Innovative Initiative zur Treibhausgasreduktion: Umschlagplatz für Kohlendioxid in Bremen geplant

Der erste Umschlagplatz für Kohlendioxid in Deutschland

BildEine Studie für einen Kohlendioxid-Umschlagplatz in Bremen

Das Unternehmen CO2 Management AS plant den Aufbau eines Kohlendioxid-Umschlagplatzes in Bremen für eine anschließende Weiterverwertung oder geologische Speicherung des CO2. Das Projekt ermöglicht Branchen der schwer zu dekarbonisierenden Industrien (Zement-, Beton-, Chemie-, und Stahlindustrie sowie Abfallwirtschaft) die Reduktion ihrer Treibhausgasemissionen und trägt somit zur Erreichung der Klimaschutzziele bei. 

Es gibt einen wissenschaftlichen Konsens darüber, dass der Verringerung der Kohlendioxidkonzentration in der Atmosphäre eine Schüsselrolle zukommt, um die 2015 in Paris vereinbarten Klimaziele zu erreichen. Neben dem dringend erforderlichen zügigen Ausbau der regenerativen Energieerzeugung ist CCUS (Carbon Capture Utilization and Storage) eine innovative Lösung, an der aktuell in einer Vielzahl von Projekten geforscht und entwickelt wird. Dabei geht es um die Abscheidung von CO2 bevor es in die Atmosphäre gelangt und anschließender industrieller Weiterverwertung oder unterirdischer Speicherung, um es so für unser Klima unschädlich zu lagern. Dieses Vorgehen ist speziell für schwer zu dekarbonisierende Bereiche der deutschen Wirtschaft wichtig, um weiterhin konkurrenzfähig zu sein.

Als nächsten Schritt für eine großflächige Umsetzung dieser Technologie plant das Unternehmen CO2 Management AS einen Kohlendioxidumschlagsplatz in Bremen zu etablieren und hat eine Absichtserklärung mit bremenports GmbH & Co. KG unterschrieben. Hierbei würde es sich um die erste Anlage dieser Art in Deutschland handeln. Das Gas soll in verflüssigter Form aus unterschiedlichen Industriestandorten gesammelt werden, um weiterverwertet oder auf Schiffe verladen und anschließend an die Speicherstätten exportiert zu werden.

Derzeit werden mit der Hafenmanagementgesellschaft denkbare Areale auf ihre Eignung bewertet. Dank der Anbindung an die Autobahn, das Wasserstraßennetz und Gleisen für den Zugtransport, ist die Infrastruktur hervorragend für das Projekt geeignet. Die Lage in Bremen ermöglicht dem geplanten Hub eine sehr gute Verbindung zu deutschen Industriebetrieben, aber auch zu den verschiedenen in Europa geplanten CO2-Speichermöglichkeiten. Für die deutsche Industrie, als größtem CO2 Verursacher Europas, bietet dieses Angebot eine gute Möglichkeit die Emissionen zu reduzieren. “Dieses Angebot ist konkurrenzlos, da es in Deutschland selbst keine CO2-Speicherstätten gibt”, so Dr. Torsten Porwol, Geschäftsführer der CO2 Management AS. Bis zu einer Inbetriebnahme ist noch mit einigen Jahren für Planung, Genehmigung und Aufbau der notwendigen Infrastruktur zu rechnen.

Das Unternehmen ist offen für Kooperationen und sucht interessierte Industriebetriebe. Dies betrifft nicht nur Großbetriebe mit hohem CO2-Ausstoß, es werden auch Lösungen für kleinere Emittenten angeboten. Das CO2 sollte idealerweise aus der energieintensiven Grundstoffindustrie stammen, wo prozessbedingt unvermeidlich CO2 entsteht. CCS ist als Ergänzung und nicht als Ersatz zu Erneuerbaren Energien zu sehen.

Die Rolle von bremenports wird es sein, die Bremischen Häfen auf geeignete Flächenpotentiale zu untersuchen und die erforderlichen Planungs- und Abstimmungsprozesse positiv zu begleiten.

