Produktiv in Asien: Länderallokation und Generikamarkt erschließen Branchenpotenzial

Update zum Lacuna – Adamant Asia Pacific Health. Produktiv in Asien: Länderallokation und Generikamarkt erschließen Branchenpotenzial

BildRegensburg, 25. November. Asiens Gesundheitssektoren überzeugen als Zielmärkte für Investoren. In den vergangenen fünf Jahren erreichte der MSCI AC Asia Pacific Health Care ein Plus von 70 Prozent.*1 Damit liegt der Index deutlich über dem Ergebnis des breiten asiatischen Marktes, dessen Zuwachs im gleichen Zeitraum etwa 40 Prozent beträgt. “Dass sich mit aktivem Fondsmanagement noch bessere Renditen erzielen lassen, zeigt die Performanceentwicklung des Lacuna – Adamant Asia Pacific Health”, ergänzt Ingo Grabowsky von Lacuna. Der Investmentfonds generierte im zurückliegenden 5-Jahres-Zeitraum ein Plus von über 90 Prozent.*2 Im vergangenen Jahr leisteten dabei der indische sowie der japanische Gesundheitsmarkt den höchsten Performancebeitrag im Fonds, stärkste Healthcare-Branche war über alle asiatischen Länder hinweg der Generikamarkt.*3

Generika machen in der aktuellen Branchen-Allokation des Fondsportfolios den Großteil von 43 Prozent aus, wichtigste Zielmärkte sind Japan mit 35 Prozent und China mit 19 Prozent.*4 “Aussichtsreiche Perspektiven bieten zudem Emerging Markets wie Indonesien und Malaysia. Die Gewichtung von Unternehmen aus diesen Ländern haben wir im Fonds jedoch reduziert, da sich die Bewertungen aktuell auf einem zu hohen Niveau bewegen”, so Grabowsky weiter.

Japan und China – starke Gesundheitsmärkte mit hohem Generikaanteil
Sowohl Japan als etablierter Gesundheitsmarkt als auch das aufstrebende China verfügen -aus ganz unterschiedlichen Gründen allerdings – über großes Investmentpotenzial im Bereich Generika. Während in China die hohe Nachfrage in erster Linie durch den Aufbau einer medizinischen Grundversorgung entsteht, muss Japan seine steigende Medikamentennachfrage durch die günstigeren Generika decken, um so die Gesundheitsausgaben zu reduzieren. “Da Japans Generikamarkt nach Angaben unseres Fondsmanagements Adamant Biomedical Investments in seiner Entwicklung etwa 20 Jahre hinter Deutschland zurückliegt, sehen wir hier deutliches Aufholpotenzial, das sich auch Investoren zunutze machen können”, erläutert Grabowsky. Folgerichtig zählt das japanische Unternehmen Sawai Pharmaceutical zu den Top-Positionen des Lacuna – Adamant Asia Pacific Health, auch die chinesische China Pharmaceutical Enterprise and Investment Corporation findet sich unter den Top-10-Positionen des Fonds.*5

*1 Eurobasis, Zeitraum 31.10.2009 bis 31.10.2014, Quelle Lacuna AG
*2 Zeitraum 31.10.2009 bis 31.10.2014, Quelle Lacuna AG
*3 Zeitraum 30.09.2013 bis 30.09.2014, Quelle Lacuna AG
*4 Stand 31.10.2014, Quelle Lacuna AG
*5 Stand 31.10.2014, Quelle Lacuna AG

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Lacuna neuartige Investmentfonds- und Beteiligungskonzepte. Bereits 1996 wurde das Investmenthaus in Regensburg gegründet und erschließt seitdem getreu dem Unternehmensnamen Lacuna (lateinisch für Nische) effizient und erfolgreich neue Marktnischen mit langfristigem Renditepotenzial. Zu den Investment-Kernfeldern von Lacuna gehört neben den Zukunftsmärkten Gesundheit und Immobilien auch der Bereich Erneuerbare Energien. In diesen Segmenten gestaltet Lacuna innovative Anlagelösungen für Investoren. Hierzu gehören sowohl aktienorientierte Branchenfonds im Gesundheits- und Immobiliensektor als auch Beteiligungen wie Private Placements oder geschlossene Sachwertfonds, auf die wir hauptsächlich im Bereich Erneuerbare Energien setzen.

