J.P. Morgan Asset Management: “Income statt Strafzins”

JPM Global Income Fund seit sechs Jahren erfolgreich: Ertragsorientierung plus Flexibilität plus Risikomanagement im Fokus

BildFrankfurt, 12. Dezember 2014 – Seitdem in den letzten Wochen immer häufiger von “Strafzinsen” die Rede ist, wird vielen Sparern bewusst, dass unbequeme Zeiten ins Haus stehen. Doch für Anleger in traditionelle Ertragsquellen mit geringem Risiko drohen nicht erst dann reale Verluste, wenn Geldinstitute negative Zinsen auf Vermögen erheben: Angesichts der Leitzinsen auf dem Rekordtief von 0,15 Prozent ist es auch jetzt schon nach Abzug von Inflation und Steuern kaum möglich, das Ersparte konservativ zu mehren. Dennoch sind weiterhin fast zwei Billionen Euro in niedrig verzinsten Anlageformen investiert. Zwar gibt es jenseits von Spareinlagen und Tagesgeld noch ertragbringende Anlagemöglichkeiten, doch insbesondere Privatanleger scheuen das damit verbundene höhere Risiko – zumal es ihnen kaum möglich ist, selbst ein breit gestreutes, auf regelmäßige Erträge fokussiertes Portfolio zusammenzustellen. Einen sinnvollen Ausweg aus diesem Dilemma bieten aktiv verwaltete flexible Multi-Asset-Fonds, verbunden mit dem Investmentkonzept “Income”, das sich derzeit einer regen Nachfrage erfreut. Income, der englische Ausdruck für “regelmäßige Erträge”, kombiniert das Anstreben laufender Erträge mit langfristigen Kurszuwächsen.

Breite Diversifikation ermöglicht globale Chancenauswertung

Zu diesem Zweck investiert der JPMorgan Investment Funds – Global Income Fund, der das Konzept inzwischen seit sechs Jahren erfolgreich umsetzt, sowohl in Aktien als auch in unterschiedliche Anleihen¬sektoren und noch darüber hinaus. “Insbesondere für Anleger, die weniger risikoaffin sind und die Volatilität der Aktienmärkte scheuen ist es ganz wichtig zu verstehen, dass wir in diesem Fonds das Gesamtrisiko des Portfolios managen: Wir nutzen mit über 1.600 Positionen in über 50 Ländern ein sehr breit diversifiziertes Portfolio, so dass wir über sehr viele Anlageklassen und Regionen hinweg positioniert sind. Wir sind sehr flexibel und müssen uns nicht an einem Referenzindex orientieren, sondern suchen weltweit die Anlagen mit den besten Ertragschancen – selbstverständlich immer bei gleichzeitiger Abwägung des Risikos” beschreibt Fondsmanager Michael Schoenhaut die Erfolgsformel des JPM Global Income Fund. Das Investmentkonzept des Fonds hat sich in unterschiedlichsten Marktlagen bewährt – von den Anfangstagen in der Finanzkrise bis hin zum aktuellen Niedrigzinsumfeld -, und so konnten stets über 4 Prozent ausgeschüttet werden. Die Ertragsorientierung erfolgt allerdings nicht “um jeden Preis” – so sucht das Fondsmanagement stets die Balance zwischen potenziellen Kursgewinnen und laufenden Erträgen, um ein “optimales” Chance-Risiko-Profil für Income-Anleger zu ermöglichen. Ebenso ist es wichtig, dass die Ausschüttungen jeweils aus den unterschiedlichen Ertragsquellen generiert werden, und nicht etwa das zugrundeliegende Kapital dafür genutzt wird.

Die Balance entscheidet

Michael Schoenhaut erläutert das Investmentkonzept weiter: “Manchmal gibt es Anlageklassen, die wir durchaus attraktiv finden, die aber keine überzeugende Dividendenrendite beziehungsweise Ausschüttungskomponente aufweisen. Umgekehrt gibt es Anlageklassen, die zwar stabile Erträge bieten, aber bei denen wir keinen positiven Total Return sehen.” So bevorzugt das Management derzeit immer noch Risikopositionen wie Aktien – derzeit findet sich eine der höchsten Allokationen in globalen Aktien seit Auflegung des Fonds – und Hochzinsanleihen. Diese Position wurde allerdings auf rund ein Viertel des Fondsvermögens reduziert, nachdem sie auch schon einmal über 50 Prozent betragen hat. Laut Michael Schoenhaut haben sich die Chancen in diesem Segment reduziert.

Auf die Frage hin, ob das Portfolio durch den starken Dollar der letzten Woche profitiert habe, erläutert Schoenhaut, dass für einen Income-Investor, für den regelmäßige Erträge im Fokus stehen, Währungsschwankungen nur wenig Mehrwert bieten. Außer bei den Schwellenländerwährungen gibt es demnach nur strategisch abgesicherte Währungspositionen im JPM Global Income Fund. Gleichwohl gibt es für diejenigen Anleger, die von einer anhaltenden Stärke des US-Dollars überzeugt sind, eine in US-Dollar denominierte Anteilklasse. Das überdurchschnittliche Wachstum der größten Volkswirtschaft der Welt hält Schoenhaut nichts desto trotz im Portfolio, denn mit aktuell 52,8 Prozent sind die USA geographisch die größte Position des JPM Global Income Fund.

Seit sechs Jahren risikoadjustierte flexible Steuerung Richtung Ertrag

Insgesamt sind für den JPM Global Income Fund drei Komponenten wichtig, so Schoenhaut: “Zum einen ist dies die Dividendenrendite oder auch Ertragskomponente bis zur Fälligkeit einer Anlage, zum anderen ist es das Risiko, das wir eingehen, indem wir in diese Anlage investieren. Die dritte Komponente sind die Möglichkeiten für Kurszuwächse. Unser Bestreben ist, diese Komponenten in Balance zu halten und damit ein robustes, gut diversifiziertes Gesamtportfolio anzulegen, das einen attraktiven Ertragsstrom liefert und gleichzeitig gute Aussichten für das Kapitalwachstum bietet”. Mit einem Gesamtertrag von 95,2 Prozent seit Auflegung (gemäß BVI-Methode bei Wiederanlage der Ausschüttungen, Stand: 30. November 2014) ist das dem JPM Global Income Fund eindrucksvoll gelungen – und das mit einer Volatilität von 7,5 Prozent. So verwundert es nicht, dass Investoren Michael Schoenhaut und seinem Team inzwischen rund 10 Milliarden Euro anvertraut haben.

Weitere Informationen zum JPMorgan Investment Funds – Global Income Fund

Vierteljährlich ausschüttentende Anteilklasse:
ISIN A (div) EUR LU0395794307
WKN A (div) EUR A0RBX2

Jährlich ausschüttende Anteilklasse:
ISIN A (inc) EUR LU0840466477
WKN A (inc) EUR A1J5UZ

Fondsmanager: Michael Schoenhaut, Talib Sheikh
Auflegungsdatum: 11. Dezember 2008
Benchmark: 40% Barclays US High Yield 2% Issuer Cap Index (Total Return Gross) Hedged to EUR / 35% MSCI World Index (Total Return Net) Hedged to EUR / 25% Barclays Global Credit Index (Total Return Gross) Hedged to EUR
Fondsvolumen: 10,0 Milliarden Euro (per 10.12.2014)

Weitere Informationen unter www.jpmorganassetmanagement.de/income

Über:

J.P. Morgan Asset Management
Frau Annabelle Düchting
Taunustor 1
60310 Frankfurt
Deutschland

fon ..: 069-71242534
web ..: http://www.jpmam.de/presse
email : annabelle.x.duechting@jpmorgan.com

Über J.P. Morgan Asset Management
Als Teil des globalen Finanzdienstleistungskonzerns JPMorgan Chase & Co. bietet J.P. Morgan Asset Management seinen Kunden erstklassige Investmentlösungen. Das Unternehmen gehört zu den weltweit führenden Investmentgesellschaften und verwaltet in den Asset Management Fonds von JPMorgan Chase & Co. per 30. September 2014 Kundengelder von rund 1,7 Billionen US-Dollar. Mit 41 Niederlassungen weltweit verbindet J.P. Morgan Asset Management ein globales Angebot und eine breite Expertise in allen relevanten Assetklassen mit einer starken lokalen Präsenz. In Deutschland ist J.P. Morgan Asset Management seit 25 Jahren präsent und mit rund 20 Milliarden US-Dollar verwaltetem Vermögen eine der größten ausländischen Fondsgesellschaften. www.jpmorganassetmanagement.de

Wichtige Hinweise:
Bei diesem Dokument handelt es sich um Informationsmaterial. Sämtliche Prognosen, Zahlen, Einschätzungen und Aussagen zu Finanzmarkttrends oder Anlagetechniken und -strategien sind, sofern nichts anderes angegeben ist, diejenigen von J.P. Morgan Asset Management zum Erstellungsdatum des Dokuments. J.P. Morgan Asset Management erachtet sie zum Zeitpunkt der Erstellung als korrekt, übernimmt jedoch keine Gewährleistung für deren Vollständigkeit und Richtigkeit. Die Informationen können jederzeit ohne vorherige Ankündigung geändert werden. J.P. Morgan Asset Management nutzt auch Research-Ergebnisse von Dritten; die sich daraus ergebenden Erkenntnisse werden als zusätzliche Informationen bereitgestellt, spiegeln aber nicht unbedingt die Ansichten von J.P. Morgan Asset Management wider. Die Nutzung der Informationen liegt in der alleinigen Verantwortung des Lesers. J.P. Morgan Asset Management ist der Markenname für das Vermögensverwaltungsgeschäft von JPMorgan Chase & Co und seiner verbundenen Unternehmen weltweit. Telefonanrufe bei J.P. Morgan Asset Management können aus rechtlichen Gründen sowie zu Schulungs- und Sicherheitszwecken aufgezeichnet werden. Zudem werden Informationen und Daten aus der Korrespondenz mit Ihnen in Übereinstimmung mit der EMEA-Datenschutzrichtlinie von J.P. Morgan Asset Management erfasst, gespeichert und verarbeitet. Die EMEA-Datenschutzrichtlinie finden Sie auf folgender Website: http://www.jpmorgan.com/pages/privacy. Herausgeber in Deutschland: JPMorgan Asset Management (Europe) S.à r.l., Frankfurt Branch, TaunusTurm, Taunustor 1, 60310 Frankfurt.

“Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.”

Pressekontakt:

J.P. Morgan Asset Management
Frau Annabelle Düchting
Taunustor 1
60310 Frankfurt

fon ..: 069-71242534
web ..: http://www.jpmam.de/presse
email : annabelle.x.duechting@jpmorgan.com

J.P. Morgan Asset Management: Stabilität durch “Income” auch bei schwachem Marktwachstum

“Income Klassiker” JPMorgan Investment Funds – Global Income Fund seit 7 Jahren erfolgreich

Frankfurt, 11. Dezember 2015 – Nachdem die globalen Finanzmärkte in den letzten Jahren gute Renditemöglichkeiten boten, wird das Umfeld für Anleger in Zukunft herausfordernder: Der Rückenwind der allgemeinen Marktentwicklung wird schwächer, die Korrelation von Aktien und Anleihen steigt. Diese Entwicklung macht sich bereits seit April 2015 bemerkbar – und die Achterbahnfahrt an Aktien- und Rentenmärkten bekamen auch global investierende Multi-Asset Fonds zu spüren. “In diesem volatilen Umfeld machen sich Strategien mit Fokus auf regelmäßigen Erträgen bezahlt, denn Dividenden und Kupons werden unabhängig von Marktschwankungen gezahlt”, betont Michael Schoenhaut, Manager des JPMorgan Investment Funds – Global Income Fund.

Konstantes Ausschüttungsniveau von mehr als vier Prozent

Der Klassiker unter den flexiblen Multi-Asset Fonds mit “Income”-Komponente feiert heute sein siebenjähriges Bestehen. In diesen sieben Jahren gab es einige turbulente Marktphasen – angefangen mit den Ausläufern der Finanzkrise über die Euro-Krise bis hin zu den Sorgen um Griechenland – trotzdem konnte der Fonds konstant über vier Prozent ausschütten. Die aktuelle annualisierte Ausschüttung im November 2015 stieg sogar trotz der Marktturbulenzen auf 4,9 Prozent (Rendite der vierteljährlich ausschüttenden Anteilklasse A (div) – EUR). “Insgesamt konnten Anleger in den sieben Jahren seit Auflegung alleine durch die regelmäßigen Ausschüttungen ein Plus von 43 Prozent erzielen – dazu kommen noch Kursgewinne”, freut sich Schoenhaut. Und auch wenn sich die Aussichten für das Marktwachstum zukünftig weniger rosig zeigen, die Bewertungen schon relativ weit gelaufen sind und das Niedrigzinsumfeld weiterhin herausfordernd bleibt, zeigt sich Schoenhaut zuversichtlich, das attraktive Ertragsniveau halten zu können: “Wir müssen angesichts der Diskussionen um die weitere Entwicklung in den Schwellenländern – allen voran China – und der nahenden Divergenz der Zinsmärkte mit einer erhöhten Volatilität an den Kapitalmärkten leben. Aber unser äußerst breit diversifiziertes Portfolio mit über 1.800 Emittenten aus unterschiedlichsten Anlageklassen und unser striktes Risikomanagement ermöglichen uns auch weiterhin, diejenigen Investments zu identifizieren, die dauerhaft und verlässlich ertragsstark sind.”

Planbarkeit der Erträge

Wichtig zu verstehen ist, dass ein “Income”-Fonds das primäre Ziel hat, regelmäßige Erträge zu erzielen. “Die damit verbundene Transparenz ist für viele Investoren ein wichtiger Grund, sich für Income zu entscheiden – sie schätzen es, jedes Quartal zu sehen, was ihre Anlage erwirtschaftet hat”, betont Schönhaut. Damit Anleger von diesen Erträgen profitieren können, sollten sie laut dem Manager allerdings langfristig investiert bleiben und lernen, auch die mit schwierigeren Kapitalmarktphasen einhergehenden Schwankungen zu akzeptieren.

Weitere Informationen zum JPMorgan Investment Funds – Global Income Fund
Vierteljährlich ausschüttende Anteilklasse (EUR):
ISIN A (div) EUR LU0395794307
WKN A (div) EUR A0RBX2

Jährlich ausschüttende Anteilklasse (EUR):
ISIN A (inc) EUR LU0840466477
WKN A (inc) EUR A1J5UZ

Fondsmanager: Michael Schoenhaut, Talib Sheikh
Auflegungsdatum: 11. Dezember 2008
Benchmark: 40% Barclays US High Yield 2% Issuer Cap Index (Total Return Gross) Hedged to EUR / 35% MSCI World Index (Total Return Net) Hedged to EUR / 25% Barclays Global Credit Index (Total Return Gross) Hedged to EUR
Fondsvolumen: 15,3 Milliarden Euro (per 16.11.2015)
Weitere Informationen: www.jpmorganassetmanagement.de/Income

Über:

J.P. Morgan Asset Management
Frau Annabelle Düchting
Taunustor 1
60310 Frankfurt
Deutschland

fon ..: 069-71242534
web ..: http://www.jpmorganassetmanagement.de/presse
email : annabelle.x.duechting@jpmorgan.com

Über J.P. Morgan Asset Management
Als Teil des globalen Finanzdienstleistungskonzerns JPMorgan Chase & Co. bietet J.P. Morgan Asset Management seinen Kunden erstklassige Investmentlösungen. Das Unternehmen gehört zu den weltweit führenden Investmentgesellschaften und verwaltet in den Asset Management Fonds von JPMorgan Chase & Co. per 30. September 2015 Kundengelder von über 1,7 Billionen US-Dollar. Mit 41 Niederlassungen weltweit verbindet J.P. Morgan Asset Management ein globales Angebot und eine breite Expertise in allen relevanten Assetklassen mit einer starken lokalen Präsenz. In Deutschland ist J.P. Morgan Asset Management seit mehr als 25 Jahren präsent und mit rund 20 Milliarden US-Dollar verwaltetem Vermögen eine der größten ausländischen Fondsgesellschaften. www.jpmorganassetmanagement.de

Wichtige Hinweise:
Bei diesem Dokument handelt es sich um Informationsmaterial. Sämtliche Prognosen, Zahlen, Einschätzungen und Aussagen zu Finanzmarkttrends oder Anlagetechniken und -strategien sind, sofern nichts anderes angegeben ist, diejenigen von J.P. Morgan Asset Management zum Erstellungsdatum des Dokuments. J.P. Morgan Asset Management erachtet sie zum Zeitpunkt der Erstellung als korrekt, übernimmt jedoch keine Gewährleistung für deren Vollständigkeit und Richtigkeit. Die Informationen können jederzeit ohne vorherige Ankündigung geändert werden. J.P. Morgan Asset Management nutzt auch Research-Ergebnisse von Dritten; die sich daraus ergebenden Erkenntnisse werden als zusätzliche Informationen bereitgestellt, spiegeln aber nicht unbedingt die Ansichten von J.P. Morgan Asset Management wider. Die Nutzung der Informationen liegt in der alleinigen Verantwortung des Lesers. J.P. Morgan Asset Management ist der Markenname für das Vermögensverwaltungsgeschäft von JPMorgan Chase & Co und seiner verbundenen Unternehmen weltweit. Telefonanrufe bei J.P. Morgan Asset Management können aus rechtlichen Gründen sowie zu Schulungs- und Sicherheitszwecken aufgezeichnet werden. Zudem werden Informationen und Daten aus der Korrespondenz mit Ihnen in Übereinstimmung mit der EMEA-Datenschutzrichtlinie von J.P. Morgan Asset Management erfasst, gespeichert und verarbeitet. Die EMEA-Datenschutzrichtlinie finden Sie auf folgender Website: http://www.jpmorgan.com/pages/privacy. Herausgeber in Deutschland: JPMorgan Asset Management (Europe) S.à r.l., Frankfurt Branch, TaunusTurm, Taunustor 1, 60310 Frankfurt.

“Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.”

Pressekontakt:

J.P. Morgan Asset Management
Frau Annabelle Düchting
Taunustor 1
60310 Frankfurt

fon ..: 069-71242534
web ..: http://www.jpmorganassetmanagement.de/presse
email : annabelle.x.duechting@jpmorgan.com

J.P. Morgan Asset Management: Anlegern steht ein volatiles Jahresende bevor

Erschwerte Marktbedingungen aufgrund der ungleichen globalen Erholungsmuster / Korrekturniveaus könnten sich als gute Einstiegschance erweisen

BildFrankfurt, 22. Oktober 2014 – Die unruhigen Märkte der letzten Wochen stellen laut den Experten von J.P. Morgan Asset Management eine Rückkehr auf ein normales Schwankungsniveau dar: “Die niedrige Volatilität über den Sommer wog Anleger in einer trügerischen Sicherheit. Nun, da die Schwankungsintensität wieder gestiegen ist, scheinen die Marktteilnehmer darauf nicht vorbereitet zu sein”, betont Tilmann Galler, Kapitalmarktstratege bei J.P. Morgan Asset Management in Frankfurt. So notiert der Volatilitätsindex VIX derzeit bei 27 – ein ähnliches Niveau wie 2012. Im Jahr 2011 war er sogar fast doppelt so hoch. Es sei für Anleger wichtig, die höheren Schwankungen in Perspektive zu setzen: “Von April bis Juli gab es nicht einen einzigen Tag mit einer Veränderung von mehr als +1 Prozent oder -1 Prozent im S&P 500. Im Verhältnis zu diesen niedrigen Niveaus, erscheinen die heutigen Marktbewegungen enorm. Allerdings sind solche Bewegungen innerhalb kürzester Zeit durchaus üblich, denn historisch betrachtet treten Rückschläge zwischen ein bis zwei Prozent über mehrere Tage hinweg regelmäßig mehrfach pro Monat auf”, so der Experte. Zudem stellen sich durch die Kursrückgänge die Bewertungsniveaus attraktiver dar – diese Bewertungskorrektur könne sich als Wiedereinstiegschance anbieten.

