Zink und Kupfer sind essenziell

In der Automobilindustrie und nicht nur dort, sind Zink und Kupfer nicht wegzudenken.

Auf dem europäischen Markt ist das Angebot an Zink begrenzt. Bis Ende Mai sind die Zinkbestände an der LME gegenüber April um weitere gut elf Prozent gefallen. So waren die Zink-Lager in Europa Ende Mai fast leer. Aktuell kostet die Tonne Zink knapp 3.600 US-Dollar je Tonne. Der durchschnittliche AME-Europe-Zink-Spotpreis lag im Mai bei 3.785 US-Dollar je Tonne. Vom Höchststand im April bei 4.527 US-Dollar je Tonne ist der Preis also noch ein Stück weit weg. Die Fundamentaldaten für das Metall sind stark, da fehlt nur noch eine wirtschaftliche Erholung, die den Bedarf nach Zink antreibt. Das Problem der Autobauer sind Lieferkettenprobleme. Denn die Auftragsbestände haben sogar ein historisches Rekordniveau erreicht, Kunden wollen Fahrzeuge kaufen, aber die Industrie kann nur eingeschränkt liefern.

In der Automobilindustrie ist auch Kupfer ein wichtiger Rohstoff. Daneben funktioniert die grüne Revolution nicht ohne das rötliche Metall. Im Mai ist die chinesische Nachfrage nach Autos aufgrund der Null-Covid-Politik zurückgegangen. Und so befindet sich der Kupferpreis seit März im Abwärtstrend. Er ist so günstig wie seit letztem Oktober nicht mehr. Vielleicht die beste Chance einzusteigen, denn auf längere Sicht sollte die Kupfernachfrage wieder anziehen. So erwarten auch erfahrene Analysten spätestens für 2023 wieder Kupferpreise im fünfstelligen Bereich.

Unter den Kupfergesellschaften gefällt Hannan Metals – https://www.youtube.com/watch?v=lRl7Ryb4_L8 -. Als einer der größten Landbesitzer in Peru erschließt das Unternehmen nachhaltige Metallvorkommen.

Beim Thema Zink denkt man an Griffin Mining – https://www.youtube.com/watch?v=oefaJQgyWpk -. Der Gesellschaft gehören 88,8 Prozent an der Zink-Gold-Mine Caijiaying in China, die erfolgreich produziert und Griffin Mining zum größten Zinkproduzenten in China macht.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Hannan Metals ( -https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/hannan-metals-ltd/ -) und Griffin Mining (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/griffin-mining-ltd/ -).

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Element 29: Zwei Kupferprojekte vor erster Ressourcenschätzung!

Steve Stakiw, CEO von Element 29 Resources, kündigt im Interview mit Goldinvest.de einen starken Newsflow an.

BildDer fortgeschrittene Kupferexplorer Element 29 Resources (WKN A2QKKG / TSXV ECU) steht vor einem heißen Sommer. Das Unternehmen führt gerade ein Bohrprogramm auf seinem Kupferprojekt Flor de Cobre durch und sollte in naher Zukunft weitere Ergebnisse melden können.

Außerdem will man dieses Jahr – im Sommer und im Herbst – zu beiden Projekten in Peru erste Ressourcenschätzungen vorlegen! Für Spannung ist als gesorgt, wie uns der neue CEO Steve Stakiw erläuterte.

Sehen Sie hier das ganze Videointerview:

Element 29: Zwei Kupferprojekte vor erster Ressourcenschätzung!

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Conico profitiert von spektakulärer PGE-Entdeckung des Nachbarn Galileo

Selbst im aktuell schwierigen Umfeld, werden manche Entdeckungen doch noch vom Markt honoriert. Und manchmal profitieren auch die Nachbarn – so wie jetzt die australische Conico.

