Baubranche – Fundament unserer Konjunktur gerät in Schieflage

Baugewerbe befindet sich in ernster Lage. Utopische Ziele der Bundesregierung und keine kreativen Ideen aus Berlin? Mangel an Fachkräften und Material lassen Baukosten explodieren.

BildEin Kommentar von Theodor J. Tantzen

Über viele Jahre war die Immobilienindustrie der Garant für unsere gute Konjunktur. Die Geschäfte liefen besser als in den meisten anderen Branchen. Corona brachte 2020 aber weltweite Lieferketten zum Erliegen. Seither kämpft die deutsche Bauindustrie gegen Lieferengpässe und drastisch steigende Materialkosten. Die wachsende Nachfrage nach dem Lockdown trieb im Vorjahr die Preise weiter. Der Angriff Russlands auf die Ukraine verschärfte nun die schwierige Situation. Mit den Sanktionen gegen Russland und dem kriegsbedingten Ausfall von Lieferungen aus der Ukraine drohen hierzulande Baustopps. Eine Rückkehr zu normalen Handelsbeziehungen ist auf Jahre nicht zu erwarten.

Baugewerbe befindet sich in einer ernsten Lage – utopische Ziele der Bundesregierung
Wer von einer nur schwierigen Situation im Baugewerbe spricht, betreibt eine Beschönigung der tatsächlichen Lage. Die Situation ist ausgesprochen ernst. Die jüngsten vollmundigen Ankündigungen der neuen Bundesregierung, noch in diesem Jahr 400.000 Wohnungen neu zu schaffen, sind in dieser Lage völlig illusorisch, nicht nur für dieses Jahr und sicherlich auch noch für das nächste Jahr.
Mangel an Flächen und Fachkräften – unkalkulierbare Förderungen
Realität in 2022 ist: es mangelt – ebenfalls schon seit vielen Jahren – vor allem in den Städten zu sehr an bebaubaren Flächen. Der Bauindustrie fehlen Tausende Fachkräfte. Die Bauvorschriften wurden nicht reduziert oder vereinfacht. Die baurechtlichen Genehmigungsverfahren dauern immer noch nicht viel zu lang. Bauen muss attraktiver werden. Der abrupte Stopp der Förderungen sorgte in der Baubranche für Entsetzen, viele Kalkulationen für Bauprojekte platzten. Die öffentlichen Fördertöpfe sind ausgeschöpft. Wann kommt das neue Fördersystem? Bauherren warten. Es wird dringender denn je benötigt, weil finanzielle Spielräume durch die steigenden Zinsen und Baukosten immer enger werden. Private Investoren sind zusehends überfordert.

Materialmangel – explodierende Baustoffkosten
Der Zusammenbruch der gewohnten Lieferketten bei vielen Bau- und Rohstoffen führt zu erheblichen Verzögerungen der Fertigstellungen. Materialpreise haben sich bereits zum Teil verdreifacht. Ein Ende der Preisspirale ist nicht in Sicht. Explodierende Energiekosten und der Ukrainekrieg befeuern die Inflationsrate – die Drehgeschwindigkeit wird sich erhöhen. Prognosen der Europäische Zentralbank lagen bisher weit daneben. Wann beginnt die Geldpolitik, die die Inflation bekämpft?

Bauministerin setzt auf Bündnis und wieder ein Baugipfel
Das Erschreckende an der Gesamtsituation unserer Baubranche ist, dass hilfreiche Lösungen für die bekannten Sorgen auf absehbare Zeit nicht in Sicht sind. Das Bauministerium unter Ministerin Klara Geywitz arbeitet zögerlich. Wer nicht weiterweiß, bildet einen Arbeitskreis – getreu diesem Motto hat die Bauministerin ein Bündnis mit der Wohnungswirtschaft ins Leben gerufen.

Wann kommen kreative Ideen aus Berlin?
Im Herbst sollen 50 Teilnehmer aus der Bauwirtschaft Verbesserungsvorschläge unterbreiten, ein Baugipfel soll mit Kanzler Scholz folgen. So geht wieder wertvolle Zeit verloren. Das Ganze erscheint wie eine Analogie zum gescheiterten Berliner Baugipfel im Jahr 2018, an dem Olaf Scholz seinerzeit ebenfalls teilgenommen hatte. Bis zum Ende der Legislatur darf bei dieser Vorgehensweise nicht allzu viel Gutes für die Branche erhofft werden. Es mangelt der Ministerin schlicht an Mut und an Ideen für eine kreative Baupolitik.

Desolate Rahmenbedingungen erschweren die Situation
Der Markt soll es alleine richten. Berlin setzt – wie schon die Amtsvorgänger – lieber auf wohlfeile Prophezeiungen von viel zu hoch angesetzten Bauzielen. Obendrein herrscht durch abrupte Stopps große Unsicherheit bei der staatlichen Neubauförderung. Bis das angekündigte neue Fördersystem vorliegt, wird noch viel Zeit vergehen. Zu allem Überfluss sagen die Umweltverbände noch den Einfamilienhäusern den Kampf an. Sie wollen die Versiegelung von Flächen stoppen. Wie sollen unter diesen Rahmenbedingungen hierzulande mehr Wohnungen gebaut werden?

Immobilienpreise kennen nur eine Richtung – Klimaschutz wird Preise beflügeln
Der Bedarf an Wohnraum wird seit Jahren nicht gedeckt. Immobilienpreise haben auch in der Corona-Pandemie stark zugelegt und werden noch weiter steigen, auch wenn gewohnheitsmäßig manche Experten unentwegt von einer platzenden Immobilienblase schwadronieren. Dass die verschärften Klimaziele die Realisierung von Immobilien in den nächsten Jahren zusätzlich erheblich verteuern werden, scheint allgemein bisher kaum wahrgenommen worden zu sein.

Immobilien sind krisenfeste Kapitalanlage
Während sozial orientierte Wohnprojekte schon implodieren, versuchen private Investoren unter schwierigen Rahmenbedingungen so schnell wie möglich ein Immobilienprojekt zu starten. Die Bauzinsen sind zwar bereits gestiegen, bewegen sich aber noch auf einem niedrigen Niveau, weit unterhalb des Durchschnitts vergangener Jahrzehnte. Wer Geld hat, will jetzt in Immobilien investieren. Warum? Immobilien bleiben die einzige krisenfeste Kapitalanlage. Immobilien schützen vor Vermögensverlusten, ermöglichen selbst in der Zeit der Rekordinflation noch einen stabilen Vermögensaufbau.

Hausverkäufe brechen ein – Schutz vor Vermögensverlust
Aber, die Notarverbände berichten aktuell bereits, dass die Immobilienverkäufe dramatisch um die Hälfte gesunken sind. Es mangelt an Angeboten. Wer ein Haus besitzt, wird es auf absehbare Zeit nicht veräußern, um sich vor Vermögensverlusten zu schützen. Je länger die hohe Inflation andauern wird, umso mehr fürchten Bürger um den Wert ihres Ersparten. Bessere Argument für die Investition in krisenfeste Immobilien gibt es wohl kaum. In unsicherer Zeit wollen Investoren schnell handeln. Wir brauchen jetzt politische Lösungen, um jetzt mehr Neubauten errichten zu können. Berlin sollte deshalb schneller handeln und bekannte Hindernisse beseitigen.

