Registriertes Inkassounternehmen übernimmt den erfolgreichen Einzug von Forderungen

MIAG GmbH bietet erweiterten Service von Forderungseinzügen über Mahnverfahren bis zu Zwangsvollstreckungen.

BildEine Lücke im Portfolio der MIAG GmbH ist geschlossen: Die Registrierung als Inkassounternehmen ist vollzogen. Damit versetzt sich das Unternehmen in die Lage, Forderungen gegenüber Schuldnern eigenständig verfolgen zu können. Mit den qualifizierten Mitarbeiterinnen Gabriele Riecken-Hübner und Marina Wolf konnte dieser Bereich jetzt abgedeckt werden. Inzwischen ist die MIAG GmbH im Rechtsdienstleistungsregister des Oberlandesgerichts Schleswig unter der Nummer “3712 Ea-285” eingetragen. “Neben der MIAG gibt es lediglich ein weiteres Immobilienunternehmen in Schleswig-Holstein, welches über eine solche Eintragung verfügt”, berichtet Gabriele Riecken-Hübner, Forderungsmanagerin bei der MIAG.

Im Kern umfasst der Bereich, welches das Forderungsmanagement auch für Kunden außerhalb der DFK-Unternehmensgruppe anbietet, diverse Dienstleistungen. Dazu zählt der Einzug sowie die Titulierung von Forderungen und deren Langzeitüberwachung. Außerdem führen die qualifizierten Mitarbeiter Zwangsvollstreckungen durch. Darüber hinaus initiieren und begleiten sie vorgerichtliche sowie gerichtliche Mahnverfahren.

Die Eintragung ist an die Sach- und Fachkenntnisse sowie die Qualifikation und die Berufserfahrung der jeweiligen Mitarbeiter geknüpft. So prüfte der Direktor des Oberlandesgerichts anhand der eingereichten Nachweise die Eignung. Da beide Mitarbeiterinnen durch Berufserfahrung, außergewöhnliche Kenntnisse im Zivil- und Zwangsvollstreckungsrecht sowie im Fall von Marina Wolf durch ihre Rechtsfachwirtausbildung die Anforderungen erfüllten, erfolgte die Eintragung. In der Praxis bedeutet das: Die beiden Mitarbeiterinnen sind jetzt gemäß des seit 2008 geltenden Rechtsdienstleistungsgesetzes befugt, Dienstleistungen im Bereich des Forderungseinzugs sowie des Zwangsvollstreckungsrechts zu erbringen und hierfür Gebühren nach dem für Anwälte geltenden Rechtsanwaltsvergütungsgesetz zu erheben. Gabriele Riecken-Hübner erklärt: “Das heißt, dass Schuldner nach der Zivilprozessordnung nicht nur die zulässigen Mahnkosten von 2,50 Euro und Zinsen neben der geschuldeten Forderung erstatten müssen, sondern auch die Gebühren für die von der MIAG eingeleiteten Maßnahmen.”

Nachdem das erste Jahr der Neustrukturierung der Abteilung gewidmet war, ging das Duo im Sommer 2019 die Registrierung der MIAG als Inkassounternehmen an. Aufgrund des Status als Inkassounternehmen werden die Wohnungseigentümer jetzt direkt als Antragsteller bzw. Gläubiger vertreten. “Besonders für Kunden, die ohne das Rundum-Sorglos-Paket der DFK eine Wohnung erworben haben, stellt dies eine wichtige Unterstützung bei der Durchsetzung von Forderungen dar”, sagt Gabriele Riecken-Hübner. Die Eigentümer müssen keine fremden Anwälte mehr beauftragen, sondern können auf die Qualifikation des MIAG-Inkassounternehmens vertrauen.

Bereits im ersten Jahr 2019 entwickelte sich der Bereich ausgezeichnet, wie MIAG-Geschäftsführer Stefan Frank bestätigt: “Unsere Inkassoabteilung erzielte mit den diversen Tätigkeiten aufgrund hoher Einsatzbereitschaft und unternehmerischen Denkens Sondereinnahmen für die MIAG in einer Gesamthöhe von 85.000 Euro.” Dass sich hinter dem neuen Geschäftszweig ein großes Potenzial verbirgt, zeigen Orientierungswerte zum Thema Mietrückstände: In Abhängigkeit von der Objektlage und der damit verbundenen Mieterklientel befinden sich ca. 10 bis 15 Prozent der Bewohner durchgehend mit Zahlungen im Rückstand. Die beiden Forderungsmanager verdeutlichen: “Eines ist sicher: Schuldner gibt es immer. Und damit die Gläubiger an ihr Geld kommen, brauchen sie die MIAG.”

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Solvendi aus Osnabrück unterstützt die Sylter Sansibar

Der Neustart der Solvendi GmbH ist gelungen.

BildDas Osnabrücker Unternehmen hat sich auf kundenorientierte Finanzprozesse spezialisiert und war aus der buw Unternehmensgruppe hervorgegangen, die 2016 an den US-amerikanischen Dienstleistungskonzern Convergys verkauft worden war.

Positive Meldungen aus dem Forderungsmanagement sind selten. Die Zahlungsmoral insbesondere im Firmenkundengeschäft war zuletzt weiter zurückgegangen und das trotz einer robusten Konjunkturentwicklung in den vergangenen zehn Jahren.

