Gold: Trotz Rekordhoch noch Luft nach oben?

Der Goldpreis schwingt sich in ganz neue Höhen auf! Experten sehen aber trotzdem noch Potenzial.

BildSchon am Freitag überwand der Goldpreis die Marke von 1.900 USD pro Aktie. Nun, im europäischen Handel, ist auch das Allzeithoch aus dem Jahr 2011 bei 1.920 USD gefallen!

Vor allem letzteres wurde von vielen Händlern und Analysten als signifikantes Ziel betrachtet, oft aber auch nur als Zwischenziel in einem wesentlich größeren Aufwärtstrend. Zahlreiche Banken und Trader erwarten, dass Gold bis auf 2.000 USD pro Unze oder darüber hinaus steigen kann.

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Gold: Trotz Rekordhoch noch Luft nach oben?

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Ausblick auf die Märkte – kurzfristig abwärts, langfristig Gefahren durch Trumps 2. Amtszeit

Ohne wirksame Behandlungsmethode war die Börsenerholung übertrieben/ Spekulanten wollen mehr Geld von Staaten und Notenbanken/ Trumps nahezu sichere Wiederwahl wird weiterer Belastungsfaktor

BildErwartungsgemäß beginnt die aktuelle Handelswoche an den Aktienmärkten schwach. Die Börsen im Nahen Osten waren schon gestern – gehandelt wird dort von Sonntag bis Donnerstag – teilweise eingebrochen.

Saudi-Arabien kündigte ein umfangreiches Sparprogramm an, da die Einnahmen aus dem Ölgeschäft – ähnlich wie in anderen Volkswirtschaften – in keinem Verhältnis zu den Ausgaben stehen. Dies traf viele Markteilnehmer unvorbereitet. Die dortige Börse verlor allein gestern fast 9%.

Betrachtet man den Höchstkurs der deutschen Aktienindices und die aktuellen Indikationen, sind dort in 2 ½ Handelstagen ähnliche Verluste entstanden. Auf Basis der aktuellen Daten ist der DAX in einer Bandbreite zwischen 10.000 und 10.500 Punkten fair bewertet. Sollte kurzfristig ein Corona-Impfstoff zur Verfügung stehen oder das Virus – ähnlich wie SARS in 2003 – einfach “verschwinden”, sind 1.000 bis 1.500 Punkte mehr gerechtfertigt. Dies ist aber derzeit nicht das wahrscheinliche Szenario. Deswegen war der starke Anstieg bis Mitte letzter Woche wieder eine reine “Liquiditätsparty”, die von Steuergeld, Hoffnung auf eine noch expansivere Geldpolitik und umfänglichen staatlichen Rettungsmaßnahmen getragen war. Fundamental ist dies grober Unfug. Alle Unternehmensberichte sind von einer tiefen Unsicherheit geprägt. Konjunkturell gibt es eigentlich nur schlechte Nachrichten. Ganz wenige Indikatoren fallen besser als erwartet aus. Entsprechend unsicher ist das aktuelle Umfeld und genau diese Unsicherheit ist eigentlich ein klassischer Belastungsfaktor an den Märkten. Deutlich wurde dies, als die EZB bei ihrer Zinsentscheidung zwar ihre Handlungsbereitschaft betonte, aber keine neuen Hilfen bekanntgab. Dies sorgte für Enttäuschung und Kursverluste.

Dabei müsste eigentlich das Gegenteil der Fall sein. Schließlich könnte man die Haltung der EZB, mit ihrer expansiven Ausrichtung ohne Ausweitungen fortzufahren, auch als Einschätzung verstehen, dass die politischen und finanzwirtschaftlichen Hilfsmaßnahmen ausreichend sind. Wirtschaftlich könnte dies sogar funktionieren, wenn die Gelder sinnhaft eingesetzt werden. Für das schnelle Geld einer Börsenrallye reichen die Maßnahmen nicht aus. Um der Markterwartung der Spekulanten gerecht zu werden, müsste sie nach japanischen “Vorbild” Aktien kaufen und sich nicht nur auf die Aufweitung ihres Kaufprogramms auf ungeratete Anleihen “beschränken”. Schließlich werden gerade Neuemissionen auf der Zinsseite gekauft, als gäbe es morgen keine Anleihen mehr. Selbst der faktisch insolvente US-Flugzeughersteller Boeing – derzeit mit negativen Eigenkapital – konnte sich mit 25 Mrd. US-Dollar refinanzieren. Vielleicht trösten sich die Anleger dann am Ende mit der bekannten Börsenweisheit “das Geld ist nicht weg, es hat nur jemand anders”.

Dabei ist es jetzt so wichtig, die Anlagen krisenfest zu machen. Eine moderate Aktienquote, erstklassige bis “mittelgute” Anleihen mit mindestens angemessenen Renditen, Währungsanleihen und Rohstoffbeimischungen, die man auch industriell verwerten kann. Schließlich zeigt Gold erneut, dass es kein Sachwert, sondern ein Spekulationsobjekt ist. Mit positiven Aktienmärkten stieg es; mit den Rückgängen dort kam das Edelmetall wieder unter Druck. Die EZB hat mit ihrer eher abwartenden Haltung zu neuen Maßnahmen auch für keinen Schub beim Goldpreis gesorgt. Vielmehr ist ihr – eher unabsichtlich – gelungen, den Euro zu stärken.

