Technisierung und Investments sind gut für den Silberpreis

Gerade die stetig weiterwachsenden Bereiche wie Elektronik, Legierungen, Photographie und Photovoltaik werden laut Rohstoffexperten zukünftig vermehrt Silber nachfragen.

BildFasst man alle Erkenntnisse zusammen, sieht man sehr schnell das etwas beim Silberpreis nicht stimmen kann. Das Verhältnis zwischen geförderten Silber- zu Gold-Unzen beträgt 16:1. Der Preisunterschied zwischen den beiden liegt aber bei gut 75:1. Dieser Preisunterschied wird wahrscheinlich durch die Handelsplattform Comex hergestellt, denn dort werden alle möglichen Metalle in Papierform gehandelt. Diese Papiere müssen eigentlich auf Verlangen des Inhabers physisch ausgeliefert werden. Doch leider wird dies nie eingefordert, weshalb an Handelstagen mit hohem Handelsvolumina mehr als eine Jahresproduktion Silber gehandelt werden kann. Dadurch kann der Silberpreis natürlich auch ,künstlich’ unten gehalten werden.

Aber dennoch ändert das nichts an dem signifikanten Aufholpotenzial, welches der kleine Bruder des Goldes hat. Denn anders als Gold wird Silber verbraucht. Es ist ein Industrie- aber auch ein Edelmetall welches auch als Werterhaltungsmittel genutzt wird.

Interessanterweise stammt nur 30 % der jährlichen Silber-Förderung aus reinen Silberminen, die anderen 70 % werden als Beiprodukt von Zink-/Blei-Minen oder Kupfer- und Goldminen zugesteuert. Seine einzigartigen Eigenschaften machen das Industrie- und Edelmetall sehr begehrt.

Gerade die stetig weiterwachsenden Bereiche wie Elektronik, Legierungen, Photographie und Photovoltaik werden laut Rohstoffexperten zukünftig vermehrt Silber nachfragen. Denn Silber hat die höchste elektrische Leitfähigkeit aller Metalle, eine hohe Wärmeleitfähigkeit und ausgeprägte optische Reflexionsfähigkeit. Daher wundert es kaum, dass gerade aus den zuvor genannten Bereichen gut die Hälfte der Jahressilberproduktion aufgesaugt wird.

Wer die andere Hälfte des Silbers nachfragt und warum Silber sonst noch ein überlegeneres Metall ist können Sie im kostenfreien Silber Report 2018 der Swiss Resource Capital AG unter folgendem Link nachlesen: Silber Report 2018 – Alles, was Sie über Silber wissen müssen!

Zudem werden im Silber Report auch sehr interessante Unternehmen vorgestellt, mit denen man bei einer Silber-Ralley weit überdurchschnittliche Renditen einfahren sollte.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den “Webseiten”, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte “third parties”) bezahlt. Zu den “third parties” zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten “third parties” mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kannBesonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte “Small Caps”) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Sicherheit geht vor – Indiens neuer Premier kurbelt den Healthcare Markt an

Indiens Gesellschaft soll gesunden – wirtschaftlich und wortwörtlich. Dafür hat ein unvergleichlicher Wahlsieg dem neuen Premierminister Indiens, Narendra Mondi, eine machtvolle Position freigeräumt.

BildRegensburg, 20. Mai. Indiens Gesellschaft soll gesunden – wirtschaftlich und wortwörtlich. Dafür hat ein unvergleichlicher Wahlsieg dem neuen Premierminister Indiens, Narendra Mondi, eine machtvolle Position freigeräumt. Mit überragender Mehrheit und ohne Koalitionspartner kann seine Regierungspartei BJP den versprochenen Umbau der indischen Gesellschaft direkt angehen. Von der Börse in Mumbai wird das bereits gefeiert. Tatsächlich geht es um nicht weniger als dauerhaftes Wachstum auf Basis eines funktionierenden Staatssystems.

Dazu gehören auch große Infrastrukturprozesse. “Mondi sendet die richtigen Signale für Investoren. Sein Versprechen lautet, die Wirtschaft anzukurbeln und mehr Geld in die Infrastruktur zu stecken – bis hin zur sicheren medizinischen Grundversorgung für alle Bevölkerungsschichten”, erläutert Thomas Hartauer, Vorstand von Lacuna.

Erst im Januar diesen Jahres sprach Mondi davon, dass hochwertige medizinische Versorgung und ein umfassender Zugang dazu die Grundlage für eine stabile Entwicklung jedes Staates sei. Hier will er eine gesicherte und einkommensunabhängige Versorgung etablieren. Bislang weist Indien jedoch eine schwach ausgeprägte Healthcare-Infrastruktur auf, in der die indische Bevölkerung etwa 80 Prozent ihrer Gesundheitsausgaben selbst tragen muss.