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Wird Gold 2022 noch einmal auf über 2.000 USD steigen?

Der letzte Angriff auf 2.000 USD war nicht erfolgreich. Viele Analysten aber glauben, dass Gold diese Marke im laufenden Jahr noch überwinden wird.

BildGold hat sich in den vergangenen Wochen als widerstandsfähig erwiesen. Der Markt befindet sich nach Ansicht von Experten zwar weiterhin in einer Konsolidierung, doch haben die Anleger das gelbe Metall offenbar nach wie vor nicht aufgegeben.

Schließlich testete der Goldpreis erst zu Beginn der vergangenen Woche die Marke von 2.000 USD pro Unze. Allerdings wurde schnell deutlich, dass das Edelmetall nicht genug Schwung hatte, den Ausbruch nachhaltig zu gestalten, da der sich der US-Dollar stärker zeigte und die Anleiherenditen zulegten. Somit verbuchte Gold zum Ende der vergangenen Woche deutliche Verluste.

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Wird Gold 2022 noch einmal auf über 2.000 USD steigen?

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Rekordinflation senkt Schuldenlast

Immobiliendarlehen werden attraktiver. Zeit für langfristige Investitionen. Schutz des Kapitals vor Negativzinsen und Entwertung. Inflation beschert bessere Tilgung.

BildEin Kommentar von Theodor J. Tantzen

Seit Beginn des russischen Angriffskrieges auf die Ukraine kehren längst vergessene Ängste auch hierzulande zurück. Im Katalog der Sorgen steht nicht mehr allein das gefährliche Corona-Virus, sondern jetzt auch der Schrecken der militärischen Auseinandersetzung im Osten Europas und damit das Gespenst der Inflation. Fakt ist: Die russische Invasion und die galoppierenden Energiepreise beflügeln das Tempo des Wertverlustes unseres Geldes.

70 Prozent der Bevölkerung sorgen sich über hohe Inflationsrate
Zum Jahresende überstieg die Inflationsrate die Fünf-Prozent-Marke. Zum Jahreswechsel keimte noch die Hoffnung auf eine moderate Inflation in 2022. Dem jährlichen “Sicherheitsreport” (Demoskopie Allensbach) war Anfang Februar zu entnehmen, dass über 70 Prozent der Befragten über die hohe Inflationsrate beunruhigt sind.

Europäische Zentralbank verhält sich passiv
Wochen später versuchte die Europäische Zentralbank (EZB) mit einer unverändert zurückhaltenden Einschätzung die Märkte zu beruhigen. EZB-Präsidentin Christine Lagarde schloss sogar noch am 10. März die erste Zinserhöhung seit 2016 aus, frühestens “einige Zeit” nach dem Auslaufen der Anleihekäufe im dritten Quartal 2022 könnte die lang erwartete Zinswende in Europa erfolgen. Eine sehr fragwürdige Annahme.

Realität hat die zögerlichen Notenbanker längst überholt
Zugleich korrigierte die EZB aber ihre Inflationserwartungen für die Eurozone. Anfang Februar prognostizierte sie einen Anstieg der Verbraucherpreise von drei Prozent. Im Herbst war noch ein Wert von 1,9 Prozent veranschlagt worden. Das optimale und anzustrebende Niveau für die Wirtschaft sei eine Inflation von zwei Prozent. Auch hier hat die Realität diese zögerliche Einschätzung der Notenbanker längst überholt.

Verbraucher fürchten um ihr gespartes Vermögen
Offensichtlich stapelte die EZB viel zu tief. Die Preise schnellen bereits im März in Deutschland in einem bisher nicht gekannten Ausmaß in die Höhe: Die Geldentwertung beträgt aktuell 7,3 Prozent, das wird vermutlich noch kein Jahreshöchstwert sein. Die Verbraucher fürchten mit jedem neuen Tag umso mehr um ihr angespartes Geld. An den Zapfsäulen und in den Supermärkten ist die Inflation für jedermann täglich drastisch spürbar. Der Kaufkraftverlust entwickelt sich progressiv. Erst klettern die Energiepreise, dann die Lebensmittelpreise. Die Ängste halten damit kaum Schritt.

Höchste Zeit für langfristige Investitionen – Betongold bleibt krisenfest
Übersehen wird jedoch schnell, dass die hohe Inflation auch finanzielle Vorteile in sich birgt. Wer sein gespartes Geld vor den Negativzinsen und der inflationären Entwertung schützen will, muss jetzt langfristig investieren. Nicht in die krisenanfälligen Börsen, sondern in sicheres, heimisches Betongold. Warum?

Hohe Inflation beschert bessere Tilgung
Durch eine anhaltend hohe Inflationsrate verliert die Hypothek für eine Immobilie in zehnjähriger Laufzeit schnell 70 Prozent an Kaufkraft und möglicherweise noch mehr. Tilgungen kommen bisher aus dem Ersparten. Künftig kann die Inflation die mit großem Abstand beste Tilgung eines Baudarlehens darstellen.

Trotz Anstieg liegen Bauzinsen noch auf tiefem Niveau
Zugegeben, die Bauzinsen sind im ersten Quartal dieses Jahres gestiegen, aber mit aktuell etwa 2,1 Prozent liegen sie im Durchschnitt noch immer auf einem historisch tiefen Zinsniveau. Wer sinnvoll investieren möchte, hat jetzt die wertvolle Chance, mit Hilfe der hohen Inflation sein Vermögen zu mehren.

Profitable Wertzuwächse der Immobilien dank hoher Nachfrage
Wer in eigene Häuser investiert, kann sich nebenbei über weiterhin kräftig steigende Wertzuwächse seiner Immobilie freuen. So sind im Vergleich zum Vorjahr die Preise für Eigentumswohnungen in den Metropolen in 2021 nochmals um zehn bis 15 Prozent gestiegen. Die Nachfrage nach Wohnraum ist unverändert hoch. Die oft vorgetragenen Prophezeiungen von bald platzenden Immobilienblasen sind reine Spekulation, denn es gibt strikte Vorgaben bei Darlehensvergaben. Private Vermögensbildung war eigentlich noch nie so profitabel wie aktuell. Wer zu lange mit seinen Investitionen zögert, verliert bei einer Rekordinflation sein mühsam erspartes Geld.

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Warum die hohe Inflation für einige überhaupt keine Rolle spielt

Die Inflation liegt derzeit bei 4-5 Prozent, Nahrungsmittel werden teurer, Energiepreise explodieren. Es betrifft alle, doch einige scheinen davon weniger beunruhigt als andere. Warum?

BildHalle, 22.02.2022 – Der Inflation ein Schnippchen schlagen und die Preiserhöhungen einsparen

Mit einem neuartigen Online-Portal können Verbraucher Geld sparen – und damit trotz hoher Inflation ihren Lebensstandard halten oder sogar verbessern.

