Mit cleveren Raumteilern Energiekosten senken

Online-Shop www.pvcstreifen-vorhang.de bietet hochwertige PVC Vorhänge für Lebensmittelindustrie und Gastronomie

BildIn vielen Bereichen der Lebensmittelindustrie und in der Gastronomie ist die Einhaltung der Kühlkette das A und O. Gleichzeitig haben die Betriebe ein großes Interesse daran, die Energiekosten zu minimieren. PVC Streifenvorhänge können beides leisten.

Schlachthöfe und andere Unternehmen aus der Lebensmittelindustrie, aber auch Gastronomiebetriebe, müssen eine einwandfreie Kühlkette gewährleisten. Offene Türen sind hier tabu, lassen sich aber im Arbeitsalltag oft nicht vermeiden – was wiederum die Energiekosten in die Höhe treibt. Die Lösung: Flexible PVC Streifenvorhänge, mit denen die Kälte im Kühlhaus bleibt.

Effizientere Abläufe, niedrigere Energiekosten
In den Durchgangsbereichen zwischen Kühlhaus und übrigen Betriebsräumen angebracht, ermöglichen PVC Streifenvorhänge ein komfortables Hin- und Hergehen. Das gestaltet die täglichen Abläufe effizient. Ferner bleibt die Temperatur in den gekühlten Räumlichkeiten auf einem konstanten Niveau: das spart Energiekosten. Die Raumteiler sind so flexibel, dass keine Verletzungsgefahr für die Mitarbeiter besteht und erfüllen alle Anforderungen für den Einsatz in lebensmittelverarbeitenden Unternehmen.

Hochwertige PVC Streifenvorhänge bequem online kaufen
Im Online-Shop unter www.pvcstreifen-vorhang.de erhalten Industrie- und Gastronomiebetriebe eine große Auswahl an hochwertigen PVC Streifenvorhängen. Geeignetes Werkzeug und Zubehör für die Montage sind dort ebenfalls erhältlich. Neben Meterware, Rollenware und fertigen Vorhängen – auf Wunsch zum Selberschneiden – bietet der Online-Shop maßgefertigte PVC Streifenvorhänge an. Ein Bedarfsrechner ermöglicht es, die benötigte Menge exakt zu ermitteln.
Alle Produkte werden in der EU gemäß REACH-Verordnung hergestellt. Die PVC Streifenvorhänge sind DEHP, DOP- und silikonfrei und ohne krebserregende Inhaltsstoffe.

Sichere, europaweite Lieferung
Der Online-Shop www.pvcstreifen-vorhang.de verfügt über einen großen Lagerbestand an unterschiedlichen Lamellenvorhängen für verschiedenste Einsatzbereiche und Anforderungen. So kann eine zeitnahe Lieferung gewährleistet werden.
www.pvcstreifen-vorhang.de liefert europaweit. Ab einem Bestellwert von 50 Euro fallen in Deutschland keine Versandkosten an. Käufer profitieren von allen gängigen Zahlungsmöglichkeiten und einem umfassenden Käuferschutz.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

pvcstreifen-vorhang.de
Herr Michael Juels
Schlörstr. 21
84453 Mühldorf am Inn
Deutschland

fon ..: 08631/9269974
web ..: https://www.pvcstreifen-vorhang.de/
email : service@pvcstreifen-vorhang.de

PVC-Streifenshop für PVC Streifenvorhang, PVC Streifen und Lamellenvorhang
Meterware, Rollenware, PCV Vorhänge, PVC Ersatzstreifen, Schweißerschutz, Tischauflagen und Zubehör einfach online bestellen. Mit Käuferschutz und per Rechnung. Maßgefertigter Streifenvorhang und PVC-Streifen in verschiedenen Farben hier kaufen.

Pressekontakt:

art2media Kreativagentur OHG
Herr Dieter Galambos
Berliner Str. 15
84478 Waldkraiburg

fon ..: 08638 2033642
web ..: https://www.art2media.com
email : kontakt@art2media.com

IfKom und DFK intensivieren ihre Zusammenarbeit

IfKom und DFK gingen eine Kooperation ein im gemeinsamen Informationsaustausch, der gegenseitigen Unterstützung der Arbeit zu beiderseitig interessierenden Themen und der Stärkung der jeweiligen Ziele

BildZwischen dem DFK – Verband der Fach- und Führungskräfte e. V. und den Ingenieuren für Kommunikation (IfKom e. V.) besteht seit Jahren eine enge und vertrauliche Zusammenarbeit. Um künftig noch enger zusammenzuarbeiten und sich gegenseitig zu unterstützen, besiegelten DFK und IfKom kürzlich eine Kooperationsvereinbarung. Sie dient dem Informationsaustausch, der gegenseitigen Unterstützung der Arbeit bei gemeinsamen Themen und der Stärkung der jeweiligen Ziele beider Verbände.

„Im Wissen darum, dass eine Kooperation durch vielfältige Aktionen gelebt wird, ist eine gemeinsame politische und wissenschaftliche Interessensvertretung zum Wohle beider Verbände vorgesehen“, unterstrich Heinz Leymann, Bundesvorsitzender der IfKom und fügte hinzu: „Die fortschreitende Digitalisierung wird auch die Führungskompetenz in der Arbeitswelt nachhaltig verändern“.

DFK und IfKom e. V. sind sich einig, dass Unternehmen in Industrie und Wirtschaft für ihre Führungskräfte umfassende Bildungsangebote bereitstellen müssen, um für die Zukunft wettbewerbsfähig zu bleiben. Aus der Sicht beider Verbände muss die Ausbildung von Ingenieurinnen und Ingenieuren sowie von Führungskräften auch stärker als bisher darauf ausgerichtet werden, die fachlichen Gestaltungsmöglichkeiten unter gesellschaftspolitischer sowie nachhaltigkeitsorientierter Verantwortungsbereitschaft einzusetzen.