Divergenz bleibt beherrschendes Thema

Insgesamt stellt die aktuelle Situation an den globalen Kapitalmärkten jedoch zunehmend eine Herausforderung für Anleger dar: “Die unterschiedliche Lage der weltweit größten Volkswirtschaften lässt die jeweiligen Zentralbanken gegenläufige Wege einschlagen”, erläutert Galler. Während sich die Bilanzsumme der Federal Reserve (Fed) stabilisiert, betreibt Japan nach wie vor eine expansive Politik und die Europäische Zentralbank (EZB) bemüht sich, nach der seit 2012 eingetretenen Kontraktion eine Trendwende einzuleiten. Galler sieht darin aber auch Chancen, da sich die divergierenden geld-politischen Ansätze in deutlichen Preisunterschieden der Anlagen niederschlagen dürften. So sei das bevorstehende geldpolitische Auseinanderdriften bereits auf dem Anleihenmarkt zu beobachten, wo sich amerikanische und britische Renditen von den europäischen abgekoppelt haben. “Die regionalen Muster der Anleihenrenditen spiegeln die Erwartung wider, dass Wachstum und Inflation in den bedeutenden angelsächsischen Ländern ebenso steigen werden wie die Zinsen”, betont Galler.

Bei den kurzfristigen Zinsen dürften demnächst größere Unterschiede auftreten, weil in den USA eine Anhebung der Leitzinsen bevorsteht, während die europäischen Zinssätze auf ihrem sehr niedrigen Stand bleiben werden. Das globale Wesen des Anleihenmarktes verhindere allerdings zu große Unterschiede am langen Ende der Kurve. “Weltweit könnten Investoren vor allem bei anhaltenden geopolitischen Spannungen die Sicherheit von US-Staatsanleihen zu schätzen wissen. Außerdem dürften sowohl die zusätzliche Nachfrage nach sicheren Anlagen aufgrund der alternden Bevölkerung in den Industrieländern als auch aufsichtsrechtliche Vorschriften, die Pensionsfonds zum Halten eines größeren Anteils festverzinslicher Anlagen mit langen Laufzeiten zwingen, auch in Zukunft und selbst in Ländern mit steigenden Leitzinsen den Anstieg der Anleihenrenditen drosseln”, unterstreicht der Experte.

Aktivere EZB-Politik bringt den Euro unter Druck

Der Euro wird dagegen aufgrund der Pläne der EZB, ihre Bilanz mit Anleihenkäufen wieder auszuweiten, seinen Abwärtstrend verlängern. “Die Wende in der europäischen Geldpolitik ist eine Reaktion auf die Abschwächung des Wachstums in der Eurozone im Sommer 2014 und auf das anhaltend sehr niedrige Inflationsniveau. Die Euro-Abwertung sollte eine Verbesserung an beiden Fronten herbeiführen”, sagt Galler. Das Ergebnis beider Maßnahmen sei für den Erfolg der europäischen Wirtschaft und somit auch der europäischen Aktien entscheidend. Denn die europäischen Gewinne hinken bisher dem allgemeinen Wirtschaftsaufschwung hinterher. “Wir erwarten, dass der schwächere Euro die Gewinne und somit auch die Aktienkurse in Europa im kommenden Jahr unterstützen wird. Doch angesichts der aktuellen Bewertungen erweist sich das dynamischere Gewinnwachstum als ein wichtiges Glied in der Kette. Noch scheint offen, ob die Rückkehr zu höherer Rentabilität gelingt, was europäischen Aktien einen Aufschwung bescheren würde.

Ertragsströme diversifizieren

Selten war das Marktumfeld für Investoren so anspruchsvoll wie heute. Jahre einer extrem lockeren Geldpolitik der wichtigsten Zentralbanken führen den Spruch “Cash is King” ad absurdum und Staatsanleihen erzielen kaum noch Erträge oberhalb der Inflationsrate. In dieser Situation sind Anleger gefordert, über die traditionellen

Ertragsquellen hinaus zu denken und Anlagechancen bei Aktien, festverzinslichen Papieren und alternativen Anlageklassen ausnutzen, um reale Erträge zu erzielen. Wenn nun die Zentralbanken Großbritanniens und der USA nach über einem halben Jahrzehnt die Zinsen wieder anheben, werden sich die Finanzmärkte an ein Umfeld steigender Zinsen anpassen müssen. Dies bedeutet, dass der Anstieg der Volatilität ein längerfristigeres Phänomen sein wird – und das über alle Anlageklassen hinweg. “Mit diesem Szenario im Hinterkopf sind Anleger gut beraten, sich durch eine angemessene Diversifizierung ihrer Portfolios auf volatile Ertragsströme vorzubereiten”, betont Galler. Ausgewogene und gut diversifizierte Portfolios können langfristig attraktive Renditen generieren, ohne die Schwankungen, die mit Investitionen in nur eine Anlageklasse einhergehen. Dasselbe gilt auch für die Suche nach regelmäßigen Erträgen: Anleger, die zur Ertragsgenerierung auf eine breitere Palette von Anlagen setzen, haben deutlich bessere Chancen, über alle Marktunebenheiten hinweg stabile Ertragsflüsse zu erzielen. “Nach wie vor bieten sich Anlageklassen wie Hochzinsanleihen und Dividendenpapiere für Anleger an, die mit ihren Erträgen über die Inflationsrate kommen wollen”, so Tilmann Gallers Fazit.

Tilmann Galler hat diese und weitere Erkenntnisse des aktuellen Guide to the Markets in einer aktuellen Web-Konferenz vorgestellt und einen Ausblick auf die Entwicklungen der kommenden Monate gegeben. Die Aufzeichnung ist hier zu finden: http://go.jpmchase.net/lWU

Der vollständige, aktuelle Guide to the Markets steht ab sofort unter folgendem Link zur Verfügung: http://www.jpmorganassetmanagement.de/DEU/MarketInsights

Der Guide to the Markets, der inzwischen seit über 10 Jahren publiziert wird, ist das Herzstück des Market Insights Programms von J.P. Morgan Asset Management. Das Programm beleuchtet die globalen Kapitalmärkte und vermittelt regelmäßig verlässliche Erkenntnisse rund um das aktuelle wirtschaftliche Umfeld. Diese leisten eine wertvolle Unterstützung bei der Informationsbeschaffung und beim Treffen fundierter Anlageentscheidungen. Das Market Insights Programm wird inzwischen in 25 Ländern und 12 Sprachen veröffentlicht.
Der Guide to the Markets ist eine umfangreiche und aktuelle Sammlung von Marktdaten und zeigt ein vielfältiges Spektrum rund um Anlageregionen, Investmentthemen und die Entwicklung verschiedener Anlageklassen auf. Dabei ist Neutralität und Aktualität besonders wichtig. Um einen objektiven Blick auf die Ereignisse an den weltweiten Finanzmärkten zu ermöglichen, ist der Guide to the Markets frei von jeglicher “Hausmeinung” von J.P. Morgan Asset Management. Eine aktualisierte deutschsprachige Version erscheint jeweils in der dritten Woche des Quartals, so lässt sicherstellen, dass jederzeit Zugriff auf die neuesten Daten verfügbar ist. Eine gleichbleibend hohe Qualität ist dabei selbstverständlich.
Zur Ergänzung des Market Insights Programms stehen weitere Dokumente zur Verfügung: In den Quarterly Perspectives werden die Märkte anhand von Grafiken aus dem Guide to the Markets analysiert und aus Sicht von J.P. Morgan Asset Management interpretiert. Jeweils zur Mitte des Quartals steht zudem der World View zur Verfügung – eine aktuelle Analyse der Kapitalmärkte anhand der wichtigsten Anlageregionen.
Ab Ende Oktober 2014 steht für professionelle Anleger in der Market Insights App eine interaktive Version des Guide to the Markets ergänzt um weitere Dokumente des Programms, aktuelle Marktkommentare und Videos zur Verfügung.