“Der Umschlagplatz bietet ein großes Wachstumspotential sowohl für den Standort Bremen als auch für ganz Deutschland”, so Porwol. “Es entsteht eine hohe Verfügbarkeit von reinem industriellem CO2.” Dieses kann z.B. für die Herstellung von synthetischen Kraftstoffen in der chemischen Industrie verwendet werden. “Das Projekt hat das Potential für eine neue und vielseitige Industrie rund um CO2, die für die Region interessante wirtschaftliche Perspektiven bringen kann.”

bremenports-Geschäftsführer Robert Howe freut sich auf die Zusammenarbeit mit dem norwegischem Unternehmen und verweist darauf, dass den Häfen bei der Bekämpfung des Klimawandels eine wichtige Rolle zukommen werde. “Sowohl beim Import von regenerativ hergestelltem Wasserstoff, beim beschleunigten Aufbau der Offshore-Windindustrie als auch bei der dringenden Dekarbonisierung besonders schadstoffintensiver Industrien sind Häfen unverzichtbare Bausteine der erforderlichen Infrastruktur. Die Bremischen Häfen bereiten sich in vielfältiger Weise darauf vor, diese Rolle kompetent und zeitgerecht auszufüllen. Die Verabredung mit CO2-Management hat das Potential, nach weiterer Konkretisierung und entsprechender politischer Unterstützung einen wichtigen Beitrag für den Klimaschutz und eine positive Hafenentwicklung zu leisten.”

Weitere Informationen unter: https://wereturncarbon.com 

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

CO2 Management AS
Herr Dr. Torsten Porwol
Hopsnesvegen 127
5232 Paradis
Norwegen

fon ..: +47 99 523 140
web ..: https://wereturncarbon.com
email : torsten.porwol@co2management.no

CO2 Management – Das Unternehmen:
CO2 Management AS wurde 2019 als Tochtergesellschaft der Petrolia SE in Bergen (Norwegen) gegründet. Die Gesellschaft liefert nachhaltige und schlüsselfertige Lösungen für die Reduktion des Klimagases Kohlendioxid in der Industrie. Als unabhängiger Lieferant, kann die Gesellschaft stets neuste verfügbare Technologien implementieren. Das Leistungsangebot beinhaltet die Abscheidung des Klimagases im industriellen Prozess und alle weiteren zur sicheren Endlagerung, unter dem Meeresgrund vor der norwegischen Küste, notwendigen Schritte. Die Gesellschaft investiert in zukunftsweisende Technologien, welche den CO2 Abdruck unserer Kunden nachhaltig reduzieren.

bremenports – Das Unternehmen:
Seit Gründung der bremenports GmbH & Co. KG verwaltet und entwickelt im Auftrag der Freien Hansestadt Bremen die Infrastruktur der Hafengruppe Bremen/Bremerhaven. Das öffentliche Unternehmen ist für die Hafenentwicklung, die Hafenplanung, den Hafenbau und die Hafeninstandhaltung zuständig.

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CO2 Management AS
Herr Dr. Torsten Porwol
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Einsparpotenziale in der Druckluftversorgung aufspüren Energieeffizienz erhöhen

Das Whitepaper von Atlas Copco zur Energieeffizienz in Druckluftanlagen steht kostenlos interessierten Druckluftanwendern zur Verfügung und gibt Tipps für Einsparungen

BildEssen, im Dezember 2022. Druckluft ist nach wie vor eine kostspielige Energie und wird in vielen Industrien häufig in hohen Mengen benötigt. Daher birgt sie für Unternehmen ein großes Potenzial, den Energieverbrauch zu reduzieren und so effizienter zu produzieren. Das Whitepaper “Energieeffiziente Drucklufterzeugung” von Atlas Copco zeigt die wichtigsten Einsparmöglichkeiten auf. Druckluft ist eine hochwertige Energie, für die mittlere bis größere Industriebetriebe übers Jahr gerechnet häufig Kosten in fünf- bis sechsstelliger Euro-Höhe aufbringen müssen. Grund genug, an der Effizienzschraube zu drehen und den Energieverbrauch nach unten zu regeln.

Als wichtigste Ansatzpunkte sind moderne und effiziente Kompressoren zu nennen, dann die Aufbereitungstechnik, das Druckluftnetz, ferner eine übergeordnete Steuerung der Druckluftstation samt ihrer Überwachung sowie potenziell eine Wärmerückgewinnung. Wer seine Versorgung mit Druckluft energetisch auf Vordermann bringt, profitiert nicht nur von einem deutlich geringeren Stromverbrauch, sondern kann für seine Investitionen in vielen Fällen auch eine Förderung beantragen.