Verbraucher können mehr Geld sparen, indem sie mehr Verträge vergleichen: Das ist das Konzept der neuen Preisvergleich-Website spargebietxxl.de. Im Gegensatz zu anderen Portalen ermöglicht spargebietxxl.de den Preisvergleich für eine Vielzahl von Leistungen. Dabei bezieht es – und das ist einmalig – sogar andere Vergleichsportale (wie z.B. check24 und Tarifcheck) mit ein. Die Verbraucher haben damit den größtmöglichen Zugriff und können mehr Verträge vergleichen als bisher üblich. Das macht spargebietxxl.de zum Portal der Vergleichsportale.

Günstige Kredite, günstige Reisen, ein günstiges Handy ohne Vertrag: Das sind einige der möglichen Preisvergleiche. Das Portal hilft dabei, den günstigsten Anbieter zu finden und durch Preisvergleich der Verträge Geld zu sparen. Unterm Strich können sich die Verbraucher damit mehr leisten.

Geld sparen bei Strom und Heizung

Verträge vergleichen lohnt sich im Bereich der Energieversorgung. Hier herrscht freie Anbieterwahl, die Verbraucher brauchen nur einen guten Überblick und müssen sich entscheiden. Dabei hilft der Preisvergleich. Beim Strom für einen durchschnittlichen drei-Personen-Haushalt etwa unterscheiden sich aktuelle Angebotspreise um bis zu 800 Euro jährlich. Eine Familie, die den Preisvergleich durchführt, kann so fast 70 Euro im Monat sparen. Selbst bei hoher Inflation kann sie damit andere Preissteigerungen ausgleichen.

Verträge vergleichen kann existenziell sein

Noch wichtiger sind die Versicherungsvergleiche, etwa der Berufsunfähigkeitsversicherung. Das Portal spargebietxxl.de ermöglicht es den Verbrauchern, die vielen Verträge zu vergleichen. Dabei geht es nicht nur darum, Geld zu sparen. Im Fall einer Berufsunfähigkeit kann es schnell um existenzielle Fragen für die ganze Familie gehen. Für den Preisvergleich genügen schon einige grundlegende Informationen. Kurz darauf erhält der Nutzer seinen persönlichen Preisvergleich. So lässt sich fundiert beurteilen, welcher Vertrag der günstigste ist und gleichzeitig den besten Schutz bietet.

Ähnlich ist es beim Preisvergleich einer Risikolebensversicherung. Mit ihr lässt sich die Familie für den Todesfall des Ernährers absichern. Für die Hinterbliebenen kann es fatal sein, wenn auf die Versicherung aufgrund zu hoher Preise verzichtet wird. Besser ist es, die Verträge zu vergleichen, um das günstigste Vertragsangebot zu finden und sich die Versicherung zu leisten. Auf diese Weise ist die Risikolebensversicherung selbst in Zeiten hoher Inflation finanzierbar – und die Familie abgesichert.

Hintergrund zu Sparen trotz Inflation

Das Statistische Bundesamt hat ermittelt, dass die Inflation in Deutschland so hoch ist wie seit rund 30 Jahren nicht mehr. Das bedeutet, dass die Ausgaben einer durchschnittlichen Familie um rund fünf Prozent im Jahr höher sind als im Vorjahr – ohne, dass sie sich mehr leisten könnte. Doch Preisvergleiche und die Suche nach günstigeren Anbietern können diese Preissteigerungen ausgleichen. Erhebungen zeigen, dass die Deutschen immer noch relativ selten ihre Energieversorger wechseln. Damit schöpfen sie Sparpotenziale nicht aus, obwohl seit Jahren freie Wahlmöglichkeiten der Anbieter bestehen.

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Family-Technik ist eine GbR (keine GmbH), die insbesondere Familien, die in wirtschaftlich herausfordernden Umständen leben, oder eine negative Schufa Auskunft haben, dennoch die Möglichkeit zu geben, aktuelle Smartphones, günstige Stromverträge oder bessere Internet, DSL- und Telefonverträge zu erhalten, indem sie Finanzierungen abseits der üblichen Vorgehensweise ermöglichen. Das Unternehmen konnte in seinem fast 20-jährigen Bestehen über 700.000 Verträge bearbeiten.

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Stefan Kühn: Die Party geht weiter! (Teil 2) – Viele Indikatoren sprechen für einen Markt im späten Zyklus.

Das Tapering beginnt, die US-Notenbank nimmt den Fuß langsam vom Gas und hat das auch richtig kommuniziert! Die Aktienmärkte haben darauf sehr enthusiastisch reagiert – Viel ,heißes’ Geld im Markt.

BildEinige Indikatoren deuten allerdings darauf hin, dass wir uns in einem späten Zyklus der Marktentwicklung befinden! Ein wichtiges Signal ist dabei, dass die Gewinnentwicklung sehr positiv überrascht.

4 Bespiele von Phänomenen für einen Markt im späten Zyklus

1. Die Manie der ,Meme-Aktien’ ist zurück!

Sie erinnern sich wahrscheinlich an die Kurskapriolen von Aktien wie Gamestop im Januar dieses Jahres. Zu ähnlich verrückten Bewegungen kam es an den US-Börsen in der Woche vom 1. November: Die Aktien des Autovermieters Avis sprangen am Dienstag um mehr als 100% in die Höhe, ebenso die Titel des Detailhändlers Bed, Bath & Beyond. US-Anleger scheinen erneut auf der Jagd nach ,Meme-Aktien’ zu sein. Das Wort “Meme” stammt dabei vom altgriechischen Wort “mimema” ab und bedeutet Nachahmung. Es bezeichnet Informationen, die nachgeahmt und oft übe ,Mundpropaganda ‘in sozialen Medien verbreitet werden. Eine Meme-Aktie ist also eine ,geteilte Idee’ zum Investieren, die von anderen Investoren dann nachgeahmt wird. Also Titel, die in den Fokus von Anlegern auf Internet-Foren wie etwa Reddit geraten. Das hat den Kurs von GameStop, aber auch von Konsumaktien wie AMC Entertainment und Bed Bath & Beyond zuletzt wieder beflügelt. Bei letzteren erwirkten Spekulanten gar einen Short-Squeeze, bei dem sich Leerverkäufer schnell mit den Titeln eindecken mussten, um ihre Position zu decken.

2. Der Optionshandel von Retailkunden

Nicht nur die Aktien des Elektroautopioniers sind derzeit im Fokus solchen Verhaltens. Der gleitende 20-Tage-Durchschnitt der auf dem US-Aktienmarkt gehandelten Call-Optionen ist 2020 sprunghaft gestiegen, bewegt sich seither mit über 20 Mio. ausstehender Kontrakte deutlich über dem Niveau von vor der Pandemie und hat zuletzt wieder zugenommen.
So richtig Fahrt aufgenommen hatte der Handel mit Call-Optionen im Sommer 2020. Schon damals wetteten Spekulanten auf Tesla. Zudem riefen Reddit-Nutzer dazu auf, in die Aktien des serbelnden Detailhändlers für Videospiele GameStop zu investieren. Mit Erfolg: Anfang 2021 schoss der Aktienkurs durch die Decke.
Der jüngste Kursanstieg scheint auch von technischen Faktoren beeinflusst zu sein. In diesem Fall von einem sogenannten ,Gamma swueeze’: dabei mussten Verkäufer von Optionen in riesigen Volumen Call-Optionen von Tesla mit kurzer Restlaufzeit kaufen, um ihr Positionsrisiko abzusichern. Das wiederum hat den Kurs immer weiter in die Höhe getrieben, den Käufern der Calls hohe Gewinne beschert und weitere Käufe von Call-Optionen nach sich gezogen. Kurzlaufende Optionen sind für den Verkäufer (oder Schreiber) sehr gefährliche Instrumente, da kleine Bewegungen des unterliegenden Werts massive Auswirkungen auf den Wert der Option haben können. Das Preisverhalten wird dadurch schwer berechenbar und die Rückkopplungseffekte führen zu einer weiteren Kursbewegungen – nach oben und nach unten!’, erläutert Finanzexperte Stefan Kühn, Vorstand der Autark AG, Duisburg, dieses Phänomen. Wir werden darüber noch detailliert berichten.

