Digitale Automatisierung im QualitätsManagement – nutzenorientierter Internet-Relaunch

KVP – kontinuierlicher Verbesserungsprozess – ist nicht nur für Architektur- und Ingenieurbüros ein wichtiger Aspekt der Büroentwicklung.

BildDass beim Kontinuierlichen Verbesserungsprozess auch Digitalisierung und Automatisierung eine wichtige Rolle spielen, ist heute eigentlich selbstverständlich.

Auch der QualitätsVerbund Planer am Bau verbessert sich kontinuierlich weiter, um seine Mitgliedsbüros immer besser zu betreuen. So wurde nun der Internetauftritt des QualitätsVerbunds für seine Anwender optimiert. Neben der optischen Auffrischung wurde dem Aspekt der mobilen Nutzung große Aufmerksamkeit geschenkt, obwohl auch schon der “alte” Auftritt “mobile friendly” gestaltet war. Darüber hinaus insbesondere wurden der Mitgliederbereich, die Bereitstellung von Informationsmaterial und der Newsbereich neu aufgebaut.

Mitgliederdatenbank erinnert automatisch an fehlende Unterlagen

In der Vergangenheit gab es immer wieder das Problem, dass Mitglieder die Fristen für die jährlich wiederholenden Daten wie zum Beispiel das Management-Review, das wohl wichtigste Instrument zur kontinuierlichen Selbstkontrolle und Verbesserung nicht eingehalten hatten, was zu aufwändigen Kontrollvorgängen beim QualitätsVerbund führte. Nun gibt es frühzeitige automatische Erinnerungen für alle notwendigen Unterlagen, damit sich auch die Macher von Planer am Bau wieder aufs Wesentliche konzentrieren können: die Verbesserung der Büroorganisation der Mitgliedsbüros.

Kostenlose Ausarbeitungen für Mitglieder

Der Informationsbereich wurde komplett neu gestaltet und als Shop aufgebaut. Hier kann nun jeder Interessent schnell und unkompliziert sämtliche Ausarbeitungen des QualitätsVerbunds gegen Gebühr (zur Verfügung stehen momentan Vorkasse und PayPal, weitere Zahlungsmethoden sind in Vorbereitung) herunterladen.

Mitgliedern stehen fast alle bauplaner-spezifischen Unterlagen (mit Ausnahme der gedruckten QM-FIBEL) nach Login kostenlos zur Verfügung, so zum Beispiel die Sammlung von Beispiel-Ordnerstrukturen, der E-M@il-Knigge oder ganz aktuell das WhitePaper “Grundlagen einer rechtskonformen Objektüberwachung”. Auch diese digitale Abwicklung spart beiden Seiten Zeit und Geld.

News-Versorgung per RSS-Feed

Auch im Newsbereich von Planer am Bau hat sich etwas getan. Schon bisher ließen sich Mitglieder-Zitate und Anwenderberichte (Planer-Geschichten), Videos oder Presseberichte auswählen sowie Beiträge nach Stichworten wie VgV, BIM, DIN 14675, Vergaberecht, Kennzahlen etc. (fast) beliebig filtern. Neu ist eine Automatisierung der Social-Media-Verknüpfung, durch die alle Beiträge auch “just in time” in den sozialen Kanälen des QualitätsVerbunds erscheinen. Durch die RSS-Funktionaliät kann der News-Kanal aber nun auch von Interessenten “abonniert” werden, die News werden dann auf Wunsch automatisch im Browser bzw. jedem beliebigen RSS-Reader angezeigt.

Arbeitserleichterung durch Digitalisierung

Dieser Relaunch, insbesondere die Neuprogrammierung des Mitgliederbereichs, war auch für den QualitätsVerbund eine aufwändige Aufgabe, hat sich aber gelohnt: Arbeitsvereinfachung und Intensivierung der Mitglieder-Kommunikation durch Automatisierung und Digitalisierung.

QM tut gut: Wie sich Architekten und Ingenieure wieder aufs Wesentliche konzentrieren können.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

QualitätsVerbund Planer am Bau
Herr Knut Marhold
Brunnenwiesen 9
73105 Dürnau
Deutschland

fon ..: +49.7164.1498350
web ..: http://www.planer-am-bau.de
email : info@planer-am-bau.de

Der QualitätsVerbund Planer am Bau berät seit 2007 Architektur- und Ingenieurbüros bei der Einführung eines QualitätsManagement-Systems nach dem durch den TÜV Rheinland geprüften QualitätsStandard Planer am Bau. Dieses von Architekten und Ingenieuren mit entwickelte QualitätsZertifikat ist ein schlankes QM-System für Planer. Kostengünstig, effizient sowie branchenspezifisch auf die Bedürfnisse von Planungsbüros zugeschnitten. Da es sich um ein anerkanntes QM-System handelt, wird es auch von öffentlichen Auftraggebern bundesweit anerkannt. Architekten und Ingenieure haben verschiedene Möglichkeiten, in Zusammenarbeit mit dem QualitätsVerbund ihr eigenes individuelles Qualitätsmanagement-Handbuch zu erstellen: Auf Basis eines ausgefeilten und bewährten Muster-Handbuchs für Qualitätsmanagement kann ein eigenes Büro-Handbuch selbst erarbeitet werden. Als weitere Möglichkeiten werden Klausurwochenenden in störungsfreier Atmosphäre oder Inhouse-Workshops vor Ort in Ihrem Büro angeboten. Das QM-Handbuch ist Grundlage für das QualitätsZertifikat Planer am Bau. Initiatoren sind die langjährig erfahrenen Bauingenieure Dr.-Ing. Knut Marhold und Dr.-Ing. E. Rüdiger Weng, seit 2018 verstärkt Prof. Dr.-Ing. Thomas Benz das Team.