Über:

J.P. Morgan Asset Management
Frau Annabelle Düchting
Taunustor 1
60310 Frankfurt
Deutschland

fon ..: 069-71242534
web ..: http://www.jpmam.de/presse
email : annabelle.x.duechting@jpmorgan.com

Über J.P. Morgan Asset Management
Als Teil des globalen Finanzdienstleistungskonzerns JPMorgan Chase & Co. bietet J.P. Morgan Asset Management seinen Kunden erstklassige Investmentlösungen. Das Unternehmen gehört zu den weltweit führenden Investmentgesellschaften und verwaltet in den Asset Management Fonds von JPMorgan Chase & Co. per 30. September 2014 Kundengelder von rund 1,7 Billionen US-Dollar. Mit 41 Niederlassungen weltweit verbindet J.P. Morgan Asset Management ein globales Angebot und eine breite Expertise in allen relevanten Assetklassen mit einer starken lokalen Präsenz. In Deutschland ist J.P. Morgan Asset Management seit 25 Jahren präsent und mit rund 20 Milliarden US-Dollar verwaltetem Vermögen eine der größten ausländischen Fondsgesellschaften. www.jpmorganassetmanagement.de

Wichtige Hinweise:
Bei diesem Dokument handelt es sich um Informationsmaterial. Sämtliche Prognosen, Zahlen, Einschätzungen und Aussagen zu Finanzmarkttrends oder Anlagetechniken und -strategien sind, sofern nichts anderes angegeben ist, diejenigen von J.P. Morgan Asset Management zum Erstellungsdatum des Dokuments. J.P. Morgan Asset Management erachtet sie zum Zeitpunkt der Erstellung als korrekt, übernimmt jedoch keine Gewährleistung für deren Vollständigkeit und Richtigkeit. Die Informationen können jederzeit ohne vorherige Ankündigung geändert werden. J.P. Morgan Asset Management nutzt auch Research-Ergebnisse von Dritten; die sich daraus ergebenden Erkenntnisse werden als zusätzliche Informationen bereitgestellt, spiegeln aber nicht unbedingt die Ansichten von J.P. Morgan Asset Management wider. Die Nutzung der Informationen liegt in der alleinigen Verantwortung des Lesers. J.P. Morgan Asset Management ist der Markenname für das Vermögensverwaltungsgeschäft von JPMorgan Chase & Co und seiner verbundenen Unternehmen weltweit. Telefonanrufe bei J.P. Morgan Asset Management können aus rechtlichen Gründen sowie zu Schulungs- und Sicherheitszwecken aufgezeichnet werden. Zudem werden Informationen und Daten aus der Korrespondenz mit Ihnen in Übereinstimmung mit der EMEA-Datenschutzrichtlinie von J.P. Morgan Asset Management erfasst, gespeichert und verarbeitet. Die EMEA-Datenschutzrichtlinie finden Sie auf folgender Website: http://www.jpmorgan.com/pages/privacy. Herausgeber in Deutschland: JPMorgan Asset Management (Europe) S.à r.l., Frankfurt Branch, TaunusTurm, Taunustor 1, 60310 Frankfurt.

“Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.”

Pressekontakt:

J.P. Morgan Asset Management
Frau Annabelle Düchting
Taunustor 1
60310 Frankfurt

fon ..: 069-71242534
web ..: http://www.jpmam.de/presse
email : annabelle.x.duechting@jpmorgan.com

J.P. Morgan Asset Management: “Rekorddividenden als wichtige Ertragskomponente nutzen”

Ausschüttungen im DAX für 2014 so hoch wie nie zuvor / Dividendentitel wichtiger Bestandteil einer nachhaltigen Income-Strategie

BildFrankfurt, 22. April 2015 – Für ertragsorientierte Anleger führt nach Ansicht der Experten von J.P. Morgan Asset Management derzeit kaum ein Weg an Dividendenaktien vorbei: “In der aktuellen Dividendensaison wird allein im DAX die Rekordsumme von knapp 30 Milliarden Euro für das Jahr 2014 ausgeschüttet. Dies unterstreicht, dass sich Dividendenaktien derzeit zu wahren Königen unter den regelmäßigen Ertragslieferanten entwickelt haben”, erklärt Jakob Tanzmeister, Income-Experte bei J.P. Morgan Asset Management in Frankfurt.

Das anhaltende Niedrigzinsumfeld und die damit einhergehenden niedrigen Renditen in traditionellen ertragsstarken Anlageklassen macht ein Engagement in Dividendentitel derzeit besonders attraktiv: “Dividendenrenditen können etwa bei europäischen Aktien im Bereich zwischen 4,0 und 4,5 Prozent liegen, bei Papieren aus den Emerging Markets sind es sogar 4,3 bis 4,8 Prozent”, erläutert der Experte. Er ist sich sicher: “Auch wenn die US-Notenbank ihren Leitzins im September nach acht Jahren erstmals wieder erhöht, dürfte die durchschnittliche Dividendenrendite in Indizes wie dem DAX – selbst unter Berücksichtigung der mittlerweile stark gestiegenen Notierungen – noch eine ganze Weile höher liegen als die Rendite anderer klassischer Anlagen wie Festgeld oder Sparbuch. Zumal die Europäische Zentralbank gerade erst mit den quantitativen Maßnahmen begonnen hat und der Zyklus hier also noch später drehen sollte”, so Tanzmeister.

Langfristiger und kalkulierbarerer Faktor

Der Experte unterstreicht, dass die Attraktivität der Ausschüttungen keine Momentaufnahme sei: “Gerade auf lange Sicht haben Dividenden ihren Reiz”, erklärt der Experte. “Werden sie Jahr für Jahr reinvestiert, machen sie – analog zum Zinseszins-Effekt – einen großen Anteil an der Gesamtperformance eines Aktienengagements aus.” Beim Vergleich der beiden Varianten des deutschen Aktienindex DAX (Stichtag: 10. April 2015) zeigt sich entsprechend: Der Kursindex des DAX, der ausschließlich die Kursentwicklung der 30 wichtigsten deutschen Unternehmen darstellt, hat im Laufe der vergangenen zehn Jahre um 102 Prozent an Wert zugelegt – der Performanceindex, der zusätzlich zur Kursentwicklung der DAX-Firmen auch deren reinvestierte Ausschüttungen berücksichtigt, liegt um 178 Prozent im Plus.

Auch der strategische Wert der Dividenden ist nach Ansicht Tanzmeisters von Bedeutung: “In Boom-Zeiten, in denen wie etwa in den späten 1990er-Jahren mitunter exorbitante Kursgewinne möglich sind, neigen viele Anleger dazu, das Thema Dividende außen vor zu lassen. In den vergangenen Jahren ist die Bedeutung der Dividende jedoch wieder größer geworden – mittlerweile ist vielen Investoren klar, dass Dividenden als regelmäßiger und kalkulierbarer Faktor ein wichtiger Bestandteil einer guten Income-Strategie sein sollten. Mit Dividendentiteln kann der Anleger am Aktienmarkt investiert sein und dessen temporäre Schwankungen verkraften, ohne auf die für einen sinnvollen und nachhaltigen Vermögensaufbau wichtigen regelmäßigen Erträge zu verzichten.”

Mit Fonds breit diversifiziert in Dividenden investieren

Wie sinnvoll die Strategie ist, zeigt etwa der JPMorgan Investment Funds – Global Income Fund von J.P. Morgan Asset Management. Der Fonds investiert in ein breites Spektrum von über zehn Anlageklassen, wobei jeweils solche Titel für das Portfolio ausgewählt werden, bei denen kontinuierliche Erträge eine wichtige Rolle spielen. “Seit Auflegung des Fonds vor über sechs Jahren haben wir die Allokation der verschiedenen Anlageklassen kontinuierlich und flexibel an die jeweiligen Marktopportunitäten angepasst. Angesichts der aktuellen Attraktivität der Dividendentitel halten wir derzeit mit rund 41 Prozent eine der höchsten Allokationen in dieser Anlageklasse, weitere große Positionen im Portfolio sind globale Hochzinsanleihen mit derzeit 26,7 Prozent”, erläutert Tanzmeister. Mit diesem Ansatz kann der Fonds bei Kurs¬steigerungen an den jeweiligen Märkten zulegen, bei fallenden Kursen wiederum fungieren die regelmäßigen Erträge, also die Dividenden oder Kupons, als Puffer. Insgesamt 271 verschiedene Aktien sind derzeit im Global Income Fund zu finden, rund die Hälfte ist in europäische Titel investiert, ein Viertel in US-Titel und der Rest ist auf andere Industrienationen aber auch Dividendenaktien aus Schwellenländern investiert.

Währungspositionen bieten keine regelmäßigen Erträge

In den vergangenen Monaten ist der US-Dollar stark gestiegen. Da aber Währungen keine Income-Komponenten bieten, sichert das Fondsmanagement Positionen, die nicht in der Anteilklassenwährung sind, strategisch ab (außer Emerging Markets-Währungen). In der aktuellen Stärkephase des US-Dollars wird der Unterschied zwischen den Anteilkassen verschiedener Währungen deutlich: Die Euro-Anteilklassen können in diesem Jahr bisher mit einem soliden Plus von 4,8 Prozent überzeugen. Die in US-Dollar gesicherte Anteilklasse erzielte in Euro umgerechnet seit Jahresbeginn sogar ein Plus von über 17,7 Prozent (Quelle: Bloomberg, Stand 17.04.2015). Mit der in US-Dollar währungsgesicherten Anteilkasse können Anleger profitieren, die von einer anhaltenden Stärke des US-Dollars überzeugt sind. Die Anteilklasse wurde im Januar 2012 aufgelegt und bietet damit auch eine über dreijährige Wertentwicklungshistorie.

