IFNS: Eigenstromnutzung im gewerblichen Bereich – Die Anlage rechnet sich nach wenigen Jahren

Für Unternehmen ist die Eigenstromnutzung mit Photovoltaik oft besonders attraktiv. Doch jeder Betrieb ist anders in seinen Bedürfnissen. Drei erfolgreiche Beispiele für die Eigenstromnutzung.

BildPhotovoltaikanlagen sind für Unternehmen, Selbständige und Gewerbetreibende besonders attraktiv. Auf Gebäuden und Hallen stehen ihnen oft große Dachflächen – derzeit in der Mehrzahl ungenutzt – zur Verfügung. Außerdem ist der Energieverbrauch hoch und der Strom wird dann gebraucht, wenn auch die Sonne scheint, nämlich tagsüber. In diesen drei Anwendungsbeispielen zeigen die IFNS-Expert:innen, wie hoch der Eigenverbrauch ist und wann sich eine solche Anlage rechnet und Gewinne abwirft.
Erstes Beispiel: An sonnigen Tagen produziert das Handwerksunternehmen seinen Strom selbst.
Für einen Gewerbebetrieb, ein Handwerksunternehmen, mit einer 48 Kilowatt-Peak Anlage auf dem Dach hat sich die Anschaffung der Anlage gelohnt. Dem Betrieb mit einem Stromverbrauch von rund 135 Kilowatt-Stunden gelingt es bei sonnigem Wetter nahezu energieautark zu sein. Der Anteil der Eigenstromversorgung für den gesamten Betrieb inklusive Büros, Beleuchtung und Heizung liegt an sonnigen Tagen bei 94 bis 100 Prozent. Die Anlage mit Stromspeicher hat sich für diesen Betrieb bereits nach zehn bis 13 Jahren amortisiert, ohne Stromspeicher nach sechs bis acht. Danach wirft sie Gewinn ab.
Zweites Beispiel: Die Bäckerei hat einen besonders hohen Stromverbrauch.
Auch ein sehr positives Beispiel, wenn auch mit einem deutlich niedrigeren Anteil am Eigenstromverbrauch, erreicht eine Bäckerei. Hier ist der Stromverbrauch sehr hoch, da alle Maschinen inklusive der Backöfen und der Kühlung mit Strom betrieben werden müssen. Mit einer 50 Kilowatt-Peak Anlage ist es der Bäckerei möglich ein Zehntel des täglichen Strombedarfs zu decken. Für diese Bäckerei wäre eine größere Anlage noch wirtschaftlicher gewesen. Jedoch war die zur Verfügung stehende Dachfläche begrenzt. Die Photovoltaikanlage ist hier auch deshalb besonders wirtschaftlich, weil der Strom tagsüber, während er produziert wird, verbraucht werden kann. Batteriespeicher sind in diesem Anwendungsbeispiel daher nicht nötig. Die Investition für die Anlage wird sich nach 8 Jahren gerechnet haben.
Drittes Beispiel: Ein Autohaus nutzt den Strom auch zum Laden der E-Auto-Flotte.
Ein Autohaus in Innenstadtlage mit Verkaufsraum hat in eine 26 Kilowatt-Peak Anlage investiert. Hier wird der Strombedarf zu 25 Prozent aus dieser Photovoltaik-Anlage gedeckt. Pro Jahr verbraucht das Autohaus 80.000 Kilowatt-Stunden. Der Solarstrom wird auch dazu verwendet, an vier Ladesäulen Elektroautos zu laden. Damit werden auch Erzeugungsspitzen abgefangen. Die Anlage hat sich innerhalb von fünf Jahren amortisiert.
Wie in diesen drei Beispielen gezeigt, unterscheiden sich die Anlagen in ihrer Größe und dem Anteil, den sie zum täglichen Energiebedarf beisteuern können. Von nahezu energieautark bis zu 10 Prozent des täglichen Bedarfs reichte hier das Spektrum. Gelohnt hat sich die Installation der Photovoltaikanlagen für jeden der drei Gewerbebetriebe innerhalb weniger Jahre. Danach werfen die Anlagen sogar Gewinn ab in Form des eingesparten Stroms, der nicht zugekauft werden muss.
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Das Institut für nachhaltige Stromnutzung, kurz IFNS, ist ein Zusammenschluss aus innovativen Handwerksunternehmern, Experten und Vordenkerinnen verschiedener Branchen. Gemeinsam arbeiten sie an Zukunftsthemen für die Praxis und bieten den Kunden optimale Lösungen zum Erzeugen, Speichern und Verwenden von Strom und Energie aus regenerativen Energiequellen an. Alle Mitgliedsunternehmen bringen jahrelange Projekt-Erfahrung mit und unterschreiben eine transparente Selbstverpflichtung, um die sehr gute Qualität ihrer Arbeiten jederzeit zu gewährleisten.

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Die optimale Kettenschmierung!

Eine der entscheidenden und anspruchsvollsten technischen Aufgaben ist die optimale Schmierung und Wartung von Antriebs-, Transport- und Lastketten!

BildAller guten Dinge sind Drei

Zum Ersten ist hier die wichtigste Voraussetzung, dass die Kette sauber ist – damit kann eine Adhäsion “ein Anhaften” des Schmierstoffs mit der Kettenoberfläche stattfinden und man erreicht eine optimale Benetzung der Kette.

Zum Zweiten ist aufgrund der Problematik geringer Toleranzen zwischen den beweglichen Teilen, ein extrem penetrierender Schmierstoff erforderlich, der alle Kettengelenke, Innenlager, Triebbuchsen sowie Zapfen erreicht – um optimal zu schmieren und zu schützen.

Zum Dritten erfordern die unterschiedlichen – mitunter schwierigen Betriebs- und Umgebungsbedingungen – einen Schmierstoff, der diesen hohen Anforderungen einfach gerecht wird.

Die Fakten

Arbeitseinflüsse und Umgebung

Die größte Gefahr für eine sichere und wirksame Kettenschmierung besteht in den oft unterschiedlichen und schwierigen Umgebungseinflüssen: So führen äußere Einflüsse – wie Schmutz und Feinstaub – zu einem Anhaften und Einlagern von Staubpartikeln. Der daraus resultierende Schmirgeleffekt bedingt erhöhten Verschleiß. Auch eine nasse sowie feuchte und chemisch aggressive Umgebung, führt zur Korrosion in den Innenlagern und Triebbuchsen der Kette – die dadurch einer erhöhten Reibung ausgesetzt sind. Verharzungen durch mineralisches Öl sowie Verkokungen und Zersetzungspartikel durch hohe Temperaturen, beeinflussen die Schmierung äußerst negativ. Weiter beschleunigen sehr hohe Flächenpressungen den Verschleiß enorm.

