Cybersicherheit, datengesteuerte Lösungen, Industrie 4.0

Verband der Digitalwirtschaft in Berlin und Brandenburg, SIBB e.V., unterzeichnet Kooperationsvereinbarung mit amerikanisch-israelischer Innovationsplattform SOSA.

BildBerlin/ New York. Der Verband der Digitalwirtschaft in Berlin und Brandenburg, SIBB e.V. , unterzeichnete am 16. September 2019 im Rahmen der Reise einer Berliner Wirtschaftsdelegation in die USA eine Kooperationsvereinbarung mit der amerikanisch-israelischen Innovationsplattform SOSA. SOSA ist ein globales Netzwerk mit Sitz in Tel Aviv und New York und vereint unter seinem Dach über 15.000 Start-ups und rund 250 Investoren, Risikokapitalfonds und international tätige Unternehmen.

Die inhaltlichen Schwerpunkte der künftigen Zusammenarbeit im Rahmen des internationalen Projekts PointOut zwischen dem SIBB e.V. und SOSA liegt auf der Entwicklung strategischer Partnerschaften für die internationale Zusammenarbeit zwischen Wirtschaftsakteuren der Digitalwirtschaft in der Hauptstadtregion sowie der Metropolregion New York. Ziel ist die aktive Unterstützung der Berliner Wirtschaft, ihre Digitalisierungsprozesse schneller voranzutreiben sowie die transatlantische Zusammenarbeit der IT-Industrie auf beiden Seiten zu intensivieren. Unterstützung soll es dabei u.a. auch für den beiderseitigen Markteintritt, beim Technologietransfer, der Kapitalbeschaffung oder der schnelleren Umsetzung von Internationalisierungsstrategien geben.

René Ebert, Geschäftsführer des SIBB e.V. und Unterzeichner der Vereinbarung auf deutscher Seite sieht in der Kooperation einen entscheidenden Schritt, enge internationale Wirtschaftskooperationen für die Digitalwirtschaft der Hauptstadtregion aufzubauen: „Berlin und New York zeigen in ihrer wirtschaftlichen Entwicklung wichtige Schnittmengen auf. Die USA ist für Berlin der wichtigste Handelspartner, daher ist die Intensivierung der Beziehungen zur IT-Industrie in den USA ein logischer und folgerichtiger Schritt.“

Im Rahmen der künftigen Kooperation sollen beispielsweise Start-ups bei ihren transatlantischen Expansionsbestrebungen Hilfe erhalten, aber auch Finanzierungs- und Investitionsmöglichkeiten durch amerikanische Partner gefördert werden. Kernthemen wie Cybersicherheit, datengesteuerte Lösungen und Industrie 4.0 liegen dabei im Fokus der Zusammenarbeit.

Thorsten Vogel, Sprecher des SIBB-Forums Informationssicherheit, begrüßt den Schritt der transatlantischen Kooperation: „Die Vernetzung steigt nicht nur durch IoT, IIoT und Industrie 4.0 stetig an. Infrastrukturen werden immer komplexer, da sie sich zusätzlich oft noch aus unterschiedlichsten Komponenten von verschiedensten Herstellern zusammensetzen. Damit nimmt auch das Spektrum an Bedrohungen ständig zu. Denial of Service (DoS)-Attacken, die Komponenten oder sogar ganze Systeme lahmlegen können, Ransomware-Angriffe, die Komponenten und Systeme kompromittieren, inhaltlich verändern oder sogar durch Verschlüsselung ganz außer Funktion setzen, sind keine Seltenheit mehr und nehmen mittlerweile neben klassischer IT auch industrielle Systeme in den Fokus. Was heute als Stand der Technik und als sicher gilt, kann morgen schon veraltet sein, denn Security ist nicht statisch. Sies ist ein lebendes und sich weiter entwickelndes Gebilde. Umso wichtiger ist es, sich offen über Bedrohungen, Vorfälle und Lösungen auszutauschen, auch auf internationaler Ebene. Die Zusammenarbeit des SIBB e.V. mit dem Netzwerk der SOSA kann somit innovative und wichtige Impulse zur Informationssicherheit in die Hauptstadtregion bringen.“