“Modernes Forderungsmanagement hat nichts mehr mit dem früher oft vorurteilsbehafteten Inkasso zu tun und ist heutzutage zu einer wesentlichen Managementfunktion in den Unternehmen gereift”, sagt Karsten Wulf, der als einer der beiden Gründer und Inhaber der buw-Unternehmensgruppe die Solvendi GmbH übernommen hatte und seitdem erfolgreich in seiner Zwei.7 Holding führt. “Unsere Spezialität liegt darin, den Kundendialog in allen finanzbezogenen Phasen des Customer Lifecycle professionell zu gestalten und die Kundenbindung zu erhalten. Damit profitieren unsere Mandanten doppelt: durch Prozessentlastung und eine fortgesetzte Wertschöpfung aus der Kundenbeziehung”, so Wulf weiter.

Immer mehr Unternehmen nutzen das umfassende Angebot an Dienstleistungen rund um das Outsourcing und das Management kundenorientierter Finanzprozesse. “Solvendi bildet für Unternehmen sowohl Einzelbausteine wie Inkasso, Forderungskauf, Bonitätsauskünfte, Auslandsinkasso, INSO2.4 und Payment ab oder übernimmt als 360°-Dienstleister für Finanzprozesse alle erforderlichen Prozesse kompetent und kostensparend”, erklärt Wulf.

Aktuell in die Kundenliste der Solvendi GmbH wurde das bekannte Sylter Imperium Sansibar aufgenommen. Das einst von Herbert Seckler aus einer einfachen Strandbude gegründete Unternehmen hat sich in den vergangenen Jahren unter Niklas Seckler auch zu einer veritablen Food- und Lifestyle-Marke entwickelt, mit zahlreichen Standorten auch außerhalb der Insel Sylt, einem florierenden Lizenzartikel-Vertrieb und dem erfolgreichen Weinhandel.

“Unsere Zusammenarbeit ist geprägt von einem durchschlagendem Erfolg”, so Wulf. Und weiter: “Kosten halbiert, Eintreibungsquote fast verdoppelt. Vielleicht liegt es daran, dass die Solvendi eine besondere Expertise in der Kundenansprache hat”, konstatiert Wulf, der als ehemaliger buw-Frontmann mehr als 20 Jahre Unternehmer-Erfahrung in der richtigen Kundenansprache aufweisen kann.

“Wir sind in den vergangenen Jahren stark gewachsen und haben neue Märkte für uns erobert”, sagt Niklas Seckler. “Da bleibt schon mal die eine oder andereBaustelle unbearbeitet liegen. Und insbesondere im Bereich Forderungsmanagement haben wir in den letzten Jahren keine für uns optimale Lösung gefunden”, so Seckler weiter. “Das Know-how und die Erfahrung der Solvendi-Spezialisten hat uns stark geholfen auch in diesem Segment nun professionell aufgestellt
zu sein”.

Über Solvendi:
Solvendi ist aus der buw Unternehmensgruppe hervorgegangen, Deutschlands größtem inhabergeführtem Kundenmanagement-Dienstleister. Dadurch vereinen wir das strategische Customer-Care-Know von buw mit gelebter Finance Exzellenz. Solvendi ist Ihr Experte für kundenorientierte Finanzprozesse und bietet Ihnen alle Vorteile des Business Process Outsourcing.

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Inkasso… aber bitte keine weiteren Katastrophen – Rechte & Pflichten im Schulden-Dschungel

S. E. Wiesental gewährt Betroffenen in “Inkasso… aber bitte keine weiteren Katastrophen” einen Einblick in die Abläufe in einem Inkassounternehmen.

BildIn dem vorliegenden Buch wird schnell klar, dass nicht nur diejenigen, die von einem Inkassounternehmen angesprochen werden, ein Problem haben, denn es zeigt auch, wie schwer es für die Mitarbeiter eines großen deutschen Inkassounternehmens sein kann, den Anforderungen ihres Arbeitgebers gerecht zu werden. Die Autorin erklärt nicht nur Fachbegriffe und Vorgänge, sondern auch, wie die Mitarbeiter häufig zwischen mehreren “Stühlen” sitzen: dem Gesetzgeber, den Gläubigern und dem Inkassounternehmen und nicht zu vergessen den eigentlichen “Betroffenen”; den vielen Bürgern, die mit Zahlungsschwierigkeiten und zum Teil mit erheblichen Schulden kämpfen. Es ist die Herausforderung von Wiesentals und ihrer Kollegen auf einer guten Rechtsgrundlage Lösungen für diese Betroffenen zu finden. Sie verfasst ihr Buch, um den Lesern einen Einblick in die Abläufe in einem Inkassounternehmen zu gewähren, und ihnen damit und mit Hilfe von vielen Tipps und Erklärungen aus der Praxis eine Hilfe aus der Schuldenfalle zu bieten.