Weitere Informationen zum JPMorgan Investment Funds – Global Income Fund
Vierteljährlich ausschüttentende Anteilklasse (EUR):
ISIN A (div) EUR LU0395794307
WKN A (div) EUR A0RBX2

Vierteljährlich ausschüttentende Anteilklasse (USD hedged):
ISIN A (div) EUR LU0726765562
WKN A (div) EUR A1JR3F

Jährlich ausschüttende Anteilklasse (EUR):
ISIN A (inc) EUR LU0840466477
WKN A (inc) EUR A1J5UZ

Fondsmanager: Michael Schoenhaut, Talib Sheikh
Auflegungsdatum: 11. Dezember 2008
Benchmark: 40% Barclays US High Yield 2% Issuer Cap Index (Total Return Gross) Hedged to EUR / 35% MSCI World Index (Total Return Net) Hedged to EUR / 25% Barclays Global Credit Index (Total Return Gross) Hedged to EUR
Fondsvolumen: 13,5 Milliarden Euro (per 17.04.2015)

Über:

J.P. Morgan Asset Management
Frau Annabelle Düchting
Taunustor 1
60310 Frankfurt
Deutschland

fon ..: 069-71242534
web ..: http://www.jpmorganassetmanagement.de/presse
email : annabelle.x.duechting@jpmorgan.com

Über J.P. Morgan Asset Management
Als Teil des globalen Finanzdienstleistungskonzerns JPMorgan Chase & Co. bietet J.P. Morgan Asset Management seinen Kunden erstklassige Investmentlösungen. Das Unternehmen gehört zu den weltweit führenden Investmentgesellschaften und verwaltet in den Asset Management Fonds von JPMorgan Chase & Co. per 31. Dezember 2014 Kundengelder von 1,8 Billionen US-Dollar. Mit 41 Niederlassungen weltweit verbindet J.P. Morgan Asset Management ein globales Angebot und eine breite Expertise in allen relevanten Assetklassen mit einer starken lokalen Präsenz. In Deutschland ist J.P. Morgan Asset Management seit mehr als 25 Jahren präsent und mit rund 20 Milliarden US-Dollar verwaltetem Vermögen eine der größten ausländischen Fondsgesellschaften. www.jpmorganassetmanagement.de

Wichtige Hinweise:
Bei diesem Dokument handelt es sich um Informationsmaterial. Sämtliche Prognosen, Zahlen, Einschätzungen und Aussagen zu Finanzmarkttrends oder Anlagetechniken und -strategien sind, sofern nichts anderes angegeben ist, diejenigen von J.P. Morgan Asset Management zum Erstellungsdatum des Dokuments. J.P. Morgan Asset Management erachtet sie zum Zeitpunkt der Erstellung als korrekt, übernimmt jedoch keine Gewährleistung für deren Vollständigkeit und Richtigkeit. Die Informationen können jederzeit ohne vorherige Ankündigung geändert werden. J.P. Morgan Asset Management nutzt auch Research-Ergebnisse von Dritten; die sich daraus ergebenden Erkenntnisse werden als zusätzliche Informationen bereitgestellt, spiegeln aber nicht unbedingt die Ansichten von J.P. Morgan Asset Management wider. Die Nutzung der Informationen liegt in der alleinigen Verantwortung des Lesers. J.P. Morgan Asset Management ist der Markenname für das Vermögensverwaltungsgeschäft von JPMorgan Chase & Co und seiner verbundenen Unternehmen weltweit. Telefonanrufe bei J.P. Morgan Asset Management können aus rechtlichen Gründen sowie zu Schulungs- und Sicherheitszwecken aufgezeichnet werden. Zudem werden Informationen und Daten aus der Korrespondenz mit Ihnen in Übereinstimmung mit der EMEA-Datenschutzrichtlinie von J.P. Morgan Asset Management erfasst, gespeichert und verarbeitet. Die EMEA-Datenschutzrichtlinie finden Sie auf folgender Website: http://www.jpmorgan.com/pages/privacy. Herausgeber in Deutschland: JPMorgan Asset Management (Europe) S.à r.l., Frankfurt Branch, TaunusTurm, Taunustor 1, 60310 Frankfurt.

“Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.”

Pressekontakt:

J.P. Morgan Asset Management
Frau Annabelle Düchting
Taunustor 1
60310 Frankfurt

fon ..: 069-71242534
web ..: http://www.jpmorganassetmanagement.de/presse
email : annabelle.x.duechting@jpmorgan.com

Income-Barometer von J.P. Morgan Asset Management: Deutsche Sparer stecken weiter in der Niedrigzinsfalle fest

Jeder zweite Deutsche glaubt, dass die Zinsen langfristig niedrig bleiben, trotzdem setzen mehr als 60 Prozent zu Lasten der Rendite auf sicherheitsorientierte Anlagen

BildFrankfurt, 24. April 2014 – Trotz des anhaltenden Niedrigzinsumfelds sind viele deutsche Sparer nicht bereit, ihre sicheren Anlagehäfen zu verlassen – und dies wider besseren Wissens. Dies zeigt das aktuelle Income-Barometer von J.P. Morgan Asset Management. Zwar sind 52,4 Prozent der Deutschen überzeugt, dass die Zinsen langfristig niedrig bleiben werden – ein Anstieg um 6,3 Prozentpunkte im Vergleich zum Herbst 2013. Daraus folgert immerhin jeder Vierte (25,9 Prozent), dass es nichts bringt, das Geld langfristig auf Tagesgeld- oder Festgeldkonten zu belassen. Nichtsdestotrotz geben 19,6 Prozent der Bundesbürger genau diese als ihre erste Wahl an, egal ob die Zinsen steigen oder sinken. Der Anteil derjenigen, die unabhängig vom Zinsumfeld auf Tages- und Festgeld setzen, stieg seit der letzten Befragung im Herbst 2013 sogar noch weiter an, wenn auch nur um 0,5 Punkte. “Die schleichende reale Enteignung ist derzeit für viele Privatanleger traurige Realität”, bestätigt Pia Bradtmöller, Leiterin Marketing und PR bei J.P. Morgan Asset Management in Frankfurt. “Obwohl vielen bewusst ist, dass sie handeln müssten, verharren sie in ihren gewohnten Sparformen, während parallel viele Aktienmärkte ein Allzeithoch nach dem anderen erreichen.” So macht sich mit 8,6 Prozent nicht einmal jeder Zehnte der Befragten aktiv auf die Suche nach Anlagemöglichkeiten mit höheren Ertragschancen.

Jeder Dritte wird zum Spar-Muffel

Ein anderes Extrem als Folge der anhaltend niedrigen Zinsen: Mehr als ein Drittel der Deutschen konsumiert inzwischen lieber als das Geld anzulegen. So sind 34,6 Prozent der Befragten der Meinung, dass es schlauer ist, jetzt größere Anschaffungen zu tätigen, da ihr Erspartes ohnehin kaum Erträge abwirft und die Inflation es noch weiter entwertet. Für das letzte Income-Barometer von J.P. Morgan Asset Management hat die Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) im 1. Quartal 2014 repräsentativ 1.982 Frauen und Männer zu ihren aktuellen Investments sowie ihren Einstellungen zu Zinsen, regelmäßigen Erträgen (“Income”) und Anforderungen an eine gute Geldanlage befragt.

Konsequent inkonsequent

Paradoxerweise fordern trotz des Wissens um die Niedrigzinsfalle die meisten Bundesbürger weiterhin Sicherheit und tägliche Verfügbarkeit von ihrer Geldanlage – auch wenn dafür nur geringe oder gar negative reale Erträge in Kauf zu nehmen sind. Mit 60,9 Prozent hat sich der Anteil der sicherheitsorientierten Anleger im Vergleich zur Herbst-Befragung sogar noch um 3,2 Prozentpunkte erhöht. Genau an diesem Punkt sollte laut Pia Bradtmöller eine umfassende Finanzberatung ansetzen: “Es gibt nach wie vor Anlageformen, die mehr Ertrag bringen können als niedrig verzinste Tagesgelder. Allerdings müssten Anleger dafür eine höhere Schwankungs¬intensität in Kauf nehmen und ihren Anlagehorizont verlängern.” Rund jeder sechste Befragte hat dies bereits erkannt und gibt an, mit einer längeren Anlagedauer auch Volatilität aushalten zu können, um so höhere Erträge als mit klassischen Sparanlagen zu erzielen. Während sich 11 Prozent der Befragten mit drei bis fünf Jahren lieber mittelfristig festlegen, positionieren sich 5,7 Prozent der Deutschen langfristig, also mit einem Anlagehorizont von mindestens 8 Jahren.

Flexible Fondslösungen im Trend

Jeder zehnte Befragte wünscht sich ein flexibel in unterschiedliche Anlageklassen und Regionen investiertes Portfolio, das jederzeit eine attraktive Rendite erzielen kann. “Der aktuelle Trend der flexiblen Multi-Asset Produkte ist damit auch in der breiten Bevölkerung angekommen”, unterstreicht Bradtmöller. Da es Privatanlegern häufig schwerfällt, selbst ein solches breit gestreutes und auf regelmäßige Erträge fokussiertes Portfolio zusammenzustellen, gewinnen Income-orientierte Multi Asset-Fonds, die flexibel ein weites Spektrum ertragbringender Wertpapiere nutzen, zunehmend an Beliebtheit. Der JPMorgan Investment Funds – Global Income Fund ist solch eine flexible Lösung, die Anlegern bereits seit mehr als fünf Jahren regelmäßig attraktive Erträge liefert. Fondsmanager Michael Schoenhaut und sein Team investieren weltweit in die attraktivsten Ertragstitel und vereinen mittlerweile mehr als 1.400 Titel im Portefeuille. Mit einer solchen Fondslösung können Anleger sowohl die Chancen höher rentierlicher Anlageklassen nutzen als auch von attraktiven Ausschüttungen profitieren.

Income-Barometer: Männer stärker an Ausschüttungen interessiert

Derzeit nutzen 15 Prozent der Deutschen die höheren Renditechancen von Aktien, Investmentfonds, Rentenpapieren oder Zertifikaten, wobei Fonds mit 8,9 Prozent die beliebteste börsennotierte Anlage sind. Nachdem sich bei der letzten Befragung der Besitz von Investmentfonds mit regelmäßiger Ausschüttung (“Income”) und ohne Ausschüttung (thesaurierend) etwa die Waage hielt, ist aktuell eine Präferenz für Income festzustellen: 4,2 Prozent halten ausschüttende Fonds, während 3,7 Prozent die thesaurierende Variante nutzt.

