“EWA” geht mit neuen Formaten in die zweite Runde

Der EWA Award, Medienpreis des Instituts für Interne Kommunikation e.V. (IIK), berücksichtigt 2018 neue Kategorien. Einreichungen von gedruckten und digitalen Mitarbeitermedien sind bis 30.9. möglich.

BildDortmund – Beim “EWA Award 2018″ (www.ewa-award.de) können jetzt auch Mitarbeiter-Apps und -Podcasts eingereicht werden.”Die Digitalisierung schafft auch für die Interne Kowmunikation neue Vermittlungsformen”, teilt das Institut mit. “Die gedruckte Mitarbeiterzeitung ist um eine Vielfalt neuer Formate erweitert worden. So setzen immer mehr Unternehmen auf Mitarbeiter-Apps, die auch auf privaten Smartphones und Tablets gelesen werden können. Aber auch das Mitarbeiterradio erlebt als Podcast eine Renaissance.”

Teilnahmeberechtigt sind alle Unternehmen, Behörden und Organisationen, die gedruckte oder digitale Mitarbeitermedien herausgeben. Sie müssen im Zeitraum von September 2017 bis August 2018 erstellt und veröffentlicht worden sein, heißt es in einer Pressemitteilung des Instituts. Der EWA-Award wird in diesen Kategorien vergeben: gedruckte Medien wie Mitarbeiterzeitschrift/-magazin, -zeitung und -Newsletter sowie digitale Medien wie E-Magazine und -Newsletter, Podcasts und Apps. Die Ausschreibungsfrist endet am 21. September 2018. Die Preisverleihung findet am 30. November in Hamburg statt.

Das Institut für Interne Kommunikation e.V. schreibt seinen Medienpreis nach 2017 zum zweiten Mal aus. “Die Einreichungen im vergangenen Jahr und das positive Echo der Teilnehmer geben uns neuen Schwung für den kommenden Wettbewerb”, sagt Michael Kalthoff-Mahnke, Vorsitzender des Instituts. Besonders gelobt worden seien die Urteilsteife sowie das Aufzeigen von Entwicklungsmöglichkeiten durch die Jury. “Davon profitieren alle Einreicher, nicht nur die Preisträger”, ergänzt Hermann-Josef Berg, stellvertretender Vorsitzender. Jeder Einreicher erhält nach Abschluss des Wettbewerbs auf Wunsch eine fundierte Bewertungsübersicht.

Über:

Institut für Interne Kommunikation e. V.
Herr Hermann-Josef Berg
Moselstrasse 53 B
55262 Heidesheim
Deutschland

fon ..: 01711422439
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email : hjb@institut-ik.de

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Preisgekrönt mit EWA

Es gibt einen neuen Medienpreis für gedruckte und digitale Mitarbeitermedien. Ausgeschrieben hat ihn das Institut für Interne Kommunikation e.v. (Dortmund). Die Einreichungsfrist endet Ende September.

BildDas neu gegründete Institut für Interne Kommunikation e.V. schreibt seinen ersten Medienpreis aus: den “EWA Award 2017” (www.institut-ik.de/ewa2017). Teilnahmeberechtigt sind alle Unternehmen, Behörden und Organisationen, die gedruckte oder digitale Mitarbeitermedien herausgeben. Sie müssen im Zeitraum von September 2016 bis August 2017 erstellt und veröffentlicht worden sein, heißt es in einer Pressemitteilung des Instituts. Der EWA-Award wird in diesen Kategorien vergeben: gedruckte Medien wie Mitarbeiterzeitschrift/-magazin, -zeitung und -Newsletter sowie digitale Medien wie E-Magazine und -Newsletter. Die Ausschreibungsfrist endet am 30. September 2017. Für Ende November/Anfang Dezember ist die Preisverleihung in Frankfurt am Main geplant.