Bei dem Währungspaar Euro/ US-Dollar wurde sehr deutlich, wie stark die Notenbankenstrategien auseinanderfallen. Die US-Notenbank ergreift immer neue Maßnahmen und wird alles tun, um die US-Wirtschaft zu stützen.

Dies wird auch notwendig, weil Donald Trump einen gefährlichen Kurs einschlägt. Er muss einen Schuldigen für sein Corona-Desaster finden. Nach den US-Demokraten und der Weltgesundheitsorganisation ist es nun (wieder) China. Durch die Behauptung, Corona sei ein künstlich in Wuhan erzeugter Virus wird er versuchen, seine Wiederwahl sicherzustellen. Nach unserer Einschätzung wird ihm gelingen. Dann erleben wir eine “hemmungslose” 2. Amtszeit Trumps und u. a. einen viel schlimmeren Handelskrieg.

Schließlich sieht Trump seine protektionistische Handlung bestätigt. In seinem Weltbild hätte es ohne globalen Waren- und Dienstleistungsverkehr ein von Mensch zu Mensch übertragbares Virus überhaupt nicht in die USA geschafft. Also muss China schuld sein. Die Sorge, China als Refinanzierungsquelle der zukünftig weiter explodierenden US-Verschuldung zu verlieren, hat auch an Schrecken verloren. Schließlich kann Trump die US-Notenbank auf die “nationale Aufgabe”, den Wiederaufbau der USA zu finanzieren, einschwören.
Je früher sich die Weltpolitik und die Wirtschaft außerhalb der USA auf dieses Szenario einstellen, desto besser ist es. Gerade die Refinanzierung für Staaten und Unternehmen außerhalb der USA dürfte günstiger werden. Die Billionen an Devisenreserven Chinas werden sichere Anlagen außerhalb der USA suchen. Dies könnte deutschen Unternehmen helfen.

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Schön & Co GmbH
Herr Markus Schön
Westerfeldstraße 19
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Die Schön & Co ist ein seit über 50 Jahren bestehender Vermögensverwalter mit einer besonderen Expertise in der konservativen Vermögensverwaltung mit Aktienquoten bis zu 40%. Das Unternehmen verwaltet einen hohen dreistelligen Millionenbetrag für vermögende Privatpersonen, Unternehmer, Kommunen und (gemeinnützige) Einrichtungen. Der Großteil der Kunden hat Aktienquoten zwischen 10 und 20% und setzt auf die besondere Expertise der Schön & Co im (internationalen) Zinsmanagement. Daher verfügt das Unternehmen über eine eigene Research-Abteilung, in der u. a. 300 Unternehmen laufend analysiert werden.

Eine Besonderheit der Schön & Co ist die Selbstverpflichtung, 50% der Gewinnausschüttungen in die im Jahr 2007 gegründete GIVING TREE Stiftung vorzunehmen, um deren Arbeit für benachteiligte Kinder und Jugendliche dauerhaft zu sichern.

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Rente! Was bleibt übrig?

Was Ihnen Ihre Rentenversicherung NICHT verrät und wie Sie ganz schnell den Wert Ihrer Netto-Rente selbst errechnen

Autor: Alfred Stegink; Mitautorin u. Herausgeberin: Dr. Ruth Brökeland

BildAlfred Stegink und Dr. Ruth Brökeland veröffentlichen einen neuen Ratgeber als Kindle “Rente! Was bleibt übrig?“, mit dessen Hilfe jeder zukünftige Rentenbezieher schon jetzt den Wert seiner zukünftigen Rente berechnen kann. Sobald die ersten Renteninformationen im Briefkasten landen, sollte sich jeder mit diesem Thema beschäftigen, um eine mögliche Versorgungslücke zu erkennen und Altersarmut abzuwenden.

Anhand von zwei Rechenbeispielen aus der Praxis wird die Berechnung der Netto-Rente Schritt für Schritt erläutert. Wer nicht selbst seinen Taschenrechner, Stift und Papier bemühen will, bekommt einen kostenlosen Zugang zu einer Excel-Rechenvorlage, mit der sich die eigene Rentenhöhe schnell berechnen lässt. Außerdem gibt es im download Bereich weitere nützliche Informationen und Links, die laufend aktualisiert werden.

Auf folgende Fragen und Probleme wird genauer eingegangen:

– Wie funktioniert das “System Rente” eigentlich?

– Sie können mit den Informationen in Ihren jährlichen Renteninformationen nicht viel anfangen?

– Sie sind unsicher, ob Sie die Rente wirklich in der ausgewiesenen Höhe bekommen?

– Welche Abzüge kommen wird es noch geben und was bleibt noch übrig?

– Reicht die zukünftige Rente aus, um den eigenen Lebensstandard zu halten?

– Sind die offiziellen Beratungsstellen neutral und werden dort alle nötigen Informationen weitergegeben?

– Ab wann sollte eine Rentenberatung in Anspruch genommen werden?

– Renteninformation, Rentenbescheid, Rentenauskunft: Wo liegt der Unterschied?