Vorsorge, flächendeckende Grundversorgung und innovative Technologien: in diesem Wechselspiel will Mondi Indiens Gesundheitsmarkt nachhaltig aufbauen. Für Investoren bringt dieser Fokus Stabilität in ein ohnehin opportunistisches Marktumfeld. Der Pharmamarkt der größten Demokratie der Welt wächst jährlich stabil um 13-15 Prozent, nicht zuletzt getrieben vom globalen Generika-Markt. 20 Prozent der weltweit produzierten Generika stammten 2013 bereits aus Indien. 95 Prozent der in Indien eingesetzten Pharmaprodukte sind Generika.
“Unter diesen Vorzeichen dürfen wir davon ausgehen, dass die bisherigen Erwartungen an den indischen Gesundheitsmarkt mittelfristig klar überflügelt werden. Ein zweistelliger Ausbau der Gesundheitsausgaben war schon aufgrund des demografischen Wandels der indischen Gesellschaft erwartbar. Nun gilt es, die konkrete Umsetzung zu beobachten. Für Investoren verdeutlicht dieser Impuls den Chancenreichtum des asiatischen Gesundheitsmarkts”, schließt Hartquer.

Mehr über die Lacuna AG erfahren Sie unter www.lacuna.de

LACUNA – 1996 in Regensburg gegründet – ist eine unabhängige Investmentgesellschaft mit Sitz in Deutschland (Regensburg). Dem Namen Lacuna (lat. Lücke, Nische) verpflichtet, entwickelt, vermarktet und vertreibt Lacuna neuartige Investmentfonds- und Beteiligungs¬konzepte. Bei der Umsetzung dieser Konzepte arbeitet die Regensburger Investmentgesellschaft mit externen Spezialisten – Fondsberatern, Betreibern und Initiatoren – zusammen, die ihre Fachkompetenz bereits langjährig und erfolgreich unter Beweis gestellt haben. Das Fundament bei der Beurteilung und Auswahl dieser Partner bildet ein eigenes, unabhängiges Research. Als eigenständige Gesellschaft kann Lacuna so die optimalen Partner für ihre Investoren auswählen. Neben dem Engagement in Nischenmärkten sieht Lacuna in den Sektoren Gesundheit und Umwelt ihre Kernbranchen.

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Deutsch-indischer Immobiliengipfel: Milliardenschwere Investoren aus Indien zu Gast in Berlin

Diskussion am Runden Tisch mit Berliner Immobilienexperten Rubina Real Estate zum Investitionsstandort Berlin

BildBerlin, 17.11.2016. Am 15. und 16. November weilte eine hochkarätige, 15köpfige Delegation indischer Immobilieninvestoren in Berlin. Dieser Besuch war ein weiterer Beweis für die Attraktivität der deutschen Hauptstadt als Investitionsstandort, die bis auf den südasiatischen Subkontinent ausstrahlt. Anlässlich des Aufenthalts der Kapitalanleger aus Indien fand der erste Deutsch-Indische Immobilien Summit im Rahmen eines Runden Tisches statt. Zu den deutschen Gesprächspartnern gehörten neben den Vertretern des Gastgebers Rubina unter anderem Jens-Holger Kirchner, Bezirksstadtrat für Stadtentwicklung von Pankow, de bevölkerungsreichste Berliner Bezirk mit einem Bedarf von 30.000 neuen Wohnungen in den nächsten Jahren, Andreas Schulten, Vorstand des renommierten Marktanalyseinstituts bulwiengesa AG sowie Gordon Gorski, Geschäftsführer der HOCHTIEF Projektentwicklung GmbH.

Die indische Delegation wurde angeführt von Surendra Hiranandani, Chef der Hiranandani Group, und laut Forbes einer der einflussreichsten Unternehmer Indiens. Insgesamt repräsentierte die Delegation ein Kapitalvermögen von mehreren Milliarden Euro. Sie waren in die deutsche Hauptstadt gekommen, um sich über die Lage am Berliner Immobilienmarkt zu informieren. Konkret ging es um die Standortvorteile der deutschen Metropole. Dieses Thema war dann auch Gegenstand der Diskussion am Runden Tisch, den die Berliner Rubina Real Estate GmbH für die Gäste organisiert hatte. “Indisches Kapital”, sagt Carsten Heinrich, geschäftsführender Gesellschafter von Rubina, “drängt verstärkt auf den deutschen Markt, wobei der Fokus insbesondere auf Berlin gerichtet ist. Das belegt die stark gewachsene Investitionsbereitschaft indischer Anleger in der Bundeshauptstadt.”