Befragt danach, wie zukünftige Anlagen erfolgen sollten, gaben 61 Prozent der Investmentbesitzer an, Zins und Zinseszins erwirtschaften zu wollen. 37 Prozent wünschen sich mit regelmäßigen Ausschüttungen ein Zusatzeinkommen. Der Wunsch nach Income ist bei den Männern stärker ausgeprägt (39,2 Prozent gegenüber 33,2 Prozent bei den Frauen), wohingegen die weiblichen Befragten etwas stärker zu thesaurierenden Anlagen tendieren (63,8 Prozent gegenüber 52,5 Prozent bei den Männern).

Zum J.P. Morgan Asset Management Income-Barometer
Im Auftrag von J.P. Morgan Asset Management erstellt die Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) in Nürnberg seit dem 4. Quartal 2013 vierteljährlich ein Income-Barometer. Es ist eine Weiterentwicklung der Investor Confidence-Studie (Investment-barometer), das seit März 2002 durchgeführt wird. Die Umfrage erfolgt jeweils unter rund 2.000 Frauen und Männern ab 20 Jahren, die repräsentativ für die Wohnbevölkerung in Deutschland sind. Je Befragung werden circa 500 Interviewer eingesetzt. Die Studie erfasst die aktuellen Investments der Deutschen sowie ihren Einstellungen zu Zinsen, regelmäßigen Erträgen (“Income”) und Anforderungen

Über:

J.P. Morgan Asset Management
Frau Annabelle Düchting
Junghofstraße 14
60311 Frankfurt
Deutschland

fon ..: 069-71242534
web ..: http://www.jpmam.de/presse
email : annabelle.x.duechting@jpmorgan.com

Über J.P. Morgan Asset Management
Als Teil des globalen Finanzdienstleistungskonzerns JPMorgan Chase & Co. bietet J.P. Morgan Asset Management seinen Kunden erstklassige Investmentlösungen. Das Unternehmen gehört zu den weltweit führenden Investmentgesellschaften und verwaltet in den Asset Management Fonds von JPMorgan Chase & Co. per 31. März 2014 Kundengelder von 1,6 Billionen US-Dollar. Mit 41 Niederlassungen weltweit verbindet J.P. Morgan Asset Management ein globales Angebot und eine breite Expertise in allen relevanten Assetklassen mit einer starken lokalen Präsenz. In Deutschland ist J.P. Morgan Asset Management seit 25 Jahren präsent und mit 20 Milliarden US-Dollar verwaltetem Vermögen eine der größten ausländischen Fondsgesellschaften. www.jpmam.de

Die Einschätzungen, die in diesem Dokument vertreten werden, basieren auf Informationen von J.P. Morgan Asset Management per 24. April 2014. Die Einschätzungen sollen dabei nicht als Anlageempfehlung verstanden werden. Alle Informationen basieren auf Quellen, die J.P. Morgan Asset Management als verlässlich betrachtet. J.P. Morgan Asset Management kann allerdings keine Garantie für die Richtigkeit übernehmen.

,,Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.”

Pressekontakt:

J.P. Morgan Asset Management
Frau Annabelle Düchting
Junghofstraße 14
60311 Frankfurt

fon ..: 069-71242534
web ..: http://www.jpmam.de/presse
email : annabelle.x.duechting@jpmorgan.com

J.P. Morgan Asset Management: “The Power of Income”

Michael Schoenhaut, Manager des JPMorgan Investment Funds – Global Income Fund,
live auf dem FONDS professionell Kongress

BildFrankfurt, 28. Januar 2015 – Heute öffnet der FONDSprofessionell Kongress in Mannheim seine Pforten: Als einer der Top-Redner wird Michael Schoenhaut von J.P. Morgan Asset Management “The Power of Income” vorstellen. Dieses vollmundige Versprechen hält er mit seinem Fonds seit über sechs Jahren ein und verwaltet inzwischen Kundengelder von über 11 Milliarden Euro. Vorab gibt er einen Einblick in die Arbeitsweise seiner flexiblen Multi Asset-Strategie:

Frage: Herr Schönhaut, 2014 gab es an den Kapitalmärkten einige Herausforderungen zu meistern: DAX-Höchststand, geopolitische Krisen und Ölpreisverfall sorgten zeitweise für hohe Volatilität. Dennoch konnte sich der von Ihnen gemanagte Income-Klassiker JPMorgan Investment Funds – Global Income Fund sehr gut schlagen und liegt mit einer Wertentwicklung von 6,4 Prozent im Kalenderjahr vor vielen anderen Income-Fonds. Wie ist Ihnen das gelungen?

Michael Schoenhaut: Es freut uns natürlich auch, dass wir in diesem herausfordernden Umfeld mit unserer Income-Strategie attraktive Ausschüttungen und gleichzeitig Kursgewinne generieren konnten. Unsere Positionierung war 2014 weiterhin übergewichtet in Risikoanlagen. Wir favorisierten also Aktien ebenso wie wir eine bedeutende Allokation in hochverzinsten Unternehmensanleihen hielten. Nach kleineren Turbulenzen zum Jahresanfang haben sich beide Bereiche auch sehr stabil entwickelt und den größten Teil zur positiven Wertentwicklung beigetragen. Zusätzlich haben unsere opportunistischen Allokationen in Anlageklassen wie nicht-staatliche Hypothekenanleihen, Hybridanleihen, Schwellenländer-Bonds etc. kräftig zu dem positiven Ergebnis des Jahres 2014 beigetragen. Heute halten wir immer noch eine der höchsten Allokationen in globalen Dividendenaktien seit Auflegung des Fonds vor 6 Jahren. Parallel haben wir unsere Gewichtung in Hochzinsanleihen reduziert. Sie beträgt nun rund ein Viertel des Fonds.

Frage: Da haben Sie Ihre Gewichtung in Hochzinsanleihen aber deutlich reduziert – lag diese nicht einmal bei rund 50 Prozent des Portfolios?

Michael Schoenhaut: So ist es. Die Reduzierung liegt aber nicht daran, dass wir Hochzinsanleihen generell nicht mehr mögen, aber wir sind überzeugt, dass sich die Chancen in diesem Segment verändert haben. Wir glauben, dass es in Zukunft eher wahrscheinlich ist, mit Hochzinsanleihen Erträge über die laufende Verzinsung zu generieren statt auf großen Kapitalzuwachs zu hoffen, da die Risikoaufschläge wieder geringer geworden sind. Damit bewegen sie sich auf einem Niveau, das der Dividendenrendite ausgewählter Aktien entspricht. Um uns zusätzlich auch das Wachstum zu sichern, haben wir die Gewichtung mehr Richtung Dividendenpapiere verschoben.”

Frage: Inwiefern betreffen Sie der fallende Ölpreis und dessen Auswirkungen auf US-Hochzinsanleihen?

Michael Schoenhaut: Der fallende Ölpreis beeinflusst die Märkte nun schon seit längerem. Der US-Markt für Hochzinsanleihen wurde dabei besonders hart getroffen. Auch im Portfolio des Global Income Fund halten wir Energietitel aus dem Hochzinssegment, diese machen auf Fondsebene jedoch insgesamt nur rund 3 Prozent aus. Dieser Anteil ist deutlich geringer als der Index vorgeben würde – hier macht die aktive Einzeltitelauswahl unserer Assetklassen-Spezialisten sich einmal mehr bezahlt. Innerhalb des Segments sind wir insbesondere in qualitativ hochwertigeren Anleihen positioniert, von denen wir erwarten, dass sie sich besser als der Markt entwickeln, wenn sich der Ölpreis stabilisieren sollte.

Frage: Wie sollten sich Ihrer Meinung nach die Finanzmärkte generell in der nächsten Zeit entwickeln?

Michael Schoenhaut: Unser Ausblick für die nächsten Quartale ist im Großen und Ganzen recht ähnlich zu dem der letzten Monate: Wir sehen ein anziehendes globales Wachstum, insbesondere in den Industrienationen und angeführt von den USA. So erwarten wir, dass Risikoanlageklassen weiterhin überdurchschnittlich wachsen werden und wir erwarten, dass wir diesen weiterhin eine bedeutende Gewichtung geben werden, aber gleichzeitig tragen wir dafür Sorge, das Risiko über das Portfolio hinweg zu streuen.

Frage: Steht dabei eine Anlageklasse besonders im Fokus?

Michael Schoenhaut: Zum aktuellen Zeitpunkt sehen wir nicht eine einzelne Anlageklasse als die attraktivste an, deshalb denken wir vielmehr darüber nach, wie sich unterschiedliche Risikofaktoren über das Portfolio verteilen lassen. So haben wir einige der Allokationen, die wir über die Zeit reduziert haben, wieder erhöht, wie beispielsweise Immobilienaktien (Real Estate Investment Trusts/REITs). Auch Schwellenländeranleihen wurden etwas abgebaut, zugunsten von Hybrid- und hypothekenbesicherten Anleihen. Wir haben uns wieder in diese Bereiche zurückbewegt, um das Risiko im Portfolio auszubalancieren und attraktive Opportunitäten zu nutzen.

Frage: Was ist mit der aktuellen Dollar-Stärke – beeinflusst die Ihre Performance?

Michael Schoenhaut: Unsere Wertentwicklung haben wir ohne den Rückenwind aus der Aufwertung des US-Dollars erzielt, denn wir sichern grundsätzlich alle Währungspositionen in der jeweiligen Anteilklassenwährung ab, außer bei den Schwellenländerwährungen, wo dies zu kostspielig wäre. Diese Entscheidung haben wir bewusst getroffen, da Währungspositionen für Income-Anleger keinen Mehrwert im Sinne von regelmäßigen Erträgen liefern. Wer mit einem weiteren Anstieg des US-Dollars rechnet, sollte einfach auf die in US-Dollar währungsgesicherte Anteilklasse des Global Income Fund setzen.

