufbereitung tätig. Kleine Goldsucher, die laut Regierung verpflichtet sind ihr Erz in genehmigten Betrieben verarbeiten zu lassen, bringen ihr Gestein zur Goldmühle von Inca One Gold. Und Peru ist reich an Gold-, Silber-, Zink- und Kupfervorkommen. Die Kleinstabbauten sind hier an der Tagesordnung. Derzeit arbeitet Inca One daran die durch die Übernahme von Standard Tolling erworbene Laugungsanlage zu seiner Chala One-Mühle zu verlegen. Etwa bis Mitte 2016 sollen dann 200 Tonnen Gestein täglich durch die Mühlen laufen. Durch eine weitere Übernahme (Montan Mining) steht weiteres Equipment zur Verfügung, die Mollehuaca-Anlage, um auch dort die Verarbeitungskapazität auf 100 Tonnen täglich zu steigern. Das Geschäftsmodell von Inca One ist gegenüber den “normalen” Goldförderern ein Besonderes, das auch niedrige Goldpreise gut überstehen dürfte.

Die Wahl in Argentinien hat gezeigt, dass die Bevölkerung dem Linksrutsch überdrüssig ist. Nicht nur Argentinien, sondern ganz Südamerika würde wirtschaftlich profitieren, wenn die Welle der linksgerichteten Tendenzen auf dem Subkontinent unterbrochen wird. Die Wahl der neuen wirtschaftsfreundlichen Regierung in Argentinien sollte ein Zeichen sein.

Auch in Venezuela wird bald gewählt und die wirtschaftsfreundliche Opposition hat die Nase in Umfragen vorn. Brasilien und Bolivien sollten auch wieder zu mehr Wirtschaftsfreundlichkeit tendieren. Diese Tendenz wird ausländische Investoren anlocken. Zum einen für Direktinvestments, zum anderen auch für Anlagen über die Börse. Inca One ist gut positioniert, um davon indirekt zu profitieren, wenn auch in Peru in die Infrastruktur investiert werden sollte. Und direkt profitiert die Inca One-Aktie, wenn Anleger Südamerika-Investments an der Börse suchen.

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass Partner, Autoren und Mitarbeiter Aktien der jeweils angesprochenen Unternehmen halten können und somit ein möglicher Interessenkonflikt besteht. Keine Gewähr auf die Übersetzung ins Deutsche. Es gilt einzig und allein die englische Version dieser Nachrichten. Disclaimer: Die bereitgestellten Informationen stellen keinerlei Form der Empfehlung oder Beratung da. Auf die Risiken im Wertpapierhandel sei ausdrücklich hingewiesen. Für Schäden, die aufgrund der Benutzung dieses Blogs entstehen, kann keine Haftung übernommen werden. Ich gebe zu bedenken, dass Aktien und insbesondere Optionsscheininvestments grundsätzlich mit Risiko verbunden sind. Der Totalverlust des eingesetzten Kapitals kann nicht ausgeschlossen werden. Alle Angaben und Quellen werden sorgfältig recherchiert. Für die Richtigkeit sämtlicher Inhalte wird jedoch keine Garantie übernommen. Ich behalte mir trotz größter Sorgfalt einen Irrtum insbesondere in Bezug auf Zahlenangaben und Kurse ausdrücklich vor. Die enthaltenen Informationen stammen aus Quellen, die für zuverlässig erachtet werden, erheben jedoch keineswegs den Anspruch auf Richtigkeit und Vollständigkeit. Aufgrund gerichtlicher Urteile sind die Inhalte verlinkter externer Seiten mit zu verantworten (so u.a. Landgericht Hamburg, im Urteil vom 12.05.1998 – 312 O 85/98), solange keine ausdrückliche Distanzierung von diesen erfolgt. Trotz sorgfältiger inhaltlicher Kontrolle übernehme ich keine Haftung für die Inhalte verlinkter externer Seiten. Für deren Inhalt sind ausschließlich die jeweiligen Betreiber verantwortlich.

Über:

Swiss Resource Capital AG
Herr Jochen Staiger
Poststr. 1
9100 Herisau
Schweiz

fon ..: +41713548501
web ..: http://www.resource-capital.ch
email : js@resource-capital.ch

WIR GEHEN NEUE WEGE IN DER KOMMUNIKATION UND FINANZIERUNG VON ROHSTOFFUNTERNEHMEN!
TRANSPARENZ, QUALITÄT UND AUFKLÄRUNG SIND UNSERE ANTREIBER!
“Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.”