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Aktien thailändischer Gesundheitsunternehmen auch nach Militärputsch auf Kurs

Marvin Ng, Berater des Lacuna-Fondsmanagers Adamant, zu Thailand: Die Lage habe sich aus Sicht der Bevölkerung und mit Blick auf die Börsenkurse der Gesundheitsunternehmen weitgehend beruhigt.

BildRegensburg, 09. September. Nach dem Militärputsch im Mai dieses Jahres hat die thailändische Armee nach wie vor die politische Kontrolle. Investoren betrachten das Marktumfeld daher mit skeptischem Blick. Um sich vor Ort ein Bild von der Situation zu machen, führte es den in Singapur lebenden Marvin Ng, Berater des Lacuna-Fondsmanagers Adamant Biomedical Investments, kürzlich nach Bangkok. Sein Resümee: Die Lage habe sich sowohl aus Sicht der Bevölkerung als auch mit Perspektive auf die Börsenkurse der Gesundheitsunternehmen weitgehend beruhigt.

“Im Lacuna – Adamant Asia Pacific Health allokierte thailändische Hospitalketten konnten trotz kurzfristig einbrechender Patientenzahlen sogar deutliche Kurszuwächse generieren”, erläutert Ingo Grabowsky von Lacuna. Die Krankenhausketten Bangkok Dusit und Bumrungrad leben stark vom Medizintourismus. “Da aufgrund der politischen Lage jedoch von verschiedenen offiziellen Stellen Reisewarnungen ausgesprochen wurden, gingen die Patientenzahlen zunächst deutlich zurück”, so Grabowsky. “Eine Portfolio-Anpassung war in den vergangenen Monaten aus Fondsmanagement-Sicht allerdings nicht notwendig. Die Kurszuwächse seit Mai zeigen, dass dies eine gute Entscheidung war.”

Thailands Gesamtwirtschaft bleibe mit seinem derzeitigen jährlichen Wachstum im niedrigen einstelligen Bereich allerdings noch deutlich hinter seinem Potenzial zurück, wie Marvin Ng nach seiner Rückkehr aus Bangkok erklärt. Dies sei vor allem auf den noch wenig stabilen Binnenmarkt zurückzuführen. “Investoren sollten daher auf exportorientierte Unternehmen setzen”, fügt Grabowsky hinzu. Hierzu gehören beispielsweise die genannten Hospitalketten, deren Klientel zu einem großen Teil ausländische Touristen sind.
“Wie sich Thailand mittel- bis langfristig politisch entwickelt, bleibt schwierig zu beurteilen”, sagt Grabowsky. Zwar habe sich das Leben für die Menschen vor Ort unter der Militärherrschaft normalisiert, auf lange Sicht allerdings könne dieses Regime laut Marvin Ng nicht funktionieren. Vor allem die Anstrengungen Thailands, sich wieder in Richtung Demokratie zu entwickeln, bewertet Ng als eine der größten Herausforderungen für Land und Leute. “Perspektivisch wären damit auch für Thailands Gesundheitsmarkt deutlich höhere Wachstumszahlen möglich”, schließt Grabowsky.

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Lacuna – Adamant Asia Pacific Health überschreitet 100-Millionen-Euro-Marke

Für Investoren des asiatischen Gesundheitsmarktes geht es weiter bergauf. Vor diesem Hintergrund vermeldet Fondsinitiator Lacuna einen Volumenanstieg des Lacuna – Adamant Asia Pacific Health.

BildRegensburg, 02. September. Für Investoren des asiatischen Gesundheitsmarktes geht es weiter bergauf. Sie profitieren vom zweistelligen Umsatzwachstum gut positionierter Unternehmen aus der dortigen Gesundheitsbranche. Während der breite asiatische Aktienmarkt in den vergangenen fünf Jahren um rund 40 Prozentpunkte zulegen konnte, verzeichnete der MSCI Asia Pacific Health Care einen Anstieg um ca. 60 Prozentpunkte.*(1) Mit einem Zuwachs von fast 80 Prozentpunkten im gleichen Zeitraum zeigte die Entwicklung des in asiatisch-pazifische Gesundheitsunternehmen investierenden Publikumsfonds Lacuna – Adamant Asia Pacific Health ein noch besseres Ergebnis.*(1) Vor diesem Hintergrund vermeldet Fondsinitiator Lacuna einen deutlichen Volumenanstieg ihres Gesundheitsaktienfonds: “Der asiatisch pazifische Gesundheitsmarkt ist aufgrund des hohen Potenzials stärker in den Fokus von Investoren gerückt, was sich im Anstieg des Fondsvolumens von nunmehr über 100 Millionen Euro widerspiegelt.”, so Ingo Grabowsky von Lacuna.