BildWer angesichts schwacher Börsen für Junior-Explorer schon daran gezweifelt hat, ob Entdeckungen vom Markt noch honoriert werden, der sollte sich einmal den Kursverlauf der australischen von Galileo Mining Ltd. (ASX: GAL) anschauen. Der Börsenkurs des Unternehmens hat sich nach einer spektakulären Platin-Palladium-Kupfer-Nickel-Entdeckung auf seinem Norseman Projekt in West-Australien von 0,20 AUD (10. Mai) in nur einer Woche auf 0,85 AUD mehr als vervierfacht. Der Börsenwert von GAL beträgt im Moment rund 143 Mio. AUD. Sollte das Unternehmen seine These bestätigen können, wonach es den Schlüssel für eine “neue Platin-Palladium-Provinz” im Stil des südafrikanischen Vorbilds Platreefs in Händen hält, könnte dies erst der Anfang sein.

Selbstverständlich profitieren auch die unmittelbaren Nachbarn von der Entdeckung. Das Wort “unmittelbar” ist in diesem Fall durchaus wörtlich zu verstehen, denn die Entdeckung von Galileo liegt gerade einmal 200 Meter nördlich von der Grundstücksgrenze vom Mt. Thirsty Projekt entfernt, das Conico Ltd (ASX: CNJ; FRA: BDD) und Greenstone Resources Limited (ASX: GSR) gemeinsam zu je 50/50 halten. Die Kurse von Conico und Greenstone haben sich seit dem 10. Mai jeweils rund verdoppelt. Conico lief von 0,011 auf zuletzt 0,021 AUD (ca. 24 Mio. AUD), Greenstone stieg von 0,028 AUD auf 0,043 AUD (ca. 39 Mio. AUD).

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Zinnproduzent Alphamin Resources meldet beeindruckende Zahlen

Alphamin Resources kann einmal mehr starke Zahlen vorlegen. EBITDA und Cash steigen deutlich.

BildAlphamin Resources (WKN A12GSG) hat für das erste Quartal 2022 ein Ebitda von 98,1 Mio. Dollar gemeldet. Das bedeutet für den Zinnproduzenten einen Anstieg von 32% im Vergleich zu den letzten drei Monaten 2021.

Laut dem Unternehmen verkaufte man im Berichtszeitraum 3.336 Tonnen enthaltenes Zinn und damit 9% mehr als im Vorquartal. Zudem lieferte die Verarbeitungsanlage mit einer Ausbringungsrate von 78%, nach 75% in den drei Monaten zuvor, einen Rekordwert.

Wie Alphamin weiter mitteilte, verbesserte sich die Cash-Position des Unternehmens um 90% auf 129,8 Mio. Dollar und das, nachdem man eine Dividendenausschüttung in Höhe von 30 Mio. Dollar durchgeführt hatte.

Das Unternehmen konzentriert sich laut eigener Aussage aber auch weiterhin auf die Exploration und will im laufenden Fiskaljahr rund 20 Mio. Dollar in Erweiterungs- und Bestimmungsbohrungen investieren. Bisher, so Alphamin, hätten 85% der fertiggestellten Bohrlöcher sichtbare Zinnmineralisierung angetroffen.

Alphamin hatte erst Ende März eine aktualisierte Ressourcenschätzung für Mpama South, Teil des Zinnkomplexes Bisie in der Demokratischen Republik Kongo, vorgelegt und gleichzeitig angekündigt, dort mit der Minenentwicklung zu beginnen. Diese soll die geplante, jährliche Zinnproduktion von aktuell 12.000 Tonnen auf rund 20.000 Tonnen pro Jahr steigen lassen – und zwar ab Ende 2023.

Kann First Tin eine ähnliche Erfolgsstory werden?

So weit wie Alphamin ist die deutsch-australische First Tin (WKN A3CWWW / London 1SN) noch nicht. Die junge Zinngesellschaft verfügt aber bereits über fortgeschrittene Projekte sowohl in Sachsen als auch in Australien und plant, beide Projekte bis 2025 in Produktion zu bringen. Insgesamt will man dann 6.000 Tonnen Zinn pro Jahr fördern.