Pressekontakt:

QualitätsVerbund Planer am Bau
Herr Knut Marhold
Brunnenwiesen 9
73105 Dürnau

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BIHH Bau-Institut GmbH: Fachkundige Unterstützung bei der Sanierung

Für die Sanierung und Modernisierung von Bauwerken bedarf es einer fachkundigen Beratung. Im Großraum Hamburg sind hierfür die Ingenieure des BIHH Bau-Institut zuständig.

Auftragsvergaben für Sanierungen und Modernisierungen machen noch immer mehr als zwei Drittel der in Deutschland erfassten Bauleistungen aus. Die Hauptgründe dafür sind die Wohnraumknappheit und der Platzmangel in Metropolen wie Hamburg, Hannover, München und Stuttgart. Auch die energetischen Anforderungen an zu verkaufende und zu vermietende Objekte steigen ständig weiter an. Gerade hier werden Investitionen immer lukrativer. Doch sie sollten nicht ohne eine fachkundige Beratung und Projektierung durch Fachleute wie Erich Overbeck, Dirk Schubert und Michèle Franke vom BIHH Bau-Institut Hamburg getätigt werden.

Wobei können die Ingenieure und Architekten helfen?

Die drei genannten Ingenieure haben sich auf die Sanierung im Großraum Hamburg und Hannover spezialisiert. Dort sind beispielsweise Kunden richtig, an deren Gebäuden eine Stahlbetonsanierung oder Mauerwerkssanierung notwendig ist. Dabei ist es völlig gleichgültig, ob es sich um ein Wohngebäude in Hannover oder ein gewerblich genutztes Gebäude in Hamburg handelt. Auch mit der Sanierung von Tiefgaragen, Parkhäusern und Lagerhäusern kennen sich die drei Ingenieure bestens aus. An sie können sich auch Kunden wenden, die nach einem Wasserschaden keine Schäden riskieren möchten, die auf Dauer die Bausubstanz der Gebäude zerstören.

Historische Gebäude sind beim BIHH Bau-Institut in guten Händen

Bei der Sanierung und Modernisierung von denkmalgeschützten Gebäuden in Hannover und Hamburg sind einige gesetzliche Vorgaben sowie zusätzliche Faktoren zu beachten. Sie beginnen bei der vollständigen Erhaltung der historischen Optik und setzen sich bis zu Einschränkungen bei den verwendbaren Materialien weiter fort. Dirk Schubert, Erich Overbeck und Michèle Franke haben sich deshalb sehr intensiv mit den Möglichkeiten der Sanierung von Gebäuden aus klassischem Klinkermauerwerk, Sandstein und anderen Natursteinen beschäftigt. Sie finden auch hier bei der Dachsanierung und der Fassadensanierung gute Lösungen, mit denen der Energieverbrauch nachhaltig gesenkt werden kann. Dabei können sie mittlerweile auf Erfahrungen aus fast drei Jahrzehnten Tätigkeit als Bauberater und Baugutachter zurückgreifen.

Das BIHH Bau-Institut unterstützt beim Antrag auf Fördermittel

Derzeit gewähren sowohl der Bund als auch die einzelnen Bundesländer Fördermittel für die energetische Sanierung. Die Palette der Förderprogramme reicht von der Verbesserung des thermischen Schutzes für Fassaden und Dächer bis hin zur nachträglichen Integration moderner Heizungssysteme. Außerdem wird der Umstieg auf die Nutzung umweltfreundlicher und erneuerbarer Energien in vielfältiger Form gefördert. Weitere Förderungen gibt es für den barrierefreien Umbau von Wohnraum. Der Laie ist damit häufig überfordert. Die Experten für die Sanierung und Modernisierung in Hannover und Hamburg können dagegen sehr genau einschätzen, welche Fördermittel für welches Objekt in Frage kommen. Sie helfen ihren Kunden auch bei der notwendigen Antragstellung.

Fachkundige Ansprechpartner für den Um- und Ausbau

Die Neuschaffung von Wohnraum stellt in Großstädten wie Hamburg und Hannover, Berlin, Stuttgart und München immer noch eine erhebliche Herausforderung dar. Deshalb haben sich die Architekten und Ingenieure der BIHH Bau-Institut GmbH zusätzlich auf den Um- und Ausbau von Bestandsgebäuden fokussiert. Hier bekommen Kunden beispielsweise bei der Umnutzung bisheriger Kellerräume und Dachböden Rat und Hilfe. Notwendig ist der Support durch Architekten allein schon aufgrund der gesetzlichen Anforderungen an die Raumhöhe sowie die Belüftung und den Einfall von Tageslicht. Mit Hilfe der Hamburger Bauingenieure stellen die Anträge auf die behördlichen Genehmigungen kein Problem dar.

Über:

BIHH Bau-Institut Hamburg-Harburg GmbH
Herr Dirk Schubert
Eißendorfer Straße 77
21073 Hamburg
Deutschland

fon ..: 040 320 276 30
web ..: http://www.bihh-bauingenieure.de/
email : info@bau-institut.de

Seit über 25 Jahren werden unsere Ingenieure mit der Modernisierung, Instandsetzung und Restaurierung von Bauwerken in Hamburg und ganz Deutschland beauftragt. Neben der Begutachtung, Analyse und Beratung, erbringen wir sämtliche Leistungen nach der HOAI- von der Planung bis zu Bauüberwachung für Instandsetzung von Betonbauwerken, energetische Modernisierung von Wohngebäuden und Restaurierung von historischen Gebäuden.

Pressekontakt:

RegioHelden GmbH
Herr Benjamin Oechsler
Marienstraße 23
70178 Stuttgart

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