Der informative Ratgeber “Inkasso… aber bitte keine weiteren Katastrophen” von S. E. Wiesental enthält neben rechtlichen Informationen und Definitionen jede Menge hilfreiche Erklärungen zu Fachbegriffen. Die Leser erhalten leicht verständliche Informationen über ihre Rechte und Pflichten im Schulden-Dschungel. Adressen von Beratungsstellen und ehrenamtlichen Schuldenberatern helfen den Betroffenen beim Finden der passenden Hilfe. Wiesental teilt zudem Schilderungen aus dem Arbeitsalltag eines Inkasso-Mitarbeiters und Fallbeispiele aus 15 Jahren Arbeitserfahrung.

“Inkasso… aber bitte keine weiteren Katastrophen” von S. E. Wiesental ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-7439-0869-7 zu bestellen. Der tredition Verlag hat es sich zum wichtigsten Ziel gesetzt, jungen und unbekannten Autoren die Veröffentlichung eigener Bücher zu ermöglichen, aber auch Verlagen und Verlegern eine Kooperation anzubieten. tredition veröffentlicht Bücher in allen Medientypen, vertreibt im gesamten Buchhandel und vermarktet Bücher seit Oktober 2012 auch aktiv.

Alle weiteren Informationen zum Buch gibt es unter: https://tredition.de

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Frau Nadine Otto
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Die tredition GmbH für Verlags- und Publikations-Dienstleistungen zeichnet sich seit ihrer Gründung 2006 durch eine auf Innovationen basierenden Strategie aus. Das moderne Verlagskonzept von tredition verbindet die Freiheiten des Self-Publishings mit aktiver Vermarktung sowie Service- und Produktqualität eines Verlages. Autoren steht tredition bei allen Aspekten der Buchveröffentlichung als kompetenter Partner zur Seite. Durch state-of-the-art-Technologien wie das Veröffentlichungstool “publish-Books” bietet tredition Autoren die beste, schnellste und fairste Veröffentlichungsmöglichkeit. Mit der Veröffentlichung von Paperbacks, Hardcover und e-Books, flächendeckendem Vertrieb im internationalen Buchhandel, individueller Autorenbetreuung und einem einmaligen Marketingpaket stellt tredition die Weichen für Ihren Bucherfolg und sorgt für umfassende Auffindbarkeit jedes Buches. Passende Publishing-Lösung hält tredition darüber hinaus auch für Unternehmen und Verlage bereit. Mit über 40.000 veröffentlichten Büchern ist tredition damit eines der führenden Unternehmen in dieser Branche.

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Culpa Inkasso über neue Bezahlmodelle im E-Commerce

Stuttgart, Dezember 2014. Der Inkassodienstleister Culpa Inkasso GmbH berichtet über neue Payment-Modelle, mit denen das Zahlen im E-Commerce einfacher und sicherer werden soll.

BildImmer mehr Menschen setzen auf Onlineshopping, die Umsätze steigen beständig. Ob Kunden in einem Onlineshop einkaufen oder die Webseite wieder verlassen, hängt zu einem großen Teil von den angebotenen Zahlungsmöglichkeiten ab. Sicherheit und Einfachheit sind die Kriterien, auf die es Verbrauchern dabei ankommt. Die Culpa Inkasso GmbH gibt hier einen Überblick über die neuesten Entwicklungen im Bereich der Payment-Modelle. Weiterführende Informationen werden auch unter http://www.culpa-inkasso-e-commerce.de zur Verfügung gestellt.

Neue Modelle ergänzen klassische Bezahlarten

Nicht nur Banken und Kreditkartenfirmen gehören zu den Entwicklern neuer Bezahlvarianten. Unternehmen aus den verschiedensten Branchen haben bereits Ideen präsentiert oder angekündigt, darunter auch Giganten wie Google, Facebook und Apple.

Die neuen Modelle sind vielfältig und erfolgversprechend: Von Bezahlen per QR-Code über Echtzeit-Überweisungsverfahren bis zur Barzahlung von Onlineshopkäufen bei Partnern vor Ort reicht hier die Bandbreite. Ein großes Thema ist auch Mobile Payment, also das Bezahlen über Apps. Zukünftig sollen Apps als “digitale Brieftasche” fungieren und neben der Bezahlfunktion auch digitalisierte Versionen des Personalausweises und Führerscheins speichern können. Verbraucher stehen Mobile Payment prinzipiell aufgeschlossen gegenüber, sind jedoch hinsichtlich Datenschutz und Sicherheit noch skeptisch.

Payment-Services werden zunehmend wichtiger

Bis die neuen Bezahlmodelle den Markt erobern, wird es laut Expertenschätzungen noch eine Weile dauern. So geht man davon aus, dass auch noch im Jahr 2020 die Mehrheit aller Kunden die herkömmlichen Bezahlvarianten nutzt. Eines ist jedoch sicher: Für E-Commerce-Händler wird es noch wichtiger als bislang, auf umfassende Payment-Services zu setzen, die diverse Bezahlmodelle aus einer Hand bieten und darüber hinaus weitere Dienstleistungen wie Bonitätsprüfungen oder Forderungsmanagement umfassen. Die Culpa Inkasso GmbH betreut viele Kunden aus dem E-Commerce und hat für diesen Bereich spezielle Modullösungen entwickelt.

