DSI DANTECH: Erster Komplettanbieter von Gefrier-, Kühl- und Wärmetechnik für die Lebensmittelindustrie

Zusammenschluss gelungen: Erster Komplettanbieter für sowohl kryogene als auch mechanische Tunnel-, Spiral- und Platten-Technologien zum Gefrieren, Kühlen und Erhitzen in der Food-Industrie.

BildIm Mai 2021 erwarb DSI Freezing Solutions A/S die Cryogenic Equipment and Services NV, ein weltweit führendes Unternehmen im Bereich der kryogenen Gefriertechnik, und die Dantech Freezing Solutions A/S, ein führendes Unternehmen im Bereich mechanischer Gefriergeräte und Wärmebehandlungssysteme für die Lebensmittelindustrie. Nun setzt die Gruppe den Integrationsprozess fort und präsentiert eine neue Markenidentität einschließlich eines neuen Logos und Namens.

Das Ergebnis ist DSI DANTECH – ein neues Unternehmen, das auf den ehemals drei Familienunternehmen mit vergleichbaren Werten und Eigentümerstrukturen aufbaut und in den Kernmärkten Asien, Europa und den USA stark aufgestellt ist. Die Sicherung einer starken globalen Präsenz steht für DSI DANTECH im Vordergrund. Das Unternehmen verfolgt damit das Ziel, nahe am Kunden zu sein, um einerseits einen umfassenden lokalen Service und Support zu gewährleisten und andererseits überzeugende kundenspezifische Lösungen auf breiter Basis anbieten zu können.

“Unser Beitrag zur Lebensmittelindustrie besteht darin, für jeden unserer Kunden die richtige Lösung zu finden. Wir haben viel Erfahrung mit allen Arten der thermischen Behandlungen – mit kryogenen und mechanischen Temperierungs-Lösungen, wie insbesondere Tunnel-, Spiral- und Platten-Technologien. Wir bieten eine wirklich objektive Beratung, sodass der Kunde die optimale Lösung erhält, die seinen individuellen Produktions- und Qualitätsanforderungen entspricht”, sagt Lars Priess, CEO von DSI DANTECH.

DSI DANTECH hat sich als neues Unternehmen der Vision verschrieben, die Ergebnisse der Kunden zu optimieren und gleichzeitig einen Beitrag zum Schutz der Umwelt zu leisten.
“Die Lebensmittelindustrie steht unter zunehmendem Druck, nachhaltige Lebensmittel zu liefern. DSI DANTECH kann die Anwender aktiv und entscheidend bei der Erreichung ihrer Ziele unterstützen, indem wir den Verbrauch von Energie, Wasser und Chemikalien verringern”, sagt Lars Priess. Weiter erklärt er: “Aber wir können mehr tun, als den ökologischen Fußabdruck unserer Kunden zu minimieren. Wir bieten Beratung und maßgeschneiderte Lösungen, die die Qualität von Lebensmitteln erhalten und den Kunden mit unseren Geräten helfen, die Lebensmittelverschwendung deutlich zu reduzieren.”

Neuer Name und neue Identität kennzeichnen die neue Ära

Um den Beginn einer neuen Ära zu markieren, präsentiert das Unternehmen seinen neuen Namen, flankiert von einer neuen visuellen Identität. Der Name spiegelt die renommierten Marken wider und unterstreicht die Geschichte der qualitativ hochwertigen Wärmebehand-lungslösungen der ehemals drei Einheiten. Außerdem knüpft er an die stolze dänische Tradition hochmoderner Lebensmitteltechnologie an. Die visuelle Identität ist unverwechselbar und spiegelt die drei Werte des Unternehmens wider: Handwerkskunst, starke Kundenbeziehungen und eine “Wir-schaffen-das”-Einstellung. Dazu gehört auch ein neues Logo, das die früheren drei Unternehmen ehrt und auf die drei Technologien verweist, die DSI DANTECH anbietet.