All diese Punkte hat der Kompressorenhersteller Atlas Copco, Essen, in seinem neuen Whitepaper “Energieeffiziente Drucklufterzeugung” zusammengefasst. Die Broschüre umfasst acht Kapitel:

1. Technologien und Services für eine hocheffiziente Drucklufterzeugung
2. Fördermöglichkeiten für effiziente Maschinen und Systeme zur Drucklufterzeugung (Neubau oder Sanierung)
3. Die Rolle der Druckluftversorgung im Rahmen von Energieaudits oder Energiemanagementsystemen
4. Wie ein Fernüberwachungssystem die Effizienz maximieren kann
5. Wie übergeordnete Steuerungen Energie sparen, indem sie Kompressoren am optimalen Betriebspunkt arbeiten lassen
6. Mit effizienten Kompressoren von Anfang an Energiekosten senken
7. Mit Wärmerückgewinnung Verdichtungsenergie noch einmal nutzen
8. Das Rohrleitungsnetz effizient auslegen, Leckagen orten und beseitigen

Technologien und Services für eine hocheffiziente Erzeugung von Druckluft

Es gibt viele Ansatzpunkte, die Effizienz eines Druckluftsystems zu verbessern. Anwender sollten nicht nur die Erzeugung und die Aufbereitung betrachten, sondern auch die Druckluftverteilung sowie die verschiedenen Abnehmer. Ist der Überdruck, der aktuell im gesamten Druckluftsystem und an den Maschinen anliegt, noch erforderlich? Möglicherweise wurde die Station vor vielen Jahren geplant und entsprechen nicht mehr den derzeitigen Anforderungen. Oder es haben Leckagen den Druckluftverbrauch im Laufe der Zeit unnötig in die Höhe getrieben. Dann ließe sich der Bedarf heute mit weniger Aufwand und Energie decken. “Die Optimierung des Druckluftnetzes ist häufig eine lohnenswerte Maßnahme, um Druckverluste und damit den Energieverbrauch zu senken”, erklärt Karsten Decker, Energieberater (IHK) bei der Atlas Copco Kompressoren und Drucklufttechnik GmbH in Essen.

Übergeordnete Steuerung reduziert Druckschwankungen

Eine weitere grundsätzliche Möglichkeit, die Effizienz zu steigern, ist die Realisierung eines engeren Druckbandes – also das Vermeiden von Druckschwankungen. Dies kann durch Einsatz einer übergeordneten Steuerung erreicht werden. Last but not least empfiehlt es sich, moderne Erzeugungs- und Aufbereitungstechnik einzusetzen – bevorzugt mit einer Druckluftstation, in der mindestens ein Kompressor mit variabler Drehzahl arbeitet – sowie schließlich die entstehende Abwärme zurückzugewinnen, um Energie zu sparen.

Whitepaper von Atlas Copco über Einsparpotentiale in der Druckluftversorgung

Whitepaper von Atlas Copco über Einsparpotentiale in der Druckluftversorgung
Auch mit moderner (Industrie-4.0-tauglicher) Software lässt sich die Effizienz steigern. Dazu gehört etwa der Service Smartlink von Atlas Copco. Das internetbasierte Datenüberwachungsprogramm unterstützt Anwender dabei, die Betriebskosten durch das Minimieren des Energieverbrauchs so weit wie möglich zu senken. Anwender, die schon ein Energiemanagementsystem etabliert haben, können zudem die geforderte Visualisierung, Datenaufzeichnung und Dokumentation über Smartlink vornehmen.