Pressekontakt:

Swiss Resource Capital AG
Herr Jochen Staiger
Poststr. 1
9100 Herisau

fon ..: +41713548501
web ..: http://www.resource-capital.ch
email : js@resource-capital.ch

Neuer Ausstellungsort, weniger Aussteller – aber dennoch ein voller Erfolg

Am Freitag, dem zweiten Messetag, wurden nachmittags die amerikanischen Arbeitsmarktdaten veröffentlicht, die besser als erwartet ausfielen und somit die Standardmärkte weiter befeuerten …

Die Rohstoff- und Edelmetallmesse in München wurde dieses Jahr aufgrund des Abrisses der Event-Arena im Olympiapark im MVG-Museum ausgetragen. Dabei mussten aus organisatorischen Gründen auch die Öffnungstage um einen Tag auf Donnerstag und Freitag vorverlegt werden. Zugegebenermaßen hatte ich im Vorfeld so meine Bedenken, ob dies der richtige Ort für eine Messe dieser Art sei und auch die Öffnungstage hielt ich für fragwürdig. Doch nach dem Betreten der Halle stellte ich umgehend fest, dass meine Zweifel unbegründet waren und spätestens nach dem ersten Messetag war ich mir so gut wie sicher, dass auch diese Messe zum vollen Erfolg werden würde. Zudem hatte ich die Möglichkeit, mit sehr vielen Besuchern und Ausstellern zu sprechen, die meinen positiven Eindruck bestätigten.

Am Freitag, dem zweiten Messetag, wurden nachmittags die amerikanischen Arbeitsmarktdaten veröffentlicht, die besser als erwartet ausfielen und somit die Standardmärkte weiter befeuerten, aber auch für neuerliche Kursverluste bei den Edelmetallen sorgten. Ich wandte mich daraufhin an die anwesenden Unternehmensvertreter, um sie zu fragen, was sie nun für den Goldpreis erwarten. Das Ergebnis fiel relativ einheitlich aus: Die Möglichkeit eines Rutsches unter die 1.000-USD-Marke sei derzeit durchaus realistisch, wobei aber der Bereich um 970 USD gehalten werden sollte, so der Tenor der Befragten. Umso interessanter war es daher zu erfahren, was die Unternehmen bei diesen, nicht sonderlich guten Voraussetzungen so planen.

Am Stand der Swiss Resource Capital AG, an dem auch ich anzutreffen war, stellten gleich sieben Firmen aus, wobei von Endeavour Silver, Inca One Gold, Pershing Gold und Rye Patch Gold sogar eigens Vertreter der Geschäftsleitung angereist waren. Ich nutzte daher die Möglichkeit, mich aus erster Hand zu informieren.

Endeavour Silver wurde durch dessen CEO Bradford Cooke sowie der für Investor Relations zuständigen Direktorin Meghan Brown vertreten. Bei ihnen informierte ich mich über mögliche Einsparmaßnahmen zwecks weiterer Senkung der Gesamtförderkosten. Frau Brown erklärte mir, dass hier das ,Terronera’-Projekt entscheidende Hilfe leisten könne, da dessen Produktionskosten laut der bereits angefertigten vorläufigen Machbarkeitsstudie bei unter 8,- USD pro Unze Silberäquivalent lägen. Sollte sich das Management für die Errichtung einer Mine entscheiden, würden sich die Baukosten auf rund 65,4 Mio. USD belaufen. Produziert werden könne in diesem Fall bereits ab dem 2. Quartal 2017.

Weiter wies man mich auf das reichlich vorhandene Potenzial der 6.000 ha großen Liegenschaft hin, die zwar bisher noch nicht mit neuester Bohrtechnologie erkundet worden sei, auf der man aber schon jetzt 20 hochgradige Venen identifiziert habe. Im Januar wolle das Management über ein neues Bohrprogramm entscheiden. Gegen Jahresende 2015 erwarte Endeavour die Fertigstellung der endgültigen Machbarkeitsstudie, von der dann auch die Entscheidungen abhängen, ob und ggf. wann mit der Errichtung einer Mine begonnen werde.

Carsten Ringler vom Bergbau- und Finanz-Consulting-Unternehmen Ringler Research, der auf der Messe in München ebenfalls zugegen war, veröffentlichte erst kürzlich ein Research-Update zu Endeavour Silver, in dem er die Aktie des kanadischen Edelmetallproduzenten mit ,Outperform’ einstufte und für die nächsten 12 bis 24 Monate ein Kursziel von 3,00 CAD ausgab. Lesen Sie hier seine ausführliche Analyse.

