Warum bekommen insolvente Unternehmen in Eigenverwaltung keine Corona-Hilfen?

– Diese Unternehmen sind erfolgreich saniert und können fortgeführt werden
– Sie können ihre Verbindlichkeiten bedienen
– Sie sind keine Gefahr für die Volkswirtschaft

BildUnternehmen, die gerade eine Insolvenz in Eigenverwaltung durchlaufen, haben es doppelt schwer. Gerade dem Bankrott von der Schippe gesprungen, müssen sie sich mit Corona auseinandersetzen. Und zusehen, wie Unternehmen, die nur aufgrund der Aussetzung der Insolvenzantragspflicht noch am Markt sind, mit staatlichen Hilfen bedacht werden. Den erfolgreich Sanierten werden diese Hilfen aufgrund deutscher und europäischer Rechtsprechung verwehrt. Dabei stehen sie wieder auf stabilen betriebswirtschaftlichen Beinen und können fortgeführt werden. Ihnen staatliche Hilfe zu gewähren ist weit weniger riskant als Zombiunternehmen zu unterstützen, die nur aufgrund der aufgeschobenen Insolvenzantragspflicht noch keine Insolvenz angemeldet haben.

Die Pandemie-Schutzmaßnahmen sorgen bei vielen Unternehmen für erhebliche Umsatzeinbußen und damit die Gefährdung ihrer Existenz. Zwar bietet der Staat Überbrückungs- sowie Direkthilfen an, aber nicht allen betroffenen Unternehmen. Denn nach geltendem deutschen und europäischem Recht sind insolvente Unternehmen nicht berechtigt, öffentliche Finanzhilfen zu erhalten. Auch solche nicht, die gerade erfolgreich eine Insolvenz in Eigenverwaltung durchlaufen haben und deren Verfahrensabschluss reine Formsache ist. Ein bereits von allen Gläubigern akzeptierter Insolvenzplan muss nur noch formal bestätigt oder der Insolvenzplanbestätigungsbeschluss rechtskräftig werden.

Hilflos in der Krise?

“Diese Entscheidung macht überhaupt keinen Sinn”, sagt Thomas Planer, Sanierungsexperte und Geschäftsführer von Planer und Kollegen. “Warum haben Unternehmen, bei denen die Aufhebung des Insolvenzverfahrens nur noch reine Formsache ist, keinen Anspruch auf die Corona-Hilfen? Diese Unternehmen nehmen aktiv am Wirtschaftsgeschehen teil, werden fachlich durch einen Sanierungsberater unterstützt und stehen unter gerichtlicher Aufsicht eines Sachwalters. Sie sind erfolgreich saniert und können fortgeführt werden. Beste Voraussetzungen also, um einen positiven betriebs- und volkswirtschaftlichen Beitrag zu leisten.”

Woran es hakt

Die Sanierungsexperten von Planer und Kollegen machen folgende Punkte aus, die es bei den Coronahilfen zu überdenken gilt:

o Zombiunternehmen werden unterstützt. Das sind Unternehmen, die im Prinzip schon insolvent sind, ihre Insolvenz aber aufgrund der Aufschiebung der Insolvenzantragspflicht noch nicht angemeldet haben. Dass sie die Coronakrise überstehen, ist oft mehr als unwahrscheinlich.

o Zombiunternehmen können Verpflichtungen eingehen, die sie praktisch nicht mehr bedienen können. Damit ziehen sie ihre Geschäftspartner mit in den Abwärtsstrudel, ohne dass diese das wissen.

o Unternehmen, die gerade eine Insolvenz in Eigenverwaltung durchlaufen haben, sind praktisch saniert. Sie haben Experten an der Seite, stehen auf einem soliden wirtschaftlichen Fundament und haben sehr gute Aussichten, erfolgreich weiterzubestehen. Was ihnen fehlt, sind Rücklagen, um die Folgen der Pandemie abzufangen. Staatliche Hilfen könnten dies gewährleisten.

o Nicht immer ist Corona schuld. Sehr oft treffen Unternehmer schon vorher falsche ökonomische Entscheidungen, deren Folgen nun durch die aktuelle Marktlage verstärkt wurden. Daher ist es nicht nachvollziehbar, dass de facto insolvente Unternehmen, die die Insolvenz noch nicht anmelden müssen, im Vergleich zu denjenigen, die erfolgreich saniert sind, so stark privilegiert werden.

Klaus Ziegler, Sanierungsexperte bei Planer und Kollegen, ergänzt: “Für eine sinnvolle Verteilung der Corona-Hilfen reicht es nicht, nur nach insolvent und nicht insolvent zu unterscheiden. Das ist Äpfel mit Birnen vergleichen. Damit die Hilfen sinnvoll eingesetzt werden, braucht es einen Blick hinter die Kulissen: Ist Corona wirklich die Ursache für die Krise? Wie stehen die Überlebenschancen? Helfen die Hilfen überhaupt noch? Kurz: Die Hilfen müssen strategisch sinnvoll vergeben werden.”

Unternehmen, die eine Insolvenz in Eigenverwaltung durchlaufen haben, haben mehrere Vorteile: eine transparente Finanzlage, ständige fachliche Sanierungsberatung sowie die Überwachung durch Sachwalter. Daher ist die Wahrscheinlichkeit sehr hoch, dass sie die Pandemie gestärkt überstehen. Und daher haben auch sie Corona-Hilfen verdient.

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Herr Thomas Planer
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email : info-landsberg@spk-berater.de

Die Planer & Kollegen GmbH ist eine Sanierungs- und Insolvenzberatung. Als Experten für die sogenannte “Insolvenz in Eigenverwaltung nach § 270a/b InsO” haben die Sanierungsberater bundesweit seit Inkrafttreten des ESUG im Jahr 2012 über 100 Eigenverwaltungsverfahren erfolgreich bekleidet und sind somit einer der erfolgreichsten Sanierer in Deutschland. Sie unterstützen inhabergeführte Unternehmen dabei, sich selbst aus der Krise zu befreien. Dazu begleiten sie die Unternehmen sowohl bei der strategischen und leistungswirtschaftlichen Restrukturierung als auch mit dem notwendigen Insolvenz Know-how, damit sie ihr Unternehmen möglichst fortführen können. Planer & Kollegen wurden 1988 gegründet und haben Büros in Landsberg am Lech, Hallbergmoos/Flughafen München und im Münsterland.

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Unternehmenskrise überwinden mit dem InsoPrevent-Krisenbarometer – Unternehmenssicherung für alle

Die InsoPrevent Plattform bietet Unternehmer*Innen in allen Krisenstadien Informationen und Unterstützung, mit dem Ziel der Wiederherstellung der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit von Unternehmen.