Atlas Copco geht in seinem Whitepaper detaillierter auf diese und weitere Ansatzpunkte zur Effizienzsteigerung ein. Interessierte können es über folgenden Link kostenlos anfordern: https://info.atlascopco-kompressoren.de/effizient_druckluft_erzeugen

Über Atlas Copco:

Innovation durch großartige Ideen: Atlas Copco entwickelt seit 1873 industrielle und zukunftsfähige Lösungen mit großem Mehrwert für seine Kunden. Der Konzern hat seinen Hauptsitz in Stockholm, Schweden, sowie Kunden in mehr als 180 Ländern. 2020 erzielte Atlas Copco mit rund 40000 Mitarbeitern einen Umsatz von 10 Milliarden Euro (104 Milliarden Schwedische Kronen). www.atlascopco.com

Der Konzernbereich Kompressortechnik von Atlas Copco bietet Lösungen für die Druckluftversorgung an: Industriekompressoren, Gas- und Prozesskompressoren, Turbo-Expander, Luftaufbereitungsanlagen und Luftmanagementsysteme. Der Konzernbereich greift auf ein weltweites Servicenetzwerk zurück und bringt regelmäßig innovative und energieeffiziente Lösungen auf den Markt, die die Produktivität in der Fertigungs- und Prozessindustrie weltweit nachhaltig steigern. Die Hauptbetriebsstätten befinden sich in Belgien, den USA, China, Indien, Deutschland und Italien.

https://www.atlascopco.com/de-de/compressors

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Atlas Copco Kompressoren und Drucklufttechnik GmbH
Frau Nicole Becker
Langemarckstraße 35
45141 Essen
Deutschland

fon ..: 49 201 2177933
web ..: https://www.atlascopco.com/de-de/compressors/
email : nicole.becker@atlascopco.com


“Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.”

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Neuer Geschäftsführer bei der Biowert Industrie GmbH

Jens Meyer zu Drewer übernimmt die Geschäftsführung der Biowert ab September 2021

BildGeschäftsführerwechsel bei der Biowert Industrie GmbH in Brensbach im Odenwald: Ab Sommer 2021 übernimmt Jens Meyer zu Drewer die Funktion des Geschäftsführers. Er tritt damit die Nachfolge von Robin Huber an, der sich einer neuen Herausforderung widmet.

Meyer zu Drewer ist Diplom-Ingenieur und verfügt über langjährige und fundierte Expertise in der Kunststoff-Branche sowie eine Fülle von Managementerfahrung. Bevor er zur Biowert kam, war er in unterschiedlichsten Leitungspositionen im Produktmanagement der Döllken-Kunststoffverarbeitung GmbH tätig. Zuletzt verantwortete Meyer zu Drewer die Leitung des Produktmanagements der SURTECO GmbH in Buttenwiesen, Bayern.

Der Fokus liegt darauf, Biowert zu einem der führenden Hersteller von nachhaltigen Kunststoffen auszubauen und durch Zukunftsinvestitionen die positive Geschäftsentwicklung voranzutreiben. Meyer zu Drewer freut sich auf die verantwortungsvolle Herausforderung: “Nachhaltigkeit ist eines der Zukunftsthemen. Wir sollten nicht einfach Produkte herstellen, ohne zu wissen, wo die Rohstoffe herkommen und wie sie entsorgt werden können. Biowert ist dazu mit ihren Produkten und neuen Fertigungsmöglichkeiten hervorragend positioniert, wobei die Produktion innerhalb der Grasfabrik ökologisch, regional und sozial verantwortlich ist.”

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Biowert Industrie GmbH
Frau Asli Hanci
Ochsenwiesenweg 4
64395 Brensbach/Odw.
Deutschland

fon ..: +49 (0) 17647372796
fax ..: +49 (0) 6161 806 63 19
web ..: http://biowert.com/
email : a.hanci@biowert.com

Die Biowert Industrie GmbH ist ein nachhaltiges Industrieunternehmen und Energieversorger in Brensbach im Odenwald. Nach der Gründung der Biowert im Jahr 2005 wurde die Anlage am 1. Juni 2007 offiziell in Betrieb genommen. Mit hauseigener Technologie und einzigartigem Know-How stellt die Biowert die weltweit erste industrielle Grasveredelungsanlage nach den Prinzipien grüner Bioraffinierung dar. In der Bioraffinerie wird in einer ressourcenschonenden Kreislaufwirtschaft aus Wiesengras der naturfaserverstärkte Kunststoff AgriPlast, der Wärmedämmstoff AgriCell, das Düngemittel AgriFer sowie Ökostrom hergestellt.

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Frau Asli Hanci
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DSI DANTECH: Erster Komplettanbieter von Gefrier-, Kühl- und Wärmetechnik für die Lebensmittelindustrie

Zusammenschluss gelungen: Erster Komplettanbieter für sowohl kryogene als auch mechanische Tunnel-, Spiral- und Platten-Technologien zum Gefrieren, Kühlen und Erhitzen in der Food-Industrie.