,Laut Bloomberg dürften die spekulativen Käufe in den kommenden Wochen weiter hoch bleiben. Sobald es Rufe nach einer Santa-Claus-Rally in die Chatrooms schaffen, könnten gerade Aktien von Detailhändlern und anderen Konsumtiteln sowie Call-Optionen auf diese stark gefragt sein – wenn die Probleme mit den globalen Lieferketten diesen Enthusiasmus nicht dämpfen.

3. Tradingplattformen beseitigen Eintrittsbarrieren und Kosten

Die deutlich erhöhten Handelsvolumen sind auch eng verknüpft mit dem Aufstieg der Handelsplattform Robin Hood. Dort können Kleinanleger gratis oder zu sehr günstigen Konditionen mit Aktien handeln. Nicht wenige Investoren dürften so das Geld aus den US-Stimulusmassnahmen zur Soforthilfe und Ankurbelung der Wirtschaft sowie ihre freie Zeit während des Lockdowns genutzt haben! Sie sehen das soziale Umfeld und die technischen Möglichkeiten das Geschehen an der Börse beeinflusst!

Zuletzt ist die Aktivität auf Robin Hood und anderen Retail-Brokern zwar deutlich gesunken. Gemäß Daten des Clearinghauses für Optionen OCC übersteigt das Volumen der durch Kleinanleger gehandelten Call-Optionen aber das langfristige Niveau – und in der Regel auch das Volumen der durch Grosz Investoren gehandelten Kontrakte.

Derartige Preisbewegungen entziehen sich jeder Schwerkraft in Form von Bewertungsmodellen. Spekulationsblasen können sich – getrieben durch solche Turbos – so z.B. in ihrer letzten, von Euphorie getriebenen Phase sehr lange aufblähen – viel länger, als die meisten Beobachter annehmen!’, gibt Finanzprofi Stefan Kühn von der Musical and More AG, Duisburg, zu bedenken.

4. Immer mehr Gesellschaften wagen den Börsengang!
,Ebenfalls ein Indikator für einen Markt im späten Zyklus die hohe Zahl von IPOs, also Börsengängen, in der Woche vom 1. November waren es allein 11 Stück, darunter der Tesla-Rivale Rivian. Das defizitäre Unternehmen wird bereits mit USD 100 Mia. bewertet!

Traditionelle Börsengänge haben im bisherigen Jahresverlauf USD 155 Mia. eingenommen, ein Anstieg von 185% gegenüber dem Vorjahr. Im Jahr 2021 wurden bisher 417 Börsengänge eingereicht, ein Anstieg um 106% gegenüber dem gleichen Zeitraum 2020. Die Motivation ist klar: an die Börse gehen, solange die Investoren noch hungrig sind!’, fasst Finanzexperte Stefan Kühn, Vorstand der Autark AG, Duisburg, zusammen.

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Stefan Kühn ist Ökonom; er befasst sich seit einigen Jahren mit den volkswirtschaftlichen Veränderungen und der Interdependenz der Märkte sowie der politischen Einflussnahme in Bezug auf Unternehmen, Gesellschaft und den Geldmarkt. Er vertritt die These, dass es sich bei makroökonomischen keynesianischen und neu-keynesianischen Modellen meistens um vollständig interdependente ökonomische Systeme handelt, die nicht rekursiv, sondern nur simultan gelöst werden können. Dabei betrachtet er nicht allein rein wissenschaftliche Methoden, sondern bezieht seine Erkenntnisse aus seiner langjährigen Tätigkeit als Unternehmer und Consultant des Managements überwiegend börsennotierter Unternehmen wie der Autark Entertainment Beteiligungsholding AG, Musical & More AG, Autark Entertainment AG, u.a

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Stefan Kühn: Die Party geht weiter! (Teil 1) Euphorie an den Aktienmärkte – Aktienmärkte im Spekulationsfieber

Pragmatisches ,Tapering’ des Fed. Die Rentenmärkte senden klare Signale – Das Weihnachtsrally als verlässliches saisonales Phänomen! Das Tapering beginnt! – Gute Kommunikation des Fed.

BildDas Tapering beginnt, die US-Notenbank nimmt den Fuß langsam vom Gas – Pessimistische Signale der Rentenmärkte – Der Offenmarktausschuss des Fed hat am 3. November wie erwartet beschlossen, die monatlichen Wertschriftenkäufe zu drosseln.
Fed-Chef Jerome Powell hat sich allerdings dieses Mal größtmögliche Flexibilität gesichert, das Tempo des Tapering je nach Situation zu erhöhen oder zu senken – offensichtlich hat er seine Lehre aus der Erfahrung von 2018 gezogen. Er hatte damals die Drosselungspolitik des Fed als ,auf Autopiloten’ bezeichnet und damit heftige Turbulenzen an den Börsen ausgelöst hatte. Die Aktienmärkte haben seine Aussagen damals als Zeichen gewertet, dass die FED bei einer Marktkorrektur nicht eingreifen würde und wurden nervös. Das zeigt deutlich, wie stark die Märkte vom ,süßen Gift’ der Liquidität abhängig sind!

Die jetzige Kommunikation hat die Aktienmärkte sehr beruhigt und das Kursfeuerwerk der letzten Woche gestartet: das Sicherungsnetz des Fed bleibt gespannt, eine Korrektur wird gedämpft und akkommodiert! Die Party kann also weitergehen!’, analysiert Finanzexperte Stefan Kühn, Vorstand der Autark AG, Duisburg.

,Powell hat sich an der Pressekonferenz am Mittwoch auch bemüht, die Reduktion der Anleihenkäufe von der Frage zu trennen, wann das Fed zum ersten Mal die Leitzinsen erhöhen wird. Aus heutiger Sicht kann somit davon ausgegangen werden, dass die erste Zinserhöhung nicht vor Juni 2022 ein Thema sein wird. Es macht keinen Sinn, Anleihen zu kaufen und gleichzeitig die Zinsen zu erhöhen!

Das gibt den Fed-Verantwortlichen acht Monate Zeit, ihre These zu bestätigen, dass die erhöhten Inflationsraten primär von Angebotsknappheiten und Störungen in den Lieferketten verursacht werden: Engpässe, die sich mit der Zeit normalisieren sollten. ,Geldpolitische Werkzeuge sind gegen Angebotsknappheiten machtlos’, gibt Powell erstaunlich ehrlich zu.

