IfKom: Digitale Arbeitsformen brauchen gute Infrastruktur!

In der Zeit der Corona-Krise müssen sich Beschäftigte mit Home-Office als digitale Arbeitsform auseinanderzusetzen. IfKom ruft dazu auf, dieses Thema auch danach angemessen weiterzuverfolgen.

Derzeit werden viele Beschäftigte ins Home-Office geschickt. Effizientes und sicheres Arbeiten setzt aber die entsprechende Ausstattung, eine ausreichende Netzverbindung und die Einhaltung des Datenschutzes sowie eines Mindeststandards an IT-Sicherheit voraus.

Digitales Arbeiten erfährt in diesen Tagen eine hohe Aufmerksamkeit, Arbeitgeber und Beschäftigte sind gezwungen, sich mit Alternativen zur täglichen Präsenz im Büro auseinanderzusetzen. Der Verband der Ingenieure für Kommunikation (IfKom e. V.) ruft dazu auf, dieses Thema auch nach der Corona-Krise angemessen weiterzuverfolgen.

Nach dem aktuellen Lagebild zur digitalen Gesellschaft der Initiative D21 nutzen außerhalb der derzeitigen Krise nur 15 Prozent der repräsentativ befragten Beschäftigten bei ihrer derzeitigen Tätigkeit Home-Office, Telearbeit oder mobiles Arbeiten. Es könnten aber deutlich mehr Berufstätige diese Arbeitsformen nutzen, denn 45 Prozent der Befragten sehen darin eine Steigerung ihrer Lebensqualität. Die IfKom appellieren an die Arbeitgeber, stärker als bisher mobiles und flexibles Arbeiten dort zu fördern, wo es möglich ist und wo es der Arbeitnehmer wünscht. Dazu ist die erforderliche Ausstattung bereitzustellen, die beispielsweise aus Laptop/Notebook und/oder Smartphone sowie gesicherten Zugängen zum Firmennetz und Kollaborationsplattformen besteht. Frauen und Männer müssen bei gleicher Tätigkeit auch die gleiche Ausstattung erhalten, denn derzeit, so zeigt die Studie D21-Digitalindex, erhalten in Vollzeit arbeitende Männer eine deutlich bessere Ausstattung als Frauen in der gleichen Situation.

Stellt der Arbeitgeber die IT-Ausstattung, ist in der Regel auch ein höheres Sicherheitsniveau zu erreichen. Eine Trennung von privaten und geschäftlichen Programmen und Daten auf unterschiedlichen Endgeräten mindert auch hier die Infektionsgefahr, und zwar mit Computerviren und Schadprogrammen. Eine ausreichende Internetverbindung und eine möglichst sichere Kommunikation mit dem Firmennetzwerk, z. B. über getunnelte VPN-Verbindungen, tragen zur IT-Sicherheit bei. Zudem muss auch im Home-Office auf den Schutz der Daten geachtet werden, personenbezogene Daten und Betriebsgeheimnisse dürfen nicht von Familienmitgliedern oder Besuchern eingesehen werden.

Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) warnt derzeit vor einem Anstieg von Phishing-Mails von Empfängern, die die aktuelle Situation ausnutzen und versuchen, sensiblen Daten, Informationen über Remote-Zugänge oder über Passwörter zu erhalten. Zudem hat das BSI auf seiner Internetseite www.bsi.bund.de Tipps für sicheres mobiles Arbeiten veröffentlicht, die sich an Arbeitgeber und Arbeitnehmer richten und auf Telearbeit, also alle Arbeiten von zu Hause aus oder unterwegs beziehen.

Die derzeitige Verlagerung von Arbeiten vom Büro ins “Netz” lässt den Datenverkehr rasant ansteigen. Die großen Netzbetreiber können diesen erhöhten Datenverkehr relativ gut managen. Probleme gibt es jedoch häufig beim häuslichen Anschluss, wenn dort die Bandbreite nicht ausreicht. Der Breitbandausbau muss daher nach Auffassung der IfKom weiterhin mit Priorität vorangetrieben werden.

Wir lernen in diesen Tagen, welche Bedeutung eine gute funktionierende Kommunikations-Infrastruktur gerade in Krisenzeiten erfährt. Digitales Arbeiten, digitales Lernen und digitale Verwaltung sollten daher zukünftig noch stärker vorangebracht werden. Dazu ist eine leistungsfähige und sichere Infrastruktur unabdingbar. Die IfKom erwarten von den Entscheidungsträgern, diese Themen auch nach der Krise stärker voranzutreiben.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

IfKom – Ingenieure für Kommunikation e.V.
Herr Heinz Leymann
Castroper Str. 157
44357 Dortmund
Deutschland

fon ..: 0231 93699329
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email : info@ifkom.de

Die Ingenieure für Kommunikation e. V. (IfKom) sind der Berufsverband von technischen Fach- und Führungskräften in der Kommunikationswirtschaft. Der Verband vertritt die Interessen seiner Mitglieder – Ingenieure und Ingenieurstudenten sowie fördernde Mitglieder – gegenüber Wirtschaft, Politik und Öffentlichkeit. Der Verband ist offen für Studenten und Absolventen von Studiengängen an Hochschulen aus den Bereichen Telekommunikation und Informationstechnik sowie für fördernde Mitglieder. Der Netzwerkgedanke ist ein tragendes Element der Verbandsarbeit. Gerade ITK-Ingenieure tragen eine hohe Verantwortung für die Gesellschaft, denn sie bestimmen die Branche, die die größten Veränderungsprozesse nach sich zieht. Die IfKom sind Mitglied im Dachverband ZBI – Zentralverband der Ingenieurvereine e. V. Mit über 50.000 Mitgliedern zählt der ZBI zu den größten Ingenieurverbänden in Deutschland.

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IfKom: Netzausbau-Vorschläge der Monopolkommission schnell umsetzen!

Nach Ansicht der IfKom sollten die Empfehlungen aus dem aktuellen Sektorgutachten Telekommunikation der Monopolkommission zügig umgesetzt werden.