Mit dem Ziel, der globalen Lebensmittelindustrie einen ernst zu nehmenden internationalen Akteur der Lebensmitteltechnologie zu präsentieren, wurden die Produktions- und Servicebereiche ebenso wie alle Unterstützungsfunktionen von IT und Finanzen bis hin zu Personal und Marketing jeweils vor Ort aufgebaut.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

DSI DANTECH
Frau Henriette S. Thorup
Parkvej 5
9352 Dybvad
Dänemark

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email : info@dsidantech.com

Das Unternehmen DSI DANTECH baut auf den ehemals drei Familienunternehmen mit vergleichbaren Werten und Eigentümerstrukturen auf und ist in den Kernmärkten Asien, Europa und den USA stark aufgestellt. Die Sicherung einer starken globalen Präsenz steht für DSI DANTECH im Vordergrund. Das Unternehmen verfolgt damit das Ziel, nahe am Kunden zu sein, um einerseits einen umfassenden lokalen Service und Support zu gewährleisten und andererseits überzeugende kundenspezifische Lösungen auf breiter Basis anbieten zu können.

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Huminstoffproduzent stellt bis 2023 auf 100 % Nachhaltigkeit um

Die Produkte für Landwirtschaft und Umwelt können CO2 aus der Atmosphäre entfernen. Da ist es nur logisch, selbst keins auszustoßen. Abbau, Transport, Produktion, Verpackung […] gehen nun netto null.

BildHuminstoffproduzent Humintech stellt Produktion bis 2023 auf 100 % Nachhaltigkeit um

“Wer über die Zukunft redet, muss über nachhaltige Landwirtschaft sprechen” – CEO Cengiz.

In einer eigenen Pressemitteilung kündigt das Biotechunternehmen aus Grevenbroich an, bis zum Ende des Jahres 2021 die gesamte Produktionskette zu überprüfen und dann Schritt für Schritt umzustellen. Die Anwendung der Produkte in Landwirtschaft, Industrie und Umwelttechnik dient der Sanierung von Böden und Gewässern und ist dazu in der Lage, CO2 aus der Atmosphäre zu entfernen. Daher ist es nur folgerichtig, selbst so wenig wie möglich freizusetzen.

CO2-Sequestrierung durch Humusaufbau
Die Humintech GmbH unterstützt nachhaltige Landwirtschaft von Produktion bis Anbau und Vertrieb seit nun über 45 Jahren. Der Humusaufbau in intensiv genutzten oder degradierten Böden in der ganzen Welt hat unzählige Tonnen CO2 im Boden gebunden und die Lebensbedingungen zahlloser Kleinbauern und Mitarbeitern von Landwirtschaftsbetrieben gesichert.
Humintech produziert zudem nachhaltige Alternativen für Umwelttechnik und Industrie, Produkte, die Gewässer reinigen oder Abfälle zu Wertstoffen machen.

Rundum nachhaltig werden
Doch das ist den CEO Müfit Tarhan und Aydogan Cengiz nicht genug; bis 2023 soll die Produktion zu 100 % nachhaltig erfolgen. Bis Ende des Jahres 2021 läuft die Prüfung, an welchen Stellen eine Nachhaltigkeits- und CO2-Optimierung erfolgen sollte.
Bis 2023 soll die dann vorliegende Nachhaltigkeitsstrategie umgesetzt werden. Dabei wird die gesamte Produktionskette überprüft, Rohstoff-Lieferanten bis Transportunternehmen, Produktionsabläufe, Verpackungen, Energiebilanz und natürlich Recycling der wertvollen “Abfälle”.

“Wer über die Zukunft redet, muss über nachhaltige Landwirtschaft sprechen”, sagt Humintech-Gründer Dipl. Sozialpäd. Cengiz. “Die Landwirtschaft sichert weltweit die Ernährung von Milliarden Menschen und es ist ist ein wichtiger Faktor beim Kampf gegen die soziale Ungleichheit und Klimawandel. Wir hatten mit Humintech von Anfang an die Mission, Lebensbedingungen zu verbessern – und das geht nur ganzheitlich.”

Circular Economy für die Welternährung
Circular Economy, also Kreislaufwirtschaft, ist für die Humintech GmbH schon 1999 Grundlage der Geschäftsidee gewesen. Nun schließt sich der Kreis – mit einer Strategie für 100 % nachhaltige Produktion. “Es ist gut, dass Standards zur Messbarkeit nachhaltiger Landwirtschaft entwickelt werden. Wir werden uns bemühen, diese mit unseren Produkten zu unterstützen.”

