Schneider Electric Innovationsgipfel in Barcelona

Schneider Electric fordert die Wirtschaft beim Innovationsgipfel in Barcelona auf, bei Effizienz und Nachhaltigkeit zusammenzuarbeiten.

Ratingen / Barcelona – 09. Oktober 2019, Schneider Electric hat errechnet, dass bis 2040 50 Prozent der globalen CO2-Emissionen eliminiert werden könnten, wenn digital unterstützte Energiesparmaßnahmen in der Hälfte der bestehenden Gebäude umgesetzt würden – parallel zu den bestehenden globalen Initiativen zur Elektrifizierung und Dekarbonisierung. Auf dem Innovationsgipfel des Unternehmens, der am 02. und 03. Oktober 2019 in Barcelona stattfand, forderte Schneider Electric, der Marktführer für die digitale Transformation von Energiemanagement und -automation, die mehr als 3.500 Kunden, Partner, Lieferanten und Meinungsbildner zur Zusammenarbeit auf. Zielsetzung soll die Umsetzung von Energiesparzielen sein, um die Effizienz von Unternehmen zu steigern und so einen nachhaltigeren Planeten und eine bessere Entwicklung für alle zu erreichen. Denn Gebäude, Rechenzentren, Infrastruktur und die Industrie sind für rund 70 % des weltweiten Energieverbrauchs verantwortlich.

„Wir erleben heute einen tektonischen Wandel hin zu Elektrifizierung und Digitalisierung, der ein neues Paradigma der Nachhaltigkeit ermöglicht“, sagte Jean-Pascal Tricoire, Chairman und CEO von Schneider Electric. „Zum ersten Mal in unserer Geschichte können wir alle an einem Schritt in Richtung Effizienz und der seltenen Gelegenheit teilnehmen, das Paradoxon zwischen Fortschritt für alle und einer nachhaltigen Zukunft für unseren Planeten in Einklang zu bringen. Wir sind bereit, gemeinsam mit unseren Kunden und Partnern neue Möglichkeiten für Effizienz und Nachhaltigkeit zu erschließen.“

Schneider Electric präsentierte auf der Veranstaltung die neuesten Entwicklungen seiner EcoStruxure-Lösung, einer IoT-fähigen, offenen, interoperablen Architektur und Plattform.
o EcoStruxure Power 3.0, die dritte Generation der EcoStruxure Power-Plattform des Unternehmens, nutzt neue digitale Technologien, um mehr Effizienz, Zuverlässigkeit und Sicherheit in der Energieverteilung zu erreichen.
o Die erste auf dem Markt erhältliche EcoStruxure Micro Data Center C-Serie 19″-Wandhalterung mit 6 Höheneinheiten zeichnet sich durch ein flaches Design aus, das 60 Prozent weniger Raum einnimmt und die Montage von Edge-Servern unterstützt.
o Die neue EcoStruxure Plant Performance Advisors Suite unterstützt Unternehmen aus den Bereichen Lebensmittel und Getränke, Bergbau, Mineralien und Metalle, Öl und Gas, Wasser und Abwasser sowie andere Industrieunternehmen bei der Nutzung ihrer Daten zur industriellen Automatisierung, um so die betriebliche Rentabilität zu steigern.
o Die neue EcoStruxure Building Connected Room Solution bietet Gebäude- und Hotelbesitzern eine Konnektivitätszentrale für mehr Betriebs- und Energieeffizienz und ein personalisiertes Bewohnererlebnis.

Schneider kündigte auch drei neue Partnerschaftsprogramme an. Das Schneider Electric Technology Partner Programm ist ein neues, spezielles Programm für Technologieunternehmen, die Innovationen in ihrem Unternehmen skalieren und ausbauen wollen. Durch den Einsatz eines Zertifizierungsansatzes und die Unterstützung durch Schneider Electric Exchange, einer offenen Ökosystem- und Geschäftsplattform, haben Partner die Möglichkeit, Lösungen umzusetzen, welche die Herausforderungen ihrer Kunden in Bezug auf Effizienz und Nachhaltigkeit umfassend lösen.