Die Empfehlungen aus dem aktuellen Sektorgutachten Telekommunikation der Monopolkommission sollten nach Ansicht des Verbandes IfKom (Ingenieure für Kommunikation e. V.) zügig umgesetzt werden.

Die IfKom setzen sich bereits seit längerer Zeit für eine Vereinfachung von Genehmigungsverfahren, den Abbau von bürokratischen Hindernissen, die Vereinfachung der Förderbestimmungen sowie für die verstärkte Zulassung alternativer Verlegemethoden ein. Da es keine zentrale Netzplanung mehr gibt, sondern Infrastruktur im Wettbewerb errichtet werden soll, muss es nach Überzeugung der IfKom ein ausgewogenes Verhältnis von Regulierungs- und Anreizmechanismen geben. Das Ziel sollte eine flächendeckende Versorgung mit ausreichender Bandbreite sein. Das gilt auch, wenn derzeit die Nachfrage nach einem Breitbandanschluss mit 50 Megabit bis in den Gigabit-Bereich pro Sekunde in einigen Regionen nicht in dem Maße vorhanden ist, dass sich der Ausbau für ein Unternehmen lohnt. Um diese Nachfrage zu erhöhen, schlägt die Monopolkommission ein Gutscheinsystem für die Errichtung des Haus-Anschlusses und den Vertragsabschluss vor, um nicht nur die Angebotsseite, sondern auch die Nachfrageseite durch öffentliche Förderung zu unterstützen. Die IfKom begrüßen diesen Vorschlag.

Aus Sicht der IfKom sollte insbesondere die staatliche Förderung des Breitbandausbaus im ländlichen Raum weiter ausgebaut werden. Zudem sollte die Förderung um Mobilfunk 4G/5G erweitert werden. Daher begrüßen die IfKom den Vorschlag der Monopolkommission, den Bau von Mobilfunkmasten in unterversorgten Gebieten durch Bundesförderung zu unterstützt.

Zusätzlich sollten, wie geplant, zügig öffentliche Liegenschaften als Standort für den Mobilfunk zu angemessenen Konditionen bereitgestellt und die die baurechtlichen Auflagen für die Errichtung von Mobilfunkstandorten gesenkt werden.

Insgesamt liegen diverse Vorschläge und Planungen auf dem Tisch, die nunmehr zügig umgesetzt werden müssen, um in angemessener Zeit zu einer flächendeckenden Verfügbarkeit von Breitbandanschlüssen und einer möglichst lückenlosen Versorgung mit Mobilfunk (mindestens 4G) zu kommen.

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Digitalisierung und Mobilität benötigen eine bessere Infrastruktur in Deutschland

Ingenieur-Verbände im Gespräch mit Martin Burkert, MdB, Vorsitzender des Bundestags-Ausschusses für Verkehr und digitale Infrastruktur.

BildOb schnelles Internet für alle, autonom fahrende Autos oder Hochgeschwindigkeitszüge auf Gleisen: Voraussetzung für die Entwicklung der Mobilität und Logistik ist eine funktionierende Infrastruktur, die den Anforderungen an eine zukünftige Nutzung auch längerfristig gerecht wird. In diesem Punkt ist sich Martin Burkert, der Vorsitzende des Ausschusses für Verkehr und digitale Infrastruktur, mit seinen Gesprächspartnern Heinz Leymann und Manfred Kehr (ZBI-Vizepräsidenten) sowie Andreas Hofert (IfKom Bundesvorstandsmitglied) einig. Diskutiert wird zudem auch über das Thema “Wasser- und Schifffahrtsverwaltung (WSV)”. Hierzu liegt der Entwurf des sog. “WSV-Zuständigkeitsanpassungsgesetzes” vor. Die Bewertung, was bereits erreicht wurde und welche Aufgaben noch zu stemmen sind, fällt zwischen der Politik und den Verbänden in einigen Punkten dennoch unterschiedlich aus.

Heinz Leymann, zugleich Bundesvorsitzender des Verbandes IfKom – Ingenieure für Kommunikation, weist auf die hohen Kosten hin, mit denen Infrastrukturprojekte oft verbunden sind. Unabdingbar sei daher aus Sicht der Verbände die stärkere Einbeziehung von technischem Sachverstand in die Entscheidungen der Politik, um eine höhere Investitions- Planungs- und Terminsicherheit zu erreichen. Deutschland habe insgesamt noch einen hohen Nachholbedarf an Infrastrukturmaßnahmen.

Martin Burkert verweist auf die bereits erreichten Ziele und Anstrengungen der Politik: Der Investitionshochlauf im Verkehrssektor werde auch im Jahr 2016 fortgesetzt. Der Bundeshaushalt sehe für dieses Jahr rund 24,4 Mrd. Euro für den Einzelplan des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur vor. 13,8 Mrd. Euro davon seien für Investitionen vorgesehen. Damit liege der Investitionsanteil des Verkehrssektors an den Gesamtinvestitionen des Bundeshaushaltes bei 45,3% und sei auch weiterhin der mit Abstand größte Investitionshaushalt und der viertgrößte Einzelhaushalt des Bundes. Diese Schwerpunktsetzung sei wichtig für die Mobilität der Bürgerinnen und Bürger.

Bezogen auf den Breitbandausbau in Deutschland besteht aus der Sicht der Verbände noch erheblicher Handlungsbedarf. Nicht alles, was die Bundesregierung beschlossen hat, wird sich im Wettbewerb umsetzen lassen. Andreas Hofert, Mitglied des Bundesvorstands der Ingenieure für Kommunikation (IfKom) weist darauf hin, dass das Ziel von flächendeckend 50 Megabit pro Sekunde bis 2018 in Deutschland nur zu erreichen sei, wenn sich die Ausbaugeschwindigkeit signifikant erhöhe. Alleine die Investitionshöhen seien kein Indikator zur Feststellung der Zielerreichung.