Erstschmierung und Nachschmierung

Grundsätzlich wird zwischen der Erstschmierung (bei neuen Antriebselementen) und der Nachschmierung unterschieden. Dabei muss die Nachschmierung mit der Erstschmierung verträglich sein. So dürfen keine chemischen Reaktionen (z. B. Verharzung oder Säurebildung) ausgelöst werden und es darf sich keine Trennschicht bilden, die eine Penetration bei der Nachschmierung in das Ketteninnenlager verhindern würde.

Die Kriterien

Welche Kriterien sind nun entscheidend für eine optimale Schmierung? Um eine optimale Kettenschmierung zu erreichen, muss der Schmierstoff in der Lage sein:

1. die Kette von Schmutz, Ablagerungen und Verharzungen zu reinigen, sowie Partikel von den reibenden Flächen zu lösen und auszuspülen.
2. in engste Toleranzen einzudringen – wie Ketteninnenlager, Kettentriebbuchsen- und Zapfen – um nicht nur eine Oberflächenschmierung, sondern vielmehr eine ganzheitliche Schmierung der Kette zu bewerkstelligen.
3. eine gute Oberflächenhaftung aufzubauen, ohne selbst zu kleben, um dadurch weder Staub noch Schmutz zu binden.
4. einen dauerhaften Schmierfilm aufzubauen und hohen mechanischen Belastungen standhalten können.

Die Lösung

Das einzigartige Kettenschmier- und Reinigungssystem im hochleistungsfähigen “innotech”-Produkt Synthetische Innenlagerschmierung 105 “SIS 105” bewirkt eine Penetration an die kritischen Stellen der Kette mit: Reinigung und Schmierung in nur einem Arbeitsgang!

Die Kombination verschiedener organischer Lösemittel auf Kohlenwasserstoffbasis – in Verbindung schmieraktiver Substanzen – sorgt dafür, dass alte Ablagerungen wie Verharzungen gelöst und ausgespült werden. Gleichzeitig wird durch ein langsames Verdunsten der Lösemittel ein nicht fettender, tragfähiger Schmierfilm homogen auf allen Oberflächen der Kettenteile – insbesondere im Ketteninnenlager – aufgebaut.

Der technologische Vorsprung

Durch die innofluid®-Additiv-Technik erfolgen unter Druck und Temperatur, eine thermoplastische Fließverformung an den Kontaktflächen. Die Oberflächen-Unebenheiten werden mit einem Minimum an Verschleiß zu einer neuen gleichmäßig eingeglätteten sowie zudem gehärteten Oberfläche. Zusätzliche Additive schützen gleichzeitig vor Korrosion und sind in der Lage Feuchtigkeit zu verdrängen.

Der Beweis: Vergleichstests mit anderen Kettenschmiermittel über Penetrationsvermögen, Schmierfähigkeit und Korrosionsschutzverhalten, beweisen die einzigartigen Vorteile dieser Technologie.

Weitere Informationen über die innotech tricomplex-Technology® mitsamt des innofluid®-Additivs erhalten Sie hier.

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Herr Werner Maßen
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Über innotech “innovative Wartungschemie”

Seit 1987 entwickelt, produziert und vertreibt das inhabergeführte Unternehmen wegweisende, innovative Produkte “Made in Germany” zur REINIGUNG, SCHMIERUNG und PFLEGE von Produktionsanlagen und technischen Geräten – in Industrie, Gewerbe und kommunalen Wartungs- und Instandhaltungsbetrieben. Aktuell ist innotech mit über 50 hochleistungsfähigen Produkten vor allem in Deutschland, Österreich und der Schweiz vertreten.

innotech praktiziert von Anfang an den ganzheitlichen Ansatz – vom intelligenten Produktaufbau, über die patentierte Technologie bis hin zur optimalen Anwendung “die auf die tatsächlichen Praxis- und Prozesskriterien” abzielt. innotech Kunden sprechen deshalb häufig von der “sanften (R)Evolution der Schmierphilosophie” und einer “Bewusstwerdung des optimalen Schmierens” – bei dem Anwender mit einem “C-Teil” signifikant ihre Produktivität erhöhen!

Unternehmerisches Denken und Handeln auf ALLEN Ebenen gehört für innotech zur Selbstverständlichkeit – und zum Thema Nachhaltigkeit vertritt es den Standpunkt: “Jedes Unternehmen ist ein Global Player, denn was wir herstellen und vertreiben, hat immer auch Auswirkungen auf unsere Umwelt!” So arbeitet innotech täglich dran, diese Auswirkungen so verantwortungsvoll und schonend wie möglich zu gestalten – und trägt höchste Ethikverantwortung für Mensch und Umwelt. Weiter strebt das Unternehmen zu ihren Kunden stets ein partnerschaftliches, langfristiges Verhältnis an – das von Vertrauen, Fairness und Verlässlichkeit geprägt ist.

Herzlich willkommen bei innotech. Unser Ziel? “Jedem innotech Kunden die individuell beste Wartungschemie-Lösung zu garantieren – für heute, morgen und übermorgen”, so Werner Maßen, Inhaber und Geschäftsführer.

Interessiert? Weitere Informationen mit Mehrwert erhalten Sie online unter www.innotech-r.de. Bereit für eine Testschmierung? Überzeugen Sie sich persönlich und erfahren Sie den innovativen Unterschied!

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Das Hochleistungswartungsöl “HLW 100” – mit innovativen Technologien!

Jeder optimalen Schmierung geht eine zuverlässige Reinigung voraus – lautet der Grundsatz der innotech Wartungsphilosophie.

BildEine Antwort darauf liefert das innotech Hochleistungswartungsöl “HLW 100” – als multifunktionale, silikonfreie Lösung für die täglichen Instandhaltungsaufgaben. Schnell. Einfach. Zuverlässig.

Einsatzbereich HLW 100:

o Als Schmiermittel für Werkzeuge, Werkzeugmaschinen, luftbetriebene Werkzeuge, Buchsen
o Einsatz in Bereichen der Elektrik als Kontaktspray, an elektrischen Baugruppen, Kabelanschlüssen, Relais und Stecker
o Schutz vor Vereisung von Schließzylindern und Verschlüssen
o Als Rostlöser für Verschraubungen, Bolzen, Rohrarmaturen, Wellen, Schrauben, Muttern, Gelenke, Bowdenzüge,
o Geeignet als Waffenpflegemittel

Hauptvorteile HLW 100:

o Reinigende Wirkung
o Durchdringt engste Toleranzen
o Unterwandert und verdrängt Wasser
o Sehr guter Korrosionsschutz
o Kein Verharzen, kein Verkoken
o Hoher Temperatureinsatzbereich von -70°C bis +200°C
o Universelle Anwendung
o Kein Angriff auf Gummi, Lacke und Kunststoffe
o Kennzeichnung nach Gefahrstoffverordnung (GefStoffV): Es ist NUR das Flammzeichen erforderlich!