Über:

Culpa Inkasso GmbH
Frau Karin Matzka-Dede
Schockenriedstraße 8b
70565 Stuttgart
Deutschland

fon ..: 07 11 – 93 308 300
fax ..: 07 11 – 93 308 308
web ..: http://www.culpa-inkasso.de
email : vertrieb@culpa-inkasso.de

Über die Culpa Inkasso GmbH

Die Firma Culpa Inkasso GmbH ist ein modernes Inkassounternehmen, das sein Leistungsportfolio auf die Erfordernisse des Mittelstandes (Groß- und Versandhandel, Gesundheitsbranche, Energieversorger, E-Commerce, Versicherungen, Banken Telekommunikation und Stadtwerke) ausgerichtet hat. Die Dienstleistungen der Culpa Inkasso GmbH umfassen das Forderungsmanagement inklusive Mengeninkasso, aber auch die Bereiche Bonitätsauskunft und Adressermittlung. Die Culpa Inkasso GmbH arbeitet ausschließlich auf Erfolgsbasis und berechnet keinerlei Mitglieds- oder Jahresbeiträge. Die juristisch und psychologisch geschulten Mitarbeiter stehen ihren Klienten gerne als persönliche Ansprechpartner zur Verfügung. Unternehmenssitz der Culpa Inkasso GmbH ist Stuttgart. Die Geschäfte führt Frau Karin Matzka-Dede.

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Gemeinsam gegen säumige Zahler: ABG-Partner und financial.service.plus kooperieren im Forderungsmanagement

Das professionelle und stringente Forderungsmanagement erfordert Fachkenntnisse, viel Zeit und Personal. Die Auslagerung an einen externen Dienstleister ist daher ratsam und bringt viele Vorteile.

Bild(Dresden, 4. April 2018) “Wie handlungsfähig die Geschäftsführer von mittelständischen Unternehmen sind, hängt unter anderem von der Güte des Working-Capital-Managements ab”, berichtet Ronny Baar aus der Beratungspraxis. Er ist Geschäftsführer der ABG Consulting-Partner, einem Unternehmen im Beratungsverbund ABG-Partner. Das bedeutet, dass Unternehmen bestehende Verbindlichkeiten, Forderungen, Vorräte und Bestände so optimieren, dass sie wenig Kapital binden und stattdessen in Form von liquiden Mitteln verfügbar halten. Das stringente Forderungsmanagement nimmt dabei einen hohen Stellenwert ein. “Offene Forderungen müssen unbedingt im Blick behalten und fristgerecht eingetrieben werden. Denn erst mit Bezahlung der erbrachten Lieferungen und Leistungen erhält man schließlich die Liquidität, die für eigene Zahlungsverpflichtungen und Investitionen zur Verfügung steht.” Der Unternehmensberater warnt an der Stelle vor Nachlässigkeit – ansonsten müssen sich die Geschäftsführer auf hohe Außenstände, Liquiditätsengpässe und im schlimmsten Fall auf eine wirtschaftliche Schieflage einstellen. “Genau das wollen wir verhindern”, betont Ronny Baar. “Aus diesem Grund haben wir uns einen in diesem Bereich erfahrenen und professionellen Partner ins Boot geholt. Künftig können wir unseren Mandanten gemeinsam mit dem Leipziger Dienstleister financial.service.plus ein umfassendes Spektrum an Leistungen rund um das Forderungsmanagement anbieten.”

Verschiedene Gründe für nachlässiges Forderungsmanagement

Die financial.service.plus ist eine Servicegesellschaft, die im Jahr 2014 den Bereich Forderungsmanagement für kleine und mittelständische Unternehmen in ihr Portfolio aufgenommen hat. Geschäftsführer Robert Bahrmann berichtet: “In vielen Betrieben verzichtet man immer noch zu häufig auf das Beitreiben von Forderungen.” Dafür gibt es mehrere Gründe: “Entweder fehlt es an Zeit, Personal oder fachlichem Know-how, um wirklich fristgerecht und konsequent an den säumigen Zahlern dranzubleiben.” Basis für ein erfolgreiches Forderungsmanagement sind die Bonitätsprüfung, die Vertragsgestaltung, die Debitorenbuchhaltung und ein striktes Mahnwesen. Das kann im schlimmsten Fall bis zum äußersten Mittel, dem Vollstreckungsbescheid, führen. Dieser wird vom Gericht erteilt und berechtigt unter anderem zur Pfändung von Geld, geldwerten Sachen, Bankkonten, Gehalt oder Mieteinnahmen.

Wann und warum sich ein externer Dienstleister lohnt

“Schon allein anhand des Ablaufs und der Prozessschritte wird ersichtlich, dass ein professionelles Forderungsmanagement tiefergehende Kenntnisse, vor allem auch im Bereich der rechtlichen beziehungsweise juristischen Aspekte, erfordert”, gibt Robert Bahrmann zu Bedenken. Aus diesem Grund lohnt sich insbesondere für mittelständische Unternehmen und Firmen mit einer hohen Kundenzahl das Auslagern von dem Forderungsmanagement an einen externen Dienstleister. Vorteile des Outsourcings liegen im dem effizienteren Einsatz von Zeit und Kosten, da sich die Geschäftsführer mit ihrem Team stärker auf das Kerngeschäft konzentrieren können und vorhandenes Personal entsprechend seiner Fachkompetenzen eingesetzt wird. Zudem werden die mitunter langjährigen und vertrauensvollen Kundenbeziehungen nicht belastet. “Schließlich wissen wir alle, wie unangenehm Gespräche über unbezahlte Rechnungen zwischen Geschäftspartnern sein können.”