Etwas Besonderes könnte dabei das Tellerhäuser-Projekt in Sachsen werden, da es als abfallfreier Abbau (Zero-Waste) konzipiert ist. Die gesamte Aufbereitung soll unter Tage erfolgen. Im günstigsten Fall könnten 50 Prozent des abgebauten Roherzes verarbeitet oder als Straßenzuschlagstoff verwendet werden.

Weitere Informationen zu First Tin gibt es im Unternehmensprofil auf www.goldinvest.de

Lesen Sie hier den ganzen Artikel:
Zinnproduzent Alphamin Resources meldet beeindruckende Zahlen

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Solider Goldmarkt

Das World Gold Council hat mal wieder den Goldmarkt untersucht und für gut befunden.

Der Start für Gold ins aktuelle Jahr war gut. Die Nachfrage war hoch im ersten Quartal 2022, denn die ETF-Zuflüsse waren mit einem Zuwachs von 34 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum hoch. Gold ist in diesen unsicheren Zeiten, sowohl wirtschaftlich als auch geopolitisch als Absicherung gefragt, so das World Gold Council. Im ersten Quartal 2022 lag die Nachfrage nach Goldmünzen und -barren um elf Prozent über dem Fünfjahresdurchschnitt. Das erste Quartal 2021 war stärker gewesen, aber nun wirkten sich die Lockdowns in China aus. Dies Situation in China sorgte zusammen mit weniger Feierlichkeiten in Indien für eine etwas geringere Schmucknachfrage (sieben Prozent weniger als im ersten Quartal 2021).

Einen Zuwachs verzeichnete der Technologiebereich, ein Vierjahreshoch brachten die ersten drei Monate. Immer von Interesse sind auch die Zentralbanken. Diese haben im Vergleich zum Vorquartal ihre Nettoeinkäufe mehr als verdoppelt. Vor allem Ägypten und die Türkei haben zugekauft. Insgesamt stieg die Gesamtnachfrage nach Gold im Jahresvergleich um vier Prozent. Gold ist also nach wie vor ein Edelmetall, das in Krisenzeiten vermehrt verlangt wird. Inflation, Lieferkettenprobleme, Ukraine-Krieg und die Nachwirkungen beziehungsweise Wirkungen der Pandemie werden nicht so schnell vom Tisch sein. Im März war der Preis des Edelmetalls schon nahe am Allzeithoch, vielleicht ist ein neues Allzeithoch nicht weit. Die Aussichten für den Goldpreis sollten daher weiterhin sehr gut sein. Das führt zu positiven Wirkungen auf die Goldunternehmen. Folgende Werte sollte man sich einmal ansehen:

Osisko Gold Royalties – https://www.youtube.com/watch?v=rtYSi4SouAE – besticht als Royalty-Unternehmen mit Diversifizierung. Mehr als 165 Lizenzgebühren und Edelmetallabnahmen in Nord- und Südamerika sind im Portfolio.

Denarius Metals – https://www.youtube.com/watch?v=bEBTVUwmLWI – ist in Kolumbien und Spanien aktiv. In den Projekten des Unternehmens gibt es Gold, Silber, Kupfer, Blei und Zink. Der Fokus von Denarius Metals ist auf Projekte in hochgradigen Regionen gerichtet.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Osisko Gold Royalties ( https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/osisko-gold-royalties-ltd/ -) und Denarius Metals (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/denarius-metals-corp/ -).

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Im Rückspiegel: Diese Unternehmen haben uns 2021 bewegt

2021 war für Rohstoffinvestoren ein spannendes Jahr mit großen Herausforderungen und starken Stories. Was bringt das Neue Jahr?