BildIm Mai 2021 erwarb DSI Freezing Solutions A/S die Cryogenic Equipment and Services NV, ein weltweit führendes Unternehmen im Bereich der kryogenen Gefriertechnik, und die Dantech Freezing Solutions A/S, ein führendes Unternehmen im Bereich mechanischer Gefriergeräte und Wärmebehandlungssysteme für die Lebensmittelindustrie. Nun setzt die Gruppe den Integrationsprozess fort und präsentiert eine neue Markenidentität einschließlich eines neuen Logos und Namens.

Das Ergebnis ist DSI DANTECH – ein neues Unternehmen, das auf den ehemals drei Familienunternehmen mit vergleichbaren Werten und Eigentümerstrukturen aufbaut und in den Kernmärkten Asien, Europa und den USA stark aufgestellt ist. Die Sicherung einer starken globalen Präsenz steht für DSI DANTECH im Vordergrund. Das Unternehmen verfolgt damit das Ziel, nahe am Kunden zu sein, um einerseits einen umfassenden lokalen Service und Support zu gewährleisten und andererseits überzeugende kundenspezifische Lösungen auf breiter Basis anbieten zu können.

“Unser Beitrag zur Lebensmittelindustrie besteht darin, für jeden unserer Kunden die richtige Lösung zu finden. Wir haben viel Erfahrung mit allen Arten der thermischen Behandlungen – mit kryogenen und mechanischen Temperierungs-Lösungen, wie insbesondere Tunnel-, Spiral- und Platten-Technologien. Wir bieten eine wirklich objektive Beratung, sodass der Kunde die optimale Lösung erhält, die seinen individuellen Produktions- und Qualitätsanforderungen entspricht”, sagt Lars Priess, CEO von DSI DANTECH.

DSI DANTECH hat sich als neues Unternehmen der Vision verschrieben, die Ergebnisse der Kunden zu optimieren und gleichzeitig einen Beitrag zum Schutz der Umwelt zu leisten.
“Die Lebensmittelindustrie steht unter zunehmendem Druck, nachhaltige Lebensmittel zu liefern. DSI DANTECH kann die Anwender aktiv und entscheidend bei der Erreichung ihrer Ziele unterstützen, indem wir den Verbrauch von Energie, Wasser und Chemikalien verringern”, sagt Lars Priess. Weiter erklärt er: “Aber wir können mehr tun, als den ökologischen Fußabdruck unserer Kunden zu minimieren. Wir bieten Beratung und maßgeschneiderte Lösungen, die die Qualität von Lebensmitteln erhalten und den Kunden mit unseren Geräten helfen, die Lebensmittelverschwendung deutlich zu reduzieren.”

Neuer Name und neue Identität kennzeichnen die neue Ära

Um den Beginn einer neuen Ära zu markieren, präsentiert das Unternehmen seinen neuen Namen, flankiert von einer neuen visuellen Identität. Der Name spiegelt die renommierten Marken wider und unterstreicht die Geschichte der qualitativ hochwertigen Wärmebehand-lungslösungen der ehemals drei Einheiten. Außerdem knüpft er an die stolze dänische Tradition hochmoderner Lebensmitteltechnologie an. Die visuelle Identität ist unverwechselbar und spiegelt die drei Werte des Unternehmens wider: Handwerkskunst, starke Kundenbeziehungen und eine “Wir-schaffen-das”-Einstellung. Dazu gehört auch ein neues Logo, das die früheren drei Unternehmen ehrt und auf die drei Technologien verweist, die DSI DANTECH anbietet.

Mit dem Ziel, der globalen Lebensmittelindustrie einen ernst zu nehmenden internationalen Akteur der Lebensmitteltechnologie zu präsentieren, wurden die Produktions- und Servicebereiche ebenso wie alle Unterstützungsfunktionen von IT und Finanzen bis hin zu Personal und Marketing jeweils vor Ort aufgebaut.