Einen Gesamtüberblick über die Vorteile und Leistungen im Rahmen der Zusammenarbeit im Bereich Forderungsmanagement finden Sie unter www.abg-partner.de/spezial/forderungsmanagement/ oder www.financial-service-plus.de.

Über die financial.service.plus GmbH:
Die financial.service.plus mit Sitz in Leipzig ist eine Servicegesellschaft für Finanzdienstleister und Unternehmen. Sie wurde im September 2006 gegründet und fungierte zunächst als Rechen- und Dienstleistungszentrum für Factoring- und Einkaufsfinanzierungsgesellschaften sowie Zentralregulierer. Zum Kerngeschäftsfeld gehören heute Debitorenmanagement, Inkassodienstleistungen, Warenkreditversicherung, Limitmanagement, Geldwäscheprävention sowie die technische Abwicklung von Finanzierungen. Aufgrund der hohen Nachfrage wurde das Unternehmensportfolio 2014 um das Forderungsmanagement für kleine und mittelständische Unternehmen erweitert. Die financial.service.plus GmbH ist Mitglied im BFM Bundesverband Factoring für den Mittelstand sowie BDIU Bundesverband Deutscher Inkasso-Unternehmen e.V.

Über:

Beratungsverbund ABG-Partner
Herr Ronny Baar
Wiener Str. 98
01219 Dresden
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fax ..: 0351 43755-55
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email : presse@abg-partner.de

Über den Beratungsverbund ABG-Partner

ABG-Partner ist ein Beratungsverbund mit den Schwerpunkten Steuer- und Unternehmensberatung, Marketing, Recht und Wirtschaftsprüfung. Gegründet 1991, betreut die ABG-Partner an den Standorten München, Bayreuth, Dresden, Böblingen Unternehmen und Institutionen aller Rechtsformen sowie Privatpersonen in allen steuerlichen und wirtschaftlichen Themen. Unsere Stärken liegen dabei in der aktiven Gestaltung steuerlicher Belange, Finanzierungsberatung, Kapital- und Fördermittelbeschaffung, Controlling, Unternehmensbewertung, Vertrieb und Öffentlichkeitsarbeit, Unternehmensnachfolge, Sanierung sowie Wirtschaftsrecht. Geschultes Fachwissen, hohe Motivation und partnerschaftliches Verhalten zeichnen unsere 100 Mitarbeiter aus. In der Zusammenarbeit mit Mandanten und Partnern sind uns Offenheit, Fairness und Akzeptanz wichtig – denn so sind wir gemeinsam erfolgreich.

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ABG Marketing GmbH & Co. KG
Frau Ilka Stiegler
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Liquidität sichern: Einkauf und Forderungen managen

Working Capital Management kann Unternehmen vor der Insolvenz schützen. Damit werden Verbindlichkeiten und Bestände, Vorräte und Forderungen optimiert, um Liquidität zu schaffen.

(Leipzig, 17. Februar 2016) “Wenn Geschäftsführer ihre offenen Forderungen nicht mit Nachdruck eintreiben, sind hohe Außenstände und Liquiditätsengpässe die Folgen. Unternehmen geraten im schlimmsten Fall in die Insolvenz”, warnt Robert Bahrmann, Geschäftsführer der financial.service.plus. “Dennoch verzichten Unternehmen immer noch zu häufig auf das Beitreiben von Forderungen, weil es ihnen an fachlich versiertem Personal und zeitlichen Ressourcen mangelt.” Mit einem systematischen und nachhaltigen Working Capital Management lässt sich hier Abhilfe schaffen.

Betriebskapital steuern

Mit Working Capital Management optimieren Unternehmen ihre Verbindlichkeiten und Bestände, ihre Vorräte und Forderungen – mit dem Ziel, wenig Kapital zu binden und es stattdessen in Form von liquiden Mitteln verfügbar zu haben. So lassen sich beispielsweise die Verbindlichkeiten eines Unternehmens durch Verlagern des Zahlungszeitpunkts im Einkauf und Ausreizen von Zahlungsfristen verringern. Deshalb sollte dieses Steuerungselement als strategische Initiative der Unternehmensfinanzierung stärker in den Fokus rücken. Zu diesem Fazit kommt die aktuelle Working-Capital-Studie von Deloitte & Touche. Die Wirtschaftsprüfer analysierten die Geschäftszahlen 2013 von 225 Unternehmen unter anderem aus Maschinenbau, Energie und Handel. Ergebnis: Im Vergleich zum Vorjahr konnten die untersuchten Unternehmen ihren absoluten Liquiditätsbestand um zehn Milliarden Euro erhöhen. Eine der Stellschrauben war hierbei die Senkung von Forderungsbeständen durch ein stringentes Management. “Offene Forderungen sollte man immer im Blick behalten, damit die Zahlungen zeitnah eingehen. Dies kann nur durch ein konsequentes Forderungsmanagement und effektives Mahnwesen erfolgen. Denn erst nach Bezahlung der produzierten Waren durch den Kunden wird das in Forderungen gebundene Kapital wieder in liquide Mittel transformiert. So gewinnen Unternehmen Handlungsspielraum”, betont Robert Bahrmann. Unnötig große Vorrats- und Warenbestände über einen längeren Zeitraum bilden ein weiteres Liquiditätsrisiko, weil sie Eigenkapital binden.