BildNicht nur in Corona-Zeiten können Unternehmen in eine wirtschaftliche Schieflage geraten. Die möglichen Gründe sind vielfältig, sie reichen von unterschiedlichsten firmeninternen Problemen bis zu veränderten äußeren Bedingungen. Um Firmeninhabern die Einschätzung ihrer Situation zu erleichtern, hat die Niemann Consulting GmbH die Website http://insoprevent.de zur Verfügung gestellt. Dort kann man mit Hilfe des Krisenbarometers ermitteln, wie der aktuelle Stand des eigenen Unternehmens ist. Für die Analyse werden folgende Themenbereiche herangezogen: Management/Führung/Organisation, Absatzmarkt, Beschaffungsmarkt, Finanzierungsbereich und leistungswirtschaftlicher Bereich.

Das Ausfüllen des Krisenbarometers nimmt nur etwa zehn Minuten in Anspruch und kann ganz einfach anonym und ohne Registrierung erledigt werden. Die Angaben werden automatisch ausgewertet, sodass das aktuelle Krisenstadium der jeweiligen Firma sofort sichtbar wird. Detailgenau werden die entscheidenden Parameter abgeglichen und ermöglichen einen Überblick über die firmenspezifische Situation. Welche Schlussfolgerungen aus dem Ergebnis zu ziehen sind und welche Handlungen im Einzelnen erfolgen sollten, um u.U. eine drohende Insolvenz abzuwenden, wird anhand einer To-Do-Liste angezeigt, die man sich herunterladen kann.

Praktische Soforthilfe zur Unternehmenssicherung

“Mit diesem kostenlosen, anonymen und zu 100 Prozent sicheren Service von InsoPrevent hat jeder Entscheider die Chance, eine erste Einschätzung seiner Unternehmenssituation vorzunehmen”, so Bernhard Niemann, der Initiator der InsoPrevent-Plattform. Für die Benutzung ist keine Anmeldung nötig, es werden also auch keine Daten gespeichert, weitergegeben oder irgendwie verwendet.

Oft genügt ein kleiner Anstoß, um sich selbst die richtigen Fragen zu stellen. Mit Hilfe des einzigartigen Krisenbarometers, dass sämtliche relevanten Inhalte bietet, erkennen Firmeninhaber, ob sie alles im Blick haben, was zur Beurteilung der Lage nötig ist.

Wenn der Einschätzungstest mit dem Krisenbarometer ergibt, dass eine individuelle Beratung sinnvoll wäre, kann direkt ein kostenfreies Erstgespräch mit einem Experten von InsoPrevent vereinbart werden. Gerade in prekärer Lage kann es für den Fortbestand eines Unternehmens entscheidend sein, eine sichere und vertrauenswürdige Unterstützung zu bekommen. Ein persönlicher Berater mit den erforderlichen Praxiswissen ist da oft die beste Entscheidung.

Erfahrene Experten helfen, bevor es zu spät ist

Viele Unternehmen waren schon einmal in der Situation, sich über den Fortbestand ihrer Firma Gedanken machen zu müssen. Anstatt den Kopf in den Sand zu stecken und abzuwarten, sollte man frühzeitig handeln. Am besten ist es, jemanden mit genügend Distanz und Expertenwissen zu finden, der die Unternehmenslage insgesamt überblickt. “Im Gegensatz zu vielen Spezialanbietern, die sich entweder mit Unternehmenssicherung oder Sanierung oder Insolvenz befassen, bieten wir unseren Kunden alles aus einer Hand”, berichtet Bernhard Niemann. Seine Spezialität und die seiner Mitarbeiter ist die Beherrschung der Lage in allen Krisenstadien.

Mit gebündeltem Fachwissen und individueller Betreuung können die Experten von InsoPrevent überall dort eingreifen, wo es hakt. “Am liebsten entfalten wir die finanzwirtschaftlichen Sanierungsmaßnahmen in Unternehmen natürlich um 10 vor 12”, verrät Bernhard Niemann, “aber auch wenn es bereits 5 nach 12 ist, versuchen wir immer noch zu helfen, um das Schlimmste zu verhindern.”

In langjähriger Beratungspraxis haben bereits zahlreiche Firmen die Dienste der Niemann Consulting GmbH dem Serviceanbieter von InsoPrevent in Anspruch genommen, von Geschäftsführer*innen von Kapitalgesellschaften bis hin zu Einzelunternehmer*innen. InsoPrevent kann ihnen allen in den unterschiedlichsten Krisenphasen beratend und aktiv zur Seite stehen, damit einer erfolgreichen Unternehmenssicherung und den entsprechenden Restrukturierungs- oder Sanierungsmaßnahmen nichts mehr im Wege steht.

Krisenbetroffene Unternehmen, die ihre aktuelle Situation selbst heilen wollen, finden hier ebenso die wichtigsten Informationen wie Unternehmer*innen, die eine schnelle und professionelle Unterstützung wünschen.

InsoPrevent als Informationsbasis zur Krisenbewältigung

Die größte Sorge für in Not geratende Firmen ist sicher die Gefahr des Eintritts der Insolvenzreife. Mit Hilfe des Onlinechecks “Krisenbarometer” lässt sich die aktuelle finanzielle Unternehmenssituation schnell feststellen. Eine große Hilfe bei der Situationseinschätzung ist die Erläuterung von Ursachen und Symptomen auf http://insoprevent.de Praktische Lösungen für liquiditätsorientierte Finanzierungsmaßnahmen wie Factoring oder Sale-and-lease-back werden ebenso behandelt wie die Sanierung und Restrukturierung von Unternehmen. Es ist also durchaus möglich, mittels dieser umfassenden Informationen selbst die geeigneten Schritte einzuleiten, um die eigene Firma vor der Insolvenz zu retten.

“Und falls die Do-it-yourself-Methoden zur Krisenbewältigung zu scheitern drohen, können wir immer noch eingreifen”, so Bernhard Niemann. “Unsere Sanierungsberater, Anwälte für Insolvenzrecht und Insolvenzverwalter stehen auf Wunsch Firmen jeder Größe mit Rat und Tat zur Seite.”

Welche Aufgaben übernimmt InsoPrevent?