„Die Digitalisierung wird zu einer gravierenden Änderung der Arbeitszeiten führen. Hier ist neben der Wirtschaft und der Industrie auch der Gesetzgeber gefordert, entsprechende Rahmenbedingen zu schaffen“, merkte Michael Krekels, Vorstandsvorsitzender DFK, an und ergänzte: „DFK und IfKom planen dazu gemeinsame verbandspolitische Gespräche“.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

IfKom – Ingenieure für Kommunikation e.V.
Herr Heinz Leymann
Castroper Str. 157
44357 Dortmund
Deutschland

fon ..: 0231 93699329
web ..: http://www.ifkom.de
email : info@ifkom.de

Die Ingenieure für Kommunikation e. V. (IfKom) sind der Berufsverband von technischen Fach- und Führungskräften in der Kommunikationswirtschaft. Der Verband vertritt die Interessen seiner Mitglieder – Ingenieure und Ingenieurstudenten sowie fördernde Mitglieder – gegenüber Wirtschaft, Politik und Öffentlichkeit. Der Verband ist offen für Studenten und Absolventen von Studiengängen an Hochschulen aus den Bereichen Telekommunikation und Informationstechnik sowie für fördernde Mitglieder. Der Netzwerkgedanke ist ein tragendes Element der Verbandsarbeit. Gerade ITK-Ingenieure tragen eine hohe Verantwortung für die Gesellschaft, denn sie bestimmen die Branche, die die größten Veränderungsprozesse nach sich zieht. Die IfKom sind Mitglied im Dachverband ZBI – Zentralverband der Ingenieurvereine e. V. Mit über 50.000 Mitgliedern zählt der ZBI zu den größten Ingenieurverbänden in Deutschland.
www.ifkom.de

Über DFK – Verband für Fach- und Führungskräfte
Der DFK ist die branchenübergreifende Stimme der Fach- und Führungskräfte in Deutschland. Er vertritt in seinem Netzwerk bundesweit rund 20.000 Führungskräfte des mittleren und höheren Managements auf politischer und wirtschaftlicher Ebene. Kernthemen sind dabei Arbeitsrecht und Arbeitsmarktpolitik, Sozialrecht und Sozialpolitik, Steuer- und Bildungspolitik. Die Mitglieder des Berufsverbandes erhalten eine umfassende Unterstützung auf ihrem Karriereweg z.B. in Form von juristischer Beratung und Vertretung, vielfältigen Weiterbildungsangeboten und aktuellen Informationen aus dem Berufsleben. Zudem bietet der DFK über seine Regional- und Fachgruppen ein gut gepflegtes und weit verzweigtes Kontaktnetzwerk. Dazu laden eigene Strukturen, wie beispielsweise für den Führungsnachwuchs (Young Leaders), für Geschäftsführer oder ein eigenes Frauennetzwerk, zum Networking ein. Der Berufsverband ist in 20 Regionalgruppen gegliedert und hat seine Hauptgeschäftsstelle in Essen. Weitere Geschäftsstellen sind in Frankfurt, Hamburg, München und Stuttgart. In Berlin ist der Berufsverband mit einer Hauptstadt-Repräsentanz vertreten.
www.dfk.eu

Pressekontakt:

IfKom – Ingenieure für Kommunikation e.V.
Herr Heinz Leymann
Castroper Str. 157
44357 Dortmund

fon ..: 0231 93699329
web ..: http://www.ifkom.de
email : info@ifkom.de

IfKom: IT-Sicherheit grundlegend verbessern!

IfKom e. V. fordert, IT-Sicherheit grundlegend zu verbessern im Verbund von Industrie, Wissenschaft, Standardisierungsgremien und Politik zur wirksamen und nachhaltigen Erhöhung der IT-Sicherheit.

Deutschland braucht endlich einen höheren Sicherheitsstandard: Programmierer müssen bessere Software schreiben, Standards für ausreichende IT-Security müssen entwickelt werden, eine stärkere Verantwortung der Hersteller für Sicherheits-Updates muss eingeführt und die Haftungsfrage weiterverfolgt werden. Der Verband der Ingenieure für Kommunikation IfKom e. V. fordert, solche grundsätzlichen Maßnahmen im Verbund zwischen Industrie, Wissenschaft, Standardisierungsgremien und Politik deutlich stärker als bisher zu verfolgen, damit es zu einer wirksamen und nachhaltigen Erhöhung der IT-Sicherheit kommen kann.

Bei diesen Maßnahmen geht es den IfKom nicht vorrangig um Meldepflichten der Betreiber kritischer Infrastrukturen oder um Cyber-Abwehrzentren. Die Gefahren und damit der Handlungsdruck liegen vor allem in den Alltagsprodukten, die immer smarter werden und immer häufiger vernetzt sind. IT-Systeme in Privathaushalten aber auch in Unternehmen sind zunehmend Angriffen aus dem Internet ausgesetzt. Während Computer, Router und Server mehr oder weniger regelmäßige Updates zur Schließung von Sicherheitslücken erhalten, ist dies bei Komponenten, die im Internet of Things vernetzt sind, deutlich seltener zu finden. Mit krimineller Energie werden Exploits entwickelt, die Sicherheitslücken ausnutzen und Schaden anrichten können. Das Entdecken von Sicherheitslücken und deren Schließung durch einen entsprechenden Patch des Herstellers gleicht oft einem Katz- und Maus-Spiel.

Um die IT-Sicherheit zu stärken, sollten grundsätzliche Überlegungen angestellt werden. Viele Experten sprechen von nahezu durchgängig schlecht programmierter Software. Die Ursache liege dabei noch nicht einmal beim Wissen des Programmierers selbst, sondern in seiner Ausbildung. Die Sicherheit von Software muss daher nach Überzeugung der IfKom wesentlich stärker in die IT-Ausbildung und in die einschlägigen Studiengänge aufgenommen werden. Es müssen sowohl grundsätzliches Handwerkszeug für die Erstellung sicherer Software als auch eine dauerhafte Sensibilisierung der ausgebildeten Programmierer vermittelt werden. IT-Sicherheit muss im gesamten Design- und Erstellungsprozess „mitgedacht“ werden!

Als eine weitere Maßnahme kann nach Überzeugung der IfKom ein höheres Maß an Standardisierung die IT-Sicherheit erhöhen. Standardisierungsorganisationen wie z. B. DIN sind bereit und in der Lage, gemeinsam mit der Industrie, der Wissenschaft und mit Unterstützung der Politik Standards zu entwickeln, die sich als Qualitätsmerkmal somit als Wettbewerbsvorteil auswirken könnten. Der Koalitionsvertrag für die derzeitige Bundesregierung sieht vor, zusammen mit der Wirtschaft IT-Sicherheitsstandards für internetfähige Produkte zu entwickeln und ein Gütesiegel einzuführen. Dieses Vorhaben sollte jedoch wirksam umgesetzt werden. Der bisherige Vorschlag eines Gütesiegels für einen IT-Mindest-Sicherheitsstandard ist nach IfKom-Meinung nicht ausreichend. Wenn ein Gütesiegel eingeführt wird, muss es verbindlich von den Herstellern beachtet werden, Produkte ohne Gütesiegel sollten im Markt nicht mehr erhältlich sein. Dazu bedarf es einheitlicher EU-Vorgaben. Sicherheit kostet Geld, aber eine Verteuerung der Lebenszyklus-Kosten ist nur dann ein Wettbewerbsnachteil, wenn sich nicht alle an die Standards halten müssen, Verbindliche Vorgaben müssen dem entgegenwirken.