Pershing Gold entsandte seinen Direktor Edward M. Karr nach München, um das Unternehmen vorzustellen und über dessen Aktivitäten im US-Bundesstaat Nevada zu informieren. Auf meine Frage, wie seine Gesellschaft denn bei einem Goldpreis von 1.000,- USD noch Geld verdienen wolle, antwortete er, dass Pershing Gold voraussichtlich zu Kosten von rund 700,- USD (,all-in’) produzieren und somit noch immer eine gute Marge erzielen könne. Erstes Produktionsziel seien 100.000 Unzen Gold pro Jahr. Das schuldenfreie Unternehmen verfüge nach Abschluss der laufenden Bohrarbeiten noch immer über Barmittel in Höhe von rund 9,5 Mio. USD und benötige zur Wiederinbetriebnahme der ,Relief Canyon’-Mine lediglich rund 4,5 Mio. USD. Dank der starken Cash-Position seinen somit kaum neue Kredite nötig und die Bohrarbeiten zur Erweiterung der Ressource könnten unvermindert vorangetrieben werden. Derzeit seien fünf Bohrgeräte direkt auf der Mine und im angrenzenden Areal ,Packard Flat’ im Einsatz. Aufgrund der zuletzt sehr guten Bohrresultate von ,Packard Flat’ sei die Wahrscheinlichkeit sehr groß, dass die bereits ermittelte Ressource noch um einiges vergrößert werden könne.

Weiteres erhebliches Potenzial berge laut Herrn Karr aber auch noch das benachbarte ,Pershing Pass’-Projekt, zu dem bereits älteres Datenmaterial vorliegen würde. Neue Bohrtechnologie sei dort bislang jedoch noch nicht eingesetzt worden, was man aber nachzuholen gedenke. Nach Karrs Einschätzung sollten Pershings Liegenschaften somit das Potenzial haben, die bisherige Ressource von 800.000 Unzen auf gut 3,0 Mio. Unzen zu erhöhen. Auf Nachfrage bestätigte der Unternehmensvertreter dann noch, dass seine Gesellschaft plane, bei Erreichen des Produktionsziels von 100.000 Unzen pro Jahr seine Aktionäre über eine Dividende am erzielten Gewinn teilhaben zu lassen. Dabei verwies er auch auf die bestehende Aktionärsstruktur und den Insider-Anteil von rund 50 %.
Sollte Pershing somit bei einem konservativ geschätzten Goldpreis von 1.000,- USD pro Unze nur die Hälfte der generierten Einnahmen an seine Aktionäre ausschütten, wären das rund 15 Mio. USD oder rund 0,50 USD pro voll verwässerter Aktie. Das entspräche bei einem aktuellen Aktienkurs von 3,90 USD einer sehr attraktiven Dividendenrendite von 12,5 %!

Auch bei Inca One läuft momentan alles nach Plan wie mir dessen Senior-Vizepräsident für Finanzen, George Moen, bestätigte. Man sei auf dem richtigen Weg und werde bei ,Chala One’ das Verarbeitungsziel von 100 Tonnen pro Tag zum Jahresende erreichen. Derzeit sei man dabei, eine im Rahmen der Übernahme von Standard Tolling erworbene, effizientere Laugungsanlage vom Norden Perus zur ,Chala One’-Mühle zu verlegen, um dort gegen Ende des 2. Quartals 2016 die nächste Ausbaustufe von 200 Tonnen pro Tag erreichen zu können.

Schon jetzt kalkuliere das Unternehmen aufgrund der zuletzt durchgeführten Optimierungsarbeiten mit einer Marge von rund 30 %.

Ansonsten plane die Gesellschaft in Kürze weiteres Standard Tolling-Equipment zu der vor Kurzem von Montan Mining übernommenen ,Mollehuaca’-Anlage zu verlegen, um auch deren Verarbeitungskapazität von aktuell 15 Tonnen pro Tag auf 100 Tonnen pro Tag auszubauen.

Wie der Grafik zu entnehmen ist, beläuft sich ab dem Jahresende mit dem Erreichen der Kapazität von 100 Tonnen pro Tag das EBITDA bei einem angenommenen Goldpreis von 1.200,- USD pro Unze Gold und einer Marge von 35 % und Materialverarbeitung von 0,7 Unzen Gold pro Tonne Gestein bereits über 5,5 Mio. USD. Das Unternehmen wird derzeit bei einem Aktienkurs von 0,12 CAD in USD umgerechnet mit lediglich rund 6,66 Mio. USD bewertet! Bei der Verarbeitung von Material mit 0,9 Unzen Gold pro Tonne Gestein ist das EBITDA bereits höher als die derzeitige Marktkapitalisierung!