Aktuell setzt der Lacuna – Adamant Asia Pacific Health mit fast 31 Prozent auf die Entwicklungen des japanischen Healthcare-Marktes. Weiterhin setzt der Investmentfonds in der Länder-Allokation mit derzeit etwa 18,5 Prozent auf Südkorea und ca. 17,8 Prozent auf Indien. Eine der größten Positionen des Fonds ist dabei die indische Sun Pharmaceutical Industries Ltd (4,6 Prozent). Chinesische Gesundheitstitel sind aktuell mit knapp 17 Prozent allokiert. Dabei identifiziert Lacuna mit einem Portfolio-Anteil von fast 41 Prozent insbesondere den asiatischen Generika-Sektor als rentable Zielbranche, Unternehmen aus dem Pharma-Umfeld folgen mit etwa 21,6 Prozent.*(2)

Verantwortlich für die erfolgreiche Umsetzung der Fondsstrategie ist seit Auflage des Fonds 2006 der auf Gesundheitsresearch spezialisierte Vermögensverwalter Adamant Biomedical Investments aus der Schweiz. Das Management-Team besteht aus Fachspezialisten mit langjähriger Erfahrung in der Gesundheitsindustrie.

“In den vergangenen Jahren hat vor allem die Nachfrage von institutioneller Seite stark angezogen”, erläutert Grabosky. “Daher haben professionelle Investoren inzwischen die Möglichkeit, sich über zwei auf die Bedürfnisse institutioneller Anleger spezialisierter I-Tranchen an dem Wertentwicklungspotenzial des asiatisch-pazifischen Gesundheitsmarktes zu beteiligen.”

Fondsdaten
Name des Fonds: Lacuna – Adamant Asia Pacific Health Typ P
ISIN/WKN: LU0247050130 / A0JEKR
Aufgelegt am: 31.03.2006
Fondswährung: Euro
Ausgabeaufschlag: 5 Prozent
Anlageberater: Adamant Biomedical Investments AG
Depotbank: Hauck & Aufhäuser Privatbankiers KGaG
Performancefee: 15 Prozent der 1 Prozent p.Q. übersteigenden Performance mit High Watermark
Gebühren für Beratung/Vertrieb: 1,75 Prozent p.a.

*(1) Zeitraum 01.08.2009 bis 31.07.2014, Quelle Lacuna AG
*(2) Daten per 31.08.2014, Quelle Lacuna AG

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LACUNA – 1996 in Regensburg gegründet – ist eine unabhängige Investmentgesellschaft mit Sitz in Deutschland (Regensburg). Dem Namen Lacuna (lat. Lücke, Nische) verpflichtet, entwickelt, vermarktet und vertreibt Lacuna neuartige Investmentfonds- und Beteiligungskonzepte. Bei der Umsetzung dieser Konzepte arbeitet die Regensburger Investmentgesellschaft mit externen Spezialisten – Fondsberatern, Betreibern und Initiatoren – zusammen, die ihre Fachkompetenz bereits langjährig und erfolgreich unter Beweis gestellt haben. Das Fundament bei der Beurteilung und Auswahl dieser Partner bildet ein eigenes, unabhängiges Research. Als eigenständige Gesellschaft kann Lacuna so die optimalen Partner für ihre Investoren auswählen. Neben dem Engagement in Nischenmärkten sieht Lacuna in den Sektoren Gesundheit und Umwelt ihre Kernbranchen.

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Markt für Onkologie-Medikamente nimmt an Bedeutung zu

Laut National Cancer Institute liegt der jährliche Patientenzuwachs im Onkologie-Segment bis 2020 weltweit bei 2 Prozent. Die Umsätze des Onkologie-Medikamentenmarktes steigen folglich.