BildHaben Sie schon einmal das Stichwort “Mining” gegoogelt? Ganz oben stehen Anleitungen zum Schürfen von Bitcoin und Links zu “Crypto Mining”. “Mining” im Sinne von Bergbau rangiert auf den hinteren Plätzen. Dabei würde das Thema in Zeiten der Klimakrise ein besseres Ranking verdienen: Denn ohne Metall-Rohstoffe wird es mit der Energiewende nichts werden. Immerhin gibt es etwas Verbindendes zwischen Bitcoin und Metallen. Beide sind nicht beliebig vermehrbar. Das wird uns in einem zunehmend inflationären Umfeld in den kommenden Jahren noch beschäftigen.

Die Explorationsbranche leidet natürlich, wenn sich das spekulative Kapital – mit Ausnahme der Batteriemetalle – andere Ziele sucht. COVID hat ein Übriges getan, um den Explorern das Leben schwer zu machen. In vielen Fällen war es schon schwierig, dass das Management die Projekte überhaupt besuchen konnte. Nicht einmal die Logistik von Bohrkernen lief angesichts von Quarantäneregeln und der Überlastung der Containerhäfen reibungslos. Außerdem leiden die Analyse-Labore unter chronischer Unterbesetzung bzw. Überlastung, was dazu geführt hat, dass in Extremfällen zwischen Bohrung und Ergebnis bis zu fünf Monate lagen. Das ist eine Zumutung für Investoren. Man fragt sich schon, warum diese Branche das nicht besser in den Griff bekommt.

Doch düster ist die Bilanz 2021 nicht. Viele der Unternehmen, die wir bei www.goldinvest.de begleiten, haben sich trotz der genannten Probleme gut bis sehr gut entwickelt. Allerdings spiegelt sich die fundamentale Entwicklung nicht in jedem Fall schon im Aktienkurs – was uns gleich zu FYI Resources bringt.

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Im Rückspiegel: Diese Unternehmen haben uns 2021 bewegt

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Starke Metallpreise

Obwohl der US-Dollar Stärke zeigt, sind die Metallpreise alles andere als schwach. Nickel kostet mehr als 20.000 US-Dollar je Tonne und Kupfer steigt auf bald 10.000 US-Dollar je Tonne.

Branchenexperten haben festgestellt, dass das Kupferangebot nur langsam ansteigt. Viele der großen Kupferproduzenten haben ihre Produktionsprognosen nach unten korrigiert. Dazu zählen unter anderem Anglo American, Freeport-McMoRan, Rio Tinto, Vale oder Antofagasta. Die Großen der Kupferbranche machen rund 57 Prozent des weltweiten Kupferangebots aus. Im September-Quartal sind deren Produktionsmengen im Vergleich zum Vorjahreszeitpunkt nur um magere 0,9 Prozent nach oben gegangen. Insgesamt sei damit der Kupfervorrat als knapp zu bezeichnen.

Weltweit steigt die Nachfrage nach dem rötlichen Metall. Kommt die Wirtschaft wieder richtig in Schwung, das wird früher oder später geschehen, dann wird vermehrt das Industriemetall Kupfer nachgefragt werden. Für die nächsten fünf bis zehn Jahre wird allgemein ein Defizit am Kupfermarkt erwartet. Eine der großen Gesellschaften, die für diesen Zeitraum einen deutlichen Rückgang bei der Produktion erwarten, ist beispielsweise Codelco. Bis 2025 soll die Produktion aus den derzeit bestehenden Minen um 40 Prozent und bis 2030 dann um 76 Prozent zurückgehen, wenn nicht intensiv in die weitere Suche investiert wird. Aber dazu bräuchte es einen höheren Kupferpreis. Denn die Erzreserven sind allmählich erschöpft.