Im Rahmen einer Unternehmenssicherung hat sich InsoPrevent auf folgende Leistungen spezialisiert:

– Bereitstellung von Informationen zur Unternehmenssicherung
– Erstberatungsstelle für Unternehmen im Schwierigkeiten
– Fachliche Prüfung der Zahlungsunfähigkeit
– Fachliche Prüfung der drohenden Zahlungsunfähigkeit
– Betreuung der Klienten & Lotse durch die Krise
– Wiederherstellung der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit

Für wen ist InsoPrevent geeignet?

Es werden Unternehmer*innen, hierzu zählen auch Selbständige und Freiberufler, unterstützt:

– die einen Nachfragerückgang an Produkten und Leistungen sowie eine kapazitive Unterauslastung verzeichnen,
– deren Gewinn rückläufig ist,
– die Verluste machen und/oder deren Eigenkapital rückgängig ist,
– deren Kreditlinien ausgeschöpft sind und deren Verbindlichkeiten ansteigen oder
– denen eine Zahlungsunfähigkeit droht, die Zahlungsunfähigkeit sind und/oder bei denen Überschuldung eingetreten ist.

Wie unterstützt InsoPrevent krisenbedrohte Unternehmen?

InsoPrevent gibt Hilfe zur Selbsthilfe und berät Unternehmen in Schwierigkeiten zur Wiederherstellung ihrer wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit.

Interessierte können sich unverbindlich auf https://insoprevent.de genauer informieren.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Niemann Consulting GmbH
Herr Bernhard Niemann
Zollstraße 5
39114 Magdeburg
Deutschland

fon ..: 0391 582 417 00
web ..: http://www.insoprevent.de
email : niemann@insoprevent.de

Bernhard Niemann hat in den letzten 16 Jahren bereits mehr als 750 Unternehmer*innen zu den Themen: Unternehmensgründung, Geschäftsmodellentwicklung, Finanzierung, Nachfolge, Personal- und Organisationsentwicklung sowie Unternehmenssicherung beraten.

Seine Mission ist es, Unternehmen zu helfen, die in eine wirtschaftliche Schieflage geraten sind. Dabei sind ihm sowohl die persönliche Ebene als auch die wirtschaftlichen Aspekte wichtig.

Der Geschäftsführer der Niemann Consulting GmbH hat den Service InsoPrevent entwickelt. Er sagt dazu: “Die Unternehmensentscheider plagen in einem späten Krisenstadium vielfach Existenzängste. Die Gedanken drehen sich um Fragen: Wie geht es mit dem Unternehmen weiter? Was passiert mit den Mitarbeitern? Wie reagieren Familie, Freunde und Bekannte? Verliere ich bei einer Pleite jetzt alles, was ich mir aufgebaut habe? Muß ich vielleicht auch noch wegen Insolvenzverschleppung ins Gefängnis? Hier gilt es die Sorgen der Betroffenen ernst zu nehmen und über die möglichen persönlichen Folgen einer Krisenverschärfung aufzuklären. Nicht zu vergessen, geht es bei der Unternehmenssicherung letztendlich um die Wiederherstellung der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit eines Unternehmens. Es gilt die vorhandenen Krisensymptome zu erkennen, die Krisenursachen genau zu analysieren, geeignete sowie zielführende Restrukturierungs- oder Sanierungsmaßnahmen zu erarbeiten und diese Schritt für Schritt in der Praxis umzusetzen.

Dabei fokussiere ich mich vor allem auf die möglichen Chancen. Ich arbeite lösungsorientiert und betrachte immer auch das Große und Ganze, den Rahmen in dem sich das Unternehmen in der Krise bewegt. Ich sehe als externer Berater Möglichkeiten, die im Unternehmen Arbeitende schon nicht mehr sehen. Kreative Ansätze und das Denken außerhalb des Kästchens, sind Teil meiner Persönlichkeit und prägen somit auch meine Arbeitsweise.”

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Insolvenzantragspflicht wieder aktiv: Finanzierung von Sanierungen rückt in den Fokus

Die unter Experten umstrittene Aussetzung der Insolvenzantragspflicht endete am 30. September – zumindest teilweise.

BildDas heißt: Akut zahlungsunfähige Unternehmen müssen ab sofort wieder einen Insolvenzantrag stellen, auch wenn ihre Schieflage auf COVID-19 zurückzuführen ist. Eine Ausnahme macht der Gesetzgeber jedoch bei aufgrund der Pandemie überschuldeten aber noch zahlungsfähigen Firmen. Diese müssen bis 31.12.2020 auch weiterhin keine Insolvenz beantragen. So sollten die Unternehmen nach Aussagen der Justizministerin weiter Zeit bekommen, um sämtliche Sanierungs- und Restrukturierungsmaßnahmen auszuschöpfen . Dieser teilweise Aufschub gibt manchem Unternehmen sicher Handlungsspielraum, sollte aber nicht zu Zögerlichkeit verleiten, wie Carl-Jan von der Goltz, geschäftsführender Gesellschafter von Maturus Finance, weiß: “Ein Gros der insolvenzreifen Firmen muss jetzt aktiv werden und notwendige Schritte einleiten: Eine Insolvenzrechts-Beratung suchen, einen Insolvenzantrag stellen und die notwendigen Mittel beschaffen. Doch auch die überschuldeten Betriebe, die eine zusätzliche Frist bis Jahresende bekommen haben, sollten dringend an Lösungen arbeiten und die Liquiditätsbeschaffung angehen.”

Weiterentwicklung des Sanierungsrechts

Es gab dieser Tage eine weitere wichtige Nachricht aus dem Sanierungs- und Insolvenzbereich. So hat das BMJV einen Referentenentwurf für ein Gesetz vorgelegt, das die bisherige Rechtspraxis reformieren wird. Das “Gesetz zur Fortentwicklung des Sanierungs- und Insolvenzrechts” soll bereits Anfang 2021 inkraft treten. “Nachdem die EU-Richtlinie zu den präventiven Restrukturierungsrahmen schon eine Weile ihrer Umsetzung in deutsches Recht harrt, kam der jetzt vorgelegte Entwurf für viele doch überraschend. Wird dieses Gesetz so umgesetzt, dann wird sich die Restrukturierungspraxis wohl stark wandeln und eine vorinsolvenzliche Sanierung für mehr Unternehmer eine gangbare Option werden”, erwartet von der Goltz. Der Entwurf sieht unter anderem die Möglichkeit zur Entwicklung eines Restrukturierungsplans und dessen Verhandlung mit den Gläubigern komplett in Eigenregie des Unternehmens vor. Die vielleicht wichtigste Neuerung dabei: Es muss nicht mehr der Kompromiss mit jedem einzelnen Gläubiger gesucht werden. Stattdessen werden diese künftig, ähnlich wie im regulären Insolvenzverfahren, in Gruppen vereint. Es sollen dem Referentenenturf zufolge dann nur noch 75 Prozent der Gruppenmitglieder und insgesamt eine Mehrheit der Gläubigergruppen zustimmen müssen, damit ein Restrukturierungsplan als angenommen gilt. Das würde die Aussicht auf dessen Umsetzung deutlich erhöhen – denn momentan können schon einzelne Gläubiger sämtliche Sanierunsbemühungen kippen. Die Gerichte sollen in diesen neuen Restrukturierungsverfahren nur optional eine Rolle spielen, etwa zur Abstützung des Sanierungsplans, bei Streitigkeiten mit Gläubigern oder um das Unternehmen im Restrukturierungsprozess bei Bedarf vor Vollstreckungsmaßnahmen zu schützen. Doch trotz aller zu erwartenden Möglichkeiten: Ein Kernthema solcher Restrukturierungspläne wird wohl auch künftig die entsprechende Finanzierung sein.