Die Unterzeichnung fand im Beisein der Bürgermeisterin und Senatorin für Wirtschaft, Energie und Betriebe, Ramona Pop, statt, die ihre Unterstützung der Zusammenarbeit zwischen SIBB e.V. und SOSA äußerte: „Berlin ist einer der wichtigsten Standorte für die digitale Wirtschaft in Europa. Wir bieten beste Rahmenbedingungen, die Nähe zu europäischen Märkten und ein einzigartiges Startup-Ökosystem, welches Impulse für Innovation setzt und Wissenschaft und Wirtschaft zusammenbringt. Ich freue mich sehr, dass heute zwei bedeutende IT-Partner, der SIBB e.V. und die amerikanisch-israelische Innovationsplattform SOSA, mit einem MoU ihre Zusammenarbeit stärken. Solche Partnerschaften sind wichtig, um Netzwerke zu erweitern, Investitionen zwischen unseren Ökosystemen zu ermöglichen und Unternehmen den Markteintritt international zu erleichtern. Die Berliner Wirtschaftsvertretung in New York, die wir diese Woche eröffnen, wird unter anderem die Anbahnung solcher Kooperationen zwischen den Berliner und US-Wirtschaftsakteuren unterstützen und dadurch eine stärkere internationale Präsenz der Berliner Unternehmen ermöglichen.“

Im Rahmen der Unterzeichnung wurde seitens der amerikanischen Partner von SOSA kommuniziert, dass das in Tel Aviv und New York ansässige Netzwerk Berlin als europäischen Sitz favorisiere. Überzeugt hätten dabei die Argumente der Berliner Senatorin für Wirtschaft Energie und Betriebe, Ramona Pop, die die Wirtschaftsdelegation aus Berliner Unternehmen und Verbandsvertretern anführte.

Das Projekt PointOut wird im Rahmen des Programms für Internationalisierung aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und öffentliche Wirtschaft Berlin finanziert.

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Über den Verband der Digitalwirtschaft in Berlin und Brandenburg, SIBB e.V.

Der SIBB e.V. ist der Verband der Digitalwirtschaft in Berlin und Brandenburg. Er ist Mitgestalter der politischen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen für die IT-Wirtschaft in Berlin und im Land Brandenburg. Der SIBB e.V. vernetzt die Akteure der Branche und vertritt ihre Interessen in Politik und Gesellschaft. Der SIBB e.V. steht für einen aktiven Austausch weit über die Grenzen der Digitalwirtschaft hinaus. Im Zeitalter Digitalisierung von Wirtschaftsabläufen wendet sich der Verband mit seinen fachlichen Angeboten und Experten an Unternehmen verschiedenster Branchen, die ihre Digitalisierungsprozesse vorantreiben wollen. Der SIBB fördert zudem mit seinem Serviceangebot den Austausch, die Kooperation, den Wissenszuwachs und die Internationalisierung der gesamten Digitalwirtschaft in der Region.
Zum Angebot für die Unternehmen gehören 12 Fachforen, spezielle Weiterbildungsangebote (IQ@SIBB) und diverse Meetup- Events rund um Themen der Digitalbranche. Gemeinsam mit Partnern konzipierte Fachveranstaltungen dienen als Vernetzungsplattformen für die verschiedenen Anwenderbranchen mit der Digitalwirtschaft. Die Initiierung von Forschungs- und Entwicklungsprojekten ist ein weiterer Tätigkeitsschwerpunkt des SIBB e.V. Kongresse und Gemeinschaftsstände auf Messen in der Region und im Ausland komplettieren das Leistungsspektrum des SIBB für seine Mitglieder. Zu den mehr als 250 Mitgliedsunternehmen gehören Digitalunternehmen mit verschiedensten Schwerpunkten: internationale Tech-Companies, IT-Dienstleister, Telekommunikationsunternehmen, Start-Ups, E-Commerce-Firmen, diverse Hochschulen und Forschungseinrichtungen.