Im Internet of Things sind viele der Geräte nur mit der Software des jeweiligen Herstellers kompatibel, verfügen über begrenzte Speicherkapazitäten, erhalten oft keine regelmäßigen Updates und verzichten auf eine Verschlüsselung der Verbraucherdaten. Die Hersteller sollten verpflichtet werden, auf offene bzw. standardisierte Betriebssysteme zu setzen und regelmäßige Updates anzubieten.

Weiterhin sollten, wie im Koalitionsvertrag vorgesehen, Hersteller und Anbieter digitaler Produkte und Dienstleistungen Sicherheitslücken bekanntmachen und schnellstmöglich beheben. In diesem Zusammenhang erwarten die IfKom auch ein klares Signal der EU zum Thema Haftung.

Mangelhafte IT-Sicherheit muss nicht als Naturphänomen hingenommen werden. Alle Verantwortlichen sind aufgefordert, in diesem Bereich grundlegend an einer Verbesserung zu arbeiten. Nur so kann das Ziel Security by Design auch erreicht werden! Das geplante IT-Sicherheitsgesetz 2.0 sollte diese Ziele ebenfalls verfolgen.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

IfKom – Ingenieure für Kommunikation e.V.
Herr Heinz Leymann
Castroper Str. 157
44357 Dortmund
Deutschland

fon ..: 0231 93699329
web ..: http://www.ifkom.de
email : info@ifkom.de

Die Ingenieure für Kommunikation e. V. (IfKom) sind der Berufsverband von technischen Fach- und Führungskräften in der Kommunikationswirtschaft. Der Verband vertritt die Interessen seiner Mitglieder – Ingenieure und Ingenieurstudenten sowie fördernde Mitglieder – gegenüber Wirtschaft, Politik und Öffentlichkeit. Der Verband ist offen für Studenten und Absolventen von Studiengängen an Hochschulen aus den Bereichen Telekommunikation und Informationstechnik sowie für fördernde Mitglieder. Der Netzwerkgedanke ist ein tragendes Element der Verbandsarbeit. Gerade ITK-Ingenieure tragen eine hohe Verantwortung für die Gesellschaft, denn sie bestimmen die Branche, die die größten Veränderungsprozesse nach sich zieht. Die IfKom sind Mitglied im Dachverband ZBI – Zentralverband der Ingenieurvereine e. V. Mit über 50.000 Mitgliedern zählt der ZBI zu den größten Ingenieurverbänden in Deutschland.

Pressekontakt:

IfKom – Ingenieure für Kommunikation e.V.
Herr Heinz Leymann
Castroper Str. 157
44357 Dortmund

fon ..: 0231 93699329
web ..: http://www.ifkom.de
email : info@ifkom.de

IfKom: 5G-Mobilfunknetz in Castrop-Rauxel

Aus Sicht der IfKom muss 5G-Mobilfunkausbau im kürzeren Zeithorizont erfolgen für erfolgreiche digitale Zukunft mit flächendeckendem leistungsfähigen Breitbandnetz in Deutschland und Castrop-Rauxel.

BildIm Rahmen eines geförderten Breitbandausbaus sollen bis Ende 2020 in Castrop-Rauxel 71 Kilometer Glasfaserleitungen verlegt, rund 400 Hausanschlüsse umgesetzt, 220 Unternehmen und 29 Schulen an das Breitbandnetz angeschlossen werden. Zudem können private Eigentümer sich unter bestimmten Umständen Glasfaser kostenlos bis ins Haus legen lassen.

Deutschland und somit auch die Stadt Castrop-Rauxel brauchen für eine erfolgreiche digitale Zukunft ein klares und nachhaltiges Bekenntnis zu einem flächendeckenden leistungsfähigen und zukunftssicheren Breitbandnetz. Neben der Verlegung von Glasfaserleitungen hat der Aufbau des Mobilfunk 5G-Netzausbaus die gleiche Priorität. Hierzu sprachen die IfKom – Ingenieure für Kommunikation e. V. kürzlich mit dem Bürgermeister der Stadt Castrop-Rauxel, Rajko Kravanja.

Die mobile Nutzung des Internets hat in den letzten Jahren rasant zugenommen, wobei die übertragene Datenmenge in diesem Bereich überproportional gestiegen ist. Aus der Sicht der IfKom wird dieser Trend anhalten. „Beispielsweise sind für hochauflösende Videos (4K und 8K Auflösung) große Datenmengen erforderlich. Diese benötigen hohe Kapazitäten im Netz“, merkte Heinz Leymann, Bundesvorsitzender der IfKom, an und fügte hinzu: „Gerade in den zukünftigen industriellen Anwendungen mit den simultanen Eingriffen in den Prozessen über Mobilfunktechnologien brauchen wir das Mobilfunknetz 5G. Kürzlich wurden die Frequenzbänder mit 2.0 und 3,4 bis 3,7 GHz“ versteigert.

Der Erfolg der Industrie und der Wirtschaft wird künftig auch von einer vollständigen Vernetzung in Echtzeit abhängig sein. „Fabriken mit vollautomatisierten Produktionsprozessen werden künftig vernetzt sein, wobei der Signal- und Datenaustausch gewissermaßen in Echtzeit gewährleistet sein muss“, betonte Reinhard Genderka, Mitglied des Bundesvorstands der IfKom und ergänzte: „Zudem müssen die Informationen zuverlässig mit ultraschneller Geschwindigkeit übermittelt werden. Durch den neuen Mobilfunkstandard 5G werden die Latenzzeiten erheblich reduziert.“ Die vorhandenen 3G-Netze haben eine Antwortzeit, die bei lediglich rund 100 Millisekunden liegt. Im 4G-Netz beträgt diese immerhin etwa 30 Millisekunden. Die Latenzzeit im 5G-Netz liegt dagegen nur noch bei einer Millisekunde und wird quasi in Echtzeit übertragen. Aus der Sicht der IfKom ist es sehr wichtig, dass das neu aufzubauende Mobilfunknetz mit 5G Standard mit dem Breitband-Glasfaserausbau koordiniert wird. Beispielsweise benötigt jede neue 5G-Sende-und Empfangseinheit neben einem Stromanschluss aufgrund der hohen Datenübertragungsraten im GBit/s Bereich eine Glasfaseranbindung.