Forderungsmanagement auslagern

In vielen Unternehmen fehlen jedoch die personellen Ressourcen für das Vorrats- und Liquiditätsmanagement. Laut der Ergebnisse einer aktuellen Befragung des Bundesverbandes deutscher Inkasso-Unternehmen e.V. wird sich die Zahlungsmoral im Laufe des Jahres 2016 zudem noch verschlechtern. Damit gewinnt ein effizientes Mahnwesen als Teil eines funktionierenden Forderungsmanagements weiter an Bedeutung. Spezialisten sind dann gefragt – aber in vielen Unternehmen nicht verfügbar. “Besonders für mittelständische Unternehmen sowie Firmen mit einer hohen Kundenzahl lohnt sich die Auslagerung an einen externen Dienstleister”, stellt Bahrmann fest. Ein Vorteil des Outsourcings liegt in dem effizienteren Einsatz von Zeit und Kosten, da sich Unternehmen stärker auf ihr Kerngeschäft konzentrieren können und vorhandenes Personal entsprechend seiner Fachkompetenzen eingesetzt wird. Bahrmann: “Zudem bekommen wir von unseren Mandanten das Feedback, dass sich die Kundenbeziehung seit Auslagerung des Forderungsmanagements verbessert hat.”

Reale Risiken und richtige Rechnungen

Basis für ein erfolgreiches Forderungsmanagement sind die Bonitätsprüfung, die Vertragsgestaltung, die Debitorenbuchhaltung und ein striktes Mahnwesen. “Mit einer Bonitätsprüfung im Vorfeld des Vertragsabschlusses baut der kluge Unternehmer vor”, rät Bahrmann. So gewonnene Informationen, zum Beispiel über die Finanz- und Ertragslage, die Branche und Zahlungsweise des Abnehmers, dienen als Grundlage für eine Risikoeinschätzung. Diese wiederum hat Auswirkungen auf die Gestaltung der Zahlungsmodalitäten und -konditionen. Mancher Kunde wird dann Anzahlungen leisten oder in Vorkasse gehen müssen.

Nach dem abgeschlossenen Auftrag muss dem Kunden eine prüffähige Rechnung mit dem genauen Zahlungstermin und den Pflichtangaben des Umsatzsteuergesetzes zugestellt werden. Der Geschäftsführer der financial.service.plus betont: “Oftmals scheitert das fristgemäße Begleichen von Forderungen an formalen Fehlern oder Mängeln. Deshalb sollte man bei der Rechnungstellung auf exakt formulierte Texte Wert legen.” Nachdem die Rechnung an den Kunden gegangen ist, müssen die laufende Kontrolle und Verwaltung der offenen Forderung einsetzen. Zahlt der Kunde seine Rechnung nicht fristgerecht, beginnt automatisch das Mahnverfahren.

Mahnung mit Nachdruck

“Das Mahnwesen sollte rechtzeitig beginnen und mit Nachdruck betrieben werden. Nur dann merken die Kunden, dass es dem Unternehmen auch wirklich ernst ist mit seinen Forderungen”, so Bahrmann. Das Mahnen beginnt meist mit einer Zahlungserinnerung. Kommt der Kunde dieser nicht nach, wird ihm die erste Mahnung zugestellt. Darin legt man eine kurze Zahlungsfrist fest und beziffert die entstandenen Verzugszinsen. “Fünf vor zwölf ist es für den Abnehmer mit Zusendung der Inkasso-Mahnung. Danach folgt nur noch der Weg zum Gericht, um einen Mahnbescheid zu beantragen”, informiert Bahrmann. “Hier entstehen dann neben den Mahn- und Inkassogebühren noch Gerichtskosten.” Kommt der Schuldner dieser Zahlungsaufforderung immer noch nicht nach und legt nicht innerhalb von zwei Wochen Widerspruch ein, führt der letzte Weg über den Vollstreckungsbescheid. Dieser Titel unterbricht die Verjährung und sichert die Forderung langfristig für einen Zeitraum von 30 Jahren. Der Vollstreckungsbescheid wird vom Gericht erteilt und berechtigt unter anderem zur Pfändung von Geld, geldwerten Sachen, Bankkonten, Gehalt oder Mieteinnahmen.

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Die financial.service.plus GmbH mit Sitz in Leipzig ist eine Servicegesellschaft für Finanzdienstleister und Unternehmen. Sie wurde im September 2006 gegründet und fungierte zunächst als Rechen- und Dienstleistungszentrum für Factoring- und Einkaufsfinanzierungsgesellschaften sowie Zentralregulierer. Zum Kerngeschäftsfeld gehören heute Debitorenmanagement, Inkassodienstleistungen, Warenkreditversicherung, Limitmanagement, Geldwäscheprävention sowie die technische Abwicklung von Finanzierungen. Aufgrund der hohen Nachfrage wurde das Unternehmensportfolio 2014 um das Forderungsmanagement für kleine und mittelständische Unternehmen erweitert. Die financial.service.plus GmbH ist Mitglied im BFM Bundesverband Factoring für den Mittelstand sowie BDIU Bundesverband Deutscher Inkasso-Unternehmen e.V.