Aus Sicht des Bundes, argumentiert Martin Burkert, sei die flächendeckende Breitbandversorgung ein äußerst wichtiges Ziel. Der Datenverkehr werde steigen und die Anschlussgeschwindigkeiten werden sich daher weiter nach oben entwickeln. Man müsse jedoch zunächst ein Ziel im Auge haben, das man aus heutiger Sicht auch erreichen werde. Für das Jahr 2016 sind unter anderem ca. 333 Mio. Euro für den Breitbandausbau im Haushalt vorgesehen. Diese Mittel stammen aus den Einnahmen von Frequenzversteigerungen und stehen jeweils zur Hälfte Bund und Bundesländern für Investitionen in den Breitbandausbau zur Verfügung. Einen wesentlichen Anteil an den Investitionen hätten natürlich auch die Netzbetreiber zu tragen. Sie partizipieren dann ja auch von den Einnahmen.

Für Manfred Kehr, ZBI-Vizepräsident und Vizepräsident des VDEI – Verband Deutscher Eisenbahn-Ingenieure, ist die Verkehrsinfrastruktur, insbesondere bei der Eisenbahn, für die gestiegenen Mobilitätsanforderungen einer modernen Gesellschaft von hoher Bedeutung. Personen und Güter auf die Schiene zu bringen, müsse lukrativ werden, um die Wirtschaft zu stärken und die Umwelt zu schonen. Insbesondere unter Umweltaspekten, aber auch unter logistischer Betrachtung sei mehr Engagement für die Schiene erforderlich. Gigaliner und Fernbusse seien aus seiner Sicht nur eine begrenzte Alternative. Die Straßen seien zunehmend überlastet, der Onlinehandel nehme stark zu und damit auch die Zahl der Logistiktransporte.

Martin Burkert teilt die Ansicht, Schienenwege attraktiv und leistungsfähig zu machen. Daher sehe der Haushalt 2016 4,7 Mrd. Euro für die Bundesschienenwege vor. Auch die Anstrengungen der Deutschen Bahn durch den Konzernumbau sollten zu höherer Qualität, Sauberkeit und Pünktlichkeit führen. Managementfehler, wie die Fehleinschätzung des Fernreisebusmarktes, dürften nicht zu Lasten der Beschäftigten gehen. Einen möglichen Personalabbau bei der Bahn könnte er nicht nachvollziehen. Im Bereich des Güterverkehrs sei es wichtig, dass es nicht zu einem Abbau von Gütertransporten auf der Schiene komme. Die überlastete Straßeninfrastruktur könne die zunehmenden Gütertransporte absehbar nicht mehr bewältigen. Mehr umweltfreundlicher Schienengüterverkehr sei das Gebot der Stunde.

Aus Sicht der Ingenieurverbände hebt der vor drei Wochen im Deutschen Bundestag eingebrachte Antrag der Regierungsfraktionen den Nutzen der Digitalen Transformation für den Verkehr deutlich hervor. Unter dem Titel “Intelligente Mobilität fördern – Die Chancen der Digitalisierung für den Verkehrssektor nutzen” fordert der Bundestag die Bundesregierung u. a. auf, eine verkehrsträgerübergreifende Strategie zur Intelligenten Mobilität vorzulegen. Weitere Punkte sind das autonom fahrende Auto sowie eine Automatisierung des Schienenverkehrs. Ebenso verfolgt der Antrag die sichere Versorgung mit schnellem mobilem Internet entlang der Autobahnen. Während autonomes Fahren sicher noch einige Zeit im Erprobungsstatus bleiben wird, sollten aus Sicht der Ingenieurverbände andere Themen wie intelligente LKW-Parkplatz-Leitsysteme vorrangig umgesetzt werden.

Mit dem Antrag werde sich, betont Martin Burkert, der Deutsche Bundestag seine Rolle gerecht, den technischen Fortschritt in einem Hochtechnologieland wie Deutschland zu fördern und gleichzeitig den Nutzen für die Bürgerinnen und Bürger sowie Ressourcenschonung und Umweltschutz zu berücksichtigen. Dabei entstehe insbesondere für den Gesetzgeber vielfältiger Handlungsbedarf. Autonomes Fahren oder Automatisierte Eisenbahnen erfordern Anpassungen der bestehenden Rechtsvorschriften. Insbesondere Haftungsfragen, aber auch Datenschutz und IT-Sicherheit müssten intensiv geprüft und neue Regelungen eingeführt werden. Zugleich stellt die Harmonisierung mit dem Recht der Europäischen Union eine weitere Herausforderung dar. All die durch die Digitalisierung des Verkehrssektors hervorgerufenen Veränderungen müssten stets in enger Kooperation von Arbeitgeber- und Arbeitnehmerverbänden begleitet werden. Gute Arbeit müsse sich auch in Zeiten zunehmender Mobilität lohnen.

Für die Ingenieurverbände und den ZBI als Spitzenverband ist die intelligente Weiterentwicklung der Verkehrsinfrastruktur eng mit der Digitalisierung verknüpft. Daher stellt die Telekommunikations-Infrastruktur eine Schlüsseltechnologie dar, die für die wirtschaftliche Prosperität in Deutschland von hoher Bedeutung ist. Aus Sicht der Verbände muss die Politik dort und in der Verkehrsinfrastruktur entschieden und zügig handeln und darf sich dabei auch von anstehenden Wahlterminen nicht abhalten lassen. Die Bevölkerung und die Wirtschaft spüren Mängel in der Infrastruktur unmittelbar. Das sollten die Politiker berücksichtigen.

In diesem Punkt ist sich Martin Burkert mit seinen Gesprächspartnern einig. Er macht sich daher stark für eine zukunftsfähige und nachhaltige Mobilität, die Stärkung der Infrastruktur, den Breitbandausbau sowie mehr Investitionen in die Schiene und weniger Lärm im Schienenverkehr.

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IfKom: Ausbaugesetz für digitale Hochgeschwindigkeitsnetze kann den Breitbandausbau beschleunigen

Gesetzentwurf soll Verlegung von Leerrohren und Glasfasern voranbringen.

BildDer von der Bundesregierung in der letzten Woche beschlossene Entwurf des Gesetzes zur Erleichterung des Ausbaus digitaler Hochgeschwindigkeitsnetze (DigiNetzG) war Thema eines Treffens der IfKom mit dem Bundestagsabgeordneten Steffen Kanitz.