Wie sollen Sanierungspläne finanziert werden?

Egal, ob sich ein Unternehmen auf ein Insolvenzverfahren einstellen muss, oder eine kriselnde Firma sich vorausschauend restrukturieren möchte: Mit alternativen Finanzierungsansätzen wie Sale & Lease Back oder Asset Based Credit können auch in Sondersituationen Mittel freigemacht werden. “Besitzt ein Unternehmen viele Maschinen, dann ist Sale & Lease Back nicht selten als Krisenfinanzierung prädestiniert. Denn hier wird im Rahmen einer reinen Innenfinanzierung frische Liquidität erzeugt – zudem können oftmals stille Reserven gehoben werden. Dazu verkauft das Unternehmen seinen werthaltigen Maschinenpark und least ihn direkt im Anschluss zur lückenlosen Weiternutzung wieder zurück”, erklärt Finanzierungsexperte von der Goltz. Der Vorteil in einer Insolvenz oder präventiven Restrukturierung: Sale & Lease Back fokussiere sich auf den Wert der Objekte und sei dadurch bonitäts- und bankenunabhängig. Außerdem spare das Modell durch seinen effektiven Finanzierungsprozess Zeit. Doch der “Rückmietverkauf” ist nicht die einzige Option in Sondersituationen: “Natürlich besitzt nicht jedes Unternehmen einen großen Bestand an Maschinen. Mittelständische Händler verfügen aber regelmäßig über ein umfassendes Warenlager. Über das Modell “Asset Based Credit” können die marktgängigen Handelsgüter bzw. Fertigwaren aus einem solchen Lager zur Besicherung eines Spezialkredites verwendet werden. Und dieser kann unter anderem auch dazu dienen, Restrukturierungsmaßnahmen zu finanzieren”, so von der Goltz.

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Brodschrangen 3-5
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email : info@maturus.com

Kurzprofil Maturus Finance GmbH
Die Maturus Finance GmbH ist eine bankenunabhängige Finanzierungsgesellschaft und bietet innovative Wege der Unternehmensfinanzierung. Der Finanzdienstleister ist Ansprechpartner für mittelständische Produktionsbetriebe und Händler, die im Rahmen ihrer aktuellen Finanzierungsstruktur Alternativen zu bestehenden Bankverbindungen suchen und ihren unternehmerischen Spielraum erweitern wollen. Finanzierungslösungen werden ab einem Volumen von 250 TEUR bis 15 Millionen EUR angeboten, in Einzelfällen auch darüber hinaus. Dies korrespondiert in der Regel mit Umsatzgrößen der Unternehmen von circa 5 Millionen bis 200 Millionen EUR. Die Maturus Finance GmbH hat ihren Hauptsitz in Hamburg, Deutschland, und ist seit 2015 auch in Österreich vertreten.

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Maturus TradeInvest übernimmt komplexe Asset-Transaktionen

Verkaufsabwicklung von Industriegütern bei Restrukturierungsprozessen

Die wirtschaftliche Situation vieler Fertigungsunternehmen ist aufgrund der Coronakrise immer noch angespannt. So zeigte beispielsweise eine Blitzumfrage des Verbands Deutscher Maschinen- und Anlagenbau (VDMA) unter seinen Mitgliedsfirmen, dass sich die Lieferketten zwar entspannt haben, die Auftragseinbußen aber weiterhin hoch sind. Der Kreditversicherer Euler Hermes erwartet in Deutschland mindestens zehn Prozent mehr Insolvenzen als im Vorjahr. Aber auch Restrukturierungen und Transformationsprozesse werden verstärkt angestoßen. “Damit einher geht häufig die Veräußerung von Anlagevermögen”, weiß Carl-Jan von der Goltz, Geschäftsführender Gesellschafter der Maturus Finance GmbH. “Als objektbasierter Finanzierer liegt unsere Kompetenz in der Bewertung von Maschinen, Produktionsanlagen und Fuhrparks – entsprechend sind wir der ideale Partner für Unternehmen, die erstens den Wert ihres Maschinenparks einschätzen wollen und zweitens einen verlässlichen Spezialisten für den anschließenden Maschinenverkauf suchen”, so von der Goltz weiter.

Für diese spezielle Serviceleistung steht das europaweittätige Tochterunternehmen von Maturus Finance, die Maturus TradeInvest, bereit. “Das Management eines Betriebs beauftragt uns mit der gesamten Organisation und Abwicklung des Verkaufsprozesses und kann sich somit auf seine Hauptaufgabe konzentrieren. Denn gerade in komplexen Veränderungsprozessen hat der Unternehmer häufig nicht die Zeit, sich mit der Veräußerung des Maschinenparks auseinanderzusetzen. Zudem fehlt den Betrieben häufig das entsprechende Know-how für derartige Verkaufsprojekte”, sagt Christoph Kleinfeld, geschäftsführender Gesellschafter der Maturus TradeInvest. Der Dienstleister regelt die marktgerechte Wertermittlung der Objekte durch externe Gutachter und erstellt gemeinsam mit dem Betrieb einen Projektablaufplan. “Dieser umfasst die Vermarktung, Demontage und Ausbringung innerhalb eines vereinbarten Zeitrahmens”, beschreibt Kleinfeld das Vorgehen. Wenn gewünscht, wird das Gebäude auch leer und besenrein übergeben.