Die meisten online-Rentenrechner vernachlässigen einen sehr wichtigen Punkt: Die Inflation bzw. der Kaufkraftverlust, der für den Wert der zukünftigen Rente jedoch unerlässlich ist. Deshalb werfen die Autoren auch einen Blick hinter die Kulissen der Inflation und wie diese gemacht wird.

https://www.ruth-broekeland.info/rente

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Dr. Ruth Brökeland – Internet-Projekte
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Unser Ziel ist es, interessierte Menschen zum Thema “Geld und Finanzen” aufzuklären und persönliche, maßgeschneiderte Konzepte für sie zu entwickeln, die ihre finanzielle Situation nachhaltig sichern. Und die geeignet sind, dabei legal und solide eigenes Vermögen aufzubauen. Dabei halte ich mich von “schnell-reich-werden-Methoden” und rechtlichen Grauzonen weit entfernt und rate auch meine Kunden dazu. Im Gegenteil, bei meinen Konzepten beteiligt sich sogar der Staat am Aufbau Ihres Vermögens.

Alfred Steging ist nach über 30 Jahren 2016 aus der Finanzdienstleistungsbranche ausgestiegen, aber das ist eine andere, längere Geschichte. Durch diese langjährige Erfahrung kann er jedoch ziemlich genau sagen, welche “Finanzprodukte” gut sind und von welchen Sie die Finger lassen sollten. Wichtig ist uns, dass unsere Kunden immer wissen wo und wie ihr “Geld arbeitet” und dass sie jederzeit darüber entscheiden können. Wir möchten unsere Kunden dahin bringen, dass sie selber nachdenken, ihren gesunden Menschenverstand einsetzen und die Entscheidungen über ihr Geld nicht anderen überlassen.

Als absoluten Glücksfall betrachtet Alfred Stegink das Zusammentreffen Ende 2017 mit einem Kollegen, der sich seit 40 Jahren damit beschäftigt, wie er ganz normalen, aber interessierten Menschen (wie Sie und ich) helfen kann, mit der Optimierung der eigenen Steuerlast ein Vermögen aufzubauen.
Und dabei geht es NICHT um Lebens- oder Rentenversicherungen und NICHT mit RÜRUP oder RIESTER! Es wird Zeit, dass Sie mehr darüber erfahren.

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Kaufpreise und Herstellungskosten steigen, Baugenehmigungen sinken – aber es gibt Ausnahmen

ist die Zeit der steilen Immobilienpreisanstiege vorbei. Platzt gar eine Immobilienblase?

BildDer Postbank Wohnatlas zeigt, dass auch in 2017 die Preise für Wohnimmobilien weiter gestiegen sind. Demnach war Wohnraum in 242 von 401 Städten und Kreisen wieder teurer als im Vorjahr. Bundesweit verteuerten sich die Preise inflationsbereinigt um 5,5 Prozent.
Teuerstes Pflaster ist weiterhin München. Knapp 6800 Euro mussten Käufer dort pro Quadratmeter im Mittel berappen. Dies ist ein Anstieg von 8,6 Prozent gegenüber dem Vorjahr.
Die zweitteuerste Stadt Frankfurt am Main folgt in spürbarem Abstand mit 4500 Euro pro Quadratmeter. Der Zuwachs liegt bei satten 11 Prozent.
Hamburg, im Vorjahr noch an zweiter Stelle, folgt mit 4211 Euro je Quadratmeter.
An vierter, fünfter und sechster Stelle folgen dann mit annähernd gleichen Preisniveaus Stuttgart, Berlin und Düsseldorf.

Steile Preisanstiege
Die fünf Städte und Regionen mit den steilsten Preisanstiegen von zwanzig bis fünfundzwanzig Prozent sind Weißenburg-Gunzenhausen, Erding, Fulda, Sömmerda und Potsdam-Mittelmark.
Die Uckermark, wo angeblich ein Ferienhaus Merkels steht, macht immerhin auch noch rund 17 Prozent gut.
Gleichzeitig beklagt das Baukosteninformationszentrum (BKI) der deutschen Architektenkammern, dass die Normalherstellungskosten deutlich stärker gestiegen sind, als es der Baukostenindex des statistischen Bundesamtes widerspiegelt. Der Anstieg der Normalherstellungskosten liegt demnach um volle 24 Prozent über dem Baukostenindex. Dieser Unterschied ist enorm und führt fast zwingend zu Fehlbewertungen in Wertermittlungsverfahren nach dem Sachwertverfahren.

Baugenehmigungen für Wohnungen sinken
Laut Statistischem Bundesamt sank die Zahl der Baugenehmigungen gegenüber 2016 insgesamt um 7,3 Prozent (minus 27.300). Erstmals seit neun Jahren gab es deutlich weniger Genehmigungen für den Wohnungsbau.
Im Jahr 2017 wurden in Deutschland 348.100 Baugenehmigungen für Wohn- und Nichtwohngebäude erteilt.

Die Zahl der Wohnungsbaugenehmigungen war von 2008 bis 2016 kontinuierlich gestiegen. Die Zahl der Baugenehmigungen von Neubauwohnungen hat im Jahr 2017 gegenüber dem Vorjahr um fünf Prozent abgenommen (minus 15.900 Wohnungen). Genehmigungen für Wohnungen in Einfamilienhäusern gingen ebenfalls um fünf Prozent zurück (minus 4.700 Wohnungen). In Zweifamilienhäusern waren es 2,7 Prozent (600 Wohnungen) weniger.
Die Zahl der Genehmigungen für Wohnungen in Mehrfamilienhäusern blieb Destatis zufolge nahezu unverändert mit 172.630. Allerdings war diese Zahl in den vergangenen Jahren noch im Aufwärtstrend und stagniert erstmals, was darauf hindeutet, dass die Dynamik im Wohnungsbau nachlässt.