Nach Auffassung des Verbandes der Ingenieure für Kommunikation (IfKom e. V.) könnte dieser Gesetzesentwurf den Breitbandausbau beschleunigen. Das Gesetz trägt nach Bewertung der IfKom sicherlich zu einer höheren Verfügbarkeit von Infrastrukturkomponenten, wie Leerrohren oder Glasfasern, in kürzerer Zeit bei. Ob sich die von der Bundesregierung veranschlagten Kostensenkungen von bis zu 20 Milliarden Euro in den nächsten drei Jahren jedoch tatsächlich erzielen lassen, bezweifelt der Verband.

Den größten Kostenfaktor beim Netzausbau bildet der Tiefbau. Wenn Autobahnen, Straßen, Geh- und Fahrradwege neu gebaut oder saniert werden, lassen sich jedoch Kosten sparen, wenn im Zuge dieser Baumaßnahmen beispielsweise Leerrohre für Glasfasernetze verlegt werden. Daher sieht der Gesetzentwurf vor, Netzbetreibern Ansprüche auf die Mitverlegung von passiven Netzinfrastrukturen und Glasfaserkabeln bei öffentlich finanzierten Bauarbeiten und bei der Erschließung von Neubaugebieten einzuräumen. Außerdem erhalten Netzbetreiber Ansprüche auf die Nutzung existierender passiver Netzinfrastrukturen sowie auf Informationen über die tatsächliche Versorgungslage. Zur Kostensenkung sollen auch die bedarfsgerechte Mitverlegung von Glasfaserkabeln und Anpassungen bei den Wegerechtsregelungen im Telekommunikationsgesetz beitragen, beispielsweise durch die Möglichkeit der Verlegung in geringerer Verlegetiefe.

Die IfKom begrüßen die Konzentration auf Glasfasernetze als wichtige leistungsfähige und zukunftssichere Infrastruktur. Allerdings bestehen nach der ersten Diskussion noch Unklarheiten, insbesondere hinsichtlich der Kosten für die Mitverlegung von Infrastrukturkomponenten. Aus der Sicht des Bundesministers für Verkehr und digitale Infrastruktur, Alexander Dobrindt, solle derjenige die Glasfaserleitungen verlegen, der die klassische Infrastruktur an der Stelle, beispielsweise eine Straße, baue. Aus Sicht der Opposition sei jedoch noch nicht eindeutig geregelt, wer letztlich für die Kosten aufkommen solle, die Kommune, die die Straße aufreißt, der Bund oder die Telekommunikationsunternehmen.

Die Ingenieure für Kommunikation halten das Ziel des Gesetzes für wichtig. Der Zeitpunkt des Inkrafttretens, voraussichtlich im August 2016, lässt jedoch Zweifel aufkommen, ob dieses Gesetz angesichts langfristiger Planungs- und Bauphasen noch einen wesentlichen Beitrag für die flächendeckende Verfügbarkeit von mindestens 50 Megabit pro Sekunde bis zum Jahr 2018 leisten kann. Dieser Gesetzentwurf hätte auch schon mindestens ein Jahr früher vorgelegt werden können, denn die zu Grunde liegende EU-Kostensenkungsrichtlinie stammt bereits aus dem Mai des Jahres 2014.

Steffen Kanitz merkte an: Um Deutschlands Anspruch als Führungsnation im Bereich des Ausbaus der digitalen Infrastruktur hin zur Industrie 4.0 zu erhalten, muss kurzfristig ein Umdenken stattfinden. Der Ausbau von Breitband muss als Infrastrukturmaßnahme den gleichen Stellenwert haben, wie einst der Straßenausbau in den 50iger Jahren. Ohne Investitionen in einen gesicherten Zugang zu Breitband wird es eine Industrie 4.0 in Deutschland nicht geben. Steuerliche Anreize für den Ausbau könnten hier Projekte unterstützen, die sonst vielleicht nicht zustande kommen würden.

Die Unterstützung von Mittelständischen Unternehmen bei der Sicherung von Daten und Know-how, z. B. durch die Industrie- und Handelskammern, könnten mögliche Maßnahmen sein, um das geistige Eigentum in Deutschland zu sichern.

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Baukultur statt Vorschriften-Kut

Ansprüche an das Wohnen der Zukunft lassen nur gemeinsamen Blick auf die Planung von Wohnarchitektur und Wohnumgebung zu. Kommentar von Theodor J. Tantzen, Vorstand Prinz von Preussen Grundbesitz AG

BildDie Herausforderungen für den Immobiliensektor in Deutschland wachsen kontinuierlich – die Branche braucht einen Langzeitplan. Doch die Politik schaut zu, schwingt große Reden und entwickelt am Ende doch keine langfristige Linie.

Baukultur beinhaltet ein stimmiges Bild von Architektur und Städteplanung

Wohnen bedeutet Wohlfühlen! Warum erfreuen sich Altbau-Wohnungen bei allen Altersklassen und Einkommensschichten so großer Beliebtheit? Es ist nicht nur die Baukunst, die begeistert, sondern auch das sichere Gefühl, dass die Gebäude – ganz ohne große Bauvorschriften – von Bestand sind. Dass sie für “die Ewigkeit” erbaut wurden. Darüber hinaus spielt die Baukultur ebenfalls eine entscheidende Rolle – sowohl für Mieter als auch für Eigennutzer von Immobilien. Anders als die Baukunst beinhaltet die Baukultur neben der Architektur des Gebäudes auch die umgebenden Elemente, die Städteplanung und den öffentlichen Raum.

Eine wunderbare Architektur kann nur dort glänzen, wo das Umfeld den Blick auf die Schönheit nicht konterkariert. Menschen leben nicht in abgeschlossenen Räumen, sondern interagieren. So besteht eine maßgeblich Aufgabe für die Bauprojekte der Zukunft, flexiblen Wohnraum in einer Umgebung zu planen, die zum Wohlfühlen einlädt: Mit Visionen statt Vorschriften! Die heutigen Einschränkungen sind im Großen und Ganzen zu massiv – aus einzelnen wichtigen Elementen, wie den Energieeinsparungen, wurde ein enges Korsett an Anforderungen geschnürt, die zukunftstragende Bautätigkeiten erschweren.