Anwendungsbeispiele gibt es zahlreiche: Sellt ein Unternehmen mit verschiedenen Produktbereichen beispielsweise fest, dass seine Maschinenherstellung nicht mehr rentabel arbeitet, kann es diesen Unternehmensbereich verkaufen. Oder ein Betrieb entschließt sich, aufgrund geopolitischer oder wirtschaftlicher Veränderungen einen Produktionsstandort zu schließen. Denkbar wäre ebenfalls die Umstellung der Produktpalette oder Serviceleistungen aus wettbewerbsrelevanten Gründen. Auch eine komplette Betriebsauflösung wegen Insolvenz ist möglich. In allen genannten Beispielen werden Anlagen und Maschinen nicht mehr benötigt und können zur Liquiditätsgewinnung verkauft werden.

Der Branchenfokus für das Serviceangebot der Matrus TradeInvest liegt in der Regel auf den klassischen, produzierenden Investitionsgüterbereichen. Dazu zählen beispielsweise das gesamte Spektrum der Blech- und Metallbearbeitung, die Kunststoff- und Holzverarbeitung sowie nach Einzelfallprüfung auch ausgewählte weitere Segmente. Zielgruppen sind beispielsweise die Geschäftsleitung, Unternehmens- oder Insolvenzberater.

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Die Maturus Finance GmbH ist eine bankenunabhängige Finanzierungsgesellschaft und bietet innovative Wege in der Unternehmensfinanzierung an. Der Finanzdienstleister ist Ansprechpartner für mittelständische Produktionsunternehmen, die im Rahmen ihrer aktuellen Finanzierungsstruktur Alternativen zu bestehenden Bankverbindungen suchen und ihren unternehmerischen Spielraum erweitern wollen. Finanzierungslösungen werden bereits ab einem Volumen von 250 TEUR (Zeitwert der Maschinen) und bis ca. 10 Mio. EUR angeboten, was in der Regel mit Umsatzgrößen der Unternehmen von ca. 10 Mio. bis 200 Mio. EUR korrespondiert.

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Daten- und Projektmanagement für die Insolvenz: INSOPROJECTS und PROJEKTERFOLG schließen Partnerschaft

INSOPROJECTS und PROJEKTERFOLG unterstützen Krisenunternehmen durch Daten- und Projektmanagement. Sie schaffen mehr Wert für die Gläubiger, sorgen für Sicherheit und Geschwindigkeit im Verfahren.

BildDüsseldorf, 20.7.2020 – Insolvenzen, Sanierungen und Restrukturierungen erfordern professionelles Projektmanagement bei der Integration von wirtschaftlichen und technischen Aspekten. Um diese Aufgaben zukünftig effizienter zu lösen, vereinbaren die INSOPROJECTS GmbH und die PROJEKTERFOLG GmbH eine strategische Partnerschaft. INSOPROJECTS begleitet Unternehmen in Krisensituationen in Hinblick auf IT, Datenmanagement und Geschäftsprozesse. Die Kernkompetenzen von PROJEKTERFOLG liegen in den Bereichen Projektmanagement und Task Force. Durch die Kombination beider Leistungsspektren wird eine bessere Transparenz geschaffen. Resultat: Mehr Wert für die Gläubiger, größere Sicherheit und höhere Geschwindigkeit im Verfahren.

Gemeinsam arbeiten die Partner an der Schaffung von Standards in den Bereichen Datensicherung, Datenextraktion sowie Datenauswertung. Sie sorgen mit einer schnellen Eingreiftruppe für erfolgreiche Lösungen in Insolvenzverfahren, Sanierungen und Restrukturierungen. Mit der Implementierung einer agilen und gleichzeitig stabilen Projektorganisation steht das Erzielen von Ergebnissen statt der Erledigung von Aufgaben an erster Stelle. Damit ergibt sich ein großer Mehrwert für das insolvente Unternehmen und die Gläubiger.

“Unser Ansatz erlaubt es die vorhandenen Schätze im Unternehmen besser zu finden und zu heben. Sie erhalten schneller einen besseren Überblick, reduzieren Ihre Haftungsrisiken und gewinnen einen größeren Zeit- und Spielraum bei der Zukunftsgestaltung des Krisenunternehmens. Unsere Projekte sorgen für Verbesserungen in der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage durch optimiertes Working Capital, höhere Liquidität und bessere Ergebnisse. Dies alles zahlt sich am Ende durch eine deutliche Vergrößerung der Insolvenzmasse als Erfolg für Sie aber auch für alle Stakeholder aus.” erläutert Thomas Möllers, Geschäftsführer der INSOPROJECTS GmbH.

“Insolvenzverwalter, Gläubiger, Kunden und Lieferanten wünschen sich Transparenz und zielgerichtetes Handeln des insolventen Unternehmens. Für die Mitarbeiter ist die Situation häufig neu. Hinzu kommt die Angst um den Arbeitsplatz. Um in diesem Umfeld in kurzer Zeit die notwendigen Kräfte zu bündeln und Mitarbeiter zu motivieren, setzen wir auf die Kombination transparenter Daten, klarer Prioritäten und starker Führung im Team. Unser integriertes Projektmanagement erlaubt es, die technischen, wirtschaftlichen und rechtlichen Potenziale im Unternehmen schneller zu realisieren. Aus diesem Grund schaffen wir mit der Kooperation von INSOPROJECTS und PROJEKTERFOLG etwas Neues mit einem riesigen Mehrwert für Insolvenzverwalter und Gläubiger.” erklärt Dr. Thorsten Nottebaum, Geschäftsführer der PROJEKTERFOLG GmbH.

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INSOPROJECTS, mit Sitz in Dortmund und einer Niederlassung in Düsseldorf, ist ein europaweit operierendes Unternehmen für Projektmanagement in Insolvenzen, Sanierungen und Restrukturierungen. INSOPROJECTS entwickelt speziell für Krisensituationen maßgeschneiderte Lösungen für die Bereiche IT, Organisation und Management. Durch den Gesellschafter UNIORG verfügt INSOPROJECTS über ein zertifiziertes IT-Rechenzentrum sowie eines der erfahrensten und traditionsreichsten ERP- und Organisations-Beratungshäuser in Deutschland. Hierdurch wird es möglich jedes große ERP-System und alle IT-Umgebungen zu betreuen. Mehr erfahren unter www.inso-projects.de.

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Fixkostenmanagement nach und während der Corona-Krise

Gerade zu Zeiten einer Wirtschaftskrise kämpfen viele Unternehmen bei sinkenden Umsätzen mit der hohen Fixkostenlast. Hier gilt es, für die Zukunft wirksame Maßnahmen zu ergreifen.