Ihr Kontakt bei Humintech
Frau Canan Aker, pr@humintech.com, 02181 70 67 630.
In unserem Pressebereich finden Sie umfangreiche Materialien in Text und Bildern zum Download.

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email : pr@humintech.com

Seit mehr als 45 Jahren entwickelt die Firma Produkte auf der Basis von Huminsäuren und anderen Huminstoffen. Mit Kunden in mehr als 70 Ländern zählt der Betrieb heute zu den Weltmarktführern der Branche.
Humintechs Innovationskraft ist preisgekrönt: Das Unternehmen wurde als Hidden Champion gewürdigt, zählte drei Jahre in Folge zu den 100 Top-Innovatoren des deutschen Mittelstands und gilt als führendes Technologieunternehmen für huminsäurebasierte Produkte. Die Erfolge der Firma reflektieren das öffentliche Interesse nach neuen, ressourcenschonenden Wirtschaftsideen, die sowohl dem Menschen als auch der Umwelt zugutekommen.

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Parkway Corporate – Die Zukunft der Wasseraufbereitung

Im GOLDINVEST-Interview erläutert Parkway Corporate-Chef Bahay Oczakmak die großen Pläne des im Bereich der Wasseraufbereitung tätigen Unternehmens.

BildParkway Corporate (WKN A1JH27 / ASX PWN) hat sich unter der Führung des jungen MD Bahay Oczakmak in weniger als zwei Jahren als Ernst zu nehmender Player im wachsenden Markt für Industrie-Abwässer positioniert. Das Unternehmen ist von einem auf 30 Mitarbeiter gewachsen und bietet mittlerweile in ganz Australien Services und Produkte rund um Abwasserprobleme seiner Kunden an – angefangen von einfachen Standardanfragen bis hin zu komplexen Lösungen einschließlich seiner membranbasierten “Next Generation Technologie”. Der besondere Fokus liegt nach zwei Übernahmen jetzt auf der Bergbaubranche.

Wir konnten Bahay für ein Gespräch gewinnen und mit ihm über die jüngsten Entwicklungen bei Parkway sowie seine Pläne für die Zukunft des Unternehmens sprechen.

Interview: Parkway Corporate – Die Zukunft der Wasseraufbereitung

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Gemäß §34b WpHG und gemäß Paragraph 48f Absatz 5 BörseG (Österreich) möchten wir darauf hinweisen, dass Auftraggeber, Partner, Autoren und Mitarbeiter der GOLDINVEST Consulting GmbH Aktien der Parkway Minerals halten oder halten können und somit ein möglicher Interessenskonflikt besteht. Wir können nicht ausschließen, dass andere Börsenbriefe, Medien oder Research-Firmen die von uns empfohlenen Werte im gleichen Zeitraum besprechen. Daher dürfte es in diesem Zeitraum zur symmetrischen Informations- und Meinungsgenerierung kommen. Ferner besteht zwischen Parkway Minerals und der GOLDINVEST Consulting GmbH ein Beratungs- oder sonstiger Dienstleistungsvertrag, womit ein Interessenkonflikt gegeben ist, da dieser Vertrag beinhaltet, dass Parkway Minerals die GOLDINVEST Consulting GmbH für die Erstellung von Berichten zu Parkway Minerals entgeltlich entlohnt.

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Revolution in der Industrie: Lohnt sich dieses neue Investment?

Der “Wunderwerkstoff” Graphen verspricht, zahlreiche Materialien besser zu machen. Wie kann der Anleger von dieser Spezialsituation profitieren?

BildEine Revolution in der Industrie? Tatsächlich ist man auf der Suche nach neuen Ressourcen und optimalen Materialien fündig geworden: Graphen ist ein Rohstoff, welcher die Industrie nachhaltig verändern wird. Was Graphen ist, welche Vor-/Nachteile es hat und welche Investmentmöglichkeiten daraus entstehen, besprechen die Experten von axinocapital in diesem Interview mit Mike Bell, dem CEO von First Graphene Limited (WKN A2ABY7).