Gemeinsame Zielsetzungen forcieren

Es ist an der Zeit, gemeinsam über Lösungen im Immobiliensektor nachzudenken. Infrastruktur und Bau müssen Hand in Hand laufen, was allerdings auf politischer Ebene immer noch in unterschiedlichen Ressorts realisiert wird.

Die Ansprüche an das Wohnen der Zukunft lassen nur einen gemeinsamen Blick zu. Die Umwelt wandelt sich, die Mobilität der Menschen nimmt weiter zu, die Lebenswege sind flexibler gestaltet und werden in kürzere Phasen unterteilt als früher. Der Blick auf gemeinschaftlich genutzten Raum wird größer, jedoch bleibt der Wunsch nach Individualität. Diese Aspekte gilt es in die Baukultur zu integrieren – vorteilhaft wäre es, wenn dabei Vorschriften eher unterstützend statt hemmend wirken würden.

Eingebettet in ein schönes Umfeld

Bei unserem Projekt in Berlin-Staaken hat die Prinz von Preussen Grundbesitz AG schon heute eine Vision des gemeinschaftlichen und doch individuellen Raumes verwirklicht. The Metropolitan Park ist eine Ruhe-Oase am Rand der europäischen Weltstadt mit einer guten Anbindung an das geschäftige Zentrum. Dennoch sind die Wohnungen mit Terrasse oder Balkon eingebettet in eine grüne Parkanlage mit Gemeinschaftselementen: Outdoor-Fitness-Court, Boule-Bahn, Lounge-Bereich mit Kamin und Grillecke.

Bei den Main Riverside Lofts bei Frankfurt wirken Industriedenkmal-Charme und natürliche Umgebung harmonisierend aufeinander. Direkt am Fluss gelegen, zwischen Finanzmetropole und ruhigem Flair des Rhein-Main-Gebietes, bieten die Wohnungen Komfort und Einzigartigkeit im modernen Kontext.

Über:

Prinz von Preussen Grundbesitz AG
Herr Theodor J. Tantzen
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53111 Bonn
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Die Prinz von Preussen Grundbesitz AG, Bonn, zeichnet sich durch jahrzehntelange Kompetenz auf dem Gebiet der Projektentwicklung und Projektsteuerung aus. Die Kernkompetenz des namhaften Bauträgerunternehmens liegt in der Entwicklung, Umsetzung und Vermarktung sowohl historischer, denkmalgeschützter und restaurierter Bauwerke als auch von Neubauprojekten, die durch ein unverwechselbares architektonisches Flair sowie exklusive Lage und Ausstattung für sich einnehmen. Weitere Informationen unter www.prinzvonpreussen.eu

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Bewerbungsfrist für dritten Capital Cloud Award bis 30. Juni 2014 verlängert

5.000 Euro Preisgeld für beste Cloud-Anwendungen im Einsatz

BildBerlin. Die Bewerbungsfrist für den dritten “Capital Cloud Award” wurde bis zum 30. Juni 2014 verlängert! Insgesamt stiftet das Land Berlin ein Preisgeld von 5.000 Euro.

Gesucht werden die innovativsten Cloud-Anwendungen in der Hauptstadtregion von Berliner und Brandenburger Unternehmen, die zeigen wollen, wie fortschrittlich und wirtschaftlich ihre Unternehmensprozesse dank einer Cloud-Anwendung geworden sind.

Der ICT-Branchenverband der IT- und Internetwirtschaft der Hauptstadtregion, SIBB e.V. und die Landesinitiative “Projekt Zukunft” der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Forschung haben den Capital Cloud Award in diesem Jahr bereits zum dritten Mal initiiert.

Die Preisverleihung findet am 7. Juli 2014 im Rahmen des SIBB Summer Summits in Berlin statt. Hier werden durch den SIBB e.V. die besten Cloud-Lösungen vorgestellt und ausgezeichnet.

Cornelia Yzer, Senatorin für Wirtschaft, Technologie und Forschung: “Die Digitalwirtschaft ist eine der zentralen Zukunftsbranchen der Hauptstadt. Sie ist Innovationstreiber, Wirtschaftsmotor und bietet die Basis für kreative Produkte. Viele mittelständische Unternehmen der Hauptstadt brauchen moderne IT-basierte Lösungen zur Integration in ihre Produkte und zur Optimierung ihrer Produktionsprozesse. Ein wichtiger Baustein sind die Technologien für Cloud-Computing, mit denen Dienstleistungen über das Internet angeboten und miteinander vernetzt genutzt werden können. Mit dem Capital Cloud Award können Unternehmen nun zeigen, wie fortschrittlich ihre Prozesse durch Cloud-Anwendungen geworden sind.”

Dr. Mathias Petri, stellvertretender Vorstandsvorsitzender, SIBB e.V: “Der Capital Cloud Award wird 2014 bereits zum dritten Mal ausgeschrieben. Während in den Vorjahren die Hersteller innovativer Cloud-Lösungen ausgezeichnet wurden, stehen in diesem Jahr die Anwender im Vordergrund. Cloud Computing etabliert sich immer mehr, viele Unternehmen setzen bereits auf Software, Plattformen und Infrastruktur aus der Cloud. Wir suchen spannende Anwendungen, die für mehr Flexibilität, Kosteneinsparungen und Prozessverbesserung sorgen. Wichtig ist uns dabei, dass die Lösungen hier eingesetzt werden und sich die Hauptstadtregion als moderne und IT-affine Hauptstadtregion präsentiert.”

Die Jury des Capital Cloud Award 2014: Peter W. Broschinski, IT-Leiter, Fleurop AG , Dr. Thorsten Gressling, Leiter Business Intelligence, Berlin Chemie AG, Matthias Kunisch, Geschäftsführer, forcont business technology gmbh, Dr. Mathias Petri, stellvertretender Vorstandsvorsitzender, SIBB e.V., Prof. Dr. Rüdiger Zarnekow, Fachgebiet Informations- und Kommunikationsmanagement, Technische Universität Berlin.