Das Unternehmen kündigte auch an, dass es sich mit den Technologieführern Avnet und Iceotope zusammenschließt, um gemeinsam innovative, immersive Flüssigkeitskühlungslösungen für Server-Chassis in Rechenzentren zu entwickeln. Darüber hinaus kündigte Schneider Electric die Zusammenarbeit mit ThoughtWire an, einem führenden Anbieter von digitalen Zwillingen. Durch die Kooperation sollen intelligentere, stärker vernetzte digitale Krankenhäuser entstehen, die den Betrieb und die Patientensicherheit verbessern. Zudem stellte das Unternehmen seine fortschrittliche, gasfreie Mittelspannungsschaltanlage vor. Diese verwendet Luft anstelle von SF6-Gas und ermöglicht Anwendern so den Umstieg auf nachhaltige Lösungen. Die neue MS-Anlage ist ebenfalls vollständig digitalisiert und erreicht ein Maß an Kosteneffizienz, das für die breite Einführung nachhaltigerer Geräte unerlässlich ist.

Letzte Station auf der Innovation Summit World Tour

Der Innovation Summit von Schneider Electric fand vom 2. bis 3. Oktober im International Convention Centre (CCIB) in Barcelona statt und war die letzte Station der Schneider Innovation Summit World Tour. Sie bot den mehr als 3.500 Kunden, Partnern, Lieferanten und Meinungsbildnern, die vor Ort und virtuell an der Veranstaltung teilnahmen, die Möglichkeit, sich über die neuesten Überlegungen zum Thema „Powering and Digitalizing the Economy“ und zu kritischen globalen Themen wie Nachhaltigkeit, Elektrifizierung, Digitalisierung, Innovation, Energiemanagement und Industrieautomatisierung zu informieren. Auf dem 5.000 Quadratmeter großen Innovation Hub des Unternehmens konnten die Teilnehmer zudem die neuesten Technologien von Schneider Electric erleben.

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Wir bei Schneider glauben, dass der Zugang zu Energie und digitaler Technologie ein grundlegendes Menschenrecht ist. Wir befähigen alle, mit weniger mehr zu erreichen, und sorgen dafür, dass das Motto „Life is On“ gilt – überall, für jeden, jederzeit.

Wir bieten digitale Energie- und Automatisierungslösungen für Effizienz und Nachhaltigkeit. Wir kombinieren weltweit führende Energietechnologien, Automatisierung in Echtzeit, Software und Services zu integrierten Lösungen für Häuser, Gebäude, Datacenter, Infrastrukturen und Industrie.

Unser Ziel ist es, uns die unendlichen Möglichkeiten einer offenen, globalen und innovativen Gemeinschaft zunutze zu machen, die sich mit unserer richtungsweisenden Aufgabe und unseren Werten der Inklusion und Förderung identifiziert.

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Ingpuls belegt Platz 1 beim TOP 100 Innovationswettbewerb

Die Ingpuls GmbH ist Top100-Innovator des Jahres – in der Größenklass A bis 50 Mitarbeiter.

BildAm 28. Juni 2019 wurden zum 26. Mal die innovativsten Unternehmen Deutschlands geehrt und in der Jahrhunderthalle in Frankfurt prämiert. Nach dem Urteil der Jury ist Ingpuls das innovativste Unternehmen Deutschlands seiner Größenklasse. Die Auszeichnung erfolgte durch den Mentor des Wettbewerbs und Wissenschaftsjournalisten Ranga Yogeshwar sowie den wissenschaftlichen Leiter des Vergleichs, Prof. Dr. Nikolaus Franke.

Alle Unternehmen, die die TOP 100 erreichen, zeichnen sich durch ein überdurchschnittliches Innovationsmanagement aus. Die besten drei dieser Champions in jeder Größenklasse kommen in die zusätzliche Jury-Runde. Die TOP 100-Jury wählt aus ihnen den Gesamtsieger seiner Klasse.

In ihrer Begründung zur Wahl der Ingpuls GmbH zum „Innovator des Jahres“ in der Größenklasse A (bis zu 50 Mitarbeiter) schreibt die Jury:
„Die Ingpuls GmbH aus Bochum entwickelt und produziert mit 48 Mitarbeitern kundenspezifische Legierungen und Komponenten aus Formgedächtnislegierungen (FGL). FGL sind metallische Werkstoffe, die sich nach einer scheinbar plastischen Verformung durch Erwärmung wieder an ihre Ursprungsgestalt ,zurückerinnern‘ können, sobald sich die Temperatur entsprechend ändert.