Hier geht es zum Videobericht:

Revolution in der Industrie: Lohnt sich dieses neue Investment?

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IFNS: Erneuerbare Energiequellen erzeugen mehr als die Hälfte des Stroms in Deutschland

Mittlerweile liefern regenerative Energiequellen mehr als die Hälfte des Stroms in Deutschland und die Zahl der Photovoltaikanlagen nimmt stetig zu. Warum sich eine PV-Anlage lohnt.

BildDie nachhaltige Stromversorgung und Stromnutzung in Deutschland hat in den letzten Jahren kontinuierlich zugenommen. Im Jahr 2020 übertraf die Stromerzeugung aus erneuerbaren Energiequellen laut Bundesumweltamt und Fraunhofer ISE erstmals die Stromerzeugung aus fossilen Energieträgern, wie Kohle, Gas und Öl. Sie hat sich von 46 Prozent im Jahr 2019 auf 50,5 Prozent 2020 erhöht. “Wir finden das ist eine gute Nachricht und es ist wichtig, dass der Ausbau und die Förderung der erneuerbaren Energien weitergeht”, sagt Thorsten Moortz Initiator und Sprecher des Instituts für nachhaltige Stromnutzung (IFNS). Was ihn besonders freut: Es sind gerade die PV-Anlagen, die für diese Steigerung gesorgt haben.
Photovoltaikanlagen haben großen Anteil an Erhöhung der erneuerbaren Energien
Die Photovoltaikanlagen haben einen großen Anteil am aktuellen Anstieg beim Anteil der erneuerbaren Energien an der Stromversorgung. Aktuell gibt es in Deutschland laut Stromreport rund zwei Millionen Photovoltaikanlagen. Der Trend ist dabei stark steigend. Die Anlagen verfügen zusammengenommen über eine Leistung von 54 Gigawatt (Quelle BMWi BSW-Solar BDEW Fraunhofer ISE Stand: 2021). 2020 erzeugten sie 51,4 Terawattstunden Strom. Überdurchschnittliche Sonneneinstrahlung, vor allem im ersten Halbjahr 2020, sorgten mit für dieses Wachstum. Doch auch die Wetter-Bedingungen für die Windenergie waren gut.
Selbstversorgung mit Solarstrom wird immer attraktiver
Seit 2020 steigen die Zahlen für neu installierte Anlagen stark an. Solarenergie liegt im Trend. Bei Privathaushalten genauso wie bei Gewerbetreibenden. So wurden im vergangenen Jahr Photovoltaik-Anlagen mit einer Leistung von 4,9 Gigawatt neu installiert. “Das sind so viele wie seit 2012 nicht mehr”, freut sich Thorsten Moortz, denn er sieht auch für dieses Jahr eine hohe Nachfrage.
“Wir haben erlebt, wie der Solarmarkt 2013 de facto eingebrochen ist und dann viele Jahr hinter den Ausbauzielen der Bundesregierung zurückgeblieben ist”, so Moortz. Diese lagen bei 2,4 bis 2,6 Gigawatt pro Jahr. “Seit 2018 erholt sich der Markt langsam wieder.” Auch das geht aus dem Bericht des BMWi hervor.
“Ein Grund für den heutigen Trend zu Photovoltaikanlagen sind sicherlich die verbesserte Technik und das attraktivere Preisniveau der Solarmodule.” Zudem sorge der steigende Strompreis dafür, dass eine Selbstversorgung mit Energie aus der eigenen Photovoltaik-Anlage immer attraktiver wird.
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First Graphene erweitert Graphenproduktportfolio erneut

First Graphene baut seine Strategie aus, potenziellen Kunden den Einsatz von Graphenprodukten zu erleichtern.

BildGraphenproduzent First Graphene (ASX FGR / WKN A2ABY7) erweitert sein Produktportfolio erneut. Man hat ein zweites so genanntes Masterbatch-Produkt entwickelt, das für die Beimischung zu einer ganzen Reihe von Plastik- und Gummimaterialien gedacht ist. Ziel ist es, einen schnellen Zugang zum Markt zu schaffen.