Im Jahr 2013 gehörten zu den Preisträgern: Kategorie SaaS: bettermarks GmbH mit bettermarks, Kategorie IaaS: Profitbricks GmbH mit ProfitBricks Virtual Data Center, Kategorie PaaS: Cortado AG mit ThinPrint Cloud Printer, Kategorie Best Practise: Schätze des deutschen Films GFT GmbH mit RecoupmentPro von filmwerte GmbH

Die Onlinebewerbung dauert nur wenige Minuten und ist zu finden unter: http://www.capital-cloud.de/

Über:

SIBB e.V.
Herr René Ebert
Potsdamer Platz 10
10785 Berlin
Deutschland

fon ..: 030 / 40 81 91 280
fax ..: 030 / 40 81 91 289
web ..: http://www.sibb.de
email : info@sibb.de

Über den IT-Branchenverband SIBB e. V.
1992 gründeten engagierte Unternehmer den Verband als Software-Initiative Berlin Brandenburg. Heute ist der SIBB e.V. etablierter Partner der gesamten Branche in der Hauptstadtregion und Mitgestalter der politischen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen. Er ist Interessenverband für Unternehmen der IT- und Internetwirtschaft in Berlin und Brandenburg. Der SIBB e.V. vernetzt die Akteure der Branche und vertritt ihre Interessen in Politik und Gesellschaft. Der Verband sorgt für einen aktiven Austausch über die Branchengrenzen hinaus. Zahlreiche Veranstaltungen des Verbands fördern Austausch, Kooperation und Wissenszuwachs. Zum regelmäßigen Angebot gehören Foren, Netzwerke, Stammtische und kompakte Seminare. SIBB-Kongresse und Messeauftritte bilden Höhepunkte des Jahres. Zu den Mitgliedsunternehmen gehören IT-Dienstleister und Software-Anbieter, Telekommunikationsunternehmen, Unternehmen der digitalen Wirtschaft sowie Hochschulen und Forschungseinrichtungen. Etablierte Institutionen und namhafte Unternehmen finden sich ebenso darunter wie Startups.

SIBB region ist das Netzwerk für die IT- und Internetwirtschaft in Brandenburg und Bestandteil des SIBB e.V. und hat seinen Sitz in Wildau. Das Netzwerk SIBB region wird vom Ministerium für Wirtschaft und Europaangelegenheiten des Landes Brandenburg im Rahmen der Gemeinschaftsaufgabe “Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur” (GRW) aus Mitteln des Bundes und des Landes Brandenburg gefördert.

Über Capital Cloud
Die Berlin Capital Cloud ist eine Initiative aus dem Projekt Zukunft der Berliner Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Forschung und dem regionalen IKT-Branchenverband SIBB e.V. in Kooperation mit Forschungseinrichtungen, Unternehmen und weiteren Netzwerken aus der Region Berlin-Brandenburg. Die Initiative wurde in 2011 gestartet und hat zum Ziel die Cloud-Aktivitäten der Region zu bündeln und neue Projekte und Geschäftsmodelle zu ermöglichen.

Berücksichtigt werden alle Services rund um die Cloud, die Mehrwerte für regional tätige Unternehmen – sowohl für Anbieter als auch Nachfrager – schaffen. Dazu gehören Plattformtechnologien, Infrastrukturen, Softwareangebote, Betrieb, Beratung und Integrationsleistungen.

Ziel der Initiative ist es die Nutzenpotenziale von Cloud IT vor allem für die kleinen und mittelständischen Unternehmen in der Region zu erschließen und nachhaltig zu etablieren.

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Stefan Kühn: “Wollen den Markt mit unseren Mitteln begleiten”

Das Finanzdienstleistungsunternehmen AUTARK befasst sich unter anderem mit Investments in Infrastrukturprojekte. Dabei geht es auch darum, den Wandel in der Mobilität mitzugestalten.

Neben der Frage nach einer stabilen, nachhaltigen Energieversorgung drehen sich viele Gedanken die Zukunft betreffend um den Verkehr. Werden mit fossilen Brennstoffen betriebene Autos noch lange im Einsatz sein? Wie können wir hochmoderne Möglichkeiten der Energieversorgung nutzen, um ein Elektroauto intelligent zu betanken? Wie lösen wir die Probleme, die das ständig steigende Verkehrsaufkommen mit sich bringt – Stichwort klimaschädliche Treibhausgase-Smart City?
“Das ist ein Thema, das uns alle angeht und dem wir uns nicht verschließen dürfen. Als modernes, zukunftsorientiertes Unternehmen ist es auch für uns ein Anliegen, sich mit den Gestaltungsmöglichkeiten der Energie- und Verkehrswende zu befassen und den Markt mit unseren Mitteln zu begleiten. Das hilft sowohl der Gesellschaft als auch unseren Anlegern, für die wir langfristig die besten Konzepte zur Vermögenssicherung und Vermögensmehrung suchen”, sagt Stefan Kühn, Chef der AUTARK-Gruppe. Das Finanzdienstleistungs- und Beteiligungsunternehmen ist vorrangig als Sachwerte-Investor (www.autark-ag.de und www.autark-sachwert.de) aktiv und befasst sich mit Immobilien, Infrastruktur und Erneuerbare Energien sowie Projekten aus dem Bereich Unterhaltung.

Stefan Kühn und seine Kollegen beobachten die Entwicklungen an den weltweiten Märkten, aber natürlich besonders in Deutschland, ganz genau. Daher kennen sie immer die wichtigen Trends und wissen, wohin sich Themen entwickeln können. “Über die Zukunft der Mobilität wird schon lange diskutiert, aber die Fragen werden immer aktueller, da die Schwierigkeiten mit den herkömmlichen Methoden der Fortbewegung weiter steigen. Deshalb sind wir alle gefordert, uns einzubringen, um die Zukunft neu zu gestalten. Wir sind auf Mobilität und eine funktionierende Infrastruktur angewiesen, aber eben auch darauf, dass unsere Kinder und Enkel noch eine lebenswerte Umwelt vorfinden. Diese Bereiche gehen Hand in Hand: Wir können heute Verkehr ohne Umwelt nicht mehr denken – und andersherum.”