Sehen Sie hier, wie Michael Schoenhaut im Video die aktuelle Strategie und Positionierung des Global Income Fund vorstellt: http://www.jpmorganassetmanagement.de/de/showpage.aspx?pageID=90

Weitere Informationen zum JPMorgan Investment Funds – Global Income Fund
Vierteljährlich ausschüttentende Anteilklasse:
ISIN A (div) EUR LU0395794307
WKN A (div) EUR A0RBX2

Jährlich ausschüttende Anteilklasse:
ISIN A (inc) EUR LU0840466477
WKN A (inc) EUR A1J5UZ

Fondsmanager: Michael Schoenhaut, Talib Sheikh
Auflegungsdatum: 11. Dezember 2008
Benchmark: 40% Barclays US High Yield 2% Issuer Cap Index (Total Return Gross) Hedged to EUR / 35% MSCI World Index (Total Return Net) Hedged to EUR / 25% Barclays Global Credit Index (Total Return Gross) Hedged to EUR
Fondsvolumen: 11,1 Milliarden Euro (per 26.01.2014)

Über:

J.P. Morgan Asset Management
Frau Annabelle Düchting
Taunustor 1
60310 Frankfurt
Deutschland

fon ..: 069-71242534
web ..: http://www.jpmam.de/presse
email : annabelle.x.duechting@jpmorgan.com

Über J.P. Morgan Asset Management
Als Teil des globalen Finanzdienstleistungskonzerns JPMorgan Chase & Co. bietet J.P. Morgan Asset Management seinen Kunden erstklassige Investmentlösungen. Das Unternehmen gehört zu den weltweit führenden Investmentgesellschaften und verwaltet in den Asset Management Fonds von JPMorgan Chase & Co. per 31. Dezember 2014 Kundengelder von über 1,7 Billionen US-Dollar. Mit 41 Niederlassungen weltweit verbindet J.P. Morgan Asset Management ein globales Angebot und eine breite Expertise in allen relevanten Assetklassen mit einer starken lokalen Präsenz. In Deutschland ist J.P. Morgan Asset Management seit mehr als 25 Jahren präsent und mit rund 20 Milliarden US-Dollar verwaltetem Vermögen eine der größten ausländischen Fondsgesellschaften. www.jpmorganassetmanagement.de

Wichtige Hinweise:
Bei diesem Dokument handelt es sich um Informationsmaterial. Sämtliche Prognosen, Zahlen, Einschätzungen und Aussagen zu Finanzmarkttrends oder Anlagetechniken und -strategien sind, sofern nichts anderes angegeben ist, diejenigen von J.P. Morgan Asset Management zum Erstellungsdatum des Dokuments. J.P. Morgan Asset Management erachtet sie zum Zeitpunkt der Erstellung als korrekt, übernimmt jedoch keine Gewährleistung für deren Vollständigkeit und Richtigkeit. Die Informationen können jederzeit ohne vorherige Ankündigung geändert werden. J.P. Morgan Asset Management nutzt auch Research-Ergebnisse von Dritten; die sich daraus ergebenden Erkenntnisse werden als zusätzliche Informationen bereitgestellt, spiegeln aber nicht unbedingt die Ansichten von J.P. Morgan Asset Management wider. Die Nutzung der Informationen liegt in der alleinigen Verantwortung des Lesers. J.P. Morgan Asset Management ist der Markenname für das Vermögensverwaltungsgeschäft von JPMorgan Chase & Co und seiner verbundenen Unternehmen weltweit. Telefonanrufe bei J.P. Morgan Asset Management können aus rechtlichen Gründen sowie zu Schulungs- und Sicherheitszwecken aufgezeichnet werden. Zudem werden Informationen und Daten aus der Korrespondenz mit Ihnen in Übereinstimmung mit der EMEA-Datenschutzrichtlinie von J.P. Morgan Asset Management erfasst, gespeichert und verarbeitet. Die EMEA-Datenschutzrichtlinie finden Sie auf folgender Website: http://www.jpmorgan.com/pages/privacy. Herausgeber in Deutschland: JPMorgan Asset Management (Europe) S.à r.l., Frankfurt Branch, TaunusTurm, Taunustor 1, 60310 Frankfurt.

“Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.”

Pressekontakt:

J.P. Morgan Asset Management
Frau Annabelle Düchting
Taunustor 1
60310 Frankfurt

fon ..: 069-71242534
web ..: http://www.jpmam.de/presse
email : annabelle.x.duechting@jpmorgan.com

Europäische Privatanleger sorgen sich um Marktvolatilität – regelmäßige Erträge bevorzugt

Pan-europäische Income-Studie von J.P. Morgan Asset Management: Nachholbedarf zum Thema “Income” / Europaweit starke Abweichungen hinsichtlich Wissensgrad und Nutzung von “Income

BildFrankfurt, 19. Januar 2015 – Nicht zuletzt angesichts des anhaltenden Niedrigzinsumfelds sind Privatanleger in ganz Europa an der Generierung regelmäßiger Erträge (“Income”) interessiert: So geben 67 Prozent von rund 5.000 befragten privaten Investoren an, dass sie mit ihren Anlagen laufende Erträge erzielen möchten. Mit 48 Prozent der Befragten weiß allerdings nur rund jeder Zweite, mit welchen Finanzinstrumenten sich “Income” erzielen lässt. Hier stechen die deutschen Befragten positiv heraus: 56 Prozent der befragten deutschen Anleger konnten ungestützt, also ohne vorgegebene Antwortmöglichkeiten, benennen, dass unter dem Begriff “Income” Anlagen mit regelmäßigen Erträgen wie Ausschüttungen oder Dividendenzahlungen zusammengefasst sind. Gleichzeitig sehen 60 Prozent der befragten Anleger Marktvolatilität für sich als problematisch an.

Dies zeigt eine pan-europäische Befragung von J.P. Morgan Asset Management, die in Zusammenarbeit mit der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) in neun Ländern (neben Deutschland noch Belgien, Frankreich, Großbritannien, Italien, den Niederlanden, Schweden, der Schweiz und Spanien) durchgeführt wurde. Die Befragten haben mindestens 20.000 Euro frei verfügbares Vermögen und halten mindestens ein Investmentprodukt wie Aktien, Anleihen oder Investmentfonds. “Private Anleger treibt die Sorge um erhöhte Marktvolatilität um, was sie in sicherheitsorientierten Anlageformen verharren lässt, die im aktuellen Marktumfeld nur wenig Ertragschancen bieten”, betont Pia Bradtmöller, Head of Marketing & PR bei J.P. Morgan Asset Management in Frankfurt. “Obwohl das Interesse groß ist, sind viele Anleger noch nicht ausreichend über die Möglichkeiten informiert, wie sie regelmäßige Erträge generieren können. Dies bietet Finanzberatern große Chancen, ihre Kunden weiter aufzuklären und das Verständnis für das Income-Konzept zu stärken.”

Deutsche Anleger setzen vor allem auf Kombination aus Wachstum und Income

Im europäischen Vergleich lassen sich starke Abweichungen bei den Einstellungen zu Income identifizieren: Zwar setzt mit 54 Prozent mehr als jeder zweite Anleger in Europa auf eine Kombination aus Vermögenswachstum (Growth) und regelmäßigen Erträgen (Income). Dieser Trend ist mit 59 Prozent besonders bei deutschen Anlegern ausgeprägt, ebenso wie bei den Befragten aus Spanien, Schweden und der Schweiz. Als alleiniges Investmentkonzept steht aber immer noch die Mehrung des Vermögens durch Growth-Investments im Vordergrund, das 33 Prozent nutzen. Besonders häufig ist dies bei den Anlegern in den Niederlanden und Großbritannien zu finden. Allein auf ein Income-Konzept setzen europaweit 13 Prozent. Dieser Trend ist besonders ausgeprägt in Italien, wo dies bei jedem vierten befragten Privatanleger der Fall ist.

Während sich die befragten Spanier und Briten aufgrund des anhaltenden Niedrigzinsumfelds besorgt zeigen, finden dies Niederländer und Schweden am wenigsten besorgniserregend. Deutsche und Italiener sind wiederum in Sorge, dass eine höhere Inflation ihre realen Erträge aufzehren könnte. Neben den Deutschen zeigen sich insbesondere Anleger in Frankreich (64 Prozent) und der Schweiz (61 Prozent) mit dem Income-Konzept vertraut und können den Begriff auch richtig definieren. In Belgien und Italien gelingt dies nur jedem dritten Befragten und in Schweden sogar nur jedem zehnten.

Risikoneigung bleibt gering: 60 Prozent der befragten Anleger sehen Marktvolatilität als Risiko

Von den europaweit befragten Anlegern haben nur vier von zehn kein Problem mit Marktvolatilität oder moderaten Risiken. Anleger in den Niederlanden und in Schweden sind am ehesten bereit, diese Risiken einzugehen, während eine große Anzahl von Anlegern in Belgien, Frankreich und Italien eher Bedenken in Bezug auf Risiken hat. Auch deutsche Anleger tendieren dazu, Risiken zu vermeiden, im europäischen Vergleich zeigen sie sich aber sogar etwas risikoaffiner als der Durchschnitt (44 Prozent sehen Marktvolatilität entspannt oder würden moderate Risiken eingehen).

Sechs von zehn der befragten Anleger geben an, aktiv an den Anlageentscheidungen beteiligt zu sein, nur ein geringer Teil gibt ein geringes Engagement zu. Als besonders stark engagiert bezeichnen sich Anleger in Deutschland, Italien und Spanien, während sich die Anleger in Frankreich, in den Niederlanden, in Schweden und in der Schweiz am wenigsten beteiligen wollen.