Am TOP-100 Wettbewerb nahmen dieses Jahr 398 produzierende und dienstleistende Unternehmen teil. Die Bewertung erfolgte dann unabhängig und anhand einer wissenschaftlichen Systematik. In insgesamt 120 Parametern und Prüfkriterien ging die Ingpuls GmbH als Sieger hervor.

Ingpuls überzeugte besonders durch seine innovativen Technologie und den schnellen Entwicklungsprozessen, nach Ansicht von Ranga Yogeshwar sind dies sehr wichtige Merkmale der TOP-100-Unternehmen: „Offenheit für Neues, das Tolerieren von Fehlern, das beständige Bestreben, Dinge neu und anders zu machen – das sind die Merkmale einer guten Innovationskultur. Einer Kultur, wie sie in den mittelständischen Firmen gelebt wird, die wir mit TOP 100 auszeichnen. Es sind herausragende Mittelständler, deren Innovationsgeist Teil ihrer DNA geworden ist. Es sind weitsichtige und zupackende Entrepreneure, bei denen Innovation tagtäglich an erster Stelle steht.“

„Ein vielversprechendes Technologie-Start-up, dem es gelungen ist, eine seit Jahrzehnten bekannte Technologie in die industrielle Anwendung zu bringen.“

Die Auszeichnung der besten 3 Unternehmen aus den Top100 erfolgte maßgeblich durch die hochkarätig besetzte Jury um Frank Thelen, Prof. Dr. Roland Berger, Prof. Dr. Utz Claassen, Mario Ohoven u.v.m.

Folgende Kategorien wurden bei der Bewertung herangezogen:

– Innovationsförderndes Top-Management
– Innovationsklima
– Innovative Prozesse und Organisation
– Außenorientierung / Open Innovation

Nach dem Urteil der Jury konnte sich die Ingpuls GmbH insbesondere aufgrund ihrer Innovationskraft als Sieger durchsetzen: „Den Gründern und ihren Mitarbeitern ist es auf eindrucksvolle Weise gelungen, die […] bis zuletzt lediglich in der Medizintechnik genutzte FGL-Technologie in neue, attraktive Anwendungsbereiche einzuführen. Ein herausragendes Merkmal des Unternehmens und seiner Innovationstätigkeit ist seine in dreierlei Hinsicht bemerkenswerte Lösungskompetenz: Sowohl in Bezug auf den Innovationsgrad der Produkte als auch mit Blick auf die internen Prozesse sowie im Unternehmensaufbau und der Organisationsentwicklung.“
Besondere Aufmerksamkeit erreichte auch, „dass Ingpuls nach Eingang des ersten Großauftrags aus der Automobilindustrie binnen weniger Monate die Lieferfähigkeit erreicht hat, obwohl zum Zeitpunkt des Auftragseingangs lediglich Prototypen im Uni-Labor gefertigt worden waren und eine Produktionsstätte für die Serienfertigung erst aufgebaut, eingerichtet und finanziert werden musste.“

In der Automobilindustrie werden die von Ingpuls entwickelten Federn als kombinierte Aktuatoren und Sensoren eingesetzt. Im Vergleich zu bisherigen technischen Lösungen sind die Produkte günstiger (-30 Prozent Kosten) und leichter (-90 Prozent Gewicht). Von diesen und ähnlichen Vorteilen profitieren heute mittlerweile auch Kunden aus anderen Branchen wie Luft- und Raumfahrt oder Hausgeräte.

Weitere Infos hier: www.ingpuls.de

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Im Jahr 2009 als Spin-Off des Instituts für Werkstoffe der Ruhr-Universität Bochum entstanden, ist ingpuls heute der einzige FGL-Hersteller in Deutschland, der über die gesamte Fertigungstiefe vom Rohstoff bis zur fertigen Komponente verfügt.

Neben der Produktion ist vor allem die Tätigkeit als Entwicklungsdienstleister wichtig, durch die das heute noch fehlende FGL-Know-How in den Entwicklungsabteilungen potentieller Anwender kompensiert wird. Dieses Modell wurde in den letzten Jahren sehr erfolgreich umgesetzt, so dass in Bochum seit 2016 für automotive Großserien in der Welt einzigartige FGL produziert werden.

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Interim Manager sichern die Expansionstrategien des deutschen Mittelstandes

Der deutsche Mittelstand expandiert ins Ausland. Während internationale Konzerne über eigene Expansionsabteilungen verfügen, greifen mittelständische Unternehmen hierfür auf Interim Manager zurück.