Die AUTARK-Gruppe beteiligt sich in diesem Zusammenhang gezielt an Unternehmen und Projekten aus dem Infrastruktursektor, die den Wandel hin zu einer neuen Mobilitätsgesellschaft mitgehen und gestalten wollen. “Diese Unternehmen und Projekte fördern wir mit Kapital und Management-Know-how. Damit erhalten sie das, was sie für Wachstum und Etablierung von Ideen und Lösungen benötigen”, sagt Stefan Kühn, der darauf hinweist, dass auf diese Weise die Mehrwerte für die Kunden der AUTARK-Gruppe entstehen. Sie profitieren unmittelbar vom Wachstum der Beteiligungen, was ihnen einen Vermögenszuwachs bringt. Und sie haben das gute Gefühl, an der Gestaltung der Zukunft mitzuwirken”, sagt der Chef der AUTARK-Gruppe, die sich gezielt auf neue Branchen konzentriert, um zu jeder Zeit dort aktiv zu sein, wo die größten Chancen warten.

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Dr. Dimitrios Paparas, Mitglied des Vorstands
Plessingstraße 20
47051 Duisburg
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Internet: www.autark-ag.de

Die AUTARK-Gruppe ist auf Investments in Sachwerte und Entertainment-Projekte spezialisiert.

Über:

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Herr Dr. Dimitrios Paparas
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Deutschland

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email : presse@autark-ag.de

Die AUTARK-Gruppe ist ein Finanzunternehmen mit Sitz in Duisburg, das die Gelder seiner Anleger vorrangig in Sachwerte (Immobilien, erneuerbare Energien und Infrastruktur) sowie in Projekte besonders aus dem Bereich Entertainment investiert. Die AUTARK Group AG ist an der Börse Hamburg (ISIN: DE000A0CAYL1; WKN: A0CAYL) notierte. Die Gesellschaft besitzt langjährige Kompetenz an den Kapitalmärkten und auf Produktseite und ist für private und institutionelle Investoren erster Ansprechpartner für innovative, stabile und strategisch sinnvolle Investitionsmöglichkeiten in der Realwirtschaft für dauerhaft stabile Renditen. Weitere Informationen: www.autark-ag.de und www.autark-sachwert.de

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Kommentar zum Brexit: Immobilien-Wachstumsmarkt Frankfurt

Umzugspläne von Banken und Unternehmen +++ Infrastruktur des Wachstumsmarktes rund um die Mainmetropole muss gestärkt werden

BildExpertenmeinung von Theodor J. Tantzen, Vorstand der Prinz von Preussen Grundbesitz AG

Zügige Ergebnisse und breiter Konsens scheinen beim aktuellen Stand der Brexit-Verhandlungen zurzeit nicht in Sicht. Das zähe Ringen um inhaltliche Fragen in der zweiten Verhandlungsrunde untermauert die Befürchtung eines harten Brexits, auf den sich immer mehr Unternehmen und Banken einstellen.

Bankhäuser setzen auf Main-Metropole

In einer internen Videobotschaft hatte Deutsche-Bank-Vorstandschef John Cryan bereits deutlich gemacht, dass ein Umzug vieler Aufgaben und Mitarbeiter unvermeidlich sei. Seine Vorstandskollegin Sylvie Matherat hält eine Verlagerung von rund 4.000 Stellen für denkbar. So plant Deutschlands größter Bankkonzern am Standort Frankfurt ein neues Buchungszentrum für den Wertpapierhandel.

Die aktuellen Standortpläne der Deutschen Bank entsprechen dabei dem aktuellen Trend: 86 Porzent der Unternehmen aus der deutschen Finanzindustrie erwarten – so die Umfrage des Center for Financial Studies – auch ein Jahr nach dem Referendum, dass Frankfurt am Main der größte Profiteur des Brexits in der Europäischen Union werden wird.

Morgen, am 3. August, wird die britische Notenbank die Pläne der in Großbritannien ansässigen Banken nach dem EU-Austritt veröffentlichen – die Finanzhäuser waren bereits aufgerufen, der Bank of England ihre detaillierten Konzepte vorzulegen. Falls die Europäische Bankenaufsicht (EBA) von London nach Frankfurt zieht, wird bis zum Jahr 2021 mit rund 10.000 zusätzlichen Arbeitsplätzen in der Mainmetropole gerechnet.

Unternehmen denken ebenfalls über Umzug nach

Streitpunkt bei den Brexit-Verhandlungen ist unter anderem der künftige Zugang britischer Unternehmen zum europäischen Binnenmarkt – sie könnten ihre Niederlassungs- sowie die Dienstleistungs- und Kapitalverkehrsfreiheit verlieren. Eine Wiedereinführung der Zollpflicht für Exporte in die Europäische Union und der Verlust steuerlicher Vorteile sind nicht auszuschließen. Folgerichtig denken verstärkt auch Unternehmen über eine Verlagerung ihres Geschäftssitzes nach Kontinentaleuropa nach.

Infrastruktur entscheidend

Deutsche Metropolen erleben schon jetzt einen wirtschaftlichen Aufschwung. Berlin ist kreatives Zentrum Europas, Frankfurt hat gute Chancen “seine Rolle als wichtigster Finanzplatz der Euro-Zone auszubauen”, wie Dr. Michael Kemm, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes deutscher Banken, prognostiziert.

Die Stadt Frankfurt wirbt mit “Mainhattan” als Standort. Dabei wird das Thema Infrastruktur nun endlich auf der Agenda der Verantwortlichen nach oben gesetzt. Hier muss noch wesentlich mehr unternommen werden, da ein optimal funktionierendes Schienen- und Verkehrsnetz einfach unerlässlich ist!

Dennoch sind die Anfahrtswege aus den umliegenden Regionen in deutsche Metropolen im internationalen Vergleich durchaus noch akzeptabel. Denn: In Großstädten wie London oder New York haben Mitarbeiter oft eine Fahrzeit von über einer Stunde zu ihrem Arbeitsplatz.
Deutsche Metropolen wachsen. Die umliegenden Städte verzeichnen eine enorme Nachfrage nach Wohnimmobilien, die das Angebot deutlich übersteigt – internationale Investoren erkennen die Chancen auf dem deutschen Immobilienmarkt. Städte wie Bad Homburg oder Friedberg nahe der Main-Metropole sind inzwischen teurer als Köln. Für Investoren stellen die vergleichsweise günstigen deutschen Immobilien – gerade in den Randlagen der Großstädte – mit den klaren Standortvorteilen und der Nähe zu Wirtschafts-Metropolen eine sehr attraktive Geldanlage dar.