Wichtig hierbei für die Praxis:

In der GefStoffV §7 Absatz 3 ist festgelegt: (3) Der Arbeitgeber hat auf der Grundlage des Ergebnisses der Substitutionsprüfung nach § 6 Absatz 1 Satz 2 Nummer 4 vorrangig eine Substitution durchzuführen. Er hat Gefahrstoffe oder Verfahren durch Stoffe, Gemische oder Erzeugnisse oder Verfahren zu ersetzen, die unter den jeweiligen Verwendungsbedingungen für die Gesundheit und Sicherheit der Beschäftigten nicht oder weniger gefährlich sind.

Vorzug ungefährlicher Produkte – bedeutet das für den Betrieb. Für das HLW 100 ist lediglich das Flammzeichen als Gefahrstoffkennzeichnung (GHS) notwendig, aufgrund der beinhalteten Propan-Butan-Mischung und “damit der Wirkstoff aus der Dose kommt”. Sonst ist keine Gefahrstoffkennzeichnung notwendig. Somit ist das HLW 100 auch die intelligente, praktische Lösung für die drei Hauptinteressen im Unternehmen: Arbeitsschutz, Umweltschutz, Verbraucherschutz!

Die innovativen Technologien im HLW 100:

Die innotech tricomplex-Technology® – kombiniert drei Arbeitsschritte in einem!

o Reinigen: Den unterschiedlichen Anforderungen entsprechend werden verschiedene Kohlenwasserstofflösemittel miteinander kombiniert. Dadurch ist eine zuverlässige Reinigung der Oberflächen garantiert. Dies ist Grundvoraussetzung für die optimale Wirkung der innofluid® Additiv-Technik.

o Schmieren: Durch Adhäsion der schmieraktiven Substanzen im innofluid®-Additiv erfolgt eine permanente Einglättung der Oberflächen. Der Reibungswiderstand wird ständig verringert und der Energieverbrauch um bis zu 30% gesenkt. Auf der geschmierten Oberfläche entsteht eine bipolare Wirkung, welche das Anhaften von Staub verhindert. Die Oberflächen bleiben sauber und garantieren lange Schmierintervalle.

o Schützen: Spezielle Bestandteile des innofluid®-Additivs gewährleisten über den gesamten Schmierintervall hinweg einen zuverlässigen (metallischen) Korrosionsschutz.

Mehr zum Produkt HLW 100 sowie zur tricomplex-Technology®.

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Über innotech “innovative Wartungschemie”

Seit 1987 entwickelt, produziert und vertreibt das inhabergeführte Unternehmen wegweisende, innovative Produkte “Made in Germany” zur REINIGUNG, SCHMIERUNG und PFLEGE von Produktionsanlagen und technischen Geräten – in Industrie, Gewerbe und kommunalen Wartungs- und Instandhaltungsbetrieben. Aktuell ist innotech mit über 50 hochleistungsfähigen Produkten vor allem in Deutschland, Österreich und der Schweiz vertreten.

innotech praktiziert von Anfang an den ganzheitlichen Ansatz – vom intelligenten Produktaufbau, über die patentierte Technologie bis hin zur optimalen Anwendung “die auf die tatsächlichen Praxis- und Prozesskriterien” abzielt. innotech Kunden sprechen deshalb häufig von der “sanften (R)Evolution der Schmierphilosophie” und einer “Bewusstwerdung des optimalen Schmierens” – bei dem Anwender mit einem “C-Teil” signifikant ihre Produktivität erhöhen!

Unternehmerisches Denken und Handeln auf ALLEN Ebenen gehört für innotech zur Selbstverständlichkeit – und zum Thema Nachhaltigkeit vertritt es den Standpunkt: “Jedes Unternehmen ist ein Global Player, denn was wir herstellen und vertreiben, hat immer auch Auswirkungen auf unsere Umwelt!” So arbeitet innotech täglich dran, diese Auswirkungen so verantwortungsvoll und schonend wie möglich zu gestalten – und trägt höchste Ethikverantwortung für Mensch und Umwelt. Weiter strebt das Unternehmen zu ihren Kunden stets ein partnerschaftliches, langfristiges Verhältnis an – das von Vertrauen, Fairness und Verlässlichkeit geprägt ist.

Herzlich willkommen bei innotech. Unser Ziel? “Jedem innotech Kunden die individuell beste Wartungschemie-Lösung zu garantieren – für heute, morgen und übermorgen”, so Werner Maßen, Inhaber und Geschäftsführer.

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Innovative Technologie – für den erfolgreichen Start in das Jahr 2021!

Die innotech tricomplex-Technology® sorgt für perfekte Nachschmierung.

BildDas neue tribologische Verfahren innotech tricomplex-Technology® ist speziell auf die Anforderungen der Instandhaltung 4.0 und Fokus Zukunft ausgerichtet.

Ausgehend von dem klaren Grundsatz: “Jeder optimalen Schmierung geht eine zuverlässige Reinigung voraus”, werden hierbei spezielle Reinigungs-, Schmierungs- und Korrosionsschutzkomponenten – je nach Schmieraufgabe – aufeinander abgestimmt.

Der Schmiervorgang ist in einem Arbeitsschritt erledigt und wird auch bei laufendem Betrieb durchgeführt. Die Wirkung der innotech tricomplex-Technology® beruht auf der intelligenten innofluid® Additiv-Technik.

Die Merkmale der neuen Technologie:

o “3 in 1” Reinigen, Schmieren und Schützen erfolgt in einem Arbeitsgang
o Grifftrockener, stabiler Schmierfilm
o Wichtig in Bezug auf die Arbeitssicherheit: Es besteht keine besondere
Kennzeichnungspflicht durch Verwendung entaromatisierter Kohlenwasserstoffe!

Die Vorteile der innotech tricomplex-Technology®:

? Niedrige oder minimale Verschmutzungsneigung durch trockene Oberfläche
? Permanente, kontinuierliche Reinigung bei gleichzeitiger Oberflächen-Einglättung
? Weniger Verschleiß, weniger Energieverbrauch, bessere Schmierleistung

Schnell. Einfach. Zuverlässig. Mehr unter https://www.innotech-r.com/de/tricomplex.

Lassen Sie uns miteinander sprechen. Wir freuen uns auf Ihren Kontakt und wünschen Ihnen einen gesunden, guten und inspirierenden Start in das neue Jahr!