Die Rentenmärkte senden hier allerdings bereits klare Signale:

Die Zentralbanken werden durch die steigende Inflation gezwungen werden, ihre Leitzinsen viel früher anzuheben, als sie heute denken. Vom Fed erwarten die Märkte bis Ende 2022 bereits mehr als zwei Zinserhöhungen von je 25 Basispunkten, von der EZB wird für 2022 mindestens eine Zinserhöhung erwartet (und entsprechend weniger geldpolitische Unterstützung für Staaten wie Italien)!’, stellt Finanzprofi Stefan Kühn von der Musical and More AG, Duisburg, fest.

,Noch scheint der Ausgang des geldpolitischen Seilziehens die Aktienmärkte wenig zu kümmern. Sie reagierten sogar fast euphorisch auf den Tapering-Entscheid vom Mittwoch und zeigten eine breit abgestützte Aufwärtsbewegung. Der Value Line Arithmetic-Index, der aus 1700 gleichgewichteten US-Aktien besteht, ist nach einer fast sechsmonatigen Seitwärtsbewegung nach oben ausgebrochen.

Ist das noch Investieren oder bereits Spekulieren?

Allerdings kommen einem bei diesem Marktverhalten auch Bedenken. Ist das noch Investieren oder sind wir in den Bereich der Spekulation eingetreten? Wer spekuliert, hat nicht eine langfristig ausgerichtete Beteiligungsnahme im Auge, sondern die Aussicht, die betreffenden Aktien zu einem nicht definierten späteren Zeitpunkt zu einem höheren Preis an jemand anderen zu verkaufen. Bei Spekulation ist daher zwangsläufig immer ein Element des ,Greater fool’-Denkens im Spiel: Man geht davon aus, dass man die Aktien dereinst zu einem höheren Preis an einen ,blöderen Narren’ weiterverkaufen kann. Und freilich weiß man dabei nie, ob man am Ende nicht doch selbst als größter Narr in einer langen Reihe von Narren dasteht (wir werden zu diesem Thema noch detailliert berichten!). Dieses Phänomen trifft auf gewisse Bereiche der Finanzmärkte bereits zu, z.B. in einzelnen Aktien oder auch gewissen Kryptowährungen. Hier wetten die Anleger auf den nächsten Bitcoin!

Und dann gibt es noch das Weihnachtsrally!

Die Amerikaner nennen es “Santa Claus Rally” – die Rally des Weihnachtsmannes. Dieses findet typischerweise jeweils zum Jahreswechsel statt. Eine Erklärung ist, dass man nach Weihnachten etwas positiver gestimmt ist und dann Aktien kauft. Andere Analysten argumentieren, die Investmentbanker investieren dann ihre Boni an der Börse und dadurch steigen die Kurse!

Eine andere Erklärung ist, dass die Investoren einfach vermehrt Aktien kaufen, weil Anfang des Jahres die Börse meist stärker steigt und sie davon profitieren wollen. Daraus entwickelt sich dann eine sich selbst erfüllende Prophezeiung (Self fulfilling Prophecy)!

Allerdings gibt es m.E. nüchternere und handfestere Gründe für ein Jahresend-Rally: Privatinvestoren verkaufen zum Jahresende ihre verlustbringenden Aktien, um die Verluste steuerlich geltend zu machen. Dies ist die auch Erklärung, weshalb die Verlustaktien (Losers) im Dezember nochmals fallen. Das Geld reinvestieren die Investoren dann entweder in Gewinner-Aktien oder sie kaufen die alten Aktien zurück, in der Hoffnung auf eine Trendwende!

Bei Fondsgesellschaften und Banken läuft es ähnlich. Die Verlustbringer fliegen raus, damit das Depot ,chic’ aussieht. Jedermann will nur die Gewinner im Portfolio! Das ist auch ein Grund dafür, dass diese Aktien im Dezember nochmals steigen. Im Januar kaufen diese Investoren dann vielfach die sogenannten ,zurückgebliebenen Werte’ zurück!’, fasst Finanzexperte Stefan Kühn, Vorstand der Autark AG, Duisburg, dieses Phänomen zusammen.

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Stefan Kühn ist Ökonom; er befasst sich seit einigen Jahren mit den volkswirtschaftlichen Veränderungen und der Interdependenz der Märkte sowie der politischen Einflussnahme in Bezug auf Unternehmen, Gesellschaft und den Geldmarkt. Er vertritt die These, dass es sich bei makroökonomischen keynesianischen und neu-keynesianischen Modellen meistens um vollständig interdependente ökonomische Systeme handelt, die nicht rekursiv, sondern nur simultan gelöst werden können. Dabei betrachtet er nicht allein rein wissenschaftliche Methoden, sondern bezieht seine Erkenntnisse aus seiner langjährigen Tätigkeit als Unternehmer und Consultant des Managements überwiegend börsennotierter Unternehmen wie der Autark Entertainment Beteiligungsholding AG, Musical & More AG, Autark Entertainment AG, u.a.

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Neue Wohnungspolitik: Spagat zwischen Klimaschutz und Kostenexplosion

Konträre Ziele der Wohnungsbaupolitik. Energetische Vorgaben treiben Baukosten. Lieferengpässe und Rohstoffmangel erhöhen Preise . Ambitionierte Ziele der Politik. Inflation bester Tilgungsfaktor.

BildEin Kommentar von Theodor J. Tantzen

Bonn/Köln, 16. Dezember 2021. Es scheint in der Politik in diesem Jahr neben Corona nur noch ein weiteres Thema zu geben: den Klimaschutz. Keine bürgerliche Partei kommt um eine nachhaltige Positionierung herum. Anfang des Jahres erreichte die Klimadebatte den Immobiliensektor. Grüne erwogen ernsthaft das Verbot des Eigenheims. Diese Ökoblase ist längst geplatzt. Der politische Wille der Ampel-Koalition, die Treibhausgase im Bausektor zu minimieren, ist größer denn je.

Haushalte stehen bei Treibhausgasen an dritter Stelle

Immobilien haben naturgemäß an der Erzeugung umweltschädlicher Treibhausgase einen hohen Anteil. Nach dem Verkehr und der Industrie stehen Haushalte beim Energieverbrauch an der dritten Stelle, bilanzierte das Umweltbundesamt in diesem Jahr.

Energieeffizienz – ein gewaltiger Markt

Eigentümer werden folglich in den nächsten Jahren immens in die Energieeffizienz ihrer Wohnimmobilien investieren müssen. Das ist ein riesiger Markt: Über 19 Millionen Wohnhäuser gibt es hierzulande. Für den Klimaschutz ist es effizienter, erst den vorhandenen Gebäudebestand zu sanieren, als neue Gebäude zu bauen, wie das Umweltbundesamt über nachhaltiges Bauen und Wohnen festhält.

Energievorgaben haben bisher nie dagewesenen Einfluss auf die Preisentwicklung

Ob allen Eigentümern bewusst ist, dass Nachhaltigkeit und Klimaschutz auf die Preisentwicklung von Immobilien einen bisher nie dagewesenen Einfluss haben werden? Neue Investitionen werden die Preise weiter hochtreiben.
Es bleibt die alte Regel bestehen: Die heutigen Höchstpreise werden die Durchschnittspreise von morgen sein. Diese Spirale wird sich nun aber durch die geforderten stärkeren Investitionen in den Klimaschutz der Immobilien noch schneller hochdrehen. Wird das Eigenheim so zum unerfüllbaren Traum?