“Wir sind überzeugt, dass gerade die Akteure der Internen Kommunikation einer besonderen Wertschätzung bedürfen!”, sagte Michael Kalthoff-Mahnke, der erste Vorsitzende des in Dortmund eingetragenen Vereins. Die Inhalte des Wettbewerbes sind ihm vertraut. Der Kommunikationsexperte hatte bereits Mitte der 1990er-Jahre den “inkom. Grand Prix” ins Leben gerufen; er galt jahrzehntelang als renommiertester Preis auf diesem Gebiet. Der Bedarf an einer kompetenten und auch tiefergehenden Beurteilung von Mitarbeitermedien sei unverändert groß, glaubt Kalthoff-Mahnke.

Andere Bewertung als beim “inkom. Grand Prix”
Hermann-Josef Berg, der stellvertretende Vorsitzende des Instituts, weist darauf hin: “Die EWA-Bewertungskriterien werden anders aussehen, als beim inkom. Grand Prix. Die neunköpfige Jury wird ein besonderes Augenmerk auf das eigentliche Institutsthema ‘Wertschätzende Mitarbeiterkommunikation’ werfen”, erklärte Berg. Die Juroren seien allesamt erfahrene Praktiker der Internen Kommunikation.

Interne Kommunikation “sozialer Schlüsselfaktor”
Das Institut für Interne Kommunikation tritt laut Satzung für eine auf Dialog und Wertschätzung ausgerichtete Kommunikationskultur in Unternehmen und Organisationen ein. Eine offene Interne Kommunikation sei ein ökonomischer und sozialer Schlüsselfaktor. Das Institut werde das Wissen und das praxisnahe Umsetzen wertschätzender Mitarbeiterkommunikation durch Veranstaltungen, Projekte, Auszeichnungen, Publikationen und wissenschaftliche Erkenntnisse fördern. Begleitet wird der Vorstand von einem wissenschaftlichen Beirat. Nicht zuletzt beabsichtigt das Institut für Interne Kommunikation, Leitlinien für eine wertschätzende Mitarbeiterkommunikation – gemeinsam mit Partnern in Wirtschaft, Behörden und Hochschulen – zu entwickeln.

Über:

hjb Kommunikation
Herr Hermann-Josef Berg
Moselstrasse 53 B
55262 Heidesheim
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fon ..: 06132953114
web ..: http://www.hjb-kommunikation.de
email : Hermann-Josef.Berg@t-online.de

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24.8.17/Hermann-Josef Berg

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email : geschaeftsstelle@institut-ik.de

Institut für Interne Kommunikation e.V. gegründet

Interne Kommunikation ist ein sensibles Thema, zumal es über den Unternehmenserfolg mitentscheiden kann. Wertschätzende Mitarbeiterkommunikation ist heute gefragt – dieses Institut kümmert sich darum.

BildNach der offiziellen Eintragung ins Vereinsregister des Amtsgerichtes Dortmund am 2. August hat das Institut für Interne Kommunikation jetzt seine Aktivität aufgenommen. Der gemeinnützige Verein tritt laut Satzung für eine auf Dialog und Wertschätzung ausgerichtete Kommunikationskultur in Unternehmen und Organisationen ein. Eine offene interne Kommunikation sei “ein ökonomischer und sozialer Schlüsselfaktor”, heißt es in einer Pressemitteilung.

Zum Vorsitzenden wählten die Gründungsmitglieder Michael Kalthoff-Mahnke (Dortmund). Der Fachjournalist und Experte für Interne Kommunikation hat sich nach siebenjähriger Tätigkeit als Geschäftsführer der Deutschen Public Relations Gesellschaft (DPRG, Berlin) im Frühjahr dieses Jahres wieder selbstständig gemacht. Sein Stellvertreter ist in der Branche auch kein Unbekannter: Hermann-Josef Berg (Heidesheim). Der freie Wirtschaftsjournalist und Kommunikationsprofi ist seit 25 Jahren selbstständig und besitzt 30 Jahre Erfahrung in der Internen Kommunikation. Dieter Schmidt (Rüsselsheim), der viele Jahre Kommunikationsdirektor bei Opel war und heute als Kommunikationsberater tätig ist, fungiert als Schatzmeister. Weitere Gründungsmitglieder sind Wolfgang Eck (Weilburg), Jörg-Michael Junginger (Mainz), Martin Kämper (Trebur), Torsten Kirchmann (Mainz), Dr. Hans Klose (Frankfurt/Main) und Ulrich Nies (Worms), Leiter der Clariant-Unternehmenskommunikation für Europa und ehemals langjähriger DPRG-Präsident.