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Über innotech “innovative Wartungschemie”

Seit 1987 entwickelt, produziert und vertreibt das inhabergeführte Unternehmen wegweisende, innovative Produkte “Made in Germany” zur REINIGUNG, SCHMIERUNG und PFLEGE von Produktionsanlagen und technischen Geräten – in Industrie, Gewerbe und kommunalen Wartungs- und Instandhaltungsbetrieben. Aktuell ist innotech mit über 50 hochleistungsfähigen Produkten vor allem in Deutschland, Österreich und der Schweiz vertreten.

innotech praktiziert von Anfang an den ganzheitlichen Ansatz – vom intelligenten Produktaufbau, über die patentierte Technologie bis hin zur optimalen Anwendung “die auf die tatsächlichen Praxis- und Prozesskriterien” abzielt. innotech Kunden sprechen deshalb häufig von der “sanften (R)Evolution der Schmierphilosophie” und einer “Bewusstwerdung des optimalen Schmierens” – bei dem Anwender mit einem “C-Teil” signifikant ihre Produktivität erhöhen!

Unternehmerisches Denken und Handeln auf ALLEN Ebenen gehört für innotech zur Selbstverständlichkeit – und zum Thema Nachhaltigkeit vertritt es den Standpunkt: “Jedes Unternehmen ist ein Global Player, denn was wir herstellen und vertreiben, hat immer auch Auswirkungen auf unsere Umwelt!” So arbeitet innotech täglich dran, diese Auswirkungen so verantwortungsvoll und schonend wie möglich zu gestalten – und trägt höchste Ethikverantwortung für Mensch und Umwelt. Weiter strebt das Unternehmen zu ihren Kunden stets ein partnerschaftliches, langfristiges Verhältnis an – das von Vertrauen, Fairness und Verlässlichkeit geprägt ist.

Herzlich willkommen bei innotech. Unser Ziel? “Jedem innotech Kunden die individuell beste Wartungschemie-Lösung zu garantieren – für heute, morgen und übermorgen”, so Werner Maßen, Inhaber und Geschäftsführer.

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Unternehmerin Ursula Ida Lapp feiert 90. Geburtstag

Sie hat ein Unternehmen von Weltruf geschaffen

BildUrsula Ida Lapp hat deutsche Wirtschaftsgeschichte geschrieben. Gemeinsam mit ihrem Mann Oskar Lapp hat sie mit Mut, Weitblick und einer unglaublichen Schaffenskraft ein Unternehmen von Weltruf geschaffen. Sie hat LAPP zum Weltmarktführer für integrierte Verbindungssysteme geformt. Am 30. Mai 2020 feiert die erfolgreiche Unternehmerin in Stuttgart ihren 90. Geburtstag.

“Meine Mutter ist auch heute noch das Herz unseres Unternehmens. Sie hat uns mit ihrer immensen Tatkraft und ihrer Leidenschaft für das Unternehmen und seine Mitarbeiter geprägt. Sie ist unser großes Vorbild”, betont ihr Sohn Andreas Lapp, Vorstandsvorsitzender der Lapp Holding AG.

Eine große Geburtstagsfeier ihr zu Ehren wurde wegen der Corona-Krise abgesagt. “Wir können unsere Mutter leider nur im kleinsten Familienkreis hochleben lassen – aber natürlich mit Geburtstagstorte und einem Ständchen”, bedauert Andreas Lapp.

Die Erfolgsgeschichte von LAPP begann Ende der 50er Jahre. Ursula Ida Lapps Ehemann Oskar Lapp (1921-1987) war ein genialer Erfinder und Tüftler. Er entwickelte Ende der 50er Jahre die erste industriell gefertigte Anschluss- und Steuerleitung, die die Verbindungstechnik revolutionierte. Zuvor waren in den Kabeln alle Adern schwarz oder grau und die Elektromeister hatten es schwer, die Leitungen an den jeweiligen Enden beim Anschließen richtig zuzuordnen. Dafür war ein umständlicher Prozess des so genannten Durchklingelns nötig. Zudem hatten die Kabel sehr große Querschnitte und waren wenig flexibel. Oskar Lapp erfand ein Kabel mit farbigen Adern mit deutlich kleineren Durchmessern. Die erste industriell gefertigte Anschluss- und Steuerleitung war geboren. Dazu kam eine weitere Innovation: Das Ehepaar erfand den dazu passenden Markennamen: ÖLFLEX®. Dieser steht auch heute noch weltweit für besonders ölbeständige und flexible Steuerleitungen.

1959 gründete das Ehepaar Lapp sein Unternehmen mit Hilfe eines Bankkredits in Höhe von 50.000 Mark. Weil Oskar Lapp noch bei einem anderen Unternehmen angestellt war, ließ sich Ursula Ida Lapp als Unternehmensgründerin ins Handelsregister eintragen. Der Name des Unternehmens wurde am Küchentisch kreiert: U.I. Lapp KG – U.I. steht für Ursula Ida. Wie heute bei so manchem Start-up wurden auch bei den Lapps Anfangs die Geschäfte von der Garage des Wohnhauses in Stuttgart-Vaihingen aus geführt. Oskar Lapp übernahm den Außendienst, Ursula Ida Lapp kümmerte sich zuhause um die Buchhaltung, die Bestellungen, die Werbung und die noch kleinen Kinder. Oft fuhr sie mit dem Handwagen zum Güterbahnhof, um die frisch gelieferten Kabel, die das Unternehmerehepaar anfangs im Auftrag fertigen ließ, in Empfang zu nehmen oder gleich weiter zu versenden. Ursula Ida Lapp stand in der industriellen Männerwelt “ihren Mann”. ÖLFLEX® war das richtige Produkt zur richtigen Zeit. Das Ehepaar Lapp setzte damit Qualitätsstandards, die in der Kabelproduktion bis heute weltweit gültig sind. Es bot sogar fertig produzierte Kabelstränge mit bis zu 130 farbigen Adern an. Die Nachfrage war enorm.

Bereits 1963 wurde die erste eigene Fabrik eröffnet, um die ÖLFLEX® Leitungen selbst zu fertigen. 1965 wurde der Firmensitz vom Wohnhaus der Familie in Stuttgart-Vaihingen in die Schulze-Delitzsch-Straße verlegt – auch heute der Firmenstammsitz.
Als Oskar Lapp 1987 starb, übernahm Ursula Ida Lapp mit ihren Söhnen Siegbert und Andreas die Leitung des Unternehmens. Die Internationalisierung wurde weiter fortgesetzt. In Osteuropa, Asien, Afrika und kürzlich auch in Australien wurden neue Märkte erschlossen und neue Standorte gegründet.