Nach Auffassung der IfKom müssen für einen zügigen Ausbau des 5G Mobilfunknetzes die Planungs- und Genehmigungsprozesse für die neuen Mobilfunkstandorte deutlich schneller und unbürokratischer ablaufen. Die Anzahl der erforderlichen Sende- und Empfangsanlagen wird sich aufgrund physikalischer Gegebenheiten (Frequenz) im Vergleich zum 3G und 4G Netz erheblich erhöhen. Für einen flächendeckenden 5G Mobilfunknetzausbau werden in Castrop-Rauxel etwa 2 bis 3 mal so viel Standorte benötigt als bisher. Gerade im engbebauten Stadtkern kann sich je nach Abschattung der Häuser die Anzahl der erforderlichen Standorte noch weiter erhöhen, wobei bestehende Standorte hierfür genutzt werden können. Für einen zeitnahen Ausbau eines 5G-Mobilfunknetzes sind Kooperationen zwischen den Netzbetreibern bzw. Frequenzinhabern dringend erforderlich und zielführend.

Die Menschen haben sich inzwischen an ein Leben mit mobilen Funkgeräten gewöhnt, die inzwischen zur persönlichen Identität gehören. Im Zuge der Diskussion über den Bau eines neuen Mobilfunknetzes 5G werden Ängste über zusätzliche Strahlenbelastungen aus der Bevölkerung hochkommen. Die Politiker sind daher aufgefordert, eine frühzeitige öffentliche Aufklärung über die Strahlenbelastung bei 5G zu starten. Dabei ist das Bundesamt für Strahlenschutz einzubinden.

Aus der Sicht der IfKom e. V. muss der 5G-Mobilfunkausbau in einem deutlich kürzeren Zeithorizont erfolgen, damit Deutschland und somit auch Castrop-Rauxel wieder das beste Kommunikationsnetz der Welt bekommt. Dabei ist es besonders wichtig, Diskussionen vor Ort, Bedenken und möglicherweise auch Protest und Widerstand dieser wichtigen Infrastrukturleistung entgegen zu wirken. Dies bedeutet, im Vorfeld sind Aufklärung und Information zu betreiben sowie der Kontakt zur Bevölkerung zu suchen.

Bürgermeister Rajko Kravanja sieht die Kommunen darüber hinaus auch strategisch in der Verpflichtung. „Der Ausbau von 3G, 4G und 5G zeigt die Dynamik der technischen Fortentwicklung. Wir, als Kommunen, sind in der Verantwortung eine flexible Infrastruktur zu schaffen, die modular und individuell und kostengünstig an den aktuellen technischen Stand angepasst werden kann“. Für diesen Erst-Ausbau der flexiblen digitalen Infrastruktur setzt Kravanja auf die Unterstützung von Land und Bund. „Nur gemeinsam können wir den Schritt in die digitale Zukunft gehen“.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

IfKom – Ingenieure für Kommunikation e.V.
Herr Heinz Leymann
Castroper Str. 157
44357 Dortmund
Deutschland

fon ..: 0231 93699329
web ..: http://www.ifkom.de
email : info@ifkom.de

Die Ingenieure für Kommunikation e. V. (IfKom) sind der Berufsverband von technischen Fach- und Führungskräften in der Kommunikationswirtschaft. Der Verband vertritt die Interessen seiner Mitglieder – Ingenieure und Ingenieurstudenten sowie fördernde Mitglieder – gegenüber Wirtschaft, Politik und Öffentlichkeit. Der Verband ist offen für Studenten und Absolventen von Studiengängen an Hochschulen aus den Bereichen Telekommunikation und Informationstechnik sowie für fördernde Mitglieder. Der Netzwerkgedanke ist ein tragendes Element der Verbandsarbeit. Gerade ITK-Ingenieure tragen eine hohe Verantwortung für die Gesellschaft, denn sie bestimmen die Branche, die die größten Veränderungsprozesse nach sich zieht. Die IfKom sind Mitglied im Dachverband ZBI – Zentralverband der Ingenieurvereine e. V. Mit über 50.000 Mitgliedern zählt der ZBI zu den größten Ingenieurverbänden in Deutschland.

Pressekontakt:

IfKom – Ingenieure für Kommunikation e.V.
Herr Heinz Leymann
Castroper Str. 157
44357 Dortmund

fon ..: 0231 93699329
web ..: http://www.ifkom.de
email : info@ifkom.de

IfKom: Chancen und Risiken der Künstlichen Intelligenz (KI)

IfKom im Gespräch mit Christina Kampmann, MdL, Mitglied im Ausschuss für Digitalisierung und Innovation des NRW-Landtags.

BildDie Künstliche Intelligenz dringt in alle Bereiche der Gesellschaft ein. Über die Risiken und Chancen der KI sprachen kürzlich die IfKom mit der ehem. Ministerin für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen Christina Kampmann. Sie ist für die SPD-Landtagsfraktion Mitglied im Ausschuss für Digitalisierung und Innovation (hier als Sprecherin) und im Ausschuss für Europa und Internationales.

Die IfKom – Ingenieure für Kommunikation (IfKom e. V.) sehen bei der KI eine Schlüsseltechnologie, die auf der einen Seite große Chancen für die wirtschaftliche Zukunft Deutschlands bietet und auf der anderen Seite Deutschlands Gesellschaft vor großen Herausforderungen stellt. In einigen Bereichen der Industrie und der Wirtschaft ist KI bereits etabliert und hat zu Effizienzgewinnen bei der Automatisierung z.B. in ihrer Fertigung geführt. „Intelligente Maschinen und Anlagensysteme werden künftig Fertigungsprozesse selbstständig steuern“, merkte der IfKom-Bundesvorsitzende Heinz Leymann an und fügte hinzu: „Es werden Produkte mit höchster Qualität nach individuellen Kundenwünschen entstehen, wie z. B. die Robotertechnik, in der Medizin und bei Entwicklungen zum autonomen Fahren“. In diesem Zusammenhang kommen zunehmend Fragen von Transparenz und Neutralität auf. Einen Mehrwert bei der Künstlichen Intelligenz wird aber nur dann generiert werden können, wenn auch eine breite Akzeptanz in der Gesellschaft entsteht. Etablierte ethische Normen in der Gesellschaft müssen auch für den Einsatz der Künstlichen Intelligenz gelten. Maschinen dürfen nicht Menschen steuern! Die Gesellschaft muss auf die aus der KI entstehenden umfangreichen Veränderungen im Leben jedes Einzelnen vorbereitet werden. Die Autonomie über sich selbst muss jederzeit gewährleistet sein! Nur so können Chancen und Risiken richtig eingeschätzt werden, um so mit dem Neuen, das nötige Vertrauen herzustellen.