Zu guter Letzt hatte ich noch die Gelegenheit, mit Bill Howald, Gründer und CEO von Rye Patch Gold, zu sprechen, der mir ebenfalls ein Update zu seinem Unternehmen gab. Dieses konzentriere sich demnach derzeit auf das ,Lincoln Hill’-Projekt, zu dem gerade eine vorläufige Machbarkeitsstudie bezüglich der Errichtung einer Mine erstellt werde. Bislang stünden dort zwei Verarbeitungsvarianten – jeweils mit oder ohne sogenannten ,Crusher’ – zur Disposition. Bei einer Verarbeitung ohne ,Crusher’ sei zwar der Minenaufbau bedeutend günstiger, dafür die Gewinnungsraten um einiges niedriger. Deshalb solle eine definitive Entscheidung erst nach Vorlage der Machbarkeitsstudie fallen. Die Bohrarbeiten liefen indes weiter und auch nächstes Jahr sei im Bereich der ,Lincoln Hill’-Liegenschaft ein Bohrprogramm mit 18.000 m ,Infill’-Bohrungen vorgesehen. Dabei würden in 40 x 40 m Quadranten Bohrungen mit einer Tiefe von rund 150 m niedergebracht. Weitere Explorationsbohrungen seien darüber hinaus auf den Liegenschaften ,Garden Gate Pass’ und ,Patty’ geplant, wo man einen wahrscheinlichen Trend weiterverfolge.

Auch an seinem Aktienrückkaufprogramm halte Rye Patch weiter fest, so der CEO. So sei geplant, im kommenden Jahr bis zu 7 Mio. Aktien zurückzukaufen. Derzeit verfüge das Unternehmen über einen Cash-Bestand von rund 5 Mio. CAD und könne sich auch weiterhin über die vierteljährlichen ,Royalty’-Zahlungen von Coeur Mining freuen.

Keine Unternehmensvertreter hatten Altona Mining, Caledonia Mining und Cyprium Mining nach München geschickt, weshalb hier nur kurz auf deren jüngste Unternehmensmeldungen eingegangen werden soll:

Altona Mining konnte zuletzt sehr gute Bohrergebnisse vermelden. Zu den Spitzenresultaten gehörten u.a. 1,41 % Kupfer über eine Strecke von 29,1 m (inklusive 0,11 g/t Gold) sowie 35,0 m mit 0,60 % Kupfer und 0,23 g/t Gold. Im Bereich ,Bedford’ wurde zudem ein 4,4 m langer Abschnitt mit 1,15 % Kupfer sowie 0,25 g/t Gold durchteuft. Auch im sogenannten ,Scanlan’-Areal konnten Gehalte von 0,69 % Kupfer über 34,0 m und 0,68 % Kupfer über 20,7 m überzeugen.

Mit weiterhin steigenden Produktionszahlen wartete zuletzt der kanadische Goldminenbetreiber Caledonia Mining (ISIN: CA12932K2020 / TSX: CAL) auf. Aus der simbabwischen ,Blanket’-Mine, an der das Unternehmen zu 49 % beteiligt ist, wurden im 3. Quartal laut vorläufigen Analysen insgesamt 10.927 Unzen Gold gefördert, was einer Steigerung gegenüber dem Vorquartal um 5 % entsprach. Im Vergleich zum selben Zeitraum des Vorjahres fiel die Edelmetallförderung sogar um 10,5 % höher aus. Damit liegt die Mine nach den ersten 9 Monaten des laufenden Geschäftsjahres weiterhin auf Kurs, um das von der Caledonia-Führung ausgegebene Produktionsziel von 42.000 Unzen zu erreichen.

Cyprium Mining (ISIN: CA35833Q1019 / TSX-V: CUG) gab vor kurzem den Abschluss der Akquisition eines 53 %-Anteils an der ,Potosi’-Silbermine im mexikanischen Santa Eulalia bekannt, wozu auch die nur 7 km entfernte Verarbeitungsanlage ,San Guillermo’ und das im Süden angrenzende ,La Chinche’-Projekt gehört. Nach Zahlung von weiteren 2,5 Mio. USD, die aber erst Ende 2016 geleistet werden müssen, hat Cyprium nun das Recht, die Mine 20 Jahre lang auszubeuten und das Material auf der vorhandenen Anlage zu verarbeiten. Zur Abwicklung des ,Potosi’-Deals wurde eigens eine neue Gesellschaft namens CYPVAL Mining SAPI de CV gegründet, an der Cyprium Mining 53 % hält. Ferner teilte das Unternehmen noch mit, dass eine laufende Finanzierung über 500.000 USD erfolgreich abgeschlossen werden konnte.

