VoIPstudio veröffentlicht die Fallstudie “VoIP-Telefonanlage für das KMU MeteoGroup”

Der in Deutschland, aber auch England, den USA und Spanien aktive Cloud-Telefonanlagen-Anbieter VoIPstudio veröffentlicht die Fallstudie

Bild“Wie kleine und mittelständische Unternehmen mit einer VoIP Telefonanlage kostengünstig internationalisieren können – der Fall MeteoGroup”.

Die Firma MeteoGroup ist einer der ersten kommerziellen Anbieter für Wetterprognostik. Das Geschäft ist gekennzeichnet von dynamischem Wachstum, vielen internationalen Standort und immer wieder neu formierten, internationalen Teams. Das bedeute eine Reihe von Anforderungen an die Telefonanlage und den Telefonanbieter. An dem Beispiel wird erklärt, wie kleine und mittelständische Unternehmen mit einer gehosteten Telefonanlage basierend auf moderner VoIP-Lösung ohne hohe Kosten eine optimale Lösung für solche Szenarien umsetzen können. Ebenso wird erklärt welche Vorteile mit einem auf kleinere und mittlere Unternehmen spezialisierten VoIP-Anbieter verbunden sind. Dies ist hochaktuell, denn die All-IP Umstellung der Telekom läuft auf Hochtouren.

Die Vorteile einer Cloud-Telefonanlage für kleine und mittlere Unternehmen an einem konkreten Beispiel erklärt

Gerade kleinere und mittlere Unternehmen, die schnell wachsen und dabei neue Märkte erschließen stehen oft vor der Frage nach dem richtigen Telefonsystem. Die Telefonanlage, die einmal angeschaffte wurde, wächst nicht mit den Anforderungen mit. Jedes Mal einen lokalen Anbieter zu finden und aus der Zentrale die Installation und dann Kontrolle zu behalten ist auch schwierig.

Das muss aber nicht immer der Fall sein. Um die Möglichkeiten eine Vereinheitlichung für solche Fälle sowie die Vorteile einer Cloud-Telefonanlage für die Internationalisierung und KMUs mit internationalen Standorten zu erklären, hat VoIPstudio, der Anbieter für Cloud-Telefonanlagen für kleinere und mittlere Unternehmen, eine Case Study veröffentlicht.

An dem konkreten Beispiel der Firma MeteoGroup wird die Ausgangslage und Anforderungen des KMU an den VoIP-Anbieter dargestellt. Dann diskutiert die Fallstudie wie die Umstellung zur Vereinheitlichung der Telefondienste vonstattengeht und welcher Aufwand anfällt. Damit wird deutlich welche Vorteile speziell mit einer Cloud-Telefonanlage verbunden sind, nachdem KMUs in Deutschland dem Thema Cloud immer noch zu kritisch gegenüberstehen.

Die Fallstudie MeteoGroup zur VoIP-Telefonie als Download erhältlich

“Wir hoffen, dass diese Fallstudie, hilft, die Vorteile einer Cloud-Telefonanlage für kleine und mittlere Unternehmen, die international wachsen wollen, zu verstehen.”, so die Autoren der Studie.

Die Case Study “Wie mittelständische Unternehmen von einer VoIP-Lösung und Cloud-Telefonanlage profitieren können – der Fall MeteoGroup” ist ab sofort auf der Homepage von VoIPstudio zum Download erhältlich.

Über das Unternehmen VoIPstudio
VoIPstudio existiert seit 2011. Das Ziel von VoIPstudio ist eine simple, robuste und zuverlässige Kommunikationslösung für Unternehmen zu bieten. Unser Hauptziel ist die Entwicklung von einfachen, aber funktionsreichen VoIP-Diensten, die leicht zu nutzen und den Industriestandards für Verlässlichkeit gerecht werden. Wir sind eines der führenden VoIP-Unternehmen und bieten unsere Produkte weltweit an.
VoIPstudio ist eine VoIP-Telefonieplattform, die auf einer soliden Infrastruktur basiert und flexible und zugleich sichere Verbindungen zwischen Nutzern und Unternehmen ermöglicht. VoIPstudio entstand durch das Anwenden des Cloud-Prinzips auf den Themenbereich Telefonie. Die Plattform erlaubt die Implementierung eines flexiblen Telefonienetzwerkes, überall dort, wo eine Internetverbindung besteht.