“Berlin ist eine der am stärksten wachsenden Städte Europas, was in den nächsten Jahren einen erheblichen Einfluss auf den Wohnungsbedarf haben wird. Derzeit laufen die Planungen für 55.000 neue Wohnungen, die in den nächsten drei bis vier Jahren realisiert werden sollen, was nicht allein die Aufgabe der kommunalen Wohnungsbaugesellschaften ist. Darüber hinaus brauchen wir die Unterstützung privater Investoren, um eine ausreichende Zahl auch bezahlbarer Wohnungen auf den Markt bringen zu können”, sagt Bezirksstadtrat Jens-Holger Kirchner.

Für Andreas Schulten, Vorstand der bulwiengesa AG ist die ökonomische, aber auch die ökologische Stabilität in Deutschland für viele ausländische Investoren ein unschlagbares Argument für Berlin. “Das erklärt das seit Jahren anhalten hohe weltweite Interesse am Investitionsstandort Berlin”, so Schulten. “Ein Ende dieses Trends ist für die kommenden Jahre nicht abzusehen. Berlin hat einen Stadtwert von 430 Milliarden Euro, der durch kluge Investitionen weiter erhöht werden kann.”

Gordon Gorski, Geschäftsführer der HOCHTIEF Projektentwicklung GmbH, sieht in Zukunft auch steigende Anforderungen an die Projektentwickler, was mit dem wachsenden Bedarf an Wohn- und Gewerbeimmobilien einhergehen wird. “Dabei kommt es darauf an, Immobilien zu entwickeln, die den Ansprüchen moderner Stadtentwicklung gerecht werden.”

“Deutschland und seine Hauptstadt Berlin werden im Ausland in vielerlei Hinsicht als überaus attraktiv wahrgenommen”, meint Surendra Hiranandani, Geschäftsführer der Hiranandani Group. “Vor allem die Stabilität der wirtschaftlichen und politischen Situation, aber auch die sicheren Mieten sind für Kapitalanleger ein unschlagbares Argument für Investitionen in Berlin.”

Am Rande der Veranstaltung präsentierte EichenGlobal, ein Tochterunternehmen der Rubina Real Estate, die EichenGlobal Advisor App, die erste mobile Applikation ihrer Art, welche Zugriff auf Marktwerte, Mieten und Preisentwicklungen für jede Wohnadresse bundesweit bietet. Das Hauptanliegen des Unternehmens ist, das Real Estate Business mit der Digitalindustrie zu verknüpfen und damit den Weg für die Immobile 4.0 zu bereiten.

Für die Investorengewinnung auf den indischen Subkontinent sind die Rahmenbedingungen günstig. Indien sieht in Deutschland einen wichtigen Partner auf der Suche nach seiner neuen weltpolitischen und regionalen Rolle und vor allem für seine ambitionierten wirtschaftlichen Reformprogramme wie dem Ausbau der indischen Industrie. Deutschland ist Indiens wichtigster Handelspartner innerhalb der EU.

Über:

Rubina Real Estate GmbH
Herr Marcel Busche
Charlottenstraße 18
10117 Berlin
Deutschland

fon ..: +49 (0) 30 417 170 423
web ..: http://www.rubinarealestate.com
email : m.busche@rubinarealestate.com

Über Rubina Real Estate: Rubina Real Estate ist ein Berliner Immobilienvermittlungsunternehmen unter Leitung des geschäftsführenden Gesellschafters Carsten Heinrich. Seit der Gründung im Jahr 2011 fokussiert sich Rubina Real Estate GmbH auf die Akquisition internationaler Investoren für den deutschen Immobilienmarkt, vor allem aus China, Indien und dem arabischen Raum. Bisher erreichte das Unternehmen ein Transaktionsvolumen von ca. 600 Mio. Euro. Rubina Real Estate GmbH wurde bereits mehrfach mit den European Property Awards Real Estate ausgezeichnet. Rubina ist Gesellschafter der Wirtschaftsförderungsgesellschaft Berlin Partner und agiert als “Botschafter Berlins” im Ausland.