Schon Schmalenbach und Porter erkannten, dass die Steuerung der Fixkosten entscheidenden Einfluss auf die Wirtschaftlichkeit von Unternehmen hat. Gerade in der aktuellen Wirtschaftskrise, die durch das Corona-Virus ausgelöst wurde, haben viele Unternehmen unter der Last der hohen Fixkosten zu leiden. Doch was lässt sich für die Zukunft daraus lernen?
Prof. Dr. Stefan Georg von der Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes betont auf https://www.wiin-kostenmanagement.de/fixkostenmanagement/ die Wichtigkeit, Fixkosten frühzeitig zu beeinflussen. Unzweifelhaft muss ein Unternehmen gewisse Kapazitäten aufbauen, um überhaupt am Wettbewerb partizipieren zu können. Doch oftmals verlieren die Betriebe im Laufe der Zeit die Übersicht, welche Fixkosten überhaupt zu tragen sind. Das liegt vor allem daran, dass Unternehmen zwar Einzelkosten und Gemeinkosten im Blick haben, diese aber nicht deckungsgleich mit variablen und fixen Kosten sind, so dass die Transparenz der Fixkosten fehlt. Und in Zeiten sinkender Umsätze wird dies dann besonders deutlich.
Das strategische Kostenmanagement stellt Methoden bereit, effektives Fixkostenmanagement zu betreiben. Dazu sind Eigentumspotenzialdatenbanken und Vertragsdatenbanken aufzubauen, aus denen die wichtigsten Parameter hervorgehen, die für die Beeinflussung der Höhe der Kosten von Bedeutung sind. Nur so kann man auch während wirtschaftlicher Krisen die drohende Insolvenz von Unternehmen vermeiden.
Oftmals lassen sich fixe Kosten nur auf lange Sicht hin steuern. Es gehört zu ihrem Charakter, dass sie auch dann anfallen, wenn die Produktion des Unternehmens stillsteht. Doch nur, wer die eigenen Fixkosten im Detail kennt, kann auch Maßnahmen zum Abbau der Fixkosten ergreifen, um nicht von der Last der fixen Kosten erdrückt zu werden. Dieser Schritt stellt die Weichen für eine wirtschaftliche Zukunft des Unternehmens.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Prof. Dr. Stefan Georg
Herr Stefan Georg
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Konjunkturabschwächung schlägt sich in steigenden Insolvenzen nieder

Frühzeitiges Krisenmanagement kann Worst Case verhindern

BildDie Eintrübung der wirtschaftlichen Lage macht sich bemerkbar: Die Meldungen über Gewinneinbruch, Arbeitsplatzabbau oder Werksschließungen reißen derzeit nicht ab. Insbesondere Fahrzeugbau sowie Maschinen- und Anlagenbau sind davon betroffen. Laut neuesten Zahlen der Wirtschaftsauskunftei Creditreform schlägt sich die konjunkturelle Abschwächung in Deutschland zunehmend in den Insolvenzzahlen nieder. 19.400 Unternehmensinsolvenzen wurden in 2019 gemeldet – damit endet der seit zehn Jahren andauernde Rückgang der Unternehmensinsolvenzen.

Dabei können Insolvenzen in einigen Fällen auch vermieden werden, wenn frühzeitig gegengesteuert wird. “In unserer Beratungspraxis erleben wir immer wieder Fälle, wo Unternehmen erst handeln, wenn die Auftragsbücher leer sind oder es bereits massive Zahlungsschwierigkeiten gibt,” weiß Simon Leopold, Geschäftsführer und Unternehmensberater bei der ABG Consulting-Partner GmbH & Co. KG im Beratungsverbund ABG-Partner. “Dabei zeichnet sich eine Krise schon lange im Vorfeld ab und entsteht in einem mehrstufigen Prozess”, so Leopold weiter.

Krise nicht erst bei mangelnder Liquidität

Streng genommen beginnt eine Krise bereits dann, wenn sich der Wettbewerb verschärft, ein Unternehmen generell von wenigen Großkunden abhängig ist, mehr Reklamationen anfallen oder die Nachfrage nach bestimmten Produkten sinkt. Dann spricht man von der sogenannten strategischen Krise, die sich häufig noch nicht direkt auf die Liquidität auswirkt. “Genau darauf fallen viele Unternehmen herein, die nach dem Prinzip ,It’s all about the money’ agieren: Solange das Unternehmen aus monetärer Sicht noch keine großen Federn lassen muss, wird die Krise in diesem Stadium gar nicht erst als solche erkannt, geschweige denn ernst genommen”, weiß Unternehmensberater Leopold. Ein großer Fehler, denn wenn nicht hier schon Gegenmaßnahmen eingeleitet werden, ist der langfristige Erfolg gefährdet.

Wirtschaftsexperten unterstützen mit Fachwissen aus der Praxis

Wird auf Krisenanzeichen nicht reagiert, setzt schließlich die Liquiditätskrise ein – der Moment, in dem meist “nichts mehr geht” und die Manager erst wirklich aufwachen. Die Bank droht dann beispielsweise mit einer Kündigung der Kreditlinien. Meist gibt es bereits Rückstände bei Umsatz- und Gewerbesteuer, Lohnzahlungen oder Sozialversicherungsbeiträgen. Pfändungen oder Vollstreckungen durch den Gerichtsvollzieher gehören zu den Anzeichen einer Krisenstufe, die bereits über die Liquiditätskrise hinausgehen. Im Ernstfall spricht man sogar von “Insolvenzreife” beziehungsweise “Insolvenz”, bei der von einer drohenden bis vollkommenen Zahlungsunfähigkeit oder Überschuldung ausgegangen werden kann. “Der Spielraum ist dann bereits sehr stark eingeschränkt. Verzweifelte Schnellschuss-Aktionen, bestehend aus kosmetischen Einzelmaßnahmen, helfen nicht mehr. Daher empfehlen wir, bereits frühzeitig auf Krisenanzeichen zu reagieren und gegenzusteuern – bei Bedarf mit externer Unterstützung”, erklärt Leopold. Denn wenn dies zu spät erfolgt, bleibt auch den Fachexperten wenig Handlungsspielraum.

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ABG-Partner ist ein Beratungsverbund mit eigenständigen Gesellschaften der Steuer- und Unternehmensberatung, Marketing, Recht und Wirtschaftsprüfung. Gegründet 1991, betreut ABG-Partner mit rund 100 Mitarbeitern an den Standorten München, Bayreuth, Dresden sowie Böblingen Unternehmen und Institutionen in allen steuerlichen und wirtschaftlichen Themen. Wir unterstützen unsere Mandanten fachübergreifend bei Gründungen, in Wachstumsprozessen, bei Unternehmensnachfolgen sowie bei Sanierungen.