BildProduktionsverlagerung nach Südamerika, Aufbau eines Logistikstandortes in Litauen oder Standortsuche für ein Innovationszentrum in China. Diese Aufgaben haben deutsche Mittelständler aktuell zu bewältigen. Während internationale Konzerne über eigene Expansionsabteilungen hierfür verfügen, greifen mittelständische Unternehmen für derartige Projekte auf Interim Manager zurück – mit großem Erfolg.

Lothar Z., 57, leitete 12 Jahre die Expansionsabteilung eines internationalen Chemiekonzerns. Nach einem Merger mit einem Wettbewerber gab es zwei „Head of Expansion“ im fusionierten Konzern. Lothar Z. musste gehen. Seit 2015 bietet er sein Know-how als freiberuflicher Interim Manager gezielt mittelständischen Unternehmen an. Zur Zeit arbeitet er parallel an zwei Projekten: Er sucht einen neuen Produktionsstandort für einen Grundstoff-Produzenten der chemischen Industrie in Südosteuropa und unterstützt einen Automobilzulieferer bei der Produktionsverlagerung nach Ostdeutschland. Seine Auftraggeber profitieren von Lothar Z.’s langjähriger Expertise: Beide Projektaufträge sind nichts Neues für ihn. Lothar Z. kann auf seine früheren Erfahrungen zurückreifen und seinen Auftraggebern ad hoc weiterhelfen.

„Interim Manager können bei derartigen Projekten Soforthilfe bieten und müssen sich nicht erst lange einarbeiten“, weiß Dr. Frank Knoche, der mit Partnern die Plattform www.interim-excellence.de betreibt. „Die Interim Manager greifen auf ihr Wissen und ihre Expertise zurück und helfen ihren Kunden genau so lange, wie diese auch Hilfe benötigen.“ Es besteht damit kein Kostenrisiko für die mittelständischen Kunden. Der Interim Manager rechnet auf Tagessatzbasis mit dem jeweiligen Kunden ab. Nach Projektabschluss fallen keine weiteren Kosten an. Der Interim Manager kann sich danach um die Herausforderungen neuer Kunden bemühen. „Eine Win-Win-Situation“, meint Lothar Z. „Ich genieße die Vielseitigkeit in meiner Tätigkeit als Interim Manager. Und der Kunde profitiert von meinen Erfahrungen.“ Scherzhaft fügt er hinzu: „Ich sagen meinen Kunden immer: Ich komme, um zu gehen. Ich helfe euch gern, möchte aber nicht mit euch in Rente gehen.“

„Der Trend geht klar in Richtung Interim Management“, stellt Dr. Frank Knoche fest. „Während wir in der Vergangenheit für den Aufbau neuer Standorte hauptsächlich festangestellte Manager suchen durften, sind Kunden aktuell vermehrt auch für Manager auf Zeit offen“. So beispielsweise für einen Technologiekonzern, der in China ein Innovationszentrum plant. „Die Suche nach einem Experten, der schon mal ein Innovationszentrum aufgebaut hatte, über spezifische Branchenerfahrung verfügte und sowohl die mitteleuropäische als auch die chinesische Kultur aus eigener langjähriger Erfahrung kannte, gestaltete sich für uns schwierig“. Dr. Knoche konnte den Kunden schlussendlich vom Einsatz eines Interim Managers überzeugen.

Interim Excellence® bringt Konzerne und Mittelstand mit Industrie-Experten und Interim Managern zusammen. Dr. Frank Knoche ist seit 2003 in diesem Markt tätig und hat Zugriff auf über 10.000 hochqualifizierte Experten und Interim Manager.

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Interim Excellence® bringt Konzerne und Mittelstand mit Digitalisierungsexperten und Interim Managern zusammen. Interim Excellence® bietet seit 2003 passgenaue Lösungen im Projekt-, Interim- und Recruiting-Geschäft. Erste Experten werden in der Regel innerhalb von 48 Stunden dem Kunden vorgestellt.

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Neue Microsite „Finance Business Next“ zur Finanzbranche von Morgen

afb gibt den Launch der Microsite „Finance Business Next“ bekannt. Dieses Portal bietet Informationen über aktuelle Herausforderungen, Trends und Lösungsansätze zum Thema Digitalisierung.