Fazit:
In einem Abschlussgespräch bestätigten die anwesenden Unternehmensvertreter meinen eingangs erwähnten, positiven Eindruck von der diesjährigen Münchner Edelmetall- und Rohstoffmesse. Wie sie mir außerdem mitteilten, sei bereits auf den vorangegangenen Roadshows in der Schweiz das Interesse groß gewesen. Sowohl dort als auch in München hätten sie vielfach Besucher angetroffen, welche die Chancen steigender Kurse im Rohstoffbereich aktuell höher einstuften als das Risiko weiterer Kursverluste.
Da das Interesse auf allen Veranstaltungen generell sehr hoch gewesen sei, sehen sich die Unternehmenschefs in ihrer bisherigen Investor Relations-Strategie bestätigt und planen daher für die Zukunft weitere Teilnahmen an Roadshows und Messen in Europa.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, das JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z. B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den “Webseiten”, dem Newsletter oder den Researchberichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte “third parties”) bezahlt. Zu den “third parties” zählen z.B. Investor Relations, Public Relations – Unternhmenen, Broker oder Investoren. JS Research oder Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung und elektronische Verbreitung und für andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannter “third parties” mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen, bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann.
Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung, sogenannte Small Caps und speziell Explorationswerte, sowie alle börsennotierte Wertpapiere, sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen und die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiel zu den gesonderten Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Exportverbote, Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.
Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien dar, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren. Dieser Bericht stellt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte dar und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen.

Über:

JS Research
Herr Jörg Schulte
Bergmannsweg 7a
59939 Olsberg
Deutschland

fon ..: 015155515639
web ..: http://www.js-research.de
email : info@js-research.de

Pressekontakt:

JS Research
Herr Jörg Schulte
Bergmannsweg 7a
59939 Olsberg

fon ..: 015155515639
web ..: http://www.js-research.de
email : info@js-research.de

Russland und China kaufen Gold

Im August kaufte Russland rund eine Million Unzen Gold zu. Auch China stockt seine Goldreserven auf. Goldunternehmen wie Inca One oder Rye Patch Gold sollten im Blickpunkt bleiben

BildInca One (ISIN: CA4528X1078 – http://www.commodity-tv.net/c/mid,3159,Companies_und_Projects/?v=294847), erfolgreich im Lohnmühlengeschäft in Peru tätig, ist nicht nur dabei den Konkurrenten Standard Tolling zu übernehmen, sondern verkündete nun auch noch die Übernahme der Assets von Montan Mining. Damit gehört Inca One neben der eigenen Chala One-Anlage nun die nahe gelegene Mollehuaca-Anlage, sowie die Eladium Goldmine mit Goldgehalten von 15 bis 30 Gramm Gold pro Tonne Gestein. Dazu kommt noch die ebenfalls in der Nähe liegende Saulito-Explorationsliegenschaft. Gestein zur Verarbeitung ist genügend vorhanden.
Neuigkeiten gibt es auch von Rye Patch (ISIN: CA7837271005 – http://www.commodity-tv.net/c/mid,3159,Companies_und_Projects/?v=293131) aus Nevada. In diesem Goldsucherland schlechthin betreibt Rye Patch die Entwicklung von Gold- und Silberprojekten. Die Finanzlage des Unternehmens ist sehr solide. Gerade erhielt Rye Patch wieder die vierteljährliche Royalty-Einnahme in Höhe von rund 1,46 Millionen CAD. Mit diesen Lizenzeinnahmen können die Projekte vorangetrieben werden. Auf dem eigenen Silberlagerstättenkomplex Lincoln Hill hat Rye Patch gerade mit den Bohrarbeiten begonnen.
Der Goldpreis ist aktuell wieder stark nach unten gegangen – aber nur in US-Dollar. In Euro gemessen hält sich der Preis des edlen Metalls relativ fest. Dies zeigt, dass außer dem Gold nur der Dollar noch als einigermaßen feste Größe angesehen wird. In US-Dollar ist der Goldpreis auf ein Vier-Wochentief gefallen. Ursächlich war die FED-Aussage, die eine Zinserhöhung im Dezember möglich macht. In Euro befindet er sich in etwa auf dem Niveau, bevor die EZB vor rund zwei Wochen eine weitere Lockerung der Geldpolitik angedeutet hatte.
Die Zentralbanken wie etwa Russland kaufen fleißig zu und dies trotz niedrigem Ölpreis und schwacher Wirtschaftslage. Damit haben Russlands Goldreserven einen neuen Höhepunkt erreicht. China, das seit kurzem monatlich die Höhe seiner Goldvorräte publik macht, hat im August fast 16 Tonnen Gold zugekauft.