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Frau Ilka Stiegler
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Große Chancen für Neustart nach Insolvenz: Studie bestätigt Erfolgsmodell der Eigenverwaltung

Infolge von ESUG wurde nach Meinung der Experten die Eigenverwaltung gestärkt: Der Geschäftsführer bleibt selbst an Bord. Ein erfolgreicher, nachhaltiger Neustart gelingt nur mit einem Sanierungsteam.

Bild(Dresden, 27. Juni 2018) “Vor der Novellierung des Insolvenzrechts wurden häufig auch überlebensfähige Betriebe zerschlagen”, erzählt Simon Leopold, Geschäftsführer der ABG Consulting-Partner im Beratungsverbund ABG-Partner. Das Gesetz zur weiteren Erleichterung der Sanierung von Unternehmen (ESUG) vom März 2012 sollte an der Stelle Abhilfe schaffen und es einem Unternehmen mit “gesundem Kern” ermöglichen, sich innerhalb weniger Monate von Grund auf zu sanieren, neu aufzustellen und die Weichen für einen erfolgreichen Turnaround zu stellen. Eines der zentralen Ziele hierbei war das Stärken der sogenannten Eigenverwaltung, welches von einem Großteil der Experten als erreicht betrachtet wird. So lautet das Ergebnis der aktuellen Roland-Berger-Studie, die seit Einführung von ESUG regelmäßig das Meinungsbild von Experten und Entscheidern wiedergibt. “Damit kann man diese Form des Verfahrens als eine der erfolgreichsten Novellen des Insolvenzrechts betrachten”, fasst Leopold zusammen. In Zusammenarbeit mit der Heidelberger gemeinnützigen Gesellschaft für Unternehmensrestrukturierung mbH werden im Rahmen der Studie 2.300 Manager sowie Sanierungs- und Insolvenzexperten befragt.

Kein Insolvenzverwalter: Unternehmer bleibt selbst an Bord

Im Rahmen eines Verfahrens in Eigenverwaltung wird das Unternehmen nicht von einem Insolvenzverwalter übernommen. Stattdessen erhält der Unternehmer vom Gericht die Befugnis, den Betrieb selbst fortzuführen. Dies zählt zu den großen Vorteilen der Eigenverwaltung, da der Geschäftsführer damit weiterhin Ansprechpartner für Kunden, Lieferanten und Mitarbeiter bleibt und sein unternehmerisches Know-how einbringt. Ihm zur Seite steht der Sachwalter, der eine Aufsichtsfunktion hat und fortlaufend die wirtschaftliche Lage sowie die Liquiditätsplanung kontrolliert – unter Wahrung der Interessen und Rechte von den Gläubigern. Seine Arbeit bildet somit den Rahmen der Sanierung. Aufgrund der Komplexität und vielseitigen Anforderungen eines Insolvenzverfahrens werden diese meist in Zusammenarbeit mit einem erfahrenen Sanierungsteam umgesetzt. Dazu gehören in der Regel Unternehmensberater, Steuerexperten, Rechtsanwälte und oft auch Kommunikationsberater, die das Verfahren durch eine stringente interne und externe PR-Arbeit unterstützen.
Auch laut Roland-Berger-Studie zählt die professionelle Unterstützung zu den wesentlichen Erfolgsfaktoren, da die Geschäftsführer der krisenbehafteten Unternehmen meist nicht über die notwendige Erfahrung oder das Fachwissen verfügen.

Antragstellung: Fristen einhalten und formale Anforderungen erfüllen

Das fristgerechte und richtige Stellen des Insolvenzantrags gehört für 69 Prozent der Befragten zu den schwierigsten Aspekten – beginnend bei der Frist. Spätestens drei Wochen nach Eintreten eines Insolvenzgrundes muss der Antrag beim zuständigen Gericht vorliegen. Dazu zählen entweder die tatsächliche Zahlungsunfähigkeit, eine drohende Zahlungsunfähigkeit oder auch die Überschuldung des Unternehmens. Lässt der Geschäftsführer die Frist verstreichen, macht er sich der Insolvenzverschleppung schuldig und im schlimmsten Fall gegenüber den Gläubigern schadensersatzpflichtig. Der Antrag selbst sollte gründlich vorbereitet werden: Fehlende, fehlerhafte oder unzureichende Unterlagen gehören auch heute noch zu den häufigsten Gründen, weshalb ein Antrag auf Eigenverwaltung abgelehnt wird.

Das Herzstück des Verfahrens: Der Insolvenzplan

Als Grundlage der Sanierung wird meist parallel ein Insolvenzplan erstellt. Aufgrund der insolvenzrechtlichen und betriebswirtschaftlichen Komplexität wird dieser gemeinsam mit externen Beratern erarbeitet. Er besteht aus einem “darstellenden Teil”, in dem alle relevanten Unternehmensunterlagen aufgearbeitet und analysiert werden. Der anschließende “gestaltende Teil” enthält eine Erfolgsprognose zur Sanierungsfähigkeit und weist nach, dass mit Hilfe der angedachten Restrukturierungsmaßnahmen ein dauerhafter Neustart gelingen kann. Der Insolvenzplan steht und fällt mit der Akzeptanz von Seiten der Gläubiger: Diese verzichten zunächst auf einen Teil ihrer Forderungen mit der Erwartungshaltung, dass die Wettbewerbs- und Zahlungsfähigkeit des Betriebes mit Hilfe der Maßnahmen wiederherstellt wird. Stehen die Gläubiger hinter dem Plan und Unternehmen, ist das eine gute Voraussetzung für die offizielle Bestätigung durch das Gericht und die Aufhebung des Insolvenzverfahrens.

ABG-Partner: Insolvenzspezifische, ganzheitliche Expertise

“Wir haben in der Vergangenheit im ABG-Verbund zahlreiche Insolvenzverfahren erfolgreich begleitet”, informiert Simon Leopold. “Die Mandanten profitieren dabei von unserem fachübergreifenden Ansatz und Netzwerk aus insolvenzerfahrenen Unternehmens- und Steuerberatern, Rechtsanwälten, Wirtschaftsprüfern und Kommunikationsexperten.” Diese begleiten das jeweilige Unternehmen nicht nur im Laufe des Verfahrens sondern oft auch darüber hinaus. Ein Sanierungsprozess ist nicht automatisch mit der offiziellen Aufhebung des Insolvenzverfahrens durch das Gericht beendet. Denn danach müssen die im Insolvenzplan angedachten und von den Gläubigern bestätigten Maßnahmen weiter umgesetzt werden. Dazu gehören beispielsweise eine Umstrukturierung von internen Abläufen, die Neukalkulation von Verkaufspreisen oder der Ausbau von Vertriebswegen. “Nur so können wir Unternehmen den erfolgreichen und nachhaltigen Neustart ermöglichen. Das gelingt natürlich nur unter der Voraussetzung, dass die Geschäftsführung rechtzeitig auf Krisenanzeichen reagiert und willens ist, ihr Unternehmen wieder auf `Kurs` zu bringen”, so Unternehmensberater Leopold.