LAPP ist heute einer der führenden Anbieter von integrierten Lösungen und Markenprodukten im Bereich der Kabel- und Verbindungstechnologie. Zum Portfolio des Unternehmens gehören Kabel und hochflexible Leitungen, Industriesteckverbinder und Verschraubungstechnik, kundenindividuelle Konfektionslösungen, Automatisierungstechnik und Robotiklösungen für die intelligente Fabrik von morgen und technisches Zubehör. Der Kernmarkt ist der Maschinen- und Anlagenbau. Weitere wichtige Absatzmärkte sind die Lebensmittelindustrie, der Energiesektor und Mobilität. Das Unternehmen befindet sich vollständig in Familienbesitz. Im Geschäftsjahr 2018/19 erwirtschaftete es einen konsolidierten Umsatz von 1.222 Mio. Euro. Lapp beschäftigt weltweit rund 4.650 Mitarbeiter, verfügt über 18 Fertigungsstandorte sowie 44 eigene Vertriebsgesellschaften und kooperiert mit rund 100 Auslandsvertretungen.

Ursula Ida Lapp ist dem Unternehmen auch heute noch mit Leidenschaft verbunden. Sie ist Ehrenvorsitzende des Aufsichtsrats und bei wichtigen Veranstaltungen im Unternehmen präsent. Bereits Ende der 90er Jahre übergab sie das operative Tagesgeschäft an ihre Söhne Siegbert und Andreas Lapp. Andreas Lapp ist heute Vorstandsvorsitzender der weltweiten Dachgesellschaft Lapp Holding AG, sein Bruder Siegbert E. Lapp ist Aufsichtsratsvorsitzender. Auch zwei Enkel haben im Unternehmen bereits Verantwortung übernommen. Enkel Matthias Lapp übernahm 2017 die Position des CEO für die Region Europa einschließlich Südamerika, Afrika und Mittlerer Osten. Enkel Alexander Lapp verantwortet in der Holding die Themen Digitalisierung und e-Business. Damit ging auch ein Lebenswunsch für Ursula Ida Lapp in Erfüllung: Das Unternehmen sollte im Familienbesitz bleiben – auch die 3. Generation sollten fortführen, was sie aufgebaut hat.

Ursula Ida Lapp hat stets vorgelebt, was heute die Firmenkultur prägt: nämlich die Werte kundenorientiert, familiär, innovativ und erfolgsorientiert. Nachhaltiges Handeln und Verantwortung für die Mitarbeiter stehen stets im Mittelpunkt. Wie wichtig die Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist, weiß Ursula Ida Lapp aus eigener Erfahrung. So wurde die U.I. Lapp GmbH für ihre lebensphasenorientierte Personalarbeit ausgezeichnet, weil das Unternehmen die Mitarbeiter in allen Lebensphasen dabei unterstützt, Beruf und Familie zu vereinen, zum Beispiel mit flexiblen Arbeitszeiten, und Schichttauschbörsen. Außerdem gibt es Unterstützung bei der Suche nach Kita-Plätzen oder Pflege-Angebote sowie zahlreiche Gesundheitsprogramme. Aus diesem Grund wurde LAPP vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend auch zum familienfreundlichsten Unternehmen in Deutschland gekürt.

Auch außerhalb des Unternehmens ist soziales und kulturelles Engagement für Ursula Ida Lapp stets eine Herzensangelegenheit. Neben großzügigen Spenden für Einrichtungen in und um Stuttgart, aber auch in Indien initiierte sie gemeinsam mit ihren Söhnen 1992 die Oskar-Lapp-Stiftung. Sie wurde zu Ehren ihres Mannes Oskar Lapp gegründet, der an einem Herzinfarkt gestorben war. Die Stiftung bietet jungen Wissenschaftlern zusätzliche Anreize, sich gezielt in der Herz- und Kreislaufforschung zu engagieren. Der mit 12.000 Euro dotierte Oskar-Lapp-Forschungspreis wird jährlich verliehen, alle zwei Jahre wird zudem ein Oskar-Lapp-Stipendium vergeben, das mit bis zu 20.000 Euro für Sachmittel ausgestattet ist. Auch die Realisierung des Bürgerhauses Möhringen war nur dank einer großzügigen Spende in Höhe von 600.000 Euro möglich. Zudem engagierte sich Ursula Ida Lapp vier Jahre im Regionalparlament.

Wie sehr Ursula Ida Lapp das Unternehmen geprägt hat, bringt ihr Enkel Matthias Lapp auf den Punkt. “Unsere Oma, das ist die Firma.” Für ihre Leistungen als Unternehmerin, ebenso wie für ihr gesellschaftliches Engagement, wurde Ursula Ida Lapp vielfach ausgezeichnet, unter anderem mit dem Bundesverdienstkreuz und der Wirtschaftsmedaille des Landes Baden-Württemberg.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

LAPP
Herr Andreas Lapp
Schulze-Delitzsch-Straße 25
7ß565 Stuttgart
Deutschland

fon ..: 0711 783801
web ..: http://www.lappkabel.de
email : info@lappkabel.de

LAPP mit Sitz in Stuttgart ist einer der führenden Anbieter von integrierten Lösungen und Markenprodukten im Bereich der Kabel- und Verbindungstechnologie. Zum Portfolio des Unternehmens gehören Kabel und hochflexible Leitungen, Industriesteckverbinder und Verschraubungstechnik, kundenindividuelle Konfektionslösungen, Automatisierungstechnik und Robotiklösungen für die intelligente Fabrik von morgen und technisches Zubehör. LAPPs Kernmarkt ist der Maschinen- und Anlagenbau. Weitere wichtige Absatzmärkte sind die Lebensmittelindustrie, der Energiesektor und Mobilität.
Das Unternehmen wurde 1959 gegründet und befindet sich bis heute vollständig in Familienbesitz. Im Geschäftsjahr 2018/19 erwirtschaftete es einen konsolidierten Umsatz von 1.222 Mio. Euro. Lapp beschäftigt weltweit rund 4.650 Mitarbeiter, verfügt über 18 Fertigungsstandorte sowie 44 eigene Vertriebsgesellschaften und kooperiert mit rund 100 Auslandsvertretungen.

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IN-Press
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22337 Hamburg

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Mit cleveren Raumteilern Energiekosten senken

Online-Shop www.pvcstreifen-vorhang.de bietet hochwertige PVC Vorhänge für Lebensmittelindustrie und Gastronomie

BildIn vielen Bereichen der Lebensmittelindustrie und in der Gastronomie ist die Einhaltung der Kühlkette das A und O. Gleichzeitig haben die Betriebe ein großes Interesse daran, die Energiekosten zu minimieren. PVC Streifenvorhänge können beides leisten.