Bezahlbares Wohnen versus neue Investitionen in Klimaschutz

Dabei soll das Bauen und Wohnen der Zukunft bezahlbarer werden, vereinbarten die Koalitionäre. Den gleichen Stellenwert haben in ihrem Koalitionsvertrag aber auch klimaneutrales und nachhaltiges Bauen und Wohnen. Diese konträren Ziele dürften sich gleichzeitig wohl kaum verwirklichen lassen. Die rot-gelb-grüne Baupolitik wird durch höhere energetische Vorgaben zum neuen Kostentreiber.

Prophezeiungen einer bald platzenden Immobilienblase verstummen

Die immer wieder gerne gestellte Frage, ob die Immobilienpreise noch weiter steigen werden, kann man von daher nur noch rhetorisch verstehen. Selbst die gewohnten Prophezeiungen einer bald platzenden Immobilienblase verstummen.
Wenn klimaneutrale Immobilien der Zukunft zwangsläufig teurer werden, hat das weitreichende Folgen: Immer weniger Bürger werden ihren Traum vom Eigenheim noch realisieren können. Ist das politisch wirklich so gewollt?

Lieferengpässe und Rohstoffmangel werden auch 2022 Kostentreiber bei Immobilien sein

Hat die Ampel-Koalition bereits vergessen, dass in der Corona-Pandemie die Lieferketten nicht mehr funktionieren? Schon der daraus resultierende Mangel an Baustoffen hat eine nie dagewesene Preisexplosion im Bausektor respektive bei Immobilien geführt. Auch im neuen Jahr werden Lieferengpässe und Rohstoffmangel den Immobilienmarkt weiter anheizen. Steigende Lohnkosten bewirken ein Übriges. Diese derzeit unvermeidlichen Preissteigerungen werden durch die ökologischen Zielsetzungen nochmals verstärkt.

Kern des Problems – Mangel an Wohnraum

Immobilienpreise steigen seit 2010, weil es an Wohnraum mangelt. Knappe Güter sind schlicht teurer. Solange der Wohnraummangel weiterbesteht, werden die Preise für Immobilien weiter steigen. Zu wenig Wohnungsbau – das bleibt der “natürliche” grundsätzliche Beschleuniger der Preisentwicklung bei Immobilien.

Schafft die Ampel-Regierung, woran die Große Koalition scheiterte?

Ob die Ampel-Regierung ihr Ziel, 400.000 neue Wohnungen pro Jahr zu schaffen, tatsächlich erreichen wird, ist mehr als fraglich. Die Vorgänger-Regierung hatte 2018 auch ambitionierte Ziele. Der Berliner Wohngipfel scheiterte: Von den 1,5 Millionen geplanten Wohneinheiten fehlten Anfang dieses Jahres noch 620.000. Ein böses Omen?

Inflation – der wohl beste Tilgungsfaktor für Baukredite

Seit Monaten erleben wir einen ungewohnt hohen Anstieg der Inflation. Ob Baumaterial, Erdgas oder Heizöl, die Preise legen so stark zu, wie seit drei Jahrzehnten nicht mehr. Selbst die Mieten steigen. Die Inflation wird auch die Immobilienpreise erhöhen. Immobilien-Eigentümer müssen sich vor der Entwertung des Geldes nicht fürchten. Immobilien als Kapitalanlage stellen unverändert die wertstabilste Anlageform dar und sind zudem die lukrativste Wertanlage.
Wer Immobilien besitzt, kann sich nicht nur über deren Wertentwicklung freuen. Immobilienkreditnehmer profitieren von einer Inflation. Die hohe Inflationsrate vergünstigt ihnen das Baudarlehen. Der reale Wert der Schulden sinkt. Inflation ist der wohl beste Tilgungsfaktor.

Wer jetzt nicht krisenfest investiert, wann dann?

Wer aber noch keine Immobilie hat, dem werden die Hürden zum Erwerb durch die neuen energetischen Auflagen und fortgesetzte Lieferengpässe immer höher gelegt. Die Inflation wird auch die Investoren der Zukunft treffen. Wenn die Inflationsrate – nach der Korrektur der abgesenkten Mehrwertsteuer Anfang 2021 – im neuen Jahr weiterhin außerordentliche Höhen erreichen wird, werden die Banken ihre Kredite kaum noch so zinsgünstig verkaufen können, sonst zählen sie selbst zu den Inflationsverlierern. Wer also Angst um sein Gespartes hat, muss jetzt zügig handeln. Investieren Sie in krisenfeste Immobilien. Wenn nicht jetzt, wann sonst? Immobilienbesitzer sind hier schon einen lukrativen Schritt weiter.

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Die Prinz von Preussen Grundbesitz AG, Bonn, zeichnet sich durch jahrzehntelange Kompetenz auf dem Gebiet der Projektentwicklung und Projektsteuerung aus. Die Kernkompetenz des namhaften Bauträgerunternehmens liegt in der Entwicklung, Umsetzung und Vermarktung sowohl historischer, denkmalgeschützter und restaurierter Bauwerke als auch von Neubauprojekten, die durch ein unverwechselbares architektonisches Flair sowie exklusive Lage und Ausstattung für sich einnehmen. Weitere Informationen unter www.prinzvonpreussen.eu

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Stefan Kühn: Anlagen in Zeiten von Inflation und Niedrigzinsen – Wohin mit dem Geld?

Erste Banken bieten Neukunden keine Sparbücher mehr an – Wohin mit dem Geld? – Die Kombination von ETFs und Sparpläne als optimale Anlageform?

BildWie man mit kluger Strategie auch mit riskanten Anlagen Vermögen aufbauen kann!

Die Inflationsrate ist in Deutschland im November 2021 auf 5.2 % gestiegen. Wir erwarten, dass die Inflation auch mittelfristig hoch bleibt! … gestörte Lieferketten (z.B. durch Hafen-schließungen in China), steigende Rohwarenpreise, steigende staatliche Abgaben und die Wachstumseffekte der Stimulierungspakete dürften für weiteren resp. bleibenden Preisauftrieb sorgen. Dämpfende Effekte sind wenige auszumachen. Gleichzeitig bleibt auch die Geldpolitik der Notenbanken locker, die Zinsen und Renditen verharren auf rekordtiefen Werten. Immer mehr Banken erhöhen außerdem ihre Gebühren oder verrechnen Negativzinsen auch für kleinere Guthaben. Die Targobank geht sogar noch einen Schritt weiter: sie bietet in Zukunft und bis auf weiteres weder Tagesgeldkonten noch Sparbücher mehr an! Das gilt auch für Bestandskunden. Grund dafür sind laut der Targobank das “aktuell schwierige Zins- und Wettbewerbsumfeld” sowie “die zuletzt hohen Zuflüsse an Kundeneinlagen”. Die Targobank nimmt alle Sparbücher und Tagesgeldkonten aus dem Angebot. Betroffen seien nach Presseberichten nicht nur Neukunden, auch die rund 3,7 Millionen Bestandskunden könnten diese nicht länger eröffnen. (Bestehende Tagesgeldkonten und Sparbücher würden dagegen normal weitergeführt.) Die Targobank begründete die Entscheidung als “Reaktion auf das aktuell schwierige Zins- und Wettbewerbsumfeld und die zuletzt hohen Zuflüsse an Kundeneinlagen”. Da konnten offenbar auch die Negativzinsen auf Sparbücher nichts ändern, die die Targobank seit Anfang April für Neukunden erhob. Tatsächlich zeigt der Blick in die Spareinlagen der Targobank, dass sie 2019 um 11% stiegen, im abgelaufenen Geschäftsjahr dann um 13 Prozent auf EUR 20,3 Mia. Nun also der radikale Schritt. Die Spar-Angebote sind bereits von der Webseite der Bank verschwunden. Es ist zu erwarten, dass andere Banken diesem Schritt folgen werden!” analysiert Stefan Kühn das gegenwärtige Zins-Umfeld.