Ein Masterbatch ist ein Feststoffzusatz, der insbesondere in der Plastikindustrie verwendet wird und dabei in Pellet- bzw. Chip-Form angeboten wird. Das soll es den Kunden / Produzenten erlauben, das Graphenmaterial so einfach wie möglich in ihren Herstellungsprozess einzubinden.

Lesen Sie hier den ganzen Artikel:

First Graphene erweitert Graphenproduktportfolio erneut

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Net Positive Water – Die Zukunft der Wasseraufbereitung

Die Wasseraufbereitung ist eines der großen Probleme unserer Zeit. Die kleine Parkway Corporate ist gut positioniert um Teil der Lösung zu werden.

BildWenn es um das Klima geht, spricht heute jeder von “Net Zero”, also “Netto-Null”. Die Industrie für die Behandlung von Industrieabwässern geht noch einen Schritt weiter: “Net Positive Water” gilt jetzt als Maßstab. Ähnlich wie bei modernen Katalysatoren, die heute saubere Luft ausstoßen als hineingelangt, sollen neueste Technologien es ermöglichen, dass Industrieanlagen, einschließlich Bergbauunternehmen, mehr sauberes Wasser zu produzieren als sie verbrauchen.

Die Herausforderung wird zunehmend als ESG-Thema par excellence anerkannt und stößt bei institutionellen Anlegern auf wachsendes Interesse. Unter anderem betreibt Fidelity einen speziellen Fonds für nachhaltige Abwasserbehandlung (Fidelity Sustainable Water & Waste Fund). Allein in diesem Sommer gingen zwei Wasseraufbereitungsspezialisten in Europa an die Börse: Die niederländische NX Filtration N.V. (NXFIL; NL0015000D50NX) und die dänische Aquaporin A/S (AQP; DK0061555109). NX Filtration hat rund 190 Mio. EUR an frischem Kapital aufgenommen. Der Börsenwert liegt derzeit bei 745 Mio. EUR. Der Börsengang von Aquaporin fiel etwas kleiner aus. Das Unternehmen nahm 33 Mio. EUR an frischem Kapital auf und wird derzeit mit einem Marktwert von rund 200 Mio. EUR gehandelt. Weder NX Filtration noch Aquaporin sind derzeit profitabel.

Über die australische Parkway Corporate Limited (ASX: PWN; FRA: 4IP; AU000000PWN8) hatten wir bereits seit einiger Zeit auf Goldinvest berichtet. Der dynamische Managing Director Bahay Oczakmak hat sich vorgenommen, Parkway zu einem industriellen Wasseraufbereitungsunternehmen auszubauen. Ende 2019 brachte er eine bahnbrechende Wasseraufbereitungstechnologie der nächsten Generation, die ursprünglich zusammen mit der Victoria University in Melbourne entwickelt wurde, in Parkway ein und wurde bei dieser Gelegenheit zum größten Aktionär des Unternehmens. In den folgenden zwei Jahren der Umstrukturierung und Refinanzierung ist Parkway nun vollständig finanziert und komplett neu positioniert, um die Chancen in diesem Sektor zu nutzen. Technologisch gesehen wird Parkway voraussichtlich auf Augenhöhe mit anderen neuen Marktteilnehmern spielen, wie z. B. denjenigen, die kürzlich in Europa an die Börse gegangen sind.

Lesen Sie hier den gesamten Artikel:

Net Positive Water – Die Zukunft der Wasseraufbereitung

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Institut für nachhaltige Stromnutzung (IFNS): Darum lohnt es sich, in Photovoltaikanlagen zu investieren

Auf deutschen Dächern sind immer mehr Photovoltaikanlagen zu sehen und das hat gute Gründe. Warum es sich aktuell lohnt, in Photovoltaikanlagen zu investieren, das wissen die Expert:innen im IFNS.