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Culpa Inkasso informiert über 11. Bundeskongress Credit Manager

Stuttgart, Dezember 2014. Culpa Inkasso berichtet als Mitglied des Bundesverbands Credit Management e.V. über den 11. Bundeskongress Credit Manager, der dieses Jahr in Bremen stattfand.

BildDie Credit Management-Branche trifft sich seit elf Jahren einmal jährlich auf dem Bundeskongress Credit Manager, um über Neuigkeiten und Entwicklungen der Branche zu diskutieren. Veranstalter ist der Bundesverband Credit Management e.V. (BvCM e.V.), in dem auch die Culpa Inkasso GmbH Mitglied ist. Hier berichtet Culpa Inkasso über den diesjährigen Bundeskongress, der Anfang Oktober in Bremen stattfand. Weiterführende Informationen werden außerdem unter http://www.culpa-inkasso-payment.de zur Verfügung gestellt.

Kongress mit großer thematischer Bandbreite

Das Motto des diesjährigen Bundeskongresses lautete “Credit Management 2.0 – vom Forderungsmanagement zur Liquiditätssteuerung” und zog rund 500 Credit Manager, Dienstleister und Wissenschaftler an. Schirmherrin der Veranstaltung war die Bremer Finanzsenatorin Karoline Linnert, die jedoch leider nicht vor Ort sein konnte und durch Finanzstaatsrat Dietmar Strehl vertreten wurde, der das Grußwort ausrichtete.

Wie vielfältig das Credit Management mittlerweile ist, zeigte die große Bandbreite an Themen, die an den zwei Tagen in Bremen behandelt und diskutiert wurde. Neben Vorträgen und einer großen Podiumsdiskussion (moderiert von Dr. Bernd Weiß, Vorstandsbeirat des BvCM) wurde in Workshops und Round-Table-Gesprächen über die geplante Reform der Insolvenzanfechtung oder die Frage, wie das Credit Management der Zukunft aussieht, diskutiert. In einem Punkt waren sich alle einig: Ein kompetentes Credit Management kann maßgeblich zur finanziellen Sicherheit eines Unternehmens beitragen. Eine Tatsache, die auch Culpa Inkasso aus eigener Erfahrung bestätigen kann.

Die Culpa Inkasso GmbH ist seit 2013 Mitglied im Bundesverbands Credit Management e.V., dessen Kernanliegen Kompetenzsteigerung, Fortbildung und Wissenstransfer im Credit Management sind.

Über:

Culpa Inkasso GmbH
Frau Karin Matzka-Dede
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fax ..: 07 11 – 93 308 308
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email : vertrieb@culpa-inkasso.de

Über die Culpa Inkasso GmbH

Die Firma Culpa Inkasso GmbH ist ein modernes Inkassounternehmen, das sein Leistungsportfolio auf die Erfordernisse des Mittelstandes (Groß- und Versandhandel, Gesundheitsbranche, Energieversorger, E-Commerce, Versicherungen, Banken Telekommunikation und Stadtwerke) ausgerichtet hat. Die Dienstleistungen der Culpa Inkasso GmbH umfassen das Forderungsmanagement inklusive Mengeninkasso, aber auch die Bereiche Bonitätsauskunft und Adressermittlung. Die Culpa Inkasso GmbH arbeitet ausschließlich auf Erfolgsbasis und berechnet keinerlei Mitglieds- oder Jahresbeiträge. Die juristisch und psychologisch geschulten Mitarbeiter stehen ihren Klienten gerne als persönliche Ansprechpartner zur Verfügung. Unternehmenssitz der Culpa Inkasso GmbH ist Stuttgart. Die Geschäfte führt Frau Karin Matzka-Dede.

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Culpa Inkasso über neue Regelung zur Schuldeneintreibung im Ausland

Stuttgart, November 2014. Die grenzüberschreitende Schuldeneintreibung innerhalb der EU wird Unternehmen künftig erleichtert. Culpa Inkasso informiert.

BildLaut Schätzungen der EU haben ca. eine Million Unternehmen Probleme, ausstehende Zahlungen im europäischen Ausland einzutreiben. Vor allem aufgrund der Tatsache, dass immer mehr Unternehmen international tätig sind und Geschäftspartner in anderen Ländern haben, ist es an der Zeit zu handeln. Die Culpa Inkasso GmbH begrüßt deshalb, dass die EU dieses Jahr eine wichtige Regelung zur grenzüberschreitenden Schuldeneintreibung beschlossen hat. Culpa Inkasso berichtet weiterführend auch unter http://www.culpa-inkasso-auslandsforderungen.de/ zu diesem Thema.