„Die Künstliche Intelligenz wird starke Auswirkungen auf die Arbeitsplätze haben“, betonte Reinhard Genderka, Mitglied des IfKom-Bundesvorstandes und ergänzte: „Es werden zwar viele Arbeitsplätze wegfallen. Es werden aber auch neue entstehen. Für diese neuen Arbeitsplätze werden allerdings wesentlich höhere Berufsqualifikationen erforderlich sein. Hier stellt sich die Frage, ob die Bildungsinfrastruktur in Deutschland für diese Herausforderungen gut aufgestellt ist. Das muss leider stark bezweifelt werden. Wenn man sich in den Handwerksbetrieben umhört, gibt es erhebliche Defizite im Lesen, Schreiben und insbesondere im Rechnen bei den Schulabgängern. Ins gleiche Horn blies kürzlich der Präsident der Hochschulrektorenkonferenz Alt, er prangerte generell Mängel in der Studierfähigkeit vieler junger Abiturienten an. Starke Defizite gibt es insbesondere im Textverständnis, der Schreibfähigkeit und in der Mathematik. Nach Auffassung von Alt erfüllen die Studienanfänger die Voraussetzungen deutlich schlechter als früher. „Ein Alarmsignal für die deutsche Bildungspolitik“, sagte Reinhard Genderka. Weiterhin führte er aus: „Wenn Schulabsolventen weder für die berufliche Ausbildung als auch für die Hochschulausbildung gut gerüstet sind, wie wollen wir Deutsche dann im Wettlauf bei der KI mit der Weltspitze aus USA und China mithalten? Es gibt dringend Handlungsbedarf!“ Daher ist es aus der Sicht der IfKom zwingend erforderlich, rechtzeitig zu schulen. Zudem ist es eine herausfordernde Aufgabe der Politik, den technologischen Fortschritt zu einem sozialen Fortschritt zu transferieren.

Die Mensch-Maschine-Interaktion wird bei der KI eine immer größer werdende Bedeutung bekommen. In der Zukunft werden Roboter und cyber-physische Systeme mehr und mehr die Interaktion mit dem Menschen erlernen. Dies führt zu einer stetig anwachsenden Vermenschlichung von Maschinen (humanoide Roboter) verbunden mit einer emotionalen Akzeptanz auf der menschlichen Seite.
Aus ethischer Betrachtung stellt sich hier zunehmend die Frage, wo sind die Grenzen der KI, z. B. beim Delegieren von Aufgaben, bei denen der Mensch selbst theoretisch längst technologisch ersetzt werden könnte, dies aus moralischer Verantwortung jedoch nicht zu vertreten ist. „KI muss diskriminierungsfrei sein,“ wies Doreen Blume von IfKom hin und fügte hinzu: „Um die Grundsätze von Freiheit, Autonomie des Menschen, Gerechtigkeit und Solidarität zu gewährleisten, sind die notwendigen Rahmenbedingungen von Seiten der Politik zu schaffen.“ KI braucht gesellschaftliche Maßstäbe und Ziele. Diese Diskussion muss von der Politik in die Gesellschaft getragen werden.

Christina Kampmann, MdL: „Künstliche Intelligenz muss dazu dienen, einen gesellschaftlichen Mehrwert zu erarbeiten. Sie darf den Bürgerinnen und Bürgern nicht die persönliche Entscheidungsfreiheit nehmen und muss frei von Diskriminierung sein. Durch KI und viele weitere technische Innovationen wird sich die digitale Arbeitswelt der Zukunft grundlegend verändern. Der politische Handlungsbedarf hierzu ist enorm. Als Sozialdemokratie ist es unsere Aufgabe, die Zukunft der künstlichen Intelligenz zum Wohle aller zu gestalten.“

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

IfKom – Ingenieure für Kommunikation e.V.
Herr Heinz Leymann
Castroper Str. 157
44357 Dortmund
Deutschland

fon ..: 0231 93699329
web ..: http://www.ifkom.de
email : info@ifkom.de

Die Ingenieure für Kommunikation e. V. (IfKom) sind der Berufsverband von technischen Fach- und Führungskräften in der Kommunikationswirtschaft. Der Verband vertritt die Interessen seiner Mitglieder – Ingenieure und Ingenieurstudenten sowie fördernde Mitglieder – gegenüber Wirtschaft, Politik und Öffentlichkeit. Der Verband ist offen für Studenten und Absolventen von Studiengängen an Hochschulen aus den Bereichen Telekommunikation und Informationstechnik sowie für fördernde Mitglieder. Der Netzwerkgedanke ist ein tragendes Element der Verbandsarbeit. Gerade ITK-Ingenieure tragen eine hohe Verantwortung für die Gesellschaft, denn sie bestimmen die Branche, die die größten Veränderungsprozesse nach sich zieht. Die IfKom sind Mitglied im Dachverband ZBI – Zentralverband der Ingenieurvereine e. V. Mit über 50.000 Mitgliedern zählt der ZBI zu den größten Ingenieurverbänden in Deutschland.

Pressekontakt:

IfKom – Ingenieure für Kommunikation e.V.
Herr Heinz Leymann
Castroper Str. 157
44357 Dortmund

fon ..: 0231 93699329
web ..: http://www.ifkom.de
email : info@ifkom.de

Blockchain-BOOM – Einblicke in die sagenumwobene Szene rund um den Blockchain-Boom

Karsten Müller stellt in „Blockchain-BOOM“ eine Entwicklung vor, der sich niemand entziehen kann.

BildVor circa 20 Jahren trat das Internet in unsere Welt und sorgte in den folgenden Jahrzehnten für rasante Entwicklungen. Die nächste große Veränderung steht bevor: der Blockchain-Boom. Eine Blockchain ist eine Legoplatte! Blockchain-Pioniere erbauen auf ihr neuartige Unternehmen, ohne andere Menschen! Programmierer, Unternehmer und Börsianer haben sich vorgenommen, beflügelt durch reichlich Geld und einen Börsen-Boom, die Welt zu verändern. Doch welche Wahrheit verbirgt sich hinter all den Sagen rund um die Blockchain-Szene? Das Buch „Blockchain-BOOM“ wirft, gespickt mit einer gehörigen Portion Selbstironie, einen Blick auf diese fremde Welt der Algorithmen und liefert uns spannende Geschichten und Anekdoten rund um neue digitale Techniken und die Auswirkungen auf unsere tägliche Lebenswelt.