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IfKom: Online-Plattformen im Hochschulbereich stärken!

IfKom e. V. fordert eine Stärkung der Entwicklung von Online-Plattformen für die digitale Hochschulbildung in Deutschland und in der EU.

Digitale Lehr- und Lernangebote bieten eine sinnvolle Ergänzung zu den konventionellen Lehrveranstaltungen der Hochschulen. Neben der fachlichen Vertiefung erweitern sie die Chancen digitaler Teilhabe und festigen die Medienkompetenz. Mit der Konzeption und dem Betrieb solcher Plattformen sollten einzelne Hochschulen jedoch nicht alleine gelassen werden. Der Verband der Ingenieure für Kommunikation (IfKom e. V.) fordert daher eine Stärkung der Entwicklung solcher Plattformen für die digitale Hochschulbildung in Deutschland und in der EU.

Die Digitalisierung bietet große Chancen für die Hochschulen. Im Koalitionsvertrag haben sich die Regierungsparteien daher dafür ausgesprochen, hochschulübergreifende vernetzte Konzepte, z. B. Lehr- und Lernplattformen, zu fördern. Nach der föderalen Struktur in Deutschland sind sowohl für die Hochschulverwaltung als auch für die Lehre allerdings die Bundesländer zuständig. Hier bedarf es nach Ansicht der IfKom einer stärkeren Zusammenarbeit, sowohl zwischen Bund und Ländern, als auch international. OpenU (Online Pedagogical Resources for European Universities) ist beispielsweise ein Projekt, das im Jahr 2018 mit 21 europäischen Partnern an den Start ging, welches zur Weiterentwicklung solcher Plattformen beitragen kann. Die IfKom begrüßen die Ziele, mit solchen Projekten eine digitale Infrastruktur bereitzustellen und Lehre, Kooperationen und Mobilität zu stärken sowie die Internationalisierung europäischer Hochschuleinrichtungen im digitalen Bereich weiterzuentwickeln.

Zu begrüßen wäre in diesem Zusammenhang die Einrichtung einer europäischen Plattform für digitale Hochschulbildung. Die EU sieht das Jahr 2019 und 2020 jedoch noch als Definitions-, Entwicklungs- und Testphase an. Nach Auskunft der Bundesregierung auf eine kleine Anfrage im Bundestag steht seitens der EU momentan die Konsolidierung vielfältiger Projekte und Strukturen an, deren Ergebnis eine Architektur für eine interoperable digitale Struktur für den europa- und weltweiten Austausch von Kompetenzdaten aus dem Hochschulsektor sein kann. Diese vorrangig organisatorisch angelegte Zieldefinition kann nach Meinung der IfKom jedoch nur ein erster Schritt sein.

Die Bundesregierung legt sich in ihrer vom Bundesministerium für Bildung und Forschung veröffentlichten Digitalisierungsstrategie fest: “Wir setzen uns dafür ein, dass bis zum Jahr 2030 alle Hochschulen ihre Lehrenden professionell bei der digitalen Lehre unterstützen und sich bundesweit vernetzen.” Vor diesem Hintergrund appellieren die IfKom an die beteiligten Politikerinnen und Politiker, die föderalen Grenzen zu überwinden und die Digitalisierung im Hochschulbereich stärker voranzutreiben.

In den Bundesländern sind bereits unterschiedliche Ansätze für Lehr- und Lernplattformen von kooperierenden Hochschulen zu finden. Beispielhaft kann die Virtuelle Hochschule Bayern (vhb) als Verbundeinrichtung von 31 Hochschulen genannt werden. Sie fördert die Entwicklung digitaler Lehreinheiten, setzt sich für einen Austausch und eine hochschulübergreifende Nutzung ein und bietet verschiedene Kursangebote an. Solche Projekte müssen aus Sicht der IfKom gestärkt und gefördert werden. Sie können das Präsenzstudium sinnvoll ergänzen und zudem ein offenes Angebot für nicht eingeschriebene Teilnehmer enthalten. Finanzierungsfragen müssen übergreifend gelöst werden und dürfen einzelne Hochschulen nicht über Gebühr belasten.