BildMünchen, 3. März 2016 – Die afb Application Services AG (afb), ein führender, europaweit agierender Gesamt-Dienstleister für die Optimierung des Kreditgeschäfts von Banken und Leasinggesellschaften, gibt den Launch der Microsite „Finance Business Next“ bekannt. Unternehmen der Finanzbranche finden dort Informationen über aktuelle Herausforderungen, Trends und mögliche Lösungsansätze zum Thema Digitalisierung.

Laut einer aktuellen Studie des Marktforschungs- und Beratungsunternehmens Lünendonk in Zusammenarbeit mit dem IT-Beratungs- und Systemintegrationsunternehmen Lufthansa Industry Solutions und der TU Darmstadt, sollten deutsche Unternehmen die Geschwindigkeit, in der sie die digitale Transformation vorantreiben, deutlich erhöhen. Mit der neuen Microsite „Finance Business Next“ informiert afb die Akteure der Finanzbranche – Finanzdienstleister, Hersteller, Händler und Service Provider – über aktuelle Herausforderungen, Trends und mögliche Lösungsansätze rund um die digitale Transformation. Ausgewählte Gastautoren aus Wissenschaft und Wirtschaft sowie Mitarbeiter von afb berichten regelmäßig über aktuelle Fragestellungen. Das Portal deckt Themen von Security, Mobility, Big Data und Business Process Outsourcing bis zu Silicon Valley Banking, in dem auch FinTechs eine zentrale Rolle spielen, ab. Beleuchtet wird zudem die Entwicklung von produktzentrierten Herstellern zu Anbietern komplexer Services und damit auch die Transformation von Produkt- zu Servicemarken.

„Die Finanzbranche befindet sich im Wandel. Innovative Disruptoren und Enabler betreten als FinTechs den Markt, bewährte Geschäftsmodelle stehen in Frage und etablierte Player müssen sich neu erfinden. Ein optimales Zusammenspiel innovativer Partner, Systeme und Services schafft dabei zukunftsträchtige Chancen“, betont Enrico Moritz, Manager Business Development und Consulting bei afb, und ergänzt: „Die digitale Transformation beeinflusst Strategien, Strukturen und Prozesse aller Branchen in entscheidender Weise und zwingt zum Überprüfen bestehender Geschäftsmodelle. Unsere neue Microsite bietet wertvolle Impulse und Erkenntnisse basierend auf langjähriger Erfahrung in der Finanzbranche.“

Die neue Microsite finden Sie unter: http://www.financebusiness.afb.de/

Über afb Application Services AG
Die afb Application Services AG aus München optimiert seit 1995 komplette Geschäftsprozesse im Kreditvergabebereich von Banken und Leasinggesellschaften. Als Gesamt-Dienstleister bietet afb einen kunden- und projektspezifischen Mix aus Prozess-, Fach- und IT-Beratung, Projekte auf Basis der afb Credit Management Solution, Applikations- und Infrastrukturbetrieb, Business Process Management und Outsourcing. Die innovativen Lösungen ermöglichen die Automatisierung des gesamten Kreditvergabeprozesses – vom Angebot über den Antrag mit vollautomatischer Kreditentscheidung und -bearbeitung bis hin zur Vertragsverwaltung. Namhafte Unternehmen aus dem Finanzdienstleistungssektor setzen die Lösungen von afb international ein und erwirtschaften wesentliche Teile ihres Umsatzes damit.

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Innovations-Cube für glatthaar-fertigkeller

Schramberg-Waldmössingen / Ludwigsburg. (wei) Fachschriften-Oskar für Kellerbau-Innovation an Marktführer im Fertigkellerbau.

BildDie Überraschung stand ihnen ins Gesicht geschrieben: Die beiden glatthaar-fertigkeller Geschäftsführer Dirk Wetzel und Michael Gruben wurden von der Auszeichnung mit dem Innovations-Cube, dem Sonderpreis, der im Rahmen des Golden Cube 2018, des großen deutschen Fertighauspreises des Stuttgarter Fachschriften-Verlages, vergeben wurde, wahrlich überrascht. Gestern Abend nahmen sie den 1. Preis in der Kategorie Innovation für den „TechnoSafe-Keller“ im Rahmen des großen Gala-Abends im Reithaus Ludwigsburg feierlich in Empfang.