Deutschland – Weltmeister im Sparen – enorme entgangene Gewinne durch Nullzinsen und nun auch steigende Verluste durch inflationsbedingten Vermögensverzehr!

“Die Bundesbürger haben im vergangenen Jahr so viel Geld auf die Bank gebracht, wie nie zuvor: unglaubliche EUR 1,73 Billionen betragen die privaten Einlagen aktuell! Und die entgangenen Zinsen sind enorm. So schätzt die schweizerische Neue Zürcher Zeitung (NZZ), dass dem deutschen Sparer in den letzten 10 Jahren wegen der Tiefzinspolitik der EZB EUR 100 Mia. an Zinseinnahmen in der Altersvorsorge entgangen sind. Und nun folgt noch der Vermögensverzehr aufgrund der steigenden Inflation! Dieser ist bei kurzfristigen Geldanlagen oder Rentenwerten ja besonders hoch! (Wir haben berichtet!)’, gibt Stefan Kühn zu bedenken.

Ein überraschender Alternativ-Vorschlag!
,Wir haben bereits dargestellt, dass nur Aktien real (also um die Inflation bereinigt) Vermögen schaffen und die Altersvorsorge so verlässlich und nachhaltig aufbauen können! Hier einige Tipps wie Sie auch als konservativer Investor von dieser Strategie profitieren können. … und sich sogar freuen, wenn die Kurse sinken!” stellt Stefan Kühn in Aussicht.

Eckpunkte für eine erfolgreiche Anlagestrategie mit Aktien!
,Zentral für den Erfolg dieser Strategie sind 4 Faktoren: 1. ein langer Zeithorizont, 2. ein klares Anlagethema, 3. Disziplin in der Umsetzung und 4. tiefe Kosten des Anlageinstruments.

1. Ein langer Zeithorizont
Um von den zum Teil heftigen Schwankungen am Aktienmarkt und seinem oft ,irrationalen’ Verhalten nicht abgeschreckt zu werden, muss der Anleger einen längeren bis langen Zeithorizont haben. Optimal ist dabei eine Sicht, die sie sich für den Aufbau der privaten Vorsorge ergibt! Diese längere oder sogar lange Sicht, hilft die Schwankungen in Gewinn umzumünzen (wir haben berichtet!)!’, so Stefan Kühn.

2. Ein klares Anlagethema

“Als klaren Anker für die Anlagestrategie schlagen wir Anlagen in Megatrends vor (wir haben berichtet!). Megatrends benennen komplexe Veränderungen und sind ein Erkennungs- und Erklärungsansatz für den Wandel in der Welt. Eine Analysemethode also, die hilft, die komplexe, verzahnte und vielfältige Dynamik des Wandels der Gesellschaft im 21. Jahrhundert verständlich und greifbar zu machen. Indem sie Komplexität auf ein erkennbares und fassbares Niveau reduzieren, erweisen sich Megatrends als wertvolle Orientierungs- und Navigationshilfen durch den Dschungel gegenwärtiger und künftiger Veränderungen. Also ein Instrument, dass das ,Weiße Rauschen’ der Zufallsbewegungen herausfiltern kann und den Blick für ein größeres Ganzes freigibt!” so Stefan Kühn.

“Die Megatrends nehmen darin allerdings eine grundlegende Rolle ein, sie sind die ,Blockbuster des Wandels’: somit jene Trends, die einen großen, epochalen Charakter bewirken! Das Entscheidende an den Megatrends ist aber weniger ihre Dauer als ihr ,Impact’! Megatrends verändern nicht nur einzelne Segmente oder Bereiche des sozialen Lebens oder der Wirtschaft, sondern formen ganze Gesellschaften um. Als ,Klammer’ um (,Cluster’) oder Kombination unterschiedlicher Trends kommen in ihnen verschiedene Elemente des Wandels zusammen, so z.B. technologische, soziale, politische und ökonomische Trends! Megatrends beeinflussen somit direkt das Geschehen an den Finanzmärkten, da hier ja bekanntlich die Zukunft gehandelt wird!” stellt Stefan Kühn fest.

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Stefan Kühn ist Ökonom; er befasst sich seit einigen Jahren mit den volkswirtschaftlichen Veränderungen und der Interdependenz der Märkte sowie der politischen Einflussnahme in Bezug auf Unternehmen, Gesellschaft und den Geldmarkt. Er vertritt die These, dass es sich bei makroökonomischen keynesianischen und neu-keynesianischen Modellen meistens um vollständig interdependente ökonomische Systeme handelt, die nicht rekursiv, sondern nur simultan gelöst werden können. Dabei betrachtet er nicht allein rein wissenschaftliche Methoden, sondern bezieht seine Erkenntnisse aus seiner langjährigen Tätigkeit als Unternehmer und Consultant des Managements überwiegend börsennotierter Unternehmen wie der Autark Entertainment Beteiligungsholding AG, Musical & More AG, Autark Entertainment AG, u.a.

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Politischer Neuanfang oder finanzielles Desaster? – Millionen Menschen fürchten Horror-Weihnachten

Problemlöser dringen zuweilen in Tabubereiche ein, die nicht offen ausgesprochen werden.