Die IfKom haben zur Stärkung der digitalen Bildung im Hochschulbereich Kooperationen mit unterschiedlichen Hochschuleinrichtungen abgeschlossen und zudem die Gründung des Forschungsinstituts für nachhaltige Ausbildung von Führungskräften (FinAF) initiiert.

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44357 Dortmund
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Die Ingenieure für Kommunikation e. V. (IfKom) sind der Berufsverband von technischen Fach- und Führungskräften in der Kommunikationswirtschaft. Der Verband vertritt die Interessen seiner Mitglieder – Ingenieure und Ingenieurstudenten sowie fördernde Mitglieder – gegenüber Wirtschaft, Politik und Öffentlichkeit. Der Verband ist offen für Studenten und Absolventen von Studiengängen an Hochschulen aus den Bereichen Telekommunikation und Informationstechnik sowie für fördernde Mitglieder. Der Netzwerkgedanke ist ein tragendes Element der Verbandsarbeit. Gerade ITK-Ingenieure tragen eine hohe Verantwortung für die Gesellschaft, denn sie bestimmen die Branche, die die größten Veränderungsprozesse nach sich zieht. Die IfKom sind Mitglied im Dachverband ZBI – Zentralverband der Ingenieurvereine e. V. Mit über 50.000 Mitgliedern zählt der ZBI zu den größten Ingenieurverbänden in Deutschland.

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Future Match auf der CeBIT 2016

Internationale Geschäftspartner finden – wettbewerbsfähig bleiben: Internationale Kooperationsbörse nicht nur für IT-Experten

BildIm Rahmen der CeBIT in Hannover veranstaltet das Enterprise Europe Network Niedersachsen vom 14. bis zum 18. März 2016 die bereits 18. Auflage der internationalen Kooperationsbörse Future Match.

Unternehmen und Forschungseinrichtungen aus dem Bereich der Informations- und Kommunikationstechnologien haben im Rahmen der Veranstaltung die Möglichkeit, potenzielle Kooperationspartner für Forschungsprojekte, Technologietransfer und Zusammenarbeit in vorarrangierten Gesprächen persönlich zu kennenzulernen.

Im Jahr 2015 nutzen 290 Teilnehmer aus 36 Ländern in 1.250 bilateralen Gesprächen die Chance, ihre Produkte vorzustellen, Projektideen zu diskutieren und Kooperationen anzubahnen.

Die Kooperationsbörse richtet sich jedoch nicht nur an Akteure aus dem IT-Sektor. Auch branchenfremde Interessenten, z. B. aus dem Bereich Medizintechnik, Logistik oder Tourismus, sind zur Teilnahme eingeladen: Sowohl Unternehmen als auch Forschungseinrichtungen, die Partner für branchenübergreifende Projekte oder kundenspezifische IT-Lösungen suchen, sind willkommen. Sie können sich mit dem Code BUYER kostenfrei registrieren und ihren Bedarf an IT-Know-How im Portal der Kooperationsbörse hinterlegen.

Allen Teilnehmern der Kooperationsbörse werden Eintrittskarten für die CeBIT zur Verfügung gestellt. Aussteller der CeBIT erhalten bei der Registrierung 50% Rabatt.

Die Registrierung ist bis zum 29. Februar 2016 möglich.
Weitere Informationen erhalten Sie unter: www.futurematch.cebit.de

Über:

Leibniz Universität Hannover – uni transfer
Herr Matthias Wurch
Brühlstr. 27
30169 Hannover
Deutschland

fon ..: 0511 – 762 5682
web ..: http://www.futurematch.cebit.de
email : matthias.wurch@zuv.uni-hannover.de

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Pressekontakt:

Leibniz Universität Hannover – uni transfer
Frau Joanna Einbock
Brühlstr. 27
30169 Hannover

fon ..: 0511 – 762 5406
email : joanna.einbock@zuv.uni-hannover.de

Hilfe bei Onlineshop-Internationalisierung

WeGlobalize hilft Onlinehändler bei ihrer Expansion ins Ausland

BildWeGlobalize mit Sitz in Biarritz/Südfrankreich und Buxtehude unterstützt E-Commerce Unternehmen bei ihrer Expansion ins Ausland durch eine umfangreiche Dienstleistungspalette wobei das junge Unternehmen auch viele Bereiche des operativen Geschäfts übernehmen kann.