Dieser Preis wurde für Entwicklungen vergeben, die wesentlich dazu beitragen, Wohnhäuser in Fertighausbauweise noch besser zu machen. Die glatthaar-fertigkeller gmbh & co. kg erhielt die Auszeichnung für ihren neu entwickelten TechnoSafe® – Keller und die damit verbundene Herstellungstechnologie. Sie ermöglicht es, Keller in Modulbauweise komplett wetterunabhängig produzieren zu können. Damit wird für Bauherren, aber auch Hausbaufirmen, die Zeit auf der Baustelle wesentlich verkürzt, Zeit, Geld und wichtige Ressourcen gespart. „Die Freude über diesen Preis ist bei uns riesengroß, “ strahlt glatthaar-Technik-Chef Dirk Wetzel, „ist sie doch eine Bestätigung unserer andauernden Entwicklungsarbeit. Dass wir die Jury überzeugen konnten, freut uns umso mehr, als dass unsere Entwicklung ja eigentlich nicht zu sehen ist, sondern in der Erde verschwindet. Damit wird anerkannt, dass auch technologische Innovationen, die nicht jeden Tag sichtbar, aber ein ganzes Häuserleben lang wichtig sind, den Hausbau revolutionieren können.“

In der Laudatio heißt es: „Eine günstige, nahezu komplett witterungsunabhängige und schnelle Keller-Lösung bietet glatthaar-fertigkeller mit seinem neuen TechnoSafe-Modulkeller, den wir heute mit dem Golden Cube in der Kategorie Innovation auszeichnen. … Er wurde speziell zur Teilunterkellerung von Holzfertighäusern entwickelt und bietet Bauherren, die überlegen, auf einen Keller zu verzichten, ein sehr preisgünstiges Upgrade für mehr Komfort und Platz im neuen Heim. Die Preisvorteile ergeben sich dabei in erster Linie aus dem klug durchdachten Gesamtkonzept, das viel Zeit und damit Geld spart. Der neue TechnoSafe-Keller zeigt einen völlig neuen Grad der Vorfertigung im Kellerbau. Eine Innovation, die die Frage Keller oder nicht Keller für viele künftige Bauherren sicherlich überflüssig machen wird. Eigentlich schade, dass so ein Meisterwerk der Technik schließlich unter der Erde verschwindet. „
Das ausgezeichnete glatthaar-fertigkeller Produkt überzeugte die Jury mit einem neu entwickelten statischen Konzept, neuartigem Spezialschalungssystem, neuartiger Dämmung und schlussendlich der Flexibilität der Modulvarianten. So werden bei der Herstellung dieser Modulkeller, deren industrielle Fertigung ganzheitlich im Werk unter Laborbedingungen industriell erfolgt, wesentlich schlankere Bauteile als bei herkömmlichen Techniken verwendet. Möglich wird dies durch das neuartige Spezialschalungssystem, das im neuen Neuwieder Betonwerk erstmalig zum Einsatz kommt: Das Entschalen in fünf Richtungen ermöglicht die Produktion der Module in Einbaulage. Zudem spart eine neue spezielle Oberfläche für die Dämmung die bisherigen Arbeitsgänge des Verklebens ein. Die flexiblen Modulvarianten lassen unterschiedliche Wand- und Dämmungsstärken, Modulbreiten, aber auch -höhen zu und werden damit breiteren Einsatzmöglichkeiten zugeführt. Die Herstellung von Bodenplatte und Wand „aus einem Guss“ inklusive dem Einlegen der Dämmung macht die Keller damit noch dichter, da kritische Stellen, wie Betonierfugen oder bis dato notwendige Fugenabdichtungen der Vergangenheit angehören. Die Montagezeiten eines solchen Kellers auf der Baustelle verkürzen sich dank der neuen Technologie auf nunmehr nur noch zwei Stunden.

Die ausgezeichnete Innovation bietet gleich mehrere Vorteile: Sie schafft zusätzlichen Wohnraum, in diesem Falle mehr verfügbare Kellerfläche durch schlankere Fertigteile, besticht durch eine noch höhere Präzision dank hoher Maßgenauigkeit, höherer Termintreue, da die Produktion witterungsunabhängig erfolgt. Sie schont Ressourcen wie Zement, Sand, Kies, Wasser usw. und spart hierbei wesentliche Herstellungskosten und im umwelttechnischen Sinne CO2. Auch auf der Baustelle selbst werden kostenintensive Bagger-(für die Herstellung der Baugrube) und Kranzeiten (für das Stellen des Kellers) verkürzt. Auf die Grundstückgegebenheiten kann noch individueller eingegangen werden, wobei es auch leichter wird, schwierige Grundstücke mit einem Keller zu versehen. Die Bauzeit verkürzt sich enorm. Die Baukosten werden gesenkt, der Wohnkomfort erhöht, da die Auslagerung der Technik in den Keller für eine Reduzierung der Wärme- und Schallbelastung im Erdgeschoss deutlich reduziert. Auch die Durchführungen für die Hausanschlüsse werden werksseitig sofort mit integriert.