Über EichenGlobal: EichenGlobal, eine Tochtergesellschaft von Rubina Real Estate, ist ein Unternehmen, das den traditionellen Sektor der Immobilien- und Immobilienverwaltung mit der Welt der Technologie und der Innovation verbindet. Ziel von EichenGlobal ist es, die Menschen mit dem Know-How und den Tools auszustatten, die sie benötigen, um auf dem modernen Immobilienmarkt mit Leichtigkeit navigieren zu können. Dafür stellt das Unternehmen seinen Kunden eine breite Palette von Produkten zur Verfügung, wie die EichenGlobal Advisor App, Finanzierungslösungen, Immobilien- und Investitionsmanagement sowie ein Mietportal und gewährleistet damit einen umfassenden Service aus einer Hand.

Pressekontakt:

Business Network Marketing- und Verlagsgesellschaft mbH
Herr Alexander Kästner
Fasanenstraße 47
10719 Berlin

fon ..: +49 (0)30 – 81 46 46 – 02
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email : ak@businessnetwork-berlin.com

Goldenes Klima in Indien

In 2015 hat Indien mehr als 1000 Tonnen Gold aus dem Ausland aufgekauft. In 2014 waren es etwa 900 Tonnen Gold…

BildIndiens Goldnachfrage steigt und fällt mit dem Einkommen der Bevölkerung und damit auch mit dem Monsun. Dass die Prognosen auf Regen stehen, dürfte daher Goldunternehmen wie Brazil Resources und Timmins Gold freuen.

Brazil Resources (ISIN: CA1058651094 – http://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/brazil-resources-inc.html -) besitzt im Nordosten Brasiliens zwei Goldprojekte. Dazu kommt das Whistler-Gold-Kupfer-Projekt in Alaska. Gerade wurde eine NI 43-101 konforme Ressourceneinschätzung für die Lagerstätte Island Mountain innerhalb des Projektes Whistler veröffentlicht, beide zusammen enthalten: 2,694 Millionen Unzen Gold-Äquivalent (angezeigt) und 4,483 Millionen Unzen Gold-Äquivalent (geschlussfolgert). Daneben gehört noch ein Uranprojekt zu Brazils Portfolio, das zusätzliche Impulse für den Aktienkurs bringen könnte.

Auch Timmins Gold (ISIN: CA88741P1036 – http://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/timmins-gold-corp.html – ) besitzt mit seinem Ana Paula-Goldprojekt in Mexiko eine sehr erfolgversprechende Liegenschaft. Ob das bereits produzierende San Francisco-Goldprojekt von Timmins dieses Jahr stillgelegt wird, ist noch nicht sicher. Immerhin wurde im ersten Quartal 2016 mehr Gold als im ersten Quartal 2015 gefördert, nämlich mehr als 25.000 Unzen Gold. Die Projekte sprechen dafür, dass Timmins durchaus zum Kreis lukrativer Übernahmekandidaten zählt, wenn sich die Gold-Rally fortsetzt.

Der Streik der Schmuckhändler in Indien ist Vergangenheit. Derzeit herrscht Dürre, aber die Voraussagen auf einen überdurchschnittlichen Monsun steigen (das ist der La Niña-Effekt). Die Wetterfrösche sagen, was für die ländliche Bevölkerung sehr wichtig ist, die Monsunzeit könnte den Bauern das so nötige Wasser bescheren. Und sieht es mit dem Einkommen gut so, dann wird auch wieder mehr Gold gebraucht.

Auch die indische Regierung weiß, wie entscheidend die Wasserversorgung ist. So wird es ab Mai durch Gerichtsbeschluss keine Kricketspiele der indischen Meisterschaft IPL mehr geben. Denn die Bewässerung des Rasens verbraucht zu viel Wasser. Wasser wird per Zug verschickt derzeit: 50 Wagons mit 2,5 Millionen Liter Wasser.

Nicht nur Indien, sondern ganz Südasien leidet seit Jahrzehnten unter Dürreperioden, besonders auch Thailand und Vietnam. Oft ist das Problem dabei nicht nur der zu geringe Regen, sondern es fehlen oft auch nötige Wasserspeicher. Zudem steigen die Bevölkerungszahlen und die Umstellung auf mehr Monokulturen ist auch nicht gerade förderlich. Zuckerrohr benötigt extrem viel Wasser beim Anbau und wird wegen staatlicher Zuschüsse forciert.

In 2015 hat Indien mehr als 1000 Tonnen Gold aus dem Ausland aufgekauft. In 2014 waren es etwa 900 Tonnen Gold. Sollte sich die Monsunzeit in 2016 günstig erweisen, könnte es weiter aufwärtsgehen mit den Goldkäufen Indiens.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst.