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass Partner, Autoren und Mitarbeiter Aktien der jeweils angesprochenen Unternehmen halten können und somit ein möglicher Interessenkonflikt besteht. Keine Gewähr auf die Übersetzung ins Deutsche. Es gilt einzig und allein die englische Version dieser Nachrichten.
Disclaimer: Die bereitgestellten Informationen stellen keinerlei Form der Empfehlung oder Beratung da. Auf die Risiken im Wertpapierhandel sei ausdrücklich hingewiesen. Für Schäden, die aufgrund der Benutzung dieses Blogs entstehen, kann keine Haftung übernommen werden. Ich gebe zu bedenken, dass Aktien und insbesondere Optionsscheininvestments grundsätzlich mit Risiko verbunden sind. Der Totalverlust des eingesetzten Kapitals kann nicht ausgeschlossen werden. Alle Angaben und Quellen werden sorgfältig recherchiert. Für die Richtigkeit sämtlicher Inhalte wird jedoch keine Garantie übernommen. Ich behalte mir trotz größter Sorgfalt einen Irrtum insbesondere in Bezug auf Zahlenangaben und Kurse ausdrücklich vor. Die enthaltenen Informationen stammen aus Quellen, die für zuverlässig erachtet werden, erheben jedoch keineswegs den Anspruch auf Richtigkeit und Vollständigkeit. Aufgrund gerichtlicher Urteile sind die Inhalte verlinkter externer Seiten mit zu verantworten (so u.a. Landgericht Hamburg, im Urteil vom 12.05.1998 – 312 O 85/98), solange keine ausdrückliche Distanzierung von diesen erfolgt. Trotz sorgfältiger inhaltlicher Kontrolle übernehme ich keine Haftung für die Inhalte verlinkter externer Seiten. Für deren Inhalt sind ausschließlich die jeweiligen Betreiber verantwortlich.

Über:

Swiss Resource Capital AG
Herr Jochen Staiger
Poststr. 1
9100 Herisau
Schweiz

fon ..: +41713548501
web ..: http://www.resource-capital.ch
email : js@resource-capital.ch

WIR GEHEN NEUE WEGE IN DER KOMMUNIKATION UND FINANZIERUNG VON ROHSTOFFUNTERNEHMEN!
TRANSPARENZ, QUALITÄT UND AUFKLÄRUNG SIND UNSERE ANTREIBER!
“Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.”

Pressekontakt:

Swiss Resource Capital AG
Herr Jochen Staiger
Poststr. 1
9100 Herisau

fon ..: +41713548501
web ..: http://www.resource-capital.ch
email : js@resource-capital.ch

Die Ökonomie des Lohnmühlenverfahrens am Beispiel Peru

Im letzten Palisade-Report veranschaulichten die Analysten das Lohnmühlenverfahren in Peru und die von der Regierung beschlossenen Minenreformen.

BildIn unserem folgenden zweiten Teil (Teil eins finden Sie hier) werfen wir einen Blick auf die Kostenseite der peruanischen ,Toll Milling’-Gesellschaften und einen der wichtigsten Akteure in diesem Bereich – das in Kanada ansässige Unternehmen Inca One Gold Corp. (ISIN: CA45328X1078 / TSX-V: IO).

Zu Zeiten nicht gut laufender Rohstoffmärkte ist das Lohnmühlenverfahren gerade wegen seiner hohen ,Cash Flow’-Marge sowie forcierten ,Ramp-Ups’ attraktiv. Der Erzankauf erfolgt zu einem günstigeren als dem marktüblichen Preis, der Goldverkauf aber zu Marktpreisen, während die Verarbeitungskosten an die Lieferanten weitergegeben werden. So können sich Lohnmühlenverarbeiter ausschließlich auf einen effizienten Betrieb konzentrieren und sich währenddessen nach attraktiven Wachstumsmöglichkeiten umschauen. Außerdem fallen keine Bergbauentwicklungskosten an. Der Bedarf für Ausrüstung fällt im Vergleich sehr gering aus, was dem Lohnmühlenverfahren all die Vorteile von Edelmetallproduzenten verschafft, allerdings mit weniger Risiken bei Kursrückschlägen.

Einer der ersten und wichtigsten Schritte beim Lohnmühlenverfahren ist natürlich der Materialerwerb: je höher die Grade, desto höher die Ausbeute. In Peru wird beispielhaft ein konservativer Durchschnittsgehalt von 0,5 Unzen Gold pro Tonne herangezogen. Achtung: Viele Werte beruhen auf Schätzungen oder stammen aus öffentlich zugänglichen Quellen. Die Lohnmühlenverarbeiter geben aufgrund der Wettbewerbssituation bei der Preisgestaltung keine Informationen oder Daten preis.