Schlachthöfe und andere Unternehmen aus der Lebensmittelindustrie, aber auch Gastronomiebetriebe, müssen eine einwandfreie Kühlkette gewährleisten. Offene Türen sind hier tabu, lassen sich aber im Arbeitsalltag oft nicht vermeiden – was wiederum die Energiekosten in die Höhe treibt. Die Lösung: Flexible PVC Streifenvorhänge, mit denen die Kälte im Kühlhaus bleibt.

Effizientere Abläufe, niedrigere Energiekosten
In den Durchgangsbereichen zwischen Kühlhaus und übrigen Betriebsräumen angebracht, ermöglichen PVC Streifenvorhänge ein komfortables Hin- und Hergehen. Das gestaltet die täglichen Abläufe effizient. Ferner bleibt die Temperatur in den gekühlten Räumlichkeiten auf einem konstanten Niveau: das spart Energiekosten. Die Raumteiler sind so flexibel, dass keine Verletzungsgefahr für die Mitarbeiter besteht und erfüllen alle Anforderungen für den Einsatz in lebensmittelverarbeitenden Unternehmen.

Hochwertige PVC Streifenvorhänge bequem online kaufen
Im Online-Shop unter www.pvcstreifen-vorhang.de erhalten Industrie- und Gastronomiebetriebe eine große Auswahl an hochwertigen PVC Streifenvorhängen. Geeignetes Werkzeug und Zubehör für die Montage sind dort ebenfalls erhältlich. Neben Meterware, Rollenware und fertigen Vorhängen – auf Wunsch zum Selberschneiden – bietet der Online-Shop maßgefertigte PVC Streifenvorhänge an. Ein Bedarfsrechner ermöglicht es, die benötigte Menge exakt zu ermitteln.
Alle Produkte werden in der EU gemäß REACH-Verordnung hergestellt. Die PVC Streifenvorhänge sind DEHP, DOP- und silikonfrei und ohne krebserregende Inhaltsstoffe.

Sichere, europaweite Lieferung
Der Online-Shop www.pvcstreifen-vorhang.de verfügt über einen großen Lagerbestand an unterschiedlichen Lamellenvorhängen für verschiedenste Einsatzbereiche und Anforderungen. So kann eine zeitnahe Lieferung gewährleistet werden.
www.pvcstreifen-vorhang.de liefert europaweit. Ab einem Bestellwert von 50 Euro fallen in Deutschland keine Versandkosten an. Käufer profitieren von allen gängigen Zahlungsmöglichkeiten und einem umfassenden Käuferschutz.

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IfKom und DFK intensivieren ihre Zusammenarbeit

IfKom und DFK gingen eine Kooperation ein im gemeinsamen Informationsaustausch, der gegenseitigen Unterstützung der Arbeit zu beiderseitig interessierenden Themen und der Stärkung der jeweiligen Ziele

BildZwischen dem DFK – Verband der Fach- und Führungskräfte e. V. und den Ingenieuren für Kommunikation (IfKom e. V.) besteht seit Jahren eine enge und vertrauliche Zusammenarbeit. Um künftig noch enger zusammenzuarbeiten und sich gegenseitig zu unterstützen, besiegelten DFK und IfKom kürzlich eine Kooperationsvereinbarung. Sie dient dem Informationsaustausch, der gegenseitigen Unterstützung der Arbeit bei gemeinsamen Themen und der Stärkung der jeweiligen Ziele beider Verbände.

“Im Wissen darum, dass eine Kooperation durch vielfältige Aktionen gelebt wird, ist eine gemeinsame politische und wissenschaftliche Interessensvertretung zum Wohle beider Verbände vorgesehen”, unterstrich Heinz Leymann, Bundesvorsitzender der IfKom und fügte hinzu: “Die fortschreitende Digitalisierung wird auch die Führungskompetenz in der Arbeitswelt nachhaltig verändern”.

DFK und IfKom e. V. sind sich einig, dass Unternehmen in Industrie und Wirtschaft für ihre Führungskräfte umfassende Bildungsangebote bereitstellen müssen, um für die Zukunft wettbewerbsfähig zu bleiben. Aus der Sicht beider Verbände muss die Ausbildung von Ingenieurinnen und Ingenieuren sowie von Führungskräften auch stärker als bisher darauf ausgerichtet werden, die fachlichen Gestaltungsmöglichkeiten unter gesellschaftspolitischer sowie nachhaltigkeitsorientierter Verantwortungsbereitschaft einzusetzen.

“Die Digitalisierung wird zu einer gravierenden Änderung der Arbeitszeiten führen. Hier ist neben der Wirtschaft und der Industrie auch der Gesetzgeber gefordert, entsprechende Rahmenbedingen zu schaffen”, merkte Michael Krekels, Vorstandsvorsitzender DFK, an und ergänzte: “DFK und IfKom planen dazu gemeinsame verbandspolitische Gespräche”.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

IfKom – Ingenieure für Kommunikation e.V.
Herr Heinz Leymann
Castroper Str. 157
44357 Dortmund
Deutschland

fon ..: 0231 93699329
web ..: http://www.ifkom.de
email : info@ifkom.de

Die Ingenieure für Kommunikation e. V. (IfKom) sind der Berufsverband von technischen Fach- und Führungskräften in der Kommunikationswirtschaft. Der Verband vertritt die Interessen seiner Mitglieder – Ingenieure und Ingenieurstudenten sowie fördernde Mitglieder – gegenüber Wirtschaft, Politik und Öffentlichkeit. Der Verband ist offen für Studenten und Absolventen von Studiengängen an Hochschulen aus den Bereichen Telekommunikation und Informationstechnik sowie für fördernde Mitglieder. Der Netzwerkgedanke ist ein tragendes Element der Verbandsarbeit. Gerade ITK-Ingenieure tragen eine hohe Verantwortung für die Gesellschaft, denn sie bestimmen die Branche, die die größten Veränderungsprozesse nach sich zieht. Die IfKom sind Mitglied im Dachverband ZBI – Zentralverband der Ingenieurvereine e. V. Mit über 50.000 Mitgliedern zählt der ZBI zu den größten Ingenieurverbänden in Deutschland.
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Über DFK – Verband für Fach- und Führungskräfte
Der DFK ist die branchenübergreifende Stimme der Fach- und Führungskräfte in Deutschland. Er vertritt in seinem Netzwerk bundesweit rund 20.000 Führungskräfte des mittleren und höheren Managements auf politischer und wirtschaftlicher Ebene. Kernthemen sind dabei Arbeitsrecht und Arbeitsmarktpolitik, Sozialrecht und Sozialpolitik, Steuer- und Bildungspolitik. Die Mitglieder des Berufsverbandes erhalten eine umfassende Unterstützung auf ihrem Karriereweg z.B. in Form von juristischer Beratung und Vertretung, vielfältigen Weiterbildungsangeboten und aktuellen Informationen aus dem Berufsleben. Zudem bietet der DFK über seine Regional- und Fachgruppen ein gut gepflegtes und weit verzweigtes Kontaktnetzwerk. Dazu laden eigene Strukturen, wie beispielsweise für den Führungsnachwuchs (Young Leaders), für Geschäftsführer oder ein eigenes Frauennetzwerk, zum Networking ein. Der Berufsverband ist in 20 Regionalgruppen gegliedert und hat seine Hauptgeschäftsstelle in Essen. Weitere Geschäftsstellen sind in Frankfurt, Hamburg, München und Stuttgart. In Berlin ist der Berufsverband mit einer Hauptstadt-Repräsentanz vertreten.
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IfKom: IT-Sicherheit grundlegend verbessern!