EU-Beschluss kommt vor allem kleineren Unternehmen zugute

Am 15. Mai 2014 nahmen die zuständigen EU-Minister nach Übereinkunft mit dem Europäischen Parlament den Beschluss zur vorläufigen Kontenpfändung an. In Kraft tritt die Verordnung am 18. Januar 2017 und gilt in allen EU-Ländern mit Ausnahme von Dänemark und Großbritannien. Gläubiger erhalten durch die Regelung das Recht, Schuldenbeträge vorläufig zu pfänden. Dadurch soll vermieden werden, dass Schuldner Geld zur Seite schaffen, bevor ein gerichtlicher Beschluss erwirkt wurde. Der Gläubiger hat somit die Chance, seine Forderungen bereits vor der gerichtlichen Verhandlung auf einem Schuldnerkonto sperren und somit sichern zu lassen.

Der EU-Beschluss trägt der aktuellen wirtschaftlichen Entwicklung Rechnung. Vor allem für kleine und mittelständische Unternehmen kann es in wirtschaftlich herausfordernden Zeiten von existenzieller Bedeutung sein, ausstehende Forderungen so schnell wie möglich einzutreiben. Auch die Culpa Inkasso GmbH weiß, dass kleine und mittelständische Unternehmen das Rückgrat einer funktionierenden Wirtschaft sind. Deshalb begrüßt der Stuttgarter Inkassodienstleister den neuen EU-Beschluss als wichtigen Schritt zur Stabilisierung der gesamteuropäischen Wirtschaft.

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email : vertrieb@culpa-inkasso.de

Über die Culpa Inkasso GmbH

Die Firma Culpa Inkasso GmbH ist ein modernes Inkassounternehmen, das sein Leistungsportfolio auf die Erfordernisse des Mittelstandes (Groß- und Versandhandel, Gesundheitsbranche, Energieversorger, E-Commerce, Versicherungen, Banken Telekommunikation und Stadtwerke) ausgerichtet hat. Die Dienstleistungen der Culpa Inkasso GmbH umfassen das Forderungsmanagement inklusive Mengeninkasso, aber auch die Bereiche Bonitätsauskunft und Adressermittlung. Die Culpa Inkasso GmbH arbeitet ausschließlich auf Erfolgsbasis und berechnet keinerlei Mitglieds- oder Jahresbeiträge. Die juristisch und psychologisch geschulten Mitarbeiter stehen ihren Klienten gerne als persönliche Ansprechpartner zur Verfügung. Unternehmenssitz der Culpa Inkasso GmbH ist Stuttgart. Die Geschäfte führt Frau Karin Matzka-Dede.

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Culpa Inkasso GmbH
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eCommerce-Absicherung: micropayment und Creditreform München bauen Zusammenarbeit aus

Neue Mehrwerte für den Onlinehandel

BildDie micropayment Gruppe und Creditreform München erweitern ihre enge Kooperation um das Forderungsmanagement für Onlinehändler. Mit der gemeinsamen Lösung profitieren die Kunden des Payment Service Providers damit im Bereich Inkasso künftig von der Expertise und Zuverlässigkeit von Creditreform.

Andreas Richter, Geschäftsführer von micropayment, zur Kooperation: “Es ist bekannt, dass offene Forderungen eines der größten Probleme im eCommerce sind. Unser Ziel ist es deshalb, die Liquidität unserer Onlinehändler bestmöglich zu schützen und diesen so weitere Vorteile im Tagesgeschäft zu verschaffen.”

Kai Thiemann, COO von micropayment, ergänzt: “Die unmittelbare, automatische Synchronisierung der Transaktionsdaten bei Zahlungsausfall ist der entscheidende Vorteil für unsere Kunden.”

Der absichernde Prozess: Entsteht eine Forderung, werden künftig alle Zahlungsdaten in Real-time an Creditreform übermittelt. Diese übernimmt für den Onlinehändler daraufhin das ganzheitliche, kundenorientierte und vor allem effiziente Forderungsmanagement. Mit dieser Dienstleistung sichert Creditreform das eCommerce-Geschäft nachhaltig ab, steigert die Liquidität und reduziert die Zinsbelastungen.

Die Bereitstellung des neuen Inkasso-Services ist für micropayment Händler grundsätzlich kostenfrei und kann ab sofort über den Account freigeschaltet werden.

Thomas Groher, geschäftsführender Gesellschafter bei Creditreform München: “Der FinTech-Bereich verändert die Payment-Branche fast täglich. Die Zusammenarbeit mit micropayment ist deshalb ein logischer Schritt für unser Unternehmen, sich diesen rasanten Veränderungen im Online-Zeitalter zu stellen und gleichzeitig zeitgemäße Mehrwerte im Forderungsmanagement zu bieten. Gemeinsam können wir so Kunden in ihren täglichen Abläufen professionell beraten und unterstützen.”

Weitere Informationen unter www.micropayment.de

Über:

micropayment GmbH
Herr Kai Thiemann
Scharnweberstraße 69
12587 Berlin
Deutschland

fon ..: +49 (30) 3000770
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email : presse@micropayment.de

Als Dienstleister im Bereich “Mehrwertlösungen und Abrechnungen im Internet” bietet micropayment maßgeschneiderte Lösungen zur Bezahlung im Internet an und bedient einen der weltweit stärksten Wachstumsmärkte.
Neben der Schaffung von technischen Lösungen stellt das 2006 gegründete Unternehmen seinen über 10.000 Kunden aus den Bereichen Fundraising, Gaming und E-Commerce individuelle Beratung- und Vermarktungskompetenz bereit.

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