Viele Grüße

Ihr

Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, das JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z. B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den “Webseiten”, dem Newsletter oder den Researchberichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte “third parties”) bezahlt. Zu den “third parties” zählen z.B. Investor Relations, Public Relations – Unternhmenen, Broker oder Investoren. JS Research oder Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung und elektronische Verbreitung und für andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannter “third parties” mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen, bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann.

Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung, sogenannte Small Caps und speziell Explorationswerte, sowie alle börsennotierte Wertpapiere, sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen und die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiel zu den gesonderten Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Exportverbote, Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien dar, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren. Dieser Bericht stellt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte dar und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen.

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In-Domains – die Domains für Ihre Präsenz in Indien

In-Domains können vielen Zwecken: Für Geschäfte in Indien oder auch um einen werbewirksamen Gag zu formulieren.

BildIndische Domains haben ein richtiges Fieber ausgelöst. Weltweit werden indische Domains massenweise registriert.

Ein Zukunfts-Markt von 1,1 Milliarden Inder erwartet darauf erobert zu werden. Indien hat eine nach Millionen zählende Mittelschicht, die für alle Exportprodukte Deutschlands in Frage kommt und die sich insbesonders auch für das Internet interessiert. Daher kann man diese Zielgruppe gut in englischer Sprache mit websites ansprechen.

Fast alle Endungen der indischen Domains werden ohne Bedingungen angeboten.

Sie können Domainnamen unter .in, .co.in, .net.in, .org.in, .firm.in, .gen.in, und ind.in bei http://www.domainregistry.de/in-domains.html kostenfrei bestellen. Sie zahlen nur, wenn die Domain tatsächlich für Sie registriert wird.

Es gibt eine Reihe von Gründen, die für indische Domains sprechen:
1. Der große Markt
2. Zahlreiche deutsche und englische Begriffe sind noch frei.
3. Suchmaschinenoptimierung: Google und andere Suchmaschinen plaziert Ihr Angebot weiter
oben, wenn der Suchbegriff im Domainnamen enthalten ist.
4. Der Begriff “in” hat im Deutschen und Englischen eine Bedeutung. Sie können pfiffige Werbung treiben mit Domains wie “love.in”, “sit.in”, “get.in” oder sogar Sätze bilden
wie ferien.in/oberstdorf.
5. Pfiffig können auch Kombinationen sein: Der Herr Bergin kann sich die domain
berg.in sichern. Auch domains wie zeppel.in machen sich ausnehmend gut.

Das zuständige Ministerium hatte vor Jahren eine Liberalisierung ermöglich. Die indischen Domains sollen die indische Identität im Internet fördern. Daher wurden folgende Endungen zur Registrierung ohne Bedingungen freigegeben.
* .in
* co.in
* net.in
* org.in
* firm.in
* gen.in (general)
* ind.in (individuals)

Registrierungen von Wunnsch-Namen unter den offiziellen Subdomains sind eine gute Lösung, wenn die Domains Ihrer Wahl unter .in nicht mehr frei sind.

Nur diese Endungen wurden für qualifizierte Registrierungen mit Bedingungen vorgesehen:

* ac.in (Academic)
* res.in (Indian research institutes)
* gov.in (Indian government)
* mil.in (Indian Military)

Hans-Peter Oswald
http://www.domainregistry.de/in-domains.html

Mehr zu den indischen Domains…

Über:

Secura GmbH
Herr Hans-Peter Oswald
Frohnhofweg 18
50858 Köln
Deutschland

fon ..: 0221 257121
web ..: http://www.domainregistry.de
email : secura@domainregistry.de

Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden

Secura GmbH ist ein von ICANN akkreditierter Registrar für Top Level Domains. Secura kann generische Domains registrieren, also z.B..com, .net etc. und darüber hinaus fast alle aktiven Länder-Domains registrieren.

Secura gewann 2016 den “Ai Intellectual Property Award 2016” als “Best International Domain Registration Firm – Germany”. Beim “Innovationspreis-IT der Initiative Mittelstand 2016” wurde Secura als Innovator qualifiziert und wurde beim “Innovationspreis-IT der Initiative Mittelstand 2016” im Bereich e-commerce auch als einer der Besten ausgezeichnet. Beim Innovationspreis-IT der Initiative Mittelstand 2012 und beim Industriepreis 2012 landete Secura GmbH unter den Besten. Beim HOSTING & SERVICE PROVIDER AWARD 2012 verfehlte Secura nur knapp die Gewinner-Nomierung.

Seit 2013 ist Secura auch bei den Neuen Top Level Domains sehr aktiv. Secura meldet Marken für die Sunrise Period als Official Agent des Trade Mark Clearinghouse an.

Kontakt: Secura@domainregistry.de
http://www.domainregistry.de

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