SIBB region ist das Netzwerk der Digitalwirtschaft mit Fokus auf Aktivitäten im Land Brandenburg und Bestandteil des SIBB e.V. SIBB region wird vom Ministerium für Wirtschaft und Energie des Landes Brandenburg im Rahmen der Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur“ (GRW) aus Mitteln des Bundes und des Landes Brandenburg gefördert.
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Konzepte und Paradigmen im operativen, strategischen und gesellschaftlichen Zeitmanagement – eine Diskussion

Willi Darr lädt mit „Konzepte und Paradigmen im operativen, strategischen und gesellschaftlichen Zeitmanagement“ zu einem betriebswirtschaftlichen Diskurs ein.

BildZeitmanagement spielt in Unternehmen, die effektiv und effizient sein möchten, eine bedeutende Rolle und ist der Gegenstand von Willi Darrs Fachbuch „Konzepte und Paradigmen im operativen, strategischen und gesellschaftlichen Zeitmanagement“. Darrs übersichtlich gestaltetes Buch ist eine fachspezifische, betriebswirtschaftliche Diskussion zu den Konzepten und Paradigmen des Zeitmanagements. Bezogen auf die Zeit lautet das Paradigma, dass die »Beschleunigung« die einzige Richtung ist, die dem Zeitmanagement zugrunde liegt. Es scheint eine Art Einbahnstraße zu sein, denn immer schneller bedeutet immer erfolgreicher. Es werden in diesem Buch drei spezielle Kategorien des Zeitmanagements und ihrer jeweiligen Paradigmen erörtert, d.h. den operativen, den strategischen und den gesellschaftlichen Wert der Verkürzung der Zeit.

Die Leser erhalten in „Konzepte und Paradigmen im operativen, strategischen und gesellschaftlichen Zeitmanagement“ von Willi Darr einen aufschlussreichen Einblick in die Welt des betriebswirtschaftlichen Zeitmanagements. Themen wie Selbstorganisation, Resonanz, Semiotik, Zuverlässigkeit, Industrie 4.0, Auftragszyklus, Informationsprodukte und Lieferzeiten werden auf verständliche Weise besprochen. Die Leser lernen zudem mehr über das Paradigma des Zeitmanagements und was die Unterschiede zwischen operativem, strategischem und gesellschaftlichem Zeitmanagement sind.

„Konzepte und Paradigmen im operativen, strategischen und gesellschaftlichen Zeitmanagement“ von Willi Darr ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-7482-3310-7 zu bestellen. Der tredition Verlag hat es sich zum wichtigsten Ziel gesetzt, jungen und unbekannten Autoren die Veröffentlichung eigener Bücher zu ermöglichen, aber auch Verlagen und Verlegern eine Kooperation anzubieten. tredition veröffentlicht Bücher in allen Medientypen, vertreibt im gesamten Buchhandel und vermarktet Bücher seit Oktober 2012 auch aktiv.

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IfKom: Parlamentskreis Mittelstand der CDU Landtagsfraktion NRW – Ausbau eines 5G-Mobilfunknetzes

IfKom im Gespräch mit dem Parlamentskreis Mittelstand der CDU Landtagsfraktion NRW zum Ausbau eines 5G-Mobilfunknetzes.

BildIfKom waren kürzlich neben weiteren kompetenten Gesprächspartnern als Experten beim Parlamentskreis Mittelstand der CDU Landtagsfraktion NRW zu den inzwischen erfolgten Frequenzversteigerungen für 5G-Lizenzen eingeladen.

Industrie 4.0 und damit das Internet der Dinge sind eine wichtige Herausforderung für den Wirtschaftsstandort Deutschland und vor allem für Nordrhein-Westfalen. Im Bereich der Mobilfunkkommunikation über den neuen 5G Standard sind beispielsweise für industrielle oder medizinische Anwendungen geringe Latenzzeiten und ein möglichst flächendeckendes Netz erforderlich. Diese zeitkritischen neuen hochinnovativen Anwendungen können im Bereich der Mobilfunkkommunikation erst durch die Realisierung der geringen Latenzzeiten zum Einsatz kommen und damit erst dann die internationale Wettbewerbsfähigkeit unseres Landes NRW auf diesen Gebieten fördern. Das 5G-Netz wird viel engmaschiger als im bisherigen 3G und 4G sein und benötigt daher ein breites Netz an neu zu errichtenden Basisstationen je nach Frequenzbereich in unterschiedlichen Abständen. Bei der hohen Anzahl von Mobilfunkmasten kommt nach der Auffassung des Parlamentskreises Mittelstand der CDU Landtagsfraktion NRW eine riesige Aufgabe auf die Kommunen zu.