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DSI DANTECH
Frau Henriette S. Thorup
Parkvej 5
9352 Dybvad
Dänemark

fon ..: +45 21 15 42 99
web ..: https://dsifreezing.com
email : info@dsidantech.com

Das Unternehmen DSI DANTECH baut auf den ehemals drei Familienunternehmen mit vergleichbaren Werten und Eigentümerstrukturen auf und ist in den Kernmärkten Asien, Europa und den USA stark aufgestellt. Die Sicherung einer starken globalen Präsenz steht für DSI DANTECH im Vordergrund. Das Unternehmen verfolgt damit das Ziel, nahe am Kunden zu sein, um einerseits einen umfassenden lokalen Service und Support zu gewährleisten und andererseits überzeugende kundenspezifische Lösungen auf breiter Basis anbieten zu können.

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Perfect Sound PR
Herr Frank Beushausen
Gewerbepark 18
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Huminstoffproduzent stellt bis 2023 auf 100 % Nachhaltigkeit um

Die Produkte für Landwirtschaft und Umwelt können CO2 aus der Atmosphäre entfernen. Da ist es nur logisch, selbst keins auszustoßen. Abbau, Transport, Produktion, Verpackung […] gehen nun netto null.

BildHuminstoffproduzent Humintech stellt Produktion bis 2023 auf 100 % Nachhaltigkeit um

“Wer über die Zukunft redet, muss über nachhaltige Landwirtschaft sprechen” – CEO Cengiz.

In einer eigenen Pressemitteilung kündigt das Biotechunternehmen aus Grevenbroich an, bis zum Ende des Jahres 2021 die gesamte Produktionskette zu überprüfen und dann Schritt für Schritt umzustellen. Die Anwendung der Produkte in Landwirtschaft, Industrie und Umwelttechnik dient der Sanierung von Böden und Gewässern und ist dazu in der Lage, CO2 aus der Atmosphäre zu entfernen. Daher ist es nur folgerichtig, selbst so wenig wie möglich freizusetzen.

CO2-Sequestrierung durch Humusaufbau
Die Humintech GmbH unterstützt nachhaltige Landwirtschaft von Produktion bis Anbau und Vertrieb seit nun über 45 Jahren. Der Humusaufbau in intensiv genutzten oder degradierten Böden in der ganzen Welt hat unzählige Tonnen CO2 im Boden gebunden und die Lebensbedingungen zahlloser Kleinbauern und Mitarbeitern von Landwirtschaftsbetrieben gesichert.
Humintech produziert zudem nachhaltige Alternativen für Umwelttechnik und Industrie, Produkte, die Gewässer reinigen oder Abfälle zu Wertstoffen machen.

Rundum nachhaltig werden
Doch das ist den CEO Müfit Tarhan und Aydogan Cengiz nicht genug; bis 2023 soll die Produktion zu 100 % nachhaltig erfolgen. Bis Ende des Jahres 2021 läuft die Prüfung, an welchen Stellen eine Nachhaltigkeits- und CO2-Optimierung erfolgen sollte.
Bis 2023 soll die dann vorliegende Nachhaltigkeitsstrategie umgesetzt werden. Dabei wird die gesamte Produktionskette überprüft, Rohstoff-Lieferanten bis Transportunternehmen, Produktionsabläufe, Verpackungen, Energiebilanz und natürlich Recycling der wertvollen “Abfälle”.

“Wer über die Zukunft redet, muss über nachhaltige Landwirtschaft sprechen”, sagt Humintech-Gründer Dipl. Sozialpäd. Cengiz. “Die Landwirtschaft sichert weltweit die Ernährung von Milliarden Menschen und es ist ist ein wichtiger Faktor beim Kampf gegen die soziale Ungleichheit und Klimawandel. Wir hatten mit Humintech von Anfang an die Mission, Lebensbedingungen zu verbessern – und das geht nur ganzheitlich.”

Circular Economy für die Welternährung
Circular Economy, also Kreislaufwirtschaft, ist für die Humintech GmbH schon 1999 Grundlage der Geschäftsidee gewesen. Nun schließt sich der Kreis – mit einer Strategie für 100 % nachhaltige Produktion. “Es ist gut, dass Standards zur Messbarkeit nachhaltiger Landwirtschaft entwickelt werden. Wir werden uns bemühen, diese mit unseren Produkten zu unterstützen.”