Ein Schlüsselaspekt zusätzlich zum Erzankauf zu “Rabattpreisen” ist, dass der Lieferant die Verarbeitungskosten trägt. Infolgedessen hält der Lohnmühlenverarbeiter eine gewisse Marge aufrecht, auch wenn der Goldpreis sinkt. Aus ihrer Sicht werden auch die Kleinstbergbaubetriebe immer versuchen, ihren Profit zu maximieren. Geht der Goldpreis nach unten, werden sie die Zeit nutzen, um Erz mit höherem Gehalt zu beschaffen, um so die niedrigeren Preise wenigstens zum Teil wieder zu kompensieren.

Deshalb ist es auch für die Lohnmühlenverarbeiter von Vorteil mehrere Lieferanten zu haben, um das höher- und niedriger vererzte Material mischen zu können. Somit gibt es für den Verarbeiter weniger Variablen und er kann die Kosten recht stabil halten.

Da der Lohnmühlenverarbeiter keine teure Exploration betreibt, werden die Kosten auf den Betrieb der Mühle reduziert – aufgeschlüsselt in fixe und variable Kosten pro metrische Tonne. Im Idealfall ist eine Anlage drei Schichten pro Tag und sechs Tage die Woche in Betrieb. Der Löwenanteil der Betriebskosten besteht im fixen Anteil und setzt sich in erster Linie aus den Lohnkosten zusammen. Unabhängig davon, ob es Material gibt oder nicht, sollten die Arbeiter für volle Schichten bezahlt werden, da gute Mitarbeiter aufgrund ihres teilweise speziellen Wissens und ihrer Qualifikation im Betrieb gehalten werden sollten. Die Energiekosten hingegen sind variabel und abhängig vom Dieselpreis. Die Materialkomponente beinhaltet unter anderem Materialankauf und notwendige Chemikalien zur Erzverarbeitung. Für eine Standard 250 Tonnen pro Tag Anlage zum Einkaufswert von 10 Millionen US-Dollar ermittelte Palisade einen Nettobarwert von 17,29 Millionen US-Dollar und eine interne Rendite von 49 %, unter Annahme einer 20-jährigen Betriebsdauer. Andere nötigen Ausgaben sind Investitionen, Instandhaltung, Unterhaltungskosten, Steuern etc. Die Unterhaltungskosten bei kleineren Anlagen liegen in der Regel bei 3-4 % der Gesamtanlagekosten pro Jahr.

Diese Zahl hängt allerdings von der Qualität des Betriebs- und Wartungsprogramms vor Ort ab und wird über die Laufzeit des Vermögenswertes geglättet. Der laufende Steuersatz in Peru liegt derzeit noch bei 30 %, fällt aber ab 2016 auf 28 %. Zudem gibt es keine Umsatzsteuer auf Waren und Dienstleistungen, da das Endprodukt exportiert wird.

Neue Marktteilnehmer müssen……..

Den kompletten Beitrag des Kolumnisten Jörg Schulte finden Sie hier

Weitere Kolumnenbeiträge und Unternehmensmeldungen finden Sie auf:
http://www.MiningandMore.net

Über:

Ceiba Network UG
Herr Lars Schmidt
Am Masling 54
58456 Witten
Deutschland

fon ..: 02302-1711680
web ..: http://www.MiningandMore.net
email : info@MiningStox.de

Pressekontakt:

Ceiba Network UG
Herr Lars Schmidt
Am Masling 54
58456 Witten

fon ..: 02302-1711680
web ..: http://www.MiningandMore.net
email : info@MiningStox.de

Gold-Treiber Geldpolitik

In diesem Sommer dümpelt der Goldpreis so dahin. In anderen Jahren war er eher schwach. Die Analysten des World Gold Council eroierten warum der Goldpreis Stärke zeigt

Bild“Eine verfehlte Geldpolitik lässt Gold steigen”, so ist die Überschrift eines neueren Marktkommentars des World Gold Council (WGC). Die Experten des WGC sahen sich aufgrund der historisch vergleichsweise starken Entwicklung des Goldpreises veranlasst die Fundamente des Goldmarktes näher zu untersuchen. Und ihr Fazit ist, dass die großen Zentralbanken mit ihrer lockeren Geldpolitik den Goldpreis antreiben.

Die Staatsanleihen-Auktion in Japan am 2. August zeigte deutlich, dass die Anleger nicht mehr alles mitmachen. “Die Investoren beginnen ihr Vertrauen in die Effektivität der unkonventionellen Geldpolitik zu verlieren”, schreiben die WGC-Analysten. Den Investoren und dem WGC erscheinen die Notenbank-Maßnahmen immer verzweifelter zu werden. In diesem Umfeld nutzen nun die Investoren Gold als natürliche Absicherung in ihren Portfolios. Und sie schichten auch etwas von Anliehen in Aktien um. Kein Wunder, denn mittlerweile werfen bereits rund 40 Prozent der hochqualitativen Anleihen negative Zinsen ab.