Die Frequenzen in den 2 GHz und 3,4 bis 3,7 GHz Bändern für Telekommunikationsunternehmen ist kürzlich versteigert worden. Die Reichweite im 3,4 bis 3,7 GHz Band liegt bei etwa 1 km. Daher sollten aus der Sicht der IfKom zur Sicherstellung der flächendeckenden Versorgung auch die niedrigeren Frequenzen < 1 GHz unter Inkaufnahme geringerer Bitraten für 5G genutzt werden. Die zusätzlich benötigten Standorte erfordern eine hohe Anzahl an Einzelgenehmigungen sowie eine kostenintensive Versorgung der Funkstationen mit Glasfaser-Leitungen und Strom. Zur Vermeidung von Verzögerungen beim 5G-Netzausbau ist eine Vereinfachung der Genehmigungsverfahren für die Funkstationen zwingend erforderlich. Dies gilt in gleicher Weise für eine konsequente Förderung von Backhauling oder Infrastruktur-Sharing zur effizienten Installation und Nutzung der Strom- und Glasfaserleitungen. Beim 5G-Mobilfunknetz unterstützen die IfKom e. V. das Infrastruktur-Sharing. Im Gegensatz zum Roaming benötigt diese Form der Kooperation unter den Netzbetreibern keinen Wechsel auf der logischen Ebene in das Netz des jeweiligen anderen Netzbetreibers. Bei diesen dynamischen Vorgängen ändern sich beim Übergang in das jeweils andere Netz die IP Adressen. Durch diese An- und Abmeldevorgänge werden zusätzliche Latenzzeiten erzeugt. Diese Nachteile können bei reinen Sprachverbindungen hingenommen werden, nicht jedoch bei zeit- und sicherheitskritischen Anwendungen. Außerdem hat das softwaregesteuerte „Netzhopping“ mögliche Nachteile für die Systemstabilität des Gesamtnetzes.

Für einen zeitnahen Ausbau eines 5G-Mobilfunknetzes sind zudem Kooperationen zwischen den Netzbetreibern bzw. Frequenzinhabern dringend erforderlich und zielführend. Aus der Sicht der IfKom müssten die Erlöse aus der 5G-Versteigerung komplett in das Sondervermögen Digitale Infrastruktur fließen und für den Ausbau der Mobilfunk- und Glasfasernetze verwendet werden.

Der 5G-Mobilfunkausbau muss in einem deutlich kürzeren Zeithorizont erfolgen, damit Deutschland wieder das beste Kommunikationsnetz der Welt hat. Umso wichtiger ist es, Diskussionen vor Ort, Bedenken und möglicherweise auch Protest und Widerstand dieser wichtigen Infrastrukturleistung entgegen zu wirken. Daher sind im Vorfeld Aufklärung und Information zu betreiben sowie der Kontakt zur Bevölkerung zu suchen. Hinsichtlich des Hinweises auf die Wichtigkeit des 5G Mobilfunknetzes sind nicht nur Politik, Wirtschaft und Kommunen gefragt, sondern auch die Mitwirkung der Verbände. Die IfKom werden hierzu ihren Beitrag leisten.

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IfKom – Ingenieure für Kommunikation e.V.
Herr Heinz Leymann
Castroper Str. 157
44357 Dortmund
Deutschland

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email : info@ifkom.de

Die Ingenieure für Kommunikation e. V. (IfKom) sind der Berufsverband von technischen Fach- und Führungskräften in der Kommunikationswirtschaft. Der Verband vertritt die Interessen seiner Mitglieder – Ingenieure und Ingenieurstudenten sowie fördernde Mitglieder – gegenüber Wirtschaft, Politik und Öffentlichkeit. Der Verband ist offen für Studenten und Absolventen von Studiengängen an Hochschulen aus den Bereichen Telekommunikation und Informationstechnik sowie für fördernde Mitglieder. Der Netzwerkgedanke ist ein tragendes Element der Verbandsarbeit. Gerade ITK-Ingenieure tragen eine hohe Verantwortung für die Gesellschaft, denn sie bestimmen die Branche, die die größten Veränderungsprozesse nach sich zieht. Die IfKom sind Mitglied im Dachverband ZBI – Zentralverband der Ingenieurvereine e. V. Mit über 50.000 Mitgliedern zählt der ZBI zu den größten Ingenieurverbänden in Deutschland.