Ihr Kontakt bei Humintech
Frau Canan Aker, pr@humintech.com, 02181 70 67 630.
In unserem Pressebereich finden Sie umfangreiche Materialien in Text und Bildern zum Download.

Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit!

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Humintech GmbH
Frau Jenny Gronostay
Am Pösenberg 9-13
41517 Grevenbroich
Deutschland

fon ..: +49 2182 70 676-0
fax ..: +49 2182 70 676 – 22
web ..: https://www.humintech.com/de/
email : pr@humintech.com

Seit mehr als 45 Jahren entwickelt die Firma Produkte auf der Basis von Huminsäuren und anderen Huminstoffen. Mit Kunden in mehr als 70 Ländern zählt der Betrieb heute zu den Weltmarktführern der Branche.
Humintechs Innovationskraft ist preisgekrönt: Das Unternehmen wurde als Hidden Champion gewürdigt, zählte drei Jahre in Folge zu den 100 Top-Innovatoren des deutschen Mittelstands und gilt als führendes Technologieunternehmen für huminsäurebasierte Produkte. Die Erfolge der Firma reflektieren das öffentliche Interesse nach neuen, ressourcenschonenden Wirtschaftsideen, die sowohl dem Menschen als auch der Umwelt zugutekommen.

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Parkway Corporate – Die Zukunft der Wasseraufbereitung

Im GOLDINVEST-Interview erläutert Parkway Corporate-Chef Bahay Oczakmak die großen Pläne des im Bereich der Wasseraufbereitung tätigen Unternehmens.

BildParkway Corporate (WKN A1JH27 / ASX PWN) hat sich unter der Führung des jungen MD Bahay Oczakmak in weniger als zwei Jahren als Ernst zu nehmender Player im wachsenden Markt für Industrie-Abwässer positioniert. Das Unternehmen ist von einem auf 30 Mitarbeiter gewachsen und bietet mittlerweile in ganz Australien Services und Produkte rund um Abwasserprobleme seiner Kunden an – angefangen von einfachen Standardanfragen bis hin zu komplexen Lösungen einschließlich seiner membranbasierten “Next Generation Technologie”. Der besondere Fokus liegt nach zwei Übernahmen jetzt auf der Bergbaubranche.

Wir konnten Bahay für ein Gespräch gewinnen und mit ihm über die jüngsten Entwicklungen bei Parkway sowie seine Pläne für die Zukunft des Unternehmens sprechen.

Interview: Parkway Corporate – Die Zukunft der Wasseraufbereitung

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Rothenbaumchaussee 185
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Revolution in der Industrie: Lohnt sich dieses neue Investment?

Der “Wunderwerkstoff” Graphen verspricht, zahlreiche Materialien besser zu machen. Wie kann der Anleger von dieser Spezialsituation profitieren?

BildEine Revolution in der Industrie? Tatsächlich ist man auf der Suche nach neuen Ressourcen und optimalen Materialien fündig geworden: Graphen ist ein Rohstoff, welcher die Industrie nachhaltig verändern wird. Was Graphen ist, welche Vor-/Nachteile es hat und welche Investmentmöglichkeiten daraus entstehen, besprechen die Experten von axinocapital in diesem Interview mit Mike Bell, dem CEO von First Graphene Limited (WKN A2ABY7).

Hier geht es zum Videobericht:

Revolution in der Industrie: Lohnt sich dieses neue Investment?

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IFNS: Erneuerbare Energiequellen erzeugen mehr als die Hälfte des Stroms in Deutschland

Mittlerweile liefern regenerative Energiequellen mehr als die Hälfte des Stroms in Deutschland und die Zahl der Photovoltaikanlagen nimmt stetig zu. Warum sich eine PV-Anlage lohnt.