Das Institut für Interne Kommunikation will das Wissen und praxisnahe Umsetzen wertschätzender Mitarbeiterkommunikation durch Veranstaltungen, Projekte, Auszeichnungen, Publikationen und wissenschaftlicher Erkenntnisse fördern. Begleitet wird der Vorstand deshalb von einem wissenschaftlichen Beirat, dem die Professoren Dr. Bjørn von Rimscha (Johannes-Gutenberg-Universität Mainz), Dr. Holger Sievert (Hochschule Macromedia, Köln) und Dr. Angela Bittner-Fesseler (SRH Fernhochschule, Riedlingen) angehören.

Beispiel Autoindustrie zeigt: Wieder mehr Vertrauen nötig

“Die aktuellen Entwicklungen in der Automobilindustrie machen deutlich, dass Mitarbeiter unbedingt wieder mehr Vertrauen in ihre Unternehmensführungen und Manager brauchen”, ist Michael Kalthoff-Mahnke überzeugt. Ohne das Vertrauen der Belegschaft werde es schwer fallen, zum einen die Unternehmensziele zu erreichen und zum anderen die Mitarbeiter zu Botschaftern der Unternehmen zu machen. Kalthoff-Mahnke: “Vertrauen entwickelt sich nur in Zusammenarbeit und Kommunikation – funktioniert dies, dann ist Vertrauen das Schmiermittel der Wirtschaft!”

“Fakt ist”, so Hermann-Josef Berg, “dass ein Großteil von Mitarbeitern hierzulande unzufrieden mit ihren Arbeitgebern ist, weil es an zwei zentralen Voraussetzungen mangelt: ein gutes Arbeitsklima und Wertschätzung. Ein attraktives Gehalt und gute Aufstiegschancen sind weniger wichtig.”

Die Indizien sind eindeutig: Der “Engagement Index 2016” der Unternehmensberatung Gallup Deutschland (Berlin) beklagt unverändert die geringe bis keine Bindung von Mitarbeitern an ihr Unternehmen. Der damit einhergehende Produktivitätsverlust koste die deutschen Firmen jährlich 80 bis 105 Milliarden Euro.

Leitlinien für wertschätzende Mitarbeiterkommunikation

Noch erschreckender finden Kalthoff-Mahnke und Berg die Ergebnisse des “Trust Barometers 2017” der Kommunikationsagentur Edelman.ergo (Frankfurt am Main). Demnach halten nur knapp ein Drittel von 33.000 Befragten in 28 Ländern Aussagen von Vorständen für glaubwürdig. Nicht zuletzt deshalb will das Institut für Interne Kommunikation unter anderem Leitlinien für eine wertschätzende Mitarbeiterkommunikation entwickeln, gemeinsam mit Partnern in Wirtschaft, Behörden und Hochschulen.

Kontakt
Institut für Interne Kommunikation e. V.,
Geschäftsstelle Medienhaus Dortmund,
Kirchenstraße 16, 44147 Dortmund,
E-Mail: geschaeftsstelle@institut-ik.de
Internet: www.institut-ik.de

Ansprechpartner
– Michael Kalthoff-Mahnke, Telefon 0171-8362 410.
– Hermann-Josef Berg, Telefon 06132-953 114

Eingetragen beim Amtsgericht Dortmund,
Vereinsregister 7288.

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55262 Heidesheim
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