Rosarote Wolke? Nicht ganz
Bis auf die Baugenehmigungsstatistik schwebt der Immobilienmarkt also noch immer auf der rosaroten Wolke…
Der ganze Immobilienmarkt?
Nein, es gibt auch ein paar schwarze Schafe. In Straubing-Bogen in Niederbayern sind die Preise im Vergleich zum Vorjahr mit Wucht um über26 Prozent eingebrochen. Dicht gefolgt von Main-Spessart (-21,1 %) und Nordhausen in Thüringen (-18,4 %).

Blick über den Kanal
Zum Abschluss wagen wir dann noch einen Blick über den Ärmelkanal, zu einem der sich bisher am schnellsten verteuernden Immobilienmärkte, nach London.
Acadata berichtet, dass Londons teuerste Stadtteile am stärksten von einem Preiseinbruch im letzten Jahr betroffen waren. Angeführt von Wandsworths mit einem Preiseinbruch von 14,9 Prozent und Southwark mit minus 12,2 Prozent. Die Häuserpreise in London fielen allein im letzten Januar um 0,8 Prozent zum Vormonat. Der Markt wurde durch ein langsameres Wirtschaftswachstum und eine schnellere Inflation seit der Brexit-Entscheidung beeinträchtigt, während die Bank of England signalisiert hat, dass sie die Zinsen weiter erhöhen muss.

Sonderbar
Ist das nicht sonderbar? Da steigt die Inflation und gleichzeitig fallen die Immobilienpreise wie die Blätter im Herbst. Wie passt das denn zusammen?
Die Antwort ist einfach: Unterschätzen Sie nie die Macht steigender Zinsen auf die Immobilienpreise. Beobachten Sie die Zinsentwicklung genau und lassen Sie sich von Schalmeienklängen nicht einschläfern. Aller Ankündigungen zum Trotz werden die Zinsen auch bei uns steigen.
Ein Dexit hingegen wird uns erspart bleiben. Zumindest solange noch ein deutscher Sparer ein paar Kröten bei der Bank hat.

Grundsätzlich gilt: wer heute noch Immobilien kauft, sollte das Buch von Thomas Trepnau gelesen haben.

Über:

Thomas Trepnau SAS
Herr Daniel Treuseel
Ai Nevez 3
29700 Plomelin
Frankreich

fon ..: 0033658626107
web ..: http://www.betongoldkurs.com
email : info@betongoldkurs.com

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Ebury: Mögliche QE-Erweiterung der EZB setzt Euro unter Druck

Am 03.12.15 wird die Versammlung zur Geldpolitik des EZB-Rates einberufen. Präsident Mario Draghi wird voraussichtlich eine Erweiterung der existierenden geldpolitischen Lockerungsmaßnahmen verkünden

BildLondon, 02.12.2015 – Die EZB hat im Januar bekannt gegeben, dass sie damit anfangen wird
Staatsanleihen zu einer monatlichen Rate von 60 Mrd. EUR zu kaufen, mit dem Bestreben die Inflationsrate zurück zum offiziellen Ziel von “nahe, aber unter 2%” zu bringen. Allerdings bleibt die Inflationsrate knapp ein Jahr nach dieser Ankündigung nahe Null und die generelle
Wirtschaftsleistung in der Eurozone ist eher enttäuschend, da die Lockerungsmaßnahmen bisher nicht die gewünschte Verbesserung gebracht haben.

Die Inflationsrate stagnierte und wurde im Oktober mit nur 0,1% reportiert, folgend von negativem oder nahezu gar keinem Preisanstieg in 12 Monaten (Abbildung 1). Noch schlimmer traf es die Herstellerpreise, die bei 3,1% im letzten Monat lagen und seit Mitte 2013 jeden Monat zurückgegangen sind. Das Wirtschaftswachstum hat sich im zweiten Halbjahr 2015 zwar verbessert, bleibt aber immer noch solide unter 2%.

Infolgedessen ergab sich in den letzten Monaten ein Zustrom gemäßigter Kommentare von Entscheidungsträgern der Eurozone. Bei der letzten Versammlung hat Mario Draghi gefordert, dass die Inflationsrate für einen “langfristigen Zeitraum” gering bleiben soll, während das Level des existierenden Lockerungsprogrammes im nächsten Meeting erneut geprüft werden soll. Zudem schlägt Draghi vor, dass die Zentralbank “tut, was sie tun muss”, um den Preiszuwachs
zu verstärken. Dabei bestätigt er auch, dass Maßnahmen wie eine Reduktion der Zinssätze auf Bankeinlagen tiefer ins Negative in Betracht gezogen werden.