“Vor allem kleine und mittelständige Unternehmen verfügen nicht über das notwenige Knowhow oder es fehlt an den notwendigen Ressourcen, wie fremdsprachige Mitarbeiter. WeGlobalize spart Unternehmen erstens Zeit, da sie sich nicht selbst sich um die einzelnen Schritte der Internationalisierung kümmern müssen, sowie Geld da keine zusätzlichen festen Personalkosten anfallen”, erklären die beiden Gründer Jens Reichhart und Philipp Klüpfel.

Die Dienstleistungen reichen von der Übersetzung der Homepage in die Sprache des Ziellandes, der Webshop Lokalisierung (Anpassung an lokale Gegebenheiten wie spezielle Bezahlungsmittel usw), der Übernahme des Kundendienstes in der Sprache des Ziellandes, zur Verfügung stellen einer lokalen Telefonnummer und lokalen Retouren Adresse inkl. Bearbeitung der Retouren, bis hin zur Platzierung der Produkte auf ausländischen Marktplätzen und dem Online-Marketing (SEM) in Zusammenarbeit mit lokalen Agenturen.

Wem der Schritt einer ausländischen Version des eigenen Webshops zunächst zu groß erscheint, dem bietet WeGlobalize zudem an, erst einmal nur die Produkte über ausländische Marktplätze anzubieten und unterstützt auch hier mit der Übersetzung der Produkttexte und Kundenservice in der Sprache des Ziellandes.

Spezialisiert hat sich das Unternehmen auf die Länder Deutschland und Frankreich da diese nach UK, die beiden stärksten E-Commerce Märkte in Europa sind. Wer darüber hinaus die Dienste auch in englischer Sprache in Anspruch nehmen will, ist bei WeGlobalize genauso gut aufgehoben.
Frankreich birgt jedoch für Onlinehändler ein besonders grosses Potential, dass von vielen deutschen Onlinehändlern aufgrund fehlender lokaler Kenntnisse und der Sprachproblematik oft völlig vernachlässigt wird.

Hierbei kann WeGlobalize nun helfen. Unternehmen, die ihren Umsatz durch eine Ausweitung des Geschäftsfelds ins Ausland steigern wollen, sind mit dem Angebot von WeGlobalize sehr gut beraten.

Die beiden Gründer Philipp Klüpfel und Jens Reichhart können gemeinsam auf über 20 Jahre Berufserfahrung in den Bereichen Business Development und E-Commerce zurückblicken und stehen für Fragen gerne zur Verfügung.

www.we-globalize.com

Über:

WeGlobalize
Herr Jens Reichhart
Rue de Madrid 37
64200 Biarritz
Frankreich

fon ..: 004917643642241
web ..: http://www.we-globalize.com
email : jr@we-globalize.com

WeGlobalize unterstützt E-Commerce Unternehmen bei ihrer Expansion ins Ausland durch eine umfangreiche Dienstleistungspalette wobei auch viele Bereiche des operativen Geschäfts übernommen werden können

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WeGlobalize
Herr Jens Reichhart
Delmer Bogen 3
21614 Buxtehude

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Mit Strategie profitabel wachsen und im Wettbewerb gewinnen

Worms/Rhein im Oktober 2014 Strategieexperte Hans Walter Fuchs hilft Unternehmen, Strategien für profitables Wachstum zu entwickeln und international im Marketing und Vertrieb umzusetzen.

BildIn turbulenten Märkten ist eine überlegene Strategie der Schlüssel zum langfristigen Erfolg. Kostensenkung und Prozessoptimierung sind notwendig, aber sie reichen nicht aus, um dauerhaft am Markt zu bestehen.

Eine Strategie ist ein Plan, um ehrgeizige Ziele zu erreichen und im Wettbewerb zu gewinnen. Erfolgreiche Strategien zeichnen sich durch einen Fokus auf attraktive Märkte und spezifische Angebote mit klaren Alleinstellungsmerkmalen aus.