Bild“In der momentanen Situation und unter den aktuellen Rahmenbedingungen lohnt es sich, eine Photovoltaikanlage für den Eigenverbrauch auf das Dach zu bauen”, sagt Tobias Jordan von der Hanebutt Solar GmbH. Damit ist zum einen die aktuelle Strompreisentwicklung gemeint. Zum anderen die zahlreichen Fördermöglichkeiten, zum Beispiel für Batteriespeicher oder für das Heizen mit erneuerbaren Energien. Für viele Menschen spiele auch das Interesse an grünem, CO2-neutralem Strom eine wichtige Rolle, sind sich die Expert:innen einig.
Nach neun bis 13 Jahren hat sich die private Anlage amortisiert:
“Eine typische vierköpfige Familie in Deutschland hat einen Stromverbrauch von rund viereinhalbtausend Kilowattstunden pro Jahr”, sagt Daniel Schmidt Elektrotechnikmeister von der Pillipp Haustechnik GmbH. Bei einem Strompreis von aktuell rund 31 Cent je Kilowattstunde kommt sie im Jahr auf Stromkosten von rund 120 Euro pro Monat. Vor allem dann, wenn sie auch mit Strom heizt. Eine 10 kWp (Kilowatt Peak) Anlage mit einem entsprechend dimensionierten Speicher hat sich hier in neun bis 13 Jahren amortisiert. Ob es sich bei der Photovoltaikanlage um eine Anlage mit Ost-West Ausrichtung oder Südausrichtung handelt, macht dabei nicht den entscheidenden Unterschied. Aktuell seien beide Anlagen ungefähr gleich produktiv.
Waschen, Heizen, Autos laden: Die Möglichkeiten der Energienutzung sind vielfältig.
Natürlich hängt die Rentabilität auch davon ab, wofür der erzeugte Strom verwendet wird und wie hoch der Anteil der Eigenstromnutzung ist. Ideal für die Wirtschaftlichkeit der Anlage ist es, möglichst viel Strom selbst zu verbrauchen. Dies funktioniert zum Beispiel mit Hilfe eines Batteriespeichers. Damit kann der Strom auch abends verwendet werden, wenn keine Sonne scheint und die Photovoltaikanlage keinen Strom produziert. “Ein Batteriespeicher ist für Privathaushalte auf jeden Fall empfehlenswert”, sagt Lars Weustnik, Fachberater erneuerbare Energie bei der Heitmann Haustechnik GmbH. Außerdem gebe es vor allem in Neubauten die Möglichkeit, die Heizung mit Hilfe einer Wärmepumpe mit Solarstrom zu betreiben und E-Autos mit dem Strom aus der eigenen Anlage zu laden. “Die technischen Möglichkeiten sind vielfältig und entwickeln sich aktuell rasant.”
Für Gewerbebetriebe rentieren sich Photovoltaikanlagen am meisten:
Bei Gewerbebetrieben sind Photovoltaikanlagen in der Regel noch rentabler. “Unternehmen haben einen höheren Verbrauch und es stehen häufig mehr Dachflächen zur Verfügung”, sagt Tobias Jordan. Auch bei Photovoltaikanlagen gilt: Je größer die Anlage desto geringer der Anschaffungspreis. Zudem benötigten viele Gewerbebetriebe keine Batteriespeicher, da sie meist die erzeugte Energie direkt verbrauchen. Oft haben sich Photovoltaikanlagen in Gewerbebetrieben daher bereits nach wenigen Jahren amortisiert. “Die Amortisierungsrate liegt fast immer bei unter zehn Jahren.” Danach werfen die Anlagen Gewinn ab, so die Expert:innen.
“Schade ist, dass es aktuell kaum noch Geld für den Verkauf von Solarstrom gibt, da die Einspeisevergütung immer niedriger wird”, sagt Tobias Jordan. Dadurch ist es für Gewerbebetriebe nicht wirtschaftlich, ihre gesamte Dachfläche für die Produktion von Solarstrom zu nutzen und auch anderen diese regenerativ produzierte Energie zur Verfügung zu stellen. Stattdessen müsse die wirtschaftlich optimale Größe für den Eigenverbrauch sorgsam kalkuliert werden. Hier besteht in den Augen der Expert:innen dringend Handlungsbedarf.
Weitere Informationen und einen individuellen Beratungstermin gibt es online unter: www.ifns.eu.