UNSERE ERWARTUNGEN

Die Markterwartungen tendieren zu einer aggressiven Lockerungspolitik der EZB und wir denken, dass der Rat Enttäuschungen aus dem Weg gehen wird. Wir erwarten die folgenden Ankündigungen:

o Eine Erweiterung in Größe und Dauer des aktuellen quantitativen Lockerungsprogrammes. Die Anleihenkäufe werden von 60 Mrd. EUR auf 80 Mrd. EUR erhöht und das Programm wird bis Ende
2016 erweitert.

o Erweiterung der potentiellen Anlageklassen innerhalb der EZB-Käufe einschließlich regionale Anleihen und Kommunalanleihen. So stellt die EZB sicher, dass genug verschiedene Anlageklassen gekauft werden können, da mehr und mehr Staatsanleihen zu geringe Renditen erzeugen um nach den eigenen Regeln der EZB gekauft werden zu können.

o Eine Senkung des Einlagenzinssatzes von -0,2% auf -0,4%. Dänemark und die Schweiz haben bereits gezeigt, dass Zinssätze wesentlich unter Null verringert werden können ohne (bisher)
einen Ansturm auf Bargeld zu verursachen, um zu vermeiden, dass Minusraten auf Bankeinlagen gezahlt werden.

Die erwartete Erweiterung der quantitativen Lockerungsmaßnahmen der Europäischen Zentralbank zeigt die noch stärkeren Abweichungen geldpolitischer Maßnahmen der EZB, der Federal Reserve in den USA und zu einem geringen Maße auch der Bank of England.

AUSWIRKUNGEN AUF DEN WÄHRUNGSMARKT

Im starken Kontrast zur Eurozone steht die US-Wirtschaft, die sich gerade sehr gut entwickelt. Das Wachstum ist stabil, der Arbeitsmarkt ist wohlbehalten und die Kerninflation zeigt Zeichen der Besserung. Die Geldpolitik der Fed geht daher auf die entgegengesetzte Richtung zu. Die US Zentralbank plant demnach zum ersten Mal in neun Jahren eine Erhöhung der Zinssätze am 16. Dezember im FOMC Meeting.

Währenddessen, abgesehen von den neusten gemäßigten Kommentaren der Bank of England, werden die Zinssätze wahrscheinlich im zweiten Halbjahr 2016 auch in Großbritannien steigen. Diese Divergenz hat den Wert des Euros gegenüber dem britischen Pfund im letzten Jahr, und zu einem größeren Umfang auch gegenüber dem US Dollar, gemindert.

Diese gegensätzliche Geldpolitik wird, unserer Ansicht nach, den Druck auf den Euro in den nächsten Monaten gegen nahezu jede Hauptwährung verstärken. Die Wertminderung wird wahrscheinlich gegen den US Dollar am massivsten sein und wir erwarten weiterhin im zweiten Halbjahr 2016 eine Parität zwischen Euro und USD.

Wir hoffen, dass diese Informationen interessant und nützlich für Sie sind. Wenn Sie eine Live-Kursnotierung erhalten oder Informationen über Fremdwährungstransaktionen erhalten möchten, können Sie uns gerne kontaktieren.

Über Ebury

Ebury ist ein Londoner FinTech-Unternehmen, das speziell kleinen und mittelständischen Unternehmen maßgeschneiderte Lösungen für internationale Finanztransaktionen bietet. Mit Ebury können Unternehmen schnell und einfach Zahlungen ausländischer Kunden in fremden Währungen empfangen, Geld zwischen international ansässigen Tochtergesellschaften transferieren, Rechnungen in über 140 Währungen begleichen und dabei von bis zu 150 Tagen Kredit profitieren und so die Liquidität erhöhen. Zudem ermöglicht Ebury Unternehmen die strategische Planung von Risiken durch Währungsschwankungen. Ebury wird von der britischen Finanzaufsicht reguliert, ist Träger des FinTechCity’s FinTech50-Awards und trägt kontinuierlich Daten zum Bloomberg Forecast (FXFC) bei. Das Unternehmen verzeichnet bereits über 5.000 Kunden, die Transaktionen mit einem Gesamtvolumen von mehr als zehn Milliarden Euro in den letzten drei Jahren getätigt haben. 2009 in London gegründet, beschäftigt das Unternehmen heute knapp 300 Mitarbeiter an fünf Standorten.

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Vorsicht Geldentwertung

Das Inflationsgespenst zeigt sich wieder. Vor allem deutsche Anleger reagieren darauf verschnupft – und greifen vermehrt zur goldenen Absicherung.

BildNicht nur in Deutschland konnte die Inflationsrate im Dezember mit 1,7 Prozent und im Januar mit 1,9 Prozent die Investoren überraschen. Weltweit scheint sich die Geldentwertung zu beschleunigen. Denn Inflation bedeutet nichts anderes als eine stetige Verringerung der Kaufkraft. Die Erwartung auf eine höhere Inflationsrate hat im Dezember den höchsten Stand seit dem Jahr 2012 erreicht. Dies ist am Global Inflation Surprise Index der Citibank zu erkennen.

Das auch eine Inflationsrate von “nur” zwei Prozent – und das ist ja die Zielgröße für die Europäische Zentralbank – langfristig enormen Schaden anrichten kann, zeigt eine kleine Rechnung: 10 Euro verlieren bei einer Inflationsrate von nur einem Prozent nach 10 Jahren auf 0,96 Euro, also bleibt eine Kaufkraft von 9,04 Euro. Das scheint gar nicht schlimm. Doch bei zwei Prozent und 20 Jahren sind es nur noch 6,68 Euro Kaufkraft. Da in Zeiten ultraniedriger Zinsen dies durch zinstragende Anlagen nicht ausgeglichen werden kann, müssen sich Anleger anderer Wege bedienen, um die Kaufkraft ihres Ersparten aufrecht zu erhalten.