Karsten Müller legt mit „Blockchain-BOOM“ ein hochaktuelles und nicht minder unterhaltsames Werk vor. Bei der Lektüre bemerken wir erst später, dass wir die Blockchain-Revolution in ihrer Tiefe und Tragweite zu verstehen beginnen. Der Autor nimmt sich in seinem Buch dabei besonders diesen Fragestellungen an: Welche Auswirkungen wird die Blockchain auf unsere Arbeitswelt haben? Wie sehen die Unternehmen der Zukunft aus? Wer gewinnt? Wer verliert? Wie wird die Börse reagieren? Was kann ich tun, um für die Zukunft gerüstet zu sein? Wie kann ich finanziell profitieren? Dabei präsentiert sich“Blockchain-Boom – Geschichte der Zukunft“ als ein Buch für jede Zielgruppe. Man muss weder IT-Spezialist, noch ein Börsianer sein. Jeder, der Spaß daran hat, mehr über die Zukunft zu erfahren, findet in Müllers Werk spannende Informationen – und jede Menge Unterhaltung.

„Blockchain-BOOM“ von Karsten Müller ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-7469-4145-5 zu bestellen. Der tredition Verlag hat es sich zum wichtigsten Ziel gesetzt, jungen und unbekannten Autoren die Veröffentlichung eigener Bücher zu ermöglichen, aber auch Verlagen und Verlegern eine Kooperation anzubieten. tredition veröffentlicht Bücher in allen Medientypen, vertreibt im gesamten Buchhandel und vermarktet Bücher seit Oktober 2012 auch aktiv.

Alle weiteren Informationen zum Buch gibt es unter: https://tredition.de

Über:

tredition GmbH
Frau Nadine Otto
Halenreie 40-44
22359 Hamburg
Deutschland

fon ..: +49 (0)40 / 28 48 425-0
fax ..: +49 (0)40 / 28 48 425-99
web ..: https://tredition.de
email : presse@tredition.de

Die tredition GmbH für Verlags- und Publikations-Dienstleistungen zeichnet sich seit ihrer Gründung 2006 durch eine auf Innovationen basierenden Strategie aus. Das moderne Verlagskonzept von tredition verbindet die Freiheiten des Self-Publishings mit aktiver Vermarktung sowie Service- und Produktqualität eines Verlages. Autoren steht tredition bei allen Aspekten der Buchveröffentlichung als kompetenter Partner zur Seite. Durch state-of-the-art-Technologien wie das Veröffentlichungstool „publish-Books“ bietet tredition Autoren die beste, schnellste und fairste Veröffentlichungsmöglichkeit. Mit der Veröffentlichung von Paperbacks, Hardcover und e-Books, flächendeckendem Vertrieb im internationalen Buchhandel, individueller Autorenbetreuung und einem einmaligen Marketingpaket stellt tredition die Weichen für Ihren Bucherfolg und sorgt für umfassende Auffindbarkeit jedes Buches. Passende Publishing-Lösung hält tredition darüber hinaus auch für Unternehmen und Verlage bereit. Mit über 40.000 veröffentlichten Büchern ist tredition damit eines der führenden Unternehmen in dieser Branche.

Pressekontakt:

tredition GmbH
Frau Nadine Otto
Halenreie 40-44
22359 Hamburg

fon ..: +49 (0)40 / 28 48 425-0
web ..: https://tredition.de
email : presse@tredition.de

Snowball Consulting – Insider-Bericht aus der deutschen Unternehmungsberatungslandschaft

Dr. Max. S. Justice zeigt den Lesern in „Snowball Consulting“, wie Unternehmensberatung im echten Leben wirklich aussieht.

BildDie meisten Menschen, die nie direkt mit einer Unternehmensberatung zu tun hatten, haben recht unrealistische Vorstellungen darüber, wie es dort wirklich abläuft. Sie denken an Gruppen von Consultern, die den ganzen Tag vor dem Notebook in ihrem Besprechungsraum verbringen und dabei mehr Geld verdienen als andere Menschen im ganzen Jahr. Das vorliegende Buch liefert einen Einblick in die Realität von Unternehmensberatern. So wird z.B. die Frage, was eigentlich erforderlich ist, bis es zu einem Beratungsprojekt kommt, beantwortet. Der Autor selbst ist Teil der Snowball Consulting GmbH, die mit rund 50 Beratern zu einer der größeren Beratungsgesellschaften Deutschlands zählt. Er kann somit aus seinem eigenen Berufsalltag erzählen und dadurch mit einigen falschen Vorstellungen aufräumen.

Alle Leser, die an einem Insider-Bericht aus der deutschen Unternehmungsberatungslandschaft Interesse haben, wird „Snowball Consulting“ von Dr. Max. S. Justice Kurzweil bereiten und viel neues Wissen vermitteln. Der Autor zeigt, was wirklich der Schlüssel zur ständigen Verbesserung von Unternehmen ist und wie wichtig Fachwissen für einen erfolgreichen Unternehmensberater ist.

„Snowball Consulting“ von Dr. Max. S. Justice ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-7469-2719-0 zu bestellen. Der tredition Verlag hat es sich zum wichtigsten Ziel gesetzt, jungen und unbekannten Autoren die Veröffentlichung eigener Bücher zu ermöglichen, aber auch Verlagen und Verlegern eine Kooperation anzubieten. tredition veröffentlicht Bücher in allen Medientypen, vertreibt im gesamten Buchhandel und vermarktet Bücher seit Oktober 2012 auch aktiv.

Alle weiteren Informationen zum Buch gibt es unter: https://tredition.de

Über:

tredition GmbH
Frau Nadine Otto
Halenreie 40-44
22359 Hamburg
Deutschland

fon ..: +49 (0)40 / 28 48 425-0
fax ..: +49 (0)40 / 28 48 425-99
web ..: https://tredition.de
email : presse@tredition.de

Die tredition GmbH für Verlags- und Publikations-Dienstleistungen zeichnet sich seit ihrer Gründung 2006 durch eine auf Innovationen basierenden Strategie aus. Das moderne Verlagskonzept von tredition verbindet die Freiheiten des Self-Publishings mit aktiver Vermarktung sowie Service- und Produktqualität eines Verlages. Autoren steht tredition bei allen Aspekten der Buchveröffentlichung als kompetenter Partner zur Seite. Durch state-of-the-art-Technologien wie das Veröffentlichungstool „publish-Books“ bietet tredition Autoren die beste, schnellste und fairste Veröffentlichungsmöglichkeit. Mit der Veröffentlichung von Paperbacks, Hardcover und e-Books, flächendeckendem Vertrieb im internationalen Buchhandel, individueller Autorenbetreuung und einem einmaligen Marketingpaket stellt tredition die Weichen für Ihren Bucherfolg und sorgt für umfassende Auffindbarkeit jedes Buches. Passende Publishing-Lösung hält tredition darüber hinaus auch für Unternehmen und Verlage bereit. Mit über 40.000 veröffentlichten Büchern ist tredition damit eines der führenden Unternehmen in dieser Branche.