Über:

glatthaar-fertigkeller gmbh & co. kg
Herr Michael Gruben
Joachim-Glatthaar-Platz 1
78713 Schramberg/Waldmössingen
Deutschland

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fax ..: +49 (7402) 9294 -24
web ..: http://www.glatthaar.com
email : info@glatthaar.com

Über glatthaar-fertigkeller

Die Firma Glatthaar wurde 1980 von Joachim Glatthaar gegründet. Seither hat sich das Unternehmen mit Stammsitz in Schramberg-Waldmössingen (Baden – Württemberg) auf die Herstellung und den Bau von Fertigkellern und Bodenplatten spezialisiert. Das Dienstleistungsspektrum umfasst dabei auch Planungsleistungen, Statik, Erdarbeiten sowie Projektleitungen. Das Unternehmen schöpft aus einem Erfahrungsschatz von über 52.000 Bauprojekten.

Die Glatthaar-Gruppe entwickelt Baulösungen für den weltweiten Einsatz auch in schwierigen Einsatzgebieten: Einzigartige Patente und Marken, wie unter anderem das geschützte AquaSafeFAST®- System oder die ThermoSafePLUS® Wand, zeichnen glatthaar-fertigkeller als das innovativste Unternehmen im Bereich Fertigkeller aus und unterstreichen die Marktführerschaft. Darüber hinaus verfügt das Unternehmen in seinem Produktportfolio über eine patentierte ThermoSafe® Wand mit einer Kerndämmung von über 12 Zentimetern.

Ressourcenschonende Bausysteme und Abfallvermeidung durch moderne Fertigungsanlagen sowie optimale Logistik und der damit verbundene sparsame Umgang mit Energie ist im Unternehmen gelebtes Selbstverständnis. Daher zeichnen sich die Produkte aus dem Hause Glatthaar durch hohe Umweltorientierung aus. Eine eigene Forschungs- und Entwicklungsabteilung arbeitet in langjährigen Kooperationen mit Instituten, Hochschulen und der Bauindustrie an der Vervollkommnung immer „intelligenterer Keller“ bis hin zu Passivhausqualität.

Ausgewiesene Fachkompetenz und hohe Qualitätsmaßstäbe bei allen Produkten „Made in Germany“ brachten dem Unternehmen auch gerade deshalb zahlreiche Auszeichnungen ein: z.B. den Creativ Preis, die Wirtschaftsmedaille für herausragende wirtschaftliche Verdienste um die Wirtschaft Baden-Württembergs, TÜV-Zertifizierungen für nachweisbare Bauherrensicherheit, den Sieg im bundesweiten Wettbewerb als Deutschlands kundenorientiertester Dienstleister mit bester Weiterempfehlungsquote oder die nunmehr viermalige Auszeichnung nach einem FOCUS Money – Test als fairster Fertigkellerhersteller Deutschlands!

Der Unternehmenserfolg basiert auf einer soliden Entwicklung zu einem starken, gesunden mittelständischen Familienunternehmen, das Firmengründer Joachim Glatthaar von einer Ein-Mann-Firma zum europäischen Marktführer für Fertigkeller gemeinsam mit aktuell mehr als 500 Ingenieuren, Betriebswirten, Projektleitern und hochausgebildeten Verwaltungs-, Produktions- und Montagemitarbeitern aufbaute. Eigenverantwortlichkeit und Motivation der Mitarbeiter sind wesentliches Element für den 38 – jährigen Erfolg. Die Begeisterungsfähigkeit und hohe Identifikation der Mitarbeiter gründet sich dabei auch auf den Fakt, bei einem Markt- und Innovationsführer tätig zu sein, bei dem eine soziale Unternehmens-Leit-Kultur wesentliches Erfolgsmoment ist.

Glatthaar unterhält Niederlassungen in Österreich, England und der Schweiz. Glatthaar-Produkte werden nach Luxemburg, Österreich, Großbritannien, Belgien, in die Niederlande und die Schweiz geliefert.

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