Seit Jahrtausenden ist Gold ein gutes Mittel, um die Kaufkraft auch in Krisenzeiten und bei hoher Inflation zu erhalten. Wer sich nicht nur mit einem Schatz aus physischen Gold in Form von Münzen und Barren zufrieden geben will, sondern auch noch einen Hebel auf den Goldpreis will, diversifiziert zudem sein Aktienportfolio mit Aktien von Gold-Unternehmen. Beispiele hierfür sind die Produzenten Klondex Mines und Caledonia Mining.

Klondex – https://www.youtube.com/watch?v=9MHQvVq6btQ – besitzt drei produzierende Minen in Nevada (Fire Creek und Midas) und Manitoba (True North). Nach einem hervorragenden Ergebnis erwartet das Unternehmen für 2017 eine Steigerung um rund 37 Prozent auf eine Gesamtproduktion von 210.000 bis 225.000 Unzen Goldäquivalent. Aktuelle Bohrungen auf Fire Creek sprechen für signifikante Erweiterungsmöglichkeiten der Mineralressourcen. Gleiches gilt für das True North-Projekt.

Caledonia – https://www.youtube.com/watch?v=CJLcxp9ZlOc – ist auf den ersten Blick sehr exotisch. Denn die Blanket-Goldmine, an der Caledonia 49 Prozent besitzt und sie betreibt, liegt in Simbabwe. Doch die Unterstützung der einheimischen Investoren ist gewiss und so kann erfolgreich bei niedrigen Kosten produziert werden. In 2017 sollen es geschätzte 60.000 Unzen Gold sein und bis 2021 rund 80.000 Unzen Gold.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Viele Grüße

Ihr

Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den “Webseiten”, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte “third parties”) bezahlt. Zu den “third parties” zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten “third parties” mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann.

Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte “Small Caps”) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wider und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Es gelten ausschließlich die Englischen Originalmeldungen.

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Sprunghafte Inflation und steigende Zinsen für Baufinanzierungen – Investitionen jetzt tätigen

Ein Kommentar von Theodor J. Tantzen von der Prinz von Preussen Grundbesitz AG

BildKöln/Bonn, Januar 2017. 1,7 Prozent beträgt die Inflationsrate Ende 2016 in Deutschland! Seit 2013 wurde ein solch sprunghafter Anstieg nicht mehr verzeichnet! Betrug die Inflationsrate in den vergangenen Monaten 0,8 Prozent, so nimmt die Geldentwertung jetzt schneller zu. Ökonomen sehen bereits eine bedrohliche Entwicklung, denn: Dieser Inflation steht eine Nullzinsphase der Europäischen Zentralbank gegenüber – die Enteignung der Sparer ist unaufhaltsam.

Erhebliche Wertzuwächse bei Immobilien in Metropolen

Doch welche Investments sind vor diesem Hintergrund noch sinnvoll? Raten Finanzexperten zu Aktien, so betonen sie dabei das notwendige, langfristige Engagement, da die Schwankungen an der Börse erheblich sein können. Immobilien bieten eine sichere Alternative, denn – so zeigen Berechnungen deutlich – Wohnungen in den Ballungsgebieten verzeichnen auf lange Sicht erhebliche Wertzuwächse, zumal der Zuzug in die Großstädte unvermindert anhält. Da Deutschlands Immobilien als sichere Anlage gelten, investieren immer mehr internationale Kapitalanleger in den Metropolen und ihren Außenbezirken. Dies liegt zum einen an der stabilen Wirtschaft hierzulande und der damit verbundenen guten Arbeitsmarktsituation, zum anderen aber auch an den im internationalen und europäischen Vergleich immer noch moderaten Immobilienpreisen in begehrten Großstädten.

Zögern kostet Geld

Die Zeit der extrem niedrigen Zinssätze neigt sich nun dem Ende zu, die Zinsen der Banken für Baufinanzierungen ziehen sukzessive an. Seit Herbst 2016 verteuerten sich die Zinsen für Immobilienkredite mit zehnjähriger Zinsfestschreibung um etwa ein Drittel, da sich auch die Rendite der Bundesanleihen von -0,15 Prozent auf rund 0,25 Prozent gedreht hat. So raten Experten, Finanzierungen langfristiger Investments nun mit langfristigen Zinsbindungen abzusichern.

Über:

Prinz von Preussen Grundbesitz AG
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Die Prinz von Preussen Grundbesitz AG, Bonn, zeichnet sich durch jahrzehntelange Kompetenz auf dem Gebiet der Projektentwicklung und Projektsteuerung aus. Die Kernkompetenz des namhaften Bauträgerunternehmens liegt in der Entwicklung, Umsetzung und Vermarktung sowohl historischer, denkmalgeschützter und restaurierter Bauwerke als auch von Neubauprojekten, die durch ein unverwechselbares architektonisches Flair sowie exklusive Lage und Ausstattung für sich einnehmen. Weitere Informationen unter www.prinzvonpreussen.eu

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Björn Schürenberg: Zinsen sinken weiter – wohin mit dem Ersparten?

Welche Alternativen haben Sparer heutzutage, ohne ein allzu großes Risiko eingehen zu müssen? Björn Schürenberg, Experte in Immobilienanlagen, klärt auf, wo Ihr Erspartes noch Renditen erzielt.