Beide Strömungen – eine steigende Goldnachfrage und eine Umschichtung in Aktien – kann den Anteilsscheinen von Gold-Unternehmen nur gut tun. Mittel- bis langfristig scheinen sich hier gute Chancen für Anleger aufzutun. In Schwächephasen könnte es sich also für risikobereite Käufer lohnen in einige Gold-Aktien wie Treasury Metals und Inca One zu investieren.

Treasury Metals – https://www.youtube.com/watch?v=J–9AHRYOaw besitzt zwei Projekte in Ontario, Kanada. Das Goliath-Projekt soll bereits 2018 Produktion gehen. Derzeit verfügt Treasury über gut 1,2 Millionen Unzen Gold-Ressourcen. Auf Basis einer neuen Schätzung soll bald eine Machbarkeitsstudie erarbeitet werden. Eine neue Bohrinitiative wurde vom Unternehmen auf Goliath bereits begonnen. Insgesamt sollen rund 5000 Meter Bohrungen niedergebracht werden.

Inca One besitzt in Peru eine Anlage für Auftragsverarbeitung von goldhaltigem Gestein – http://www.commodity-tv.net/c/mid,3159,Companies_und_Projects/?v=294847 . Dieses wird von Goldsuchern und kleinen Gesellschaften angeliefert. Jüngst konnte der Konzern bei einer Kapitalerhöhung 3,25 Millionen Can-Dollar einwerben. Dieses Geld wird teilweise zur Rückzahlung von Schulden hergenommen. Zudem gibt es mehr Spielraum im Aufbau neuer Kapazitäten.

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass Partner, Autoren und Mitarbeiter Aktien der jeweils angesprochenen Unternehmen halten können und somit ein möglicher Interessenkonflikt besteht. Keine Gewähr auf die Übersetzung ins Deutsche. Es gilt einzig und allein die englische Version dieser Nachrichten.

Disclaimer: Die bereitgestellten Informationen stellen keinerlei Form der Empfehlung oder Beratung da. Auf die Risiken im Wertpapierhandel sei ausdrücklich hingewiesen. Für Schäden, die aufgrund der Benutzung dieses Blogs entstehen, kann keine Haftung übernommen werden. Ich gebe zu bedenken, dass Aktien und insbesondere Optionsscheininvestments grundsätzlich mit Risiko verbunden sind. Der Totalverlust des eingesetzten Kapitals kann nicht ausgeschlossen werden. Alle Angaben und Quellen werden sorgfältig recherchiert. Für die Richtigkeit sämtlicher Inhalte wird jedoch keine Garantie übernommen. Ich behalte mir trotz größter Sorgfalt einen Irrtum insbesondere in Bezug auf Zahlenangaben und Kurse ausdrücklich vor. Die enthaltenen Informationen stammen aus Quellen, die für zuverlässig erachtet werden, erheben jedoch keineswegs den Anspruch auf Richtigkeit und Vollständigkeit. Aufgrund gerichtlicher Urteile sind die Inhalte verlinkter externer Seiten mit zu verantworten (so u.a. Landgericht Hamburg, im Urteil vom 12.05.1998 – 312 O 85/98), solange keine ausdrückliche Distanzierung von diesen erfolgt. Trotz sorgfältiger inhaltlicher Kontrolle übernehme ich keine Haftung für die Inhalte verlinkter externer Seiten. Für deren Inhalt sind ausschließlich die jeweiligen Betreiber verantwortlich. Es gilt der Disclaimer der Swiss Resource Capital AG zusätzlich: http://www.resource-capital.ch/de/disclaimer_agb.html

Über:

Swiss Resource Capital AG
Herr Jochen Staiger
Poststr. 1
9100 Herisau
Schweiz

fon ..: +41713548501
web ..: http://www.resource-capital.ch
email : js@resource-capital.ch

WIR GEHEN NEUE WEGE IN DER KOMMUNIKATION UND FINANZIERUNG VON ROHSTOFFUNTERNEHMEN!
TRANSPARENZ, QUALITÄT UND AUFKLÄRUNG SIND UNSERE ANTREIBER!
“Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.”

Pressekontakt:

Swiss Resource Capital AG
Herr Jochen Staiger
Poststr. 1
9100 Herisau

fon ..: +41713548501
web ..: http://www.resource-capital.ch
email : js@resource-capital.ch