Der Kupferpreis hat sich in der jüngsten Zeit erholt. Dazu haben auch die gedrosselten Produktionsabläufe in Chinas Metallraffinerien beigetragen. Denn die Kupferproduktion verbraucht viel Energie und die ist gerade knapp in China. Dass die Minenproduktion im Jahr 2022 um geschätzte 3,9 Prozent aufgrund neuer Minen anwachsen wird, könnte zwar das Angebot wieder anwachsen lassen, aber dies dürfte dem Erfolg des Rohstoffes Kupfer nicht entgegenstehen. Da es wohl nur ein vorübergehender Angebotsüberschuss sein sollte.

Zu den Gesellschaften, die sich neben Gold auch auf Kupfer konzentrieren, gehören GoldMining und Osisko Gold Royalties.

GoldMining – https://www.youtube.com/watch?v=7YxlXK-FpQE – besitzt ein schönes Portfolio von Gold- und Gold-Kupfer-Projekten, sowie Royalties in den USA, Kanada, Brasilien, Kolumbien und Peru.

Osisko Gold Royalties – https://www.youtube.com/watch?v=_SizoaUxgcc&t=64s – bringt als Royalty-Unternehmen die Diversifizierung gleich mit.

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Das Kupferangebot ist knapp

Die Nachfrage nach Kupfer steigt, gleichzeitig drohen Engpässe beim Kupferangebot.

Die Entdeckungen großer Kupfervorkommen werden immer weniger. Auch hat sich die Zeit zwischen Entdeckung einer neuen Lagerstätte und dem Produktionsbeginn verlängert, denn die Kosten sind gestiegen. Zwischen 1990 und 2019 wurden 224 Kupferlagerstätten entdeckt, davon nur 16 in den letzten zehn Jahren. Zudem haben neue Vorkommen meist geringere Kupfergehalte. Und Kupfer wird in Batteriespeichertechnologien und in der Elektromobilität gebraucht, Tendenz steigend. Wurden in 2020 rund drei Millionen Elektrofahrzeuge verkauft, so könnten es bis zum Jahr 2040 bis zu 70 Millionen sein.

So ist etwa die US-Investmentbank Jefferies optimistisch bezüglich dem Rohstoff Kupfer. Denn es bestehe Besorgnis aufgrund des knappen Angebots. Die US-Bank greift dabei auf Produktionszahlen von Unternehmen zurück, die von einem nur langsamen Anstieg des Kupferangebots sprechen. Auch hätten alle Unternehmen ihre Produktionsprognosen nach unten korrigieren müssen. Darunter waren beispielsweise so bekannte Gesellschaften wie Anglo American, Rio Tinto, Freeport-McMoRan oder Vale. Die sogenannten Majors, die bisher ihre Prognosen an Jefferies gemeldet hatten, sind für rund 57 Prozent des weltweiten Kupferangebots verantwortlich. Deren Produktionsmengen sind im September-Quartal im Vergleich zum Vorjahr um magere 0,9 Prozent gestiegen. Auch wenn laut Jefferies Chinas Energiekrise und der schwächere Immobilienmarkt dem Kupferpreis etwas zusetzen könnten, so sei dies nur vorübergehend und für einen längeren Zeitraum ist man bei der US-Bank optimistisch für den Kupferpreis. Unternehmen mit Kupfer in den Projekten stehen daher im Blickpunkt, so wie etwa Torq Resources mit seinen Gold-Explorationsprojekten in Chile, wobei Gold und Kupfer im Vordergrund stehen.

Gerade hat Torq Resources – https://www.youtube.com/watch?v=zIF_oyxVLXI – eine Option auf ein neues Gold-Kupfer-Projekt in Chile erworben.

Auf Edelmetalle und Kupfer ausgerichtet ist auch Aurania Resources – https://www.youtube.com/watch?v=tEuKOpohjZI . Dabei stehen Peru und Ecuador im Fokus.