Geldanlagen bei Banken sorgen inflationsbereinigt für Verluste.

Die EZB senkt erneut den Leitzins, der ein historisches Tief erreicht. Doch warum eigentlich? Die Konjunktur in einigen europäischen Ländern wird noch immer stark gebremst durch die andauernden Folgen der Banken- und Schuldenkrise. Es droht bei weiterem Preisverfall sogar eine Deflation – schlecht für die wirtschaftliche Entwicklung.

Die Banken werden darauf ebenfalls mit einer Senkung der Zinsen reagieren. Das ist zwar segensreich für Kreditnehmer, jedoch ausgesprochen negativ für Sparer. Die zuletzt so beliebten, weil im Vergleich noch recht einträglichen Tagesgeldkonten bringen kaum noch Gewinn. Rechnet man die in Deutschland herrschende Inflation dagegen, stellt Tagesgeld schon heute ein Verlustgeschäft dar. Auch Lebensversicherungen sind längst nicht mehr so attraktiv wie noch vor einigen Jahren.

Björn Schürenberg hat sich intensiv mit diesen Entwicklungen beschäftigt: “Das Ersparte in irgendeiner Form auf der Bank zu belassen, lohnt sich nicht mehr. Die Zinsen werden weiter sinken. Allerdings gibt es gute Alternativen, die eine relativ hohe Rendite bei geringem Risiko versprechen – und auch halten!” Schürenberg rät ganz klar zur Anlage in Immobilien.

Dabei dürfte der Trend zum Erwerb von selbst genutztem Eigentum weiter anhalten und vorübergehend sogar noch steigen. Denn auf lange Sicht werden Immobilienkredite wieder teurer, weil die Banken lange Laufzeiten mit Festzins nicht mehr durch beispielsweise kurzfristig verfügbares Tagesgeld gegenfinanzieren können.

Sicherheit für Ihr Geld durch Kapitalimmobilien

“Hingegen bevorzugen ungebrochen viele Sparer Immobilien als Kapitalanlage. Es ist nach meiner Erfahrung die derzeit sinnvollste Strategie nicht nur für den Werterhalt des eigenen Geldes, sondern für den gezielten, langfristigen Vermögensaufbau,” ist Schürenberg sicher. Dies könne in Form von Beteiligungen oder natürlich eines Kaufs mit anschließender Modernisierung und/oder Vermietung erfolgen. Wer nicht ausreichend Kapital für eine eigene Immobilie aufbringen kann, sollte sich mit Gleichgesinnten zusammenschließen, um sich so die Vorzüge einer sachwertorientierten, abgesicherten Kapitalanlage zu sichern.

Wer sich lieber für eine Beteiligung entscheidet, dem rät Björn Schürenberg dringend zur Vorsicht: “Nicht alle Anbieter im Markt arbeiten mit abgesicherten Finanzierungsstrategien. Achten Sie darauf, dass der Wert der Immobilie als Sicherheit dient und die Bestellung der Grundschuld etwa auf einen Treuhänder übertragen wurde. So haben Sie nur ein geringes Risiko, denn im Fall einer negativen Entwicklung kann auf die Immobilie zugegriffen werden.”

Entscheidend ist also insbesondere, welches Mitspracherecht den Anlegern zusteht. Wenn dieser und noch einige weitere Aspekte berücksichtigt werden, ist die Investition in Immobilien auf lange Sicht eine stabile und lukrative Form des Kapitalaufbaus. “Vor der Zeichnung sollten Anleger sich unbedingt von einem seriösen Berater die aktiven Sicherungen erklären lassen. In den ohnehin vom Gesetzgeber geforderten Beratungsprotokollen muss genau das dokumentiert werden,” mahnt Schürenberg. “Dann sind Sie auf der sicheren Seite!”

Anleger, die Interesse am Erwerb einer Immobilie oder einer Immobilienbeteiligung haben, wenden sich bitte per E-Mail an b.schuerenberg@schuerenberg-consulting.de

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Schürenberg Consulting
Björn Schürenberg ist seit 20 Jahren in der Immobilienbranche tätig. Seine Erfahrungen
sammelte er in den Bereichen Immobilienbeteiligungen, Versicherungen, Kapitalanlagen bis hin zu
Projektierungen von Immobilienprojekten. Eines seiner Schwerpunkte war dabei der Werterhalt
von Denkmalimmobilien durch energetische Sanierung. Durch seine spezielle Kompetenz auf dem Gebiet des Finanzierungswesen und des Immobilieninvestment ist sein Rat gleichermaßen bei Investoren,bei Unternehmen und Vertrieben der Immobilienbranche gefragt.