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Digitale Gesundheitsprävention in der Umsetzung: Der Airtracker besteht den Praxistest

Bei raumlufttechnischen Planungen ist das Monitoring-System immer häufiger von Anfang dabei.

„Jede Innovation hat ihren Zyklus – und der Airtracker beginnt gerade erst an Fahrt aufzunehmen. Die Kurve zeigt nach oben“, kommentiert TEKA-Geschäftsführer Erwin Telöken den aktuellen Nachfragestatus für die jüngste TEKA-Innovation im Smart-Factory-Stil. Nach der Prototypenpräsentation auf der Euroblech 2016 und der Vorstellung einer ausgereiften Produktserie – der Airtracker-Familie – im vergangenen Jahr, konnte das Unternehmen jetzt die weitere Marktdurchdringung für den Airtracker auch international deutlich vorantreiben. So wurden allein in diesem Jahr bisher mehrere Hundert Airtracker an Händler und Endkunden verkauft.

Die Sensibilität für Produkte im Industrie 4.0-Stil, für besseren Mitarbeiterschutz und mehr Energieeffizienz sei zwar deutlich gestiegen, so die Erfahrung des Herstellers für Absaug- und Filteranlagen, vielfach fehle es jedoch noch an Aufklärung und Informationen. Dennoch – die Nachfrage für den Airtracker nimmt aktuell zu und wird dabei vor allem von zwei gesetzlichen Rahmenbedingungen beflügelt. So stellt die Absenkung des allgemeinen Staubgrenzwerts (ASGW) für lungengängige Stäube von 3 auf 1,25 mg/m3 Luft eine enorme Herausforderung für TEKA-Kunden dar. Bereits 2014 hatte der Gesetzgeber auf Empfehlung des Ausschusses für Gefahrstoffe (AGS) den Grenzwert auf mehr als die Hälfte herabgesetzt.

Nur noch bis Ende 2018 haben Unternehmen Zeit, Maßnahmen wie die Modernisierung ihrer Lüftungstechnik umzusetzen, die nach Ablauf der Übergangsfrist für gesetzeskonforme Arbeitsbedingungen sorgen. Somit stehen Modernisierungen der Abluft- und Filtertechnik auf der Agenda vieler Metall verarbeitenden Unternehmen. Die Investitionen für diese wiederum können durch das BAFA-Förderprogramm zum Einsatz hocheffizienter Querschnittstechnologien mit bis zu 30 Prozent Zuschuss aufgefangen werden. „Auch aus vielen Schulungen in unserem Kommunikationszentrum wissen wir, dass das Ende der Übergangsfrist vielfach nicht ausreichend bekannt ist. Auf der anderen Seite gibt es Hemmschwellen gegenüber der Förderbürokratie“, erklärt Juniorchef Simon Telöken und ergänzt: „Deshalb sensibilisieren wir zur Grenzwertthematik, beraten, planen und begleiten bei Bedarf zugleich bei Fördermaßnahmen.“

Gesunde Luft im Fahrzeugbau – kleine und mittlere Metall verarbeitende Unternehmen profitieren

Der Airtracker kann in jedem kleinen und mittelständischen Unternehmen nach-gerüstet werden. Besonders sinnvoll ist diesen bei Modernisierungen für eine zeitgemäße Absaug- und Filtersteuerung gleich von Anfang an mit einzubeziehen. Wie zum Beispiel in dem Unternehmen Schutz Fahrzeugbau in Kirchlinteln. Der Marktführer fertigt in zwei Hallen mit 16 Mitarbeitern im Schichtbetrieb individuelle Fahrzeugaufbauten für Transporter und LKW-Fahrgestelle der Marken Peugeot, Mercedes, Fiat, Nissan, Renault und Opel. Die Fahrzeugteile werden in beiden Hallen zusammengeschweißt und geheftet. Gefordert war ein neues, zeitgemäß modernes Raumluft-Konzept. Nach intensiver Beratung realisierte TEKA in den zwei Hallen mit insgesamt 16 Arbeitsplätzen Lösungen mit vier Airtechanlagen, zwei Frequenzumrichtern und zwei Airtrackern.