IfKom e. V. fordert, IT-Sicherheit grundlegend zu verbessern im Verbund von Industrie, Wissenschaft, Standardisierungsgremien und Politik zur wirksamen und nachhaltigen Erhöhung der IT-Sicherheit.

Deutschland braucht endlich einen höheren Sicherheitsstandard: Programmierer müssen bessere Software schreiben, Standards für ausreichende IT-Security müssen entwickelt werden, eine stärkere Verantwortung der Hersteller für Sicherheits-Updates muss eingeführt und die Haftungsfrage weiterverfolgt werden. Der Verband der Ingenieure für Kommunikation IfKom e. V. fordert, solche grundsätzlichen Maßnahmen im Verbund zwischen Industrie, Wissenschaft, Standardisierungsgremien und Politik deutlich stärker als bisher zu verfolgen, damit es zu einer wirksamen und nachhaltigen Erhöhung der IT-Sicherheit kommen kann.

Bei diesen Maßnahmen geht es den IfKom nicht vorrangig um Meldepflichten der Betreiber kritischer Infrastrukturen oder um Cyber-Abwehrzentren. Die Gefahren und damit der Handlungsdruck liegen vor allem in den Alltagsprodukten, die immer smarter werden und immer häufiger vernetzt sind. IT-Systeme in Privathaushalten aber auch in Unternehmen sind zunehmend Angriffen aus dem Internet ausgesetzt. Während Computer, Router und Server mehr oder weniger regelmäßige Updates zur Schließung von Sicherheitslücken erhalten, ist dies bei Komponenten, die im Internet of Things vernetzt sind, deutlich seltener zu finden. Mit krimineller Energie werden Exploits entwickelt, die Sicherheitslücken ausnutzen und Schaden anrichten können. Das Entdecken von Sicherheitslücken und deren Schließung durch einen entsprechenden Patch des Herstellers gleicht oft einem Katz- und Maus-Spiel.

Um die IT-Sicherheit zu stärken, sollten grundsätzliche Überlegungen angestellt werden. Viele Experten sprechen von nahezu durchgängig schlecht programmierter Software. Die Ursache liege dabei noch nicht einmal beim Wissen des Programmierers selbst, sondern in seiner Ausbildung. Die Sicherheit von Software muss daher nach Überzeugung der IfKom wesentlich stärker in die IT-Ausbildung und in die einschlägigen Studiengänge aufgenommen werden. Es müssen sowohl grundsätzliches Handwerkszeug für die Erstellung sicherer Software als auch eine dauerhafte Sensibilisierung der ausgebildeten Programmierer vermittelt werden. IT-Sicherheit muss im gesamten Design- und Erstellungsprozess “mitgedacht” werden!

Als eine weitere Maßnahme kann nach Überzeugung der IfKom ein höheres Maß an Standardisierung die IT-Sicherheit erhöhen. Standardisierungsorganisationen wie z. B. DIN sind bereit und in der Lage, gemeinsam mit der Industrie, der Wissenschaft und mit Unterstützung der Politik Standards zu entwickeln, die sich als Qualitätsmerkmal somit als Wettbewerbsvorteil auswirken könnten. Der Koalitionsvertrag für die derzeitige Bundesregierung sieht vor, zusammen mit der Wirtschaft IT-Sicherheitsstandards für internetfähige Produkte zu entwickeln und ein Gütesiegel einzuführen. Dieses Vorhaben sollte jedoch wirksam umgesetzt werden. Der bisherige Vorschlag eines Gütesiegels für einen IT-Mindest-Sicherheitsstandard ist nach IfKom-Meinung nicht ausreichend. Wenn ein Gütesiegel eingeführt wird, muss es verbindlich von den Herstellern beachtet werden, Produkte ohne Gütesiegel sollten im Markt nicht mehr erhältlich sein. Dazu bedarf es einheitlicher EU-Vorgaben. Sicherheit kostet Geld, aber eine Verteuerung der Lebenszyklus-Kosten ist nur dann ein Wettbewerbsnachteil, wenn sich nicht alle an die Standards halten müssen, Verbindliche Vorgaben müssen dem entgegenwirken.

Im Internet of Things sind viele der Geräte nur mit der Software des jeweiligen Herstellers kompatibel, verfügen über begrenzte Speicherkapazitäten, erhalten oft keine regelmäßigen Updates und verzichten auf eine Verschlüsselung der Verbraucherdaten. Die Hersteller sollten verpflichtet werden, auf offene bzw. standardisierte Betriebssysteme zu setzen und regelmäßige Updates anzubieten.

Weiterhin sollten, wie im Koalitionsvertrag vorgesehen, Hersteller und Anbieter digitaler Produkte und Dienstleistungen Sicherheitslücken bekanntmachen und schnellstmöglich beheben. In diesem Zusammenhang erwarten die IfKom auch ein klares Signal der EU zum Thema Haftung.

Mangelhafte IT-Sicherheit muss nicht als Naturphänomen hingenommen werden. Alle Verantwortlichen sind aufgefordert, in diesem Bereich grundlegend an einer Verbesserung zu arbeiten. Nur so kann das Ziel Security by Design auch erreicht werden! Das geplante IT-Sicherheitsgesetz 2.0 sollte diese Ziele ebenfalls verfolgen.

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Die Ingenieure für Kommunikation e. V. (IfKom) sind der Berufsverband von technischen Fach- und Führungskräften in der Kommunikationswirtschaft. Der Verband vertritt die Interessen seiner Mitglieder – Ingenieure und Ingenieurstudenten sowie fördernde Mitglieder – gegenüber Wirtschaft, Politik und Öffentlichkeit. Der Verband ist offen für Studenten und Absolventen von Studiengängen an Hochschulen aus den Bereichen Telekommunikation und Informationstechnik sowie für fördernde Mitglieder. Der Netzwerkgedanke ist ein tragendes Element der Verbandsarbeit. Gerade ITK-Ingenieure tragen eine hohe Verantwortung für die Gesellschaft, denn sie bestimmen die Branche, die die größten Veränderungsprozesse nach sich zieht. Die IfKom sind Mitglied im Dachverband ZBI – Zentralverband der Ingenieurvereine e. V. Mit über 50.000 Mitgliedern zählt der ZBI zu den größten Ingenieurverbänden in Deutschland.