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J.P. Morgan Asset Management: Sinkende Energiepreise führen zu Deflation in der Eurozone

Chart im Fokus: Erstmals Rückgang der Verbraucherpreise in der Eurozone seit 2009 / Rückgang höher als erwartet ausgefallen / Kerninflationsrate ohne Energie und Nahrungsmittel steigt jedoch leicht

BildFrankfurt, 8. Januar 2015 – Erstmals seit dem Jahr 2009 sind die Verbraucherpreise in der Eurozone wieder gefallen: Nach Einschätzung des Statistischen Amts der Europäischen Union, Eurostat, gingen die Preise im Dezember 2014 in den 18 Staaten der Eurozone auf – 0,2 Prozent in der Überjahresrate zurück. Zuletzt gab es im Oktober 2009 eine negative Teuerungsrate von -0,1 Prozent. Wie Tilmann Galler, Kapitalmarkt-Experte bei J.P. Morgan Asset Management in Frankfurt betont, reagierten die Aktienmärkte in der Erwartung zukünftiger quantitativer Maßnahmen der Europäischen Zentralbank (EZB) positiv auf diese Entwicklung, da der Rückgang etwas höher ausfiel als erwartet (- 0,1 Prozent).

“Die sinkenden Rohölpreise sind der Hauptgrund für das deflationäre Umfeld. Diesmal ist der Preisverfall jedoch breiter angelegt: In der letzten deflationären Phase 2009 gab es einige Monate, in denen nur noch 67 Prozent der Komponenten des Verbraucherpreisindex im Vergleich zum Vorjahr gestiegen waren. Derzeit liegt dieser Anteil sogar nur noch bei 63 Prozent und fällt weiter”, erklärt Tilmann Galler. “Die anhaltend niedrige Inflationsrate birgt die Gefahr einer nachhaltigen Änderung der Inflationserwartungen der Marktteilnehmer. Damit gerät die Europäische Zentralbank weiter unter Druck, am 22. Januar Maßnahmen gegen einen weiteren Preisverfall zu ergreifen, um ihrem Inflationsziel von zwei Prozent wieder etwas näher zu kommen,” so der Experte.

Das aktuelle Chart im Fokus ist der wöchentlich aktualisierten Übersicht The Weekly Brief entnommen. Dieses ist Teil der Guide to the Markets Familie, einer umfangreichen und aktuellen Sammlung von Marktdaten, die ein vielfältiges Spektrum rund um Anlageregionen, Investmentthemen und die Entwicklung verschiedener Anlageklassen aufzeigt. Um einen objektiven Blick auf die Ereignisse an den weltweiten Finanzmärkten zu ermöglichen, sind die Publikationen der Guide to the Markets Reihe frei von jeglicher “Hausmeinung” von
J.P. Morgan Asset Management.

Der vollständige und aktuelle Guide to the Markets sowie der Weekly Brief stehen Ihnen unter folgendem Link zur Verfügung: http://www.jpmorganassetmanagement.de/DEU/MarketInsights

Über:

J.P. Morgan Asset Management
Frau Annabelle Düchting
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Über J.P. Morgan Asset Management
Als Teil des globalen Finanzdienstleistungskonzerns JPMorgan Chase & Co. bietet J.P. Morgan Asset Management seinen Kunden erstklassige Investmentlösungen. Das Unternehmen gehört zu den weltweit führenden Investmentgesellschaften und verwaltet in den Asset Management Fonds von JPMorgan Chase & Co. per 30. September 2014 Kundengelder von rund 1,7 Billionen US-Dollar. Mit 41 Niederlassungen weltweit verbindet J.P. Morgan Asset Management ein globales Angebot und eine breite Expertise in allen relevanten Assetklassen mit einer starken lokalen Präsenz. In Deutschland ist J.P. Morgan Asset Management seit 25 Jahren präsent und mit rund 20 Milliarden US-Dollar verwaltetem Vermögen eine der größten ausländischen Fondsgesellschaften. www.jpmorganassetmanagement.de

Wichtige Hinweise:
Bei diesem Dokument handelt es sich um Informationsmaterial. Sämtliche Prognosen, Zahlen, Einschätzungen und Aussagen zu Finanzmarkttrends oder Anlagetechniken und -strategien sind, sofern nichts anderes angegeben ist, diejenigen von J.P. Morgan Asset Management zum Erstellungsdatum des Dokuments. J.P. Morgan Asset Management erachtet sie zum Zeitpunkt der Erstellung als korrekt, übernimmt jedoch keine Gewährleistung für deren Vollständigkeit und Richtigkeit. Die Informationen können jederzeit ohne vorherige Ankündigung geändert werden. J.P. Morgan Asset Management nutzt auch Research-Ergebnisse von Dritten; die sich daraus ergebenden Erkenntnisse werden als zusätzliche Informationen bereitgestellt, spiegeln aber nicht unbedingt die Ansichten von J.P. Morgan Asset Management wider. Die Nutzung der Informationen liegt in der alleinigen Verantwortung des Lesers. J.P. Morgan Asset Management ist der Markenname für das Vermögensverwaltungsgeschäft von JPMorgan Chase & Co und seiner verbundenen Unternehmen weltweit. Telefonanrufe bei J.P. Morgan Asset Management können aus rechtlichen Gründen sowie zu Schulungs- und Sicherheitszwecken aufgezeichnet werden. Zudem werden Informationen und Daten aus der Korrespondenz mit Ihnen in Übereinstimmung mit der EMEA-Datenschutzrichtlinie von J.P. Morgan Asset Management erfasst, gespeichert und verarbeitet. Die EMEA-Datenschutzrichtlinie finden Sie auf folgender Website: http://www.jpmorgan.com/pages/privacy. Herausgeber in Deutschland: JPMorgan Asset Management (Europe) S.à r.l., Frankfurt Branch, TaunusTurm, Taunustor 1, 60310 Frankfurt.

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