BildRegensburg, 26. August. Unter den häufigsten Todesursachen ist Krebs nach wie vor ein echtes Schwergewicht – im wahrsten Wortsinn. Denn Übergewicht ist nach Angaben von Adamant Biomedical Investments mit geschätzten 30 Prozent eine der Hauptursachen von Krebssterblichkeit. Allein in Deutschland ist einer aktuellen Studie zufolge nahezu jeder zweite Erwachsene übergewichtig. “Es verwundert daher kaum, dass Krebs hierzulande die zweithäufigste Todesursache bleibt”, so Ingo Grabowsky, Vertriebsdirektor bei Lacuna. Laut National Cancer Institute liegt der jährliche Patientenzuwachs im Onkologie-Segment bis 2020 demnach weltweit bei 2 Prozent. “Die Umsätze des Onkologie-Medikamentenmarktes steigen vor diesem Hintergrund immer weiter”, führt Grabowsky aus. Nach Angaben des Lacuna-Fondsmanagements Adamant belaufen sich die Zuwächse mittelfristig auf etwa 5 Prozent p.a. “Aus Investorensicht bleibt das Onkologie-Segment ein interessantes Anlageumfeld, daher sind im Lacuna – Adamant Global Healthcare auch 20 bis 40 Prozent Unternehmen aus der Onkologie-Branche allokiert.”

Herausforderungen für Investoren im Onkologie-Segment
“Obwohl neue, vielversprechende Wirkstoffe häufig in innovativen Startups entstehen, partizipieren Investoren in der Regel über bereits etabliertere Unternehmen”, erläutert Grabowsky. Hintergrund sind insbesondere die hohen Vorlaufkosten, die in den klinischen Entwicklungsphasen auf dem Weg bis zur Zulassung des Medikaments entstehen. Die können sich kleinere Startups zumeist nicht leisten. Adamant-Angaben zufolge hat beispielsweise Roche für die Durchführung von insgesamt elf Studien mit 2.658 Patienten fast 190 Mio. USD investiert. “Die Gesamtkosten dürften allerdings um ein Vielfaches höher liegen und werden von Adamant auf mehr als eine Milliarde USD geschätzt”, so Grabowsky.

Pharmakonzerne wie Roche vereinen einen Großteil des Jahresumsatzes im Segment Onkologie-Medikamente auf sich. 2013 beispielsweise erwirtschaftete Roche 34 Prozent der insgesamt 91 Mrd. USD (Gesamtumsatz Onkologie-Medikamente 2013), mit 12 Prozent folgte Novartis, 8 Prozent entfielen auf Amgen. “Da Unternehmen dieser Größenordnung jedoch nicht nur über die finanziellen Mittel für die Entwicklung und den Vertrieb verfügen, sondern auch dringend Nachschub in ihrer Medikamenten-Pipeline brauchen, sind Fusionen und Übernahmen innovativer Biotech-Unternehmen wesentlicher Bestandteil einer potenziell erfolgreichen Firmenpolitik”, führt Ingo Grabowsky aus. “Aktuellstes Beispiel ist in diesem Zusammenhang die Übernahme des US-Biotech-Unternehmens Intermune durch den Schweizer Pharmakonzern Roche.” Auch etablierte Pharmafirmen wie Novartis und Amgen haben in den vergangenen Jahren M&A-Deals umgesetzt.

Nicht jeder aber führt zum finanziellen Erfolg: Während Dendreon mit dem innovativen Krebsmedikament Provenge seit dessen Zulassung im April 2010 hohe Kursverluste von ca. 95 Prozent hinnehmen musste, stieg der Aktienkurs des Pharmakonzerns Bristol-Myers-Squipp mit Zulassung der Krebsarznei Yervoy mit etwa 85 Prozent deutlich. “Dieser Vergleich zeigt, wie nah in der Biotechnologie Chancen und Risiken beieinander sind”, erläutert Grabowsky. “Für Investoren ist es vor diesem Hintergrund umso wichtiger, nicht nur über mehrere Biotech-Unternehmen, sondern auch über mehrere Gesundheitsbranchen hinweg diversifiziert zu sein. Im Lacuna – Adamant Global Healthcare liegt daher die aktuelle Biotech-Beimischung bei gut 25 Prozent. Auf diese Weise erreichen Investoren eine optimale Absicherung und die bestmögliche Chance, das Potenzial der globalen Gesundheitsbranche auszuschöpfen.”

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Fundamental gesund – Asiens Gesundheitsmärkte weiterhin im Aufwärtstrend

Auch 2014 zeigte sich für die asiatisch-pazifischen Gesundheitsmärkte als erfolgreiches Investmentjahr. Nach wie vor liegen hier die Wachstumszahlen bei bis zu 20 Prozent p.a.