BildDie nachhaltige Stromversorgung und Stromnutzung in Deutschland hat in den letzten Jahren kontinuierlich zugenommen. Im Jahr 2020 übertraf die Stromerzeugung aus erneuerbaren Energiequellen laut Bundesumweltamt und Fraunhofer ISE erstmals die Stromerzeugung aus fossilen Energieträgern, wie Kohle, Gas und Öl. Sie hat sich von 46 Prozent im Jahr 2019 auf 50,5 Prozent 2020 erhöht. “Wir finden das ist eine gute Nachricht und es ist wichtig, dass der Ausbau und die Förderung der erneuerbaren Energien weitergeht”, sagt Thorsten Moortz Initiator und Sprecher des Instituts für nachhaltige Stromnutzung (IFNS). Was ihn besonders freut: Es sind gerade die PV-Anlagen, die für diese Steigerung gesorgt haben.
Photovoltaikanlagen haben großen Anteil an Erhöhung der erneuerbaren Energien
Die Photovoltaikanlagen haben einen großen Anteil am aktuellen Anstieg beim Anteil der erneuerbaren Energien an der Stromversorgung. Aktuell gibt es in Deutschland laut Stromreport rund zwei Millionen Photovoltaikanlagen. Der Trend ist dabei stark steigend. Die Anlagen verfügen zusammengenommen über eine Leistung von 54 Gigawatt (Quelle BMWi BSW-Solar BDEW Fraunhofer ISE Stand: 2021). 2020 erzeugten sie 51,4 Terawattstunden Strom. Überdurchschnittliche Sonneneinstrahlung, vor allem im ersten Halbjahr 2020, sorgten mit für dieses Wachstum. Doch auch die Wetter-Bedingungen für die Windenergie waren gut.
Selbstversorgung mit Solarstrom wird immer attraktiver
Seit 2020 steigen die Zahlen für neu installierte Anlagen stark an. Solarenergie liegt im Trend. Bei Privathaushalten genauso wie bei Gewerbetreibenden. So wurden im vergangenen Jahr Photovoltaik-Anlagen mit einer Leistung von 4,9 Gigawatt neu installiert. “Das sind so viele wie seit 2012 nicht mehr”, freut sich Thorsten Moortz, denn er sieht auch für dieses Jahr eine hohe Nachfrage.
“Wir haben erlebt, wie der Solarmarkt 2013 de facto eingebrochen ist und dann viele Jahr hinter den Ausbauzielen der Bundesregierung zurückgeblieben ist”, so Moortz. Diese lagen bei 2,4 bis 2,6 Gigawatt pro Jahr. “Seit 2018 erholt sich der Markt langsam wieder.” Auch das geht aus dem Bericht des BMWi hervor.
“Ein Grund für den heutigen Trend zu Photovoltaikanlagen sind sicherlich die verbesserte Technik und das attraktivere Preisniveau der Solarmodule.” Zudem sorge der steigende Strompreis dafür, dass eine Selbstversorgung mit Energie aus der eigenen Photovoltaik-Anlage immer attraktiver wird.
Weitere Informationen: www.ifns.eu

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IFNS Institut für nachhaltige Stromnutzung
Herr Thorsten Moortz
Orffstraße 9
49124 Georgsmarienhütte
Deutschland

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Das Institut für nachhaltige Stromnutzung, kurz IFNS, ist ein Zusammenschluss aus innovativen Handwerksunternehmern, Experten und Vordenkerinnen verschiedener Branchen. Gemeinsam arbeiten sie an Zukunftsthemen für die Praxis und bieten den Kunden optimale Lösungen zum Erzeugen, Speichern und Verwenden von Strom und Energie aus regenerativen Energiequellen an. Alle Mitgliedsunternehmen bringen jahrelange Projekt-Erfahrung mit und unterschreiben eine transparente Selbstverpflichtung, um die sehr gute Qualität ihrer Arbeiten jederzeit zu gewährleisten.

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First Graphene erweitert Graphenproduktportfolio erneut

First Graphene baut seine Strategie aus, potenziellen Kunden den Einsatz von Graphenprodukten zu erleichtern.

BildGraphenproduzent First Graphene (ASX FGR / WKN A2ABY7) erweitert sein Produktportfolio erneut. Man hat ein zweites so genanntes Masterbatch-Produkt entwickelt, das für die Beimischung zu einer ganzen Reihe von Plastik- und Gummimaterialien gedacht ist. Ziel ist es, einen schnellen Zugang zum Markt zu schaffen.

Ein Masterbatch ist ein Feststoffzusatz, der insbesondere in der Plastikindustrie verwendet wird und dabei in Pellet- bzw. Chip-Form angeboten wird. Das soll es den Kunden / Produzenten erlauben, das Graphenmaterial so einfach wie möglich in ihren Herstellungsprozess einzubinden.

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First Graphene erweitert Graphenproduktportfolio erneut

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