Pressekontakt:

tredition GmbH
Frau Nadine Otto
Halenreie 40-44
22359 Hamburg

fon ..: +49 (0)40 / 28 48 425-0
web ..: https://tredition.de
email : presse@tredition.de

TEKA: „Industrie Paris“ belebt Handelskontakte und Neukundengeschäft auf etabliertem Markt

Auf dem internationalen Messe-Schauplatz präsentierte der Absauganlagenhersteller Bestseller der mobilen Punktabsaugung und seine neue Produktgeneration der digitalisierten Prävention

BildDie TEKA-Innovationsstrategie für die digitale Gesundheitsprävention 4.0 wird im Mittelpunkt des Messeauftrittes stehen, wenn sich der deutsche Hersteller für Absaug- und Filteranlagen vom 27. bis 30. März 2017 in Halle 5 Stand M94 als einer von rund 1.000 internationalen Ausstellern vor dem internationalen Fachpublikum auf der diesjährigen „Industrie Paris“ präsentieren wird. So dürfen sich die erwarteten rund 22.000 Messebesucher vor allem auf die Inszenierung der neuen Airtracker-Familie freuen. Die Airtracker-Produktneuheiten stellen eine neue Generation der digitalisierten Gesundheitsprävention für breit gefächerte Anwendungsbereiche dar und feierten im vergangenen Herbst in Deutschland erfolgreich Premiere.

Mit Blick auf die Anforderungen des französischen Marktes und erste Erfahrungen in anderen europäischen Ländern sieht TEKA auch in Frankreich sehr gute Chancen für die Markteinführung und schnelle Marktakzeptanz der Innovationen. „Auch wenn die Abluftsteuerung in französischen Unternehmen vor allem der Metallbe- und Metallverarbeitung etwas anders gestaltet ist als bei uns, ist doch auch hier bereits ein verstärktes Interesse nach vernetzten Anlagen im Industrie 4.0-Stil zu spüren, die eine Kontrolle und automatisierte Anlagensteuerung ermöglichen. Genau hier begegnen wir zum richtigen Zeitpunkt der Marktnachfrage mit ausgereiften Produkten“, erklärt TEKA-Geschäftsführer Erwin Telöken.

Digitales Raumluftmonitoring
So stehen die Airtracker-Produkte für ein zeitgemäßes Raumluftcontrolling im Smart-Factory-Style. Die im Industrie 4.0-Stil vernetzte digitale Prävention am Arbeitsplatz wird mit dem Airtracker, Airtracker Mini (Blue/Pro) und Airtracker Nano (Blue/Pro Business) schon bei geringem Investitionsaufwand möglich. Für das selbst entwickelte digitale Raumluftmonitoring-System, mit dem sich die Qualität der Raumluft, angefangen von der Feinstaubbelastung, Luftfeuchtigkeit, über die Temperatur bis zur CO2-Emmission automatisch kontrollieren und steuern lässt, erntete das Unternehmen bereits branchenübergreifend Anerkennung. Der Produktnutzen überzeugt, denn durch die kontinuierliche Raumluftüberwachung werden Gefahrenquellen sichtbar gemacht. Per Sensortechnik können Anlagen, wie Absaug-, Lüftungs- oder Klimaanlagen automatisch angesteuert und bedarfsgerecht hoch bzw. herunter gefahren werden. Die Airtracker-Produkte bieten deutliche Pluspunkte nicht nur für die Mitarbeitergesundheit, sondern auch für die Energieeffizienz und Kostenreduzierung.

Wettbewerbsstark im Kerngeschäft
Auf der Pariser Leitmesse zeigt TEKA ebenso seine Bestseller aus dem Basispro-gramm der Filter- und Absauganlagen. So zählt die mobile Werkbank, die aus der AirToo-Basisstation und einem Arbeitsflächenaufsatz besteht, bei französischen Kunden für viele Fertigungsbereiche zu den meist favorisierten Lösungen. Bei Schweiß- , Schleif- und Schneidearbeiten insbesondere in Metall verarbeitenden Unternehmen, Werkstätten oder KFZ-Betrieben bietet die mobile Werkbank ausrei-chend Bearbeitungsfläche, ist jedoch dank ihrer integrierten Filterlösung ein Raum-wunder und daher als Allrounder der Punktabsaugung einsetzbar. Die bei Arbeits-vorgängen entstehende rauch- und staubhaltige Luft wird direkt abgesaugt und in die Absaug- und Filteranlage AirToo geleitet. Der integrierte Staubvorabscheider Stavo sorgt dafür, dass ein Großteil aller Partikel und eventuell angesaugte Funken bereits im Vorfeld abgeschieden werden. Durch die Vorreinigung der Luft bleiben die Filter länger sauber und kosteneffizienter einsetzbar. Das vierstufige Filtersystem (Grobfilter, Vorfilter, Aktivkohlefilter und Hauptfilter) entfernt gesundheitsgefährdende Rauch- und Staubpartikel anschließend zu mehr als 99 Prozent.

Diese hohe Abscheideleistung wurde jetzt von unabhängiger Prüfstelle bestätigt. So hat das Test- und Zertifizierungsunternehmen TNO in den Niederlanden die mobile Werkbank unter Extrembedingungen geprüft und Bestnoten verliehen – ein Ergebnis, das international überzeugt.

Professionelle Brennerabsaugung – Handycart
TEKA beliefert maßgeschneidert viele kleine und mittelständische Unternehmern in Frankreich und wird auf dem Messestand präsentieren, wie einfach die Brennerab-saugung bei Schweißbrennern mit dem Handycart, dem Klassiker für die manuelle oder auch automatische Brennerabscheidung, sein kann. So übernimmt das Han-dycart die einfache und sichere Absaugung von Schweißrauch und Stäuben idealer Weise an häufig wechselnden Plätzen, wie z.B. auf Baustellen oder in Werkstätten.

Gewachsenes Händlernetz stärken
Bereits seit 17 Jahren ist das Unternehmen in Frankreich flächendeckend aktiv und ausgezeichnet im französischen Markt positioniert. Zum zehnten Mal zeigt sich TEKA in diesem Jahr auf der etablierten Industrie-Messe in Paris. Die „Industrie Paris“ will das Unternehmen nutzen, um seine gewachsenen Händlerkontakte zu intensivieren. „Über unser Händlernetz konnten wir in den letzten Jahren vor allem für unsere modernen Standardlösungen einen hohen Bekanntheitsgrad aufbauen. Jetzt sind unsere Handelspartner wichtige Multiplikatoren für die Internationalisierung unserer Innovationsstrategie“, erklärt der Geschäftsführer weiter. An den vier Messetagen will das TEKA-Team auch Kontakte zu neuen Kunden knüpfen, die über das Händlernetzwerk weiter betreut werden. „Die Industrie Paris ist für uns ein wichtiges Branchenbarometer für das Geschäftsjahr 2018. Mit unserem Produktportfolio sehen wir uns zeitgemäß gut aufgestellt“, resümiert Erwin Telöken.