Die Airtracker signalisieren durch ihre Ampelfunktion nicht nur, wann die Grenzwerte überschritten werden, sondern können die Anlagen auch direkt ansteuern, um die Leistung anzupassen. Die Investitionskosten für dieses Projekt reduzierten sich dank BAFA-Förderung um rund 30.000 Euro.

Im Ergebnis bietet Schutz Fahrzeugbau durch die neue integrierte Lösung seinen Mitarbeitern einen optimierten Gesundheitsschutz und profitiert auch in puncto Energieeffizienz.

Wie der Airtracker gerade auch in kleinen Metall verarbeitenden Unternehmen zum Einsatz kommen kann, zeigt die Firma Kuhz Metallbau in Bad Doberan. Das Unternehmen ist schwerpunktmäßig im Bootstrailerbau zu Hause. Weil an vier Arbeitsplätzen das Rauchaufkommen mittel bis stark ist, sollte eine zusätzliche stationäre Absauganlage angeschafft werden. So wurde eine BlowTec von TEKA installiert, die bei Bedarf über den Airtracker automatisch gesteuert wird. Die entstehenden Rauche werden über Rohrleitungen und Ansauggitter erfasst und zur Filteranlage transportiert und gereinigt. Die gereinigte Luft wird teilweise mittels 2-Wege-Verteiler nach außen abgeleitet. Der Umluftanteil der gereinigten Luft wird dem Raum über ein Ausblasmodul inklusive Weitwurfdüse zugeführt. Durch die kontinuierliche Umwälzung und Filterung der Hallenluft wird die Staubkonzentration gesenkt. „Im Zuge der weiteren Digitalisierung unseres Unternehmens war die Investition in den Airtracker nicht nur zur Kontrolle, sondern zur automatisierten Anlagensteuerung nur logische Konsequenz“, so Geschäftsführer Roland Kuhz.

„Der Airtracker ist keine Stand-Alone-Lösung. Nach dem Motto ,Connect und Play‘ kann er moderne raumlufttechnische Lösungen, wie z.B. die Airtech oder auch Anlagen anderer Hersteller steuern“, ergänzt Erwin Telöken.

Bewusstsein für die Vorteile des digitalen Raumluftmonitorings zu schaffen sei momentan in Gesprächen mit Händlern und Kunden manchmal noch Pionierarbeit, werde aber schon bald gelebter technischer Standard sein, ist sich der Pro-duktentwickler sicher.
Auf der EuroBlech (23.-26.10.2018) wird der Airtracker in Halle 13 Stand F34 ein Ausstellungsschwerpunkten der TEKA-Messepräsenz sein.

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TEKA Absaug- und Entsorgungstechnologie GmbH
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ÜBER TEKA:
DIE TEKA Absaug- und Entsorgungstechnologie GmbH mit Sitz in Velen ist seit über 20 Jahren einer der europaweit führenden Hersteller von Absaug- und Filteranlagen für Industrie, Handel und Labore. Als zuverlässiger Partner und Experte für saubere Luft am Arbeitsplatz beliefert TEKA mittelständische Unternehmen und internationale Konzerne aus der metallverarbeitenden Industrie, der Elektroindustrie und der Labortechnik. TEKA-Anlagen
sorgen für gesunde Raumluft und somit einen umfassenden Gesundheitsschutz bei Mitarbeitern und tragen zum Umweltschutz bei. Die Produktpalette umfasst seriell mobile und stationäre Anlagen, Sonderausführungen sowie komplexe Systemlösungen für die Schneidindustrie von autogen bis Lasersysteme, bis zu raumtechnischen Lösungen der AIRTECH Serie, High-End Filtersystemlösungen und vernetzbare SmartFilter. Das Produktportfolio wird ergänzt durch Schneid-, Schweiß- und Brennschneidtische sowie Sicht- und Schallschutz. Rund 90 Mitarbeiter arbeiten in Entwicklung, Fertigung und Vertrieb Hand in Hand, um international mit intensiven Beratungs-, Service- und Montageleistungen maßgeschneiderte Lösungen zu bieten.