Aktuelle strategische Herausforderungen sind insbesondere Niedrigpreiswettbewerber, die etablierte Firmen in Bedrängnis bringen, der Markteintritt in wachstumsstarke Schwellenländer und der schnelle technologische Fortschritt.

Die Beispiele von Neckermann, Nokia und Kodak zeigen, dass auch erfolgreiche Unternehmen scheitern können, wenn sie ihre Strategie nicht rechtzeitig dem Wandel anpassen: Wer sich nicht verändert, der verschwindet!

Um Gewinnerstrategien zu entwickeln, führt Hans Walter Fuchs hanswalterfuchs.com seine Kunden durch einen strukturierten Prozess, der eine detaillierte Analyse des Marktes, des Wettbewerbs und des eigenen Unternehmens beeinhaltet. Mit Hilfe der Szenariotechnik simulieren die Führungskräfte die möglichen Auswirkungen von Trends auf ihr Unternehmen. Auf dieser Basis werden im nächsten Schritt Ziele definiert und dann die optimale Strategie zum Erreichen der Ziele ausgewählt.

Damit die Umsetzung gelingt, muß die Führung die gesamte Organisation an der Strategie ausrichten und die Mitarbeiter frühzeitig einbinden. Marketing, Vertrieb und Service müssen eng zusammenarbeiten, um die Strategie konsistent beim Kunden umzusetzen.

Über:

HANS WALTER FUCHS INTERNATIONAL CONSULTING
Herr Hans Walter Fuchs
Giselherstraße 13
67547 Worms
Deutschland

fon ..: 062412049921
web ..: http://www.hanswalterfuchs.com
email : info@hanswalterfuchs.com

Strategieexperte Hans Walter Fuchs hilft Unternehmen, Gewinnerstrategien zu entwickeln und weltweit im Marketing und Vertrieb umzusetzen. Das Ziel ist profitables Wachstum und Spitzenleistung im Wettbewerb.

Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.

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HANS WALTER FUCHS INTERNATIONAL CONSULTING
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Österreichischer Exporttag 2014 als Besuchermagnet

InterGest® Worldwide mit internationalenPartnern erfolgreich dabei!

BildWien 25.06.2014 – Mit rund 3.000 Besuchern und 3.000 Beratungsgesprächen bewies der Exporttag, dass Österreichs Exportwirtschaft Erfolgsmeldungen garantiert.
Der Exporttag in der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ) ist die größte Export-Informationsveranstaltung Österreichs und stand in diesem Jahr unter dem Motto “Meet the World”.
Exportinteressierte österreichische und internationale Unternehmen informierten sich beim InterGest® Stand über ihre Exportchancen. Dafür standen InterGest® Partner aus Russland, der Türkei, Tschechien, Ungarn, Italien, Deutschland und Österreich standen zur Verfügung.

Das Programm der InterGest® Worldwide am Exporttag war umfangreich: geboten wurden individuelle Beratungsgespräche, Erfahrungsaustausch mit anderen Austellern, und Förderung der österreichischen Jugend durch Auslandspraktika.

“Der Exporttag hat wieder einmal das enorme Interesse und internationale Potenzial der österreichischen Unternehmen gezeigt. Unsere Mission bei InterGest® ist die optimale Nutzung dieses Potenzials durch effiziente Begleitung in neue Märkte”, so Nils Blunck, Geschäftsführer der InterGest® Hungary

InterGest® Worldwide ist ein seit über 40 Jahren bestehendes internationales Franchise-System, das an 50 Standorten weltweit durch unabhängige, örtliche Büros aktiv und präsent ist. Die Mitarbeiter an den Standorten sprechen überwiegend Deutsch. Die Mission von InterGest® Worldwide ist es, exportierende KMUs bei der Gründung und Verwaltung sowie beim Vertriebsaufbau im Ausland effizient zu unterstützen.

Über:

InterGest Worldwide
Frau Natalie Kutschera
Schubertring 9-11
1010 wien
Österreich

fon ..: 01 310 60 10 10
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email : natalie.kutschera@intergest.com

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