BildAllerdings ist es auch nicht die Aufgabe von Risiko, Fraud-, Compliance.- und Krisenmanagern Sachverhalte schön zureden, sondern vielmehr die aktuelle Faktenlage zu analysieren und offen darzulegen. Zwei Jahre Corona haben neben Problemen wie Klimawandel und Spaltung der Gesellschaft, unendlichen Preissteigerungen verbunden mit dem Abbrechen von Lieferketten offene Wunden in der Gesellschaft hinterlassen, die gerne vonseiten der Verantwortlichen schön geredet werden. Aber die allgemeine Faktenlage offenbart, dass dieses Weihnachtsfest von einem besonderen Stern gelenkt wird. Verzweiflung vieler Menschen, die am Rande der finanziellen Belastbarkeit den kalten Tage trotz Ruhe und Besinnlichkeit mit Angst entgegensehen. Ungewissheit, Meinungsmache, Hass und Hetze, sichtbare und unsichtbare Wirtschaftsprobleme gepaart mit finanziellen Engpässen der Otto Normal-Verdiener bahnen sich den Weg in eine unsichere Zukunft. Kurzum, viele wissen nicht mehr, ob sie diesen Winter finanziell überleben.
Exorbitante Preissteigerungen in nahe zu allen Bereichen. Lebensmittel, Strom, Benzin, Gas, Wasser, Versicherungen, Mieten, Negativzinsen, Streitereien und Rechtfertigungen hinsichtlich der Zulässigkeit von Coronamaßnahmen, Lockdown, Maskenpflicht, Reise- und Freiheitseinschränkungen machen den Menschen zunehmend Angst. Sorgen um Energieknappheit, zunehmende Strom- und Internetausfälle, finanzielle Belastungen durch Digitalisierung und CO2-Einsparung, Arbeitsplatzabbau und Kurzarbeit bilden eine explosive Mischung besonders in unteren und mittleren Einkommensschichten, die sich jederzeit in Gewalt und Aggression entladen können. Unruhige Zeiten, jeder spürt es, kaum einer wagt es offen auszusprechen. Überbezahlten Politikern und Wirtschaftsführern ist diese Entwicklung lange bekannt und man gewinnt den Eindruck, dass die Massen mit Schön-Wetter Reden unter Zuhilfenahme der Medien bei Laune gehalten werden. Gut abgesicherte Spitzenverdiener entscheiden, wie die breite Masse der Bevölkerung zu leben hat, welche Einschränkungen und Belastungen zumutbar sind und geben das Regelwerk vor, an welche Gesetze sich der Bürger zu halten hat. Na ja, einfach, wenn man sich selber um die finanzielle Absicherung unter Ausnutzung von Lobby-Netzwerken ein sanftes Ruhekissen geschaffen hat. Elitäre Skandale, Affären, Krisen und fragwürdige Klüngeleien werden nach dem “Shit Happens” Prinzip medial abgefedert und ausgesessen. Ein Knackpunkt bereitet den Obrigkeiten aber zunehmen Probleme. Die Zahl derer, die unangenehmen Fragen stellen steigt Deutschland und europaweit zunehmend und dieser Aufwachprozess muss in jedem Fall verhindert werden, zumal die eigene Daseinsberechtigung von dieser Entwicklung abhängig ist. Es brodelt gewaltig und der Siedepunkt kann jederzeit überschritten sein. Ein Monopoly-Spiel mit dem Feuer, das Sprengkraft in sich birgt.
Wäre da noch die Schuldfrage. Im Moment gehen in allen Bereichen Pro und Contra wie Hyänen aufeinander los. Medial, in sozialen Netzwerken und im normalen Leben gehören schwerwiegende Auseinandersetzungen schon lange zum Alltag. Wer hat schuld, wer lügt und wer sagt die Wahrheit. Framing und Bashing was das Zeug hält, Hauptsache man kann das Gegenüber einer bestimmten Schublade zuordnen. Ist der Feind erkannt, hat der Tag Struktur. Entscheidend ist nur, dass man ein greifbares Feindbild hat mit dem es sich zu leben und zu streiten lohnt, wäre doch langweilig so ganz ohne, oder? Feindbilder zu inszenieren ist mittlerweile ein erfolgreiches Geschäftsmodell, das unendliche Wachstumsraten verspricht. Beispiele wie der menschengemachte Klimawandel stimmen, der Mensch hat die Natur zugrunde gerichtet und ausgebeutet. Aber wie steht es mit Kriegen, Hungersnot, Flüchtlinge, Armut, Skandale, Affären, Korruption, Desaster, sind alle diese Ereignisse nicht menschengemacht? Höher, schneller und weiter, Profitgier, Korruption und das Kredo vom angeblich ewigen Wachstum haben nichts mit dieser Entwicklung zu tun? Statt mit Schuldzuweisungen Konflikte, Hass und Hetze zu schüren sollte man der Spur des Geldes folgen und sich die Frage stellen, wer von diesen Krisen wirklich profitiert und welche Absichten sich dahinter verbergen.
Warum wird die Cui bono Frage nicht gestellt? Denken Sie mal darüber nach. Fröhliche Weihnachten, einen guten Rutsch und bleiben Sie alle gesund.

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Detektei und Wirtschaftsdetektei ManagerSOS
Herr Samuel Wyzmann
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Problemlösungen in Privat- und Wirtschaftsangelegenheiten – neutral, diskret und effizient

Die Detektei und Wirtschaftsdetektei ManagerSOS führt deutschlandweit und international operativ verdeckte Privat- und Wirtschaftsermittlungen in hochsensiblen Angelegenheiten durch. Detektive, Privatdetektive und Wirtschaftsdetektive helfen Ihnen in jeglichen Fällen von Wirtschaftskriminalität, Bedrohung, Erpressung, Spionage, Sabotage, Entführung oder Betrug – kurzum bei jeder Form der Gefahrenabwehr und Schadensbekämpfung. Wir garantieren diskretes Ermittlungs- und Sicherheitsmanagement sowie Protection und Prevention rund um komplexe Themenbereiche wie Fraud-, Compliance-, Risk-, Crime-, Problem-, Konflikt- und Krisenmanagement. Oberste Priorität hat dabei ausnahmslos die absolute Diskretion hinsichtlich der Sachverhalte und den Auftraggebern.

Unsere Klienten befinden sich stets in Ausnahmesituationen. Über 20 Jahre Berufserfahrung haben gezeigt, dass solche Ausnahmesituationen auch spezielle Lösungsansätze erfordern. Um diese zu garantieren folgen die Ermittler der ManagerSOS sorgfältig ausgewählten Prinzipien:
oWir nehmen uns Ihrer individuellen Problematik vollkommen wertneutral an. Ausschlaggebend sind die Fakten, nicht deren moralische Bewertung.
oWir beseitigen die Ursache schnell, effizient und diskret.
oWir ziehen uns umgehend vollständig zurück, sobald der Auftrag von Seiten des Mandanten beendet wurde.

Die ManagerSOS besteht aus einem Netzwerk global aktiver Profis mit militärischen und polizeilich fundierten Ausbildungen. Zu unseren festen Partnern zählen außerdem einflussreiche Funktionäre aus der freien Wirtschaft, darunter Rechtsanwälte, Journalisten und IT-Spezialisten. Wir agieren weltweit, unter allen Bedingungen und sind grundsätzlich binnen 72 Stunden einsatzbereit. Die Einsatzgebiete unserer Ermittler erstrecken sich über jegliche Kontinente und schließen alle Kriegs-, Katastrophen- und Krisengebiete mit ein, Haupteinsatzgebiete sind der mittlere und nahe Osten sowie der asiatische Raum – insbesondere Südostasien. Alle Mitarbeiter werden koordiniert durch unsere drei Firmenzentralen in Frankfurt am Main/Deutschland, Doha/Katar und Hongkong/China.

Pressemeldungen siehe Focus, Spiegel, Playboy Magazin ,Radio und TV

Für die Beantwortung Ihrer Fragen, unverbindliche Angebote, Beratung und Hilfe benutzen Sie bitte die angegebenen Telefonnummern oder unser Kontaktformular. Alle Mitarbeiter unterliegen strengster Schweigepflicht. Anonyme Beratung ist möglich.

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