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Disclaimer: Die bereitgestellten Informationen stellen keinerlei Form der Empfehlung oder Beratung da. Auf die Risiken im Wertpapierhandel sei ausdrücklich hingewiesen. Für Schäden, die aufgrund der Benutzung dieses Blogs entstehen, kann keine Haftung übernommen werden. Ich gebe zu bedenken, dass Aktien und insbesondere Optionsscheininvestments grundsätzlich mit Risiko verbunden sind. Der Totalverlust des eingesetzten Kapitals kann nicht ausgeschlossen werden. Alle Angaben und Quellen werden sorgfältig recherchiert. Für die Richtigkeit sämtlicher Inhalte wird jedoch keine Garantie übernommen. Ich behalte mir trotz größter Sorgfalt einen Irrtum insbesondere in Bezug auf Zahlenangaben und Kurse ausdrücklich vor. Die enthaltenen Informationen stammen aus Quellen, die für zuverlässig erachtet werden, erheben jedoch keineswegs den Anspruch auf Richtigkeit und Vollständigkeit. Aufgrund gerichtlicher Urteile sind die Inhalte verlinkter externer Seiten mit zu verantworten (so u.a. Landgericht Hamburg, im Urteil vom 12.05.1998 – 312 O 85/98), solange keine ausdrückliche Distanzierung von diesen erfolgt. Trotz sorgfältiger inhaltlicher Kontrolle übernehme ich keine Haftung für die Inhalte verlinkter externer Seiten. Für deren Inhalt sind ausschließlich die jeweiligen Betreiber verantwortlich. Es gilt der Disclaimer der Swiss Resource Capital AG zusätzlich: https://www.resource-capital.ch/de/disclaimer-agb/.

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Der ideale Kaufzeitpunkt beim Gold

Jetzt geht es so richtig ins Geld. Die Inflation ist da. Der Fels in der Brandung ist dabei seit Jahrtausenden das Gold.

Sicherlich, es gibt auch Jahrzehnte, in denen der Goldpreis eher nach unten tendiert. So passiert in den vielen Jahren bis zum Jahr 2002. Doch dann kann es schnell gehen. “Gold ist wie eine zusammengepresste Feder”, sagen daher Branchenkenner. Gibt man so eine Feder frei, ist es wie eine Explosion, die Schubkraft nach oben ist enorm. Von 2002 bis 2011 sprang denn auch der Goldpreis bis auf ein neues Allzeithoch.

Auch heute scheint die goldene Feder wieder zusammengedrückt zu sein. Die Kräfte, die dort eingesperrt sind, leiten sich von den Ängsten der Bürger unter anderem wegen inflationärer Tendenzen ab. Politische Unsicherheiten und geopolitische Unruhe tun ihr übriges. Wann solche Federkräfte freigesetzt werden, ist jedoch schwierig zu sagen. Ähnlich ist es bei Blasen, wie der Anleiheblase wegen der Aufkäufe durch die Notenbanken. Der Zeitpunkt, wann ein Luftballon, der aufgepumpt wird, platzt, ist kaum genau zu sagen.

Somit ist auch der ideale Zeitpunkt für Goldkäufe nicht vorauszusehen. Am besten man sammelt ein, solange die Federkräfte noch nicht losgelassen sind, die den Goldpreis zu neuen Höhen drücken können. Wer dann sogar noch Aktien von Unternehmen mit Goldprojekten im Depot besitzt, kann vom natürlichen Hebel auf den Goldpreis profitieren. Dies gilt umso mehr für Royalty-Gesellschaften. Beispiele für solche Unternehmen sind Empress Royalty und Osisko Gold Royalties.

Empress Royalty – https://www.youtube.com/watch?v=OTVgfo33nw4 – sorgt als Royalty-Unternehmen, das sich auf Gold und Silber fokussiert hat, für Diversifizierung.

Diese gibt es auch bei Osisko Gold Royalties – https://www.youtube.com/watch?v=_SizoaUxgcc -. Die Gesellschaft setzt auf Gold und Kupfer.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Osisko Gold Royalties (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/osisko-gold-royalties-ltd/ -).

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