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TEKA Absaug- und Entsorgungstechnologie GmbH
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Buchankündigung: Handbuch IoT erscheint im Oktober – Gastautoren aus Wissenschaft und Wirtschaft willkommen

Oktober 2018: Die TREND-REPORT-Redaktion veröffentlicht mit dem „Handbuch Internet of Things“ das vierte Werk der hauseigenen Open-Content-Reihe.

BildDas IoT ermöglicht die automatische Übertragung von Zustandsdaten realer Dinge in die virtuelle Welt, um dort weiterverarbeitet zu werden. Solche Daten können beispielsweise Informationen über die aktuelle Nutzung, den Verbrauch, aber auch über besondere Umweltbedingungen am Ort des „Things“ sein. In einem IoT-Netzwerk kommunizieren auf diese Weise mehrere Dinge miteinander und weisen sich gegenseitig Aufgaben zu.

Das „Handbuch Internet of Things'“ stellt Unternehmen die Konzepte rund um Smart Services und Plattformökonomie vor. Journalisten und Gastautoren aus Wissenschaft und Wirtschaft beschreiben hierzu etablierte Geschäftsmodelle und deren Auswirkungen auf Industrie und Gesellschaft. Die Autorengemeinschaft stellt innovative Entwicklungen und deren Anwendungspotenzial sowohl im B2C- als auch im B2B-Bereich vor und bietet neue Lösungs- und Denkansätze um IoT-Technologien gewinnbringend einzusetzen.

Das „Handbuch Internet of Things“ wird mit einer Startauflage von 2.000 Exemplaren im ersten Oktober 2018 am deutschen Markt erscheinen.

Open-Content-Redaktionskonzept:

Das innovative Open-Content-Redaktionskonzept nutzt die Creative-Commons-Lizenz, um ein wirklich gemeinfreies und nachhaltiges Werk zu schaffen. Es ermöglicht dabei nicht nur den Autoren selbst, die Inhalte jederzeit zu überarbeiten und zu ergänzen. Die Nutzungsrechte werden an die Allgemeinheit abgetreten und die Texte kostenlos, uneingeschränkt und ohne „Schranken“ zur Weiterverwendung bereitgestellt. So werden Multiplikatoren wie Journalisten, Blogger und Dozenten in die Lage versetzt, die Texte unproblematisch zu nutzen und eine virale Verbreitung über alle Kanäle wird erleichtert.
Die Quelle bzw. der Urheber und die Lizenz müssen dabei stets angegeben werden.

Handbuch Handel mit Zukunft

Bereits im Mai erschien mit dem Handbuch Handel mit Zukunft das dritte Werk der Open-Content-Reihe. Unter https://handbuch-handel.de/ steht das Buch sowohl als E-Paper als auch als Download zur Verfügung. Hinsichtlich Gestaltung und Einbindung verfolgt das Handbuch IoT ein analoges Konzept.

Gastautoren gesucht

Gastautoren sind herzlich eingeladen an dem Werk mitzuarbeiten. Weitere Informationen zum Werk und den Partizipationsmöglichkeiten finden sich auf der Projektseite: Weitere Informationen unter: https://www.handbuch-iot.de/

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Die ayway media GmbH hat als Herausgeber von TREND REPORT die erste Wirtschaftszeitung geschaffen, die Freie Inhalte generiert, veröffentlicht und im Web viral verbreitet.

So wird ein Mehrwert für die Leser geschaffen und erfolgreich wichtige Erkenntnisse durch die Philosophie der „Freien Inhalte“ an Wirtschaft und Gesellschaft transportiert. Durch das innovative Redaktionskonzept lassen sich auch lange nach dem Erscheinungstermin alle Beiträge der Zeitung über das Internet stark viral weiter verbreiten.

Die Handbücher des Verlags folgen dem gleichen Prinzip und gehen Hand in Hand mit TREND REPORT. Die Wirtschaftszeitung begleitet regelmäßig das Handelsblatt als Supplement (Fremdbeilage).

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