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Prinz von Preussen Grundbesitz AG
Herr Theodor J. Tantzen
Fritz-Schroeder-Ufer 37
53111 Bonn
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fon ..: 02 28-9 85 17-980
fax ..: 02 28-9 85 17-989
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email : info [at] prinzvonpreussen.eu

Die Prinz von Preussen Grundbesitz AG, Bonn, zeichnet sich durch jahrzehntelange Kompetenz auf dem Gebiet der Projektentwicklung und Projektsteuerung aus. Die Kernkompetenz des namhaften Bauträgerunternehmens liegt in der Entwicklung, Umsetzung und Vermarktung sowohl historischer, denkmalgeschützter und restaurierter Bauwerke als auch von Neubauprojekten, die durch ein unverwechselbares architektonisches Flair sowie exklusive Lage und Ausstattung für sich einnehmen. Weitere Informationen unter www.prinzvonpreussen.eu

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PR & Text Bureau Dipl.-Ing. Margit Schmitt
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Expertenmeinung: Sind Wohnungen in Deutschland wirklich so teuer?

Die Politik ist gefragt – aber eher bei Infrastrukturmaßnahmen statt Wohnungsbau-Offensiven – Ein Kommentar von Theodor J. Tantzen, Vorstandsmitglied der Prinz von Preussen Grundbesitz AG.

BildDie Politik entdeckt das Thema Wohnungsbau für den Wahlkampf: Erste Forderungen aus den verschiedenen politischen Lagern nach Ankurblung des sozialen Wohnungsbaus oder Verringerung der vielen Bauvorschriften inklusive Energieeinsparverordnungen werden immer lauter. Diese Reaktion auf die in der Öffentlichkeit diskutierte Wohnungsmarktlage in Deutschland lässt einige Fakten außer Acht.

Mietpreise im Verhältnis zum Einkommen

Eine Auswertung von Lohn- und Steuerdaten sowie Analysen des Institutes für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) haben gezeigt, dass die Deutschen heute mehr Geld im Portemonnaie haben als vor rund dreißig Jahren. Zwar verteuerten sich die Lebenshaltungskosten – hierin enthalten sind auch die Mietpreise – von 1985 bis heute um rund 65 Prozent, die Löhne stiegen jedoch deutlich stärker an, und zwar um fast 100 Prozent.

Nach wie vor gilt der Grundsatz, dass die meisten Mieter nicht mehr als ein Drittel ihres Einkommens für die Wohnungsmiete ausgeben müssen. Ausnahmen bilden die großen Metropolen, doch hier wächst auch die Kaufkraft durch die gute Wirtschaftslage deutlicher.
Der Immobilienmarkt der Metropolregionen hat auch deswegen in den letzten Jahren an Fahrt aufgenommen, da neben institutionellen Kapitalanlegern immer mehr Privatpersonen in “Betongold” investiert haben. Denn der Mietermarkt in Deutschland ist äußerst stabil – dabei kann sich ein Durchschnittshaushalt heute sogar mehr Wohnfläche zur Miete leisten als früher.

Jede neue Wohnung entlastet den Markt

Immer wieder heißt es in Politik und Medien, dass am Bedarf vorbeigebaut würde – es bedürfe des sozialen Wohnungsbaus. Fakt ist jedoch, dass Wohnungen im gehobenen Marktsegment äußerst begehrt sind. Insbesondere die Planung von kleineren Wohnungen in guter Lage ist gefragt, da Haushalte mit ein bis zwei Personen weiter zunehmen. Diese wünschen sich ein stadtnahes Wohnen und verzichten dafür eher auf Fläche bei der Wahl der Immobilie.
Die Politik muss also nicht unbedingt neue Wohnungsbau-Programme initiieren, sondern sollte sich vielmehr auf infrastrukturelle Maßnahmen konzentrieren. Hier wurde in den letzten Jahren viel Geld durch Fehlplanungen vergeudet.

Europäischer Vergleich

Wird hierzulande darüber berichtet, dass Mieten und Kaufpreise bei Immobilien nur noch den Aufwärtstrend kennen und die Angst vor einer Blase geschürt wird, so freuen sich internationale Kapitalanleger über die für sie immer noch moderaten Preise in unseren Metropolregionen. Insbesondere chinesische Investoren haben unsere Großstädte Berlin, Hamburg und Frankfurt für sich entdeckt. Hier ist die wirtschaftliche Dynamik und der damit einhergehende Beschäftigungsaufbau am höchsten. Im Vergleich zu Städten wie Paris – sowie immer noch London -ist ein Immobilienkauf in deutschen Metropolen für sie ein “Schnäppchen”.

Auch die Prinz von Preussen Grundbesitz AG stellt bei ihren aktuellen Projekten fest, dass die Anfragen von Immobilieninvestoren aus dem Ausland weiter zunehmen. Diese Entwicklung sowie die Unsicherheit über die aktuelle Notenbankpolitik – die Äußerungen des Präsidenten der Europäischen Zentralbank bleiben wage – sollten von hiesigen Anlegern bedacht werden: die Uhr für lukrative Investitionen tickt.

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Die Prinz von Preussen Grundbesitz AG, Bonn, zeichnet sich durch jahrzehntelange Kompetenz auf dem Gebiet der Projektentwicklung und Projektsteuerung aus. Die Kernkompetenz des namhaften Bauträgerunternehmens liegt in der Entwicklung, Umsetzung und Vermarktung sowohl historischer, denkmalgeschützter und restaurierter Bauwerke als auch von Neubauprojekten, die durch ein unverwechselbares architektonisches Flair sowie exklusive Lage und Ausstattung für sich einnehmen. Weitere Informationen unter www.prinzvonpreussen.eu

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