Ertragsinstrumente divergieren europaweit stark – Spareinlagen vor Aktien und Fondsstrategien

Zur Generierung ihrer Erträge nutzen die Befragten nach eigenen Angaben vorwiegend Spareinlagen (europaweit 28 Prozent, überdurchschnittlich in Großbritannien mit 38 Prozent, der Schweiz mit 35 Prozent oder Belgien mit 31 Prozent), Aktien (europaweiter Durchschnitt 26 Prozent, überdurchschnittlich in Schweden mit 32 Prozent), oder ertragsorientierte Fondsstrategien (europaweit 19 Prozent, überdurchschnittlich in Schweden mit 28 Prozent und Deutschland sowie den Niederlanden mit je 25 Prozent). In Frankreich werden zudem Versicherungssparpläne präferiert. Diejenigen, die in den nächsten 12 Monaten planen weiter zu investieren, möchten dafür Aktien oder Spareinlagen nutzen.

“How to spend it?” Deutsche bevorzugen Nutzung der generierten Erträge als zusätzliches Einkommen

Die befragten Privatinvestoren in Schweden (41 Prozent), Großbritannien (39 Prozent) oder Italien (38 Prozent) tendieren dazu, ihre generierten Erträge zu reinvestieren. Der europäische Durchschnitt beträgt 33 Prozent, Deutschland ist Schlusslicht – hier will nur jeder Vierte seine Erträge wieder investieren. In Cash legen diese Mittel vor allem Schweizer gern an (30 Prozent vs. 19 Prozent im europäischen Durchschnitt). Wiederum Schweizer sowie Deutsche geben die generierten Erträge überdurchschnittlich häufig aus (je 33 Prozent im Vergleich zum Durchschnitt von 28 Prozent). “Dass die Deutschen am wenigsten an Reinvestitionen interessiert sind und die Erträge am ehesten ausgeben könnte darin begründet sein, dass unser lokales Renditeniveau am geringsten ist und Income als zusätzliches Einkommen genutzt werden muss”, unterstreicht Bradtmöller.

Dies belegen auch die Antworten auf die Frage nach den Gründen für ertragsorientiertes Anlegen: Jeder dritte Anleger in Europa möchte damit zusätzliche Erträge generieren oder das Einkommen aus anderen Quellen erhöhen und somit den aktuellen Lebensstandard halten. In Deutschland und Großbritannien ist der Trend mit 44 Prozent respektive 46 Prozent besonders ausgeprägt. Mit 17 Prozent im europäischen Durchschnitt sehen aber auch einige Anleger Income-Lösungen als gutes Altersvorsorgeinstrument an, insbesondere die Briten mit 35 Prozent. In Frankreich liegt die Priorität auf Kapitalerhalt beziehungsweise Kapitalzuwachs für die künftige Nutzung (43 Prozent vs. 17 Prozent im europäischen Durchschnitt).

Großes Beratungspotenzial für Finanzberater

Von ihren Finanzberatern über das Thema “Income” aufgeklärt wurden laut der Befragung am häufigsten französische und italienische Anleger. In Belgien, den Niederlanden, Schweden und Großbritannien haben dagegen bisher nur wenige Berater das Thema bei ihren Kunden angesprochen. Insgesamt wünschen sich fast zwei Drittel der noch nicht ertragsorientiert investierenden Befragten weitere Informationen zu Income – italienische und spanische Anleger zeigen sich hier besonders aufgeschlossen, gefolgt von den Deutschen.

“In dem Maße, in dem Anleger ertragsbringenden Anlagemöglichkeiten eine größere Bedeutung beimessen, steigt auch der Informationswunsch zum Thema Income. Dabei spielen vor allem auch Herausforderungen wie die eigene Risikoaversion oder steigende Volatilität eine wichtige Rolle. Auch angesichts des anhaltenden Niedrigzinsumfelds sollten Produkte, die regelmäßige Erträge liefern, an Bedeutung gewinnen. Sollte die erste Zinserhöhung der Europäischen Zentralbank wie erwartet erst im Jahr 2018 kommen, steigt der Druck, traditionelle Quellen für regelmäßige Erträge wie Sparprodukte oder Staatsanleihen zu ersetzen, weiter. Dies eröffnet Gesprächsmöglichkeiten für die Finanzberater, denn vielen Anlegern fehlt noch das Verständnis, mit welchen Finanzinstrumenten sie in Zukunft ihre Income-Ziele erreichen können”, so das Fazit von Pia Bradtmöller.

Zur Studie:
– Im Auftrag von J.P. Morgan Asset Management hat die Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) im Sommer 2014 4.805 Privatanleger befragt, die ein frei verfügbares Vermögen von mehr als 20.000 Euro besitzen und in mindestens ein Investmentprodukt wie Aktien, Anleihen, Investmentfonds, ETFs oder REITs investiert sind.
– Die Teilnehmer stammen aus neun europäischen Ländern (Belgien, Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Italien, den Niederlanden, Schweden, der Schweiz und Spanien). Im Fokus standen die Einstellungen zur Geldanlage und zum dabei eingegangenen Risiko, die aktuellen eigenen Investments sowie die Bekanntheit des bzw. Vertrautheit mit dem Income-Konzept.
– Das Durchschnittsalter der Befragten beträgt 51 Jahre (Deutschland: 50), das durchschnittlich gehaltene Vermögen 102.000 Euro (Deutschland: 100.000)
– Die Befragung erfolgte als Online-Umfrage durch Befragungspanels.
– Zur besseren Vergleichbarkeit der Ergebnisse wurde eine gewichtete europäische Benchmark kreiert. Der EU-Durchschnitt entstand durch die Gewichtung der Bevölkerungsdichte pro Markt und investierbarem Vermögen. Dadurch sollte sichergestellt werden, dass sich die Größe des Marktes proportional in Bezug auf den Einflussbereich der Umfrage bewegt.
– Das interaktive Onlineportal mit den Gesamtergebnissen sowie thematisch und nach Ländern aufgeschlüsselt ist unter http://am.jpmorgan.co.uk/search-for-income/#/home zu finden. Innerhalb der Länderaufschlüsselung können die Ergebnisse von bis zu drei Ländern miteinander verglichen werden. Die Ergebnisse liegen in Englisch, Deutsch, Französisch, Italienisch und Spanisch vor.

Über:

J.P. Morgan Asset Management
Frau Annabelle Düchting
Taunustor 1
60310 Frankfurt
Deutschland

fon ..: 069-71242534
web ..: http://www.jpmam.de/presse
email : annabelle.x.duechting@jpmorgan.com

Über J.P. Morgan Asset Management
Als Teil des globalen Finanzdienstleistungskonzerns JPMorgan Chase & Co. bietet J.P. Morgan Asset Management seinen Kunden erstklassige Investmentlösungen. Das Unternehmen gehört zu den weltweit führenden Investmentgesellschaften und verwaltet in den Asset Management Fonds von JPMorgan Chase & Co. per 31. Dezember 2014 Kundengelder von über 1,7 Billionen US-Dollar. Mit 41 Niederlassungen weltweit verbindet J.P. Morgan Asset Management ein globales Angebot und eine breite Expertise in allen relevanten Assetklassen mit einer starken lokalen Präsenz. In Deutschland ist J.P. Morgan Asset Management seit mehr als 25 Jahren präsent und mit rund 20 Milliarden US-Dollar verwaltetem Vermögen eine der größten ausländischen Fondsgesellschaften. www.jpmorganassetmanagement.de

Wichtige Hinweise:
Bei diesem Dokument handelt es sich um Informationsmaterial. Sämtliche Prognosen, Zahlen, Einschätzungen und Aussagen zu Finanzmarkttrends oder Anlagetechniken und -strategien sind, sofern nichts anderes angegeben ist, diejenigen von J.P. Morgan Asset Management zum Erstellungsdatum des Dokuments. J.P. Morgan Asset Management erachtet sie zum Zeitpunkt der Erstellung als korrekt, übernimmt jedoch keine Gewährleistung für deren Vollständigkeit und Richtigkeit. Die Informationen können jederzeit ohne vorherige Ankündigung geändert werden. J.P. Morgan Asset Management nutzt auch Research-Ergebnisse von Dritten; die sich daraus ergebenden Erkenntnisse werden als zusätzliche Informationen bereitgestellt, spiegeln aber nicht unbedingt die Ansichten von J.P. Morgan Asset Management wider. Die Nutzung der Informationen liegt in der alleinigen Verantwortung des Lesers. J.P. Morgan Asset Management ist der Markenname für das Vermögensverwaltungsgeschäft von JPMorgan Chase & Co und seiner verbundenen Unternehmen weltweit. Telefonanrufe bei J.P. Morgan Asset Management können aus rechtlichen Gründen sowie zu Schulungs- und Sicherheitszwecken aufgezeichnet werden. Zudem werden Informationen und Daten aus der Korrespondenz mit Ihnen in Übereinstimmung mit der EMEA-Datenschutzrichtlinie von J.P. Morgan Asset Management erfasst, gespeichert und verarbeitet. Die EMEA-Datenschutzrichtlinie finden Sie auf folgender Website: http://www.jpmorgan.com/pages/privacy. Herausgeber in Deutschland: JPMorgan Asset Management (Europe) S.à r.l., Frankfurt Branch, TaunusTurm, Taunustor 1, 60310 Frankfurt.

“Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.”

Pressekontakt:

J.P. Morgan Asset Management
Frau Annabelle Düchting
Taunustor 1
60310 Frankfurt

fon ..: 069-71242534
web ..: http://www.jpmam.de/presse
email : annabelle.x.duechting@jpmorgan.com