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IfKom: 5G-Mobilfunknetz in Castrop-Rauxel

Aus Sicht der IfKom muss 5G-Mobilfunkausbau im kürzeren Zeithorizont erfolgen für erfolgreiche digitale Zukunft mit flächendeckendem leistungsfähigen Breitbandnetz in Deutschland und Castrop-Rauxel.

BildIm Rahmen eines geförderten Breitbandausbaus sollen bis Ende 2020 in Castrop-Rauxel 71 Kilometer Glasfaserleitungen verlegt, rund 400 Hausanschlüsse umgesetzt, 220 Unternehmen und 29 Schulen an das Breitbandnetz angeschlossen werden. Zudem können private Eigentümer sich unter bestimmten Umständen Glasfaser kostenlos bis ins Haus legen lassen.

Deutschland und somit auch die Stadt Castrop-Rauxel brauchen für eine erfolgreiche digitale Zukunft ein klares und nachhaltiges Bekenntnis zu einem flächendeckenden leistungsfähigen und zukunftssicheren Breitbandnetz. Neben der Verlegung von Glasfaserleitungen hat der Aufbau des Mobilfunk 5G-Netzausbaus die gleiche Priorität. Hierzu sprachen die IfKom – Ingenieure für Kommunikation e. V. kürzlich mit dem Bürgermeister der Stadt Castrop-Rauxel, Rajko Kravanja.

Die mobile Nutzung des Internets hat in den letzten Jahren rasant zugenommen, wobei die übertragene Datenmenge in diesem Bereich überproportional gestiegen ist. Aus der Sicht der IfKom wird dieser Trend anhalten. “Beispielsweise sind für hochauflösende Videos (4K und 8K Auflösung) große Datenmengen erforderlich. Diese benötigen hohe Kapazitäten im Netz”, merkte Heinz Leymann, Bundesvorsitzender der IfKom, an und fügte hinzu: “Gerade in den zukünftigen industriellen Anwendungen mit den simultanen Eingriffen in den Prozessen über Mobilfunktechnologien brauchen wir das Mobilfunknetz 5G. Kürzlich wurden die Frequenzbänder mit 2.0 und 3,4 bis 3,7 GHz” versteigert.

Der Erfolg der Industrie und der Wirtschaft wird künftig auch von einer vollständigen Vernetzung in Echtzeit abhängig sein. “Fabriken mit vollautomatisierten Produktionsprozessen werden künftig vernetzt sein, wobei der Signal- und Datenaustausch gewissermaßen in Echtzeit gewährleistet sein muss”, betonte Reinhard Genderka, Mitglied des Bundesvorstands der IfKom und ergänzte: “Zudem müssen die Informationen zuverlässig mit ultraschneller Geschwindigkeit übermittelt werden. Durch den neuen Mobilfunkstandard 5G werden die Latenzzeiten erheblich reduziert.” Die vorhandenen 3G-Netze haben eine Antwortzeit, die bei lediglich rund 100 Millisekunden liegt. Im 4G-Netz beträgt diese immerhin etwa 30 Millisekunden. Die Latenzzeit im 5G-Netz liegt dagegen nur noch bei einer Millisekunde und wird quasi in Echtzeit übertragen. Aus der Sicht der IfKom ist es sehr wichtig, dass das neu aufzubauende Mobilfunknetz mit 5G Standard mit dem Breitband-Glasfaserausbau koordiniert wird. Beispielsweise benötigt jede neue 5G-Sende-und Empfangseinheit neben einem Stromanschluss aufgrund der hohen Datenübertragungsraten im GBit/s Bereich eine Glasfaseranbindung.

Nach Auffassung der IfKom müssen für einen zügigen Ausbau des 5G Mobilfunknetzes die Planungs- und Genehmigungsprozesse für die neuen Mobilfunkstandorte deutlich schneller und unbürokratischer ablaufen. Die Anzahl der erforderlichen Sende- und Empfangsanlagen wird sich aufgrund physikalischer Gegebenheiten (Frequenz) im Vergleich zum 3G und 4G Netz erheblich erhöhen. Für einen flächendeckenden 5G Mobilfunknetzausbau werden in Castrop-Rauxel etwa 2 bis 3 mal so viel Standorte benötigt als bisher. Gerade im engbebauten Stadtkern kann sich je nach Abschattung der Häuser die Anzahl der erforderlichen Standorte noch weiter erhöhen, wobei bestehende Standorte hierfür genutzt werden können. Für einen zeitnahen Ausbau eines 5G-Mobilfunknetzes sind Kooperationen zwischen den Netzbetreibern bzw. Frequenzinhabern dringend erforderlich und zielführend.

Die Menschen haben sich inzwischen an ein Leben mit mobilen Funkgeräten gewöhnt, die inzwischen zur persönlichen Identität gehören. Im Zuge der Diskussion über den Bau eines neuen Mobilfunknetzes 5G werden Ängste über zusätzliche Strahlenbelastungen aus der Bevölkerung hochkommen. Die Politiker sind daher aufgefordert, eine frühzeitige öffentliche Aufklärung über die Strahlenbelastung bei 5G zu starten. Dabei ist das Bundesamt für Strahlenschutz einzubinden.

Aus der Sicht der IfKom e. V. muss der 5G-Mobilfunkausbau in einem deutlich kürzeren Zeithorizont erfolgen, damit Deutschland und somit auch Castrop-Rauxel wieder das beste Kommunikationsnetz der Welt bekommt. Dabei ist es besonders wichtig, Diskussionen vor Ort, Bedenken und möglicherweise auch Protest und Widerstand dieser wichtigen Infrastrukturleistung entgegen zu wirken. Dies bedeutet, im Vorfeld sind Aufklärung und Information zu betreiben sowie der Kontakt zur Bevölkerung zu suchen.

Bürgermeister Rajko Kravanja sieht die Kommunen darüber hinaus auch strategisch in der Verpflichtung. “Der Ausbau von 3G, 4G und 5G zeigt die Dynamik der technischen Fortentwicklung. Wir, als Kommunen, sind in der Verantwortung eine flexible Infrastruktur zu schaffen, die modular und individuell und kostengünstig an den aktuellen technischen Stand angepasst werden kann”. Für diesen Erst-Ausbau der flexiblen digitalen Infrastruktur setzt Kravanja auf die Unterstützung von Land und Bund. “Nur gemeinsam können wir den Schritt in die digitale Zukunft gehen”.

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