BildRegensburg, 28. Januar. Auch 2014 zeigte sich für die asiatisch-pazifischen Gesundheitsmärkte als erfolgreiches Investmentjahr. Nach wie vor liegen hier die Wachstumszahlen bei bis zu 20 Prozent p.a. Verantwortlich für die anhaltend positive Entwicklung sind zugrundeliegende strukturelle Trends: der Ausbau der Gesundheitsversorgung in den Emerging Markets auf der einen und die Realisierung von Einsparpotenzialen in den etablierten asiatischen Gesundheitsländern auf der anderen Seite. “Diese anhaltend positive Entwicklung spiegelt sich in der Performance des Lacuna – Adamant Asia Pacific Health wider”, erläutert Ingo Grabowsky von Lacuna. Seit seiner Auflage im März 2006 erwirtschaftete der Investmentfonds eine Rendite von gut 66 Prozent, auf 1-Jahressicht liegt das Plus bei über 30 Prozent.* “Die erfreuliche Wertentwicklung des Fonds zeigt, dass wir mit unserem Fokus auf die asiatisch-pazifischen Gesundheitsmärkte richtig liegen. Außerdem erhielten wir weitere Bestätigung von unseren Investoren, die einen deutlichen Anstieg des Fondsvolumens auf inzwischen rund 130 Millionen Euro* erreichten. Selbstverständlich hilft dabei auch die kürzlich ausgesprochene Fondsempfehlung des renommierten Fachmagazins Wirtschaftswoche”, so Grabowsky weiter.

Rückblick 2014: Asien mit starkem Generika- und Dienstleistungssektor
“Im vergangenen Jahr entwickelten sich insbesondere die Generikabranche, aber auch der Dienstleistungssektor sehr gut”, so Grabowsky. “Auf Länderebene haben vor allem indische und südkoreanische Firmen zur positiven Performance beigetragen. Indien beispielsweise zeichnet sich durch eine starke Generikabranche aus, deren Unternehmen auch 2014 wieder positive Daten generieren konnten.” So stieg die indische Sun Pharma im vergangenen Jahr mit der Übernahme des Daiichi-Sankyo-Konkurrenten Ranbaxy zum fünftgrößten Generikahersteller der Welt auf. Auch Südkoreas Gesundheitsmarkt habe durch gute Unternehmensdaten überzeugt, wie Oliver Kubli, Senior Portfolio Manager bei Adamant Biomedical Investments und hier verantwortlich für die Assetallokation des Lacuna – Adamant Asia Pacific Health, näher erläutert: “In Korea erwirtschafteten sowohl die Biosimilar-Gesellschaft Celltrion als auch die Firma Medy-Tox, die eine günstigere Variante des auch als Botox bekannten Wirkstoffs Botulinumtoxin produziert, solide Ergebnisse.”

Ausblick 2015: Gesundheitsmärkte mit hohem Potenzial
Für 2015 geht Grabowsky von anhaltend positiven Investmentaussichten für den asiatisch-pazifischen Gesundheitsmarkt aus: “Zum einen bleiben strukturelle Trends wie der Ausbau der Gesundheitsversorgung und die Umsetzung von Einsparpotenzialen langfristig erhalten. Zum anderen bieten die einzelnen Märkte sowohl in den Emerging Markets als auch in den etablierten Industrieländern konkrete Anhaltspunkte für die positive Erwartungshaltung.” In China beispielsweise wurde im vierten Quartal des vergangenen Jahres die Zusammenarbeit zwischen den Börsen von Shanghai und Hong Kong bekanntgegeben. “Internationale Investoren erhalten durch die Öffnung des chinesischen Marktes endlich einen breiten Zugang zu einem der attraktivsten Gesundheitsmärkte der Welt”, so Grabowsky weiter. Auf Fondsebene plant das Management, künftig die Währungsentwicklung noch genauer zu beobachten, um mittelfristige Währungstrends durch Absicherungsgeschäfte zu entschärfen und damit die Volatilität des Lacuna – Adamant Asia Pacific Health senken zu können. “Da so die ohnehin bereits vorhandene defensive Ausrichtung des Aktienfonds noch gestärkt wird, gewinnt das Investment auf diese Weise zusätzlich an Attraktivität für Anleger. In Kombination mit den Investmentaussichten für die einzelnen Märkte blicken wir weiter optimistisch auf das Jahr 2015”, resümiert Grabowsky.

*Quelle Lacuna, Stand 22.01.2015

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