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IFNS: Eigenstromnutzung im gewerblichen Bereich – Die Anlage rechnet sich nach wenigen Jahren

Für Unternehmen ist die Eigenstromnutzung mit Photovoltaik oft besonders attraktiv. Doch jeder Betrieb ist anders in seinen Bedürfnissen. Drei erfolgreiche Beispiele für die Eigenstromnutzung.

BildPhotovoltaikanlagen sind für Unternehmen, Selbständige und Gewerbetreibende besonders attraktiv. Auf Gebäuden und Hallen stehen ihnen oft große Dachflächen – derzeit in der Mehrzahl ungenutzt – zur Verfügung. Außerdem ist der Energieverbrauch hoch und der Strom wird dann gebraucht, wenn auch die Sonne scheint, nämlich tagsüber. In diesen drei Anwendungsbeispielen zeigen die IFNS-Expert:innen, wie hoch der Eigenverbrauch ist und wann sich eine solche Anlage rechnet und Gewinne abwirft.
Erstes Beispiel: An sonnigen Tagen produziert das Handwerksunternehmen seinen Strom selbst.
Für einen Gewerbebetrieb, ein Handwerksunternehmen, mit einer 48 Kilowatt-Peak Anlage auf dem Dach hat sich die Anschaffung der Anlage gelohnt. Dem Betrieb mit einem Stromverbrauch von rund 135 Kilowatt-Stunden gelingt es bei sonnigem Wetter nahezu energieautark zu sein. Der Anteil der Eigenstromversorgung für den gesamten Betrieb inklusive Büros, Beleuchtung und Heizung liegt an sonnigen Tagen bei 94 bis 100 Prozent. Die Anlage mit Stromspeicher hat sich für diesen Betrieb bereits nach zehn bis 13 Jahren amortisiert, ohne Stromspeicher nach sechs bis acht. Danach wirft sie Gewinn ab.
Zweites Beispiel: Die Bäckerei hat einen besonders hohen Stromverbrauch.
Auch ein sehr positives Beispiel, wenn auch mit einem deutlich niedrigeren Anteil am Eigenstromverbrauch, erreicht eine Bäckerei. Hier ist der Stromverbrauch sehr hoch, da alle Maschinen inklusive der Backöfen und der Kühlung mit Strom betrieben werden müssen. Mit einer 50 Kilowatt-Peak Anlage ist es der Bäckerei möglich ein Zehntel des täglichen Strombedarfs zu decken. Für diese Bäckerei wäre eine größere Anlage noch wirtschaftlicher gewesen. Jedoch war die zur Verfügung stehende Dachfläche begrenzt. Die Photovoltaikanlage ist hier auch deshalb besonders wirtschaftlich, weil der Strom tagsüber, während er produziert wird, verbraucht werden kann. Batteriespeicher sind in diesem Anwendungsbeispiel daher nicht nötig. Die Investition für die Anlage wird sich nach 8 Jahren gerechnet haben.
Drittes Beispiel: Ein Autohaus nutzt den Strom auch zum Laden der E-Auto-Flotte.
Ein Autohaus in Innenstadtlage mit Verkaufsraum hat in eine 26 Kilowatt-Peak Anlage investiert. Hier wird der Strombedarf zu 25 Prozent aus dieser Photovoltaik-Anlage gedeckt. Pro Jahr verbraucht das Autohaus 80.000 Kilowatt-Stunden. Der Solarstrom wird auch dazu verwendet, an vier Ladesäulen Elektroautos zu laden. Damit werden auch Erzeugungsspitzen abgefangen. Die Anlage hat sich innerhalb von fünf Jahren amortisiert.
Wie in diesen drei Beispielen gezeigt, unterscheiden sich die Anlagen in ihrer Größe und dem Anteil, den sie zum täglichen Energiebedarf beisteuern können. Von nahezu energieautark bis zu 10 Prozent des täglichen Bedarfs reichte hier das Spektrum. Gelohnt hat sich die Installation der Photovoltaikanlagen für jeden der drei Gewerbebetriebe innerhalb weniger Jahre. Danach werfen die Anlagen sogar Gewinn ab in Form des eingesparten Stroms, der nicht zugekauft werden muss.
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