Über:

TEKA Absaug- und Entsorgungstechnologie GmbH
Herr Erwin Telöken
Industriestraße 13
46342 Velen
Deutschland

fon ..: 00492863/9282530
web ..: http://www.teka.eu
email : info@teka.eu

ÜBER TEKA:
DIE TEKA Absaug- und Entsorgungstechnologie GmbH mit Sitz in Velen ist seit über 20 Jahren einer der europaweit führenden Hersteller von Absaug- und Filteranlagen für Industrie, Handel und Labore. Als zuverlässiger Partner und Experte für saubere Luft am Arbeitsplatz beliefert TEKA mittelständische Unternehmen und internationale Konzerne aus der metallverarbeitenden Industrie, der Elektroindustrie und der Labortechnik. TEKA-Anlagen
sorgen für gesunde Raumluft und somit einen umfassenden Gesundheitsschutz bei Mitarbeitern und tragen zum Umweltschutz bei. Die Produktpalette umfasst seriell mobile und stationäre Anlagen, Sonderausführungen sowie komplexe Systemlösungen für die Schneidindustrie von autogen bis Lasersysteme, bis zu raumtechnischen Lösungen der AIRTECH Serie, High-End Filtersystemlösungen und vernetzbare SmartFilter. Das Produktportfolio wird ergänzt durch Schneid-, Schweiß- und Brennschneidtische sowie Sicht- und Schallschutz. Rund 90 Mitarbeiter arbeiten in Entwicklung, Fertigung und Vertrieb Hand in Hand, um international mit intensiven Beratungs-, Service- und Montageleistungen maßgeschneiderte Lösungen zu bieten.

Pressekontakt:

TEKA Absaug- und Entsorgungstechnologie GmbH
Frau Katrin Herbers
Industriestraße 13
46342 Velen

fon ..: 00492863/9282530
email : katrin.herbers@teka.eu

Akkumulation ohne Kapital – Querarbeit statt Mehrarbeit

Martin Seelos beantwortet in „Akkumulation ohne Kapital“ strukturelle Fragen über Kapital und die Wirtschaft.

Meist wird Kapital als Voraussetzung zur Akkumulation angesehen. Ohne Startkapital geht in der Wirtschaft nichts, doch das neue Buch von Martin Seelos versucht aufzuzeigen, dass das Gegenteil durchaus möglich ist. Es geht nicht um das Hier und Jetzt, sondern darum, wie das Privatkapital überhaupt Einzug in die Geschichte gefunden hat. Dieses Buch beantwortet also nicht, nach welchen Grundsätzen die Wirtschaft heute zu verbessern und zu humanisieren sei. Die Reform der Wirtschaft ist nicht das Ziel des Buches. Es liefert vielmehr eine nüchterne Analyse. Auf dieser Seite steht einerseits die offizielle bürgerliche Volkswirtschaftslehre mit ihren unterschiedlichen Schulen, Fraktionen und Richtungen und andererseits die marxistische Analyse, die gegenüber ersterer den Vorzug größerer Trennschärfe und innerer Geschlossenheit hat.

Das Buch „Akkumulation ohne Kapital“ von Martin Seelos macht die Leser auf die überraschende Tatsache, dass es bis heute keine zumindest mehrheitlich anerkannte marxistische Theorie der sozialistischen Ökonomie gibt, aufmerksam. Die vorliegende Arbeit beantwortet die strukturelle Frage, wie Akkumulation ohne Mehrarbeit, Mehrwert und Profit überhaupt möglich ist – zumindest als Ergebnis der Negation des Eigentums. Hebt sich das Eigentum auf, fällt der Tauschwert weg. Akkumulation der Gebrauchswerte und Fortschritt in Sachen Arbeitsproduktivität sind nun theoretisch ungebremst möglich. Das philosophische Buch rund um diesen Aspekt der Wirtschaft regt zum Nachdenken an und hält viele wichtige Informationen bereit.

„Akkumulation ohne Kapital“ von Martin Seelos ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-7345-5264-9 zu bestellen. Der tredition Verlag hat es sich zum wichtigsten Ziel gesetzt, jungen und unbekannten Autoren die Veröffentlichung eigener Bücher zu ermöglichen, aber auch Verlagen und Verlegern eine Kooperation anzubieten. tredition veröffentlicht Bücher in allen Medientypen, vertreibt im gesamten Buchhandel und vermarktet Bücher seit Oktober 2012 auch aktiv.

Alle weiteren Informationen zum Buch gibt es unter: www.tredition.de

Über:

tredition GmbH
Frau Nadine Otto
Halenreie 40-44
22359 Hamburg
Deutschland

fon ..: +49 (0)40 / 28 48 425-0
fax ..: +49 (0)40 / 28 48 425-99
web ..: https://tredition.de/
email : presse@tredition.de

Die tredition GmbH für Verlags- und Publikations-Dienstleistungen zeichnet sich seit ihrer Gründung 2006 durch eine auf Innovationen basierenden Strategie aus. Das moderne Verlagskonzept von tredition verbindet die Freiheiten des Self-Publishings mit aktiver Vermarktung sowie Service- und Produktqualität eines Verlages. Autoren steht tredition bei allen Aspekten der Buchveröffentlichung als kompetenter Partner zur Seite. Durch state-of-the-art-Technologien wie das Veröffentlichungstool „publish-Books“ bietet tredition Autoren die beste, schnellste und fairste Veröffentlichungsmöglichkeit. Mit der Veröffentlichung von Paperbacks, Hardcover und e-Books, flächendeckendem Vertrieb im internationalen Buchhandel, individueller Autorenbetreuung und einem einmaligen Marketingpaket stellt tredition die Weichen für Ihren Bucherfolg und sorgt für umfassende Auffindbarkeit jedes Buches. Passende Publishing-Lösung hält tredition darüber hinaus auch für Unternehmen und Verlage bereit. Mit über 40.000 veröffentlichten Büchern ist tredition damit eines der führenden Unternehmen in dieser Branche.

Pressekontakt:

tredition GmbH
Frau Nadine Otto
Halenreie 40-44
22359 Hamburg

fon ..: +49 (0)40 / 28 48 425-0
web ..: https://tredition.de/
email : presse@tredition.de