Über:

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Hohe Renditen – nur ein Traum?

Auf Sparbuch und Tagesgeldkonten gibt es für Kleinan-leger kaum noch Zinsen, Aktien sind für viele zu riskant. Soll man sein Geld gleich unters Kopfkissen legen oder gibt es doch noch Alternativen?

BildGrundsätzlich gilt: Wer sein Kapital sinnvoll anlegen möchte, sollte es breit streuen – dann muss man auch nicht auf ertragreiche Anlagen verzichten. Im Internet finden sich zahlreiche Anlagemöglichkeiten, aber hier trennt sich die Spreu vom Weizen. Viele Anlageformen versprechen hohe Zinsen, sind aber meist auch mit gro-ßem Risiko verbunden. Wichtig ist, sich ausgiebig zu informieren und zu vergleichen.

Worauf sollte man achten?

“In einer Zeit der Niedrigzinsen attraktive Erträge zu erwirtschaften, muss nicht immer schwer sein”, so UDI-Geschäftsführer Georg Hetz. Sein Unternehmen gehört seit 20 Jahren zu Deutschlands Pionieren und Marktfüh-rern in Sachen ökologische, nachhaltige Geldanlagen. “Es gibt zahlreiche Möglichkeiten sein Geld rentabel anzulegen. Wichtig ist aber immer auch ein Abwägen des Risikos. Wer z.B. 50% seines Kapitals mit hoher Sicherheit bei Bank oder Sparkasse anlegt, kann mit dem anderen Teil ruhig auf Rendite setzen. Setzen Sie aber nicht alles auf eine Karte -eine Streuung Ihrer Geldanlagen minimiert das Risiko!”, ergänzt Hetz.

Was empfehlen Sie?

“Sie als Anleger haben die Wahl – Sie entscheiden selbst über Ihr Investment. Nachhaltige Geldanlagen gewinnen immer mehr an Bedeutung. Anstatt in Unternehmen, Staaten oder Produkte zu investieren, die nicht mit Ihren Lebenseinstellungen übereinstimmen, bietet eine Investition in nachhaltige, zukunftssichere und zinsstarke Sachwerte eine gute Alternative. Durch grüne Investments wird viel bewegt und man investiert in die Zukunft. Da sie längst auch lukrativ sind, erwirtschaften sie profitable Renditen zusätzlich zu dem guten Ge-wissen, etwas für die Umwelt getan zu haben.”, so Georg Hetz weiter. “Natürlich muss man sich damit intensiv beschäftigen, um für sich die richtige Anlageentscheidung zu treffen. Aber es lohnt sich!”
Bei der Auswahl der Projekte setzt UDI auf höchste Standards und Rentabilität. Um das Risiko zu streuen wird in sehr unterschiedliche Projekte investiert.

UDI-Festzinsanlagen setzen die Investitionen der Anleger für Erneuerbare Energien – Projekte in den Bereichen Solar-, Wind- und Bioenergie sowie energieeffiziente Immobilien ein. Diese Streuung in mehrere Projekte garantiert, dass u.a. unabhängig vom Wetter und dem Tag-/Nacht-Rhythmus immer Energie erzeugt wird. Durch diese Mischung wird das mögliche Risiko breit gestreut – “ein Totalverlust” der Geldeinlage wird hierbei nahezu ausgeschlossen.

UDI zählt zu den Vorreitern im Bereich grünes Geld. Durch ihre Geldanlagen konnten bisher 383 Windkraftanlagen, 46 Biogasanlagen, 90 Solarprojekte und ein Green Building realisiert werden. Mit diesen Energiekraftwerken werden 1,6 Millionen Kilowattstunden Strom pro Jahr erzeugt, die rechnerisch 1,8 Millionen Menschen mit sauberer Energie versorgen und der Umwelt 1,7 Millionen Tonnen CO2 ersparen. “Umgerechnet heißt das: Ein Anleger kann der Umwelt heute mit 10.000 Euro bereits 35 Tonnen CO2 pro Jahr einsparen.”, ergänzt Georg Hetz.

*Der Abdruck ist frei. Wir bitten um ein Belegexemplar.

Über:

UDI Gruppe Nürnberg
Herr Georg Hetz
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90461 Nürnberg
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Kurzportrait der UDI-Gruppe

1998 gegründet, gehört UDI schon seit vielen Jahren zu Deutschlands Marktführern im Bereich ökologischer Kapitalanlagen. Geschäftsführer Georg Hetz ist ausgebildeter Banker und blickt auf langjährige Erfahrungen in Consulting, Marketing und Vertrieb zurück.

Dem Wissen der 62 Mitarbeiter des UDI-Teams und der Qualität der Beteiligungsangebote vertrauen bereits rund 17.200 Anleger. UDI unterhält keinen teuren Außendienst, sondern betreut die Kunden bundesweit im Direktvertrieb schnell und effektiv. Das bis dato vermittelte Eigenkapital von knapp 520 Mio. Euro ermöglichte zusammen mit dem Fremdkapital den Bau von 383 Windkraftanlagen, 46 Biogasanlagen sowie 90 Solarprojekten und einer grünen Immobilie. Mit dem jährlich erzeugten Ökostrom können schon über 1,8 Millionen Menschen mit umweltfreundlicher Energie versorgt werden. Der Umwelt werden dadurch rechnerisch jedes Jahr rund 1,6 Millionen Tonnen Kohlendioxid erspart.

Seit der Gründung der UDI-Gruppe hat sie sich vom Vertrieb für die Einwerbung von Eigenkapital für Windparks zu einer renommierten Anbieterin für Windkraft-, Solar- und Biogaskraftwerke entwickelt. Von der Projektentwicklung und Konzeption über die Vermittlung von ökologischen Geldanlagen an Privatinvestoren, verfügt die UDI über langjährige Erfahrung und Kompetenz. Auch auf dem Gebiet der Festzinsanlagen ist die Gruppe seit mehreren Jahren erfolgreich tätig. Die ab 2007 bis heute emittierten verzinslichen Vermögensanlagen waren bei den Kunden stets begehrt.

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